Zukunftsvorsorge mit der richtigen Pflegeversicherung

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1 Zukunftsvorsorge mit der richtigen Pflegeversicherung A380 & Co: Neue Generation von Flugzeugfonds am Markt EUR 5,00 001_Titel indd 1 C 1190 F 33. JAHRGANG Hans-Jörg Naumer, Allianz Global Investors: Dividenden können Kursverluste bei Aktien ausgleichen oder abmildern. ÖSTERREICH EUR 5,70 SCHWEIZ SFR 9,90 BENELUX EUR 5,75 NR. 5 MAI 2015 Deutschland Mit Denkmal-Immobilien vorteile sichern :24

2 Aus Cash. 5/2015 Aktien mit Schuss DIVIDENDEN sind der neue Zins, glauben viele Investoren und greifen bei Aktien mit hohen Ausschüttungen zu. Wie bei allen Anlagestrategien sollten Anleger aber nicht versäumen, ihre Investments genau unter die Lupe zu nehmen. Mit Dividendenfonds können sie die Auswahl der richtigen Aktien in professionelle Hände legen und zugleich ihr Vermögen breit streuen. dem Hintergrund eines nur noch homöopathischen Zinsniveaus aber zurzeit besonders attraktiv. Allianz Global Investors etwa, der Asset Manager des Allianz-Versicherungskonzerns, empfiehlt Anlegern Dividenden statt Niedrigzinsen. HansJörg Naumer leitet bei der Frankfurter Fondsgesellschaft die Kapitalmarktanalyse und hat jüngst Dividendentitel unter die Lupe genommen. Sein Ergebnis: Dividenden haben sich im Niedrigzinsumfeld als Katalysator für die Investmentperformance bewährt. Ein stabilisierender Effekt zeigt sich dem Experten zufolge beispielsweise mit einem rückwärtsgewandten Blick auf den US-Markt der Jahre 1950 bis Naumer fasst zusammen: Sowohl während inflationärer als auch deflationärer Marktphasen haben amerikanische Dividendenstrategien den vergangenen 64 Jahren bessere Ergebnisse als der breite USMarkt erzielt. Wesentliche Performance-Beiträge stellt Hans-Jörg Naumer, Allianz Global Investors: Dividenden haben sich in einem Umfeld niedriger Zinsen als Katalysator für die Investmentperformance bewährt. FOTO: ANDREAS VARNHORN G roßer Geldregen auf dem Börsenparkett: Deutschlands erfolgreiche Unternehmen wollen sich nicht lumpen lassen und schütten in diesem Jahr mehr als je zuvor an ihre Aktionäre aus. Rund 30 Milliarden Euro ihrer Gewinne wollen die Dax-Konzerne insgesamt überweisen eine Rekorddividende. Als größter Dividendenzahler glänzt die Allianz im deutschen Leitindex: Der Versicherungskonzern will statt wie bisher 40 Prozent nun die Hälfte der erzielten Gewinne auszahlen und bietet seinen Aktionären eine Dividendenrendite von 4,4 Prozent. Insgesamt schüttet das Unternehmen mehr als drei Milliarden Euro aus, circa 30 Prozent mehr als im Vorjahr. Einen besonders großen Sprung machte beispielsweise Düngemittelhersteller K+S, der seine 2014 noch reduzierten Ausschüttungen auf einen Schlag fast vervierfacht hat. Dass viele Unternehmen ihre Aktionäre am wirtschaftlichen Erfolg partizipieren lassen, ist nicht neu, macht die Aktien der Gesellschaften vor

3 Dividendenrenditen weltweit attraktiv Den Vergleich mit Staatsanleiherenditen müssen Dividenden nicht scheuen. Nur in wenigen Regionen liegen diese unterhalb der gebotenen Zinsen. Dividendenrenditen und n zehnjähriger Staatsanleihen im Vergleich Dividendenrendite Norwegen Spanien Brasilien Neuseeland Australien Russland UK Portugal Finnland Singapur Schweden Frankreich China Italien Schweiz Kanada Deutschland Hongkong Österreich Belgien Israel Niederlande USA Japan Dänemark Irland Indien Quelle: Allianz Global Investors 0 % 1 % 2 % 3 % 4 % 5 % 6 % 7 % 8 % 9 % 10 % 11 % 12 % 13 % zehnjährige Zinsen Naumer auch auf dem europäischen Börsenparkett fest: Ausschüttungen konnten Kursverluste durch einen positiven Beitrag zum Europe seit 1970 über rollierende Zeiträume von fünf Jahren ausgleichen oder zumindest abmildern. Im vergangenen Jahr beispielsweise boten die im Aktienindex Europe gelisteten Unternehmen eine auch im internationalen Vergleich üppige Dividendenrendite von durchschnittlich 3,3 Prozent. Und wie groß ist der Anteil der Ausschüttungen an der Perfomance von Aktieninvestments und damit ihre Bedeutung für Anleger tatsächlich? Über den Zeitraum der letzten 45 Jahre setzt sich die Gesamtrendite bei europäischen Unternehmen zu durchschnittlich 60 Prozent aus der Wertentwicklung des Unternehmens und zu 40 Prozent aus den ausgeschütteten Unternehmensgewinnen zusammen, hat Naumer ausgerechnet. Also basiert nahezu die Hälfte der europäischer Aktien auf Dividendenzahlungen. Damit erscheinen europäische Dividendentitel im internationalen Vergleich am attraktivsten, aber auch in den Regionen Nordamerika sowie Asien- Pazifik beruht die gesamte Performance von Aktienanlagen zu mehr als einem Drittel auf der Zahlung von Dividenden. In Deutschland nimmt die Zahl der Unternehmen zu, die Investorentreue mit regelmäßigen Ausschüttungen belohnen wollen. Darüber hinaus erhöhen bekannte Dividendenzahler wie die genannten Beispiele Allianz und K+S ihre Dividenden ordentlich. Bei dem Dividendenwachstum hierzulande handelt es sich um einen kräftigeren Anstieg als in anderen Regionen, wie Dr. Thorsten Neumann von Union Investment feststellt (siehe Interview Seite 20): Während wir bei Unternehmen aus den USA und dem Euroraum durchschnittliche Steigerungsraten für die Dividende in Höhe von rund sieben Prozent erwarten, sehen wir für deutsche Unternehmen sogar Steigerungsraten von durchschnittlich neun Prozent. Selbst auf dem Niveau des Vorjahres müssten Dividenden äußerst anziehend auf Investoren wirken, da Zinsen als Einnahmequelle ausfallen. Das wichtigste Risikomaß der Wirtschaft ist inzwischen nahezu abgeschafft. Seit dem Höhepunkt der Finanzkrise 2008 haben die großen Volkswirtschaften ihre Leitzinsen Richtung null gesenkt, wodurch Kreditinstitute sich bei Noten- und Zentralbanken so kostengünstig wie noch nie Geld leihen können. Die verfolgten Ziele, das Wirtschaftswachstum ebenso wie die Inflation anzukurbeln, haben die Maßnahmen bislang indes nicht erreicht. Gerade deswegen gehen viele Experten davon aus, dass die Zinsen auf absehbare Zeit nicht nennenswert steigen werden. Das liegt nicht zuletzt daran, dass kleinere Volkswirtschaften nachziehen und in das Rennen um noch tiefere Leitzinsen einsteigen. So hat etwa die Bank of Korea im März als bereits 24. Zentralbank in diesem Jahr die Zinsen gesenkt. Die Anleiherenditen sind so weit nach unten gedrückt, dass ein Bondinvestment Anleger momentan deutlich schlechter entlohnt als noch vor wenigen Jahren. Auf europäischen Märkten entwickeln sich die n besonders dramatisch, viele Staatsanleihen sind in der Eurozone jüngst auf neue Tiefststände abgesackt. Dazu hat auch die EZB mit dem Start ihres sogenannten Quantitative Easing beigetragen. Konkret wollen die Zentralbanker monatlich Anleihen in Höhe von 60 Milliarden Euro kaufen. Dieses Unterfangen führt zu einem gestiegenen Investoreninteresse an den infrage kommenden Anleihen, was die n vieler Titel in der Eurozone noch weiter nach unten gedrückt hat. Zehnjährige Bundesanleihen offerieren rund 0,2 Prozent Verzinsung und damit lediglich ein Zehntel der Prämie, die Käufer von US-Staatsanleihen zurzeit bekommen können. Rund 30 Prozent der Staatsanleihen rentieren sogar bereits negativ, der Anteil FOTO: UNION INVESTMENT stieg in den letzten Monaten rasant. Das Volumen liegt aktuell bei rund Milliarden Euro. Und damit muss noch lange nicht Schluss sein: Da die EZB die Bewertungsniveaus nicht im Fokus hat, könnten die negativen n noch eine Weile bestehen bleiben und eine weiterhin schwächelnde Währung und hohe Aktienkurse zur Folge haben, lautet die Prognose der Analysten von J.P. Morgan Asset Management. Die Party auf dem Börsenparkett ist bereits in vollem Gange, wie ein Blick auf die Performance-Rankings zeigt. Ganz vorn dabei sind auch Dividendenfonds, die bis vor einigen Jahren eher als Langweiler mit mäßigem potenzial galten. Die Fondsbranche hat Offerten mit verschiedenen regionalen Schwerpunkten im Angebot. Zu den dividendenstarken Unternehmen gehören oftmals Telekommunikationswerte, Versorger und Immobilienaktien. Doch gerade die konservative Anlagestrategie mit solide wirtschaftenden, aber wenig wachstumsstarken Aktieninvestments macht die Offerten sexy und bei Investoren als Ersatz für Zinsanlagen begehrt. Die hohe Nachfrage treibt wiederum die Kurse weiter nach oben. Ganz weit vorn in der Rangliste findet sich schon seit Jahren der Threadneedle Global Equity Income des britischen Asset Managers Threadneedle Investments. Stephen Thornber hütet den umgerechnet 1,9 Milliarden Euro schweren Fonds seit 2007 mit herausragendem Erfolg: Knapp 17 Prozent pro Jahr hat Thornber in den zurückliegenden fünf Jahren erzielt. Auf Sicht von drei Jahren resultierten sogar 20 Prozent jährliches Plus. Und die Geschwindigkeit nimmt noch zu: Im Vergleich zum März des Vorjahres kletterten die Anteilspreise um 26,5 Prozent nach oben. Dass die n schon außergewöhnliche Höhen erreicht haben, irritiert Thornber keineswegs. Im Gegenteil: Trotz des Gegenwindes, den wir unter anderem aufgrund der Aussichten auf steigende Zinsen und der in den letzten 18 Monaten steigenden Risikobereitschaft der Anleger zu spüren bekamen, sind wir der Ansicht, dass sich der Ausblick für Dividendentitel verbessert hat. Thornber denkt zuvorderst an das günstige Umfeld mit sinkenden Rohstoffpreisen und rückläufigen Inflationsprognosen, die wenig Anlass für Zinserhöhungen bieten. Beides spricht für steigende Unter- Dividenden klettern um sieben Prozent in Europa INTERVIEW Union Investment hat im vergangenen Jahr einen neuen Dividendenfonds aufgelegt. Cash. zieht gemeinsam mit Dr. Thorsten Neumann, Managing Director Quant & Risk Management und Fondsmanager, eine erste Zwischenbilanz. Der Uni Konzept: Dividenden wurde erst im Juli 2014 aufgelegt. Wie hat sich das Portfolio bis dato entwickelt? Neumann: Der Fonds entwickelt sich bisher sehr erfreulich und hat schon mehr als 25 Prozent zulegen können. Zum Stichtag 19. März waren es 26,5 Prozent. Gemeinhin wird in diesem Jahr mit einer Rekordausschüttung der Unternehmen gerechnet. Teilen Sie diese Einschätzung und lassen sich bestimmte Regionen oder Sektoren mit einer überdurchschnittlichen Performance ermitteln? Neumann: Bei Dax-Unternehmen erwarten wir, dass diese in den nächsten Wochen etwa 30 Milliarden Euro an ihre Aktionäre ausschütten. Während wir bei Unternehmen aus den USA und dem Euroraum durchschnittliche Steigerungsraten für die Dividende in Höhe von rund sieben Prozent erwarten, sehen wir für deutsche Unternehmen sogar Steigerungsraten von durchschnittlich neun Prozent. Wie setzt sich das Anlageuniversum für den Fonds zusammen und welchen Investmentansatz verfolgt der Fonds? Neumann: Der Fonds investiert weltweit in Aktien mit attraktiver Dividendenausschüttung. Das Anlageuniversum umfasst Aktien. Über unseren Investmentansatz reduzieren wir dieses Universum regelbasiert auf 200 aussichtsreiche Unternehmen, die gute Kennzahlen aufweisen. Auf Basis unserer fundamentalen Expertise verringern wir diese Gruppe auf 100 Titel, die sich als Investment für den Fonds qualifizieren. Wir investieren also nur in Unternehmen, die wir gut kennen. Im Rahmen unserer Portfoliokonstruktion nutzen wir abschließend alle Möglichkeiten aus, um die Schwankungsanfälligkeit des Portfolios bestmöglich zu reduzieren, ohne hierbei auf chancen und attraktive Dividendenausschüttungen zu verzichten. Der Anleger erhält so ein risikoreduziertes Portfolio aussichtsreicher Qualitätswerte, das eine überdurch- Thorsten Neumann will mit einem Trendfolgemodell das Risiko reduzieren. schnittliche Dividendenrendite ausweist und schwankungsärmer ist als ein Investment in den breiten Aktienmarkt. Zur Risikoreduktion kommt ein Trendfolgemodell zum Einsatz. Wie funktioniert das Modell? Neumann: Das Trendfolgemodell basiert auf zwei Indikatoren. Sollten diese für das zusammengestellte Aktienportfolio einen Abwärtstrend signalisieren, dann wird das Portfolio abgesichert. Die Absicherung erfolgt in zwei Stufen und wird mittels börsengehandelter Futures umgesetzt. Auf diese Weise reduzieren wir die Verlustrisiken eines Aktieninvestments ganz erheblich und wir sorgen für mehr Sicherheit. Seit Auflage des Fonds war bisher aber noch keine derartige Absicherung notwendig. Der Fonds hat sich sehr positiv entwickelt. Wir waren immer zu 100 Prozent in Aktien investiert. Wie hoch ist der Beitrag der Dividenden zur Gesamtperformance des Fonds? Neumann: Aktuell liegt die durchschnittliche Dividendenrendite der Aktien im Fonds bei etwa 3,5 Prozent. Entsprechend wird auch der Beitrag zur Gesamtperformance in einer vergleichbaren Größenordnung liegen. Das Gespräch führte Frank Milewski, Cash.

4 Lukratives Einkommen trotz niedriger Zinsen INTERVIEW Manu Vandenbulck kümmert sich als Fondsmanager bei ING Investment Management in Brüssel neben dem Europe High Dividend auch um den Schwellenlandfonds Emerging Markets High Dividend. Was spricht für eine Dividendenstrategie bei Schwellenlandinvestments? Vandenbulck: Es ist eine geeignete Strategie, um Investments zu diversifizieren und von dem Wachstumspotenzial der Schwellenmärkte zu profitieren. Die Bewertungen vieler Titel sind attraktiv und bieten Anlegern somit interessante Chancen. Ich bin selbst immer noch angenehm überrascht von dem schieren Potenzial, das Dividendenstrategien in den Emerging Markets bieten. Verglichen mit den entwickelten Märkten ist dieses Konzept in Schwellenländern weitgehend Neuland. Asset Manager meiden dieses Marktsegment oftmals. Für die Analyse ist ein breiter globaler Ansatz notwendig, die Expertise sollte neben den Schwellenmärkten auch die Industriestaaten umfassen. Als eines der ersten Häuser, das auf Dividendenstrategien setzte, verfolgt ING Investment Management diesen Ansatz inzwischen seit 15 Jahren. Warum gehört diese Anlagestrategie noch zu den Exoten? Vandenbulck: Ich denke, dass das vor allem daran liegt, dass das Wissen der Anleger in diesem Bereich überholt ist. Viele Investoren verbinden mit Aktien aus den Emerging Markets vor allem Wachstum und glauben, dass Dividendentitel schlechter abschneiden. Doch oftmals übertreffen Dividendentitel jene Aktien, die keine Dividenden ausschütten, auch in den Emerging Markets. Hinzu kommt, dass höheres Wachstum in den Schwellenländern letztlich höhere Dividendenzuwächse bedeutet. Insofern Manu Vandenbulck rät Anlegern, auch in Schwellenlandaktien zu investieren. profitieren auch Dividendenanleger und dazu bei einem im Schnitt niedrigeren Risiko. Wichtig ist natürlich, dass man die richtigen Titel wählt, also Aktien, die potenziell ein solides Dividendenwachstum aufweisen. Außerdem wissen viele Anleger nicht, dass immerhin 90 Prozent der Aktien aus Schwellenländern Dividenden ausschütten, und zwar mit einer Dividendenrendite von fast drei Prozent. Die Dividendenrendite unseres Fonds liegt sogar über vier Prozent. Das ist gerade in einem Niedrigzinsumfeld ein prima Einkommen. In den USA drohen steigende Zinsen, die auch den ökonomischen Aufschwung der Schwellenländer bremsen könnten. Teilen Sie diese Sorge? nehmensgewinne und aussichtsreiche Aktieninvestments. In jüngerer Vergangenheit haben die Schweiz, Dänemark, Russland und Australien ihre Zinsen sogar gesenkt. Wir sind der Ansicht, dass die Anleger in einem Umfeld langfristig niedriger Zinsen weiterhin nach dividendenstarken Aktien Ausschau halten werden, die hohe und wachsende Erträge bieten, lautet Thornbers Schlussfolgerung. Dividendentitel können disziplinierten Anlegern außerdem helfen, unterbewertete Unternehmen ausfindig zu machen, so der Fondsmanager, insbesondere in zyklischen Sektoren und in der Finanzbranche. Thornber meint damit, dass die Divdendenwelt nicht homogen ist, obwohl dividendenstarke Titel gegenüber dem gesamten Aktienmarkt einheitlich mit dem durchschnittlichen historischen Abschlag gehandelt werden. Dadurch wird verschleiert, dass der Markt eigentlich zweigeteilt ist: Während defensive Dividendentitel mit einem steigenden Aufschlag gehandelt werden, sind zyklische Werte und Finanztitel günstig. Dementsprechend gewichtet der Threadneedle-Fondsmanager Banken und Co. mit Vandenbulck: Ja, momentan ist in der Tat viel von den Konsequenzen die Rede, die mögliche Zinsanhebungen in den USA für unser Investmentuniversum haben könnten. Natürlich gibt es Regionen innerhalb der aufstrebenden Welt, die aller Wahrscheinlichkeit nach negativ betroffen sein werden. Das gilt zum Beispiel für teure Immobilienaktien in Singapur und Hongkong. In diesen Regionen ist in den letzten Jahren auch der Verschuldungsgrad erheblich gestiegen. Daher investieren wir dort nicht. Grundsätzlich spricht aber die demografische Entwicklung für die aufstrebenden Volkswirtschaften. Und bislang entfällt nach wie vor erst ein Zehntel des weltweit in Aktien investierten Kapitals auf Emerging-Markets-Titel ein sehr großes Potenzial. Der Anteil hat sich übrigens in der zurückliegenden Dekade bereits verdoppelt. Über Chinas gebremstes Wirtschaftswachstum wird derzeit viel diskutiert. Wie sieht Ihre Perspektive für das Reich der Mitte aus? Vandenbulck: Wir meinen auch, dass die Wachstumsrate in China unter der vergangener Jahre liegen wird, gehen aber für die nächsten Jahre von einer durchschnittlichen Zuwachsrate in Höhe von fünf Prozent aus. Zudem verbessert sich die Qualität des Wachstums. Einige chinesische Banken sind beispielsweise momentan so attraktiv bewertet, dass wir Investments im chinesischen Bankensektor für gerechtfertigt halten. Das Gespräch führte Marc Radke, Cash. knapp 19 Prozent im Portfolio momentan am höchsten, Hersteller zyklischer Konsumgüter folgen mit 16,7 Prozent auf dem zweiten Rang. Dazu gehören beispielsweise die Freizeitparks der US-Gesellschaft Six Flags Entertainment. Überhaupt belegen US-Gesellschaften nicht weniger als sieben Plätze in den Top Ten von Thornbers größten Investments. Ein regionales Schwergewicht gibt es eigentlich nicht: Unser Ansatz basiert auf der Einzeltitelauswahl. Auf diese Weise will der Aktienkenner ein Portfolio der FOTO: ING IM besten Anlageideen zusammenstellen, Aktien unterschiedlicher Couleur sollen in einem ausgewogenen Verhältnis berücksichtigt werden. Dividendenstarke europäische Aktien Der Vergleich mit Zinsinvestments zeigt, dass die Dividendenrendite deutlich über der sinkenden Umlaufrendite von Anleiheinvestments rangiert. Dividendenrenditen europäischer Konzerne vs. n von Anleihesektoren 8 Quelle: Allianz Global Investors Angaben in Prozent Dividendenrendite europäischer Aktien ( Europe) Umlaufrendite europäischer Unternehmensanleihen (BofA EMU Large Caps) Umlaufrendite zehnjähriger Bundesanleihen Seine weltweite Anlagestrategie soll die bei dividendenstarken Aktien ohnehin vorhandenen Chancen nochmals vergrößern: Die jüngsten Entwicklungen haben dazu geführt, dass die Anzahl der Energieund Konsumtitel in unserem potenziellen Anlagespektrum gestiegen ist, während die Gesundheitswerte rückläufig sind. Wir behalten unsere Untergewichtung im Energiesektor bei und überprüfen die Bilanzen und die Nachhaltigkeit der Dividenden in diesem Sektor angesichts des niedrigeren Ölpreises sehr genau. Im Gesundheitswesen engagiert sich der Fonds weniger, da die Aktien in Thornbers Augen zu teuer sind. Sein Kollege bei Allianz Global Investors, Jörg de Vries-Hippen, managt mit Allianz European Equity Dividend einen rein europäischen Dividendenfonds und sieht insbesondere seine Anlageregion zurzeit im Vorteil: Wenn die Europäische Zentralbank (EZB) mit den letzten geldpolitischen Maßnahmen sowohl Wirtschaftswachstum als auch das Inflationsziel von zwei Prozent in Europa erreicht, sind Anleger mit Dividendenaktien optimal aufgestellt. Durch ihren defensiven Charakter bieten sie eine wichtige Kombination aus hoher Dividendenrendite und historisch niedriger Kursvolatilität. Angesichts der verschiedenen geopolitischen Risiken wie dem schwelenden Ukraine-Konflikt dürfte der Weg in Europa holprig und mit Kursrücksetzern an den Börsen verbunden bleiben, glaubt de Vries- Hippen: In unsicheren Zeiten haben Unternehmen mit starken Geschäftsmodellen eindeutige Vorteile. Sie verfügen über überdurchschnittlich hohe Eigenkapitalquoten und stabile Kapitalströme, sodass sie dem Vertrauen ihrer Investoren in Form von stabilen Ausschüttungen gerecht werden können. Das gelte vor allem auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Hierzulande erwartet er eine besonders aktionärsfreundliche Entwicklung: In deutschen Unternehmen wird umgedacht. Weniger Akquisitionen zugunsten höherer und zuverlässiger Dividendenzahlungen führen dazu, dass immer mehr unsere hohen Qualitätserwartungen erfüllen können. Überdurchschnittliche Standards konnten bisher vor allem Versicherungen setzen. So hat es etwa die Münchner Rück mit 4,1 Prozent im Allianz European Equity Income zum drittgrößten Investment gebracht. Ansonsten dominieren britische Titel das Portfolio. Neben Telefonanbieter Vodafone liegen die Energiefirmen Royal Dutch Shell und BP ganz vorn. Das Portfolio fällt mit 42 Aktien konzentriert aus. Kein Zufall, wie de Vries- Hippen erklärt: Die Konzentration bringt Performance-Vorteile. Wir setzen nur auf Unternehmen, die kontinuierlich eine marktüberdurchschnittliche Dividendenrendite zahlen. Diese Fokussierung auf Qualität und ist die Grundlage der beständigen Outperformance des Fonds. Eine breitere Streuung würde die durchschnittliche Dividendenrendite in Höhe von über fünf Prozent schnell verwässern, so der Portfoliomanager. Die Resultate dürften die Anteilseigner überzeugt haben. Seit März 2010 performt de Vries-Hippens Fonds mit 12,6 Prozent jährlich, das mittlere Ergebnis seit 2012 liegt sogar bei 16 Prozent jährlich. Obwohl das Fondsvermögen nur über halb so viele Aktien wie bei Thornbers Threadneedle- Offerte gestreut ist, rangiert die Risikokennziffer Volatilität bei beiden Fonds mit rund 8,7 Prozent auf gleichem Niveau. Die vorgestellten Fonds liegen an der Spitze ihres Wettbewerbs, die Ergebnisse fallen aber auch auf breiter Front ansehnlich aus. Dividendenfonds sind so erfolgreich und gefragt, dass es nur wenige Portfolios gibt, die in den zurückliegenden fünf Jahren keine zweistelligen n abgeliefert haben. Auch Stuart Rhodes vom britischen Asset Manager M&G ist Stammgast im Ranking der renditestärksten Dividendenfonds. In den vergangenen fünf Jahren realisierte Rhodes mit seinem 2008 gestarteten M&G Global Dividend rund 15 Prozent jährliche. Dazu investiert er weltweit in die Aktien internationaler Großkonzerne. Titel wie die Softwareschmiede Microsoft, der Schweizer Pharmakonzern Novartis, das US-Gesundheitsunternehmen Johnson & Johnson und der Tabakkonzern British American Tobacco zählen zu den größten Positionen im Fonds des britischen Vermögensverwalters. Zumeist bleiben die Gesellschaften viele Jahre im Portfolio. Wie auch Rhodes aktueller Favorit, der kanadische Methanerzeuger Methanex, dessen Kurs wegen des niedrigen Ölpreises gelitten hat: Wir kennen das Unternehmen sehr gut, da es seit Fondsstart im Portfolio ist. Methanol ist kein Öl und 60 Prozent des Bedarfs haben nichts mit Energie zu tun. Ähnliches gilt für die ebenfalls kanadische Gibson Energy mit knapp vier Prozent Anteil am Fondsvermögen. Der jüngste Kollaps des Ölpreises eröffnet Anlagechancen. Energieinfrastrukturunternehmen etwa sind stark verkauft worden, obwohl ihr Geschäft nur in geringer Weise von der Höhe des Ölpreises abhängt. Neu in den Fonds aufgenommen hat Rhodes Lyondell Basell, einen führenden Hersteller von Kunststoffen und Chemikalien. Das Unternehmen ist weltweit präsent und hat sich vorgenommen, über den ge-

5 samten Wirtschaftszyklus kräftig auszuschütten. Trotz aller Argumente für Dividenden gibt es durchaus Investmentprofis, die davor warnen, Dividenden eins zu eins als Zinsersatz anzusehen. Zum Beispiel weist Dr. Georg Graf von Wallwitz, Geschäftsführer des in München ansässigen Vermögensverwalters Eyb & Wallwitz, darauf hin, dass es immer einen feinen Unterschied zwischen Zinsen und Dividenden geben wird, nämlich die Gefahr von Kursverlusten. Von Wallwitz managt auch die hauseigenen Phaidros-Fonds, die trotz Hohe n mit soliden Unternehmen Name ISIN Volatilit. 3 Jahre Niedrigzinsumfeld selbst in der offensivsten Ausprägung noch wenigstens ein Viertel des Fondsvermögens auf dem Anleihemarkt allokieren müssen. Aus seiner Sicht sind die Eigenschaften schlicht nicht vergleichbar: Aktien sind in der Tat eine wunderbare Sache, wenn und solange ihre Eigentümer auf das Kleingedruckte achten, sagt von Wallwitz und warnt: Aktien machen nur Sinn, wenn man bereit ist, einen zwischenzeitlichen Verlust von 50 Prozent und mehr in Kauf zu nehmen. Die Performance von Dividendenfonds liegt seit Jahren auf hohem Niveau. Seit 2014 rentieren die Offerten nochmals stärker. Quelle: Morningstar, 16. März Jahr in Prozent 3 Jahre 5 Jahre Invesco Global Equity Income Fund LU ,35 26,38 19,23 16,96 Threadneedle Pan Eur. Equity Dividend GB00B ,79 26,45 19,79 16,49 Threadneedle Global Equity Income GB00B1Z2NR59 8,63 25,93 15,64 16,02 Schroder ISF Global Equity Yield LU ,32 36,11 17,28 15,77 Newton Global Higher Income GB00B0MY6T00 6,50 30,46 16,40 15,50 KBC Equity Fund High Dividend BE ,17 29,47 18,24 15,41 M&G Global Dividend GB00B39R2S49 8,93 22,98 15,31 14,78 Invesco Pan European Equity Income LU ,84 19,91 21,80 14,63 Schroder ISF Global Dividend Maximiser LU ,23 31,16 15,22 14,18 DWS Top Dividende DE ,67 31,22 15,45 13,69 JPMorgan IF Global Dividend LU ,96 30,69 17,28 13,65 Schroder ISF European Equity Yield LU ,33 16,75 16,91 12,71 Allianz European Equity Dividend LU ,72 18,26 15,99 12,64 Allianz Global Equity Dividend DE ,72 29,38 13,71 12,52 ING (L) Invest Global High Dividend LU ,90 28,22 15,84 12,49 LBBW Dividenden Strategie Europa DE000A0DNHW4 10,08 18,23 16,09 12,47 Abakus World Dividend Fund LU ,33 25,81 12,43 12,39 Credit Suisse European Dividend LU ,51 20,19 16,42 12,24 JP Morgan IF Europe Strategic Dividend LU ,92 18,96 17,13 12,23 Argonaut CPI Pan Eur. Dividend Income LU ,51 17,42 17,13 12,19 M&G Pan European Dividend GB00B39R4H73 10,48 23,67 17,38 11,83 Pioneer Global Equity Target Income LU ,64 25,44 14,99 11,77 BL Equities Dividend LU ,80 25,89 13,08 11,70 VB Dividend-Invest AT0000A07S04 8,33 30,01 16,61 11,63 Julius Baer Multistock Gl. Equity Income LU ,25 34,78 16,65 11,37 Blackrock GF Gl. Enhanced Equity Yield LU ,44 33,78 12,45 10,66 Frankfurt Trust Global High Dividend DE ,96 29,45 16,13 10,64 Templeton Global Equity Income Fund LU ,59 22,02 15,38 10,51 DJE Dividende & Substanz LU ,30 27,92 14,69 10,46 3 Banken Dividend Stock-Mix AT ,29 25,08 14,23 10,07 ING (L) Invest Europe High Dividend LU ,46 19,00 13,78 8,93 Swiss Life FE Global High Dividend LU ,16 14,54 8,81 7,20 GS&P Fonds Aktien Global Dividends LU ,21 15,46 1,21 4,81 Blackrock GF Global Equity Income LU ,01 30,43 15,46 n.v. Axa WF Framlington Global High Income LU ,57 32,61 14,59 n.v. Aberdeen Global World Equity Dividend LU ,82 23,03 8,13 n.v. Auf längere Sicht, etwa bei Zeiträumen von 15 Jahren und mehr, können hohe Ausschüttungen etwaige Kursverluste glätten, stellen auch die Experten des Analysehauses Morningstar fest. Eine Alternative zum Sparbuch können diese allerdings auch im Niedrigzinsumfeld nicht sein. Morningstar-Chefredakteur Ali Masarwah erklärt: Auch wenn wir bekennende Aktienfreunde sind, ginge dies entschieden zu weit. Konservative Anleger legen Wert auf Verfügbarkeit und Liquidität des geparkten Kapitals. Liquide sind Dividendenaktien allemal, allerdings kann niemand garantieren, dass aus 100 Euro unterjährig nicht auch einmal 60 oder sogar 50 werden könnten. Wenn Anleger das potenzial von Aktien nutzen wollen, spricht aus Sicht der Analysten aber einiges für Dividenden: Sie sind das A und O der Aktienanlage und machen langfristig bis zu 50 Prozent der totalen Wertentwicklung aus. Etliche aktive Fonds und ETFs legen dezidiert in Aktien mit hohen Dividendenrenditen an, und die hohen Zuflüsse der letzten Jahre zeigen, dass die Anbieter damit den Nerv der Zeit getroffen haben. Christian von Engelbrechten von der Fondsgesellschaft Fidelity Worldwide Investment rät Anlegern aber trotz des derzeitigen Rekord-Dividendenniveaus davon ab, sich allein von hohen Ausschüttungen überzeugen zu lassen. Der Manager des Fidelity Germany Fund erläutert: Die Niedrigzinspolitik der Zentralbanken macht Dividendenaktien zu Anlegers Liebling. Kein Wunder: Eine durchschnittliche Dividendenrendite der Dax-Unternehmen von 2,5 Prozent ist eine starke Alternative zur zehnjährigen Bundesanleihe, die vor Kurzem für 0,25 Prozent platziert wurde. Anleger sollten sich allerdings nicht nur von einer hohen Dividendenrendite leiten lassen. Wichtig sei es indes, dass Cashflows und entschuldete Bilanzen der Unternehmen die hohen Dividendenausschüttungen nachhaltig rechtfertigen. Von Engelbrechten nennt als Beispiel für eine Aktie, bei der er aus diesen Gründen eine schwächere Entwicklung erwartet, das Dax-Schwergewicht Allianz: Zwar ist die Dividendenrendite mit 4,4 Prozent vergleichsweise hoch, aber es besteht kaum Aussicht auf Gewinnsteigerungen und damit auf signifikante Erhöhungen der Ausschüttungen. Eine hohe Dividendenrendite kann nach Einschätzung des Fidelity-Fondsmanagers ebenso Beleg dafür sein, dass ein Unternehmen nur wenig renditeträchtige Investitionsprojekte hat: Dass das Management dann die Auszahlungen an die Anteilseigner erhöht, ist Ausdruck einer guten Unternehmensführung. Langfristig muss es aber darum gehen, das Unternehmen weiterzuentwickeln und Gewinne zu steigern, um mittels Dividenden plus Gewinnwachstum eine überdurchschnittliche Aktien-Performance erzielen zu können. Dividenden stützen Aktienkurse In Europa fällt der Performance-Beitrag von Dividenden wesentlich höher aus als in Asien und Nordamerika. Performance-Anteil Dividenden/Kurse 12 % 10 % 8 % 6 % 4 % 2 % 0 % Kursgewinne 5,97 5,97 Europa 7,03 7,03 Nordamerika Performance-Beitrag Dividenden 4,80 4,80 Pazifik Zu seinen Favoriten zählt der Medienkonzern Pro Sieben Sat.1, der mit neuen Geschäftsideen wie My Video oder Maxdome Wachstumsperspektiven geschaffen hat. Die Aktie des Fernsehkonzerns bietet eine Kombination aus einer Dividendenrendite von fast vier Prozent und gutem Gewinnwachstum. Weitere interessante Aktien sind momentan vor allem bei den Nebenwerten zu finden. Diese hinken dem Dax seit Jahresanfang 2015 deutlich hinterher, obwohl die Qualität der Unternehmen nicht schlechter ist. Hervorheben würde ich zum Beispiel Sixt, so von Engelbrechten. Der Autoverleiher bietet eine Dividendenrendite von knapp drei Prozent und steigert gleichzeitig die Gewinne kontinuierlich im hohen einstelligen Prozentbereich. Nach von Engelbrechtens Anlagephilosophie sind Unternehmen besonders interessant, die zunächst eine niedrigere Dividendenrendite bieten, aber durch die Aussicht auf zukünftiges Wachstum erfreuen: Einer meiner Favoriten ist United Internet: Das Unternehmen investiert seit vielen Jahren in Kunden und Innovationen und hat mit dieser Strategie die meisten dividendenstarken Titel mittelfristig deutlich hinter sich gelassen. Die verbesserte Konjunkturlage weltweit, der Rückenwind durch Währung und Rohstoffe sowie Kostensenkungsmaßnahmen und Innovationen der Unternehmen werden über die nächsten zwölf Monate zu einem zweistelligen Gewinnwachstum führen. Von Engelbrechten: Selbst die dividendenstärksten Titel in Deutschland erreichen diese gegenwärtig nicht durch die Dividendenrendite allein. Mit anderen Worten: Auf eine aktuell hohe Dividendenrendite allein kommt es nicht an. Es muss auch die Aussicht auf wachsende Gewinne und daran gekoppelt steigende Ausschüttungen bestehen. Das bestätigt Sebastian Müller, Portfoliomanager des First Private Euro Dividenden Staufer: Uns ist es wichtig, dass die Unternehmen die Dividenden nicht aus der Substanz oder über Bilanztricks ausbezahlen, sondern dass diese aus dem operativen Geschäft erwirtschaftet werden. Anders als von Engelbrechten hat Müller für seine Investments nicht nur das deutsche Anlageuniversum im Blick: Aktien aus der Eurozone sind prädestiniert für einen Dividendenansatz, weil wir in der Eurozone im Vergleich zu anderen Regionen üblicherweise deutlich höhere Dividendenrenditen haben. In der Eurozone können wir im Schnitt über drei Prozent Dividendenrendite finden. Das ist in den USA und in Japan deutlich seltener. Aber auch in der Dividenden-Diaspora stehen die Zeichen inzwischen auf Wachstum. Dr. Jan Ehrhard, Portfoliomanager des Gamax Maxi-Fonds Asien International, ist beispielsweise jüngst Japan positiv aufgefallen: Erfreuliche Signale kommen von vielen japanischen Unternehmen. Langsam, aber stetig, lässt sich ein gewisser Wandel hin zu einer marktwirtschaftlicheren und aktionärsfreundlicheren Unternehmenspolitik erkennen. Die Topmanagements vieler Firmen fokussieren sich stärker auf die Margen, bringen vermehrt Effizienzprogramme auf den Weg und erhöhen teilweise auch die Dividenden. Eine aktionärsfreundliche Politik in Form von hohen Kapitalrückgaben sei aus Anlegersicht im aktuellen Niedrigzinsumfeld besonders überzeugend. Gleiches gilt natürlich auch für Investments in den aufstrebenden Schwellenländern. Laut Manu Vandenbulck, Fondsmanager der niederländischen ING Investment Management, ist jetzt der richtige Zeitpunkt für Investoren gekommen, sich auch in Dividendentiteln aus den Emerging Markets zu engagieren: Ja, die Bewertungen sind im Vergleich zu den entwickelten Märkten attraktiv. Wenn auch das Wirtschaftswachstum in den Schwellenländern nicht mehr so hoch ist wie noch vor ein paar Jahren, so ist es doch deutlich höher als in den Industrieländern. Für das Gewinnwachstum ist das günstig. Da die Zahl der Unternehmen, die ihre Gewinne mit ihren Aktionären teilen, in den Schwellenmärkten erheblich zugenommen hat, kann sich dieses Gewinnwachstum auch in einem allmählichen Anstieg der Dividenden niederschlagen. Im Vergleich mit anderen Emerging- Markets-Fonds will Vandenbulck durch eine hohe Sicherheit hervorstechen. Durch unseren Fokus auf Dividenden und Dividendenwachstum ist unser Fonds auch stabiler. Die Ausschüttungen fluktuieren nämlich weniger als Gewinne, die stärker konjunkturellen Schwankungen unterworfen sind, so der Fondsmanager (siehe auch Interview Seite 22). Festzuhalten bleibt, dass Dividendentitel einen stabilisierenden Einfluss haben, da ihre Ausschüttungen Kursverluste ausgleichen oder zumindest abmildern können. Auch die herausragende Performance der Fonds, die sich auf ausschüttungsstarke Aktiengesellschaften konzentrieren, spricht für sich. Aber selbst Aktien von Gesellschaften mit üppigen Dividenden von vier Prozent und mehr sind kein identischer Ersatz für ähnlich verzinste Staatsanleihen der guten alten Zeit. Schließlich waren diese nahezu ausfallsicher und garantieren die Rückzahlung des investierten Kapitals, während Aktien zumindest zeitweise auch billiger werden können. Investoren mit hinreichendem Anlagehorizont haben aber in der Vergangenheit auch höhere n als mit Zinspapieren erzielt. Wer in Dividendenfonds investiert, überlässt Profis die Auswahl der richtigen Titel und streut sein Kapital automatisch über viele Gesellschaften. Darüber hinaus gibt es ein ganz grundsätzliches Argument: Wer in Dividendenfonds investiert, hat Anteil an den Gewinnen erfolgreich wirtschaftender Unternehmen und muss im Gegensatz zu vielen Staatsanleihen nicht darauf hoffen, dass defizitäre Schuldner ihren Verpflichtungen nachkommen. n Marc Radke, Cash. 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