Kognition und Lernen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kognition und Lernen"

Transkript

1 Studienseminar Koblenz Pflichtmodul 242 Kognition und Lernen Wie kommt das Wissen in unseren Kopf? Lernen aus neurobiologischer Sicht Das menschliche Gehirn konstruiert sich seine Inhalte selbst Lernenaus neurobiologischer Sicht: synaptische Kopplungen werden umstrukturiert und/oder Übertragungseigenschaften von Synapsen werden verändert Diese Veränderungen werden durch das limbische System gesteuert - Auf was richtet sich meine Aufmerksamkeit? - Welche Motive habe ich zu lernen? - Welche Emotionen sind damit verbunden? 1

2 Lernen im Unterricht Konsequenzen Wissen kann nicht übertragen werden; es wird im Gehirn eines jeden Lernenden neu konstruiert Wissensvermittlung wird durch Faktoren gesteuert, die unbewusst und deshalb nur schwer beeinflussbar sind Lernen findet nur statt, wenn das Gehirn des Lernenden einen Gewinn bzw. Sinn im Lernen und im Erwerb des Lerninhalts sieht Lernen im Unterricht Konsequenzen Der Lehrende kann den Prozess des Lernens nicht direkt beeinflussen Er kann jedoch die perzeptiven, kognitiven und emotionalen Randbedingungen des Lernens beeinflussen 2

3 Lernen im Unterricht Konsequenzen Was kann der Lehrende tun, um den Lernprozess in Gang zu setzen? Eine freundliche Lernatmosphäre schaffen. Die Einstellung zum Lernen wird vor allem durch die Familie vermittelt. Erreichen, dass die Lernenden ihm fachliche und didaktisch-pädagogische Kompetenz zuschreiben. Dies ist stark abhängig vom Selbstbild des Lehrenden. Das Limbische System vermittelt Affekte, Gefühle und Motivation ist der eigentliche Kontrolleur des Lernerfolgs bewertet alles, was durch uns und mit uns geschieht, danach, ob es gut/ vorteilhaft/ lustvoll war und wiederholt werden sollte oder ob es schlecht/ nachteilig/ schmerzhaft war und vermieden werden sollte fragt unbewusst: Was spricht dafür, dass sich Hinhören, Lernen, Üben etc lohnen? 3

4 Hypothalamus (nach Spektrum der Wissenschaft, verändert) Limbisches System Einspeicherung Gedächtnisinhalte werden nach Inhaltstypen analysiert und entsprechend in unterschiedlichen Schubladen abgelegt In je mehr Schubladen unterschiedlichen Typs ein Inhalt abgelegt wird, desto leichter kann er abgerufen werden (die zuständigen Schubladen fördern sich dabei) Je anschlussfähiger ein Inhalt an den vorhandenen Schubladeninhalt, desto besser Je bild-, gestalt- oder sinnhafter ein Inhalt, desto besser 4

5 Lernen aus neurobiologischer Sicht Lernen aus neurobiologischer Sicht Lernen ist ein eigenaktiver, sich selbst organisierender neurophysiologischer Prozess. Er lässt sich in folgende Einzelschritte unterteilen: 1. Wahrnehmen 2. Erkennen 3. Verstehen 4. Speichen / Festigen 5. Erinnern / Festigen 5

6 Wahrnehmen Den Sinnesorganen sind im Gehirn Wahrnehmungsfelder zugeordnet. Diese müssen aktiviert sein ( stand-by- Schaltung ), damit ein Reiz wahrgenommen wird. ADHSler haben eine Störung im Bereich der Wahrnehmung Erkennen bedeutet Anknüpfen an Bekanntes; der Anteil des Neuen darf nicht zu hoch sein Das Problem muss sichtbar werden, d.h. ins Bewusstsein gelangen und Interesse wecken (Motivation, passendes Verhältnis von bekannt zu neu 6

7 Verstehen Der neue Lerninhalt aktiviert Zellcluster im Gehirn, die synchron feuern; dadurch wird die neue Information repräsentiert Der bekannte Anteil aktiviert Neuronennetze, die ähnliche Inhalte repräsentieren; damit wird das Neue mit Vorhandenem verknüpft Das Erkennen von Strukturen aktiviert übergeordnete Neuronennetze, sog. Detektoren, z. B. der Detektor Obst feuert bei Äpfeln, Birnen, aber auch bei exotischen, bisher unbekannten Obstsorten Festigen findet im Schlaf statt (über den Hippocampus in den Tiefschlafphasen) förderlich ist häufiges Wiederholen und Erinnern förderlich ist ein starker emotionaler Kontext 7

8 Erinnern ist an andere Strukturen gebunden als das Einspeichern (gilt für das deklarative Gedächtnis) muss also stattfinden, um den Zugriff auf die Gedächtnisinhalte zu ermöglichen ist ein eigenständiger Lernprozess 8

9 Gedächtnissysteme Autobiografisches Gedächtnis Wissenssystem semantisches G. Prozedurales Gedächtnis Priming S. d. Wiss. 9/96, S. 54 9

10 Priming erleichtertes Erinnern ähnlich erlebter Situationen und bekannter Reizmuster vgl. Fotosammlung Prozedurales Gedächtnis speichert mechanische und motorische Bewegungs- und Handlungsabläufe 10

11 Wissenssystem = semantisches G. Weltkenntnisse Schulwissen Semantik + Syntax Zusammenhänge Episodisches oder autobiografisches Gedächtnis singuläre Ereignisse autobiografische Inhalte nach Ort und Zeit bestimmte Fakten vgl. Filme 11

12 Die Funktion der beiden Gehirnhälften 12

13 An Sprache gebunden sind das semantische Gedächtnis + episodische Gedächtnis d.h. auf diesen Gedächtnisebenen findet Lernen nur vermittelt durch Sprache statt, Wissen wird über Begriffe abgespeichert Sprache Das episodische und das semantische Gedächtnis (deklarative Gedächtnisse) sind unabdingbar an Sprache geknüpft Wörter fungieren als Grundbausteine unseres bewussten Denkens Erst nach dem Aufbau eines gesicherten Grundwortschatzes entwickeln Kinder ein deklaratives Gedächtnis 13

14 Sprechen fördert die Hirnaktivität: das Gehirn ist besonders aktiv und kreativ, wenn man einen Waldspaziergang macht und seine Gedanken eher beiläufig mit einem Gesprächspartner austauscht Merkmale dieser Lernsituation Motorische Aktivität (hier: Sprechen) fördert die Hirnaktivität Grün wirkt entspannend und löst Blockaden Das Beiläufige der Situation lässt die Gedanken fließen, begünstigt das zufällige Aktivieren von Engrammen Das Hören des selbst Gesagten und das Zuhören aktivieren das limbische System 14

15 Abrufen von Gedächtnisinhalten Der soziale Kontakt bewirkt eine positive Grundgestimmtheit, die Sicherheit vermittelt und Raum für Luxusfunktionen schafft (Offenheit für Neues) 15

Wie können Eltern das Lernen ihrer Kinder unterstützen?

Wie können Eltern das Lernen ihrer Kinder unterstützen? Hilda-Gymnasium Koblenz Wie können Eltern das Lernen ihrer Kinder unterstützen? Vortrag für die Eltern der neuen Fünftklässler am 23. Mai 2012 Margret Sprengart Lehrerin am Hilda-Gymnasium Fachleiterin

Mehr

3.1 Gedächtnis und Kognition 3.2 Lernen, Erinnern und Wiedererkennen

3.1 Gedächtnis und Kognition 3.2 Lernen, Erinnern und Wiedererkennen HCI 3 Gedächtnis und Lernen 3.1 Gedächtnis und Kognition 3.2 Lernen, Erinnern und Wiedererkennen BHT Berlin Ilse Schmiedecke 2010 Schwerer Kopf? Gehirn knapp 3 Pfund schwer ca. 2% der Körpermasse ca. 20%

Mehr

1. Funktionsweise des Gedächtnisses

1. Funktionsweise des Gedächtnisses Überblick 1. Funktionsweise des Gedächtnisses 2. Neuropsychologische Erkenntnisse 3. Konstruktivistischer Ansatz 4. Lerntypen 5. Komponenten für erfolgreiches Lernen 6. Anwendungsmöglichkeiten der lernpsychologischen

Mehr

1. Lerntheorien. Die Formen des Lernens

1. Lerntheorien. Die Formen des Lernens 1. Lerntheorien Die Formen des Lernens Der Nachteil der Intelligenz besteht darin, dass man ununterbrochen gezwungen ist, dazuzulernen. George Bernard Shaw Im Folgenden werden die von der Psychologie entwickelten

Mehr

Lernen lernen. Katja Günther-Mohrmann 04/2013

Lernen lernen. Katja Günther-Mohrmann 04/2013 Lernen lernen 1 Inhaltsverzeichnis Grundlagen Gedächtnis und Konzentration Lerntypen und Lernsituationen Lernstrategien / Lerntechniken Einführung Mnemotechnik 2 Konzentration Konzentration bedeutet, die

Mehr

Suchtgedächtnis. Selbsthilfethemennachmittag FSHG 23.April 2010. Bezirksverband Potsdam e.v.

Suchtgedächtnis. Selbsthilfethemennachmittag FSHG 23.April 2010. Bezirksverband Potsdam e.v. Selbsthilfethemennachmittag FSHG 23.April 2010 Suchtgedächtnis Suchtgedächtnis 1. Definitionen 2. Grundlagen 3. Gedächtnis & Lernen 4. Neurobiologisches Belohungssystem 5. Besonderheiten des Suchtgedächtnisses

Mehr

2. Entspannungsübungen

2. Entspannungsübungen 1. Lerntypentest Zum Lernen werden Sinnesorgane benötigt. Neben Augen und Ohren gehören dazu auch der Geruchs-, Geschmacks- und Muskelsinn. Die Lerninhalte gelangen ganz einfach über die beteiligten Sinnesorgane

Mehr

IMPULehrerSchülerEltern IMPULeitbildSozialcurriculumErziehungspartnerschaft

IMPULehrerSchülerEltern IMPULeitbildSozialcurriculumErziehungspartnerschaft IMPULehrerSchülerEltern IMPULeitbildSozialcurriculumErziehungspartnerschaft Lernen lernen Tipps und Strategien WB 1 Ein thematischer Abend für Eltern und LehrerInnen der Klasse 5 Vorschau I. Begriff des

Mehr

Thema: Motivation, Interesse und Lernprozesse

Thema: Motivation, Interesse und Lernprozesse Thema: Motivation, Interesse und Lernprozesse Literatur: Schiefele, H.: Motivation im Unterricht Frederic Vester: Denken, Lernen, Vergessen, München 1978 Jörger, Konrad: Einführung in die Lernpsychologie

Mehr

Informationsaufnahme, verarbeitung, speicherung. 2015 Thomas Heinrich Musiolik www.musiolik.de

Informationsaufnahme, verarbeitung, speicherung. 2015 Thomas Heinrich Musiolik www.musiolik.de Informationsaufnahme, verarbeitung, speicherung 1. Einleitung 1.1 Kognitive Vorgänge 1.2 Drei-Speicher-Modell 1.3 Zwei-Hemisphären-Model 1.4 Abgrenzung der Gedächtnistypen 1.5 Implizites Gedächtnis 1.6

Mehr

Techniken der kognitiven Verhaltenstherapie

Techniken der kognitiven Verhaltenstherapie Techniken der kognitiven Verhaltenstherapie Seminar: VT bei depressiven Störungen Seminarleiterin: Dipl. Psych. C. Kuhn Referenten: F. Buge, K. Lemke Überblick Therapeutisches Vorgehen: 1. Erfassen von

Mehr

EMDR Traumatherapie. Was ist EMDR? Wie wirkt EMDR?

EMDR Traumatherapie. Was ist EMDR? Wie wirkt EMDR? EMDR Traumatherapie Was ist EMDR? Das Kürzel EMDR steht für Eye Movement Desensitization and Reprocessing, auf Deutsch Desensibilisierung und Neubearbeitung mit Augenbewegungen, und ist eine Methode in

Mehr

Wolfgang Widulle. Handlungsorientiert Lernen im Studium

Wolfgang Widulle. Handlungsorientiert Lernen im Studium Wolfgang Widulle Handlungsorientiert Lernen im Studium Wolfgang Widulle Handlungsorientiert Lernen im Studium Arbeitsbuch für soziale und pädagogische Berufe Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek

Mehr

der Psychologie: Allgemeine Psychologie basierend auf Folien und einem Skript von Prof. Dietrich Albert und Prof.

der Psychologie: Allgemeine Psychologie basierend auf Folien und einem Skript von Prof. Dietrich Albert und Prof. Einführung in die Fächer der Psychologie: Allgemeine Psychologie Dr. Tobias Ley basierend auf Folien und einem Skript von Prof. Dietrich Albert und Prof. Aljoscha Neubauer Allgemeine Psychologie Die Allgemeine

Mehr

Storytelling für NPOs Geschichten erzählen

Storytelling für NPOs Geschichten erzählen Storytelling für NPOs Geschichten erzählen Emotionen geben der Fundraising Welt Wert und Bedeutung Lösen Sie ein gutes Gefühl aus, damit sich Ihre Bezugsgruppe für Ihre NPO entscheidet? Wie aber können

Mehr

Übertragung und Gegenübertragung im systemischen Rahmen

Übertragung und Gegenübertragung im systemischen Rahmen Übertragen kann jeder. Gegenübertragung ist eine Kunst. Die kann man kultivieren. Übertragung und Gegenübertragung im systemischen Rahmen Subversive Wendungen im Coaching Ulrike Rheinberger (gegen)übertragung:verwandte

Mehr

Henning Eberhagen. NLP und Lernen

Henning Eberhagen. NLP und Lernen Henning Eberhagen NLP und Lernen Inhaltsverzeichnis: Lernhemmnisse...2 Ein guter Zustand unterstützt...3 Lernen mit NLP-Methoden...3 Innere Ausrichtung auf Ziele...4 www.active-books.de -1- Der Zweck des

Mehr

Literatur. sind wertvolle Zugänge - Brücken zu Menschen mit Demenz

Literatur. sind wertvolle Zugänge - Brücken zu Menschen mit Demenz Malerei - Theater - Musik Literatur sind wertvolle Zugänge - Brücken zu Menschen mit Demenz Diese Themen werden als Türöffner für den angestrebten Einstellungswandel in Hinblick auf Demenz betrachtet.

Mehr

Die Borderline-Persönlichkeitsstörung

Die Borderline-Persönlichkeitsstörung EREV-Forum Luisentahl 29.22.2012 Die Borderline-Persönlichkeitsstörung Diplom-Psychologe Raphael Hartmann Kinder- und Jugendlichen Psychotherapeut i.a. Inhalt: I. Symptome II. Pathogenese Oder: Wie entwickelt

Mehr

HCI 3 Gedächtnis und Lernen

HCI 3 Gedächtnis und Lernen HCI 3 Gedächtnis und Lernen 3.1 Gedächtnis und Kognition 3.2 Lernen, Erinnern und Wiedererkennen BHT Berlin Ilse Schmiedecke 2010 Schwerer Kopf? Gehirn knapp 3 Pfund schwer ca. 2% der Körpermasse ca. 20%

Mehr

Eigenmotivation und engagierte Weiterbildung Erkennen, wie wir individuell motiviert richtig lernen intrinsisch und selbstbestimmt

Eigenmotivation und engagierte Weiterbildung Erkennen, wie wir individuell motiviert richtig lernen intrinsisch und selbstbestimmt Eigenmotivation und engagierte Weiterbildung Erkennen, wie wir individuell motiviert richtig lernen intrinsisch und selbstbestimmt Unser Gehirn lernt. Manches lernt es gut, anderes weniger gut und manches

Mehr

Motivation der Schlüssel zum Lehren und Lernen

Motivation der Schlüssel zum Lehren und Lernen Motivation der Schlüssel zum Lehren und Lernen Mit Begeisterung geht Lernen einfacher (Hintergründe) Das Spannungsfeld zwischen fordern und fördern Motivationsfaktoren des Lernens Jeder Lehrer hat die

Mehr

Impulse zur Gestaltung kompetenzorientierten Sportunterrichts

Impulse zur Gestaltung kompetenzorientierten Sportunterrichts Impulse zur Gestaltung kompetenzorientierten Sportunterrichts nach dem Lehr-Lern-Modell von Josef Leisen (Studienseminar Koblenz) StD Stefan Nitsche Fachberater Sport, Dez. 43 und Fachleiter Sport am ZfsL

Mehr

Mo 16:15-17:45 NZ 42 Schweizer, K. Einführung: Psychologie für Pädagogen - Entwicklung und Lernen in sozialen Kontexten

Mo 16:15-17:45 NZ 42 Schweizer, K. Einführung: Psychologie für Pädagogen - Entwicklung und Lernen in sozialen Kontexten erstellt am 15. April 2015 Sommer 2015 Psychologie Modul 1 Psy02 Vertiefung: Psychologie für Pädagogen Vorlesung 3 Credit Points 2.0 Semesterwochenstunde(n) Mo 16:15-17:45 NZ 42 Schweizer, K. Reverse Classroom

Mehr

2 Psychische Determinanten des Konsumentenverhaltens

2 Psychische Determinanten des Konsumentenverhaltens Gliederung 2 Psychische Determinanten des Konsumentenverhaltens 2.1 Aktivierende Konstrukte/Prozesse 2.2 Kognitive Konstrukte/Prozesse 2.4 Komplexe Konstrukte/Prozesse 1 2.2 Kognitive Konstrukte/Prozesse

Mehr

Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen! Wingwave im Business-Coaching Herzlich Willkommen! Seite 1 Die erleichternde Wirkung einer wingwave -Intervention basiert auf einer punktgenauen beidseitigen Hemisphärenstimulation. Seite 2 Sinneswahrnehmungen

Mehr

So lernt das Gehirn. Kleines ABC der Neuronen

So lernt das Gehirn. Kleines ABC der Neuronen So lernt das Gehirn Kleines ABC der Neuronen Neuronen und Synapsen Wer das Gehirn und Lernen verstehen möchte, kommt ohne einen Blick auf dessen Grundbausteine, die Nervenzellen (Neuronen) nicht aus. Zellkörper,

Mehr

Neurobiologische Grundlagen der Psychotherapie

Neurobiologische Grundlagen der Psychotherapie Neurobiologische Grundlagen der Psychotherapie Marc-Andreas Edel Übersicht 1. Psychotherapie ist ein komplexes System aus Gen-Umwelt- Interaktionen Sie wirkt auf das Produkt aus genetischen Voraussetzungen

Mehr

Somatische Trauma-Arbeit STA

Somatische Trauma-Arbeit STA Somatische Trauma-Arbeit STA Ein Trauma ist ein Ereignis, das den Menschen physisch und psychisch so überfordert, dass es mit den normalen Bewältigungsstrategien nicht verarbeitet werden kann. Etwas ist

Mehr

Ein Einblick in die Neurodidaktik. Referat von Bernadette Barmeyer

Ein Einblick in die Neurodidaktik. Referat von Bernadette Barmeyer Ein Einblick in die Neurodidaktik Referat von Bernadette Barmeyer Warum lernt unser Gehirn? Was lernt unser Gehirn? Wie lernt unser Gehirn? Was ist Neurodidaktik? stützt sich auf Erkenntnisse der Neurowissenschaften

Mehr

Ich kann mich nicht nicht verhalten Ich kann nicht nicht kommunizieren

Ich kann mich nicht nicht verhalten Ich kann nicht nicht kommunizieren Ich kann mich nicht nicht verhalten Ich kann nicht nicht kommunizieren Mein Verhalten hat immer eine Wirkung bei anderen Menschen, selbst wenn ich ganz konkret versuche nichts zu tun oder zu sagen. Dann

Mehr

SCHULPRAKTISCHE STUDIEN C O A C H I N G

SCHULPRAKTISCHE STUDIEN C O A C H I N G SPS-COACHING 1 SCHULPRAKTISCHE STUDIEN C O A C H I N G vgl: Tatsachenforschungsprojekt PH Linz-Bund Steuerungsgruppe: Dr.Ganglmair Peter, Pflüglmayr Anneliese, Prammer-Semmler Eva, Schoeller Heidemarie

Mehr

Text Design. Nora Maria Mayr

Text Design. Nora Maria Mayr Text Design Nora Maria Mayr Kurze Theorie meiner Arbeitsweise 1. Die richtigen Emotionen stimulieren Emotional Boosting=> Marketing aus Sicht des Gehirns (Kaufentscheidungen fallen unbewusst auf Grund

Mehr

Die assoziativ-projektive Markenkern-Analyse. Eine tiefenpsychologische Untersuchungsmethode als Quelle strategischer Marketing-Planung

Die assoziativ-projektive Markenkern-Analyse. Eine tiefenpsychologische Untersuchungsmethode als Quelle strategischer Marketing-Planung Die assoziativ-projektive Markenkern-Analyse Eine tiefenpsychologische Untersuchungsmethode als Quelle strategischer Marketing-Planung 1 Das Geheimnis erfolgreichen Marketings Wer Menschen durch Marketing

Mehr

Neun Strategien der Partnerarbeit

Neun Strategien der Partnerarbeit 1. Zusammenfassen Ein Partner A gibt dem anderen die gewünschte Information oder erklärt einen Prozess. Dann gibt der Partner B das Gehörte mit eigenen Worten wieder und A prüft, ob die Zusammenfassung

Mehr

Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit ICF-CY

Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit ICF-CY Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit ICF-CY Am Beispiel eines Kindes mit einer Schriftspracherwerbsstörung Klassifikation der Funktionen b Kapitel 1: mentale Funktionen Allgemeine

Mehr

Bilder-Logbuch. Phase 5. Von Christoph Schlachte

Bilder-Logbuch. Phase 5. Von Christoph Schlachte Phase 5 Bilder-Logbuch Von Christoph Schlachte In einem Coaching-Logbuch werden Erfahrungen, dazu passende Bilder sowie Stichworte zusammengefasst. Dem Klienten prägen sich so kraftvolle und ressourcenorientierte

Mehr

13 Lernorganisation 28.01.2013. mediendidaktik.de. Rahmenmodell der Didaktik. Lernorganisation. zeitlich räumlich sozial

13 Lernorganisation 28.01.2013. mediendidaktik.de. Rahmenmodell der Didaktik. Lernorganisation. zeitlich räumlich sozial mediendidaktik.de Duisburg Learning Lab 13 Lernorganisation Michael Kerres lehrbuch.mediendidaktik.de Rahmenmodell der Didaktik nach Paul Heimann Lernorganisation zeitlich räumlich sozial 1 Lernzeit Schulzeit

Mehr

Ultrakurzzeitgedächtnis (UKZG)

Ultrakurzzeitgedächtnis (UKZG) 3 Lernvoraussetzungen Um erfolgreich lernen zu können, sollten Sie ein paar Voraussetzungen mitbringen. Übermäßige Intelligenz gehört nicht unbedingt dazu, wichtiger ist der richtige Einsatz Ihres Gedächtnisses,

Mehr

Selbst- und Sozialkompetenz bei Lehrern und Schülern

Selbst- und Sozialkompetenz bei Lehrern und Schülern Staatliches Studienseminar GHS Simmern Selbst- und Sozialkompetenz bei Lehrern und Schülern Was bedeutet Soziales Lernen? Soziales Lernen bedeutet für die SchülerInnen in verschiedenen sozialen Formen

Mehr

Ziele erreichen Was Siegertypen von Verliertypen unterscheidet

Ziele erreichen Was Siegertypen von Verliertypen unterscheidet Ziele erreichen Was Siegertypen von Verliertypen unterscheidet In den Vorstellungen vieler Menschen herrscht die Meinung vor, dass Ziele eine Sache von rationalem Denken, also Sache des Verstandes sei.

Mehr

für den Studiengang Psychologie der Technischen Universität Braunschweig

für den Studiengang Psychologie der Technischen Universität Braunschweig DPO Änderung Änderung der Diplomprüfungsordnung für den Studiengang Psychologie der Technischen Universität Braunschweig Abschnitt I Die Diplomprüfungsordnung für den Studiengang Psychologie, Bek. d. MWK

Mehr

Gelingendes Lernen. Gelingendes Lernen Christoph Bornhauser, Leiter Pädagogik SeeLab AG, Schweiz. Das Räderwerk der Pädagogik. Fundament = Platine

Gelingendes Lernen. Gelingendes Lernen Christoph Bornhauser, Leiter Pädagogik SeeLab AG, Schweiz. Das Räderwerk der Pädagogik. Fundament = Platine Gelingendes Lernen Das Räderwerk der Pädagogik Christoph Bornhauser Leiter Pädagogik SeeLab AG, CH 8280 Kreuzlingen Swiss Education Experts Fundament = Platine Gelingendes Lernen Inhalte des Vortrages

Mehr

Was passiert, wenn sich zwei Menschen bewusst begegnen?

Was passiert, wenn sich zwei Menschen bewusst begegnen? Kennen Sie den? Ostschweizer Zahnärzte Forum 2013 Der moderne Business Knigge auch für Zahnärzte! Für einen guten Kontakt zu Ihren Patienten Christian Leschzyk, Januar 2013 Die Mechanismen bei jeder bewussten

Mehr

Lehren die größte Berufung

Lehren die größte Berufung Lehren die größte Berufung Unsere Reiseroute Quiz 12 Tipps zum gehirngerechten Lernen 3 Lerntechniken Indirekte Lehre Vermitteltes Lernen Handlungsorientiertes Lernen Aufbau des Unterrichts Aufmerksamkeit

Mehr

Sport trainiert Gehirn

Sport trainiert Gehirn Sport trainiert Gehirn Körperliche Aktivität zur Förderung der Kognition im Alter Gerd Miehling Dipl.-Sportlehrer Dipl.-Psychogerontologe Ein paar Daten zum Gehirn Gewicht zwischen 1300 und 1600 Gramm

Mehr

Wissen. Positiv lernen Erfrischende Erkenntnisse aus der Gehirnforschung

Wissen. Positiv lernen Erfrischende Erkenntnisse aus der Gehirnforschung Wissen h Positiv lernen Erfrischende Erkenntnisse aus der Gehirnforschung Inhalt Einige Vorbemerkungen 1 Musterlernen 2 Positiv lernen 3 Beziehungslernen Fazit Erste Vorbemerkung Wir können nur wissen,

Mehr

Beurteilung von Leistung Geben Sie ein Feedback unabhängig von der Note

Beurteilung von Leistung Geben Sie ein Feedback unabhängig von der Note Einfach lernen 1 Beurteilung von Leistung Geben Sie ein Feedback unabhängig von der Note Sabine Stauß Beratung - Coaching - Entwicklung Ich lerne einfach 2015 www.sabinestauss.de 2 Wie kann ich als Schüler

Mehr

Sozial-kognitive Lerntheorie (Modelllernen)

Sozial-kognitive Lerntheorie (Modelllernen) Sozial-kognitive Lerntheorie (Modelllernen) Vorlesung H14 Werner Wicki 1 Wurzeln der Theorie: Kritik am Behaviorismus Klassische und operante Konditionierung können zentrale Lernprozesse, wie zum Beispiel

Mehr

WER IST EIGENTLICH SCHULD AN SCHLECHTER WERBUNG?

WER IST EIGENTLICH SCHULD AN SCHLECHTER WERBUNG? WER IST EIGENTLICH SCHULD AN SCHLECHTER WERBUNG? WELCHES LIMBISCHE PROFIL HABEN SIE? Limbischer Test - gratis und anonym: http://i-l-k.ch/pages/limbischer-test.php EINIGE UNSERER KUNDEN LimbiCODE WAS IST

Mehr

Kompetenz - eine Definition

Kompetenz - eine Definition Kompetenz - eine Definition Was versteht man unter "Kompetenz"? Es gibt viele unterschiedliche Beschreibungen des Begriffs "Kompetenz... z.b. nach Arnold, Weinberg, Erpenbeck...) Ohne Arnolds Abgrenzung

Mehr

Mit. ernim RU arbeiten

Mit. ernim RU arbeiten Mit ernim RU arbeiten Bildsorten Bilder Abbilder: Foto, Zeichnung (Film, Video) Sinn-Bilder: z.b. Kunstbild, Symbol, Karikatur logische analytische Bilder: Diagramme, Tabellen, Schemata Der Mehr-Wert eines

Mehr

Resilienz. Was macht Kinder stark? Dagmar Feldt, Ärztin für Kinder und Jugendpsychiatrie, Klein Nordseer Str. 5a, 24242 Felde

Resilienz. Was macht Kinder stark? Dagmar Feldt, Ärztin für Kinder und Jugendpsychiatrie, Klein Nordseer Str. 5a, 24242 Felde Resilienz Was macht Kinder stark? Dies sind nicht die Originalfolien aus dem Vortrag, aus technischen Gründen habe ich mich entschlossen, die Folien zu transkribieren. Ich hoffe, die Verständlichketi hat

Mehr

Heilpädagogische Psychologie

Heilpädagogische Psychologie Kolumnentitel 3 Konrad Bundschuh Heilpädagogische Psychologie 3., überarbeitete und erweiterte Auflage Mit 13 Abbildungen Ernst Reinhardt Verlag München Basel 4 Kolumnentitel Prof. Dr. phil. Konrad Bundschuh,

Mehr

Erfolg im Verkauf durch Persönlichkeit! Potenzialanalyse, Training & Entwicklung für Vertriebsmitarbeiter!

Erfolg im Verkauf durch Persönlichkeit! Potenzialanalyse, Training & Entwicklung für Vertriebsmitarbeiter! Wer in Kontakt ist verkauft! Wie reden Sie mit mir? Erfolg im Verkauf durch Persönlichkeit! Potenzialanalyse, Training & Entwicklung für Vertriebsmitarbeiter! www.sizeprozess.at Fritz Zehetner Persönlichkeit

Mehr

Prof. Korte, Vortrag "Wie lernt der Mensch?"

Prof. Korte, Vortrag Wie lernt der Mensch? Wie lernt der Mensch? Anmerkungen Lernen am Bildschirm: Wie lernt der Schimpanse? eines Hirnforschers Prof. Dr. Martin Korte Abt. für Zelluläre Neurobiologie TU Braunschweig Selektivität Konzentration

Mehr

Angebots-Nutzungs-Modell unterrichtlicher Wirkung von Helmke. Dr. Frank Morherr

Angebots-Nutzungs-Modell unterrichtlicher Wirkung von Helmke. Dr. Frank Morherr Angebots-Nutzungs-Modell unterrichtlicher Wirkung von Helmke Dr. Frank Morherr Angebot und Nutzung Theoretischen Überlegungen von Fend (1981) und Rahmen-Modell von Helmke & Weinert (1997) Unterricht der

Mehr

Unterstützung der emotionalsozialen. Berufsfachschule für Kinderpflege. Schuljahr 1 und 2. Unterstützung der emotional-sozialen Entwicklung 1

Unterstützung der emotionalsozialen. Berufsfachschule für Kinderpflege. Schuljahr 1 und 2. Unterstützung der emotional-sozialen Entwicklung 1 Unterstützung der emotional-sozialen Entwicklung 1 Berufsfachschule für Kinderpflege Unterstützung der emotionalsozialen Entwicklung Schuljahr 1 und 2 2 Unterstützung der emotional-sozialen Entwicklung

Mehr

20.05.2012. 2012 mdf

20.05.2012. 2012 mdf 20.05.2012 2012 mdf Mit Flexible Learning, unserem Format für Geschäftsleute lernen Sie mit minimalem Zeiteinsatz eine Fremdsprache. Flexible Learning ist verfügbar für Smartphones (i-phone, Android) und

Mehr

Seminare Christoph Schlachte

Seminare Christoph Schlachte Diesen Text verdanke ich der www.impart.de und Frau Ritz- Schulte. Er wird den Testergebnissen als Erklärung beigefügt. Er bietet jedoch aus meiner Sicht auch eine sehr gute Einführung in die PSI- Theorie

Mehr

Gedanken eines Clowns zum Sein und Humor von demenziell betroffenen Menschen

Gedanken eines Clowns zum Sein und Humor von demenziell betroffenen Menschen Stephan Klein Psychotherapie Familienaufstellungen Clownerie Im Gegenberg 24 D-79189 Bad Krozingen tel 07633 9239050 mobil 0176 50091202 e-mail info@kleinstephan.de www.kleinstephan.de Gedanken eines Clowns

Mehr

Der Laden aus Kundensicht Chancen für den stationären Handel im Zeitalter des Internet

Der Laden aus Kundensicht Chancen für den stationären Handel im Zeitalter des Internet Der Laden aus Kundensicht Chancen für den stationären Handel im Zeitalter des Internet Manfred Schindler Projekt Manager Sovato GmbH 1 Im Fokus der Sovato: Digitale Medien am POS 2 Die Kernfrage des Kaufens

Mehr

Und schon gar nicht Tränen einsetzen Gender, Emotionsarbeit und Mikropolitik im Management

Und schon gar nicht Tränen einsetzen Gender, Emotionsarbeit und Mikropolitik im Management Und schon gar nicht Tränen einsetzen Gender, Emotionsarbeit und Mikropolitik im Management Mikropolitik: Aufstiegskompetenz von Frauen *Das Projekt wird für die Dauer von drei Jahren aus Mitteln des BMBF

Mehr

Heilpädagogische Psychologie

Heilpädagogische Psychologie Konrad Bundschuh Heilpädagogische Psychologie 4., überarbeitete, erweiterte und neu gestaltete Auflage Mit 13 Abbildungen, 2 Tabellen und 83 Lernfragen Ernst Reinhardt Verlag München Basel Prof. Dr. phil.

Mehr

Ihr Ergebnis der Ausbildungsevaluation anhand des Freiburger Qualitätsbogen Coachingausbildung

Ihr Ergebnis der Ausbildungsevaluation anhand des Freiburger Qualitätsbogen Coachingausbildung der Ausbildungsevaluation anhand des Freiburger Qualitätsbogen Coachingausbildung Evaluation Ihrer Coachingausbildung im März 2015 Name der Ausbildung Personzentriert-Integrativer Coach Überreicht an Christiane

Mehr

Beschreibung der Sozialphobie

Beschreibung der Sozialphobie Beschreibung der Sozialphobie Sozialphobie Angst, die in Situationen auftritt, in denen eine Person im Mittelpunkt steht, wenn sie bestimmte Tätigkeiten ausführt. Situationen dieser Art sind z.b.: Öffentliches

Mehr

Konzept Bilinguale Erziehung Englisch im KIWI-Kindergarten

Konzept Bilinguale Erziehung Englisch im KIWI-Kindergarten Konzept Bilinguale Erziehung Englisch im KIWI-Kindergarten Konzept Bilinguale Erziehung Englisch im KIWI-Kindergarten Seite 1 von 11 Inhaltsverzeichnis 1. Theoretischer Teil Seite 3 1.1 Englisch als Zweitsprache

Mehr

Emotionen auf Knopfdruck

Emotionen auf Knopfdruck Emotionen auf Knopfdruck Funktioniert Digitalisierung auf allen Sinnesebenen? ITB MICE DAY - Doreen Biskup - 09.März 2016 Über mich... Qualifikation Kaufmännische Ausbildung Diplom Betriebswirtschaftslehre

Mehr

Die Lehrkraft als Anwalt des Lernens

Die Lehrkraft als Anwalt des Lernens Die Lehrkraft als Anwalt des Lernens Josef Leisen Das Verhältnis von Lehrer und Lernen ist immer wieder Hauptgegenstand didaktischer Diskussionen. In dem vorliegenden Beitrag wird das Verhältnis aus der

Mehr

Lernen und Gedächnis. Was ist Gedächtnis? Explizites vs implizites Gedächtnis Anatomisches Substrat Neuronale Mechanismen Plastizität

Lernen und Gedächnis. Was ist Gedächtnis? Explizites vs implizites Gedächtnis Anatomisches Substrat Neuronale Mechanismen Plastizität Lernen und Gedächnis Was ist Gedächtnis? Explizites vs implizites Gedächtnis Anatomisches Substrat Neuronale Mechanismen Plastizität Definitionen Gedächtnis bezeichnet die Information, die mehr oder weniger

Mehr

GK Psychologie. 2-stündig 1 Klausur pro Halbjahr m:s 50 :50. Stundenprotokoll

GK Psychologie. 2-stündig 1 Klausur pro Halbjahr m:s 50 :50. Stundenprotokoll GK Psychologie 2-stündig 1 Klausur pro Halbjahr m:s 50 :50 Stundenprotokoll 1. Was ist Psychologie? Psychologie ist nicht... Seelenspionage, Gläser rücken, Psycho von Hitchcock, der Kummerkasten für alle...

Mehr

Teil A: Orientierung 4

Teil A: Orientierung 4 Inhalt 3 Teil A: Orientierung 4 Wo fangen Sie an? 4 Wo wollen Sie hin? 4 Welche Themen und Inhalte erwarten Sie? 4 Welche Lernmaterialien unterstützen Sie? 4 Welche Aufgaben und Projekte erarbeiten Sie?

Mehr

So lernen Sie schnell eine Fremdsprache - Genç Gelişim Kişisel Gelişim

So lernen Sie schnell eine Fremdsprache - Genç Gelişim Kişisel Gelişim Wer erfolgreich eine Fremdsprache lernen will, sollte an seinen Alltag und vorhandenes Wissen anknüpfen, so viel reden wie möglich, seinen Lerntyp kennen, alle Sinne nutzen und: ständig wiederholen. Von

Mehr

Bildungsstandards konkret formulierte Lernergebnisse Kompetenzen innen bis zum Ende der 4. Schulstufe in Deutsch und Mathematik

Bildungsstandards konkret formulierte Lernergebnisse Kompetenzen innen bis zum Ende der 4. Schulstufe in Deutsch und Mathematik Bildungsstandards Da in den Medien das Thema "Bildungsstandards" sehr häufig diskutiert wird, möchten wir Ihnen einen kurzen Überblick zu diesem sehr umfangreichen Thema geben. Bildungsstandards sind konkret

Mehr

Pädagogische Psychologie für Lehramtsstudierende

Pädagogische Psychologie für Lehramtsstudierende Pädagogische Psychologie für Lehramtsstudierende Pädagogische Psychologie als Grundlage von Lehren, Sozialisation und Erziehung Sonja Bieg Womit beschäftigt sich die Pädagogische Psychologie? Pädagogik

Mehr

Seminar vom 18.12.06 20.12.06 Themenbereich 5: Emotionen in Organisationen Emotionsarbeit bei Selbstmanagement. Jürgen Abt Solution Architect, SAP AG

Seminar vom 18.12.06 20.12.06 Themenbereich 5: Emotionen in Organisationen Emotionsarbeit bei Selbstmanagement. Jürgen Abt Solution Architect, SAP AG Jürgen Abt Solution Architect, SAP AG Wirtschaftliche Bedeutung von Emotionen Handlungsspektrum des Emotionsarbeiters Voraussetzungen Grenzen Wirtschaftliche Bedeutung von Emotionen Handlungsspektrum des

Mehr

Rhetorik im Verkauf. Mit positiver Rhetorik Vertrauen schaffen

Rhetorik im Verkauf. Mit positiver Rhetorik Vertrauen schaffen Rhetorik im Verkauf Mit positiver Rhetorik Vertrauen schaffen 1 Ware wenige Produkte kaum Veränderungen Verkäufer persönlicher Kontakt fam. Hintergrund Kunde hatte Zeit persönliche Gespräche Ware große

Mehr

Erwachsenenbildung und didaktisches Handeln. Ass.-Professor Dr. phil. Jan Böhm Chemnitz, 26.04.2013

Erwachsenenbildung und didaktisches Handeln. Ass.-Professor Dr. phil. Jan Böhm Chemnitz, 26.04.2013 Erwachsenenbildung und didaktisches Handeln Ass.-Professor Dr. phil. Jan Böhm Chemnitz, 26.04.2013 Inhalt: I. Einführung II. Das Lernen Erwachsener Ein Problem(- aufriss) III. Zugänge a. Klassisch b. Aktuell

Mehr

Die Kraft der Gedanken. Vortragsreihe der NÖGKK in Kooperation mit Dr. Schmid & Dr. Schmid

Die Kraft der Gedanken. Vortragsreihe der NÖGKK in Kooperation mit Dr. Schmid & Dr. Schmid Die Kraft der Gedanken. Vortragsreihe der NÖGKK in Kooperation mit Dr. Schmid & Dr. Schmid Dr. Gerhard Blasche Klinischer Psychologe Gesundheitspsychologe Psychotherapeut Vertragsassistent a.d. Medizinische

Mehr

Erziehungswissenschaften: 35 LP

Erziehungswissenschaften: 35 LP Erziehungswissenschaften: 35 LP Module für Psychologie (Realschule: 14 LP, Modellstudiengang Gymnasium: 12 LP) LP Modulbezeichnung Angebote studienbegleit. Teilprüfungen 4 EWS 1 Pädagogische Psychologie

Mehr

NLP-Practitioner Ausbildung 2016/2017

NLP-Practitioner Ausbildung 2016/2017 NLP-Practitioner Ausbildung 2016/2017 Kommunikationspsychologisches Training zur Förderung der Emotionalen Intelligenz Was ist NLP? NLP steht für Neuro-Linguistisches Programmieren und bedeutet, dass wir

Mehr

WAS VERKAUFT IM B2B? SCHNELLE, ÜBERZEUGENDE INFORMATIONSVERMITTLUNG! B2B VIDEOMARKETING

WAS VERKAUFT IM B2B? SCHNELLE, ÜBERZEUGENDE INFORMATIONSVERMITTLUNG! B2B VIDEOMARKETING WAS VERKAUFT IM B2B? SCHNELLE, ÜBERZEUGENDE INFORMATIONSVERMITTLUNG! B2B VIDEOMARKETING 85% KAUF NACH VIDEO Rund 85 Prozent Ihrer potentiellen Kunden entscheiden sich eher für den Kauf eines Produktes,

Mehr

Gedächtnis-Management - Ego-Knigge 2100. Auszug aus

Gedächtnis-Management - Ego-Knigge 2100. Auszug aus Lernen, speichern und merken Ich kann mir nichts merken Das beste Training liegt immer noch im selbständigen Machen. Cyril Northcote Parkinson, brit. Historiker (1909-1993) Wissensaufnahme organisieren

Mehr

Guter Umgang mit Stress statt Burn-out

Guter Umgang mit Stress statt Burn-out Neuroimagination Guter Umgang mit Stress statt Burn-out Horst Kraemer, Sen. Coach DBVC Bern, 19. 5. 2011 Deutschland ausgebrannt... Fakten: Dramatische Steigerung stressbedingter Fehlzeiten: Kosten 2009

Mehr

Hypnosystemische Kommunikation und Lösungsfokussierung - nach SySt

Hypnosystemische Kommunikation und Lösungsfokussierung - nach SySt Petersberg 23. und 24. April 2010 Hypnosystemische Kommunikation und Lösungsfokussierung - nach SySt Elisabeth Ferrari www.ferrari-beratung.com Die nachfolgenden Ausführungen basieren wesentlich auf den

Mehr

Lässig statt stressig

Lässig statt stressig Lässig statt stressig Tipps für ein erfolgreiches Studium Lernen lernen Dipl. Psych. Ellen Wiese Lernstoff und Anforderungen einschätzen Fall 1: Ich finde den Lernstoff spannend, wichtig und persönlich

Mehr

Programm des Tages: Einstieg: - Ich heiße - Das Bohnenspiel. P.P.: Tasks und Chunks mit einigen Aufgaben unterwegs! Mittagspause

Programm des Tages: Einstieg: - Ich heiße - Das Bohnenspiel. P.P.: Tasks und Chunks mit einigen Aufgaben unterwegs! Mittagspause Programm des Tages: Einstieg: - Ich heiße - Das Bohnenspiel P.P.: Tasks und Chunks mit einigen Aufgaben unterwegs! Mittagspause Spiel, Spaß und Bewegung mit vielen Aufgaben unterwegs! TASKS UND CHUNKS

Mehr

Depression und autobiographisches Gedächtnis. Daniel Konermann

Depression und autobiographisches Gedächtnis. Daniel Konermann Depression und autobiographisches Gedächtnis Daniel Konermann Was ist autobiographisches Gedächtnis? 2 Autobiographical Memory Test (AMT) von Williams und Broadbent (1986) Nennen sie auf die im Folgenden

Mehr

DER MENSCH IM PLURAL

DER MENSCH IM PLURAL DER MENSCH IM PLURAL (nach P. Hofstätter) Zwischen mehreren Personen findet eine Interaktion statt, bei der jeder die anderen beeinflusst und von den anderen beeinflusst wird. (soziologisch) Wenn drei

Mehr

DIE BEDEUTUNG DER MOTIVATION FÜR DEN LERNERFOLG

DIE BEDEUTUNG DER MOTIVATION FÜR DEN LERNERFOLG GERHARD ROTH DIE BEDEUTUNG DER MOTIVATION FÜR DEN LERNERFOLG INSTITUT FÜR HIRNFORSCHUNG UNIVERSITÄT BREMEN G. Roth, 2014 LEHREN UND LERNEN SIND EINE SACHE DES VERTRAUENS UND DER MOTIVATION Folgende Faktoren

Mehr

Neuropsychologie: Angst - Störung

Neuropsychologie: Angst - Störung Neuropsychologie: Angst - Störung Dr.med.Dr.rer.nat.Reiner Beck Neuropsychologie:Angst -Störung Die nützliche Angst warnt, Gedanken fließen schneller vorsichtigeres Verhalten (überlegter reagieren) Kraftquelle

Mehr

Erfolg beginnt im Kopf

Erfolg beginnt im Kopf Erfolg beginnt im Kopf Wie Sie ausgeglichen bleiben und Ihre Ziele einfacher erreichen 8. VR-Unternehmerforum AGRAR Die Ausgangslage Am Markt 6 49406 Barnstorf Am Markt 6 49406 Barnstorf Alles verändert

Mehr

Inhalt. Vorwort... 9. 1 Einführung: Begriffe, Geschichte und Methoden... 11. 2 Kognitive Determinanten des Lernerfolgs im Unterricht...

Inhalt. Vorwort... 9. 1 Einführung: Begriffe, Geschichte und Methoden... 11. 2 Kognitive Determinanten des Lernerfolgs im Unterricht... 5 Inhalt Vorwort..................................................... 9 1 Einführung: Begriffe, Geschichte und Methoden... 11 1.1 Gegenstand und Geschichte... 12 1.1.1 Psychologie... 12 1.1.2 Pädagogik

Mehr

Empathie und prosoziales Verhalten

Empathie und prosoziales Verhalten Empathie und prosoziales Verhalten 1. Entwicklungskonzept der Empathie 2. Geschlechterspezifische Unterschiede der Empathie 3. Entwicklungsabhängige Veränderung im prosozialen Verhalten 4. Individuelle

Mehr

Wortschatzerwerb durch das Internet

Wortschatzerwerb durch das Internet Wortschatzerwerb durch das Internet, Email: vanyvavany@gmail.com Inhaltsangabe 1. Einleitung 2.1 Das Lernen mit dem Internet 2.2 Plattformen Möglichkeiten über das Internet zu lernen 3.1 Lernmethoden bezüglich

Mehr

Wilfried Ströver - Entspannungstechniken, Meditation und Qigong was ist gleich, was unterscheidet sie? - 2012

Wilfried Ströver - Entspannungstechniken, Meditation und Qigong was ist gleich, was unterscheidet sie? - 2012 1 Inhaltsverzeichnis Die Fragestellung Seite 1 Entspannungstechniken Seite 1 Meditation Seite 2 Qigong Seite 3 Tabellarische Zusammenfassung Seite 4 Schlusswort Seite 4 Literaturhinweise Seite 4 Die Fragestellung

Mehr

The Red Badge of Courage

The Red Badge of Courage The Red Badge of Courage Coach: Möchtest du X werden? Klient: Ja,natürlich aber obwohl ich glaube nee, ich kann es sowieso nicht. Ich bin leider ganz anders gestrickt und sowieso... Coach: Das ist doch

Mehr

Wie unser Gehirn lernt:

Wie unser Gehirn lernt: O f f e n s e i n w a s w i r ü b e r d a s m o t i v i e r e n d e L e r n e n u n d d i e V e r m i t t l u n g v o n W i s s e n u n d K o m p e t e n z e n w i s s e n s o l l t e n Ohne Zweifel ist

Mehr

Die Integralis Methode

Die Integralis Methode Die Integralis Methode Die Sehnsucht ganz zu werden Die Integralis Methode ist eine zeitgemäße, bewusstseinsorientierte Methode für Beratung, Coaching und Therapie. Sie verbindet individualpsychologische,

Mehr