Status Quo der universitären Anbindung von Pflege in Österreich Elisabeth Rappold Jänner, 2010 (4. überarbeitete Version)

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1 Status Quo der universitären Anbindung von Pflege in Österreich Elisabeth Rappold Jänner, 2010 (4. überarbeitete Version) 1 Einleitung Im Folgenden wird die allgemeine Entwicklung im Hochschulbereich im Hinblick auf die Einführung des Bologna Prozesses dargestellt. Anschließend werden die einzelnen pflegebezogenen Studiengänge vorgestellt. 1.1 Studienarchitektur Entsprechend der europäischen Studienarchitektur wird das bisher in Österreich übliche Hochschulsystem (Magisterstudium oder Diplomstudium mit anschließendem Doktorat) auf das dreistufige Bologna-Modell umgestellt (vgl. Abbildung 1). Das bedeutet, dass zukünftig Bachelorstudium, Masterstudium und ein PhD-Programm angeboten wird. Die akademischen Grade werden dann hinter dem Namen geführt. Das Bachelorstudium dient der Basisqualifizierung, im Masterstudium wird eine Spezialisierung angestrebt. Die Studiendauer des Bachelorstudiums beträgt sechs Semester oder 3 Jahre, die des Masterstudiums vier Semester oder 2 Jahre. Für das dreijährige Bachelorstudium werden 180 ECTS (European Credit Transfer System) und für Masterstudiengänge 120 ECTS vergeben. ECTS ersetzen die bisher übliche Berechnung in Semesterwochenstunden. Ein Studiengang von 180 ECTS bedeutet in Echtzeit eine Arbeitsleistung von 4500 Stunden (pro Semester 30 ECTS oder 750 Stunden). Mit dem System der ECTS soll die Anrechenbarkeit von akademischen Studienleistungen europaweit vereinheitlicht und die Gleichhaltung von Ausbildungen erleichtert werden. PhD (Doktorat) Master ECTS Master ECTS Master ECTS Bachelorstudium 180 ECTS Abbildung 1: Studienarchitektur nach dem Bologna Prozess, eigene Darstellung Bis auf das Individuelle Diplomstudium Pflegewissenschaft an der Universität Wien (welches 2012 ausläuft) folgen bereits alle im Folgenden beschriebenen Studiengänge dem Bolognamodell. Alle neu einzurichtenden Studiengänge müssen dreistufig geplant werden. Studiengänge (auch Fachhochschulstudiengänge), die noch nach dem alten Modell geführt werden müssen bis 2010 an das europäische Modell angepasst werden. Akademische Bildung mit 1

2 Bezug zur Gesundheits- und Krankenpflege findet mittlerweile in fast allen Bereichen postsekundärer Bildung statt. Diese werden unterteilt in den: postsekundären Sektor auf Universitätsniveau, dazu zählen: Universitäten; Privatuniversitäten und Fachhochschulen und den außeruniversitären postsekundären Sektor, dazu zählen Akademien wie z.b.: die Akademien für Lehrerbildung oder die militärischen Akademien Neben diesen Ausbildungswegen besteht die Möglichkeit im Rahmen von Weiterbildungslehrgängen (Universitätslehrgängen) eine akademische Qualifikation zu erwerben. 1.2 Pflegebezogene Studiengänge Die ersten pflegewissenschaftlichen Studiengänge waren meist mit anderen Fächern kombiniert (z.b. das Kombinationsstudium Pädagogik/Pflegewissenschaft Mitte der 1980er Jahre in Graz) oder wurden als Individuelles Diplomstudium geführt (Universität Wien). Langsam folgte die Etablierung von Bachelorstudiengängen an den Universitäten, zu nächst noch mit wissenschaftlicher Ausrichtung, später v.a. an den Privatuniversitäten auch mit der Möglichkeit die Pflegegrundausbildung zusätzlich zum Bachelor zu erwerben. Diese Kombination ist möglich, da es Gesundheits- und Krankenpflegeschulen möglich ist Prüfungen von Universitäten anzuerkennen. Allerdings müssen beide Ausbildungen entweder parallel oder hintereinander absolviert werden. Erst 2008 konnte am FH-Campus Wien erstmals die Pflegegrundausbildung als eigenständiges Studium inskribiert werden. Seit Wintersemester 2009 ist dies ebenfalls an der Fachhochschule Salzburg möglich. Ebenfalls 2008 wurde an der IMC Krems der Studiengang Advanced Nursing Practice (ein fachvertiefendes Studium für ausgebildete Gesundheits- und Krankenpflegepersonen) angeboten. Details sind in der nachstehenden Übersicht zu finden. 2 Studiengänge auf Universitätsniveau Im Folgenden werden die Studiengänge jener Universitäten dargestellt, die das Bachelor- und Masterstudium anbieten (Graz, Hall in Tirol und Salzburg) bzw. anbieten werden (Wien). Studiengänge die an Fachhochschulen angesiedelt sind und Bezüge zur Gesundheits- und Krankenpflege aufweisen, werden tabellarisch angeführt. Universitätslehrgänge werden auszugsweise dargestellt. Eine Aufstellung der Studiengänge befindet sich im Anhang Wien Die Vorarbeiten in Wien reichen mehr in die 1990er Jahre zurück. Die erste universitäre Anbindung gelang 1992 durch die Etablierung der Abteilung Pflegeforschung des Instituts für Pflege- und Gesundheitssystemforschung der Johannes Kepler Universität Linz. Das Büro war zunächst am Rudolfinerhaus angesiedelt und befindet sich derzeit in der Bennogasse 21, im achten Bezirk. Wesentliche Vorarbeiten zur Institutionalisierung des Individuellen Diplomstudiums Pflegewissenschaft gingen von dieser Institution aus. 2

3 Das Individuelle Diplomstudium Pflegewissenschaft An der Universität Wien besteht seit dem Studienjahr 1999/2000 die Möglichkeit Pflegewissenschaft als Individuelles Diplomstudium (IDS) zu studieren. Der Studienplan des IDS war auf Personen mit einer Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege oder anderen medizinischen bzw. nicht-medizinischen Berufen ausgelegt. Aufgrund von studienrechtlichen und organisatorischen Veränderungen liegt derzeit der dritte Studienplan vor. Nach den ersten Semestern wurde dieses Studium zunehmend von Studierenden inskribiert, die direkt nach der Matura zu studieren begannen. Mittlerweile studieren rund 900 Personen das IDS Pflegewissenschaft, mehr als die Hälfte davon hat keinen medizinischen bzw. nichtmedizinischen Beruf erlernt. Derzeit (Jänner 2010) haben rund 170 Personen das Studium bereits abgeschlossen. Ab Herbst 2007 wurde die Aufnahme in das IDS Pflegewissenschaft gestoppt, seit damals wird kein pflegespezifisches Studium an der Universtät Wien angeboten. Akademischer Grad des auslaufenden IDS: Magister / Magistra Stiftungsprofessur Pflegewissenschaft Vier Stifterorganisationen (Rotes Kreuz Österreich, Rotes Kreuz Landesverband Wien, Caritas Österreich, Caritas Erzdiözese Wien) übernahmen für drei Jahre die Finanzierung des Lehrstuhls. Am wurde die Stiftungsprofessur Pflegewissenschaft mit Fr. Univ. Prof. Dr. Elisabeth Seidl besetzt, diese Professur endet Vertragsprofessur ab Eine Gastprofessur wurde im März 2007 ausgeschrieben und ab Oktober 2007 mit Fr. Dr. Hanna Mayer besetzt. Die Professur ist an der Fakultät für Sozialwissenschaften angesiedelt. Zu den Hauptaufgaben zählen: die Etablierung eines ordentlichen Studiums Pflegewissenschaft, die Organisation der Lehre für diesen Bereich sowie die Entwicklung der Pflegeforschung an der Universität Wien. Institut für Pflegewissenschaft Mit wurde das Institut für Pflegewissenschaft eingerichtet. Das wissenschaftliche Personal am Institut ist überaus bescheiden: eine Professorin, eine Assistentinnen in Ausbildung, eine wissenschaftliche Mitarbeiterin, hinzukommen noch administrative Mitarbeiter/innen sowie Studienassistent/innen zur Unterstützung der Arbeit im Lehrbetrieb. Für Forschungsprojekte werden freie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter projektbezogen eingestellt. Der Lehrbetrieb wird in erster Linie durch externe Lehrbeauftragte (Personen die nicht an der Universität angestellt sind, sondern spezielle für Lehrveranstaltungen eine Beauftragung erhalten) abgedeckt. Kontaktadresse Universität Wien Institut für Pflegewissenschaft Vorständin: Univ. Prof. Dr. Hanna Mayer 1080 Wien, Alserstrasse 23/12 Tel.: 01/

4 2.2 Graz An der Universität Graz konnte das Fach Pflege seit Mitte der 1980er in Fächerkombination studiert werden, doch Versuche, es als Studienrichtung auszubauen, schlugen fehl. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts, und nach jahrelangen Vorarbeiten der Grazer Gesellschaft der Pflegewissenschaft, wurde die Entwicklung des Pflegewissenschaftsstudiums durch die politische und finanzielle Unterstützung der damaligen Landeshauptmann Waltraud Klasnic beschleunigt. Die Kosten von etwa Euro pro Jahr werden vom Land Steiermark aus dem Zukunftsfond" für die Dauer von fünf Jahren finanziert. Das Bakkalaureatsstudium Pflegewissenschaft ist an der Medizinischen Universität Graz angesiedelt. In Zusammenarbeit mit der Grazer Gesellschaft der Pflegewissenschaft, der FH Joanneum, dem Österreichischem Gesundheits- und Krankenpflegeverband und Expertinnen aus dem Pflegebereich wurden die Lehrplaninhalte erarbeitet. Im Wintersemester 2004 wurde das Studium eingerichtet. Derzeit (Sommersemester 2006) werden knapp 400 Studierende ausgebildet. Der Anteil an Studierenden ohne Diplom in der Gesundheits- und Krankenpflege beläuft sich auf ca. 60 %. Anfänglich wurde die gesamte Lehre durch die Grazer Gesellschaft der Pflegewissenschaft sowie Mitglieder der Medizinischen Universität Graz organisiert und geplant. Im März 2007 wurde vom Senat beschlossen, das Studium Pflegewissenschaft in Gesundheits- und Pflegewissenschaft umzubenennen. Studiengänge an der Medizinischen Universität Graz Bakkalaureatsstudium Das Bakkalaureatsstudium Pflegewissenschaft begann im Wintersemester 2004/2005. Für Personen ohne Diplom in der Gesundheits- und Krankenpflege ist ein Fachpraktikum vorgesehen. Im März 2007 wurde das Studium in Gesundheits- und Pflegewissenschaft umbenannt. Akademischer Grad: Bakkalaurea / Bakkalaureus der Pflegewissenschaft Magisterstudium Das Magisterstudium Gesundheits- und Pflegewissenschaft kann seit dem Wintersemester 2007 studiert werden und dient der Vertiefung des Fachwissens mit den Schwerpunkten: Forschung, Forschungstransfer, Management und Pädagogik. Akademischer Grad: Master of Science Universitätslehrgang Breast Care Nurse Ziel dieses ULG ist es, eine fundierte und spezialisierte Weiterbildungs- / Qualifizierungsmaßnahme zur Breast Care Nurse anzubieten. Der ULG erstreckt sich über vier Semester (60 ECTS), wird ausschließlich berufsbegleitend angeboten und erlaubt zur Zusatzbezeichnung Akademische Breast Care Nurse (BCN) 4

5 Professur für Pflegewissenschaft Mit wurde die Gastprofessur für Pflegewissenschaft mit Frau Professor Dr.rer.cur. Christa Lohrmann (von der Charité; Universitätsmedizin Berlin; Zentrum für Human- und Gesundheits-wissenschaften; Institut für Medizin-/Pflegepädagogik und Pflegewissenschaft) besetzt. Im Sommer 2007 wurde die Professur ausgeschrieben und ab neuerlich mit Prof. Lohrmann besetzt. Institut für Pflegewissenschaft Mit wurde das Institut für Pflegewissenschaft eingerichtet. Derzeit sind drei wissenschaftliche Mitarbeiterinnen, drei nicht-wissenschaftliche Mitarbeiterinnen beschäftigt. Externe Lehrbeauftragte unterstützen die Lehre. Studierende haben die Gelegenheit den Lehrbetrieb als Studienassistent/innen kennen zu lernen. Kontaktadresse: Medizinische Universität Graz Institut für Pflegewissenschaft Vorständin: Univ. Prof. Dr.rer.cur. Christa Lohrmann Sprechstunde: Dienstags, 16:00 18:00 Uhr (nur mit Voranmeldung) Sekretariat und Koordination: Billrothgasse 6/1. Stock, 8010 Graz Tel.: 0316/

6 2.3 Hall in Tirol Die vorbereitenden Arbeiten zur Etablierung für das Bakkalaureats-, Magister- und Doktoratsstudium begannen 2002 und wurden von Frau Professor Christa Them geleitet. Seit Herbst 2004/05 kann an der Privaten Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik (UMIT) Pflegewissenschaft studiert werden. Studiengänge an der (UMIT) in Hall in Tirol Bakkalaureatsstudium Das Bakkalaureatsstudium ist für Personen mit und ohne Gesundheits- und Krankenpflegediplom gedacht. Ab dem 3. Semester muss jedoch das Gesundheits- und Krankenpflegediplom vorgewiesen werden. Die Studiendauer beträgt drei Jahre und umfasst 180 ECTS. Es teilt sich in 14 Pflicht- und drei Wahlfachmodule. Vermittelt werden pflegewissenschaftliche, natur- und sozialwissenschaftliche, institutionelle, organisatorische und rechtliche Grundlagen, die für die Entwicklung eines wissenschaftlich fundierten und umfassenden Pflegewesens notwendig sind. Dieses Studium wird neben dem Stammsitz in Hall in Tirol auch in Wien an der UMIT- Studienzentrale (Opernring 5) und in Linz am Studienzentrum für Pflegewissenschaft am VINZENTINUM (Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern) angeboten. Akademischer Grad: Bakkalaureus/ die Bakkalaurea der Pflegewissenschaft Studiengebühren: Siehe Homepage Magisterstudium Das Magisterstudium ist für Absolventen und Absolventinnen von Bakkalaureatsstudien der Pflegewissenschaft sowie für diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegepersonen mit einem einschlägigen Universitätsstudium bzw. eines einschlägigen mindestens sechssemestrigen Bildungsganges gedacht. Das Studium dauert vier Semester und umfasst 120 ECTS. Das Magisterstudium besteht aus Pflicht- und Wahlpflichtmodulen. Die Schwerpunktsetzung kann in Richtung Strategische Unternehmensführung und Konzeption, Leitung und Durchführung von Forschungsarbeiten der Pflegepraxis oder Nursing Informatics erfolgen. Akademischer Grad: Magister / Magistra der Pflegewissenschaft Studiengebühren: Siehe Homepage Doktoratsstudium Vor allem für Dissertationen mit Forschungsbezug besteht an der UMIT die Möglichkeit zu promovieren. 6

7 Spezialstudiengänge und -regelungen an der UMIT Kombinationsstudium Pflege / Pflegewissenschaft Die UMIT und das Ausbildungszentrum West (AZW) bieten für Maturanten und Maturantinnen ein Kombinationsstudium Pflege/Pflegewissenschaft an. Die Studierenden absolvieren die Gesundheits- und Krankenpflegeschule (im AZW) und parallel dazu das Bakkalaureatsstudium Pflegewissenschaft an der UMIT. Dadurch verlängert sich die Ausbildungszeit um sechs Monate. Nach 3,5 Jahren Ausbildung erwerben die Studierenden das Bakkalaureat und das Allgemeine Gesundheits- und Krankenpflegediplom. Abschluss und akademischer Grad: Gesundheits- und Krankenpflegediplom und Bakkalaureus / Bakkalaurea in Pflegewissenschaft. Studiengebühren: Siehe Homepage Wien, Linz, Hall in Tirol Das Bakkalaureat-Studium Pflegewissenschaft wird ab dem Sommersemester 2009 auch an der PFLEGEAKADEMIE am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Wien und am VINZENTINUM des Krankenhauses der Barmherzigen Schwestern in Linz angeboten. Im Wintersemester 2009/10 startet der nächste Bakkalaureat-Studiengang dann wieder an der UMIT in Hall in Tirol. Im Rahmen des Bakkalaureat-Studiums in Pflegewissenschaft bietet die UMIT folgende Schwerpunkte an: Pflegepädagogik (entspricht dem Gesundheits- und Krankenpflegegesetz (GuKG) (1997, 71) - Sonderausbildung für Lehraufgaben) Pflegemanagement (entspricht dem Gesundheits- und Krankenpflegegesetz (GuKG) (1997, 72) - Sonderausbildung für Führungsaufgaben) Pflegeexpertise Spezielle Regelungen für DGKS/P und Schüler und Schülerinnen in GuKPS Personen mit einem Pflegediplom können nach Genehmigung durch den Prüfungsausschuss und einer Einstiegsprüfung direkt in das 3. Semester des Bakkalaureatsstudiums einsteigen. Schüler und Schülerinnen die im dritten Ausbildungsjahr (der allgemeine Pflege, der Kinder- u. Jugendlichenpflege, sowie der psychiatrische Pflege), eine Hochschulberechtigung aufweisen, können in den pflegespezifischen Fächern Prüfungen an der UMIT absolvieren und für die Diplomausbildung anrechnen lassen. Dadurch verkürzt sich das anschließende Bakkalaureatsstudium. Professur für Pflegewissenschaft Am wurde die Professur für Pflegewissenschaft an der UMIT mit Frau Professor Christa Them besetzt. Derzeit arbeiten fünfzehn Personen in unterschiedlichen Funktionen an den verschiedenen Standorten (Hall in Tirol, Wien, Linz). Die Lehre wird hauptsächlich durch externe Lehrbeauftragte aus dem In- und Ausland sichergestellt. 7

8 Institut für Pflegewissenschaft Das Institut für Pflegewissenschaft besteht seit Kontaktadresse Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik Institut für Pflegewissenschaft Vorständin: Univ.-Prof. Dr. Christa Them Tel.: +43 (0) Eduard Wallnöfer-Zentrum I A-6060 Hall Tel.: +43 (0) Fax: +43 (0)

9 2.4 Salzburg An der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität (PMU) in Salzburg wird seit 2003 an der Entwicklung eines pflegewissenschaftlichen Studiums gearbeitet. Vorbereitende Treffen wurden von der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Salzburg gemeinsam mit dem Salzburger Landesklinikum (SALK) veranstaltet fand ein Kick-off Meeting mit nationalen und internationalen Expertinnen und Experten statt. Für die Entwicklung eines detaillierten Curriculums wurde 2005 Frau Prof. Linhart angestellt. Die Institutsgründung erfolgt bereits im Herbst 2006, Studienbeginn für das Bakkalaureatsstudium ist Herbst Die Professur ist seit mit Prof. Dr. Jürgen Osterbrink besetzt. Studiengänge der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität (PMU) in Salzburg Bachelorstudium Das Bachelorstudium ist für Personen mit und ohne Diplom in der Gesundheits- und Krankenpflege ausgerichtet. Studierende ohne Diplom müssen vor Aufnahme des Studiums jedoch ein einjähriges Propädeutikum in der Pflege absolvieren. Die Studiendauer wird drei Jahre oder 180 ECTS betragen. Der Studiengang ist in Pflicht- und Wahlpflichtmodulen sowie einem 10wöchigen Praktikum organisiert. Dieses Studium wird ab April 2010 als Online-Studium angeboten. Akademischer Grad: Bachelor of Science (BSc) - Supplement Pflegewissenschaft Studiengebühren: Siehe Homepage Masterstudium Ein Masterstudium mit dem Schwerpunkt Pflegewissenschaft (Vertiefung in Theorie und Forschung bzw. Vermittlung einer Grundkompetenz der Theorieentwicklung und Forschung) ist ab dem Jahr 2010 geplant. Akademischer Grad: Master of Science, MSc (Supplement Pflegewissenschaft; Evidence Based Nursing und fachlicher Schwerpunkt) Studium & Ausbildung: 2in1-Modell Pflege Eine Ausbildung zwei Abschlüsse. Der Aufbau der Studieninhalte ermöglicht es, in nur 7 Semestern sowohl den universitären Bakkalaureatsabschluss (Studium der Pflegewissenschaft) als auch die Berufsberechtigung (Gesundheits- und Krankenpflegediplom) zu erlangen Universitätslehrgänge Für Führungskräfte im Gesundheitswesen - Basales und Mittleres Pflegemanagement. Der Studienumfang beträgt insgesamt 42 Semesterstunden in Form von Pflichtveranstaltungen. Der 9

10 quantitative Arbeitsaufwand (workload) beträgt für die Studierenden mindestens 60 ECTS- Credits. Für Wound Care Management in drei Stufen kann zunächst in einem Semester (16,5 ECTS) ein Abschluss in Form eines Teilnahmezertifikat der Paracelsus Universität erworben werden. Die Studienstufe II führt zur/m akademischer/n Experte/in in Wound Care Management (3 Semester (44 ECTS)). Die Studienstufe III schließlich zum Master of Science (2 Semester (35,5 ECTS)), Abschluss: Master of Science (Wound Care Management), MSc. Professur für Pflegewissenschaft Um den Lehr- und Forschungsbetrieb sicherzustellen wurden neben der Professur noch mehrere wissenschaftliche und administrative Mitarbeiter/innen angestellt. Institut für Pflegewissenschaft Das Institut für Pflegwissenschaft wurde 2006 eingerichtet und ist für die inhaltliche und administrative Organisation des Studiums zuständig. Parallel zum Studium wird an Strukturen für einen Forschungsschwerpunkt in den Bereichen Schmerz, Gerontologie, Pädiatrie und Mental Health/Psychiatrie gearbeitet. Kontaktadresse: Paracelsus Medizinische Privatuniversität Institut für Pflegewissenschaft Vorstand: Prof. Dr. Jürgen Osterbrink Strubergasse 21, A-5020 Salzburg Tel.: +43 (0)662 / Internet: 10

11 3 Studiengänge auf Fachhochschulniveau 1993 wurde das Bundesgesetz über Fachhochschulstudiengänge verabschiedet, Ziel war es die Hochschulbildung in Österreich auf eine breite Basis zu stellen. Des Weiteren sollte eine Harmonisierung mit dem europäischen Bildungssystem erreicht werden. Fachhochschulstudiengänge können von juristischen Personen des privaten oder öffentlichen Rechts beantragt werden, die Genehmigung erfolgt durch den Fachhochschulrat. Fachhochschulen werden gemischt finanziert, d.h. der Bund übernimmt die Kosten pro Studienplatz, laufenden Kosten, sowie Kosten für Gebäude und andere Investitionen werden vom Studiengangsbetreiber finanziert. Fachhochschulen (FH) bilden praxisorientiert aus, ein Berufspraktikum ist verpflichtend vorgesehen. Die Anzahl der Studierenden ist pro Jahr und Jahrgang beschränkt, deshalb sind Aufnahmeverfahren vorgesehen. Bei FH-Studiengängen herrscht Anwesenheitspflicht. Für die Zulassung zu den Lehrgängen ist die allgemeine Universitätsreife oder eine studienrelevante berufliche Qualifikation plus Zusatzprüfungen Voraussetzung. Derzeit existieren zahlreiche Studiengänge, die sich mit Sozialarbeit, sozialer Arbeit und sozialen Dienstleistungen beschäftigen. Eine detaillierte Aufstellung aller FH-Studiengänge kann unter unter oder eingesehen werden. Im Folgenden werden jene zwei Studiengänge vorgestellt, die entweder zum gehobenen Dienst qualifizieren bzw. das Diplom für den gehobenen Dienst voraussetzen. FH Campus Wien Gesundheits- und Krankenpflege; Gesundheits- und Krankenpflege als generalistisches Studium in Kombination mit der Berufsberechtigung, Studiendauer 6 Semester; BSc; Vollzeit Upgrade-Lehrgang Gesundheits- und Krankenpflege Für bereits Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegepersonen besteht derzeit eine Lücke zwischen Gesundheits- und Krankenpflegediplom und Masterstudium. Um diese zu schließen, bietet die FH Campus Wien ab dem Wintersemester 2010/2011 den Upgrade-Lehrgang Gesundheits- und Krankenpflege an. Abendform, berufsbegleitend. Zugangsvoraussetzung ist ein Matura- bzw. ein maturaäquivalenter Abschluss wie beispielsweise Berufsreife- oder Studienberechtigungsprüfung oder Zusatzprüfungen (Deutsch, Englisch 1, Biologie). Studierende schließen den Lehrgang nach drei Semestern mit einem entsprechenden Zeugnis ab. Mit diesem Abschlusszeugnis erwerben die AbsolventInnen unter Anerkennung ihres Diploms der Allgemeinen Gesundheits- und Krankenpflege den akademischen Grad Bachelor of Science in Health Studies (BSc). Studiengangsleitung: Dr. Roswitha Engel Info: und_krankenpflege/_berblick/ FH Salzburg Gesundheits- und Krankenpflege; Gesundheits- und Krankenpflege als generalistisches Studium in Kombination mit der Berufsberechtigung, Studiendauer 6 Semester; BSc; Vollzeit Studiengangsleitung: FH-Prof. Mag. Babette Grabner Info: 11

12 IMC Fachhochschule Krems Advanced Nursing Practice; Zielgruppenspezifischer Studiengang für diplomierte Gesundheitsund Krankenpflegepersonen. Vertiefungsmöglichkeiten in den Schwerpunkten Pflegemanagement oder Pflegeentwicklung und Patienten-Education. 5 Semester; BSc berufsbegleitend Studiengangsleitung: Mag. Marianne Kriegl Info: 4 Weiterbildung an Universitäten: Eine weitere Möglichkeit einen universitären Abschluss zu erhalten, ist der Besuch von Universitätslehrgängen. In Universitätslehrgängen werden Veranstaltungen nach einem festgelegten Studienplan angeboten. Von diesen unterscheiden sich die Lehrgänge universitären Charakters, die an anderen Institutionen als Universitäten angeboten werden, daher keine Universitätslehrgänge sind, aber die gesetzliche Grundlage im 27 UniStG haben. Für Universitätslehrgänge und Lehrgänge universitären Charakters sind Unterrichtsgeld und Prüfungsgebühren zu zahlen, die für die Errichtung und Durchführung der Lehrgänge verwendet werden. Die akademischen Abschlüsse variieren, sie reichen vom Master of Advanced Studies" (MAS), dem "Master of Business Administration " (MBA), bis hin zur "Akademischen..." bzw. zum "Akademischen..." mit einer den Universitätslehrgang charakterisierenden Fachbezeichnung für AbsolventInnen von Universitätslehrgänge und Master of Science in verschiedenen Fachbereichen. Im Bereich des Gesundheitswesens existieren etwas mehr als 70 Universitätslehrgänge. Im Anhang 2 sind exemplarisch postgraduelle Ausbildungen angeführt, die Gesamtübersicht kann unter eingesehen werden. Eine kritische Prüfung dieser Angebote und eine Rücksprache mit dem Akkreditierungsbeirat im Bundesministerium für Gesundheit ob die Ausbildungen für die Individuelle Gleichhaltung (Akkreditierung) gemäß 65b Gesundheits- und Krankenpflegegesetz mit der Sonderausbildung für Lehr- und/oder Führungsaufgaben eignet. 5 Literatur und Internetquellen Das österreichische Hochschulsystem, ein Überblick: t/das_oesterreichische_hochschulsystem_punkt_8/ Fachhochschulplattform: NARIC (National Academic Recognition Information Centre): Studieren in Österreich: 12

13 Anhang 1 Übersicht der Bachelor/Bakkalaureatsstudiengänge an Universitäten Universität Medizinische Universität Graz in Kooperation mit der Karl Franzens Universität Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik (UMIT) Titel Bakkalaureat Gesundheits- und Paracelsus Medizinische Privatuniversität Bakkalaureat Pflegewissenschaft Bachelor Pflegewissenschaft Pflegewissenschaft Beginn WS 2004 WS 2005 WS 2007 Umfang in Semester Semesterwochenstunden: 100 ECTS: Inhalte: Allgemeine und spezielle Pflegewissenschaft; Grundlagen aus Human- und Sozialwissenschaften, Public Health, Kommunikationswissenschaft und Wissensmanagement; Betriebswirtschaft, Recht, Didaktik grundausbildungsnahe Inhalte sowie Public Health, Pflegewissenschaft, Nursing Informatics, Kommunikation, natur- und sozialwissenschaftliche Grundlagen; Schwerpunktfach: Lehre, Management, klinische Pflegeexpertise Praktikum: Abschluss: 7 Wochen facheinschlägig (inkl. 4 Wochen Stationspraktikum) Bakkalaurea/ Bakkalaureus der Pflegewissenschaft keines Bakkalaurea/ Bakkalaureus der Pflegewissenschaft Pflege; Pflegewissenschaft und forschung, research utilisation; Pädagogik; Qualitätsmanagement Pflegerisches Propädeutikum für MaturantInnen; 10 Wochen im Studium Bachelor of Science (BSc) - Supplement Pflegewissenschaft Studienbeitrag/Semester nein ja ja Bemerkung: Besondere Aufnahmekriterien für Personen mit dem Gesundheits- und Krankenpflegediplom Kombinationsstudium Pflegegrundausbildung und Bakkalaureatsabschluss (Kooperationsprojekt mit dem AZW) Kombinationsstudium 13

14 Übersicht der Diplom- Magister-/Masterstudiengänge Universitäten Private Universität für Universität Universität Wien Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik (UMIT) Titel Individuelles Magisterstudium Diplomstudium Pflegewissenschaft Pflegewissenschaft Medizinische Universität Graz in Kooperation mit der Karl Franzens Universität Magisterstudium Gesundheitsund Pflegewissenschaft Beginn WS 1999/2000; auslaufend Umfang in Semester ECTS: nicht angegeben Inhalte: Pflegewissenschaft; Medizin; Grundlagen aus Human- und Sozialwissenschaften, Vertiefung des Fachwissens mit den Schwerpunkten Forschungsexpertise, Management, Informatik und Lehre Forschung, Forschungstransfer, Pädagogik Paracelsus Medizinische Privatuniversität (PMU) Master in der Pflegewissenschaft Praktikum: nicht vorgesehen nicht vorgesehen nicht vorgesehen nicht vorgesehen Abschluss: Magister / Magistra Magister / Magistra der Magister/Magistra der Pflegewissenschaft Pflegewissenschaft Studienbeitrag/Semes ter Bemerkung: Nein Ja nein ja Läuft mit Einführung des ordentlichen Studiums aus Aufbauend auf ein Bakkalaureat Aufbauend auf ein Bakkalaureat Master of Science, MSc (Supplement Pflegewissenschaft; Evidence Based Nursing und fachlicher Schwerpunkt) Aufbauend auf ein Bakkalaureat 14

15 Kurzübersicht der Doktoratsstudiengänge Universität Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik (UMIT) Medizinische Universität Graz in Kooperation mit der Karl Franzens Universität Universität Wien Titel Doktorat der Pflegewissenschaft Doktorat der Pflegewissenschaft Doktorat der Pflegewissenschaft Beginn Läuft geplant geplant Umfang in Semester mind. 4 Semesterwochenstunden: ECTS: Inhalte: Selbständige wissenschaftliche Arbeit Selbständige wissenschaftliche Arbeit Selbständige wissenschaftliche Arbeit Praktikum: Abschluss: Doktor/in der Pflege noch nicht bekannt noch nicht bekannt Studienbeitrag/Semester nicht bekannt 15

16 ANHANG 2 Universitätslehrgänge und Lehrgänge universitären Charakters Ort/Institution Akad. Grad Name des Lehrgangs NÖ. Landesakademie Höhere Fortbildung in der Pflege 2340 Mödling, Sr.-Maria-Restituta- Gasse 12 Akademische/r Leiter/in im gehobenen Dienst für Gesundheitsund Krankenpflege Pflegemanagement NÖ. Landesakademie Höhere Fortbildung in der Pflege 2340 Mödling, Sr.-Maria-Restituta- Gasse 12 Akademie für Gesundheit und Bildung der Kreuzschwestern GesmbH 4600 Wels, Grieskirchner Straße 42 Akademie für Gesundheitsberufe, 4020 Linz, Niedernharter Straße 20 Fortbildungsakademie am AKH 1090 Wien, Lazarettgasse 14 Amt der Steiermärkischen Landesregierung Fachabteilung 8B 8010 Graz, Paulustorgasse 4 Akademie für Gesundheitsberufe 4020 Linz, Niedernharter Straße 20 Universitätslehrgang Public Health 8010 Graz, Universitätsplatz 4/3 Universität Klagenfurt Fakultät für interdisziplinäre Forschung und Fortbildung (IFF) Akademische/r Lehrer/in der Gesundheits- und Krankenpflege Professional Master of Public Health PMPH Akademische/r Lehrer/in im gehobenen Dienst für Gesundheitsund Krankenpflege, Akademische/r Lehrer/in im gehobenen medizinischtechnischen Dienst Akademische/r Lehrer/in für Gesundheits- und Krankenpflege bzw. Akademische Lehrhebamme Akademische/r Lehrer/in für Gesundheits- und Krankenpflege Akademische/r Leiter/in des Pflegedienstes bzw. für den gehobenen medizinisch-technischen Dienst Master of Public Health (80 ECTS) Akademische(r) Public Health Expertin/Experte (60 ECTS) Zertifikat Pflegepädagogik Public Health and Hospital Management Public Health (E u. D) Management im Krankenhaus 16

17 IMC Management Center Krems GmbH Piaristengasse Krems Donau-Universität Krems Zentrum für Management und Qualität im Gesundheitswesen; 3500 Krems, Dr.-Karl Dorrek-Straße 30 Donau-Universität Krems Zentrum für Management und Qualität im Gesundheitswesen 3500 Krems, Dr.-Karl Dorrek-Straße 30 Akademische/r Manager/in für Technik im Gesundheitswesen Master of Science (MSc) in Nursing Master of Science (MSc) in Nursing Management für Techniker im Gesundheitswesen Nursing Science - Lehraufgaben Nursing Science - Führungsaufgaben 17

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