Schuldenbarometer 1. Quartal 2012

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1 BÜRGEL Studie Schuldenbarometer 3,7 Prozent weniger Starker Anstieg bei jungen Erwachsenen Kernergebnisse } Rückgang der im ersten Quartal 2012 in Deutschland um minus 3,7 Prozent auf Fälle } BÜRGEL Prognose geht von Privatpleiten im Gesamtjahr 2012 aus } Beeinträchtigungen der Statistik durch Zunahme der Fallzahlen bei den Über-60-Jährigen (plus 1,7 Prozent) und den 18- bis 25-Jährigen (plus 35,6 Prozent) im Quartalsvergleich } Absolut am meisten Privatpleiten in Nordrhein-Westfalen (7.297 Fälle) } Relativ am meisten Insolvenzen: Bremen (74 Privatpleiten ) } Am wenigsten Überschuldungen in Bayern: 30 Fälle } Bundesdurchschnitt: 40 Fälle } Rückläufige Fallzahlen im Quartalsvergleich in 14 Bundesländern einzige Ausnahmen: Berlin (plus 2,7 Prozent) und Bayern (plus 0,8 Prozent) } Größter Rückgang: Bremen (minus 15,6 Prozent) } 46- bis 59-Jährige am häufigsten von Zahlungsunfähigkeit betroffen (Anteil: 32 Prozent) } Über-60-Jährige mit den wenigsten Privatpleiten (Anteil: 7,9 Prozent) } Männer verursachen 57,8 Prozent aller } Lediglich bei 18- bis 25-Jährigen dominieren Schuldnerinnen (Anteil: 52,8 Prozent) 1. Überblick: 3,7 Prozent weniger Privatpleiten Rückgang bleibt hinter Erwartungen zurück Im ersten Quartal 2012 meldeten Bundesbürger Privatinsolvenz an. Gegenüber dem Referenzquartal 2011 entspricht das einem Rückgang um 3,7 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie Schuldenbarometer der Hamburger Wirtschaftsauskunftei BÜRGEL. Demnach setzt sich der Trend sinkender Fallzahlen bei Seite 1

2 den aus dem letzten Jahr auch 2012 fort. Die Situation in Deutschland hat sich vor allem aufgrund der verbesserten Konjunktur- und Arbeitsmarktentwicklung erholt, erläutert BÜRGEL Geschäftsführer Dr. Norbert Sellin die sinkenden Zahlen bei den. Entsprechend geht BÜRGEL für das laufende Jahr von aus. Allerdings gibt es Eintrübungen: Aufgrund der sinkenden Arbeitslosenquote Arbeitslosigkeit gilt als Hauptursache von Privatinsolvenz hätte der Rückgang stärker ausfallen müssen. Entwicklung der in Deutschland (), (Prognose) gesamt: (Prognose) Quartal: (Anzahl) Quelle: Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH & Co. KG Grafik 1 Zwei Besonderheiten beeinträchtigen im den Trend rückläufiger Fallzahlen: Erstens steigt die Zahl der in der Altersgruppe der über 60-jährigen Bundesbürger um plus 1,7 Prozent. In diesem Segment sind vor allem Männer betroffen. Gegenüber dem Vergleichsquartal 2011 klettert die Zahl der männlichen Schuldner hier um plus 5,9 Prozent, während der Schuldnerinnenanteil in dieser Altersgruppe um 4,1 Prozent sinkt. Besonders gefährdet in dieser Altersgruppe sind Arbeitnehmer mit geringem Einkommen. Oft sind die Betroffenen geringfügig oder befristet beschäftigt, oder sie arbeiten in Teilzeit. Neben dem rückläufigen Rentenniveau tragen Arbeitslosigkeit und Niedriglöhne dazu bei, dass immer mehr Menschen von Altersarmut bedroht sind. Noch dramatischer gestaltet sich zweitens die Situation der 18- bis 25-Jährigen: Deren Anteil klettert im Quartalsvergleich um mehr als ein Drittel (35,6 Prozent) auf Die jungen Erwachsenen fallen durch eine unwirtschaftliche Seite 2

3 Haushaltsführung auf, gepaart mit wenig Erfahrung beim Umgang mit Geld. Außerdem sind Einkommen und Konsumverhalten der Betroffenen häufig nicht vereinbar. So investiert insbesondere die Gruppe der 18- bis 25-Jährigen oft hohe Summen in mobile Endgeräte, Elektroartikel, Automobile und allgemein in den Raten- und Kreditkartenkauf. Ferner verfügen die jungen Erwachsenen über keine oder nicht ausreichende Rücklagen im Krisenfall. Die unzureichende finanzielle Übersicht und die nicht budgetgerechte Finanzplanung spielen eine Schlüsselrolle bei der Entstehung der Überschuldung in dieser Altersgruppe kommentiert BÜRGEL Geschäftsführer Dr. Norbert Sellin den Anstieg der bei den 18- bis 25-Jährigen. Zum Teil reichen in dieser Altersgruppe schon Schulden unter Euro aus, um Privatinsolvenz anmelden zu müssen. Die Schuldenhöhe bei den 18- bis 25-Jährigen liegt damit unter dem Bundesdurchschnitt von circa Euro. 2. Insolvenzen pro Bundesland: Nord-Süd-Gefälle und durchschnittlich 40 Fälle Absolut gesehen wurden im ersten Quartal 2012 die meisten Privatpersonen in Nordrhein- Westfalen zahlungsunfähig es kam zu Fällen. Auch die bevölkerungsreichen Bundesländer Niedersachsen (4.338), Bayern (3.780) und Baden-Württemberg (3.360) schneiden hier schlecht ab siehe Grafiken 2 und 3. pro Bundesland (), Bundesland Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Summe Quelle: Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH & Co. KG Grafik 2 Seite 3

4 pro Bundesland (), Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen 488 Hamburg 926 Hessen Mecklenburg-Vorp. 659 Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland 502 Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen pro Bundesland, Quelle: Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH & Co. KG Grafik 3 Bei den relativen Zahlen zeichnet sich ein Nord-Süd-Gefälle ab: Die meisten Privatpleiten ereigneten sich in Bremen (74 Privatpleiten ), gefolgt von Niedersachsen und Schleswig-Holstein (beide 55) sowie Hamburg (51), dem Saarland (50), Sachsen-Anhalt (48), Brandenburg (47), Berlin (42) und Nordrhein-Westfalen (41). Während die Fallzahlen in Mecklenburg-Vorpommern (40 Fälle ) dem Bundesdurchschnitt entsprechen, fällt die Quote in Bayern (30), Baden-Württemberg und Thüringen (beide 31) am geringsten aus siehe Grafiken 4 und 5. Seite 4

5 Insolvenzverfahren pro Bundesland ( ), Schleswig Holstein 55 Hamburg 51 Mecklenburg- Vorpommern 40 Bremen 74 Niedersachsen 55 Berlin 42 Nordrhein- Westfalen 41 Rheinland- Pfalz 39 Saarland 50 Hessen 38 Baden- Württemberg 31 Sachsen-Anhalt 48 Thüringen 31 Bayern 30 Brandenburg 47 Sachsen 38 Insolvenzverfahren je Quelle: Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH & Co. KG Grafik 4 Seite 5

6 Insolvenzverfahren pro Bundesland ( ), Baden-Württemberg Bayern Berlin 42 Brandenburg 47 Bremen 74 Hamburg 51 Hessen 38 Mecklenburg-Vorp. 40 Deutschland gesamt 40 Niedersachsen 55 Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland 50 Sachsen 38 Sachsen-Anhalt 48 Schleswig-Holstein 55 Thüringen Insolvenzverfahren pro Bundesland ( ), Quelle: Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH & Co. KG Grafik 5 Seite 6

7 3. en auf Länderebene: Zunahme nur noch in Bayern und Berlin Die detaillierte Analyse der Fallzahlen in den jeweiligen Ländern spiegelt den bundesweiten Rückgang um 3,7 Prozent wider. Zumindest gilt die rückläufige Entwicklung im Untersuchungszeitraum für 14 der 16 Bundesländer. Lediglich in Berlin (plus 2,7 Prozent) und Bayern (plus 0,8 Prozent) ziehen die Insolvenzwerte bei Privatpersonen leicht an siehe Grafiken 6 und 7. der (pro Bundesland), Vergleich 1. Q und 1. Q Bundesland Absolute Baden-Württemberg ,4 % Bayern ,8 % Berlin ,7 % Brandenburg ,1 % Bremen ,6 % Hamburg ,2 % Hessen ,1 % Mecklenburg-Vorpommern ,6 % Niedersachsen ,9 % Nordrhein-Westfalen ,5 % Rheinland-Pfalz ,1 % Saarland ,4 % Sachsen ,7 % Sachsen-Anhalt ,5 % Schleswig-Holstein ,7 % Thüringen ,2 % Deutschland Gesamt ,7 % Quelle: Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH & Co. KG Grafik 6 Seite 7

8 der (pro Bundesland), Vergleich 1. Q und 1. Q Baden-Württemberg -2,4 % Bayern 0,8 % Berlin 2,7 % Brandenburg -3,1 % Bremen -15,6 % Hamburg -10,2 % Hessen -4,1 % Mecklenburg-Vorp. -10,6 % Deutschland gesamt Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen -12,1 % -11,2 % -7,4 % -3,7 % -1,9 % -4,5 % -2,7 % -0,5 % -1,7 % , , ,5-5 -2,5 0 2,5 5 Quelle: Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH & Co. KG Grafik 7 Derweil kann Bremen mit minus 15,6 Prozent den größten Rückgang an gegenüber dem Referenzquartal im Jahr 2011 für sich verbuchen. Ebenfalls zweistellig sinken die Werte in Rheinland-Pfalz (minus 12,1 Prozent), Thüringen (minus 11,2 Prozent), Mecklenburg-Vorpommern (minus 10,6 Prozent) und Hamburg (minus 10,2 Prozent). Seite 8

9 4. Altersgruppen: Immer mehr junge Erwachsene von Insolvenz bedroht Die Altersgruppe der 46- bis 59-Jährigen ist am häufigsten von Privatinsolvenz betroffen. Sie hält im ersten Quartal 2012 ein Drittel (32 Prozent) an der Insolvenzstatistik. Es folgen die 36- bis 45-Jährigen mit einem Anteil von 27,8 Prozent sowie die Gruppe der 26- bis 35-Jährigen (23,1 Prozent). Fast jede zehnte Privatpleite (9,1 Prozent) geht auf das Konto der 18- bis 25-Jährigen. Die wenigsten Privatpleiten mit einem Anteil von 7,9 Prozent erfassen die Über-60-Jährigen. in Deutschland (Alter und Geschlecht), Altersgruppen männlich in % je Altersgr. weiblich in % je Altersgr. Gesamt Anteil der Altersgr ,2 % ,8 % ,1 % ,5 % ,5 % ,1 % ,7 % ,3 % ,8 % ,3 % ,7 % ,0 % > = 60 Prozent. Anteil ,4 % 57,8 % ,6 % 42,2 % ,9 % 100,0 % Summe Quelle: Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH & Co. KG Grafik 8 Das jüngste und das älteste in der BÜRGEL Statistik betrachtete Segment machen eine Besonderheit aus: Während der Anteil in den mittleren Altersgruppen sinkt, klettern die Fallzahlen bei den jungen Erwachsenen im Vergleich des ersten Quartals 2012 mit dem Referenzzeitraum des Vorjahres um dramatische 35,6 Prozent siehe Grafik 9. Diesen Anstieg haben vor allem die Männer in dieser Altersgruppe zu verantworten. Indes verzeichnen die Bundes bürger ab 60 Jahren einen, wenn auch leichten Anstieg der Fallzahlen um plus 1,7 Prozent. Vergleich der Altersgruppen, bei in Deutschland, 1. Q und 1. Q Altersgruppen ,6 % ,6 % ,8 % ,1 % > = 60 Summe ,7 % -3,7 % Quelle: Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH & Co. KG Grafik 9 Seite 9

10 Vergleich der Altersgruppen und Geschlechter, bei in Deutschland und Männer Altersgruppen ,8 % ,6 % ,2 % ,6 % = > 60 Summe ,9 % -4,5 % Frauen Altersgruppen ,8 % ,0 % ,6 % ,7 % = > 60 Summe ,1 % -2,6 % Quelle: Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH & Co. KG 5. Geschlechter: Mehr Männer von Privatinsolvenz betroffen Männer verursachen 57,8 Prozent aller Überschuldungen. Diese männliche Dominanz zieht sich durch nahezu alle Altersgruppen. Besonders stark ist das Ungleichgewicht bei den 36- bis 45-Jährigen Schuldnern mit einem Männeranteil von 60,7 Prozent ausgeprägt. Die einzige Ausnahme bilden die 18- bis 25-Jährigen: Hier geraten im Untersuchungszeitraum mehrheitlich Frauen mit einem Schuldneranteil von 52,8 Prozent in die Zahlungsunfähigkeit. 6. Ausblick Grafik 10 BÜRGEL bewertet die rückläufigen Zahlen grundsätzlich als positiv. Sorgen bereitet allerdings der anziehende Pleitetrend bei den jungen Erwachsenen und den älteren Bundesbürgern ab 60 Jahren, resümiert Dr. Sellin. Insgesamt geht BÜRGEL für das Gesamtjahr 2012 von in Deutschland aus. Die Hauptursachen für Privatinsolvenz sind nach wie vor Arbeitslosigkeit, dauerhaftes Niedrigeinkommen, gescheiterte Selbstständigkeit, gescheiterte Immobilienfinanzierung, Trennung und Scheidung. Außerdem tragen mangelnde Erfahrungen im Umgang mit Finanzen und Banken, unpassendes Konsumverhalten und Einkommensrückgang massiv dazu bei, dass derzeit viele Bürger von einer Insolvenz betroffen sind auch wenn gerade in der jüngsten Zielgruppe die Betroffenen nicht immer hoch verschuldet sein müssen, um in eine Insolvenz zu geraten. Seite 10

11 pro Bundesland - Kreise und kreisfreie Städte Baden-Württemberg Baden-Württemberg Alb-Donau-Kreis ,6 % 27 Baden-Baden ,8 % 28 Biberach ,4 % 31 Böblingen ,9 % 27 Bodenseekreis ,4 % 19 Breisgau-Hochschwarzwald ,7 % 29 Calw ,0 % 30 Emmendingen ,7 % 32 Enzkreis ,4 % 35 Esslingen ,3 % 29 Freiburg im Breisgau ,3 % 26 Freudenstadt ,9 % 31 Göppingen ,1 % 43 Heidelberg ,7 % 15 Heidenheim ,4 % 44 Heilbronn (Stadt und Landkreis) ,5 % 49 Hohenlohekreis ,6 % 18 Karlsruhe (Stadt und Landkreis) ,6 % 57 Konstanz ,1 % 34 Lörrach ,3 % 20 Ludwigsburg ,9 % 39 Main-Tauber-Kreis ,0 % 22 Mannheim ,9 % 53 Neckar-Odenwald-Kreis ,4 % 34 Ortenaukreis ,8 % 29 Ostalbkreis ,2 % 29 Pforzheim ,4 % 42 Rastatt ,0 % 33 Ravensburg ,2 % 21 Rems-Murr-Kreis ,5 % 35 Reutlingen ,5 % 24 Rhein-Neckar-Kreis ,0 % 27 Rottweil ,3 % 26 Schwäbisch Hall ,0 % 23 Schwarzwald-Baar-Kreis ,3 % 43 Sigmaringen ,4 % 33 Stuttgart ,4 % 35 Tübingen ,1 % 30 Seite 11

12 Weiterführung Baden-Württemberg Tuttlingen ,1 % 33 Ulm ,8 % 30 Waldshut ,0 % 19 Zollernalbkreis ,7 % 26 Gesamtergebnis ,4 % 31 Seite 12

13 pro Bundesland - Kreise und kreisfreie Städte Bayern Bayern Aichach-Friedberg ,2 % 30 Altötting ,7 % 19 Amberg ,1 % 27 Amberg-Sulzbach ,8 % 27 Ansbach (Stadt und Landkreis) ,3 % 27 Aschaffenburg ,1 % 34 Augsburg (Stadt und Landkreis) ,0 % 47 Bad Kissingen ,8 % 18 Bad Tölz-Wolfratshausen ,5 % 21 Bamberg (Stadt und Landkreis) ,8 % 24 Bayreuth (Stadt und Landkreis) ,3 % 43 Berchtesgadener Land ,3 % 11 Cham ,1 % 27 Coburg (Stadt und Landkreis) ,8 % 34 Dachau ,0 % 32 Deggendorf ,6 % 35 Dillingen a.d.donau ,0 % 23 Dingolfing-Landau ,3 % 20 Donau-Ries ,6 % 40 Ebersberg ,1 % 26 Eichstätt ,1 % 16 Erding ,3 % 24 Erlangen ,7 % 27 Erlangen-Höchstadt ,2 % 16 Forchheim ,7 % 24 Freising ,2 % 31 Freyung-Grafenau ,0 % 29 Fürstenfeldbruck ,0 % 35 Fürth (Stadt und Landkreis) ,7 % 31 Garmisch-Partenkirchen ,3 % 34 Günzburg ,5 % 20 Haßberge ,5 % 16 Hof (Stadt und Landkreis) ,9 % 34 Ingolstadt ,1 % 38 Kaufbeuren ,0 % 21 Kelheim ,4 % 19 Kempten (Allgäu) ,0 % 68 Kitzingen ,9 % 34 Seite 13

14 Weiterführung Bayern Kronach ,1 % 27 Kulmbach ,3 % 40 Landsberg am Lech ,0 % 24 Landshut (Stadt und Landkreis) ,2 % 35 Lichtenfels ,1 % 32 Lindau (Bodensee) ,0 % 26 Main-Spessart ,4 % 18 Memmingen ,0 % 44 Miesbach ,8 % 27 Miltenberg ,8 % 31 Mühldorf a.inn ,2 % 25 München (Stadt und Landkreis) ,1 % 35 Neuburg-Schrobenhausen ,8 % 27 Neumarkt i.d.opf ,5 % 14 Neustadt a.d.aisch-bad Windsheim ,8 % 22 Neustadt a.d.waldnaab ,3 % 60 Neu-Ulm ,9 % 36 Nürnberg ,5 % 38 Nürnberger Land ,1 % 29 Oberallgäu ,7 % 26 Ostallgäu ,5 % 35 Passau (Stadt und Landkreis) ,6 % 24 Pfaffenhofen a.d.ilm ,1 % 25 Regen ,1 % 20 Regensburg (Stadt und Landkreis) ,6 % 21 Rhön-Grabfeld ,0 % 10 Rosenheim ,8 % 27 Roth ,6 % 46 Rottal-Inn ,5 % 25 Schwabach ,0 % 52 Schwandorf ,0 % 36 Schweinfurt (Stadt und Landkreis) ,4 % 17 Starnberg ,6 % 10 Straubing ,0 % 103 Straubing-Bogen ,2 % 19 Tirschenreuth ,5 % 23 Traunstein ,5 % 12 Unterallgäu ,4 % 21 Weiden in der Oberpfalz ,4 % 69 Weilheim-Schongau ,7 % 25 Weißenburg-Gunzenhausen ,3 % 26 Wunsiedel i.fichtelgebirge ,5 % 49 Würzburg (Stadt und Lankreis) ,8 % 24 Gesamtergebnis ,8 % 30 Seite 14

15 pro Bundesland - Kreise und kreisfreie Städte Berlin Berlin Berlin ,7 % 42 Gesamtergebnis ,7 % 42 Seite 15

16 pro Bundesland - Kreise und kreisfreie Städte Brandenburg Brandenburg Barnim ,3 % 45 Brandenburg an der Havel, Stadt ,0 % 78 Cottbus, Stadt ,8 % 57 Dahme-Spreewald ,4 % 56 Elbe-Elster ,4 % 20 Frankfurt (Oder), Stadt ,1 % 75 Havelland ,3 % 39 Märkisch-Oderland ,9 % 49 Oberhavel ,3 % 65 Oberspreewald-Lausitz ,5 % 40 Oder-Spree ,1 % 43 Ostprignitz-Ruppin ,5 % 53 Potsdam, Stadt ,6 % 47 Potsdam-Mittelmark ,6 % 29 Prignitz ,4 % 37 Spree-Neiße ,9 % 49 Teltow-Fläming ,1 % 40 Uckermark ,1 % 52 Gesamtergebnis ,1 % 47 Seite 16

17 pro Bundesland - Kreise und kreisfreie Städte Bremen Bremen Bremen ,6 % 74 Gesamtergebnis ,6 % 74 Seite 17

18 pro Bundesland - Kreise und kreisfreie Städte Hamburg Hamburg Hamburg ,2 % 51 Gesamtergebnis ,2 % 51 Seite 18

19 pro Bundesland - Kreise und kreisfreie Städte Hessen Hessen Bergstraße ,2 % 40 Darmstadt, Wissenschaftsstadt ,7 % 37 Darmstadt-Dieburg ,2 % 36 Frankfurt am Main, Stadt ,6 % 47 Fulda ,8 % 25 Gießen ,5 % 20 Groß-Gerau ,3 % 37 Hersfeld-Rotenburg ,7 % 31 Hochtaunuskreis ,3 % 37 Kassel ,7 % 32 Kassel, documenta-stadt ,7 % 36 Lahn-Dill-Kreis ,2 % 42 Limburg-Weilburg ,8 % 23 Main-Kinzig-Kreis ,4 % 34 Main-Taunus-Kreis ,3 % 24 Marburg-Biedenkopf ,2 % 30 Odenwaldkreis ,2 % 63 Offenbach ,3 % 36 Offenbach am Main, Stadt ,6 % 88 Rheingau-Taunus-Kreis ,1 % 22 Schwalm-Eder-Kreis ,8 % 32 Vogelsbergkreis ,3 % 30 Waldeck-Frankenberg ,0 % 41 Werra-Meißner-Kreis ,4 % 39 Wetteraukreis ,8 % 42 Wiesbaden, Landeshauptstadt ,4 % 59 Gesamtergebnis ,1 % 38 Seite 19

20 pro Bundesland - Kreise und kreisfreie Städte Mecklenburg-Vorpommern Mecklenburg-Vorpommern Bad Doberan ,7 % 50 Demmin ,6 % 66 Greifswald ,5 % 18 Güstrow ,3 % 30 Ludwigslust ,8 % 40 Mecklenburg-Strelitz ,8 % 66 Müritz ,9 % 63 Neubrandenburg ,5 % 100 Nordvorpommern ,0 % 20 Nordwestmecklenburg ,8 % 43 Ostvorpommern ,8 % 15 Parchim ,7 % 27 Rostock ,0 % 40 Rügen ,3 % 22 Schwerin ,5 % 35 Stralsund ,9 % 28 Uecker-Randow ,7 % 58 Gesamtergebnis ,6 % 40 Seite 20

21 pro Bundesland - Kreise und kreisfreie Städte Niedersachsen Niedersachsen Ammerland ,0 % 46 Aurich ,0 % 53 Braunschweig, Stadt ,9 % 49 Celle ,3 % 70 Cloppenburg ,6 % 40 Cuxhaven ,5 % 77 Delmenhorst, Stadt ,8 % 111 Diepholz ,5 % 46 Emden, Stadt ,0 % 68 Emsland ,6 % 51 Friesland ,1 % 58 Gifhorn ,9 % 43 Goslar ,5 % 69 Göttingen ,7 % 34 Grafschaft Bentheim ,0 % 31 Hameln-Pyrmont ,3 % 66 Harburg ,5 % 40 Helmstedt ,2 % 82 Hildesheim ,7 % 59 Holzminden ,8 % 80 Leer ,7 % 56 Lüchow-Dannenberg ,4 % 38 Lüneburg ,0 % 50 Nienburg (Weser) ,1 % 43 Northeim ,7 % 48 Oldenburg ,4 % 36 Oldenburg (Oldenburg), Stadt ,3 % 67 Osnabrück ,1 % 43 Osnabrück, Stadt ,7 % 61 Osterholz ,6 % 60 Osterode am Harz ,3 % 68 Peine ,5 % 49 Region Hannover ,9 % 68 Rotenburg (Wümme) ,1 % 39 Salzgitter, Stadt ,4 % 69 Schaumburg ,9 % 53 Soltau-Fallingbostel ,5 % 55 Stade ,7 % 49 Seite 21

22 Weiterführung Niedersachsen Uelzen ,8 % 65 Vechta ,4 % 27 Verden ,1 % 55 Wesermarsch ,0 % 35 Wilhelmshaven, Stadt ,5 % 74 Wittmund ,6 % 50 Wolfenbüttel ,6 % 45 Wolfsburg, Stadt ,6 % 47 Gesamtergebnis ,9 % 55 Seite 22

23 pro Bundesland - Kreise und kreisfreie Städte Nordrhein-Westfalen Nordrhein-Westfalen Bielefeld, Stadt ,5 % 65 Bochum, Stadt ,0 % 51 Bonn, Stadt ,5 % 42 Borken ,0 % 26 Bottrop, Stadt ,2 % 25 Coesfeld ,1 % 29 Dortmund, Stadt ,2 % 55 Duisburg, Stadt ,1 % 36 Düren ,8 % 46 Düsseldorf, Stadt ,2 % 49 Ennepe-Ruhr-Kreis ,9 % 43 Essen, Stadt ,3 % 50 Euskirchen ,0 % 31 Gelsenkirchen, Stadt ,2 % 68 Gütersloh ,1 % 27 Hagen, Stadt ,6 % 37 Hamm, Stadt ,4 % 40 Heinsberg ,0 % 54 Herford ,3 % 35 Herne, Stadt ,0 % 60 Hochsauerlandkreis ,8 % 30 Höxter ,2 % 18 Kleve ,9 % 37 Köln, Stadt ,6 % 52 Krefeld, Stadt ,1 % 31 Leverkusen, Stadt ,1 % 56 Lippe ,3 % 34 Märkischer Kreis ,0 % 50 Mettmann ,8 % 41 Minden-Lübbecke ,0 % 39 Mönchengladbach, Stadt ,1 % 50 Mülheim an der Ruhr, Stadt ,5 % 25 Münster, Stadt ,4 % 32 Oberbergischer Kreis ,5 % 46 Oberhausen, Stadt ,2 % 68 Olpe ,0 % 30 Paderborn ,0 % 26 Recklinghausen ,8 % 28 Seite 23

24 Weiterführung Nordrhein-Westfalen Remscheid, Stadt ,4 % 54 Rhein-Erft-Kreis ,4 % 44 Rheinisch-Bergischer Kreis ,9 % 34 Rhein-Kreis Neuss ,8 % 30 Rhein-Sieg-Kreis ,4 % 32 Siegen-Wittgenstein ,4 % 26 Soest ,3 % 35 Solingen, Stadt ,7 % 39 Städteregion Aachen ,0 % 42 Steinfurt ,3 % 30 Unna ,1 % 38 Viersen ,5 % 41 Warendorf ,5 % 28 Wesel ,0 % 35 Wuppertal, Stadt ,5 % 60 Gesamtergebnis ,5 % 41 Seite 24

25 pro Bundesland - Kreise und kreisfreie Städte Rheinland-Pfalz Rheinland-Pfalz Ahrweiler ,7 % 45 Altenkirchen (Westerwald) ,4 % 50 Alzey-Worms ,5 % 26 Bad Dürkheim ,3 % 23 Bad Kreuznach ,1 % 53 Bernkastel-Wittlich ,5 % 46 Birkenfeld ,3 % 36 Cochem-Zell ,6 % 30 Donnersbergkreis ,6 % 38 Eifelkreis Bitburg-Prüm ,1 % 23 Frankenthal (Pfalz), kreisfreie Stadt ,9 % 90 Germersheim ,8 % 26 Kaiserslautern ,1 % 40 Kaiserslautern, kreisfreie Stadt ,4 % 55 Koblenz, kreisfreie Stadt ,7 % 40 Kusel ,0 % 80 Landau in der Pfalz, kreisfreie Stadt ,4 % 47 Ludwigshafen am Rhein, kreisfreie Stadt ,6 % 35 Mainz, kreisfreie Stadt ,1 % 34 Mainz-Bingen ,6 % 29 Mayen-Koblenz ,2 % 27 Neustadt an der Weinstraße, kreisfreie ,6 % 21 Stadt Neuwied ,4 % 39 Pirmasens, kreisfreie Stadt ,7 % 157 Rhein-Hunsrück-Kreis ,0 % 16 Rhein-Lahn-Kreis ,7 % 44 Rhein-Pfalz-Kreis ,2 % 31 Speyer, kreisfreie Stadt ,5 % 42 Südliche Weinstraße ,5 % 31 Südwestpfalz ,8 % 81 Trier, kreisfreie Stadt ,7 % 57 Trier-Saarburg ,7 % 20 Vulkaneifel ,4 % 18 Westerwaldkreis ,6 % 31 Worms, kreisfreie Stadt ,1 % 50 Zweibrücken 5 5 0,0 % 15 Gesamtergebnis ,1 % 39 Seite 25

26 pro Bundesland - Kreise und kreisfreie Städte Saarland Saarland Merzig-Wadern ,9 % 31 Neunkirchen ,0 % 56 Regionalverband Saarbrücken ,5 % 61 Saarlouis ,3 % 44 Saarpfalz-Kreis ,4 % 41 St. Wendel ,7 % 42 Gesamtergebnis ,4 % 50 Seite 26

27 pro Bundesland - Kreise und kreisfreie Städte Sachsen Sachsen Bautzen ,6 % 34 Chemnitz, Stadt ,0 % 54 Dresden, Stadt ,9 % 32 Erzgebirgskreis ,1 % 27 Görlitz ,3 % 20 Leipzig ,2 % 39 Leipzig, Stadt ,3 % 77 Meißen ,3 % 25 Mittelsachsen ,2 % 25 Nordsachsen ,0 % 48 Sächsische Schweiz-Osterzgebirge ,7 % 16 Vogtlandkreis ,9 % 36 Zwickau ,8 % 36 Gesamtergebnis ,7 % 38 Seite 27

28 pro Bundesland - Kreise und kreisfreie Städte Sachsen-Anhalt Sachsen-Anhalt Altmarkkreis Salzwedel ,1 % 45 Anhalt-Bitterfeld ,7 % 33 Börde ,3 % 49 Burgenlandkreis ,3 % 37 Dessau-Roßlau, Stadt ,0 % 28 Halle (Saale), Stadt ,7 % 57 Harz ,6 % 58 Jerichower Land ,4 % 48 Magdeburg, Landeshauptstadt ,1 % 60 Mansfeld-Südharz ,6 % 45 Saalekreis ,1 % 46 Salzlandkreis ,2 % 57 Stendal ,0 % 31 Wittenberg ,7 % 39 Gesamtergebnis ,5 % 48 Seite 28

29 pro Bundesland - Kreise und kreisfreie Städte Schleswig-Holstein Schleswig-Holstein Dithmarschen ,3 % 77 Flensburg, Stadt ,1 % 79 Herzogtum Lauenburg ,7 % 54 Kiel, Landeshauptstadt ,7 % 66 Lübeck, Hansestadt ,2 % 81 Neumünster, Stadt ,0 % 100 Nordfriesland ,9 % 62 Ostholstein ,5 % 62 Pinneberg ,5 % 37 Plön ,1 % 36 Rendsburg-Eckernförde ,4 % 48 Schleswig-Flensburg ,8 % 51 Segeberg ,7 % 41 Steinburg ,7 % 62 Stormarn ,5 % 28 Gesamtergebnis ,7 % 55 Seite 29

30 pro Bundesland - Kreise und kreisfreie Städte Thüringen Thüringen Altenburger Land ,6 % 51 Eichsfeld ,2 % 23 Eisenach, Stadt ,6 % 30 Erfurt, Stadt ,0 % 44 Gera, Stadt ,6 % 61 Gotha ,2 % 38 Greiz ,0 % 33 Hildburghausen ,3 % 27 Ilm-Kreis ,7 % 30 Jena, Stadt ,3 % 19 Kyffhäuserkreis ,0 % 17 Nordhausen ,7 % 14 Saale-Holzland-Kreis ,0 % 28 Saale-Orla-Kreis ,6 % 31 Saalfeld-Rudolstadt ,5 % 35 Schmalkalden-Meiningen ,9 % 26 Sömmerda ,2 % 19 Sonneberg ,5 % 28 Suhl, Stadt ,8 % 51 Unstrut-Hainich-Kreis ,8 % 13 Wartburgkreis ,8 % 18 Weimar, Stadt ,3 % 35 Weimarer Land ,6 % 34 Gesamtergebnis ,2 % 31 Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH & Co. KG ist mit 60 Büros in Deutschland eines der führenden Unternehmen für Wirtschafts- und Bonitätsinformationen sowie Inkassodienstleistungen. BÜRGEL ist ein Tochterunternehmen der Euler Hermes Deutschland AG (Allianz Group) und der KG EOS Holding GmbH & Co. KG (Otto Group). Seite 30

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