Novell NetWare Cluster Services

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1 Technik News - Netzwerkmagazin G46392 N 10. Jahrgang Mai 2000 D a s p r a x i s n a h e N e t z w e r k m a g a z i n t h e m a d e s m o n a t s AUF NUMMER SICHER Novell NetWare Cluster Services PRAXIS Windows 2000 Server Design Ausgabe /2000 1

2 AKTUELL CS: Erfolgreichster deutscher Cisco Distributor 3 NEWS 3COM: Produkte für Wachstumsmärkte 4 Computer Associates: ARCserveIT Upgrade für Windows HP: NetServer 6000 zum Vierprozessor-Preis 5 Cisco: Technische Komponenten und Partnerprogramm zur Marktentwicklung 6 Intel: Pentium III bis 1 Gigahertz und neue Celeron Prozessoren auf dem Markt 7 Cisco: AVVID-Produkte und IP-Telefonie-Lösungen 8 Intel: Protected Access Architecture schützt mobile Rechner 9 Compaq: End-to-End Industrie-Standard Server und Service Portfolio für E-Business 10 Intel: Zugang zur Internet Ökonomie für Kleinunternehmen 12 Intel: InBusiness Netzwerk-Speicherlösung für kleine Unternehmen 12 THEMA DES MONATS Cluster Services Von der Verfügbarkeit der Applikationen, Datenbestände und Netzwerkservices hängen Wohl und Wehe moderner Wirtschaftsunternehmen und öffentlicher Institutionen ab. Cluster-Technologien stellen sicher, daß die Netzwerkserver alle Anwendungen und Informatinen ununterbrochen bereitstellen. TEST HOTLINE PRAXIS SEMINARE 18 Novell NetWare 5.1,Internet Services, Teil 4: Novell Directory Services 8 28 Installation der Novell Verzeichnisdienste für Windows NT 31 Lucent Technologies: Argent Office, Teil 3: Router-Fernadministration 34 Tobit: SP 1 Beta PGP- und TLS 35 Cisco: Beispielkonfiguration Nr. 4. für ISDN-Standleitungen 36 Microsoft: BackOffice Server 4.5 und Windows 2000 Server 38 Microsoft: Fehlermeldung beim Kopieren des Profils 39 Microsoft: Fehler bei der Installation von Windows NT Microsoft: Info-Channel für ein Upgrade auf Windows Novell: Watchdog-Parameter und SET-Kommandos 42 Novell: Tips und Tricks zum Mirroring 43 Empfohlene Novell und Microsoft Patches 44 Empfohene AVM, BinTec und Tobit Patches 45 Neue Patches in der Übersicht: Novell, Microsoft 46 Neue Patches in der Übersicht: BinTec, Tobit 47 Neue Patches in der Übersicht: Computer Associates, AVM 48 Empfohlene Computer Associates Patches 49 Microsoft Windows 2000, Teil 4: Server Design 52 Microsoft Back Office, Teil 2: Server Installation 56 Cisco Reseller Expertise für Sprache, Daten und Video 61 VORSCHAU CISCO Configuration Workshop 62 Messen, Roadshows, Termine 63 2 Herausgeber: Telefon: Telefax: Electronic Mail: Redaktion: Hotline und Patches: Verantwortlich für den Inhalt: Technische Leitung: Erscheinungsweise: Bezugsquelle: Layout und Titelbild: Lithos: Druck: Lektorat: Abo-Versand: COMPU-SHACK Electronic GmbH, Ringstraße 56-58, Neuwied 02631/ /28100 COMPU-SHACK.COM Heinz Bück, Jörg Marx Heinz Bück Ulf Wolfsgruber monatlich 1 Heft Bezug über COMPU-SHACK Electronic GmbH Abonnementpreis: 119,- DM + MwSt. Marie-Luise Ringma Görres-Druckerei, Koblenz Görres-Druckerei, Koblenz Andrea Briel Wolanski GmbH, Bonn Reproduktionen aller Art ( Fotokopien, Mikrofilm, Erfassung durch Schrifterkennungsprogramme) - auch auszugsweise - nur mit schriftlicher Genehmigung des Herausgebers. Wir möchten uns nachträglich bei all denen bedanken, die durch die freundliche Zusammenarbeit das Erscheinen dieser Zeitung ermöglicht haben. Als Informationsquelle dient uns auch das Internet. Wenn Sie speziell über Ihre Erfahrungen referieren möchten, bieten wir Ihnen dies unter der Rubrik Hotline an. Selbstverständlich kann COMPU-SHACK die einwandfreie Funktion der vorgestellten Patches und Tips nicht garantieren und übernimmt keinerlei Haftung für eventuell entstehende Schäden. Patch-CD BW514.exe XC514.xcm NW40609D.exe D6SP1NW.exe D6SP1NT.exe ENPACK_WIN2000ADMIN_EN.exe ENPACK_WIN2000ADMIN_GER.exe MWINOC2M.exe MWINOC1M.exe ADMN519F.exe BAIN000323N N5.exe BM35EP1.exe NWCSUPD1.EXE NAT09.exe REVFHRFT.exe NWCSSP1.exe G55E1EN.exe ZFD2SP1.exe Ausgabe /2000

3 A K T U E L L COMPU-SHACK DISTRIBUTION a A K T U E L L Von Cisco ausgezeichnet Compu-Shack erfolgreichster deutscher Cisco Distributor Von Heinz Bück Obwohl erst Ende 1997 mit dem Vertrieb von Cisco Produkten gestartet wurde, hat Compu-Shack, der Netzwerker unter den Distributoren, bereits 1999 mit Cisco Systems eine marktführende Position in Deutschland erobert. Cisco Systems verlieh daher jüngst auf dem Partner Summit in Las Vegas die Auszeichnung Distributor des Jahres 1999 in Deutschland an den Neuwieder Distributor. Compu-Shack ist der nach Umsatz und Mitarbeiterzahl größte Lieferant von Netzwerk- und Kommunkationslösungen im deutschsprachigen Markt. AAusschlaggebend für die Nominierung Distributor des Jahres 1999 in Deutschland war das überdurchschnittliche Jahreswachstum von Compu-Shack sowie Platz 1 im Cisco B-Reseller Geschäft. So steigerte Compu-Shack im Geschäftsjahr 1999 die Umsätze um 250% gegenüber dem Vorjahr. Gemessen an der Kauffrequenz, erzielte Compu-Shack die besten Ergebnisse bei Umsatz und Kundenbindung. Erfolgs-Partnerschaft Neben der Vergrößerung von Marktanteilen und Erfolgen im B-Reseller- Geschäft trugen die Zuverlässigkeit und die partnerschaftliche Geschäftsbeziehung zwischen Cisco und Compu-Shack zu der Auszeichnung bei. So wurde Compu-Shack während des Cisco Systems Partner Summit auch für die Auszeichung Distributor des Jahres 1999 in Europa nominiert, obwohl das Unternehmen ausschließlich in Deutschland tätig ist. Cisco Solutions Die Zusammenarbeit von Cisco und Compu-Shack erstreckt sich jedoch nicht nur auf die reine Distribution. Im Projektgeschäft übernimmt die Compu-Shack Solution inzwischen eine zentrale Rolle bei Pre-Sales Anfragen, der Planung und Realisierung von Cisco-basierten Netzwerklösungen. Parallel dazu hat die Compu- Shack Hotline ihr Personal und ihr Know-how auf dem Gebiet Cisco- Technologien und -Komponenten kontinuierlich erweitert und begleitet Cisco-Partner wie auch Anwender durch aktiven Support. Training und Workshop Die Compu-Shack Education ist einer von nur wenigen Cisco-Trainingspartnern in Deutschland, selbst weltweit bestehen nur rund 60 Schulungszentren. Die Compu-Shack Education bietet ein breit gefächertes Angebot an Techniker- und Vertriebsschulungen mit Cisco-Graduierungsprüfungen in den Bereichen Routing, Switching, Voice over IP und Remote Access. Gleichzeitig gewinnen die Cisco-Partner-Zertifizierungen einen immer größeren Stellenwert für den qualifizierten Fachhandel, so daß auch auf diesem Gebiet in den Seminarzentren in Neuwied und München ein umfassendes Ausbildungsprogramm angeboten wird. Partner Summit in Las Vegas Während des Cisco Systems Partner Summit in Las Vegas wurde die Auszeichnung an Compu-Shack verliehen. An der Veranstaltung in Las Vegas nahmen über Fachbesucher aus dem indirekten Vertrieb von Cisco teil. Diesem Publikum präsentierte Cisco auch das neue Value Readiness Tool. Es ermöglicht den Vertriebspartnern des Unternehmens, ihr Geschäftsmodell und dessen Eig- nung für die Internet-Ökonomie zu analysieren. Das Value Readiness Tool besteht aus einem Katalog von 50 Fragen, mit denen sich der aktuelle Status von Vertriebspartnern für Service-lastige Gesamtlösungen messen und quantifizieren läßt. Kontinuierliches Wachstum Compu-Shack mit Hauptsitz in Neuwied gehört seit Jahren zu den führenden deutschen Netzwerk-Distributoren. Die Geschäftstätigkeit konzentriert sich auf Netzwerktechnologien und Kommunikationslösungen. Dabei erarbeiten die Unternehmensbereiche Distribution, Production, Education, Solution und Marketing Gesamtlösungen aus Produkten und Dienstleistungen für den Fachhandel und Systemintegratoren. Compu- Shack beschäftigt 210 Mitarbeiter und befindet sich im kontinuierlichen Wachstum. Als Tochter von Ingram Macrotron, München, gehört Compu- Shack zum weltweit größten IT-Distributor. Ausgabe /2000 3

4 N E W S nn E W S 3COM Produkte für Wachstumsmärkte 3Com baut in Schlüsselmärkten ihr Engagement aus 3Com hat nach dem Börsengang von Palm weitere Schritte zur Geschäftsoptimierung bekannt gegeben. 3Com wird sich auf drei stark wachsende Marktsegmente im Netzwerkbereich konzentrieren: Consumer, kommerzielle Anwender in kleinen und mittelständischen Unternehmen und Netzwerk Service Provider. Strategische Bedeutung hat die Entwicklung der erfolgreichen SuperStack Switches, die verstärkt auf Gigabit Ethernet zielen. KKommerzielle Anwender in kleinen und mittelständischen Unternehmen, Netzwerk-Service-Provider und Consumer werden 3Coms neue Schwerpunkte im Netzwerkmarkt bilden. Für diese Zielgruppen sollen verstärkt Produkte aus der IP-Telefonie, Breitband- und Drahtlos-Technologien sowie Web-basierte Lösungen entwickelt und angeboten werden. So kündigte 3Com eine Linie von Switch 4000 Backbone Networking Systemen an. Diese vorkonfigurierten Systeme werden besonders den kleinen und mittleren Unternehmen hochleistungsfähiges, aber dennoch einfach anzuwendendes LAN Backbone Switching bieten, den Backbone-ina-Box. Neue SuperStacks Mit dem neu vorgestellten SuperStack II Switch 9100 kommt 3Com der hohen Nachfrage nach Gigabit-Technologien auf Kupfer für Hochgeschwindigkeits-LANs entgegen. Mit Blick auf zukunftsträchtige SMB-Lösungen hat 3Com die Entwicklung der SuperStack Switches mit ihren leistungsstarken VLAN-Technologien bereits vorgenommen und mit dem 3900 eine Gigabit Ethernet Produktlinie eröffnet. Mit ihrer Neuorientierung konzentriert sich 3Com besonders auf Wachstumsmärkte, in denen das Unternehmen bisher schon eine Führungsposition einnahm, und baut die SuperStack Switches weiter aus. Fokussierung Aus dem Large Enterprise LAN Core Business zieht sich 3Com ganz zurück. Die Produkte der CoreBuilder- Serie werden zum Ende Juni eingestellt. Gewährleistung und Support bleiben jedoch erhalten. Über eine Allianz mit Extreme Networks werden Migrationsmöglichkeiten für CoreBuilder-Kunden eröffnet. 3Com trennt sich ebenfalls von seinem Kerngeschäft der Large Enterprise WANs. Die letzten Lieferungen aus der NetBuilder- und PathBuilder-Serie erfolgen ebenfalls in Kürze. Consumer-Produkte Mit einem Schwerpunkt auf breitbandigen und funkbasierenden Produkten wird 3Com Heimanwender und professionelle mobile Anwender verstärkt bedienen. Dabei zieht sich 3Com aus dem bestehenden Analog- Modem-Geschäft zurück. Gemeinsam mit den Unternehmen Accton und NatSteel Electronics soll eine neue Firma gegründet werden, an die 3Com den Geschäftsbereich für Analog Desktop- und PC-Card-Modems abgeben wird. Das neue Unternehmen soll künftig Internet-Access-Produkte entwickeln und vertreiben, einschließlich Analog-Modems der Marke U.S. Robotics. Allianzen mit Inktomi im Bereich Web-Caching, mit F5 beim Load Balancing und mit Sonic Wall bei Firewall-Funktionalitäten sollen 3Coms Stärken in den Bereichen kleiner und mittelständischer Unternehmen weiter ausbauen. Unified Messaging Das Geschäft der Carrier-Netzwerke von 3Com bietet herausragende Infrastrukturen für den IP-Zugriff bei Telekommunikations-Service Providern wie Carriern, PTTs, ISPs und CLECS. Die Akquisition von Call Technologies sowie eine Allianz mit dem Unternehmen Copper Mountain sollen die Führungsrolle von 3Com in diesem Markt weiter ausbauen. Die Akquisition von Call Technologies und LAN Source Technologies bringt 3Com in eine führende Position im Bereich der Unified-Messaging-Produkte und Services. Die DSLAM- Produkte von Copper Mountain werden dabei in die CommWorks-Plattform von 3Com integriert und eröffnen dem Unternehmen damit den DSL-Access-Markt. Produkte hierzu werden unter dem Namen Total Control 500 vermarktet. LAN-Telefonie Ihre NBX 100 LAN-Telefonie-Anlage wird 3Com mit umfangreichen Funktionen für das Customer-Relationship-Management ausstatten. In Kooperation mit Apropos Technology, einem der führenden Anbieter, wird deren Total-Interaction-Managementsystem integriert. NBX 100 wird um drahtlose Telefonie erweitert. Dazu wird die NBX-Technologie in die Funktelefone von Symbol Technologies eingebettet. Eine Beteiligung an dem Unternehmen CAIS soll 3Com den rapide wachsenden Markt der Hochgeschwindigkeits-Internetzugänge für Hotelgäste erschließen. 4 Ausgabe /2000

5 COMPUTER ASSOCIATES HP Kostenlos ARCserveIT Upgrade für Windows 2000 Computer Associates bietet allen Anwendern von ARCserve 6.5, ARCserveIT 6.6 und 6.61 ein kostenloses Upgrade auf ARCserveIT für Windows Durch Erweiterungen der verschiedenen Optionen und Agenten wird die Speichermanagementlösung mit umfassenden Funktionen für Datensicherheit und Management ergänzt. Das neue Upgrade auf ARCserveIT für Windows 2000 steht als Download zur Verfügung oder kann über die CA-Website bestellt sowie über Fachhändler bezogen werden. Die hochentwickelte Plattform und Datensicherungslösung für Windows 2000 beinhaltet Open File-Agenten, unbegrenzten Support von Bibliotheken für Band- und optische Speichermedien, Unterstützung von Fibre-Channel-SANs (Storage Area Networks) sowie Backup-Agenten für Anwendungen wie Microsoft SQL und Exchange, Oracle und Lotus Notes. Heterogene Plattformen Durch weiterentwickelte Agenten für Novell NetWare, OS/2, Macintosh, Windows 3.1x, 95/98 und NT, Linux und für über zehn Unix-Plattformen erweitert ARCserveIT für Windows 2000 seine Schutzfunktionen auch auf heterogene Plattformen. Das Windows 2000-Upgrade für ARCserveIT 6.61 gewährleistet Betriebssystem- Kompatibilität und schöpft die Erweiterungen von Windows 2000 umfassend aus, um das für zuverlässige elektronische Geschäftsabwicklung erforderliche Datensicherheitsniveau zu gewährleisten. Damit werden die Stärken der Speichermanagement- Lösung von CA im Bereich Automatisierung, Management und Datensicherheit auch für die neue Microsoft- Plattform verfügbar. Storage Area Networks Client-Agenten zur Erhöhung der Reichweite von Windows-2000-basierten Speichersystemen, SAN-Support und Clustering ergänzen den Funktionsumfang von ARCserveIT für Windows NT. ARCserveIT Enterprise Library Option, die erste Lösung mit SAN-Support für Windows NT, wurde so modifiziert, daß sowohl Fibre-Channel-Konfigurationen als auch die Weiterentwicklungen von Windows 2000 umfassend genutzt werden können. Zusätzliche Optionen und Agenten von ARCserveIT wie RAIT/RAIL, Open File-Agenten, Agenten für das Anwendungsbackup, Support großer Backup-Systeme und umfangreiches Alarm-Management werden im SAN-Umfeld unterstützt. Open File-Agenten Langwierige Backup-Prozeduren und die Anforderungen des Online-Schutzes belasten gerade die komplexen ebusiness-aktivitäten. Die Windows 2000-kompatiblen Open File-Agenten von CA ermöglichen die sofortige und zuverlässige Datenerfassung. Die patentierte CA-Technologie gewährt maximale Datenintegrität bei der Sicherung von offenen Dateien und stellt sicher, daß sich bei der Datenwiederherstellung alle ausgewählten Dateien auf einem Band befinden. Die plattformenübergreifende Unterstützung durch diese Agenten erlaubt es auch, Daten aus geöffneten Dateien von NetWare-Systemen auf Windows-NT-Systeme zu sichern, und umgekehrt. Sechs für Vier HP NetServer 6000 zum Vierprozessor-Preis Hewlett-Packard erweitert ihr Angebot an Intel-basierenden Multiprozessor-Servern. In den neuen NetServern LH 6000 und LT 6000r arbeiten gleich sechs Prozessoren. Mit diesen Systemen will HP neue Standards hinsichtlich Skalierbarkeit, Uptime und Performance für das Enterprise- Computing setzen. IIm Vergleich zu konventionellen Vierfach-Servern liefern diese ersten Sechs-Wege-Systeme von HP zum gleichen Preis eine um mehr als 30 Prozent gesteigerte Leistung. Die Hochleistungsserver richten sich an Konzerne, große Unternehmen, Service-Provider und Internet-Firmen mit stark wachsenden Geschäftsanforderungen. Hohe I/O-Leistung und der ohne Mehrkosten integrierte hochleistungsfähige HP NetRAID- Controller bieten Verfügbarkeit und Performance, ob für E-Commerce- Anwendungen, das Hosting von Websites oder für ERP- und Messaging-Systemen. Auch im Rack Der HP NetServer LH 6000 bietet die umfassendste Ausstattung seiner Klasse. Die Maschine kann mit bis zu sechs Intel Pentium III Xeon-Prozessoren bestückt werden. Der Speicherausbau läßt sich mit 133 MHz SD RAM-Speicherelementen bis auf eine Kapazität von 8 Gigabyte aufrüsten. Acht 64-Bit I/O-Slots stehen zur Verfügung, und bis zu zwölf interne Ultra2 SCSI-Laufwerke. Der für den Einsatz im Rack konzipierte HP NetServer LT 6000r bietet eine vergleichbare Ausstattung, jedoch im schlanken 4U-Formfaktor. Benchmarks unter Ausgabe /2000 5

6 N E W S nn E W S CISCO Internet Broadcasting Technische Komponenten und Partnerprogramm zur Marktentwicklung Cisco stellt mit Multicast-Lite und Pragmatic General Multicast neue auf Cisco IOS basierende Multicast-Produkte zur Realisierung von Internet Broadcast Diensten vor. Dazu hat Cisco eine Initiative ins Leben gerufen, die die Zusammenarbeit von führenden Anbietern von Inhalten, Applikationen und Diensten sowie von Hosting-Unternehmen, Internet Service Providern und Anbietern von Middleware-Lösungen fördert. CCisco Systems geht davon aus, daß der Internet Broadcast-Markt sein volles Potential entfalten wird, sobald wichtige Branchen den Endanwendern Inhalte in TV-Broadcast-Qualität bereitstellen, skalierbare Backbone-Technologie entwickeln und den Konsumenten interessante Inhalte anbieten. Mit Multicast-Lite bietet Cisco ihren Partnern und Kunden die Möglichkeit, die Entwicklung und Markteinführung von Lösungen zur Source Specific Multicast -Unterstützung durch Internet Group Management Protocol Version 3 (IGMPv3) oder URL Rendezvous Directory (URD) zu beschleunigen. Multicast-Lite Mittels IGMPv3 und URD kann ein Benutzer sich rasch einer Multicast- Gruppe anschließen und die übermittelten Inhalte empfangen. Darüber hinaus erhalten Netzadministratoren verbesserte Möglichkeiten zur Kontrolle der Multicast-Streams. In einem IGMPv3-fähigen Netz erfolgt der Benutzerzugriff auf die Gruppe sowie der Empfang der Inhalte über eine Applikation wie Cisco IP/TV. Ähnlich wie in einem URD-fähigen Netz kann die Teilnahme an der Gruppe und der Empfang der Inhalte auch über eine vom Anbieter eingerichtete Webseite erfolgen. Multicast-Lite optimiert die Netzressourcen für die Übermittlung der Multicast-Inhalte von einem Absender an mehrere Empfänger und erlaubt damit eine effektivere Ausnutzung der verfügbaren Bandbreite. Derartige Anwendungen machen heute schätzungsweise 45 % des Multicast-Verkehrs im Internet aus. Pragmatic General Multicast Cisco gab in diesem Zusammenhang auch die Verfügbarkeit von Pragmatic General Multicast (PGM) als Bestandteil ihrer Core Multicast-Lösung bekannt. PGM wurde in die IOS-Software integriert und verkörpert eine neue Software-Generation, die die Belastung der Netzwerke verringert und eine zuverlässigere Übertragung geschäftskritischer Informationen im Internet gewährleistet. Mit PGM wird eine einzelne Datennachricht oder ein Videostream nach einmaliger Absendung von einem Server oder Publisher über das Netz an Tausende von Benutzern geschickt. Die Negative Response-Fähigkeit von PGM, die im Netz eine Rückmeldung liefert, wenn Pakete nicht empfangen wurden, erleichtert die Kontrolle der Funktionsund Leistungsfähigkeit des Netzes und die Behebung von Problemen in Echtzeit. Core und Enhanced Multicast Das Cisco IOS Software-Lösungsangebot für Multicast-Anwendungen umfaßt die Produkte Core Multicast und Enhanced Multicast. Core Multicast ist eine interaktive Multicast-Lösung für Campus-Umgebungen, während Enhanced Multicast eine skalierbare Lösung zur Verknüpfung geographisch verteilter, Multicast-fähiger Netze darstellt. Cisco IOS Multicast ermöglicht die Live-Übertragung Video- und Audioproduktionen über das Internet an PCs in unterschiedlichen Standorten, ohne Auswirkungen auf Bandbreite oder Qualität. Alle Plattformen auf Cisco IOS Software-Basis, einschließlich der Catalyst Switches und Router, sind Multicast-fähig. Weitere Informationen unter /warp /pub lic /732 /Tech /multicast. 6 Ausgabe /2000

7 INTEL Von Mega bis Gigahertz Pentium III bis 1 Gigahertz und neue Celeron Prozessoren auf dem Markt Intel hat mit dem 1 GHz Pentium III jüngst den schnellsten Mikroprozessor der Welt für Desktop-PCs vorgestellt. Neben neuen 866 und 850 MHz Pentium III Prozessoren für Heimanwender und Firmen kam Intel wenig später auch mit 600 bzw. 566 MHz Celeron Prozessoren der 0,18 Mikrometer-Technologie auf den Markt. DDer Intel 1GHz Pentium III Prozessor ist ab sofort in limitierter Stückzahl verfügbar und wird von führenden PC-Herstellern vor allem für PC- Nutzer angeboten, die Hochleistung für anspruchsvolle Internet-Seiten und ressourcenintensive Anwendungen wie digitale Bildbearbeitung, Video-Schnitt, Musik oder Spracherkennung benötigen. Der integrierte Level 2 Advanced Transfer Cache läuft mit vollem Prozessortakt und ermöglicht deutliche Leistungssteigerungen. Bei einer Abnahme von Stück wurde der Preis des 1 GHz Prozessors im SECC2 Gehäuse mit 990 Dollar angegeben. Er ist ab sofort in begrenzten Stückzahlen erhältlich. Benchmarks Der neue Pentium III Prozessor mit 1 GHz Taktfrequenz erzielt nach aktuellen Industrie-Benchmarks die bisher höchste Leistung. Bei der SPECint 2000 Benchmark beträgt der gemessene Wert 410, beim SPECfp2000 erreicht der 1 GHz schnelle Pentium- III-Prozessor einen Wert von 284. Zum Vergleich bringt ein Intel Pentium III Prozessor mit 800 MHz entsprechende Werte zwischen 355 und 256. Mit dem SYSmark2000 Benchmark von BAPCO unter Windows 2000 erreicht der neue Gigahertz-Prozessor einen Wert von 188 und übertrifft damit den bisherigen Spitzenwert von 170, den ein Intel-Pentium- III-Prozessor mit 800 MHz aufgestellt hatte. Die Leistungsstärke des neuen Pentium III für Internet-Anwendungen zeigte sich im Ziff-Davis Internet Benchmark ibench unter Windows 98, hier übertraf er einen 800 MHz Pentium III um 14 Prozent beim Laden komplexer Webseiten. Nächste Generation Während des Intel Developer Forums im Februar zeigte Intel unter dem Codenamen Willamette bereits die Architektur für die nächste Generation von Mikroprozessoren mit 1,5 GHz. Auch Intels neue 64-Bit Architektur, der Intel-Itanium-Prozessor, wurde dort auf Workstations und Servern verschiedener Hersteller vorgestellt. Er wird im zweiten Halbjahr 2000 verfügbar sein. Zudem demonstrierte Intel eine neue Lösung für PCs im unteren Preissegment. Timna ist ein integrierter Chip für PCs unter 600 Dollar und wird dieses Jahr auf den Markt kommen. Pentium III mit 866 und 850 MHz Auf dem Markt erhältlich sind inzwischen aber zwei weitere Pentium-IIIund zwei neue Celeron-Prozessoren. Intel stellte III Prozessoren mit 866 und 850 MHz besonders für Heimanwender und Firmenarbeitsplätze vor. Die neuen Pentium III sind in den Systemen der führenden PC-Herstellern bereits erhältlich. Sie schaffen leistungsstarke Computer, die aufwendige Software für Bildbear-beitung, Spracherkennung oder technische Anwendungen sowie Animationen betreiben, und ermöglichen flüssige Filmwiedergabe und anspruchsvolle Internet-Anwendungen mit Musikuntermalung, Bildern und 3D-Animationen. Das leistungssteigernde Kennzeichen des Intel- Pentium-III-Prozessors ist auch hier sein integrierter Level 2 Cache mit sichtbar erhöhter Leistung bei steigendem Prozessortakt. Celeron mit 600 und 566 MHz Die neu vorgestellten Celeron Prozessoren basieren auf der 0,18 Mikrometer-Technologie. Sie ermöglicht höhere Geschwindigkeiten, einfachere Massenproduktion und geringere Produktionskosten. Die neuen Intel Celeron Prozessoren mit 600 und 566 MHz sind Intels bisher schnellste Prozessoren für das Marktsegment der preiswerten Personalcomputer. Sie bieten Anwendern einen sehr guten Einstieg ins Internet mit attraktivem Preis/Leistungsverhältnis. Die neuen Celeron Prozessoren verfügen über die Internet Streaming SIMD Extensions. Diese fortgeschrittenen Prozessor-Instruktionen erhöhen zusammen mit höheren Taktfrequenzen gegenüber den früheren Celeron-Prozessoren deutlich die Leistungsfähigkeit. Die neuen Celeron für Desktop- PCs arbeiten zudem mit einem 66 MHz schnellen Systembus und besitzen 128 KByte L2-Cache. Intel Celeron Prozessoren gibt es mit 600, 566, 533, 500 und 466 MHz. Ausgabe /2000 7

8 N E W S nn E W S CISCO New-World AVVID-Produkte und IP-Telefonie-Lösungen Cisco Systems präsentiert gleich zehn neue Produkte der Architecture for Voice, Video and Integrated Data zur IP- Telefonie in Großunternehmen. Dabei handelt es sich um Lösungen zur Anrufverarbeitung, IP Phones der zweiten Generation, integrierte Funktionen zur paketvermittelten Telefonie mit den Switches der Reihe Catalyst 6000 sowie um zusätzliche Plattformen mit Gateway-Funktionalität. DDurch ihre höhere Skalierbarkeit, Verfügbarkeit und Intelligenz in konvergierten Infrastrukturen bringen die neuen AVVID-Produkte von Cisco höhere Produktivität in die Unternehmen. Zu den neuen Lösungen gehören die Software Cisco CallManager 3.0, die beiden IP Phones Cisco 7960 und Cisco 7910 sowie der neue Cisco Media Convergence Server MCS Für die Switches der Reihe Catalyst 6000 bringt Cisco je eine analoge und digitale integrierte Gateway-Schnittstellenkarte und ein 48-Port 10/100 Ethernet Switch Module auf den Markt. Es verfügt über integrierte Quality of Service und einen Migrationspfad zur Inline-Stromversorgung. Für bestehende Installationen stellt Cisco ein Inline Power Patchpanel sowie ein modulares analoges Standalone Trunk/Station Gateway vor. Internet-Kommunikation Cisco stellt in der zweiten Generation die IP Phones 7910 und 7960 vor. Es sind Telefone zur intelligenten IP- Kommunikation mit Features der herkömmlichen und der New-World - Telefonie. An der Rückseite des Cisco IP Phone 7960 befindet sich ein integrierter 10/100 Ethernet Switch Port, der intelligente Netzwerk-Services und eine ausgezeichnete Sprachqualität ermöglicht. So kann der Anwender das Gerät über ein Kabel an den Desktop anschließen und erhält echte Fast Ethernet Connectivity. Die Lösung eröffnet Sprach- und Datendienste mit einem einfach zu bedienenden Gerät. Software Updates Im Gegensatz zu den geschlossenen, proprietären Systemen der herkömmlichen Telefonie halten die intelligenten IP Phones über einfache Software Updates Schritt mit zukünftigen Anwendungen. Dies gewährleistet die Kompatibilität mit konvergierten Anwendungen wie die einheitliche Kommunikation, integrierte Verzeichnisdienste, die Zusammenarbeit auf Knopfdruck, kontext-abhängige Online-Hilfe und Zugriff auf New- World-Services mit nur einem Knopfdruck. Hochskalierbare Lösungen Eines der wichtigsten Merkmale von Cisco AVVID ist die auf das gesamte Netzwerk verteilte Anrufverarbeitung mit Hilfe der IP-Technologie. Die 8 Ausgabe /2000

9 Features der Cisco IP-Telefonie stehen über die Software Cisco CallManager zur Verfügung und laufen zur Zeit auf dem Cisco Media Convergence Server MCS. Mit dem MCS 7835 stellt Cisco einen weiteren Media Convergence Server vor, eine Highend-Lösung für Großunternehmen, die auf hohe Verfügbarkeit, Redundanz und die Verarbeitung eines hohen Gesprächsaufkommens angewiesen sind. Dafür ist das hochdichte analoge 24-Port Gateway für herkömmliche Telefon- und Faxanwendungen, ein 8-Port T1-Gateway und ein 8-Port E1-Gateway gedacht, die alle in die Switches der Reihe Catalyst 6000 passen. Cisco CallManager 3.0 Neu ist auch die Software Cisco CallManager 3.0. Sie arbeitet mit Microsoft Windows 2000 und enthält eine Reihe von Features und Funktionalitäten zur besseren Skalierbarkeit, Verfügbarkeit und Intelligenz. So können mehrere Cisco CallManager Server zu einem gemeinsamen Cluster gruppiert und wie eine Einheit behandelt werden. Das Clustering vereinigt die Leistung mehrerer verteilter Cisco CallManager und steigert die Verfügbarkeit der Server für Telefongeräte, Gateways und Applikationen. Der neue Cisco CallManager 3.0 unterstützt zur Zeit Anschlüsse mit einem Cluster aus fünf Media Convergence Servern. Im gesamten Unternehmensnetzwerk werden bis zu zehn Cluster unterstützt, so daß sich das System auf bis zu Anwender pro Mehrstandort-System ausbauen läßt. Hochverfügbarkeit Das Clustering mehrerer Server zur Anrufverarbeitung im gesamten Campus-Netzwerk ist eine Innovation, die bislang nicht realisiert wurde. Sie ist das Highlight der verteilten Cisco Architektur und die Gewähr, daß sich das System von kleinen Zweigstellen bis zum Fortune Unternehmen skalieren läßt. Die Clustering-Technologie von Cisco bietet einen insgesamt höheren Grad der Systemverfügbarkeit. Gleichzeitig fangen die verteilte Verarbeitung und robuste IP-Protokolle die sich ändernden Bedingungen eines Netzwerkes dynamisch auf. Daß die Anwender-Services stets ohne Unterbrechung zur Verfügung stehen, wird durch mehrere CallManager erreicht, die in einer konvergierten Infrastruktur verteilt sind und jeden Single Point of Failure im System ausschalten. Stromversorgung Cisco bietet eine Reihe von Auswahlmöglichkeiten, um die Stromversorgung aus dem Netzwerk zum IP-Telefon zu ermöglichen. Die erste Option ist eine 48-Port 10/100 Line Card für die Reihe Catalyst 6000, die ein Inline-Power-Tochtermodul aufnimmt. Diese Hochleistungs- Linecard läßt sich in jedem Gehäuse der Reihe Catalyst 6000 verwenden. Über ein beim Anwender auswechselbares Upgrade-Modell bietet die Karte die notwendigen 48 Volt des Gleichstroms für Ethernet-Verkabelungen der Kategorie 5 und intelligente IP Phones. Die zweite Option ist ein Inline Power Patchpanel. Mit dem Gerät erhalten die Telefone den Strom von einem vorhandenen QoS-fähigen Switch der Reihe Catalyst, ohne vorhandene Geräte ausmustern zu müssen. Anwender, die auf Plattformen wie dem Catalyst 5500 mit leistungsfähigen QoS-Funktionen bereits intelligente 10/100 Switching-Lösungen einsetzen, können die IP Phones mit dem Inline Power Patchpanel aus dem Netzwerk mit Strom versorgen. Gateways So stellt Cisco den Cisco VG200 vor. Dieses modulare Gateway unterstützt die gleichen Schnittstellen wie die sprachfähigen Router und Gateways der Reihen Cisco 2600 und Cisco Mit dem digitalen Sprachport- Adapter für den Cisco VG200 und Cisco 7200 VXR können die Anwender nun auch Produkte zur IP- Telefonie, darunter auch die IP Phones, an das öffentliche Telefonnetz oder eine Telefonanlage anschließen. D INTEL Gegen Datenklau Protected Access Architecture schützt mobile Rechner Intel hat eine Sicherheitsarchitektur vorgestellt, die die Daten von mobilen Anwendern schützt. Die Protected Access Architecture identifiziert den rechtmäßigen Benutzer des mobilen PCs vor dem eigentlichen Boot-Vorgang mit Hilfe von Zugangskontroll- Geräten wie Fingerabdruck-Scannern, Smartcards oder USB-Schlüsseln. Die Implementierung der Intel Protected Access Architecture in mobilen Rechnern stellt sicher, daß nur autorisierte Anwender Zugang zu den Daten innerhalb des Systems haben. Kann sich eine Person nicht authentifizieren, bootet der PC nicht. Auf die Systemdaten kann man in diesem Fall nicht zugreifen, das Notebook ist nutzlos. Diese Methode sei deutlich sicherer, als die alleinige Verwendung eines BIOS Paßwortes. Authentifizierung Sie soll auch als Abschreckungsmittel gegen den Diebstahl des Computers wirken, weil er in fremden Händen nutzlos geworden ist, wenngleich zweifelhaft ist, ob Diebe vor dem Klau auch wirklich booten. Doch wie auch immer, der Anwender muß sich nicht noch mehr Paßwörter merken. Intels Protected Access Architecture setzt bereits vor dem Laden des Betriebssystems ein, erzwingt eine Zugangskontrolle und erlaubt erst nach der Authentifizierung des Benutzers das Booten des Computers. Dies kann mit Hilfe eines Fingerabdruck-Scanners oder eines anderen Biometrie- Gerätes erfolgen, mit USB-Schlüssel, oder einer Smartcard geschehen. Ausgabe /2000 9

10 N E W S nn E W S COMPAQ Neue Server Generation End-to-End Industrie-Standard Server und Service Portfolio für E-Business Compaq hat mit den Servermodellen ML und DL eine neue Generation von Industrie-Standard ProLiant Servern mit integrierten Verwaltungstools für Unternehmen jeder Größe in Angriff genommen. Sie sollen leistungsfähige Netzwerk-Infrastrukturen für Internet-Aktivitäten aufbauen und verwalten helfen und für E-Business optimieren. Mit der ProLiant CL Linie bringt Compaq demnächst neue Server als Cluster-in-a-box-Lösung. CCompaq nimmt sukzessive eine Neupositionierung der ProLiant Server vor. Die Compaq Serien ProLiant ML und DL bilden die neue Server-Generation der bewährten Modelle. Der ML350 kommt als Nachfolger des Compaq ProLiant 800, der ML370 für den ProLiant 1600/1600R, der ProLiant ML530 löst den 3000/ 3000R ab, während der DL380 die nächste Generation des ProLiant 1850R darstellt. Compaq Insight Manager und SmartStart gehören zum Lieferumfang. Die bestehenden Modelle des Compaq ProLiant 800,1600 und 3000 mit 500, 550 und 600 MHz sind bis zu ihrer Abkündigung verfügbar. ProLiant DL und DL Die Density environments Line LD der neuen ProLiant Server bietet maximale Performance auf kleinstem Raum. Diese Linie zielt auf Rechenzentren und externe Storage-Umgebungen. ProLiant Server dieser Linie sind nur als Rackmodelle erhältlich. Die ProLiant ML-Serie steht für Maximum expansion Line und bietet ma- ximale interne Systemerweiterungen. Diese Linie ist unter anderem für Niederlassungsbüros an anderen Standorten gedacht. ProLiant Server dieser Linie sind als Towermodelle wie auch als Rackmodelle oder mit Rack-Kits erhältlich. ProLiant DL 380 Mit der Ankündigung des ProLiant DL 380, dem Nachfolgeprodukt des ProLiant 1850R, definiert Compaq den Standard für platzsparende Rackserver-Lösungen neu. Der DL 380 bietet Leistung, erweiterte Anwendbarkeit sowie größtmögliche Konfigurationsflexibilität. Das neue Chassis beinhaltet nun acht Einschübe, die es erlauben, das Laufwerk und Backup-Szenario aufzuheben, das für Webhosting, Mail, File/Print oder kleine Datenbank-Szenarien benötigt wird. Die Flexibilität dieses Servers prädestiniert ihn für Remote Site und Data-Center Anwendungen. Die Kombination seiner Eigenschaften und der Formfaktor machen den DL 380 zu einer optimalen Workgroup- Rack-Lösung. Key Features sind Intels Pentium III von derzeit 733 MHz, 133MHz Front Side Bus, ein RCC Chipsatz bis zu 4 GB SDRAM, 10 Ausgabe /2000

11 128MB Standard (PC133MHz ECC SDRAM), 64-bit PCI Slots sowie ein integrierter Smart Array Controller und Compaqs NC3163 Fast Ethernet 10/100 NIC mit Wake-on-LAN-Fähigkeit. Der Server kommt mit internem DAT, SLR, AIT und DLT Tape Backup Support auf den Markt. ProLiant ML350 Server Der Compaq ProLiant ML350 Server verbindet neueste leistungserweiterte Technologien mit einem preislich erschwinglichen Dualprozessor, der die Anforderungen eines kleinen Workgroup- oder eines SMB-Server erfüllt. Der ML350 enthält den neuesten Pentium III Prozessor, 64-bit PCI, 133 MHz SDRAM, 133 MHz Front Side Bus. Mit diesen Eigenschaften bietet er solide Ausbaufähigkeit für Wachstum und Technologie- Neuerungen. Key Features sind neben dem RCC Chipset bis zu 2 GB SDRAM,128 MB Standard (PC133 MHz ECC SDRAM) und 64-bit PCI Slots. Der Dual-Channel Wide-Ultra2 SCSI Controller integriert Hot Plug Festplatten Support. Compaq NC3163 Fast Ethernet 10/100 NIC, Wake-on-LAN-Fähigkeit sind neben den Zugangs- und Wartungsmöglichkeiten ohne Werkzeug ein weiteres Plus. ProLiant ML370 Server Der ProLiant ML370 bietet kompromißlose Leistung, erweiterbare Verfügbarkeit und eine große Konfigurationsflexibilität auf der Basis des Industrie Standards. Das modifizierte 5U Chassis beinhaltet - nach dem neuesten Stand der Technik - Komponenten wie 667MHz und 733MHz Intel Pentium III Prozessoren, 133MHz SDRAM, 64-bit/ 33MHz PCI und einen 133MHz Front Side Bus. Seine Flexibilität prädestiniert ihn für kleine Rechenzentren sowie für Web-Anwendungen. Key Features: Intel Pentium III 667 & 733 MHz 133MHz Front Side Bus, RCC Chipset bis zu 4 GB SDRAM, 128MB Standard (PC133MHz ECC SDRAM) 64-bit PCI Slots bis zu GB Hot Plug HDD Integrierter Smart Array Controller optional Compaq NC3163 Fast Ethernet 10/ 100 NIC, Wake-on-LAN-fähig, Compaq Remote Insight Lights-Out Edition, optional Compaq Insight Manager, SmartStart ProLiant ML530 Server Der ProLiant ML530 kombiniert maximale Leistung mit höchsten Erweiterungs- und Verwaltungseigenschaften. Mit der nächsten Generation der hochparallelen Systemarchitektur, 133MHz SDRAM, 64- bit/66mhz PCI und neuen Pentium III 800 MHz Prozessoren bringt der ProLiant ML530 die schnellste 2- Wege Systemleistung der Reihe. Dieser Server bietet sich als Lösung für komplexe Web-Anwendungen im Inter- und Intranet, für - und Groupware-Applikationen sowie für Datenbanken, Telekommunikation, WBEM Management Hosting und File/Print Services an. Key Features sind 2-way Intel Pentium III XEON 800 MHz Prozessoren, 133 MHz Front Side Bus, ein RCC Chipset bis zu 4 GB SDRAM, 128MB Standard (PC133MHz ECC SDRAM) sowie 64-bit PCI Technologie. Ein neues Chassis beherbergt den integrierten Dual Ultra2 SCSI Controller und die 10/100 Wake on LAN Netzwerkkarte ProLiant CL Mit der ProLiant CL Linie bringt Compaq demnächst neue Server als Cluster-in-a-box-Lösung. Um Clustering so einfach wie möglich zu machen, wird diese Linie als unabhängige, vorgefertigte Cluster-Lösung entwickelt, für eine Vielfalt von Hochverfügbarkeits-Umgebungen in Datenzentren oder Niederlassungsbüros. Die Cluster dieser Linie sind in Standard Racks montiert oder als ein Stand-alone Tower konfiguriert. Als vorgefertigte Cluster-Lösung für Windows 2000 und NT, für NetWare 4 und 5 kombiniert der Compaq ProLiant Cluster CL demnächst als CL zwei Industriestandard-Server, mit redundanten Hot-Plug-Festplatten, Netzteilen und RAID Controller mit einem geteilten Storage Array. Die Cluster-in-the- Box-Lösung kommt in einem kompakten Towergehäuse oder platzsparenden 10 HE Rack-Design auf den Markt. Sie wurde speziell für Unternehmen konzipiert, die Windows NToder Novell NetWare-Lösungen auf Abteilungsebene mit hohem Anspruch an die Verfügbarkeit einsetzen. Anwendungsbereiche für den ProLiant CL sind Messaging- oder File- und Print-Applikationen bzw. kleine Datenbank- oder Industrie- Anwendungen in Niederlassungen oder Abteilungen sowie in Bereichen, in denen Platz Mangelware, technischer Support minimal und die einfache Handhabung von Systemen besonders wichtig ist. ProLiant CL 1850 Cluster Das kompakte Design mit zwei geclusterten ProLiant Server-Knoten und einem gemeinsam genutzten Storage Array Einsatz im Tower oder Rack-Mounting wird durch einfachen Aufbau des Chassis erzielt. Ein integrierter Switch sorgt für gemeinsam genutzte Tastatur-, Maus- und Monitor-Leistung. Zwei Intel Pentium III 550 MHz Prozessoren und bis zu 1 GB SDRAM Speicher pro Server sorgen für höchste System-Leistung und High-performance. Maximal sechs 10,000 rpm SCSI-Festplatten, vier PCI Erweiterungssteckplätze und bis zu 252 GB SCSI-Speicherkapazität sind die Keyfeatures. Web-basiertes Cluster-Management sowie ein Cluster-Testtool unterstützen ein aktives Management. Die Cluster-Software erhält die Systemverfügbarkeit selbst im Fall eines Hardware- oder Software-Ausfalls aufrecht. Der High- Performance RAID Array Controller bietet fehlertoleranten Schutz für gemeinsame Daten und damit maximale Betriebszeit. Redundante Netzteile sichern die Stromversorgung selbst beim Ausfall des internen Netzteils, wobei der ECC-Speicher verhindert, daß Speicherfehler zum Serverausfall führen. Die Processor Recovery Funktion führt automatisches Reboot durch. Dazu besteht Support für eine Vielfalt an internen Tape-Backup- Lösungen. Ausgabe /

12 N E W S nn E W S INTEL INTEL Network in a Box Zugang zur Internet Ökonomie für Kleinunternehmen Storage Station InBusiness Netzwerk-Speicherlösung für kleine Unternehmen Intel hat eine innovative Gerätefamilie vorgestellt, die Kleinunternehmen beim Einsatz von e-business-anwendungen und beim Ausbau ihrer Kommunikationsinfrastruktur unterstützen. Die InBusiness Small Office Network Produkte sollen den kostengünstigen Zugriff von vernetzten PC-Arbeitsplätzen auf Internet und , auf Unternehmensdaten und Netzwerkdrucker ermöglichen. DDie neuen Intel-Produkte nutzen das Microsoft Betriebssystem Windows for Express Networks, das speziell für Geräte in Kleinunternehmen entwickelt wurde. Intel führt für die wachsende Anzahl von Kleinunternehmen, die sich mit dem Internet verbinden werden, zwei Versionen ihres InBusiness Small Office Network ein. Die abgeschlossenen Multifunktionsgeräte bieten anwenderfreundliche Hilfsprogramme, Installation sowie störungsfreie Instandhaltung und Verwaltung. In der Plus-Version kommen Möglichkeiten zur Datenspiegelung, schnellere Prozessoren und - noch in diesem Jahr - die Option zum Ausbau mit DSL oder ISDN hinzu. Durch die Web-basierten Tools zur Fernwartung des Intel InBusiness Small Office Network werden Service Provider befähigt, ihre Kunden per Internet-Verbindung in Echtzeit zu unterstützen und ihnen bei der Verwaltung und der Überwachung der Gerätezustände zu helfen. NetStructure Der proaktive Appliance Monitor des Small Office Networks kann automatisch aktualisierte Zustandsbeschreibungen der Produkte nach den Vorgaben der jeweiligen Unternehmen per an den Service Provider senden. Damit fügen sich die neuen SME-Produkte in Intels Strategie, den Anbietern auf der Service-Provider- Seite mit entsprechenden NetStructure-Produkten besondere Dienstleistungsangebote zu eröffnen. Mit der beiderseitigen Verbesserung der Online-Kommunikation stellen die NetStructure-Produkte auf ISP-Seite und die InBusiness-Produktreihen auf Seiten der Unternehmen ein neues Angebot an service-begleiteter Internet-Kommunikation für einen breiten Geschäftsbereich. Intel hat ihre InBusiness Storage Station verbessert. Die Netzwerk-Speicherlösung für mittelgroße und kleine Unternehmen ermöglicht den gemeinsamen Zugriff auf Daten im Netzwerk, mit speziellen Sicherheitsfunktionen kritischer Daten und mit automatischen Backups. Neue Merkmale steigern die Speicherkapazität. D Die verbesserte Intel InBusiness Storage Station bietet höhere Festplattenkapazitäten mit jetzt 30 beziehungsweise 60 Gigabyte. Sie ermöglicht eine redundante Datenspiegelung und bringt die Backup-Software Second Copy 2000 ins Netz, mit deren Hilfe sich auch die Daten auf den Netzwerk PCs sichern lassen. Durch die Verwendung einer Web-basierten Benutzerschnittstelle und eines Installationsassistenten kann ein typischer PC-Anwender die Storage Station in weniger als 15 Minuten installieren. Dabei wurde besondere Rücksicht auf die Bedürfnisse von Benutzern in kleinen Unternehmen entwickelt, durch eine unkomplizierte Installation und eine übersichtliche Verwaltung. Spanning oder Mirroring Die Dual-Laufwerke in der 60 Gigabyte Version können wie zwei einzelne Festplatten oder wie ein großes Laufwerk im Spanning genutzt oder so konfiguriert werden, daß im Mirroring-Verfahren ständig ein Backup von einem Laufwerk auf das andere durchgeführt wird. Die Storage Station schließt eine Lizenz für 5 Benutzer der automatischen Backup-Software Second Copy 2000 von Centered Systems ein. Die Software sichert in regelmäßigen Abständen die Daten einzelner PCs automatisch auf der Storage Station, wodurch manuelle Backups überflüssig werden. Die Intel InBusiness Netzwerkprodukte wurden speziell für mittelgroße und kleine Unternehmen entwickelt, um einen einfachen und angepaßten Aufbau eines Netzwerks an verändernde geschäftlichen Anforderungen zu ermöglichen. 12 Ausgabe /2000

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14 N E W S nn E W S NOVELL NOVELL DDie Netware Cluster Services 1.01 bieten nun auch für NetWare 5 erhöhte Skalierbarkeit, verbessertes Cluster- Management und dynamisches Wachstum von Cluster- Systemen. NWCS 1.01 bringt eine Ausfallsicherheit von Services und Applikationen, wie sie für moderne Geschäftstätigkeit vor allem auch im E-Business unabdingbar ist, um Kunden wie Mitarbeitern höchste Verfügbarkeit beim Zugriff auf Datei- und Druckdienste, - und Web-Applikationen zu gewährleisten. Unser Thema des Monats stellt Ihnen die Cluster Services vor. Bis 32 Knoten Cluster Services für NetWare 5.1 Mit den NetWare Cluster Services in der Version 1.01 steht nun auch für die aktuelle NetWare 5.1 die bewährte Cluster-Technologie von Novell zur Verfügung, um Ausfallzeiten zu minimieren und das Datenmanagement zu vereinfachen. Cluster Services 1.01 Die NWCS 1.01 unterstützen jetzt auch Netzwerke, die NetWare 5 oder NetWare 5.1 nutzen, in Clustern von zwei bis 32 Netzwerk-Servern mit Intel-Prozessoren, bislang waren es Cluster mit nur zwei bis acht Knoten. Neun bis 32 Server waren nur bei einer Implementation und Beratung durch Novell Consulting möglich. Die Unterstützung bis 32 Knoten macht die NWCS 1.01 zur derzeit höchst skalierbaren Clustering-Software auf der Intel-Plattform. Dynamisches Wachstum NetWare Cluster Services 1.01 erlauben dem Administrator, einem Cluster zusätzliche Knoten hinzuzufügen, ohne den Cluster herunterzufahren oder die aktuelle Konfiguration der Cluster-Ressourcen ändern zu müssen. Verbesserte Snap-Ins der ConsoleOne für NWCS 1.01 vereinfachen die Administration, indem sie mehrere parallele Management Sessions unterstützen. Sie erhöhen die Performance und erlauben die Überprüfung des Cluster- Status via Web- Browser, indem sie den Cluster-Status auch als HTML-Datei abspeichern. Datenmanagement in SANs Neben der Erhöhung der Ausfallsicherheit vereinfachen die NWCS 1.01 das Datenmanagement durch Unterstützung von Storage Area Networks. SANs erlauben einer Gruppe von Servern die gemeinsame Nutzung von Datenspeichern. Sie werden von Unternehmen zunehmend eingesetzt, um notwendige Serverkonsolidierungen und das exponentielle Wachstum an Daten zu bewältigen, die auf lange Zeit gespeichert werden müssen. Nutzen Unternehmen die NetWare Cluster Services zusammen mit einem SAN, so lassen sich auch die Daten im SAN nun besser verwalten. Durch die Nutzung des NDS edirectory und der ConsoleOne erlauben sie es, Daten und Applikationen von einem Server zum anderen zu verlagern, ohne daß die Arbeit an den Clients unterbrochen werden muß. Durch diese einfache Migrationsmöglichkeit können Administratoren Server im Cluster warten und aufrüsten, ohne die Arbeit der Anwender zu unterbrechen. Die NetWare Cluster Services 1.01 sind ab sofort erhältlich. Informationen unter /products /clusters. Jetzt Linux NDS edirectory für die Linux-Plattform Novells NDS edirectory wie auch die NDS Corporate Edition sind jetzt auch für Linux erhältlich. Sie ermöglichen in heterogenen Netzwerkumgebungen die zentrale Verwaltung von Linux-Anwendern und Nutzergruppen. Linux kann somit effizienter als E-Business-Plattform eingesetzt werden. MMit dem NDS edirectory for Linux werden heterogene Netzwerk- und Betriebssystem-Umgebungen administrativ weiter zusammengeführt. Die integrierte XML-Infrastruktur gestattet über die Extensible Markup Language (XML) die Einbindung von Produkten und Diensten seitens Drittanbietern. Verbesserungen finden sich vor allem in den Kernbereichen Sicherheit und Skalierbarkeit, durch den plattformunabhängigen Zugriff und zentrales Systemmanagement. Linux-Unterstützung Die führenden Linux-Anbieter wie Red Hat, Bowstreet, Caldera Systems, Evergreen International, Sendmail und TurboLinux haben bereits ihre Unterstützung für Novell bekanntgegeben, mit dem Ziel, Unternehmensprozesse auch auf das Internet auszuweiten und dem wachsenden Bedarf nach einer einheitlichen Verzeichnislösung für das E-Business und die Anwenderverwaltung auf der Linux-Plattform gerecht werden zu können. Denn mit der steigenden Zahl der Linux-Installationen in den letzten sechs Monaten 14 Ausgabe /2000

15 NOVELL wuchs das Interesse an einer übergreifenden Management- und Zugriffslösung für diese Plattform. One-Net-Umgebungen Das NDS edirectory integriert inzwischen Server und Clients unter Unix, NetWare, Windows 2000 und NT sowie nun auch unter Linux in einer einzigen Verzeichnisstruktur. Als ein auf offenen Standards basierender Verzeichnisdienst stellt NDS edirectory die Grundlage für die gemeinsame Administration von Netzwerkressourcen in den sogenannten One-Net- Umgebungen, in denen die Grenzen zwischen den verschiedenen Betriebs-systemplattformen sowie zwischen internen und externen Netzwerken ineinander übergehen. Durch Verwaltungs- und Sicherheitsmechanismen, die das Internet einbinden, wird die Kluft zwischen Unternehmensnetzen und dem Internet überbrückt. Nun werden auch Linux-Anwender einbezogen werden können, wenn das World Wide Web für Geschäftsbeziehungen genutzt und sicher verwaltet werden soll. Lizenzen Für NDS edirectory und NDS Corporate Edition stehen Lizenzen ab sofort über den Novell-Fachhandel zur Verfügung. Für Software-Hersteller und -Entwickler bietet Novell eine kostenlose 100-Nutzer- Lizenz des NDS edirectory an, um die Entwicklung von verzeichnisbasierenden Applikationen und Dienstleistungen zu fördern. Kunden, die zur Zeit ein anderes LDAP-Verzeichnis nutzen, können entsprechende Lizenzen des NDS edirectory kostenlos erhalten. Berechnet werden nur anfallende Wartungskosten, zum Beispiel für Upgrade Protection. Informationen unter products/nds. Mac OS und NetWare näher zusammen NetWare 5 File and Print Services for Macintosh noch in diesem Jahr Novell wird noch dieses Jahr die NetWare 5 Datei- und Druckdienste für Macintosh-Umgebungen anbieten. Damit folgt Novell konsequent ihrer Strategie, neben übergreifenden Verzeichnisdiensten Net Services Software für heterogene Unternehmensnetze anzubieten. MMit den NetWare 5 Diensten für Macintosh bieten sich Mac-Anwendern bald schon dieselben Datei- und Druckdienste wie den PC-Nutzern. Apple unterstützt das Vorhaben, Mac OS-Systeme an NetWare 5.1 anbinden zu können. Novell wird die Macintosh-Dienste noch in diesem Jahr auf den Markt bringen. Im Rahmen ihrer Net Services Software-Produkte stellt Novell nun auch für Apple Computer umfassende Dienste zur Verfügung, um heterogene Netzwerke mit verschiedensten Betriebssystem-Plattformen zusammenführen und effizient betreiben und administrieren zu können. Die Strategie umfaßt verkabelte wie drahtlose Netze, Unternehmensnetze und öffentliche Netze sowie das Internet, Intranets und Extranets. Für Macintosh wird im Laufe dieses Jahres eine einsatzfertige Lösung angeboten, mit der Macs über ein reines IP-Netzwerk auf NetWare 5.x-Server zugreifen können. NDS-fähige Produkte für Mac Novell hat in diesem Zusammenhang den Ablauf eines vor zwei Jahren geschlossenen Vertrages mit Prosoft Engineering bekannt gegeben. Prosoft hatte neue Versionen des NetWare Clients für den Macintosh entwickelt und vertrieben. Diese Clients werden auch künftig über Prosoft vertrieben werden, Kunden, die bestehende Versionen des NetWare Clients für Macintosh benutzen, werden auch weiterhin durch Prosoft Engineering betreut. Als Novell Development Partner wird Prosoft nun weitere NDS-fähige Produkte für die Macintosh-Plattform entwickeln und vertreiben. Der genaue Zeitpunkt der Auslieferung und die Preise der NetWare File and Print Services for Macintosh werden im Verlaufe diesen Jahres bekannt gegeben. Novell übernimmt die Kundenbetreuung im Bereich der Dateiund Druckdienste, während Prosoft wie bisher den Service für den Macintosh Client for NetWare leisten wird. Ausgabe /

16 N E W S nn E W S Kooperation Strategische Allianz BinTec und Acotec haben eine strategische Allianz bekannt gegeben. Durch die Kooperation werden den gemeinsamen Kunden leistungsstarke und umfassende Remote-Access-Lösungen angeboten, in denen die Management-Software von Acotec und die Hardware von BinTec integriert sind. Die Allianz soll IT-Managern und Internet-Service-Providern den Betrieb von Remote- Access-Anwendungen erleichtern. Mit Acotecs Remote Access Manager (RAM) erhalten Administratoren eine umfassende und einfach zu bedienende Management- Lösung für die Server der X-Generation von BinTec. Die von den Routern zur Verfügung gestellten Funktionen sind mit dem Acotec RAM netzwerkübergreifend in einer grafischen Java-Oberfläche anwenderfreundlich zu handhaben. So ist beispielsweise eine ISDN- Rufnummernüberprüfung oder eine D-Kanal-Callback- Funktion einfach zu konfigurieren. Mit Hilfe der RA- DIUS-Erweiterungen in der Hardware von BinTec, können anfallende ISDN-Gebühren auch grafisch ausgewertet werden. Circulus Maximus Kommunikationstalent ADSL und ISDN KEN! DSL mit neuen Funktionen Als ADSL-Variante ist die AVM-Software KEN! jetzt mit neuen Funktionen im Handel erhältlich. KEN! DSL ermöglicht jedem Netzwerk-Arbeitsplatz den Web-Zugang, , Fax und umfassende ISDN-Leistungsmerkmale. Die neue Software verbindet das gesamte Netzwerk über den ADSL-Hochgeschwindigkeitszugang mit dem Internet, bei Download-Raten bis 768 KBit/s. Die beiden ISDN-Kanäle mit je 64 KBit/s können gleichzeitig genutzt werden. KEN! DSL kann in einem Windows 2000, 98 oder NT-Netzwerk eingesetzt werden. Das speziell für ISDN und ADSL entwickelte Produkt verbindet das Netzwerk mit T-ISDN dsl, dem ISDN- und ADSL-Anschluß der Deutschen Telekom, und ergänzt den klassischen ISDN-Anschluß um einen ADSL-Zugang zum Internet. Ohne Einschränkungen können ISDN und ADSL gleichzeitig an einem Anschluß genutzt werden. Als netzwerkfähige PC-Anwendung beinhaltet KEN! DSL einen WWW-Proxy- und -Server. Dabei beschleunigt der Proxy-Cache den Zugriff auf bereits geladene Seiten und gewährleistet darüber hinaus Schutz im Internet. Der integrierte E- Mail-Server basiert auf Standards wie POP3 und SMTP. KEN! DSL gleicht s mit dem Provider entweder periodisch ab oder gekoppelt an jeden ADSL- Verbindungsaufbau. Ein Update von KEN! auf die DSL- Version ist ebenfalls erhältlich. Ticker Für die weltweite Kommunikation bietet Pyramid Computer mit BEN HUR eine umfangreiche All-in-One-Lösung, um Netzwerke mit minimalem Aufwand an das öffentliche Netz anzubinden. Das anwenderfreundliche und kostengünstige Gerät ermöglicht eine Internet/ Intranet-Anbindung für kleinste Netzwerke bis hin zu 250 PC-Arbeitsplätzen, beinhaltet einen -Server, ermöglicht das Faxen und bietet Voic und Remote Access. Die integrierte Firewall und die VPN-Gateway Funktionen - verschlüsselt über IPSec - sorgen für Sicherheit. Eingebunden zwischen LAN und ISDN stellt BEN HUR die sichere Internetverbindung her, schützt vor internem und externem Mißbrauch und beschleunigt den Zugang erheblich. DNS-, Fax- und RAS-Server sind integriert. Der ausgefeilte - und schnelle Proxyserver sparen Kosten. Die Installation ist eine Sache von Minuten. Die vorinstallierte Box bekommt über das integrierte LCD Interface per Tastendruck lediglich eine im LAN gültige IP Adresse zugewiesen. Die Konfiguration erfolgt über einen Browser innerhalb eines bedienungsfreundlichen GUI. BEN HUR basiert auf Linux, wobei weder für die Konfiguration, noch für den Betrieb Linux Know-How notwendig ist. 16 Angestrebt 56K-Modem Marktführerschaft Nach dem Ausbau der Modem-Marktführerschaft in Deutschland nimmt ELSA nun die führende Position in Europa ins Visier. Wurde 1999 der Marktanteil der MicroLink 56K-Modems in Europa fast verdreifacht, so plant das Unternehmen nun für 2000 einen Absatz von mehr als 3 Millionen Geräten in Europa. Die jüngsten Ankündigungen 3Com s, das Modemgeschäft aufzugeben, stärken ELSA s Position. Das Aachener Unternehmen erwartet mindestens bis zum Jahr 2002 ein ungebrochenes Wachstum im europäischen Modemmarkt. Über Niederlassungen in England, Frankreich, Italien und Belgien und den Firmenhauptsitz in Deutschland betreut ELSA nun den gesamten europäischen Markt. Mit Kabelmodems, DSL-Routern, drahtlosen Netzwerken und der neuen Bluetooth-Technologie wurden die Weichen für den zukünftigen Datenkommuni- Ausgabe /2000

17 kationsmarkt bereits gestellt. Mitte Februar ging ELSAnet in Deutschland an den Start, ein Internetdienst für Internetzugang, - und Messaging-Services im Call-by-Call-Verfahren ohne zusätzliche Gebühren oder Mitgliedsbeiträge. Der Kunde bezahlt lediglich die Telefongebühren zum Ortstarif von VIAG Interkom. Internet-Neueinsteiger erhalten damit eine Komplettlösung aus Hardware und Internetzugang. In den nächsten Monaten wird ELSAnet auch in weiteren europäischen Ländern angeboten. Ohne Vertrag SMS ohne Modem und Kartenvertrag Auf dem Tobit Web-Server steht eine Beta-Version eines ISDN-TLDs zur Verfügung, mit dessen Hilfe David 6 oder David Professional auch ohne spezielle Hardware, ohne IHS-Anbindung und ohne eine zusätzliche GSM- Karte oder einen Kartenvertrag SMS-Nachrichten an Handies verschicken kann. Dabei wird die Nachricht zunächst über das ISDN Netz an das jeweils zuständige GSM Service Center übermittelt und von dort aus an das Mobiltelefon des Empfängers weitergeleitet. Der SMS Dienst kann zusätzlich zu anderen aktivierten Diensten des Ports für Voic oder Fax genutzt werden. Ebenfalls ist dort eine spezielle Version des FaxWare Druckertreibers für den Einsatz auf einem Terminal Server verfügbar. Beim Versand von Faxen über den Terminal Server traten Probleme auf, die durch den Einsatz dieser Beta Version des FaxWare Druckertreibers nun behoben wurden. Informationen zu Einrichtung und Betrieb finden Sie auf dem Tobit Web- Server. Sicherer Transfer Verschlüsselte s Compu-Shack erweitert ihr Portfolio um Lösungen von DICA Technologies. Der Berliner Spezialist für Sprach- Datenintegration, Netzwerkzugriff und -sicherheit bietet mit Scrypt-Guard ein einfach zu installierendes und vollkommen transparentes -Verschlüsselungsgerät, das die wachsenden Anforderungen nach kostengünstiger Informationssicherheit über das Internet erfüllt. Mit der integrierten DICA Secure Mail Technologie D/SM wird ein neuer, den hohen Anforderungen genügender Sicherheitsstandard gesetzt. Scrypt-Guard gewährleistet die Anonymität für Absender und Adressaten von s über das Internet durch die Authentizitätsprüfung zwischen den DICA Scrypt-Guard Geräten sowie durch digitale Signatur und Verschlüsselung für alle Nutzer. Dank minimaler Konfigurationsanforderungen ist das Gerät innerhalb weniger Minuten an die Netzwerkumgebung angepaßt. Ausgerüstet mit zwei Ethernet-Schnittstellen wird es zwischen den Mail- Server des LAN und das Internet-Gateway geschaltet. Das selbstlernende System sichert von selbst den gesamten -Verkehr zwischen allen Domänen ab, die mit DICA Scrypt-Guard oder einem mit der D/SM Technologie kompatiblen Gerät ausgerüstet sind. Änderungen oder Ergänzungen an den Mail-Client-Programmen sind nicht notwendig. Der Betrieb ist automatisch und für den Benutzer voll transparent. Serverumgebung PCI ISDN-Controller C4 AVM bietet mit ihrem ISDN-Controller C4 eine PCI- Einsteckkarte, mit der bis zu vier ISDN-Basisanschlüsse mit einem Rechner verbunden werden können. Der C4 - speziell für Serverumgebungen entwickelt - ist ein aktiver ISDN-Controller mit Hauptspeicher und eigener Hochleistungs-CPU, einem äußerst leistungsfähigen 233 Mhz RISC-Prozessor. Die gewählte Architektur des AVM ISDN-Controller C4 und die verwendeten Technologien sind auf die besonderen Bedingungen in Servern abgestimmt. Die Unterstützung weitestgehend aller Protokolle im ISDN sorgt für schnelle Kommunikation über ISDN, in anderen digitalen oder analogen Netzen sowie im GSM, mit vier ISDN-Basisanschlüssen. Der C4 wird mit Common-ISDN-API (CAPI) 2.0-Treibern ausgeliefert. Die umfassende Protokollunterstützung, auch im analogen Bereich, macht den AVM ISDN-Controller C4 zur universellen Plattform für jeden Anwendungsfall im ISDN. Die Architektur der Treiber beruht auf dem ISDN Driver Model. Sie wird für die Betriebssysteme Windows NT und 2000, Novell NetWare und Linux bereitgestellt. Der C4 kann sowohl im Bereich Internetworking als auch als Plattform für Fax-Server eingesetzt werden. Für die digitale Datenübertragung stehen alle gebräuchlichen Protokolle zur Verfügung. Die parallele Nutzung aller acht angebotenen Kanäle bedeutet eine Gesamtbandbreite von 512 KBit/s. Zusätzlich können Anwendungen die Datenkompression nach V.42bis nutzen. Bis zu vier C4-Controller können in einem PC eingesetzt werden. Ausgabe /

18 t h e m a d e s m o n a t s AUF NUMMER SICHER VVon der Verfügbarkeit der Applikationen, Datenbestände und Netzwerkservices hängen Wohl und Wehe moderner Wirtschaftsunternehmen und öffentlicher Institutionen ab. Cluster- Technologien stellen sicher, daß die Netzwerkserver alle Anwendungen und Informatinen ununterbrochen bereitstellen. Cluster Services Hochverfügbarkeit mit Novell NetWare Cluster Servies Von Jörg Marx 18 Ausgabe /2000

19 Um alle unternehmenskritischen, serverbasierenden Ressourcen im Netzwerk permanent zur Verfügung stellen zu können, sind moderne Cluster-Technologien in der heutigen Netzwerkarchitektur unverzichtbar geworden. Hochverfügbarkeits-Lösungen stellen sicher, daß die Server jederzeit, unternehmensweit und ununterbrochen den Zugriff auf alle Applikationen und Daten im Netzwerk ermöglichen. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, gibt es unterschiedliche Ansätze. Novell hat Anfang dieses Jahres die Novell NetWare Cluster Services vorgestellt, die die Verfügbarkeit in lokalen und Wide-Area-Netzen sichern. Mit der gerade erschienenen Version 1.01 steht die Cluster-Technologie nun auch für die NetWare 5.1 zur Verfügung. Sie bietet erhöhte Skalierbarkeit, verbessertes Cluster-Management und dynamisches Wachstum von Cluster-Systemen, gerade für E- Business Aktivitäten unverzichtbar, um höchste Verfügbarkeit beim Zugriff auf Datei- und Druckdienste, E- Mail- und Web-Applikationen zu gewährleisten. Wir werden uns die Grundlagen dieser Technik und das Produkt selbst etwas näher ansehen. Wir werden die besonderen Hard- und Software-Anforderungen klären und den Installationsvorgang erläutern. Hochverfügbarkeit Die heutigen Geschäftsprozesse sind überwiegend EDV-gebunden und werden in weltweit vernetzten Strukturen abgewickelt. Dazu muß die Zuverlässigkeit der Anwendungen und der damit verbundene Daten- und Ressourcen-Zugriff dauerhaft gewährleistet sein. Der Ausfall von computergestützten Arbeitsplätzen oder von ganzen Serversystemen führt zu erheblichen Produktivitätsausfällen mit zwangsläufig hohen Kosten und Wettbewerbsnachteilen. Dies gilt es abzufangen. Hochverfügbarkeit leitet sich folglich aus der Anschaffung, Implementierung und Sicherstellung, aus der technischen Machbarkeit und Notwendigkeit, aus den bestehenden Sicherheitsanforderungen, dem relevanten Verlust- und Kostenrisiko sowie aus den Investitions- und Folgeaufwänden ab. Cluster Das Clustering intendiert die ununterbrochene Bereitstellung von kritischen serverbasierenden Ressourcen wie Applikationen, Daten und Netzwerkservices für den Anwender. Erklärtes Ziel ist es, die sogenannte Mean Time Between Failure (MTBF) zu maximieren bzw. im Fehlerfall die Mean Time To Repair (MTTR) zu minimieren. Da es unmöglich ist, dies mit einen einzigen Server zu realisieren, führt man mehrere Stand alone Server zu einem sogenannten Cluster System zusammen. Es kombiniert Hard- und Software-Komponenten, die für eine durchgehende Verbindung zu den gewünschten Netzwerk- Ressourcen sorgen. Die zum Cluster zusammengeschlossenen Server, auch als Nodes oder Knoten bezeichnet, stellen ihre Leistung und Services dem Anwender wie ein einzelnes System zur Verfügung. Voraussetzung zum Erstellen eines Clusters ist ein sogenanntes Storage Area Network (SAN). Fibre Channel Loop Bei den NetWare Cluster Services NWCS greifen mehrere Server auf ein sogenanntes Storage Area Network, einen Festplattenverband zurück, der - meist mit Fibre-Channel-Komponenten - über Kabel, Hubs oder Switches direkt mit den entsprechenden Servern verbunden ist. Sinn und Zweck ist es, die Physik des Festplattenverbundes aus der eigentlichen Server-Hardware auszulagern, so daß es ohne Betriebsunterbrechungen möglich ist, de- fekte Geräte aus dem Verband zu entfernen oder aber den Verbund zu erweitern. In einem Fibre Channel Loop ist eine Erweiterung bis auf 127 Geräte ohne Unterbrechung möglich. Für diese Technik gibt es zur Zeit jedoch noch keine Standardisierung, so daß man noch ziemlich stark an bestimmte Herstellerstandards gebunden ist. Die Vorteile liegen jedoch klar auf der Hand, hoher Investitionsschutz, eine leichte Skalierbarkeit, niedrigere Administrationskosten und natürlich eine höhere Sicherheit der Daten. Storage Area Networks Ein SAN in einem NetWare Cluster Verbund ist also nichts weiter als ein Festplattenverbund, auf dem ein NSS Volume eingerichtet wird, das anschließend von den Nodes eingebunden werden kann. Eine typische NetWare Cluster Services Konfiguration benutzt ein externes Speichergerät. Kommt es zum Ausfall eines Knoten, wird dieser einfach durch einen anderen ersetzt. Nodes und Services wie Applikationen sind voneinander getrennt und lassen sich somit einfach rangieren. Die Nodes in einem NetWare Cluster System sind physikalisch mit dem SAN verbunden. NWCS kann sehr einfach die Ressourcen, die im SAN zur Verfügung stehen, zwischen den Nodes migrieren. Den Prozeß, Cluster Ressourcen von einem ausgefallenen Knoten zu einem aktiven Knoten zu migrieren und neu zu starten, bezeichnet Novell als Fan-out Failover. Fällt ein Node aus, so wird die Ressource auf einen aktiven Server geschoben. Steht der Server nach der Fehlerbehebung wieder zur Verfügung, so erhält er seine Ressource automatisch zurück. Diesen Vorgang nennt man Failback. Ausgabe /

20 t h e m a d e s m o n a t s NetWare Cluster Services Die Novell NetWare Cluster Services in der aktuellen Version sind eine Erweiterung des Novell Betriebssystems NetWare 5.x. Es handelt sich hierbei um ein Multi Node System, das bis zu 32 Server in einem Cluster unterstützt und NDS-basiert arbeitet. Hierdurch wird es möglich, Ressourcen einzeln zu verwalten und zu managen. Failover, Failback, Migration NWCS unterstützt Failover, Failback und Migration. Als Failover hatten wir die Übernahme von Services oder Ressourcen, die ein Server im Cluster erbringt, durch einen anderen vordefinierten Server bezeichnet. Failback meint, der ausgefallene Server steht dem Cluster-Verband wieder zur Verfügung und erhält die Services zurück, die dieser vor seinem Ausfall bereitgestellt hat. Die Migration ist das Zuweisen einer Netzwerkressource zu einem Server, das auch als manuelles Load Balancing benutzt werden kann. Die Ziele liegen auf der Hand: Steigerung der Verfügbarkeit und erhöhter Datenschutz bei geringeren Betriebskosten. Eine gute Cluster-Lösung konsolidiert die vorhandenen Ressourcen und wächst mit den Anforderungen mit, siehe Abb.1. Abb. 1: Darstellung eines NetWare-Cluster-Systems Produkteigenschaften Der NetWare Cluster Services beinhalten mehrere wichtige Eigenschaften, um ein einfach zu verwaltendes und hochverfügbares Cluster System zu implementieren und zu betreiben. Sie bieten Unterstützung für Shared Disk oder Local Disk Konfigurationen und Multinode all-active cluster bis zu 32 Nodes. Jeder NetWare Server im Cluster kann die Ressourcen - Applikationsdienste, IP-Adressen, Volumes - eines ausgefallen Servers im Cluster übernehmen. Am Single Point of Administration stehen die Java-based ConsoleOne, die Cluster Konfiguration und ein Monitoring GUI zur Verfügung. Durch dynamisches Zuweisen und Bewegen von Ressourcen im Moment des Serverausfalls oder des manuellen Load Balancing wird eine überhöhte Serverauslastung aufgefangen. Das dynamische Zuweisen von Daten- Volumes erfolgt, ohne einzelne Server oder gar den gesamten Cluster herunterzufahren oder neu zu starten. Neben der SAN-Unterstützung bietet die Serial Storage Architecture SSA ein High Speed Interface für den seriellen Datentransfer von bis zu 40 Mbps im Full-Duplex-Modus. Außer shared SCSI Systemen mit maximal 2 Nodes im Cluster wird Fibre Channel unterstützt. Jederzeit besteht die Möglichkeit, den Einsatz des Clusters der Infrastruktur und den Unternehmensanforderungen anzupassen. Cluster Konfiguration Bei einer normalen Cluster Konfiguration wird ein shared Disksystem mittels Fibre Channel Hubs oder Switches mit allen Nodes des Clusters verbunden. Hierdurch ist auch beim Ausfall eines Knoten der Zugriff auf das shared Disksystem immer gesichert. Jedoch beschränkt Novell diese Eigenschaft nicht nur auf den Fibre Channel, sondern ermöglicht es auch, mittels Standard Shared SCSI, RAID- Systeme zu benutzen. In der folgenden Abbildung ist ein Beispiel auf Basis des Fibre Channels aufgezeigt. Es handelt sich dabei um eine Aktiv- Aktiv-Verbindung. Bei dieser Art ergibt sich eine höhere Redundanz des Systems, die den Single Point of Failure minimiert, siehe Abb. 2. Abb. 2: Konfiguration eines Cluster mittels Fibre Channel System Architektur Die Hauptbereiche eines NetWare- Cluster-Systems sind die NDS Cluster Objekte, sie enthalten die Informationen zu den zur Verfügung stehenden Ressourcen im System, und die NLMs der NetWare Cluster Services, diese stellen im Fehlerfall sicher, daß ein anderer Server (Node) die Aufgaben des gerade ausgefallenen Servers übernimmt. 20 Ausgabe /2000

21 Mail-Host Kommunikation: BinTec ISDN Telnet-Verbindung Router über SMTP NDS Cluster Objekte Bei der Installation der NetWare Cluster Services wird eine Schema-Erweiterung der NDS durchgeführt (vgl. Abb. 3). Das führt dazu, daß neue Objekte angelegt werden: Cluster Container, Cluster Node, Cluster Resource, Resource Template und Volume Resource. Wir werden sie im einzelnen beschreiben, siehe Abb. 3. Cluster Container Der Cluster Container repräsentiert die übergeordnete Institution, unter der alle Cluster im Netzwerk zusammengefaßt werden. Er enthält alle Einstellungen und Konfigurationsparameter für den kompletten Cluster, die somit auch nur einmal definiert werden müssen. Folgende Funktionen gehören zu seinem Aufgabenbereich. Quorum Trigger Die Anzahl der Nodes in einem Cluster muß logischerweise immer größer als eins sein, so daß die entsprechenden Ressourcen verteilt werden können. Im Quorum Trigger wird festgelegt, wieviel aktive Nodes sich im Cluster befinden müssen, um Res- Abb. 3: Das NDS-Cluster-Schema sourcen zu laden. Über einen einstellbaren Timeout entscheidet der Quorum Trigger, wie die entsprechenden Ressourcen auf die zur Zeit aktiven Nodes verteilt werden. Das ist besonders wichtig, wenn sich noch nicht alle Quorum-Membership-Mitglieder aktiv im Cluster befinden. Der erste Server, der in einem Cluster-Verbund gestartet wird, übernimmt automatisch die Aufgabe des Master Node. Auf diesem werden alle Eintragungen der Cluster Membership vorgenommen. Über einen Heartbeat-Parameter senden alle anderen Nodes ein I m alive Signal an den Master Node, dieser Wert liegt im Sekundenbereich, kann jedoch eingestellt werden. Cluster Management Port Dieser TCP/IP Port wird zu Administration des Clusters mittels mitgelieferter Tools über TCP/IP benutzt. Bei der Installation eines Clusters wird dieser Port automatisch angelegt. Sie sollten jedoch prüfen, ob kein Konflikt mit einem bereits verwendeten Port vorliegt. Cluster Node Das Cluster Node NDS-Objekt wird benötigt, um ein Alias-Objekt für den NCP-Server zu erstellen und im Netzwerk zu propagieren. Hierzu wird eine Node-Nummer und eine TCP/ IP-Adresse für dieses Objekt vergeben. Es setzt sich zusammen aus dem UDP/IP- Service (NU DP) mit dem entsprechenden Server Namen und einer IP- Adresse. Cluster Ressourcen und Templates Die Cluster Resource stellt das eigentliche Objekt dar, das für die Anwender ständig verfügbar sein soll. Hierbei kann es sich um eine Datenbank, Web-Site, Applikation, -Server oder einen Druckserver handeln. Beim Anlegen einer Cluster Resource wird direkt eine Node-Zuweisung für den normalen Betrieb und den Fehlerfall vorgenommen. Templates hingegen vereinfachen den Prozeß, identische oder gleiche Objekte anzulegen. Sie helfen, wenn Sie auf verschiedenen Servern identische Instanzen anlegen müssen. Direkt im NetWare Cluster enthalten sind die folgenden Templates: - GroupWise - Oracle - Netscape Enterprise Server - Generic IP-Service Mit dem Generic IP-Service haben Sie die Möglichkeit, ohne den vollständigen Prozeß für das Anlegen einer Ressource zu durchlaufen, serverbasierte IP-Applikationen über den Cluster einfach zur Verfügung stellen zu können. Jede Cluster Resource wird über ein sogenanntes LOAD SCRIPT aktiviert. Dort enthalten sind alle Kommandos, die nötig sind, um die Ressource auf dem Server zu starten und im Netzwerk zur Verfügung zu stellen. Volume Ressourcen In einem Novell Cluster können nur NSS-Volumes verwendet werden, die entweder als Cluster Enabled Volume oder als reguläres Volume betrieben werden können. Bei IP-basierten Anwendungen sollten Sie auf Standard- Volumes zurückgreifen, bei Dateiund Druckservices auf ein Cluster Enabled Volume. Im Fehlerfall können beide einfach an einen anderen Server gebunden werden. Nur bei einem Cluster Enabled Volume und einem Novell NetWare Client für Ausgabe /

22 t h e m a d e s m o n a t s Windows 95/98 ist es zur Zeit möglich, im Fehlerfall die Arbeit ohne Unterbrechung fortzusetzen. Das bedeutet, im Fehlerfall oder auch bei hoher Auslastung merkt der Anwender nicht, daß dieses Volume gerade an einen anderen Knoten gebunden wurde. Unter Windows NT geht das nicht, da hier nur die Lokation, nicht aber der Dateistatus einer Datei mitgeführt wird. Jedes Cluster Enabled Volume benutzt eine einzigartige IP- Adresse, die es mit dem virtuellen NCP-Server verbindet. Das NDS-Objekt Cluster Volume repräsentiert das Cluster Enabled Volume. Cluster Volume Ressource stellt die load und unload Scripts für das Cluster-enabled Volume zur Verfügung. Das NDS- Objekt Cluster Virtual Server repräsentiert den virtuellen NCP Server für das Cluster Enabled Volume. Namen Der Namen für ein Volume in einem NetWare Cluster setzt sich wie folgt zusammen (vgl. Abb. 4). Er enthält den Namen des Clusters und den phy- Abb. 4: Beispiel einer Namenskonvention Tabelle 1 CLSTRIB GIPC SBD/SBDLIB CRM CMA TRUSTMIG NCPIP CMON sikalischen Volume-Namen, z.b. CLUSTER1_DATEN1. Der virtuelle NCP-Server-Namen setzt sich aus dem Cluster-Namen, ebenfalls aus dem physikalischen Volume-Namen und dem Server-Namen zusammen, z.b. CLUSTER1_DATEN1_SERVER. Der User kann anschließend einfach eine Verbindung über ein Laufwerks- Mapping auf F:=CLUSTER1_ DATEN1_SERVER herstellen. Über den Platzhalter SERVER wird noch einmal die Virtualisierung der Ressource verdeutlicht. Standard NSS Volumes - ohne Cluster Enabled Volume - mit IPbasierten Applikationen benötigen keinen Novell NetWare Client für den Zugriff. Es arbeitet jedoch genau wie Cluster-Konfigurationsbibliothek Gruppenmitgliedschaftsprotokoll Split Brain Detector nur bei Verwendung eines SANs Cluster-Ressourcen-Manager Cluster-Management-Agent NDS-Dateirechte-Migration neuere NCP-Protokollbibliothek Cluster-Monitorprogramm Tabelle 1: NetWare Cluster Server NLMs das Cluster Enabled Volume, es kann verschoben oder migriert werden. Es verfügt jedoch über keine eigene IP- Adresse. Daher ist es nicht nötig, ein Cluster- Resource-Objekt anzulegen,. siehe Abb. 4. Cluster Service NLMs Auf den NetWare Cluster Server werden verschiedene NLMs aufgespielt (vgl. Tabelle 1). Sehen wir uns an, was sie leisten. Konfigurationsbibliothek Auf der Master Node läuft die Cluster-Konfigurationsbibliothek, die über das CLSTRIB.nlm die Verbindung zur NDS herstellt. Dort werden alle wichtigen Einstellungen bezüglich des Clusters abgelegt. Die Daten werden lokal auf der Master Node abgespeichert, wobei alle anderen Nodes im Cluster eine Kopie hiervon erhalten, so daß wieder für eine Ausfallsicherheit gesorgt werden kann. Bei Änderungen an der Konfiguration werden über das CLSTRIB.nlm automatisch auf allen Nodes die Daten aktualisiert. GIPC Über das Group-Interprocess-Protokoll (GIPC), welches auf dem Cluster Group-Membership-Protokoll aufsetzt, wird festgestellt, ob ein Knoten den Cluster verlassen hat oder hinzugekommen ist. Um diesen Vorgang korrekt zu dokumentieren, erhält jeder Knoten im Cluster eine Nummer. 22 Ausgabe /2000

23 AVM NetWare MultiProtocolRouter for ISDN Tabelle 2 Panning Heartbeat Sequencer Membership Censustaker Group Anchor Tabelle 2: GIPC Module Anhand dieser läßt sich feststellen, wie oft sich der Status der Mitgliedschaft eines Node im Cluster geändert hat. Dieser Status wird Epoche genannt. Zum GIPC gehören verschiedene Module (vgl. Tab. 2) Split Brain In bestimmten Konstellationen kann es vorkommen, daß einzelne Nodes isoliert werden und somit über das LAN nicht mehr kommunizieren können. An einem Beispiel wird dies etwas deutlicher. Durch einen Fehler an der Netzwerkphysik, z.b. durch den Ausfall eines Switches, haben zwei Nodes keine Möglichkeit mehr, sich zu unterhalten. In diesem Fall würde jeder der beiden Nodes annehmen, das der andere nicht mehr verfügbar ist, und anschließend versuchen, die entsprechenden Ressourcen des anderen Knoten zu starten. Diesen Fall nennt man Split Brain. In der Realität wurde das zum Datenverlust führen. Split Brain Detector Um genau diesem Problem vorzubeugen, hat Novell einen sogenannten Split Brain Detector (SBD) entwikkelt und patentrechtlich schützen lassen. Hierbei wird der Node zum Shared Disk System als Kommunika- filtert Mitteilungen der aktuellen Epoche generiert Punkt-zu-Punkt-Heartbeat-Mitteilungen erzwingt die Reihenfolge der Multicast- und Membership-Änderungen sorgt für funktionsfähige Mitgliedsinformationen generiert Reports über Funktionsprobleme der Membership durch die Beobachtung der Heartbeat- Mitteilungen sendet Group-Membership-Informationen an alle Nodes tionsverbindung genutzt. Die NetWare Cluster Services installieren auf dem Shared Disk System eine dedizierte Partition, auf der jeder Knoten seinen eigenen Bereich mit Leseund Schreibrechten erhält, auf dem Bereich eines anderen Knotens jedoch nur Schreibrechte. So kann der Split Brain Detector in diesen Bereichen nach widersprüchlichen Informationen suchen. Cluster Resource Manager Der Cluster Resource Manager (CRM) ist dafür verantwortlich, die Ressourcen zu laden oder zu entladen, entweder wenn ein neuer Knoten hinzukommt oder ein anderer ausfällt. Der CRM ist über dem Group- Membership-Protokoll angesiedelt und liegt auf dem Master Node, Er empfängt dort alle Nachrichten über das Verlassen oder Hinzufügen eines Node im Cluster. Zusätzlich verfolgt er auf dem Master Node in Echtzeit den Status aller Ressourcen im Cluster. Cluster Manager Agent Der Cluster Manager Agent arbeitet über ein asynchrones Protokoll zwischen dem Cluster und der Console One auf einer Arbeitsstation. Es han- Split Brain Detector bei der Arbeit Ein Cluster startet - um es Ihnen an einem Beispiel zu erläutern - die drei Nodes A,B,C, alle drei tragen als Epoche die Eins auf ihre Partition ein. Ein Fehler im Netzwerk unterbricht die Verbindung zwischen allen drei Nodes. Der Split Brain Detector (SBD) prüft die Shared Partition und stellt fest, daß Knoten A und B zwei Eintragungen in ihrer Partition haben. Zum einen, daß sie sich in der Epoche zwei befinden, zum anderen, daß die Membership Mitglieder Node A und B sind. Knoten C hat ebenfalls Eintragungen in seinem Bereich gemacht. Knoten C befindet sich demnach in der zweiten Epoche und hat als Membership nur Node C eingetragen. Der SBD legt fest, daß die Epoche zwar gleich ist, die Membership des Clusters aber nicht stimmt, und daß es sich um ein Split Brain handelt. Wird der Split Brain erkannt, so wird eine Seite für ungültig erklärt und aus dem Cluster entfernt. Die anderen Nodes starten nun die entsprechenden Ressourcen und binden sie an sich. Über einen Ausscheidungsalgorithmus stellt der Split Brain Detector fest, welche Nodes zu entfernen sind. Im Normalfall sieht das so aus, daß die Seite mit der geringeren Anzahl der Nodes entfernt wird. Ist jedoch auf beiden Seiten die Anzahl identisch, überlebt die Seite, auf der sich der Master Node befindet. Ausgabe /

24 t h e m a d e s m o n a t s delt sich hierbei um eine Art Informationssammler für die Console One. Alle Informationen werden in Echtzeit übermittelt und durch die Console One ausgewertet und angezeigt. Trustee Migration NLM Das Trustee Migration NLM ist dafür verantwortlich, daß die Rechte eines Cluster Enabled Volume im Fehlerfall mit auf den neuen Node übernommen werden, so daß nach dem Binden der Ressource an einen neuen Node die Zugriffsrechte der Benutzer nicht verloren gehen. Neue NLM Versionen Durch die Installation eines Cluster Servers werden neue NLM-Versionen auf den Server kopiert. Das NCPIP.nlm dient dazu, ein Cluster Enabled Volume an einen virtuellen NCP-Server zu binden. Dem virtuellen NCP-Server ist es schließlich zu verdanken, daß die Clients im Fehlerfall die Verbindung wieder automatisch aufnehmen können, ohne daß die Anwender etwas merken. Das CMON.nlm ist der neue Cluster Monitor, der es dem Administrator ermöglicht, auf der Server-Konsole bestimmte Status-Informationen abzufragen. Anforderungen In der Vergangenheit waren die Hardund Software-Anforderungen an ein solches System relativ hoch. Es wurde z.b. identische Hardware verlangt. Das ist bei den NetWare Cluster Services nicht mehr so. Die folgende Liste spezifiziert die Anforderungen für die NetWare Cluster Services. Diese Anforderung beschreibt jedoch nur die minimale Hardware-Ausstattung, denn sie hängt grundsätzlich davon ab, welche Leistung die NetWare Cluster Services in einem Unternehmen erfüllen sollen. Hardware - mindestens zwei bis maximal acht NetWare 5 Server pro Cluster, ab 8 Servern erfolgt die technische Unterstützung durch Partnerunternehmen - minimaler Arbeitsspeicherbedarf von 64 MB für das Betriebssystem, ohne den Speicherbedarf für Applikationen - eine lokale Festplatte für jeden Server für das Volume SYS: und eine DOS Partition - Client Maschine für die Administration des Clusters mit einer 300 MHz CPU oder mehr, mindestens 90 MB Arbeitsspeicher für ausreichende Performance für die ConsoleOne Software - mindestens NetWare 5 Support Pack 3a auf jedem Node, dabei keine verschiedenen Patchlevel gleichzeitig benutzen - alle Server im selben NDS-Baum - Novell-Client-Version, die dem Produkt beiliegt, oder höher für die Arbeitsstation, die den Cluster managen soll - Novell-ConsoleOne-Version, die dem Produkt beiliegt, oder höher für die Arbeitsstation, die den Cluster managen soll Shared Disk System Das Shared Disk System in einem Cluster ermöglicht, die Datenverfügbarkeit auf ein Höchstmaß zu steigern. Wenn Sie ein Shared Disk Subsystem benutzen, beachten Sie bitte folgendes. Falls Sie auf dem Shared Disk System mit den Novell Storage Services (NSS) Partitionen einrichten, lassen Sie ca. 50 MB Festplattenspeicher ungenutzt. Diese werden für das Quorum genutzt. Es ist vergleichbar mit einem White Board, in das ständig Cluster-Informationen geschrieben bzw. ausgelesen werden. Sollte das Quorum nicht über genügend freien Speicher verfügen, lassen sich keine neuen Nodes in den Cluster aufnehmen. - Stellen Sie sicher, daß die Serverzeit synchron ist. - Beachten Sie bei der Konfiguration des Shared Disk System die Herstelleranweisungen. - Konfigurieren Sie das Shared Disk Subsystem niemals von mehreren Servern gleichzeitig. - Stellen Sie sicher, daß mit dem Befehl LIST DEVICES alle Laufwerke des Shared Subsystem von der NetWare richtig erkannt werden, bevor Sie mit der Installation der NetWare Cluster Services beginnen. - Alle Cluster Shared Disk System 24 Ausgabe /2000

25 Ascend Router von Lucent Technologies Volumes müssen mit den Novell Storage Services eingerichtet werden. - Das Shared Storage Subsystem sollte zwecks erhöhter Fehlertoleranz über eine RAID 5 Konfiguration verfügen. Beachten Sie, daß die NetWare Cluster Services Ihre Daten nicht schützen können, wenn ein einzelnes Gerät nicht mehr funktioniert. Single Point of Failure! Lizenzierung Die NetWare Cluster Services besitzen eine eigenes Lizenzschema. Alle im Cluster befindlichen Server müssen ihre Basis Lizenz löschen und durch eine Cluster Basis Lizenz ersetzen. Das gleiche geschieht mit den Verbindungslizenzen der Server, diese werden ebenfalls gelöscht und durch die Verbindungslizenzen des Clusters ersetzt (Cluster User Access Licenses CUAL). Da eine User-Verbindung nicht zu einem Server aufgebaut wird, sondern zum Cluster, hat sich die Lizenzierung geändert. Sowohl für die Cluster Server Basis Lizenz als auch für die Cluster User Access Lizenzen werden Objekte in der NDS angelegt. NWCS-Installation Als erstes müssen Sie vor der Installation der NetWare Cluster Services auf allen Servern, die in dem Cluster implementiert werden sollen, eine NetWare 5 installieren. Alle Server müssen in den gleichen Baum. Jeder Server muß ein lokales Volume SYS haben. Weiterhin sollte jeder Server einen eindeutigen Namen, IP- Adresse und die gleiche Zeitzone haben. Anschließend werden die entsprechenden Treiber für die eingesetzte Hardware installiert. In der folgenden Reihenfolge werden die Clusterspezifischen Punkte konfiguriert. Reihenfolge Als erstes werden die Node-Verbindungen erstellt, im nächsten Schritt die NSS-Volumes konfiguriert. Jetzt können die Arbeitsstationen, die Cluster-Lizenzen und die Management Software für die Konsole One installiert werden. Vor der abschließenden Installation der NetWare Cluster Services auf allen Servern sollten die Zeit- und Replikationseinstellungen durchgeführt werden und das aktuelle Service Pack der NetWare 5 (SP3a oder höher) installiert werden. Die Konfiguration des Shared Storage Systems ist immer herstellerabhängig, aus diesem Grund sollten Sie hierzu immer die Vorgehensweise des Herstellers beachten. Wichtig ist, daß Ihr externes Speichersystem immer nur von einem Server oder einem Arbeitsplatz konfiguriert wird. Der Client 32 für NetWare ist unter zwei Voraussetzungen zu installieren, wenn Sie von dieser Station den Cluster administrieren möchten und oder wenn Sie Datei- und Druckdienste verwenden möchten. In jedem Fall ist IP als Protokoll zu verwenden. Client-Einstellungen Folgende Einstellungen bezüglich des Clusters sind auf den Clients zu definieren: In den Advanced Settings der Windows 95/98-Versionen sollten folgende Parameter eingestellt sein: - Auto Reconnect Level 3 - Auto Reconnect Timeout Default - Handle Net Errors On - Name Cache Level 0 - Net Status Timeout 60 - NetWare Protocol NDS In den Client Einstellungen von Windows NT sollten folgende Parameter gesetzt sein: - Im Bereich Advanced Settings: Auto Reconnect on - Im Bereich Protocol Preferences: Preferred Network Protocol IP Protocol Component Settings NDS Replikationen Bevor wir nun mit der eigentlichen Installation der NetWare Cluster Services beginnen können, müssen wir noch zwei Punkte abklären: die NDS- Replikationen und die Zeitquelle. Bei den ersten drei Servern werden automatisch eine Master- und zwei Read/ Write-Replikationen angelegt. Sollten mehr Server im Cluster existieren, muß auf allen weiteren Servern dieser Vorgang manuell durchgeführt werden. Am Ende sollten Sie sichergestellt haben, daß alle Server im Cluster über eine Kopie der NDS verfügen. Zeitquelle In einem Cluster-Verbund sollte man immer den Weg über eine Zeitanbieter-Gruppe wählen. Dies ist jedoch erst ab drei Servern möglich, so daß Sie einen Server als Referenzzeit-Server definieren und die anderen als Primary Zeit-Server. Nur so ist sichergestellt, daß selbst im Fehlerfall in einem Cluster eine einheitliche Zeit vorhanden ist. Ich denke, Sie wissen alle, was passieren kann, wenn die Zeit in einer NDS nicht mehr synchron ist. Prüfen Sie unbedingt mittels DSREPAIR und in jedem Fall vor der gleich folgenden Installation, ob die Zeit wirklich synchron ist. Abschließend ändern Sie auf den Servern noch die folgenden Eintragungen. Eintragungen Ergänzen bzw. verändern Sie die Eintragungen in der Datei AUTOEXEC. NCF auf jedem Server im Cluster von LOAD TCPIP.NLM in LOAD TCPIP.NLM FORWARD=NO. Dieses Kommando schaltet das IP Forwarding ab. Sollte es eingeschaltet sein, ist ein automatischer Reconnect für den Client zu einem andern Server nach einem Failover nicht möglich. Ändern Sie NSS in NSS/AUTO DEACTIVATEVOLUME=ALL. Die NetWare Cluster Services laden automatisch die Cluster Volumes für den spezifizierten Server im Cluster. Dieser Befehl stellt sicher, daß die Ausgabe /

26 t h e m a d e s m o n a t s Abb. 5: NCS Cluster Selection Abb. 6: NCS Cluster Node Modifikation Cluster Volumes nicht gleichzeitig von mehreren Servern im Cluster geladen werden können. Es würde zum Datenverlust führen. Ohne diesen Befehl wäre es möglich, versehentlich den Befehl MOUNT ALL an jeder NetWare Konsole der Server zu benutzen. Bearbeiten Sie die STARTUP.ncf auf jedem Server wie folgt: SET ALLOW ID ADDRESS DUBLI CATES=OFF Die ERRORR HANDLING Eintragung im MONITOR.NLM ergänzen bzw. verändern Sie auf jedem Server im Cluster durch: AUTO RESTART AFTER ABEND = 0. Installationsvorgang Starten Sie von der CD den Setup- Installationsvorgang. Hier wählen Sie den Punkt Create a new Cluster. Anschließend tragen Sie den Namen des neuen Cluster ein und spezifizieren den Baum und den entsprechenden Context (vgl. Abb.5) Als nächstes wählen Sie die Namen der Server aus, die im Cluster-Verbund installiert werden sollen. Die NetWare Cluster Services erkennen automatisch die zugehörige IP-Adresse, es sei denn, es wurden diesem Server mehr als eine zugeordnet. In diesem Fall werden Sie aufgefordert, eine IP- Adresse manuell anzugeben. Bei der Installation der NetWare Cluster Services müssen Sie angeben, ob der Cluster an ein shared Disksystem angeschlossen ist. Wichtig hierbei ist, daß Sie auf diesem Shared Disksystem mindestens 50 MB zum Anlegen des Quorums benötigen. Dieser Teil darf nicht Teil des NSS- Volumes sein. Um nun die NetWare Cluster Services zu aktivieren, müssen Sie die Server neu starten. Verwenden Sie hierzu nicht den Menüpunkt der Installation Automatisch Neu starten. Abschließend geben Sie noch die Lokation der Lizenzdatei an, damit die Cluster Lizenzen installiert werden können. Das Installationsprogramm wird nun die Cluster anlegen und auf dem von Ihnen ausgewählten Server installieren. Wenn nun alle Server rebootet werden, ist der eigentliche Cluster aktiv. Fazit Abb. 7: Shared Media Selection Mit den NetWare Cluster Services machen Sie aus Ihrem Netzwerk ein Hochverfügbarkeitssystem. Sehr positiv sind die einfache Installation und das Management, bedingt durch die Integration in die NDS und die Console One. Auch die Probleme früherer Systeme - wie identische Hardware oder NMSL-Karten - gehören mit diesem System der Vergangenheit an. Die NetWare Cluster Services haben hierbei die Anforderungen erheblich reduziert. Es ist nicht einmal mehr zwingend erforderlich, ein Fibre Channel System zu verwenden. Dadurch ist das System sehr flexibel. Durch die Hardware-Unabhängigkeit sind die Kosten für ein solches System überschaubar. Warten wir ab, wie sich dieses Produkt im Markt etabliert. Novell hat jedenfalls die besten Voraussetzungen geschaffen. Abb. 8: Installation der Lizenzen 26 Ausgabe /2000

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28 T E S T tt E S T TEST NetWare 5.1 Internet Services, Teil 4: Novell Directory Services 8 Von Gerhard Wingender Mit der NDS 8 wurde die neue Generation der Novell-Verzeichnisdienste in die NetWare 5.1 integriert. Sie bietet im Vergleich zur Vorgängerversion erhebliche Vorteile und wurde mittlerweile auch in NDS edirectory und Corporate Edition integriert. Ihre Struktur wurde - gerade im Hinblick auf umfangreiche E-Business-Aktivitäten - derart geändert, daß nun das Speichern von mehreren Millionen Objekten innerhalb eines Baumes möglich ist. IIm Rahmen ihrer Strukturveränderungen wurde in der NDS 8 die Geschwindigkeit beim Lesen, Schreiben und Durchsuchen des Verzeichnisses beschleunigt, eine Anforderung, die insbesondere durch Unternehmen mit expandierenden E-Business-Aktivitäten und durch Internet Service Provider laut wurde. Gleichzeitig wurde die Verwaltung der NDS mit ConsoleOne stark erweitert und die Geschwindigkeit des Lightweight Directory Access Protocol (LDAP) v3 verbessert. Mit NDS 8 wurde DSREPAIR in seinem Funktionsumfang stark erweitert und die verfügbaren Tools wurden durch das Programm BULKLOAD.NLM ergänzt. Außerdem wurde der Naming Support erweitert - inklusive dc= und uniqueid - und ein In-Place- Upgrade einer existierenden NDS- Datenbank eingeführt. Neue Struktur Um all die beschriebenen Neuerungen zu realisieren, wurde die interne Struktur der NDS verändert. Die früheren NDS-Versionen bestanden aus vier Data-Files und mehreren Streams-Files, die in einem versteckten Verzeichnis _NETWARE auf dem Volumes SYS gespeichert wurden (siehe Bild 1). Dabei hatten die Dateien folgenden Inhalt. Die Datei PARTITIO.NDS enthält eine Liste der Datenbank-Partitionen sowie Informationen über Schema, external Reference und Bindery. In der ENTRY.NDS ist für jedes Objekt, das sich in einer auf dem Server liegenden Replica befindet, ein Eintrag vorhanden, während sich in der VALUE.NDS die jeweiligen Property- Values des Objektes befinden. In der BLOCK.NDS werden Overflow Faules von der VALUE.NDS gespeichert. Das heißt, wenn der Eintrag in der VALUE.NDS zu lang ist, wird der Rest des Eintrages in der BLOCK.NDS abgespeichert. Hinsichtlich der Bedeutung der Streams-Files hat sich nichts geändert. Sie enthalten Informationen über Printjob- Konfiguration und Login-Script und haben die Dateiendung *.NDS. Transaktionssicherheit Um sicherzustellen, daß Transaktionen entweder vollständig ausgeführt wurden oder im Fall eines Systemfehlers zurückgesetzt wurden, verwendete Novell sein Transaction Tracking System (TTS). Anstatt die Daten in einem Format mit Abb. 1: Bisheriger Aufbau der NDS 28 Ausgabe /2000

29 Abb. 2: Aufbau der NDS v.8 festen Record-Längen zu speichern, verwendet NDS 8 eine skalierbare indizierte Datenbank. NDS 8 verwendet kein TTS, sondern kann im Fall eines Systemfehlers durch Logfiles entweder ein Back out oder ein Roll forward der Transaktion durchführen. Dabei gestaltet sich der Aufbau der NDS-Dateien wie in Abbildung 2 dargestellt. Die Datei NDS.DB ist die Kontrolldatei für die Datenbank. Diese Kontrolldatei enthält außerdem die Roll-Back-Logs, die verwendet werden, um unvollständige Transaktionen abzubrechen. Die NDS*.LOG Dateien schreiben Transaktionen mit, die noch nicht vollständig sind. Diese Dateien nutzt NDS 8 als zum Roll- Forward-Log um Transaktionen, die bei einer Systemunterbrechung noch nicht vollständig auf die Platte geschrieben waren, erneut abzuarbeiten. Alle Records und Indices, die sich auf dem Server befinden, werden in der Datei NDS.01 gespeichert. Hat diese eine Größe von 2 GB erreicht, wird eine NDS.02 für die verbleibenden Daten angelegt. Nach diesem Prinzip werden, wann immer erforderlich, neue Dateien angelegt, um zu verhindern, daß die Datenbankdateien die Grenze von 2 GB überschreiten. Zur Steigerung der Geschwindigkeit enthält die Datei NDS.01 eine Reihe von Indices, z.b. für CN, und Felder für Objektklasse und dc (LDAP Domain Controller). ConsoleOne Zur Verwaltung der NDS 8 haben Sie die Auswahl zwischen dem bekannt bewährten NetWare Administrator und dem Javatool ConsoleOne. Console One wurde hinsichtlich seiner Funktionen stark erweitert. Über Console One können beispielsweise nun LDAP v3 Dienste auf einzelnen Servern installiert und der LDAP-basierende Zugriff auf die NDS kontrolliert werden. Objekte und Properties In der aktuellen Version bietet ConsoleOne verbesserte Suchmöglichkeiten, die man fast als perfekt bezeichnen kann. Sie können nach Objektnamen und -typen sowie deren Eigenschaften suchen. Zusätzlich können diese Eigenschaften noch miteinander kombiniert werden. Da bleiben keine Wünsche offen. (vgl. Abb. 3). Sie können nun alle NDS Objekte verwalten. Das heißt, jegliche Art von Objekten, die im Schema des NDS-Baumes enthalten sind, können angelegt, gelöscht, umbenannt, verschoben oder auch hinsichtlich ihrer Properties verändert werden. Für die meisten Objekte sind speziell angepaßte Property-Seiten vorhanden, für die übrigen gibt es generische Seiten zur Darstellung der Properties (vgl. Abb. 4). Außerdem können Sie verschiedene Objekte desselben Typs gleichzeitig administrieren. Über ConsoleOne können Sie sogar die Schema um neue Objekttypen oder Properties erweitern oder bestehende bearbeiten. Wenn Sie über den Menüpunkt Tools den Schema Manager laden (vgl. Abb. 5), sehen Sie zunächst alle bereits vorhandenen Klassen (83 Stück) und Attribute (483 Stück). Mit dem Button Info können Sie sich detailliert über die bestehenden Klassen und Attribute informieren, mit dem Button Create neue Klassen und Attribute anlegen. Dazu steht Ihnen zwar ein komfortabler Wizard in Verbindung mit einer detaillierten Online-Hilfe zur Verfügung, aber Sie sollten dennoch fundamentale Kenntnisse über die Inter- Abb. 3: Die Suchmöglichkeiten über ConsoleOne sind nun praktisch perfekt Abb. 4: Alle Properties, für die es keine eigene Seite gibt, werden auf einer generischen Seite dargestellt. Abb. 5: Über den Schema-Manager können mit ConsoleOne umfangreiche Veränderungen am Schema durchgeführt werden. na der NDS sowie den Aufbau des Schemas mitbringen. Rechte- und File-System Endlich kann auch über ConsoleOne die Vererbung von NDS Rechten gesteuert werden. Sie können festlegen, welche Rechtezuweisungen durch den NDS-Baum nach unten vererbt werden sollen und welche nicht. Diese Festlegung kann für jede spezielle Ausgabe /

30 T E S T tt E S T Eigenschaft individuell festgelegt werden (z.b. Bearbeiten des Login- Scripts soll sich vererben, Ändern des Login-Paßwortes nicht.. Auch das FileSystem kann inzwischen über ConsoleOne administriert werden. Anlegen, Löschen, Verschieben von Dateien, alles kein Problem. Sie können File-System-Rechte vergeben, Plattenplatzbeschränkungen einrichten und Volume Statistiken betrachten. Selbst der Owner einer Datei oder eines Verzeichnisses kann über ConsoleOne gesetzt werden. Zur Verwaltung der LDAP-Konfiguration enthält ConsoleOne ein LDAP- Snap-In. Lediglich zur Verwaltung von PKI (Public Key Infrastructure) müssen Sie den NetWare Administrator verwenden. Installation Die Installation von ConsoleOne auf der Workstation läuft absolut problemlos ab. Das Anspruchsvollste im Verlauf der Installation liegt im Finden des Setup-Programmes. Es befindet sich unter SYS:PUBLIC\MGMT\ CONSOLEONE\1.2\INSTALL\. Wenn Sie es erst einmal gefunden haben, müssen Sie es nur starten. Schon ist die Installation fertig und dem Arbeiten steht nichts mehr im Wege. Man sieht eindeutig, Console One gehört die Zukunft. Erfreulicherweise ist das Tool inzwischen auch richtig schön schnell geworden. Voraussetzung dafür ist aber ein Rechner mit genügend Arbeitsspeicher. Das einzige, was wir wirklich vermißt haben in ConsoleOne, ist die Möglichkeit, die vielen Informationen auch auszudrucken. Ob man in Provo keine Drucker kennt? Erinnern Sie sich noch an die ersten Versionen des NWAdmin von NetWare 4.0? Da gab es auch lange Zeit keine Druckerunterstützung. BULKLOAD Mit BULKLOAD steht ein neues Utility am Server zur Verfügung, womit Sie NDS-Objekte in einem Batch-Prozeß anlegen, ändern oder löschen können. BULKLOAD verwendet Dateien im LDAP Directory Interchange Format (LDIF), um die entsprechenden Aktionen durchzuführen. Die LDIF- Steuerdateien können aus vielen E- Mail-Programmen erstellt werden. Es wird dabei zwischen den Formaten LDIF Version 0 und LDIF Version 1 unterschieden. BULKLOAD unterstützt grundsätzlich beide Formate. Allerdings können mit Version 0 nur Objekte angelegt werden, während mit Version 1 Objekte hinzugefügt, verändert und gelöscht werden können. Funktionsweise Die Funktion von BULKLOAD ist sehr einfach. Es wird an der Systemkonsole des Servers mit BULKLOAD gestartet. Nach dem Anmelden an der NDS wird über den Menüpunkt Apply LDIF File die entsprechende LDIF-Datei abgearbeitet (vgl. Abb. 6). Wenn auch BULKLOAD recht einfach zu bedienen ist, wird sein Einsatz wohl nur für sehr große Netze oder bei umfangreichen Veränderungen an den Objekten interessant sein. Weitere Infos zum LDIF-Format finden Sie im Internet unter der Adresse Abb. 6: BULKLOAD ermöglicht das Anlegen und Verändern von NDS-Objekten im Batch-Verfahren. DSRepair Das Programm DSRepair wurde an die NDS 8 angepaßt und stark verbessert. Neuerdings ist es möglich, Strukturprüfungen der Datenbank automatisch und ohne Benutzereingriff durchzuführen. Außerdem muß die Datenbank dafür nicht mehr ge- schlossen werden. Das neue DSRepair kann nun auch Überprüfungen des Index durchführen und das Reparieren der Datenbank funktioniert, ohne die Datenbank zu schließen. Dies stellt eine erhebliche Verbesserung dar, die sich insbesondere bei großen NDS-Strukturen positiv bemerkbar machen wird. Das gilt auch für die Tatsache, daß die NDS nun in der Lage ist, dadurch Speicherplatz zu sparen, daß sie leere Records entfernen kann. LDAP Novells Implementation von LDAP enthält im vorliegenden Release folgende Funktionen. Neben der kompletten Verwaltung durch Console One wurde die Integration in die NDS verbessert. Erweiterte Suchmöglichkeiten erlauben, Suchen so zu konfigurieren, daß sie auf anderen Servern weiterlaufen, wenn die Objekte nicht lokal vorhanden sind. Wie auch schon bei NetWare 5 sind die LDAP Services für NDS LDAPv3 compliant. NDS Cache Als Standard verwendet die NDS 8 zum Cachen 8KB RAM. Mit dieser Einstellung kann NDS 8 auch auf Rechnern mit wenig Hauptspeicher verwendet werden. Wenn Sie genügend Speicher haben, können Sie die Geschwindigkeit der NDS bei großen Datenbanken durch die Vergrößerung des Cache entscheidend verbessern. Dazu verwenden Sie an der Konsole des Servers den Befehl: SET DSTRACE = m [hexadezimal KB] oder alternativ SET DSTRACE= mb[bytes]. Mit SET DSTRACE =m4f00 weisen Sie also der NDS etwa 20 MB als Cache zu. Der kleinste Wert für den NDS Cache beträgt 0, der größte 2 GB. Die Einstellung der Cache-Größe ist übrigens dauerhaft und muß nicht in die AUTOEXEC.NCF eingetragen werden. 30 Ausgabe /2000

31 TEST NDS for NT Installation der Novell Verzeichnisdienste für Windows NT Von Jörg Marx Die Novell Directory Services for Windows NT in der Version 8 sind inzwischen auch Bestandteil des NDS edirectory und der NDS Corporate Edition. Mit der NDS for Windows NT können von einer zentralen Plattform aus die administrativen Tätigkeiten auf Windows NT Server bzw. NT Domänen ausgedehnt werden. Wir haben uns die NDS for NT für Sie angesehen und wurden von ihren Qualitäten für heterogene Umgebungen überzeugt. MMit der NDS 8 for Windows NT benötigen Sie nur noch eine Datenbank für die User-Verwaltung und haben direkte NDS-Unterstützung für Windows Applikationen, die eine NT Domäne voraussetzen. Replicas können direkt auf Windows NT-Servern angelegt werden. Ein Single Login ins heterogene Netzwerk und zusätzliche Features für NT-User, die es in einer reinen Windows NT Umgebung nicht gibt, bereichern auch den Normalanwender. Das Prinzip Die Arbeitsweise der NDS for NT ist relativ einfach. Auf jedem Domänen- Kontroller, egal ob Primärer oder Backup Domänen Kontroller, wird NDS for NT installiert. Dazu wird im ersten Schritt wird ein eigens modifizierter Novell-Client für Windows NT aufgespielt, als zweites wird die SAMSRV.DLL der entsprechenden NT-Server durch die der NDS for NT ausgetauscht. Diese DLL ist unter NT dafür verantwortlich, alle User-spezifischen Daten, die über den Benutzermanager von NT eingetragen werden, in eine eigene Datenbank zu leiten. Dort klinkt sich dann Novell ein. Denn durch den Austausch dieser DLL werden die Einträge über den installierten Novell-Client nun zusätzlich noch in die NDS Datenbank umgeleitet. Somit haben Sie die komplette User-Verwaltung einer NT Domäne in den Novell NWAdmin integriert. Voraussetzungen Bevor Sie die NDS for NT installieren, müssen Sie einige Dinge beachten. Bei Verwendung der NetWare 4.11 muß mindestens Service Pack 7A und die LIBUPH.exe installiert sein. Auf dem NetWare-Server muß IP als Protokoll geladen und konfiguriert sein. In der INET.CFG muß unter BINDINGS / IPX / EXPERT OPTIONS der SAP STATE von AUTO auf ON gestellt werden. Prüfen Sie, ob auf dem Windows NT-Server das Verzeichnis C:\TEMP existiert. Auch darf auf ihm kein aktueller Novell- Client installiert sein. Für das IPX Protokoll auf dem NT-Server darf natürlich keine interne IPX-Adresse vergeben werden, d.h. den Eintrag auf 0 lassen. Installation Auf der CD finden Sie eine Setup-Routine, die Sie auf dem entsprechenden NT-Server ausführen müssen. Wichtig ist, daß NDS for NT auf jedem Domänen-Kontroller installiert wird, egal ob BDC oder PDC. Sie sollten auf jeden Fall mit dem PDC beginnen. Auf dem Installationsbildschirm wählen Sie erst einmal die Punkte INTEGRATE WINDOWS NT DOMAINS WITH NDS und IN STALL MANAGEMENT UTILI TIES. Dabei wird die Installationsroutine feststellen, daß auf dem NT-Server kein Novell- Client installiert ist, und Sie werden gefragt, ob dieser installiert werden soll. Mit JA initiieren Sie eine TYPICAL INSTALLATION des Novell-Clients. Novell-Client v Nach der erfolgreichen Client-Installation muß der NT-Server gebootet werden. Beim Reboot sollten Sie sich bei der Anmeldung direkt an dem entsprechenden NetWare-Server anmelden, hier wird Ihnen die Client- Version angezeigt. Ausgabe /

32 T E S T tt E S T Der Novell-Client in der Version ist nur für die NDS for NT zu haben, daher auch nicht frei verfügbar oder mit Patches anderer Clients zu behandeln. Sie werden feststellen, daß die Installationsroutine der NDS for NT gleich wieder aufsetzt und Sie mit der Installation fortfahren können. Zunächst werden die NDS Management Utilities auf dem NT-Server installiert. Wiederum ist ein Reboot des Systems erforderlich, bevor die Installationsroutine Sie automatisch zur eigentlichen Integration des NT-Systems zum DOMAIN OBJECT WIZARD führt. In den nun folgenden Menüs wählen Sie zunächst den NetWare-Server aus, den Tree für die Domäne und die User. Es empfiehlt sich, den Button FORCE PASSWORD SYNC AT NEXT PASSWORD CHANGE zu aktivieren. Die folgenden Einstellungen können Sie auf den Default-Werten stehen lassen. Abschließend haben Sie die Möglichkeit, ein Log File einzusehen, um zu prüfen, ob alles wie gewünscht übernommen wurde. Sie sollten sich das File ausdrucken, siehe Abb.1. Snap-Ins Um die Administration über den NWAdmin des Novell-Servers durchführen zu können, müssen die Snap- Ins installiert werden. Hierzu starten Sie das Setup erneut und setzen den Button auf INSTALL MANAGEMENT UTILITIES. Die anschließende Abfrage, ob Sie die Management-Module re-installieren möchten, bestätigen Sie mit JA. Wenn Sie nun die nächsten Punkte mit Ihren Default-Vorgaben bestätigt haben, erscheint eine weitere Ja/Nein-Abfrage, ob die Installation auf einem Windows NToder einem NetWare-Server erfolgen soll. Hier wählen Sie bemerkenswerterweise NO, um die Management- Tools auch auf dem NetWare-Server zu installieren. Geben Sie noch den Server an und die Snap-In werden installiert. Installation der NDS Starten Sie das Setup erneut und wählen Sie INSTALL NOVELL DIRECTORY SERVICES. In der neuen Version, der Novell NDS Corporate Edition, ist es nun erstmals auch möglich, ohne einen Novell-Server zu arbeiten, d.h. die NDS wird auf den NT-Servern installiert, einschließlich aller zugehörigen Master bzw. Read/Write Replicas, siehe Abb. 2. Administrations- Tools Nach einer erfolgreichen Installation haben Sie auf dem NT-Server die Administrations-Tools NW Admin und NDSMANA GER. Beim Starten des NDSMA NAGER werden Sie feststellen, daß die NDS auf dem NT-Server eine Read/Write Replica angelegt hat (vgl. Abb. 3). NWAdmin Mit dem NWAdmin haben Sie die komplette Benutzerverwaltung des NT-Servers im Zugriff. Fanden Sie im NT-Benutzermanager bislang sechs Konfigurationspunkte, so haben Sie über den NWAdmin für den gleichen User 19 Punkte zu Auswahl. Prinzipiell finden Sie alle Punkte des NT-Benutzermanagers im NWAdmin wieder. Doch bietet er weitere Vorteile wie Loginund Paßwort-Restriktionen, die neu hinzukommen sind. Sie haben die Möglichkeit, den Account nach der Anzahl der Connections zu beschränken oder ein Expiration Date einzugeben. Restriktionen Die Paßwort-Restriktionen sind erweitert worden, beispielsweise um die minimale Länge eines Paßworts oder die Intruder Detection, die einen Account sperrt, wenn das Paßwort einige Male falsch eingegeben wurde. Die Login Time Restrictions sind - leider - wörtlich zu nehmen. Es werden damit nur die Zeiten festgelegt, zu welchen sich der User anmelden kann, nicht aber zu welchen Zeiten er im Netz arbeiten darf. Der Unterschied liegt darin, daß diese Art der Beschränkung dazu führt, daß der User - einmal angemeldet - nicht automatisch abgemeldet wird, sobald er sich nicht mehr innerhalb der vorgegebenen Zeit befindet. Unangenehm, wenn man dieses Feature nutzt, um ein Backup zu starten. Mit NDS for NT haben Sie die Möglichkeit dazu, vgl. Abb. 4 und 5. Abb. 1:Moving der NT User/Gruppen und Domänen Abb. 2:Installation der NDS auf einem NT-System Abb. 3: NDSMANAGER mit Read/Write Replica auf einem NT-Server 32 Ausgabe /2000

33 Seminargruppen- Übersicht Fazit Mit der NDS for NT Version 8 bzw. der Novell NDS Corporate Edition for NT schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe. Erstens haben Sie nun auch für NT-User eine saubere Implementierung für die Login Restrictions und Paßwort-Parameter, womit das System letztlich sicherer wird. Zudem haben Sie die Benutzerverwaltung zentralisiert, die User werden nur Abb. 4: NT Domäne im NWAdmin Abb. 5:Definition der Profiles und Home Directory über NWAdmin Abb.6: DSREPAIR-Eingangsbildschirm auf einem NT- Server noch im NWAdmin angelegt und mit den nötigen Add-Ons für die NetWare-Umgebung und Windows NT Umgebung versorgt. Ein entscheidender Vorteil ist das Single Login, weil die User sich nur noch einmal authentisieren müssen, um direkten Zugriff auf NT- und NetWare- Ressourcen zu haben. Ein Manko ist, daß es zur Zeit noch nicht möglich ist, auch File-Access-Rechte auf Windows NT NTFS-Partitionen zu vergeben, das muß weiterhin über den Explorer erledigt werden. DSRepair for NT In der Vorgängerversion der NDS for NT war es etwas kritisch, eine NDS- Partition auf einem NT-Server abzulegen, da es noch kein Tool wie DSREPAIR für Windows NT gab. Somit war es nicht möglich, eine korrupte Partition auf einem NT-Server zu reparieren. Diese Zeiten sind jetzt vorbei, es gibt nun, zwar etwas schlecht dokumentiert, eine DSREPAIR Version für Windows NT (vgl. Abb. 6). Zu finden ist dieses Tool als NDSCONS.exe auf der Novell-CD unter \NT\I386\NDSon NT\NDSNT\. Beim Starten dieses Tools geht ein Fenster auf mit dem Namen NDS Services. Darin können Sie bestimmte NDS Services manuell starten und wieder beenden. Einer davon ist DSREPAIR und auch an ein DSTRTACE wurde gedacht. Somit sind Sie jetzt auch in der Lage, eine Partition auf einem Windows NT-Server zu reparieren bzw. bestimmte Fehler zu lokalisieren. Und weil auch die Installation von NDS for NT ohne einen Novell-Server erstmalig möglich und auch vertretbar ist, erhält dieses Produkt einen komplett neuen Stellenwert, da man es nun auch in homogenen Windows- NT-Domänen komfortabel verwenden kann, siehe Abb. 6. CS MS 578 NV 565a NV 565 Netzwerk Grundlagen Strukturierte Verkabelung Networking Essentials Networking Technologies Entry Level Networking Technologies Professional Microsoft Windows 2000 MS 1556 Administering MS Windows 2000 MS 1557 Installing & Configuring MS Windows 2000 MS 1558 Advanced Administering for MS Windows 2000 MS 1560 MS 1561 MS 1562 MS 1563 Updating Support Skills for MS WinNT 4.0 to MS Win2000 Desig. a MS Win 2000 Directory Services Infrastructure Desig. a MS Win 2000 Networking Services Infrastructure Designing a Change & Configuration Management Infrastructure for MS Win 2000 Professional e-solutions Ascend Configuring and Installing Ascend Max AVM ISDN MultiProtocol Router for Windows NT 1.x AVM NetWare Connect for ISDN 2.x AVM NetWare MultiProtocol Router for ISDN 3.x AVM NetWork Distributed ISDN 1.x Bintec Bintec Basic Entry Bintec Bintec Professional Configuring Citrix Citrix WinFrame Enterprise CS-Cis Cisco für Einsteiger Cis-ACRC Cisco Advanced Cisco Router Configuration CIS-CATM Cisco Campus ATM Solutions CIS-CID Cisco Internetwork Design CIS-CIT Cisco Internetwork Troubleshooting CIS-CLSC Cisco LAN Switch Configuration CIS-CMTD Configuring, Monitoring & Troubleshooting Dialup Services CIS-CRLS Cisco Router & LAN Switch Configuration CIS-DCN Designing Cisco Networks CIS-CSE-SMBCisco Sales Essentials-Smal & Medium Business CIS-ICRC Introducing Cisco Router Configuration Microsoft Windows 98 MS 954 Upgrading to Microsoft Windows 98 MS 955 Supporting Microsoft Windows 98 Microsoft Windows NT 4.0 MS 685 Installing & Configuring WinNT Server 4.0 MS 689 Supporting MS WinNT Enterprise Technologies MS 770 Installing & Configuring MS WinNT Workstation 4.0 MS 803 Administering Microsoft Windows NT 4.0 MS 922 Supporting MS WinNT 4.0 Core Technologies MS 983 Accelerated Training Microsoft Windows NT 4.0 Microsoft Back Office MS 827 Administering MS Systems Management Server 2.0 MS 828 Supporting MS Systems Management Server 2.0 MS 832 System Administration for SQL Server 7.0 MS 833 Implementing a Database in SQL Server 7.0 MS 958 Supporting Microsoft Cluster Server 1.0 MS 960 Supp. Routing & Remote Access Service for Win NT 4.0 MS 973 MS Exchange Server 5.5 Series -Design & Impl. MS 981 Supporting Microsoft SNA Server 4.0 MS 1026 MS Exchange Server 5.5 Series -Concepts and Admin. MS 1198 Microsoft Windows Terminal Server Novell Netware 4.11 NV 520 IntranetWare: NW 4.11 Administration NV 525 IntranetWare: NW 4.11 Advanced Administration NV 526 IntranetWare: NW 3 to 4.11 Update NV 804 Intranet Ware: NW 4.11 Installing & Configuring (WS) Novell NetWare 5.0 NV 529 NetWare 5.0 Update NV 555 NetWare: Integrating WinNT Workstation & Server NV 560 NetWare 5.0 Administration NV 570 NetWare 5 Advanced Administration NV 575 NDS Design & Implementation with NDS Workshop NV 580 NetWare Service & Support NV 780 Z.E.N. Works 2.0 NV 910 NDS for NT Professional Novell Backoffice NV 350 GroupWise 5 Administration NV 352 GroupWise 5 Advanced Administration NV 354 GroupWise Net Access and Connectivity NV 720 NetWare for SAA Inst. & Troubleshooting NV 730 Network Management with ManageWise 2.6 NV 990 Oracle Database Operator for NetWare 5 Configuration Internet Seminare MS 688 Internetworking mit Microsoft TCP/IP on NT 4.0 MS 836 Secure Web Access using Proxy Server 2.0 MS 857 Admininistering & Supporting Microsoft FrontPage 97 MS 936 Creating & Managing a Web Server using IIS 4.0 NV 6 NetWare TCP/IP Transport NV 770 Securing Intranets with BorderManager 3.5 Clustering & Standby MS 958 Supporting Microsoft Cluster Server Vinca VINCA StandbyServer für intranetware 4.11 Vinca VINCA StandbyServer für NetWare 5.0 VCSBA 200 VINCA Administration on Windows NT VCSBA 300 VINCA Advanced Administration on Windows NT CIS-CSE-SEMBCisco Sales Essentials-Smal & Medium Business Ausgabe /

34 H O T L I N E hh O T L I N E LUCENT TECHNOLOGIES Computer Telefony Integration Argent Office, Teil 3: Router-Fernadministration Nachdem wir in der letzten Ausgabe den integrierten Sprach- und Daten-Router Argent Office von Lucent Technologies mit all seinen Features vorgestellt haben, möchten wir nun anhand einer Beispielkonfiguration die nötigen Schritte für das Einrichten einer Fernadministration darlegen. C T I MMit der Fernadministration ist es möglich, Kundenanlagen vom eigenen Argent Office aus zu warten und zu administrieren, selbst ein System, auf dem außer der Default-Konfiguration noch nichts eingerichtet wurde, vorausgesetzt, die Anlage ist korrekt am ISDN-Terminal angeschlossen. Argent Office dient dabei dem Administrationsrechner als Gateway. Die Alternative, die Kundenanlage mit einem Administrationsrechner und einer ISDN-Karte zu warten, hat den Nachteil, daß man evtl. Konfigurationsprobleme nicht an der eigenen Anlage nachvollziehen kann. Remote-Seite Auf der Kundenanlage müssen zwei Voraussetzungen erfüllt sein. Erstens muß ein User konfiguriert sein, der das Recht hat, sich auf der Anlage einzuwählen und Konfigurationsänderungen vorzunehmen. Dieser User ist der RemoteManager, der standardmäßig eingerichtet ist. Bei Inbetriebnahme des Routers sollte man darauf achten, diesem User aus Sicherheitsgründen ein neues Paßwort zu geben. Die Default-Konfiguration dieses Users sollte man dahingehend ändern, die Voic -Funktion zu deaktivieren. Seine Einwahlberechtigung muß selbstverständlich erhalten bleiben. Einwahlmöglichkeiten Zum zweiten muß es auf dem zu administrierenden Router eine Einwahlmöglichkeit geben. Dies ist auch in der Default Konfiguration schon implementiert. Die Einwahlmöglichkeit besteht aus dem RAS-Eintrag DIAL IN und einem Eintrag in der Routing- Tabelle für ankommende Gespräche, der Anrufe auf eine bestimmte Rufnummer oder einfach alle Datenanrufe auf den DIALIN-RAS-Eintrag routet. Um dem Client, der eine PPP-Verbindung herstellt, eine IP-Adresse zuzuteilen, muß die DHCP-Konfiguration unter den Systemeinstellungen auf Server oder Einwahl stehen. Auch die dem DHCP-Server zur Verfügung stehende Adressenanzahl sollte man kurz überprüfen. Soll eine Einwahl per Modem erfolgen, ist das Argent Office mit dem Dual V.90 Modul Argent Modem auszustatten. Einwahlprotokoll Die Vorgänge bei einer Einwahl kann man sehr schön beim Mitlaufen der Trace-Software Monitor beobachten, bei entsprechenden Einstellungen unter Options kann man die Rufnummer, Authentifizierung, IP-Adreßvergabe und weiteres mitschneiden lassen. Der Call Logger hingegen zeichnet nur das Eingehen des Anrufes auf. 34 Client-Seite Auf der Client-Seite muß ein Rechner stehen, der die Möglichkeit hat, per ISDN oder Modem eine PPP-Verbindung zum Argent Office herzustellen. Auf dem Rechner ist außerdem eine aktuelle Version der Software Manager zu installieren, um die Fernkonfiguration vorzunehmen. Unter den Eigenschaften des TCP/IP- Protokolls in der Netzwerkumgebung ist das lokale Argent Office als De fault-gateway eingetragen. Die IP- Adresse für den Client Rechner wird vom Argent Office, das als DHCP Server fungiert, zugeteilt oder statisch, zum Subnetz des Argent Office passend, in der Netzwerkumgebung eingetragen. Dienstkonfiguration In der Konfiguration des lokalen Routers muß nun ein Dienst angelegt werden, in dem die Zugangsdaten für den zu administrierenden Router enthalten sind. Man sollte selbstsprechende Bezeichnungen für die Dienste wählen, so daß man auf Anhieb erkennt, was der Dienst enthält. Es empfehlen sich für die Dienste Namen wie Mobilcom, t-online, KundeMüller und ähnliches. Die Dienste enthalten im wesentlichen den User-Namen, das Paßwort und die Telefonnummer, die zur Einwahl nötig sind. Die Dienste lassen sich bei Bedarf mit einem Firewall-Profil verknüpfen, um Restriktionen, z.b. bezüglich der Ports, die mit diesem Dienst genutzt werden dürfen, festzulegen. Unter PPP in der Dienstkonfiguration läßt sich die PPP-Ver- Ausgabe /2000

35 bindung, zu der dieser Dienst führt, noch mit speziellen Kompressionsverfahren, mit CHAP-Authentifzierungs-Anforderungsintervallen und als Multilink-PPP-Verbindung konfigurieren. Erweiterte Dienste In der erweiterten Dienstkonfiguration kann im Falle einer Multilink-PPP-Verbindung die schwellenwertgesteuerte Bandbreitenanpassung konfiguriert werden, um im Bedarfsfall B-Kanäle zur Verbindung hinzuzufügen oder zu trennen. Nutzungsquoten lassen sich hier ebenso festlegen wie Nutzungsrestriktionen zu bestimmten Uhrzeiten. Mit Autoconnect-Zeit und Autoconnect-Zeitprofil kann man Dienste für den Poll-Betrieb, zum Beispiel zum Abholen von s, nutzen. Will man sich in einem entfernten LAN einwählen und bietet der dortige RAS-Server die Möglichkeit des Rückrufes, so läßt sich eine Callback Nummer eintragen. Das Feld Primary Trans. IP Adress in der erweiterten Dienstkonfiguration läßt es zu, einen Server im eigenen LAN von der Gegenstelle aus anzusprechen, wenn eine Verbindung über diesen Dienst besteht. Dies ist nötig, wenn die Gegenstelle einen Server mit einer lokalen IP-Adresse erreichen muß, die Network Address Translation aber den Zugriff auf einen internen Rechner eigentlich nicht erlauben würde. Die Default-Einstellungen für einen Dienst und User-Namen, das Paßwort und die Telefonnummer reichen aber in der Regel aus, um einen Dienst nutzen zu können. Routing Damit nun die Anlage des Kunden erreicht werden kann, muß das IP- Routing bzw. die Routing-Tabelle konfiguriert werden. Hierzu muß man einen Eintrag erstellen, der im entsprechenden Feld die IP Adresse der Kundenanlage, im Feld Netzmaske 4 mal die 255 und im Feld Zieladresse den vorher konfigurierten Dienst enthält, den man aus der Drop-down-Box auswählen kann. Die Netzmaske 4 mal 255 macht deutlich, daß es sich um eine sogenannte Hostroute handelt, also einen Pfad, der einen einzelnen Host und nicht etwa ein Netzwerk zum Ziel hat. Ist auf dem Rechner, mit dem administriert wird, ein anderes Gateway als das zum Kunden wählende Argent Office eingetragen, muß man - zum Beispiel unter Windows NT - eine Hostroute hinzufügen: route add mask gateway metric 1, wobei das ferne und das lokale Argent Office ist. Fernkonfiguration Startet man nun erneut die Administrations-Software Manager, muß man unter Datei / Voreinstel lungen im Feld Broadcast TOBIT Verschlüsselt SP 1 Beta PGP- und TLS address die IP-Adresse des Zielsystems eintragen. Der Versuch, eine Konfiguration zu empfangen, führt dazu, daß eine Anwahl über den Dienst KundeMüller, auf die in dem Dienst enthaltene Telefonnummer initiiert wird. Ist die Authentifizierung erfolgreich abgeschlossen, erscheint im Feld Gerätesuche die Anlage des Kunden. Sie kann, sofern man das Administrationspaßwort kennt, wie gewohnt konfiguriert werden. Wie bei allen Fernadministrationen sollte man aber vorsichtig mit Änderungen sein, besonders in Bereichen, die unmittelbar mit Einwahl, Diensten und Remote Usern zusammenhängen, um nicht nach einem Reboot feststellen zu müssen, daß Features der Fernadministration nun ausgeschaltet wurden. Tobit Software liefert mit seinem Service Pack 1 Beta für die David-Produktfamilie der Generation 6 jetzt die Unterstützung für TLS und PGP- Verschlüsselung aus. PPretty Good Privacy (PGP) ist der weltweite Standard für Verschlüsselungsprogramme privater s, der auf vielen verschiedenen Plattformen implementiert und in diversen Computernetzen eingesetzt wird. Die von PGP verwendeten Verschlüsselungsverfahren erlauben einen extrem sicheren Nachrichtenverkehr. Beim Erstellen einer mit David 6 und David Professional kann der Anwender nun individuell bestimmen, ob seine Nachricht verschlüsselt werden soll. Da PGP auch die digitale Unterschrift für eine ermöglicht, läßt sich die eindeutige Identifizierung des Absenders vornehmen. Voraussetzung ist eine installierte PGP-Software am Client sowie die Bekanntgabe des Schlüssels beim Empfänger. Im Gegensatz zur Tobit-eigenen Verschlüsselung (VPMN), die schon seit mehreren Jahren bei einer David-David- Verbindung eingesetzt wird, ist neben PGP jetzt auch eine sichere TLS- Verbindung zu David und allen anderen Servern möglich. Die TLS-Verschlüsselung (Transport Layer Security - früher SSL) erlaubt es, verschlüsselte Verbindungen über eine potentiiell unsichere Internet-Verbindung aufzubauen. Das Service Pack 1 Beta steht ab sofort auf dem Tobit Web-Server zum kostenlosen Download bereit. Ausgabe /

36 H O T L I N E hh O T L I N E CISCO Internet-Verbindung Beispielkonfiguration Nr. 4. für ISDN-Standleitungen Wir haben in der vorletzten Ausgabe gezeigt, wie Sie mit einem Cisco Router einen Internet-Zugang zu T-Online und über o-tel-o Call-by-Call erstellen. Diesmal stellt unsere Beispielkonfiguration die Konfiguration von ISDN-Standleitungen mit 64 und 128K vor. Unser Beispiel wurde auf einem Cisco 700 und einem IOS Router erstellt. JJe höher unser Bedarf an Datenübertragung wird, desto mehr werden wir feststellen, daß bei einer Wählverbindung durchaus satte Gebühren anfallen können. Ab einem bestimmten Volumen kann sich deshalb die Überlegung rechnen, statt einer Wählverbindung eine ISDN-Standleitung schalten zu lassen. Die vorhandenen ISDN-Router können hierbei einfach entsprechend konfiguriert werden, ohne zusätzliche Hardware-Anschaffungen. Und wie das funktioniert, möchten wir Ihnen anhand einiger Beispiele zeigen. Die Beispiele behandeln die Cisco Router der Serie 700 und Router mit IOS, also alle anderen. Wir beginnen mit einer 64K ISDN-Standleitung. Konfiguriert wird der Router 700 für dieses Szenario wie folgt: set ip route destination /0 gateway # zurückwechseln in den Systemlevel cd # Profil aktiv schalten set active leasedline cd Internal set ip routing on Die Konfiguration einer 64K Standleitung auf dem Interface BRI0 sieht wie folgt aus. Konfiguriert wird dieses Szenario mit einem IOS-Router Konfigurationsbeispiel 1 #System-Level set systemname <Name> set switch PERM64 set encapsulation ppp #Password für Remote-Access set password system <password> #Konfigurierung der LAN-Seite cd LAN set ip address set ip netmask set ip routing on set bridging off #zurück in den Systemlevel cd #für die Gegenstelle ein Profil einrichten # Name muß leasedline sein # damit der Router das Profil zuordnen kann set user leasedline set bridging off set ip routing on #ISDN-Adresse des Routers set ip address set ip netmask #Jeder Traffic wird zur Gegenstelle geschickt Konfigurationsbeispiel 2 Isdn switch-type basic-net3 # Basic-Net3 steht für EURO-ISDN, sprich: DSS1 isdn leasedline BRI 0 Interface Ethernet 0 ip address interface BRI 0 no ip address no shutdown # Konfiguration auf dem ersten B-Kanal interface BRI 0:1 ip address encapsulation ppp no shutdown # Zweiter B-Kanal bleibt unbenutzt interface BRI 0:2 no ip address shutdown # Jeder Traffic wird zum anderen Router geschickt. ip route ISDN-Standleitung 128K Bei D64S2 (128K) Standleitungen tritt manchmal das Problem auf, daß beide Kanäle vom Provider nicht zwingend absolut synchron belegt werden, das heißt, gerade wenn 36 Ausgabe /2000

37 mehrere Vermittlungsstellen zwischen den Endpunkten liegen, dann müssen die einzelnen Kanäle nicht zwingend immer zusammen über die selben Vermittlungsstellen oder Geräte beim Provider laufen. Resultat ist, daß einige Millisekunden Zeitunterschied zwischen beiden 64K Kanälen sein können und der Router die Fragmente nicht mehr synchron zusammensetzen kann. Eine Lösung wäre, beide Kanäle getrennt zu behandeln, eben wie zwei einzelne 64K Leasedlines, und den Router das Loadbalancing über Routing erledigen zu lassen. Eine andere Lösung ist, über PPP-Multilink beide Kanäle bündeln zu lassen. Die Konfiguration eines 700er Routers mit einer 128-K- Leitung und Bündelung der Kanäle mit ppp multilink geschieht wie bei der 64 K Standleitung, nur mit SET SWITCH PERM2X64 und SET PPP MULTILINK ON. Bei der Konfiguration eines IOS-Routers mit einer 128 K Leitung müssen, wie bereits erwähnt, beide Kanäle unbedingt synchron sein. Das ist bei Leitungen im Ortsbereich sehr wahrscheinlich: isdn switch-type basic-net3 isdn leasdline BRI interface BRI 0 ip address encapsulation ppp Für einen IOS-Router zeigt das folgende Beispiel eine Lösung mit Einzelbehandlung der Kanäle und Loadbalancing mittels statischem Routing Konfigurationsbeispiel 3 #Konfigurierung wie 64K Leasedline isdn leasedline BRI0 interface BRI 0 no ip address no shutdown interface BRI 0:1 ip address encapsulation ppp interface BRI 0:2 ip address encapsulation ppp ip route ip route Hinweis: Eine Session läuft immer nur über einen Kanal. Bei zwei Sessions gleichzeitig läuft eine über den ersten Kanal, die zweite über den zweiten Kanal. Unser letztes Beispiel zeigt die Konfiguration über Multilink PPP, wobei beide Kanäle gebündelt werden, mit statischem Routing. Konfigurationsbeispiel 4 no service pad no service udp-small-servers no service tcp-small-servers! hostname CiscoIOS! enable secret xxxxxxx enable password xxxxxxx! ip subnet-zero multilink virtual-template 1 isdn switch-type basic-net3 isdn leased-line BRI0! interface Ethernet0 ip address ! interface Virtual-Template1! IP-Adresse der ISDN-Leitung ip address keepalive 30 no cdp enable ppp multilink pulse-time 3! interface BRI0 no ip address shutdown! interface BRI0:1 ip unnumbered Virtual-Template1 encapsulation ppp keepalive 30 no fair-queue ppp multilink! interface BRI0:2 ip unnumbered Virtual-Template1 encapsulation ppp keepalive 30 no fair-queue ppp multilink! ip classless! sämtlicher Traffic zur Gegenstelle ip route ! line con 0 line vty 0 4 password cisco login Ausgabe /

38 H O T L I N E hh O T L I N E MICROSOFT Umsteiger fragen BackOffice Server 4.5 und Windows 2000 Server Mit der Verfügbarkeit des BackOffice Server 4.5 Readiness Kits für Windows 2000 erhalten BackOffice Server 4.5 Anwender, die auf Windows 2000 Server upgraden möchten, die Möglichkeit, ihre BackOffice Server Suite entsprechend vorzubereiten. Microsoft hat Antworten auf häufig gestellte Fragen zum BackOffice Server-Support und zur Migration sowie zur Zusammenarbeit mit Microsoft Windows 2000 Server herausgegeben. Wir haben einige grundlegende Informationen daraus zusammengestellt. 4.5 möglichst reibungslos verläuft, hat Microsoft die Interaktion zwischen mehreren BackOffice-Anwendungen unter Windows 2000 getestet. Ein Whitepaper BackOffice Server 4.5 unter Windows 2000 Server: Leistungsmerkmale steht auf der Microsoft Homepage zum Download bereit. Hierbei handelt es sich um eine manuelle Aktualisierung auf Windows 2000 Server. In die nächste Version von BackOffice Server sollen aktualisierte Komponenten und Service Packs integriert sein, in der zweiten Jahreshälfte. MMit dem BackOffice Server 4.5 Readiness Kit für Windows 2000 erhalten Anwender die Möglichkeit, ihre BackOffice Server Suite auf ein Windows 2000 Server Upgrade vorzubereiten (siehe TN 4). Die CD enthält neben allen Windows 2000 Readiness Service Packs eine ausführliche Online-Dokumentation, die den Umstieg erleichtern soll. Auch das Upgrade von einem neuen Windows 2000 Server auf die BackOffice Server Suite 4.5 ist mit dem Readiness Kit möglich. Das Kit kann bei Microsoft Direct Services bestellt werden. Gegen Kaufnachweis erhalten die BackOffice Server 4.5 Anwender dieses Kit kostenlos. Es fällt lediglich eine Versandkostenpauschale an. :? Welche Microsoft-Support-Verfahren gibt es für das Aktualisieren von BackOffice Server 4.5 zum Einsatz unter Windows 2000 Server? :! BackOffice Server 4.5 basiert auf Microsoft Windows NT Server 4.0. Die NT Server 4.0-Komponente von BackOffice Server 4.5 kann auf Windows 2000 Server aktualisiert werden. Darüber hinaus stehen eine Reihe von Service Packs zur Verfügung, die der aktuellen Generation der im Lieferumfang von BackOffice Server 4.5 enthaltenen Komponenten die Ausführung unter Windows 2000 Server ermöglicht. Diese sind im Readiness Kit für Windows 2000 enthalten. Um sicherzustellen, daß das Aktualisieren auf BackOffice Server :? Gibt es leistungsfähige Features von BackOffice Server 4.5, die in einer Windows 2000 Server-Umgebung nicht funktionieren? :! Es kann Fälle geben, in denen bestimmte Features durch eine Windows 2000 Server-Installation beeinträchtigt werden, beispielsweise beim Installieren von BackOffice Server 4.5 auf einem vorhandenen Windows 2000-Server. Die meisten Features der BackOffice Server 4.5-Suite, wie das BackOffice Setup und die Intranet Starter Site, funktionieren laut Microsoft unter Windows 2000 Server normalerweise ohne Änderung. Darüber hinaus benötigt die im Lieferumfang enthaltene Clientsoftware, beispielsweise Microsoft Outlook 2000, Microsoft FrontPage 2000, Visual InterDev 6.0 und Seagate Info 6, für 38 Ausgabe /2000

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