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1 Zeitschrift für die Mitarbeiter der Ford-Werke GmbH Logistik Das richtige Material zur richtigen Zeit am richtigen Ort fordreport Dezember/Januar 2010

2 fordreport Nachrichten Editorial Alles Gute zum Jahreswechsel Eine friedliche Weihnachtszeit die wünschen sich sicherlich nicht nur viele Ford-Angehörige... ausspannen, die Freizeit genießen, etwas Gutes kochen und essen, gemeinsam feiern. Aber bis dahin ist es noch ein Stück Weg, und einige Arbeitstage sind zu absolvieren. Und heutzutage wird es kurz vor der Jahreswende nicht unbedingt ruhiger in einer Firma. Unser Unternehmen baut inklusive des zur Kölner Ford-Werke GmbH zählenden, belgischen Genk jährlich über eine Millionen Autos eine Zahl, auf die alle Fordler stolz sein können das muss man erst mal schaffen! Der Jahresabschluss und die Jahreswende ob in der Finanz, in der Fertigung oder beim Marketing wollen inhaltlich und organisatorisch vorbereitet sein. Schließlich macht Ford nicht komplett für einige Wochen kollektiven Urlaub. Angesichts dessen was noch zu tun ist, scheinen freie Tage am Jahresende für manche noch in weiter Ferne zu liegen. Und dann gibt es diejenigen Fordler, die Ende Dezember gar keinen Urlaub haben: In der Fertigung sind zum Beispiel häufi g reguläre Instandhaltungs- oder Umbauarbeiten zu erledigen, damit im neuen Jahr wieder tatkräftig losgelegt werden kann. Und in den Verwaltungsbereichen müssen oft einige Teammitglieder als Ansprechpartner im Büro zur Verfügung stehen, selbst wenn die Anzahl an Terminen und Sitzungen geringer ist als zu anderen Jahreszei- ten. Hoffentlich fi nden auch alle diese Werkangehörigen an den Feiertagen ein paar ruhige Stunden, um das alte Jahr zu verabschieden und eine Portion Kraft für 2010 aufzubauen: Viele Tonnen Stahl und andere Materialien warten darauf, ein Ford zu werden. wünscht das Fordreport-Team! IMPRESSUM Elisabeth Pohl Chefredakteurin HERAUSGEBER Ford-Werke GmbH, Köln - Bereich Öffentlichkeitsarbeit CHEFREDAKTION Elisabeth Pohl Tel REDAKTION Bruno Voerckel Tel GRAFIK Michael Verdcheval Tel REDAKTIONSASSISTENZ Karl-Heinz Schaun Tel TITELFOTO L. Seibert MITARBEIT SAARLOUIS Mirjam Schwarz ANSCHRIFT DER REDAKTION fordreport NH/5R, Köln, Fax ANZEIGENVERWALTUNG R. Blum VVA, Höherweg 278, Düsseldorf Tel.: Inhalt EDITORIAL + NACHRICHTEN 2-3 MEDIENVERANSTALTUNG 4-5 Nachhaltige Mobilität TITEL 6-9 Logistik Saarlouis: Lückenlose Wertschöpfung FREIZEIT Sieg für ONE FORD MARKETING Fahrzeugübergaben; Fiesta-Einführung; Rallye-WM-Fahrer Hirvonen am Nürburgring FAHRZEUGTEST Dauertest Ford Transit und Mondeo AUSFLUGSTIPP Duftmuseum Farinahaus VERMISCHTES/RÄTSEL Adipositas-Programm; Ford Pänz SAARLOUIS Jubilarfeier; Saarwiesenlauf; 40-Jahr-Feier VERMISCHTES Betriebsjubiläen; Informationen zur Schweinegrippe NACHRICHTEN Mitarbeiter-Vergleichstestfahrt; PC-Schutz; Ford-Schmiedekünstler; Äthiopien-Hilfe

3 Mobilität und Integration Versammlung schwerbehinderter Mitarbeiter bei FCSD Mobil zu sein, heißt weit mehr als eine bloße Ortsveränderung von A nach B. Es bedeutet, aktiv am Leben teilzunehmen, einen Beruf auszuüben, soziale Kontakte zu pfl e- gen, etwas mit der Familie zu unternehmen, kulturelle Angebote wahrzunehmen. Mobilität bedeutet nicht zuletzt Selbstständigkeit, Unabhängigkeit, Lebensqualität. Und ein wichtiges Instrument für die Verwirklichung der individuellen Mobilität ist das Auto. So führte Bernhard Mattes, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH, in seiner Rede zur Versammlung schwerbehinderter Ford-Mitarbeiter aus. Es ist nicht nur Unternehmensziel, die spezifi schen Anforderungen beim Fahrzeugbau weitgehend zu FOTO: K-H. SCHAUN berücksichtigen, sondern nach Möglichkeit auch Arbeitsplätze für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen zu bewahren und zu schaffen. Abschließend bedankte sich Mattes bei den schwerbehinderten Mitarbeitern für ihren Beitrag zur guten Geschäftsentwicklung von Ford und de s Geschäftsbereichs Ford Customer Service Division (FCSD). Und er würdigte den Einsatz aller Beteiligten für die Interessen schwerbehinderter Fordler. Martin Kuckel, Ford Schwerbehinderten- Vertrauensmann, erläuterte, dass allein bei FCSD rund 80 schwerbehinderte Mitarbeiter erfolgreich eingesetzt werden, nicht zuletzt dank des vorbildlichen Wiedereingliederungsmanagements und der Offenheit gegenüber den Anforderungen an entsprechend eingerichtete Arbeitsplätze. Es kann jeden von uns treffen, jederzeit, betonte Kuckel, denn die wenigsten Schwerbehinderten sind dies von Geburt an. Auch Hermann-Josef Risse und Joachim Kurscheid, Manager aus den Personalbereichen Niehl und Merkenich, betonten die Bedeutung der Integration schwerbehinderter Mitarbeiter als Eckpfeiler der weltweiten Unternehmenskultur. Mit gesamt schwerbehinderten Beschäftigten und einer Quote von 5,4 Prozent liegt Ford hierbei erheblich über der gesetzlich geforderten Pfl ichtquote. Michael Dobiat, Vorsitzender des FCSD-Betriebsrats, hob in diesem Zusammenhang den engagierten Einsatz von Martin Kuckel in seinem Amt und die gute Zusammenarbeit bei FCSD besonders hervor. Schaut hinaus der Nikolaus! Rudolf Langer, Kollege aus dem Werk Saarlouis, ist zertifizierter Nikolaus und wohnt im echten Nikolausdorf St. Nikolaus. Dort soll der berühmte Bischof vor fast 800 eine Kapelle errichtet haben, die aber nicht mehr existiert. Dafür gibt es aber inzwischen in dem saarländischen Ort eine Nikolaus- und Weihnachtspost. An die Adresse An den Nikolaus in St. Nikolaus schreiben jedes Jahr rund Kinder und erhalten Post zurück mit Sondermarke und Sonderstempel sowie einigen persönlichen Zeilen vom Nikolaus. Der zehnjährige Dominik schrieb an den Nikolaus zum Beispiel, er finde schade, dass der Heilige von Coca Cola für Werbung benutzt werde. Rudolf Langer ist übrigens auch von seiner Tätigkeit bei Ford her für sein Ehrenamt prädestiniert: Er testet Neufahrzeuge auf einer speziellen Holperstrecke. Auch deshalb besitzt er genügend Sitzfleisch für seine nächtlichen Fahrten in der Kutsche über harte Schneepisten... FOTO: R. BAUER 3

4 fordreport Medienveranstaltung FOTO: F. STARK Nachhaltige Mobilität Ford ist auf dem Gebiet Fahrzeuge mit alternativen Antrieben in der Produktpalette gut aufgestellt. Aber warum engagiert sich Ford auf diesem Gebiet? Welches Marktpotenzial und welche Zukunftschancen haben grüne Antriebe? Wohin führt die Reise bei Ford? Diese und andere Fragen waren Thema eines Workshops der Pressestelle für Medienvertreter im Ford Forschungszentrum Aachen (FFA). Bei einer Podiumsdiskussion besprachen Ford-Experten und der renommierte Journalist Dr. Franz Alt (unten) im Ford Forschungszentrum Aachen Aspekte nachhaltiger Mobilität. Neben Vorträgen von Ford-Spezialisten referierte der renommierte Journalist Dr. Franz Alt zum Thema Klimawandel und fand lobende Worte für Ford: Wir brauchen alternative Autos, und Ihre Modellpalette zeigt, dass es geht. Sie waren sogar der Konkurrenz ein bisschen voraus, und das spricht für Sie, und deshalb machen sie auch Gewinne zurzeit, während die Konkurrenz das nicht macht. Es zeigt sich, es lohnt sich ökonomisch, wenn ich ökologisch auf der Höhe der Zeit bin. Die aktuelle Produktpalette bietet fünf Modelle mit Bio-Ethanol-Antrieb, drei mit Erdgasantrieb und fünf Modelle mit Autogasantrieb, darunter den neuen Ford Fiesta LPG und den Mondeo LPG er kann außer Superkraftstoff und Autogas auch Bio-Ethanol tanken und damit sogar drei Kraftstoffe. Außerdem bringt Ford 2010 in Nordamerika sein erstes Batterie betriebenes Elektrofahrzeug auf den Markt. Entsprechend wurden verschiedene nachhaltige Technologien und deren Vorteile den 35 Journalisten detailliert vorgestellt. Wichtig war für uns, die Vielfalt des Ford-Engagements zu präsentieren, was über Benzin, Diesel, Bio-Ethanol, Autogas und hin zum Erdgas reicht und wo wir überall auch in den verschiedenen Modellreihen alternative und erschwingliche Lösungen anbieten, so Dr. Wolfgang Riecke, Direktor Ford-Öffentlichkeitsarbeit. Dass die Unternehmensbotschaften von den Teilnehmern positiv aufgenommen wurden, bestätigte auch der Journalist Boris Schmidt von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Solche Veranstaltungen sind besonders wichtig, weil wir da gibt es keine Diskussion mehr an einem Scheideweg stehen, gerade was auch das Auto angeht. Das Auto wird in 30 Jahren völlig anders aussehen als heute. Jetzt stellt sich die Frage nach der Nachhaltigkeit und dem Benzin, das nun mal irgendwann zu Ende sein wird. Solche Veranstaltungen wie heute sind wichtig, allein um das Hintergrundwissen zu erhalten und um zu wissen, was Ford im Speziellen in seiner Produktpalette hat. Ford nicht gerade ein unbedeutender Hersteller, sondern einer der großen auf dem Markt. Umweltverträgliche und bezahlbare Autos für jedermann Ford will seinen so genannten CO2- Fußabdruck verringern und hat das Ziel, die CO2-Emissionen neuer Modelle in Europa und den USA bis 2020 gegenüber dem Modelljahrgang 2006 um 30 Prozent zu reduzieren. Grundprinzip: Der Umwelt ist am besten mit umweltverträglichen, zugleich aber bezahlbaren Fahrzeugen gedient: Ford setzt auf sparsame, saubere Antriebskonzepte, die sich die Kunden auch leisten können und die in hohen Stückzahlen produzierbar sind. Lösungsansätze, die wegen ihrer Komplexität so teuer sind, dass sie nur in kleinen Stückzahlen vermarktet werden können, helfen der Umwelt kaum. Dazu Dr. Franz Alt Das Beste ist, dass wir so rasch wie möglich auf Autos umsteigen und das müsst Ihr erforschen und umsetzen und in die Massenproduktion bringen die nicht mehr das Klima belasten. 4

5 fordreport Titel Die Logistik- Kette beginnt beim Zulieferer. TI Automotive in Neunkirchen trägt die Bremsund Benzinleitung zu den Produkten aus Saarlouis bei. Mehrmals täglich liefern Spediteure die Nylon-Zink- Komponenten. Lückenlose Wertschöpfung ONE FORD das meint ein Team, ein Plan und ein Ziel. Global, für alle Ford-Standorte. Die Abteilung Materialplanung und Logistik (MP&L) in Saarlouis hat in diesen übergreifenden Prozess, der zu noch mehr Effizienz, Qualität und Wettbewerbsfähigkeit führen soll, einen externen Kooperationspartner einbezogen. FOTOS: L. SEIBERT In Europa ist die Firma DHL der Lead Logistik Provider (LLP) in allen Ford-Werken. Dem steht auf Seite von Ford das Supply Chain Management (SCM) gegenüber. Die LLP-Mitarbeiter sind für den Einsatz der Spediteure und ihre Routen zuständig sowie für die Netzwerkplanung. Das SCM Team achtet auf die gesamte Materialversorgungskette und koordiniert alle Abweichungen in der täglichen Lieferroutine. Etwas vereinfacht: Die LLP-Mitarbeiter sind für den Einsatz der Spediteure und ihre Routen zuständig, die Mannschaft von SCM hat die Oberkontrolle über die Logistik und achtet auf den Materialbestand. Alle diese Aufgaben sind eng miteinander verzahnt, und mitunter können Zielkonfl ikte entstehen: Dem LLP liegt an einer möglichst großen Auslastung der anliefernden Lkw mit Material, denn das reduziert die Transportkosten. Aber SCM ist daran gelegen, die Lagerbestände im Werk möglichst klein zu halten, denn die Bevorratung großer Warenmengen ist nicht wertschöpfend. Also: Lieber bei Transportkosten oder bei Lagerkosten sparen? Ein sinnvoller Kompromiss ist nötig. Die Logistiker beider Seiten haben eine Arbeitsgruppe ins Leben gerufen, um noch intensiver über solche und viele weitere Herausforderungen zu sprechen. Aus der Gruppe wurden zwei crossfunktionale Teams mit Vertretern beider Seiten gebildet, die sich den verschiedenen Themen widmeten. Es ging um Serviceverständnis, den allgemeinen Umgang miteinander, um Zuständigkeiten, Kompetenzen und klare Verantwortlichkeiten, berichtet Logistik-Supervisor Armin Weber. Dabei ist die Arbeit geprägt von vielseitigen Informationsströmen, schnellen Entscheidungen und von Kostendruck, ergänzt Matthias Adler, LLP-Gruppenleiter. Gemeinsam Lösungen finden, gemeinsame Ziele setzen Die Gruppe arbeitete mit großem Erfolg. Zu Beginn stand die Formulierung des gemeinsamen übergeordneten Ziels ONE GOAL für das alle arbeiten: Am Standort Saarlouis profi tabel Autos zu bauen. Denn davon wird die Zukunft der externen Mitarbeiter genauso mitbeeinfl usst wie die der Ford-Belegschaft. ONE TEAM: Das Verhältnis soll partnerschaftlich und von einem kollegialen Miteinander geprägt sein. ONE PLAN: Gemeinsam Wege fi nden, die unter Berücksichtigung 6

6 der Gesamtkosten die günstigsten Lösungen ergeben. Wir haben da viele Beispiele durchgerechnet, was ergab, dass die Frachtkosten meist mehr durchschlagen, berichtet Armin Weber. Über den Daumen gepeilt, kostet ein Kilometer, die ein Spediteur zurücklegt, einen Euro. Vorgezogenes Material, das gelagert werden muss, belastet die Bilanz mit Extrakosten. Fast alle Artikel gehen rechnungstechnisch in den Besitz von Ford über, sobald sie sich auf dem Lkw des zuliefernden Spediteurs befi nden. Fahrer Klaus Beck absolviert in der Meldestelle die Sicherheitsunterweisung, dort werden die Lieferscheine gecheckt. Unten: Die ONE FORD - Arbeitsgruppe mit SCM und LLP- Kollegen. Lieferanten nebenan im Industriepark oder in Südafrika Einerseits wird also an der Optimierung der Frachtkostenstruktur, an effi zienten Wegen der Spediteure gearbeitet. So kann sich ergeben, dass ein Lkw gleich mehrere Zulieferer anfährt, um Material abzuholen. Es gehört zu unserer täglichen Arbeit, dieses riesige Netzwerk nach Verbesserungsmöglichkeiten zu durchleuchten, so Matthias Adler. Andererseits beruhen naturgemäß die Methoden moderner, schlanker und kosteneffi zienter Fertigung, auf der das Ford Produktions System basiert, auf einer äußerst präzisen Planung der Lieferketten. Logistik ist also heute viel mehr als ein Transport von Gütern von A nach B. Sie ist eine der wichtigsten Aufgaben von Unternehmen. Dabei stehen heute neben der reinen Verfügbarkeit von Gütern die Zeit, Kosten und Qualitätsaspekte im Vordergrund. Es gilt das Prinzip just in time, just in sequence, gerade angekommen und schon verbaut. Das funktioniert nach dem so genannten Pull-Prinzip : Der Mitarbeiter an der Linie löst durch den Verbau eines Teils seine Nachbestellung aus. Jeder Lkw hat ein enges Zeitfenster an dem Dock, an dem er sein Material ablädt. Material, das teilweise aus dem benachbarten Industriepark kommt, wie etwa die Sitze, teilweise aber auch Materialkomponenten aus dem über Tausende Kilometer entfernten Südafrika. Dabei sollte eines auf keinen Fall passieren: Ein Riss in der Materialkette. Denn dieser könnte einen Stopp der gesamten Produktion nach sich ziehen, und diese Konsequenz könnte kostenintensiv werden. Die Disponenten von SCM achten ständig genau darauf, dass die Fertigung mit genügend Material versorgt ist und alle Teile abgedeckt sind. Sie können anhand der elektronischen Lieferscheine im Common Material Management System, kurz CCM, checken, welcher Lieferant welche Teile auf den Weg geschickt hat. Abstimmung von Kommunikation und Zuständigkeiten Recep Guel, Gruppenleiter in der Disposition, beschreibt ein mögliches Szenario: Ich sehe, dass die Leichtmetallfelgen, die die Nachtschicht benötigt, zu spät hier ankommen. Ich muss also alles versuchen, um den entsprechenden Lkw vorzuziehen. Die Tour lässt sich beispielsweise durch den Einsatz eines zweiten Fahrers beschleunigen. Solche Situationen wurden in den Arbeitsgruppen durchgesprochen, um die Kommunikation und die Zuständigkeiten genau abzustimmen. 7

7 fordreport Titel Möglichst wenige Sonderfahrten Drei grundsätzliche Ziele verfolgt das Supply Chain Management: Die Teile sollen 100prozentig verfügbar sein, es soll möglichst wenige, teure Sonderfahrten geben und, wie bereits erwähnt, soll der Materialbestand im Werk möglichst niedrig gehalten werden. Hinzu kommen Anforderungen, die zeitgemäßes Marketing mit sich bringt: Die Kunden sollen möglichst kurzfristig und möglichst individuell ihr Fahrzeug konfi gurieren können. Alles Erwartungen, die den Adrenalinspiegel der Logistiker steigern können. Vorstellbar ist sogar, dass sich Programm-änderungen in der Fertigung ergeben, während das Material man denke an Südafrika für die inzwischen überholte Planung bereits auf dem Schiff unterwegs ist. In diesem Fall käme ein Sondertransport per Flieger in Betracht. Dieser wäre im Notfall immer noch preisgünstiger, als das Band zu stoppen. Ruhigeres Arbeiten ergibt sich bei stabiler Produktionsplanung mit konstantem Variantenmix und größerer Orderbank. Fahrer Klaus Beck (o.) klärt mit Wareneinangsprüfer Wolfgang Neudecker die Formalitäten, dann wird entladen. Unten: Horst Ritze, Leiter Logistik, mit Tanja Teusch, Michael Steuer und Armin Weber am Hallenlayout (v.l.). Anpassung von Lieferungen an aktuelle Situation Die globale Wirtschaftskrise wirkt sich teilweise auch auf die Logistik aus: Wird das tägliche Bauvolumen beispielsweise um zehn Prozent reduziert, so können wir nicht einfach die Lkw mit zehn Prozent weniger Material auf die Straße schicken, erklärt Matthias Adler. In einer solchen Situation wird eine Routenanpassung erforderlich. Und hätte ein Lieferant zum Beispiel massive Lieferprobleme, müssten die Teile im allergrößten Notfall auch woanders beschafft werden können, was mitunter nicht ohne Sonderfahrten oder auch durch den Einsatz eines zweiten Fahrers um die Lieferung zu beschleunigen zu bewältigen ist. Bleibt ein erwarteter Lkw trotz allem einmal aus, wird umgehend das Team des Spediteurs kontaktiert. Dort kann ermittelt werden, wo sich das Fahrzeug mit der dringend benötigten Fracht genau befi n- det. Und dann heißt es in der Mehrzahl aller Fälle: Gleich ist die Fracht am Werkstor alles in Ordnung! 8

8 Die vier Bereiche von Materialplanung und Logistik: Supply Chain Management umfasst die Überwachung der Lieferkette vom Lieferanten bis in das Werk, um eine störungsfreie Produktion zu gewährleisten. Die Bestandkontrolle stellt sicher, dass die physischen Materialbestände der Marktplätze (Lager) mit denen in CMMS3 übereinstimmen. Zudem führen sie die nach Finanzrichtlinien vorgeschriebenen Inventuren durch. Vehicle Scheduling, Orderfull Fillment und Engineering Change (FSL 2) veranlasst die Produktionsplanung und -Steuerung entsprechend der eingehenden Aufträge. Diese werden gebündelt und zu so genannten Bautagen zusammengefasst. Die Verteilung der Fahrzeuge erfolgt nach bestimmten Kriterien: Gleichmäßige Linienauslastung durch entsprechenden Volumenmix und effi ziente Materialbereitstellung. Production Services (FSL 3) ist der beschäftigungsintensivste Bereich. Er steuert die werkinterne Logistik, den innerbetrieblichen Materialtransport und die Lagerhaltung auf den Marktplätzen. Das Team Synchroner Materialfl uss arbeitet kontinuierlich an einer Optimierung der Warenströme nach FPS-Kriterien. Bestandskontrolleur Dominik Scherer bei einer kleinen Inventur (oben). Die Benzinleitungen sind über den Marktplatz an den Einbauort gelangt, werden von Roger Lammers sequenziert und von Henri Bruse schließlich am Unterboden montiert. Lean Logistics Engineering (FSL 6) leistet bereichsübergreifende Arbeit, unterstützt und koordiniert die Aktivitäten aller Logistik-Bereiche und steigert dabei ständig die Effi zienz (Kontinuierlicher Verbesserungsprozess). Dazu gehört ebenfalls die Budgetverwaltung der Abteilung, die Einhaltung interner und externer Finanz- und Vertragsvorschriften, Machbarkeitsstudien hinsichtlich In- und Outsourcing, Berechnung des Personalbedarfs, Beurteilung von Verbesserungsvorschlägen, die Analyse von Nicht-Produktionsmaterial und vieles mehr. Wichtige Arbeitsinstrumente bilden die Six-Sigma Werkzeuge und die REFA Methodik. Die Lkw-Meldestelle wird vom der Firma ISL (Innovative System Logistik) betreut. Täglich kommen im Werk rund 250 Lkw an. Die Frachtpapiere werden überprüft und mit den Daten im CMMS-System abgeglichen. Für Materialien aus Nicht-EU-Staaten wird die zollamtliche Entladeerlaubnis eingeholt. Zu den festgelegten Zeitfenstern werden die Fahrer an die jeweiligen Entladedocks geschickt. Das Checkpoint- Team wickelt außerdem den effi zienten Versand von Material und Leergut ab. Ebenso werden Unstimmigkeiten wie Lieferantenreklamationen geklärt und die Ursachen analysiert.

9 fordreport Freizeit Ordnung. Immer wieder überbrückten die Saarlouiser die Kölner Abwehr mit schnellen, kontrollierten und kreativen Pässen und standen gefährlich vor dem Tor. Bereits nach sieben Minuten zappelte das Runde im Eckigen, Torsten Humbert sorgte für das 1:0. Zunächst konnten die Niehler Azubis noch ausgleichen, doch dann ging es Schlag auf Schlag: Lauffreudige und brillante Techniker vom Röderberg warfen eine regelrechte Tormaschine an, die allein zwischen 20. und 24. Minute drei Mal zündete. Sieg für ONE FORD Beim Teamgeist, der die Kicker aus Saarlouis inspirierte, braucht sich um die Zukunft des Standortes niemand Gedanken zu machen. Kompliment aber auch an die Kölner: Trotz der Eindeutigkeit des Resultates gaben sie bis zum Schlusspfi ff nie ihre Moral auf. Es lag ein bisschen daran, so analysierte der Kölner Coach Ein Freundschaftsspiel wurde gut gestimmt im saarländischen Lebach ausgetragen: Eine Auswahl der Auszubildenden aus den Standorten Köln und Saarlouis trat auf dem Fußballfeld gegeneinander an. Der Schirmherr drückte beide Daumen, und zwar für jede Mannschaft einen: Personalleiter Michael Weber ist nämlich in Saarlouis tätig, stammt aber aus der rheinischen Metropole. Für die Kulisse am Rande des Kunstrasens sorgten die (nicht spielenden) Azubis aus Saarlouis, die alle für s Zuschauen und Anfeuern freigestellt worden waren. Vor allem wünschten sich Michael Weber, Betriebsratsvorsitzender Gilbert Hess und viele anwesende Ausbilder eine torreiche, faire Begegnung. Beide Wünsche wurden erfüllt, erstere sogar mehr als erwartet: Die Heimelf gewann am Ende 11:3, das Ergebnis ging aber auch in dieser Höhe in Christian Ambrosius die deutliche Niederlage, dass viele Stammspieler ausgelernt haben und unser Team frisch zusammengewürfelt wurde. In der zweiten Halbzeit sah der Trainer dann bereits deutlich verbesserte Laufwege seines Teams. Die Gegner auf dem Kunstrasen zeigten nach dem Spiel, dass sie alle aus einer Familie stammen: Die Azubis aus Saarlouis setzten die Prämie, die sie für den Gewinn eines Hallenturniers eingestrichen hatten, für ein gemeinsames Mittagessen ein. Da kann man nur sagen: Sieg für ONE FORD one team, one plan, one goal. 10

10 Pfi ffi ges Trio Geleitet wurde das Spiel der Azubis von drei Brüdern: Stephan, Andreas und Martin Spengler. Alle drei besitzen die DFB-Schiedsrichter- Lizenz. Zwei aus dem Trio, die als Linienrichter im Einsatz waren, arbeiten bei Ford: Andreas als Techniker in der Endmontage Saarlouis, Martin macht eine Ausbildung zum Elektroniker Betriebstechnik. Der leitende Schiedsrichter Ste- phan studiert Politik und kann sich vorstellen, später einmal Bundesliga oder Länderspiele zu pfeifen. Natürlich ist er in seiner Funktion nicht unbedingt der beliebteste Akteur auf dem Platz, aber er hat einen Leitspruch von Torwart-Gigant Oliver Kahn übernommen: Das ganze Stadion wird gegen uns sein, was kann es Schöneres geben? Wie bei der Arbeit muss es eben auch auf dem Platz mit Regeln zugehen, für deren Durchsetzung gesorgt werden muss. Andreas Spengler hat durch seine Tätigkeit Persönlichkeitsbildung und Durchsetzungsver- mögen erworben. Martin Spengler pfeift mit 18 in der Bezirksliga, bereits als Jugendlicher musste er sich zuweilen gegen Spieler durch- setzen, die drei Köpfe größer waren als er ohne Selbstvertrauten im Auftritt geht das nicht. Außerdem sind Regelkenntnis und körperliche Fitness unerlässlich für den Erfolg ein Schiri rennt ohne Weiteres acht Kilometer pro Spiel über den Platz. Dabei hat er seine Augen überall das ist zwar physisch unmöglich, aber das innere Auge der Intuition macht mit: Das bedeutet, die Alpha-Tiere in einer Mannschaft im Griff zu haben, taktische Spielzüge mitzudenken und Situationen wie zum Beispiel drohende Konfl ikte zwischen zwei Hitzköpfen vorausschauen zu können. Mit den vielen Entscheidungen, die wir treffen müssen, entwickeln wir eine gewis- sen Eingebung, und der Pfi ff erfolgt oft schon automatisch, so Stephan Spengler. Die notwendige Neutrali- tät ist eine Art Bewusstseinstechnik; Zwischen An- und Abpfi ff sind die Spieler für die Schiedsrichter lediglich Nummern, egal, ob dahinter der beste Kumpel oder der ärgste Feind agiert Nummer 6 foult Nummer 11, egal, wer es ist, so beschreibt das Martin. In einem großen Vorbild sind sich die drei Spengler-Brüder einig: Pierluigi Cullina. Absolut überzeugend durch Autorität, Körpersprache und Konsequenz sei der berühmte Glatzkopf aus Italien. Andreas, Stephan und Martin Spengler (v.l.) - die drei Brüder haben offensichtlich ein Schiri- Gen. Körperliche Fitness ist für ihren Einsatz absolut unverzichtbar. in einem Spiel läuft der Spielleiter locker acht Kilometer. FOTOS: L. SEIBERT 11

11 fordreport Marketing FOTOS: L.STEIN/K-H.SCHAUN Der neue Bus von Bruder Lukas Künstler, Sozialarbeiter, Ordensbruder Alfred Ruegenberg ist ein vielseitiger Mensch und auch im Alter von 81 Jahren sehr aktiv. Als Mitglied des Benediktinerordens trägt er den Namen Bruder Lukas. Seit 1965 widmet er sich der Jugend- und Sozialarbeit, vor 25 gründete er den Kellerladen, eine Institution in Köln. Außerdem illustrierte Bruder Lukas zahlreiche Kinderbücher. Der Kellerladen übernahm nun einen Ford Transit, den der Rotarier-Club in Köln bezuschusst hat. Die Frage nach einem Bus von Ford kam über Ford Fiesta Einführung Mitten im Jetzt Zum Marktstart des neuen Ford-Fiesta hatte sich Ford auch an die Nutzer von Internet-Portalen wie MySpace oder My- Video gewendet und mit einer innovativen Kampagne: Zeig uns Dein Leben, Deine Stadt, Deine Freunde, Deinen Alltag. Was bewegt Dich gerade? Was ist für Dich wichtig im Jetzt? Sie wurden dazu aufgerufen, sich mit Videos, Fotos und SMS zu beteiligen. Die Aktion unterstrich das Motto des neuen Ford Fiesta: Mitten im Jetzt. Fiesta. Der neue Ford. Fotos und Videos waren bis Oktober auf der mit 104 Quadratmetern größten LED-Wand in Deutschland in Berlin an der Ecke vom Kurfürstendamm zur Joachimstaler Straße zu sehen: Genau 744 Stunden oder Minuten oder 2,7 Millionen Sekunden liefen unzählige, interessante Impressionen über den Bildschirm. Der Erfolg der Aktion wurde in den letzten Monaten von Marketing- und Werbeprofi - Fritz Schramma, ehemaliger Kölner Oberbürgermeister, an Bernhard Mattes, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke. Bruder Lukas freute sich sichtlich, dass es geklappt hatte und verschenkte bei der Übergabe im Niehler Werk als Dankeschön einige Exemplare seiner Kinderbücher. Ziel der gemeinnützigen Organisation Kellerladen e.v. ist es in erster Linie, Jugendliche in Arbeit zu vermitteln. Der Verein unterhält eigene Dienstleistungsunternehmen wie eine Wäscherei, eine Fahrradwerkstatt und eine Organisationen mehrfach bestätigt die Ford Kampagne ist preisgekrönt: DDP-Award: Silber in der Königsdisziplin Integrierte Kommunikation für Mitten im Jetzt auf allen Kanälen! Echo Award: ECHO Award in Bronze in der Kategorie Automotive Out of Home Award: Silber in der Kategorie: Innovationskampagne. Schreinerei. Wir werden den Transit zum Beispiel als Transporter für diese Einrichtungen einsetzen, berichtet Bruder Lukas. Außerdem fahren die jungen Leute, die den Kellerladen besuchen, mit dem Bus zu ihren Fußballspielen. Ein weiteres gesponsertes Fahrzeug erhielten Anja und Manuel Fink (oben) aus Kirchseelte direkt bei Ford. Das Ehepaar hat den Ford Focus Sport Turnier bei einem Preisausschreiben der Sport Bild gewonnen. Die beiden waren außer sich vor Freude noch auf dem Weg nach Köln konnten wir unser Glück kaum glauben. Außerdem hatte Wolfgang Hillmann vom VIP-Verkauf den Ford Focus genau so ausgesucht, wie es sich die Finks, Eltern eines zweijährigen Sohnes, gewünscht hatten. Viel Platz für Ford Mehr zeigen, damit Kunden mehr sehen können, so könnte das Motto des neuen Schauraums im Kölner Autohaus Strunk lauten. Auf über 500 Quadratmetern bietet die neue Ausstellungsfläche viel Platz für aktuelle Modelle. Ein Grund für die Erweiterung war unter anderem, Privatund Geschäftskunden noch individueller entsprechende Fahrzeugvarianten vorstellen zu können. Erfolg bei Vermittlung von Gebrauchtwagen Der Ford Mitarbeiter Automobilverein e.v. (FMAV) zur Vermarktung von Gebrauchtwagen Werkangehöriger schreibt seit seiner Gründung 2007 Erfolgsgeschichte: Über Kollegen und Pensionäre haben sich registriert. Es gab bis jetzt Fahrzeuginserate, externe Gesuche und nachweislich erfolgreiche Vermittlungen. Dazu eine unbestimmte Zahl weiterer Vermittlungen zu denen der Verein keine Rückmeldung erhielt. In den letzten zwölf Monaten wurden fast 6,5 Millionen Seitenabrufe von Interessenten gezählt. Interessenten, die den virtuellen Marktplatz bei FMAV nutzen oder sich registrieren wollen, wenden sich an oder Telefon 0221 /

12 Mit Rallye- WM-Fahrer durch die grüne Hölle Pressevertreter mit guten Nerven lud die Ford-Öffentlichkeitsarbeit zu einem besonderen Erlebnis ein. Sie konnten am Beifahrersitz neben Rallye-Vizeweltmeister Mikko Hirvonen am Steuer eines Ford Focus RS eine Runde über die Nordschleife am Nürburgring drehen. Der Finne benötigt für die als grüne Hölle in die Geschichte des Motorsports eingegangene Strecke neun Minuten, gute Amateure schaffen es in zwölf. Trotz des unvorstellbaren Tempos hatte Alexander Lidl von der Autozeitung keine Sekunde Angst, sondern empfand die Fahrt als Super-Erlebnis: Mikko hat alles im Griff, das sieht man auch an seinen ruhigen, ja dezenten Lenkbewegungen. Es gab ein paar Situationen, in denen aus hoher Geschwindigkeit eine Kurve angebremst wurde und das Heck mal kurz kam, aber ein leichtes Gegenlenken, und wir fuhren wieder nach vorn. Für den fi nnischen Rallyefahrer, der in der abgelaufenen Saison mit nur einem Punkt Rückstand am Weltmeistertitel vorbeigeschlittert war, bedeutete das Fahren auf einer ausgewiesenen Rennstrecke eine echte Abwechslung zu den Rallyes: Ich bin zum ersten Mal auf einem solchen Rundkurs unterwegs. Ich habe Mikko Hirvonen fährt seit 2002 WM-Rallyes - doch auf der grünen Hölle hatte der symphatische Finne Premiere schon viel davon gehört, und es macht einen Riesenspaß. Allerdings bevorzuge er letztlich doch die Rennen durch Natur und Schlamm, Wälder und Wüsten. Mikko Hirvonen fuhr schon als kleiner Junge ein Rallyeauto auf dem Schoß seines Vaters über einen zugefrorenen See. Dass so viele Top-Rallyefahrer aus seiner skandinavischen Heimat kommen, erklärt er so: Bei uns spielst du entweder Eishockey, oder du fährst Rallye. Es gibt viel Raum für das Fahrtraining in freier Natur, und der Wettbewerb unter den Nachwuchsfahrern ist hart. Wer den zu Hause besteht, hat in der Regel auch international Erfolg. Die Fahrleistungen des Ford Focus RS, eine abgemilderte Variante des RS WRC, beeindruckte den Profi sichtlich: Das ist schon fantastisch, dass Kunden ein solches Auto zu diesem Preis im Handel erwerben können. Um den Fachjournalisten auch die glorreiche Vergangenheit von Ford in der Topliga des Rallyesports zu veranschaulichen, hatte die Presseabteilung mehrere historische Rallyefahrzeuge aus der Abteilung Classic Cars an den Nürburgring gestellt einen Sierra Cosworth, einen Capri RS, einen RS 200, einen 17 M RS sowie einen Ford Focus I RS. Begeisterung löste zum Beispiel der RS 200 aus, ein äußerst seltenes Exemplar: Bei dem Auto merkt man schon, dass bei Ford Motor Sport die Betonung auf dem Wort Sport liegt. Darin muss man arbeiten, der Sound schiebt einen an, man ist ständig aufmerksam, achtet auf jede Kleinigkeit, das fordert und macht richtig Spaß, so Thomas Stratka vom Sport Informations-Dienst, als er nach einer Runde durch die Eifel mit einem breiten Lächeln im Gesicht ausstieg. FOTOS: K.H. SCHAUN / F. RATERING 13

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