ZKB Bondholderanlass. Frühstücks-Präsentation. Thomas Bucher, CFO. Zürich, 24. Juni 2015

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1 ZKB Bondholderanlass Frühstücks-Präsentation Zürich, 24. Juni 2015 Thomas Bucher, CFO

2 Agenda Porträt & Highlights Marktumfeld Finanzielle Ergebnisse 2014 Umbau der Gruppe 5 Anhang Weitere Informationen

3 Alpiq Gruppe Führende Schweizer Energiedienstleisterin Führende Schweizer Stromanbieterin und Energiedienstleisterin mit europäischer Ausrichtung Tätig in der Stromproduktion sowie im Energiehandel und Energievertrieb Bietet umfassende und effiziente Energiedienstleistungen für Gebäude und Anlagen, für die Verkehrstechnik sowie für Kraftwerks- und Industrieanlagen an Erwirtschaftete 2014 einen Umsatz von rund 8 Mrd. CHF und ein EBITDA vor Sondereinflüssen von 609 Mio. CHF Rund 8ꞌ000 Mitarbeiter An der Schweizer Börse kotiert mit einer Marktkapitalisierung von rund 2.4 Mrd. CHF Installierte Leistung Stromproduktion Neue Erneuerbare; 5% Kernenergie; 12% Neue Erneuerbare; 3% Kernenergie; 38% Kohle und Gas; 40% Wasser; 43% Kohle und Gas; 26% Wasser; 33% 6'417 MW (- 45 MW YoY) 16ꞌ307 GWh (-862 GWh YoY) Investor Relations 3

4 Ergebnisse bestätigen die Notwendigkeit der eingeleiteten Transformation EBITDA EBIT Mio. CHF FY 2013 FY 2014 Reinergebnis Nettoverschuldung 2'050 1'939 Mio. CHF Mio. CHF FY 2013 FY 2014 Mio. CHF FY 2013 FY FY 2013 FY 2014 Investor Relations Operative Ergebnisse vor Sondereinflüssen Ergebnisse gemäss IFRS 4

5 Umbau der Gruppe zeigt positive Effekte Wettbewerbsfähigkeit verbessert Operativ besser als erwartet Tiefe Grosshandelspreise belasten Ergebnis Operatives EBITDA besser als erwartet: Kostensenkungsmassnahmen verstärkt im H2 Gas-Kombikraftwerke SP, IT, FR optimal eingesetzt im Q4 Gebäude-/Verkehrstechnik stärker im Q4 Wettbewerbs -fähigkeit verbessert Nachhaltig Prozesse vereinfacht Historisch gewachsene Komplexität reduziert Kosteneinsparungen von jährlich 100 Mio. CHF ab 2015 OneSAP Strategischer Einkauf Reduktion der Legaleinheiten Finanzielle Flexibilität gestärkt 2014: Anleihen mit Fälligkeiten 2015 bis 2018 in Höhe von 543 Mio. CHF zurückgekauft und erfolgreich neue Anleihe in Höhe von 300 Mio. CHF mit einer Laufzeit von zehn Jahren platziert Bruttoverschuldung um fast 1 Mrd. CHF reduziert Solide Liquidität von rund 1.6 Mrd. CHF Wahldividende : Weiterer Rückkauf von Anleihen zur Optimierung der Finanzierungskosten in der Höhe von rund 340 Mio. CHF sowie erfolgreiche Platzierung einer neuen Anleihe von CHF 150 Mio. CHF Wichtigste Devestitionen 1. Tranche 75 Mio. CHF (CF 2014) 2. Tranche 288 Mio. CHF (CF 2015) 3. Tranche 146 Mio. CHF (CF 2015) Strategie Notwendigkeit zur Rettung der Schweizer Wasserkraft adressiert Energiehandel den neuen Anforderungen der Energiewende angepasst Energiedienstleistungsgeschäft weiter ausgebaut Investor Relations 5

6 Grosshandelspreise nachhaltig auf historischem Tiefstand 1 Kraftwerkszubau vor Wirtschaftskrise 2 Hohe Subventionierung und Priorisierung der neuen erneuerbaren Energien 3 Verhaltene konjunkturelle Entwicklung in Europa und Trend zur Energieeffizienz Anhaltend hohe Überkapazitäten in Europa Tiefe Öl-, Kohle- und CO 2 -Preise sowie Renaissance der Kohle Druck auf Gas- und Wasserkraftwerke Investor Relations 6

7 Entwicklung der Märkte Marktumfeld bleibt anspruchsvoll Baseload - peakload (EUR/MWh) Spread (EUR/MWh) Jan 08 Nov 08 Sep 09 Jul 10 Mai 11 Mrz 12 Jan 13 Nov 13 Sep 14 0 Quelle: EEX Spread (rhs) Base load (lhs) Peak load (lhs) Gedämpftes Wirtschaftswachstum in Europa Anhaltend hohe Subventionen für neue erneuerbare Energien Marktpreise sind erneut gefallen Investor Relations 7

8 Kennzahlen 2014 Traditionelles Energiegeschäft weiterhin unter Druck Mio. CHF FY 2013 vor SE FY 2013 FY 2014 vor SE FY 2014 Abw. vs VJ vor SE (%) Nettoumsatz 9'370 9'370 8'058 8'058-14% EBITDA % EBIT % Reinergebnis % Nettoverschuldung 2'050 1'939-5% Geldfluss aus operativer Tätigkeit % Nettoumsatz widerspiegelt verkleinertes Business Portfolio getrieben durch Devestitionen und Schliessung ausgewählter Märkte Grosshandelspreise weiterhin auf tiefem Niveau Kostenreduktionsmassnahmen zeigen positive Wirkung Nettoverschuldung weiter reduziert Tieferes operatives Ergebnis führt zu einem geringeren Geldfluss aus operativer Tätigkeit Investor Relations 8

9 Entwicklung Nettoumsatz (YoY) Tiefere Produktionsmengen Wegfall Gasvertrag Spanien -14% Reduktion der Vertriebsaktivitäten in Italien Schlechtere Windbedingungen (IT) Vereisungsprobleme (BG) Höhere Verkaufsvolumen 9'370 Wegfall SES Negativer Preiseffekt Höhere Volumen vs VJ 8'058 Nettoumsatz 2013 Produktion/Vermarktung/ Vertrieb Schweiz Thermische Produktion Renewable Energy Sources (RES) Markt Frankreich Markt Italien Optimierung CEE Schliessung Märkte Deutschland und Spanien Diverses Nettoumsatz 2014 Mio. CHF Investor Relations 9

10 Entwicklung EBITDA (YoY) -60% -24% EBITDA 2013 (IFRS) Sondereinflüsse 2013 EBITDA 2013 vor SE Veränderung Struktur Operatives Geschäft Einmaleffekte Kostenentwicklung Restrukturierungsrückstellungen Diverses EBITDA 2014 vor SE Sondereinflüsse 2014 EBITDA 2014 (IFRS) Mio. CHF Investor Relations 10

11 Entwicklung der Geschäftsbereiche vor SE Alpiq InTec setzt Wachstumskurs fort c EBITDA Generation Mio. CHF Vermarktung Schweizer Kraftwerkspark preisbedingt unter Vorjahr Positiver Mengeneffekt aus der nuklearen Produktion Schlechtere Windbedingungen in Italien und Vereisungsprobleme in Bulgarien belasten Renewable Energy Sources (RES) Wegfall Gasliefervertrag in der thermischen Produktion Positive Impulse dank erfolgreicher Inbetriebnahme von Kladno K7 EBITDA Commerce & Trading 43 Mio. CHF Grosshandelsgeschäft in Zentral- und Osteuropa stabil, aber unter ausserordentlich gutem Vorjahr Wegfall Ergebnisbeitrag Società Elettrica Sopracenerina (SES) Reduktion Vertriebsaktivitäten in Italien EBITDA Energy Services Alpiq InTec steigert Ergebnisbeitrag und setzt Wachstumskurs fort Zurückhaltende Investitionen in die konventionellen Kraftwerkstechnik belasten das Ergebnis der Kraftanlagen Gruppe Mio. CHF Investor Relations 11

12 Reduktion der Bruttoverschuldung 7' '000 5' ' ' Mio. CHF 2'000 1' Faktor EBITDA Bruttoverschuldung Nettoverschuldung Nettoverschuldung/EBITDA Bruttoverschuldung um fast 1 Mrd. CHF reduziert Solide Liquidität von rund 1.6 Mrd. CHF Nettoverschuldung weiter reduziert auf unter 2 Mrd. CHF Verschuldungsfakor vor Sondereinflüssen auf 3.2x angestiegen infolge tieferem Ergebnis Investor Relations 12

13 Bilanz Liquidität auf solidem Niveau Mio. CHF Abw vs VJ (%) Flüssige Mittel (inkl. Wertschriften und Terminguthaben) 2'421 1'562-35% Übriges Umlaufvermögen 3'004 2'343-22% Sachanlagen 4'132 3'684-11% Übrige langfristige Anlagen 4'951 3'791-23% Zur Veräusserung gehaltene Aktiven N.A. Total Aktiven 14'508 11'861-18% Eigenkapital 5'839 4'712-19% Finanzverbindlichkeiten 4'471 3'501-22% Übrige Verbindlichkeiten 4'198 3'646-13% Zur Veräusserung gehaltene Verbindlichkeiten 0 2 N.A. Total Passiven 14'508 11ꞌ861-18% Vorzeitige Rückzahlung von Anleihen und Neuemission Vorzeitige Rückzahlung von Festkrediten Veränderung des Eigenkapitals aufgrund Verlust wegen Impairment (1ꞌ047 Mio. CHF) Dividendenausschüttung 2013 (54 Mio. CHF) Zinsausschüttungen an Hybridkapitalgeber (48 Mio. CHF) IAS 19 (91 Mio. CHF) In 2014 zur Veräusserung gehaltene Aktiven: Swissgrid, eine Tochtergesellschaft sowie mehrere nicht strategische Minderheitsbeteiligungen Weitere Massnahmen zur Stärkung der Bilanz im Juni 2015 umgesetzt Investor Relations 13

14 Geldflussrechnung -47% Rückzahlung von Finanzverbindlichkeiten ꞌ225 2'421 1'741 Devestitionserlöse tragen zur weiteren Reduktion der Nettoverschuldung bei ' Liquidität am Wertschriften und Terminguthaben Flüssige Mittel am Geldfluss aus operativer Tätigkeit vor Veränderung des NUV Veränderung NUV Devestitionserlöse CAPEX Geldfluss aus Finanzierungstätigkeit Differenz aus Währungsumrechnung Flüssige Mittel am Wertschriften und Terminguthaben Liquidität am Mio. CHF Investor Relations 14

15 Finanzierungsmix per 31. Dezember 2014 Durchschnittliche Verzinsung nachhaltig gesenkt Instrumente (Mio. CHF) Finanzierung (Mio. CHF) Bilaterale Kredite; 711; 20% Privatplatzierungen; 222; 6% Rest; 19; 1% En Plus 236; 7% Wind Parks Italien 191; 5% Emosson 197; 6% Rest 178; 5% Anleihen; 2'549; 73% Alpiq Holding AG 2'699; 77% Total: CHF 3'501 Total: CHF 3'501 Anleihen machen rund 3/4 der ausstehenden Schulden aus 80% der Schulden sind durch die Alpiq Holding AG aufgenommen Durchschnittliche Verzinsung Konzern rund 2.64% Investor Relations 15

16 Fälligkeitsprofil weiter verbessert Stand per 31. Dezember Total: CHF 3' Mio. CHF ff Anleihen Privatplaztierungen Banken Ausgewogenes Fälligkeitsprofil mit einer Duration von 4.5 Jahre Solide Liquidität von rund 1.6 Mrd. CHF Fälligkeitsprofil nachhaltig optimiert dank Rückkauf von Anleihen mit Fälligkeiten 2015 bis 2018 in Höhe von 543 Mio. CHF Erfolgreiche Platzierung einer Anleihe über 300 Mio. CHF mit einer Laufzeit von zehn Jahren Juni 2015: Weiterer Rückkauf von Anleihen zur Optimierung der Finanzierungskosten in der Höhe von rund 340 Mio. CHF sowie erfolgreiche Platzierung einer neuen Anleihe von CHF 150 Mio. CHF Investor Relations 16

17 Auswirkungen des SNB-Entscheids : Aufhebung des EUR Mindestkurses von 1.20 gegenüber dem Schweizer Franken (CHF) durch die Schweizerische Nationalbank (SNB) 1 Tiefere Ergebnisse der in EUR rapportierenden, ausländischen Konzerngesellschaften Translationseffekt im sonstigen Ergebnis 2 Für 2015 und 2016 erwartete Transaktionen vollständig abgesichert Die Auswirkungen des SNB- Entscheids werden im Rahmen des Halbjahresabschlusses 2015 geprüft Investor Relations 17

18 Alpiq im Transformazionsprozess Marktumfeld Auswirkungen auf Strommärkte Auswirkungen auf Alpiq Alpiqs Antwort Schwache BIP- Prognosen in ganz Europa Starker Schweizer Franken Politische Ungewissheit Schwache Aussichten für die Entwicklung der Stromnachfrage Massive Subventionen für erneuerbare Energien Erhebliche Überkapazitäten Niedrige Strompreise und geringere Margen Wertminderungen Auslauf/Beendigung langfristiger Verträge Hohe Verschuldung Restrukturierungsprogramm Devestitionsprogramm Organisatorische Neuausrichtung Neupositionierung der Gruppe Investor Relations 18

19 Umbau der Gruppe wird weiter vorangetrieben Nettoverschuldung reduziert Umbau der Gruppe schreitet planmässig voran Beteiligungsportfolio mit umfassenden Devestitionen erfolgreich fokussiert Starke Position als Schweizer Energieproduzent und händler, Versorger und Energiedienstleister trotz schwierigem Umfeld wahrgenommen Wettbewerbsfähigkeit verbessert Investor Relations 19

20 Alpiq Gruppe auf gutem Weg die anvisierten Kosteneinsparungsziele zu erreichen Kosteneinsparungen von jährlich 100 Mio. CHF ab 2015 Nachhaltig Prozesse und Systeme vereinfacht Historisch gewachsene Komplexität reduziert Verkauf nicht-strategischer Beteiligungen OneSAP Strategischer Einkauf Reduktion der Legaleinheiten Kumuliert bereits über 230 Mio. CHF eingespart Investor Relations 20

21 Von der kapitalintensiven Stromproduzentin hin zur Energiedienstleisterin mit innovativen Komplettlösungen Veränderte Rahmenbedingungen Neue Technologien Neue Player Bestehendes Geschäft dem Umfeld anpassen Mit Energiedienstleistungen neue Opportunitäten nutzen Devestitionen Swissgrid-Beteiligungen Wasserkraft-Portfoliobereinigung Schweizer Wasserkraft Als erneuerbare Energie anerkennen Energiehandel Weitere Opportunitäten der Energiewende nutzen Aktivitäten geografisch ausweiten Gebäudetechnik/E-Mobility IReL: Gebäudeautomation Helion Solar: Nr. 1 der Schweiz Partnerschaft: Schweizweites Zugangs/Abrechnungssystem für Ladestationen Verkehrstechnik Ausbau der Bahnverkehrstechnik Anlagenrückbau Gründung Swiss Decomissioning AG Investor Relations 21

22 Guidance 2015 Herausforderndes Marktumfeld bleibt bestehen Umfeld Moderates Wirtschaftswachstum Volatiles Währungsumfeld SNB-Entscheid zur Aufhebung des EUR Mindestkurses Weiterhin hohe Subventionen für neue erneuerbare Energien Überkapazitäten Grosshandelspreise weiterhin auf tiefem Niveau Alpiqs Antwort Konsequente Weiterführung des Kostenmanagements Weitere Reduktion der Nettoverschuldung dank Mittelzuflüssen aus Devestitionen Selektive Investitionen in Wachstumsfelder Investor Relations 22

23 Sie fragen. Wir antworten. Investor Relations 23

24 Appendix Investor Relations 24

25 Entwicklung EBIT (YoY) >-100% ' EBIT 2013 (IFRS) Sondereinflüsse 2013 EBIT 2013 vor SE Veränderung Struktur Operatives Geschäft Einmaleffekte Kostenentwicklung Restrukturierungsrückstellungen Diverses EBIT 2014 vor SE Sondereinflüsse 2014 EBIT 2014 (IFRS) Mio. CHF -29% Investor Relations 25

26 Entwicklung Reinergebnis (YoY) > -100% ' Reinergebnis 2013 (IFRS) Sondereinflüsse 2013 Reinergebnis 2013 vor SE Delta auf Stufe EBIT vor SE Ergebnis von Partnerwerken/ Assoziierten Finanzertrag Rückzahlung Anleihen und Kredite Übriger Finanzaufwand Steuern Reinergebnis 2014 vor SE Sondereinflüsse 2014 Reinergebnis 2014 (IFRS) Mio. CHF -47% Investor Relations 26

27 Funds from Operations Geldfluss aus operativer Tätigkeit Bezahlte Zinsen Bezahlte Hybridzinsen Erhaltene Zinsen Dividenden von Partnerwerken/Assoziierten Geldfluss aus operativer Tätigkeit angepasst Veränderung NUV Funds from Operations Mio. CHF Investor Relations 27

28 Die wichtigsten Anlagen - Wasserkraft Grande Dixence und Cleuson-Dixence, Schweiz Das Werk Grande Dixence sammelt den Abfluss von 35 Walliser Gletschern. Glanzstück dieser Anlage ist die Staumauer von Grande-Dixence, die grösste Gewichtsstaumauer der Welt. Das Wasser stürzt aus dem Stausee zu den Kraftwerken Fionnay und Nendaz. Die von Grande Dixence erzeugte Strommenge entspricht einem Fünftel der in der Schweiz erzeugten Speicherenergie. Anteil Alpiq 60%, Cleuson-Dixence 73% Inbetriebnahme , Cleuson-Dixence 1998 Kapazität 672 MW, Cleuson-Dixence 1'200 MW Durchschnittliche Jahresproduktion GWh Konzession 2044 Mit der Wasserkraftanlage Cleuson-Dixence lässt sich die Produktion auf 1'000 Stunden konzentrieren, wodurch die Produktionskapazität von Alpiq und Grande Dixence um den Faktor 2,5 steigt. Vor dem Bau von Cleuson-Dixence benötigte man rund 2'200 Stunden, um den Stausee zu entleeren, was einem Betrieb der Turbinen von Oktober bis April während 11 Stunden pro Tag mit voller Leistung entsprach. Innerhalb von drei Minuten kann so die Leistung eines grossen Atomkraftwerks ins Höchstspannungsnetz eingespeist werden. Investor Relations 28

29 Die wichtigsten Anlagen - Wasserkraft Emosson, Schweiz Der 1'930 Meter hoch gelegene Stausee Emosson speist sich aus einem Teil des Wassers des Montblanc-Massivs. Die Energieerzeugung erfolgt in den rund 1'400 Meter tiefer gelegenen Zentralen Vallorcine und Martigny-La Bâtiaz. Der Inhalt des Stausees reicht aus, um eine Stadt mit 250'000 Einwohnern zu beleuchten. Betreiber Alpiq 100% Anteil Alpiq 50% Inbetriebnahme 1954 Kapazität 360 MW Durchschnittliche Jahresproduktion 835 GWh Konzession 2055 Investor Relations 29

30 Die wichtigsten Anlagen Wasserkraft (im Bau) Nant de Drance, Schweiz DieGesellschaftNantdeDranceSAbautauf dem Gebiet der Walliser Gemeinde Finhaut ein Pumpspeicherkraftwerk. Das Werk liegt unterirdisch zwischen den bestehenden Stauseen Emosson und Vieux Emosson. Anteil Alpiq 39% Inbetriebnahme 2018 Kapazität 942 MW Durchschnittliche Jahresproduktion 2'500 GWh Konzession 2097 Das Kraftwerk ist für die Stromproduktion zu den Verbrauchsspitzen und zum Ausgleich der unregelmässigen und schwankenden Stromproduktion aus erneuerbaren Energiequellen konzipiert. Wasser stürzt aus dem Stausee Vieux Emosson durch Turbinen in den rund 300 tiefer gelegenen Stausee Emosson. Wenn die Stromnachfrage gering ist oder überschüssig produzierte Energie gespeichert werden muss, wird das Wasser in den höher gelegenen Stausee hochgepumpt. Die Baukosten für die Anlage wurden mit 1,8 Milliarden Schweizer Franken veranschlagt. Gesellschafter: Alpiq 39%, SBB 36%, IWB 15% und FMV 10% Investor Relations 30

31 Die wichtigsten Anlagen Wasserkraft Forces Motrices Hongrin-Léman (FMHL), Schweiz Eine Besonderheit dieser Staumauer sind die durch ein Widerlager verbundenen beiden Bogenmauern. Um das Wasser in den Stausee zu leiten, wurden über 20 km lange Stollen gebaut. Von dort fliesst das Wasser durch eine fast acht Kilometer lange Leitung, bevor es die Turbinen für die Stromerzeugung erreicht. In Perioden mit niedrigem Stromverbrauch wird Wasser aus dem Genfer See in einer Geschwindigkeit von 24 m 3 /Sek. nach oben gepumpt, das in Spitzenzeiten turbiniert werden kann. Anteil Alpiq 39% Inbetriebnahme 1970 Kapazität 240 MW, nach FMHL+ 420 MW (2016) Durchschnittliche Jahresproduktion 520 GWh, nach der Verlängerung rund 1'000 Konzession 2051 Investor Relations 31

32 Die wichtigsten Anlagen Kernkraftwerk Kernkraftwerk Gösgen-Däniken, Schweiz Das KKG hat dieses Werk 1979 mit einer Nettokapazität von 920 MW in Betrieb genommen, die später auf 985 MW erweitert wurde. Im Rahmen umfassender Revisionsarbeiten und durch Einbau eines neuen Generators konnte die Kapazität 2013 auf jetzt MW erweitert werden. Anteil Alpiq 40% Inbetriebnahme 1979 Kapazität 1'010 MW Durchschnittliche Jahresproduktion 8'000 GWh Das Unternehmen betreibt einen Druckwasserreaktor, der aus zwei getrennten Wasserkreisläufen besteht. Das Wasser im ersten Wasserkreislauf (nuklearer Anlagenteil) wird unter hohem Druck auf mehrere hundert Grad erhitzt und dann in einem zweiten Wasserkreislauf (konventioneller Anlagenteil) zur Erzeugung von Wasserdampf genutzt, der die Turbinen antreibt. Insgesamt deckt das KKG rund 13% bis 15% des Schweizer Strombedarfs. Alpiq ist für die Bewirtschaftung des Kraftwerks zuständig und über die Alpiq AG Haupteigentümer. Investor Relations 32

33 Die wichtigsten Anlagen - Kohlekraftwerk Kladno, Tschechische Republik Alpiq hat das Kohlekraftwerk Kladno, das aus einem Komplex von vier Kraftwerksblöcken besteht, 2002 erworben. Der primäre Brennstoff ist Kohle, der mit modernster Technologie in Strom und Wasser umgewandelt wird. Neben Kohle verfeuert das Kraftwerk seit 2006 auch erfolgreich Biomasse. Effiziente Abgasreinigungsanlagen reduzieren die Schadstoffwerte: Umweltschutz und saubere Luft waren entscheidende Faktoren für das Anlagenkonzept. Drei der vier Einheiten sind für die Stromproduktion mit Dampfentnahme ausgelegt. Der Bau des neuen K7-Blocks wurde erfolgreich abgeschlossen. Jetzt arbeitet die Anlage effizienter und wesentlich umweltfreundlicher. Anteil Alpiq 100% Inbetriebnahme 2000 Installierte Kapazität 524 MW elektrisch, 966 MW thermisch Jahresproduktion (2013) 1ꞌ669 GWh elektrisch, 996 TJ thermisch Betriebsende 2053 Investor Relations 33

34 Die wichtigsten Anlagen Gas-Kombikraftwerk Csepel, Ungarn Alpiq hat den Kraftwerkskomplex Csepel 2002 erworben. Er besteht aus zwei Anlagen, einem modernen Gas-Kombikraft, das 2000 errichtet wurde, und einem aus dem Jahr 1984 stammenden Wärmekraftwerk. Das Gas- Kombikraftwerk deckt rund sechs Prozent des gesamten Strombedarfs von Ungarn ab. Der am Ufer der Donau in Budapest gelegene Komplex kann sowohl mit Gas als auch mit Öl betrieben werden. Anteil Alpiq 100% Inbetriebnahme 1996/2001 Kapazität 403 MW elektrisch, 313 MW thermisch Durchschnittliche Jahresproduktion 922 GWh elektrisch, 975 TJ thermisch Betriebsende 2040 Investor Relations 34

35 Organisation per 1. Juni 2015 General Management Jasmin Staiblin CEO Generation Michael Wider Deputy CEO Commerce & Trading Markus Brokhof Energy Services Reinhold Frank Financial Services Thomas Bucher CFO Hydro Power Generation Christian Plüss Power West Pierre Guesry Alpiq InTec (AIT) Peter Limacher Accounting & Controlling Edgar Lehrmann Human Resources Daniel Huber Nuclear Power Generation Michaël Plaschy Markets Central Eastern & South Eastern Europe Peter Dworak Energie- und Anlagetechnik (EAT) Reinhold Frank Finance Projects & Transformation Martin Schindler Legal & Compliance Peter Schib Thermal Power Generation Matthias Zwicky Cross Commodity Trading & origination Michel Kolly Taxes Eva Catillon Strategy & Development Vlada Spasic RES & Generation Development Daniel Spinnler Operations Petter Torp Treasury & Insurance Lukas Oetiker Communications Daniel Huber a.i. Gesamtleitung Funktionsbereich Information Technology Thomas Habel Public Affairs Stefan Aeschimann Geschäftsbereich Geschäftseinheit Funktionseinheit Risk Management Walter Hollenstein Investor Relations 35

36 Finanzkalender 9. März 2015 Jahresergebnisse 2014 Bilanzmedien- und Finanzanalystenkonferenz 30. April 2015 Generalversammlung der Alpiq Holding AG 28. August März 2016 Semesterergebnisse 2015 Medienfrühstück und Analyst Conference Call Jahresergebnisse 2015 Bilanzmedien- und Finanzanalystenkonferenz Investor Relations 36

37 Disclaimer DO NOT FOR RELEASE, PUBLICATION OR DISTRIBUTION TO ANY PERSON LOCATED OR RESIDENT IN ANY JURISDICTION WHERE IT IS UNLAWFUL TO DISTRIBUTE THIS DOCUMENT. NOT FOR DISTRIBUTION IN THE UNITED STATES This document does not constitute an offer or invitation to subscribe for, purchase or exchange any securities of Alpiq. It is not being issued in countries where the public dissemination of the information contained herein may be restricted or prohibited by law. In particular, this information is not being issued in the United States of America and should not be distributed to U.S. persons or publications with a general circulation in the United States or outside Switzerland. Securities of Alpiq are not being publicly offered outside of Switzerland. In particular, the securities of Alpiq have not been registered under U.S. securities law and may not be offered, sold or delivered within the United States to U.S. persons absent the registration under or an applicable exemption from the registration requirements of the U.S. securities laws. This document does neither constitute an issuance prospectus within the meaning of art. 652a or art of the Swiss Code of Obligations nor a listing prospectus within the meaning of the listing rules of the SIX Swiss Exchange.

38 Disclaimer Vorliegende Präsentation beinhaltet unter Anderem in die Zukunft weisende Aussagen und Informationen. Solche Aussagen umfassen insbesondere Äusserungen im Hinblick auf Managementziele, Geschäftsergebnistrends, Gewinnspannen, Kosten, Eigenkapitalrenditen, das Risikomanagement oder die Wettbewerbssituation, welche allesamt von der Natur der Sache her spekulativer Art sind. Begriffe wie "erwarten", "annehmen", "abzielen auf", "Ziele", "Projekte", "beabsichtigen", "planen", "glauben", "versuchen", "schätzen" und Variationen solcher Begriffe sowie ähnliche Ausdrücke verfolgen den Zweck, in die Zukunft weisende Aussagen zu verdeutlichen. Diese Aussagen basieren auf unseren gegenwärtigen Einschätzungen sowie bestimmten Annahmen und sind daher bis zu einem gewissen Grad mit Risiken und Unwägbarkeiten behaftet. Daher können die eigentlichen Ergebnisse von Alpiq erheblich und in gegenläufiger Weise von etwaigen, ausdrücklich oder implizit abgegebenen, zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Faktoren, die zu solchen abweichenden Ergebnissen beitragen bzw. diese verursachen können, umfassen unter anderem wirtschaftliche Rahmenbedingungen, Wettbewerbseinwirkungen, politische und wirtschaftliche Entwicklungen in den Ländern, in denen Alpiq aktiv ist, veränderte regulatorische Rahmenbedingungen auf dem in- und ausländischen Energiemarkt sowie Schwankungen bei den Ölpreisen und den Margen für Alpiq Produkte. Durch Alpiq bzw. in deren Namen abgegebene, zukunftsgerichtete Aussagen spiegeln lediglich die zu dem spezifischen Zeitpunkt reflektierte Lageeinschätzung wieder. Dieses Dokument stellt weder ein Angebot zum Kauf oder zur Zeichnung von Effekten der Alpiq Holding AG dar. Entscheidungen über den Kauf oder die Zeichnung von Effekten der Alpiq Holding AG sollten ausschliesslich basierend auf dem offiziellen Kotierungsprospekt erfolgen, der von der Alpiq Holding AG veröffentlicht wird. Dieses Dokument ist kein Prospekt im Sinne von Artikel 652a bzw des schweizerischen Obligationenrechts oder im Sinne des Kotierungsreglements der SIX Swiss Exchange AG. Entsprechend sind die Anlegerschutzvorschriften, die ansonsten für Anleger in der Schweiz gelten, auf dieses Dokument nicht anwendbar

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