Projekt: 2- und 3-dimensionales Darstellen Thema:»AeroShow«

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Projekt: 2- und 3-dimensionales Darstellen Thema:»AeroShow«"

Transkript

1 Projekt: 2- und 3-dimensionales Darstellen Thema:»AeroShow«Visualisierung von Bewegungen Wintersemester 2004 / Semester Produktgestaltung Fachbereich Gestaltung HTW-Dresden [FH] Betreuung: Dipl.-Des. MSc André Kabella

2 1 - Einleitung 2»AeroShow«ist die Fortsetzung des Projektes»FallBeispiele«von Frau Prof. Mathiebe, der Schritt vom Modell zur computergestützten, vierdimensionalen Darstellung. Aufbauend auf den bestehenden Entwürfen soll ein Film entstehen, der das Objekt erklärt und präsentiert, der das zugrunde liegende Prinzip erlebbar macht und aerodynamische Zusammenhänge erläutert. Die Entwicklung eines schlüssigen Storyboards, welches eine Spannung aufbaut und hält, den Betrachter neugierig macht und ihm Antworten präsentiert, ist wichtiger Bestandteil des Projektes. Ein zweiter Schwerpunkt liegt im Analysieren und Planen von Bewegungen. Sollen Bewegungen glaubhaft simuliert werden, muss genau untersucht werden, wie sich Geschwindigkeiten verhalten. Wann, wie und wie lange wird beschleunigt bzw. abgebremst? Dritter wichtiger Teilaspekt der Aufgabe ist eine, der Produktgestaltung entsprechende Wahl der Darstellung. Zweck der Visualisierung in der Produktgestaltung ist die Erklärung des Entwurfes, die Kommunikation von Ideen. Daher gilt es eigene Darstellungsqualitäten zu entwickeln, die evtl. produktrelevante Zusatzinformationen, multiple Darstellungen, Maße oder Bezeichnungen, andere Zeitabläufe, Konstruktionsinformationen etc. enthalten bzw. überflüssige Details und Pseudorealismen zu vermeiden.

3 2 - Projektwoche 3 Thema der Projektwoche: Prozesskette Animation Das Erstellen von Animationen beinhaltet die verschiedensten Schritte. Von der Idee über die Planung zur Produktion bis hin zur Präsentation müssen unterschiedliche Aufgaben (Prozesse) bewältigt werden. In dieser Projektwoche sollen die Prozesse vorgestellt und erläutert werden. Einzelne Prozesse werden genauer untersucht. Ziel der Projektwoche ist die technologische Vorbereitung auf das Projekt AeroShow im Rahmen der Veranstaltung Computer Animationssysteme in der ersten Hälfte des 7. Semesters. Die Prozesse im Überblick 1 - Gründe 2 - Filmidee 3 - Storyboard 4 - Medienplan 5 - Zeitplan 6 - Produktion 1 - Gründe Was sind die Gründe (Motivation) für die Verwendung einer computergenerierten 3D - Animation zur Präsentation eines Entwurfs? -Erklären von Bewegungen / Bewegungszusammenhängen -Erklären von Prozessen -Vermitteln eines räumlichen Eindrucks (z.b. mittels Kamerafahrt) -Vermitteln von Eindrucks vom Entwurf im Kontext seines geplanten Einsatzgebietes -Werbung für den Entwurf (Imagefilm) Wichtig ist die Frage: Was will ich mit der Animation bei wem erreichen? (Laie / Experte, Marketing / Technik, Produzent / Endkunde / Vertrieb)

4 4 2 - Filmidee Gibt es Gründe für die Verwendung einer computergenerierten Animation, muss eine entsprechende Filmidee entwickelt werden, die Voraussetzung für das Erstellen eines Storyboards ist. Eine Frage, die erneut gestellt werden muss: -Was will ich mit der Animation bei wem erreichen? Andere Fragen sind: -Welche Funktionen sollen gezeigt bzw. erklärt werden? -Soll eine reale Situation simuliert werden oder gibt es ein künstliches Umfeld? -Welche Wirkung soll erzielt werden? -Welche stilistischen Mittell können verwendet werden? -Ist eine technisch - erklärende oder eher eine verspielte, gar humoristische Darstellung angebracht? Wichtig ist es, einen Spannungsbogen aufzubauen, der dem angestrebten Ziel entspricht. Bei Animationsfilmen, die zur reinen Erklärung dienen, sollte der Spannungsbogen relativ flach gehalten werden. Imagefilme hingegen können von Spannungswechseln profitieren. Spannung Spannung Zeit Beispielspannungskurve eines erklärenden Filmes Zeit Beispielspannungskurve eines Imagefilmes

5 5 3 - Storyboard Im Storyboard (auch Drehbuch) wird die gesamte Animation vorgeplant. Mithilfe von gezeichneten Schlüsselbildern und entsprechenden Erklärungen dazu und zu den Ereignissen zwischen den Schlüsselbildern, sollte es auch für Dritte möglich sein, die Animation zu erstellen. Zeit Bild Bemerkungen Darsteller Sounds Zeit Bild Mögliche Gestaltung eines Storyboardvordrucks

6 6 4 - Medienplan Im Medienplan werden alle Szenen und Darsteller, die verwendet werden sollen bzw. produziert werden müssen erfasst. Das können sein: -Sounds: Musik Schaltergeräusche Hitergrundgeräusche... -Videosequenzen -Standbilder -computergenerierte Animationen (Sequenzen) Voraussetzung für die Erstellung eines volständigen Medienplans ist ein schlüssiges und ausführliches Storyboard. 5 - Zeitplan Für die termingerechte Fertigstellung der coomputergenerierten Animation ist ein Zeitplan notwendig. Erfasst werden sollten: -Drehtermine für die Erzeugung echter Videosequenzen (Einflussfaktoren berücksichtigen: Wetter, Verkehr,...) -Fototermine (siehe Video) -Soundrecherche (CDs, WWW,...) -Audiocapturing -cg. 3D: Konstruktion Materialien Beleuchtung Animation von Objekten Animation von Kameras Animation von Licht Animation von Materialien Splittung in Einzelsequenzen Rendering Zusammenführung der Einzelbilder zu Filmen -Schnitt (Zusammenführung aller Medien) -Rendering 6 - Produktion In der Phase der Produktion werden die, im Zeitplan erfassten Aufgaben abgearbeitet.

7 7 Beispiel einer Prozesskette Zur Veranschaulichung der Problematik wurde ein Beispiel gewählt, anhand dessen die einzelnen Phasen einer Animationserstellung erklärt werden können. Grund Grund der Animation ist das Erlernen bzw. Üben der Animationserstellung. Filmidee Der, im ersten Moment einfach wirkende EinBeinSpringer ist ein Objekt, an dem verschiedene Bewegungen und dabei möglicherweise auftauchende Probleme untersucht werden können. Vor einer Szenerie springt ein einzelner EBS ins Bild, sieht sich um, springt weiter, sieht sich erneut um und springt aus dem Bild. Kurze Zeit später springen viele EBS durchs Bild, dem ersten EBS hinterher. Der Spannungsbogen, der damit erreicht werden soll: Spannung Zeit

8 8 Storyboard Storyboard, erste Skizzen Medienplanung / Zeitplan Medien- und Zeitplanung sind nicht Bestandteil der Projektwoche. Produktion In diesem Abschnitt der Projektwoche sollen beispielhaft alle Schritte der Animationsphase in StudioTools getestet werden.

9 3 - Aufgabenstellung 9 Analysieren Sie das, im Projekt»FallBeispiele«entstandene Objekt hinsichtlich seiner Funktionszusammenhänge und Bewegungsabläufe. Entwickeln Sie eine Filmidee, in dem der Entwurf erklärt und inszeniert wird. Berücksichtigen Sie dabei den Zweck der geplanten Animation und den Empfänger. Erstellen Sie ein Storyboard, dass verschiedene Darstellungsqualitäten und Stilmittel (Photorealistik, Gitterdarstellung, Echtbild), die im Film Verwendung finden sollen beinhaltet. Begründen Sie anhand des Storyboards warum, wann und wo unterschiedliche Stilmittel zum Einsatz kommen. Binden Sie in Ihre Animation (Darstellung) produktgestalterisch relevante Informationen (Konstruktion etc.) ein. Verwenden Sie zur Unterstützung Ihrer Darstellung akustische Signale. Produzieren Sie eine Videosequenz von ca. 60 Sekunden Länge im unten angegebenen Format. abzugebende Ergebnisse: 1 Plakat A2 (Ausdruck und Datei (*.pdf)) das folgendes beinhaltet: -skizziertes Storyboard -Screenshots der Animation -knappe Beschreibung der Animation computergenerierte Animation (Videoclip) 60 Sekunden: -als QuickTime (*.mov) Datei -Grösse 720 x 576 Pixel -Kompression: keine / DV - PAL / Sorensen3 / mpeg4-25 Bilder pro Sekunde

10 4 - Zeitplan 10 Woche Inhalt Veranstaltungsart 42 Einführung: Prozess Animation Projektwoche 43 Aufgabenstellung Vorlesung 44 Bewegungsanalyse Storyboard 45 Storyboard Stilmittelplanung 46 Zwischenpräsentation Präsentation 47 Medienplan Produktion 48 Produktion 49 Produktion 50 Produktion 51 Abgabe Präsentation

In der Hauptrolle: Ihre Immobilie

In der Hauptrolle: Ihre Immobilie In der Hauptrolle: Ihre Immobilie Vorwort Sie suchen nach einer Möglichkeit, Ihre hochwertigen Immobilien zeitgemäß in Szene zu setzen? Wer sich einen ersten Eindruck von einer Immobilie verschaffen will,

Mehr

Beschreibung der Hochzeitsvideos HZ1 / 2 / 3 / special Videos

Beschreibung der Hochzeitsvideos HZ1 / 2 / 3 / special Videos Beschreibung der Hochzeitsvideos HZ1 / 2 / 3 / special Ihr persönliches Hochzeitsvideo Wir produziere Ihren Hochzeitsfilm ganz nach Ihrem Geschmack. Wenn Sie Fragen oder spezielle Wünsche haben, wir freue

Mehr

Wie mache ich ein Video?

Wie mache ich ein Video? Wie mache ich ein Video? Du möchtest deine Idee zum Thema nachhaltige Mobilität in einem kurzen Film zeigen, weißt aber nicht genau wie? Hier findest du Vorschläge, wie du vorgehen kannst und einige Tipps

Mehr

RegioSpot. Regionale Fernsehwerbung. www.regiospot.ch. Wir produzieren Fernsehwerbung, die man sieht. 043 336 02 09 info@regiospot.

RegioSpot. Regionale Fernsehwerbung. www.regiospot.ch. Wir produzieren Fernsehwerbung, die man sieht. 043 336 02 09 info@regiospot. RegioSpot Wir produzieren Fernsehwerbung, die man sieht www.regiospot.ch Regionale Fernsehwerbung. 2012 043 336 02 09 info@regiospot.ch Ihre Ansprechpersonen Etienne Bron e.bron@regiospot.ch Thomas Rüegg

Mehr

Grundwissen IT 10. Klasse

Grundwissen IT 10. Klasse Grundwissen IT 10. Klasse WPFG I E5: Baugruppenmontage und Funktionsmodelle (14) E6: Erweiterte Anwendungen (14) G1: Modellierung und Codierung von Algorithmen (14) E5: Baugruppenmontage und Funktionsmodelle

Mehr

Im Original veränderbare Word-Dateien

Im Original veränderbare Word-Dateien 3D-Animation Als 3D-Animation bezeichnet man die Animation von dreidimensionalen Objekten. Diese können wie echte Objekte gedreht und bewegt werden. Die 3D-Animationen erinnern an die sogenannten Puppentrickfilme.

Mehr

RegioSpot. Fernsehwerbung. Wir produzieren Fernsehwerbung, die man sieht. Ihre Ansprechperson:

RegioSpot. Fernsehwerbung. Wir produzieren Fernsehwerbung, die man sieht. Ihre Ansprechperson: RegioSpot. Wir produzieren Fernsehwerbung, die man sieht Fernsehwerbung 2014 Ihre Ansprechperson: Thomas Rüegg (MirrorLake Recordings) thomas.rueegg@mirrorlake.ch Tel. 043 233 77 68 Wer wir sind. Professionelle

Mehr

Maik Eckardt CINEMA 4D R12. Prime und Studio. Inklusive DVD-ROM

Maik Eckardt CINEMA 4D R12. Prime und Studio. Inklusive DVD-ROM Maik Eckardt CINEMA 4D R12 Prime und Studio Inklusive DVD-ROM Cinema_4D R12.book Seite 9 Dienstag, 12. Oktober 2010 7:51 07 Bevor es losgeht... 9 Cinema_4D R12.book Seite 10 Dienstag, 12. Oktober 2010

Mehr

Wenn Bilder mehr sagen als Worte...

Wenn Bilder mehr sagen als Worte... Wenn Bilder mehr sagen als Worte... ARCHITEKTUR ALLGEMEIN Wir erstellen seit über 15 Jahren qualitativ hochwertige Architekturvisualisierungen von Außen- als auch Innenszenen. Insbesondere werden Wohnanlagen,

Mehr

Die untere Abbildung zeigt eine Szene aus einer 3D-Computeranimation.

Die untere Abbildung zeigt eine Szene aus einer 3D-Computeranimation. 3D-Animation Als 3D-Animation bezeichnet man die Animation von dreidimensionalen Objekten. Diese können wie echte Objekte gedreht und bewegt werden. Die 3D-Animationen erinnern an die sogenannten Puppentrickfilme.

Mehr

3D Objekte in einen Clip integrieren

3D Objekte in einen Clip integrieren 3D Objekte in einen Clip integrieren Benötigt wird: MAXON Cinema 4D R14 Adobe After Effects CS6 (im Folgenden mit C4D bezeichnet) (im Folgenden mit AE bezeichnet) Unter der Cloud-Lösung Adobe CC gibt es

Mehr

Planung Phase Umsetzung, Proof of Concept

Planung Phase Umsetzung, Proof of Concept BAE Kooperationsprojekt Klubschule Migros 2009 Planung Phase Umsetzung, Proof of Concept Generell: Jede Woche immer am Freitag 12h alle aktualisierten Dokumente an Andreas Kohli per Mail senden. 11. Mai

Mehr

Einreichbedingungen. Es können Arbeiten in 2 Kategorien und für einen Sonderpreis eingereicht werden:

Einreichbedingungen. Es können Arbeiten in 2 Kategorien und für einen Sonderpreis eingereicht werden: Einreichbedingungen Ausschreibung Der österreichische Media Award ist eine Initiative der großen Medien des Landes mit dem Ziel, exzellente kreative Medialeistungen und hervorragende effektive und effiziente

Mehr

Animation. Eine Einführung von. Klaus Massanetz Jan 2011. Von: Klaus.Massanetz@gmx.net Download unter:www.massapix.de

Animation. Eine Einführung von. Klaus Massanetz Jan 2011. Von: Klaus.Massanetz@gmx.net Download unter:www.massapix.de Animation Eine Einführung von Klaus Massanetz Jan 2011 Was ist Animation? Animation (von lat. animare, zum Leben erwecken ; animus, Geist, Seele ) 1....ist im engeren Sinne jede Technik, bei der durch

Mehr

UNSER ANGEBOT DIGITALE TECHNOLOGIE WERBEFORMATE KINOSÄLE

UNSER ANGEBOT DIGITALE TECHNOLOGIE WERBEFORMATE KINOSÄLE D IGITALE K INOWERBUNG D IGITALE K INOWERBUNG Unsere Kunden sind kleine und mittlere Unternehmen, öffentliche und Kultureinrichtungen mit geringem Werbebudget. Da muss man sich schon etwas einfallen lassen,

Mehr

Vorauszusetzende Kompetenzen methodisch: Grundkenntnisse im Umgang mit dem PC; Ordner anlegen; Dateien speichern und bearbeiten.

Vorauszusetzende Kompetenzen methodisch: Grundkenntnisse im Umgang mit dem PC; Ordner anlegen; Dateien speichern und bearbeiten. Modulbeschreibung Schularten: Fächer: Zielgruppen: Autorin: Zeitumfang: Werkrealschule/Hauptschule; Realschule; Gymnasium Fächerverbund Musik - Sport - Gestalten (WRS/HS); Informationstechnische Grundbildung

Mehr

Erzählen statt aufzählen

Erzählen statt aufzählen Cliff Atkinson Erzählen statt aufzählen Neue Wege zur erfolgreichen PowerPoint-Präsentation 2., vollständig überarbeitete und aktualisierte Auflage Microsoft Press Danke an... 13 Einleitung 15 1 Schlagzeilen

Mehr

Fach: Erdkunde 21.04.2009

Fach: Erdkunde 21.04.2009 Fach: Erdkunde 21.04.2009 Von Doro, Vanessa, Kathrin, Grit, Sina und Melanie Inhaltsverzeichnis 1. Überlegen Sie sich- schriftlich dokumentiert- welche Zielgruppe Sie ansprechen wollen (Alter, Einkommen,

Mehr

5 - CAMERA - RIG ADOBE AFTER EFFECTS. von Christoph Schreiber und Stefan Bernhardt Fulldome - Fachmodul WS 2010 / 11 Bauhaus - Universität Weimar

5 - CAMERA - RIG ADOBE AFTER EFFECTS. von Christoph Schreiber und Stefan Bernhardt Fulldome - Fachmodul WS 2010 / 11 Bauhaus - Universität Weimar ADOBE AFTER EFFECTS 5 - CAMERA - RIG von Christoph Schreiber und Stefan Bernhardt Fulldome - Fachmodul WS 2010 / 11 Bauhaus - Universität Weimar Beim 5 - Camera - Rig wird mit Hilfe von 5 Kameras ein Fulldome

Mehr

7 Triggerworte für mehr Abschlüsse!

7 Triggerworte für mehr Abschlüsse! e Business-Coaching Lektion #16 7 Triggerworte für mehr Abschlüsse! Von Dirk-Michael Lambert 2 e Business-Coaching Wir verdoppeln Ihren Gewinn mit 8 Minuten täglich! Kauf-Entscheidungen beschleunigen!

Mehr

Ziel. Prinzip. Vorgehensweise. I. Problemanalyse. II. Planung und Umsetzung

Ziel. Prinzip. Vorgehensweise. I. Problemanalyse. II. Planung und Umsetzung Ziel Prinzip Information und Kommunikation der notwendigen Veränderung an die Betroffenen. Nur durch die Schaffung von Transparenz hinsichtlich einer Veränderung kann die Akzeptanz eben dieser erzielt

Mehr

Einleitung. Diese Einleitung gibt Ihnen einen kurzen Überblick zum Gebrauch und Aufbau dieses Buches.

Einleitung. Diese Einleitung gibt Ihnen einen kurzen Überblick zum Gebrauch und Aufbau dieses Buches. Einleitung Diese Einleitung gibt Ihnen einen kurzen Überblick zum Gebrauch und Aufbau dieses Buches. Ich habe insgesamt 32 verblüffende Experimente bzw. Kunststücke aus dem Bereich des naturwissenschaftlichen

Mehr

MS Office Grundlagen

MS Office Grundlagen Eine einfache Videowand in PowerPoint 2010 In der o.a. Abbildung sehen wir eine, wie ich sie nenne, einfache Videowand mit der Möglichkeit der Auswahl von Videofilmen zur Großanzeige. Die Folie 1 beinhaltet

Mehr

MICROLEARNINGS FÜR MODERNE WEITERBILDUNG

MICROLEARNINGS FÜR MODERNE WEITERBILDUNG MICROLEARNINGS FÜR MODERNE WEITERBILDUNG Moderne Weiterbildung Erzählen Sie Ihre Geschichten in attraktiven Wissenhäppchen Modernen Weiterbildung muss attraktiv sein, damit sie Ihre Mitarbeiter erreicht.

Mehr

Pädagogik. Melanie Schewtschenko. Eingewöhnung und Übergang in die Kinderkrippe. Warum ist die Beteiligung der Eltern so wichtig?

Pädagogik. Melanie Schewtschenko. Eingewöhnung und Übergang in die Kinderkrippe. Warum ist die Beteiligung der Eltern so wichtig? Pädagogik Melanie Schewtschenko Eingewöhnung und Übergang in die Kinderkrippe Warum ist die Beteiligung der Eltern so wichtig? Studienarbeit Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung.2 2. Warum ist Eingewöhnung

Mehr

Fazit. Was hat mich weitergebracht?

Fazit. Was hat mich weitergebracht? Fazit Auf diesem Arbeitsblatt werden der Ablauf des Projekts und die Aufgabenstellungen festgehalten. Es soll herausgefunden werden, mit welchen Bausteinen die Studierenden engagiert arbeiten konnten und

Mehr

1 Entwicklung visueller Medien Prozesse in Gestaltung und Realisierung. 2 Design-Prozess als Entwicklungs-Prozess Konzeption einer Medien-Lösung

1 Entwicklung visueller Medien Prozesse in Gestaltung und Realisierung. 2 Design-Prozess als Entwicklungs-Prozess Konzeption einer Medien-Lösung 1 Entwicklung visueller Medien Blatt 1 2 Design-Prozess als Entwicklungs-Prozess Konzeption einer Medien-Lösung 3 Workflow und Akteure 4 Aufgabenverteilung Verantwortlichkeiten: Rechte und Pflichten 5

Mehr

Produktionsleitfaden 3D-Visualisierung

Produktionsleitfaden 3D-Visualisierung Produktionsleitfaden 3D-Visualisierung Wie wir Sie unterstützen können Die Kailer & Sommer GmbH verfügt über viele Jahre Erfahrung im Erstellen von Visualisierungen in den Bereichen Maschinenbau und Architektur.

Mehr

3D-Modellierung / Motion-Capturing. von Kevin O Brien

3D-Modellierung / Motion-Capturing. von Kevin O Brien 3D-Modellierung / Motion-Capturing von Kevin O Brien Inhalt 1. Animationsfilme Geschichte der Animation 3D-Modellierung 2. Special Effects Vorkommen Blue- / Greenscreen Motion-Capturing Kameraführung 2/36

Mehr

Wer hat an der Uhr gedreht? Das sind die Themen dieser Ausgabe

Wer hat an der Uhr gedreht? Das sind die Themen dieser Ausgabe Newsletter März 2015 Wer hat an der Uhr gedreht? Die ersten Wochen des Semesters sind geschafft und die nächsten Semesterferien werden bereits sehnsüchtig erwartet. Aber bevor es soweit ist, steht noch

Mehr

Das Skizzenbuch: Ausführliche Beschreibung der Funktion des Skizzenbuchs Verwendungszwecke, Best Practices, Eigenschaften

Das Skizzenbuch: Ausführliche Beschreibung der Funktion des Skizzenbuchs Verwendungszwecke, Best Practices, Eigenschaften 1.1 1.2 1.3 1.4 Teil 1 Einstimmung Hier stimmen wir uns auf das Skizzieren ein! Was ist eine User Experience? Warum können Sie durch das Skizzieren über User Experiences nachdenken und sie entwerfen? Warum

Mehr

Kompression und Datenformate. Grundlagen der Bildspeicherung, Kompressionsverfahren, Datenformate

Kompression und Datenformate. Grundlagen der Bildspeicherung, Kompressionsverfahren, Datenformate Kompression und Datenformate Grundlagen der Bildspeicherung, Kompressionsverfahren, Datenformate Digitale Speicherung von Bildern Digitalisierung Informationsgehalt Speicherbedarf Kompression von Multimediadaten

Mehr

Ob Altbau, Neubau,»Traumhäuser«oder Gewerbeobjekte: mit 3D-Visualisierung werden Immobilien rundum emotional erlebbar...

Ob Altbau, Neubau,»Traumhäuser«oder Gewerbeobjekte: mit 3D-Visualisierung werden Immobilien rundum emotional erlebbar... Ob Altbau, Neubau,»Traumhäuser«oder Gewerbeobjekte: mit 3D-Visualisierung werden Immobilien rundum emotional erlebbar... Schauen Sie doch einfach mal bei uns rein wir sind offen für alles... 3D-Visualisierung

Mehr

S T U D I E N P L A N. für die Studienrichtung PRODUKTION an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien.

S T U D I E N P L A N. für die Studienrichtung PRODUKTION an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien. S T U D I E N P L A N für die Studienrichtung PRODUKTION an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien. Beschluß der Studienkommission für die Studienrichtung Produktion vom 1. Oktober 1985,

Mehr

Denken und Träumen - Selbstreflexion zum Jahreswechsel

Denken und Träumen - Selbstreflexion zum Jahreswechsel 1 Denken und Träumen - Selbstreflexion zum Jahreswechsel Welches sinnvolle Wort springt Ihnen zuerst ins Auge? Was lesen Sie? Welche Bedeutung verbinden Sie jeweils damit? 2 Wenn Sie an das neue Jahr denken

Mehr

igrow für Unternehmen

igrow für Unternehmen igrow für Unternehmen igrow ist kein klassisches Online-Coaching und auch kein traditionelles E-Learning. Wir nennen es elearning by doing. Was wir wissen ist, dass gerade erfolgreiche Unternehmen den

Mehr

Design und Medien. Kommunikations-Design

Design und Medien. Kommunikations-Design Kommunikations-Design Im kann in den Studienrichtungen Visuelle Kommunikation, Multimedia und Fotografie studiert werden. Kommunikations-Design umfasst neben dem geläufigen Vorstellungsbild des Entwerfens

Mehr

ORGANISATION DER GRUPPENARBEIT

ORGANISATION DER GRUPPENARBEIT ORGANISATION DER GRUPPENARBEIT Wichtig: Wie ihr Im Video zu Shaun das Schaf gesehen habt, arbeiten viele Personen an einem Trickfilm mit und zwar in Teamwork. Es ist also auch für euch wichtig, dass ihr

Mehr

Animation der Montage von CATIA-Bauteilen

Animation der Montage von CATIA-Bauteilen Animation der Montage von CATIA-Bauteilen KONZEPTION UND PROTOTYP PRÄSENTATION ZUM PRAXISPROJEKT SS 2007 VON TIM HERMANN BETREUER: PROF. DR. HORST STENZEL Motivation Voraussetzungen Ziele Datenkonvertierung

Mehr

Das individuelle Puzzleteil für Ihr Marketing

Das individuelle Puzzleteil für Ihr Marketing Das individuelle Puzzleteil für Ihr Marketing in 1 Minute Mein Name ist Daniel Hofmann und ich arbeite mit Puzzleteilen! Stellen Sie sich einmal einen Tisch gefüllt mit Ihren Marketingthemen in Form von

Mehr

Interactive Visual Computing (IVC) Computergrafik und Bildsynthese (CGB)

Interactive Visual Computing (IVC) Computergrafik und Bildsynthese (CGB) Interactive Visual Computing (IVC) bzw. Computergrafik und Bildsynthese (CGB) (Wintersemester 2012/13) Leonie Dreschler-Fischer, Susanne Germer & Werner Hansmann Übungen Leonie Dreschler-Fischer, Susanne

Mehr

3D CAD Datenübernahme in der Technischen Dokumentation. Jürgen Oehler; MB Dokutec GbR

3D CAD Datenübernahme in der Technischen Dokumentation. Jürgen Oehler; MB Dokutec GbR Agenda Überblick Technische Illustration Technische Illustration, konventionelle Erstellung vs. heutige Erstellung Grundlagen zur Übernahme von 2D und 3D Daten Möglichkeiten und Vorteile für die technische

Mehr

Diamond-Training Reiner Pröls

Diamond-Training Reiner Pröls D T Diamond-Training Reiner Pröls 2.0 NLP Formate 2 Formate Eine der großen Leistungen von R. Bandler und J. Grinder bei der Entwicklung von NLP war dass sie das was sie an erfolgreichen Therapeuten beobachtet

Mehr

Unterrichtseinheit Kluge Köpfe sparen Energie. Medien: Powerpoint, Film, Zeitungsartikel, Energiezähler, etc.

Unterrichtseinheit Kluge Köpfe sparen Energie. Medien: Powerpoint, Film, Zeitungsartikel, Energiezähler, etc. Unterrichtseinheit Kluge Köpfe sparen Energie Klassenstufe: 7-9 Einheit: Dauer etwa 8 Doppelstunden Arbeitsformen: Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit Medien: Powerpoint, Film, Zeitungsartikel, Energiezähler,

Mehr

PROJEKT VORSTELL UNG.

PROJEKT VORSTELL UNG. INFINITE TRAVEL PROJEKT VORSTELL UNG. Infintite Travel ist der Titel unseres in Cinema 4D Erstellten Kurzfilmes, der auf seine ganz spezielle Art und Weise Tracking Daten einer Tanz-Choreografie in eine

Mehr

(Einführung in) Digitale Spiele

(Einführung in) Digitale Spiele Prof. Dr. Stefan Schlechtweg-Dorendorf Hochschule Anhalt Fachbereich Informatik und Sprachen Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Fakultät für Informatik Institut für Simulation und Graphik 2014 1

Mehr

Das Archiv als Wirbelsäule des Hauses

Das Archiv als Wirbelsäule des Hauses Das als Wirbelsäule des Hauses ieren Konzept-Visualisierung Ziel war die Untersuchung von situationen, einerseits der Austellungsflächen zwischen den Scheiben, andererseits der neutralen Zone zwischen

Mehr

Posterpräsentation im Rahmen des Moduls Berufsfeldpraktikum

Posterpräsentation im Rahmen des Moduls Berufsfeldpraktikum Posterpräsentation im Rahmen des Moduls Berufsfeldpraktikum Lehramt für sonderpädagogische Förderung (LABG 2009) vorbereitende Veranstaltung: Veranstaltung zum Berufsfeldpraktikum im Studiengang Lehramt

Mehr

talentcampus in Garching

talentcampus in Garching talentcampus in Garching Englisch lernen und Spaß haben Unser eigener Film talentcampus in Garching Volkshochschulen im ganzen Bundesgebiet führen im Zeitraum 2013 bis 2018 unter dem Motto Kultur macht

Mehr

Verkaufsgespräch. Der Umgang mit Kunden. Der Umgang mit Kunden. Der Umgang mit Kunden

Verkaufsgespräch. Der Umgang mit Kunden. Der Umgang mit Kunden. Der Umgang mit Kunden Der Umgang mit Kunden Verkaufsgespräch Autor: Christoph Portmann Score Marketing Bergstrasse 96 8712 Stäfa Diese Unterlagen dürfen auschliesslich für den Eigengebrauch verwendet werden. Jegliches Kopieren

Mehr

Businessplan Workshop Programm

Businessplan Workshop Programm Businessplan Workshop Programm 1. Tag: Montag, 30. Nov. 2009 09.00 Vorstellung des Programms und der Referenten Was können Sie und wir erwarten? Überblick über die Inhalte, Ziele, Vorgehensweise, Aufgabenstellungen

Mehr

PROFESSIONAL PARTNERS. Der Imagefilm als Marketinginstrument für Vermögensverwalter

PROFESSIONAL PARTNERS. Der Imagefilm als Marketinginstrument für Vermögensverwalter PROFESSIONAL PARTNERS Der Imagefilm als Marketinginstrument für Vermögensverwalter WELCHE ZIELE WERDEN VERFOLGT? Neue Wege der Kundengewinnung beschreiten Dienstleistung Vermögensverwaltung in Deutschland

Mehr

Das heißt, wer eine Präsentation vorbereitet, bereitet einen Vortrag vor. Er muss also zunächst die entscheidenden W-Fragen beantworten:

Das heißt, wer eine Präsentation vorbereitet, bereitet einen Vortrag vor. Er muss also zunächst die entscheidenden W-Fragen beantworten: Präsenzphase Marketing Einheit 3 Produktpräsentation 3.1. Planen einer Präsentation In der Übung zum wirkungsvollen Präsentieren (Management, Einheit 2, Übung 2) war schon einmal die Rede davon: Die Präsentation

Mehr

!Herzlich Willkommen!

!Herzlich Willkommen! Unity 3D Tutorial Part 1 Herzlich Willkommen Der Traum vom eigenen Videospiel ist für viele Fans so alt wie die Videospiele selbst. Mittlerweile ist die Technik und auch die Software so weit, dass die

Mehr

D_ME. J.prof. Dirk Bayer Dipl.-Ing. Katrin Kern Dipl.-Ing. Andrea Uhrig. GDE 2 SS 2009 Fachbereich Architektur Technische Universität Kaiserslautern

D_ME. J.prof. Dirk Bayer Dipl.-Ing. Katrin Kern Dipl.-Ing. Andrea Uhrig. GDE 2 SS 2009 Fachbereich Architektur Technische Universität Kaiserslautern D_ME J.prof. Dirk Bayer Dipl.-Ing. Katrin Kern Dipl.-Ing. Andrea Uhrig GDE 2 SS 2009 Fachbereich Architektur Technische Universität Kaiserslautern E Endabgabe Aufgabe/Leistungen: 1 Überarbeitung der Übungsteile

Mehr

Erweiterte Realität. Sarah Seifert. 10. Juni 2014. (Universität Leipzig) Erweiterte Realität 10. Juni 2014 1 / 20

Erweiterte Realität. Sarah Seifert. 10. Juni 2014. (Universität Leipzig) Erweiterte Realität 10. Juni 2014 1 / 20 Erweiterte Realität Sarah Seifert 10. Juni 2014 (Universität Leipzig) Erweiterte Realität 10. Juni 2014 1 / 20 Übersicht 1 Einleitung 2 Technologien 3 Anwendungsfelder 4 Fazit (Universität Leipzig) Erweiterte

Mehr

Regie: Tomm Moore Animation, 93 Minuten Empfohlen ab 7 Jahren Kinostart in Deutschland: 24. Dezember 2015 unter dem Titel DIE MELODIE DES MEERES

Regie: Tomm Moore Animation, 93 Minuten Empfohlen ab 7 Jahren Kinostart in Deutschland: 24. Dezember 2015 unter dem Titel DIE MELODIE DES MEERES Anregungen für den Unterricht DAS LIED DES MEERES SONG OF THE SEA Irland, Luxemburg, Belgien, Frankreich, Dänemark 2014 Regie: Tomm Moore Animation, 93 Minuten Empfohlen ab 7 Jahren Kinostart in Deutschland:

Mehr

- Coach sein Schüler zum Erfolg begleiten -

- Coach sein Schüler zum Erfolg begleiten - Schüler-Power - Coach sein Schüler zum Erfolg begleiten - Dr. Kai Haack Schüler-Power Coaching-Programm Herzlich Willkommen, und Danke für Ihr Interesse an dieser herausfordernden wie belohnenden Aufgabe,

Mehr

TLM Leitfaden Gerichtsshow 1. Thema: Gerichtsshow (Video)

TLM Leitfaden Gerichtsshow 1. Thema: Gerichtsshow (Video) TLM Leitfaden Gerichtsshow 1 Thema: Gerichtsshow (Video) Zielgruppe: 6. 12. Klasse Zielsetzung: In diesem Workshop sollen sich die Schüler bewusst werden, inwieweit eine Gerichtsshow einer realen Gerichtsverhandlung

Mehr

Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance:

Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance: Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance: Wie präsentiere ich mich richtig im ersten Bankgespräch? Lena Niegemeier 14. Juni 2013 Der Weg zur richtigen Präsentation Inhalt Grundsätzliches für

Mehr

Chemie für Studierende der Human- und Zahnmedizin FAQ

Chemie für Studierende der Human- und Zahnmedizin FAQ Chemie für Studierende der Human- und Zahnmedizin FAQ Fragen Allgemeine Fragen: 1. Warum erhalte ich keine Antwort auf meine E-Mail? 2. Wo finde ich detaillierte Informationen zum Fach Chemie für Studierende

Mehr

Kommentartext Medien sinnvoll nutzen

Kommentartext Medien sinnvoll nutzen Kommentartext Medien sinnvoll nutzen 1. Kapitel: Wir alle nutzen Medien Das ist ein Computer. Und da ist einer. Auch das hier ist ein Computer. Wir alle kennen Computer und haben vielleicht auch schon

Mehr

Smartphones im Physikunterricht

Smartphones im Physikunterricht Fachdidaktikzentrum Physik Karl Franzens-Universität, BRG Kepler Graz Smartphones im Physikunterricht Überblick Leitmedienwechsel und die Reaktion der Schule Argumente für digitale Medien Welche Kompetenzen

Mehr

IHR IMMOBILIENSPEZIALIST für Betreuung, Vermittlung, Marketing.

IHR IMMOBILIENSPEZIALIST für Betreuung, Vermittlung, Marketing. IHR IMMOBILIENSPEZIALIST für Betreuung, Vermittlung, Marketing. WIR SETZEN IHRE IMMOBILIE INS BESTE LICHT! + SIE SUCHEN einen kompetenten Partner für die Betreuung oder Vermarktung Ihrer hochwertigen Wohnimmobilie?

Mehr

LernJob: Erstellen einer Informationsbroschüre und Theaterbesuch

LernJob: Erstellen einer Informationsbroschüre und Theaterbesuch Fach: Deutsch BM-Ausrichtung: Gestaltung und Kunst Autorin: Saskia Edelmann LernJob: Erstellen einer Informationsbroschüre und Theaterbesuch Ziele dieses LernJobs Sie wählen eines der drei bereits gelesenen

Mehr

Auswertung der Feedbackergebnisse im Unterricht (Beispiel)

Auswertung der Feedbackergebnisse im Unterricht (Beispiel) Ein sauber strukturiertes Rückmeldegespräch mit den Schülern ist für den Erfolg und die weitere Beziehung zwischen Lehrer und Schüler äußerst wichtig und unbedingt erforderlich. Wenn dies nicht geschieht,

Mehr

360 Projektion Ihr Event, Ihre Handschrift

360 Projektion Ihr Event, Ihre Handschrift 360 Projektion Ihr Event, Ihre Handschrift Unsere AURA Event Location setzt neue Massstäbe bezüglich Event-Flexibilität, Visualisierungs-möglichkeiten, technischer Ausstattung und gastronomischem Angebot.

Mehr

Ein Projekt zur früh ansetzenden Demokratieerziehung und Vorurteilsprävention durch soziale Partizipation 1/23

Ein Projekt zur früh ansetzenden Demokratieerziehung und Vorurteilsprävention durch soziale Partizipation 1/23 Ein Projekt zur früh ansetzenden Demokratieerziehung und Vorurteilsprävention durch soziale Partizipation 1/23 Erziehungspartnerschaft aber wie? 2/23 Ablauf 1 Erziehungspartnerschaft Was ist das? 2 Gespräch

Mehr

We put the REAL in Real Estate.

We put the REAL in Real Estate. We put the REAL in Real Estate. Von Architekturvisualisierungen bis Augmented Reality. BÜRO OG / GARTENGASSE 21 A-1050 VIENNA / +43 (0) 1 545 78 25 OFFICE@BUROWHAT.COM / WWW.BUROWHAT.COM Visualisierungen

Mehr

Einstein-Wellen-Mobil

Einstein-Wellen-Mobil Arbeitsvorschlag für interaktive Station Relativistische Fahrradfahrt Bebachten Sie die Szenerie beim Anfahren und Beschleunigen. Bewegen Sie sich tatsächlich zunächst rückwärts? Wie können Sie das feststellen?

Mehr

SWE 4 Aufgaben zu Software-Engineering

SWE 4 Aufgaben zu Software-Engineering 1 Aufgaben zu Software-Engineering 1) Funktionsbaum für Roboterarm 2) Datenflussdiagramm für Roboterarm 3) Funktionsbaum für Seminarverwaltung 4) Geschäftsprozess für e-learning Unterricht 2 Aufgabe 1:

Mehr

3D Grafik mit TrueSpace 5. Crashkurs März 2013. März 2013 Einführung in die 3D-Bearbeitung - 2012 Frank Kaden 1/26

3D Grafik mit TrueSpace 5. Crashkurs März 2013. März 2013 Einführung in die 3D-Bearbeitung - 2012 Frank Kaden 1/26 3D Grafik mit TrueSpace 5 Crashkurs März 2013 März 2013 Einführung in die 3D-Bearbeitung - 2012 Frank Kaden 1/26 3D Grafik mit TrueSpace dreidimensionales Visualisierungs-, Modellier-, Animationsprogramm

Mehr

Mathematische Grundlagen

Mathematische Grundlagen Mathematische Grundlagen für Wirtschaftsinformatiker Prof. Dr. Peter Becker Fachbereich Informatik Hochschule Bonn-Rhein-Sieg Wintersemester 2015/16 Peter Becker (H-BRS) Mathematische Grundlagen Wintersemester

Mehr

Advanced Rendering Interior Szene

Advanced Rendering Interior Szene Advanced Rendering Interior Szene in Cinema 4D 11-11.5 Als erstes, sollten Sie ihre Szene in Cinema 4D öffnen. vergewissern sie sich, ob alle Licht quellen die evtl. mit importiert wurden, aus der Szene

Mehr

Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien, Tel.: +43-1-711 55 DW 6912/6914/6917/6919 e-mail: studienabteilung@mdw.ac.at homepage: http://www.mdw.ac.

Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien, Tel.: +43-1-711 55 DW 6912/6914/6917/6919 e-mail: studienabteilung@mdw.ac.at homepage: http://www.mdw.ac. Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien, Tel.: +43-1-711 55 DW 6912/6914/6917/6919 e-mail: studienabteilung@mdw.ac.at homepage: http://www.mdw.ac.at INFORMATIONSBLATT MASTERSTUDIUM PRODUKTION Anmeldefrist

Mehr

Software Entwicklung II (SS12)

Software Entwicklung II (SS12) Prof. Dr. P. Liggesmeyer Dipl.-Inf. K. Bizik M.Sc. K. Nehring TU Kaiserslautern Fachbereich Informatik AG Software Engineering: Dependability Software Entwicklung II (SS12) Übung 5 Ausgabe: 04.06.2012

Mehr

Sound-Formate. SelfLinux-0.10.0. Autor: Johnny Graber (linux@jgraber.ch) Formatierung: Torsten Hemm (T.Hemm@gmx.de) Lizenz: GFDL

Sound-Formate. SelfLinux-0.10.0. Autor: Johnny Graber (linux@jgraber.ch) Formatierung: Torsten Hemm (T.Hemm@gmx.de) Lizenz: GFDL Sound-Formate Autor: Johnny Graber (linux@jgraber.ch) Formatierung: Torsten Hemm (T.Hemm@gmx.de) Lizenz: GFDL Dieser Text soll einen kleinen Einstieg ins Thema Sound bieten. Neben dem in aller Munde befindlichen

Mehr

IHR PROFESSIONELLER IMAGEFILM

IHR PROFESSIONELLER IMAGEFILM LEISTUNGSBROSCHÜRE IHR PROFESSIONELLER IMAGEFILM all in one ENTERPRISE ist Ihr professioneller Partner für die Produktion Ihres Unternehmensfilms. all in one ENTERPRISE arbeitet die Besonderheiten Ihres

Mehr

Handout 6. Entwicklung von Makros

Handout 6. Entwicklung von Makros Handout 6 Entwicklung von Makros Cinderella kann eine Sequenz von Konstruktionsbefehlen aufzeichnen und sie als neues Werkzeug speichern. Dies bezeichnet man als Makro-Konstruktion. Mit diesen Aufgaben

Mehr

Visuelle Visuelle Architektur

Visuelle Visuelle Architektur Visuelle Visuelle Architektur Architektur Grundriss Service 3D Visualisierungen Lichtsimulation Materialstudien Exposé Erstellung Objektfotografie 3D Videoanimation Von Profis für Von Profis für Profis

Mehr

WebView -Mit ArcView und ArcGIS ins Internet

WebView -Mit ArcView und ArcGIS ins Internet Thomas Zerweck WebView -Mit ArcView und ArcGIS ins Internet Abstract WebView, die Internet Extension für ArcView GIS, hat mittlerweile zahlreiche Kunden in über 20 Ländern auf der Welt überzeugt. Die Einsatzbereiche

Mehr

Zu 3.7 Werbung Erstellt eine Werbung für eure Schule. Ihr könnt zum Beispiel ein Werbeplakat malen oder einen kurzen Werbefilm dazu drehen.

Zu 3.7 Werbung Erstellt eine Werbung für eure Schule. Ihr könnt zum Beispiel ein Werbeplakat malen oder einen kurzen Werbefilm dazu drehen. 4. Medienprojekt Zu 3.1 Was ist ein Medium und was ist eigentlich keines? Macht euch mit einem bestimmten Medium vertraut. Informiert euch über: die Geschichte und Entstehung, die Entwicklung im Laufe

Mehr

SHG INVEST DAS SOLLTEN SIE UNBEDINGT. lesen, bevor Sie selbst verkaufen...

SHG INVEST DAS SOLLTEN SIE UNBEDINGT. lesen, bevor Sie selbst verkaufen... DAS SOLLTEN SIE UNBEDINGT lesen, bevor Sie selbst verkaufen... Bevor Sie mit uns über Ihre Immobilie reden, sprechen wir mit Ihnen über unser diskretes Verkaufsmarketing. Wir sind der Meinung, dass Sie

Mehr

Was sammelt die Dokumentationsstelle?

Was sammelt die Dokumentationsstelle? Leitfaden zur Übernahme von (historischen) Dokumenten zur kirchlichen Jugendarbeit in die Dokumentationsstelle für kirchliche Jugendarbeit des BDKJ im Jugendhaus Hardehausen [DstkJA] Die DstkJA sammelt,

Mehr

Hochschule Wismar. Fakultät für Wirtschaftswissenschaften. Arbeitskonzept zur Projektarbeit Softwarequalität und Softwarealterung

Hochschule Wismar. Fakultät für Wirtschaftswissenschaften. Arbeitskonzept zur Projektarbeit Softwarequalität und Softwarealterung Hochschule Wismar Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Arbeitskonzept zur Projektarbeit Softwarequalität und Softwarealterung Verfasst von: Anne Moormann, Benedikt Scholz, Michael Herbener - 1 - Einleitung

Mehr

In diesem Newsletter möchte ich Ihnen ein paar Veranstaltungen des kommenden Semesters vorstellen.

In diesem Newsletter möchte ich Ihnen ein paar Veranstaltungen des kommenden Semesters vorstellen. NEWSLETTER Liebe Leserin, Lieber Leser, wir vom SMILE-Team freuen uns auch dieses Semester für Euch eine Reihe von interessanten, kostenlosen Seminaren anzubieten. Ihr bekommt dafür Zertifikate, die ihr

Mehr

PR Marketing Social Media Events

PR Marketing Social Media Events PR Marketing Social Media Events skarabela communications Mag. Katharina Skarabela, MSc Marchfelderin, Social Media Addict natur- und reisebegeistert Es ist nie zu spät, das zu werden, was man hätte sein

Mehr

Seite 3 Workshop 1: Grundlagen - Zeichnen und die Kunst kreativer Raumgestaltung. Seite 4 Workshop 2: Kunstgriffe Raumkonzepten Ausdruck verleihen

Seite 3 Workshop 1: Grundlagen - Zeichnen und die Kunst kreativer Raumgestaltung. Seite 4 Workshop 2: Kunstgriffe Raumkonzepten Ausdruck verleihen Workshops 2015 Seite 3 Workshop 1: Grundlagen - Zeichnen und die Kunst kreativer Raumgestaltung Seite 4 Workshop 2: Kunstgriffe Raumkonzepten Ausdruck verleihen Seite 5 Workshop 3: Perspektive Dreidimensionale

Mehr

Nutzen und Grenzen von Simulationen beim Lernen Fachbereich Informatik/Medieninformatik. Produktgestaltung mit Metallen und Kunststoffen

Nutzen und Grenzen von Simulationen beim Lernen Fachbereich Informatik/Medieninformatik. Produktgestaltung mit Metallen und Kunststoffen Nutzen und Grenzen von Simulationen beim Lernen Fachbereich Informatik/Medieninformatik Produktgestaltung mit Metallen und Kunststoffen Fachbereich Arbeitslehre Inhalte der heutigen Veranstaltung Was sind

Mehr

MEDIENMARKETING. Supplements, Sonderobjekte, Sonderteile

MEDIENMARKETING. Supplements, Sonderobjekte, Sonderteile MEDIENMARKETING Dass jede Branche einer eigenen maßgeschneiderten Kommunikationslösung bedarf, ist eine Binsenweißheit. Kaum eine Branche muss sich in ihrer Darstellung nach Außen aber so speziellen Anforderungen

Mehr

COMPUTERGENERIERTE BILDER

COMPUTERGENERIERTE BILDER COMPUTERGENERIERTE BILDER Wir geben Ihren Ideen ein Bild Heute ist es möglich, Räume für Kunden/-innen erlebbar zu machen, lange bevor ein Gebäude gebaut wird. Sind Sie Architekt/in, Designer, Bauträger,

Mehr

Denkanstöße Lesen. Sacken lassen. Sprechen.. comessen

Denkanstöße Lesen. Sacken lassen. Sprechen.. comessen Denkanstöße Lesen. Sacken lassen. Sprechen. Image ist auch eine Frage der Technik Die Art der Visualisierung Ihrer Produkte beeinflusst Ihre Selbstdarstellung, die Image-Profilierung und nicht zuletzt

Mehr

Kurzpräsentation Fiat Export Programm

Kurzpräsentation Fiat Export Programm Kurzpräsentation Fiat Export Programm 1. Allgemein 2. Fiat Export Das Importieren der Tempariodaten in ein Autohaus- Terminverwaltungsprogramm (z.bsp. TKP) 3. Fiat Export Das Importieren der Tempariodaten

Mehr

Studienbeiträge und Marketing

Studienbeiträge und Marketing Studienbeiträge und Marketing Markus F. Langer, CHE 07. Juni 2006 CHE - unabhängig, kreativ und umsetzungsorientiert CHEckliste 3: Marketing und Angebotspolitik 1. SWOT-Analyse für das eigene Studienangebot

Mehr

Seminarkonzept. Fit für Digital Video. Zeitplan und Inhalte

Seminarkonzept. Fit für Digital Video. Zeitplan und Inhalte Seminarkonzept Fit für Digital Video Zeitplan und Inhalte Montag 8:30-9.30 Einführung Wie funktioniert DV? Was ist ein Pixel? Was ist auf so einer Kassette drauf, was kann man grundsätzlich damit machen

Mehr

3D Riedus Visuality. Kreative Ideen mit hohem Anspruch Inspirationen im Architekturbereich sichtbar machen Ihr Partner, wenn es gut werden soll

3D Riedus Visuality. Kreative Ideen mit hohem Anspruch Inspirationen im Architekturbereich sichtbar machen Ihr Partner, wenn es gut werden soll Kreative Ideen mit hohem Anspruch Inspirationen im Architekturbereich sichtbar machen Ihr Partner, wenn es gut werden soll 3D Riedus Visuality Onlineplaner 3D Riedus Visuality Ihre Vorteile Unsere Motivation

Mehr

Versicherungsplanspiel. TU München / Zentrumfür Mathematik WS 2012/2013

Versicherungsplanspiel. TU München / Zentrumfür Mathematik WS 2012/2013 Versicherungsplanspiel TU München / Zentrumfür Mathematik WS 2012/2013 Hier erfahren Sie was das Versicherungsplanspiel beinhaltet.wann das Versicherungsplanspiel stattfindet, wie es abläuft und wie Sie

Mehr

M E S S T E C H N I K

M E S S T E C H N I K M E S S T E C H N I K Service / Dienstleistung Die Springer GmbH ist Ihr Dienstleister in dem Bereich der industriellen Messtechnik. Mit stetig wachsendem Leistungsumfang sowie einem motivierten und qualifizierten

Mehr

Neue Bilder, neue Möglichkeiten Chancen für die Ägyptologie durch das 3D-Design

Neue Bilder, neue Möglichkeiten Chancen für die Ägyptologie durch das 3D-Design Neue Bilder, neue Möglichkeiten Chancen für die Ägyptologie durch das 3D-Design Seit einiger Zeit wird in Film und Fernsehen verstärkt auf CGI-Effekte gesetzt. Dies betraf in verstärktem Maße auch größere

Mehr

1. Einleitung. 1.1 Hintergrund. 1.2 Motivation. 1.3 Forschungsansatz - These

1. Einleitung. 1.1 Hintergrund. 1.2 Motivation. 1.3 Forschungsansatz - These 1. Einleitung 1.1 Hintergrund Im Rahmen der Erstellung von Prüfberichten im Kontrollamt der Stadt Wien traten seit dem Jahr 2006 verstärkt Bemühungen auf, diese mithilfe einer einheitlichen und standardisierten

Mehr