Oracle Database 10g Linux-Administration

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1 Oracle Database 10g Linux-Administration Oracle-Datenbanken in einer Linux-Umgebung managen und optimieren von Doris Heidenberger, Edward Whalen 1. Auflage Hanser München 2006 Verlag C.H. Beck im Internet: ISBN Zu Inhaltsverzeichnis schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG

2 Oracle Database 10g Linux- Administration Edward Whalen Oracle-Datenbanken in einer Linux-Umgebung managen und optimieren ISBN Leseprobe Weitere Informationen oder Bestellungen unter sowie im Buchhandel

3 8 8 Deployment von Real Application Cluster unter Linux Im letzten Kapitel haben Sie Oracle Real Application Clusters (RAC) kennen gelernt. Das Verständnis der Grundkonzepte ist der erste Schritt zum Deployment eines RAC- Clusters. In diesem Kapitel erfahren Sie, wie Cluster Ready Services bereitgestellt werden, wie der Oracle-Datenbank-Server in einer RAC-Umgebung installiert und wie ein RAC-Cluster erstellt wird. Im Folgenden werden wir das Deployment eines Oracle 10g Real Application Clusters (RAC) unter Linux behandeln. Wir zeigen, wie ein RAC-System geplant wird, konfigurieren Linux für die RAC-Installation und testen RAC. Dieses Kapitel zeigt auch die Unterschiede zwischen dem Oracle Cluster File System (OCFS), Raw Devices und ASM zur Speicherung von Datendateien und Cluster-Informationen auf. Ebenso erhalten Sie Tipps zur Auswahl der besten Plattform für eine bestimmte Installation. 8.1 Planung eines RAC-Systems Der erste Schritt beim Deployment eines DBMS-Systems ist die Erstellung eines Plans, damit Sie Ihre Optionen verstehen. Betrachten wir zuerst die RAC-Komponenten, falls Sie das letzte Kapitel übersprungen haben RAC-Komponenten Ein Oracle Real Application Cluster (RAC) besteht aus mehreren sehr wichtigen Komponenten. Zwischen 2 und 32 Server bilden die Knoten in Ihrem Cluster, wobei ein Shared Storage-System zum Einsatz kommt. Im letzten Kapitel haben wir verschiedene Typen von gemeinsamen Speichern (Shared Storage) vorgestellt. In Kapitel 7 finden Sie weitere Informationen dazu.

4 198 8 Deployment von Real Application Cluster unter Linux Eine andere Komponente, die für RAC erforderlich ist, ist Cluster Ready Services (CRS). CRS muss betriebsbereit sein, bevor Oracle installiert und eine Datenbank erstellt werden kann. Es besteht aus Binärdateien, die sich auf jedem Knoten im Cluster befinden, und aus Konfigurationsdateien, die auf einer Quorum-Platte im gemeinsamen Speicher stehen. Die CRS muss in einem eigenen ORACLE_HOME-Verzeichnis installiert werden. Nach der Installation startet CRS automatisch. Sie können es auch manuell starten. Es verwendet die Voting Disk und OCR (Oracle Cluster Registry). Pro Knoten besteht eine Gruppe von CRS-Daemons im Cluster, unabhängig davon, wie viele Instances installiert sind. CSR besteht aus drei Daemons: CRSD, OCSSD und EVMD. Der CRSD führt High Availability Recovery- und Managementoperationen wie die Pflege des OCR aus. Außerdem verwaltet er Anwendungs-Ressourcen, wird als Root-Benutzer ausgeführt und startet bei Ausfall automatisch hoch. OCSSD verwaltet Cluster-Knotenmitgliedschaften und wird als Oracle-Benutzer ausgeführt. Fällt dieser Prozess aus, wird das Cluster neu gestartet. EVMD ist der Event Manager Daemon, der den racgevt- Prozess für das Aufrufmanagement startet. Es gibt einen vierten Daemon, OPROCD, der nur auf Plattformen in Erscheinung tritt, die keine Vendor-Clusterware mit CRS verwenden. OPROCD ist der Process Monitor des Clusters. Eine weitere wichtige Komponente von RAC ist die virtuelle IP-Adresse. Jeder Server benötigt zumindest drei IP-Adressen. Eine wird für den öffentlichen (public) oder allgemeinen Zugriff auf die Datenbank verwendet. Die andere wird für das private Hochgeschwindigkeits-Interconnect benötigt. Die letzte IP-Adresse wird als virtuelle IP, oder VIP, verwendet. Die VIP dient dazu, bei einem Ausfall ein nahtloses Failover auf einen anderen Knoten durchzuführen. Mehrere virtuelle IP-Adressen können auf demselben System bestehen (während des Failovers). Die VIP und die public IP müssen sich in demselben Subnet befinden, in /etc/hosts, und in DNS (Domain Name Service) definiert sein. Wichtig sind zudem die Anforderungen der Anwendung. Wenn Sie Ihre Anwendung nicht verstehen, ist RAC vermutlich nicht die beste Wahl. Folgendes sollten Sie unbedingt beachten: Greifen Ihre Benutzer auf die Datenbank über eine Direktverbindung oder über eine Applikations-Server-Verbindung auf der Middle Tier zu? Wie viele aktive Benutzerverbindungen benötigt Ihre Datenbank? Nutzt die Anwendung vorwiegend Lesezugriff oder fallen mehr Schreibvorgänge als Lesevorgänge an? Verfügen Sie über erfahrenes SAN-Personal oder Datenbankadministratoren? Oder müssen Sie die Pflege des Oracle RAC außer Haus geben? Wird Ihr System in den nächsten Monaten bis in einem Jahr erheblich wachsen?

5 8.1 Planung eines RAC-Systems 199 Wie groß wird Ihre Datenbank? Möchten Sie Archive Logging verwenden? Wenn ja, werden die Log-Dateien gespeichert? Ist für Ihre Anwendung Performance oder Redundancy am wichtigsten? Wie sichern Sie das System? Muss Data Guard auf Grund von High Availability mit RAC verwendet werden? Diese Dinge sollten Sie auf alle Fälle bei der Planung Ihrer RAC-Implementierung berücksichtigen. Lassen Sie uns dies etwas ausführlicher betrachten. Erster Punkt, verwenden Sie einen Applikations-Server auf der Middle Tier? Sie benötigen mehr Datenbankverbindungen, wenn Sie keinen Applikations-Server auf der Middle Tier verwenden. Wenn Sie einen Verbindungs-Pool verwenden, in dem der Applikations- Server viele Datenbankverbindungen übernimmt und sie mit allen Benutzern gemeinsam verwendet, benötigen Sie wahrscheinlich nicht so viele Verbindungen. Handelt es sich um eine Web-basierte Anwendung und alle Benutzer melden sich direkt bei der Datenbank an, müssen Sie die Linux-Systemparameter unter Umständen ändern. Wie viele Datenbankverbindungen benötigt Ihre Anwendung? Wenn Sie viele Verbindungen benötigen, müssen die Verbindungen unter Umständen anders konzipiert werden. Ist die Anwendung vorwiegend nur mit Lesezugriff oder fallen mehr Schreibvorgänge als Lesevorgänge an? Das Schreibaufkommen in der Datenbank wirkt sich auf den RAID-Typ aus, den Sie für den Shared Storage auswählen. Wenn die Anwendung sehr schreibintensiv ist, sollten Sie nicht RAID 5 verwenden. Wie erfahren ist Ihr Personal? Dies ist wichtig, da Sie kein SAN einsetzen werden, wenn sich niemand damit auskennt. Falls Sie es auslagern oder Mitarbeiter einstellen wollen, kann dies die Kosten erhöhen. Wird Ihr System in den nächsten Monaten bis in einem Jahr erheblich wachsen? Dies wirkt sich direkt auf die RAC-Größe aus. Wenn Sie planen, von einem RAC mit zwei Knoten auf ein RAC mit drei Knoten zu expandieren, müssen auch die Hardware- Komponenten wie Ethernet-Switches und Fibre-Switches den dritten Knoten unterstützen können. Das bringt uns zur nächsten großen Frage. Wie groß soll die Datenbank werden? Dies ist einer der wichtigsten Punkte beim Entwurf eines RAC. Sie sollten sicherstellen, dass Sie das gesamte System berücksichtigen, wenn Sie die Größe des Shared Storage planen. Die Gesamtgröße beinhaltet die Größe der Tabellen, Indizes, Redo Logs (für alle Knoten), Archive Logs und Quorum-Informationen. Beachten Sie, dass die Erfahrung lehrt, mindestens eine Redo Log-Partition für jeden Knoten im Cluster vorzusehen.

6 200 8 Deployment von Real Application Cluster unter Linux Dies sollte auf verschiedenen LUNs sein, damit der Zugriff sequenziell bleibt. Der gewählte RAID-Typ wirkt sich ebenfalls auf die Größe des Shared Storage aus. Ist für Ihre Anwendung Performance oder Redundancy am wichtigsten? Diese Frage beeinflusst den Typ des einzurichtenden Failovers erheblich. Es ermöglicht ebenso die Bestimmung der RAID-Typen für den gemeinsamen Datenspeicher. Die Antwort kann auch bei der Entscheidung helfen, ob Sie die Network Interface Cards (NICs) miteinander abstimmen sollten. Der nächste Schritt bei der Planung Ihres RAC-Systems die Entscheidung, ob die Verwaltung der gemeinsamen Dateien durch Raw Devices, das Oracle Cluster File System (OCFS) oder ASM erfolgen soll. Bei Raw Devices erzielen Sie die beste Performance, allerdings auf Kosten der Manageability. Auf Raw Devices kann nur über Oracle-Programme zugegriffen werden. Sie können nicht über einen Linux-Mount- Punkt verarbeitet werden. Wenn Sie versuchen die Dateien zu ändern, können Sie Ihre Datendateien beschädigen. ASM (Automatic Storage Management) ist die neue Speichermethode in Oracle. Wie alle neuen Produkte sollten Sie ASM anfangs mit Vorsicht behandeln. OCFS hat sich für die meisten meiner Kunden als die beste Wahl erwiesen. Nur diejenigen von ihnen, für die die Performance extrem wichtig ist, haben sich für Raw Devices entschieden Größenanpassung des RAC-Systems Manche betrachten die Größenanpassung als eine Art Geheimwissenschaft. Die meisten Leute nehmen an, je mehr Statistiken, Benchmarks und technische Spezifikationen sie bekommen können, umso besser. Aber die Größenanpassung eines RAC-Systems ist viel mehr, als nur alle verfügbaren Informationen zu sammeln. Die folgende Schritte helfen Ihnen bei der Größenanpassung eines RAC-Systems, unabhängig vom System: Kundenanforderungen definieren Dies ist einer der wichtigsten Schritte. Sie müssen einen guten Ausgangspunkt finden, bevor Sie loslegen. Die meisten Kunden liefern Ihnen ihre Anforderungen nicht auf dem Silbertablett. Sie müssen proaktiv handeln, um den benötigen Input zu erhalten. Sie müssen darauf vorbereitet sein, die Geschäftsbegriffe in technische Begriffe zu übersetzen. Systemdaten analysieren Sie sollten immer möglichst viel technische Informationen aus vergleichbaren oder aktuellen Produktionssystemen sammeln. Dies gilt sogar dann, wenn sich die Hardware-Plattform von Ihrem Zielsystem unterscheidet, oder wenn Sie davon ausgehen, dass Ihr neues System wesentlich bessere Performance-Eigenschaften aufweisen wird. Sie sollten sicherstellen, das Sie Statistiken zur CPU-Auslastung, Speicherauslastung und I/Os pro Sekunde

7 8.1 Planung eines RAC-Systems 201 (IOPS) sammeln. Basiert das Referenzsystem auf Windows, können Sie mit Performance Monitor die erforderlichen Daten erhalten. Systemanpassung Der nächste Schritt ist das Design eines Systems, das die Kundenanforderungen unter Berücksichtigung der gesammelten Systeminformationen erfüllt. Sie müssen die CPU-Gesamtnutzung, die Gesamtnutzung des Speichers und die gesamte I/O-Last voraussagen können. Sie müssen Speicherressourcen schätzen, die für die Kapazität und Performance hinsichtlich der I/O-Last sowie zur Schätzung der Gesamtmenge an Kundendaten erforderlich sind. Sie werden alle Richtlinien zur Größenanpassung koordinieren wollen, einschließlich jeglicher relevanter Faustregeln und Benchmarks. Vergleichen Sie Ihre Anforderungen nach Möglichkeit mit ähnlichen bestehenden Implementierungen. Das Design sollte alle Aspekte der Kundenanforderungen abdecken. Sie sollten sicherstellen, dass im ersten Design alle Anforderungen erfüllt wurden. Es ist viel kostspieliger zu entdecken, dass Sie eine Anforderung übersehen haben, nachdem die Hardware angeschafft wurde. Implementierung Versuchen Sie, das Design schrittweise zu liefern. Staffeln Sie bewusst die vollständige Implementierung. Hierdurch können Sie bei der Implementierung die Performance tunen. Grundlegende Anforderungen an die Größenanpassung von Oracle RAC Sie müssen verschiedene Punkte bei der Größenanpassung von Oracle 10g RAC berücksichtigen. Einige davon betreffen die strengen Anforderungen von Oracle, andere sind Anforderungen, die auf persönlicher Erfahrung und diversen Tests beruhen. Ich empfehle Ihnen, sich zumindest die aktuellen Mindestanforderungen von Oracle für die zu installierende Oracle RAC-Version anzusehen. Diese Anforderungen ändern sich mit jedem Release, schauen Sie daher immer auf der Oracle-Website nach. Eine der schnell zu bestimmenden Größenanforderungen ist die Mindestanzahl der Partitionen für den Shared Storage. Sie müssen für Oracle 10g RAC unter Linux mindestens zwei Partitionen vorliegen haben. Die erste Partition sollte mindestens 1GB groß sein. Das wird für die Quorum-Information für Cluster Ready Services (CRS) verwendet. CRS stellt die Voting Disk und die Oracle Cluster Registry (OCR) auf diese Partition. Diese Partition sollte schließlich von den Datendateien getrennt sein. Wenn sie getrennt sind, können Sie zwar die Cluster-Informationen verlieren, nicht aber die Daten. Die Speichergröße für OCR sollte mindestens 100 MB betragen, für die Voting Disk sind mindestens 20 MB erforderlich. Darüber hinaus empfiehlt Oracle die Verwendung eines RAID-Arrays zum Speichern von OCR und der Voting Disk, um die unterbrechungsfreie Verfügbarkeit der Partitionen zu sichern. Die zweite Partition wird für die Oracle-Datenbankdateien verwendet. Hierzu gehören Redo Log-Dateien, die Archive Logs und die Tablespace- und Indexdateien. Die

8 202 8 Deployment von Real Application Cluster unter Linux Größenanpassung dieses Teils ist am wichtigsten. Die meisten Best Practices für Oracle RAC empfehlen die Erstellung der folgenden Partitionen oder RAID-Arrays: Eine Partition pro Knoten im Cluster für Redo Logs Empfehlenswert sind zwei pro Knoten. Manche halten dies für übermäßig viel, aber für ein echtes High- Performance-System sind zwei erforderlich. Nach einem Log Switch wird das ältere Log archiviert, und das neue Log wird zur Verfolgung der Redo- Informationen verwendet. Wenn Sie ein RAID-Array für beide Logs verwenden, sind die I/Os nicht mehr sequenziell. Daher werden zwei pro Knoten empfohlen, eine pro Knoten ist aber akzeptabel. Eine Partition für Archive Logs Die Archive Logs werden synchron geschrieben. Wenn Sie diese auf einer eigenen Partition stehen haben, wird die Performance der Datenbank nicht beeinträchtigt. Mindestens eine RAID 1/0-Partition für die Datendateien Oracle empfiehlt SAME, Stripe und Mirror Everything. Je mehr Platten Sie dem RAID 1/0 zugewiesen haben, umso höher ist die Chance, dass bei gleichzeitigen Datenanforderungen eine freie Platte getroffen wird. 8.2 Konfiguration von Linux Nachdem Sie nun die Hintergrundinformationen erfahren und Oracle RAC geplant haben, sehen wir uns die Einzelheiten zu Linux näher an. Zuerst sollten Sie prüfen, ob Ihre Hardware die Anforderungen für 10g RAC erfüllt. Das Einrichten des Linux-Kernels ist ein weiterer wichtiger Schritt beim Deployment von Oracle RAC. Im nächsten wichtigen Schritt behandeln wir das Einrichten des Linux-Systems. Nach meiner Erfahrung beim Deployment von Oracle RAC unter Linux ist es am wichtigsten, die Netzwerkparameter richtig einzustellen. Wenn Sie dies nicht ordentlich hinbekommen, müssen Sie Oracle womöglich neu installieren. Ich habe auf Grund eines Fehlers beim Einrichten des Netzwerks schon mehrere Arbeitstage verloren. Lesen Sie daher die nächsten Abschnitte aufmerksam durch. Sie ersparen sich unter Umständen viel Arbeit Hardware überprüfen Das System muss die folgenden Mindestanforderungen bei der Hardware erfüllen: 512 MB RAM 1GB Swap Space (oder doppelt so viel wie RAM). Auf Systemen mit mehr als 2 GB RAM kann der Swap Space ein bis zwei Mal die Größe des RAMs betragen.

9 8.2 Konfiguration von Linux MB Plattenspeicher im /tmp-verzeichnis Bis zu 4 GB Plattenspeicher für die Oracle-Software, je nach Installationstyp 5 GB für den Shared Storage der Redo Log-Dateien und Quorum-Information Mit folgendem Befehl überprüfen Sie, wie viel physikalisches RAM der Server enthält: # grep MemTotal /proc/meminfo Mit folgenden Befehl überprüfen Sie die Größe des konfigurierten Swap Space: # grep SwapTotal /proc/meminfo Mit folgendem Befehl bestimmen Sie den verfügbaren Plattenspeicher im /tmp-verzeichnis: # df -k /tmp Sind weniger als 400 MB Plattenspeicher im /tmp-verzeichnis verfügbar, führen Sie einen der folgenden Schritte durch: Löschen Sie nicht benötigte Dateien aus dem /tmp-verzeichnis. Legen Sie die TEMP- und TMPDIR-Umgebungsvariablen fest, wenn Sie die Umgebung des Oracle-Benutzers einrichten. Erweitern Sie das Dateisystem, das das /tmp-verzeichnis enthält. Wenden Sie sich gegebenenfalls an Ihren Systemadministrator für Informationen zur Erweiterung von Dateisystemen. Um die Größe des freien Speichers zum Laden der Oracle-Binärdateien zu bestimmen, führen Sie folgenden Befehl aus: # df -m Führen Sie folgenden Befehl aus, um zu ermitteln, ob die Systemarchitektur die Software ausführen kann: # grep "model name" /proc/cpuinfo Dieser Befehl zeigt den Prozessortyp an. Prüfen Sie, ob die Prozessorarchitektur zur Software-Plattform von Oracle passt, die Sie installieren möchten Netzwerkanforderungen überprüfen Prüfen Sie, ob Sie die für die Installation von Oracle Real Application Clusters erforderlichen Netzwerk-Hardware- und Internet Protocol (IP)-Adressen vorliegen haben.

10 204 8 Deployment von Real Application Cluster unter Linux Hinweis: Die aktuellsten Informationen über die unterstützten Netzwerkprotokolle und Hardware für Oracle Real Application Cluster (RAC)-Installationen finden Sie auf den Certification-Seiten der Oracle MetaLink Website. Anforderungen an die Netzwerk-Hardware Jeder Knoten im Cluster muss die folgenden Anforderungen erfüllen: Jeder Knoten muss mindestens zwei Netzwerkadapter aufweisen: einen für die öffentliche Netzwerkschnittstelle, und einen für die private Netzwerkschnittstelle (Interconnect). Die Schnittstellenbezeichnungen, die den Netzwerkadaptern in jedem Netzwerk zugeordnet sind, müssen auf allen Knoten gleich sein. Für eine höhere Zuverlässigkeit, d. h. Failover von NICs, können Sie die Zusammenarbeit von öffentlichen und privaten Netzwerkadaptern für jeden Knoten konfigurieren. Im öffentlichen Netzwerk muss jeder Netzwerkadapter TCP/IP unterstützen. Für das private Netzwerk muss Interconnect das User Datagram Protocol (UDP) mit Hochgeschwindigkeits-Netzwerkadaptern und -Switches unterstützen, die TCP/IP unterstützen (Gigabit Ethernet oder bessere Lösung empfohlen). Hinweis: UDP ist das Default Interconnect-Protokoll für RAC, TCP ist das Interconnect-Protokoll für Oracle CRS Linux-Kernel einrichten Der erste Schritt bei der Konfiguration des Kernels ist zu bestimmen, welcher Kernel verwendet wird. Auf Oracle MetaLink finden Sie die neuesten zertifizierten Kernel- Versionen. Nach der Bestimmung und Installation des korrekten Kernels müssen Sie ihn für Oracle 10g RAC konfigurieren. Der erste Schritt ist hier zu überprüfen, ob die Software- Anforderungen für Oracle 10g RAC erfüllt wurden. Software-Anforderungen überprüfen Sie müssen eine der folgenden beiden Betriebssystemversionen installiert haben:

11 8.2 Konfiguration von Linux 205 Oracle10g R1 Red Hat Enterprise Linux AS/ES 2.1 oder 3.0 (x86) UnitedLinux 1.0, Service Pack 3 oder höher (x86) Oracle10g R2 Red Hat AS/ES 3.0 oder 4.0 SuSE Linux Enterprise Server 9.0 Die erforderlichen BS-Packages sind für RAC dieselben wie für eine Standalone-Oracle-Installation. Weitere Informationen hierzu finden Sie in Kapitel 5. Oracle Cluster File System (OCFS) Version oder höher ocfs-support ocfs-tools ocfs-kernel_version Hinweis: OCFS ist nur erforderlich, wenn Sie für die Datenbankdateien ein Cluster-Dateisystem verwenden möchten. Wenn Sie mit Automatic Storage Management oder Raw Devices arbeiten möchten, müssen Sie OCFS nicht installieren. Um sicherzustellen, dass das System die Anforderungen erfüllt, gehen Sie wie folgt vor: 1. Geben Sie den folgenden Befehl ein, um die installierte Distribution und Version von Red Hat Linux zu bestimmen: cat /etc/issue oder uname -r 2. Auf SLES 8-Systemen reicht die Ausgabe des obigen Befehls, um festzustellen, ob Service Pack 3 installiert ist. Die Version muss mindestens default lauten. Dieser Befehl zeigt die Version und den Typ des Kernels an. Wenn die Kernel- Version unter liegt, wenden Sie sich an Ihren SLES-Anbieter für Informationen zu einem Upgrade auf Service Pack Um zu bestimmen, ob die erforderlichen Packages installiert sind, geben Sie einen Befehl ähnlich wie den folgenden ein: rpm -q package_name Ist ein Package nicht installiert, installieren Sie es aus den Medien der Linux-Distribution.

12 206 8 Deployment von Real Application Cluster unter Linux 4. Um zu prüfen, ob OCFS installiert ist, geben Sie folgenden Befehl ein: rpm -qa grep ocfs Wenn Sie die Oracle-Datenbankdateien auf einem OCFS-Dateisystem installieren möchten, und die Packages nicht installiert sind, laden Sie diese von der OCFS- Website unter herunter. Auf erforderliche Patches prüfen Je nachdem, welches Produkt Sie installieren möchten, sollten Sie prüfen, ob die erforderlichen Patches installiert wurden. Lesen Sie immer in der neuesten Oracle-Dokumentation die aktuelle Liste der Anforderungen nach. Hinweis: Oracle Universal Installer prüft Ihr System, um sicherzustellen, dass die Anforderungen erfüllt sind. Um sicherzugehen, dass alle Tests erfolgreich sind, prüfen Sie die Anforderungen vor dem Start des Installers, oder Sie führen den Installer in einem Preinstall- Modus mit dem Befehl runinstaller -executesysprereqs aus, und installieren etwaige fehlende BS-Patches oder Packages. Kernel-Parameter und Shell-Limit-Werte einstellen Oracle läuft auch standardmäßig ziemlich gut mit Linux. Wir müssen aber sicherstellen, dass bestimmte Kernel-Parameter vor der Installation von Oracle RAC ein bestimmtes Mindestniveau aufweisen. Hinweis: Die in den folgenden Abschnitten aufgeführten Kernel-Parameter und Shell-Limit-Werte sind nur Empfehlungen. Bei Produktionsdatenbanken empfiehlt Oracle, dass Sie diese Werte tunen, um die System-Performance zu optimieren. Sie müssen die Kernel-Parameter und Shell-Limits auf allen Cluster-Knoten einstellen. Kernel-Parameter ändern Eines der wichtigsten Dinge beim RAC-Deployment unter Linux sind die Änderungen der Kernel-Parameter. Erstellen oder bearbeiten Sie mit einem Texteditor die Datei /etc/sysctl.conf, und fügen Sie Zeilen ein oder bearbeiten Sie sie, ähnlich wie im Folgenden: kernel.shmall = kernel.shmmax = kernel.shmmni = 4096

13 8.2 Konfiguration von Linux 207 kernel.sem = fs.file-max = net.ipv4.ip_local_port_range = Nachdem Sie die Werte in der Datei /etc/sysctl.conf angegeben haben, bleiben sie auch bei einem Neustart des Systems erhalten. Mit dem folgenden Befehl ändern Sie die aktuellen Werte der Kernel-Parameter: sysctl -p Prüfen Sie die Ausgabe dieses Befehls, um sicherzustellen, dass die Werte korrekt sind. Sind die Werte nicht korrekt, bearbeiten Sie die Datei /etc/sysctl.conf und wiederholen den obigen Befehl. Nur bei SLES geben Sie den folgenden Befehl ein, damit das System die Datei /etc/sysctl.conf beim Neustart liest: /sbin/chkconfig boot.sysctl on Wiederholen Sie dies für alle Cluster-Knoten. Shell-Limits für den Oracle-Benutzer einstellen Um die Performance der Software zu verbessern, müssen Sie die Shell-Limits für den Oracle-Benutzer erhöhen. Dies wird in Kapitel 5 behandelt, und verhält sich bei RAC wie bei jedem anderen Standalone-Oracle-System, daher wird es hier nicht wiederholt Linux-System einrichten Oracle-Accounts werden ähnlich wie bei einem Standalone-Oracle-System erstellt, aber es ist wichtig, dass die Accounts auf allen Systemen im RAC-Cluster identisch erstellt werden. Es ist entscheidend, dass die Gruppen- und die Benutzer-IDs auf allen Knoten im Cluster gleich sind. Darüber hinaus müssen ssh oder rsh korrekt eingerichtet sein. Accounts erstellen Falls Oracle-Software zum ersten Mal auf diesem System und den zu installierenden Produkten installiert wird, müssen Sie eventuell verschiedene Linux-Gruppen und einen Linux-Benutzer erstellen. Die folgenden Linux-Gruppen und -Benutzer sind bei der Installation einer Oracle-Datenbank erforderlich. OSDBA-Gruppe (dba) Sie müssen diese Gruppe erstellen, wenn Sie das Oracle- Datenbanksystem das erste Mal auf Ihrem System installieren. Sie gibt die Linux-Benutzer mit DBA-Privilegien an (das SYSDBA-Privileg). Der Default-Name dieser Gruppe ist dba. Wenn Sie einen anderen Gruppennamen als die Default-dba-Gruppe angeben möchten, müssen Sie mit dem Custom Installation-Type die Software instal-

14 208 8 Deployment von Real Application Cluster unter Linux lieren oder den Installer als Benutzer starten, der nicht zu dieser Gruppe gehört. In diesem Fall werden Sie vom Installer aufgefordert, den Namen der Gruppe anzugeben. OSOPER-Gruppe (oper) Dies ist eine optionale Gruppe. Erstellen Sie diese Gruppe, wenn Sie eine eigene Gruppe mit Linux-Benutzern erstellen möchten, die eine beschränkte Menge an DBA-Privilegien besitzen (SYSOPER-Privileg). Standardmäßig haben die Mitglieder der OSDBA-Gruppe auch das SYSOPER-Privileg. Wenn Sie eine andere OSOPER-Gruppe angeben möchten als die standardmäßige dba- Gruppe, müssen Sie mit dem Custom Installation-Type die Software installieren oder den Installer als Benutzer starten, der nicht zur dba-gruppe gehört. In diesem Fall werden Sie vom Installer aufgefordert, den Namen der Gruppe anzugeben. Der Name für diese Gruppe ist in der Regel oper. Die folgenden Linux-Gruppen und -Benutzer sind für alle Installationen erforderlich. Oracle Inventory Group (oinstall) Sie müssen diese Gruppe erstellen, wenn Sie das Oracle-Datenbanksystem zum ersten Mal auf Ihrem System installieren. Der Name für diese Gruppe ist in der Regel oinstall. Dieser Gruppe gehört das Oracle Inventory, das ist der Katalog der gesamten auf dem System installierten Oracle-Software. Hinweis: Wenn die Oracle-Software bereits auf dem System installiert ist, muss die bestehende Oracle Inventory-Gruppe die primäre Gruppe für den Linux-Benutzer sein, mit dem Sie die neue Oracle-Software installieren. Die folgenden Abschnitte beschreiben, wie eine bestehende Oracle Inventory-Gruppe identifiziert wird. Oracle Software Owner-Benutzer (oracle) Sie müssen diesen Benutzer erstellen, wenn Sie das Oracle-Datenbanksystem zum ersten Mal auf Ihrem System installieren. Diesem Benutzer gehört die gesamte bei der Installation installierte Software. Der Name für diese Gruppe ist in der Regel oracle. Dieser Benutzer muss die Oracle Inventory-Gruppe als primäre Gruppe besitzen. Ebenso muss er als sekundäre Gruppen OSDBA und OSOPER besitzen. Eine Oracle Inventory-Gruppe ist für die Installation der Oracle-Software auf dem System erforderlich. Nach der ersten Installation der Oracle-Software müssen Sie dieselbe Oracle Inventory-Gruppe für alle folgenden Installationen der Oracle-Software auf diesem System verwenden. Sie können aber andere Oracle Software Owner-Benutzer, OSDBA-Gruppen und OSOPER-Gruppen (als oracle, dba und oper) für separate Installationen wählen. Durch die Verwendung verschiedener Gruppen für unterschiedliche Installationen können Sie sicherstellen, dass die Mitglieder dieser verschie-

15 8.2 Konfiguration von Linux 209 denen Gruppen DBA-Privilegien nur für die dazugehörigen Datenbanken statt für alle Datenbanken im System besitzen. Wenn Sie die Oracle-Software das erste Mal installieren, erstellt Installer die Datei orainst.loc. Diese Datei bestimmt den Namen der Oracle Inventory-Gruppe und den Pfad des Oracle Inventory-Verzeichnisses. Um festzustellen, ob ein Oracle-Software- Eigentümer namens oracle existiert, geben Sie den folgenden Befehl ein: id oracle Wenn der oracle-benutzer existiert, sieht die Ausgabe dieses Befehls in etwa wie folgt aus: uid=440(oracle) gid=200(oinstall) groups=201(dba),202(oper) Sie können dann überlegen, ob Sie diesen Benutzer verwenden oder einen neuen erstellen möchten. Wenn Sie den bestehenden Benutzer verwenden, stellen Sie sicher, dass die primäre Gruppe des Benutzers die Oracle Inventory-Gruppe ist, und dass er zu den entsprechenden OSDBA- und OSOPER-Gruppen gehört. Der Oracle Software Owner-Benutzer und die Gruppen Oracle Inventory, OSDBA und OSOPER müssen vorhanden und auf allen Cluster-Knoten identisch sein. Um diese identischen Benutzer und Gruppen zu erstellen, müssen Sie die Benutzer-ID und Gruppen-IDs bestimmen, die ihnen auf dem Knoten zugewiesen wurden, auf dem Sie sie erstellt haben. Erstellen Sie sie dann mit identischem Namen und ID auf den anderen Cluster-Knoten. Benutzer- und Gruppen-IDs bestimmen Um die Benutzer-ID (UID) des Oracle Software Owner-Benutzers und die Gruppen- IDs (GIDs) der Gruppen Oracle Inventory, OSDBA und OSOPER zu bestimmen, geben Sie zuerst den folgenden Befehl ein: id oracle Die Ausgabe dieses Befehls sieht in etwa wie folgt aus: uid=440(oracle) gid=200(oinstall) groups=201(dba),202(osoper) Bestimmen Sie hier die Benutzer-ID für den Oracle-Benutzer und die GIDs für die Gruppen, zu denen er gehört.

16 210 8 Deployment von Real Application Cluster unter Linux 8.3 Linux-Module/Programme konfigurieren Bevor Sie ein Oracle Real Application Cluster installieren, müssen Sie die Secure Shell (SSH) für den Oracle-Benutzer auf allen Knoten im Cluster konfigurieren. Der Oracle Installer führt mit den Befehlen ssh und scp Remote-Befehle aus, und kopiert die Dateien während der Installation auf die anderen Cluster-Knoten. Sie müssen SSH so konfigurieren, dass für diese Befehle nicht die Eingabe eines Passworts erforderlich ist Oracle-Verzeichnisse Für die Oracle-Software müssen verschiedene Verzeichnisse zugeordnet oder erstellt werden. Diese sind: Oracle Inventory-Verzeichnis Oracle-Hauptverzeichnis CRS-HOME-Verzeichnis Oracle HOME-Verzeichnis Hinweis: CSR muss in einem anderen Verzeichnis als ORACLE_HOME stehen. Im Folgenden werden die Anforderungen für diese Verzeichnisse beschrieben. Oracle Inventory-Verzeichnis Im Oracle Inventory-Verzeichnis wird eine Liste aller installierten Oracle-Software- Komponenten gepflegt. Dieses Verzeichnis ist erforderlich und wird von allen Oracle- Software-Installationen auf einem System genutzt. Der Installer fordert Sie zur Eingabe eines Pfades für dieses Verzeichnis auf, wenn Sie die Oracle-Software das erste Mal auf dem System installieren. Oracle empfiehlt den folgenden Pfad: $ORACLE_BASE/oraInventory Sie müssen dieses Verzeichnis nicht erstellen. Der Installer macht dies für Sie und richtet den korrekten Besitzer, die Gruppe und die Berechtigungen dafür ein. Sie sollten dieses Verzeichnis regelmäßig sichern. Löschen Sie es erst, wenn Sie die gesamte Oracle-Software vom System entfernen. Eventuell möchten Sie eigene orainventory- Verzeichnisse für andere Arten von Oracle-Produkten verwenden. Die verschiedenen Versionen der OUI sind dafür bekannt, dass sie nicht so gut zusammenarbeiten. Sie können mehrere getrennte Versionen der Datei orainst.loc für verschiedene Arten

17 8.3 Linux-Module/Programme konfigurieren 211 von Oracle-Installationen unterhalten, wie Datenbank, Applikations-Server oder Enterprise Manager Grid Control. Sie müssen nur für jeden neuen Installationstyp orainst.loc auf ein neues Verzeichnis festlegen. Oracle-Hauptverzeichnis Das Oracle-Hauptverzeichnis ist das Verzeichnis der obersten Ebene für Installationen der Oracle-Software. Ich verwende normalerweise /opt/oracle. Der Oracle-Benutzer sollte der Besitzer des Oracle-Hauptverzeichnisses sein. Ob Sie nun ein neues Oracle-Hauptverzeichnis erstellen oder ein vorhandenes verwenden, Sie müssen in der Umgebungsvariablen ORACLE_BASE den vollständigen Pfad für dieses Verzeichnis angeben. Hinweis: Das Oracle-Hauptverzeichnis sollte sich auf dem lokalen Dateisystem befinden. Erstellen Sie es nicht auf einem Dateisystem des Typs OCFS Version 1. Zukünftige Versionen von OCFS können dies vielleicht unterstützen, derzeit ist es aber nicht möglich Umgebungsvariablen einstellen Nachdem Sie die Verzeichnisse erstellt haben, müssen Sie die folgenden Umgebungsvariablen setzen: ORACLE_HOME ORACLE_BASE CRS_HOME PATH Ist dies die erste Oracle-Installation auf dem Knoten, müssen Sie auch orainstroot.sh im Verzeichnis /opt/oracle/orainventory ausführen, wie von OUI gefordert Netzwerkbetrieb Der nächste Schritt im Deployment von Oracle 10g RAC unter Linux ist die Einrichtung des Netzwerkbetriebs. Dieser Schritt ist vor der Installation von 10g oder CRS sehr wichtig. Einige der IP-Adressen/Hostnamen werden in Oracle eingebettet. Sie müssen eventuell Teile von 10g RAC neu installieren, falls die Netzwerkkonfigurationsdateien Tippfehler enthielten, bevor Sie CRS und 10g installierten. Als erstes benötigen Sie die IP-Adressen und die Hostnamen.

18 212 8 Deployment von Real Application Cluster unter Linux IP-Adressanforderungen und Hostnamen Bevor Sie mit der Oracle-Installation beginnen, müssen Sie die folgenden IP-Adressen. für jeden Knoten im Cluster bestimmen: Eine IP-Adresse und einen dazugehörigen Hostnamen, der im Domain Name Service (DNS) registriert ist, für jede öffentliche Netzwerkschnittstelle. Wenn Sie auf jedem Knoten im Cluster zwei öffentliche Netzwerkschnittstellen vorliegen haben, benötigen Sie für jeden Server zwei IP-Adressen und Hostnamen im DNS. Eine nicht verwendete virtuelle IP-Adresse (VIP) und einen dazugehörigen virtuellen Hostnamen, der im DNS registriert ist. Der VIP-Konfigurationsassistent (VIPCA) konfiguriert die VIP für die primäre öffentliche Netzwerkschnittstelle. Die virtuelle IP-Adresse muss sich im gleichen Subnetz befinden wie die dazugehörige öffentliche Schnittstelle. Nach der Installation können Sie die Clients für die Verwendung des virtuellen Hostnamens oder der IP-Adresse konfigurieren. Wenn ein Knoten ausfällt, geht die virtuelle IP-Adresse per Failover auf einen anderen Knoten über. Eine private IP-Adresse und einen optionalen Hostnamen für jede private Schnittstelle. Oracle empfiehlt die Verwendung privater Netzwerk-IP-Adressen für diese Schnittstellen, beispielsweise 10.*.*.* oder *.*. Sie können mit der Datei /etc/hosts auf jedem Knoten die privaten Hostnamen mit privaten IP- Adressen verknüpfen. Wenn beispielsweise jeder Knoten zwei öffentliche und zwei private Schnittstellen hat, können Sie die folgenden Hostnamen und IP-Adressen auf einem der Knoten (rac1), und ähnliche Hostnamen und IP-Adressen auf den anderen Knoten haben: Hostname Typ IP-Adresse Registriert in db01.domain.com Public DNS db02.domain.com Public DNS db01-vip.domain.com Virtuell DNS db02-vip.domain.com Virtuell DNS racnode1 Privat /etc/hosts racnode2 Privat /etc/hosts Hinweis: Ich speichere in der Regel alle IP-Adressen und Hostnamen in der Datei /etc/hosts.

19 8.3 Linux-Module/Programme konfigurieren 213 Netzwerkanforderungen überprüfen Um sicherzustellen, dass die einzelnen Knoten die Anforderungen erfüllen, gehen Sie wie folgt vor: 1. Installieren Sie bei Bedarf die Netzwerkadapter für die öffentlichen und privaten Netzwerke und konfigurieren Sie diese entweder mit öffentlichen oder privaten IP-Adressen. 2. Registrieren Sie die Hostnamen und IP-Adressen der öffentlichen Netzwerkschnittstellen im DNS. 3. Registrieren Sie für jeden Knoten einen virtuellen Hostnamen und eine IP-Adresse im DNS. 4. Geben Sie für jede private Schnittstelle jedes Knotens eine Zeile wie die folgende in die Datei /etc/hosts ein, die die private IP-Adresse und den dazugehörigen privaten Hostnamen angibt: racnode1 5. Um den Schnittstellennamen und die dazugehörige IP-Adresse für jeden Netzwerkadapter zu bestimmen, geben Sie den folgenden Befehl ein: /sbin/ifconfig -a Ermitteln Sie in der Ausgabe den Schnittstellennamen und die IP-Adresse für alle Netzwerkadapter, die Sie als öffentliche oder private Netzwerkschnittstellen angeben möchten. Bonding (Teaming) von öffentlicher Schnittstelle und Interconnect Weil Sie ein fehlertolerantes System wollten, haben Sie sich für Oracle 10g entschieden. Jetzt ist es an der Zeit, sich den Einzelheiten zuzuwenden, durch die das System wirklich fehlertolerant wird. Bonding ist der Linux-Fachbegriff für das Verbinden von zwei oder mehr Netzwerkschnittstellen. Hierdurch kann der IP-Datenverkehr über eine oder beide Netzwerkschnittstellen laufen. Wenn eine der Netzwerkschnittstellen ausfällt, haben Sie immer noch die andere als Backup. Das verbundene Set von Netzwerkschnittstellen hat für die Außenwelt nur eine IP-Adresse. Stellen Sie sicher, dass alles korrekt eingerichtet wurde. Dies kann auch nach der Konfiguration von Oracle RAC geschehen. VIP einrichten Wie bereits erwähnt, ist eine virtuelle IP-Adresse (VIP) mit einem dazugehörigen Hostnamen im DNS erforderlich. Diese VIP wird von Oracle für das Failover verwendet. Die VIP wird nach der Installation von CRS eingerichtet.

20 214 8 Deployment von Real Application Cluster unter Linux Sie wird von Oracle Networking als Schlüssel für die Knoten im Cluster verwendet. Oracle Networking gibt in der Datei tnsnames.ora den Hostnamen oder die IP-Adresse des Oracle-Servers an, der den Listener enthält. Wenn Sie VIP verwenden, wird der VIP-Hostname oder IP in die Datei tnsnames.ora anstelle des echten Hostnamens bzw. des IPs aufgenommen. Wenn ein Server ausfällt, wird der VIP-Wert an einen anderen Host im Cluster übertragen. Alle Clients, die auf die Oracle Instance über VIP zugreifen möchten, werden an den Host weitergeleitet, der aktuell den VIP-Wert aufweist. Dies ist eine Schlüsselfunktionalität von 10g RAC. Netzwerkbetrieb testen Testen Sie den Netzwerkbetrieb immer vor der Installation von Oracle. Sie sollten dafür SSH für jeden Knoten im Cluster von einem Root-Account ausführen können. Sie sollten alle IP-Adressen und Hostnamen testen. Ebenso sollten Sie zu und von allen Hosts SCP ausführen können. Oracle kopiert damit während der Installation die Binärdateien auf die Remote Hosts. Hinweis: Wenn Sie den Netzwerkbetrieb nicht korrekt eingerichtet haben, scheitert die Installation von Oracle. Zugriffsprüfung auf den gemeinsamen Speicher Der letzte Punkt, den Sie vor der Installation von Oracle 10g prüfen müssen, ist der gemeinsame Speicher. Wenn nicht alle Knoten im Cluster darauf zugreifen können, können Sie mit der Installation von 10g nicht beginnen. Die Schritte lauten wie folgt: 1. Prüfen Sie, ob die Treiber für die Adapter korrekt sind. HBA SCSI RAID 2. Installieren Sie die Speicher-Software. 3. Überprüfen Sie, ob der Speicher eingerichtet ist. RAID-Gruppen sind erstellt. Platten sind partitioniert. 4. Prüfen Sie, ob jeder Knoten die RAID-Gruppen/LUNs erkennt. cat /proc/partitions

Oracle Database 10g Linux- Administration

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