Schlussbericht zum Verbundprojekt PROTEUS - Generische e-maintenance Plattform -

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1 Schlussbericht zum Verbundprojekt PROTEUS - Generische e-maintenance Plattform - Technische Universität München Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre - Unternehmensführung, Logistik und Produktion Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Horst Wildemann Projektlaufzeit: Das diesem Bericht zugrunde liegende Vorhaben wurde mit Mitteln des Bundesministerium für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen 01ISC01F gefördert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt beim Autor. PROTEUS Schlussbericht TUM Seite 1

2 I. Das Verbundprojekt PROTEUS Rahmenbedingungen Das Forschungsprojekt PROTEUS hatte die Entwicklung einer generischen e-maintenance Plattform zum Gegenstand, um ein effizientes Asset Management über den gesamten Lebenszyklus von Anlagen realisieren zu können. Die Instandhaltungsplattform verknüpft bislang isolierte Software-Tools entlang des instandhaltungsbezogenen Wertschöpfungsprozesses und nutzt innovative informationstechnische Standards wie beispielsweise XML. Der Charakter der PROTEUS-Plattform ist generischer Natur, so dass in einem ersten Schritt das generische Element der Internet- Plattform gestaltet und nachfolgend prototypisch für ausgewählte Anwendungsfelder umgesetzt wurde. PROTEUS war eine europäische Gemeinschaftsinitiative französischer, belgischer und deutscher Partner, die das Label der ITEA (Information Technology for European Advancement) erhalten hat. An dem Vorhaben wirkten Industrievertreter, Forschungsinstitute, Softwareentwickler sowie Hochschulen mit. Von deutscher Seite wurde das Forschungsprojekt vom BMBF sowie der DLR Bereich Softwaresysteme gefördert (Förderkennzeichen: 01ISC01F). Jährlich erfolgte ein Review durch das ITEA-Board, so dass die Zielerreichung kontinuierlich überprüft und somit der erfolgreiche Abschluss des Projektes pro-aktiv sowie im abschließenden Review im Februar 2005 gesichert wurde. Die Projektstruktur war durch acht Arbeitspakete gekennzeichnet, die zum Teil sowohl sequenziell als auch parallel bearbeitet wurden (vgl. Abb. 1). Teams, die mit Experten aus den einzelnen Fachbereichen zusammengesetzt waren, wirkten an der Erreichung der Arbeitspaketziele kooperativ mit. Jedes Arbeitspaket bestand wiederum aus einzelnen Tasks, die schrittweise zur Erreichung der Teilziele abgearbeitet wurden. Das Arbeitspaket 8 umfasste die Projektkoordination. Nach Abschluss jeder einzelnen Task wurde ein Deliverable (Projektbericht) in englischer Sprache erstellt. Die folgende Erläuterung der Projektergebnisse in Abschnitt II verweist aus diesem Grund auf die einzelnen Deliverables, die sehr ausführlich die Arbeiten sowie Resultate aus dem PROTEUS-Forschungsvorhaben darlegen. Auf der PROTEUS-Homepage (http:// können diese Forschungsberichte abgerufen werden. Vertrauliche, da auf unternehmensbezogene Daten verweisende Passagen wurden vor der Veröffentlichung entfernt. PROTEUS Schlussbericht TUM Seite 2

3 Technical data management & e-documentation WP1 Knowledge Management and Decision aid WP2 Platform architecture & Tool integration WP6 Contract Mgmt & Webvision Portal WP4 Demonstrators WP7 Data Acquisition & equipment monitorig WP3 Operation Guidance & Field Logistics WP5 Abb. 1: Aufgaben- und Projektstruktur PROTEUS (Quelle: Vorhabensbeschreibung, 2002, S. 11, modifiziert) Die zeitliche Reihung der einzelnen Arbeitspakete und Tasks geht aus Abb. 2 nochmals zusammenfassend hervor. WP1: Technical Data Management & e-doc WP2 : Knowledge Mgt & Decision Tools WP3: Data Acquisition & Equipment Monitoring WP4: Contract mgmt and Webvision portal WP5:Logistics and Operation Guidance WP6: Platform Architecture and Tools Integration WP7:Prototype Implementation WP8.Project Management Energy Transport Automation Automation Others Requirements capture First project year Generic Platform build-up Prototype implementation Second project year Technology customisation ITEA PROTEUS work period Extended PROTEUS work period Abb. 2: Zeitliche Aufgabenplanung PROTEUS (Quelle: FPP V1.9, 2003, S. 21) PROTEUS Schlussbericht TUM Seite 3

4 Die Gesamtprojektkoordination wurde durch die französische Fa. Cegelec SA übernommen, die Koordination der deutschen Partner oblag dem ifak Institut für Automation und Kommunikation e.v. Magdeburg. Die deutschen Projektbeteiligten fertigten entsprechend der Vorschriften halbjährlich Zwischenberichte an und schrieben den Verwertungsplan regelmäßig fort. Das PROTEUS-Forschungsprojekt setzte auf bestehenden Technologien, wie sie die Internet-Technologie repräsentiert sowie auf vorhandenen Softwarekomponenten im Instandhaltungsmanagement auf. Ziel war es beispielsweise nicht ein eigenes CMMS (Computerized Maintenance Management System) oder IPS (Instandhaltungsplanungs- und -steuerungssystem) zu entwickeln, sondern der Schwerpunkt lag auf der zielführenden Integration der Softwarekomponenten zur Implementierung eines effektiven Instandhaltungs- und Asset Managements unter Nutzung der Internet-Technologie. Im Rahmen des Forschungsprojektes wurde auf die einschlägige Fachliteratur des Instandhaltungs- und Prozessmanagements, der Instandhaltungs- sowie der allgemeinen Logistik, der E-Logistik, der IT-basierten Modellierung von Geschäftsprozessen sowie des IT-Managements zurückgegriffen. Detaillierte Angaben zur zitierten und verwendeten Literatur finden sich in den Deliverables am Ende des jeweiligen Abschnitts oder zusammenfassend am Ende des einzelnen Berichtes. PROTEUS Schlussbericht TUM Seite 4

5 II. Das Verbundprojekt PROTEUS Darstellung der Forschungsergebnisse Die Technische Universität München, Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre Unternehmensführung, Logistik und Produktion war an den Arbeitspaketen 5 Operation Guidance und Logistik sowie 7 Pilotimplementierung beteiligt. Die Mitwirkung am Arbeitspaket 8 Projektmanagement umfasste Aktivitäten, wie beispielsweise die Organisation von Koordinations- und Arbeitpaketmeetings, die Präsentation von Projektideen und ergebnissen auf Konferenzen und Tagungen sowie die Erstellung von Berichten. II.1 Arbeitspaket 5: Operation Guidance und Logistik Gegenstand des Arbeitspaketes 5 war die Entwicklung von Anforderungen und Methoden zur effizienten Gestaltung der Instandhaltungslogistik sowie zur optimalen Unterstützung des Servicepersonals bei der Ausführung von Instandhaltungsaktivitäten. Die Ergebnisse der Tasks 5.1 bis 5.3 wurden im Rahmen der Task 5.4 prototypisch in die generische e-maintenance Plattform integriert. II.1.1 Task 5.1: Analyse logistischer Problemstellungen für Instandhaltungsaufgaben Aufgabe des Arbeitspakets 5.1 war es, die logistische Problemstellung für Instandhaltungsaufgaben zu analysieren. Damit die Anforderungen, die an eine durch Informations- und Kommunikationstechnologien unterstützte Instandhaltungslogistik gestellt werden, definiert werden konnten, war es unumgänglich die derzeitigen Instanhaltungsaufgaben und -umfänge sowie aktuelle Trends aus diesem Bereich in Bezug auf ihre Auswirkungen auf die Instandhaltungslogistik zu untersuchen. Bevor allerdings aktuelle Einflüsse auf die Instandhaltungslogistik aufgezeigt werden konnten, musste eine exakte und abgrenzbare Terminologie für die Begriffe Instandhaltung und Instandhaltungsmanagement gefunden werden. Es stellte sich als äußerst zielführend heraus, ein gemeinsames Begriffsverständnis zu erarbeiten, da bei den Partnern Unterschiede in den Auffassungen zum Gegenstand der Instandhaltung diagnostiziert werden konnten. So differiert das Aufgabenspektrum eines externen Instandhaltungsdienstleisters beispielsweise vom Instandhaltungsleistungsbündel im Bereich der Eigeninstandhaltung eines Industriebetriebes. PROTEUS Schlussbericht TUM Seite 5

6 Im Rahmen des ITEA Forschungsprojekts PROTEUS wurde der Begriff Instandhaltung in Anlehnung an DIN wie folgt definiert: combination of all technical and administrative measures as well as management measures during the life cycle of an item under consideration to retain the operative state or to return to this state, so that the requested functionality can be fulfilled. (vgl. D 5.1, Abschnitt 1). Der Begriff Instandhaltungsmanagement setzt sich aus dem bereits definierten Begriff Instandhaltung und dem Begriff Management zusammen. Management bedeutet die Ausübung einer koordinierenden Funktion. Damit wird der Begriff Instandhaltungsmanagement im Rahmen des Forschungsprojekts als effiziente Koordination aller technischen und administrativen Aufgaben, die in Beziehung mit der Instandhaltung stehen, verstanden. In diesem Zusammenhang müssen strategische wie operative Aufgaben berücksichtigt werden (vgl. D 5.1, Abschnitt 1.1). Aufbauend auf den Definitionen wurde der Wandel, der durch direkt sowie indirekt beeinflussende Faktoren, wie beispielsweise technische, rechtliche oder marktseitige Entwicklungen, und durch der Instandhaltung inhärente Einflüsse, wie beispielsweise innovative Instandhaltungskonzepte oder das Aufgabenfeld der Instandhaltung von geleasten Anlagengegenständen, bewirkt wird, beschrieben (vgl. D 5.1, Abschnitt 2). Bezüglich der direkten und indirekten Einflüsse sind insbesondere die Fortschritte im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien sowie die stetig steigende Automatisierung im Bereich der Maschinen und Anlagen und damit einhergehend die zunehmende Fixkostenbelastungen für die Betreiber sowie die erhöhten Anforderungen an das Instandhaltungspersonal bemerkenswert. Darüber hinaus verlangen neue Finanzierungskonzepte, wie zum Beispiel Betreibermodelle, nach alternativen und an die Situation angepassten Instandhaltungskonzepten. Die der Instandhaltung eigenen Fortschritte beschränken sich nicht nur auf den Wandel von einer ausfallorientierten zu einer auf die Verfügbarkeit fokussierten Instandhaltung, sondern dokumentieren auch die Entwicklung von einer einfachen Reparatureinheit zu einer methoden- und technologieunterstützten Managementfunktion. Insbesondere die Methoden- und Technologieunterstützung erlaubt eine verstärkte Integration relevanter Informationen (Daten) in die Instandhaltungssysteme (CMMS/ IPS) und damit die Automatisierung von Instandhaltungsprozessen und dienstleistungen. Aus den identifizierten Veränderungstendenzen sowie fakten heraus konnte die 4. Generation der Instandhaltung charakterisiert werden, in dessen Handlungsrahmen sich das Forschungsprojekt PROTEUS einfügte. Die schnittstellenübergreifende Koordination von Instandhaltungsbereichen und prozessen sowie die Integration von Instandhaltungssoftwarekomponenten und systemen im Sinne einer e-maintenance, unter Nutzung modernster Informations- und Kommunikationstechnologien sowie medien spannt den funktionellen Aktionsradius zeitgemäßer Instandhaltung auf. Durch die beschriebenen Entwicklungen ließen sich neue Aufgabenfelder für die Instandhaltung und das Instandhaltungsmanagement ableiten. Dazu zählen neben den PROTEUS Schlussbericht TUM Seite 6

7 bekannten ausführenden Tätigkeiten auch Aufgaben der Planung, Kontrolle und Überwachung. Ein modernes und effektives Instandhaltungsmanagement muss sich darüber hinaus einem laufenden Vergleich zwischen Kosten und Nutzen stellen. Dabei dürfen allerdings nicht nur die direkten Kosten betrachtet werden, sondern es müssen vielmehr indirekte Kosten wie beispielsweise Ausfallfolgekosten und Transaktionskosten bei der Entscheidungsfindung berücksichtigt werden. Moderne E-Technologien erlauben die Auswertung unterschiedlichster Informationsquellen und deren Verknüpfung mit Abrechnungs- und Bestellsystemen zu umfassenden Instandhaltungswerkzeugen. Kurze Rückkopplungsschleifen (Feedback), ein konstanter Wissenstransfer sowie kontinuierliches Lernen ermöglichen darüber hinaus eine fortwährende Verbesserung der Instandhaltungsprozesse. Das Instandhaltungsmanagement des 21. Jahrhunderts lässt sich somit als eigenständige Unternehmung begreifen, deren Geschäftszweck der Verkauf von Maschinen- und Anlagenverfügbarkeit ist. Die damit einhergehend gewachsene Bandbreite der Instandhaltungsaufgaben machte es notwendig, mit der konzipierten e-maintenance Plattform eine Unterstützungsfunktion für das gesamte Aufgabenspektrum von der Analyse bis hin zum Controlling anzubieten. Dazu gehört die Integration von Produktdaten- und Wissensmanagementfunktionen ebenso wie die Entscheidungsunterstützung in unterschiedlichen Instandhaltungssituationen. Ausgehend von den derzeit geführten wissenschaftlichen Diskussionen kann als Ziel des Instandhaltungsmanagements die Sicherstellung der benötigten Verfügbarkeit zu geringst möglichen Kosten definiert werden (vgl. D 5.1, Abschnitt 4). Durch die detaillierte Untersuchung des Aufgabenportfolios eines anforderungsgerechten und zeitgemäßen Instandhaltungsmanagements gelang zum einen die funktionelle sowie in Konsequenz auch die prozessbezogene Fundierung der zu entwickelnden generischen Instandhaltungsplattform, zum anderen konnte zu Beginn des Forschungsvorhabens nochmals aus theoretischer wie praktischer Sicht die Überprüfung erfolgen, ob alle relevanten instandhaltungsspezifischen Material- sowie Informationsflüsse durch die PROTEUS-Plattform abgebildet werden können. Aus den analysierten Entwicklungen und Zielen bezüglich Instandhaltung und Instandhaltungsmanagement wurden die Aufgaben und Ziele der Instandhaltungslogistik abgeleitet (vgl. D 5.1, Abschnitt 5.1). Die Aufgaben sind auf die Unterstützungsleistungen, die die Logistik im Rahmen der Instandhaltung bewerkstelligt, zurückzuführen. Dazu gehört neben einer optimierten Ersatzteillogistik und einer effizienten Planung und Koordination der Instandhaltungsprozesse, die Gewährleistung der Verfügbarkeit bezüglich Maschinen und Anlagen, Humanressourcen, Betriebsstoffen, Werkzeugen und Informationen. Als Ziel der Instandhaltungslogistik lässt sich die bestmögliche Unterstützung der Instandhaltung durch Bereitstellung und Koordination dieser Ressourcen festhalten. PROTEUS Schlussbericht TUM Seite 7

8 Die Eingrenzung der Instandhaltungslogistik allein auf die Abwicklung der Ersatzteillogistik würde der aktuellen Bedeutung logistischer Funktionen in der Instandhaltung sowie den definierten Aufgaben nicht gerecht werden. Aufgrund dieses Tatbestandes und des eingenommenen Managementverständnisses im Hinblick auf die Logistik seitens des Lehrstuhls und der am Arbeitspaket 5 beteiligten Partner erfolgte eine sehr weite Definition der Instandhaltungslogistik. Zeitgemäßes Instandhaltungsmanagement und Instandhaltungslogistik wurden in großen Teilen als deckungsgleich charakterisiert sowie mit Funktionalitäten/ Kernprozessen hinterlegt. Die eingenommene Perspektive war im Sinne des generischen Charakters losgelöst von spezifischen Anwendungsfeldern der Instandhaltung. Aufgrund der unterschiedlichen Eigenschaften und Einsatzbereiche von Maschinen und Anlagen war es unumgänglich, unterschiedliche, praxisrelevante Instandhaltungsstrategien zu identifizieren und diese als Funktions- und Handlungsrahmen für die weiteren Arbeiten inhaltlich zu fundieren (vgl. D 5.1, Abschnitt 6). In der Vergangenheit haben sich folgende Strategien als relevant erwiesen: Ausfallorientierte Instandhaltung, Präventive Instandhaltung und Verlässlichkeitsabhängige Instandhaltung. Die Strategien können aufgrund der Elementarziele Schadensbeseitigung (Ausfallorientierte Instandhaltung) und Schadensvermeidung (Präventive und Verlässlichkeitsabhängige Instandhaltung) unterschieden werden. Während bei der Ausfallorientierten Instandhaltung erst nach Eintritt des Schadenfalls reagiert wird, ist es das Ziel der Präventiven Instandhaltung Ausfälle grundsätzlich zu vermeiden. Dabei wird auf Basis von Maschineninformationen eine zeit-, leistungs- oder zustandsabhängige Instandhaltung ermöglicht. Die Verlässlichkeitsabhängige Instandhaltung kombiniert und optimiert die genannten Strategien unter Kostengesichtspunkten. Beispielsweise kann es aus Kostengründen bei redundant installierten Anlagen sinnvoller sein eine Ausfallorientierte als eine Präventive Instandhaltungsstrategie zu verfolgen. Einen Schritt weiter geht das Total Productive Maintenance-Konzept, das als Managementsystem unter dem Ziel der Gesamtanlageneffizienz eine kontinuierliche Verbesserung durch Einbeziehung aller Mitarbeiter zu erreichen sucht. Eine grundlegende Aufgabe des Instandhaltungsmanagements ist es, die geeignete Instandhaltungsstrategie zu wählen. Dabei muss die Wirkung der strategiespezifischen Vor- und Nachteile auf die Gegebenheiten im Unternehmen unter Kostengesichtspunkten evaluiert werden. Zusätzlich sind Verfügbarkeitsanforderungen, Ausfallwahrscheinlichkeiten sowie rechtliche Anforderungen zu berücksichtigen. Zur Bildung einer generischen e-maintenance-plattform war es unabdingbar, alle zeitgemäßen Instandhaltungsstrategien in den Planungs-, Durchführungs- und Kontrollprozess zu integrieren, da in der Regel zwischen Instandhaltungsobjekt Maschine und Instandhaltungsstrategie keine 1:1-Beziehung besteht. Jedes System oder jedes einzelne Bauteil einer instandzuhaltenden Anlage kann unter Umständen die Anwendung einer unterschiedlichen Strategie erfordern. PROTEUS Schlussbericht TUM Seite 8

9 Die Wahl einer Instandhaltungsstrategie hat unweigerlich einen hohen Einfluss auf die Instandhaltungslogistik, da verschiedene Strategien zum Teil unterschiedliche (Sub-) Prozesse, zumindest aber unterschiedliche Prozessschritte erfordern. Aus diesem Grund ist es nicht ausreichend, nur die Maschinen und Anlagen bezüglich der zu wählenden Strategie zu analysieren, vielmehr müssen auch die Auswirkung auf die logistischen Prozesse bewertet werden (vgl. D 5.1, Abschnitt 7.1). Die Instandhaltungsprozesse gleichen grundsätzlich Geschäftprozessen aus anderen Funktionsbereichen. Während letztere allerdings in der Regel mit einer Kundenanfrage beginnen, steht am Anfang des Instandhaltungsprozesses ein Alarm oder eine Meldung. Als Basiselemente existieren Planung, Steuerung, Durchführung und Kontrolle. Der Instandhaltungsprozess ist mehrdimensional, das heißt, dass mehrere Instandhaltungsmitarbeiter gleichzeitig an derselben Aufgabe arbeiten können. Diese lassen sich dabei unterschiedlichen Gruppen und Bereichen zuordnen. Bezüglich der Organisationsstruktur lassen sich grundsätzlich zwei Typen unterscheiden. Es gibt zentrale und dezentrale Organisationsstrukturen, wobei sich die dezentrale Struktur vor allem durch die Integration von Verantwortung und Beeinflussbarkeit auszeichnet (vgl. D 5.1, Abschnitt 8.1). Die Betrachtung sowohl der Aufbau- als auch der Ablauforganisation war in Task 5.1 erforderlich, um im Sinne des generischen Ansatzes tendenziell alle relevanten Faktorkonstellationen später in der Plattform abbilden zu können. Die Entwicklungen bei den Informations- und Kommunikationstechnologien in den letzten Jahren ermöglichen den Einsatz von Leitsystemen für die unterschiedlichsten Instandhaltungsaufgaben. Auf diese Weise kann die Qualität und die Durchlaufzeit bei Instandhaltungseinsätzen deutlich reduziert werden. Ein weiterer entscheidender Aspekt zur Reduzierung der Durchlaufzeiten und zur Steigerung der Qualität ist die Schulung der Mitarbeiter. Sowohl bei den Leitsystemen (Operation Guidance) als auch bei dezentral durchgeführten Schulungen ist die Art der Darstellung von erheblicher Bedeutung, da hiervon die Verständlichkeit der Konzeption und die Motivation der Instandhaltungsmitarbeiter abhängt. Auch in diesem Bereich konnten in den letzten Jahren große Fortschritte erzielt werden, die in der Instandhaltungsplattform zu berücksichtigen waren (vgl. D 5.1, Abschnitt 9.1 Operation Guidance, Abschnitt 9.2 Training, Abschnitt 9.3 Visualisierung). Gemeinsam mit den Projektpartnern wurden die logistischen Anforderungen im Rahmen des PROTEUS-Projektes identifiziert und die Begriffe Instandhaltungslogistik sowie E-Instandhaltungslogistik wie folgt definiert: Maintenance logistics comprises information and material flow management as well as human resource management within the maintenance division. (D 5.1, Abschnitt ). PROTEUS Schlussbericht TUM Seite 9

10 E-maintenance logistics comprises information and material flow management as well as human resource management within the maintenance division supported by information and communication technology. (D 5.1, Abschnitt ). Zusätzlich erfolgte im Rahmen dieser Task die Aufnahme und Abgrenzung aller Schnittstellen, die in einen Instandhaltungsprozess involviert sind. Neben humanbezogenen Schnittstellen existieren Schnittstellen zwischen unterschiedlichen Systemen (vgl. D 5.1, Abschnitt , Abschnitt ). Die Unterscheidung zwischen personellen Interfaces auf der einen Seite und informationstechnischen Interfaces auf der anderen Seite war notwendig geworden, da für die nachfolgende Prozessspezifikation sowie Integration der instandhaltungslogistischen Abläufe in die Plattform beiden Akteuren eine entscheidende Bedeutung zukommt und die Effizienzsteigerungspotenziale insbesondere in der verbesserten Koordination sowie Integration zu finden sind. Die instandhaltungslogistischen Prozesse unterscheiden sich einerseits bezüglich der gewählten Strategie und andererseits aufgrund der unterschiedlichen Anwendungsfälle. Aus diesem Grund wurden im Rahmen von PROTEUS spezifische Use Cases ausgewählt, die in unterschiedlichen Szenarien, basierend auf den definierten Strategien beschrieben werden konnten. Aufbauend auf den obigen Definitionen erfolgte in einem ersten Schritt die Spezifikation der instandhaltungslogistischen Prozesse. Diese sind vor allem die Auftragsabwicklung in der Instandhaltung, die Ersatzteillogistik sowie das Bestandsmanagement von Ersatzteilen (vgl. D 5.1, Abschnitt , Abschnitt ). Zur Segmentierung der Prozesse wurden darüber hinaus relevante Kriterien definiert. Die TU München erarbeitete in diesem Zusammenhang eine standardisierte Vorgehensweise zur Analyse der instandhaltungslogistischen Prozesse. Diese ermöglicht es, die Prozesse aufzunehmen und zu bewerten (vgl. Abschnitt , Abschnitt ). Die Beschreibung der Anforderungen, die die Projektpartner an die zu verwendenden Informations- und Kommunikationstechnologien stellen, wurde von den Praxispartnern vorgenommen (vgl. D 5.1, Abschnitt 10.2). Ebenso wurden die Anforderungen an Leitsysteme instandhaltungslogistischer Aktivitäten im Rahmen der Operation Guidance beschrieben (vgl. D 5.1, Abschnitt 10.3). Hierdurch konnte die anforderungsgerechte Entwicklung der generischen e-maintenance Plattform gewährleistet werden. PROTEUS Schlussbericht TUM Seite 10

11 II.1.2 Task 5.2: Analyse organisatorischer Abläufe des Instandhaltungsmangements Der Erfassung, Dokumentation und Analyse der instandhaltungslogistischen Prozesse im Rahmen des Arbeitspaketes 5, kam für das Gesamtprojekt eine entscheidende Bedeutung zu. Den funktionellen Plattformkern bilden zu einen die zu unterstützenden Prozesse, zum anderen hätte ohne die exakte Prozesskenntnis keine anforderungsgerechte Integration der Abläufe in die generische e-maintenance Plattform erfolgen können. Zunächst galt es, die generischen Prozesse der Instandhaltungslogistik zu definieren, da sie Ausgangspunkt für alle weiteren detaillierten Prozessanalysen waren. Für jeden der Hauptprozesse der Instandhaltungslogistik, die Abwicklung der Instandhaltungsaufträge, die Ersatzteillogistik sowie das Bestandsmanagement der Ersatzteile erfolgte die Spezifikation der generischen Prozessstruktur anhand der Kriterien Ereignis sowie Aktion in chronologischer Reihenfolge. Das Ereignis t bildet den ersten Prozessschritt der Aktion t, das Ereignis t+1 dagegen den letzten Prozessschritt der zu analysierenden Aktion t ab. So gelang es, die für alle Industriepartner verbindliche Hauptstruktur der Prozesse eindeutig abzugrenzen und zu dokumentieren. Zum einen konnte auf diese Weise eine Loslösung von dem späteren Anwendungsfeld der Instandhaltung erreicht werden, zum anderen wurde deutlich, dass die Instandhaltungsstrategie primär lediglich die Auslöser eines Instandhaltungsauftrages beeinflusst und auf die letztendliche Auftragsabwicklung - einschließlich Subprozesse - nur geringe Auswirkungen hat. Analog zum Ersatzteilprozess wurden die Prozesse Human Ressource Management sowie Tool-Logistik dargestellt (vgl. D 5.2, Abschnitt 3.2). Zur Sicherung einer standardisierten Vorgehensweise bei der Prozessanalyse wurde ein Muster-Analyseformular auf Excel-Basis generiert. Dieses Tableau enthält alle relevanten Prozessinformationen aus IT- und betriebswirtschaftlicher Sicht. Die einzelnen Prozessanalysen der beteiligten Industriepartner wurden in einem annähernd vergleichbaren Detaillierungsgrad durchgeführt, so dass die Erstellung der Prozessdokumentationen von Seiten der TUM diesbezüglich unterstützt werden konnte. Relevante Analyseinformationen waren in diesem Zusammenhang: Phase/ Prozessschritt: Sequenzielle Auflistung aller Aktivitäten, die von den personellen und/ oder systembezogenen Akteuren ausgeführt werden. Service von PROTEUS: Spezifikation der Unterstützungsleistung von PROTEUS. Festlegung der später von der e-maintenance Plattform zu unterstützenden Prozesse. PROTEUS Schlussbericht TUM Seite 11

12 Input von anderen Arbeitspaketen: Definition der Informationen/ Daten, die von anderen Arbeitspaketen geliefert werden (insb. von Arbeitspaket 2: Wissensmanagement und Entscheidungswerkzeuge sowie von Arbeitspaket 3: Datenakquisition und Visualisierung). Akteure/ Systeme: Spezifikation der Akteure, je nachdem ob es sich um personelle Akteure oder um Softwaresysteme handelt. Die Segmentierung der Akteure basiert auf der Rollenabgrenzung, die bereits in Task 5.1 vorgenommen wurde. Datenart: Festlegung, ob es sich um Mengen oder Wertangaben handelt. Inputdaten: Spezifikation der für den Prozess erforderlichen Eingangsdaten. Outputdaten: Spezifikation der für den Prozess charakteristischen Ausgangsdaten. Datenformat: Beschreibung des Formates von In- und Outputdaten, z.b. Text, Bild, Video. Spezifikation des Dateneingangs: Charakterisierung, ob die Daten regelmäßig im Instandhaltungsmanagement (bei personellen und/ oder systemtechnischen Akteuren) eingehen, oder ob der Dateninput überwiegend sporadisch auftritt. Antwortleistung: Darlegung, wie schnell und wie häufig auf eine Anfrage geantwortet wird. Schnittstelle: Spezifikation der Eingabe und Ausgabemedien/ -terminals. Die Prozessaufnahme, basierend auf dem standardisierten Schema erfolgte bei den Praxispartnern vor Ort. In regelmäßigen Abstimmungsrunden wurden die Analysen vervollständigt, verfeinert und zwischen den Partnern auf aggregierter Ebene harmonisiert. Der Ausweis von Prozessoptimierungspotenzialen, zum einen durch die Eliminierung von Verschwendung und Blindleistung aus den bestehenden instandhaltungslogistischen Prozessen, zum anderen durch den geplanten Einsatz der Instandhaltungsplattform wurde durch die nach einheitlichem Standard durchgeführte Prozessanalyse unterstützt (vgl. D 5.2, Abschnitt 3.2). Parallel zur Analyse der Instandhaltungslogistik-Prozesse startete die Beschreibung des state of the art der CMMS und IPS-Tools. Inhalt der Beschreibung war die Darstellung der allgemeinen Funktionalitäten von CMMS- und IPS-Anwendungen, die Spezifikation der durch die jeweils betrachteten Tools abgedeckten Funktions- und Aufgabenumfänge der Instandhaltung(slogistik) sowie die Darstellung der Schnittstellen und Systemkompatibilitäten. Die Praxispartner, das LAB-LIFC sowie die TUM PROTEUS Schlussbericht TUM Seite 12

13 teilten sich die Beschreibung des state of the art auf und bezogen ihre Ausführungen auf eine repräsentative Zahl relevanter zu begutachtender Systeme. Die Auswahl der durch die TU München zu beschreibenden Applikationen wurde auf Basis von zwei Studien (Marktspiegel Business Software Instandhaltungsmanagement 2002 vom Forschungsinstitut für Rationalisierung e.v. (FIR), Aachen und Marktübersicht IPS- Systeme in Instandhaltungs-Markt 2003 ) und eigenen Recherchen auf dem Gebiet der CMMS- und IPS-Applikationen getroffen (vgl. D 5.2, Abschnitt 1.2). Eine ausführliche Beschreibung folgender Systeme war Gegenstand der Erfassung des state of the art der Instandhaltungssoftware seitens der TU München: API PRO Maintenance Software OpenIPS Datastream mp2/ mp5 Mainsaver MAQSIMAIPS IFS Applications 2002 Siemens SIMATIC IT Maintegrity WartMan Die Kurzbeschreibung weiterer Systeme wurde in den Anhang des Deliverables ausgelagert und liefert einen guten Überblick über das aktuelle Marktangebot (vgl. D 5.2, Abschnitt 1.2). Durch die Beschreibung des state of the art von CMMS-/ IPS-Systemen konnte das breite Anwendungsspektrum der verfügbaren Instandhaltungssoftwaresysteme aufgezeigt werden. Der unterschiedliche Grad der Funktionalitäts-/ Prozessunterstützung, die durch die Systeme gewährleistet wird sowie die technische Leistungsfähigkeit, z.b. im Hinblick auf die Web-Fähigkeit der Anwendungen zeigte auf, dass nicht alle Systeme vollumfänglich für eine spätere Anbindung an die PROTEUS-Plattform geeignet waren. Zusätzlich konnte erkannt werden, dass einige Funktionen von der generische e-maintenance Anwendung zum Teil besser erfüllt werden, als durch den aktuellen Funktionsumfang der am Markt verfügbaren Softwarepakete. Um die grundlegenden Anforderungen an die generische e-maintenance Plattform zu identifizieren, wurde ein Brainstorming unter dem Stichwort Service of PROTEUS bei PROTEUS Schlussbericht TUM Seite 13

14 den beteiligten Partnern des Forschungsprojektes durchgeführt. Dieses verifizierte und konkretisierte nochmals die erarbeiteten Anforderungen an eine durch Informationsund Kommunikationstechnologien unterstützte Instandhaltungslogistik sowie an die Operation Guidance, Visualisierung und das Training aus der Task 5.1. Parallel zur Prozessanalyse wurden die Anforderungen sukzessive detailliert und den einzelnen instandhaltungslogistischen Prozesses zugeordnet. Darüber hinaus wurden die allgemeinen Inputs und Outputs des Arbeitspaketes 5 definiert, d.h. es wurde festgelegt, von welchem Arbeitspaket Informationen benötigt und welche Informationen an andere Arbeitspakete weitergegeben werden. Dies schaffte neben einer höheren Transparenz zwischen den Arbeitspaketen den Rahmen zur Sicherstellung der Erfüllung der logistischen Anforderungen durch die zu entwickelnde Plattform. Der state of the art im Bereich der allgemeinen e-logistik-tools wurde ebenfalls durch die TU München im Rahmen von Arbeitspaket 5.2 beschrieben (vgl. D 5.2, Abschnitt 1.4.3). Neben einer generellen Definition und der Darstellung der Hauptcharakteristika und Funktionen solcher Instrumente wurden die Konzepte E-KANBAN, Ladungsträgerverfolgung, Transport- und Frachtbörsen sowie Online-Auktionen im Detail dargestellt. Zu einem späteren Zeitpunkt sollte eine Überprüfung erfolgen, inwieweit diese Tools mit der generischen e-maintenance Plattform verknüpft werden können/ sollen. Im Bereich der Organisation der Instandhaltungslogistik wurde durch die TU München der managementorientierte Logistikansatz mit den Teilbereichen der Planung, Steuerung und Kontrolle analysiert und auf die spezifische Logistik der Instandhaltung adaptiv übertragen (vgl. D 5.2, Abschnitt 3.1). PROTEUS Schlussbericht TUM Seite 14

15 II.1.3 Task 5.3: Möglichkeiten der Integration zustandsbasierter Informationen Im ersten Schritt erfolgte die Definition der Termini condition-based information sowie real-time information aus theoretischer Sicht, die Praxiskomponente wurde im zweiten Schritt detailliert. Dieses Vorgehen war erforderlich, um für alle Projektpartner ein einheitliches Verständnis hinsichtlich des Gegenstandes des Arbeitspaketes 5.3 zu schaffen (vgl. D 5.3, Abschnitt 2). Die für eine effiziente Instandhaltungslogistik notwendigen Informationen wurden bereits zum Teil parallel zu den im Arbeitspaket 5.2 durchgeführten Prozessanalysen erfasst sowie systematisiert und im nächsten Schritt auf ihre Eigenheit als conditionbased oder real-time information untersucht. Zur praxisbezogenen Aufarbeitung des Arbeitspaketes erfolgte die Durchführung eines Brainstormings zum Themenfeld condition-based information, dessen Ergebnisse im weiteren Verlauf der Task 5.3 mit den theoretischen Aspekten zu verknüpfen waren. In Ergänzung zur reinen Daten- sowie Informationsebene erfolgte die Beschreibung von Techniken und Verfahren des Anlagenmonitoring, der Diagnose, der Ferndiagnose und Fernwartung sowie des Teleservices (vgl. D 5.3, Abschnitt 3). Zusätzlich erfolgte die Beschreibung der technischen Aspekte des Condition Monitoring (vgl. D 5.3, Abschnitt 5). Im Bereich des Arbeitspaketes 5.3 wurde die Verknüpfung zu den Arbeitspaketen 2 Wissensmanagement und Entscheidungswerkzeuge und 3 Datenerfassung und Visualisierung nochmals deutlich. Zum einen konnte im weiteren Verlauf partiell auf die Informationsanalysen aus dem Arbeitspaket 2 zurückgegriffen werden, zum anderen waren die Partner in Arbeitspaket 3 mit der Ausgestaltung von SCADA-Systemen befasst, die zustandsbezogene Anlagendaten in Echtzeit oder zumindest im regelmäßigen Turnus übermitteln. In Abhängigkeit von den bisher eingesetzten sowie der zukünftig im Rahmen der Ausgestaltung der Plattform-Funktionalitäten vorzusehenden Konzepte der Anlagenüberwachung und Zustandsdiagnose wurden im weiteren Verlauf die relevanten Tools ausgewählt sowie die Integrationspotenziale einschließlich ihrer technischen Voraussetzungen identifiziert. Der Erläuterung klassischer Diagnoseverfahren, wie die Volumetrische, die Thermische und die Oberflächediagnostik sowie weiterer technischer Prozeduren ergänzt die Darstellung des state of the art im Bereich der Zustandsüberwachung von Anlagen (vgl. D 5.3, Abschnitt 5). Zusätzlich wurden SCADA-Systeme, die das o.g. Anlagenmonitoring unterstützen, analysiert und beschrieben. Des weiteren wurde kurz auf die Einflüsse von conditionbased information auf die Instandhaltungsaktivitäten sowie auf die Rolle von Expertensystemen eingegangen (vgl. D 5.3, Abschnitt 8, Abschnitt 10). PROTEUS Schlussbericht TUM Seite 15

16 Parallel zur technischen Betrachtung von condition-based information erfolgte eine Analyse des Paradigmas aus betriebswirtschaftlicher Sicht. Daten zum aktuellen Status der Instandhaltungsaufträge, beispielsweise hinsichtlich Freigabe, Fertigstellung oder möglicher Verzögerungen repräsentieren gleichermaßen zustandsbezogene Daten, die mit dem effizienten Einsatz von Instandhaltungssoftwaresystemen wie CMMS-/ IPS-Anwendungen einhergehen. Via CMMS/IPS können auftrags- und damit zustandsbezogene Daten verarbeitet und das Instandhaltungsmanagement in Folge zielorientiert gesteuert werden (vgl. D 5.3, Abschnitt 9). Kernbereich der Untersuchungen im Arbeitspaket schließlich war die Erfassung und Analyse der Verwendung von condition-based information in der Praxis. Diese erfolgte wie oben beschrieben zum einen basierend auf den in 5.2 erstellten Prozessanalysen. Zum anderen wurden den jeweiligen Praxispartnern von der TU München entworfene Fragebögen zur Verfügung gestellt, in denen die Thematik nach unterschiedlichsten Gesichtspunkten abgefragt wurde. Im Anschluss an die qualitative Analyse der praktischen Nutzung von condition based information wurde abschließend die theoretische Verbindung zwischen dieser und dem Betrieb von CMMS- und IPS- Systemen erarbeitet und dargestellt (vgl. D 5.3, Abschnitt 11). Entlang der instandhaltungslogistischen Prozesskette erfolgte die Spezifikation der zustandsbezogenen Informationen/ Daten sowie die Festlegung, in welchem Arbeitspaket die Erfassung der notwendigen Daten mittels geeigneter informationstechnischer Systeme gewährleistet wird. Die Markierung dieser Informationen in den standardisierten Prozessdokumentationen befindet sich im Anhang des D 5.3. PROTEUS Schlussbericht TUM Seite 16

17 II.1.4 Task 5.4: Prototypische Integration in die PROTEUS-Plattform Die im Rahmen der Task 5.2 identifizierten und dokumentierten Instandhaltungsprozesse der Praxispartner wurden durch die TU München aus der instandhaltungslogistischen Perspektive heraus analysiert und miteinander abgeglichen. Hieraus entstand ein erster standardisierter Gesamtprozess, der in den Grundzügen für alle beteiligten Praxispartner Gültigkeit hatte und dementsprechend als Standardprozess für die Implementierung der PROTEUS-Plattform herangezogen werden konnte. Im weiteren Verlauf dieser Task wurden zum Teil weiterführende Analysen des Standardprozesses durch die Praxispartner sowie kleinere Anpassungen notwendig (vgl. D 5.4, Abschnitt 2). Abschließend erfolgte die Dokumentation des Standardprozesses unter Nutzung des im Rahmen der Task 5.2 entwickelten Excel-Schemas, das einen prozessbegleitenden Überblick über den Hauptprozess der Auftragsabwicklung über die Subprozesse 1. Ordnung der Ersatzteil-, Human Resources und Tool-Logistik bis hin zum Subprozess 2. Ordnung, das Bestandsmanagement für Ersatzteile ermöglicht. Je nach aktuellem Betrachtungsschwerpunkt können die Teilprozesse aufgeklappt werden. Die Schwierigkeit, die während der Task 5.4 gehandhabt werden musste, bestand vor allem in der Definition eines angemessenen Detaillierungsgrades im Hinblick auf den Standardprozess. Zum einen war der Prozess in einer generischer e-maintenance Plattform abzubilden, zum anderen mussten die unterschiedlichen Prozessschemata der am Projekt beteiligten Praxispartner sinnvoll zusammengeführt werden. Die im Laufe der Task 5.4 konzipierte Prozessstruktur der instandhaltungslogistischen Abläufe erfüllt beide Ansprüche und ermöglicht somit die umfassende Erschließung von Effizienzsteigerungspotenzialen durch den Einsatz der PROTEUS-Plattform bei den Praxispartnern. Zusätzlich erfolgte die Einführung der so genannten Work Order data, die ein standardisiertes Datenpaket darstellen, das von der Auslösung des Instandhaltungsauftrages bis zum Abschluss der Instandhaltungsarbeiten immer wieder aktualisiert wird und somit einen konsistenten Informationsfluss zwischen allen instandhaltungslogistischen Haupt- und Teilprozessen gewährleistet (vgl. D 5.4, Abschnitt 2.2). Die Dokumentation der standardisierten Prozesse wurde an die Praxispartner übermittelt, so dass diese bei der prototypischen Realisierung der e- Maintenance Plattform vor Ort die Prozessintegration aufbauend auf den Standardprozessen steuern konnten. Die Prozessanalyse, -dokumentation und standardisierung unter Nutzung des entwickelten Excel-Erfassungs-Schemas ermöglichte von Anfang an eine permanente Vernetzung betriebswirtschaftlicher und informationstechnologischer Prozessinhalte. Auf Basis der speziell für das Forschungsprojekt PROTEUS erarbeiteten Beschreibungsmethode, konnte jeder Praxispartner für sich nachfolgend die standardisierten instandhaltungslogistischen Abläufe in seine eigene, fallspezifische sowie detailliertere Prozessdokumentation überführen (beispielsweise unter Nutzung von ARIS, Visio etc.). PROTEUS Schlussbericht TUM Seite 17

18 Aufbauend auf der allgemeinen Beschreibung und Analyse von CMMS- und IPS-Systemen in Task 5.2 wurde im Rahmen der Task 5.4 die detaillierte Analyse dieser Programme fortgeführt und deren integrierte Verwendung innerhalb der PROTEUS- Plattform untersucht. Als weiterer Schritt konnte bei der Implementierung der Plattform das Anforderungsprofil sowie die Beschreibung der unterschiedlichen CMMS- und IPS- Systeme als Ausgangsbasis für eine Auswahlentscheidung zwischen den einzelnen Systemen sowie zur Umsetzungsplanung herangezogen werden (vgl. D 5.4, Abschnitt 3). Zu diesem Zweck erfolgte die Entwicklung, der Versand sowie die Auswertung eines Fragebogens, der sich auf die Aspekte: Instandhaltungsstrategien, Kernfunktionalitäten, CMMS-ERP-Vernetzung und weitere unterstützte Serviceleistungen, Systemeinsatz, erweiterung und -pflege sowie auf vorhandene Schnittstellen bezog. Neben einer quantitativen Gewichtung der Anforderungskriterien wurde gleichermaßen eine qualitative Analyse durchgeführt, um zusätzliche Informationen beispielsweise über IT-Anforderungen abzufragen (vgl. D 5.4, Abschnitt 3). Entscheidend für die erfolgreiche Implementierung der Prozessintegration war die Verknüpfung personeller sowie systemtechnischer Informationen entlang der instandhaltungslogistischen Wertschöpfungskette. Diesem Aspekt wurde durch das standardisierte Schema durchgängig Rechnung getragen. Die weitere Umsetzung der Prozessbasis in der PROTEUS-Plattform erforderte die weiterführende Betrachtung, welche spezifischen Abläufe einerseits durch CMMS-/ IPS-Systeme und andererseits durch ERP-Systeme unter Einbezug zukünftiger Anforderungen abzuwickeln sind. Es ließ sich keine für alle Partner einheitliche Regelung definieren, da die eingesetzten Instandhaltungs- und ERP-Systeme von Kunde zu Kunde variieren. Folglich waren alle aus Sicht der Praxispartner relevanten Varianten über PROTEUS abzubilden. Die vorgenommene detaillierte Analyse der Partneranforderungen an CMMS-/ IPS- Systeme diente in diesem Zusammenhang als Ausgangsbasis zur Überprüfung des Soll-Profils entsprechender Anwendungen mit dem Profil der aktuell eingesetzten Lösung(en). Durch eine Defizit-Analyse bei den Praxispartnern hinsichtlich ihres aktuell eingesetzten CMMS-/ IPS-Systems konnte diesem Aspekt Rechnung getragen werden. Der zugrunde liegende Fragebogen orientierte sich an den dokumentierten instandhaltungslogistischen Prozessen, der Auftragsabwicklung, der Human Resources Logistik, der Ersatzteillogistik, der Tool-Logistik sowie dem Bestandsmanagement (vgl. D 5.4, Abschnitt 4). PROTEUS Schlussbericht TUM Seite 18

19 Darüber hinaus wurden die Integrations- und Verwendungspotenziale weiterer Logistikund Instandhaltungstools analysiert. Dies ermöglichte zum einen die anwendungsspezifische Selektion solcher Systeme und offenbarte zum anderen eventuell gegebene Notwendigkeiten zur Eigenentwicklung solcher Tools, sei es innerhalb der PROTEUS-Plattform oder aber als extern angebundene zusätzliche Funktionalitäten (z.b. Lagerverwaltungssystem, falls dieses nicht über das ERP abgedeckt sein sollte). Für die Abbildung der Standardprozesse in der zu entwickelnden e-maintenance Plattform war es erforderlich, die aktuell vorhandenen, betriebswirtschaftlich geprägten Prozess- und Sequenzdiagramme in eine allgemeine, PROTEUS-spezifische Ontologie zu überführen. Zu diesem Zweck wurde von den französischen, belgischen und deutschen Partnern das Konzept der PIR (Proteus Information Repository) sowie der GMO (Generic Maintenance Ontology) eingeführt. Mit dem Ziel der späteren objektorientierten Programmierung erfolgte zunächst die Überprüfung, Anpassung und Ergänzung der GMO aus Sicht der Anforderungen des Arbeitspaketes 5 Operation Guidance und Logistik. Die resultierenden Konzeptvorschläge für Klassen und Attribute flossen in die Erstellung von Use Cases ein, die nachfolgend mittels UML- Klassendiagrammen pilotmäßig umgesetzt wurden. Die Business Logik der instandhaltungslogistischen Prozesse ließ sich sukzessive in eine informationstechnische Logik überführen. Die protoypische Realisierung der Ergebnisse der Task 5.4 stellte somit die Ausgangsbasis für die logisch stringente Integration der instandhaltungslogistischen Prozesse in die e-maintenance Plattform dar. Zur Erreichung dieser Zielsetzung wurde ein paradigmenspezifisches Integrationsmodell erarbeitet, das die unterschiedlichen Integrationsebenen aus instandhaltungsprozessualer Sicht zusammenführt (vgl. D 5.4, Abschnitt 5). Zusätzlich erfolgte die Unterstützung der Projektpartner bei der Spezifikation der Web-Services. Diese Identifikation konnte auf Basis der analysierten, optimierten und standardisierten instandhaltungslogistischen Prozesse vorgenommen werden. Die Erreichung der Forschungsziele in Arbeitspaket 7 Prototypimplementierung wurden sowohl durch die Beschreibung der Web-Services als auch durch eine erste Erstellung von aggregierten Anwendungsfalldiagrammen (Upper Case Level) sicher gestellt. PROTEUS Schlussbericht TUM Seite 19

20 II.2 Arbeitspaket 7: Prototypimplementierung Im Arbeitspaket 7 erfolgte gemeinsam mit den Praxispartnern die Umsetzung der erarbeiteten Lösungen aus organisatorischer Sicht. Dabei ging es für die TU München insbesondere darum, die Erfüllung der logistischen und prozessualen Anforderungen sicherzustellen, welche durch die Programmierung der Plattform aber auch durch die organisatorische Anbindung der Plattform an die Instandhaltungsprozesse vollzogen wurde. Die Zielsetzung bestand in der koordinierten Erarbeitung einer Basislösung der PROTEUS-Plattform durch die Entwickler als auch durch die späteren Anwender (Praxispartner). II.2.1 Task 7.1: Pilotimplementierung im Bereich Eisenbahn Ziel des Arbeitspaketes 7.1 war die Integration der Ergebnisse aus dem Arbeitspaket 5 in die praktische Umsetzung der PROTEUS-Plattform. Dies erfolgte zum einen durch die kontinuierliche Analyse von Anwendungsfeldern (den so genannten Use Cases ) bei der AKN Eisenbahngesellschaft AG, zum anderen stand die Umsetzungskontrolle sowie die Sicherstellung der Erfüllung der erarbeiteten Anforderungsprofile und Soll- Prozesse im Vordergrund der Betrachtungen, einschließlich der erforderlichen schnittstellenübergreifenden Verknüpfung personeller sowie systemtechnischer Akteure. Zunächst wurde die für die erfolgreiche prototypische Realisierung der generischen e- Maintenance Plattform so wichtige Spezifikation des Plattformeinsatzes bei der AKN aus einer betriebswirtschaftlich geprägten Instandhaltungsperspektive heraus vorgenommen. Auf diese Weise konnte der Use Case nochmals prägnant beschrieben und der Handlungsrahmen für die Prozessintegration in die generische Plattform zieladäquat detailliert werden. Zusätzlich erfolgte die Charakterisierung von Transferpotenzialen des AKN Plattform-Prototypen für andere Industriezweige, um zum einen die Relevanz dieses Prototypen nochmals aufzuzeigen und zum anderen, um den generischen Charakter der e-maintenance Anwendung funktional und methodischtechnisch zu fundieren. Nachfolgend wurde an die am Projekt beteiligten Praxispartner ein Fragebogen verteilt, der zum einen die Defizite aktuell eingesetzter CMMS-/ IPS-Lösungen aufzeigt und zum anderen festlegt, welche instandhaltungslogistischen Aktivitäten zukünftig vom Instandhaltungssystem direkt ausgeführt werden sollten und welche Leistungen durch andere Module der PROTEUS-Plattform optimal zu erfüllen sind. Auf diesem Weg konnte gezeigt werden, dass die Prozessintegration durch die e-maintenance Plattform trotz vorheriger Standardisierung verschiedene Adapter erforderte, um die pluralen Anforderungen der Instandhaltungslogistik effizient erfüllen zu können. Es zeigte sich ferner, dass nur ausgewählte Funktionen, die bei den meisten CMMS-/ IPS-Systemen PROTEUS Schlussbericht TUM Seite 20

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