Überblick. Präsentation. Rating. Bewertung

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1 Überblick Präsentation Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist. Konfuzius (China v.chr) Rating - Bewertung AIDA - Spannungsbogen Zielgruppe Organisation - Zeit Inhalte Struktur - Wirkung Visualisierung Medieneinsatz Kreativität Körpersprache - Rhetorik 1 2 Rating Bewertung Körpersprache Präsentationsrating Opening / Closing 5 Rhetorik Inhalt / Struktur Wirkung Kriterium Punkte Gewicht P*G in % Rating Rating von bis Note Opening / Closing sehr gut Inhalt / Struktur gut Wirkung befriedigend Visualisierung ausreichend Medieneinsatz nicht ausreichend Kreativität Körpersprache Rhetorik Note: befriedigend Durchschnitt Kreativität Medieneinsatz Visualisierung 3

2 Kriterien 1 Kriterien 2 Opening / Closing Bewertet werden die methodischen und didaktischen Massnahmen um Aufmerksamkeit und Interesse zu wecken. Insbesondere werden der "Opener" und der "Closer" bewertet. Inwieweit wird ein Spannungsbogen gespannt und am Ende aufgelöst und in eine Folgeaktivitätr transformiert? Inhalt / Struktur Bewertet werden die sachliche Richtigkeit, die angemessene Gewichtung der Elemente, die Struktur der Präsentation. Ist ein "Roter Faden" vorhanden? Wird die Struktur bei Bedarf geschickt und umsichtig an die Situation angepasst? Wurden Schlagworte und Leitsätze aufgestellt? Wirkung Werden die Teilnehmer aktiviert und erreicht? Gibt es genügend Raum für eine angemessene Beteiligung der Teilnehmer? Werden Zustimmung, Akzeptanz und Sympathie erzeugt und abgefragt? Wird Empathie entwickelt? Visualisierung Sind die Schaubilder aussagekräftig? Sind die Schaubilder nach den Regeln gestaltet (Schrift, Größe, Farbe, Aufteilung)? Werden die Schaubilder angemessen kommentiert und erklärt? Ist die angebotene Frequenz der Schaubilder angemessen? Medieneinsatz Werden die verwendeten Medien angemessen / zeitgerecht eingesetzt? Sind alle Schaubilder leserlich? Wird die Technik sicher beherrscht? Können alle Teilnehmer dem Medieneinsatz folgen? (Bild + Ton) Kreativität Gibt es besondere Ideen zum Inhalt? Werden besondere Formen der Übertragung des Inhalts eingesetzt? Wird der Kern der Präsentation besonders pointiert? Gibt es Neues oder Seltenes zu sehen oder zu hören? Körpersprache Fühlt sich jeder angesprochen und abgeholt? Wird frei und mit Blickkontakt zu den Teilnehmern vorgetragen? Ist die Gestik angemessen und kontrolliert? Ist die Mimik freundlich und enstpannt? Rhetorik Ist der Satzbau verständlich? Ist die Wortwahl den Teilnehmern angemessen? Ist die Sprechweise deutlich und variert in Lautstärke und Betonung? Ist das Sprechtempo ausgeglichen, dynamisch mit guter Pausentechnik? Sind die Stilmittel effektvoll, dramatisch, spannend und interessant vorhanden? Wie wird bei Kritik und unfairer Dialektik reagiert? 5 6 AIDA - Spannungsbogen Attention (A IDA) Achtung!! A ttention I nterest D esire A ction Aufmerksamkeit für die Situation Interesse am Thema Verlangen nach Lösungen Veränderungen/Reaktionen kurze Atempause die Augen des Publikums auf Ihr Vortragsmedium leiten Bringen Sie ein Zitat oder einen humorvollen Spruch, ein Schaubild. Ihr Publikum soll kurz in sich gehen, reagieren dann aufmerksam sein. 7 8

3 Interest ( A I DA) Signalwörter Desire (AI D A) Sehnsucht Zielgruppe genau ansprechen Begeistern / motivieren / betroffen machen Betrachter nimmt die ersten 1-3 Wörter oder rund elf Zeichen bewusst wahr. Wortwahl: verständlich angemessen Keine reizlosen Begriffe / Wörter. Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer Antoine de Saint-Exupery ( ) (Werk: Die Stadt in der Wüste / Citadelle) 9 10 Action (AID A) Änderung Zielgruppenanalyse Verhalten Spritsparen statt rasen Handlungsweise Kaufen statt leasen Werte Ökologie ist gut Einstellungen Autofahren ist Freiheit Wer hört den Vortrag? Welche Fachkenntnisse haben die Zuhörer? Wie groß ist das Interesse am Vortrag? Welche Erwartungen haben die Zuhörer? Welche Erfahrungen haben die Zuhörer? Was passierte vorher? 11 12

4 Organisation Wie viele Zuhörer gibt es? Bei einem großen Publikum sind die Leute abgelenkter. Du musst mehr bieten, um sie zu fesseln. Wie groß ist der Raum? Größe, Akustik, Verteilung der Sitzplätze... Welche technischen Mittel stehen zur Verfügung? Welche Medien können genutzt werden? Zeit Wie lange soll der Vortrag werden? Zeiteinteilung Grundregel der Präsentation: Man kann über alles reden, aber nicht über 30 Minuten. Es gibt Diebe die nicht bestraft werden und dem Menschen doch das Kostbarste stehlen. Die Zeit! (Napoleon Bonaparte ) 13 1 KISS Eine gute Rede hat einen guten Anfang und ein gutes Ende und beides sollte möglichst dicht beieinander liegen." (Mark Twain) Vorarbeit " Ehe wir uns anschicken, andere zu überzeugen, müssen wir selbst überzeugt sein." (Dale Carnegie) K eep I t S imple and S traight - forward 1. Erfindung Argumentationsfindung. Hintergrund und Standpunkt. 2. Gliederung Einleitung Beschreibung des Sachverhalts Argumentation Schlussfolgerung 3. Einkleidung der Gedanken Gedanken exakt und auf das Ziel ausgerichtet formuliert. (Konzeptpapier/Handout, PowerPoint-Präsentation etc.). Einprägen der Präsentation 5. Präsentation 15 16

5 Opening / Closing Inhalte / Struktur Opening Begrüßung / Vorstellung Hinweis auf Dauer Spannungsbogen aufbauen Opener Closing Loben und Danken Ausblick und motivieren Spannungsbogen schließen Closer Absicht Darstellung Beweisführung Schlussfolgerung Mit dem Redeanfang will man das Publikum erreichen und es dem Thema gegenüber positiv stimmen. Außerdem werden die Zuhörer bereits inhaltlich auf den Hauptteil vorbereitet. Die Thesen werden aufgezeigt. Dabei können Fakten unterstrichen und Fehlannahmen widerlegt werden. Nicht zu lang /komplex anlegen das Wichtigste kommt schließlich noch. Die zuvor aufgestellten und erläuterten Thesen überzeugen nur, wenn Du sie auch beweisen kannst. Jetzt ist es Zeit, die Argumente, die Deinen Standpunkt unterstreichen, darzustellen. Die wichtigsten Punkte noch einmal zusammenzufassen. Auf diese Zusammenfassung folgen Deine Ergebnisse in Form eines Schlusssatzes. Der Schluss sollte Deine Präsentation perfekt abrunden und will er bleibt in den Köpfen haften Wirkung "Eine gute Rede ist wie ein Bikini knapp genug, um spannend zu sein, aber alle wesentlichen Stellen abdeckend." (John F. Kennedy) Visualisierung Konzentriere Dich auf das Wesentliche Benutze einfache, klare Hauptsätze Betone Verben+Adjektive. Wenig Substantive Keine Fremdwörter oder Fachvokabular Besonders wichtige Stellen pointieren Positioniere Dich mittig - Leinwand seitlich Maximal 1 Chart pro Minute!!! sparsam mit Stilelementen umgehen nicht mehr als zwei Schrifttypen und -größen verwenden bei der Farbgestaltung in einer Farbfamilie bleiben die einzelnen Folien einheitlich gestalten Spezialeffekte (Überblendungen, Sound) wirken unseriös die Folien übersichtlich gestalten nur kurze Stichpunkte oder eine Zusammenfassung auf die Folien schreiben eine Botschaft pro Folie nur eine Überschrift pro Folie und wenige Bulletpoints Schriftgröße zwischen 18 und 0. Keine Serifen. Charts dann einblenden, wenn man im Vortrag darauf eingeht 19 20

6 Medieneinsatz Kreativität Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann. (Francis Picabia ) Medieneinsatz ist ein Hilfsmittel Medien treten hinter den Redner zurück Medieneinsatz ist einfach zu planen Angemessen und zeitgerecht einsetzen Technik sicher beherrschen (testen) Alle Teilnehmer haben freie Sicht Lesbarkeit sicherstellen (testen) Nicht im Bild stehen Nicht vorlesen sondern präsentieren Besondere Ideen Neue Inhalte Besondere Formen der Präsentation Ungewöhnlicher Medieneinsatz Besondere Pointierung Neues, seltenes zeigen Körpersprache Sicheres Auftreten ohne Übertreibung Entspannte Körperhaltung Zugewandte natürliche Mimik Verstärkende Gestik Intensiver Blickkontakt Empathie (Zuhörer annehmen) Rhetorik Vortrag in freier Rede Ausgeprägte, klare Aussprache Variation in Lautstärke und Betonung Satzbau / Wortwahl präzise und prägnant Zuhörerorientiert / Interesse wecken Pausentechnik Denkpausen 23 2

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