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1 Seite 1 von 5 Aktienmärkte Gilt wieder der Satz Only bad news are good news? Die Aktienindices dies- und jenseits des Atlantiks bewegten sich diese Woche im Einklang. Der DAX schwankte um die Marke von Punkten und traute sich keinen nachhaltigen Ausbruch zu. Ab Dienstag führten der ZEW-Index, die US-Einzelhandelsumsätze (beides siehe Seite 3) und die chinesischen Inflationsdaten zu einer Belastung. Der schwächere Konjunkturbericht der US- Notenbank Fed (s. Seite 3) ließ dann wieder Hoffnung auf weiterhin niedrige Zinsen aufkommen und damit stiegen die Kurse wieder. Insgesamt schauen die Märkte momentan mit Spannung auf die Notenbanken. Am Donnerstag tagt die EZB und eine Woche später folgt die US-Notenbank Fed. In der vorangegangenen Woche gehörten RWE und E.ON noch zu den Verlierern, da Gerüchte aufkamen, dass laut einem Gutachten die Rückstellungen für den Rückbau der Atomkraftwerke nicht ausreichen würden. In dieser Woche konnten beide deutlich zulegen. Auslöser war die Meldung, dass gemäß dieses Gutachtens der Bundesregierung die Rückstellungen doch ausreichen würden. Renten & Volkswirtschaft Wann tut sie es? Warten auf die Fed bestimmt den Markt In Erwartung einer späteren Leitzinsanhebung (schwacher Einzelhandelsumsatz, schwächere Konjunkturerwartungen, etc.) in den USA wertete der US-Dollar zur Wochenmitte bis knapp unterhalb von 1,15 EUR/USD ab. Er gab jedoch wieder auf 1,13 nach, nachdem die Kerninflationsrate in den USA auf 1,9 % gestiegen ist und die Neuanträge auf Arbeitslosenhilfe auf den niedrigsten Stand seit Jahren gefallen sind. Dieses uneinheitliche Bild spaltet die Marktteilnehmer in zwei Lager: diejenigen, welche die erste Leitzinsanhebung in diesem Jahr erwarten und diejenigen, welche erst 2016 mit einem ersten Schritt rechnen. Die chinesische Inflation ist im September im Jahresvergleich auf 1,6 % gefallen. Dies spricht weiter für eine Abkühlung des Wirtschaftswachstums. Gleichzeitig wird die chinesische Regierung nicht müde, entsprechende Gegenmaßnahmen zu ergreifen. So soll zum Beispiel der Breitbandinternetausbau für umgerechnet ca. 20 Milliarden Euro vorangetrieben werden.

2 Seite 2 von 5 Unternehmens-Meldungen US-Banken melden Milliardengewinne Berichtssaison bisher jedoch mit Licht und Schatten Bank of America: Nach einem Verlust im Vorjahresquartal konnte die Bank nun einen Quartalsgewinn von 4,5 Mrd. US-Dollar ausweisen. Im Vorjahr waren rund 6 Mrd. US-Dollar an Aufwand für Rechtsstreitigkeiten angefallen jetzt waren es nur noch 231 Mio. US-Dollar. Dies zeigt, dass die Bank mit der Verarbeitung ihrer Altlasten aus der Finanzmarktkrise gut vorangekommen ist. Das operative Geschäft entwickelte sich wie bei J.P.Morgan eher seitwärts. Den Aktienkurs störte das nicht. Da das Ergebnis über den Erwartungen lag, legte er in den zwei Tagen nach der Veröffentlichung des Berichts um 4,5 % zu. Citigroup: Die drittgrößte US-Bank konnte die Märkte mit ihrem Quartalsbericht entzücken. Der Aktienkurs legte nach Veröffentlichung der Zahlen am Donnerstag um 4,5 % zu. Analog zur Bank of America lagen die Kosten für Rechtsstreitigkeiten deutlich unter dem Wert des Vorjahres. Zusätzlich konnten die Rückstellungen für Kreditausfälle reduziert und die Verwaltungskosten durch Sparmaßnahmen gesenkt werden. Dank dieser Effekte konnte die Citigroup den Gewinn im dritten Quartal um 51 % auf 4,3 Mrd. US-Dollar steigern. Das operative Geschäft fiel allerdings auch bei der Citi recht schwach aus. Goldman Sachs: Während die übrigen US-Banken Rückgänge im operativen Geschäft kompensieren konnten, gelang dies bei Goldman Sachs nicht. Die Börsenturbulenzen im dritten Quartal belasteten den für die Bank wichtigen Bereich des Handels mit Aktien, Anleihen und Rohstoffen so stark, dass der Quartalsgewinn um 35 % auf 1,43 Mrd. US-Dollar nachgab. Der Aktienkurs gab daraufhin in einer ersten Reaktion nach, beendete den Handelstag in einem positiven Marktumfeld aber letztendlich im Plus. Intel: Der umsatzstärkste Halbleiterhersteller der Welt verkündete einen Umsatzrückgang von 0,6 %. Auch das Nettoergebnis fiel 6,3 % schwächer gegenüber dem Vorjahr aus. Der Aktienkurs stieg nach Veröffentlichung der Daten dennoch an. Grund hierfür ist die deultich negativere Erwartung des Marktes gewesen, welche nicht eintrat. Zudem gab der Konzern einen positiven Ausblick für das nächste Quartal. Das Unternehmen leidet zwar unter schwachen Computerabsatzzahlen, profitiert aber von der expandierenden Server-Sparte (unter anderem für Cloud-Anbieter) und der Entwicklung der Sparte Internet der Dinge. JP Morgan Chase: Der Vorsteuergewinn fiel im dritten Quartal zwar um 15 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 6,7 Mrd. US-Dollar. Der Nettogewinn stieg hingegen um 22 % auf 6,3 Mrd. US-Dollar. Der Rückgang der Erträge resultiert primär aus einem schwachen Handelsgeschäft mit Renten und Währungen und gestiegenen Rechtskosten. Positiv wirkten sich gesunkene Personalkosten aus. Vor allem aber ein steuerlicher Sondereffekt in Höhe von 2,2 Mrd. US-Dollar. Der Aktienkurs legte nach Veröffentlichung um über 2 % zu. SAP: Der Walldorfer Softwarekonzern meldete überraschend positive Vorabzahlen für das dritte Quartal. Das operative Ergebnis stieg um 19 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum an. Dabei profitierte es nicht nur von einem weiteren Anstieg des Cloud-Geschäfts (116 % Umsatzwachstum gegenüber dem Vorjahr) sondern auch von einem Anstieg des Lizenzgeschäfts (7 % Umsatzwachstum gegenüber dem Vorjahr), welches sich im zweiten Quartal noch rückläufig entwickelt hatte. Die Unternehmensleitung bekräftigte gleichzeitig ihre Ziele für das Jahr Die Aktie profitierte und legte über 5 % zu.

3 Seite 3 von 5 Zentrale Marktdaten Aktienindex Indexwert 52-W-Hoch 52-W-Tief Prozentuale Veränderung 1 Woche 1 Monat 3 Monate 12 Monate DAX ,7 % - 1,2 % - 12,8 % + 17,4 % EuroStoxx ,4 % + 1,0 % - 10,6 % + 12,0 % Dow Jones ,5 % + 3,3 % - 5,0 % + 6,2 % S&P ,5 % - 4,0 % - 1,6 % + 8,7 % ZEW Konjunkturerwartungen erneut schwächer Ausblick für Europa deutlich positiver als für Deutschland Die ZEW Konjunkturerwartungen für Deutschland sind um 10,2 Punkte auf 1,9 Punkte gefallen. Damit liegen sie deutlich unter dem langfristigen Mittelwert von 24,8 Punkten und auf den niedrigsten Stand seit 12 Monaten. Die Einschätzung der aktuellen Lage hat sich zwar auch um 12,3 Punkte eingetrübt, liegt aber mit 55,2 Punkten noch auf einem sehr hohen Niveau. In der starken Eintrübung dürften sowohl die Sorgen um die Entwicklung in den Schwellenländern als auch die Marktturbulenzen im Umfeld des VW-Skandals eingeflossen sein. Hierdurch erscheint der aktuelle Wert die tatsächliche Situation zu überzeichnen. Zumal die Wirtschaft des Euroraums langsam tritt faßt. So fielen die Erwartungen für den Euroraum nur leicht um 3,2 Punkte auf 30,1 Punkte. US Einzelhandelsumsätze des dritten Quartals belasten die Börsen US-Notenbank Fed sieht die Wirtschaft weiter auf Wachstumskurs aber Gegenwind kommt auf Gegenüber dem Vormonat konnten die Einzelhandelsumsätze nur leicht zulegen (+ 0,1 %). Ohne die volatilen Automobilumsätze ergab sich sogar ein leichter Rückgang von 0,3 %. Damit lagen beide Werte unter den Markterwartungen. Primär resultiert der Rückgang aus den rückläufigen Tankstellenumsätzen, die in Folge des erneut gesunken Ölpreises nachgaben. Dies ist aber ein Effekt, der sich aufgrund der aktuellen Entwicklung des Ölpreises beim nächsten Bericht wieder auflösen sollte. Der Konjunkturbericht (Beige Book) der Fed prognostisziert zwar weiteres Wachstum, allerdings wirkt sich der starke US-Dollar belastend aus. Darüber hinaus zeichnet sich in einigen Bundesstaaten auch ein Fachkräftemangel ab. Daher erwartet die US-Notenbank eine leicht schwächere Wachstumsdynamik. Ausgewählte wichtige Termine : Bruttoinlandsprodukt (China) : Notenbank-Sitzung (Euroraum) : Einkaufsmanagerindices (Euroraum)

4 Seite 4 von 5 Wir sind für Sie da Die Spielregeln der Finanzwelt haben sich fundamental verändert. Erfolgreiche Vermögensanlage ist heute eine komplexe Herausforderung. Gefragt sind maßgeschneiderte Lösungen für Sie und Ihr Vermögen transparent, flexibel, individuell und komfortabel. Hierfür stehen wir als Sparkasse Bremen mit unserem Finanzkonzept. Zusätzlich bieten wir einen umfassenden Service und aktuelle Informationen. Aktienmärkte & Rohstoffe Dr. Sascha Otto Leiter Wertpapier- & Portfoliomanagement Telefon: Volkswirtschaftliche Analysen, Notenbanken & Rentenmärkte Björn Mahler Telefon: Volkswirtschaftliche Analysen Lars Schmidt Telefon:

5 Seite 5 von 5 Rechtliche Hinweise Diese Veröffentlichung dient ausschließlich zu Informationszwecken. Die in dieser Veröffentlichung enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die von der Die Sparkasse Bremen AG als zuverlässig erachtet werden, ohne allerdings zwingend von unabhängigen Dritten verifiziert worden zu sein. Es besteht keine Garantie oder Gewährleistung im Hinblick auf Genauigkeit, Vollständigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck. Alle Meinungsäußerungen, Schätzungen oder Prognosen geben die aktuelle Einschätzung des Verfassers bzw. der Verfasser zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wieder und können sich ohne vorherige Ankündigung ändern. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Entwicklung eines Finanzinstruments. Es besteht keinerlei Zusage, dass ein in dieser Veröffentlichung genanntes Portfolio oder eine Anlage eine günstige Anlagerendite erzielt. Die Inhalte dieser Veröffentlichung sind nicht als Angebot oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten oder irgendeiner anderen Handlung beabsichtigt und dienen nicht als Grundlage oder Teil eines Vertrages. Weder diese Veröffentlichung noch eine Kopie dieser Veröffentlichung, auch nicht auszugsweise, darf ohne die vorherige schriftliche Erlaubnis der Die Sparkasse Bremen AG an unberechtigte Personen oder Unternehmen verteilt oder übermittelt werden, es sei denn, die Weitergabe ist vertraglich gestattet. Die Art und Weise wie dieses Produkt vertrieben wird, kann in bestimmten Ländern, einschließlich der USA, weiteren gesetzlichen Beschränkungen unterliegen. Personen, in deren Besitz dieses Dokument gelangt, sind verpflichtet, sich diesbezüglich zu informieren und solche Einschränkungen zu beachten. Quellenangaben: Charts & Marktdaten: Die Sparkasse Bremen AG/S-Investor/Thomson Reuters/vwd Die Sparkasse Bremen AG Private Banking Dr. Sascha Otto Am Brill Bremen Telefon:

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