Zustandsüberwachung und Optimierung von Produktionsanlagen Von der Datenerfassung bis zur Systemanalyse

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Zustandsüberwachung und Optimierung von Produktionsanlagen Von der Datenerfassung bis zur Systemanalyse"

Transkript

1 2. VDI-Fachkonferenz Zustandsüberwachung und Optimierung von Produktionsanlagen Von der Datenerfassung bis zur Systemanalyse 13. und 14. Mai 2014 in Karlsruhe TOP-THEMEN DER KONFERENZ Herausforderungen und Umsetzung von Condition Monitoring Systemen in der Produktion Identifikation und Erfassung relevanter Prozessdaten von Maschinen und Anlagen zur Produktivitätssteigerung Predictive Maintenance Frühzeitiges Erkennen von Warnungen und Vermeiden von Geräteausfällen M2M Lösungen bezugnehmend auf Big Data und dem Internet of Things Auswertung, Verarbeitung und Visualisierung heterogener Daten vor dem Hintergrund Big Data Einsatz von Smart Devices in der Service & Maintenance Phase Analyse verteilter Systeme sowie die Echtzeitbetrachtung der signifikanten Daten zur Erhöhung der Anlagenverfügbarkeit IT-Sicherheit für Überwachungssysteme MIT PRAXIS- BEITRÄGEN VON SPEZIALTAGE ABB Automation AUVESY Claas Selbstfahrende Erntemaschinen Heidelberger Druckmaschinen Hoffmann Engineering IBM Deutschland ISI Automation Lenze Automation Leuze electronic MPDV Mikrolab PSIPENTA Software Systems Q-DAS SAP Stiwa Automation Südzucker Condition und Process Monitoring, 12. Mai 2014 Prüfplanung und Eignungsnachweis von Prüfprozessen, 15. Mai 2014 Veranstaltung der VDI Wissensforum GmbH Telefon Fax

2 1. Konferenztag DIENSTAG 13. MAI :15 Anmeldung Effiziente Implementierung von Systemen zur Zustandsüberwachung 10:15 Begrüßung und Eröffnung durch den Konferenzleiter Relevante Daten erkennen und richtig erfassen Modellgestützte und datengestützte Zustandsüberwachung Lernen von Prozessmodellen aus Prozessdaten Umsetzung in die industrielle Praxis Professor Dr.-Ing. habil. Jürgen Beyerer, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung (IOSB), Inhaber des Lehrstuhls für Interaktive Echtzeitsysteme am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Beobachtbarkeit Relevante Daten erfassen 10:55 Datenströme zu Erkenntnisgewinn kanalisieren Erfassung von Merkmalswerten und Prozessparametern Integration von Informationsquellen Visualisierung und Überwachung von Qualitätsdaten Zuverlässige (Qualitäts-)Kennzahlen Aussagekräftige Visualisierung und Aufbereitung: Kennzahlen Dashboard Dipl.-Geoökol. Stefan Weber, Bereichsleiter System Integration, Q-DAS GmbH & Co. KG, Weinheim 11:35 Management von Prozessdaten in der Praxis Datenquellen: Prozessleitsysteme, Laborgeräte, externe Schnittstellen Prozessorientierte Datenaufbereitung und standortübergreifende Konsolidierung Datenzugriff: Webclient, MS Excel, mobile Devices Elektronisches Schichtbuch und Schnittstellen zur Instandhaltung Einbindung in das Process Automation Security-Konzept Dr.-Ing. Harald König, Senior Engineer Process Automation and Electrical Installations, Südzucker AG, Mannheim/Ochsenfurt 12:15 Mittagspause 13:45 Condition Monitoring: Herausforderungen und Umsetzung in der diskreten Produktion Ganzheitlicher Ansatz: Automation, Produkt, Prozess Anforderungen/Herausforderungen: System, Daten und Vernetzung System- und Prozessverhalten & Condition Monitoring Umsetzungsbeispiele/-empfehlungen zur Erhöhung der Anlagenverfügbarkeit produzierender Unternehmen Mag. Alexander Meisinger MSc., Leitung Produktmanagement Software Fertigungsautomation, STIWA Automation GmbH, Hagenberg im Mühlkreis, Dr.-Ing. Peter Staufer, Entwicklung, STIWA Automation GmbH, Attnang- Puchheim Die richtige Instrumentierung für Prozessoptimierung und Fehlerfrüherkennung 14:25 Zuverlässige Prozesskontrolle durch gekapselte sensorische Funktionsmodule Dezentrale Datenaggregation und Auswertung Reduktion der Komplexität durch Funktionskapselung Skalierbare, multiplizierbare Funktionsmodule Applikationsbeispiele aus der 3D messenden Sensorik Dr. rer. nat. Albrecht v. Pfeil, Leiter Produktmanagement, Leuze electronic GmbH + Co. KG, Owen 15:05 Asset Optimization Verbesserung der Anlageneffizienz durch Systemintegration Echtzeit-Zustandserfassung gemäß NAMUR NE107 Frühzeitiges Erkennen von Warnungen und Vermeiden von Geräteausfällen Maßgeschneiderte Arbeitsumgebung für unterschiedliche Anwenderprofile Nahtlose gemeinsame Nutzung von Informationen zwischen Bedienung und Wartung (DCS-CMMS) Berücksichtigung eines funktionierenden Alarm Managements Dipl.-Ing. Stephan Roth, Senior Consultant, ABB Automation GmbH, Minden 15:45 Kaffeepause Datenhandling Verfügbarkeit und Verarbeitung von Daten verbessern 16:15 Von der feldbusneutralen Referenzarchitektur zum Cyber-Physical System Condition-Monitoring Erläuterung der VDMA Feldbusneutralen Referenzarchitektur für die Fabrikautomation Connectivity zu Steuerungen und Leitsystemen Historische Daten und Schnittstellen zu Datenbanken Beispiele aus der Fertigungstechnik: u.a. Werkzeugmaschine, Getränkeabfüllanlage, Nahrungsmittelproduktionsanlagen Ausblick und Zukunft mit Industrie 4.0 unter anderem bezogen auf Condition Monitoring im Cyber Abbild und Virtuelles Online Condition Monitoring Dipl.-Ing. Jörg Hoffmann, Geschäftsführer, Hoffmann Engineering GmbH, Eggenstein-Leopoldshafen 16:55 Erfassung und Verarbeitung heterogener Daten mit MES Zeitnahe Erfassung und Online-Plausibilität Aktionsgerechte Datenpräsentation Verarbeitung und Verdichtung Professor Dr. Jürgen Kletti, Geschäftsführer, MPDV Mikrolab GmbH, Mosbach 17:35 Zusammenfassung und Abschlussdiskussion 17:45 Get-Together Zum Ausklang des ersten Veranstaltungstages lädt Sie das VDI Wissensforum zu einem Get-Together ein. Nutzen Sie die entspannte Atmosphäre, um Ihr Netzwerk zu erweitern und mit anderen Teilnehmern und Referenten vertiefende Gespräche zu führen. VDI Wissensforum Tel Fax

3 2. Konferenztag MITTWOCH 14. MAI 2014 Anlagenverfügbarkeit und -zuverlässigkeit erhöhen durch Integration verteilter Systeme 09:00 Begrüßung und Eröffnung durch den Konferenzleiter Modelllernen als Schlüsseltechnologie in Industrie 4.0 Voraussetzungen für die Analyse und Diagnose komplexer Systeme Aus Messungen und Systembeobachtungen lernen Entstehung von lernenden und adaptiven Diagnoseverfahren Übersicht über passende Lernverfahren Prof. Dr. rer. nat. Oliver Niggemann, Professur für technische Informatik am init - Institut Industrial IT, Hochschule OWL, Lemgo, Stellv. Leitung Fraunhofer IOSB-INA, Anwendungszentrum Industrial Automation, Lemgo Datenfusion und Analyse zur Effizienzsteigerung 09:40 Machine to Machine: Remote Service and Predictive Maintenance Big Data und das Internet of Things Herausforderungen an die IT Die M2M HANA Plattform als Katalysator neuer bzw. erweiterter Geschäftsprozesse im» Remote Service Management und» Predictive Maintenance Christian Baust, Product Manager, Application Innovation, SAP AG, Walldorf 10:20 Kaffeepause 10:50 Automatisierte Entscheidungsprozesse im Instandhaltungsmanagement Verzahnung präventive Instandhaltung und Störungsbeseitigung Ausbalancieren der Zielerreichung unterschiedlicher Kriterien mit Multitarget-Logik Bessere Ersatzteilversorgung durch ein optimiertes logistisches Netzwerk Einsatz von Leitwarten-Technologie zur Überwachung und Steuerung komplexer Instandhaltungsprozesse Ausblick Industrie 4.0 Dipl.-Ing. Stefan Klaas, Produktmanager Business Development, PSIPENTA Software Systems GmbH, Berlin 11:30 Analytics und Big Data in der Produktion an Beispielen von neuen Use Cases in Wartung und Semantik Grundsätze der Gewinnung von Informationen aus Daten Vorgehensweisen mit und ohne maschinelle Unterstützung Attribute der Wartung im Bezug auf Semantik Wann und wo braucht man eine semantische Übersetzung? Beispiele aus der Produktion und Logistik Dr. Mark Mattingley-Scott, Principal IBM Industry Architects Team, Lead Architect for Big Data & Industrie 4.0, IBM Deutschland GmbH, Walldorf 12:10 Mittagspause 13:10 Mobile, verteilte Produktion in gering deterministischer Umgebung Optimierung von Geschäftsprozessen Übertragung von Industrie 4.0-Paradigmen auf andere Sektoren Selbstorganisation beim Einsatz mobiler Arbeitsmaschinen Unterstützung kooperativen Verhaltens bei mobilen Arbeitsmaschinen Transparenz in mobilen Wertschöpfungsketten Dipl.-Ing. agr. Thilo Steckel, Projektkoordinator, Entwicklung Systembasierte Dienstleistungen, CLAAS Selbstfahrende Erntemaschinen GmbH, Harsewinkel 13:50 Einsatz von Smart Devices in der Phase Service & Maintenance von intelligenten Motoren und Antrieben Gründe für den Einsatz von Smart Devices Mögliche Einsatz-Szenarien für Smart Devices Praxis-Beispiel: m300 mit Smart Device Herausforderungen und Risiken für den Anwender und Maschinenbetreiber Andreas Röttger, Leiter Entwicklung Engineering Tools, Lenze Automation GmbH, Aerzen 14:30 Kaffeepause IT-Sicherheit für Überwachungssysteme 15:00 IT Security in der Produktion Selbstverständlichkeit oder Herausforderung? Was motiviert die Produktion sich dem Thema IT Security anzunehmen? Welche Gefahren verbergen sich dahinter? Der Kommunikations- und Automatisierungsprozess in der Produktion steht im Wandel Wie stellt sich die Produktionswelt auf diesen Veränderungsprozess ein Erfahrungsbericht aus der Praxis Dipl.-Ing. Wolfgang Köhler, Leiter Instandhaltung, Heidelberger Druckmaschinen AG, Wiesloch 15:40 Heute schon ein Backup gemacht? Backup Management in der automatisierten Produktion Wofür steht das Backup in der Automatisierung Resultierende Herausforderungen, Erwartungen, Anforderungen, Lösungen und Chancen Dr.-Ing. Tim Weckerle, Leiter Produktmanagement, AUVESY GmbH & Co. KG, Landau 16:20 Zusammenfassung Prof. Dr.-Ing. habil. Jürgen Beyerer 16:30 Ende der Konferenz IHRE KONFERENZLEITUNG Prof. Dr.-Ing. habil. Jürgen Beyerer Seit März 2004 ist Beyerer Professor und Inhaber des Lehrstuhls für Interaktive Echtzeitsysteme am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und, in Personalunion, geschäftsführender Leiter des Fraunhofer-Instituts für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung (IOSB). Bis 2004 war Beyerer zunächst technischer Leiter und danach Geschäftsführer der Firma Hottinger Systems GmbH in Mannheim erlangte er mit der Habilitation die Venia Legendi für das Fach Messtechnik an der Universität Karlsruhe. Prof. Dr. rer. nat. Oliver Niggemann Seit 2008 ist Niggemann Professor für Technische Informatik an der Hochschule Ostwestfalen-Lippe in Lemgo. Im Anschluss an seine Promotion arbeitete er als Software-Entwickler und Software-Projektleiter bei der Firma Acterna in der Telekommunikationsbranche. Bis 2008 war er als Lead-Produktmanager bei der Firma dspace tätig folgte er dem Ruf auf die neu eingerichtete Professur für Technische Informatik an der Hochschule Ostwestfalen-Lippe, wo er sich mit der Anwendung von Methoden der künstlichen Intelligenz auf die industrielle Automation beschäftigt.

4 Spezialtag Condition und Process Monitoring Signalgewinnung und Systeme zur Zustands- und Prozessüberwachung Montag, 12. Mai 2014 SEMINARLEITER Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Kfm. Joachim Imiela, Fachgebiet Automatisierungstechnik, Hochschule Hannover Joachim Imiela Studierte Elektrotechnik mit Fachrichtung Mechatronik an der Universität Hannover und Wirtschaftswissenschaften an der Fernuniversität Hagen. Während seiner Assistentenzeit am Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen promovierte er auf dem Gebiet der Verfügbarkeitssicherung von Werkzeugmaschinen durch modelbasierte Verschleißüberwachung. Danach folgten berufliche Stationen bei der OSIF GmbH, Garbsen mit der Entwicklung von Systemen zur Prozesskontrolle mittels optischer Technologien sowie bei der Komet Brinkaus GmbH, die Systeme zur Prozessüberwachung an Werkzeugmaschinen entwickelt. Seit 2011 ist er als Professor für Automatisierungstechnik an die Hochschule Hannover berufen worden. ZIELSETZUNG Nach dem Seminar kennen Sie die Funktionsweisen von Sensoren für die Zustands- und Prozessanalyse. Dazu werden unter anderem der Aufbau von Kraft- und Beschleunigungssensoren sowie das Prinzip von DMS und piezobasierten Messmethoden vermittelt. Darüber hinaus wird die Zustandsüberwachung (Condition Monitoring) von der Prozessüberwachung (Process Monitoring) abgegrenzt. Schwerpunktmäßig werden Anwendungen in der Werkzeugmaschinenindustrie vorgestellt. Des Weiteren wird dargelegt, welche Daten bereits in neueren Werkzeugmaschinen verfügbar sind und wie diese für den Bereich der Zustandsüberwachung ausgewertet werden können. Die behandelten Sensoren kommen in der Regel dort zum Einsatz, wo keine Sensoren vorhanden sind. FÜNF GUTE GRÜNDE, WARUM SIE DAS SEMINAR BESUCHEN SOLLTEN: Informieren Sie sich über die Zustands- und Prozessüberwachung Erfahren Sie mehr über typische Sensoren und die Art der Signalgewinnung Verschaffen Sie sich einen Überblick über die Methoden und Verfahren der Zustands- und Prozessüberwachung Profitieren Sie von praktischen Umsetzungsbeispielen Lernen Sie wie die Zustandsüberwachung einfach eingesetzt werden kann SEMINARINHALT 09:30 UHR 17:00 UHR Einführung: Hintergründe und Begrifflichkeiten zu dem Thema Prozessüberwachung/ Zustandsüberwachung Einflussgrößen auf die Maschine und den Prozess Verbindung von Überwachungssystemen und Maschine Kategorisierung der Überwachung (Was, Wo, Womit, Wie, Wann) Grundlagen der Signalgewinnung - Externe Sensorik: Vorstellung von Sensoren, die sowohl zur Zustandsüberwachung als auch zur Prozessüberwachung eingesetzt werden:» DMS-Elemente» Piezoeffekt» Kraft- und Drehmomentsensoren» Beschleunigungssensoren» Druck-/Durchflusssensoren» Wärmebildkameras Vorstellung von Einsatzorten Grundlagen der Signalgewinnung Steuerungsdaten: Digitale Analoge Anbindung an Steuerungen Prozessüberwachung auf Basis von Antriebsgrößen (Wirkleistung, Motorstrom) Besonderheiten bei der Überwachung von Werkzeugen Systeme zur Zustandsüberwachung: Grundlagen der Signalgewinnung Steuerungsdaten Vorstellung von Systemen zur Zustandsüberwachung (Systeme von Siemens, ifm etc.) Praktische Grenzen der Zustandsüberwachung Grundlagen der Prozessüberwachung: Beschleunigungswerte kompensieren/ausblenden Vorstellung eines Systems zur Prozessüberwachung Zusammenfassung und Ausblick FÜNF FRAGEN, AUF DIE SIE EINE ANTWORT BEKOMMEN: Welche Signalquelle soll ich wann und wie einsetzen? Wie können die Signale ausgewertet werden? Wodurch wird die Zustands- und Prozessüberwachung beeinträchtigt? Was ist der Aufwand der zur Verwaltung der Systeme notwendig ist? Wie kann ich den richtigen Sensor, die richtige Sensorquelle auswählen? VDI Wissensforum Tel Fax

5 Spezialtag Prüfplanung und Eignungsnachweis von Prüfprozessen Donnerstag, 15. Mai 2014 SEMINARLEITER Dr.-Ing. Philipp Jatzkowski, Leiter Competence-Center Production Excellence, TÜV Rheinland Consulting GmbH, Köln Herr Dr.-Ing. Philipp Jatzkowski, geb ist Leiter des Competence- Center Production Excellence der TÜV Rheinaland Consulting GmbH. Der thematische Schwerpunkte der Abteilung liegt auf der Bearbeitung anspruchsvolle Six Sigma Projekte im Bereich der Produktionstechnik. Herr Jatzkowski hat am Lehrstuhl für Fertigungsmesstechnik und Qualitätsmanagement des Werkzeugmaschinenlabors WZL der RWTH Aachen promoviert und war dort zweieinhalb Jahre als Oberingenieur Leiter der Abteilung Fertigungsmesstechnik. Herr Jatzkowski war 4 Jahre lang Obmann des VDI Fachausschusses 1.12 Eignungsnachweis von Prüfprozessen und hat als solcher die VDI Richtlinie 2600 Prüfprozessmanagement Identifizierung, Klassifizierung und Eignungsnachweise von Prüfprozessen wesentlich mit gestaltet. Herr Jatzkowski ist aktuell Obmann des VDI Fachausschusses 3.34 zur Large Volume Metrology. THEMATISCHE EINLEITUNG Viele produzierende Unternehmen stehen heute vor der Herausforderung, sich aufgrund volatiler Märkte und komplexer Prozesse kontinuierlich neu auszurichten. Die Basis, um unter diesen Umständen erfolgreich am Markt agieren zu können, sind fähige Produktionsprozesse und abgesicherte Messergebnisse als valide Informationsbasis zur Produktionssteuerung. Wichtig sind eine frühzeitige Planung von Prüfprozessen im Sinne der Informationsgewinnung und die risikogerechte, wirtschaftliche Absicherung von Prüfentscheiden durch einen Eignungsnachweis. SEMINARINHALT 09:30 UHR 17:00 UHR Grundlagen Geometrischen Produktspezifikation Grundlegende Begriffe: Messen, Lehren und Prüfen, Kalibrieren Messunsicherheit, Kalibrierkette, Alpha- und Beta-Fehler Überlagerung von Messunsicherheit und Prozessstreuung Forderungen der ISO 9001 und der ISO TS Prüfplanung und Prüfmittelmanagement Identifizierung von Prüfprozessen Risikoklassifizierung von Prüfprozessen Prüfmittelauswahl Prüfmittelmanagement Risikogerechte Absicherung von Prüfentscheiden gemäß VDI 2600 Risikogerechte Methodik zum Eignungsnachweis Festlegen des Eignungsgrenzwerts Bewertung der Eignung Absicherung des Prüfentscheids Eignungsnachweis von Prüfprozessen gemäß VDA 5 und MSA Analyse des Prüfprozesses Modellentwicklung/Versuchsplanung Durchführung von Messungen Auswertung der Daten Dokumentation der Ergebnissee Zusammenfassung und Ausblick ZIELSETZUNG Durch den Besuch des Seminars werden Sie in die Lage versetzt, Ihre Produkt- und Prozessqualität wirtschaftlich abzusichern. Die Forderungen Ihrer Kunden und internationaler Standards wie der ISO 9001, der ISO TS werden Sie anschließend erfüllen können. Nach dem Seminar können Sie Ihre Kosten zur Qualitätssicherung risikogerecht und ohne Qualitätseinbußen reduzieren sowie Ihre Fertigungs- und Prüfprozesse qualitätsgerecht und kostenoptimal aufeinander abstimmen. Auch werden Sie erfahren, wie Sie Produkte mit kleiner Losgröße und großer Variantenvielfalt statistisch absichern können. FACHAUSSTELLUNG/SPONSORING Sie möchten Kontakt zu den hochkarätigen Teilnehmern dieser VDI-Konferenz aufnehmen und Ihre Produkte und Dienstleistungen einem Fachpublikum Ihres Marktes ohne Streuverluste präsentieren? Vor, während und nach der Veranstaltung bieten wir Ihnen vielfältige Möglichkeiten, rund um das Konferenzgeschehen Flagge zu zeigen und mit Ihren potenziellen Kunden ins Gespräch zu kommen. Informationen zu Ausstellungsmöglichkeiten und zu individuellen Sponsoringangeboten erhalten Sie von: Annika Moll Projektreferentin Ausstellung & Sponsoring Telefon:

6 2. VDI-FACHKONFERENZ ZUSTANDSÜBERWACHUNG UND OPTIMIERUNG VON PRODUKTIONSANLAGEN Gedruckt auf 100 % Recycling-Papier, versehen mit dem Blauen Engel. Mit dem FSC Warenzeichen werden Holzprodukte aus gezeichnet, die aus verantwortungsvoll bewirtschafteten Wäldern stammen, unabhängig zertifiziert nach den strengen Kriterien des Forest Stewardship Council (FSC). Für den Druck sämt licher Programme des VDI Wissensforums werden ausschließlich FSC-Papiere verwendet. Ich nehme wie folgt teil: 2. VDI-Fachkonferenz: Zustandsüberwachung und Optimierung von Produktionsanlagen, vom (02KO705014) VDI-Spezialtag: Condition und Process Monitoring, am (02ST288001) VDI-Spezialtag: Prüfplanung und Eignungsnachweis von Prüfprozessen, am (02ST222002) Bitte Preiskategorie wählen Preis p./p. zzgl. MwSt. PS Konferenz Spezialtag Kombipreis Konferenz + 1 Spezialtag Kombipreis Konferenz + 2 Spezialtage VDI Wissensforum GmbH Kundenzentrum Postfach Düsseldorf Telefon: Telefax: Produktionsanlagen Teilnahmegebühr 1 EUR 1.390, EUR 890, EUR 2.130, EUR 2.970, persönliche VDI-Mitglieder 2 EUR 1.290, EUR 840, EUR 1.980, EUR 2.770, VDI-Mitgliedsnummer* * Für die Preisstufe (PS) 2 ist die Angabe der VDI-Mitgliedsnummer erforderlich. www Nachname Vorname Titel Funktion Abteilung Tätigkeitsbereich Firma/Institut Straße/Postfach PLZ, Ort, Land Telefon Mobilnummer Ich interessiere mich für Ausstellungs- und Sponsoringmöglichkeiten. Abweichende Rechnungsanschrift Teilnehmer mit Rechnungsanschrift außerhalb von Deutschland, Österreich und der Schweiz zahlen bitte mit Kreditkarte. Karteninhaber Kartennummer Fax Visa American Express Mastercard Anmeldungen müssen schriftlich erfolgen. Anmeldebestätigung und Rechnung werden zugesandt. Gebühr bitte erst nach Rechnungseingang unter Angabe der Rechnungsnummer überweisen. Veranstaltungsort / Zimmerreservierung RENAISSANCE KARLSRUHE HOTEL, Mendelssohnplatz, Karlsruhe, Tel , Fax , Für Sie als Konferenzteilnehmer haben wir im genannten Hotel s.o. Zimmerkontingente reserviert. Bitte reservieren Sie bis zum unter dem Stichwort VDI. Bitte nehmen Sie die Reservierung selber direkt im Hotel vor. Exklusiv-Angebot: Als Teilnehmer dieser Veranstaltung bieten wir Ihnen eine 3-monatige, kostenfreie VDI-Probemitgliedschaft an. (Dieses Angebot gilt ausschließlich bei Neuaufnahme). Leistungen: Im Leistungsumfang der Konferenz (zweitägig) sind die Pausengetränke, das Mittagessen und der Abendimbiss am 13. Mai 2014 enthalten. Im Leistungsumfang der Seminare/ Zusatztage sind die Pausengetränke und das Mittagessen enthalten. Die Konferenzunterlagen werden den Teilnehmern vor der Veranstaltung via Download zur Verfügung gestellt. Die Seminarunterlagen erhalten Sie vor Ort. Geschäftsbedingungen: Mit der Anmeldung werden die Geschäftsbedingungen der VDI Wissensforum GmbH verbindlich anerkannt. Abmeldungen müssen schriftlich erfolgen. Bei Abmeldungen bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn erheben wir eine Bearbeitungsgebühr von 50, zzgl. MwSt. Nach dieser Frist ist die volle Teilnahmegebühr gemäß Rechnung zu zahlen. Maßgebend ist der Posteingangsstempel. In diesem Fall senden wir die Veranstaltungsunterlagen auf Wunsch zu. Es ist möglich, nach Absprache einen Ersatzteilnehmer zu benennen. Einzelne Teile des Seminars können nicht gebucht werden. Muss eine Veranstaltung aus unvorhersehbaren Gründen abgesagt werden, erfolgt sofortige Benachrichtigung. In diesem Fall besteht nur die Verpflichtung zur Rückerstattung der bereits gezahlten Teilnahmegebühr. In Ausnahmefällen behalten wir uns den Wechsel von Referenten und/oder Änderungen im Programmablauf vor. In jedem Fall beschränkt sich die Haftung der VDI Wissensforum GmbH ausschließlich auf die Teilnahmegebühr. Datenschutz: Die VDI Wissensforum GmbH erhebt und verarbeitet Ihre Adressdaten für eigene Werbezwecke und ermöglicht namhaften Unternehmen und Institutionen, Ihnen im Rahmen der werblichen Ansprache Informationen und Angebote zukommen zu lassen. Bei der technischen Durchführung der Datenverarbeitung bedienen wir uns teilweise externer Dienstleister. Wenn Sie zukünftig keine Informationen und Angebote mehr erhalten möchten, können Sie bei uns der Verwendung Ihrer Daten durch uns oder Dritte für Werbezwecke jederzeit wider sprechen. Nutzen Sie dazu die Adresse: oder eine andere oben angegebene Kontaktmöglichkeit. Prüfziffer gültig bis (MM/JJ) Datum +Unterschrift

Entsendung von Mitarbeitern Australien und Neuseeland

Entsendung von Mitarbeitern Australien und Neuseeland Entsendung von Mitarbeitern Australien und Neuseeland Seminarprogramm 09.00 Uhr Begrüssung 09.05 Uhr Mitarbeitereinsatz in Ozeanien - Optionen: Visum versus Arbeitserlaubnis Business Sponsorships Nominierungen

Mehr

IT-Security in der Automation

IT-Security in der Automation Einladung/Programm Expertenforum IT-Security in der Automation 16. September 2008 Frankfurt am Main in Zusammenarbeit mit Zum Inhalt Durch den Einsatz von Informationstechnologien und ethernetbasierten

Mehr

4. Konferenz Systemdesign

4. Konferenz Systemdesign RUHR-UNIVERSITÄT BOCHUM 4. Konferenz Systemdesign Konfliktfestigkeit in Unternehmen und Organisationen Mediation und Konfliktmanagement als Beitrag zur Unternehmensentwicklung und Risikovorsorge Freitag,

Mehr

Weiterbildendes Studium. Systemische Beratung. In Wirtschaft und Arbeitswelt. www.akademie.rub.de

Weiterbildendes Studium. Systemische Beratung. In Wirtschaft und Arbeitswelt. www.akademie.rub.de RUHR-UNIVERSITÄT BOCHUM Weiterbildendes Studium Systemische Beratung In Wirtschaft und Arbeitswelt www.akademie.rub.de Wissenschaftlicher Leiter Prof. Dr. Hans Georg Tegethoff Fakultät für Sozialwissenschaft

Mehr

Industrie 4.0 22.07.2014

Industrie 4.0 22.07.2014 Industrie 4.0 Georg Weissmüller 22.07.2014 Senior Consultant Fertigungsindustrie Agenda Überblick Industrie 4.0/Anwendungsfälle Intelligenter Service Augmented Reality Diskussion 2014 SAP AG or an SAP

Mehr

Die perfekte Produktion

Die perfekte Produktion www.mpdvcampus.de Persönliche Einladung zum Managementforum Die perfekte Produktion Bausteine zur systematischen Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit 29. Januar 2015 BMW-Welt München 03. Februar 2015 Autostadt

Mehr

Die Effizienz von Sachanlagen steigern

Die Effizienz von Sachanlagen steigern Die Welt braucht Normen. STANDARDIZATION SERVICES SHOP Die Effizienz von Sachanlagen steigern SNV-SEMINAR Gewinnen Sie einen Einblick in die wichtigsten Grundlagen der neuen Norm ISO 5500X Asset-Management.

Mehr

Lean Innovationvon der Strategie zum Produkt

Lean Innovationvon der Strategie zum Produkt Praxisseminar Lean Innovationvon der Strategie zum Produkt am 17. Februar 2016 in der Veltins Arena in Gelsenkirchen Das Praxisseminar zur Steigerung der Entwicklungsproduktivität mit Praxisvorträgen von:

Mehr

Strategisches Technologie- und Innovationsmanagement Antriebsfeder erfolgreicher Unternehmen

Strategisches Technologie- und Innovationsmanagement Antriebsfeder erfolgreicher Unternehmen 2-Tage Experten-Seminar 1249 SEM-Q-INNO1-2 Strategisches Technologie- und Innovationsmanagement Antriebsfeder erfolgreicher Unternehmen Top Executive Seminar mit Dr.-Ing. Peter Klose Dieses 2-tägige Seminar

Mehr

MIT PRAXISBEITRÄGEN VON ERFAHREN SIE MEHR ZU FOLGENDEN THEMEN IHRE KONFERENZLEITUNG + VDI SPEZIALTAGE

MIT PRAXISBEITRÄGEN VON ERFAHREN SIE MEHR ZU FOLGENDEN THEMEN IHRE KONFERENZLEITUNG + VDI SPEZIALTAGE 3. VDI-Fachkonferenz Big Data Technologien in der Produktion 2015 Von der Datenerfassung bis zur Prozessoptimierung 19. und 20. Mai 2015 in Karlsruhe ERFAHREN SIE MEHR ZU FOLGENDEN THEMEN» Früherkennung

Mehr

Innovationszentrum Mobiles Internet des ZD.B

Innovationszentrum Mobiles Internet des ZD.B InnoTalk und ImFokus DIGITALISIERUNG Marktplätze im Umbruch Data Science & Lifecycle Management Data Analytics Digital Security Enterprise Collaboration Systems Hybrid Cloud & Big Data IT Availability

Mehr

Risiko-Controlling. für den Mittelstand. Stand und Ausgestaltung in mittelständischen Unternehmen. Wesentliche Risiken erkennen, bewerten und steuern

Risiko-Controlling. für den Mittelstand. Stand und Ausgestaltung in mittelständischen Unternehmen. Wesentliche Risiken erkennen, bewerten und steuern Prof. Dr. Thomas Reichmann DCC Seminare Technische Universität Dortmund Institut für Controlling Gesellschaft für Controlling e.v. (GfC) Risiko-Controlling für den Mittelstand Stand und Ausgestaltung in

Mehr

Analysen, Berichte und Kennzahlen zur Planung, Steuerung und Kontrolle

Analysen, Berichte und Kennzahlen zur Planung, Steuerung und Kontrolle Technische Universität Dortmund Institut für Controlling GfC e.v. DCC Seminare Erfolgs-, Kosten- und Finanz-Controlling Analysen, Berichte und Kennzahlen zur Planung, Steuerung und Kontrolle Wertorientiertes

Mehr

Software as a Service Geschäftsmodell im Detail SEMINAR 2015. Großraum München/Berlin

Software as a Service Geschäftsmodell im Detail SEMINAR 2015. Großraum München/Berlin Software as a Service Geschäftsmodell im Detail SEMINAR 2015 Großraum München/Berlin In diesem Dokument stellen wir Ihnen das Geschäftsmodel im Detail Seminar vor: Kurzübersicht...............................

Mehr

Making Things Right mit Industry Services

Making Things Right mit Industry Services Dirk Hoke, CEO Customer Services Making Things Right mit Industry Services siemens.com/hannovermesse Making Things Right mit Industry Services Services Seite 2 18. Februar 2014 Wachsende Herausforderungen

Mehr

Die perfekte Produktion

Die perfekte Produktion Persönliche Einladung zum Managementforum Die perfekte Produktion Bausteine zur systematischen Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit 18. Oktober 2012 Porsche Kundenzentrum Leipzig 25. Oktober 2012 BMW Welt

Mehr

Fröschl Workshop 2013 10. September 11. September in Roding

Fröschl Workshop 2013 10. September 11. September in Roding Fröschl Workshop 2013 10. September 11. September in Roding www.fröschl.de FRÖSCHL-Workshop 2013 10. September 11.September 2013 in Roding Themen: BSI Schutzprofile - Gesetzliche Rahmenbedingungen - Status

Mehr

SEMINAR. MES im Fokus. Was den deutschsprachigen Raum bewegt. Fleming s Hotel Frankfurt an der Neuen Börse I 08.12.2011 I 09:00 Uhr - 16:30 Uhr

SEMINAR. MES im Fokus. Was den deutschsprachigen Raum bewegt. Fleming s Hotel Frankfurt an der Neuen Börse I 08.12.2011 I 09:00 Uhr - 16:30 Uhr SEMINAR MES im Fokus Was den deutschsprachigen Raum bewegt Fleming s Hotel Frankfurt an der Neuen Börse I 08.12.2011 I 09:00 Uhr - 16:30 Uhr Kochbücher für Ihr persönliches Rezept Exklusive Werksführung

Mehr

Zustandsüberwachung und Optimierung

Zustandsüberwachung und Optimierung VDI-Fachkonferenz Zustandsüberwachung und Optimierung Condition Monitoring und Diagnose Die Themen der Fachkonferenz: Ausfällen vorbeugen und optimalen Betriebspunkt finden Lösungen für die Umsetzung der

Mehr

INSTANDHALTUNGS MANAGEMENT NACHHALTIGE INSTANDHALTUNG IM AKTUELLEN PRODUKTIONSUMFELD

INSTANDHALTUNGS MANAGEMENT NACHHALTIGE INSTANDHALTUNG IM AKTUELLEN PRODUKTIONSUMFELD INSTANDHALTUNGS MANAGEMENT NACHHALTIGE INSTANDHALTUNG IM AKTUELLEN PRODUKTIONSUMFELD INSTANDHALTUNGSMANAGEMENT KOMPAKTSEMINAR 11. MÄRZ 2014 EINLEITENDE WORTE Die Frage»Wie gut ist meine Instandhaltung

Mehr

Der IT-Unternehmertag

Der IT-Unternehmertag Der IT-Unternehmertag Mehr Produktivität im Software-Entwicklungsprozess Fachveranstaltung für IT-Unternehmer und Entwicklungsleiter am Donnerstag, 17. September 2015, in Agenda 10:00 Uhr Begrüßungskaffee

Mehr

QUALITÄT AUF DEM SHOPFLOOR MIT MEHR QUALITÄT DIE PRODUKTIVITÄT ERHÖHEN

QUALITÄT AUF DEM SHOPFLOOR MIT MEHR QUALITÄT DIE PRODUKTIVITÄT ERHÖHEN QUALITÄT AUF DEM SHOPFLOOR MIT MEHR QUALITÄT DIE PRODUKTIVITÄT ERHÖHEN QUALITÄTSMANAGEMENT VERTIEFUNGSSEMINAR 24. SEPTEMBER 2015 EINLEITENDE WORTE Steigt die Qualität, steigt auch die Produktivität. Diese

Mehr

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und rege Diskussionen.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und rege Diskussionen. Supply CHain Management Wertschöpfungsnetzwerke effizient gestalten Supply Chain Management Kompaktseminar 4. Mai 2015 30. November 2015 Einleitende Worte Zukünftig werden nicht mehr einzelne Unternehmen

Mehr

Lean Production - Kennzahlen für die effiziente Produktion

Lean Production - Kennzahlen für die effiziente Produktion Praxisseminar Lean Production - Kennzahlen für die effiziente Produktion am 09. März 2016 im Signal Iduna Park in Dortmund am 07. April 2016 in der Allianz Arena in München Das Praxisseminar für mehr Transparenz

Mehr

Controlling. für den Mittelstand. Führen Sie mit den richtigen Informationen? Analysen, Berichte und Kennzahlen zur Planung, Steuerung und Kontrolle

Controlling. für den Mittelstand. Führen Sie mit den richtigen Informationen? Analysen, Berichte und Kennzahlen zur Planung, Steuerung und Kontrolle Prof. Dr. Thomas Reichmann DCC Seminare Technische Universität Dortmund Institut für Controlling Gesellschaft für Controlling e.v. (GfC) Controlling für den Mittelstand Erfolgs-, Umsatz-, Kostenund Finanz-Controlling

Mehr

ISO 20022 der neue und harmonisierte Zahlungsverkehr

ISO 20022 der neue und harmonisierte Zahlungsverkehr Die Welt braucht Normen. STANDARDIZATION SERVICES SHOP ISO 20022 der neue und harmonisierte Zahlungsverkehr SNV-INFORMATION Die Vorteile der Neuerungen und deren Auswirkungen DATUM Dienstag, 16. Juni 2015

Mehr

INDUSTRIE 4.0 INTEGRATIONSPLATTFORM

INDUSTRIE 4.0 INTEGRATIONSPLATTFORM FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR PRODUKTIONSTECHNIK UND AUTOMATISIERUNG IPA SEMINAR 11. JUNI 2015 INDUSTRIE 4.0 INTEGRATIONSPLATTFORM INDUSTRIE-4.0-KONZEPTE MIT IT-BACKBONE VIRTUAL FORT KNOX UMSETZEN VORWORT DIE

Mehr

PROZESSORIENTIERTE KALKULATION TRANSPARENZ DURCH VISUALISIERUNG DER VERURSACHERGERECHTEN KOSTEN

PROZESSORIENTIERTE KALKULATION TRANSPARENZ DURCH VISUALISIERUNG DER VERURSACHERGERECHTEN KOSTEN PROZESSORIENTIERTE KALKULATION TRANSPARENZ DURCH VISUALISIERUNG DER VERURSACHERGERECHTEN KOSTEN PRODUKTIONSMANAGEMENT VERTIEFUNGSSEMINAR 1. DEZEMBER 2015 EINLEITENDE WORTE Ermitteln Sie Ihre Produktkosten

Mehr

I NDU STR I E 4. 0. Integration des Shopfloors in eine Industrie-4.0-Umgebung

I NDU STR I E 4. 0. Integration des Shopfloors in eine Industrie-4.0-Umgebung FRAUNHOFER - I NST I TUT F Ü R P r o d u k t i o n s t e c h n i k u n d A u t o m at i s i e r u n g I PA Se minar 22. O k to b e r 2 0 1 5 I NDU STR I E 4. 0 Equip m ent-i nte g r atio n Integration

Mehr

Qualitätsmanagement Vertiefungsseminar

Qualitätsmanagement Vertiefungsseminar Prozess-FMEA und Control-Plan Integriert und durchgängig erstellen Qualitätsmanagement Vertiefungsseminar 27. Oktober 2015 Einleitende Worte Die Fehler-Möglichkeits- und Einfluss-Analyse (FMEA) ist eine

Mehr

PC-DMIS Update Seminar 2009

PC-DMIS Update Seminar 2009 Update Seminare 2009 08. - 09. September 2009 10. - 11. September 2009 17. - 18. September 2009 24. - 25. September 2009 01. - 02. Oktober 2009 13. - 14. Oktober 2009 20. - 21. Oktober 2009 The World s

Mehr

3D-BILDVERARBEITUNG IN MESSTECHNIK UND AUTOMATISIERUNG SENSORIK, ALGORITHMEN UND APPLIKATIONEN

3D-BILDVERARBEITUNG IN MESSTECHNIK UND AUTOMATISIERUNG SENSORIK, ALGORITHMEN UND APPLIKATIONEN 3D-BILDVERARBEITUNG IN MESSTECHNIK UND AUTOMATISIERUNG SENSORIK, ALGORITHMEN UND APPLIKATIONEN BILDVERARBEITUNG TECHNOLOGIESEMINAR 2. JUNI 2016 EINLEITENDE WORTE Industrielle Bildverarbeitungslösungen

Mehr

Service 4.0 Connected Service World. Workshop. Remote Service M2M. Konzepte und Technologie

Service 4.0 Connected Service World. Workshop. Remote Service M2M. Konzepte und Technologie Service 4.0 Connected Service World Workshop Konzepte und Technologie Remote Service M2M Von der Fernwartung in die Welt von Internet der Dinge und Industrie 4.0 mit Smart und Data driven Services Der

Mehr

Claim Management im Bau und Anlagenbau Mit Nachforderungen erfolgreich umgehen Minimieren von Auftragsrisiken

Claim Management im Bau und Anlagenbau Mit Nachforderungen erfolgreich umgehen Minimieren von Auftragsrisiken Claim Management im Bau und Anlagenbau Mit Nachforderungen erfolgreich umgehen Minimieren von Auftragsrisiken Die Auseinandersetzung mit Claims, Vertragsstrafen und anderen Vertragsfragen gewinnt im Rahmen

Mehr

INDUSTRIE 4.0 APP-ENTWICKLUNG

INDUSTRIE 4.0 APP-ENTWICKLUNG FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR PRODUKTIONSTECHNIK UND AUTOMATISIERUNG IPA SEMINAR 17. SEPTEMBER 2015 INDUSTRIE 4.0 APP-ENTWICKLUNG SMARTE DIENSTE FÜR INDUSTRIE 4.0-ANWENDUNGEN ENTWICKELN VORWORT DIE VERANSTALTUNG

Mehr

Praktische Schadensanalyse an metallischen Bauteilen

Praktische Schadensanalyse an metallischen Bauteilen Praktische Schadensanalyse an metallischen Bauteilen Analyse -Laborübungen -Schadenverhütung Zielsetzung Vermittlung der wichtigsten Schadensmechanismen und der dazu gehörigen Untersuchungsverfahren, Interpretation

Mehr

Kundenzufriedenheit im Service im Umfeld von schnellen Veränderungen im Markt Exklusiver Termin am 22. Januar 2016 in Mainz

Kundenzufriedenheit im Service im Umfeld von schnellen Veränderungen im Markt Exklusiver Termin am 22. Januar 2016 in Mainz Kundenzufriedenheit im Service im Umfeld von schnellen Veränderungen im Markt Exklusiver Termin am 22. Januar 2016 in Mainz European Service Institute Oktober 2015 Hintergrund Durch neue Trends und Veränderungen

Mehr

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und rege Diskussionen.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und rege Diskussionen. 3D-Druck Die Digitale Produktionstechnik der Zukunft Generative Fertigungsverfahren Technologieseminar 30. April 2015 3. Dezember 2015 Einleitende Worte Der 3D-Druck hat das Potenzial, die produzierende

Mehr

LEAN PRODUCTION MEETS INDUSTRIE 4.0 10 SCHRITTE ZUR SCHLANKEN PRODUKTION MIT INNOVATIVEN WERKZEUGEN

LEAN PRODUCTION MEETS INDUSTRIE 4.0 10 SCHRITTE ZUR SCHLANKEN PRODUKTION MIT INNOVATIVEN WERKZEUGEN LEAN PRODUCTION MEETS INDUSTRIE 4.0 10 SCHRITTE ZUR SCHLANKEN PRODUKTION MIT INNOVATIVEN WERKZEUGEN PRODUKTIONSMANAGEMENT SEMINAR 23. FEBRUAR 2016 11. OKTOBER 2016 EINLEITENDE WORTE Steigende Variantenvielfalt,

Mehr

GESCHÄFTSMODELL- INNOVATIONEN DURCH INDUSTRIE 4.0 GESTALTUNG VON GESCHÄFTSMODELLEN IN ZEITEN DES DIGITALEN WANDELS

GESCHÄFTSMODELL- INNOVATIONEN DURCH INDUSTRIE 4.0 GESTALTUNG VON GESCHÄFTSMODELLEN IN ZEITEN DES DIGITALEN WANDELS GESCHÄFTSMODELL- INNOVATIONEN DURCH INDUSTRIE 4.0 GESTALTUNG VON GESCHÄFTSMODELLEN IN ZEITEN DES DIGITALEN WANDELS PRODUKTIONS- UND AUFTRAGSMANAGEMENT SEMINAR 10. MÄRZ 2016 EINLEITENDE WORTE Innovationsfähigkeit,

Mehr

SUPPLY CHAIN MANAGEMENT WERTSCHÖPFUNGSNETZWERKE EFFIZIENT GESTALTEN

SUPPLY CHAIN MANAGEMENT WERTSCHÖPFUNGSNETZWERKE EFFIZIENT GESTALTEN SUPPLY CHAIN MANAGEMENT WERTSCHÖPFUNGSNETZWERKE EFFIZIENT GESTALTEN SUPPLY CHAIN MANAGEMENT KOMPAKTSEMINAR 30. NOVEMBER 2015 EINLEITENDE WORTE Zukünftig werden nicht mehr einzelne Unternehmen miteinander

Mehr

FMEA-BASIS-SEMINAR FEHLERVERMEIDUNG IN ENTWICKLUNG UND PRODUKTION

FMEA-BASIS-SEMINAR FEHLERVERMEIDUNG IN ENTWICKLUNG UND PRODUKTION FMEA-BASIS-SEMINAR FEHLERVERMEIDUNG IN ENTWICKLUNG UND PRODUKTION ENTWICKLUNGS- UND INNOVATIONSMANAGEMENT - SEMINAR 5. AUGUST 2015 EINLEITENDE WORTE Die Methode FMEA (Fehler-Möglichkeits- und Einfluss-Analyse)

Mehr

Einladung zum PC-DMIS Update Seminar 2010. The World s Leading Metrology Software

Einladung zum PC-DMIS Update Seminar 2010. The World s Leading Metrology Software Einladung zum PC-DMIS Update Seminar 2010 The World s Leading Metrology Software Begrenzte Teilnehmerzahl! Melden Sie sich jetzt an unter pcdmis-news.de@hexagonmetrology.com PC-DMIS Update Seminar 2010

Mehr

PROZESS-FMEA, CONTROL-PLAN UND BESONDERE MERKMALE INTEGRIERT UND DURCHGÄNGIG ERSTELLEN

PROZESS-FMEA, CONTROL-PLAN UND BESONDERE MERKMALE INTEGRIERT UND DURCHGÄNGIG ERSTELLEN PROZESS-FMEA, CONTROL-PLAN UND BESONDERE MERKMALE INTEGRIERT UND DURCHGÄNGIG ERSTELLEN QUALITÄTSMANAGEMENT SEMINAR 6. AUGUST 2015 EINLEITENDE WORTE Die Fehler-Möglichkeits- und Einfluss-Analyse (FMEA)

Mehr

Optimismus ist gut Risikomanagement ist besser

Optimismus ist gut Risikomanagement ist besser Die Welt braucht Normen. STANDARDIZATION SERVICES SHOP Optimismus ist gut Risikomanagement ist besser SNV-SEMINAR Wie Sie die ISO 31000 in der Praxis anwenden DATUM Dienstag, 24. März 2015 09.00 Uhr bis

Mehr

Industrie 4.0 Zukunftsfähige Maschinenentwicklung. 29. und 30. Oktober 2014 in Karlsruhe. Powered by

Industrie 4.0 Zukunftsfähige Maschinenentwicklung. 29. und 30. Oktober 2014 in Karlsruhe. Powered by FUTURE MACHINERY 1. ke NEXT-Kongress Industrie 4.0 Zukunftsfähige Maschinenentwicklung 29. und 30. Oktober 2014 in Karlsruhe Future Machinery Powered by 2014 der erste ke NEXT-fachKongress Industrie 4.0

Mehr

Industrie 4.0 und der Mittelstand

Industrie 4.0 und der Mittelstand a.tent.o-zeltsysteme 16. September 2015 Classic Remise Düsseldorf Industrie 4.0 und der Mittelstand Fraunhofer Seite 1 INDUSTRIE 4.0 FÜR DEN MITTELSTAND Dipl.-Ing. H.-G. Pater Industrie 4.0 : ERP und KMU

Mehr

Collaboration Performance

Collaboration Performance FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR Arbeitswirtschaft und Organisation iao Tagung Collaboration Performance Erfolgsfaktoren für kollaboratives Arbeiten Stuttgart, 22. Januar 2015 Vorwort Um Innovationen zu schaffen,

Mehr

Transparenz und Traceability in der Fertigung Workshop MES + Auto-ID

Transparenz und Traceability in der Fertigung Workshop MES + Auto-ID Transparenz und Traceability in der Fertigung Workshop MES + Auto-ID 20. Sept. 2012 reddot design museum, Zeche Zollverein in Essen Ausgangssituation Die Fertigungsunternehmen stehen heute vor der Herausforderung,

Mehr

20. September 2005. Performance und Tuning, Migration und Betrieb

20. September 2005. Performance und Tuning, Migration und Betrieb Workshop Performance und Tuning, Migration und Betrieb Wie kann die Performance von laufenden Anwendungen und Entwicklungszeiten reduziert werden? Worauf kommt es beim Betrieb von Cognos Anwendungen an?

Mehr

BASISWISSEN INDUSTRIELLE BILDVERARBEITUNG

BASISWISSEN INDUSTRIELLE BILDVERARBEITUNG BASISWISSEN INDUSTRIELLE BILDVERARBEITUNG TECHNOLOGIESEMINAR 19. MÄRZ 2014 EINLEITENDE WORTE Bildverarbeitungssysteme sind Schlüsselkomponenten für die Null-Fehler-Produktion in der hochautomatisierten

Mehr

DW42: DWH-Strategie, Design und Technik

DW42: DWH-Strategie, Design und Technik DW42: DWH-Strategie, Design und Technik Ein Seminar der DWH academy Seminar DW42 - DWH-Strategie, Design und Technik In diesem Seminar lernen Sie durch praxiserfahrene Referenten ein Data Warehouse spezifisches

Mehr

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und rege Diskussionen.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und rege Diskussionen. Produktionsprozesse optimieren Wertstrom, Montage, Fertigung und MES Produktionsplanung und Prozessoptimierung Kompaktseminar 2. März 2015 12. November 2015 Einleitende Worte Kürzer werdende Produktentwicklungszyklen

Mehr

Industrie 4.0 Die intelligente Produktion von morgen

Industrie 4.0 Die intelligente Produktion von morgen Industrie 4.0 Die intelligente Produktion von morgen Oliver K. Stöckl PHOENIX CONTACT Electronics GmbH Phoenix Contact Überblick Phoenix Contact Gruppe 2014 mehr als 13.000 Mitarbeiter mehr als 1,7 Mrd.

Mehr

Prozessorientierte Kennzahlen. Vom unkontrollierten Zahlenchaos zur kontrollierten Wirtschaftlichkeit

Prozessorientierte Kennzahlen. Vom unkontrollierten Zahlenchaos zur kontrollierten Wirtschaftlichkeit Prozessorientierte Kennzahlen Vom unkontrollierten Zahlenchaos zur kontrollierten Wirtschaftlichkeit Donnerstag 10.Juni 15:00 bis 18:00 Uhr Hanns-Martin-Schleyer Haus Lüdenscheid 15:00 Begrüßung 15:10

Mehr

Informationen - das vernachlässigte Vermögen der Unternehmen

Informationen - das vernachlässigte Vermögen der Unternehmen Information Architecture Seminare 2013 Informationen - das vernachlässigte Vermögen der Unternehmen Grundlage allen betrieblichen Handelns Basis einer gemeinsamen Sprache zwischen Geschäft und IT Fundament

Mehr

Summer School 2012. Gedruckte Materialien neue Funktionalitäten und Anwendungen. Donnerstag, 26. Juli 2012

Summer School 2012. Gedruckte Materialien neue Funktionalitäten und Anwendungen. Donnerstag, 26. Juli 2012 Summer School 2012 Gedruckte Materialien neue Funktionalitäten und Anwendungen Donnerstag, 26. Juli 2012 KunstWerk, Karlsruhe-Durlach, Amalienbadstraße 41, Bau 52 Gedruckte Materialien sind ein Forschungsfeld,

Mehr

PRODUKTIONSPROZESSE OPTIMIEREN WERTSTROM, MONTAGE, FERTIGUNG UND MES

PRODUKTIONSPROZESSE OPTIMIEREN WERTSTROM, MONTAGE, FERTIGUNG UND MES PRODUKTIONSPROZESSE OPTIMIEREN WERTSTROM, MONTAGE, FERTIGUNG UND MES PRODUKTIONSPLANUNG UND PROZESSOPTIMIERUNG KOMPAKTSEMINAR 12. NOVEMBER 2015 EINLEITENDE WORTE Kürzer werdende Produktentwicklungszyklen

Mehr

Mängelmanagement im Anlagenbau

Mängelmanagement im Anlagenbau Mängelmanagement im Anlagenbau Grundlagen, Werkzeuge und Beispiele aus der Praxis Zielsetzung Das Seminar vermittelt Möglichkeiten zum Aufbau eines Dokumentations- und Mängelmanagementsystems für Projekte

Mehr

Umsetzung für Praktiker am Beispiel eines Reinraum Monitoring Systems

Umsetzung für Praktiker am Beispiel eines Reinraum Monitoring Systems Seminar GAMP 5 Umsetzung für Praktiker am Beispiel eines Reinraum Monitoring Systems Mittwoch, 10. Februar 2016 Rheinfelden Themen Einführung in die Computervalidierung behördliche Vorgabedokumente Vorstellung

Mehr

ET08: ETL-Tools- Strategie, Auswahl und Einsatz

ET08: ETL-Tools- Strategie, Auswahl und Einsatz ET08: ETL-Tools- Strategie, Auswahl und Einsatz Ein Seminar der DWH academy Seminar ET08 ETL-Tools- Strategie, Auswahl und Einsatz Extraktion, Transformation und Laden, kurz ETL, beschreibt den Prozess

Mehr

Flexibilität in der Auftrags(einzel)fertigung

Flexibilität in der Auftrags(einzel)fertigung www.ipl-beratung.de per Fax: +49 (0)89 / 1250 939 99 per Mail: anmeldung@ipl-beratung.de Exklusive Fachtagung Produktion / Logistik Flexibilität in der Auftrags(einzel)fertigung Alles eine Frage der Zeit

Mehr

IT-Management in der öffentlichen Verwaltung

IT-Management in der öffentlichen Verwaltung Aus der Praxis für die Praxis Kompetenz für Fach- und Führungskräfte Praxisseminar IT-Management in der öffentlichen Verwaltung 13. 14. April 2015, Berlin www.fuehrungskraefte-forum.de 2 Kompetenz für

Mehr

Industrie 4.0 Predictive Maintenance. Kay Jeschke SAP Deutschland AG & Co. KG., Februar, 2014

Industrie 4.0 Predictive Maintenance. Kay Jeschke SAP Deutschland AG & Co. KG., Februar, 2014 Industrie 4.0 Predictive Maintenance Kay Jeschke SAP Deutschland AG & Co. KG., Februar, 2014 Anwendungsfälle Industrie 4.0 Digitales Objektgedächtnis Adaptive Logistik Responsive Manufacturing Intelligenter

Mehr

Prüfmittelmanagement mit BabtecCAQ. für zuverlässige Kalibrierungen!

Prüfmittelmanagement mit BabtecCAQ. für zuverlässige Kalibrierungen! Prüfmittelmanagement mit BabtecCAQ Die integrative Softwarelösung Die integrative Softwarelösung für zuverlässige Kalibrierungen! Agenda Einleitung it Babtec Informationssysteme GmbH BabtecCAQ R6 Überblick

Mehr

ISO 9001:2015 Umsetzung im Unternehmen

ISO 9001:2015 Umsetzung im Unternehmen Die Welt braucht Normen. STANDARDIZATION SERVICES SHOP ISO 9001:2015 Umsetzung im Unternehmen SNV-SEMINAR So setzen Sie die Anforderungen der Großrevision einfach und praxisnah um! SEMINAR FEBRUAR Donnerstag

Mehr

BESONDERE MERKMALE SYSTEMATISCH ERMITTELN UND DURCHGÄNGIG BETRACHTEN

BESONDERE MERKMALE SYSTEMATISCH ERMITTELN UND DURCHGÄNGIG BETRACHTEN BESONDERE MERKMALE SYSTEMATISCH ERMITTELN UND DURCHGÄNGIG BETRACHTEN QUALITÄTSMANAGEMENT VERTIEFUNGSSEMINAR 4. NOVEMBER 2014 EINLEITENDE WORTE Die Diskussion um besondere Merkmale ist durch den neuen VDA-Band»Besondere

Mehr

IT-Risikomanagement Identifikation, Bewertung und Bewältigung von Risiken

IT-Risikomanagement Identifikation, Bewertung und Bewältigung von Risiken IT-Risikomanagement Identifikation, Bewertung und Bewältigung von Risiken Welchen IT-Risiken ist meine Institution ausgesetzt? Praktische Anleitung zur Erstellung von IT-Risikostrategien 24. 25. März 2014,

Mehr

Einladung zur Fachtagung. Vorbeugung der persönlichen Haftung von technischen Führungskräften 18.11.2014 in Berlin / 02.12.

Einladung zur Fachtagung. Vorbeugung der persönlichen Haftung von technischen Führungskräften 18.11.2014 in Berlin / 02.12. Einladung zur Fachtagung Vorbeugung der persönlichen Haftung von technischen Führungskräften 18.11.2014 in Berlin / 02.12.2014 in Köln Typische Problemfelder in der Praxis Persönliche Haftungsrisiken von

Mehr

Lean Leadership - KPI, KATA & Co.

Lean Leadership - KPI, KATA & Co. Praxisseminar Lean Leadership - KPI, KATA & Co. am 12. November 2015 in der Veltins Arena in Gelsenkirchen Das Praxisseminar zur Sicherstellung der Nachhaltigkeit von Lean Management mit Praxisvorträgen

Mehr

FMEA-BASIS-SEMINAR FEHLER IN ENTWICKLUNG UND PRODUKTION VERMEIDEN

FMEA-BASIS-SEMINAR FEHLER IN ENTWICKLUNG UND PRODUKTION VERMEIDEN FMEA-BASIS-SEMINAR FEHLER IN ENTWICKLUNG UND PRODUKTION VERMEIDEN THEMENFELD ENTWICKLUNGS- SEMINARART UND INNOVATIONSMANAGEMENT TAG. 24. NOVEMBER MONAT JAHR 2015 TAG. MONAT JAHR EINLEITENDE WORTE Die Methode

Mehr

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und rege Diskussionen.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und rege Diskussionen. Lean Production meets Industrie 4.0 10 SCHRITTE ZUR SCHLANKEN PRODUKTION MIT innovativen WERKZEUGEN Produktionsmanagement Vertiefungsseminar 30. September 2015 Einleitende Worte Stetig steigende Variantenvielfalt,

Mehr

LEAN PRODUCTION MEETS INDUSTRIE 4.0 10 SCHRITTE ZUR SCHLANKEN PRODUKTION MIT INNOVATIVEN WERKZEUGEN

LEAN PRODUCTION MEETS INDUSTRIE 4.0 10 SCHRITTE ZUR SCHLANKEN PRODUKTION MIT INNOVATIVEN WERKZEUGEN LEAN PRODUCTION MEETS INDUSTRIE 4.0 10 SCHRITTE ZUR SCHLANKEN PRODUKTION MIT INNOVATIVEN WERKZEUGEN PRODUKTIONSMANAGEMENT VERTIEFUNGSSEMINAR 28. JANUAR 2015 EINLEITENDE WORTE Stetig steigende Variantenvielfalt,

Mehr

INDUSTRIELLE BILDVERARBEITUNG BILDVERARBEITUNGSSYSTEME VERSTEHEN UND ERFOLGREICH EINSETZEN

INDUSTRIELLE BILDVERARBEITUNG BILDVERARBEITUNGSSYSTEME VERSTEHEN UND ERFOLGREICH EINSETZEN INDUSTRIELLE BILDVERARBEITUNG BILDVERARBEITUNGSSYSTEME VERSTEHEN UND ERFOLGREICH EINSETZEN BILDVERARBEITUNG TECHNOLOGIESEMINAR 11. NOVEMBER 2015 EINLEITENDE WORTE Bildverarbeitungssysteme sind Schlüsselkomponenten

Mehr

FpF Verein zur Förderung produktionstechnischer Forschung e.v., Stuttgart USABILITY UND HUMAN-MACHINE-INTERFACES IN DER PRODUKTION

FpF Verein zur Förderung produktionstechnischer Forschung e.v., Stuttgart USABILITY UND HUMAN-MACHINE-INTERFACES IN DER PRODUKTION FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR Arbeitswirtschaft und Organisation iao FpF Verein zur Förderung produktionstechnischer Forschung e.v., Stuttgart Seminar USABILITY UND HUMAN-MACHINE-INTERFACES IN DER PRODUKTION

Mehr

Praxisseminar. am 05. März 2015 in der Coface Arena in Mainz. Das Praxisseminar zur Steigerung der Entwicklungsproduktivität. mit Praxisvorträgen von:

Praxisseminar. am 05. März 2015 in der Coface Arena in Mainz. Das Praxisseminar zur Steigerung der Entwicklungsproduktivität. mit Praxisvorträgen von: Praxisseminar Lean Innovationschlank, agil und innovativ am 05. März 2015 in der Coface Arena in Mainz Das Praxisseminar zur Steigerung der Entwicklungsproduktivität mit Praxisvorträgen von: Praxisseminar

Mehr

H 2 O 2 -Begasung von Sicherheitswerkbänken, Filtern und Räumen mit VHP-Verfahren

H 2 O 2 -Begasung von Sicherheitswerkbänken, Filtern und Räumen mit VHP-Verfahren H 2 O 2 -Begasung von Sicherheitswerkbänken, Filtern und Räumen mit VHP-Verfahren Initiator Dipl.-Ing. Walter Ritz (TÜV SÜD) Veranstalter Dipl.-Ing. Gerhard Lauth (STERIS Deutschland) Veranstaltungsort

Mehr

Cyber-Sicherheit bei Cloud und Virtualisierung Sicherer Aufbau und Betrieb von Cloud- und Virtualisierungsumgebungen

Cyber-Sicherheit bei Cloud und Virtualisierung Sicherer Aufbau und Betrieb von Cloud- und Virtualisierungsumgebungen Cyber-Sicherheit bei Cloud und Virtualisierung Sicherer Aufbau und Betrieb von Cloud- und Virtualisierungsumgebungen 17. 18. Juni 2014, Berlin 9. 10. Dezember 2014, Düsseldorf Cyber-Sicherheit bei Cloud

Mehr

der Produktion Basis für ein effektives und effizientes produktionscontrolling

der Produktion Basis für ein effektives und effizientes produktionscontrolling Kennzahlensysteme der Produktion Basis für ein effektives und effizientes produktionscontrolling Produktionsmanagement Vertiefungsseminar 23. April 2015 9. Dezember 2015 Einleitende Worte Kennzahlen schaffen

Mehr

Umweltmanagement nach ISO 14001:2015

Umweltmanagement nach ISO 14001:2015 Die Welt braucht Normen. STANDARDIZATION SERVICES SHOP Umweltmanagement nach ISO 14001:2015 SNV-SEMINAR Die Neuerungen der Revision und wie Sie diese nutzbringend in die Praxis umsetzen SEMINAR KLOTEN

Mehr

Einladung. zum Expertenseminar. Innovationen für die wirtschaftliche Fertigung

Einladung. zum Expertenseminar. Innovationen für die wirtschaftliche Fertigung manufacturing innovations Einladung zum Expertenseminar am Donnerstag, 14. November 2013, im Technologiezentrum aspern IQ, in Wien Innovationen für die wirtschaftliche Fertigung Die Referenten und der

Mehr

REGLER IN DER FE-ANALYSE VON WERKZEUGMASCHINEN SIMULIEREN

REGLER IN DER FE-ANALYSE VON WERKZEUGMASCHINEN SIMULIEREN REGLER IN DER FE-ANALYSE VON WERKZEUGMASCHINEN SIMULIEREN WERKZEUGMASCHINEN TECHNOLOGIESEMINAR 5. NOVEMBER 2014 EINLEITENDE WORTE Aufgrund immer kürzerer Entwicklungszeiten und steigenden Kostendrucks

Mehr

INFORMATIONS- & KOMMUNIKATIONSMANAGEMENT IM TECHNISCHEN SERVICE

INFORMATIONS- & KOMMUNIKATIONSMANAGEMENT IM TECHNISCHEN SERVICE FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR ARBEITSWIRTSCHAFT UND ORGANISATION IAO FORUM INFORMATIONS- & KOMMUNIKATIONSMANAGEMENT IM TECHNISCHEN SERVICE Prozessorientiertes Wissensmanagement & nahtlose Informationsflüsse

Mehr

mit ISO 9001:2015 update Qualitätsmanagement Kompaktseminar

mit ISO 9001:2015 update Qualitätsmanagement Kompaktseminar Qualitätsmanagement mit ISO 9001:2015 update Qualitätsmanagement Kompaktseminar 27. Oktober 2015 Einleitende Worte Ein gelebtes und wertschöpfendes Qualitätsmanagementsystem unterstützt Unternehmen dabei,

Mehr

WERTSTROMDESIGN DAS GANZE SEHEN, UM DAS GANZE ZU VERBESSERN

WERTSTROMDESIGN DAS GANZE SEHEN, UM DAS GANZE ZU VERBESSERN WERTSTROMDESIGN DAS GANZE SEHEN, UM DAS GANZE ZU VERBESSERN FABRIKPLANUNG SEMINAR 19. OKTOBER 2016 EINLEITENDE WORTE Wertstromdesign dient der Visualisierung und Optimierung des kompletten Produktionsablaufs

Mehr

Technische Akademie Esslingen Ihr Partner für Weiterbildung seit 60 Jahren! Die ingenieurtechnischen Grundlagen. Prof. Dr.-Ing. habil.

Technische Akademie Esslingen Ihr Partner für Weiterbildung seit 60 Jahren! Die ingenieurtechnischen Grundlagen. Prof. Dr.-Ing. habil. TAE Technische Akademie Esslingen Ihr Partner für Weiterbildung seit 60 Jahren! Maschinenbau, Produktion und Fahrzeugtechnik Tribologie Reibung, Verschleiß und Schmierung Elektrotechnik, Elektronik und

Mehr

DIGITALE TRANSFORMATION MITTELSTAND POTENTIALE FÜR PROZESS-, PRODUKT- UND DIENSTLEISTUNGSINNOVATION

DIGITALE TRANSFORMATION MITTELSTAND POTENTIALE FÜR PROZESS-, PRODUKT- UND DIENSTLEISTUNGSINNOVATION DIGITALE TRANSFORMATION MITTELSTAND POTENTIALE FÜR PROZESS-, PRODUKT- UND DIENSTLEISTUNGSINNOVATION Dr. Daniel Jeffrey Koch Fraunhofer IAIS 19. Oktober 2015 1 Die Fraunhofer-Gesellschaft Forschen für die

Mehr

Seminare 2012. Grundkurs Solution Architecture. Lösungsarchitekturen zielorientiert entwickeln

Seminare 2012. Grundkurs Solution Architecture. Lösungsarchitekturen zielorientiert entwickeln Klaus D. Niemann: Enterprise Architecture Management Grundkurs Solution Architecture Seminare 2012 Lösungsarchitekturen zielorientiert entwickeln Bringen Sie Ihre Lösungsarchitektur in Einklang mit den

Mehr

Industrie 4.0 - Intelligente Vernetzung für die Produktion von morgen. Jörg Nolte Robotation Academy Hannover PHOENIX CONTACT Deutschland GmbH

Industrie 4.0 - Intelligente Vernetzung für die Produktion von morgen. Jörg Nolte Robotation Academy Hannover PHOENIX CONTACT Deutschland GmbH Industrie 4.0 - Intelligente Vernetzung für die Produktion von morgen Jörg Nolte Robotation Academy Hannover PHOENIX CONTACT Deutschland GmbH PHOENIX CONTACT Stammsitz Blomberg Bad Pyrmont 2 / Jörg Nolte

Mehr

Industrie4.0 bei WITTENSTEIN

Industrie4.0 bei WITTENSTEIN Industrie4.0 bei WITTENSTEIN Dr. Jochen Schlick Leiter Zukunftsfeld Cyber-Physische Systeme WITTENSTEIN AG Dr.-Ing. Jochen Schlick Proprietary information WITTENSTEIN 1 Übersicht Industrie4.0 Sicherung

Mehr

Umweltmanagement nach ISO 14001:2015

Umweltmanagement nach ISO 14001:2015 Die Welt braucht Normen. STANDARDIZATION SERVICES SHOP Umweltmanagement nach ISO 14001:2015 SNV-SEMINAR Die Neuerungen der Revision und wie Sie diese nutzbringend in die Praxis umsetzen DATUM Donnerstag,

Mehr

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR. SEMINAR - 9. Mai 2012. Social Media Management, Monitoring und regionales Internet-Marketing in der Praxis

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR. SEMINAR - 9. Mai 2012. Social Media Management, Monitoring und regionales Internet-Marketing in der Praxis FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR Arbeitswirtschaft und Organisation iao SEMINAR - 9. Mai 2012 Social Media Management, Monitoring und regionales Internet-Marketing in der Praxis Einführung Drei Viertel der deutschen

Mehr

Verband Schmierstoff-Industrie e. V. Einladung zum VSI-Schmierstoffseminar. Fokus Zukunft. 11./12. Juni 2015 Maritim Hotel Köln

Verband Schmierstoff-Industrie e. V. Einladung zum VSI-Schmierstoffseminar. Fokus Zukunft. 11./12. Juni 2015 Maritim Hotel Köln Verband Schmierstoff-Industrie e. V. Einladung zum VSI-Schmierstoffseminar 11./12. Juni 2015 Maritim Hotel Köln Der VSI setzt seine Seminarreihe zu Themen der Schmierstoffindustrie fort mit dem aktuellen

Mehr

INDUSTRIE 4.0 APP-ENTWICKLUNG SMARTE DIENSTE FÜR INDUSTRIE-4.0-ANWENDUNGEN ENTWICKELN

INDUSTRIE 4.0 APP-ENTWICKLUNG SMARTE DIENSTE FÜR INDUSTRIE-4.0-ANWENDUNGEN ENTWICKELN INDUSTRIE 4.0 APP-ENTWICKLUNG SMARTE DIENSTE FÜR INDUSTRIE-4.0-ANWENDUNGEN ENTWICKELN PRODUKTIONS- UND AUFTRAGSMANAGEMENT TECHNOLOGIESEMINAR 14. SEPTEMBER 2016 EINLEITENDE WORTE Mit Apps werden über Cloud-Plattformen

Mehr

Die Scheer GmbH. Scheer Group GmbH. SAP Consulting. Security LMS. Business Process. Predictive Analytics & Ressource Efficiency

Die Scheer GmbH. Scheer Group GmbH. SAP Consulting. Security LMS. Business Process. Predictive Analytics & Ressource Efficiency Scheer GmbH Die Scheer GmbH Scheer Group GmbH Deutschland Österreich SAP/ Technology Consulting Business Process Consulting SAP Consulting Technology Consulting Business Process Management BPaaS Mobile

Mehr

MEHRWERT DURCH DIGITALISIERUNG

MEHRWERT DURCH DIGITALISIERUNG MEHRWERT DURCH DIGITALISIERUNG Als das einst größte Segelschiff der Welt sank, ging eine ganze Branche baden. Veranstalter In Zusammenarbeit mit Unter der Schirmherrschaft von Mit Unterstützung von Kofinanziert

Mehr

Wie schafft der deutsche Mittelstand den digitalen Wandel?

Wie schafft der deutsche Mittelstand den digitalen Wandel? Wie schafft der deutsche Mittelstand den digitalen Wandel? Überblick, Bestandsaufnahme und Perspektiven Prof. Dr. Christian Schalles Duale Hochschule Baden-Württemberg Person Prof. Dr. Christian Schalles

Mehr

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR. Innovationswerkstatt

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR. Innovationswerkstatt FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR Arbeitswirtschaft und Organisation iao Workshop Innovationswerkstatt Urban Production Stuttgart, 5. November 2014 Vorwort Kann ein Unternehmen in der Stadt wirtschaftlicher, nachhaltiger

Mehr

ZELLKULTUREN AUTO MATISIERT HERSTELLEN PRODUKTIONSTECHNOLOGIEN HEUTE UND MORGEN

ZELLKULTUREN AUTO MATISIERT HERSTELLEN PRODUKTIONSTECHNOLOGIEN HEUTE UND MORGEN ZELLKULTUREN AUTO MATISIERT HERSTELLEN PRODUKTIONSTECHNOLOGIEN HEUTE UND MORGEN MEDIZIN- UND BIOTECHNIK TECHNOLOGIESEMINAR 3. DEZEMBER 2015 EINLEITENDE WORTE Zell- und Gewebekulturen werden immer noch

Mehr

REQUIREMENTS MANAGEMENT

REQUIREMENTS MANAGEMENT REQUIREMENTS MANAGEMENT DER ERSTE QUALITÄTSHUB IN DER PRODUKTENTSTEHUNG ENTWICKLUNGS- UND INNOVATIONSMANAGEMENT VERTIEFUNGSSEMINAR 20. OKTOBER 2014 Kzenon/ fotolia.com EINLEITENDE WORTE Zwar können die

Mehr