Sicherheitstechnik Software WIN-PC für Einbruchmelderzentrale L240 Produkt-Handbuch

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1 Sicherheitstechnik Software WIN-PC für Einbruchmelderzentrale L240 Produkt-Handbuch

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3 Inhalt Seite 1 Allgemeine Beschreibung Installation der Software Anmeldung Verbindungseinstellungen an der Zentrale L Anmeldung des Schnittstellenmoduls Serielle Verbindung mit L208/V Schnittstellenparameter einstellen LAN/Ethernet Verbindung mit L240/IP IP-Adresse am PC einstellen Netzwerk-Parameter an der L240 einstellen Erste Schritte in WIN-PC Anlegen der Kundenakte Auswahl der Verbindungsart Konfigurationsdatei Speichern der Kundenakte Verbindung zur Zentrale Konfiguration Kundenliste Kundenakte Konfiguration Konfigurationsbaum Meldergruppen Drucken/Kopieren Ereignisse Zutrittsspeicher Zentralenverbindung Status Administration Sicherung der Kundendaten Anhang Werkzeugleiste Konfigurations-Menü

4 1 Allgemeine Beschreibung Die Software WIN-PC erlaubt das Programmieren der ABB-Einbruchmelderzentrale L240. Eine implementierte Datenbank verwaltet anlagen- bzw. kundenspezifische Zentralenkonfigurationen. Die Verbindung der Zentrale und dem PC erfolgt entweder über das Schnittstellenmodul L208/V24, hierfür wird am PC eine freie V24-Schnittstelle (COM-Schnittstelle) benötigt, oder über ein LAN-Netzwerk. Hierzu wird die IP-Schnittstelle L240/IP benötigt. Wegen der Komplexität der Software kann ABB nicht garantieren, dass die Software auf allen Hardwareplattformen lauffähig ist, und lehnt jegliche Gewährleistungen, die durch inkompatible Hard- und Software entstehen, ab. 2 Installation der Software WIN-PC läuft auf den folgenden Betriebssystemen: Windows 2000 Windows XP Windows Vista (*) (*) Benutzerkontensteuerung von Windows Vista muss deaktiviert sein. Die automatische Installation wird nach Aufruf der Datei WIN-PC.msi gestartet. Im folgendem wird Sie das Installationsprogramm durch die Installation führen. WIN-PC legt im PC den Ordner c:\programme\abb\win-pc mit allen benötigten Programm- und Konfigurationsdateien an. Beim ersten Start der Software werden Sie nach der Lizenznummer gefragt. Hier geben Sie bitte ein: DOLN , danach klicken Sie auf die Tasten Anwenden und auf OK. Hinweis: Bei fehlender Borland Database Engine (BDE) bricht die Installation mit der Fehlermeldung error $2108 ab. Bitte installieren Sie in diesem Falle die auf der Installations- CD vorhandene BDE-Programmdatei, z.b. bde511ge.exe. 2.1 Anmeldung Beim Starten der Software werden Sie zur Eingabe des Benutzernamens und des Passworts aufgefordert. Das Standard-Passwort zur Anmeldung lautet: Benutzername: Supervisor Passwort: Hinweis: Das Passwort kann später geändert werden, siehe hierzu Kapitel 5.8 Administration-Benutzer. 2

5 Nach erfolgreicher Anmeldung startet die WIN-PC Bedienoberfläche. WIN-PC Programmfenster 3

6 3 Verbindungseinstellungen an der Zentrale L240 Der Anschluss der L240 an den PC erfolgt wahlweise über eine serielle Schnittstelle mit dem Schnittstellenmodul L208/V.24 oder über ein LAN-Netzwerk mit der IP-Schnittstelle L240/IP. 3.1 Anmeldung des Schnittstellenmoduls Die Module L208/V.24 oder L240/IP sind in der Werkseinstellung der L240 automatisch angemeldet. Eine An- und Abmeldung ist nicht erforderlich. So können Sie die Anmeldung überprüfen: In der Errichter-Ebene (siehe Hinweis) mit der Taste 8 das Menü 8=Programmierung aufrufen Hier die Funktion 01=Hardware auswählen Die Anmeldung ist erfolgt, wenn bei der Abfrage der Schnittstellenmodule die Anzahl 2 (L208/V.24-2) angeben ist. (L240/IP wird hier auch als L208/V.24 angezeigt). Hardware L208/V24-2 Hinweis: Eine ausführliche Einführung in die Bedienstruktur der Zentrale L240 finden Sie im Handbuch Montage Inbetriebnahme Bedienung System L240. Die Errichter-Ebene erreichen Sie ausgehend von der Grundanzeige ( Datum-Unscharf wie folgt: Taste 4 zur Eingabe des Bedienercodes ( 4=Codeeingabe ) Tasten 11 zur Eingabe des Errichtercodes ( 11=Eing.Err-Code ) (Die Codeeingabe jeweils mit der Return -Taste bestätigen.) 3.2 Serielle Verbindung mit L208/V24 Die Schnittstellenkarte ist in einem weißen Kunststoffgehäuse untergebracht. Sie wird mit 3 Schrauben an der Wand befestigt. Es sind lediglich 2 Anschlüsse vorhanden: Auf der Leiterplatte selbst ist der 4-Adrige XIB-Bus anzuschließen mit den Adern +/-/A/B. Aus dem Gehäuse herausgeführt ist der 9-polige SUB-D-Stecker, an den mit einem Nullmodemkabel direkt ein PC angeschlossen werden kann. Bei der Inbetriebnahme kann zur Überbrückung des Deckel- und Wandabhebekontaktes die Steckbrücke LK1 gesteckt werden (sonst Sabotagealarm). Nach der Inbetriebnahme muss die Steckbrücke LK1 wieder abgezogen werden. 4

7 Verbindung Eine serielle Verbindung (beiliegendes 9-poliges Kabel) zwischen dem Schnittstellenmodul L208/V.24 (9-poliger SUB-D-Stecker) und einer freien COM-Schnittstelle des PCs herstellen. Auf dem Schnittstellenmodul L208/V.24 den DIP-Schalter 1 auf ON stellen, die DIP-Schalter 2-8 müssen auf OFF gestellt sein. Das Schnittstellenmodul (Klemme CN1 XIB) während des Betriebs an den XIB-Sicherheitsbus anschließen. Es ist ein Anschluss am externen (Klemme CN13) oder am internen (Klemme CN11) XIB-Sicherheitsbus der Zentrale möglich. Sobald das Schnittstellenmodul mit Spannung versorgt wird, teilt es der Zentrale die eingestellte PC-Funktion mit. Die grüne LED 1 zeigt durch ein schnelles Blinken die korrekte Kommunikation mit der Einbruchmelderzentrale an. Nach der Inbetriebnahme die Steckbrücke LK1 abziehen und den Gehäusedeckel schließen. Hinweis: Es kann immer nur eine Schnittstelle L208/V.24 oder L240/IP an der Zentrale betrieben werden Schnittstellenparameter einstellen Um einen Verbindungsaufbau zwischen der Zentrale und dem PC zu gewährleisten, müssen einige Parameter in Zentrale und PC übereinstimmend eingestellt werden: In der Errichter-Ebene (zum Aufruf siehe Hinweis im Kapitel 3.1) mit der Taste 7 das Menü zur Fernprogrammierung 7=Fernprogramm aufrufen Hier die Funktion 01=Verbindung auswählen. In diesem Untermenü wird die Verbindung aktiviert und die Art der Kommunikation eingestellt. Verbindung Aus/Ein-Ein Taste 1 drücken zum Einschalten der Verbindung Verbindung Typ-Seriell Taste 1 drücken zur Einstellung Typ=Seriell Serial Port Baud-9600 Taste 1 drücken für Baudrate=9600 Die Funktion 01=Verbindung mit der ESC -Taste verlassen. Im Untermenü 02=Freigabe ist der Parameter Ohne Code auszuwählen. Freigabe Ohne Code Taste 2 drücken für Freigabe Ohne Code Die Funktion 02=Freigabe mit der ESC -Taste verlassen. Im Untermenü 03=Freigabe-Code kann ein Freigabe-Code eingegeben werden. Da die Freigabe ohne Code erfolgt, ist diese Funktion nicht relevant und es sind keine Eingaben vorzunehmen. Freigabe-Code 000 Die Funktion 03=Freigabe-Code mit der ESC -Taste verlassen. 5

8 + - A Im Untermenü 04=Kundennummer muss eine Kundennummer für die Zentrale eingegeben werden. Diese Kundennummer der Zentrale muss identisch mit der Kundenummer in der Datenbank der PC-Software (WIN-PC) sein. Beim Verbindungsaufbau werden die beiden Kundennummern verglichen und nur wenn sie identisch sind, ist eine Kommunikation möglich. Kundennummer 1234 Eingabe der Kundennummer Bestätigen der Kundennummer mit der Return -Taste, danach die Funktion 04=Kundennummer mit der ESC -Taste verlassen. Beenden der Programmierung durch mehrfaches betätigen der ESC - Taste bis zur Anzeige =Beenden. Nach betätigen der Return -Taste erscheint wieder die Grundanzeige. 3.3 LAN/Ethernet Verbindung mit L240/IP Die IP-Schnittstelle ist im gleichen Gehäuse untergebracht wie das Modul L208/V24. Auch hier sind 2 Anschlüsse vorhanden: Auf der Leiterplatte selbst ist der 4-adrige XIB-Bus von der Zentrale kommend anzuschließen mit den Adern +/-/A/B. Auf der rechten Seite befindet sich die Netzwerk-Buchse. Am zusätzlichen Anschluss Bedienteil 0 kann ein L840/PT mit der Adresse 0 angeschlossen werden, mit dem die Zentrale programmiert werden kann, bzw. die angeschlossenen Schnittstellenkarte im Hardwaremenü der Zentrale freigegeben werden kann. B A - + Bedienteil ON Deckel- Kontakt Deckel- kontakt- Brücke XIB-Daten Kollision Ethernet Daten 10 BaseT XIB von Zentrale B Bei der Inbetriebnahme können zur Überbrückung des Deckel- und Wandabhebekontaktes die Steckbrücken LK1 und LK2 gesteckt werden (sonst Sabotagealarm). Nach der Inbetriebnahme müssen die Steckbrücken LK1 und LK2 wieder abgezogen werden. Verbindung Die Netzwerkanbindung erfolgt über eine Ethernet-RJ45-Schnittstelle für LAN-Netzwerke. Zum direkten Anschluss an die Netzwerkkarte eines PC s wird ein gekreuztes Netzwerkkabel (Crossover-Kabel) benötigt. Zum Anschluss über einen Router oder Switch wird ein normales Patch-Kabel benötigt. 6

9 Auf dem IP-Modul L240/IP den DIP-Schalter 1 auf ON stellen, die DIP-Schalter 2-8 müssen auf OFF gestellt sein. Das IP-Modul (Klemme CN1 XIB) während des Betriebs an den XIB-Sicherheitsbus anschließen. Es ist ein Anschluss am externen (Klemme CN13) oder am internen (Klemme CN11) XIB-Sicherheitsbus der Zentrale möglich. Sobald das IP-Modul mit Spannung versorgt wird, teilt es der Zentrale die eingestellte PC-Funktion mit. Die grüne LED 1 zeigt durch ein schnelles Blinken die korrekte Kommunikation mit der Einbruchmelderzentrale an. Die drei gelben LEDs zeigen die Funktion der LAN-Schnittstelle an. Die Ethernet -LED leuchtet bei Anschluss an ein Netzwerk. Die Daten -LED blinkt bei funktionierender Datenübertragung und die LED Kollision leuchtet im Fehlerfalle. Nach der Inbetriebnahme die Steckbrücken LK1 und LK2 abziehen und den Gehäusedeckel schließen. Hinweis: Es kann immer nur eine Schnittstelle L208/V.24 oder L240/IP an der Zentrale betrieben werden IP-Adresse am PC einstellen Das Netzwerkmodul L240/IP benötigt zum Betrieb die feste Einstellung einer IP-Adresse. Der Netzwerkteil der Adresse (festgelegt durch die Subnetzmaske) muss hierbei im gesamten Netzwerk übereinstimmen. Der Geräteteil der Adresse (üblicherweise der letzte Ziffernblock) dient zur Adressierung der einzelnen Geräte. In der hier angegebenen Beispiel-Konfiguration wurden folgende IP-Adressen angenommen (kann je nach Netzwerk variieren): PC: L240/IP: Gateway: Üblicherweise ist bei den PC-Einstellungen die Eigenschaft des Internetprotokolls auf IP-Adresse automatisch beziehen eingestellt. Diese Einstellung muss überprüft und eventuell auf eine feste IP-Adresse verändert werden. Das folgende Beispiel zeigt, wie die IP-Adresse des Rechners geändert wird (Beispiel: Windows XP). Hinweis: Die Einstellungen müssen von einer Person mit einschlägiger Erfahrung in der PC-Konfiguration und Netzwerktechnik gemacht werden. Ziehen Sie gegebenenfalls Ihren System-Administrator zu Rate. Rufen Sie die Netzwerkeinstellungen auf: Start Einstellungen Netzwerkverbindungen Machen Sie einen Doppelklick auf die entsprechende Netzwerkverbindung unter LAN- High-Speed Internet und klicken Sie auf Eigenschaften. Das Fenster Eigenschaften von LAN-Verbindung öffnet sich. Wählen Sie in der Liste Internetprotokoll (TCP/IP) aus und klicken Sie auf Eigenschaften. Aktivieren Sie Folgende IP-Adresse verwenden und tragen Sie die neue IP Adresse (in unserem Beispiel die IP-Adresse ) und Subnetzmaske ein. WICHTIG: Merken Sie sich die alte IP- Einstellung, damit Sie sie wieder herstellen können! 7

10 Was ist eine IP-Adresse? Eine IP-Adresse wird in Computernetzwerken, zum Beispiel im Internet, verwendet, um Daten von ihrem Absender zum vorgesehenen Empfänger transportieren zu können. Ähnlich der Postanschrift auf einem Briefumschlag werden Datenpakete mit einer IP-Adresse versehen, die den Empfänger eindeutig identifiziert. In einem IP-basierten Computernetzwerk erhält jeder Teilnehmer mindestens eine IP-Adresse. Wofür braucht das Gateway eine IP-Adresse? Das Gateway besitzt einen Netzwerkanschluss. Daher benötigt es zur Kommunikation ebenfalls eine IP-Adresse Netzwerk-Parameter an der L240 einstellen Die IP-Adressen und die weiteren Angaben müssen in der Zentrale und in WIN-PC übereinstimmend eingestellt werden. In der Errichter-Ebene (zum Aufruf siehe Hinweis im Kapitel 3.1) mit der Taste 7 das Menü zur Fernprogrammierung 7=Fernprogramm aufrufen. Hier die Funktion 01=Verbindung auswählen. In diesem Untermenü wird die Verbindung aktiviert und die Art der Kommunikation eingestellt. Es ist der Typ Ethernet auszuwählen. Verbindung Aus/Ein-Ein Taste 1 drücken zum Einschalten der Verbindung Verbindung Typ-Ethernet Taste 2 drücken für Typ=Ethernet Die Funktion 01=Verbindung mit der ESC -Taste verlassen. Im Untermenü 02=Freigabe ist der Parameter Ohne Code auszuwählen. Freigabe Ohne Code Taste 2 drücken für Freigabe Ohne Code Die Funktion 02=Freigabe mit der ESC -Taste verlassen. Im Untermenü 03=Freigabe-Code kann ein Freigabe-Code eingegeben werden. Da die Freigabe ohne Code erfolgt, ist diese Funktion nicht relevant und es sind keine Eingaben vorzunehmen. Freigabe-Code 000 Die Funktion 03=Freigabe-Code mit der ESC -Taste verlassen. Im Untermenü 04=Kundennummer muss eine Kundennummer für die Zentrale eingegeben werden. Diese Kundennummer der Zentrale muss identisch mit der Kundenummer in der Datenbank der PC-Software (WIN-PC) sein. Beim Verbindungsaufbau werden die beiden Kundennummern verglichen und nur wenn sie identisch sind, ist eine Kommunikation möglich. Kundennummer 1234 Eingabe der Kundennummer Bestätigen der Kundennummer mit der Return -Taste, danach die Funktion 04=Kundennummer mit der ESC -Taste verlassen. 8

11 Im Untermenü 05=Modul-IP wird die IP-Adresse der Netzwerkkarte L240/IP eingegeben. Den Punkt zwischen den Zahlen erreicht man durch Drücken der Pfeil-Taste. Modul-IP Eingabe der IP-Adresse der L240/IP Bestätigen der IP-Adresse mit der Return -Taste, danach die Funktion 05=Modul-IP mit der ESC -Taste verlassen. Im Untermenü 06=Modul-Port steht die von WIN-PC verwendete Port-Nummer. Diese ist festgelegt und sollte nicht verändert werden. Modul-Port 6000 Die Funktion 06=Modul-Port mit der ESC -Taste verlassen Im Untermenü 07=StandardGateway kann, falls die Verbindung zur Zentrale über ein Gateway geht, hier die Gateway-IP-Adresse eingetragen werden (abhängig von den lokalen Ethernet-Einstellungen). Falls die Zentrale über ein lokales Netzwerk oder direkt mit dem PC (Crossover- Kabel) verbunden ist, dann kann hier der Wert 0 eingetragen werden. StandardGateway Eingabe der Gateway-Adresse Bestätigen der Gateway-Adresse mit der Return -Taste, danach die Funktion 07=StandardGateway mit der ESC -Taste verlassen. Im Untermenü 08=Subnetzmaske wird der Bereich der erreichbaren Geräte im Netzwerk festgelegt. Die Einstellung muss kompatibel zum verwendeten Netzwerk sein. Subnetzmaske Eingabe: Bestätigen der Subnetzmaske mit der Return -Taste, danach die Funktion 08=Subnetzmaske mit der ESC -Taste verlassen. Im Untermenü 09=WIN-PC 1 J/N muss eine Lizenznummer eingetragen werden. Für die Zentrale L240 ist hierzu die Eingabe von (8 Nullen) erforderlich. WIN PC1 J/N Eingabe von (8 Nullen) Bestätigen der Lizenznummer mit der Return -Taste, danach die Funktion 09=WIN-PC 1 J/N mit der ESC -Taste verlassen. Beenden der Programmierung durch mehrfaches Betätigen der ESC -Taste bis zur Anzeige =Beenden. Nach Betätigen der Return -Taste erscheint wieder die Grundanzeige. 9

12 4 Erste Schritte in WIN-PC WIN-PC dient dazu die Konfigurationsdaten der Einbruchmelderzentrale L240 auszulesen und zu verwalten. Um zu gewährleisten, dass die Systemparameter mit den Daten in WIN-PC übereinstimmen, müssen grundsätzlich zunächst die angeschlossenen Busteilnehmer an der Zentrale am Zentralenbedienteil eingestellt werden. Einstellen der Hardware an der Zentrale: In der Errichter-Ebene (zum Aufruf der Errichter-Ebene siehe Hinweis im Kapitel 3.1) mit der Taste 8 das Menü 8=Programmierung aufrufen. Hier die Funktion 01=Hardware auswählen und die installierte Hardware überprüfen oder eingeben (blättern mit den Pfeil-Tasten): Bereiche Anzahl der Bereiche MG-Module Anzahl der MG-Module L240/B/BS Anzahl der Blockschloss/BS-Module Bedienteile Anzahl der Bedienteile L208/V24 V24-Schnittstelle, bereits installiert (siehe Kapitel 3.1) L208/A/R Anzahl der Alarm-/Relais-Module XS/S1.1 KNX Anzahl der KNX-Module Achtung: Bei Verwendung von XIB-Busbewegungsmeldern müssen diese zuvor manuell über das Zentralenbedienteil adressiert werden. Bei Verwendung von SafeKey müssen die Chipschlüssel zuvor über die SafeKey-Leser und das Zentralenbedienteil eingelernt werden. 4.1 Anlegen der Kundenakte Wenn Sie zum ersten Mal mit WIN-PC arbeiten, müssen Sie zunächst unter Kundenliste einen neuen Kunden anlegen. In dieser Kundenakte müssen mindestens folgende Felder angelegt sein: Kundenname Kundennummer (entsprechend der Einstellung in der Zentrale, siehe Kapitel Schnittstellenparameter Seriell oder Schnittstellenparameter LAN) Zentralentyp (Etikett auf dem Prozessor der Zentrale L240) Verbindung über (Kapitel Auswahl der Verbindungsart) Konfigurations-Datei (Kapitel Konfigurationsdatei) 10

13 4.1.1 Auswahl der Verbindungsart Zur Auswahl der Verbindungsart stehen folgende Möglichkeiten zur Verfügung: keine DIRECT#1 (Serielle Schnittstelle/V24) IP (LAN/Ethernet) DIRECT#1 (Serielle Verbindung/ V24-Schnittstelle) Die Option Serielle Verbindung erscheint erst, wenn die Parameter für die serielle Verbindung festgelegt wurden. Hierzu gehen Sie in der Menüleiste zu Werkzeuge-Optionen. Im Setup-Fenster können Sie unter Schnittstelle die entsprechenden Parameter analog zu den Einstellungen in der Zentrale festlegen (siehe Bild). Die Einstellungen mit OK bestätigen. IP (LAN/Ethernet) Im Feld Verbindung über die Option Ethernet wählen. Die IP-Adresse der L240/IP wird in Feld 1. IP Adresse (Zentrale) eingetragen Konfigurationsdatei Die zum Speichern der Kunden-Konfiguration benötigte Konfigurationsdatei wird durch Klick auf den Button erstellt. Im sich darauf öffnendem Fenster erhalten Sie die Option eine neue Datei zu erstellen oder eine vorhandene Datei auszuwählen Speichern der Kundenakte Zum Abschluss muss die Kundenakte gespeichert werden. Hierzu klicken Sie auf den Speichern -Button. Falls Sie keine Konfigurations-Datei festgelegt haben, fragt Sie WIN-PC ob Sie einen Standardnamen verwenden möchten. Der Standardname hat die Form: <kundennummer_zentralentyp.cab>. Standardmäßig werden die Kundendaten im PC im folgendem Ordner gespeichert: C:\programme\ABB\Win-PC\Data\configs 11

14 4.2 Verbindung zur Zentrale Nach Anlage der Kundenakte kann eine Verbindung mit der Zentrale L240 hergestellt werden. Hierzu gehen Sie im Kundenbaum auf Zentralenverbindung und klicken dann im Hauptfenster auf den Anmelden -Button. Nach Aufbau der Verbindung erhalten Sie die Meldung: Mit der Zentrale verbunden. Bitte ein Untermenü auswählen. Falls die Verbindung nicht hergestellt werden konnte, überprüfen Sie bitte nochmals die Einstellungen an der Zentrale L240, siehe hierzu Kapitel 3 Verbindungs einstellungen an der Zentrale L240. Nun kann WIN-PC die Konfigurationsdaten der Zentrale L240 einlesen. Hierzu gehen Sie im Untermenü Zentralenverbindung- Konfiguration auf Konfiguration lesen. Je nach Anzahl der zu übertragenden Daten, kann die Übertragung bis zu mehreren Minuten dauern. Hinweis: Nach dem Lesen der Zentralendaten sollten Sie nochmals überprüfen, ob die Verbindungseinstellungen zur Schnittstellen im Kundenbaum von der Zentrale richtig übernommen wurden. Im Menüpunkt Konfiguration- Fernprogramm müssen die Punkte Verbindung, Freigabe, Freigabe-Code und Kundennummer mit den Einstellungen in der Zentrale übereinstimmen. Ansonsten müssen Sie diese Einstellungen korrigieren. Bearbeiten der Konfigurationsdaten Nach dem Einlesen der Daten kann die Konfiguration bearbeitet werden. Beim Beenden von WIN-PC werden diese Daten dann automatisch in der Kundendatei gespeichert. Zum Senden der Konfigurationsdaten an die Zentrale L240 gehen Sie in das Untermenü Zentralenverbindung-Konfiguration und Betätigen den Button Konfiguration schreiben. 12

15 Zum Beenden der Verbindung gehen Sie im Kundenbaum auf Zentralenverbindung und klicken dann im Hauptfenster auf den Button Abmelden. 13

16 5 Konfiguration Im Auswahlfenster links sehen Sie die vorhandenen Kunden und Konfigurationsmenüs in einer Baumstruktur. Durch Klick auf die +/- -Symbole wird der Baum erweitert oder geschlossen. Zur Auswahl stehen die Bereiche Konfiguration, Ereignisse, Zutrittsspeicher und Zentralenverbindung. Ein Klick auf einen dieser Bereiche öffnet im Hauptfenster rechts die entsprechende Maske zur Dateneingabe. 5.1 Kundenliste Kundenliste im Auswahlfenster Nach Auswahl von Kundenliste im Fenster links, sehen Sie im Hauptfenster rechts die Kundentabelle. Die Spalten geben die Kundennummer, den Kundennamen, die Kundenadresse und den Zentralentyp (Firmwareversion) an. Ein Doppelklick auf einen Eintrag öffnet die gewünschte Kundenakte. Über den Button können Sie eine neue Kundenakte erstellen. Der Button dient zum Ausdruck der Kundenliste. Zur Begrenzung der Anzeige auf nur bestimmte Kunden können Sie ein Suchkriterium und einen Suchtext eingeben. Nach Betätigen des Buttons wird die Anzeige entsprechend des eingegebenen Suchkriteriums sortiert. 5.2 Kundenakte 14

17 Die Kundenakte dient zur Eingabe der Kundenstammdaten. Hier geben Sie die Kundendaten ein, wie Kundenname, Kundennummer und Zentralentyp. Eine Beschreibung der notwendigen Mindesteingabe finden Sie im Kapitel 4.1 Anlegen der Kundenakte. Weitere Felder für die Kundenadresse, für Kontakt Details und Notizen sind vorhanden. Zum Abschluss der Bearbeitung der Kundenakte müssen Sie über den Button Speichern Ihre Eingaben speichern. 5.3 Konfiguration Im Konfigurationsfenster haben Sie die Möglichkeit, Konfigurationen zu übernehmen oder zu vergleichen. Auch wird Ihnen das Datum der letzten Konfigurationsänderung und die WIN-PC-Version (GSR Editor Version) angezeigt. Die Konfigurationsmöglichkeiten der Zentrale L240 sehen Sie durch öffnen des Konfigurationsbaums. (Klick auf das + -Symbol). 15

18 Konfiguration Übernahme/Vergleich Konfiguration übernehmen Konfiguration vergleichen Nach Änderung der Zentralen-Firmware ist es notwendig, die Konfigurationsdaten an die neue Firmware anzupassen. Nach Aufruf von Konfig. übernehmen öffnet sich ein weiteres Fenster. Im Beispiel oben soll die Kundendatei des Kunden Nr mit Zentralen-Softwarestand L240_V400 für den Betrieb mit der neuen Zentralen-Firmware umgewandelt werden in die Softwareversion L240_V440. Im sich öffnendem Fenster können Konfigurationsdateien miteinander verglichen werden. Im Feld Bestehende Versionen sehen Sie die vorhandenen gespeicherten Dateien. Der Vergleich wird über den Button gestartet. Im Feld Unterschiede sehen Sie die Unterschiede zwischen der aktuellen Datei und der gespeicherten Datei. Im Feld Konfiguration Unterschiede kann jeweils zu einer Datei ein Kommentar eingegeben werden und mit dem Button Speichern gespeichert werden. Eine Referenz-Datei für Vergleichszwecke erstellen Sie über den Button Als Referenz-Datei speichern. 16

19 5.4 Konfigurationsbaum Die Programmierreihenfolge im Konfigurationsbaum entspricht in etwa dem Programmier-Menü der Zentrale L240. Die einzelnen Punkte zur Konfiguration der L240 sind ausführlich im Handbuch der Zentrale im Kapitel Konfiguration und Programmierung durch Errichter beschrieben. Im folgenden wird die Programmierung anhand eines Beispiels erläutert. 17

20 5.4.1 Meldergruppen Die Abbildung unten zeigt die Meldergruppentabelle MG. Je nach Meldergruppentyp oder eingestellter Parameter sind nicht relevante Felder grau hinterlegt und nicht editierbar. Ein Doppelklick auf ein weißes Feld innerhalb der Tabelle öffnet ein Fenster mit weiteren Eingabemöglichkeiten. Im Beispiel wurde auf das Feld MG Typ geklickt. Die Auswahl entspricht dem Programmier-Menü MG (03) an der Zentrale L240. Der Text EIN ist zur Hervorhebung fettgedruckt Drucken/Kopieren Die Eingaben auf der Konfigurations-Seite können als Übersicht über den Button Drucken ausgedruckt werden. Auf einigen Seiten mit umfangreichen Tabellen (Meldergruppen, Bedienteil, Bediener, Texte, Bereiche, Module) kann über den Button Konf. Kopieren die Konfiguration einzelner Spalten auf andere Tabellenteile übernommen werden. In der Beispiel-Abbildung oben: Kopieren der Texte von Spalte 1 nach Spalte 2 bis Ereignisse Im Ereignisse -Fenster werden in Tabellenform Zentralenereignisse angezeigt. Die Tabelle zeigt die Indexnummer, das Datum, die Uhrzeit und eine Beschreibung des aufgetretenen Ereignisses. Ebenso wird der Bediener angezeigt, der eine Bedienhandlung vorgenommen hatte. Hierbei entsprechen die Bediener 1-8 den vergebenen Bedienercodes, Bediener 9 dem Errichter und Bediener 0 der Zentrale selbst oder der Fernbedienung per WinPC).Die Aktualisierung der Tabelle erfolgt über das Menü Zentralenverbindung-Ereignisse lesen und nach Klick auf den Button Ereignisspeicher lesen (siehe Kapitel 5.7 Zentralenverbindung). 18

21 Die Aktualisierung funktioniert nur bei unscharfer Zentrale. Je nach Anzahl der zu übertragenden Daten kann die Aktualisierung der Anzeige bis zu mehreren Minuten dauern. Ähnlich wie in der Kundenliste (Kapitel 5.1 Kundenliste) kann über Suchkriterium die Anzeige bestimmter Ereignisse selektiert werden. Es stehen folgende Suchfunktionen zur Verfügung: Gesamtes Protokoll anzeigen Protokoll mit bestimmtem Index Protokoll enthält Suchtext Protokoll von heute anzeigen Protokoll von gestern anzeigen Protokoll mit Datum (tt/mm/jjjj) Die Tabelle kann über den Button Drucken ausgedruckt werden. 5.6 Zutrittsspeicher Die Anzeige im Zutrittsspeicher -Fenster entspricht der Anzeige bei Ereignisse. Hier erfolgt die Aktualisierung der Tabelle über das Menü Zentralenverbindung-Ereignisse lesen und nach Klick auf den Button Zutrittsspeicher lesen (siehe Kapitel 5.7 Zentralenverbindung). Der Datentransfer kann je nach Anzahl der zu übertragenden Zeichen bis zu mehreren Minuten dauern. 5.7 Zentralenverbindung Der Bereich Zentralenverbindung dient zur Übertragung der Konfiguration, zum Lesen des Ereignis- und Zutrittsspeichers, zur Fernbedienung und zur Anzeige von Statusmeldungen. Die Punkte in diesem Bereich sind nur Online verfügbar. Wenn die Voraussetzungen für eine Verbindung erfüllt sind (siehe Kapitel 4 Erste Schritte in WIN-PC) können Sie die Verbindung über den Button Anmelden oder über die Menü-/Werkzeugleiste starten. In der folgenden Übersicht sehen Sie die einzelnen Punkte im Bereich Zentralenverbindung : WIN-PC Uhrzeit Ereignisse lesen Scharf/Unscharf Reset Bedienercodes Konfiguration Status- -L240/BS -Meldergruppen -MG-Module -Bedienteile -System Funktion Zentralen-Uhr nach PC-Uhr stellen Ereignis- / Zutrittsspeicher lesen Bereich Scharf/Unscharf schalten Rücksetzen der Zentrale Bedienercodes der Zentrale ändern Konfigurationsdaten abgleichen Status BS-Module Anzeige der Meldergruppenzustände Status MG-Module Status Bedienteile Spannungsmessung an Zentrale und Akku 19

22 Konfiguration Lesen-/Schreiben Über den Punkt Zentralenverbindung Konfiguration können Sie geänderte Konfigurationsdaten mit der Zentrale abgleichen. Beim Aufruf dieses Punktes prüft WIN-PC automatisch ob unterschiedliche Daten vorliegen. Wenn ein Abgleich notwendig ist, sehen Sie das folgende Fenster und es wird empfohlen die Konfiguration zu lesen oder zu schreiben. Die Konfigurations-Details werden nach Drücken auf den Button Mehr Informationen eingeblendet. Hier sehen Sie im Einzelnen die bestehenden Unterschiede in der Konfiguration zwischen WIN-PC und Zentrale. Im Beispiel unten sind Unterschiede bei den MG-Texten vorhanden. Hinweis: WIN-PC speichert Änderungen an den Konfigurationsdaten automatisch beim Beenden ohne Rückfrage in der Kundendatei. Vorsicht bei probeweise Änderungen. Vor Änderungen der Kundendatei empfiehlt es sich eine Datensicherung zu erstellen (siehe Kapitel 6 Sicherung der Kundendaten) Status Im Bereich Zentralenverbindung findet sich das Menü Status. Hier kann der Status verschiedener Hardware-Bereiche der Zentrale L240 direkt abgefragt werden. Zur Auswahl stehen die Statusanzeigen folgender Module bereit: L240/BS Status BS-Module Meldergruppen Anzeige der Meldergruppenzustände MG-Module Status MG-Module Bedienteile Status Bedienteile System Spannungsmessung an Zentrale und Akku Die Status-Meldungen werden jeweils live aktualisiert. Sie sehen sofort wenn sich der Zustand z.b. einer Meldergruppe ändert. Über den Button können Sie die Statustabelle ausdrucken. Status-Anzeige der L240/BS-Module 20

23 Die Standardeinstellung für die Statusanzeige ist Schnellaktualisierung. Wird das Häkchen bei Schnellaktualisierung entfernt werden zusätzliche Angaben zu den Status-Abfragen übertragen. Je nach Verbindung kann sich die Übertragungsdauer erheblich erhöhen. 5.8 Administration Administration Verbindungsstaus Verbindungsstatus: bei bestehender Verbindung leuchtet im Feld DIRECT oder IP das Verbindungsfeld gelb, je nach Verbindungsart. Die blinkenden Punkte zeigen die Sende- und Empfangsaktivität. Benutzer Verwaltung von bis zu 100 WIN-PC Benutzern. Ein neuer Benutzer wird durch anklicken eines Namens in der Benutzername -Liste angelegt. Im oberen Benutzername -Feld kann dieser Name editiert werden, unten vergeben Sie ein Passwort. Im rechten Feld vergeben Sie die Rechte des Benutzers. Protokoll Anzeige der Benutzer-Aktionen, sortierbar nach verschiedenen Suchkriterien. Trace Nur für Service-Zwecke an WIN-PC. Bitte nicht aktivieren, ansonsten wird eine Protokoll-Datei erzeugt, die u.u. sehr groß werden kann. (Ereignisse: wird nicht unterstützt) 21

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