Höhere Bundeslehranstalt für wirtschaftliche Berufe

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Höhere Bundeslehranstalt für wirtschaftliche Berufe"

Transkript

1 Höhere Bundeslehranstalt für wirtschaftliche Berufe EXZELLENTE AUSBILDUNG FÜR ERFOLGREICHE INTERNATIONALE KARRIEREN IN WIRTSCHAFT UND EU-INSTITUTIONEN Das große Potenzial dieser Ausbildung besteht in der Symbiose von mehrsprachiger und interkultureller Kommunikation, Informationstechnologie und Wirtschaftskompetenz. Praktische Erfahrungen sammeln unsere SchülerInnen im Cateringbereich, im Service und an der Rezeption, sowie während eines dreimonatigen Praktikums zwischen dem 3. und 4. Jahrgang, idealer Weise im fremdsprachigen Ausland (für IKW verpflichtend). Die Praxisausbildung wird im 4. Jahrgang mit der praktischen Abschlussprüfung im Gegenstand Catering Management abgeschlossen. Die Reife- und Diplomprüfung im 5. Jahrgang, die projektorientiert abgelegt wird, garantiert den AbsolventInnen ausgezeichnete Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Es werden drei Klassen angeboten: A. BUSINESS RESPONSIBILITY MANAGEMENT (BRM) ABENTEUER WIRTSCHAFT UND GESELLSCHAFT NOTEBOOK Zusätzlich zu der profunden Ausbildung in drei Fremdsprachen (Englisch, Französisch, Spanisch) erhalten unsere SchülerInnen eine umfassende gesamtwirtschaftliche Bildung, die durch einen einzigartigen wirtschaftlichen Ausbildungsschwerpunkt vertieft wird. Im Ausbildungsschwerpunkt Business Responsibility Management lernen die SchülerInnen Wirtschaft wirklich zu verstehen. Die Zusammenhänge zwischen Wirtschaft, Gesellschaft und Politik zu erkennen, fördert ihre Entwicklung zu bestausgebildeten, verantwortungsbewussten Menschen. Die Ausbildung inkludiert eine neuartige Managementlehre, die die soziale Verantwortung der Unternehmen und das Kundenbeziehungsmanagement in den Mittelpunkt aller Führungsentscheidungen stellt. B. INTERNATIONALE KOMMUNIKATION IN DER WIRTSCHAFT (IKW) INTERNATIONAL CAREER PROMOTION ARBEITSSPRACHE ENGLISCH UND NOTEBOOK Im Rahmen einer profunden Ausbildung in drei Fremdsprachen (Englisch, Französisch, Spanisch) und in den wirtschaftlichen Fächern werden jene kommunikativen Kompetenzen vermittelt, die für ein professionelles Auftreten im internationalen Umfeld relevant sind Version 2012/13 Seite 2

2 Höhere Bundeslehranstalt für wirtschaftliche Berufe Im Ausbildungsschwerpunkt wird in Form von Teamteaching der flexible Umgang mit zwei Fremdsprachen (Englisch/Französisch) in einem bilingualen, wirtschaftlichen Kontext trainiert, wobei der Vermittlung interkultureller Kompetenzen und gesellschaftspolitischer Thematiken besondere Bedeutung zukommt. Notebook und Englisch als Arbeitssprache ergänzen den Unterricht. Diese Klasse wird als Exzellenzklasse geführt, die ein spezielles Förderprogramm für besonders motivierte SchülerInnen bietet; die Aufnahme ist von der Qualität des Zeugnisses der achten Schulstufe abhängig. C. COMPUTER SCIENCE MANAGEMENT (CSM) ARBEITSSPRACHE ENGLISCH UND NOTEBOOK Diese neuartige Ausbildung in einer HLW wird in enger Kooperation mit der Fachhochschule Technikum Wien angeboten, mit dem Ziel, die Informationstechnologie und die Naturwissenschaften zu den Mädchen zu bringen und vor allem Frauen für technische und naturwissenschaftliche Studien zu begeistern. Mit CSM reagieren wir auf die starke Nachfrage der Wirtschaft nach weiblichen Absolventinnen mit fundierten Kenntnissen im IT- und Science-Bereich, die außerdem über Sozial- und Wirtschaftskompetenz verfügen. Das Ausbildungsprofil wird durch zwei lebende Fremdsprachen (Englisch und Spanisch) abgerundet Version 2012/13 Seite 3

3 Höhere Bundeslehranstalt für wirtschaftliche Berufe STUNDENTAFEL HLW HÖHERE LEHRANSTALT FÜR WIRTSCHAFTLICHE BERUFE SCHULVERSUCH CATERING UND SALES MANAGEMENT STUNDENTAFEL A. Pflichtgegenstände Wochenstunden / Jahrgang Summe I. II. III. IV. V. STAMMBEREICH 1. Religion Deutsch Kommunikation u. Präsentation Englisch Zweite lebende Fremdsprache Geschichte und Kultur Wirtschaftsgeografie Künstlerisch-kreative Bildung 8.1 Musikerziehung - - (2) (1) (1) (4) 8.2 Bildnerische Erziehung 2 - (2) (1) (1) 2+(4) 9. Psychologie und Philosophie Naturwissenschaften 10.1 Naturwissenschaften Mathematik u. angew. Mathematik Wirtschaftliche Bildung 12.1 Betriebs- und Volkswirtschaft Rechnungswesen Informations- und Officemanagement Angewandte Informatik Sales Management Politische Bildung und Recht Food and Beverage Cateringmanagement Bewegung und Sport ERWEITERUNGSBEREICH Schulautonome Pflichtgegenstände Ausbildungsschwerpunkt Internationale Kommunikation in der Wirtschaft oder Business Responsibility Management - - (3) (3) (3) (9) Politische Bildung Spanisch Französisch oder englische Konversation Pflichtgegenstände gesamt B. Pflichtpraktikum 12 Wochen zwischen dem III. und IV. Jahrgang Version 2012/13 Seite 4

4 Höhere Bundeslehranstalt für wirtschaftliche Berufe STUNDENTAFEL HLW HÖHERE LEHRANSTALT FÜR WIRTSCHAFTLICHE BERUFE SCHULVERSUCH CATERING UND SALES MANAGEMENT Ausbildungsschwerpunkt Computer Science Management STUNDENTAFEL A. Pflichtgegenstände Wochenstunden / Jahrgang Summe I. II. III. IV. V. STAMMBEREICH 1. Religion Deutsch Kommunikation u. Präsentation Englisch Zweite lebende Fremdsprache Geschichte und Kultur Wirtschaftsgeografie Künstlerisch-kreative Bildung: 8.1 Musikerziehung - - (2) (1) (1) (4) 8.2 Bildnerische Erziehung 2 - (2) (1) (1) 2+(4) 9. Psychologie und Philosophie Science Mathematik & Angew. Mathematik Wirtschaftliche Bildung 12.1 Betriebs- und Volkswirtschaft Rechnungswesen Informations- und Officemanagement Angewandte Informatik[1] Sales Management Politische Bildung und Recht Food and Beverage Cateringmanagement Bewegung und Sport ERWEITERUNGSBEREICH Ausbildungsschwerpunkt Computer Science Management: Projekte u. Projektmanagement[1][3] Betriebssystem und Netzwerktechnik[1][2] Medientechnik[1] Technology Laboratory[1] Science Laboratory Pflichtgegenstände gesamt B. Pflichtpraktikum 12 Wochen zwischen dem III. und IV. Jahrgang [1] In Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Technikum Wien [2] Abstimmung mit externen Zertifikaten von Cisco und Microsoft [3] IT-Projekte und Projektmanagement in Computer Science Management (BWL, Marketing, Sales Management) Version 2012/13 Seite 5

5 Höhere Bundeslehranstalt für wirtschaftliche Berufe Praxisausbildung AUSBILDUNGSPROGRAMM DER PRAXISABTEILUNG Die Praxisabteilung Catering Management bietet nicht nur eine Palette von berufsbezogenen Ausbildungsinhalten, sondern vermittelt auch wesentliche Schlüsselqualifikationen wie: o o o o o ein gepflegtes Äußeres haben gute Umgangsformen haben im Team arbeiten können ein Verkaufsgespräch führen können sich gut präsentieren können CATERING MANAGEMENT Neben Grundkenntnissen im Service trainieren unsere SchülerInnen im Lehrrestaurant professionelle Gästebetreuung. Einsätze bei Caterings sowie das Planen und Organisieren von Veranstaltungen sind Schwerpunkt dieses Gegenstandes. Im ersten Ausbildungsjahr werden elementare Kenntnisse im Service vermittelt. PROJEKTMANAGEMENT Abwicklung von Projekten aus dem Cateringbereich mit Hilfe von Instrumenten des Projektmanagements. WEINMARKETING Hier bieten wir unseren SchülerInnen einen Einblick in die vielfältige Welt der Weine: AUSBILDUNG ZUM JUNGSOMMELIER (AF*) * Aktuelle Fachgebiete sind Freifächer, die die Schule zusätzlich anbieten kann. Abschluss mit einem Zertifikat. VORPRÜFUNG ZUR REIFE- UND DIPLOMPRÜFUNG: PRAKTISCHE ABSCHLUSSPRÜFUNG Die Praxisausbildung wird im 4. Jahrgang mit der praktischen Abschlussprüfung im Gegenstand Catering Management abgeschlossen. FERIALPRAXIS (IM BEREICH RESTAURANT UND/ODER REZEPTION) Die Ferialpraxis ist im Ausmaß von drei Monaten im Bereich Hotellerie und Gastronomie zwischen dem 3. und 4. Jahrgang vorgesehen. Um diese Sommerpraxis zu ermöglichen, wird das Schuljahr verkürzt geführt. Diese Praxis sollte vorzugsweise im fremdsprachigen Ausland absolviert werden. In den ICP-Klassen (IKW) ist die Praxis im fremdsprachigen Ausland verpflichtend Version 2012/13 Seite 6

6 Höhere Bundeslehranstalt für wirtschaftliche Berufe Praxisausbildung BERUFSBEKLEIDUNG UND UNTERRICHTSMATERIAL FÜR DEN PRAXISUNTERRICHT CATERING MANAGEMENT : 1 HBA (BRM) UND 1 HCA (IKW), 1 HSA (CSM) ANSCHAFFUNGEN FÜR DEN 1. JAHRGANG Servicebekleidung für Sie & Ihn: 1 Hose dunkelblau oder Rock dunkelblau 2 Blusen bzw. 2 Hemden (lang- und kurzarm) 1 Gilet 1 Krawatte 1 Paar Service-Schuhe schwarz, fußgerecht 2 weiße Serviertücher Kosten für Mädchen ca. 280,00 und für Burschen ca. 300,00 ERGÄNZUNG FÜR DEN 2. JAHRGANG: 2 HBA (BRM) / 2 HCA (IKW), 2 HSA (CSM) Mädchen: 1 Jacke dunkelblau ca. 130,00 Burschen: 1 Sakko dunkelblau ca. 150,00 Folgender Link führt Sie auf die Homepage unseres Kooperationspartners DERWALTER BERUFSKLEIDUNG GMBH, wo Sie die Kleidung auch bestellen und einkaufen können: Schulkleidung Hertha Firnberg Schulen, Folder für die Bekleidung liegen im Sekretariat auf oder können digital unserer website entnommen werden Version 2012/13 Seite 7

7 Höhere Bundeslehranstalt für Tourismus INNOVATIVE, PRAXISORIENTIERTE AUSBILDUNG FÜR DEN TOURISMUS-, FREIZEIT- UND EVENTBEREICH Unser Schulstandort bietet als Höhere Lehranstalt für Tourismus eine fünfjährige Ausbildung mit Reife- und Diplomprüfung an, die für alle anspruchsvollen Berufsfelder im Dienstleistungsbereich qualifiziert, in denen persönliche Kommunikation, Fremdsprachen und Informationstechnik im Vordergrund stehen. Von den zukünftigen SchülerInnen erwarten wir die Bereitschaft Gastfreundschaft, professionelle Arbeitshaltung und Kommunikation zu erlernen. Geboten wird neben der Allgemeinbildung eine umfassende berufsbezogene Ausbildung in den Bereichen Tourismus und Gastronomie, Wirtschaft und Marketing sowie Informationstechnik. Ein Großteil des Unterrichts findet im betriebswirtschaftlichen Zentrum, im Schulrestaurant, an der Rezeption oder bei Partnerbetrieben statt. Im Rahmen der Sommerpraxis werden insgesamt acht Monate Berufserfahrung bis zur Reifeprüfung erworben ein besonderes Plus der Ausbildung, das sonst nur auf Fachhochschulebene zu finden ist. Im Ausbildungszweig werden praxisrelevante Arbeitssituationen unter Anwendung moderner Präsentationstechniken trainiert. Dabei wird auf die Entwicklung von Managementqualitäten und Teamfähigkeit besonderer Wert gelegt. Der Berufsweg führt unsere AbsolventInnen rasch in verantwortungsvolle Positionen, ob nun als leitende Angestellte in internationalen Betrieben oder als Selbstständige. Zur Wahl stehen: A. MARKETING UND MANAGEMENT (MM) APPLE In diesem Ausbildungsschwerpunkt steht die Bearbeitung neuer Märkte, Vertriebs- und Kommunikationswege im Mittelpunkt Stichwort e-business & e-commerce. Anhand von Fallstudien mit renommierten Betrieben aus dem Bereich der Old- und New Economy erwerben die SchülerInnen die erforderlichen Kompetenzen für den späteren beruflichen Einsatz. Der zeitgemäße Wissenserwerb im Rahmen des e-learning wird durch Notebook, Multimedia und Internet unterstützt. Als 2. lebende Fremdsprache wird Spanisch erlernt. B. INTERNATIONAL RELATIONS AND TOURISM Tourism Springboard to the World ENGLISCH ALS ARBEITSSPRACHE, NOTEBOOK Die Dienstleistungsgesellschaft des 21. Jahrhunderts steht im Zeichen von Mobilität. Eingebettet in eine fundierte touristische Ausbildung werden im Schwerpunktfach International Relations mittels Arbeitssprache Englisch Kommunikationskompetenz, Wirtschaftswissen und Weltoffenheit erworben, die junge Erwachsene zur gesellschaftspolitischen Teilhabe auf europäischer und globaler Ebene motivieren und befähigen sollen. Der handlungsorientierte Fokus der Ausbildung fördert das Verständnis von Zusammenhängen zwischen unterschiedlichen Wissensbereichen Version 2012/13 Seite 8

8 Höhere Bundeslehranstalt für Tourismus Im Projektmanagement und mehreren Tourismuspraktika (mindestens eines davon im fremdsprachigen Ausland verpflichtend) werden Sozialkompetenz, Mehrsprachigkeit und das Verständnis von Interkulturalität entwickelt. Als zweite lebende Fremdsprache wird wahlweise Französisch oder Italienisch auf hohem Niveau erlernt. Im Rahmen der Ausbildung werden auch erste Kontakte mit international tätigen Betrieben und Organisationen geknüpft. Dieses Programm legt somit den Grundstein für Karrieren, die auf Mobilität, Internationalität und die Übernahme von Verantwortung ausgerichtet sind Version 2012/13 Seite 9

9 Höhere Bundeslehranstalt für Tourismus STUNDENTAFEL HLT MARKETING UND MANAGEMENT HÖHERE LEHRANSTALT FÜR TOURISMUS STUNDENTAFEL A. Pflichtgegenstände Wochenstunden / Jahrgang Summe I. II. III. IV. V. STAMMBEREICH 1. Religion Sprache und Kommunikation 2.1 Deutsch Fremdsprachen Englisch Zweite lebende Fremdsprache Humanwissenschaften 3.1 Geschichte und Kultur Naturwissenschaften 4.1 Naturwissenschaften Mathematik u. angew. Mathematik Informationsmanagement 5.1 Informations- u. Officemanagement Angewandte Informatik Tourismus, Wirtschaft und Recht 6.1 Tourismusgeografie u. Reisewirtschaft Tourismus, Marketing und Reisebüro Betriebs- und Volkswirtschaft Rechnungswesen und Controlling Politische Bildung und Recht a Ernährung, Gastronomie und Hotellerie 7.1 Ernährung Küchenorganisation und Kochen Getränke Serviceorganisation und Servieren b Betriebspraktikum Bewegung und Sport ERWEITERUNGSBEREICH Schulautonome Pflichtgegenstände Ausbildungsschwerpunkt Marketing und Management IT-Seminar Politische Bildung Englisch, Französisch Kommunikation Kunst Pflichtgegenstände gesamt B. Pflichtpraktikum 12 Wochen zwischen dem II. und III. Jahrgang 12 Wochen zwischen dem III. und IV. Jahrgang 8 Wochen zwischen dem IV. und V. Jahrgang Version 2012/13 Seite 10

10 Höhere Bundeslehranstalt für Tourismus STUNDENTAFEL HLT MANAGEMENT FOR INTERNATIONAL TOURISM HÖHERE LEHRANSTALT FÜR TOURISMUS STUNDENTAFEL A. Pflichtgegenstände Wochenstunden / Jahrgang Summe I. II. III. IV. V. STAMMBEREICH 1. Religion Sprache und Kommunikation 2.1 Deutsch Fremdsprachen Englisch Zweite lebende Fremdsprache Humanwissenschaften 3.1 Geschichte und Kultur Naturwissenschaften 4.1 Naturwissenschaften Mathematik u. angew. Mathematik Informationsmanagement 5.1 Informations- u. Officemanagement Angewandte Informatik Tourismus, Wirtschaft und Recht 6.1 Tourismusgeografie u. Reisewirtschaft Tourismus, Marketing und Reisebüro Betriebs- und Volkswirtschaft Rechnungswesen und Controlling Politische Bildung und Recht a Ernährung, Gastronomie und Hotellerie 7.1 Ernährung Küchenorganisation und Kochen Getränke Serviceorganisation und Servieren b Betriebspraktikum Bewegung und Sport ERWEITERUNGSBEREICH Schulautonome Pflichtgegenstände Ausbildungsschwerpunkt Management for International Tourism IT-Seminar Englisch Kommunikation Kunst Pflichtgegenstände gesamt B. Pflichtpraktikum 12 Wochen zwischen dem II. und III. Jahrgang 12 Wochen zwischen dem III. und IV. Jahrgang 8 Wochen zwischen dem IV. und V. Jahrgang Version 2012/13 Seite 11

11 Höhere Bundeslehranstalt für Tourismus Praxisausbildung AUSBILDUNGSPROGRAMM DER PRAXISABTEILUNG Die Praxisabteilung bietet im Hinblick auf den erfolgreichen Berufseinstieg ein breites Spektrum an berufsbezogenen Ausbildungsinhalten und Qualifikationen an. Unser Leitsatz lautet: Wir fördern die Bereitschaft zu professioneller Arbeitshaltung und echter Gastfreundschaft. Zu den Ausbildungsbereichen zählen: KÜCHENFÜHRUNG UND KÜCHENORGANISATION Die Lehrküchen sind mit Besprechungsraum, modernster EDV- Anlage - mit computerunterstützter Küchenverwaltung, und Internetanschluss - ausgestattet. Eine Betriebsküche, drei Restaurantküchen und eine Lehrküche mit neuester Ausstattung ermöglichen einen sehr praxisnahen Unterricht. RESTAURANT SERVICETECHNIK Dafür stehen moderne Servierräume, erstklassig ausgestattete Restaurants, ein Kaffeehaus und eine Bar zur Verfügung. FRONT OFFICE MANAGEMENT In der Hotelrezeption mit Computerausstattung, der Telefonzentrale und dem Back Office werden mit dem Opera Reservierungssystem und dem Sales & Catering Programm Situationen trainiert, wie sie in der Praxis vorkommen. BETRIEBSPRAKTIKUM Innerhalb der Ausbildung haben unsere SchülerInnen die Möglichkeit in den renommiertesten Hotels von Wien die an der Schule erworbenen Kenntnisse in die Praxis umzusetzen. VORPRÜFUNG ZUR REIFE- UND DIPLOMPRÜFUNG: PRAKTISCHE ABSCHLUSSPRÜFUNG Die Praxisausbildung wird im 4. Jahrgang mit der praktischen Abschlussprüfung im Gegenstand Restaurant und Küchenführung abgeschlossen. FERIALPRAXIS Die Ferialpraxis ist im Ausmaß von insgesamt acht Monaten abzulegen. Um diese Sommerpraxis zu ermöglichen, werden die Schuljahre verkürzt geführt. Nach dem zweiten Jahrgang startet die Ferialpraxis erstmals weitere Ferialpraxiseinsätze finden nach dem 3. und 4. Jahrgang statt. Wir raten den SchülerInnen zumindest eine Ferialpraxis zur Vertiefung ihrer Sprachkenntnisse im fremdsprachigen Ausland abzuleisten. In den Klassen, die Arbeitssprache Englisch haben, ist ein Aufenthalt im fremdsprachigen Ausland verpflichtend Version 2012/13 Seite 12

12 Höhere Bundeslehranstalt für Tourismus Praxisausbildung BERUFSBEKLEIDUNG UND UNTERRICHTSMATERIAL FÜR DEN PRAXISUNTERRICHT RESTAURANT UND SERVICETECHNIK ANSCHAFFUNGEN AB DEM 1. JAHRGANG: Für Mädchen: Für Burschen: 1 Hose dunkelblau oder Rock dunkelblau 2 Blusen langarm / kurzarm 1 Gilet dunkelblau 1 Krawatte 1 Paar Service-Schuhe schwarz 1 Hose dunkelblau 2 Hemden langarm / kurzarm 1 Gilet dunkelblau 1 Krawatte 1 Paar Schuhe schwarz, fußgerecht 2 weiße Serviertücher Für die Servicebekleidung ist mit einem Betrag von ca. 280,00 (Mädchen) und ca. 300,00 (Burschen) zu rechnen. ANSCHAFFUNGEN AB DEM 2. JAHRGANG: Ergänzung zur Servierkleidung für Mädchen und Burschen 1 Jacke dunkelblau 2 Paar weiße Servierhandschuhe Für die Servicekleidung ab dem 2. Jahrgang ist mit einem Betrag von ca. 135,00 (Mädchen) und ca. 155,00 (Burschen) zu rechnen. KÜCHENFÜHRUNG UND KÜCHENORGANISATION ANSCHAFFUNGEN AB DEM 1. JAHRGANG: 1 Damenkochjacke bzw. Herrenkochjacke weiß 1 Damenkochhose bzw. Herrenkochhose kariert 2 Kochschürzen (Vorbinden weiß) 1 Halstuch (Dreieckstuch grau) Pantoffeln mit Fersenriemen weiß, vorne geschlossen Für die Kochbekleidung ist mit einem Betrag von ca. 120,00 zu rechnen. Folgender Link führt Sie auf die Homepage unseres Kooperationspartners DERWALTER BERUFSKLEIDUNG GMBH, wo Sie die Kleidung auch bestellen und einkaufen können: Schulkleidung Hertha Firnberg Schulen, Folder für die Bekleidung liegen im Sekretariat auf oder können digital unserer website entnommen werden Version 2012/13 Seite 13

13 Höhere Bundeslehranstalt für Tourismus Praxisausbildung Sonstige Unterrichtsmaterialien: 1 Messermappe Messer der Firma Zwilling aus hochwertigem Material, Messer und Korkenzieher sind mit dem Schullogo versehen. Folgender Link führt Sie auf die Homepage und zum Bestellformular unseres Kooperationspartners Andreas Pascher: Schulen Hertha Firnberg Schulen Kosten: 105, Version 2012/13 Seite 14

14 Hotelfachschule PRAXISORIENTIERTE AUSBILDUNG FÜR HOTEL, GASTRONOMIE UND TOURISMUS Unser Schulstandort bietet als Hotelfachschule mit dem Ausbildungsschwerpunkt Gastronomie und Ernährung eine dreijährige berufsbezogene Ausbildung mit Abschlussprüfung an, die für den gastronomischen und touristischen Dienstleistungsbereich qualifiziert. Die intensive praktische Ausbildung in Küche und Restaurant wird durch die wichtigsten allgemeinbildenden Fächer, Englisch und Grundlagen des Rechnungswesens ergänzt. Von den zukünftigen SchülerInnen erwarten wir die Bereitschaft Gastfreundschaft und professionelle Arbeitshaltung zu erlernen. Berufsbekleidung und Unterrichtsmaterial für den Praxisunterricht: wie Höhere Bundeslehranstalt für Tourismus. Folgender Link führt Sie auf die Homepage unseres Kooperationspartners DERWALTER BERUFSKLEIDUNG GMBH, wo Sie die Kleidung auch bestellen und einkaufen können: Schulkleidung Hertha Firnberg Schulen, Folder für die Bekleidung liegen im Sekretariat auf oder können digital unserer Homepage entnommen werden Version 2012/13 Seite 15

15 Hotelfachschule STUNDENTAFEL HOTELFACHSCHULE HOTELFACHSCHULE STUNDENTAFEL A. Pflichtgegenstände Wochenstunden / Klasse Summe STAMMBEREICH 1. Religion Sprache und Kommunikation 2.1 Englisch Informations- und Officemanagement Angewandte Informatik Kommunikation u. Präsentation Allgemeinbildung 3.1 Deutsch Geschichte und Kultur Biologie und Ökologie Tourismus, Wirtschaft und Recht 4.1 Tourismusgeografie Tourismus und Marketing Betriebs- und Volkswirtschaft Rechnungswesen Politische Bildung und Recht Ernährung und Gastronomie 5.1 Ernährung Küchenorganisation und Kochen Getränke Serviceorganisation und Servieren Betriebspraktikum Bewegung und Sport; sportliche Animation ERWEITERUNGSBEREICH a) Ausbildungsschwerpunkt Gastronomie und Ernährung b) Schulautonome Pflichtgegenstände Seminare Pflichtgegenstände gesamt B. Pflichtpraktikum Insgesamt 24 Wochen vor Eintritt in die 3. Klasse Version 2012/13 Seite 16

Höhere Bundeslehranstalt für wirtschaftliche Berufe

Höhere Bundeslehranstalt für wirtschaftliche Berufe Höhere Bundeslehranstalt für wirtschaftliche Berufe Ausbildungszweig Kultur- und Kongressmanagement ZWEI HERAUSRAGENDE AUSBILDUNGSPROGRAMME FÜR ERFOLGREICHE KARRIEREN IN PRIVATWIRTSCHAFT UND ÖFFENTLICHEN

Mehr

Höhere Bundeslehranstalt für wirtschaftliche Berufe

Höhere Bundeslehranstalt für wirtschaftliche Berufe Höhere Bundeslehranstalt für wirtschaftliche Berufe Ausbildungszweig Kultur- und Kongressmanagement ZWEI HERAUSRAGENDE AUSBILDUNGSPROGRAMME FÜR ERFOLGREICHE KARRIEREN IN PRIVATWIRTSCHAFT UND ÖFFENTLICHEN

Mehr

[] [] [] ! ! 13 ! [ ] HMA: Marketing und Management/ Notebook, 2. Fremdspr. Französisch (Standort Firnbergplatz) HMB: Marketing und Management/ Notebook, 2. Fremdspr.

Mehr

STUNDENTAFELN SCHULJAHR

STUNDENTAFELN SCHULJAHR STUNDENTAFELN SCHULJAHR 2017/18 BGBI. II Nr. 320/2006 vom 25. Aug ust 200 6 Beginn 20 11/12 HÖHERE LEHRANSTALT FÜR TOURISMUS Ausbildungsschwerpunkt: Touristisches Management, Online-Marketing, Electronic

Mehr

Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe (HLW)

Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe (HLW) Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe (HLW) Bildungsziel Die Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe dient im Rahmen der Aufgaben der österreichischen Schule ( 2 Schulorganisationsgesetz)

Mehr

Bundesgymnasium, Bundesrealgymnasium und Bundesoberstufenreaglymnasium für Leistungssportler/innen O BE RS T UFE

Bundesgymnasium, Bundesrealgymnasium und Bundesoberstufenreaglymnasium für Leistungssportler/innen O BE RS T UFE Bundesgymnasium, Bundesrealgymnasium und Bundesoberstufenreaglymnasium für Leistungssportler/innen O BE RS T UFE V O L K S S C H U L E 4 5 6 8 9 GYMNASIUM BILINGUAL Klassisches GYMNASIUM Neu: GYM SPORT

Mehr

Handelsschule Praxis-HAS

Handelsschule Praxis-HAS Neue Ausbildungsschwerpunkte ab 2014! Handelsschule Praxis-HAS Handelsakademie Management für Informationstechnologie und erneuerbare Energien ODER Internationale Wirtschaft und Logistik Fachschule für

Mehr

Ausbildungen im Bereich Gastronomie & Hotellerie. 1. und 2. Klasse Hotelfachschule. Stundentafel 1. und 2. Klasse Hotelfachschule

Ausbildungen im Bereich Gastronomie & Hotellerie. 1. und 2. Klasse Hotelfachschule. Stundentafel 1. und 2. Klasse Hotelfachschule Ausbildungen im Bereich Gastronomie & Hotellerie. und. Klasse Wann besucht man als Gast gerne ein Restaurant oder Hotel? Wenn das Essen schmeckt, die Servicemitarbeiter/innen zuvorkommend sind und man

Mehr

Handelsakademie PraxisHandelsschule Bludenz Stark in die Zukunft.

Handelsakademie PraxisHandelsschule Bludenz Stark in die Zukunft. H PR Handelsakademie PraxisHandelsschule Bludenz Stark in die Zukunft. Einleitung Die Zukunft kann vieles bringen du hast es selbst in der Hand! Einen spannenden Beruf ausüben und dabei noch erfolgreich

Mehr

3-jährige Fachschule für wirtschaftliche Berufe (FW)

3-jährige Fachschule für wirtschaftliche Berufe (FW) Höhere Bundeslehranstalt für wirtschaftliche Berufe 4020 Linz Landwiedstraße 80 0732 38 26 98 -Fax: 0732 38 26 98-23 office@hblw-landwied.at 3-jährige Fachschule für wirtschaftliche Berufe (FW) Allgemeine

Mehr

KONZEPT SIE SIND KREATIV UND KOMMUNIKATIV, OFFEN FÜR NEUES UND VERFOLGEN AMBITIONIERTE ZIELE? I' I I

KONZEPT SIE SIND KREATIV UND KOMMUNIKATIV, OFFEN FÜR NEUES UND VERFOLGEN AMBITIONIERTE ZIELE? I' I I KARRIERE KONZEPT MIT Die Ausbildung ist eine erstklassige Voraussetzung, um in einem attraktiven, abwechslungsreichen und krisensicheren Umfeld Fuß zu fassen. Denn der Tourismus ist nicht nur einer der

Mehr

KOMMIT.HAK HAK für Kommunikation und Medieninformatik

KOMMIT.HAK HAK für Kommunikation und Medieninformatik FACTSHEET KOMMIT.HAK HAK für Kommunikation und Medieninformatik Übersicht - Informationsblatt Bildungsziele 3 Leitideen 3 Eckpunkte der Umsetzung 4 Berufsfelder 4 Fächer des Erweiterungsbereiches 6 Medieninformatik

Mehr

Praxis-Handelsschule. HAS mit Betriebspraktikum. BHAK/BHAS Bregenz Hinterfeldgasse 19, 6900 Bregenz www.hak-bregenz.ac.at

Praxis-Handelsschule. HAS mit Betriebspraktikum. BHAK/BHAS Bregenz Hinterfeldgasse 19, 6900 Bregenz www.hak-bregenz.ac.at Praxis-Handelsschule HAS mit Betriebspraktikum BHAK/BHAS Bregenz Hinterfeldgasse 19, 6900 Bregenz www.hak-bregenz.ac.at Wirtschaftspraxis in der Handelsschule Handelsschule die Schule, in der die Schüler/innen

Mehr

Medienmanagement. Studiengang im Überblick

Medienmanagement. Studiengang im Überblick Medienmanagement Studiengang im Überblick Medienmanagement Der gesamte Mediensektor ist einer dynamischen Entwicklung unterworfen und stellt an MedienmanagerInnen hohe Anforderungen auf den Gebieten Fachwissen,

Mehr

FERRARISCHULE Innsbruck

FERRARISCHULE Innsbruck FERRARISCHULE Innsbruck Höhere Bundeslehranstalt für wirtschaftliche Berufe (5-jährig) Europa-Ferrari Ausbildungsschwerpunkt: Internationale Kommunikation in der Wirtschaft Human-Ferrari Ausbildungsschwerpunkt:

Mehr

15. Abschnitt Abschlussprüfung an der Fachschule für wirtschaftliche Berufe

15. Abschnitt Abschlussprüfung an der Fachschule für wirtschaftliche Berufe Beschlussreifer Entwurf Verordnung der Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur, mit der die Verordnung über die abschließenden Prüfungen in den berufsbildenden mittleren und höheren Schulen

Mehr

STUNDENTAFELN DER BERUFSBILDENDEN MITTLEREN UND HÖHEREN SCHULEN

STUNDENTAFELN DER BERUFSBILDENDEN MITTLEREN UND HÖHEREN SCHULEN STUNDENTAFELN DER BERUFSBLDENDEN MTTLEREN UND HÖHEREN SCHULEN (inkl. Sozialpädagogik und Kindergartenpädagogik) UNVERBNDLCHE EXPERTiNNENEMPFEHLUNG HOTELFACHSCHULE Erweiterungsbereich a) Ausbildungsschwerpunkte

Mehr

LEHRPLAN. an der BHAK/BHAS Ried im Innkreis im Rahmen des Ausbildungsschwerpunktes SPORTMANAGEMENT LEHRPLAN DER HANDELSAKADEMIE I.

LEHRPLAN. an der BHAK/BHAS Ried im Innkreis im Rahmen des Ausbildungsschwerpunktes SPORTMANAGEMENT LEHRPLAN DER HANDELSAKADEMIE I. LEHRPLAN an der BHAK/BHAS Ried im Innkreis im Rahmen des Ausbildungsschwerpunktes SPORTMANAGEMENT LEHRPLAN DER HANDELSAKADEMIE I. STUNDENTAFEL A. Pflichtgegenstände Wochenstunden Jahrgang I. II. III. IV.

Mehr

Bundesschulzentrum NEU Donaulände 72 3430 Tulln

Bundesschulzentrum NEU Donaulände 72 3430 Tulln Willkommen Bundesschulzentrum NEU Donaulände 72 3430 Tulln 1 VIELE WEGE FÜHREN ZUM ZIEL Unsere Schule ist der Weg zu vielen Zielen! Vielfalt der Ausbildung schafft eine Vielfalt an Berufs- und Weiterbildungsmöglichkeiten

Mehr

DIE NEUE PRAXIS-HANDELSSCHULE

DIE NEUE PRAXIS-HANDELSSCHULE B U N D E S H A N D E L S A K A D E M I E U N D B U N D E S H A N D E L S S C H U L E L I E Z E N B H A K / B H A S FÜR B E R U F S T Ä T I G E DIE NEUE PRAXIS-HANDELSSCHULE VIER KOMPETENZBEREICHE Sprachkompetenz

Mehr

SCHULTYPEN-INFO 3-jähriger Aufbaulehrgang mit Matura (ALW)

SCHULTYPEN-INFO 3-jähriger Aufbaulehrgang mit Matura (ALW) SCHULTYPEN-INFO 3-jähriger Aufbaulehrgang mit Matura (ALW) Aufnahme und Abschluss: Der Aufbaulehrgang für wirtschaftliche Berufe (ALW) ist eine humanberufliche Schule (vgl. www.hum.at). Er schließt mit

Mehr

FB GESTALTUNG. fachbereich gestaltung Bildungsgänge und Abschlüsse

FB GESTALTUNG. fachbereich gestaltung Bildungsgänge und Abschlüsse FB GESTALTUNG fachbereich gestaltung Bildungsgänge und Abschlüsse FACHBEREICH GESTALTUNG RICHTIG SCHÖN.... BIS ZUM ABITUR. Sie haben sich schon immer für die schönen Dinge des Lebens interessiert? Dann

Mehr

Warum EDVO? Schwerpunkte der Ausbildung. Ausbildungsschritte

Warum EDVO? Schwerpunkte der Ausbildung. Ausbildungsschritte Kurzinfo Warum EDVO? Knapp 20 Jahre hochwertige Ingenieurausbildung Technik, kombiniert mit kaufmännischer Ausbildung und umfassender Allgemeinbildung Qualitätskontrolle durch externe Zertifizierungen

Mehr

Informationen zur Anmeldung Schuljahr 2017/18

Informationen zur Anmeldung Schuljahr 2017/18 Informationen zur Anmeldung Schuljahr 2017/18 Fr. 10. Feber 2017, 12 15 Uhr Di. 14. Feber 2017, 09 12 Uhr 20. 28. Feber 2017, 09 12 Uhr und 14 15 Uhr oder nach Vereinbarung Kommen Sie wenn möglich, persönlich

Mehr

Rüsten Sie sich für höhere Aufgaben.

Rüsten Sie sich für höhere Aufgaben. 3 Rüsten Sie sich für höhere Aufgaben. Erste von der Schweizerischen Eidgenossenschaft anerkannte Höhere Fachschule für Hotellerie und Gastronomie Willkommen Wir heissen Sie herzlich willkommen an einer

Mehr

5-jährige Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe (HLW)

5-jährige Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe (HLW) Höhere Bundeslehranstalt für wirtschaftliche Berufe 4020 Linz Landwiedstraße 80 0732 38 26 98 -Fax: 0732 38 26 98-23 office@hblw-landwied.at 5-jährige Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe (HLW)

Mehr

Unsere Schule. Schultpyen Handelsakademie (5 Jahre) Handelsschule (3 Jahre) kein Schulgeld. Direktorin Mag. Brigitte Bartmann

Unsere Schule. Schultpyen Handelsakademie (5 Jahre) Handelsschule (3 Jahre) kein Schulgeld. Direktorin Mag. Brigitte Bartmann HAK/HAS Amstetten Schultpyen Handelsakademie (5 Jahre) Handelsschule (3 Jahre) kein Schulgeld Direktorin Mag. Brigitte Bartmann Anschrift Stefan-Fadinger-Straße 36 3300 Amstetten Unsere Schule Voraussetzungen

Mehr

Kaufmännische Ausbildung mit Matura

Kaufmännische Ausbildung mit Matura Bezau / Bludenz / Bregenz / Feldkirch / Lustenau 5 Standorte / 7 / 20 Schwerpunkte Kaufmännische Ausbildung mit Matura HANDELSAKADEMIE PRAXISHANDELSSCHULE BLUDENZ Stark in die Zukunft. INHALT BEZAU 5 Schulstandorte

Mehr

Studieren am Olympiapark

Studieren am Olympiapark Studieren am Olympiapark Fachhochschulstudium mit staatlichem Hochschulabschluss Bachelor of Arts (B.A.) Tourismus-, Hotelund Eventmanagement Privat studieren - staatlich abschließen Das Studium Privat

Mehr

Eckpunkte Gymnasiale Oberstufe Saar

Eckpunkte Gymnasiale Oberstufe Saar Eckpunkte Im Bereich der Gymnasien bedarf es besonders qualitätvoller und vertiefter Ausbildung. Das Abitur soll die Studierfähigkeit sichern. Dem trägt die gymnasiale Oberstufe nicht hinreichend Rechnung.

Mehr

KOMMIT.HAK HAK für Kommunikation und Medieninformatik

KOMMIT.HAK HAK für Kommunikation und Medieninformatik FACTSHEET KOMMIT.HAK HAK für Kommunikation und Medieninformatik Übersicht - Informationsblatt Bildungsziele 3 Leitideen 3 Eckpunkte der Umsetzung 4 Berufsfelder 4 Pflichtpraktikum 5 Fächer des Erweiterungsbereiches

Mehr

HWI Digital Business. Handelsakademie für Wirtschaftsinformatik. BHAK/BHAS Bregenz Hinterfeldgasse 19, 6900 Bregenz www.hak-bregenz.ac.

HWI Digital Business. Handelsakademie für Wirtschaftsinformatik. BHAK/BHAS Bregenz Hinterfeldgasse 19, 6900 Bregenz www.hak-bregenz.ac. HWI Digital Business Handelsakademie für Wirtschaftsinformatik BHAK/BHAS Bregenz Hinterfeldgasse 19, 6900 Bregenz www.hak-bregenz.ac.at HWI Digital Business Eine moderne Ausbildung Eine moderne Berufsausbildung

Mehr

Beschlussreifer Entwurf

Beschlussreifer Entwurf 1 von 38 Beschlussreifer Entwurf Verordnung der Bundesministerin für Bildung und Frauen, mit der die Prüfungsordnung BHS, Bildungsanstalten, die Prüfungsordnung BMHS und die Prüfungsordnung Bildungsanstalten

Mehr

Hotelfachschule Pirna Mobilitätsprojekte als Bestandteil der europäischen Berufsausbildung

Hotelfachschule Pirna Mobilitätsprojekte als Bestandteil der europäischen Berufsausbildung Hotelfachschule Pirna Mobilitätsprojekte als Bestandteil der europäischen Berufsausbildung Vorname Karin Zimmermann Nachname Ort, Pirna, Datum 9. November 2006 Allgemeines Die Hotelfachschule Pirna befindet

Mehr

Informationsveranstaltung Berufliche Schulen. 16. März 2016. Realschule Bad Schönborn. Informationsveranstaltung Realschule Bad Schönborn

Informationsveranstaltung Berufliche Schulen. 16. März 2016. Realschule Bad Schönborn. Informationsveranstaltung Realschule Bad Schönborn Informationsveranstaltung Berufliche Schulen Realschule Bad Schönborn Schulträger: Landkreis Karlsruhe Schulleiter: Stv. Schulleiter: Gerold Greil Siegfried Baumgärtner Kaufmännische Berufsschule Berufsfachschulen

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger und Direktor Mag. Franz Hochreiner, Agrarbildungszentrum Lambach am 16. März 2012 zum Thema " Im Galopp zur HAK-Matura abz

Mehr

Bildungsberatung Oktober 2015. Informationsabend der 4. Klassen

Bildungsberatung Oktober 2015. Informationsabend der 4. Klassen Bildungsberatung Oktober 2015 Informationsabend der 4. Klassen AHS 1 2 Allgemeinbildende höhere Schule 3 4 Gym. 3 4 Real- Gym. Wahl 5 6 7 8 Gymnasium 5 6 7 8 Real- Gymnasium ohne DG mit DG M A T U R A

Mehr

» Qualifikationen und Abschlüsse. » Aufnahmevoraussetzungen. » Abschlussprüfung. » Gestufter Bildungsgang. » Schwerpunktfach. » Unterrichtsfächer

» Qualifikationen und Abschlüsse. » Aufnahmevoraussetzungen. » Abschlussprüfung. » Gestufter Bildungsgang. » Schwerpunktfach. » Unterrichtsfächer Durch den Besuch der Höheren Handelsschule bereiten Sie sich gezielt auf die Ausbildung in einem kaufmännisch verwaltenden Beruf vor. Dadurch verbessern sich einerseits Ihre Chancen, einen Ausbildungsplatz

Mehr

Gib deinem Leben die Hand. H Ö H e r e L E H r a n s t a L T F ü r S O Z i a L m a n a G e m e n t

Gib deinem Leben die Hand. H Ö H e r e L E H r a n s t a L T F ü r S O Z i a L m a n a G e m e n t Gib deinem Leben die Hand und lass dich überraschen, welche Wege es mit dir geht H Ö H e r e L E H r a n s t a L T F ü r S O Z i a L m a n a G e m e n t B a u s t e i n m e i n e s L e b e n s 5 Jahre

Mehr

Landesschulrat für Tirol

Landesschulrat für Tirol Landesschulrat für Tirol 6020 Innsbruck, Innrain 1, Tel. 0512/52033 http://www.lsr-t.gv.at Ausschreibungsfrist: 29. September 2015 PLANSTELLENBEREICH: 3070 Allgemein bildende höhere Schulen Akademisches

Mehr

Elternabend der 4.Klassen. Laufbahnberatung 9.10.2012, 18:30 Uhr Vortragssaal 1. Stock

Elternabend der 4.Klassen. Laufbahnberatung 9.10.2012, 18:30 Uhr Vortragssaal 1. Stock Elternabend der 4.Klassen Laufbahnberatung 9.10.2012, 18:30 Uhr Vortragssaal 1. Stock 4.Klasse und dann? AHS Oberstufe BORG BMHS Polytechnischer Lehrgang oder Beruf Was bietet die AHS? Bildungsziele der

Mehr

Bundesgymnasium, Bundesrealgymnasium und Bundesoberstufenreaglymnasium für Leistungssportler/innen U NTE RS T UFE

Bundesgymnasium, Bundesrealgymnasium und Bundesoberstufenreaglymnasium für Leistungssportler/innen U NTE RS T UFE Bundesgymnasium, Bundesrealgymnasium und Bundesoberstufenreaglymnasium für Leistungssportler/innen U NTE RS T UFE V O L K S S C H U L E 1 2 3 4 5 6 7 8 9 GYMNASIUM BILINGUAL Klassisches GYMNASIUM Neu:

Mehr

Das Schulzentrum der Grazer Schulschwestern MATURA. bietet mehrere Möglichkeiten, um von der Volksschule über die Neue Mittelschule zur.

Das Schulzentrum der Grazer Schulschwestern MATURA. bietet mehrere Möglichkeiten, um von der Volksschule über die Neue Mittelschule zur. Das Schulzentrum der Grazer Schulschwestern bietet mehrere Möglichkeiten, um von der Volksschule über die Neue Mittelschule zur MATURA zu kommen Das Oberstufenrealgymnasium (ORG) Die höhere Lehranstalt

Mehr

Studienordnung (ab Oktober 2008) Dualer Bachelor-Studiengang Media Management

Studienordnung (ab Oktober 2008) Dualer Bachelor-Studiengang Media Management Studienordnung (ab Oktober 2008) Dualer Bachelor-Studiengang Media Management 2 Inhaltsübersicht 1 Geltungsbereich 2 Ziel des Studiums 3 Studienabschluss 4 Studienvoraussetzungen 5 Studienbeginn und Studiendauer

Mehr

FMS Fachmittelschule KANTONSSCHULE OLTEN

FMS Fachmittelschule KANTONSSCHULE OLTEN KANTONSSCHULE OLTEN FMS Fachmittelschule Interessiert dich der Umgang mit Menschen? Möchtest du einen Beruf im Bereich Gesundheit, Soziales oder Erziehung ergreifen? Die Palette der Berufe in diesen Bereichen

Mehr

Zwei Sprachen sind ein lebenslanges Geschenk

Zwei Sprachen sind ein lebenslanges Geschenk BilinGO Campus Bilinguale Ersatzschule in freier Trägerschaft Gladbacher Wall 5 50670 Köln www.bilingo-campus.eu Telefon : 0221 139 29 85 Zwei Sprachen sind ein lebenslanges Geschenk Q U E R E I N S T

Mehr

STUNDENTAFELN DER BERUFSBILDENDEN MITTLEREN UND HÖHEREN SCHULEN

STUNDENTAFELN DER BERUFSBILDENDEN MITTLEREN UND HÖHEREN SCHULEN STUNDENTAFELN DER BERUFSBILDENDEN MITTLEREN UND HÖHEREN SCHULEN (inkl. Sozialpädagogik und Kindergartenpädagogik) UNVERBINDLICHE EXPERTiNNENEMPFEHLUNG DREIJÄHRIGE FACHSCHULE FÜR WIRTSCHAFTLICHE BERUFE

Mehr

Amtliche Bekanntmachungen

Amtliche Bekanntmachungen Amtliche Bekanntmachungen Herausgegeben von der Präsidentin der Fachhochschule Münster Hüfferstraße 27 48149 Münster Fon +49 251 83-64019 19.11.2009 Stellenausschreibungen - Fachbereiche Design und Wirtschaft

Mehr

LEHRPLAN DES KOLLEGS AN HANDELSAKADEMIEN FÜR BERUFSTÄTIGE

LEHRPLAN DES KOLLEGS AN HANDELSAKADEMIEN FÜR BERUFSTÄTIGE Kurztitel Lehrpläne - Handelsakademie und Handelsschule Kundmachungsorgan BGBl. Nr. 895/1994 /Artikel/Anlage Anl. 1/4 Inkrafttretensdatum 01.09.1995 Außerkrafttretensdatum 03.10.2000 Beachte weise gestaffeltes

Mehr

Lehrer Zusätzlich im Angebot der Ü b e r u n s s p r a c h Sprachcompany k e n n t n i s s e Sprachreisen >> k o m m u n i k a t i o n

Lehrer Zusätzlich im Angebot der Ü b e r u n s s p r a c h Sprachcompany k e n n t n i s s e Sprachreisen >> k o m m u n i k a t i o n Ü b e r u n s S p r a c h k e n n t n i s s e K o m m u n i k a t i o n I n t e r n a t i o n a l M i t t e l s t a n d H a n d e l I n d u s t r i e G l o b a l i s i e r u n g Strategie Erfolg g l o

Mehr

Fachoberschule Klasse 13

Fachoberschule Klasse 13 Alle Infos in 5 Klicks: Blättern Sie in unserer Online-Broschüre, indem Sie über die Seiten wischen bzw. mit dem Mauszeiger die unteren Seitenecken bewegen. Fachoberschule Klasse 13 für Gesundheit und

Mehr

Studieren mit Zukunft: Das Studienangebot des Fachbereichs Wirtschaft

Studieren mit Zukunft: Das Studienangebot des Fachbereichs Wirtschaft Studieren mit Zukunft: Das Studienangebot des Fachbereichs Wirtschaft www.hochschule trier.de/go/wirtschaft Die Hochschule Trier Gegründet 1971 sind wir heute mit rund 7.400 Studentinnen und Studenten

Mehr

Wirtschaftsingenieurwesen

Wirtschaftsingenieurwesen Wirtschaftsingenieurwesen bachelor Überblick Der Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen bildet Absolvent(inn)en dazu aus, interdisziplinär an der Schnittstelle von Technik und Wirtschaft zu wirken. Der

Mehr

hiermit möchte ich mich bei Ihnen als Mitarbeiter im Messebau bewerben.

hiermit möchte ich mich bei Ihnen als Mitarbeiter im Messebau bewerben. Otto-Stebel Hans-Peter Otto-Stebel Ke g e l b a h n s t r a s s e 1 1 D - 6 5 6 1 8 S e l t e r s Tel.: +49 6475 911 654 Fax.: +49 6475 911 716 w w w. 1 2 3 f a i r. c o m i n f o @ 1 2 3 f a i r. c o

Mehr

Schlüsselqualifikationen

Schlüsselqualifikationen Schlüsselqualifikationen Schlüsselqualifikationen sind erwerbbare allgemeine Fähigkeiten, Einstellungen und Wissenselemente, die bei der Lösung von Problemen und beim Erwerb neuer Kompetenzen in möglichst

Mehr

WIRTSCHAFTSGYMNASIUM-OLDENBURG (WGO) M. Pook. Gemeinsam Zukunftsfähigkeit entwickeln. B e r u f s b i l d e n d e S c h u l e n H a a r e n t o r

WIRTSCHAFTSGYMNASIUM-OLDENBURG (WGO) M. Pook. Gemeinsam Zukunftsfähigkeit entwickeln. B e r u f s b i l d e n d e S c h u l e n H a a r e n t o r B e r u f s b i l d e n d e S c h u l e n H a a r e n t o r d e r S t a d t O l d e n b u r g ( O l d b ) Berufsbildungszentrum für Wirtschaft, Informatik und Gesundheit WIRTSCHAFTSGYMNASIUM-OLDENBURG

Mehr

Einjähriges Praktikum. Schulischer Kompetenznachweis. 3. Ausbildungsjahr mit 3 wöchigem Englandsprachaufenthalt

Einjähriges Praktikum. Schulischer Kompetenznachweis. 3. Ausbildungsjahr mit 3 wöchigem Englandsprachaufenthalt Seite 1 Inhalt Ziele... 3 Ausbildungsstruktur... 4 Lerninhalte... 5 Fächerverteilung... 6 Stundentafel... 7 Sprachaufenthalte... 8 Praxis... 8 Schulische Prüfungen... 9 Betriebliche Prüfungen... 9 Anforderungsprofil...10

Mehr

Dr.-Karl-Renner-Ring 40 / A-8940 Liezen (03612) 223 32 / FAX: (03612) 264 90 E-Mail: office@hak-liezen.at / www.hak-liezen.at. Lern was Gscheit s!

Dr.-Karl-Renner-Ring 40 / A-8940 Liezen (03612) 223 32 / FAX: (03612) 264 90 E-Mail: office@hak-liezen.at / www.hak-liezen.at. Lern was Gscheit s! B U N D E SHANDELSAKADEMIE U N D B U N D E SHANDELSSCHULE F Ü R BERUFSTÄTIGE Dr.-Karl-Renner-Ring 40 / A-8940 Liezen (03612) 223 32 / FAX: (03612) 264 90 E-Mail: office@hak-liezen.at / www.hak-liezen.at

Mehr

UNSER BILDUNGSANGEBOT

UNSER BILDUNGSANGEBOT UNSER BILDUNGSANGEBOT In unserem Haus sind vier verschiedene Schultypen untergebracht. Neben der Handelsakademie und der Praxis-Handelsschule wird seit mehreren Jahren die Handelsakademie/Handelsschule

Mehr

1) Was sind die Ziele des Europäischen Wirtschaftsführerscheins, EBC*L? 4) Von wem wurde der EBC*L initiiert und von wem wird er betrieben?

1) Was sind die Ziele des Europäischen Wirtschaftsführerscheins, EBC*L? 4) Von wem wurde der EBC*L initiiert und von wem wird er betrieben? FAQs zum EBC*L - Allgemein 1) Was sind die Ziele des Europäischen Wirtschaftsführerscheins, EBC*L? 2) Wer gehört zur Zielgruppe des EBC*L? 3) Welchen Nutzen haben EBC*L AbsolventInnen? 4) Von wem wurde

Mehr

Klasse 10 (Mittlerer Abschluss) und was kommt dann? Weiterführung der Schullaufbahn am. C.Hildebrandt / D. Thomas

Klasse 10 (Mittlerer Abschluss) und was kommt dann? Weiterführung der Schullaufbahn am. C.Hildebrandt / D. Thomas Klasse 10 (Mittlerer Abschluss) und was kommt dann? Weiterführung der Schullaufbahn am Was erwartet die Wirtschaft von Schulabgängern? Von den befragten Unternehmen hielten x% folgende Qualifikationen

Mehr

Mechatronik-Ausbildung Kooperation HTL + HAK

Mechatronik-Ausbildung Kooperation HTL + HAK Mechatronik-Ausbildung Kooperation HTL + HAK Allgemeines Was ist Mechatronik? Mechatronik ist eine Verbindung von Mechanik Elektronik und Informatik Mechatronische Systeme findet man in der Fahrzeugtechnik,

Mehr

Wirtschaftsinformatik

Wirtschaftsinformatik Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart Wirtschaftsinformatik Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/winf PRAXISINTEGRIEREND DER STUDIENGANG Die Konzeption moderner betrieblicher IT-Systeme,

Mehr

Einführungsphase der Oberstufe. Information für SchülerInnen und Eltern. 9. Februar 2015

Einführungsphase der Oberstufe. Information für SchülerInnen und Eltern. 9. Februar 2015 Einführungsphase der Oberstufe Information für SchülerInnen und Eltern 9. Februar 2015 Themen: Nachträgliche Versetzung Erwerb des Latinums Erwerb der mittleren Reife Übergänge Stundentafel der Klasse

Mehr

IT- Business Informatiker/ PC - Servicetechnik

IT- Business Informatiker/ PC - Servicetechnik IT- Business Informatiker/ PC - Servicetechnik Starttermin: Januar 2008 Info: (06131) 2 50 50 90 Handwerkskammern Rheinhessen / Trier Zentrum für Umweltschutz und Management Dagobertstr. 2 55116 Mainz

Mehr

»AbiPlus«Ausgezeichnete Perspektiven in einer globalisierten Welt

»AbiPlus«Ausgezeichnete Perspektiven in einer globalisierten Welt »AbiPlus«Ausgezeichnete Perspektiven in einer globalisierten Welt SeminarCenterGruppe kostenfreie InfoHotline 0800 593 77 77 »AbiPlus«weil Abi mehr sein kann»abiplus«ist ein dreijähriges Programm der ecolea

Mehr

Berufliches Gymnasium

Berufliches Gymnasium www.wvss.de Persönliches Name: Udo Böther Fächer: Elektrotechnik und Mathematik Funktion: Ständiger Vertreter des Schulleiters Standorte: Von-Thünen-Str. 24 Rathausstraße 9 Sie wollen... eine qualifizierte

Mehr

Informationsveranstaltung für StudienanfängerInnen im Lehramtsstudium HERZLICH WILLKOMMEN!

Informationsveranstaltung für StudienanfängerInnen im Lehramtsstudium HERZLICH WILLKOMMEN! Informationsveranstaltung für StudienanfängerInnen im Lehramtsstudium HERZLICH WILLKOMMEN! Die Lehramtsstudien an der Universität Innsbruck Studienjahr 2015/16 Nadja Köffler, Franz Pauer, Wolfgang Stadler

Mehr

Einzigartige Ausbildung: HolztechnikerIn und WirtschaftsingenieurIn Die führende private Fachausbildung für holzverarbeitende Berufe:

Einzigartige Ausbildung: HolztechnikerIn und WirtschaftsingenieurIn Die führende private Fachausbildung für holzverarbeitende Berufe: Einzigartige Ausbildung: HolztechnikerIn und WirtschaftsingenieurIn Die führende private Fachausbildung für holzverarbeitende Berufe: Das Holztechnikum Kuchl (HTL und Fachschule) bietet Jugendlichen ab

Mehr

Lehrpläne Schulen für wirtschaftliche Berufe

Lehrpläne Schulen für wirtschaftliche Berufe Lehrpläne Schulen für wirtschaftliche Berufe Leitfrage: Welche konkreten drei bis fünf Punkte aus der Präsentation betreffen mich als Arbeitsgruppenmitglied und als Lehrkraft besonders? Prozess Steuerungsgruppen

Mehr

Informationsbroschüre zum Studiengang BWL-Dienstleistungsmanagement/ Sportmanagement

Informationsbroschüre zum Studiengang BWL-Dienstleistungsmanagement/ Sportmanagement Informationsbroschüre zum Studiengang BWL-Dienstleistungsmanagement/ Sportmanagement Prof. Stefan Fünfgeld Leiter des Studiengangs www.dhbw-stuttgart.de Konzept der DHBW Die Bedeutung der DHBW: 34.000

Mehr

Internationales Hotelmanagement Bachelor of Arts

Internationales Hotelmanagement Bachelor of Arts Internationales Hotelmanagement Bachelor of Arts Internationales Hotelmanagement Bachelor of Arts Derzeit ist die Hotel- und Tourismusbranche vor vielfältige Herausforderungen gestellt. Anspruchsvolle

Mehr

Informationen für Bewerber

Informationen für Bewerber Informationen für Bewerber Wir schließen die Lücke zwischen klassischer Unternehmensberatung und IT. Wir sind eine Unternehmensberatung, die im Spannungsfeld zwischen Business und IT tätig ist und die

Mehr

PLZ, Ort:... Straße:... Telefon:... Fax:... E-mail:... Titel/Nachname:... Vorname(n):... PLZ, Ort:... Straße:... Telefon:... Fax:... E-mail:...

PLZ, Ort:... Straße:... Telefon:... Fax:... E-mail:... Titel/Nachname:... Vorname(n):... PLZ, Ort:... Straße:... Telefon:... Fax:... E-mail:... A N M E L D U N G 1 für das Schuljahr /.. Höhere Lehranstalt für Tourismus Die Anmeldefrist endet laut den neuen Schulgesetzen am Ende der 2. Unterrichtswoche des 2. Semesters. Persönliche Daten Nachname:...

Mehr

Berufliches Gymnasium. an der Georg-Kerschensteiner-Schule Müllheim

Berufliches Gymnasium. an der Georg-Kerschensteiner-Schule Müllheim Berufliches Gymnasium an der Georg-Kerschensteiner-Schule Müllheim Technisches Gymnasium Profil Technik Profil Technik und Management Profil Sozialwissenschaft ab Schuljahr 011/1 Profilfach: Pädagogik

Mehr

www.aau.at Das Studienangebot Gelebte Vielfalt

www.aau.at Das Studienangebot Gelebte Vielfalt www.aau.at Das Studienangebot Gelebte Vielfalt Die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt: innovatives Klima im Süden Österreichs Campus und Services Die Alpen-Adria-Universität ist eine lebendige und innovative

Mehr

HAK /HAS Aufnahmsprüfung. Inhalt. Allgemeines Deutsch Englisch Mathematik Home. h.e. 1/5

HAK /HAS Aufnahmsprüfung. Inhalt. Allgemeines Deutsch Englisch Mathematik Home. h.e. 1/5 Deutsch Englisch Mathematik Home h.e. 1/5 Grundsätzliche Aufnahmsvoraussetzung: Die Grundvoraussetzung für die Aufnahme in eine berufsbildende mittlere oder höhere Schule ist der erfolgreiche Abschluss

Mehr

Informationen zum Beruflichen Gymnasium Fachrichtung Wirtschaft City-Nord

Informationen zum Beruflichen Gymnasium Fachrichtung Wirtschaft City-Nord Informationen zum Beruflichen Gymnasium Fachrichtung Wirtschaft City-Nord inkl. Hinweise zur Anmeldung Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen, liebe Schüler, wir freuen uns, dass Sie sich für den Besuch

Mehr

leitet zur Auseinandersetzung mit komplexen Problemstellungen an und soll zu analysierendem, abstrahierendem und kritischem Denken führen.

leitet zur Auseinandersetzung mit komplexen Problemstellungen an und soll zu analysierendem, abstrahierendem und kritischem Denken führen. Definition: Das Gymnasium führt auf dem direkten Weg zum Abitur. vermittelt eine vertiefte allgemeine Bildung, die sowohl auf das Studium an einer Hochschule als auch auf eine qualifizierte Berufsausbildung

Mehr

Betriebswirt/in für das Hotel- und Gaststättengewerbe. Vollzeit

Betriebswirt/in für das Hotel- und Gaststättengewerbe. Vollzeit Betriebswirt/in für das Hotel- und Gaststättengewerbe Vollzeit Staatlich geprüfte/r Betriebswirt/in für das Hotelund Gaststättengewerbe Vollzeit Die Weiterbildung richtet sich an professionelle Fachkräfte,

Mehr

Die verschiedenen Schultypen an der HTL Dornbirn

Die verschiedenen Schultypen an der HTL Dornbirn Die verschiedenen Schultypen an der HTL Dornbirn Höhere Abteilung für Wirschatfsingenieurwesen Betriebsinformatik Unterrichtsgegenstand I. II. III. IV. V. Gesamt Religion 2 2 2 2 2 10 Deutsch 3 2 2 2 2

Mehr

Richtung. Der Schwerpunkt in der Wahlpflichtfächergruppe I liegt im mathematischnaturwissenschaftlich-technischen

Richtung. Der Schwerpunkt in der Wahlpflichtfächergruppe I liegt im mathematischnaturwissenschaftlich-technischen PWS aktuell März 2013 Elternbrief im Schuljahr 2012/13 Entscheidung über die Wahlpflichtfächergruppe I, II oder III Sehr geehrte Eltern der 6. Jahrgangsstufe, die Realschule wendet sich an geistig bewegliche

Mehr

Unterschiede in der Unterstufe

Unterschiede in der Unterstufe Unterschiede in der Unterstufe 3. Klasse Anstelle von 4 Stunden Französisch im Gymnasium: 1 Std. mehr Mathematik 1 Stunde GZ Std. TexW/TechW 4. Klasse Unterschied besteht nur in den Fächern TexW/TechW

Mehr

Erfolgreich zum Ziel!

Erfolgreich zum Ziel! Headline Headline Fließtext Erfolgreich zum Ziel! Der richtige Weg zum Erfolg Wir über uns Ideen für die Zukunft Die FORUM Institut für Management GmbH 1979 in Heidelberg gegründet entwickelt und realisiert

Mehr

Bachelor of Science Wirtschaftsinformatik. Wirtschaftsinformatik. Bachelor of Science

Bachelor of Science Wirtschaftsinformatik. Wirtschaftsinformatik. Bachelor of Science Bachelor of Science Wirtschaftsinformatik Wirtschaftsinformatik Bachelor of Science Arbeitgeberin Stadt Köln Köln ist mehr als eine Stadt: Köln ist ein Lebensgefühl! Eine pulsierende, lebendige Stadt mit

Mehr

Höhere Technische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt 6900 Bregenz, Reichsstrasse 4

Höhere Technische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt 6900 Bregenz, Reichsstrasse 4 Höhere Technische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt 6900 Bregenz, Reichsstrasse 4 Politische Bildung und Recht (3/D), Fachtheorie Maschinenbau Automatisierungstechnik: Dipl.-Ing. (17/D), Fachpraxis Maschinenbau

Mehr

Berufsmaturität Wirtschaft für Erwachsene (BM2)

Berufsmaturität Wirtschaft für Erwachsene (BM2) Berufsmaturität Wirtschaft für Erwachsene (BM2) Berufsleute mit EFZ Kauffrau / Kaufmann E- und B-Profil Berufsbegleitender Studiengang: August 2016 Juni 2018 Vollzeitstudiengang: August 2016 Juni 2017

Mehr

Hotelkaufmann/-frau: Hotelkaufleute. Berufsbild: Voraussetzungen: Anforderungen: Beschäftigung: Weiterbildung: Berufsverlauf :

Hotelkaufmann/-frau: Hotelkaufleute. Berufsbild: Voraussetzungen: Anforderungen: Beschäftigung: Weiterbildung: Berufsverlauf : Hotelkaufmann/-frau: Hotelkaufleute Berufsbild: Voraussetzungen: Anforderungen: Beschäftigung: Weiterbildung: Berufsverlauf : Hotelkaufleute sind in den unterschiedlichsten Abteilungen (z.b. Verwaltungs-

Mehr

Internationale Wirtschaftsbeziehungen

Internationale Wirtschaftsbeziehungen Fachhochschul- Bakkalaureatsstudiengang Wirtschaftsbeziehungen Fachhochschul Studiengänge Burgenland Bildung im Herzen Europas. Fachhochschul-Bakkalaureatsstudiengang* Wirtschaftsbeziehungen (IWB-Bakk.)

Mehr

Das Sprungbrett zur Bank-Karriere: Die Ausbildung zur Bankkauffrau / zum Bankkaufmann

Das Sprungbrett zur Bank-Karriere: Die Ausbildung zur Bankkauffrau / zum Bankkaufmann Das Sprungbrett zur Bank-Karriere: Die Ausbildung zur Bankkauffrau / zum Bankkaufmann Schule fertig und dann? Vor dieser Frage steht wohl jeder junge Mensch, der den Schulabschluss in Sichtweite hat. Wir

Mehr

PROFIS FÜR IHR UNTERNEHMEN

PROFIS FÜR IHR UNTERNEHMEN Berufsschule für Industriekaufleute Industriekaufleute (IK) und Industriekaufleute mit Zusatzqualifikation (IK-KA) PROFIS FÜR IHR UNTERNEHMEN Die anspruchsvolle Ausbildung mit dem plus IN SACHEN AUSBILDUNG

Mehr

Informationstechnologie. Neckarsulm 800 www.tds.fujitsu.com/karriere. recruiting@tds.fujitsu.com www.tds.fujitsu.com/karriere

Informationstechnologie. Neckarsulm 800 www.tds.fujitsu.com/karriere. recruiting@tds.fujitsu.com www.tds.fujitsu.com/karriere Unternehmen Branche Produkte, Dienstleistungen, allgemeine Informationen Hauptsitz Mitarbeiterzahl Homepage Informationstechnologie Die TDS bietet mittelständischen Unternehmen Beratung und Dienstleistungen

Mehr

WEISER, KUCK & COMP.

WEISER, KUCK & COMP. WEISER, KUCK & COMP. Management- und Personalberatung BDU PROFIL FÜR DIE POSITION INVESTOR RELATIONS MANAGER (M/W) - HIGH-TECH-KUNSTSTOFFE - Unternehmen und Markt Unser Klient ist eine börsennotierte Aktiengesellschaft

Mehr

Die Ausbildungsoffensive Mit Sicherheit zum Erfolg

Die Ausbildungsoffensive Mit Sicherheit zum Erfolg Die Ausbildungsoffensive Mit Sicherheit zum Erfolg Stand vom 18. April 2011 Annemarie Pichl Steuerberaterin Herzlich Willkommen!! Wir begrüßen unsere neuen Auszubildenden und Praktikanten ganz herzlich

Mehr

b A C H e L O R, V O L L Z e i T d i e Z u k u n f T w A R T e T n i C H T. s i e. * in Planung Valentina Potmesil, ndu studentin

b A C H e L O R, V O L L Z e i T d i e Z u k u n f T w A R T e T n i C H T. s i e. * in Planung Valentina Potmesil, ndu studentin b u s i n e s s & d e s i g n * b A C H e L O R, V O L L Z e i T Valentina Potmesil, ndu studentin d i e Z u k u n f T w A R T e T n i C H T. b e s T i m m e s i e. * in Planung Wirtschaft und Gestaltung

Mehr

Beschreibung des Angebotes

Beschreibung des Angebotes Tourismus & Event Management (B. A.) in Dresden Angebot-Nr. 00559491 Angebot-Nr. 00559491 Bereich Studienangebot Hochschule Anbieter Preis Preis auf Anfrage Termin 01.10.2016-30.09.2019 Tageszeit Ort Ganztags

Mehr

Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart. BWL-Handwerk. Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/handwerk

Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart. BWL-Handwerk. Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/handwerk Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart BWL-Handwerk Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/handwerk PRAXISINTEGRIEREND DER STUDIENGANG In kleinen und mittleren Unternehmen nehmen Dienstleistungsorientierung

Mehr

PRAKTIKUMSBERICHT. AMCON GmbH Osterstraße 15 49661 Cloppenburg

PRAKTIKUMSBERICHT. AMCON GmbH Osterstraße 15 49661 Cloppenburg PRAKTIKUMSBERICHT Betriebspraktikum vom 01.02.2016-12.02.2016 Fachlehrer: Herr Wöste Abgabedatum: Freitag, der 19.02.2016 AMCON GmbH Osterstraße 15 49661 Cloppenburg Von Marina Hivric Klasse 10d Inhaltsverzeichnis

Mehr

Profil Projektunterricht. Übersicht. Was bieten wir?

Profil Projektunterricht. Übersicht. Was bieten wir? Außenwirtschaftslehre - Vermittlung von grundlegenden Fachkompetenzen in allen praxisrelevanten Fragen des Außenhandels - Arbeit mit außenhandelsspezifischen Lernsituationen, Gesetzen, Richtlinien, Gebräuchen

Mehr

B.Sc. Wirtschaftsinformatik. Duales Studium Vollzeitstudium

B.Sc. Wirtschaftsinformatik. Duales Studium Vollzeitstudium B.Sc. Wirtschaftsinformatik Duales Studium Vollzeitstudium Über die HWTK Die Hochschule für Wirtschaft, Technik und Kultur (HWTK) ist eine private, staatlich anerkannte Hochschule mit Sitz in Berlin. In

Mehr