Firmenbefragung. Bestandsaufnahme und Bedarf Familienfreundliche Personalmaßnahmen Stadt und Landkreis Würzburg. April Juli 2007.

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1 Bündnis Familie und Arbeit in der Region Würzburg Firmenbefragung Bestandsaufnahme und Bedarf Familienfreundliche Personalmaßnahmen Stadt und Landkreis Würzburg April Juli 2007 Auswertung

2 Gliederung 1) Übersicht 2) Bestand a) Familienfreundliches Betriebsklima b) Zeitmanagement c) Variable Arbeitsformen d) Elternzeit e) Kindertagesbetreuung f) Dienstleistungen g) Männer, Frauen 3) Bedarf a) Familienfreundliches Betriebsklima b) Zeitmanagement c) Variable Arbeitsformen d) Elternzeit e) Kindertagesbetreuung f) Dienstleistungen g) Männer, Frauen 4) Zusammenfassung 5) Anlagen Kontakt und Ansprechpartner: Bündnis Familie und Arbeit in der Region Würzburg Agentur für Arbeit (Frau Stehle-Rügamer), Caritasverband (Frau Evans), IHK Würzburg- Schweinfurt (Frau Becker), Paritätischer (Frau Baur-Alletsee), Landratsamt (Herr Rostek) Agentur für Arbeit Würzburg Landratsamt Würzburg Beauftragte für Chancengleichheit Amt für Jugend und Familie Kerstin Stehle-Rügamer Klaus Rostek, Familienbeauftragter Schießhausstr. 9 Zeppelinstr Würzburg Würzburg Tel.: 0931/ Tel.: 0931/ arbeitsagentur.de - 2 -

3 Übersicht Das Bündnis Familie und Arbeit in der Region Würzburg, ein Zusammenschluss von Stadt und Landkreis Würzburg, Wirtschafts- und Wohlfahrtsverbänden sowie der Agentur für Arbeit Würzburg, leistet einen Beitrag zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der Region Würzburg. Familienfreundlichkeit bringt Gewinn, ist ein weicher Standortfaktor für die Region und steigert das Image der Unternehmen. In Zeiten des demografischen Wandels und des zunehmenden Mangels an qualifizierten Fachkräften gewinnt eine familienfreundliche Arbeitswelt immer höhere Bedeutung. Dabei geht es auch um eine höhere Erwerbsbeteiligung von Frauen in qualifizierten Positionen. Die Unternehmen, wollen sie beim Wettbewerb um Fachkräfte langfristig wettbewerbsfähig bleiben, sind somit gefordert, Angebote zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu entwickeln und diese auch entsprechend zu bewerben. Das regionale Bündnis für Familie und Arbeit möchte diesen Prozess unterstützend begleiten. Das Bündnis Familie und Arbeit hat im April 2007 eine Befragung zum Thema Familienfreundliche Personalmaßnahmen in Unternehmen aus Stadt und Landkreis Würzburg durchgeführt. Ausgewählt wurde eine Stichprobe von ca. 800 Arbeitgebern mit mehr als 10 Mitarbeitern. An der Umfrage haben sich 88 Firmen und öffentliche Arbeitgeber mit insgesamt über Beschäftigten (entspricht einem Rücklauf von mehr als 10%) beteiligt. Bei den Rückmeldungen sind alle Betriebsgrößen vertreten, Unternehmen mit einer Zahl von Beschäftigten sind mit einem Viertel aller Rückmeldungen am häufigsten beteiligt. Der Frauenanteil an den Beschäftigten liegt mit 53 % bei etwas mehr als der Hälfte, was den Rückschluss zulässt, dass sich vor allem Arbeitgeber mit einem überdurchschnittlichen Frauenanteil von der Befragung angesprochen gefühlt haben. Dies gilt auch für Firmen mit höheren Beschäftigtenzahlen. Vor allem Firmen mit weniger als 50 Beschäftigte sind in geringerem Umfang an der Befragung beteiligt. Dies ließe sich dahingehend interpretieren, dass Maßnahmen familienfreundlicher Personalpolitik nach wie vor in erster Linie als ein Thema mittlerer und größerer Arbeitgeber, sowie Arbeitgeber mit einem hohen Frauenanteil an den Beschäftigten wahrgenommen wird. Ziel der Befragung war einerseits ein Bestandsaufnahme von familienfreundlichen Personalmaßnahmen in Unternehmen aus Stadt und Landkreis Würzburg. Auch in der Region Würzburg gibt es bereits viele Beispiele und Angebote für familienfreundliche Maßnahmen sowohl beim kleinen Handwerksbetrieb als auch in großen Unternehmen. Firmen mit besonders interessanten, kreativen oder einzigartigen Best-practice-Beispielen, bietet sich im Anschluss an die Befragung die Möglichkeit, sich mit ihrem Engagement öffentlich darzustellen. Zum anderen bietet die Befragung Rückschlüsse auf den Bedarf. Firmen und Arbeitgeber mit konkreten Planungen oder Interesse an bestimmten Maßnahmen familienfreundlichen Personalmanagements können unmittelbar informiert und beraten werden

4 Beteiligte Firmen nach Beschäftigtenzahl Anzahl der Firmen mehr als unter 20 k.a. Beschäftigte Die Befragung umfasste folgenden Themenbereiche 1 : a) Familienfreundliches Betriebsklima b) Zeitmanagement c) Variable Arbeitsformen d) Elternzeit und Wiedereinstieg e) Kindertagesbetreuung f) Familienunterstützende Dienstleistungen g) Männer und Frauen partnerschaftlich in Beruf und Familie 2. Bestand 2 Bereits viele Arbeitgeber haben die Möglichkeiten familienfreundlicher Personalmaßnahmen in ihrem Betrieb umgesetzt, insbesondere in den Bereichen Zeitmanagement und familienfreundliche Gestaltung der Elternzeit. a. Familienfreundliches Betriebsklima geben ein Großteil der Firmen an. Der hohe Anteil erklärt sich vermutlich daraus, dass es sich hier um eher unverbindliche (ideelle Unterstützung) und/oder leicht zu organisierende Angebote (Schwarzes Brett zum Thema; Betriebsfest mit Familienangehörigen) handelt. Familienbezug im Betriebsleitbild gibt es dagegen nur bei 28%, Ansprechpartner für eine gute Balance von Beruf und Familie im Betrieb aber immerhin bei 42%. 12 Firmen bieten einen Aktionstag für Kinder. 1 In Anlage befindet sich der Frage- und Themenkatalog 2 Gesamtübersicht siehe Anlage - 4 -

5 b. Zeitmanagement Regelungen zu flexibler und familienfreundlicher Arbeitszeit (Gleitzeit, flexible Pausenregelung, familienfreundliche Urlaubsregelung Sonderurlaub wegen Krankheit der Kinder und Arbeitszeitkonten) sind zu jeweils 70% und mehr in den Betrieben bereits vorhanden. Erstaunlich hoch erscheinen die Werte für Modelle wie Jobsharing (39%) und Führungspositionen mit flexibler Arbeitszeit (43%). Die Ursache des hohen Wertes bei Jobsharing könnte in einer begrifflichen Fehlinterpretation liegen: Viele setzen Jobsharing gleich mit der Aufteilung einer Vollzeitstelle auf 2 Teilzeit-Kräfte, wohingegen Jobsharing im eigentlichen Sinn die eigenverantwortliche Wahrnehmung und Aufteilung einer Position bzw. Aufgabe durch Teilzeit-Kräfte meint. Charakteristisches Merkmal ist dabei die autonome Aufteilung der Arbeitzeit unter den beteiligten Teilzeit-Kräften. c. Variable Arbeitsformen Lediglich 29% der Arbeitgeber bieten die Möglichkeit von Heim- und Telearbeit. d. Elternzeit und Wiedereinstieg Gestaltungsmöglichkeiten der Elternzeit werden durch Mitarbeitergespräche vor (64%) und zum Ende der Elternzeit (70%) ganz überwiegend genutzt. Kontakt während der Elternzeit gibt es überwiegend durch Einladungen zu betrieblichen Veranstaltungen sowie durch Teilzeitarbeit und Vertretungseinsätze während der Elternzeit. Auffällig ist, dass nicht einmal 30% der Betriebe ihren Mitarbeitern die Möglichkeit bieten, während der Elternzeit an Weiterbildungs- und Fortbildungsmaßnahmen teilzunehmen, obwohl häufig ein Qualifikationsverlust durch eine längere Phase der Beurlaubung beklagt wird. 81% der teilnehmenden Arbeitgeber gaben an, dass in ihrem Unternehmen auch Väter Elternzeit in Anspruch nehmen können. Dies überrascht und darf sicher als Ausdruck des guten Willens gewertet werden, zukünftig Vätern diese Möglichkeit tatsächlich einzuräumen. e. Kindertagesbetreuung ist das zentrale Handlungsfeld bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die bisherige klare gesellschaftliche und rechtliche Trennung von Kindertagesbetreuung (öffentliche Aufgabe) und Personalmanagement schlägt sich auch in der Befragung nieder: Mit zwischen 1% und 14% nimmt dieser Bereich einen eher geringere Position innerhalb der familienfreundlichen Personalmaßnahmen ein. 14% der Firmen bieten betriebsintern Informationsangebote über Kindertagesbetreuung an, 15% gewähren einen Zuschuss zu den Kinderbetreuungskosten und 14% der Firmen bieten die Möglichkeit, beim Ausfall der Betreuung kurzfristig Kinder mit an den Arbeitsplatz zu nehmen (Eltern-Kind-Arbeitszimmer). Die Kindertagesbetreuung in Form von Betriebskindergärten oder Betriebskrippen gibt es nur in einem Fall. Dies ist im wesentlichen wohl auf die weitläufige Ansicht zurückzuführen, dass solche Angebote erst ab einer bestimmten Betriebsgröße organisierbar sind. Firmen und öffentliche Arbeitgeber einer solchen Größenordnung (mit Ausnahme der Universität Würzburg als größter regionaler Arbeitgeber) gibt es im Großraum Würzburg ansonsten nicht 3. Gering ist bisher die Kooperation von Firmen und Unternehmen mit Kommunen und Trägern von Kindertagesbetreuungsangeboten ausgeprägt (Tagesmütter- 3 siehe auch 3. Bedarf Punkt e) - 5 -

6 vermittlung; betriebliche Belegplätze in Kindergärten; Finanzierung des kommunalen Förderanteils für Kindertageseinrichtungen/ Gastkindproblematik). f. Familienunterstützende Dienstleistungen Geburtsbeihilfe rangiert bei 26,7 % der Umfrageteilnehmer im Bereich familienunterstützender Dienstleistungen auf Platz eins. Ebenfalls ausgeprägt sind Informationsangebote (22%), Reinigung der Berufskleidung (19,8%), Betriebskantine (16,3%) und Darlehen bei Familiengründung (10,5%). Bislang überhaupt noch nicht angeboten wird von den befragten Unternehmen Einkaufservice und Fahrdienste. Ungefähr 5% der Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern einen Bügelservice, Autowaschservice und ein Helfernetzwerk an. g. Männer und Frauen partnerschaftlich in Beruf und Familie Auffällig sind die hohen Werte bei Fragen der Gleichstellung von männlichen und weiblichen Mitarbeitern/innen: Möglichkeit für Väter, in Elternzeit zu gehen (81%), Gleichberechtigte Teilnahme an Weiterbildungsangeboten für Voll- und Teilzeitbeschäftigte (83%) und Aufstiegschancen für Frauen in Führungspositionen in Teilzeit (56%) nehmen allesamt hohe Werte ein. Allerdings kann unterstellt werden, dass hierbei eine gewisse Diskrepanz zwischen Wollen und Tun die Antwort beeinflusst hat.. 3. Bedarf 4 In diesem Abschnitt wurden alle Rückmeldungen zusammengefasst, die in den Unternehmen unmittelbar zur Umsetzung anstanden, sowie die, an denen der Arbeitgeber nur grundsätzliches Interesse signalisiert hat. Vor diesem Hintergrund ist zu berücksichtigen, dass manch hoher Wert eher dem zwar grundsätzlich vorhandenen aber doch wenig konkreten Interesse zuzuschreiben ist. Konkrete Planungen sind demgegenüber weit weniger häufig vorhanden. Noch Handlungsbedarf besteht in allen Bereichen, insbesondere bei der betrieblich unterstützten Kinderbetreuung. So stellen z.b. nur zehn Unternehmen ihren Mitarbeitern ein Eltern-Kind-Arbeitszimmer für Notfälle zur Verfügung oder beteiligen sich an den Kosten der Kinderbetreuung mit einem Zuschuss. Auch im Bereich Familien unterstützende Dienstleistungen bieten die Arbeitgeber der Region Würzburg ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bislang nur wenig an. a. Familienfreundliches Betriebsklima Das Interesse insgesamt bei allen Teilbereichen ist stark ausgeprägt. 3 Firmen sind aktuell mit einem familienfreundlichen Betriebsleitbild befasst und 9 weitere haben Interesse an dem Thema. Auch Informationsangebote (Ansprechpartner für Familienthemen im Betrieb, allgemeine Informationen für Betriebszugehörige) und familienfreundliche Angebote (wie Aktionstag für Mitarbeiterkinder und Betriebsfest mit Familienanhang) sind gleichermaßen interessant. b. Zeitmanagement Das Interesse an einem weiteren Ausbau flexibler und familienfreundlicher Arbeitszeiten ist eher gering, was vermutlich auf das bereits hohe Maß an 4 Gesamtübersicht siehe Anlage - 6 -

7 bestehenden Angeboten zurückzuführen ist. Nur 6 Arbeitgeber bekundeten so zum Bespiel ihr Interesse an der Vereinbarkeit von Führungspositionen mit flexiblen Arbeitszeitmodellen, obwohl bei nur 43 % der Unternehmen solche Modelle bereits umgesetzt wurden. Es darf davon ausgegangen werden, dass auf Seiten der Arbeitnehmer/innen Bedarf in noch größerem Umfang vorhanden wäre. Viele Arbeitgeber stehen solchen Modellen jedoch eher ablehnend gegenüber, da Führungspositionen immer noch mit einer permanenten Präsenz am Arbeitsplatz gleichgesetzt werden. c. Variable Arbeitsformen Das Interesse ist grundsätzlich vorhanden, aber nicht all zu hoch ausgeprägt. Das liegt zum einen natürlich daran, dass sich nicht alle Tätigkeiten und Positionen für Heim- oder Telearbeit eignen. In der Praxis konzentrieren sich die Beispiele für funktionierende Heim- oder Telearbeit überwiegend auf qualifizierte Fach- und Führungsaufgaben. Zum anderen ist das zurückhaltende Interesse an diesen Arbeitsmodellen auf die immer noch vorhandenen Vorbehalte hinsichtlich der Kontrollierbarkeit und Führung der in Telearbeit tätigen Mitarbeiter zurück zu führen. d. Elternzeit und Wiedereinstieg Neben dem Bedarf zur Unterstützung der Kindertagesbetreuung (siehe e.) besteht an den Möglichkeiten zur Gestaltung der Elternzeit insgesamt das stärkste Interesse. Insbesondere gibt es einen Bedarf an der Teilnahme an Weiterbildungsund Fortbildungsmaßnahmen während der Elternzeit. e. Kindertagesbetreuung Das Interesse an dem Thema Kindertagesbetreuung von Seiten der Firmen und öffentlichen Arbeitgeber ist groß. Sei es der Ausbau betrieblicher Kindertagesbetreuung (Krabbelgruppe, Ferienbetreuung, Eltern-Kind-Arbeitszimmer, Belegplätze in Kindertageseinrichtungen) oder betriebliche Unterstützung und Förderung (Kostenbeteiligung, Finanzierung des kommunalen Anteils/Gastkindregelung, Unterstützung von Elterninitiativen) oder auch ein Tagesmütterangebot für Firmenangehörige. Besonderer Handlungsbedarf zeichnet sich in Richtung Kooperation von Firmen und Unternehmen mit öffentlichen und gemeinnützigen Anbietern der Kindertagesbetreuung ab. Der Wunsch nach eigenem betrieblichen Kindergarten oder Krippe ist eher gering. Wie bereits ausgeführt 5 ist dies vermutlich darauf zurück zu führen, dass weitläufig die Meinung besteht, betriebliche Kindergärten sind nur bei Großunternehmen organisierbar. Um so größer ist der Wunsch der befragten Arbeitgeber nach anderen und angemessenen Formen betrieblicher Kindertagesbetreuung. f. Familienunterstützende Dienstleistungen sind momentan kaum Thema aktueller Planungen in den Betrieben. Bei der Frage, nach dem Interesse an familienunterstützenden Dienstleistungen liegt der Schwerpunkt bei Helfernetzwerk, Informationsangeboten, Betriebskantine, Haushaltsservice, Bügelservice sowie Darlehen bei Familiengründung. g. Männer und Frauen partnerschaftlich in Beruf und Familie Der Bedarf in diesem Bereich ist eher gering ausgeprägt. 5 siehe auch 2. Bestand e) - 7 -

8 4. Zusammenfassung Ergebnisse der Unternehmensbefragung: Gute Angebote bei Gestaltung der Elternzeit - Handlungsbedarf bei betrieblich unterstützter Kinderbetreuung An der Umfrage haben sich mehr als zehn Prozent der befragten Unternehmen beteiligt. Bei den Rückmeldungen sind alle Betriebsgrößen vertreten, Unternehmen mit einer Zahl von Beschäftigten haben sich mit einem Viertel aller Rückmeldungen am häufigsten beteiligt. Die Umfrage ergab: Bereits viele Arbeitgeber haben die Möglichkeiten zur familienfreundlichen Gestaltung der Elternzeit und des Wiedereinstiegs in ihrem Betrieb umgesetzt. Rund 70 Prozent laden Mitarbeiter in Elternzeit zu betrieblichen Veranstaltungen ein, bieten Teilzeit-Arbeit während der Elternzeit an und führen Mitarbeitergespräche vor und zum Ende der Elternzeit. Auch im Bereich Zeitmanagement gibt es bereits viele familienbewusste Regelungen, wie Gleitzeit, familienfreundliche Urlaubsregelung, Sonderurlaub bei Krankheit der Kinder. Bei 43 Prozent der Unternehmen besteht sogar die Möglichkeit, Führungspositionen mit flexiblen Arbeitszeitmodellen zu vereinbaren. Noch Handlungsbedarf besteht im Bereich betrieblich unterstützter Kinderbetreuung. Hier stellen nur zehn Unternehmen ihren Mitarbeitern ein Eltern-Kind-Arbeitszimmer für Notfälle zur Verfügung oder beteiligen sich an den Kosten der Kinderbetreuung mit einem Zuschuss. Auch im Bereich Familien unterstützende Dienstleistungen bieten die Würzburger Arbeitgeber ihren Mitarbeitern bislang nur wenig an. 81 Prozent der teilnehmenden Arbeitgeber gaben an, dass in ihrem Unternehmen auch Väter Elternzeit in Anspruch nehmen können. Dies überrascht und darf sicher als Ausdruck des guten Willens gewertet werden, zukünftig Vätern diese Möglichkeit tatsächlich einzuräumen. Die Ergebnisse der Umfrage finden Sie auch unter:

9 5. Anlage Bestandsaufnahme familienfreundlicher Personalmaßnahmen in Unternehmen aus Stadt und Landkreis Würzburg Auswertung Familienfreundliches Betriebsklima ideelle Unterstützung Familienbezug im Betriebsleitbild Ansprechpartner im Betrieb für eine gute Balance von Beruf und Familie Schwarzes Brett oder Intranet mit Informationen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf Aktionstag für Mitarbeiterkinder im Betrieb Betriebsfest mit Familien der Mitarbeiter 55 64,0% ,9% ,9% ,1% ,0% ,5% 1 9 Zeitmanagement Gleitzeit flexible Pausenregelung familienfreundliche Urlaubsregelung Sonderurlaub, flexible Regelungen bei Krankheit der Kinder oder Pflegebedürftigkeit Angehöriger Arbeitszeitkonten Jobsharing Termine, Besprechungen zu familienfreundlichen Zeiten Führungspositionen sind mit flexiblen Arbeitszeitmodellen vereinbar 69 80,2% ,4% ,3% ,7% ,8% ,5% ,6% ,0% 2 6 Variable Arbeitsformen Heimarbeit/Arbeit mit nach Hause nehmen Telearbeitsplatz/Arbeit von zu Hause aus familienfreundliche Teamarbeit 25 29,1% ,1% ,5% 0 4 Gestaltung der Elternzeit und des Wiedereinstiegs regelmäßige Informationen Einladung zu betrieblichen Veranstaltungen Vertretungseinsätze während der Elternzeit stufenweise Rückkehr nach der Elternzeit in den Betrieb Teilzeit während der Elternzeit Teilnahme an Weiterbildungs- und Fortbildungsmaßnahmen während der Elternzeit Mitarbeitergespräch vor der Elternzeit Mitarbeitergespräch vor der Rückkehr aus der Elternzeit 32 37,2% ,9% ,2% ,8% ,6% ,1% ,1% ,9%

10 Kindertagesbetreuung Information und Beratung über Kindertages-Betreuungsangebote betriebliche Krabbelgruppe Ferienangebote für Mitarbeiterkinder Unterstützung bei der Kinderbetreuung in Notsituationen, Ersatz für ausgefallene Betreuung Vermittlung von Tagesmüttern in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt betriebliche Belegplätze in Kindergärten Kostenbeteiligung / Zuschuss zur Kinderbetreuung, steuerfreie finanzielle Zuwendung für Mitarbeiter Finanzierung des kommunalen Anteils für Kindertageseinrichtungen, wenn Beschäftigte nicht am selben Ort wohnen Eltern-Kind-Arbeitszimmer (Möglichkeit, beim Ausfall der Kindertagesbetreuung kurzfristig Kinder in den Betrieb mit zu bringen) Unterstützung von Elterninitiativen 12 14,0% ,2% ,3% ,3% ,0% ,0% ,1% ,2% ,0% ,7% 0 9 Familienunterstützende Dienstleistungen betriebsinterne Informationsangebote (z. B. Familien- und Erziehungsthemen; Gesundheits-, Präventionskurse) 20 23,3% 2 5 Essen aus der Betriebskantine für Mitarbeiterkinder 14 16,3% 1 4 Haushaltsservice 2 2,3% 0 3 kostenlose Reinigung der Berufskleidung 19 22,1% 0 0 Bügelservice 5 5,8% 0 3 Autowaschservice 4 4,7% 1 1 Einkaufsservice 0 0,0% 0 2 Fahrdienst von und zur Schule/Betreuungseinrichtung 0 0,0% 0 2 Verpflegungsservice 1 1,2% 0 2 Hilfe bei der Pflege von Angehörigen, z. B. 5 5,8% 0 2 betriebsinternes Helfernetzwerk 4 4,7% 0 5 Geburtsbeihilfe zinsloses Darlehen bei Familiengründung 23 26,7% ,5% 0 3 Männer und Frauen partnerschaftlich in Beruf und Familie Möglichkeit für Väter, in Elternzeit zu gehen Gleichberechtigte Teilnahme an Weiterbildungsangeboten für Voll- und Teilzeitbeschäftigte) Aufstiegschancen für Frauen in Führungspositionen in Teilzeit 70 81,4% ,6% ,8%

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