Ergänzung zum Handbuch roda Rocky II+

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1 Einleitung Ergänzung zum Handbuch roda Rocky II+ In dieser Ergänzung werden die Neuerungen des Notebooks roda Rocky II EX gegenüber dem Handbuch des roda Rocky II+ beschrieben. Die Kapitel 1-4 sind unter Berücksichtigung dieser Ergänzung unverändert anwendbar. Kapitel 5 entfällt unter Berücksichtigung der aktuellen Betriebssysteme Windows2000 pro und Windows XP, da diese Betriebssysteme über ein eigenes Powermanagement verfügen. Die Beschreibung hierzu ist im jeweiligen Handbuch der Software zu finden. Das Geräteigene Powermanagement bleibt hier ausgeschaltet. Kapitel 6,7 und Anhang A sind in dieser Ergänzung entsprechend aktualisiert. Technische Daten des Notebooks: roda Rocky II EX Technische Daten Prozessor Intel Mobile Pentium III bis 900Mhz oder Celeron bis 800 MHz Cache 256kB on Die System BIOS Award Medallion BIOS v6.00pg Betriebssystem Windows 2000, Windows XP home/ -pro, SuSE Linux Arbeitsspeicher 64MB SD-RAM, max 512MB Festplatte 20 GB 80GB, wahlweise auch 10GB Flashdisk Floppy 1,44MB, 3,5, intern, modular CD-Rom 24-fach, austauschbar mit Floppy-Laufwerk, 2. Akku oder 2. Festplatte LC-Display 12,1 (30,7cm) Transflective SVGA, (Touchscreen optional), 800 x 600 Pixel, xxxx Farben 13,3 (33,84cm) TFT-XGA, 1024x768 Pixel, 16,7 Mil. Farben, (Enhanced Brightness & Touchscreen optional) Video-Bus/ RAM Schnittstellen 128 Bit AGP, 8MB on Chip Video-RAM 2x seriell UART (RS-232C); Mikrofon; Lautsprecher/ Line Out; USB; 1x kombinierter FDD/ parallel ECP/EPP; 1x PS/2 für Tastatur; 1x PS/2 für Maus; VGA Anschluß für ext. Monitor; 1x RJ11 für opt. Modem; 1x RJ45 für opt. LAN Karte LAN opt. interne Netzwerkkarte (10 Base-T/ 100 Base-T) Infrarot Fast Infrarot nach IrDA PC-Card 2x PC-Card Typ II oder 1x PC-Card Typ III Soundkarte 16-Bit-Stereo, Soundblaster-kompatibel, 2 integrierte Lautsprecher Akku interner Lithium-Ionen Akku und 2. Li-Io Akku (Option) Mauseingabe Integriertes drucksensitives Touchpad vor der Tastatur Gewicht ca. 6 kg Hinweis Ein Öffnen des Gerätes kann nur vom Hersteller bzw. von einem autorisierten Servicezentrum vorgenommen werden, da hier besondere Vorsichtsmaßnahmen bezüglich Staubschutz und Wasserdichtigkeit getroffen werden müssen. Wird das Notebook von nicht autorisierten Personen geöffnet, führt dies zu einem Verlust der Garantie. Einführung 1.2a

2 Technische Daten Zubehör Technische Daten des Notebooks: roda Rocky II EX-M3 Prozessor Intel Mobile Pentium III bis 900Mhz oder Celeron bis 800 MHz Cache 256kB on Die System BIOS Award Medallion BIOS v6.00pg Betriebssystem Windows 2000, Windows XP home/ -pro Arbeitsspeicher 64MB SD-RAM, max 512MB Festplatte 20 GB 80GB, wahlweise auch 10GB Flashdisk Floppy 1,44MB, 3,5, intern, modular CD-Rom 24-fach, austauschbar mit Floppy-Laufwerk, 2. Akku oder 2. Festplatte LC-Display 13,3 (33,84cm) TFT-XGA, 1024x768 Pixel, 16,7 Mil. Farben, (Enhanced Brightness & Touchscreen optional) Video-Bus/ RAM Schnittstellen 128 Bit AGP, 16MB on Chip Video-RAM 2x seriell UART (RS-232C); Mikrofon; Lautsprecher/ Line Out; USB; 1x kombinierter FDD/ parallel ECP/EPP; 1x PS/2 für Tastatur; 1x PS/2 für Maus; VGA Anschluß für ext. Monitor; 1x RJ11 für opt. Modem; 1x RJ45 für opt. LAN Karte LAN opt. interne Netzwerkkarte (10 Base-T/ 100 Base-T) Infrarot Fast Infrarot nach IrDA PC-Card 2x PC-Card Typ II oder 1x PC-Card Typ III Soundkarte 16-Bit-Stereo, Soundblaster-kompatibel, 2 integrierte Lautsprecher Akku interner Lithium-Ionen Akku und 2. Li-Io Akku (Option) Mauseingabe Integriertes drucksensitives Touchpad vor der Tastatur Gewicht ca. 6 kg Hinweis Ein Öffnen des Gerätes kann nur vom Hersteller bzw. von einem autorisierten Servicezentrum vorgenommen werden, da hier besondere Vorsichtsmaßnahmen bezüglich Staubschutz und Wasserdichtigkeit getroffen werden müssen. Wird das Notebook von nicht autorisierten Personen geöffnet, führt dies zu einem Verlust der Garantie. Ausbaumöglichkeiten (optionales Zubehör) Internes 56kbps Fax/ Modem Drucksensitiver Touchscreen (Stifteingabe möglich)* Hintergrundbeleuchtete Tastatur Tastaturabdeckung (zusätzlicher Schutz der Standard Tastatur) Zweiter Lithium-Ionen Akku, intern Vehicle- Adapter 10-32V, zum Laden und Betreiben Dockunder Office (2x PCI-Slot, 2x seriell, 1x FDD/ parallel, 1x PS/2) Dockunder Vehicle (2x seriell, 1x FDD/ parallel, 1x PS/2) Interne W-LAN Karte 11Mbit* Internes GPRS Modul* Zwei zusätzliche Serielle Schnittstellen RS232* Serielle Schnittstelle RS422 MIL-461D EMI enhancement (erfüllt erhöhte EMV-Richtlinien)* Dual Battery Charger (lädt 1x primär Akku; 1x second. Akku) Festplatte für Multifunktionsschacht DVD/ CD-RW Laufwerk Dualdrive Upgrade (FDD & CD-Laufwerk gleichzeitig im Gehäuse)* Anmerkung: Die mit * markierten Optionen sind nur bei Neubestellung möglich Weiterhin erhältlich sind: PC-Cards, wie z.b. Fax-Modem, Netzwerk, ISDN, Flash Memory, GSM Handelsübliche USB Komponenten und sonstiges Computer Zubehör Tragetaschen in verschiedenen Formen und Materialien Kofferlösungen für den mobilen Einsatz mit Drucker & Handy Einführung 1.2b Einführung 1.3a

3 Setup Main-Setup Kapitel 6 Setup Konfiguration des Notebooks Was ist das SETUP? Das Konfigurationsprogramm SETUP befindet sich in einem speziellen Chip des Notebooks, genannt ROM-BIOS. Es dient zum Einstellen und Verändern wichtiger Informationen des Systems, wie z.b. Uhrzeit, Datum, Festplattentyp, Diskettenlaufwerk, Powermanagement uvm. Alle diese Parameter werden im sogenannten CMOS-RAM gespeichert und können bei Bedarf geändert werden. Diese wichtigen Einstellungen bleiben auch dann erhalten, wenn der Computer ausgeschaltet ist, er nicht am Strom hängt und der Akku leer ist. Kapitel 6 Setup Nach dem Erscheinen des BIOS-CMOS-Setup benutzen Sie die Cursor- Richtungstasten zum Auswählen der einzelnen Setup-Bereiche und drücken anchließen die Eingabe-Taste. Parameter ändern Verändern können Sie die einzelnen Einstellungen, indem Sie den entsprechenden Eintrag mit den Cursor auswählen und dann mit den Bild-auf bzw. Bild-ab-Tasten den Wert verändern. Die Einstellungen bleiben einen Monat lang erhalten, danach muß das Gerät eine Woche mit Strom versorgt werden um die Pufferbatterie wieder voll auf zu laden. Dieses Kapitel beschreibt die verschiedenen Konfigurationseinstellungen des Dienstprogrammes SETUP. Die Standardwerte sind in der Regel ab Werk bereits eingestellt. Dennoch sollten Sie vor dem Einsatz des Notebooks prüfen, ob alle Parameter korrekt konfiguriert sind. Dies gilt besonders auch dann, wenn eine Störung im Computer vorliegt. SETUP-Programm aufrufen Es gibt 3 Möglichkeiten, das Setup zu aktivieren: 1. Indem Sie direkt nach dem Einschalten des Computers für einige Sekunden die Taste Entf (engl. Del.) gedrückt halten. 2. Wenn der Einschaltselbsttest (POST=Power On Self Test) ein Problem feststellt, und Sie automatisch aufgefordert werden, SETUP aufzurufen. 3. Durch Betätigen der Tastenkombination [Strg-Alt-Entf] (Warmstart) bei bereits eingeschaltetem Computer. Sofort nach dem Loslassen dieser Tasten drücken Sie die [Entf]-Taste Bild 6.2: BIOS-Setup-Main Main-CMOS-Setup Date / Time Über diese beiden Parameter können Sie das aktuelle Systemdatum sowie die aktuelle Systemzeit einstellen. Primary Master (Festplatte Laufwerk C) Das Notebook ist für einen problemlosen Festplattenwechsel vorgesehen. Damit sich die Festplattenparameter automatisch beim Festplattentausch einstellen, muß diese Einstellung auf Auto stehen. Setup 6.1 Setup 6.2

4 Main-Setup Advanced-Setup Secondary Master (CD-Laufwerk oder 2. Festplatte) Das Notebook ist für einen problemlosen Festplattenwechsel vorgesehen. Damit sich die Festplattenparameter automatisch beim Festplattentausch einstellen, muß diese Einstellung auf Auto stehen. Drive A (Laufwerk A) Die Standardeinstellung des Floppy-Laufwerks ist: 1.44M, 3.5 in. LCD&CRT Advanced-Setup Unter dem Menüpunkt Advanced befinden sich mehrere Unterpunkte Advanced BIOS Features Integrated Peripherals Power Management Setup PnP/ PCI Configurations Advanced-BIOS-Features Bestimmt, welche Anzeige nach dem Einschalten des Gerätes gewählt wird. Es sind 3 Einstellungen möglich: LCD (interner Bildschirm), CRT (externer Monitor bzw. Projektionsdisplay), Both (beide Anzeigen gleichzeitig) Hinweis Um eine Anzeige auf dem externen CRT Anschluß zu bekommen, muß das entsprechende Gerät vor dem Einschalten des Rechners angeschlossen sein. Wenn hier kein Gerät erkannt wird, bleibt der CRT Anschluß deaktiviert. Advanced-CMOS-Setup Bild6.4: Advanced BIOS Features Quick Power On Selftest Diese Einstellung steht standardmäßig auf [Enabled], dadurch wird der Einschaltselbsttest beschleunigt. First Boot Device Hier wird ausgewählt auf welchen startbaren Gerät (meistens Laufwerke) zu erst nach einem Betriebssystem gesucht wird. Mögliche Auswahlpunkte: Disable (überspringt diesen Punkt), Floppy, LS120, HDD (Festplatte), CD-Rom (auch bei DVD/CD-RW), USB-FDD (USB-Floppy), USB-ZIP (USB-Zip-Laufwerk), USB-CD-ROM, USB-HDD (USB-Festplatte), LAN (Netzwerk) Bild 6.3: Advanced Setup Setup 6.3 Setup 6.4

5 Advanced-Setup Integrated Peripherals Second Boot Device Hier wird ausgewählt auf welchen Startbaren Gerät (meistens Laufwerke) nach dem First Boot Device nach einem Betriebssystem gesucht wird. Mögliche Auswahlpunkte: Disable (überspringt diesen Punkt), Floppy, LS120, HDD (Festplatte), CD-Rom (auch bei DVD/CD-RW), USB-FDD (USB-Floppy), USB- ZIP (USB-Zip-Laufwerk), USB-CD-ROM, USB-HDD (USB-Festplatte), LAN (Netzwerk) Integrated Peripherals Third Boot Device Hier wird ausgewählt auf welchen Startbaren Gerät (meistens Laufwerke nach dem Second Boot Device nach einem Betriebssystem gesucht wird. Mögliche Auswahlpunkte: Disable (überspringt diesen Punkt), Floppy, LS120, HDD (Festplatte), CD-Rom (auch bei DVD/CD-RW), USB-FDD (USB-Floppy), USB- ZIP (USB-Zip-Laufwerk), USB-CD-ROM, USB-HDD (USB-Festplatte), LAN (Netzwerk) Boot Up Numlock Status Aktiviert (On) oder deaktiviert (Off) nach dem Systemstart das numerische Tastenfeld. Standardeinstellung: Off, da der nummerische Tastenblock aus Platzgründen in die alphabetischen Tasten integriert ist. ( S ) Security Option Legt fest, ob bei Vergabe eines Passwortes nur beim Aufrufen des BIOS- SETUP (Einstellung=Setup) oder nach jedem Starten des Computers (Einstellung=System) das Passwort abgefragt wird. Bild 6.6: Integrated Peripherals USB Keyboard Support Aktiviert (Enable) oder Dearktiviert (Disable) die Unterstützung für USB- Keyboard Init Display First Legt fest welche Grafikkarte zu erst initialisiert wird, die externe in einer Dockunder eingebaute (PCI Slot) oder die lokale Grafikkarte auf dem Mainboard (AGP). Standardeinstellung: PCI Slot COM1 Hier kann die Speicheradresse des für die 1. serielle Schnittstelle COM1 zuständigen Bausteines verändert werden. Standardeinstellung: 3F8/ IRQ4 COM1/ Touch Screen Type Legt den 1. Seriellen Anschluß fest. Ist das Gerät mit einem Touchscreen ausgestattet (optional), steht die Einstellung auf: Touch Scrn. Die Einstellung COM1 aktiviert die serielle Schnittstellenbuchse COM1. Standardeinstellung: COM1 Setup 6.5 Setup 6.6

6 Integrated Peripherals Power Management COM2 Power Management Setup Hier kann die Speicheradresse des für die 2. serielle Schnittstelle COM2 zuständigen Bausteines verändert werden. Standardeinstellung: 2F8/ IRQ3 COM2 Mode Legt den 2. Seriellen Anschluß fest. Bei Einbau eines internen seriellen Modems oder des GPRS Modules (Optionen) steht die Einstellung auf: Modem, wird die Infrarot-Schnittstelle verwendet, wird die Einstellung Fast IR gewählt. Bei den Einstellungen Fast IR und Modem ist dieschnittstellenbuchse COM2 nicht mehr aktiv. Standardeinstellung: COM2 Hinweis Das roda Rocky II EX ist nur auf besonderen Kundenwunsch mit einem internen seriellen Modem ausgestattet. Standardmäßig wird ein internes Mini-PCI Modem geliefert. Parallel Port Stellt die Speicheradresse des parallelen Anschlusses ein. Standardeinstellung: 378 Parallel Port Mode Legt die Art des parallelen Anschlusses fest. Es stehen folgende Einstellungen zur Auswahl: Normal, EPP, ECP. Standardeinstellung: Normal Bei der Einstellung EPP kann der EPP-Typ als EPP1.7 oder EPP1.9 konfiguriert werden (Standard=1.7). Bei der Einstellung ECP kann die Adresse (0,1 0der 3) zusätzlich gewählt werden (Standard=3). Bild 6.8: Power Management Setup (Bild ähnlich) Standby Mode Das gesamte System geht in den Standby-Betrieb, wenn nach Ablauf der eingestellten Zeitspanne keine Aktivität festgestellt wird. Der Bildschirm wird abgeschaltet und der Prozessor geht auf eine niedrige Taktrate. Zum Reaktivieren des Systems genügt ein beliebiger Tastendruck oder eine Mausbewegung. Einstellungen: Nicht aktiviert (Disable), 1min. 40min; Standard: Disable Suspend Mode Das System geht nach Ablauf der Zeitspanne in den Suspend-Modus ( S. 5.3). Einstellungen: Nicht aktiviert (Disabled), 1min. 40min; Standard: Disabled HDD Power Down Schaltet nach eingegebener Zeitspanne die Festplatte ab, um Strom zu sparen. Einstellung: Nicht aktiviert (Disabled), 1min. 15min; Standard: Disabled Speedstep Support Schaltet die Speedstep Funktion ein (Enabled) oder aus (Disabled) Bei aktivem Speedstep wird der Prozessor im Akku Betrieb herunter getaktet um Strom zu sparen. Bei inaktivem Speedstep bleibt der Prozessor immer auf niedriger Taktrate. Bei Prozessoren über 750MHz muß Speedstep Disabled sein. Setup 6.7 Setup 6.8

7 Power Management Default, Passwort Battery Low Suspend Defaults Legt fest, ob bei kritischem Akkustand der Rechner in den Suspend Modus schalten soll (Enabled) oder nicht (Disabled). Standard: Disabled Hinweis Bei aktuellen Betriebssystemen wie z.b. Windows2000 und Windows XP, bleiben alle Einstellung im BIOS auf Disabled, da das Betriebssystem selber diese Funktion übernimmt. PnP/ PCI Configurations Bild 6.10a: Defaults Load Fail-Safe Defaults Hier werden die vom Werk vorgegebenen Werte eingestellt. Dies betrifft alle Werte außer die im Standard CMOS-Setup eingestellten Werte (Zeit, Datum...). Zum Bestätigen drücken Sie bei Aufforderung durch die Frage Load Fail-Safe Defaults (Y/N) die Taste z (in diesem Falle wird y eingesetzt). Danach Enter. Security Bild 6.9: PnP/ PCI Configuration PNP OS Installed Wird bei zusätzlichen Seriellen Schnittstellen (COM3/COM4) auf Yes gesetzt. Standardeinstellung: No Reset Configuration Data Ist hilfreich um Softwareprobleme zu lösen, bei Aktivierung (Enabled) werden beim Einschaltselbsttest alle eingebauten Komponenten zurück gesetzt und neu eingelesen. Danach wird dieser Punkt automatisch wieder auf Disabled gesetzt. Bild 6.10b: Security Setup 6.9 Setup 6.10

8 Passwort, Save-Exit Set Password Hier können Sie ein 8 stelliges Passwort eingeben. Bestätigen Sie die Eingabe durch Drücken der Eingabetaste. Um Eingabefehler zu vermeiden, werden Sie nun nochmals aufgefordert, das Passwort wiederholt einzugeben. Drücken Sie abschließend die Eingabtaste. Achtung Wenn Sie ein Passwort vergeben haben, so sollten Sie sich dieses unbedingt gut einprägen bzw. an geheimer Stelle notieren. Haben Sie dieses Wort vergessen, kann eine Löschung des Passwortes nur von einem Service-Techniker vorgenommen werden und ist mit Kosten verbunden. Exit Save & Exit Setup Speichert alle zuvor geänderten Daten und startet anschließend das System. Zum Bestätigen drücken Sie bei Aufforderung durch die Frage SAVE to CMOS and Exit (Y/N) die Taste z (in diesem Falle wird y eingesetzt). Dann Enter. Exit Without Saving Verläßt das Setup ohne Speicherung eventuell vorgenommene Änderungen. Setup 6.11

9 Grundlagen Utilities Kapitel 7 Software-Installation Auf Ihrem Computer ist standardmäßig das von Ihnen bestellte Betriebssystem installiert, und das System ist komplett konfiguriert. Nachfolgend beschriebene Utilities wie CD-ROM, PC-Card Slot, VGA usw. sind bereits eingerichtet. Werden zusätzliche Hardwarekomponenten wie externe Maus, Druck usw. installiert, so erfolgt dies wie im Handbuch der jeweiligen Hardware beschrieben. Betriebssystem Kompatibilität: DOS *1 *2 Windows 98/ 98SE *2 Windows NT4 *1 *2 Windows 2000 professional Windows XP home Windows XP professional Anmerkung: Die mit *1 gekennzeichneten Betriebssysteme haben keinerlei Powermanagement, d.h. es gibt auch keinen Akkustatus anzeige. Für die mit *2 gekennzeichneten Betriebssysteme, existieren zwar Treiber, da die Firma Microsoft für diese Betriebssystem aber den Support eingestellt hat, kann die Firma roda nur eingeschränkte Unterstützung geben. Unterschiede ergeben sich nur bei folgenden Komponenten: VGA Karte: Rocky II EX & Rocky II EX- M3, der Treiber ist entsprechend mit M3 gekennzeichnet. LAN oder LAN/ Modem Combo: (optional) Abhängig von der Bestellung, wird auf dem Typenschild angegeben Touchscreen: (optional) Soweit nicht anders bestellt, ist der DP9000 eingebaut VGA- Utilities Der integrierte VGA Adapter besteht aus einem 128-bit VGA- Controller mit lokalem 256bit-Bus. Leistungsmerkmale der VGA- Software- Treiber Hohe Performance unter MS-Windows Auflösung von bis zu 1600x1200 Pixel Frabdarstellung bis zu 16Millionen Farben Struktur der Treiber CD Notebook Modellbezeichnung (RT686EX- MT686) Driver AUDIO CDROM LAN MODEM PCMCIA TouchPad TOUCHSCRN VGA Wireless Lan User_Manual (englisches Handbuch) Utility (Siehe Readme Datei) Jedes Verzeichnis einer Hardwarekomponente enthält weitere Unterverzeichnisse die entweder die Kurzbezeichnung für ein Betriebssystem enthält oder weitere Typen- Bezeichnungen zur Auswahl. Software 7.1 Software 7.2

10 Display- Auflösung und Farbtiefe VGA-Display-Control-Panel Nachfolgende Tabelle gibt Überblick über die Einstellungsmöglichkeiten von Integriertem Display (LCD) und externem Monitor (CRT) Auflösung & Farbtiefe LCD CRT LCD + CRT 640x 480x 256 Farben 640x 480x 64K Farben 640x 480x 16M Farben 800x 600x 256 Farben 800x 600x 64K Farben 800x 600x 16M Farben 1024x 768x 256 Farben 1024x 768x 64K Farben 1024x 768x 16M Farben 1280x 1024x 256 Farben 1280x 1024x 64K Farben 1280x 1024x 16M Farben 1600x 1200x 256 Farben 1600x 1200x 64K Farben Bild 7.2: Display- Anschlußmöglichkeiten und Modi * * * * * * * * * * VGA Treiber Installation für alle Windows Betriebsysteme Treiber- Installation Legen Sie die CD mit der Aufschrift: Utility CD-Rom in das CD Laufwerk ein Öffnen Sie den Arbeitsplatz, wechseln Sie auf das CD Laufwerk Nun in das Verzeichnis \RT686EX-MT686\VGA\ wechseln Je nach dem ob Sie ein Rocky II EX (M1) oder ein Rocky II EX- M3 haben, wechseln Sie in das entsprechende Unterverzeichnis Hier die setup.exe starten und den Bildschirmanweisungen folgen. Das Installationsprogramm für Rocky II EX (M1) erkennt selbständig das installierte Betriebssystem und installiert den entsprechenden Treiber Für das Rocky II EX- M3 muß das Verzeichnis für das entsprechende Betriebssystem ausgewählt werden, darin befindet sich ebenfalls eine setup.exe Datei die gestartet werden muß. Anmerkung: Beim Rocky II EX- M3 ist der aktuellste VGA Treiber im Betriebssystem Windows XP bereits enthalten. Audio Treiber Installation für alle Windows Betriebssysteme Legen Sie die CD mit der Aufschrift: Utility CD-Rom in das CD Laufwerk ein Öffnen Sie den Arbeitsplatz, wechseln Sie auf das CD Laufwerk Nun in das Verzeichnis \RT686EX-MT686\AUDIO\ wechseln Verzeichnis für das installierte Betriebssystem auswählen Esssetup.exe Starten und den Bildschirmanweisungen folgen Wireless LAN Treiber Installation für alle Windows Betriebssysteme Legen Sie die CD mit der Aufschrift: Utility CD-Rom in das CD Laufwerk ein Öffnen Sie den Arbeitsplatz, wechseln Sie auf das CD Laufwerk Nun in das Verzeichnis \RT686EX-MT686\Wireless Lan\ wechseln setup.exe Starten und den Bildschirmanweisungen folgen Die mit * gekennzeichneten Einstellung sind nur im virtuellen Modus, durch rollen des Bildschirmes möglich. D.h. der Bildschirminhalt wird nur ausschnittweise gezeigt. Software 7.3 Software 7.4

11 Touchscreen Treiber Installation für alle Windows Betriebssysteme Treiber- Installation Legen Sie die CD mit der Aufschrift: Utility CD-Rom in das CD Laufwerk ein Öffnen Sie den Arbeitsplatz, wechseln Sie auf das CD Laufwerk Nun in das Verzeichnis \RT686EX-MT686\TOUCHSCRN\DP9000\ wechseln, dann Verzeichnis des installierten Betriebsystemes setup.exe Starten und den Bildschirmanweisungen folgen Nach erfolgtem Neustart des Betriebsystemes muß der Touchscreen Kalibriert werden. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das PenMount Symbol (PM) neben der Uhr Wählen Sie in dem erscheinenden Menü Control Panel aus Im dann erscheinenden Programm wählen Sie den Register Calibrate aus und klicken auf den Calibrate Button Nun werden der reihen Nach mehrere Punkte auf dem Bildschirm markiert, die Sie der Reihe nach berühren müssen Alle weiteren Hardwarekomponenten werden vom Betriebssystem bei der Installation automatisch erkannt. Software 7.5

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