Nachhaltige Automatisierungslösungen für unsere wichtigste Ressource

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1 Nachhaltige Automatisierungslösungen für unsere wichtigste Ressource Weltweite Referenzprojekte für die Wasserindustrie siemens.de/wasser/automation

2 Nur die besten Lösungen für die wertvollste Ressource der Welt Seite Seite 6 4Überblick Referenzprojekte Entsalzung Seite 14 Seite 22 Trinkwasser Abwasser Seite 30 Wassertransport Seite 38 Links zum Thema Wasser 2

3 Das Thema Wasserversorgung beschäftigt die gesamte Welt und natürlich auch Siemens. Als eines der weltweit führenden Unternehmen im Bereich industrielle Automatisierung und als bedeutender Anbieter integrierter Technologien leistet Siemens einen wichtigen Beitrag zur Sicherung der weltweiten Trinkwasserversorgung, wie zahlreiche Referenzprojekte zeigen. Entsalzung 97 Prozent der Wasservorkommnisse auf der Erde stammen aus dem Meer. Um die Frischwasserversorgung in trockenen Gebieten sicherzustellen, sind effiziente Automatisierungslösungen von Siemens notwendig. Trinkwasser Siemens bietet integrierte Lösungen, um Anlagen für Trinkwassergewinnung zu automatisieren weltweit. Abwasser Die Automatisierungstechnologien von Siemens sorgen dafür, dass Abwasser energieeffizient, zuverlässig und kostengünstig aufbereitet werden kann mit optimierten und konsequent überwachten Prozessen. Wassertransport Unsere Lösungen für den Wassertransport basieren auf unserem umfassenden Angebot an Automatisierungs- und Antriebstechnologien und unserer großen Erfahrung im optimierten Pipeline-Betrieb. 3

4 Referenzprojekte weltweit Seite Entsalzung 6 Perth (Australien) 8 Valdelentisco (Spanien) 10 Al Hidd (Bahrain) 12 Trinkwasser 14 S-Hertogenbosch (Niederlande) 16 Xiangcheng (China) 18 Roetgen (Deutschland) 20 Abwasser 22 Lüneburg (Deutschland) 24 Warschau (Polen) 26 Kelowna (Kanada) 28 Wassertransport 30 Baku (Aserbaidschan) 32 Istanbul (Türkei) 34 Jacksonville (USA) 36 Kelowna (Kanada) S-Hertogenbosch (Niederlande) Valdelentisco (Spanien) Jacksonville (USA) Links zum Thema Wasser 38 Noch mehr Siemens-Projekte in aller Welt 39 4

5 Lüneburg (Deutschland) Warschau (Polen) Roetgen (Deutschland) Baku (Aserbaidschan) Al Hidd (Bahrain) Xiangcheng (China) Istanbul (Türkei) Perth (Australien) 5

6 Wirtschaftliche und energieeffiziente Automatisierungs lösungen für Entsalzung im Einklang mit der Umwelt 6

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8 Meerwasserentsalzungsanlage Perth, Australien Das Prinzip der Totally Integrated Automation hat sich in Australiens erster Meerwasserentsalzungsanlage der größten Meerwasser-Umkehrosmoseanlage, die ausschließlich mit erneuerbaren Energien betrieben wird als voller Erfolg erwiesen. Das System besticht durch eine herausragende Performance und wurde sogar mit dem PACE Zenith Award für Automatisierung ausgezeichnet. Die Anforderungen Perth, die Hauptstadt des australischen Bundesstaates Western Australia, ist besonders stark von Dürreperioden betroffen. Diese gefährden nicht nur die Trinkwasserversorgung, sondern führen auch zu großen wirtschaftlichen Verlusten. Um dieser Herausforderung zu begegnen, hat die Water Corporation of Western Australia beschlossen, eine Meerwasserentsalzungsanlage zu errichten, die zum einen kompakter gebaut ist dank moderner Umkehrosmosetechnik, und zum anderen eine höhere Energieeffizienz aufweist als konventionelle thermische Ent salzungsanlagen. Das Projekt wurde an ein Joint Venture der privaten Betreibergesellschaften Suez Degrémont S.A. und Multiplex Engineering Pty vergeben. Der Vertrag sieht eine Laufzeit von 25 Jahren für Betrieb und Wartung vor bei extrem hohen Anforderungen hinsichtlich Leistung, Verfügbarkeit und Wirtschaftlichkeit, insbesondere in den Bereichen Prozessautomatisierung und Energieeffizienz. Zudem musste das Projekt, in dieser Form das größte südlich des Äquators, in einem Zeitraum von nur 18 Monaten realisiert werden. Die Lösung Mit einer Jahreskapazität von 45 Millionen Kubikmeter deckt die Anlage in Kwinana Beach etwa 20 Prozent des Wasserbedarfs von Perth. Aufgrund der guten Erfahrungen in zahlreichen anderen Entsalzungsanlagen wählte man für das Prozessleitsystem der Anlage die Produkte SIMATIC PCS 7 und PROFIBUS. Der Server, alle Controller sowie die PROFIBUS-Verbindung zu den Feldgeräten wurden komplett redundant ausgelegt. Die Verwaltung der Anlage wird durch die Verwendung eines SIMATIC PCS 7-Webservers bedeutend vereinfacht, denn damit hat das Betriebspersonal Fernzugriff auf alle Anlagendaten. In puncto Energieeffizienz erweisen sich die eingesetzten SINAMICS G150-Frequenzumrichter als besonders vorteilhaft. Denn diese senken im Vergleich zu ungeregelten Elektroantrieben den Energiebedarf um bis zu 50 Prozent und stellen zugleich sicher, dass die gelieferten Volumina immer dem tatsächlichen Bedarf entsprechen. Für ein optimales Motormanagement wurde in den Motor Control Centern (MCC) das Produkt SIMOCODE pro integriert. Die Vorteile Das Automatisierungssystem basiert auf TIA und erfüllt alle Anforderungen des Betreibers. Durch das durchgängige Konzept für Instrumentierung und elektronische Geräte werden Programmierung, Wartung sowie der Austausch von Komponenten einfach und effizient sogar bei laufendem Betrieb. Die in der TIA-Philosophie vorgesehenen umfangreichen Diagnosedaten ermöglichen eine vorausschauende Instandhaltung. Dies reduziert die Wartungskosten beträchtlich. Durch den Einsatz von SIMATIC PCS 7 sind alle internen Parameter von einem 8

9 Endkunde Water Corporation of Western Australia Systemintegrator Gemeinschaftsprojekt von Degrémont SA und Multiplex Engineering Pty. zentralen Punkt aus zugänglich nicht nur bei der Inbetriebnahme ein großer Vorteil. Um die Berichtsmöglichkeiten zu erweitern, wurde für das Betriebs- und Wartungspersonal zudem ein PCS 7-Webserver eingerichtet. Somit ist auch von außerhalb ein gesicherter Zugang zu den Anlagendaten möglich. Die Bereitstellung umfangreicher Anlagenparameter dient nicht nur Optimierungs- und Berichtszwecken, sondern unterstützt zudem die Wartung, insbesondere außerhalb der regulären Arbeitsstunden. Mit Leistung, Effizienz und Zuverlässigkeit sowie einem zukunftsweisenden Konzept beeindruckte die Anlage auch unabhängige Experten: PACE, Australiens führende Zeitschrift für Prozessleittechnik, zeichnete Perth- Kwinana mit dem Zenith Award für das beste Automatisierungsprojekt 2007 aus. Systemüberblick Projektdauer: 18 Monate Kapazität: ausgelegt für m³/tag (30,8 MIGD); Ausbau auf m³/tag (55 MIGD) vorbereitet Umkehrosmoseverfahren Energiebedarf: circa 4,6 kwh/m³ Leistungsumfang Dezentrales SIMATIC PCS 7-Prozessleitsystem mit SIMATIC PCS 7-Webserver Vier redundant ausgelegte SIMATIC S7-400H-Controller Client/Server-Konzept mit vollständig redundant ausgelegter Hard- und Software, einschließlich voll redundanten Ethernet- und PROFIBUS- Netzen in LWL-Verkabelung 300 PROFIBUS PA-Geräte SINAMICS G150-Frequenzumrichter SIMOCODE pro-motormanagementsystem Vorteile auf einen Blick Maximal zuverlässige Frischwasserversorgung durch volle Hard- und Software-Redundanz Effizientes Engineering, zum Beispiel zentrale Konfiguration aller Aktoren und Sensoren, für hohe Kosteneffizienz in der Bauphase Betriebskostensenkung dank vorbeugender Instandhaltung und energie effizienten elektrischen Antrieben, somit geringere Wasserkosten für die angeschlossenen Haushalte Volle Skalierbarkeit, offene Systemarchitektur und Langzeitverfügbarkeit von Ersatzteilen für langfristigen Investitionsschutz und künftige Erweiterbarkeit 9

10 Meerwasserentsalzungsanlage Valdelentisco, Spanien Sichere Trinkwasserversorgung und zuverlässige Bewässerung dank Totally Integrated Automation in der größten Meerwasserentsalzungsanlage Europas Die Anforderungen Im südspanischen Valdelentisco, gelegen zwischen Mazarrón und Cartagena, wurde im Januar 2008 die bisher größte Meerwasserentsalzungsanlage Europas in Betrieb genommen. Das vom spanischen Umweltministerium als Teil des A.G.U.A.-Programms geförderte Projekt soll dazu beitragen, die Trinkwasserversorgung und die landwirtschaftliche Bewässerung in der von chronischer Wasserknappheit geprägten Region zu sichern. Eine der Anforderungen an die Anlage war, dass zur Vorbehandlung des Meerwassers deutlich weniger Chemikalien eingesetzt werden sollten als bei bisher bekannten Anlagen. Außerdem sollte ein vollautomatischer Betrieb bei maximaler Prozesssicherheit und Verfügbarkeit eine höchstmögliche Versorgungssicherheit gewährleisten. Mit umfangreichen Forschungsarbeiten sollte darüber hinaus erreicht werden, den Energiebedarf für die Meerwasserentsalzung um bis zu 30 Prozent und damit die Wasserproduktions kosten um bis zu 15 Prozent zu senken. Die Lösung Die Anlage arbeitet nach dem Prinzip der Totally Integrated Automation. Sämtliche Prozesse von der Meerwasservorbehandlung bis hin zur Umkehrosmose sind über das Prozessleitsystem SIMATIC PCS 7 automatisiert. Um eine besonders hohe Zuverlässigkeit zu erzielen, wurden alle wesentlichen Systemkomponenten redundant ausgelegt. Das betrifft sowohl die Server als auch sämtliche Controller der SIMATIC S7-400H-Baureihe sowie die PROFIBUS- Anbindung der Feldgeräte über dezentrale SIMATIC ET 200M-Ein-/ Ausgangs-Module. Der SIMATIC PCS 7-Webserver bietet zudem Internet- Zugriff auf sämtliche Prozessdaten. Die mit der Konfigurationssoftware SIMATIC PDM ausgestattete Engineering-Station in der Leitwarte erlaubt die zentrale Konfiguration sämtlicher Feldgeräte (Instrumentierung aus der Produktfamilie SITRANS und Frequenzumrichter) mithilfe der Konfigurationssoftware SIMATIC PDM. Einen wesentlichen Beitrag zur wirtschaftlichen Betriebsführung der Anlage leisten neben den hocheffizienten H-compact- Motoren auch die Frequenzumrichter der Baureihen SINAMICS und MICRO- MASTER. Mit diesen kann der Energiebedarf im Vergleich zu Festdrehzahlantrieben um bis zu 40 Prozent reduziert werden. 10

11 Endkunde Aguas de la Cuenca del Segura S.A. Systemintegrator Cadagua, Sindosa Die Vorteile Die Meerwasserentsalzungsanlage in Valdelentisco leistet einen wesentlichen Beitrag zu einer nachhaltigen Gewinnung und effizienten Nutzung von Trinkwasser. In seiner modernsten und größten Anlage kann sich der Betreiber Aguas de la Cuenca del Segura S.A. auf ein Automatisierungssystem stützen, das maximale Verfügbarkeit sicherstellt und einen Stillstand der Anlage praktisch ausschließt. Das redundant aufgebaute und auf der TIA-Philosophie basierende SIMATIC PCS 7-Automatisierungssystem sorgt nicht nur für maximale Prozesssicherheit und Anlagenverfügbarkeit. Mit einem lückenlosen Informationsfluss über sämtliche Prozessparameter hinweg bis hin zum einzelnen Feldgerät und Antrieb sorgt es zudem für Transparenz über den gesamten Prozessablauf. Systemüberblick Größte Meerwasserentsalzungsanlage Europas Seit ihrer Fertigstellung Anfang 2008 ist die Anlage ein wesentliches Element für zuverlässiges Wassermanagement in der Region Zwei Produktionslinien Derzeitige Kapazität: m³/tag (32 MIGD), Ausbau auf m³/tag (44 MIGD) möglich Umkehrosmoseverfahren Hochverfügbarer Prozess durch systematische Redundanz der Automatisierung Leistungsumfang Dezentrales SIMATIC PCS 7-Prozessleitsystem mit fünf redundanten SIMATIC S7-400H-Controllern und 73 verteilten SIMATIC ET 200M-E/A-Geräten Redundanter PROFIBUS in LWL- Verkabelung SIMATIC PCS 7-Engineering-System mit SIMATIC PDM-Konfigurationssoftware SIMATIC PCS 7-Webserver 24 Durchfluss-, 40 Druck-, acht Füllstands- und acht Temperaturmesser aus der Produktfamilie SITRANS Sechs H-compact-Mittelspannungsmotoren für die Hochdruckpumpen (1,5 MW) 14 SINAMICS G150-Frequenzumrichter 30 MICROMASTER 440-Frequenzumrichter Neun unterbrechungsfreie SITOP-Stromversorgungen 71 Netzanalysatoren und 34 SIPROTEC-Motorschutzrelais Vorteile auf einen Blick Maximale Versorgungssicherheit durch vollständige Hard- und Software-Redundanz Wirtschaftlicher Betrieb dank Transparenz über alle Anlagenebenen hinweg Effizientes Engineering durch zentrale Konfiguration aller Aktoren und Sensoren mithilfe von SIMATIC PDM Geringere Energiekosten durch bedarfsgerechte Wasserförderung mittels SINAMICS und MICROMASTER- Frequenzumrichter 11

12 Meerwasserentsalzungsanlage Al Hidd, Bahrain Gemeinsam mit dem Solution Partner EKIUM hat Siemens SIMATIC PCS 7-Prozessleittechnik für die weltweit größte thermische Multiple-Effect-Distillation-Anlage in Al Hidd geliefert. Zentrale Aufgabe der Meerwasserentsalzungsanlage ist es, die Trinkwasserversorgung Bahrains zu sichern. Die Anforderungen Der Wasserbedarf für die Einwohner des Königreichs Bahrain, einer Inselgruppe im Persischen Golf, ist enorm: Weniger als drei Prozent des Ackerlandes lassen sich natürlich bewirtschaften. Bewässerung ist hier unabdingbar. Um die Wasserversorgung sicherstellen zu können, entschied sich die Hidd Power Company (HPC), ihre existierende Meerwasserentsalzungsanlage auf mehr als die doppelte Kapazität auszubauen. Mit einer Tagesproduktion von m³ (90 MIGD) Frischwasser ist Al Hidd derzeit die größte thermische Multiple- Effect-Distillation-Anlage (MED) der Welt. Im Rahmen des größten jemals in Bahrain durchgeführten Privatisierungsprojektes übernahm HPC auch die Verantwortung für den Betrieb der Anlage für einen Zeitraum von 20 Jahren. Da die Neuanlage bereits zwei Jahre nach der Übernahme der Altanlage in Betrieb gehen sollte, musste die Kapazitätserweiterung innerhalb kürzester Zeit realisiert werden. Die Lösung Der Auftrag zum Ausbau der Anlage ging an ein Tochterunternehmen von Veolia Water Solutions & Technologies, die Sté Internationale de Dessalement (SIDEM). SIDEM entschied sich für Multiple-Effect-Distillation (MED), eine Technologie, bei der Trinkwasser durch Verdampfung von Meerwasser und anschließende Kondensation gewonnen wird. Die komplexe Prozessführung des MED-Verfahrens erfordert ein leistungsfähiges und zuverlässiges dezentrales Automatisierungssystem. Aus diesem Grund wählte SIDEM nach intensiver Evaluation das dezentrale Prozessleitsystem SIMATIC PCS 7 für die Anlage aus. Engineering und Umsetzung vergab SIDEM an EKIUM (ehemals Cira-Concept), einen Siemens Solution Partner und sehr erfahrenen Integrationsspezialisten für SIMATIC PCS 7. Die Anlagenerweiterung umfasst zehn neue Entsalzungseinheiten, in deren Vakuumkammern dem Meerwasser das Salz durch Verdampfen entzogen und der Dampf anschließend zu Trinkwasser kondensiert wird. Für die entsprechenden Destillat-, Lake- und Meerwasserpumpen lieferte Siemens 33 H-compact-Motoren mit einer Kapazität zwischen 300 und 642 kw. Zudem wurden eine Reinigungseinheit, eine Hypochlorierungsanlage, eine Kohlendioxideinheit, drei Boiler, ein Meerwasser pump system und ein Dosiersys tem implementiert. Mit diesem zusätzlichen Equipment lässt sich die Produktion um m³ pro Tag steigern. Die Vorteile Seit der termingerechten Fertigstellung im Jahr 2008 deckt die Anlage Al Hidd circa 75 Prozent des Trinkwasserbedarfs von Bahrain. Ausschlaggebend für die Entscheidung, SIMATIC PCS 7 einzusetzen war dessen volle Hardware- und Software-Redundanz, die eine maximale Versorgungssicherheit garantiert. Zudem ermöglicht das offene Konzept von SIMATIC PCS 7 eine unkomplizierte Anbindung von externen Fremdsystemen. So lässt sich über PROFIBUS das Boiler-Manage- 12

13 Endkunde Hidd Power Company (HPC), ein Konsortium aus International Power, Suez Electrabel und Sumitomo Systemintegrator EKIUM Solution Partner ment-system (BMS) integrieren oder via Secure OPC-DA das Abrechnungssystem der Anlage. Dieses erfasst die Verbrauchswerte und leitet sie automatisch an die Buchhaltung weiter. Ein weiterer wichtiger Aspekt war das anlagennahe Asset Management mithilfe der in SIMATIC PCS 7 integrierten Wartungsstation. Durch ihre Visualisierungsfunktion über das gesamte PCS 7-Netz hinweg unterstützt sie die Fehlerdiagnose und -behebung. Somit werden ein hocheffizienter Anlagenbetrieb und höchste Verfügbarkeit sichergestellt. Systemüberblick Die Bauphase III in Al Hidd ist in vielerlei Hinsicht ein Projekt der Superlative, denn damit ist Al Hidd nicht nur die größte bislang gebaute Anlage, die nach dem MED-Verfahren arbeitet, sondern auch das größte Privatisierungsprojekt in Bahrain. Zudem versorgt die Anlage Menschen mit Trinkwasser. Erweiterung von 30 MIGD auf 90 MIGD ( m³/tag) Multiple-Effect-Distillation (MED) mit zehn Verdampfereinheiten Betreibervertrag mit 20 Jahren Laufzeit Gesamtausführungszeit: 18 Monate Sechs Monate für Inbetriebnahme und Training Leistungsumfang Dezentrales SIMATIC PCS 7-Prozessleitsystem mit PCS 7-Wartungsstation für das Asset Management Neun redundant ausgelegte SIMATIC S7-400H-Controller Redundant ausgelegter PROFIBUS in LWL-Verkabelung 11 H-compact-Hochspannungsmotoren (300 kw) 11 H-compact-Hochspannungsmotoren (340 kw) 11 H-compact-Plus Niederspannungsmotoren (642 kw) Circa E/A-Geräte Sämtliche Komponenten für das Leitsystem (inkl. Schaltschränken, 4 km LWL für das Kommunikationsnetz und die Einrichtung der Leitwarte) Elektrik- und Netzplanstudien Projektierung und Umsetzung Konfiguration des PCS 7-Systems und Werksabnahmetest Projektdokumentation Inbetriebnahme vor Ort Schulung des Betriebs- und Wartungspersonals Vorteile auf einen Blick Maximale Versorgungssicherheit für drei Viertel der Einwohner Bahrains Extrem kurze Ausführungszeit von weniger als 18 Monaten von Projektstart bis Fertigstellung Hohe Wirtschaftlichkeit durch zentrale Konfiguration aller Aktoren und Sensoren sowie anlagenweites Asset Management Einfache Anbindung bestehender Systeme durch offene Systemarchitektur 13

14 Nachhaltige Automatisierungslösungen für ökologische und wirtschaftliche Trinkwasserversorgung 14

15 Landeswasserversorgung Stuttgart 15

16 Wasseraufbereitungsprojekt S-Hertogenbosch, Niederlande Ein Wasseraufbereitungsunternehmen in den Niederlanden hat es sich zum Ziel gesetzt, seine zahlreichen nicht miteinander kompatiblen Leitsysteme zu ersetzen. Abgelöst werden diese von einem einheitlichen Automatisierungskonzept zur Wasserreinigung. Die Anforderungen Die Aa en Maas Wasserbetriebe sind für die Frischwasserversorgung und Abwasserentsorgung in den südlichen Niederlanden zuständig. Das Anlagennetz umfasst sieben Kläranlagen und 107 Abwasserpumpwerke, verteilt auf Quadratkilometer in fünf Regionen. Zum Bedienen und Beobachten der Anlagen waren bisher nicht weniger als elf verschiedene Leitsysteme im Einsatz eine Altlast, die aus der Vergangenheit resultiert, in der sich die Wasseraufbereitung schrittweise entwickelt hat. Diese Automatisierungsinseln stellen für den Betrieb erhebliche Hürden dar, denn oft müssen die Mitarbeiter erst in der Bedienung der anderen Systeme geschult werden, bevor sie an einem anderen Standort eingesetzt werden können. Zudem sind die Wasseraufbereitungsdaten nicht mit den Management-Informationssystemen im Hauptsitz vernetzt. Um für die Zukunft gerüstet zu sein, entschieden sich die Aa en Maas Wasserbetriebe dafür, die einzelnen Systeme zu vereinheitlichen und in die Management-Informationssysteme zu integrieren. Damit kann auch das Wartungsmanagement automatisiert werden und Produktionsdaten lassen sich über einen l ängeren Zeitraum sammeln. Dies wiederum ermöglicht eine genauere Vorhersage des künftigen Wasserbedarfs. Also haben die Aa en Maas Wasserbetriebe begonnen, ein lieferantenunabhängiges Gesamtkonzept für die Prozessautomatisierung zu entwickeln, welches dann mit potenziellen Lieferanten durchgesprochen wurde. Nach mehreren Auswahlrunden wurde Siemens als System- und Automatisierungslieferant für die Wasseraufbereitungsanlagen ausgewählt. Die Lösung Das von Siemens vorgeschlagene Prozessleitsystem basiert auf SIMATIC PCS 7 in Kombination mit Steuerungen vom Typ SIMATIC S7-mEC (modular Embedded Controller) an jedem Standort. Jeder S7-mEC-Controller ist ein vollwertiger PC im Gehäuse einer modularen SIMATIC S7-300-CPU. Die dezentralen SIMATIC S7-mEC arbeiten als speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS), kommunizieren aber mit einem zentral eingerichteten Server, um alle Daten für Managementberichte und Visualisierung bereitzustellen. Die Funktionen zur Prozessund Verwaltungsautomatisierung werden somit auf einer Plattform zusammengebracht. In einem geografisch tiefliegenden Land wie den Niederlanden kann ein Systemausfall ernste Folgen haben. Um eine Verfügbarkeit von 99,95 Prozent zu gewährleisten, nutzt das System eine mehrschichtige Topologie, wobei alle Schichten redundant aufgebaut sind. Das Risiko des Datenverlusts durch Netzausfälle wird minimiert, indem die einzelnen SIMATIC S7-mEC sowohl über die öffentlichen Telekommunikationsnetze als auch über eine Satellitenverbindung kommunizieren können. 16

17 Endkunde Waterschap Aa en Maas Systemintegrator Siemens Die Vorteile Der entscheidende Vorteil dieser Siemens-Lösung liegt im personenund standortunabhängigen Betrieb des Systems. Im Prinzip sind alle Sensoren von allen Standorten des Unternehmens aus zugänglich und alle Mitarbeiter haben Zugriff auf das Prozessautomatisierungssystem. Dies geschieht unter anderem über Tablet-PCs, je nach Zugriffsrechten nur beobachtend oder auch steuernd. Von großem Vorteil ist auch, dass jetzt jede Umstellung nur ein einziges Mal durchgeführt werden muss bislang waren es bis zu vier Programmierungen an verschiedenen Standorten. Zudem senkt die zentrale, objekt basierte Bibliothek das Fehlerrisiko erheblich. Das System zeichnet alle vorgenommen Änderungen mit Urheber, Ort und Zeit auf, so dass sie exakt zurückverfolgt werden können. Damit können auch Fehlfunktionen schneller und effizienter diagnostiziert werden. Systemüberblick Die Waterschap Aa en Maas ist für ein großes Gebiet von Den Bosch bis zur deutschen Grenze und im Süden bis zur Grenze der Provinz Limburg bzw. zu Belgien verantwortlich eine geographische Ausdehnung, die besondere Anforderungen an eine verlässliche Wasserversorgung stellt. Harmonisierung von elf verschiedenen Leitsystemen Zentrales Automatisierungssystem für sieben Abwasseraufbereitungsanlagen und 107 Abwasserpumpstationen Verfügbarkeit der Wasseraufbereitung von 99,95 Prozent Leistungsumfang SIMATIC PCS 7 OS zur Abdeckung des gesamten Gebietes, einschließlich mobilem und Online-Zugriff über SIMATIC PCS 7-Webserver SIMATIC S7-400-Controller und Industrie-PCs für die Wasseraufbereitungsanlagen SIMATIC S7-mEC modular Embedded Controller als Steuerungen und Bedienoberfläche für Pumpstationen SIMIT Prozesssimulations- und Bedienertrainingssysteme Vorteile auf einen Blick Gesicherter zentraler Zugriff auf alle Systemkomponenten per Internetverbindung über SIMATIC PCS 7-Webserver Dezentraler Systemzugriff über Tablet-PCs Systemverfügbarkeit von 99,95 Prozent durch hochredundante Auslegung Kostensenkung dank einheitlicher PCS 7-Automatisierung Verbesserte System- und Daten trans parenz für künftige Betriebsoptimie rungen Mehr Flexibilität im Betrieb und einfacheres Wartungsmanagement 17

18 Wasseraufbereitungsanlage Xiangcheng, Suzhou, China Durch Totally Integrated Automation wird eines der größten Wasserwerke Chinas zukunftssicher. Die Anforderungen Suzhou in der ostchinesischen Provinz Jiangsu ist eine Großstadt mit etwa sechs Millionen Einwohnern. Das Unternehmen Suzhou Tap Water Company ist für die Wasseraufbereitung in der Stadt zuständig und betreibt dazu im Distrikt Xiangcheng eine Wasseraufbereitungsanlage mit einer Kapazität von m³/tag. In der hochautomatisierten Anlage kommen erstmals innovative Technologien wie Ozon-Voroxidation und biologische Aktivkohlebehandlung zum Einsatz. Dies erfordert eine leistungsfähige und zuverlässige Automatisierung, die zudem leicht zu bedienen und zu warten sein muss. Da ein Ausbau der Anlage geplant ist, muss das installierte System skalierbar, offen und kompatibel mit zukünftigen Systemkomponenten sein. Die Lösung Mit der Systemintegration beauftragte der Endkunde Suzhou Tap Water Company den Siemens Solution Partner Pacific Water Treatment Co. Ltd., einen SIMATIC PCS 7-Spezialisten. Herzstück der Anlage ist das dezentrale SIMATIC PCS 7-Prozessleitsystem. Alle wichtigen Hardware-Komponenten, wie zum Beispiel der PCS 7 OS-Server und die SIMATIC S7-400 H-Controller, sind redundant ausführt. Auf der Feldebene werden Prozessinstrumente aus der SITRANS Produktfamilie sowie energieoptimierte Motoren und ROBICON Perfect Harmony-Mittelspannungsumrichter für die Antriebe eingesetzt. Die Feldgeräte sind über dezentrale ET200 Ein-/Ausgabe-Module und eine PROFIBUS DP-Verbindung an die Leitebene angebunden. Dank durchgängiger Totally Integrated Automation können sämtliche Feldgeräte von der zentralen Leitwarte aus konfiguriert werden. Die Energieverteilung wird über SIVACON-Schaltschränke und Motor Control Center mit SIMATIC HMI-Bedienpanels überwacht und gesteuert. Die Vorteile Der von der Feld- bis zur Bedienebene durchgehend redundante Systemaufbau gewährleistet ein Höchstmaß an Anlagenverfügbarkeit. Die zentrale Prozessüberwachung und -steuerung in der Leitwarte zeichnet sich durch eine besonders intuitive Bedienerführung aus, was wiederum Bedienfehler minimiert. Durch die optimierte Daten- und Prozesstransparenz und durch hocheffiziente Motoren kann der Betreiber seine Betriebskosten 18

19 Endkunde Suzhou Tap Water Company Systemintegrator Pacific Water Treatment Engineering Co. Ltd. Solution Partner systematisch senken. Hier spielt auch der Einsatz von standardisierten SIMATIC-Werkzeugen eine wichtige Rolle. Mit Hilfe der Werkzeuge konnten erhebliche Zeit- und Kosteneinsparungen bei Engineering und Inbetriebnahme erzielt werden. Die Offenheit und Skalierbarkeit von SIMATIC PCS 7 und das hohe Maß an Standardisierung basierend auf Totally Integrated Automation ermöglichen es, das System künftig problemlos zu erweitern. Systemüberblick Hochautomatisiertes Wasserwerk eines der größten Chinas und das erste, in dem neue Technologien wie Desinfektion durch Ozon-Voroxidation und Aktivkohlebehandlung eingesetzt werden Derzeitige Kapazität: m³/tag; Ausbau auf m³/tag geplant Projektdauer: März 2008 bis Dezember 2011 Leistungsumfang Dezentrales SIMATIC PCS 7-Prozessleitsystem mit redundantem PCS 7 OS- Server und sechs redundanten SIMATIC S7-400H-Controllern Dezentrale SIMATIC ET 200 E/A-Module (81 x SIMATIC ET 200M, 10 x SIMATIC ET 200S) Sieben SIMATIC MP370 Touch-Bedienpanels mit SIMATIC WinCC flexible SITRANS-Prozessinstrumentierung (96 x SITRANS P, 56 x SITRANS Probe LU, 44 x SITRANS F M MAG 3100) Bussysteme: PROFIBUS DP/PA, Modbus SENTRON 3WL-Leistungsschalter SIRIUS-Schaltgeräte (3R, 3SB) SIVACON-Schaltschränke und Motor Control Center 3 x ROBICON Perfect Harmony- Frequenzumrichter (900 kw) 4 x H-compact-Mittelspannungsmotoren (900 kw) Vorteile auf einen Blick Erhöhte Betriebssicherheit durch vollautomatisierte Überwachung und Steuerung sowie redundant ausgelegte Hardware Geringere Engineering-Kosten dank anlagenweit durchgängigem TIA-Produktspektrum und Verwendung standardisierter SIMATIC-Werkzeuge Minimiertes Fehlerrisiko durch zentrale Prozessüberwachung und -steuerung und frühzeitige Meldung von Prozessveränderungen Erleichterte Betriebsführung durch Fernzugriff auf die Anlage Problemlose Erweiterung der Anlage dank offenem und skalierbarem Automatisierungssystem 19

20 Trinkwasseraufbereitungsanlage Roetgen, Deutschland Zukunftssicher und effizient: Deutschlands größte und innovativste Ultra-Filtrations-Membrananlage nutzt Totally Integrated Automation mit SIMATIC PCS 7 zur Trinkwasseraufbereitung. Die Anforderungen Die Wassergewinnungs- und -aufbereitungsgesellschaft Nordeifel mbh (WAG) muss zur Versorgung der Region Aachen circa 33 Millionen Kubikmeter Trinkwasser pro Jahr gewinnen. Die WAG hebt sich von anderen Wasserversorgern unter anderem dadurch ab, dass sie ihr Rohwasser aus nur vier Wasserreservoirs in der Nordeifel bezieht. Mit einer Jahreskapazität von 30 Millionen Kubikmetern deckt die Trinkwasseraufbereitungsanlage (TWA) Roetgen über 90 Prozent des Wasserbedarfs der WAG. Um die Trinkwasserversorgung auch für die Zukunft sicherzustellen, hat die WAG einen Ausbau der TWA Roetgen beschlossen. Dabei wollte man die Voraussetzungen schaffen, um selbst bei extrem ungünstiger Rohwassersituation bestes Trinkwasser produzieren zu können. Auf Grund der zentralen Bedeutung der TWA Roetgen unterliegt die Anlagenautomatisierung zudem striktesten Anforderungen insbesondere hinsichtlich Zuverlässigkeit und Sicherheit. Zugleich sollten die Gesamtbetriebskosten (Total Cost of Ownership) so niedrig wie möglich gehalten werden. Die Lösung Nach ausführlichen Vorprüfungen entschied sich die WAG, für die Ultrafiltration des Rohwassers moderne Membrantechnik einzusetzen. Um die komplexen Betriebsabläufe der Membranmodule zu steuern, ist ein effizientes und sehr zuverlässiges Prozessautomatisierungssystem nötig, das zugleich dem Bedienpersonal zeitraubende und fehleranfällige Routinearbeiten abnimmt. Weitere Entscheidungskriterien für die WAG waren insbesondere die langfristige Investitionssicherung und die Möglichkeit, eine voll redundante Systemarchitektur auf Leit- und Kommunikationsebene zu realisieren, um eine größtmögliche Anlagenverfügbarkeit sicherzustellen. So fiel die Wahl der WAG auf SIMATIC PCS 7 das zentrale Element eines Totally Integrated Automation-Konzeptes, das nicht nur eine hochef fiziente Engineering-Umgebung bot sondern auch eine rasche, einfache und sichere Einbindung von kommunikationsfähigen SENTRON-Leistungsschaltern ermöglichte. Die Vorteile Seit Abschluss des Projektes im Jahr 2005 profitiert die WAG von einer zukunftssicheren Lösung mit hoher Betriebssicherheit und erheblich gesenkten Betriebskosten. Wichtig für den Anlagenbetreiber war auch die kostengünstige Projektausführung mithilfe der systematischen Verwendung aufeinander abgestimmter SIMATIC PCS 7-Engineering-Werkzeuge. Dank teilautomatisiertem Engineering über mehrere Ebenen 20

21 Endkunde WAG Wassergewinnungs- und -aufbereitungsgesellschaft Nordeifel mbh Systemintegrator enwor energie & wasser vor ort GmbH hinweg konnte das Automatisierungsprojekt effizient und zeitsparend geplant und realisiert werden. Durch die Kommunikationsmöglichkeiten der eingesetzten SENTRON-Leistungsschalter können zudem die Prozesstechnik und die Energieverteilung der Anlage zentral gesteuert und überwacht werden effizient und bedienerfreundlich. Die TWA Roetgen ist derzeit die größte auf Membrantechnik basierende Trinkwasseraufberei tungs anlage Deutschlands. Die erfolg reiche Inbetriebnahme hat eindeutig zum großflächigen Durchbruch der zukunftsweisenden und innovativen Membrantechnik beigetragen. Systemüberblick Größtes Membranfiltrationssystem in Deutschland: offene Sandfilterung mit vorgelagerter Ultrafilterung 30 Millionen m³/jahr, m³/tag mit max. Durchlaufkapazität von m³/stunde Trinkwasserreservoir mit einem Volumen von m³ Leistungsumfang SIMATIC PCS 7 SIMATIC S7-400-Controller mit verteilten ET 200M-Ein-/Ausgangs- Modulen SIMATIC S7-300-Controller SIMATIC PCS 7-Client/Server- Architektur mit voller Hard- und Software-Redundanz Redundanter Endgerät- und Systembus (Ethernet) mit LWL-Verkabelung Ansprechbare SENTRON 3WL/3VL- Leistungsschalter SITOP-Stromversorgung Externer Zugriff auf alle Systemparameter per Internet über SIMATIC PCS 7-Webserver Anbindung der Außenstationen per SCALANCE 414-Router und LWL-Verkabelung SIMATIC PDM-Feldgerätemanager BANYnet zur Verwaltung und Überwachung der Netze Vorteile auf einen Blick Maximale Versorgungssicherheit für etwa Kunden im Ballungsraum Aachen dank standardisierter Bedienoberflächen Wirtschaftliche Projektausführung durch effizientes Engineering, zum Beispiel die zentrale Konfiguration aller Aktoren und Sensoren Senkung der Betriebskosten durch geringeren Trainingsbedarf und optimierte Ersatzteilverwaltung Hohe Investitionssicherheit dank langfristiger Lieferzusicherung 21

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23 Integrierte Automatisierungslösungen Abwasser besser nutzen 23

24 Wasseraufbereitungsanlage Lüneburg, Deutschland Moderne Bedien- und Fernwirktechnik ermöglicht effiziente Betriebsführung bis in die Außenstationen in der Lüneburger Heide. Die Anforderungen Die Abwasseraufbereitungsanlage der Abwassergesellschaft Lüneburg mbh (AGL) ist zuständig für die Abwässer von Lüneburg und sechs Nachbarstädten. Jeden Tag speist das weitverzweigte Rohrnetz etwa m³ Abwässer in die Anlage von circa Einwohnern, Industrie- und Gewerbekunden aus der Region. Die Anlage reinigt nicht nur die Abwässer in einem mehrstufigen Verfahren, sondern bereitet auch entstehende Abfallstoffe wie Klärschlamm und Biogas wieder auf. Somit verbessert die Anlage die Wasserqualität der Ilmenau, dem größten der vielen Flüsse in der Lüneburger Heide. Der effiziente Betrieb eines so komplexen Wassermanagementprozesses erfordert ein hochzuverlässiges Automatisierungssystem. Daher hat AGL beschlossen nachdem Siemens die bis dato verwendeten SIMATIC S5-Controller abgekündigt hat gleich die gesamte Steuertechnik der Anlage auszutauschen. 24 Die Lösung Seit Anfang 2011 ist nun das dezentrale SIMATIC PCS 7-Prozessleitsystem auf Basis von SIMATIC S7-Automatisierungskomponenten im Einsatz. Die Modernisierung fand bei laufendem Betrieb der Anlage statt. Um dies zu ermöglichen, errichtete der Systemintegrator GreyLogix Aqua zuerst die neue Client/Server-Architektur in der zentralen Leitwarte. Im nächsten Schritt installierte er ein zentrales Automatisierungssystem für den Datenaustausch zwischen dem alten und dem neuen Prozessleitsystem. Somit konnte selbst das Berichtswesen in Parallelbetrieb laufen, während die verschiedenen Anlagenteile nachgerüstet wurden. Auch die durchgehende Bereitstellung der relevanten Betriebsdaten an das Protokollierungs- und Archivierungssystem war bis zur Umschaltung voll gesichert. So konnte AGL allen gesetzlichen Verpflichtungen zur nahtlosen Datenerfassung, langfristigen Datenarchivierung und Berichtserstellung nachkommen. Ein wichtiger Aspekt des neuen Steuersystems ist die Einbindung der 34 weit gestreuten Außenstationen in Form von Pumpen, Pumpwerken und Durchfluss-Messwertgebern. Die Aktoren werden nach wie vor über die bestehende Hardware gesteuert, der Datenaustausch erfolgt über SIMATIC S Automatisierungsmodule. Alle großen Außenstationen sind mit dieser Technik ausgerüstet, so dass der Betrieb über eine verschlüsselte DSL-Verbindung kontinuierlich überwacht werden kann. Die kleineren Außenstationen kommunizieren über GSM. Die in der zentralen Leitwarte eingesetzte Fernwirktechnik ermöglicht die Kommunikation der Unterstationen mit dem zentralen SIMATIC PCS 7-System und die nahtlose Verknüpfung von zentralisierten und verteilten Prozessbereichen in einem einzigen System. Die in den Stationen gesammelten Daten, der Betriebszustand der Aggregate und die Messwerte aus den Pumpwerken werden in die Prozessübersichten sowie in die Meldungs- und Alarmlisten integriert. Dadurch ist ein einheitliches Look and Feel über das gesamte Netz mit allen Unterstationen sichergestellt für eine durchgängige Bedienumgebung, die die Prozessführung deutlich erleichtert.

25 Endkunde Abwassergesellschaft Lüneburg mbh Systemintegrator GreyLogix Aqua GmbH Solution Partner Solution Partner Die Vorteile Mit der Modernisierung wurden sowohl die zentrale Anlage als auch alle Außenstationen auf den aktuellen Stand der Technik gebracht. Ausschlaggebend für die Wahl des Automatisierungssystems waren unter anderem die Möglichkeiten zur Betriebsoptimierung und die flexiblere Prozessführung. Die neue Anlagen- und Prozesstechnik spart bei der Belüftung der Belüftungstanks Energie und erweist sich bei plötzlichen Wetterwechseln als stabiler. Die Anbindung der weiträumig verteilten Pumpwerke, die Zugriffsmöglichkeit auf detaillierte Prozessdaten aus den Stationen und deren Integration in den Betrieb bietet wesentliche Vorteile in puncto Effizienz und Diagnose. Die übermittelten Energiebedarfs- und Durchflussraten ermöglichen es den Betreibern, tragfähige Rückschlüsse zum aktuellen Zustand der einzelnen Pumpen zu ziehen. Vor allem sorgt die Ergänzung um detaillierte Überwachungsfunktionen und die nahtlose Integration der Außenstationen mittels Fernwirktechnik für höhere Zuverlässigkeit in der Wasseraufbereitung und einen effizienteren Betrieb der Gesamtanlage. Systemüberblick Biologische Abwasserbehandlung, Nutzung des Klärschlamms, Blockheizkraftwerk und Labor Gesamtkapazität: EGW Abwassermenge: 11 Millionen m³/jahr Rohrnetz mit über 450 km Abwasserkanälen und 24 Pumpstationen Planungszeit bis zur Auftragsvergabe: neun Monate Gesamtprojektdauer: 14 Monate Leistungsumfang Leitsystem: SIMATIC PCS 7 mit drei SIMATIC PCS 7 OS-Servern und zehn SIMATIC PCS 7 OS-Clients Automatisierungssystem: zwölf SIMATIC S7-400 und drei SIMATIC S7-300 Fernwirkstationen: 36 Stationen mit SIMATIC S Automatisierung, Datenaustausch über DSL oder GSM Berichts-Software: ACRON SCALANCE-Netzkomponenten Vorteile auf einen Blick Höhere Anlagenzuverlässigkeit dank durchgängigem Bediensystem über alle Ebenen hinweg, einschließlich Fernwirkstationen Verbesserte Diagnoseinstrumente und integrierte Laufzeitüberwachung der Pumpen dank erweitertem Datenaustausch und Integration ins Leitsystem Einfachere Bedienung dank zusätzlicher Bedienstationen in der Anlage und Fernzugriff über sichere VPN-Anbindung 25

26 Czajka Abwasseraufbereitungsanlage Warschau, Polen Seit ihrer Modernisierung mit einem SIMATIC PCS 7-Prozessautomatisierungssystem ist die Abwasseraufbereitungsanlage Czajka die größte und modernste in Osteuropa. Die Anforderungen Als die Czajka Abwasseraufbereitungsanlage im Jahr 1991 nach 17 Jahren Bauzeit endlich in Betrieb genommen wurde, war ein Gutteil der eingesetzten Technologien und Ausrüstung bereits veraltet. Deshalb wurde sofort eine Reihe von Modernisierungsmaßnahmen gestartet, um die Abwässer der etwa 2,1 Millionen Einwohner des Großraums Warschau sinnvoll aufbereiten zu können. Das Aufrüstungs- und Erweiterungsprojekt für die Anlage in Czajka ist Teil des umfassenden Wasserversorgungs- und Abwasserentsorgungsplans für Warschau, dessen Phase III die Aufrüstung der Anlage, die Errichtung einer thermischen Schlammtrocknungseinheit, eine neue Zuführkanalisation, die Modernisierung des Abwassersystems und die Einrichtung eines modernen Bedien- und Beobachtungssystems umfasst. Das zentrale Ziel des Planes ist, mit der Aufrüstung der Anlage die Abwasserbehandlungskapazität von derzeit m³/tag auf m³/tag zu steigern, bei einer Spitzenkapazität von m³/tag. Die Lösung Ein Schlüsselelement des Modernisierungsprojektes für die Anlage ist das komplett neue, dezentrale Leitsystem auf Basis von SIMATIC PSC 7. Mit dem Siemens-System können umfassende Visualisierungs-, Bedien- und Beobachtungsfunktionen für alle Prozesse realisiert werden. Das Systemkonzept umfasst über 50 Controller, zwei redundante SIMATIC PCS 7 OS-Server, fünf SIMATIC PCS 7 OS-Clients als Bedienstationen, mehr als analoge Messwertgeber und über Antriebe. Die SCADA-basierten Automatisierungs- und Überwachungsfunktionen stellen den optimalen Durchfluss durch die verschiedenen Prozesse der Anlage sicher und bieten volle Steuer- und Betriebsvisualisierung mit Echtzeiterfassung von Messdaten, Komponentenstatus, Alarmmeldungen und Störungswarnungen. Eine weitere wichtige Verbesserung in der Anlage Czajka stellt die thermische Schlammtrocknung dar, die das Abfallvolumen verringert und damit für eine bessere Ausnutzung der Deponien sorgt. Zudem werden in der neuen Schlammverbrennungsanlage, ebenfalls komplett gesteuert über das SIMATIC PCS 7- Prozessleitsystem von Siemens, Strom und Wärme erzeugt. Die Vorteile Die Fertigstellung des Erweiterungsund Aufrüstungsprojektes in der Anlage Czajka hat die Wasserversorgung der Stadt in vielerlei Hinsicht verbessert. Zudem kann die Anlage nun mehr als m³/tag Abwässer 26

27 Endkunde Miejskie Przedsiębiorstwo Wodociągów i Kanalizacji w Warszawie Systemintegrator Veolia, Warbud, OTV, Kruger und WTE Wassertechnik vom linken Weichselufer aufbe reiten. Hierdurch konnte die Qualität des Flusswassers Hauptquelle der städtischen Trinkwasserversorgung erheblich gesteigert werden. Zudem hat sich der Eintrag von Schadstoffen in die Ostsee deutlich verringert. Das neue SIMATIC PCS 7-Prozessleitsystem ermöglicht es dem Personal, sämtliche Prozesse der riesigen, 22,7 Hektar großen Anlage zentral zu steuern. Dazu werden mit Hilfe von Prozes s- instrumentierung und Analysegeräten von Siemens, wie zum Beispiel Multi- Ranger zur Füllstandsüber wachung oder SITRANS FM-Durchflussmessern, alle Daten erfasst und zusammengeführt. Zudem sorgen energiesparende SINAMICS-Antriebe in den Pumpwerken für eine weitere deutliche Senkung der Betriebskosten. Systemüberblick Größte und modernste Abwasseraufbereitungsanlage Polens Für eine Einwohnerzahl von 2,1 Millionen Projektbeginn: Januar 2008 Derzeitige Kapazität: m³/tag Endkapazität: m³/tag (Normalbetrieb); m³/tag (Spitzenlast) Flussrate von 3 11 m³/s des unter der Weichsel hindurchführenden Abwasserkanals (mit zusätzlicher Regenwasserkomponente) Derzeitiges Klärschlammaufkommen: t/jahr Leistungsumfang Dezentrales SIMATIC PCS 7-Prozessleitsystem Client/Server-Architektur mit zwei redundant ausgelegten SIMATIC PCS 7 OS-Servern und fünf SIMATIC PCS 7 OS-Clients Zwei SIMATIC PCS 7-Engineering- Stationen SIMATIC PCS 7-Webserver Zentraler SIMATIC PCS 7-Archiv-Server Videowand-Server mit 8 x 55 Videowand Automatisierungsstationen (5 x SIMATIC S7-400H, 30 x SIMATIC S7-300, 1 x redundante SIMATIC S7-400H) Dezentrale SIMATIC ET 200-Ein-/Ausgangsmodule (SIMATIC ET 200M, SIMATIC ET 200S) Über 750 Prozessinstrumente zur Messung von Durchfluss, Druck, Temperatur und Füllstand, zumeist aus der SITRANS-Familie 23 SINAMICS G150-Frequenzumrichter für Antriebe (400 kw) Mittelspannungsschaltanlagen mit über 100 Feldern Über 300 SIVACON S8-Schaltfelder für die Niederspannungsverteilung Motormanagementsystem SIMOCODE pro SENTRON-Niederspannungsgeräte 29 Transformatoren (bis zu 3,15 MVA) Circa 700 km Kabel Technische Dokumentation Software-Engineering, Inbetriebnahme Vorteile auf einen Blick Sichere, zuverlässige und effiziente Prozessführung mit SIMATIC PCS 7 Problemlose künftige Erweiterbarkeit dank offener und skalierbarer SIMATIC PCS 7-Architektur Engineering, Montage und Service aus einer Hand Modernisierung bei laufendem Betrieb der bestehenden Anlage 27

28 Wasseraufbereitungsanlage für die Stadt Kelowna, Kanada Mit modernster dezentraler SIMATIC PCS 7-Steuersystemtechnik wurde das bestehende APACS+ Steuersystem erweitert und aufbereitet. Die Anforderungen Das Abwassersystem der Stadt Kelowna sammelt, transportiert, behandelt und entsorgt die häuslichen und industriellen Abwässer der rasch wachsenden Siedlung in der Provinz British Columbia. In der innovativen Aufbereitungsanlage der Stadt wird das Abwasser unter Einsatz modernster UV-Desinfektionstechnologien und eines zukunftsweisendem Geruchsneutralisierungssystems aufbereitet. Das Abwassersystem der Stadt, an das derzeit knapp 80 Prozent der Einwohner angeschlossen sind, wird erweitert, um auch bisher nicht betreute Gebiete abzudecken und für künftiges Wachstum gerüstet zu sein. Die heutige Kapazität von 40 Millionen Liter pro Tag wird in naher Zukunft ausgeschöpft sein. Daher wird im Zuge der Aufrüstung über die nächsten vier Jahre die Kapazität fast verdoppelt: mit einem Volumen von 70 Millionen Litern. Für die Stadt Kelowna bestand die Herausforderung nicht nur in der Aufrüstung des bestehenden APACS+ Bedien- und Steuersystems bei weitestgehendem Schutz der ursprünglichen Investitionen, sondern auch in der Vorbereitung des künftigen Steuer systems, das zur Erweiterung der Anlage benötigt wird. Die Lösung Um diesen Zielen gleichzeitig gerecht zu werden, schlug der Systemintegrator TURN-KEY CONTROLS eine schrittweise Migration vom bestehenden APACS+ Steuersystem auf das hochmoderne SIMATIC PCS 7/APACS+ Bediensystem vor für minimales Risiko und höchste Investitionsrentabilität. In einem ersten Schritt wurden die alten IFIX-Bedienoberflächen durch SIMATIC PCS 7 OS ersetzt. Im zweiten Schritt wurden in den Erweiterungsbereichen der Anlage SIMATIC S7- Controller eingesetzt und an SIMATIC PCS 7 OS angebunden. In weiteren Migrationsschritten werden die vorhandenen APACS+ ACM-Controller gegen SIMATIC S7-400-Controller ausgetauscht, die APACS+ IO werden über DP/IO-Verbindung an SIMATIC S7-400-Controller angebunden und schließlich die APACS+ IO-Module durch SIMATIC S7 IOs ersetzt. Das Projekt in Kelowna ist eines von vielen Beispielen dafür, wie Siemens die Nutzbarkeit noch vorhandener APACS+ Systems in aller Welt unterstützt und verbessert. Die Vorteile Die schrittweise Migration brachte zahlreiche Vorteile für den Betreiber. Erstens stellt das neue System eine sichere Investition dar, da früher oder später alle APACS+ Produkte durch moderne, zukunftssichere SIMATIC PCS 7-Produkte ersetzt werden. Zweitens wird durch das Konzept die Nutzungsdauer der bestehenden APACS+ Geräte (Controller und IOs) verlängert, um damit die erforderlichen Investitionen möglichst niedrig zu halten. Und drittens sind während der Umstellung so gut wie keine Anlagenstillstandszeiten nötig, da während der Inbetriebnahme des neuen Systems das alte System noch als Backup vorhanden ist. Darüber hinaus erlaubt das Konzept die Aufrüstung des Systems in einem vom Kunden selbst gewählten zeitlichen und finanziellen Rahmen, 28

29 Endkunde Abwasseraufbereitungsanlage Kelowna Systemintegrator TURN-KEY CONTROLS während der Kunde dank Totally Integrated Automation (TIA) und des Einsatzes von SIMATIC IT für die Prozesse von kürzeren Realisierungszeiten und auch von bereits erhöhter Produktivität profitiert. Das neue, dezentrale SIMATIC PCS 7-Prozessleitsystem bietet gegenüber dem bestehenden Steuersystem erhebliche Funktionsverbesserungen und -erweiterungen, zum Beispiel SFC-Visualisierung (Sequential Function Chart) für die fortlaufende Steuerung an der Bedienstation, Asset Management zur besseren Diagnose und vorbeugenden Instandhaltung sowie einen Feldgerätemanager für die zentrale Parametrierung und Konfiguration intelligenter Feldgeräte. All dies steigert die Betriebsund Bedieneffizienz und senkt den Wartungsaufwand und die Gesamtbetriebskosten. Zudem bereitet SIMATIC PCS 7 den Weg für die vertikale und horizontale Integration von der Feld- bis zur MIS/MES-Ebene. Der Webserver stellt den Internetzugriff auf das Bediensystem sicher und ermöglicht damit eine bequeme Fernsteuerung und -überwachung. Systemüberblick Die Anlage reinigt die Abwässer von fast 80 Prozent der Einwohner von Kelowna Gesamtkapazität: m³/tag Über 30 Pumpstationen Leistungsumfang Dezentrales Prozessleitsystem aus SIMATIC PCS 7/APACS+ OS (redundanter PCS 7 OS-Server mit APACS+ Systemschnittstelle) mit sieben angeschlossenen SIMATIC PCS 7 OS-Clients Zentraler SIMATIC PCS 7 CAS-Archiv-Server SIMATIC PCS 7-Engineering-Station mit SIMATIC PDM (Process Device Manager) SIMATIC IT-Manufacturing Execution System SIMATIC PCS 7-Wartungsstation SIMATIC PCS 7-Webserver Drei SIMATIC S7-400-Controller 500 SIMATIC S7-E/A-Module Busnetze anlagenintern und zur Anbindung der Endgeräte Vorteile auf einen Blick Schrittweise zukunftssichere Modernisierung bei laufendem Anlagenbetrieb dank parallelem Einsatz der Steuersysteme Schutz der getätigten Investitionen dank längerer Nutzung der APACS+ Hardware Schnelles, zuverlässiges und hochverfügbares Bedien- und Beobachtungssystem, auf das über SIMATIC-Webserver von jedem Büro aus zugegriffen werden kann Erweiterte Diagnosefunktionen dank Totally Integrated Automation (TIA) und SIMATIC IT eröffnen Möglichkeiten zur Prozessoptimierung und Sicherheits- und Produktivitätssteigerung Längere Nutzbarkeit der bestehenden APACS+ Komponenten Übertragung aller im Laufe der Betriebsjahre gesammelten Engineering-Daten Geringeres Ausfallrisiko dank höherer Datenqualität und Datendichte Zuverlässige Anbindung an das Manufacturing Execution System (MES) Geringere Wartungs- und Ersatzteillagerkosten Kontinuierliche Aufrüstung des Prozessleitsystems für mehr Effizienz und Produktivität 29

30 Trinkwasser überall und jederzeit: Automatisierungslösungen für den Wassertransport 30

31 31

32 Automatisierungstechnologie für die Wasserpipeline Oguz-Gabala-Baku Siemens unterstützt dabei, die Wasserversorgung in Aserbaidschans Hauptstadt Baku zu sichern mit Automatisierungslösungen für das neue Wassertransportsystem. Die Anforderungen Die Pläne für das Pipeline-Projekt Oguz-Gabala-Baku gehen auf die 1970er Jahre zurück. Wegen des durch die boomende Ölindustrie angetriebenen Bevölkerungswachstums war und ist die Stadt auf Wasserlieferungen von außerhalb angewiesen. Vor dem Bau der Pipeline gab es in circa 60 Prozent der städtischen Haushalte nur einige Stunden fließend Wasser pro Tag. Seit Abschluss des Projektes haben 75 Prozent der zwei Millionen Einwohner Bakus rund um die Uhr Zugang zu Trinkwasser nach den Qualitätsvorgaben der World Health Organization (WHO). Die 262 km lange Pipeline kommt ohne Pumpstationen aus, da wegen des natürlichen Gefälles zwischen dem Kaukasus und der Hauptstadt die täglich benötigten m³ Wasser von selbst zum Wasserreservoir Ceyranbatan fließen. Für die Menschen in Baku ist die Pipeline das wichtigste Projekt nicht nur des Jahres 2010, sondern der letzten 20 Jahre. Die Lösung Die Abwicklung des Projektes erfolgte in Zusammenarbeit mit CASPEL, einem regionalen Systemintegrator, der auf Datenübertragungslösungen, Software-Entwicklung und -Bereitstellung sowie Wartung modernster IT-Hardware und Software von führenden Herstellern spezialisiert ist. Siemens lieferte die Automatisierungstechnologie für das Pipeline- Projekt. Für die umfassende Überwachung der Wasserleitungen und zur Vermeidung potenzieller Störungen installierte CASPEL das Steuer- und Datenmanagementsystem SIMATIC WinCC von Siemens. CASPEL führte die Anpassung des angeschlossenen IT-Systems durch und stellte sicher, dass die weltweit gültigen Standards eingehalten wurden. An verschiedenen Teilen des Wassersystems von Baku wurden umfangreiche Sanierungsarbeiten durchgeführt. Die Automatisierungslösung von Siemens basiert auf dem SIMATIC Produktpaket. Zur Steuerung der Pipeline-Absperrventile und zur Erfassung von Durchflussdaten, die der Leckerkennung dienen, wurden SIMATIC S und SIMATIC S7-300-Module integriert. Die Durchflussmesser wurden mit SIMATIC PDM ausgeführt. Die entsprechende Kommunikation kam durch den Einsatz des HART-Protokolls zustande. Die Visualisierung und Überwachung der gesamten Anlage erfolgt auf Basis von SIMATIC WinCC. Die SIMATIC S7-300-Module an den 75 Brunnen der hochgelegenen Quellregion kommunizieren über GPRS-Modems mit den redundant ausgelegten SIMATIC WinCC OS- Servern in der Leitzentrale, während die verschiedenen Außenstationen entlang des Pipelineverlaufs über einen redundanten LWL-Ring angebunden sind. Die Vorteile Mit der vielfach bewährten SIMATIC- Automatisierungstechnologie konnte Siemens dazu beitragen, dass die Funktionssicherheit der gesamten Anlage erhöht wurde. Und dank der Fernsteuerung der dezentralen 32

33 Endkunde Baku Water Authority Systemintegrator CASPEL LLC SIMATIC S und S7-300-Module über GPRS können alle Komponenten der 262 km langen Pipeline mit WinCC bedient und überwacht werden. Bestehende Komponenten konnten problemlos über OPC integriert werden. Zudem profitiert der Betreiber von der vollständigen Anlagentransparenz dank modernster Kommunikationstechnologie und von frühzeitiger Fehlererkennung mit Hilfe verbesserter Diagnosefunktionen, zum Beispiel für die Erfassung, Auswertung und Archivierung von Leckwarnungen etc. Gesteigerte Transparenz bedeutet auch besseren Schutz der getätigten Investitionen, da so die Fehlerbehebung, beispielsweise im Falle einer Notabsperrung der Pipeline, viel rascher erfolgen kann. Die Anwendung der strikten internationalen Siemens-Standards für Projektmanagement sorgte für einen termingerechten Abschluss des Projektes im Kostenrahmen und bei exzellenter Qualität. Systemüberblick Über die 262 km lange Pipeline wird die Zwei-Millionen-Stadt Baku täglich mit m³ Trinkwasser versorgt Projektdauer: März 2007 bis Dezember 2010 Pumpenloser Wassertransport dank des natürlichen Gefälles Über 100 Streckenstationen Zwei Wasserdurchfluss-Messwertgeber Stetige Trinkwasserversorgung nun für 75 statt 40 Prozent der Bevölkerung Leistungsumfang Lieferung und Einrichtung der Automatisierungstechnologie Redundant ausgelegtes SIMATIC WinCC-Steuer- und Datenmanagementsystem Kommunikationstechnik Engineering SIMATIC S und SIMATIC S7-300 entlang der Pipeline zur Steuerung der Absperrventile und für die Datensammlung zur Leckerkennung angeschlossen über redundanten LWL-Ring 75 dezentrale SIMATIC S Controller an den 75 Quellstellen, über GPRS an den SIMATIC WinCC- Server angeschlossen Anschluss der bestehenden Leckerkennungs-Software an SIMATIC WinCC über ein OPC-Interface Vorteile auf einen Blick Bequeme, zentrale Überwachung des gesamten Systems dank des GPRSund LWL-basierten Kommunikationsnetzes für mehr Transparenz im Pipelinebetrieb Vereinfachte Integration anderer Systeme durch offene Standards Frühzeitige Fehlererkennung durch bessere Diagnosefunktionen: Erfassung und Archivierung von Ereignissen wie zum Beispiel Online-Auswertung von Leckwarnungen Zeit- und Kosteneinsparungen beim Engineering dank einfacher und effizienter Konfiguration Einfache Bedienung mithilfe diverser Betriebsmodi: zum Beispiel Orts-/Fernbedienung, manuelle/automatische Bedienung Investitionssicherheit durch rasche Fehlerbehebung, zum Beispiel in Falle von Notsperrungen der Pipeline 33

34 Pumpwerke für ISKI Asiatische Region von Istanbul, Türkei Siemens rüstet fünf Pumpstationen für das erweiterte Wasserversorgungsnetz von Istanbul aus. Die Anforderungen ISKI, die Wasser- und Abwasserbehörde Istanbuls, ist als Teil der Stadtverwaltung verantwortlich für die Verwaltung und den Betrieb der Wasserver- und Abwasserentsorgungsnetze sowie die Abwasseraufbereitung. Etwa 13,2 Millionen Einwohner sind an die Infrastruktur, bestehend aus zwölf Abwasseraufbereitungsanlagen und circa km Wasserversorgungsleitungen, angeschlossen. Da die Bevölkerungszahl Istanbuls ständig wächst, müssen auch die Wasserver- und Abwasserentsorgungssysteme erweitert werden. Zu diesem Zweck wurde ein Projekt zur Modernisierung der bestehenden und zum Bau neuer Pumpwerke aufgesetzt. Ziel war es, den Anschluss einer weiteren Million Einwohner zu ermöglichen. Für die Projektausführung suchte ISKI zuverlässige Ausrüstungs- und Lösungsanbieter, denn exzellente Partner sind ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Sicherung einer zuverlässigen Wasserversorgung. Als langjähriger Lieferant von ISKI wurde Siemens mit der Lieferung der Lösung für die lokalen Steuerstationen, der Mittel- und Niederspannungsanlagen sowie der Antriebe und zugehörigen Ausrüstungen beauftragt. Die Lösung Siemens lieferte die elektrotechnische Lösung für alle Pumpwerke des Projektes. Die erfahrenen Projektleiter und Inbetriebnahmeteams von Siemens sorgten für exzellente Projektqualität. Gemäß den Vorgaben von ISKI entwickelte Siemens die einpoligen Schaltplandarstellungen und Panels. In einer zweiten Planungsphase spezifizierte die regionale Engineering-Abteilung von Siemens nach Effizienzkriterien die optimalen Pumpenantriebe für den gewünschten Wasserdruck und die gewählte Betriebsphilosophie. Als Lösung für die Mittelspannungsversorgung wurde SIMOPRIME von Siemens gewählt. Das Energieversorgungssystem wurde unter Berücksichtigung verschiedener Sommer- und Winterlastkurven entworfen. Sowohl die modernisierten als auch die neuen Pumpstationen wurden in das zentrale Gesamtleitsystem integriert, das als Teil des Gesamtkonzeptes realisiert wurde. Für einen störungsfreien Betrieb der Pumpen installierte Siemens Ultraschall-Füllstandsmesser vom Typ SITRANS-L, um den Wasserstand in den verschiedenen Versorgungszonen zu überwachen. Die von Siemens gelieferten technischen Lösungen richteten sich nach den von TSE (Turkish Standards Institute) und TEDAS (Turkish Electricity Distribution Corporation) vorgegebenen Normen. Zudem wurden die technischen Aspekte mit ISKI und der Istanbul Asia Site Electrical Authority (AYEDAS) abgestimmt. Zur Sicherung der Interoperabilität zwischen Antrieben und Pumpen arbeitete Siemens eng mit der türkischen Tochterfirma des internationalen Pumpenherstellers KSB zusammen. Die Vorteile Dank der großen Erfahrung, die die Ingenieure und Projektteams von Siemens mitbrachten, konnte das Projekt innerhalb des zeitlichen und 34

35 Endkunde ISKI Systemintegrator Siemens finanziellen Rahmens fertiggestellt werden. Siemens lieferte bewährte und zuverlässige elektrotechnische Lösungen, die perfekt auf die mechanischen Komponenten abgestimmt sind. Dadurch konnte der Kunde nicht nur das Energiemanagement verbessern, zum Beispiel durch die Optimierung von Lastspitzen. Dank kontinuierlicher Überwachung auf Feldebene profitiert er auch maßgeblich von einer höheren Prozessqualität und -zuverlässigkeit. Zum Leistungsumfang gehörte darüber hinaus die Projektdokumentation. Die exzellente Projektdurchführung wurde durch die Anwendung der internationalen Siemens-Qualitätsstandards sichergestellt. Systemüberblick Erweiterung der bestehenden Wasserinfrastruktur um fünf Pumpwerke Jahreszeitlich optimierte Stromversorgung Projektbeginn: 2006 Projektdauer: circa ein Jahr Leistungsumfang SIMOTICS-Nieder- und Mittelspannungsmotoren SIMOPRIME-Mittelspannungsschaltanlagen Siemens Motor Control Centers (MCC) DC-Schalttafeln und -Batterien Prozessinstrumente aus der SITRANS- Familie (Messwertgeber für Durchfluss, Füllstand, Druck) Kabel und Kabeltrassen Rohre Elektrische und mechanische Installation Inbetriebnahme Ausgleichssystem Vorteile auf einen Blick Effizientes Energiemanagement durch Optimierung der Lastspitzen Mehr Transparenz dank zentralem Z ugriff auf alle Betriebsdaten von der Leitwarte aus Hohe Zuverlässigkeit und Prozessqualität durch fortlaufende Überwachung auf Feldebene Kontinuierliche Prozessüberwachung mit Ultraschall-Füllstandsmessern auf Feldebene Gleichartige Systemarchitektur in fünf Pumpstationen vereinfacht Engineering, Wartung und Prozesssteuerung 35

36 Wasserversorgungsprojekt in Jacksonville, Florida, USA SINAUT Fernwirktechnik von Siemens unterstützt das Versorgungsunternehmen JEA dabei, die Wasserversorgung im Nordosten Floridas zu sichern. Die Anforderungen Im Nordosten Floridas ist JEA für die Strom- und Wasserversorgung der Einwohner und Unternehmen sowie für die Abwasserentsorgung zuständig. Für seine Wasserkunden und Abwasserkunden betreibt JEA etwa km Wasserleitungen und über km Abwasserkanäle sowie sieben regionale und acht nicht-regionale Abwasseraufbereitungsanlagen. Die Aufgabe von Siemens lag in der Modernisierung des veralteten Pumpensteuersystem für die Hebeanlagen. Diese leiten das Abwasser durch 15 Wasseraufbereitungsanlagen und unterstützen zudem die Ableitung von Regenwasser. Gefragt war ein Automatisierungssystem, in das künftig weitere Pumpenkapazitäten und Kommunikationsanbindungen integriert werden können, da JEA mit dem Erwerb weiterer benachbarter Wassersysteme und dem Anschluss bisheriger Senkgrubennutzer an das Abwassersystem rechnet. Die Lösung Um modernste Funktionen und einfache Erweiterbarkeit zu ermöglichen, installierte Siemens eine Automatisierungslösung auf Basis von SIMATIC S7-300-Modulen. Darüber hinaus kamen ein SINAUT ST7-Fernwirksystem, SIMOCODE pro V-Motormanagement und eine SIMATIC WinCC-Schnittstelle (HMI) zum Einsatz. Das SIMATIC S System bietet die lokale Steuerlogik und die Datenerfassungsfunktionalität für SINAUT ST7. Zudem fungiert das System als PROFIBUS-Master für zwei SIMOCODE pro V-Systeme, die die Motoren vor Überlastung schützen, sowie für lokale Ein-/Ausgangs- Module zur Beobachtung der analogen Brunnenfüllstandswerte und der digitalen Schwimmersignale. Sollte die PROFIBUS-Verbindung ausfallen, sorgt SIMOCODE pro V für Redundanz und übernimmt die Steuerung des Pumpenbetriebs, bis das Kommunikationsnetz wieder funktioniert. Zudem sendet SIMOCODE pro V wichtige Diagnoseund Betriebsdaten an die Leitzentrale, um anhand dessen die Systemleistung zu bewerten. Erweitert wird das Automatisierungssystem durch die über SINAUT ST7 integrierten speziellen Hard- und Software-Komponenten zur Datenfernübertragung. Volle Bedien- und Beobachtungsfunkti o- nalität wird über den zuverlässigen Datentransfer per SINAUT ST7 zwischen den Hebeanlagen und der Master- Leitzentrale erreicht. Im Falle einer Verbindungsstörung speichert das jeweilige SINAUT ST7-Modul die Daten und sendet sie, sobald die Verbindung wiederhergestellt ist. Somit stellt SINAUT ST7 den schnellen Zugriff auf alle Hebeanlagen und eine zentrale Erfassung sämtlicher Daten in SIMATIC WinCC sicher. Für höchstmögliche Zuverlässigkeit sorgt ein unterbrechungsfreies SITOP-DC- Stromversorgungssystem als Backup. 36

37 Endkunde JEA Die Vorteile Mit dem neuen Automatisierungssystem verfügt JEA jetzt über eine Zwei-Wege-Kommunikation mit SINAUT ST7. Damit können Ferndiagnose, Software-Upgrades und sonstige Wartungs- und Reparaturmaßnahmen durchgeführt werden, die andernfalls Techniker vor Ort übernehmen müssten. Auch ist die Kommunikation mit jedem anderen Endgerät im System jederzeit möglich. Zudem lassen sich durch die Synchronisierung der Pumpen Energieeinsparungen erzielen. Alle Kommunikationsvorgänge zwischen dem zentralen Steuersystem und den entfernt liegenden Hebeanlagen werden automatisch protokolliert einschließlich Art und Zeitpunkt von Fehlermeldungen. Das bedeutet: Fehler können jetzt viel schneller behoben werden. Zudem steht SIMOCODE pro V für höchste Zuverlässigkeit: Denn selbst wenn die Steuerung über SPS ausfallen sollte, betreibt das System die Hebeanlagen weiter. Systemüberblick Modernisierung des veralteten Pumpensteuersystems für Hebeanlagen, die das Abwasser durch 15 Behandlungszentren leiten Regenwassermanagement Steuerungskapazität für zusätzliche Pumpen und Datenkommunikation Leistungsumfang SIMATIC WinCC-Laufzeitstation mit SINAUT ST7cc-Runtime SCADA-Anbindungs-Software SINAUT ST7sc SIMATIC S7-300 SPS mit SINAUT TIM und redundantem SIMOCODE pro V-Motormanagement an jeder Hebeanlage PROFIBUS Zentrale Zeitsynchronisierung für die gesamte Anlage SITOP UPS-Stromversorgung Engineering Inbetriebnahme Vorteile auf einen Blick Wesentlich bessere Kommunikation dank SINAUT ST7-Fernwirksystem, zum Beispiel Schwellwertüberschreitungsmeldungen bei Betriebsstörungen Schnelle und kostensparende Diagnosen, Software-Upgrades und Wartung mithilfe des Fernzugriffs per SINAUT ST7-Protokoll Energieeinsparungen durch optimierte Hydrauliksteuerung (Betrieb der Pumpstationen wird so harmonisiert, dass sie nicht gegeneinander arbeiten) Beträchtlich verkürzte Fehlerbehebungszeiten durch automatisch generierte Diagnoseprotokolle (alle Kommunikationsvorgänge zwischen dem zentralen Leitsystem und den dezentralen Hebeanlagen werden festgehalten) Hohe Systemverfügbarkeit mittels SIMOCODE pro V-Motormanagementsystem, das selbst bei Ausfall des SPS-Steuernetzes den Pumpenbetrieb aufrechterhält Bis zu 20 Prozent geringerer Energieverbrauch dank der Managementfunktionen von SIMOCODE pro power Offenes System für einfache künftige Erweiterungen und Upgrades 37

38 Links zum Thema Wasser Von der Trinkwasseraufbereitung und Meerwasserentsalzung bis zur Abwasserreinigung und Wasserverteilung kann Siemens als zuverlässiger Partner für den gesamten Wasserkreislauf alle Anforderungen der kommunalen Wasserwirtschaft bedienen. Unser Portfolio bietet nachhaltige Lösungen, die die Umwelt schonen, da sie für einen niedrigen Energieverbrauch, geringe Wasserverluste und niedrige Lebenszykluskosten sorgen und zum Beispiel auch Wasserrecycling ermöglichen. Über zertifizierte Siemens Solution Partner in aller Welt bieten wir Ihnen herausragende und exakt auf Ihre Bedürfnisse abgestimmte Lösungen. Weitere Informationen zu den Automatisierungslösungen für die Wasserwirtschaft finden Sie auf unserer Website: automation Bausteinbibliotheken für effizientes Engineering Als Systemintegrator müssen Sie Standard-Systeme schnell und ohne großen Aufwand an die spezifischen Anforderungen Ihrer Kunden in der Wasser- und Abwasserindustrie anpassen. Als Anlagenbetreiber wünschen Sie sich eine übersichtliche und intuitive Bedienerführung, mit der sich Bedienfehler von vornherein verhindern lassen. Für das Prozessleitsystem SIMATIC PCS 7 und die SIMATIC WinCC-Bedienoberfläche gibt es die Industry Library mit wasserspezifischen Funktionsbausteinen. Darüber hinaus bietet die SIMATIC Water Library Advanced vorgefertigte Templates für wasserspezifische Applikationen, die Ihnen helfen, die Inbetriebnahmezeit zu verkürzen. Mehr über die wasserspezifischen Bibliotheken erfahren Sie unter: wasserbibliothek Consultant-DVD Mit der kostenlosen Consultant-DVD bietet Siemens eine Sammlung nützlicher Werkzeuge, die Berater, Systemintegratoren und Anlagenbetreiber effektiv in allen Planungsphasen für Anlagen der Wasserwirtschaft unterstützt. Die Consultant-DVD erhalten Sie kostenfrei nach vorheriger Registrierung unter: consultantdvd 38

39 Weitere Siemens-Projekte in aller Welt Entsalzungsanlagen Victoria, Australien, Endkunde: Melbourne Water Systemintegrator: Hunter Watertech, Techeng und Siemens Wassertransport Larissa, Griechenland Endkunde: DEYA Larissa Systemintegrator: AKATT S.A. und INIOCHOS Ltd. (beides Siemens Solution Partner) Sallmannsberg, Deutschland Endkunde: Bayerische Rieswasserversorgung Systemintegrator: Wetzel & Partner Ingenieurgesellschaft GmbH Wasseraufbereitungsanlagen Hamburg, Deutschland Endkunde: Hamburg Wasser Systemintegrator: GreyLogix (Siemens Industry Partner) Wien-Mauer, Österreich Endkunde: Wiener Wasserwerke Systemintegrator: Siemens Vörde Löhnen, Deutschland Endkunde: Wasserwerke Dinslaken GmbH Systemintegrator: Siemens Wasseraufbereitungsanlagen Stadt Luxemburg, Luxemburg Endkunde: Stadt Luxemburg Systemintegrator: Alpha Umwelttechnik Adelsdorf, Deutschland Endkunde: Gemeinde Adelsdorf Systemintegrator: Hemos AG (Siemens Solution Partner) Bad Salzuflen, Deutschland Endkunde: Stadt Bad Salzuflen Systemintegrator: GreyLogix Aqua (Siemens Industry Partner) Wien, Österreich Endkunde: Entsorgungsbetriebe Simmering GmbH (EbS) Systemintegrator: Cegelec Anlagen- und Automatisierungstechnik GmbH & Co. KG Steinhof Braunschweig, Deutschland Endkunde: Abwasserverband Braunschweig Systemintegrator: GreyLogix Automation (Siemens Industry Partner) Peine, Deutschland Endkunde: Stadt Peine Systemintegrator: BN Automation (Siemens Industry Partner) Lobau, Österreich Endkunde: Wiener Wasserwerke Systemintegrator: Siemens Coomera, Australien Endkunde: Gold Coast Water Systemintegrator: Water Alliance (United Group Ltd. gemeinsam mit Gold Coast Water) Mehr Referenzen finden Sie unter: 39

ASKI ist der Spezialist für intelligente Energiemanagementlösungen

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