Institut du Fédéralisme, Université de Fribourg Institut für Föderalismus, Universität Freiburg Institute of Federalism, University of Fribourg

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1 Institut du Fédéralisme, Université de Fribourg Institut für Föderalismus, Universität Freiburg Institute of Federalism, University of Fribourg Rapport annuel Jahresbericht Annual Report 2004

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3 I. Inhalt I. Inhalt 3 II. Editorial 4 III. Mitarbeitende 5 IV. Aktivitäten 6 1. Nationales Zentrum 6 A. Überblick über die Aktivitäten 6 B. Fokus Nationales Zentrum 7 2. International Research and Consulting Centre 8 A. Overview of Activities 8 B. Focus on the Summer University 9 3. Zentrale Dienste Lehrstuhl 10 V. Publikationen 11 VI. Konferenzen Workshops - Präsentationen 12 VII. Das Institut in Zahlen 13 VIII. Finanzen 14 IX. Institutsrat 15 X. Partner 16 XI. Pressespiegel 17

4 II. Editorial Liebe Leserinnen und Leser, 2004 durften wir unser 20-jähriges Bestehen feiern. Wir haben uns riesig über die vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmer an unserer Geburtstagsfeier gefreut. Der wissenschaftliche Vortrag von Prof. Ronald Watts und die bemerkenswerten Ansprachen, mit denen uns unsere Freunde und Partner zu neuen Leistungen ermuntert haben, werden uns während der nächsten Jahre begleiten. In Berichtsjahr hat das Institut nach einer schwierigen Konsolidierungsphase die Talsohle durchschritten. Mit klaren Zukunftsperspektiven, einem professionellen Finanzmanagement und einem motivierten Team kann es sich zuversichtlich den neuen Herausforderungen stellen. Als Zeichen hier für hat auch unser Jahresbericht ein neues Gesicht erhalten. Die erfasste Zeitspanne entspricht jetzt nicht mehr dem Universitäts-, sondern dem Kalenderjahr. Damit erfassen wir ausnahmsweise eine Periode von anderthalb Jahren, d.h. vom 1. August 2003 bis zum 31. Dezember Im vergangenen Jahr haben wir für Sie mit LexGo eine attraktive Lösung für den Zugang zum kantonalen Recht erarbeitet, die bestimmt Ihre Neugier und Ihr Interesse an der interkantonalen Rechtsvergleichung wecken wird. Dieses erstaunlich benutzerfreundliche, einfache und ausbaufähige Programm haben wir in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Justiz erarbeitet. Es könnte später einmal auch auf Gemeindeerlasse oder Gesetzesentwürfe ausgedehnt werden. Der Präsident des Institutsrates, Regierungsrat Christian Wanner, konnte in der Berichtsperiode für das Institut einen neuen Vertrag mit der DEZA für die Finanzierung von Projekten des Internationalen Zentrums des Instituts für die nächsten drei Jahre unterzeichnen. In Malawi arbeiten wir an neuen Möglichkeiten, um demokratische Bürgernähe und parlamentarische Effizienz zu verbessern. Schwerpunkte sind aber nach wie vor auch die Gastforschenden sowie unsere Sommeruniversität, die zu unserem wissenschaftlichen Ansehen als internationales Kompetenzzentrum wesentlich beiträgt. Thomas Fleiner 4 Rapport annuel Jahresbericht Annual Report 2004

5 III. Mitarbeitende Direktorium des Instituts: Thomas Fleiner, Lidija Basta Fleiner, Othmar Filliger, Peter Hänni, Christine Verdon, Bernhard Waldmann Nationales Zentrum Bernhard Waldmann (Direktor) Jean-Luc Gassmann (Research Fellow) Nicolas Schmitt (Research Fellow) Monique Sulser (Research Fellow) Huschang Tschangisi (Research Fellow) Internationales Zentrum Lidija Basta Fleiner (Direktorin) Bernhard Altermatt (Research Fellow) Gudrun Audemars (Direktionssekretärin) Sarah Byrne (Research Fellow) Joëlle Cousinou (Senior Administrative Officer) Matthias Messmer (Senior Research Fellow) Matthias Schnyder (Research Fellow) Zentrale Dienste Othmar Filliger (Geschäftsführer) Claudine Berset (Sekretariat) Pierre-Alain Carrel (Sekretariat) Alexius Dankai (Direktionssekretär) Sylvia Hänni (Buchhaltung) Lehrstuhl Thomas Fleiner (Professor) Markus Kern (Assistent) Marius Roth (Informatik) Rapport annuel Jahresbericht Annual Report

6 IV. Aktivitäten 1. Nationales Zentrum A. Überblick über die Aktivitäten Dokumentation des kantonalen und interkantonalen Rechts Neben der Nachführung der Dokumentation und der Datenbanken zum kantonalen und interkantonalen Recht arbeitete das Zentrum am Pilotprojekt zu einer neuen, öffentlich zugänglichen Datenbank, welche den systematischen Zugriff zum kantonalen Recht erlaubt (Projekt LexGo, s. unten S. 7). Anfragen und Expertisen Aufgrund der umfassenden Datenbanken ist das Zentrum in der Lage, Anfragen zum kantonalen und neu auch zum interkantonalen Recht in vernünftiger Frist zu beantworten. Zum Klientenkreis gehören neben den Kantonen und dem Bund zunehmend auch private Institutionen. Die für kantonale Anfragen relevante Einführung eines Stundenansatzes von Fr ab der achten Stunde hat gezeigt, dass die kantonalen Amtsstellen zwar nach wie vor an den Dienstleistungen des Zentrums interessiert sind, dass es ihnen aber in vielen Fällen an den notwendigen finanziellen Mitteln fehlt. In der Folge reduzieren viele Kantone ihre Anfrage auf ein Minimum oder verzichten gänzlich auf den Auftrag. Von der Kundenstruktur her fällt auf, dass die meisten Anfragen nach wie vor von den Kantonen stammen (46.8%), gefolgt von Dritten (40.2%), dem Bund (10.4%) und dem Fürstentum Liechtenstein (2.6%). Die Art der Anfragen hat auch im vergangenen Jahr stark variiert: Neben einfachen Referenzangaben und Zusammenstellungen hat das Zentrum ebenfalls komplexere rechtsvergleichende Studien angestellt. Besuche und Delegationen Am Samstag, den 31. Januar 2004 hielt das Forum Interparlementaire Romand (Forum der Westschweizer Kantonsparlamente) seine jährliche Versammlung am Institut für Föderalismus ab. Die Teilnehmer wurden von Prof. Bernhard Waldmann empfangen und hatten anschliessend die Gelegenheit, mehrere Vorträge unter anderem von Prof. Henri Torrione zur Neugestaltung des Finanzausgleichs und der Aufgabenteilung zwischen Bund und Kantonen anzuhören; mit einem Besuch der Räumlichkeiten des Instituts wurde der Studientag abgerundet. Am 6. Mai 2004 empfing das Zentrum eine Delegation aus dem Kanton Luzern. Herr Josef Koch, Rechtskonsulent des Regierungsrates und die fünf Leiter der Rechtsdienste der Departemente nahmen im Rahmen eines Ausfluges die Gelegenheit wahr, die Dienstleistungen des Zentrums vor Ort kennen zu lernen. Das Thema Auswirkungen der wirkungsorientierten Verwaltungsführung auf die Gesetzgebung, das die Delegation zu dieser Zeit insbesondere beschäftigte, diente als Leitfaden zum Vorführen der Infrastruktur sowie zum Aufzeigen der einzelnen Dienstleistungen, die hier angeboten werden. 6 Rapport annuel Jahresbericht Annual Report 2004

7 IV. Aktivitäten B. Fokus Nationales Zentrum Projekt LexGo Seit fast 18 Monaten sind die systematischen Rechtssammlungen aller Kantone auf dem Internet verfügbar. Rechtssuche und interkantonale Rechtsvergleichung wurden damit erheblich vereinfacht. Trotzdem bleibt die Rechtssuche aufgrund der verschiedenen kantonalen Gesetzessammlungen, der unterschiedlichen kantonalen Bezeichnungen, systematischen Ordnungen und Suchmöglichkeiten weiterhin sehr aufwändig. Das Institut für Föderalismus hat in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Justiz und dem Schweizerischen Verein für Rechtsinformatik (SVRI) letztes Jahr das Projekt LexGo gestartet. LexGo soll die kantonale Rechtssuche namentlich im Hinblick auf rechtsvergleichende Arbeiten wesentlich vereinfachen. Es umfasst eine Datenbank, die sämtliche kantonalen Erlasse enthält, miteinander verknüpft und die Erlasse zudem mit einem automatisch generierten Link direkt abrufbar macht. Der Rechtssuchende soll damit über die Eingabe eines kantonalen Erlasses alle entsprechenden Erlasse der anderen 25 Kantone abrufen können. Beispiel: Jemand möchte das solothurnische Steuergesetz mit den anderen kantonalen Steuererlassen vergleichen. Dazu gibt er die systematische Nummer des Steuergesetzes des Kantons Solothurn in die Datenbank ein (Nr ). LexGo listet ihm in der Folge alle entsprechenden Erlasse der anderen Kantone auf (Band-Nr., Syst. Nr., Titel). Die Auflistung umfasst zusätzlich einen Link zum entsprechenden Erlass. Das Institut für Föderalismus hat mittlerweile alle rund geltenden kantonalen Erlasse nach der (eigenen) allgemein bekannten und bewährten Systematik geordnet. Die institutseigene Systematik trägt aufgrund des ausserordentlichen Detaillierungsgrades den vielfältigen speziellen kantonalen Besonderheiten Rechnung. Bereits der erste Prototyp lieferte überzeugende Ergebnisse. Mit dem Einbezug der Erlasse des Bundes und mit hartnäckiger Feinarbeit konnte die Qualität der Ergebnisse nochmals verbessert werden. Inskünftig werden dem Benutzer nicht nur ein verbessertes Web-Interface sondern auch eine Titelsuchmaschine über die ganze Rechtsordnung des Bundes und der Kantone zur Verfügung stehen. Das Ausbaupotential von LexGo ist noch sehr gross und die zahlreichen sehr positiven Rückmeldungen spornen uns an, LexGo weiter zu verbessern und auszubauen. Rapport annuel Jahresbericht Annual Report

8 IV. Aktivitäten 2. International Research and Consulting Centre A. An Overview of Activities Through its activities the International Research and Consulting Centre (IRCC) contributes to research and knowledge exchange in the fields of federalism, decentralisation and governance with a special focus on how these issues affect multicultural societies. In 2004, the IRCC s work concentrated on the following three priority topics: a) policy-oriented research in the field of federalism and decentralisation, b) knowledge exchange through continuous education and c) knowledge exchange through study tours and capacity building projects. In the field of policy-oriented research the major results were the publication of a CD-Rom entitled Multicultural Federalism: the Swiss Case and the elaboration of a literature review on Gender and Decentralised Governance. The 16th session of the Summer University was one of the highlights among the IRCC projects in 2004, acclaimed a success and a valuable educational experience by students and professors alike. Among others, study tours to Switzerland were organised for the Ministry of Justice of China and for the Research Office of the Standing Committee of the People s National Congress of China. A study tour of a Swiss delegation of legal practitioners and scholars to China also took place. All the study tours met, if not exceeded, the participants expectations and provoked practical and well-tuned dialogue between the participants. The activities planned in Southern Africa focusing on strengthening of parliaments showed a successful start with a workshop on the relationship between parliament and local government in Malawi. In 2004, the IRCC diversified its partners within the Swiss Agency for Development and Co-operation through a partnership with the Division for Conflict Prevention and Transformation. In addition, a workshop with several Swiss NGOs was organised in order to identify possible new forms of cooperation. 8 Rapport annuel Jahresbericht Annual Report 2004

9 IV. Aktivitäten B. Focus on the Summer University The Summer University of the Institute of Federalism is an annual three week course on the topic of Federalism, Decentralisation and Diversity. The Summer University is organised around three modules. The first week addresses the major challenges that federalism and centralisation face in multicultural societies with a theoretical approach. In the second week various institutional aspects of nation-state and supranational forms of federalism, including the European Union, are examined. The third week focuses on some of the key issues discussed in the first or second week. While in the first two weeks the work runs through interactive classes and workshops, in the third week the professors guide students work in groups on given cases and the results are discussed in plenum. The sixteenth session, with the theme of Federalism, Constitutionalism and Good Governance in Multicultural Societies, was held from August 30th to September 17th, This year the first week of the programme was organised in partnership with the Forum of Federations, a nonprofit, international organisation based in Ottawa, Canada. Over 51 participants from 35 countries attended the Summer University, including Ph.D. students, civil servants, constitutional advisors and a member of parliament. The program included lectures and workshops on the themes of Federalism in Multicultural and Multinational Polities, Nation-State Federalism and European Integration: Institutional Models and Constitutional Processes, with case studies on Drafting a Constitution for a Democratic Multicultural State, and The Role of Intergovernmental Fiscal Arrangements in Maintaining Cohesion and Effectiveness in a Multi-cleavages State. In addition to what the participants have learned in the classes and from each other during the three weeks, they now form part of a network that will provide useful contacts and information to them in their future academic and professional endeavours. Rapport annuel Jahresbericht Annual Report

10 IV. Aktivitäten 3. Zentrale Dienste Die Zentralen Dienste haben 2004 Führungsinstrumente wie das Debitorenmanagement und die Mitarbeiterbeurteilung weiter ausgebaut mit dem Ziel, die Direktion und die Projektleiterinnen und leiter noch effektiver zu unterstützen. Weiter sind im Herbst 2004 zwei für die Zukunft des Institutes wichtige Konzeptarbeiten gestartet worden. Zum einen ein Marketingkonzept für das gesamte Institut und zum anderen ein Konzept für die Dokumentationstätigkeit des Nationalen Zentrums, das als Basis für die vertragliche Zusammenarbeit mit unseren Partnern dienen wird. Beide Projekte werden 2005 abzuschliessen sein. 4. Lehrstuhl Mit dem Erlass des neuen Studienreglements im Jahre 2001 ist die Rechtsfakultät der Universität Freiburg als eine der ersten Fakultäten der Schweiz ins Bolognazeitalter eingetreten. Die mit dem Bolognaprozess verbundenen Änderungen betreffen auch den Unterricht im Verwaltungsrecht und der Allgemeinen Staatslehre, den vom Lehrstuhl Fleiner angebotenen Fächern. In Ergänzung zu den traditionellen Vorlesungen finden nun im Allgemeinen Verwaltungsrecht so genannte travaux dirigés, Übungen in kleineren Gruppen statt, wo der theoretisch vermittelte Stoff anhand praktischer Fälle erarbeitet und diskutiert wird. Im Sommer 2004 wurden die ersten Bachelordiplome vergeben und im Herbst nahm die Fakultät mit der Masterstufe die letzte Etappe des neuen Studiensystems in Angriff. Im diesem letzten Studienabschnitt erhalten die Studierenden die Gelegenheit, sich in fünfwöchigen Intensivkursen in spezifischen Rechtsbereichen zu spezialisieren. Im Sommer 2005 werden dann bereits die ersten Studierenden die Universität mit dem Mastertitel verlassen. Neben den Vorlesungsveranstaltungen führte der Lehrstuhl in Zusammenarbeit mit der Rechtsfakultät der Universität Konstanz ein gemeinsames Seminar im öffentlichen Recht durch. Die Veranstaltung befasste sich mit dem Thema «Konzeption und Zukunft des Föderalismus in der Schweiz und in Deutschland unter dem Blickwinkel der europäischen Integration» und fand anfangs Februar im Schwarzwald statt. 10 Rapport annuel Jahresbericht Annual Report 2004

11 V. Publikationen THOMAS FLEINER / LIDIIJA R. BASTA FLEINER Allgemeine Staatslehre: Über die konstitutionelle Demokratie in einer multikulturellen Welt, 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage, 674 S., 2004 THOMAS FLEINER et al. Multicultural Federalism. The Swiss Case CD-Rom, 154 p., Fr. 39.-, 2004 The CD-Rom publication Multicultural Federalism; The Swiss Case provides an introduction to the Swiss federal system, its social, economic and cultural backgrounds and preconditions, its advantages and disadvantages and the challenges that it faces in the future. Also included on the CD-Rom are four issues of the working paper series New Trends in Federalism addressing contemporary challenges to federalism, as well as two versions of a Federal Game that has been developed by the Institute of Federalism. FLORA MNDEME MUSONDA Regional Integration in Africa: A Closer Look at the East African Community 250 p., Fr. 45.-, 2004, coédition Helbing & Lichtenhahn The book has outlined the regional integration process in Africa in both historical manner and taking an analytical root. The analysis used is a multi disciplinary framework to capture some of the salient features of some regional grouping in Africa and East African Community in particular. The report also looks at other organizations that have a bearing to regional integration such as WTO. The results show that there have been considerable efforts to integrate Africa and still there are organizations and programs geared towards this goal such as NEPAD and African Union. SUMMER UNIVERSITY 2003 / UNIVERSITÉ D ÉTÉ 2003 Students Best Papers: Federalism, Decentralisation and Good Governance in Multicultural Societies / Meilleurs travaux d étudiants: Fédéralisme, décentralisation et bonne gouvernance dans les sociétés pluriculturelles 145 p., Fr. 18.-, 2004 Rapport annuel Jahresbericht Annual Report

12 VI. Konferenzen / Workshops / Präsentationen Einige der Aktivitäten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausserhalb des Instituts Datum Ort Thema Mitarbeiterin Mitarbeiter Hunan Universität, China Constitutionalism and Globalisation. Prof. Lidija Basta Fleiner Sargans Zum Einbürgerungsverfahren in der Schweiz», Öffentlicher Vortrag. Prof. Bernhard Waldmann Murten Rechtsetzung und Rechtsgleichheit», Vortrag im Rahmen des Murtener Gesetzgebungsseminars, Schweizerische Gesellschaft für Gesetzgebung. Prof. Bernhard Waldmann Dublin, Irland European Conference on The Role of Civil Society in the Prevention of Armed Conflict. Matthias Schnyder Istanbul, Türkei Congrès des Droits de l Homme, Democracy Means also Cultural Pluralism: On the Rights to Citizenship under ECHR. Prof. Lidija Basta Fleiner Heidelberg, Deutschland Summer School Modern South Asia: Analyzing Political, Economic and Cultural Change. Sarah Byrne Beijing, China Studienreise der Expertendelegation nach China im Rahmen des Menschenrechtsdialogs Schweiz-China. Prof. Thomas Fleiner / Dr. Matthias Messmer Foundation Open Society Institute, Skopje, Mazedonien Expert Forum Multiculturalism in Macedonia: An Emerging Model What Makes the Swiss Multiculturalism Work? Lessons for the Balkans. Prof. Lidija Basta Fleiner Barcelona, Spanien Konferenz des UNESCO Lehrstuhls des Instituts für katalanische Studien zur Sprachenfrage in Spanien, Vortrag: Multilingual Switzerland. Prof. Thomas Fleiner Tschechien As the First Vice-President of the Advisory Committee on the Framework Convention for the Protection of National Minorities, Lidija Basta Fleiner headed a monitoring mission of the Council of Europe to the Czech Re-public. Prof. Lidija Basta Fleiner Lugano Blockkurs zum Thema Democratic Tools to Accomodate Multiculturality im Rahmen des Executive Master in Intercultural Communication der Universität Lugano. Prof. Thomas Fleiner; Prof. Lidija Basta Fleiner Istanbul, Türkei Gastprofessor an der Law School der Koc University, Vorlesungen im Verfassungsrecht. Prof. Thomas Fleiner Jerusalem, Israel Vortrag zu European Union: It Will Be Federal or It Won t Be, internationale Konferenz zur Europäischen Verfassung. Dr. Nicolas Schmitt 12 Rapport annuel Jahresbericht Annual Report 2004

13 VII. Das Institut in Zahlen Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 21 Nationales Zentrum 6 Internationales Zentrum 7 Zentrale Dienste 5 Lehrstuhl 3 Gastforschende Yao Denian Qiu Ben Onalenna Selolwane Malkhaz Kakabadze Eva Planickova China China Botswana Georgien Tschechien Anfragen / Aufträge Nationales Zentrum 2004 (2003) - nach Auftragsart 77 (89) Unentgeltliche Kleinstaufträge 16 (21) Unentgeltliche Kleinaufträge 28 ( 45) Entgeltliche Aufträge 29 (20) Daueraufträge 4 (3) - nach Auftraggeber Kantone 36 (53) Bund 8 (7) Fürstentum Liechtenstein 2 (4) Dritte 31 (25) Internationales Zentrum Forschungsaufträge 6 Projekte Balkan 1 Projekte China 7 Projekte südliches Afrika 4 Projekte Forum of Federations 4 Studienreisen 7 Publikationen Gesamt 8 Gesetzgebungsbulletin 5 PIFF 1 andere 2 Rapport annuel Jahresbericht Annual Report

14 VIII. Finanzen Jahresrechnung 2004 Das Institut hat 2004 im Bereich der Drittmittel bei einem Umsatz von Fr einen Überschuss von Fr erarbeitet. Per Jahresende weist es eine Bilanzsumme von Fr aus, wovon Fr Reserven und Organisationskapital sind. Die Universität Freiburg hat das Institut mit Fr (inkl. Lehrstuhl von Thomas Fleiner) unterstützt. Die Erträge in SFr. im Bereich der Drittmittel setzen sich wie folgt zusammen: Mandate von Bundesstellen Mandate von Kantonen und Gemeinden Mandate von Dritten Übriger Ertrag Rapport annuel Jahresbericht Annual Report 2004

15 IX. Institutsrat Präsident CHRISTIAN WANNER Regierungsrat des Kantons Solothurn, Vorsteher des Finanzdepartementes. Vizepräsidentin RUTH LÜTHI Staatsrätin des Kantons Freiburg, Vorsteherin der Gesundheits- und Sozialfürsorgedirektion. Vertreter der Stiftung für Eidgenössische Zusammenarbeit WERNER LUGINBÜHL Regierungsrat des Kantons Bern, Vorsteher der Justiz-, Gemeinde- und Kirchendirektion. HANS MARTIN TSCHUDI Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt, Vorsteher des Justizdepartements. CHRISTIAN WANNER Regierungsrat des Kantons Solothurn, Vorsteher des Finanzdepartements. Vertreter der Kantonalen Justiz- und Polizeidirektorenkonferenz BEAT HEGG / Generalsekretär der Kantonalen Justiz- und Polizeidirektorenkonferenz. Vertreter der Bundeskanzlei HENRY SICKERT / Wissenschaftlicher Adjunkt im Rechtsdienst der Bundeskanzlei. Vertreter der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Freiburg i. Ü. MARCO BORGHI / Professor für öffentliches Recht, Universität Freiburg. JOSÉ HURTADO POZO / Professor für Straftrecht, Universität Freiburg. PAUL-HENRI STEINAUER / Professor für Privatrecht, Universität Freiburg. Vertreter des Fürstentums Liechtenstein NORBERT HEMMERLE / Regierungssekretär der Fürstlichen Regierung. Vom Institutsrat kooptiert MARYSE AEBISCHER / Secrétaire générale de la Direction de la santé publique et des affaires sociales, Fribourg. RAOUL J. BLINDENBACHER / Vizepräsident des Forum of Federations, Ottawa, Canada. CANISIUS BRAUN / Geschäftsführer der Stiftung für Eidgenössische Zusammenarbeit, Solothurn. URS-PAUL HOLENSTEIN / Geschäftsführer des Schweizerischen Vereins für Rechtsinformatik, Bern. RUTH LÜTHI / Staatsrätin des Kantons Freiburg, Vorsteherin der Gesundheits- und Sozialfürsorgedirektion. ROBERT PURTSCHERT / Professor für Betriebswirtschaftslehre, Universität Freiburg und Direktor des Verbandsmanagement Institut, Freiburg. Rapport annuel Jahresbericht Annual Report

16 X. Partner Nationales Zentrum Internationales Zentrum Akademische Partner Belgrade Centre for Human Rights, Belgrade Berghof Foundation, Berlin Centre for Comparative Constitutional Studies, Melbourne Centre for Liberal Strategies, Sofia Centre for Policy Alternatives, Colombo Chaire de Finances Publiques, Université de Fribourg Institut für Föderalismus, Hannover Institut für öffentliches Recht - Universität Bern Institute for European Studies, Belgrade Institute of Comparative Law, Belgrade Institute of Comparative Law, Lausanne Institute of Intergovernmental Relations, Kingston Institute of Law of the Chinese Academy of Social Sciences, Beijing Institute of Political Science, University of Bern Institute of Procuratorial Theory, Beijing Interfaculty Institute for Central and East Europe, University of Fribourg International Association of Centres for Federal Studies International Association of Constitutional Law Institut Interdisciplinaire d Ethique et des Droits de l Homme, Université de Fribourg Law School of Hunan University, Changsha Ministry of Justice of China, Beijing Polish Society of Constitutional Law, Warsaw Research Office of the General Office of the Standing Committee of the National People s Congress of China, Beijing South Asia Institute, University of Heidelberg Study of religions, Université de Fribourg Swiss Institute for International Economics and Applied Economic Research, University of St.Gallen Verbandsmanagement Institut, Université de Fribourg 16 Rapport annuel Jahresbericht Annual Report 2004

17 XI. Pressespiegel Artikel in der NZZ vom 18. März 2004 zum Nordmannkolloquium, das vom Institut für Föderalismus organisiert wurde Artikel in La Liberté vom 15. März 2004 bzw. vom 18. März 2004 zum öffentlichen Vortrag von Prof. Kepel zum Abschluss des Nordmannkolloquiums Artikel im St. Galler Tagblatt vom 4. Januar 2005 zum Besuch einer Delegation des Justizministeriums der Volksrepublik China Rapport annuel Jahresbericht Annual Report

18 Kontakt Institut für Föderalismus Rte d Englisberg 7 CH-1763 Granges-Paccot Inhalt: Markus Kern Layout: Jakub Ryvola Druck: mtl imprimerie Tél Fax:

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20 Institut du Fédéralisme, Université de Fribourg Institut für Föderalismus, Universität Freiburg Institute of Federalism, University of Fribourg Rapport annuel Jahresbericht Annual Report 2004

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