Inhalt. 1. Vorwort...5

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Inhalt. 1. Vorwort...5"

Transkript

1 Referenzhandbuch

2 Inhalt 1. Vorwort Installation und Freischaltung Minimale Systemvoraussetzungen Installation Produktregistrierung und -lizenzierung Schnellstart Anlegen von Sätzen Anwendung in Adobe Photoshop DeviceLink und Abstract Grundlagen DeviceLink Profile Abstract Profile Erweiteter Teil DeviceLink CMM basiccolor demon Tiefenkompensierung... 32

3 5.4 Administratorrechte Anwendung in Adobe Illustrator Anwendung in Adobe InDesign Anwendung in Adobe Acrobat Unterdrückung von Konvertierungen Ergänzungen Produktinformation basiccolor demon... 41

4 Kapitel 1 Vorwort

5 1. Vorwort Mit basiccolor demon haben Sie das basiccolor Modul zur Anwendung von DeviceLink und Abstract ICC-Profilen erworben. In Farbmanagement-Systemen werden Farbdaten von einem Quellgerät zu einem Zielgerät umgerechnet. Dies geschieht normalerweise über einen speziellen Zwischenfarbraum, der Quell- und Zielfarben miteinander verknüpft. Durch die Umrechnung über den Zwischenfarbraum gehen spezifische Informationen wie die, Text nur mit der reinen Druckfarbe Schwarz zu drucken, verloren. DeviceLink-Profile sind dem gegenüber bereits intern verrechnete direkte Verknüpfungen von Quell- und Zielfarbdaten, ohne das ein Zwischenfarbraum verwendet werden muss. In DeviceLink-Profilen können deshalb spezielle Anforderungen eines Arbeitsablaufs als Information hinterlegt werden. Für das oben genannte Beispiel wäre das, den rein schwarzen Text zu erhalten. Abstract Profile sind Profile, die zwischen eine normale Profilkonvertierung zwischengeschaltet werden. Am einfachsten lässt sich die Wirkung von Abstract Profilen mit

6 der eines Filters vergleichen. Mit ihnen können Bilder z. B. getönt oder im Tonwertumfang korrigiert werden. Die Anwendung von DeviceLink- oder Abstract-Profilen ist zur Zeit in den meisten Anwendungsprogrammen nicht vorgesehen. Lediglich spezielle RIP- und Workflow-Lösungen verstehen den Umgang mit solchen Profilen. basiccolor demon ermöglicht die direkte Verwendung von diesen Profilen in vielen Anwendungsprogrammen, indem es sich als modulare Erweiterung des betriebssystemeigenen Farbmanagement-Systems installiert. Voraussetzung dafür ist, dass das Farbmanagement einer Anwendung über das betriebssystemeigene Farbmanagement-System ausgeführt wird und es die Auswahl des Colormanagement-Moduls (CMM) zulässt.

7 Kapitel 2 Installation und Freischaltung

8 2. Installation und Freischaltung 2.1. Minimale Systemvoraussetzungen Apple Computer Apple mit G4 / G5 Prozessoren Mac OS X ( oder höher) mindestens 256 MB verfügbarer Arbeitsspeicher (RAM) Apple mit Intel Prozessoren Mac OS X ( oder höher) mindestens 512 MB verfügbarer Arbeitsspeicher (RAM) Windows Intel Pentium III oder 4 Prozessor Windows XP mit SP2 oder Windows Vista mindestens 512 MB verfügbarer Arbeitsspeicher (RAM) Alle Systeme Mindestens 100 MB freien Festplattenspeicher CD-ROM-Laufwerk (für die Installation) Farbmonitor mit einer Auflösung von mindestens 1024 x 768 Pixel und einer Farbtiefe von 24-Bit (16,7 Millionen Farben)

9 Vorkenntnisse: Es wird vorausgesetzt, dass Sie mit der grundlegenden Bedienung des Betriebssystems Mac OS X am Apple Macintosh bzw. XP oder Vista am PC vertraut sind. Dokumentation: Diese Dokumentation beschreibt die Anwendung vom basic- Color demon sowohl unter Mac OS X als auch unter Windows. Im Wesentlichen wird die Mac OS X Version behandelt, von der auch der überwiegende Teil der Screenshots stammt. Sollte sich die Handhabung gegenüber der Windows Version unterscheiden, so wird entsprechend in dieser Dokumentation darauf hingewiesen. Information: Mit basiccolor demon werden bereits eine Reihe von Device- Link Sets ausgeliefert, die vorkonfiguriert in der Oberfläche auswählbar sind. Für eine übersichtlichere Darstellung der Funktionen wurde ohne diese vordefinierten Sets in diesem Handbuch gearbeitet. Je nach bezogener Lizenvariante, unterscheidet sich die Menge der vordefinierten Sets. 9

10 2.2. Installation 1.) Schalten Sie Ihren Computer ein, auf dem Sie die Software installieren und dauerhaft verwenden möchten. 2.) Legen Sie die basiccolor CD-ROM in ein entsprechendes Laufwerk ein. Mac: Auf Ihrem Desktop erscheint das basiccolor- Volume mit Zugriff auf sämtliche basiccolor Produkte. PC: Der Inhalt der basiccolor CD-ROM wird automatisch in einem Fenster geöffnet oder Sie öffnen über den Arbeitsplatz den Inhalt Ihres CD-Laufwerks. Hinweis: 14-Tage-Demo-Lizenz Die basiccolor GmbH bietet die Möglichkeit, basiccolor demon 14-Tage zu testen. Die Software ist von der Funktionalität uneingeschränkt nutzbar. Eine 14-Tage-Demo-Lizenz kann über den basiccolor Lizenzserver bezogen werden (http://license.basiccolor.de) und ist rechnergebunden. 3.) Starten Sie nun die Installationsprozedur durch Aufruf des basiccolor demon Installers. Folgen Sie nun den Anweisungen am Bildschirm. 4.) Nach erfolgreicher Installation kann basiccolor demon nun zum ersten Mal gestartet werden. 5.) Durch einen Doppelklick auf das Programm-Ikon starten Sie den basiccolor demon. 10

11 2.3. Produktregistrierung und -lizenzierung Die Lizenzierung und Freischaltung der basiccolor demon Software ist rechnerabhängig, d.h. Sie erhalten eine individuelle Lizensierungsdatei (lic-datei), die die Software auf dem Rechner mit der entsprechenden Machine-ID freischaltet. Beim ersten Aufruf von basiccolor demon erscheint das Lizensierungsfenster. Sie haben nun die Möglichkeit die Software 14 Tage unverbindlich in vollem Funktionsumfang zu testen oder Ihre permanente Lizensierungsdatei (lic-datei) anzufordern, sofern Sie eine basiccolor demon-lizenz erworben haben. a) Ist Ihr Rechner direkt mit dem Internet verbunden, klicken Sie den Lizenzieren... -Button. b) Ist Ihr Rechner nicht direkt mit dem Internet verbunden, gelangen Sie von einem internetfähigen Rechner über die Adresse license.basiccolor.de zur Lizenzierungs-Website. Folgen Sie den Anweisungen am Monitor. c) Haben Sie keinen Internetanschluss, können Sie über den Button Fax Formular... ein PDF-Formular ausdrucken, ausfüllen und an die darin angegebene Faxnummer senden. 11

12 Sofern Sie sich auf der basiccolor Web-Site zuvor noch nie registriert haben, müssen Sie einmalig Ihre kompletten Registrierungsdaten eingeben, wodurch Ihr ganz persönlicher basiccolor-account angelegt wird. Über Ihre angegebene -adresse und Ihr Passwort können Sie sich zukünftig einloggen, Lizenzierungsdateien beantragen und basiccolor-updates downloaden. Sobald Sie eingeloggt sind, haben Sie die Möglichkeit, zwischen einer 14-tägigen DEMO-Lizenzierungsdatei oder einer permanenten Lizensierungsdatei zu wählen. Auf der Innenseite der CD-Box finden Sie die TAN-Nummer. Bei der Lizenzanfrage sind folgende Punkte zu berücksichtigen: TAN... TransAktionsNummer. Befindet sich auf der basiccolor CD-Hülle ein Aufkleber mit einer TAN, geben Sie diese Nummer in dieses Eingabefeld ein. Dadurch werden Sie sofort nach Abschicken des Formulars auf die Web-Site weitergeleitet, von der Sie Ihre individuelle Lizensierungsdatei (lic-datei) downloaden können. Befindet sich keine TAN auf Ihrer basiccolor CD-Hülle, so muss Ihre Lizenzanfrage bearbeitet und überprüft werden, bevor Sie Zugriff auf Ihre persönliche Lizensierungsdatei (lic-datei) erhalten. 12

13 Machine ID... die Nummer in diesem Eingabefeld im Web-Browser muss mit der Nummer im Lizensierungsfenster der Applikation übereinstimmen, denn für diesen Rechner wird die Lizensierungsdatei (lic-datei) erstellt. Produkt... basiccolor demon muss aus dem Pull-Down- Menü ausgewählt sein. Sind alle zwingend erforderlichen Felder ausgefüllt, klicken Sie den Abschicken -Button. Sie werden entweder sofort auf die Web-Site weitergeleitet, von der Sie Ihre individuelle Lizensierungsdatei (lic-datei) herunterladen können, oder Sie werden informiert, dass Ihre Lizenzanfrage bearbeitet und überprüft wird und Sie per benachrichtigt werden, sobald Sie Zugriff auf Ihre persönliche Lizensierungsdatei (lic-datei) erhalten. Zur Lizenzerzeugung werden die Machine-ID des Rechners auf dem basiccolor demon installiert wird und eine TAN benötigt. WICHTIG: Bewahren Sie diese Lizensierungsdatei (lic-datei) gut auf, denn dies ist Ihr persönlicher Freischaltungsschlüssel für den basiccolor demon! Sie benötigen diese Lizensierungsdatei (lic-datei) außerdem bei zukünftigen Software-Updates. Dieser Sicherheitsmechanismus ersetzt einen Hardwaredongle. 1

14 Sobald Sie die Lizensierungsdatei (basiccolor_demon.lic) empfangen haben, läßt sich diese über die Schaltfläche Lizenz installieren... installieren. Die zu installierende Lizenzdatei finden Sie im Download-Ordner ihres Webbrowsers. Nach der Installation der Lizenz-Datei verlassen Sie den Dialog mit einen Klick auf den OK -Button. Die Applikation ist nun einsatzbereit. Starten Sie die Software erneut. Haben Sie Ihre persönliche Lizensierungsdatei (basiccolor_ demon.lic) erhalten, benötigen Sie für ein Software-Update oder Neuinstallation des basiccolor demon auf demselben Rechner keine neue Lizensierungsdatei. Möchten Sie nun den basiccolor demon auf anderen Computer zusätzlich installieren, muss für diesen Rechner eine neue Lizensierungsdatei (basiccolor_demon.lic) generiert werden. Zusätzliche Lizenzen können Sie jederzeit über Ihren basiccolor-händler oder über die basiccolor GmbH erwerben. Wenn Sie sich einen neuen Computer angeschafft haben und basiccolor demon auf diesen übertragen möchten, fordern Sie über die Lizenzierungswebsite eine neue permanente LIC-Datei an (Lizenzierung -> 2. Ohne TAN). Um eine Reibungslose Bearbeitung zu gewährleisten, füllen Sie bitte alle Felder aus (Produkt, gekauft bei, CD-S/N, Machine-ID) und wählen aus dem Pull-Down-Menü: Rechnerwechsel. 14

15 Neben der Online-Anfrage können Sie sich bei einem Rechnerwechsel auch direkt an die basiccolor GmbH wenden. Sie können den Status Ihrer Lizenz im Lizensierungsfenster von basiccolor demon feststellen. Über den Menüpunkt Hilfe/ Lizenzieren... öffnet sich das Lizensierungsfenster und Sie sehen in der linken oberen Ecke den Lizenzstatus. In unserem Beispiel handelt es sich um eine zeitlich unbegrenzte Lizenz. 15

16 Kapitel 3 Schnellstart

17 . Schnellstart In diesem Kapitel werden die grundlegenden Funktionen von basiccolor demon erklärt. Das Anlegen von Sätzen mit denen die Profil Transformationen vorgenommen werden und deren Einstellungen werden beschrieben..1 Anlegen von Sätzen Eine Farbkonvertierung (Profilkonvertierung) besteht aus der Angabe der Quelle, von der die Daten stammen, eines Ziels, in dessen Farben die Daten umgewandelt werden sollen und einer Umrechnungsstrategie (Rendering Intent, Priorität), die die Art der Umrechnung angibt. Mit basiccolor demon wird einer solchen Konvertierung ein DeviceLink- oder Abstract-Profil zugeordnet, mit dem die Umrechnung durchgeführt wird. Das Hauptfenster Im Hauptfenster von basiccolor demon werden solche Zuordnungen in Form einer Listendarstellung angezeigt. Eine Zuordnung wird im Folgenden Satz genannt. Durch Klick auf den Button <Neuer Satz> öffnet sich der Einstellungsdialog, in dem eine Zuordnung vorgenommen werden kann. 17

18 Einstellungen Im obersten Menü legen Sie das Quellprofil fest, das die Herkunft Ihrer Daten beschreibt. In der Beispielabbildung wurde das Profil Mein Quellprofil ausgewählt. Der Menüpunkt darunter legt das Zielprofil fest, welches die Farben des Gerätes beschreibt, in das die Daten umgerechnet werden sollen. In der Beispielabbildung wurde das Profil Mein Zielprofil ausgewählt. Unter Rendering Intent stellen sie die Umrechnungsstrategie ein, die für die Umwandlung der Farbdaten verwendet werden soll. Verschiedene Umrechnungsstrategien ergeben sich aus der Tatsache, dass Fotografien eine andere Behandlung der Farben erfordern als eine Geschäftsgrafik oder ein Proof. Neben den vier geläufigen Rendering Intents kann auch die Einstellung <ALLE> getätigt werden. Wird diese ausgewählt, bedeutet das, dass beim Auftreten der Kombination Quellprofil-Zielprofil immer das DeviceLink-Profil verwendet werden soll. Im untersten Menü wird das DeviceLink- oder Abstract-Profil ausgewählt, das für die Kombination gelten und angewendet werden soll. 1

19 Ein Klick auf <Hinzufügen> schließt den Dialog und speichert den Satz ab, der dann im Hauptfenster als Listeneintrag angezeigt wird.. Anwendung in Adobe Photoshop Im vorigen Abschnitt wurden als Beispiel die Profile Mein Quellprofil dem Quellfarbraum und Mein Zielprofil dem Zielfarbraum des Satzes zugeordnet, für den ein DeviceLink- Profil verwendet werden soll. Öffnen Sie nun in Adobe Photoshop ein Bild, das Ihrem eingestellten Quellfarbraum entspricht. Rufen Sie den Dialog <In Profil konvertieren> auf. Adobe Photoshop informiert Sie unter <Quellfarbraum> über das Profil, das Ihrem Bild zugeordnet ist. Stellen Sie unter <Zielfarbraum> das Profil ein, in dessen Farben Sie Ihre Daten konvertieren wollen. Wählen Sie unter <Konvertierungsoptionen->Modul> das DeviceLink CMM aus. Geben Sie unter <Konvertierungsoptionen->Priorität> den Rendering Intent an, den Sie in basiccolor demon der Kombination Quelle-Ziel zugeordnet haben. WICHTIG:Deaktivieren Sie die Option <Tiefenkompensierung verwenden>. 19

20 Bestätigen Sie den Dialog durch Klick auf den Button <OK>. Die Bilddaten werden nun unter Verwendung des in basic- Color demon festgelegten DeviceLink-Profils umgerechnet, oder das in basiccolor demon festgelegte Abstract-Profil wird der Konvertierung zwischengeschaltet. 20

21 Kapitel 4 Grundlagen DeviceLink und Abstract Profile

22 4. DeviceLink und Abstract Profile 4.1 DeviceLink Profile In der Datenweiterverarbeitung tritt immer wieder der Fall auf, dass Farben in das gleiche Farbmodell umgerechnet werden müssen. Als Beispiel sei genannt, dass eine Druckerei CMYK-Datenmaterial für eine Hochglanzbroschüre (ISOcoated v2) vorliegen hat, das jetzt auf einem Briefpapier (ISOuncoated) weiterverwendet werden sollen. Die nebenstehende Abbildung zeigt exemplarisch die Farbwerte zweier visuell gleichen Grautöne. Einer, wie er in einem Bild vorliegen könnte (Werte oben), und einer, der als reinschwarzer Text angelegt ist (untere Werte). Wird jetzt eine normale Profilkonvertierung von ISOcoated v2 zu ISOuncoated durchgeführt, so werden die CMYK- Farbwerte zuerst in den geräteneutralen Profile-Connection-Space PCS (hier Lab) Farbraum zurückübersetzt und von dort dann in den neuen CMYK-Farbraum umgerechnet. Dabei findet allerdings eine neue Separation statt, und wie Sie der Abbildung entnehmen können, erhalten beide Grautöne die gleichen CMYK-Werte.

23 Während die erneute Separation für den im Bild enthaltenen Grauton richtig ist, wird der graue Text jetzt jedoch ebenfalls aus allen vier Druckfarben aufgebaut, was bei Passerungenauigkeiten im Druck zu unlesbarem Text führen kann. Die nebenstehende Abbildung zeigt exemplarisch die Situation, wenn statt einer normalen Profilkonvertierung ein speziell für diesen Zweck angelegtes DeviceLink-Profil verwendet wird. Es wurde speziell auf den Erhalt des Schwarzkanals optimiert. Somit findet keine Zwischenumrechung statt und die reinschwarze Textinformation bleibt bestehen. Lediglich der Tonwert wurde reduziert, um die Helligkeit auf dem neuen Medium zu erhalten. Ein weiterer wesentlicher Vorteil von DeviceLinks sind die optimierte Routinen, die bei der Berechnung zu Anwendung kommen können. Normale ICC-Profile müssen universell berechnet werden, und somit den gesamten großen L*a*b*-Farbraum abdecken.

24 Bei DeviceLinks besteht die Quelle dagegen aus einem realen und deutlich kleinerem Quellfarbraum. Im Zielfarbraum nicht wiedergebbare Farben müssen deshalb weniger verändert werden, was zu deutlich mehr Details und Zeichnug führt. 4.2 Abstract Profile Abstract Profile führen Farbkorrekturen im geräteunabhängigen Profile Connection Space (PCS) durch. Mit ihnen lassen sich somit Farbstiche zwischen verschiedenen Ausgabegeräten einfach korrigieren, oder aber auch Bilder automatisiert kalt oder warm tönen. Denkbar ist es auch, Abstract Profile für eine Gerätesimulation zu verwenden. Wurde zum Beispiel vom ISOcoated v2 ein Abstract Profil erzeugt (L*a*b -> CMYK -> L*a*b*), so entspricht dieser interne Ablauf exakt dem, was bei einem Proof durchgeführt wird. Schaltet ein Photograph dieses Abstract Profil bei der Ausgabe seiner ECI-RGB Bilddaten vor die Umwandlung zu seinem Druckerprofil, erhält er auf seinem Drucker die Simulation eines Drucks auf einer professionellen Druckmaschine. 24

25 Kapitel 5 Erweiterter Teil

26 5. Erweiteter Teil basiccolor demon besteht aus zwei Komponenten, die im Folgenden genauer beschrieben werden: dem basiccolor demon Hauptprogramm dem DeviceLink CMM Dabei handelt es sich um ein System, das es ermöglicht, in bestimmten Anwendungsprogrammen Farbumrechnungen zwischen zwei ICC-Profilen durch eine qualitativ höherwertige Konvertierung mit einem DeviceLink-Profil zu ersetzen. 5.1 DeviceLink CMM Das DeviceLink CMM ist ein Apple Mac OS X ColorSync kompatibler Farbrechner (Color Management Modul, kurz CMM), das in allen Programmen, die die Wahl eines CMM zulassen, für Profilkonvertierungen verwendet werden kann. Dabei berechnet das DeviceLink CMM die Profilkonvertierungen nicht selbst, sondern verwendet im System vorhandene bewährte und robuste Color Management Module weiter. 26

27 Als Standard wird das Adobe CMM benutzt: Ein anderes CMM, z.b das Apple CMM, kann ebenso wie jedes andere auf dem Markt befindliche CMM verwendet werden. Findet das DeviceLink CMM bei einem Aufruf eine bestimmte Kombination aus Quell- und Zielprofil und Rendering Intent vor, im Folgenden Satz genannt, so ersetzt es die Transformation durch eine DeviceLink-Profil-Transformation. Erfolgreich ersetzte Konvertierungen können durch Aufruf des Dienstprogrammes <Konsole> in der Datei <console. log> überprüft werden. Hinweis: Einige Anwendungsprogramme blockieren oder verzögern die Ausgabe der DeviceLink CMM auf die Konsole! Wird keine Zuordnung von Quellprofil und Zielprofil und dem zugehörigen Rendering Intent gefunden, wird eine normale Profilkonvertierung zwischen den zwei ausgewählten ICC-Profilen durchgeführt. Das DeviceLink CMM verarbeitet sowohl ICC-Profile der Version 2 als auch der Version 4. 7

28 . basiccolor demon basiccolor demon dient zur Konfiguration von (Profilkonvertierungs-) Sätzen, die im DeviceLink CMM ausgewertet werden. Ein in basiccolor demon erzeugter Satz besteht aus einer Zuordnung von Quellprofil und Zielprofil und dem zugehörigen Rendering Intent. Diese Profilkonvertierung wird von dem DeviceLink CMM durch eine vom Benutzer festgelegte DeviceLink-Konvertierung ersetzt. Über den Menüpunkt <basiccolor demon->einstellungen> kann das CMM, das für interne Profilkonvertierungen verwendet werden soll, unter dem Punkt Bevorzugte CMM ausgewählt werden. Ebenso kann hier vom Anwender für normale Profilkonvertierungen die Tiefenkompensierung nach Wunsch ein- oder ausgeschaltet werden. Neue Sätze werden im Hauptfenster durch den Button <Neuer Satz> angelegt. Im sich öffnenden Dialog werden von oben nach unten Quellprofil, Zielprofil und Rendering Intent festgelegt, für deren Kombination eine Konvertierung durch ein Device- Link-Profil stattfinden soll.

29 Das Menü Quellprofil kann durch Anwählen der Optionen <Anzeige beschränken auf:> in der Ansicht auf Profile, die dem Farbraum der angewählten Option entsprechen, beschränkt werden. Das Menü Zielprofil kann durch Anwählen der Option <Beschränke Anzeige auf gleichen Farbraum wie Quelle> auf Profile beschränkt werden, die vom Farbraum her dem Quellprofil entsprechen. Das Menü Rendering Intent legt den Rendering Intent fest, für den die Kombination Quell-Zielprofil durch eine Device- Link-Konvertierung ersetzt wird. Neben den üblichen vier Rendering Intents Perzeptiv, Relativ Colorimetrisch, Sättigung und Absolut Colorimetrisch ist hier zusätzlich auch die Auswahl <ALLE> möglich. In diesem Fall wird jede Kombination aus Quell- und Zielprofil unabhängig vom Rendering Intent immer durch eine DeviceLink-Konvertierung ersetzt. Im Menü DeviceLink-Profil wird das ICC-Profil festgelegt, das die oben beschriebene Kombination ersetzt. 9

30 Die Option <Beschränke auf Rendering Intent wie eingestellt> bewirkt, dass nur DeviceLink-Profile angezeigt werden, deren Inhalt dem ausgewählten Rendering Intent entspricht. Ein <Doppelklick> auf einen in der Liste vorhandenes Satz öffnet einen Bearbeitungsmodus, in dem der Satz modifiziert werden kann. Das Betätigen der <Entfernen>-Taste im Hauptfenster löscht einen angewählten Eintrag. Sowohl das Erzeugen neuer Sätze als auch die Bearbeitung unterliegt einer Plausibilitäts-Prüfung. Wird ein Satz erzeugt oder modifiziert, der mit den Einstellungen eines bereits vorhandenen Satzes in Konflikt steht, so erscheint ein Warndialog und die Erzeugung oder Modifizierung findet nicht statt. Im Hauptfenster wird der Eintrag ausgewählt angezeigt, zu dem der Konflikt besteht. 0

31 Beispiel: Es besteht ein Satz der Kombination ISOcoated - ISOcoated_v2 - Relativ Colorimetrisch. Es wird versucht, ein Satz der Kombination ISOcoated - ISOcoated_v2 - ALLE (Rendering Intents) anzulegen. Der neue Satz steht im Konflikt zum bereits bestehenden Satz, es erscheint eine Warnmeldung. Löschen Sie den bestehenden Satz oder editieren Sie ihn, anstatt einen neuen zu erzeugen. Diese Maßnahme dient dazu, die Datenbank der definierten Sätze möglichst klein und damit für das DeviceLink CMM schnell abarbeitbar zu halten. 31

32 5.3 Tiefenkompensierung Die Tiefenkompensierung muß im Anwenderprogramm abgeschaltet bleiben, da die Konvertierung ansonsten in zwei nacheinander durchgeführte Konvertierungen aufgespalten wird, in denen der Lab-Farbraum als Zwischenfarbraum verwendet wird. (z.b. 1. Quellprofil-Lab und 2. Lab-Zielprofil) Das DeviceLink CMM kann dann die Kombination Quelle-Ziel nicht erkennen. Es werden normale Profilkonvertierungen durchgeführt und die Anwendung des DeviceLink-Profils findet nicht statt. Eine Tiefenkompensierung wird üblicherweise bereits bei der Erzeugung eines DeviceLink-Profils eingerechnet, so dass das Einschalten dieser Option überflüssig ist. Wurde die Tiefenkompensierung in basiccolor demon in den (Vor-)Einstellungen eingeschaltet, wird sie natürlich für normale Konvertierungen angewendet. Wollen Sie nur eine normale Profilkonvertierung durchführen, das heißt, wollen Sie kein DeviceLink-Profil verwenden, können Sie die Tiefenkompensierung wie gewohnt verwenden. Sie können aber genauso ein anderes CMM einsetzen, Vor- oder Nachteile entstehen hierdurch nicht. 32

33 .4 Administratorrechte basiccolor demon und das zugehörige DeviceLink CMM respektieren Benutzerrechte auf dem zu installierenden/ benutzenden Computer. Das bedeutet: Beim ersten Start von basiccolor demon wird das DeviceLink CMM im Ordner /Library/ColorSync/CMMs/ nur dann installiert, wenn der aktuelle Benutzer Administratorrechte hat. Der nebenstehende Dialog wird üblicherweise angezeigt, wenn Sie versuchen, die Komponenten ohne Administratorrechte zu installieren. basiccolor demon zeigt nur DeviceLink-Profile an, die sich im Ordner /Library/ColorSync/Profiles/ befinden. Das DeviceLink CMM benutzt nur DeviceLink-Profile, die sich im Ordner /Library/ColorSync/Profiles/ befinden. Von Nicht-Administratoren angelegte Sätze werden nicht gespeichert. Auf diese Art soll verhindert werden, dass Nicht-Administratoren die Farbeinstellungen eines Systems durch unautorisierte Manipulationen durcheinander bringen können.

34 . Anwendung in Adobe Illustrator In Adobe Illustrator muss das DeviceLink CMM in den Farb einstellungen unter <Konvertierungsoptionen->Modul> eingestellt werden. Wählen Sie für die Priorität <Relativ farbmetrisch>, da dieser Rendering Intent für farbintensive Grafiken am besten geeignet ist. Wichtig: Schalten Sie <Tiefenkompensierung verwenden> aus. Im Drucken-Dialog finden Sie die farbtechnisch relevanten Einstellungen unter <Farbmanagement>. Wählen Sie unter Farbhandhabung: <Illustrator bestimmt Farben>. Stellen Sie unter Druckerprofil Ihr Zielprofil ein. Wählen Sie unter Renderpriorität <Relativ farbmetrisch> aus. Wenn Sie in basiccolor demon eine Kombination Quellprofil (Dokumentenprofil) - Zielprofil - Relativ Colorimetrisch (oder ALLE) angelegt haben, wird das Dokument durch das zugeordnete DeviceLink-Profil konvertiert. Hinweis: die meisten bekannten Illustrator-Versionen ignorieren im Drucken-Dialog die Einstellung der Renderpriorität, statt dessen wird die Vorgabe in den Farbeinstellungen verwendet. 4

35 . Anwendung in Adobe InDesign In Adobe InDesign müssen die Farbeinstellungen wie in Adobe Illustrator konfiguriert werden. DeviceLink-Profile lassen sich mit basiccolor demon sowohl im Drucken-Dialog als auch im Export-Dialog verwenden. Wählen Sie im Drucken-Dialog links den Punkt <Farbmanagement> aus. Stellen Sie unter Farbmanagment->Drucken <Dokument> ein. Wählen Sie unter Optionen->Farbhandhabung <InDesign bestimmt Farben> Unter Druckerprofil wählen Sie Ihr Zielprofil aus WICHTIG: Schalten Sie <CMYK-Werte erhalten> und schalten Sie <Tiefenkompensierung verwenden> aus. Wählen Sie im PDF-Exportieren-Dialog links den Punkt <Ausgabe> aus. Stellen Sie unter Ausgabe->Farbe->Farbkonvertierung <In Zielprofil konvertieren> ein. Wählen Sie als Ziel Ihr Zielprofil aus. Unter Berücksichtigung der Profile stellen Sie <Zielprofil einschließen> ein.

36 Hinweis: Die im Programm vorhandene Funktion <In Profil konvertieren> funktioniert leider nicht wie erwartet. Dies ist keine Einschränkung von basiccolor demon, sondern von Adobe Indesign. Das Farbmanagement von Adobe Indesign CS3 und CS4 war zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Handbuchs leider sehr fehlerbehaftet. Bitte informieren Sie sich regelmäßig über eventuell zur Verfügung stehende Updates) 36

37 .7 Anwendung in Adobe Acrobat Die Farbvoreinstellungen von Adobe Acrobat 8 finden Sie im Grundeinstellungs-Dialog->Farbmanagement. Stellen Sie dort die Standardprofile ein, die Sie verwenden wollen. Schalten Sie die Option <OutputIntent überschreibt Arbeitsfarbräume> ein, damit in PDF eingebettete Profile nicht ignoriert werden. Stellen Sie unter Konvertierungsoptionen->Mechanismus das DeviceLink CMM ein. WICHTIG: Schalten Sie <Tiefenwertkompensierung verwenden> aus. Sie können die Farben in einer PDF-Datei konvertieren, indem Sie in Adobe Acrobat 8 unter Erweitert->Druckproduktion den Dialog <Farben konvertieren> aufrufen. Wählen Sie dort unter Dokumentenfarben den Eintrag aus, der den Farben entspricht, die Sie konvertieren wollen. Wählen Sie unter Vorgang <Konvertieren> und stellen Sie unter Zielfarbraum->Profil Ihr Zielprofil ein. Stellen Sie unter Konvertierungsoptionen <Profil als Quellfarbraum einbetten> ein. 7

38 . Unterdrücken von Konvertierungen Manchmal kann es sinnvoll sein, Farbkonvertierungen zwischen sehr ähnlichen Farbräumen zu unterdrücken. So sind zum Beispiel unterschiedliche ICC-Profile von Standard-Druckbedingungen im Umlauf, die auf denselben Charakterisierungsdaten beruhen und die sich nur minimal voneinander unterscheiden. Aber auch bei vermeintlich gleichen ICC-Profilen kann es zu unerwünschten Farbkonvertierungen kommen. So brachte die ECI im Februar 2007 eine in der Profil-Version modifizierte Variante des ISO Coated v2 (ECI) Profils vom Januar des gleichen Jahres heraus. Da die Adobe Anwendungen neben dem internen Profilnamen aber auch die Profilversion überprüfen (um bei mehreren gleichen installierten Profilen nur das aktuellste anzuzeigen), halten diese die beiden Varianten für verschieden und konvertieren zwischen ihnen. Es kommt zu einer Neu-Separation der Daten, was in diesem Fall natürlich unerwünscht ist. Während diese Konvertierung in Photoshop auffallen kann (weil sich die Kanäle verändern), bleibt sie in Illustrator oder InDesign häufig unentdeckt.

39 Mit basiccolor demon können Sie solche ungewollten Konvertierungen jetzt unterdrücken. Mit basiccolor demon wird ein DeviceLink-Profil NO_CONVERSION.icc installiert, das intern keine Veränderung an den Daten durchführt: Legen Sie ein neues Set an. Stellen Sie für Quelle und Ziel die Profile ein, zwischen denen Sie die Konvertierung unterdrücken wollen. Hinweis: Wenn Sie das ISO Coated v2 (ECI) Problem beheben wollen, stellen Sie für Quelle und Ziel ISO Coated v2 (ECI) ein. Wählen Sie ALLE Rendering Intents aus. Weisen Sie dieser Konvertierung das DeviceLink NO_ CONVERSION zu. Konvertierungen zwischen den eingestellten Profilen werden jetzt zwangsweise unterdrückt..9 Ergänzungen Der Programmautor bemüht sich zur Zeit darum, auch andere Programmhersteller von den Vorteilen der Device- Link-Technologie und basiccolor demon zu überzeugen. Sollte es hier Neuigkeiten geben oder sollten in den vorher genannten Programmen Veränderungen vorgenommen werden, die das Zusammenwirken mit basiccolor demon betreffen, so finden Sie die aktualisierten Informationen hierzu als PDF unter: 9

40 Kapitel 6 Produktinformation basiccolor demon

41 6. Produktinformation basiccolor demon Software - Copyright basiccolor GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Autor der Software: Rolf Gierling Handbuch - Copyright basiccolor GmbH und Rolf Gierling Multitools. Dieses Handbuch enthält Auszüge des Buchs Farbmanagent von Rolf Gierling, 3. Auflage Juli 2006, erschienen im mitp Verlag, Bonn unter ISBN X. Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigung, auch auszugsweise, ist nur dem rechtmäßigen Inhaber der Softwarelizenz und ausschließlich zum eigenen Gebrauch gestattet. Der Inhalt dieses Handbuchs ist ausschließlich für Informationszwecke vorgesehen, kann ohne Ankündigung geändert werden und ist nicht als Verpflichtung der basiccolor GmbH anzusehen. Die basiccolor GmbH gibt keine Gewähr hinsichtlich der Genauigkeit und Richtigkeit der Angaben in diesem Buch. Jegliche Erwähnung von Firmennamen in Beispielvorlagen oder Abbildung von Produkten dient ausschließlich zu Demonstrationszwecken - eine Bezugnahme auf tatsächlich existierende Organisationen ist nicht beabsichtigt. basiccolor ist ein Warenzeichen der basiccolor GmbH. Apple, Mac, Mac OS, Macintosh, Power Macintosh, ColorSync sind eingetragene Warenzeichen von Apple Inc. Adobe Photoshop ist ein eingetragenes Warenzeichen von Adobe Systems Incorporated. Alle anderen Warenzeichen sind das Eigentum der jeweiligen Inhaber. Autor: Rolf Gierling Version 1.1, Februar

basiccolor Lizenzierung

basiccolor Lizenzierung Inhalt 1. Systemvoraussetzungen... 4 2. Installation... 6 2.1. Installation mit DVD...6 2.2. Installation via Internet... 7 3. Registrierung... 9 3.1 Registrierung über die Software...9 3.2 Registrierung

Mehr

Alinof ToDoList. Benutzerhandbuch. Version 2.0! Copyright 2011-2014 by Alinof Software GmbH!!!!!!! Seite 1/

Alinof ToDoList. Benutzerhandbuch. Version 2.0! Copyright 2011-2014 by Alinof Software GmbH!!!!!!! Seite 1/ Alinof ToDoList Benutzerhandbuch Version 2.0 Copyright 20-2014 by Alinof Software GmbH Seite 1/ Inhaltsverzeichnis Vorwort... 3 Urheberechte... 3 Änderungen... 3 Garantie... 3 Systemvoraussetzungen...

Mehr

Single User 8.6. Installationshandbuch

Single User 8.6. Installationshandbuch Single User 8.6 Installationshandbuch Copyright 2012 Canto GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Canto, das Canto Logo, das Cumulus Logo und Cumulus sind eingetragene Warenzeichen von Canto, registriert in Deutschland

Mehr

Cross Client 8.1. Installationshandbuch

Cross Client 8.1. Installationshandbuch Cross Client 8.1 Installationshandbuch Copyright 2010 Canto GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Canto, das Canto Logo, das Cumulus Logo und Cumulus sind eingetragene Warenzeichen von Canto, registriert in Deutschland

Mehr

Installationshandbuch. Erforderliche Konfiguration Installation und Aktivierung

Installationshandbuch. Erforderliche Konfiguration Installation und Aktivierung Installationshandbuch Erforderliche Konfiguration Installation und Aktivierung Erforderliche Konfiguration Programme der 4D v12 Produktreihe benötigen folgende Mindestkonfiguration: Windows Mac OS Prozessor

Mehr

Installationshandbuch

Installationshandbuch Installationshandbuch Erforderliche Konfiguration Installation und Aktivierung - 1 - Erforderliche Konfiguration Programme der 4D v15 Produktreihe benötigen folgende Mindestkonfiguration: Windows OS X

Mehr

DoctorPRO Benutzerhandbuch Ausgabe: Juni 2002

DoctorPRO Benutzerhandbuch Ausgabe: Juni 2002 DoctorPRO Benutzerhandbuch Ausgabe: Juni 00 Ausgabe: Juni 00 Es wurden alle Anstrengungen unternommen, um die Richtigkeit dieses Handbuchs zu gewährleisten. Sollten Sie jedoch Fehler feststellen, bitten

Mehr

Schnellstartanleitung Phonemanager 3

Schnellstartanleitung Phonemanager 3 Schnellstartanleitung Phonemanager 3 Revision: Dezember 2013 pei tel Communications GmbH Ein Unternehmen der peiker Firmengruppe www.peitel.de Einleitung Diese Schnellstartanleitung soll Ihnen helfen,

Mehr

Anleitung zum Drucken der Testcharts

Anleitung zum Drucken der Testcharts Damit Sie beim Drucken nicht Ihr blaues Wunder erleben, sollte auch Ihr Drucker profiliert werden. Mit dem richtigen Profil wird erreicht, dass die Farben im Druck so aussehen wie auf Ihrem Bildschirm.

Mehr

Workflow+ Installation und Konfiguration

Workflow+ Installation und Konfiguration Workflow+ Installation und Konfiguration Systemübersicht Workflow+ Designer Mit dem Workflow+ Designer werden Workflows und Eingabemasken erstellt. Mit der integrierten Test- und Debugging Funktion können

Mehr

Anleitung. Neuinstallation EBV Einzelplatz

Anleitung. Neuinstallation EBV Einzelplatz Anleitung Neuinstallation EBV Einzelplatz Zeichenerklärung Möglicher Handlungsschritt, vom Benutzer bei Bedarf auszuführen Absoluter Handlungsschritt, vom Benutzer unbedingt auszuführen Rückmeldung auf

Mehr

SF-RB- BackUp Benutzerhandbuch Das Datensicherungssystem zu SF-RB

SF-RB- BackUp Benutzerhandbuch Das Datensicherungssystem zu SF-RB SF-RB- BackUp Benutzerhandbuch Das Datensicherungssystem zu SF-RB SF-Software Touristiksoftware Telefon: +420/ 38 635 04 35 Telefax: +420/ 38 635 04 35 E-Mail: Office@SF-Software.com Internet: www.sf-software.com

Mehr

Alinof Key s Benutzerhandbuch

Alinof Key s Benutzerhandbuch Alinof Key s Benutzerhandbuch Version 3.0 Copyright 2010-2014 by Alinof Software GmbH Page 1/ Vorwort... 3 Urheberechte... 3 Änderungen... 3 Systemvoraussetzungen für Mac... 3 Login... 4 Änderung des Passworts...

Mehr

Farben im Bild kontrollieren

Farben im Bild kontrollieren Application Notes Farben im Bild kontrollieren Inhalt Einleitung... Color Management für Bilder... Color Management für Rasterdaten... Color Management für PostScript- und PDF-Dateien... Color Management

Mehr

Netzwerklizenz erwerben und Lizenz Server installieren

Netzwerklizenz erwerben und Lizenz Server installieren Netzwerklizenz erwerben und Lizenz Server installieren 1. Rufen Sie in Ihrem Browser die Seite www.stiefel-online.de auf. Dort klicken Sie auf STIEFEL LEHRMITTEL und dann auf STIEFEL SOFTWARE SHOP. Abb.

Mehr

Wenn diese Voraussetzungen nicht erfüllt sind, kann das Programm nicht installiert werden.

Wenn diese Voraussetzungen nicht erfüllt sind, kann das Programm nicht installiert werden. Für die Installation der KEMPER Dendrit CAD Version benötigen Sie folgende Systemvoraussetzungen: - Microsoft Windows XP oder höher - PC mit 1 GHZ (Systemtakt) oder höher - Arbeitsspeicher 1024 MB RAM

Mehr

Hinweise zu Java auf dem Mac:

Hinweise zu Java auf dem Mac: Hinweise zu Java auf dem Mac: 1. Möglichkeit zum Überprüfen der Java-Installation / Version 2. Installiert, aber im Browser nicht AKTIVIERT 3. Einstellungen in der Java-KONSOLE auf Deinem MAC 4. Java Hilfe

Mehr

Anleitung: Installation von orgamax auf einem MAC

Anleitung: Installation von orgamax auf einem MAC Anleitung: Installation von orgamax auf einem MAC Lieber orgamax Anwender, orgamax ist eine WIndows-Anwendung und lässt sich somit nicht direkt auf einem Macintosh mit einem MacOS Betriebssystem installieren.

Mehr

Avantgarde www.avantgarde-vs.de. Avantgarde 3.0 User s Guide Benutzerhandbuch Guide de L utilisateur

Avantgarde www.avantgarde-vs.de. Avantgarde 3.0 User s Guide Benutzerhandbuch Guide de L utilisateur Avantgarde www.avantgarde-vs.de Avantgarde 3.0 User s Guide Benutzerhandbuch Guide de L utilisateur ING.-BÜRO JOACHIM NÜß Kremser Straße 25 D-78052 Villingen-Schwenningen Copyright: 2010 ING.-BÜRO JOACHIM

Mehr

ColorLogic CoPrA Version 1.6

ColorLogic CoPrA Version 1.6 Neuerungen 1. Unterstützung des Betriebssystems Windows 7. Hinweis: Die von CoPrA 1.6 unterstützen Betriebssysteme sind: - Mac PowerPC mit OSX 10.3.9 - Intel Mac von OSX 10.4 bis zum neuesten OSX 10.6

Mehr

4D Installation. für Windows und Mac OS. 1985-2013 4D SAS / 4D, Inc. Alle Rechte vorbehalten

4D Installation. für Windows und Mac OS. 1985-2013 4D SAS / 4D, Inc. Alle Rechte vorbehalten 4D Installation für Windows und Mac OS 1985-2013 4D SAS / 4D, Inc. Alle Rechte vorbehalten 4D Installation v13 für Windows und Mac OS Copyright 1985 2013 4D SAS / 4D, Inc Alle Rechte vorbehalten Software

Mehr

easy Sports-Software CONTROL-CENTER

easy Sports-Software CONTROL-CENTER 1 Handbuch für das easy Sports-Software CONTROL-CENTER, easy Sports-Software Handbuch fu r das easy Sports-Software CONTROL-CENTER Inhalt 1 Basis-Informationen 1-1 Das CONTROL-CENTER 1-2 Systemvoraussetzungen

Mehr

Vodafone-ePOS-Direct

Vodafone-ePOS-Direct Vodafone-ePOS-Direct Diese Kurzanleitung liefert Ihnen wichtige Informationen zu der Installation von Vodafone-ePOS-Direct. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg mit der neuen Vodafone-Auftragserfassung. 1. Vodafone-ePOS-Direct

Mehr

1.5 Arbeiten mit der CD-ROM

1.5 Arbeiten mit der CD-ROM Seite 1 1.5 1.5 Mit der CD-ROM Verwarnung, Kündigung und Entlassung haben Sie ein Produkt erworben, das Ihnen den Zugriff auf ein weites Feld unterschiedlicher Dokumentvorlagen ermöglicht. In einfacher

Mehr

Farbmanagement mit Adobe Creative Suite 4. Martin Eckert Freier Systemberater, Adobe Systems GmbH Medienfabrik GmbH, Stuttgart

Farbmanagement mit Adobe Creative Suite 4. Martin Eckert Freier Systemberater, Adobe Systems GmbH Medienfabrik GmbH, Stuttgart Farbmanagement mit Adobe Creative Suite 4 Martin Eckert Freier Systemberater, Adobe Systems GmbH Medienfabrik GmbH, Stuttgart Teil I Farb-Theorie Wir unterscheiden insgesamt 2 Farbräume! RGB Lichtfarben

Mehr

Sharpdesk V3.3. Installationsanleitung Version 3.3.04

Sharpdesk V3.3. Installationsanleitung Version 3.3.04 Sharpdesk V3.3 Installationsanleitung Version 3.3.04 Copyright 2000-2009 SHARP CORPORATION. Alle Rechte vorbehalten. Reproduktion, Adaptation oder Übersetzung ohne vorherige schriftliche Genehmigung sind

Mehr

BeWoPlaner Kurzanleitung

BeWoPlaner Kurzanleitung BeWoPlaner Kurzanleitung Hochstadenstr. 1-3 50674 Köln fon +49 221 606052-0 fax +49 221 606052-29 E-Mail: info@beyondsoft.de Seite 1 Inhaltsverzeichnis Installation des BeWoPlaners...3 Erster Start...3

Mehr

Avira Secure Backup INSTALLATIONSANLEITUNG. Kurzanleitung

Avira Secure Backup INSTALLATIONSANLEITUNG. Kurzanleitung Avira Secure Backup INSTALLATIONSANLEITUNG Kurzanleitung Inhaltsverzeichnis 1. Einführung... 3 2. Systemanforderungen... 3 2.1 Windows...3 2.2 Mac...4 2.3 ios (iphone, ipad und ipod touch)...4 3. Avira

Mehr

COLLECTION. Installation und Neuerungen. Märklin 00/H0 Jahresversion 2009. Version 7. Die Datenbank für Sammler

COLLECTION. Installation und Neuerungen. Märklin 00/H0 Jahresversion 2009. Version 7. Die Datenbank für Sammler Die Datenbank für Sammler COLLECTION Version 7 Installation und Neuerungen Märklin 00/H0 Jahresversion 2009 Stand: April 2009 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 VORWORT... 3 Hinweise für Anwender,

Mehr

Installationshandbuch

Installationshandbuch Installationshandbuch Stand: 1.10.2010 1 Inhaltsverzeichnis Systemanforderungen...3 Installation auf Windows-Plattformen starten...3 Installationsschritte...3 Lizenzabkommen...3 Alte UniWahl4 Installation

Mehr

Informationszentrum Hochschule Karlsruhe. Anleitung Plotter

Informationszentrum Hochschule Karlsruhe. Anleitung Plotter Informationszentrum Hochschule Karlsruhe Anleitung Plotter Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 3 1.1 Begriffe..................................... 3 1.1.1 Plotserver................................ 3 1.1.2

Mehr

Anleitung: Installation von WISO Mein Büro auf einem Mac

Anleitung: Installation von WISO Mein Büro auf einem Mac Anleitung: Installation von WISO Mein Büro auf einem Mac Lieber WISO Mein Büro Anwender, WISO Mein Büro ist bisher eine reine Windows-Anwendung und lässt sich somit leider nicht direkt auf einem Macintosh

Mehr

Vier Schritte, um Sunrise office einzurichten

Vier Schritte, um Sunrise office einzurichten Vier Schritte, um Sunrise office einzurichten Bitte wenden Sie das folgende Vorgehen an: 1. Erstellen Sie ein Backup der bestehenden E-Mails, Kontakte, Kalender- Einträge und der Aufgabenliste mit Hilfe

Mehr

Handbuch. MiniRIS-Monitor

Handbuch. MiniRIS-Monitor Handbuch MiniRIS-Monitor Ersteller: EWERK MUS GmbH Erstellungsdatum: 09.05.2011 Inhalt 1 Vorwort... 3 2 Installation... 4 2.1 Voraussetzungen... 4 2.2 Installation... 4 3 Einstellungen... 5 4 Handhabung...

Mehr

PDF/X-3 mit XPress 6 und Distiller 6 Professional. PDF/X-3 mit Word und Distiller 6.01 Professional

PDF/X-3 mit XPress 6 und Distiller 6 Professional. PDF/X-3 mit Word und Distiller 6.01 Professional Dokument: Anleitungen Version: 1.11 Revision: 04-09-03 PDF/X-3 Anleitungen In diesem modularen Set von Anleitungen wird die einfache Erstellung von PDF/X-3-Dateien aus bekannten Anwendungen beschrieben.

Mehr

ProfilerPLUS Benutzerhandbuch

ProfilerPLUS Benutzerhandbuch ProfilerPLUS Benutzerhandbuch Ausgabe: Mai 2002 Es wurden alle Anstrengungen unternommen, um die Richtigkeit dieses Handbuchs zu garantieren. Sollten Sie jedoch Fehler feststellen, bitten wir Sie, uns

Mehr

Anleitung für Klassenlehrkräfte zur

Anleitung für Klassenlehrkräfte zur Seite 1/17!!! WICHTIG!!! Es wird JEDER Klassenlehrkraft empfohlen, die Reihenfolge der Erste Schritte Anleitung genau und vollständig einzuhalten. Meine Kundennummer: Meine Schulnummer: Mein Passwort:

Mehr

CBS-Heidelberg Helpdesk Filr-Dokumentation S.1

CBS-Heidelberg Helpdesk Filr-Dokumentation S.1 CBS-Heidelberg Helpdesk Filr-Dokumentation S.1 Dokumentation der Anwendung Filr von Novell G Informationen zu Filr, die über diese Dokumentation hinausgehen, finden Sie im Internet unter: http://www.novell.com/de-de/documentation/novell-filr-1-1/

Mehr

SFKV MAP Offline-Erfassungstool. Installationsanleitung

SFKV MAP Offline-Erfassungstool. Installationsanleitung SFKV MAP Offline-Erfassungstool Autor(en): Martin Schumacher Ausgabe: 16.02.2010 1. Allgemein Damit das Offlinetool von MAP ohne Internetverbindung betrieben werden kann, muss auf jedem Arbeitsplatz eine

Mehr

sehen, egal ob an Ihrem Monitor oder als gedrucktes Poster. 3. Wege der Druckdatenerzeugung PDF-Export ohne Konvertierung intermediate binding (CMS)

sehen, egal ob an Ihrem Monitor oder als gedrucktes Poster. 3. Wege der Druckdatenerzeugung PDF-Export ohne Konvertierung intermediate binding (CMS) 1 Förster & Borries GmbH & Co. KG Industrierandstr. 23 08060 Zwickau Tel.: 0375.50162-0 Fax: 0375.50162-99 info@foebo.de www.foebo.de Farbmanagement Grundlegend ist das sogenannte Farbmanagement für die

Mehr

PDF-Erstellung am PC mit PDFCreator. Installation und Einrichten der einzelnen Komponenten. V Achtung!

PDF-Erstellung am PC mit PDFCreator. Installation und Einrichten der einzelnen Komponenten. V Achtung! PDF-Erstellung am PC mit PDFCreator Mit diesem Workshop wollen wir Ihnen die Möglichkeit geben, Ihre Dokumente im plattformübergreifenden Format PDF abzuspeichern. Hierbei handelt es sich nicht um einen

Mehr

AIDA64 Extreme. Konfigurationsanleitung. v 1.1 30. 07. 2014.

AIDA64 Extreme. Konfigurationsanleitung. v 1.1 30. 07. 2014. Konfigurationsanleitung v 1.1 30. 07. 2014. wird von der FinalWire GmbH. entwickelt. Copyright 1995-2014 FinalWire GmbH. Diese Konfigurationsanleitung wurde von der ABSEIRA GmbH. verfasst. Alle Rechte

Mehr

Samsung Universal Print Driver Benutzerhandbuch

Samsung Universal Print Driver Benutzerhandbuch Samsung Universal Print Driver Benutzerhandbuch Völlig neue Möglichkeiten Copyright 2009 Samsung Electronics Co., Ltd. Alle Rechte vorbehalten. Das vorliegende Administratorhandbuch dient ausschließlich

Mehr

ODD-TV². ... die zukunftssichere Lösung für den modernen Wettanbieter! www.bookmaker5.com

ODD-TV². ... die zukunftssichere Lösung für den modernen Wettanbieter! www.bookmaker5.com ODD-TV²... die zukunftssichere Lösung für den modernen Wettanbieter! Arland Gesellschaft für Informationstechnologie mbh - Irrtümer und Änderungen vorbehalten. Version 5.7.6 - /05/2010 Handbuch ODD-TV

Mehr

Installationsanleitung zum QM-Handbuch

Installationsanleitung zum QM-Handbuch Installationsanleitung zum QM-Handbuch Verzeichnisse Inhaltsverzeichnis 1 Update Version 2.0... 1 1.1 Vor der Installation... 1 1.2 Installation des Updates... 1 2 Installation... 4 2.1 Installation unter

Mehr

Systemanforderungen und Installationsanleitung für Internet Security. Inhalt

Systemanforderungen und Installationsanleitung für Internet Security. Inhalt Systemanforderungen und Installationsanleitung für Internet Security Inhalt 1 Systemanforderungen für Internet Security...2 2 Installationsanleitung: Internet Security für einen Test auf einem Computer

Mehr

AnSyS.B4C. Anleitung/Dokumentation. für die Installation des Barcode-Hand-Scanners. Honeywell Voyager 1400g. AnSyS GmbH 2015.

AnSyS.B4C. Anleitung/Dokumentation. für die Installation des Barcode-Hand-Scanners. Honeywell Voyager 1400g. AnSyS GmbH 2015. AnSyS.B4C Anleitung/Dokumentation für die Installation des Barcode-Hand-Scanners Honeywell Voyager 1400g (unter Windows) AnSyS GmbH 2015 Seite 1 2015 AnSyS GmbH Stand: 29.09.15 Urheberrecht und Gewährleistung

Mehr

Installationsanleitung ICC Profile Mac OS X

Installationsanleitung ICC Profile Mac OS X Herzlichen Glückwunsch zum Erwerb der Rotech Sublimationstinte. Mit dieser Installationsanleitung erhalten Sie durch die Einbindung des ICC Profils ideale Farbwerte bei Ihren Sublimationsdrucken. Bitte

Mehr

Das Mehrplatz-Versionsupdate unter Version Bp810

Das Mehrplatz-Versionsupdate unter Version Bp810 Das Mehrplatz-Versionsupdate unter Version Bp810 Grundsätzliches für alle Installationsarten ACHTUNG: Prüfen Sie vor der Installation die aktuellen Systemanforderungen für die neue BANKETTprofi Version.

Mehr

PDF Dateien für den Druck erstellen

PDF Dateien für den Druck erstellen PDF Dateien für den Druck erstellen System Mac OS X Acrobat Version 6 Warum eigentlich PDF? PDF wird nicht nur in der Druckwelt immer wichtiger. Das Internet ist voller Informationsschriften im PDF-Format,

Mehr

Serverumzug mit Win-CASA

Serverumzug mit Win-CASA Serverumzug mit Win-CASA Wenn Sie in Ihrem Netzwerk einen Umzug der Server-Version durchführen müssen, sollten Sie ein paar Punkte beachten, damit dies ohne Probleme abläuft. 1. Nachweis-Ordner In der

Mehr

ANLEITUNG OUTLOOK ADD-IN KONFERENZEN PLANEN, BUCHEN UND ORGANISIEREN DIREKT IN OUTLOOK.

ANLEITUNG OUTLOOK ADD-IN KONFERENZEN PLANEN, BUCHEN UND ORGANISIEREN DIREKT IN OUTLOOK. ANLEITUNG OUTLOOK ADD-IN KONFERENZEN PLANEN, BUCHEN UND ORGANISIEREN DIREKT IN OUTLOOK. INHALT 2 3 1 SYSTEMVORAUSSETZUNGEN 3 2 OUTLOOK 3 3 ADD-IN INSTALLIEREN 4 4 OUTLOOK EINRICHTEN 4 4.1 KONTO FÜR KONFERENZSYSTEM

Mehr

IMBA. Installationsanleitung. SQL Server-Datenbankadapter. Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz

IMBA. Installationsanleitung. SQL Server-Datenbankadapter. Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz IMBA SQL Server-Datenbankadapter Installationsanleitung gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung Vorbereitung

Mehr

PDF-Erzeugung mit PDFCreator (nur für Windows, installiert universellen PDF-Druckertreiber) v11/01

PDF-Erzeugung mit PDFCreator (nur für Windows, installiert universellen PDF-Druckertreiber) v11/01 PDF-Erzeugung mit PDFCreator (nur für Windows, installiert universellen PDF-Druckertreiber) v11/01 Erläuterung PDFCreator ist eine Software zur Erzeugung von PDF-Dateien unter Windows. Es kann in all den

Mehr

Starten Sie das Shopinstallatonsprogramm und übertragen Sie alle Dateien

Starten Sie das Shopinstallatonsprogramm und übertragen Sie alle Dateien 3. Installation Ihres Shops im Internet / Kurzanleitung Kurzanleitung: Starten Sie das Shopinstallatonsprogramm und übertragen Sie alle Dateien Geben Sie während der Webbasierten Installationsroutine alle

Mehr

Informationen zur Nutzung des Formularservers von Haus und Grund Aachen

Informationen zur Nutzung des Formularservers von Haus und Grund Aachen Informationen zur Nutzung des Formularservers von Haus und Grund Aachen Stand: 07.10.2014 Bedienungsanleitung Formularserver Seite 2 Inhaltsverzeichnis Bedienungsanleitung...3 Nutzungsvoraussetzungen:...4

Mehr

Leitfaden zur ersten Nutzung der R FOM Portable-Version für Windows (Version 1.0)

Leitfaden zur ersten Nutzung der R FOM Portable-Version für Windows (Version 1.0) Leitfaden zur ersten Nutzung der R FOM Portable-Version für Windows (Version 1.0) Peter Koos 03. Dezember 2015 0 Inhaltsverzeichnis 1 Voraussetzung... 3 2 Hintergrundinformationen... 3 2.1 Installationsarten...

Mehr

KODAK D4000 Duplex Photo Printer-Treiber für WINDOWS

KODAK D4000 Duplex Photo Printer-Treiber für WINDOWS ReadMe_Driver.pdf 11/2011 KODAK D4000 Duplex Photo Printer-Treiber für WINDOWS Beschreibung Der D4000-Druckertreiber ist ein MICROSOFT-Druckertreiber, der speziell für die Verwendung mit dem D4000 Duplex

Mehr

Innovator for Model Sketching. Kurzanleitung zu Installation und Benutzung

Innovator for Model Sketching. Kurzanleitung zu Installation und Benutzung Kurzanleitung zu Installation und Benutzung Inhaltsverzeichnis Installation... 3 Systemvoraussetzungen... 3 Innovator for Model Sketching herunterladen... 3 Innovator for Model Sketching einrichten...

Mehr

Zeiterfassungsanlage Handbuch

Zeiterfassungsanlage Handbuch Zeiterfassungsanlage Handbuch Inhalt In diesem Handbuch werden Sie die Zeiterfassungsanlage kennen sowie verstehen lernen. Es wird beschrieben wie Sie die Anlage einstellen können und wie das Überwachungsprogramm

Mehr

Administration Erste Schritte im Brainloop Datenraum

Administration Erste Schritte im Brainloop Datenraum Administration Erste Schritte im Brainloop Datenraum Inhalt 1. Überblick... 2 2. Limits anpassen... 2 2.1 Anzahl der Benutzer Lizenzen anpassen. 2 2.2 Zusätzlichen Speicherplatz anpassen. 3 3. Gruppe anlegen...

Mehr

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server Die Benutzerkontensteuerung (später UAC) ist ein Sicherheitsfeature, welches Microsoft ab Windows Vista innerhalb ihrer Betriebssysteme einsetzt. Die

Mehr

Diese CD ersetzt die ursprünglich auf der RAVE-CD enthaltenen Repair Operation Times (ROTs) und die auf der KSD-CD enthaltenen Fehlercodes.

Diese CD ersetzt die ursprünglich auf der RAVE-CD enthaltenen Repair Operation Times (ROTs) und die auf der KSD-CD enthaltenen Fehlercodes. EINFÜHRUNG in REPAIR TIMES SEARCHER (RTS) Diese CD ersetzt die ursprünglich auf der RAVE-CD enthaltenen Repair Operation Times (ROTs) und die auf der KSD-CD enthaltenen Fehlercodes. Sie wurde für Werkstattleiter

Mehr

Sie werden sehen, dass Sie für uns nur noch den direkten PDF-Export benötigen. Warum?

Sie werden sehen, dass Sie für uns nur noch den direkten PDF-Export benötigen. Warum? Leitfaden zur Druckdatenerstellung Inhalt: 1. Download und Installation der ECI-Profile 2. Farbeinstellungen der Adobe Creative Suite Bitte beachten! In diesem kleinen Leitfaden möchten wir auf die Druckdatenerstellung

Mehr

Das Formular-Management-System (FMS) der Bundesfinanzverwaltung

Das Formular-Management-System (FMS) der Bundesfinanzverwaltung Formulare ausfüllen FormsForWeb ist das Formular Management System, mit dem Formulare der Bundesfinanzverwaltung im Internet und Intranet bereitgestellt werden. Die Installation eines zusätzlichen Ausfüll-Programms"

Mehr

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation bnsyncservice Voraussetzungen: Tobit DAVID Version 12, DVWIN32: 12.00a.4147, DVAPI: 12.00a.0363 Exchange Server (Microsoft Online Services) Grundsätzlich wird von Seiten KWP ausschließlich die CLOUD-Lösung

Mehr

Anleitung für die Aktualisierung des HTML-Dokuments

Anleitung für die Aktualisierung des HTML-Dokuments Anleitung für die Aktualisierung des HTML-Dokuments Diese Anleitung erläutert das Herunterladen des G800SE-HTML-Dokuments von der Ricoh- Website und das Aktualisieren des HTML-Dokuments. Nehmen Sie folgende

Mehr

Anleitung für Benutzer

Anleitung für Benutzer Anleitung für Benutzer Inhaltsverzeichnis Einführung... 1 WICHTIGE HINWEISE... 1 Rechtliche Hinweise... 3 Installation und Einrichtung... 5 Systemvoraussetzungen... 5 Installation... 5 Aktivierung... 7

Mehr

Schnellanleitung. (Version für Microsoft Windows)

Schnellanleitung. (Version für Microsoft Windows) Schnellanleitung (Version für Microsoft Windows) Inhalt: Wondershare PDF Converter Pro installieren... 2 Wondershare PDF Converter Pro starten... 2 PDF-Dokument hinzufügen... 4 Ausgabevariante wählen...

Mehr

1. Download und Installation

1. Download und Installation Im ersten Teil möchte ich gerne die kostenlose Software Comodo Backup vorstellen, die ich schon seit einigen Jahren zum gezielten Backup von Ordnern und Dateien einsetze. Diese Anleitung soll auch Leuten,

Mehr

DS-WIN-NET ANLEITUNG. Version: 1.1. Pionier der Zahnarzt-Software. Seit 1986.

DS-WIN-NET ANLEITUNG. Version: 1.1. Pionier der Zahnarzt-Software. Seit 1986. DS-WIN-NET ANLEITUNG Pionier der Zahnarzt-Software. Seit 1986. 1 Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort 1 2. Den vorhandenen Webserver für DS-Win-NET anpassen 2 3. Aktivierung des DS-Win-NET im DS-Win-Termin 3

Mehr

Dokumentation. juris Autologon-Tool. Version 3.1

Dokumentation. juris Autologon-Tool. Version 3.1 Dokumentation juris Autologon-Tool Version 3.1 Inhaltsverzeichnis: 1. Allgemeines... 3 2. Installation Einzelplatz... 3 3. Installation Netzwerk... 3 4. Konfiguration Netzwerk... 3 4.1 Die Autologon.ini...

Mehr

Installationsanleitung zum QM-Handbuch

Installationsanleitung zum QM-Handbuch Installationsanleitung zum QM-Handbuch Verzeichnisse Inhaltsverzeichnis 1 Installation...1 1.1 Installation unter Windows 2000/XP...1 1.2 Installation unter Windows Vista...1 2 Wichtige Hinweise...1 2.1

Mehr

Handbuch. Terminverwaltungssoftware für Microsoft Windows und TomTom Telematics

Handbuch. Terminverwaltungssoftware für Microsoft Windows und TomTom Telematics Handbuch Terminverwaltungssoftware für Microsoft Windows und TomTom Telematics Systemanforderungen ab Microsoft Windows Vista Service Pack 2, Windows 7 SP 1 Microsoft.NET Framework 4.5 Full ab Microsoft

Mehr

TERRA X5.Filialabgleich Client

TERRA X5.Filialabgleich Client TERRA X5.Filialabgleich Client Inhaltsverzeichnis TERRA X5.Filialabgleich Client...1 Installation...3 Mindestvoraussetzungen...3 Der erste Start / die Konfiguration...4 Das Hauptfenster...5 Installation

Mehr

SPSS für Windows Installationsanweisungen (Standort-/Vertragslizenz)

SPSS für Windows Installationsanweisungen (Standort-/Vertragslizenz) SPSS für Windows Installationsanweisungen (Standort-/Vertragslizenz) Die folgenden Anweisungen gelten für die Installation von SPSS für Windows mit einer Standort-/Vertragslizenz. Dieses Dokument wendet

Mehr

Media Nav: Multimedia-Navigationssystem. Anleitung zum Online-Update

Media Nav: Multimedia-Navigationssystem. Anleitung zum Online-Update Media Nav: Multimedia-Navigationssystem Anleitung zum Online-Update Dieses Dokument informiert sie darüber, wie Sie Aktualisierungen der Software oder der Inhalte Ihres Navigationsgeräts durchführen. Allgemeine

Mehr

RxSpotlight 15.0. Installation und Lizenzierung

RxSpotlight 15.0. Installation und Lizenzierung RxSpotlight 15.0 Installation und Lizenzierung 2015 GRAFEX Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigung, Übersetzung, Mikroverfilmung sowie Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen nur mit

Mehr

Installation DynaStrip Network

Installation DynaStrip Network Installation DynaStrip Network Dieses Dokument richtet sich an Personen, die für die Einrichtung von Mehrfachlizenzen im Netzwerk verantwortlich sind. Die Installation von Dynastrip Network bietet Informationen

Mehr

2. Der capella Vienna orchestra Player 1.21

2. Der capella Vienna orchestra Player 1.21 Installationsanleitung für capella Vienna orchestra Herzlich willkommen! Sie haben capella Vienna orchestra erworben und möchten es zum ersten Mal installieren? Sie kennen capella Vienna orchestra bereits

Mehr

IBM SPSS Statistics für Windows - Installationsanweisungen (Standort-/Vertragslizenz)

IBM SPSS Statistics für Windows - Installationsanweisungen (Standort-/Vertragslizenz) IBM SPSS Statistics für Windows - Installationsanweisungen (Standort-/Vertragslizenz) Die folgenden Anweisungen gelten für die Installation von IBM SPSS Statistics Version 20 mit einerstandort-/vertragslizenz.

Mehr

Byte-Taxi. Bedienungsanleitung. Seite 1 von 8

Byte-Taxi. Bedienungsanleitung. Seite 1 von 8 Byte-Taxi Bedienungsanleitung Seite 1 von 8 Inhaltsverzeichnis 1. Beschreibung 3 2. Systemvoraussetzungen 4 3. Installationsanleitung 5 4. Bedienung 6 5. Infos & Kontakt 8 Seite 2 von 8 1. Beschreibung

Mehr

Fiery Driver Configurator

Fiery Driver Configurator 2015 Electronics For Imaging, Inc. Die in dieser Veröffentlichung enthaltenen Informationen werden durch den Inhalt des Dokuments Rechtliche Hinweise für dieses Produkt abgedeckt. 16. November 2015 Inhalt

Mehr

Software-Schutz Client Aktivierung

Software-Schutz Client Aktivierung Software-Schutz Client Aktivierung Die Aktivierung des Software-Schutzes Client kann nur auf Clientbetriebssystemen vorgenommen werden. Es ist auch möglich, einen Software-Schutz auf Server-Betriebssystemen

Mehr

Hinweise zum Start. Technische Ausstattung Anmeldung in s-win Umgang mit Popupblockern Hilfe bei Anmeldeproblemen Passwort

Hinweise zum Start. Technische Ausstattung Anmeldung in s-win Umgang mit Popupblockern Hilfe bei Anmeldeproblemen Passwort Hinweise zum Start Technische Ausstattung Anmeldung in s-win Umgang mit Popupblockern Hilfe bei Anmeldeproblemen Passwort 1. Optimale technische Voraussetzungen für die Nutzung von s-win... 2 2. Anmeldung

Mehr

Installation / Aktualisierung von Druckertreibern unter Windows 7

Installation / Aktualisierung von Druckertreibern unter Windows 7 Rechenzentrum Installation / Aktualisierung von Druckertreibern unter Windows 7 Es gibt drei verschiedene Wege, um HP-Druckertreiber unter Windows7 zu installieren: (Seite) 1. Automatische Installation...

Mehr

Hinweise zu Java auf dem Mac:

Hinweise zu Java auf dem Mac: Hinweise zu Java auf dem Mac: 1. Möglichkeit zum Überprüfen der Java-Installation / Version 2. Installiert, aber im Browser nicht AKTIVIERT 3. Einstellungen in der Java-KONSOLE auf Deinem MAC 4. Java Hilfe

Mehr

InDesign Gate 2015-07

InDesign Gate 2015-07 InDesign Gate Installation & Benutzung 2015-07 Downloads Transit wird kontinuierlich weiterentwickelt. Aktuelle Service Packs, Installationsanleitungen, Benutzerdokumentationen und Zubehör finden Sie auf

Mehr

Technische Hinweise zu Installation und Freischaltung von Zeitschriften- und Kommentar-CD/DVD

Technische Hinweise zu Installation und Freischaltung von Zeitschriften- und Kommentar-CD/DVD Technische Hinweise zu Installation und Freischaltung von Zeitschriften- und Kommentar-CD/DVD 1. Hard- Softwarevoraussetzungen für die Installation Hardware Prozessor Arbeitsspeicher Freier Festplattenplatz

Mehr

Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0)

Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0) Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0) 1 Einleitung... 2 2 Download und Installation... 2 3 Einrichten von VirtualBox am Beispiel Windows XP... 7 4 Einrichten von Windows XP... 26

Mehr

Installationsanleitung. Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One

Installationsanleitung. Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One Installationsanleitung Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One Mai 2013 Inhaltsverzeichnis Systemvoraussetzungen...3 Installation der Programme...5 1. Überprüfen / Installieren von erforderlichen Software-Komponenten...5

Mehr

Informationen zum Kopierschutz

Informationen zum Kopierschutz Analyser AutoSPy Informationen zum Kopierschutz Der Analyser AutoSPy verfügt über einen Kopierschutz, der unerlaubtes Erzeugen und Vervielfältigen von Lizenzen verhindert. Dieses Dokument soll Ihnen den

Mehr

IBM SPSS Statistics für Mac OS - Installationsanweisungen (Standort-/Vertragslizenz)

IBM SPSS Statistics für Mac OS - Installationsanweisungen (Standort-/Vertragslizenz) IBM SPSS Statistics für Mac OS - Installationsanweisungen (Standort-/Vertragslizenz) Die folgenden Anweisungen gelten für die Installation von IBM SPSS Statistics Version 19 mit einerstandort-/vertragslizenz.

Mehr

Microsoft Office 2010

Microsoft Office 2010 Microsoft Office 2010 Office-Anpassungstool Author(s): Paolo Sferrazzo Version: 1.0 Erstellt am: 15.06.12 Letzte Änderung: - 1 / 12 Hinweis: Copyright 2006,. Alle Rechte vorbehalten. Der Inhalt dieses

Mehr

Netzwerkinstallation von Win-CASA 2009

Netzwerkinstallation von Win-CASA 2009 Netzwerkinstallation von Win-CASA 2009 Die Netzwerkinstallation von Win-CASA (Server- und Arbeitsplatzinstallation) läuft weitgehenst automatisch ab. Ein Netzwerkadministrator ist nicht zwingend erforderlich.

Mehr

Das Einzelplatz-Versionsupdate unter Version Bp810

Das Einzelplatz-Versionsupdate unter Version Bp810 Das Einzelplatz-Versionsupdate unter Version Bp810 Grundsätzliches für alle Installationsarten ACHTUNG: Prüfen Sie vor der Installation die aktuellen Systemanforderungen für die neue BANKETTprofi Version.

Mehr

Wibu Hardlock Installation

Wibu Hardlock Installation Wibu Hardlock Installation 1..Allgemeines zum Hardlock... 2 2..Automatisierte Installation des Hardlocks bei einer Loco-Soft Installation... 2 3..Manuelle Installation des Hardlocks an einem Einzelplatz...

Mehr

BERNINA ArtLink V7.0N Installationsanleitung der Sticksoftware

BERNINA ArtLink V7.0N Installationsanleitung der Sticksoftware BERNINA ArtLink V7.0N Installationsanleitung der Sticksoftware System Voraussetzungen PC Software für Microsoft Windows XP * / Windows Vista * / Windows 7* / Windows 8 / Windows 8.1 Prozessor Single Core

Mehr

Quick Start Faxolution for Windows

Quick Start Faxolution for Windows Quick Start Faxolution for Windows Direkt aus jeder Anwendung für das Betriebssystem Windows faxen Retarus Faxolution for Windows ist eine intelligente Business Fax Lösung für Desktop und Marketing Anwendungen,

Mehr

Transit/TermStar NXT

Transit/TermStar NXT Transit/TermStar NXT Hardware/Betriebssystem Ihres Rechners ändern 2013-09 Gültig ab Service Pack 7 Stand 2013-09. Dieses Dokument ist gültig ab Transit NXT Service Pack 7. Transit wird kontinuierlich

Mehr