Gebrauchsanweisung Titmus V3 PC Software

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Gebrauchsanweisung Titmus V3 PC Software"

Transkript

1 MAICO Diagnostic GmbH, Salzufer 13/14, Berlin, Germany, Tel , Fax

2 Leerseite

3 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeine Information Erste Schritte Systemvoraussetzungen Installation Start der Anwendung Konfiguration Stammdaten Testdias und Auswertung Der Landoltring Dia Sehschärfe, binokular Dia Sehschärfe monokular rechts Dia Sehschärfe monokular links Dia Sehschärfe monokular rechts Dia Sehschärfe monokular links Dia Sehschärfe, binokular Dia Sehschärfe monokular rechts Dia Sehschärfe monokular links Dia Stereopsis Dia Phorie Dia Ishihara/Farbwahrnehmung Dia Ishihara 2/Farbwahrnehmung Schaltflächenübersicht Programmschaltflächen und ihre Funktion Schaltflächen der Fernbedienung und ihre Funktion Untersuchung durchführen Testreihe beginnen Kindertest Jugendtest Testreihe beenden Berichtsauswahl GEBA_ _Software_TitmusV3PC_14a i /14

4 5.6 Fernbedienung Datenwiederherstellung Technische Dokumentation der GDT-Dateischnittstelle in V3 Report Ablaufplan für den Datenaustausch Stammdatenimport Export Testergebnisse Import Datensatzbeschreibung Export Datensatzbeschreibung Erläuterungen Troubleshooting/Problembehebung Eigentum, Garantie und Haftungsausschluss GEBA_ _Software_TitmusV3PC_14a ii /14

5 1 Allgemeine Information Bestimmungsgemäße Verwendung V3 Report ist eine Steuerungs- und Auswertungssoftware für das Sehtestgerät Titmus V3. Über diese Anleitung Bei der Gestaltung der Software wurde besonderer Wert auf eine intuitive Bedienung gelegt. Diese Anleitung bietet Ihnen einen Überblick über die Funktionen der Software und der Menüs. Service Bei Fragen zur der Software wenden Sie sich bitte an Ihren Vertriebspartner. Helfen Sie uns die Software in Ihrem Sinne zu verbessern. Schicken Sie uns Ihre Erfahrungsberichte und Ihre Änderungswünsche per zu. Kontakt: GEBA_ _Software_TitmusV3PC_14a /14

6 2 Erste Schritte 2.1 Systemvoraussetzungen Prozessor: Pentium oder vergleichbar Speicher: min. 256 MB Bildschirmauflösung: min. 1024x768 Bildpunkte Festplatte: min. 100 MB freier Speicher Betriebssystem: Microsoft Windows 2000 oder höher Sonstige: 1 freie USB-Schnittstelle für das Titmus V3 2.2 Installation Für die Installation der Software sowie der USB-Treiber werden Administrationsrechte benötigt. Für den späteren Betrieb reichen Benutzerrechte. Für eine automatische Installation können Sie dem Installationsprogramm die Parameter /S für Silent mitgeben oder /D=Pfad um den Installationspfad festzulegen. (/D=C:\Program Files\V3 Report). Installation durchführen: - CD in das Laufwerk einlegen: Der Installationsassistent startet automatisch. Hinweis: Wenn der Installationsassistent nicht automatisch startet, ist ggf. die Autostart- Funktion für CD-Laufwerke deaktiviert. Starten Sie das Setup in diesem Fall manuell von der CD: - In den Explorer wechseln. - CD-Laufwerk auswählen. - Datei Setup.exe mit einem Doppelklick starten. Siehe hierzu Abbildung 1. GEBA_ _Software_TitmusV3PC_14a /14

7 Abbildung 1 Lesen und befolgen Sie die Bildschirmanweisungen während der Installation.Wählen Sie die Komponenten aus, die Sie installieren möchten (Abbildung 2). Abbildung 2 GEBA_ _Software_TitmusV3PC_14a /14

8 Die Programmdateien werden in den in der Auswahl angegebenen Pfad installiert (Abbildung 3). Abbildung 3 Nach Abschluss der Installation den Installationsassistent mit der Schaltfläche Fertigstellen beenden. 2.3 Start der Anwendung Die Software kann über das Startmenu Programme, Eintrag V3 Report oder über die Desktop-Verknüpfung V3 Report gestartet werden. Bei Erstinstallationen ist die Firmendatei nicht vorhanden und wird beim ersten Ausführen der Anwendung automatisch erstellt (Abbildung 4). GEBA_ _Software_TitmusV3PC_14a /14

9 Abbildung 4 Warnung mit OK schließen. Konfiguration starten: im Menü Extras Einstellungen wählen (Abbildung 5 und Abbildung 6). Abbildung 5 Abbildung Konfiguration Geräteeinstellungen: Titmus V3 aktivieren/deaktivieren. Serielle Schnittstelle: Auswahl PC Kommunikationsanschluss (Abbildung 7). Abbildung 7 Hinweis: Bitte wählen Sie auch eine Schnittstelle aus, wenn kein Gerät angeschlossen ist. Untersuchende Stelle: Anschrift der untersuchenden Stelle (Abbildung 8). GEBA_ _Software_TitmusV3PC_14a /14

10 Abbildung 8 Schriftfarbe der Testschaltflächen: Auswahl der Schriftfarbe für die Testschaltflächen. Gerätekennung: Werden mehrere Sehtestgeräte eingesetzt, muss die Gerätekennung aktiviert werden (Abbildung 9). Die Gerätekennung wird der Probandennummer vorangestellt. ACHTUNG DURCH DIE VORANGESTELLTE GERÄTENUMMER WIRD VERMIEDEN, DASS PROBANDENNUMMERN VON UNTERSCHIEDLICHEN SEHTESTGERÄTEN Z. B. IN EINER ZENTRALEN AUSWERTUNGS- SOFTWARE ÜBERSCHRIEBEN WERDEN. Die Gerätekennung muss eine Zahl größer 1000 sein, z. B für das erste Gerät. Bitte beachten Sie, dass die Probandennummer max. neunstellig sein kann. Wenn eine vierstellige Gerätekennung verwendet wird, kann die Probandennummer max. fünfstellig sein. Abbildung 9 GEBA_ _Software_TitmusV3PC_14a /14

11 GDT-Einstellungen: Konfiguration der GDT-Dateischnittstelle (Abbildung 10). Nähere Informationen zum Datenaustausch sind unter der Technischen Dokumentation der GDT-Dateischnittstelle in V3 Report (siehe S. 39) zusammengefasst. Abbildung 10 GDT-ID: Eindeutige Geräte Identifikation. Verzeichnis für GDT-Dateien: Pfad zum Datenaustauschordner. Dateikürzel Sender: Namenskürzel für GDT-Sender. Dateikürzel Empfänger: Namenskürzel für GDT-Empfänger. GDT-Dateischnittstelle aktiv: Kontrollkästchen durch Mausklick markieren, um den Datenaustausch zu aktivieren. GDT-Gerätemodus: Durch das Aktivieren des GDT-Gerätemodus arbeitet die Anwendung ohne eigene Probandendatenbank. Die Probandendaten müssen dann von einer Verwaltungssoftware über die GDT-Schnittstelle übergeben werden. Nach dem Beenden einer Testreihe, werden die Testergebnisse nicht im Befundbericht dargestellt. Die Befunddaten werden über die GDT-Schnittstelle an die Verwaltungssoftware übertragen. Achtung! Bei Änderungen am GDT-Gerätemodus ist ein Neustart der Anwendung notwendig. PDF-Export aktiv: Bei aktiviertem PDF-Export werden die Befundberichte im PDF- Format generiert. Verzeichnis für PDF-Dateien: Speicherort der Befundberichte. GEBA_ _Software_TitmusV3PC_14a /14

12 ACHTUNG DIE MAXIMALE PFADLÄNGE DARF 37 ZEICHEN NICHT ÜBERSCHREITEN. NETZLAUFWERKE WERDEN ZUM VOLLSTÄNDIGEN UNC-PFAD ERWEITERT. Datensicherung wiederherstellen: Beim Ausführen der Anwendung wird immer ein Sicherungsarchiv angelegt und mit einem Zeitstempel versehen. Es werden die Firmen-, Stamm- und die Auswertungsdaten gesichert. Nähere Informationen zum Wiederherstellen des Sicherungsarchivs sind unter Datenwiederherstellung zusammengefasst (Abbildung 11). Abbildung 11 Konfiguration mit der Schaltfläche Schließen beenden. 2.5 Stammdaten Im Menü Bearbeiten Stammdaten auswählen (Abbildung 12 und Abbildung 13). Abbildung 12 Abbildung 13 Bei Erstinstallationen ist die Probandendatei nicht vorhanden und wird beim ersten Ausführen der Stammdaten automatisch erstellt. Warnung mit Schaltfläche OK schließen (Abbildung 14). GEBA_ _Software_TitmusV3PC_14a /14

13 Abbildung 14 Probanden anlegen Sichern der Eingabe Probanden Löschen Stammdatenpflege beenden Schaltfläche Neu betätigen. Probandeninformationen in den vorgesehenen Eingabefeldern erfassen. Die Eingaben sichern: Der neue Datensatz wird der Probandenübersicht hinzugefügt. Probandenübersicht Siehe Abbildung 15. Abbildung 15 GEBA_ _Software_TitmusV3PC_14a /14

14 3 Testdias und Auswertung 3.1 Der Landoltring Das Normsehzeichen nach DIN ist der Landoltring. Die Ermittlung des Visus ist durch den kleinsten Winkel, unter dem zwei Punkte gerade noch getrennt erkannt werden können, festgelegt. Dies entspricht der Öffnung des Landoltringes (Abbildung 16). Aufgrund dieses gleichen Erkennbarkeitsdetails in allen acht Ausrichtungen wird der Landoltring anderen Zeichen vorgezogen. Abbildung 16 Nutzen Sie diese Abbildung, um Patienten bei eventuellen Verständigungsschwierigkeiten das Sehzeichen in Ruhe erklären zu können. 3.2 Dia Sehschärfe, binokular Abbildung 17 Mit diesem Test ermitteln Sie den binokularen Visus. Das Testdia zeigt zwei unterschiedliche Sätze mit je fünf Landoltringen (Abbildung 17). Beiden Augen werden GEBA_ _Software_TitmusV3PC_14a /14

15 die gleichen Testzeichen angeboten. Die erste Reihe (Visus 0,1) dient zur Erklärung des Tests bzw. des Landoltrings. Zum Testdurchlauf werden ausschließlich die ersten fünf Ringe genutzt. Der zweite Satz dient als Alternative, falls während des Tests weitere Erklärungen notwendig sind und zur Fortführung des Tests bislang nicht benutzte Zeichen benötigt werden. Frage An welcher Stelle ist der Ring geöffnet? Am einfachsten lassen Sie sich die Richtung mit OBEN, UNTEN, RECHTS, LINKS, RECHTS-OBEN, RECHTS-UNTEN, LINKS-OBEN bzw. LINKS-UNTEN beschreiben. Auch die Angabe der Uhrzeit, z. B. 12 Uhr, 10 Uhr 30, hat sich bewährt. Falls die Testperson der deutschen Sprache nicht mächtig ist, ist ein Bleistift auf dem Tisch sehr hilfreich, den der Proband mit der Spitze in die richtige Richtung drehen soll. Für einen schnellen Testdurchlauf lassen Sie den Probanden in der Reihe beginnen, in der er die Ringöffnungen gerade noch zu 100 % erkennen kann. Auswertung Eine Sehanforderung gilt als erfüllt, wenn aus einer Zeile mindestens drei Zeichen erkannt werden. Die Reihe, in der zuletzt mindestens drei Ringe richtig erkannt wurden, bestimmt den Visus. 3.3 Dia Sehschärfe monokular rechts Abbildung 18 Mit diesem Test ermitteln Sie den Visus des rechten Auges. Das Testdia zeigt zwei unterschiedliche Sätze mit je fünf Landoltringen, die nur dem rechten Auge angeboten werden (Abbildung 18). GEBA_ _Software_TitmusV3PC_14a /14

16 Frage An welcher Stelle ist der Ring geöffnet? Am einfachsten lassen Sie sich die Richtung mit OBEN, UNTEN, RECHTS, LINKS, RECHTS-OBEN, RECHTS-UNTEN, LINKS-OBEN bzw. LINKS-UNTEN beschreiben. Auch die Angabe der Uhrzeit, z. B. 12 Uhr, 10 Uhr 30, hat sich bewährt. Falls die Testperson der deutschen Sprache nicht mächtig ist, ist ein Bleistift auf dem Tisch sehr hilfreich, den der Proband mit der Spitze in die richtige Richtung drehen soll. Für einen schnellen Testdurchlauf lassen Sie den Probanden in der Reihe beginnen, in der er die Ringöffnungen gerade noch zu 100 % erkennen kann. Auswertung Eine Sehanforderung gilt als erfüllt, wenn aus einer Zeile mindestens drei Zeichen erkannt werden. Die Reihe, in der zuletzt mindestens drei Ringe richtig erkannt wurden, bestimmt den Visus. 3.4 Dia Sehschärfe monokular links Abbildung 19 Mit diesem Test ermitteln Sie den Visus des linken Auges. Das Testdia zeigt zwei unterschiedliche Sätze mit je fünf Landoltringen, die nur dem linken Auge angeboten werden (Abbildung 19). Frage An welcher Stelle ist der Ring geöffnet? Am einfachsten lassen Sie sich die Richtung mit OBEN, UNTEN, RECHTS, LINKS, RECHTS-OBEN, RECHTS-UNTEN, LINKS-OBEN bzw. LINKS-UNTEN beschreiben. Auch die Angabe der Uhrzeit, z. B.: 12 Uhr, 10 Uhr 30 hat sich bewährt. GEBA_ _Software_TitmusV3PC_14a /14

17 Falls die Testperson der deutschen Sprache nicht mächtig ist, ist ein Bleistift auf dem Tisch sehr hilfreich, den der Proband mit der Spitze in die richtige Richtung drehen soll. Für einen schnellen Testdurchlauf lassen Sie den Probanden in der Reihe beginnen, in der er die Ringöffnungen gerade noch zu 100 % erkennen kann. Auswertung Eine Sehanforderung gilt als erfüllt, wenn aus einer Zeile mindestens drei Zeichen erkannt werden. Die Reihe, in der zuletzt mindestens drei Ringe richtig erkannt wurden, bestimmt den Visus. 3.5 Dia Sehschärfe monokular rechts Abbildung 20 Mit diesem Test ermitteln Sie den Visus des rechten Auges. Das Testdia zeigt einen Satz mit je sechs "E"s, die nur dem rechten Auge angeboten werden (Abbildung 20). Frage An welcher Stelle ist das E geöffnet? Am einfachsten lassen Sie sich die Richtung mit OBEN, UNTEN, RECHTS bzw. LINKS beschreiben. Auch die Frage "Wo zeigen die Beine des Tisches hin?" hat sich bewährt. Falls die Testperson der deutschen Sprache nicht mächtig ist, ist ein Bleistift auf dem Tisch sehr hilfreich, den der Proband mit der Spitze in die richtige Richtung drehen soll. GEBA_ _Software_TitmusV3PC_14a /14

18 3.6 Dia Sehschärfe monokular links Abbildung 21 Mit diesem Test ermitteln Sie den Visus des rechten Auges. Das Testdia zeigt einen Satz mit je sechs "E"s, die nur dem linken Auge angeboten werden (Abbildung 21). Frage An welcher Stelle ist das E geöffnet? Am einfachsten lassen Sie sich die Richtung mit OBEN, UNTEN, RECHTS bzw. LINKS beschreiben. Auch die Frage "Wo zeigen die Beine des Tisches hin?" hat sich bewährt. Falls die Testperson der deutschen Sprache nicht mächtig ist, ist ein Bleistift auf dem Tisch sehr hilfreich, den der Proband mit der Spitze in die richtige Richtung drehen soll. 3.7 Dia Sehschärfe, binokular Abbildung 22 GEBA_ _Software_TitmusV3PC_14a /14

19 Mit diesem Test ermitteln Sie den binokularen Visus. Das Testdia zeigt einen Satz mit je sechs Reihen à fünf Zahlen. Beiden Augen werden die gleichen Testzeichen angeboten. Die erste Reihe dient zur Erklärung des Tests (Abbildung 22). Frage Welche Zahlen können Sie erkennen? Falls die Testperson der deutschen Sprache nicht mächtig ist, ist ein Bleistift und ein Blatt Papier auf dem Tisch sehr hilfreich, mit dem der Proband die erkannte Zahl aufzeichnen kann. Für einen schnellen Testdurchlauf lassen Sie den Probanden in der Reihe beginnen, in der er die Zahlen gerade noch zu 100 % erkennen kann. Auswertung Eine Sehanforderung gilt als erfüllt, wenn aus einer Zeile mindestens drei Zahlen erkannt werden. Die Reihe, in der zuletzt mindestens drei Zahlen richtig erkannt wurden, bestimmt den Visus. 3.8 Dia Sehschärfe monokular rechts Abbildung 23 Mit diesem Test ermitteln Sie den Visus des rechten Auges. Das Testdia zeigt einen Satz mit je sechs Reihen à fünf Zahlen, die nur dem rechten Auge angeboten werden (Abbildung 23). Frage Welche Zahlen können Sie erkennen? Falls die Testperson der deutschen Sprache nicht mächtig ist, ist ein Bleistift und ein Blatt Papier auf dem Tisch sehr hilfreich, mit dem der Proband die erkannte Zahl aufzeichnen kann. GEBA_ _Software_TitmusV3PC_14a /14

20 Für einen schnellen Testdurchlauf lassen Sie den Probanden in der Reihe beginnen, in der er die Zahlen gerade noch zu 100 % erkennen kann. Auswertung Eine Sehanforderung gilt als erfüllt, wenn aus einer Zeile mindestens drei Zahlen erkannt werden. Die Reihe, in der zuletzt mindestens drei Zahlen richtig erkannt wurden, bestimmt den Visus. 3.9 Dia Sehschärfe monokular links Abbildung 24 Mit diesem Test ermitteln Sie den Visus des linken Auges. Das Testdia zeigt einen Satz mit je sechs Reihen à fünf Zahlen, die nur dem linken Auge angeboten werden (Abbildung 24). Frage Welche Zahlen können Sie erkennen? Falls die Testperson der deutschen Sprache nicht mächtig ist, ist ein Bleistift und ein Blatt Papier auf dem Tisch sehr hilfreich, mit dem der Proband die erkannte Zahl aufzeichnen kann. Für einen schnellen Testdurchlauf lassen Sie den Probanden in der Reihe beginnen, in der er die Zahlen gerade noch zu 100 % erkennen kann. Auswertung Eine Sehanforderung gilt als erfüllt, wenn aus einer Zeile mindestens drei Zahlen erkannt werden. Die Reihe, in der zuletzt mindestens drei Zahlen richtig erkannt wurden, bestimmt den Visus. GEBA_ _Software_TitmusV3PC_14a /14

21 3.10 Dia Stereopsis Abbildung 25 Mit diesem Test überprüfen Sie die räumliche, d. h. dreidimensionale Wahrnehmung. Diese Sehfunktion stellt die höchste Leistung in der Zusammenarbeit zwischen Auge und Gehirn dar. Das Testdia zeigt ein schwarzes Plus-Symbol auf einem Hintergrund mit sog. "weißem Rauschen" (Abbildung 25). Einzeln betrachtet sieht man sonst nichts mehr. Erhält jedoch jedes Auge nur eines der Bilder, so sollten noch die Umrisse eines Kreises, eines Rechteckes und eines Dreieckes erscheinen. Bei Ungleichsichtigkeit, Schwachsichtigkeit oder stärkerer Stellungsfehler der Augen kann dieser Test im Allgemeinen nicht durchgeführt werden. Frage Siehst du das Kreuz? Bei "Ja" nächste Frage, bei "Nein" abbrechen. Was siehst du sonst noch? Gewähren Sie dem Patienten eine ausreichend lange Beobachtungszeit. Oft gelingt es nicht auf Anhieb, einen räumlichen Eindruck zu erreichen. Manchmal hilft leichtes Hin- und Herbewegen des Kopfes. Auswertung Bei normalen Ansprüchen an das Raumsehen dürfte das Erkennen der Zeichen als ausreichend gelten. Ein negatives Ergebnis lässt jedoch nicht zwangsläufig auf ein mangelndes räumliches Wahrnehmungsvermögen schließen, da binokulare und monokulare Komponenten zusammenfließen. GEBA_ _Software_TitmusV3PC_14a /14

22 3.11 Dia Phorie Abbildung 26 Mit diesem Test überprüfen Sie das Muskelgleichgewicht der Augen. Das Testdia bietet dem rechten Auge Zwei unterschiedlich große, beschriftete Balken, dem linken Auge einen roten Punkt an (Abbildung 26). Da den Augen unterschiedliche Bilder gezeigt werden, entstehen auch bei einem eventuellen Schielen keine Doppelbilder. Dadurch entfällt im Gehirn der Anreiz zur Stellungskorrektur. Frage In welchem Balken befindet sich der rote Punkt? Sollte der Patient den Eindruck haben, dass sich die Bilder stark bewegen, genügt oft ein kurzer Blick vom Gerät weg auf ein entferntes Objekt, um den Seheindruck zu stabilisieren. Auch hat sich ein kurzzeitiges Abdecken des linken Auges bewährt. Auswertung Liegt keine Abweichung vor, liegt der Punkt in dem Balken mit der Aufschrift A (im Optimalfall etwas rechts vom Buchstaben). Fragen Sie den Patienten evtl. nach asthenopischen Beschwerden, wie z. B. Rötung, Brennen der Augen oder unbestimmten Augenschmerzen. GEBA_ _Software_TitmusV3PC_14a /14

23 3.12 Dia Ishihara/Farbwahrnehmung Abbildung 27 Dieser Test dient der einfachen Farbsinnprüfung. Das Testdia besteht aus sechs exakt reproduzierten pseudoisochromatischen Ishiharaplatten, deren Erkennungsschwerpunkt im Rot-/Grün-Bereich liegt. Dem Patienten werden sechs farbige Kreise (Bild A - Bild F in Abbildung 27) angeboten, in denen sich verschiedene Ziffern vom Hintergrund farblich abheben. Beiden Augen werden getrennt die gleichen Testbilder angeboten, welche im Allgemeinen zu einem Bild verschmelzen. Frage Welche Ziffern können Sie in den verschiedenen Kreisen erkennen? Beginnen Sie mit Abbildung A. Sollte der Patient die monokularen Seheindrücke nicht zur Deckung bringen können und Doppelbilder sehen, führen Sie den Test nur mit dem besseren Auge durch. Siehe auch Tabelle 3. Auswertung Von den acht Ziffern, die in den Testbildern abgebildet sind, sollte der Patient mindestens fünf Ziffern erkennen. Ein schlechteres Ergebnis weist auf eine Farbenuntüchtigkeit hin. Der Anomal-Quotient lässt sich mit diesem Test nicht ableiten. Tabelle 1 Testfigur A B C D E F Ziffern 1,2 5 2,6 6 1,6 Keine Ziffer GEBA_ _Software_TitmusV3PC_14a /14

24 3.13 Dia Ishihara 2/Farbwahrnehmung 2 Abbildung 28 Dieser Test dient der einfachen Farbsinnprüfung. Das Testdia besteht aus acht reproduzierten pseudoisochromatischen Ishiharaplatten, deren Erkennungsschwerpunkt im Rot-/Grün-Bereich liegt. Dem Patienten werden acht farbige Quadrate (Bild 1 - Bild 8 in Abbildung 28) angeboten, in denen sich verschiedene "E"s vom Hintergrund farblich abheben. Beiden Augen werden getrennt die gleichen Testbilder angeboten, welche im Allgemeinen zu einem Bild verschmelzen. Frage In welche Richtung zeigen die Beine des Tisches in den verschiedenen Quadraten? Beginnen Sie mit Abbildung 1. Sollte der Patient die monokularen Seheindrücke nicht zur Deckung bringen können und Doppelbilder sehen, führen Sie den Test nur mit dem besseren Auge durch. Siehe auch Tabelle 2 Auswertung Von den acht "E"s, die in den Testbildern abgebildet sind, sollte der Patient mindestens fünf richtig erkennen. Ein schlechteres Ergebnis weist auf eine Farbenuntüchtigkeit hin. Der Anomalquotient lässt sich mit diesem Test nicht ableiten. Tabelle 2 Testfigur Richtung rechts links unten oben unten links oben rechts GEBA_ _Software_TitmusV3PC_14a /14

25 4 Schaltflächenübersicht 4.1 Programmschaltflächen und ihre Funktion Neue Testreihe beginnen Kindertest durchführen Jugendtest durchführen Testreihe beenden 4.2 Schaltflächen der Fernbedienung und ihre Funktion Schließen der Fernbedienung Die Beleuchtungsstärke verringert sich um 90 % Die Lichtschranke wird deaktiviert/das Testdia ist dauernd beleuchtet Das linke Okular wird ausgeblendet Das rechte Okular wird ausgeblendet Walzensteuerung/ Vorlauf der Testdiatrommel um jeweils ein Testdia Walzensteuerung/ Rücklauf der Testdiatrommel um jeweils ein Testdia Walzensteuerung/ die Testdiatrommel wird in die Ausgangsstellung gebracht Die stellenweise ausblendung des Testdias de-/aktivieren Nur eine bestimmte Spalte des Testdias beleuchten Nur eine bestimmte Reihe des Testdias beleuchten Die Schaltflächen der Fernbedienung lassen sich ebenfalls über die Tastatur Ihres Computers oder Notebooks bedienen, indem Sie die markierten (Unterstrich) Ziffern oder Buchstaben der Tastatur betätigen. GEBA_ _Software_TitmusV3PC_14a /14

26 5 Untersuchung durchführen 5.1 Testreihe beginnen Im Menü Datei Neue Testreihe wählen oder die Schaltfläche Start betätigen (Abbildung 29 bis Abbildung 31). Abbildung 29 Abbildung 30 Abbildung 31 Im Probandenauswahl-Fenster befindet sich im oberen Teil eine Übersicht der Probanden und der zugehörigen Untersuchungen (Abbildung 32 und Abbildung 33). Abbildung 32 Abbildung 33 GEBA_ _Software_TitmusV3PC_14a /14

27 Probanden über die Suchfunktion filtern und mit Doppelklick aus der Übersicht wählen oder markieren und mit der Schaltfläche Auswählen wählen. Wird der Proband nicht gefunden, ist dieser nicht unter Stammdaten angelegt worden. Über die Schaltfläche Abbrechen die Testreihe beenden und Probanden anlegen. Probanden Suchfunktion Sehhilfe auswählen Probanden auswählen Probandenauswahl vor - Ist in den Stammdaten eine Sehhilfe ausgewählt, wird diese hier als Vorauswahl verwendet. Eine Änderung der Sehhilfe wird in den Stammdaten übernommen. - Sehhilfenauswahl mit der Schaltfläche OK schließen (Abbildung 34). Abbildung 34 GEBA_ _Software_TitmusV3PC_14a /14

28 Ein Statusfenster mit dem aktuellen Probanden wird eingeblendet (Abbildung 35). Abbildung 35 Die Untersuchungsschaltflächen sind aktiv. Untersuchung auswählen und Test durchführen. Kindersehtest Jugendsehtest 5.2 Kindertest Im Menü Test Kinder wählen oder die Schaltfläche Kinder betätigen (Abbildung 36 bis Abbildung 38). Abbildung 36 Abbildung 37 Abbildung 38 Soll eine andere Linsteneinstellung verwendet werden, so klicken Sie die gewünschte Option an und stellen Sie die Linse entsprechend am Gerät ein (Abbildung 39). Abbildung 39 GEBA_ _Software_TitmusV3PC_14a /14

29 Befindet sich die Fern-/Naheinstellung in der falschen Position, erscheint eine Warnung. Fern- /Naheinstellung korrigieren. - Warnung mit der Schaltfläche OK schließen (Abbildung 40). Abbildung 40 Außerdem können Sie auch nur einzelne Felder beleuchten lassen und alle anderen abdunkeln (eine Reihe oder ein Feld beleuchten). Um nur eine Reihe sichtbar zu machen, klicken Sie mit linker Maustaste auf das farbige Feld mit einem der Buchstaben A bis E an der Seite des Ergebnisfeldes. Die angezeigte Reihe erscheint jetzt farbig hinterlegt im Programm. Mit einem Rechtsklick auf das Feld werden wieder alle Felder beleuchtet. Um nur ein Feld sichtbar zu machen, klicken Sie mit rechter Maustaste auf das gewünschte Feld. Das angezeigte Feld wird nun im Programm farbig hinterlegt. Damit wieder alle Felder beleuchtet werden, klicken Sie mit rechter Maustaste auf eines der farbigen Felder am Rande des Ergebnisfeldes. Ergebnis Schaltflächen Dauerlicht ein- und ausschalten Dia vor Dia zurück Untersuchung vorzeitig abbrechen Untersuchung beenden Registerkarte - Mit der Schaltfläche Abbrechen wird der Sehtest vorzeitig beendet, und es werden keine Ergebnisse gespeichert. GEBA_ _Software_TitmusV3PC_14a /14

30 - Wenn Sie "Beenden" drücken, wird der Test beendet und die Ergebnisse werden gespeichert. - Die Schaltfläche Dauerlicht deaktiviert den Kopfsensor. Das Testdia ist dauernd beleuchtet. Dies wird empfohlen, wenn eine korrekte Positionierung der Stirn des Patienten zum Aktivieren der Lichtschranke nicht möglich ist, und somit das Beleuchten der Testdias Probleme bereitet. - Das Ergebnis durch Betätigen der entsprechenden Schaltfläche auswählen. - Mit der Schaltfläche Weiter zum nächsten Testdia wechseln. - Sie können alternativ auch zu einem anderen Testdia wechseln, indem Sie auf eine der Registerkarten oben klicken. Bei der Durchführung der Untersuchungen werden in der Statusleiste die entsprechenden Informationen über den Status des Sehtestgerätes angezeigt (Dauerlicht, Kopfsensor etc.). 5.3 Jugendtest Im Menü Test Jugendliche wählen oder die Schaltfläche Jugendliche betätigen (Abbildung 41 bis Abbildung 43). Abbildung 41 Abbildung 42 Abbildung 43 Befindet sich die Fern-/Naheinstellung in der falschen Position, erscheint eine Warnung. Fern-/Naheinstellung korrigieren. - Warnung mit der Schaltfläche OK schließen (Abbildung 44). GEBA_ _Software_TitmusV3PC_14a /14

31 Abbildung 44 Ergebnis Schaltflächen Dauerlicht ein- und ausschalten Dia vor Dia zurück Untersuchung vorzeitig abbrechen Untersuchung beenden Registerkarte - Mit der Schaltfläche Abbrechen wird der Sehtest vorzeitig beendet, und es werden keine Ergebnisse gespeichert. - Wenn Sie "Beenden" drücken, wird der Test beendet und die Ergebnisse gespeichert. - Die Schaltfläche Dauerlicht deaktiviert den Kopfsensor. Das Testdia ist dauernd beleuchtet. Dies wird empfohlen, wenn eine korrekte Positionierung der Stirn des Patienten zum Aktivieren der Lichtschranke nicht möglich ist, und somit das Beleuchten der Testdias Probleme bereitet. - Das Ergebnis durch Betätigen der entsprechenden Schaltfläche auswählen. - Mit der Schaltfläche Weiter zum nächsten Testdia wechseln. - Sie können alternativ auch zu einem anderen Testdia wechseln, indem Sie auf eine der Registerkarten oben klicken. Bei der Durchführung der Untersuchungen werden in der Statusleiste die entsprechenden Informationen über den Status des Sehtestgerätes angezeigt (Dauerlicht, Kopfsensor etc.). GEBA_ _Software_TitmusV3PC_14a /14

32 5.4 Testreihe beenden Im Menü Datei Testreihe beenden wählen oder die Schaltfläche Stop betätigen (Abbildung 45 bis Abbildung 47). Abbildung 45 Abbildung 46 Abbildung 47 Im Diagnose Kommentar Fenster Bemerkungen zum Befund eingeben. - Diagnose Kommentar mit der Schaltfläche OK schließen (Abbildung 48). Abbildung 48 GEBA_ _Software_TitmusV3PC_14a /14

33 Drucken - Wird die Option Drucken ausgewählt, erfolgt ein sofortiger Berichtsausdruck. Vorschau Bei der Option Vorschau wird der Bericht auf dem Monitor anzeigt. Optionsauswahl mit der Schaltfläche OK schließen (Abbildung 49). Abbildung Berichtsauswahl Unter Berichte können durchgeführte Sehtests eingesehen werden. - Im Menü Bearbeiten Berichte wählen (Abbildung 50). Der zuletzt durchgeführte Test erscheint an erster Stelle in der Berichtsauswahl. GEBA_ _Software_TitmusV3PC_14a /14

34 Abbildung 50 Die Berichtsauswahl kann nach Name, Datum, Probandennummer, etc. in aufsteigender oder absteigender Reihenfolge sortiert werden. - Klicken Sie auf den Spaltennamen. - Den gesuchten Probandennamen im Feld Namen filtern eingeben: Vorhandene Probandenberichte werden in der Tabelle angezeigt. - Markieren Sie den Bericht, der ausgedruckt oder in der Vorschau angezeigt werden soll. - Anschließend mit den Schaltflächen Drucken oder Vorschau fortfahren. 5.6 Fernbedienung Mit der Fernbedienung kann der Sehtest manuell durchgeführt oder die Funktionen des Gerätes überprüft werden. - Im Menü Extras Fernbedienung wählen. Dia Vor Zurück: Schaltflächen > und < zum Vor- bzw. Rücklauf der Testdiatrommel um jeweils ein Testdia (. Das aktuelle Testdia wird im Statusfenster über den Schaltflächen angezeigt. Durch Drücken der Schaltfläche Reset wird die GEBA_ _Software_TitmusV3PC_14a /14

35 Testdiatrommel in die Ausgangsstellung gebracht (Abbildung 51), und das erste Testdia wird angezeigt. Abbildung 51 Abdunkeln: Mit der Schaltfläche "Ein/Aus" können Sie die Abdunkeln-Funktion einund wieder ausschalten (Abbildung 52). Die Schaltflächen "Reihe (A-E)" dunkeln alle Reihen ab, bis auf die von Ihnen gewählte. Die Schaltflächen "(1-6)" dunkeln alle Spalten ab, bis auf die von Ihnen gewählte. Abbildung 52 Kopfsensor deaktivieren: Mit der Schaltfläche Deaktiv wird die Lichtschranke deaktiviert und das Testdia ist dauernd beleuchtet. Dies wird empfohlen, wenn eine korrekte Positionierung der Stirn des Patienten zum Aktivieren der Lichtschranke nicht möglich ist, und somit das Beleuchten der Testdias Probleme bereitet. Das Leuchten der Anzeigelampe zeigt an, dass das Dia dauernd zu sehen ist. Durch erneutes GEBA_ _Software_TitmusV3PC_14a /14

36 Drücken der Schaltfläche Deaktiv wird die Lichtschranke wieder aktiviert (Abbildung 53). Abbildung 53 Dämmerungssehen: Mit der Schaltfläche Nachtsicht wird von Tag- auf Nachtbedingungen umgeschaltet. Tests sollten normalerweise unter Tagbedingungen durchgeführt werden. Durch Drücken der Schaltfläche Nachtsicht wird zu Nachtbedingungen gewechselt. Hierbei leuchtet die Anzeigelampe N auf. Die Beleuchtungsstärke wird um 90 % reduziert und eine Dämmerung simuliert. Durch erneutes Drücken der Schaltfläche Nachtsicht wird danach wieder zu Tagbedingungen gewechselt. Okular Links Rechts abgeblendet: Mit den Schaltflächen < bzw. > wird für Monokularuntersuchungen das gewählte Okular links bzw. rechts abgeblendet (Abbildung 54). Das Leuchten der Anzeigelampe zeigt an, dass das entsprechende Okular abgeblendet ist. Durch erneutes Drücken der Schaltfläche < bzw. > wird die Abblendung aufgehoben. Abbildung 54 GEBA_ _Software_TitmusV3PC_14a /14

37 Power Durch Drücken der Schaltfläche Power verlassen Sie die Fernbedienung (Abbildung 55). Abbildung Datenwiederherstellung Eine Wiederherstellung kann nach individuellen, menschlichen Fehlern aufgrund defekter Speichermedien oder durch Fehlfunktionen des Betriebssystems nötig werden. Beim Ausführen der Anwendung wird immer ein Sicherungsarchiv angelegt und mit einem Zeitstempel versehen. Es werden die Firmen-, Stamm- und die Auswertungsdaten gesichert. ACHTUNG AUSNAHME HIERBEI STELLT DER GDT- GERÄTEMODUS DAR. IN DIESEM FALL WIRD KEIN SICHERUNGSARCHIV ANGELEGT. Vorgehensweise zur Wiederherstellung gelöschter oder beschädigter Dateien: - Konfiguration starten: im Menü Extras Einstellungen wählen (Abbildung 56 und Abbildung 57). Abbildung 56 Abbildung 57 GEBA_ _Software_TitmusV3PC_14a /14

38 Unter Datensicherung die Schaltfläche Start betätigen (Abbildung 58). Abbildung 58 Archiv markieren und mit der Schaltfläche Öffnen die Auswahl beenden (Abbildung 59 und Abbildung 60). Abbildung 59 Abbildung 60 GEBA_ _Software_TitmusV3PC_14a /14

39 Im Statusfenster (Abbildung 61) erscheint das Datum des Archivs und die V3 Report- Versionsnummer unter der das Backup erstellt wurde. Abbildung 61 ACHTUNG ES SIND NUR VERSIONSGLEICHE BACKUPS WIEDER HERSTELLBAR. BEI VERSIONS- ÄNDERUNGEN X.X IST EINE WIEDERHERSTELLUNG DER BACKUPS AUS DEN VORGÄNGERVERSIONEN NICHT MÖGLICH. Informationsfenster zum Ersetzen vorhandener Dateien mit der Schaltfläche Ja bestätigen (Abbildung 62 bis Abbildung 64). Abbildung 62 GEBA_ _Software_TitmusV3PC_14a /14

Installationsanleitung Titmus V3 PC

Installationsanleitung Titmus V3 PC MAICO Diagnostic GmbH Installationsanleitung MAICO Diagnostic GmbH, Salzufer 13/14, D-10587 Berlin, Tel. +49 30/70714620, Fax +49 30/70714699 Inhalt Seite 1 Allgemeine Information... 2 2 Installation...

Mehr

COLLECTION. Installation und Neuerungen. Märklin 00/H0 Jahresversion 2009. Version 7. Die Datenbank für Sammler

COLLECTION. Installation und Neuerungen. Märklin 00/H0 Jahresversion 2009. Version 7. Die Datenbank für Sammler Die Datenbank für Sammler COLLECTION Version 7 Installation und Neuerungen Märklin 00/H0 Jahresversion 2009 Stand: April 2009 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 VORWORT... 3 Hinweise für Anwender,

Mehr

Kurzbeschreibung PC-Software für das Gerät URO-2050

Kurzbeschreibung PC-Software für das Gerät URO-2050 Kurzbeschreibung PC-Software für das Gerät URO-2050 1 Einleitung 1.1 Allgemeines Das Programm kann zum Verwalten der durchgeführten Untersuchungen mit dem Gerät URO-2050 benutzt werden. Es funktioniert

Mehr

Anleitung zum Umgang:

Anleitung zum Umgang: Hier finden Sie ein von mir empfohlenes Programm. Es heisst: ShadowProtect Desktop Sie finden hierzu nähere Information im Internet unter: http://www.storagecraft.eu/eu/backup-recovery/products/shadowprotect-desktop.html

Mehr

Installationsanleitung. Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One

Installationsanleitung. Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One Installationsanleitung Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One Mai 2013 Inhaltsverzeichnis Systemvoraussetzungen...3 Installation der Programme...5 1. Überprüfen / Installieren von erforderlichen Software-Komponenten...5

Mehr

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0)

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) 1 Einleitung... 2 2 Download und Installation... 3 2.1 Installation von WindowsXPMode_de-de.exe... 4 2.2 Installation von Windows6.1-KB958559-x64.msu...

Mehr

Anleitung zur. Installation und Konfiguration von x.qm. Stand: Februar 2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG

Anleitung zur. Installation und Konfiguration von x.qm. Stand: Februar 2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG Anleitung zur Installation und Konfiguration von x.qm Stand: Februar 2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3 Systemvoraussetzungen... 3 SQL-Server installieren... 3 x.qm

Mehr

I. Travel Master CRM Installieren

I. Travel Master CRM Installieren I. Travel Master CRM Installieren Allgemeiner Hinweis: Alle Benutzer müssen auf das Verzeichnis, in das die Anwendung installiert wird, ausreichend Rechte besitzen (Schreibrechte oder Vollzugriff). Öffnen

Mehr

Installationsanweisung Aktivierung für RadarOpus für PC s ohne Internetzugang (WINDOWS)

Installationsanweisung Aktivierung für RadarOpus für PC s ohne Internetzugang (WINDOWS) Installationsanweisung Aktivierung für RadarOpus für PC s ohne Internetzugang (WINDOWS) Dieses Handbuch hilft Anwendern, ihren RadarOpus Dongle (Kopierschutz) auf einem anderen Computer zu aktivieren,

Mehr

BEDIENUNGSANLEITUNG. ba76147d01 04/2013. MultiLab User PC SOFTWARE ZUR BENUTZERVERWALTUNG

BEDIENUNGSANLEITUNG. ba76147d01 04/2013. MultiLab User PC SOFTWARE ZUR BENUTZERVERWALTUNG BEDIENUNGSANLEITUNG ba76147d01 04/2013 MultiLab User PC SOFTWARE ZUR BENUTZERVERWALTUNG MultiLab User 2 ba76147d01 04/2013 Inhaltsverzeichnis MultiLab User MultiLab User - Inhaltsverzeichnis 1 Überblick...................................

Mehr

RadarOpus Live Update 1.38 Nov 2013

RadarOpus Live Update 1.38 Nov 2013 WICHTIGE INFORMATIONEN Bitte unbedingt vollständig lesen! RadarOpus Live Update 1.38 ab 22. November 2013 verfügbar Bitte installieren Sie diese Version bis spätestens 2. Dezember 2013 Sehr geehrte RadarOpus

Mehr

Wir wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg mit Ihrem neuen X-PRO-USB-Interface. Ihr Hacker-Team

Wir wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg mit Ihrem neuen X-PRO-USB-Interface. Ihr Hacker-Team Installationsanleitung Hacker X-PRO-USB-Controller V2 Software + Interface Sehr geehrter Kunde, wir freuen uns, dass Sie sich für das X-PRO-USB-V2-Interface aus unserem Sortiment entschieden haben. Sie

Mehr

CONTENT MANAGER BEDIENUNGSANLEITUNG

CONTENT MANAGER BEDIENUNGSANLEITUNG CONTENT MANAGER BEDIENUNGSANLEITUNG Lesen Sie diese Anleitung um zu lernen, wie Sie mit dem Content Manager suchen, kaufen, herunterladen und Updates und zusätzliche Inhalte auf Ihrem Navigationsgerät

Mehr

- Technische Beschreibungen MIDOSAXML 1.3.2 INSTALLATIONSANLEITUNG... 1

- Technische Beschreibungen MIDOSAXML 1.3.2 INSTALLATIONSANLEITUNG... 1 Inhalt MIDOSAXML 1.3.2 INSTALLATIONSANLEITUNG... 1 VORAUSSETZUNGEN FÜR DIE INSTALLATION VON MIDOSAXML... 1 INSTALLATION VON MIDOSAXML... 1 Java Installation... 1 Installation des Microsoft XML Parsers...

Mehr

VisiScan 2011 für cobra 2011 www.papyrus-gmbh.de

VisiScan 2011 für cobra 2011 www.papyrus-gmbh.de Überblick Mit VisiScan für cobra scannen Sie Adressen von Visitenkarten direkt in Ihre Adress PLUS- bzw. CRM-Datenbank. Unterstützte Programmversionen cobra Adress PLUS cobra Adress PLUS/CRM 2011 Ältere

Mehr

Bedienungsanleitung V1.0. PC-Programm / Konverter EP-Schachtmanagement. TECTUS Transponder Technology GmbH

Bedienungsanleitung V1.0. PC-Programm / Konverter EP-Schachtmanagement. TECTUS Transponder Technology GmbH Bedienungsanleitung V1.0 PC-Programm / Konverter EP-Schachtmanagement TECTUS Transponder Technology GmbH Eurotecring 39 D-47445 Moers ALLGEMEIN 4 Installation 4 PROGRAMMBESCHREIBUNG 5 1 TASKLEISTEN SYMBOL

Mehr

Import, Export und Löschung von Zertifikaten mit dem Microsoft Internet Explorer

Import, Export und Löschung von Zertifikaten mit dem Microsoft Internet Explorer Import, Export und Löschung von Zertifikaten mit dem Microsoft Internet Explorer Version 1.0 Arbeitsgruppe Meldewesen SaxDVDV Version 1.0 vom 20.07.2010 Autor geändert durch Ohle, Maik Telefonnummer 03578/33-4722

Mehr

Installieren Sie zuerst die Software bevor Sie die Sonde an den PC anschließen!

Installieren Sie zuerst die Software bevor Sie die Sonde an den PC anschließen! VisualCount V3.0 Installationsanleitung Installieren Sie zuerst die Software bevor Sie die Sonde an den PC anschließen! Warenzeichen: WINDOWS, VISTA und Windows 7 sind eingetragene Warenzeichen der Firma

Mehr

Installation im Netzwerk

Installation im Netzwerk Durchführung der Netzwerk bzw. Mehrplatzinstallation Bitte gehen Sie bei der Installation wie folgt vor: Bitte wählen sie einen Rechner aus, der als Datenbankserver eingesetzt werden soll. Dieser PC sollte

Mehr

Acronis TrueImage (Version 7.0) Benutzerführung. genutzte Quelle: http://www.acronis.de / Hilfedatei zum Programm Acronis TrueImage Version 7.

Acronis TrueImage (Version 7.0) Benutzerführung. genutzte Quelle: http://www.acronis.de / Hilfedatei zum Programm Acronis TrueImage Version 7. Hier finden Sie von der Firma GriCom Wilhelmshaven eine, um ein Backup Ihres Computers / Ihrer Festplatten zu erstellen und dieses Backup bei Bedarf zur Wiederherstellung zu nutzen. Diese Bedienerführung

Mehr

Installation KVV Webservices

Installation KVV Webservices Installation KVV Webservices Voraussetzung: KVV SQL-Version ist installiert und konfiguriert. Eine Beschreibung dazu finden Sie unter http://www.assekura.info/kvv-sql-installation.pdf Seite 1 von 20 Inhaltsverzeichnis

Mehr

PC-Kaufmann 2014 Installationsanleitung

PC-Kaufmann 2014 Installationsanleitung PC-Kaufmann 2014 Installationsanleitung Impressum Business Software GmbH Primoschgasse 3 9020 Klagenfurt Copyright 2014 Business Software GmbH Die Inhalte und Themen in dieser Unterlage wurden mit sehr

Mehr

Anleitung zur Software PO-Bado-Dat Version 2.1

Anleitung zur Software PO-Bado-Dat Version 2.1 Anleitung zur Software PO-Bado-Dat Version 2.1 Arbeitsgruppe PO-Bado München, Februar 2009 Vorwort Mit der Software PO-Bado-Dat 2.0 können die mit der PO-Bado Standardversion erhobenen Daten in den Computer

Mehr

SFKV MAP Offline-Erfassungstool. Installationsanleitung

SFKV MAP Offline-Erfassungstool. Installationsanleitung SFKV MAP Offline-Erfassungstool Autor(en): Martin Schumacher Ausgabe: 16.02.2010 1. Allgemein Damit das Offlinetool von MAP ohne Internetverbindung betrieben werden kann, muss auf jedem Arbeitsplatz eine

Mehr

6RIW&OHDQ Š 9HUVLRQ8SJUDGHDQOHLWXQJ

6RIW&OHDQ Š 9HUVLRQ8SJUDGHDQOHLWXQJ 6RIW&OHDQ Š 9HUVLRQ8SJUDGHDQOHLWXQJ 6HKUJHHKUWH6RIW&OHDQ $QZHQGHU LQ XQVHUHP 6RIW&OHDQ 8SGDWHV 'RZQORDGEHUHLFK ILQGHQ 6LH ]ZHL $UWHQ YRQ 8SGDWHV 1DFKIROJHQGHUIDKUHQ6LHZHOFKHV8SGDWHI U6LHGDVULFKWLJHLVWXQGZLH6LHGDV8SGDWHDXI,KUHP$UEHLWVSODW]GXUFKI

Mehr

Bedienungsanleitung. PC - Software. Kupplungen Armaturen Monitore Standrohre Pumpen Schaumgeräte. TKW Armaturen GmbH Donaustr.

Bedienungsanleitung. PC - Software. Kupplungen Armaturen Monitore Standrohre Pumpen Schaumgeräte. TKW Armaturen GmbH Donaustr. Kupplungen Armaturen Monitore Standrohre Pumpen Schaumgeräte TKW Armaturen GmbH Donaustr. 8 63452 Hanau Telefon 0 6181-180 66-0 Telefax 0 6181-180 66-19 info@tkw-armaturen.de www.tkw-armaturen.de Bedienungsanleitung

Mehr

Wenn diese Voraussetzungen nicht erfüllt sind, kann das Programm nicht installiert werden.

Wenn diese Voraussetzungen nicht erfüllt sind, kann das Programm nicht installiert werden. Für die Installation der KEMPER Dendrit CAD Version benötigen Sie folgende Systemvoraussetzungen: - Microsoft Windows XP oder höher - PC mit 1 GHZ (Systemtakt) oder höher - Arbeitsspeicher 1024 MB RAM

Mehr

Versand von Einladungen zur Teilnahme an der Umfrage mit Seriendruck Funktion von Microsoft Office 2007

Versand von Einladungen zur Teilnahme an der Umfrage mit Seriendruck Funktion von Microsoft Office 2007 Versand von Einladungen zur Teilnahme an der Umfrage mit Seriendruck Funktion von Microsoft Office 2007 [Eine Schritt für Schritt Anleitung] Inhalt 1. Erstellen einer Liste mit Probandendaten... 2 2. Erstellung

Mehr

ATB Ausbildung technische Berufe Ausbildungszentrum Klybeck

ATB Ausbildung technische Berufe Ausbildungszentrum Klybeck Inhaltsverzeichnis DOKUMENTATION SERVER INSTALLATION MIT WINDOWS 2000...1 Was ist ein Server...1 Aufbau des aprentas Servers...1 Materialliste:...1 Ablauf der Installation:...1 Die Installation:...1 Server

Mehr

SF-RB- BackUp Benutzerhandbuch Das Datensicherungssystem zu SF-RB

SF-RB- BackUp Benutzerhandbuch Das Datensicherungssystem zu SF-RB SF-RB- BackUp Benutzerhandbuch Das Datensicherungssystem zu SF-RB SF-Software Touristiksoftware Telefon: +420/ 38 635 04 35 Telefax: +420/ 38 635 04 35 E-Mail: Office@SF-Software.com Internet: www.sf-software.com

Mehr

Überprüfung der digitalen Unterschrift in PDF

Überprüfung der digitalen Unterschrift in PDF Überprüfung der -Dokumenten Um die digitale Unterschrift in PDF-Dokumenten überprüfen zu können sind die folgenden Punkte erforderlich: Überprüfung der Stammzertifikats-Installation und ggf. die Installation

Mehr

Mitarbeiter-Alarm. 1x Taster mit Kabel zum Anschluss an den seriellen Com-Port (optional) 1x Installationsprogramm auf CD 1x Lizenz

Mitarbeiter-Alarm. 1x Taster mit Kabel zum Anschluss an den seriellen Com-Port (optional) 1x Installationsprogramm auf CD 1x Lizenz Mitgelieferte Komponenten: Mitarbeiter-Alarm 1x Taster mit Kabel zum Anschluss an den seriellen Com-Port (optional) 1x Installationsprogramm auf CD 1x Lizenz Hardware: (optional) Alarmtaster befestigen

Mehr

WORKSHOP VEEAM ENDPOINT BACKUP FREE

WORKSHOP VEEAM ENDPOINT BACKUP FREE WORKSHOP VEEAM ENDPOINT BACKUP FREE Haftungsausschluss Ich kann für die Richtigkeit der Inhalte keine Garantie übernehmen. Auch für Fehler oder Schäden die aus den Übungen entstehen, übernehme ich keine

Mehr

Universität Erfurt - URMZ. Offline Notebook Backup mit SyncBackFree

Universität Erfurt - URMZ. Offline Notebook Backup mit SyncBackFree Universität Erfurt - URMZ Offline Notebook Backup mit SyncBackFree Torsten Grisel 12.2.2016 Inhalt Vorbereitende Schritte... 2 Einrichtung des Backup-Mediums (externes Laufwerk)... 2 Einrichtung von SyncBackFree

Mehr

Workshop GS-BUCHHALTER Umzug des Datenbankordners GSLINIE

Workshop GS-BUCHHALTER Umzug des Datenbankordners GSLINIE Herzlich willkommen zu den Workshops von Sage. In diesen kompakten Anleitungen möchten wir Ihnen Tipps, Tricks und zusätzliches Know-how zu Ihrer Software von Sage mit dem Ziel vermitteln, Ihre Software

Mehr

EBW Systems HANDBUCH Offline Programm

EBW Systems HANDBUCH Offline Programm EBW Systems HANDBUCH Offline Programm Seite 1 von 7 Inhaltsverzeichnis 1. Programmsteuerung 2. Veranstaltungen verwalten 3. Daten absenden 4. Sonstige Hinweise Seite 2 von 7 1. Programmsteuerung Programm

Mehr

Installationshilfe und Systemanforderungen. Vertriebssoftware für die Praxis

Installationshilfe und Systemanforderungen. Vertriebssoftware für die Praxis Vertriebssoftware für die Praxis Installationshilfe und Systemanforderungen L SIC FL BE ER XI H E Lesen Sie, wie Sie KomfortTools! erfolgreich auf Ihrem Computer installieren. UN ABHÄNGIG Software Inhalt

Mehr

Datensicherung. Beschreibung der Datensicherung

Datensicherung. Beschreibung der Datensicherung Datensicherung Mit dem Datensicherungsprogramm können Sie Ihre persönlichen Daten problemlos Sichern. Es ist möglich eine komplette Datensicherung durchzuführen, aber auch nur die neuen und geänderten

Mehr

Einstellungen des Datei-Explorers

Einstellungen des Datei-Explorers Einstellungen des Datei-Explorers Die Ordnerstruktur des Explorers Der Datei-Explorer ist der Manager für die Verwaltung der Dateien auf dem Computer. Er wird mit Klick auf in der Taskleiste oder mit Rechtsklick

Mehr

Fingerpulsoximeter. A. Wie führt man einen Echtzeitdatentransfer vom PULOX PO-300 zum Computer durch und speichert diese Messdaten auf dem PC?

Fingerpulsoximeter. A. Wie führt man einen Echtzeitdatentransfer vom PULOX PO-300 zum Computer durch und speichert diese Messdaten auf dem PC? Mini-FAQ v1.5 PO-300 Fingerpulsoximeter A. Wie führt man einen Echtzeitdatentransfer vom PULOX PO-300 zum Computer durch und speichert diese Messdaten auf dem PC? B. Wie nimmt man mit dem PULOX PO-300

Mehr

Wichtige Hinweise zu den neuen Orientierungshilfen der Architekten-/Objektplanerverträge

Wichtige Hinweise zu den neuen Orientierungshilfen der Architekten-/Objektplanerverträge Wichtige Hinweise zu den neuen Orientierungshilfen der Architekten-/Objektplanerverträge Ab der Version forma 5.5 handelt es sich bei den Orientierungshilfen der Architekten-/Objektplanerverträge nicht

Mehr

IDEP / KN8 für WINDOWS. Schnellstart

IDEP / KN8 für WINDOWS. Schnellstart IDEP / KN8 für WINDOWS Schnellstart 1. INSTALLATION 1.1 ÜBER DAS INTERNET Auf der Webseite von Intrastat (www.intrastat.be) gehen Sie nach der Sprachauswahl auf den Unterpunkt Idep/Gn8 für Windows. Dann

Mehr

Anwendertreffen 25./26. Februar. cadwork update

Anwendertreffen 25./26. Februar. cadwork update cadwork update Um Ihnen einen möglichst schnellen Zugang zu den aktuellsten Programmversionen zu ermöglichen liegen Update-Dateien für Sie im Internet bereit. Es gibt zwei Möglichkeiten, die Dateien aus

Mehr

Einführung. Einführung in NTI Shadow. Übersicht über den Begrüßungsbildschirm

Einführung. Einführung in NTI Shadow. Übersicht über den Begrüßungsbildschirm Einführung Einführung in NTI Shadow Willkommen bei NTI Shadow! Mit unserer Software können Sie kontinuierliche Sicherungsaufgaben planen, bei denen der Inhalt einer oder mehrerer Ordner (die "Sicherungsquelle")

Mehr

Anleitung Version 1.1 Deutsch

Anleitung Version 1.1 Deutsch Anleitung Version 1.1 Deutsch Voraussetzungen, Mindestanforderungen Microsoft Windows Vista, Win7, Win8 Installiertes Framework 4.5 (in Win7 und Win8 bereits enthalten) MySQL Server (Setup unter Windows

Mehr

Alinof Key s Benutzerhandbuch

Alinof Key s Benutzerhandbuch Alinof Key s Benutzerhandbuch Version 3.0 Copyright 2010-2014 by Alinof Software GmbH Page 1/ Vorwort... 3 Urheberechte... 3 Änderungen... 3 Systemvoraussetzungen für Mac... 3 Login... 4 Änderung des Passworts...

Mehr

itacom GmbH 04758 Oschatz Bahnhofstrasse 6 IT and Communication Fax-to-PDF Datasheet Seite 1 von 7 Datenblatt Fax-to-PDF für Tobit David 1.

itacom GmbH 04758 Oschatz Bahnhofstrasse 6 IT and Communication Fax-to-PDF Datasheet Seite 1 von 7 Datenblatt Fax-to-PDF für Tobit David 1. IT and Communication Fax-to-PDF Datasheet Seite 1 von 7 Datenblatt Fax-to-PDF für Tobit David 1.10 Programmname Fax-to-PDF für Tobit David 1.10 Programmbeschreibung Fax-to-PDF ermöglicht die Umwandlung

Mehr

lññáåé=iáåé===pìééçêíáåñçêã~íáçå=

lññáåé=iáåé===pìééçêíáåñçêã~íáçå= lññáåé=iáåé===pìééçêíáåñçêã~íáçå= Wie kann das LiveUpdate durchgeführt werden? Um das LiveUpdate durchzuführen, müssen alle Anwender die Office Line verlassen. Nur so ist gewährleistet, dass die Office

Mehr

Jack Plus Update V 1.0

Jack Plus Update V 1.0 Update V 1.0 2 Einleitung Diese Anleitung begleitet Sie Schritt für Schritt durch das Update Ihrer Backoffice Software Jack auf die aktuellee Version Jack Plus X8.01 bereits installierten Sollten Sie Fragen

Mehr

Technical Note 0101 ewon

Technical Note 0101 ewon PCE Deutschland GmbH Im Langel 4 59872 Meschede Telefon: 02903 976 990 E-Mail: info@pce-instruments.com Web: www.pce-instruments.com/deutsch/ Technical Note 0101 ewon ebuddy - 1 - Inhaltsverzeichnis 1

Mehr

Installationshilfe und Systemanforderungen

Installationshilfe und Systemanforderungen Installationshilfe und Systemanforderungen Inhalt 1..Voraussetzungen für die Installation von KomfortTools!.................................................... 3 1.1. Generelle Voraussetzungen.................................................................................

Mehr

Achtung! Speichern nicht vergessen

Achtung! Speichern nicht vergessen PROJEKT Senioren starten am Computer Achtung! Speichern nicht vergessen Begriffe wie Festplatte, Datei, Menüleiste, Dialogfenster, Ordner, Cursor usw. werden in dieser Lektion geklärt. Sie schreiben einen

Mehr

TIKOS Leitfaden. TIKOS Update

TIKOS Leitfaden. TIKOS Update TIKOS Leitfaden TIKOS Update Copyright 2015, Alle Rechte vorbehalten support@socom.de 06.05.2015 Inhalt 1. Allgemeine Hinweise... 3 2. Ausführen des Updates... 3 3. Mögliche Meldungen beim Update... 9

Mehr

1. Installation. 1.2 Installieren des IRIScan Express 3. 1.3 Kalibrierung des Scanners

1. Installation. 1.2 Installieren des IRIScan Express 3. 1.3 Kalibrierung des Scanners Diese Kurzanleitung hilft Ihnen bei der Installation und den ersten Schritten mit IRIScan Express 3. Dieses Produkt wird mit der Software Readiris Pro 12 geliefert. Ausführliche Informationen über den

Mehr

Installations- und Bedienungsanleitung Vodafone HighPerformance Client

Installations- und Bedienungsanleitung Vodafone HighPerformance Client Installations- und Bedienungsanleitung Vodafone HighPerformance Client Stand: Mai 2009 Vodafone D2 GmbH 2009 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 2 Software installieren... 3 3 Bedeutung

Mehr

Schnellanleitung (Version für Microsoft Windows)

Schnellanleitung (Version für Microsoft Windows) Schnellanleitung (Version für Microsoft Windows) PHOTO RECOVERY INSTALLIEREN--------------------------------------------------------------- 2 PHOTO RECOVERY STARTEN UND BEENDEN -----------------------------------------------

Mehr

BitDisk 7 Version 7.02

BitDisk 7 Version 7.02 1 BitDisk 7 Version 7.02 Installationsanleitung für Windows XP, Vista, Windows 7 QuickTerm West GmbH Aachenerstrasse 1315 50859 Köln Telefon: +49 (0) 2234 915 910 http://www.bitdisk.de info@bitdisk.de

Mehr

Dokument Information. Hilfe für. ArmorToken. Hilfe für ArmorToken Seite 1 von 8

Dokument Information. Hilfe für. ArmorToken. Hilfe für ArmorToken Seite 1 von 8 Dokument Information Hilfe für ArmorToken Hilfe für ArmorToken Seite 1 von 8 Inhalt Inhalt 1 Hilfe für ArmorToken... 3 1.1.1 Willkommen bei ArmorToken... 3 1.1.2 ArmorToken installieren... 3 1.1.3 Verschlüsseln

Mehr

Durchführung der Datenübernahme nach Reisekosten 2011

Durchführung der Datenübernahme nach Reisekosten 2011 Durchführung der Datenübernahme nach Reisekosten 2011 1. Starten Sie QuickSteuer Deluxe 2010. Rufen Sie anschließend über den Menüpunkt /Extras/Reisekosten Rechner den QuickSteuer Deluxe 2010 Reisekosten-Rechner,

Mehr

U T O R I A L. Nero BackItUp

U T O R I A L. Nero BackItUp T U T O R I Nero BackItUp Nero BackItUp und Microsofts virtuelle Suchordner 2 Allgemeine Systemvoraussetzungen 2 Grundlegende Informationen 2 Virtuelle Suchordner unter Windows Vista einrichten 3 Nero

Mehr

Dokumentation IBIS Monitor

Dokumentation IBIS Monitor Dokumentation IBIS Monitor Seite 1 von 16 11.01.06 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein 2. Installation und Programm starten 3. Programmkonfiguration 4. Aufzeichnung 4.1 Aufzeichnung mitschneiden 4.1.1 Inhalt

Mehr

IntMess 3.0. Installationsanleitung

IntMess 3.0. Installationsanleitung IntMess 3.0 Auswertung von Intensivmessungen Installationsanleitung Lizenz: SW Mustergas GmbH 03.02.09 1 IntMess 3.0 Weilekes Elektronik GmbH Wanner Strasse 170 45888 Gelsenkirchen www.weilekes.de info@weilekes

Mehr

Installationsanleitung INFOPOST

Installationsanleitung INFOPOST Um mit dem Infopost-Manager effektiv arbeiten zu können, sollte Ihr PC folgende Mindestvoraussetzungen erfüllen: RAM-Speicher: mind. 2 GB Speicher Festplatte: 400 MB freier Speicher Betriebssystem: Windows

Mehr

Anleitung zur Redisys Installation. Inhaltsverzeichnis

Anleitung zur Redisys Installation. Inhaltsverzeichnis Anleitung zur Redisys Installation Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 1 1. Vorwort... 2 2. Vorbereitung zur Installation... 3 3. Systemvoraussetzungen... 4 4. Installation Redisys Version... 5 5.

Mehr

Schnellstartanleitung Phonemanager 3

Schnellstartanleitung Phonemanager 3 Schnellstartanleitung Phonemanager 3 Revision: Dezember 2013 pei tel Communications GmbH Ein Unternehmen der peiker Firmengruppe www.peitel.de Einleitung Diese Schnellstartanleitung soll Ihnen helfen,

Mehr

Workshop SQL Server-Installation Installation des Microsoft SQL Server 2005 EXPRESS

Workshop SQL Server-Installation Installation des Microsoft SQL Server 2005 EXPRESS Herzlich willkommen zu den Workshops von Sage. In diesen kompakten Anleitungen möchten wir Ihnen Tipps, Tricks und zusätzliches Know-how zu Ihrer Software von Sage mit dem Ziel vermitteln, Ihre Software

Mehr

2. Word-Dokumente verwalten

2. Word-Dokumente verwalten 2. Word-Dokumente verwalten In dieser Lektion lernen Sie... Word-Dokumente speichern und öffnen Neue Dokumente erstellen Dateiformate Was Sie für diese Lektion wissen sollten: Die Arbeitsumgebung von Word

Mehr

Anleitung. Neuinstallation EBV Einzelplatz

Anleitung. Neuinstallation EBV Einzelplatz Anleitung Neuinstallation EBV Einzelplatz Zeichenerklärung Möglicher Handlungsschritt, vom Benutzer bei Bedarf auszuführen Absoluter Handlungsschritt, vom Benutzer unbedingt auszuführen Rückmeldung auf

Mehr

ANLEITUNG ÜBERWEISERBRIEF

ANLEITUNG ÜBERWEISERBRIEF ANLEITUNG ÜBERWEISERBRIEF Pionier der Zahnarzt-Software. Seit 1986. 1 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines 1 2. Erfassen der Informationen für Überweiserbrief 2 2.1. Anlegen der Überweiseradressen 2 2.2.

Mehr

EasyEntriePC Light. Software zur Steuerung des Profilfräsautomaten easyentrie

EasyEntriePC Light. Software zur Steuerung des Profilfräsautomaten easyentrie EasyEntriePC Light Software zur Steuerung des Profilfräsautomaten easyentrie Datenbank Die mit dem easyentrie gemessenen Schlüssel-Profile lassen sich an den PC übertragen und dort in einer Datenbank speichern.

Mehr

Installation der VR-NetWorld-Software Mobility Version auf einem U3-USB-Stick mit HBCI Sicherheitsdatei

Installation der VR-NetWorld-Software Mobility Version auf einem U3-USB-Stick mit HBCI Sicherheitsdatei 1. Verbinden des U3-USB-Sticks mit dem Rechner Stecken Sie den USB-Stick in einen freien USB-Anschluss Ihres Rechners. Normalerweise wird der Stick dann automatisch von Ihrem Betriebssystem erkannt. Es

Mehr

Erste Schritte mit SFirm32 (FTAM)

Erste Schritte mit SFirm32 (FTAM) Erste Schritte mit SFirm32 (FTAM) Um Ihnen den Start mit SFirm32 zu erleichtern, haben wir auf den folgenden Seiten die Schritte zum Ausführen von Zahlungen und Abfragen Ihrer Kontoauszüge dargestellt.

Mehr

Schnellstart. RemusLAB. CAEMAX Technologie GmbH. Bunzlauer Platz 1 Telefon: 089 61 30 49-0 support@caemax.de

Schnellstart. RemusLAB. CAEMAX Technologie GmbH. Bunzlauer Platz 1 Telefon: 089 61 30 49-0 support@caemax.de Schnellstart RemusLAB CAEMAX Technologie GmbH Bunzlauer Platz 1 Telefon: 089 61 30 49-0 support@caemax.de D-80992 München Telefax: 089 61 30 49-57 www.caemax.de Inhaltsverzeichnis Installation... 3 Allgemein...3

Mehr

PC CADDIE Telefonsystem mit ISDN Voice III

PC CADDIE Telefonsystem mit ISDN Voice III PC CADDIE Telefonsystem mit ISDN Voice III Hinweise zur Installation Bitte holen Sie zuerst die aktuelle PC CADDIE Version. So wird anschliessend das Telefonsystem installiert: ISDN-Voice III CD einspielen

Mehr

Anleitung zur Installation Lexware professional

Anleitung zur Installation Lexware professional Anleitung zur Installation Lexware professional Diese Anleitung gliedert sich in zwei Arbeitsschritte: 1. Die Installation des Lexware-Programms auf dem Server 2. Die Client-Installation (das Netsetup)

Mehr

Implaneum GmbH. Software Lösungen. Implaneum GmbH, Hänferstr. 35, 77855 Achern-Mösbach

Implaneum GmbH. Software Lösungen. Implaneum GmbH, Hänferstr. 35, 77855 Achern-Mösbach Software Lösungen Implaneum GmbH, Hänferstr. 35, Tel: (0 78 41) 50 85 30 Fax: (0 78 41) 50 85 26 e-mail: info@implaneum.de http://www.implaneum.de FinanzProfiT Arbeitshandbuch Abrechnungsviewer Inhaltsverzeichnis

Mehr

Windows 7. Der Desktop und seine Elemente. Der Desktop

Windows 7. Der Desktop und seine Elemente. Der Desktop Windows 7 Der Desktop und seine Elemente Der Desktop Nach der erfolgten Anmeldung an den Computer wird der DESKTOP angezeigt Der Desktop ist mit einem Schreibtisch zu vergleichen auf welchem Dokumente

Mehr

Vorwort... 2. Installation... 3. Hinweise zur Testversion... 4. Neuen Kunden anlegen... 5. Angebot und Aufmaß erstellen... 6. Rechnung erstellen...

Vorwort... 2. Installation... 3. Hinweise zur Testversion... 4. Neuen Kunden anlegen... 5. Angebot und Aufmaß erstellen... 6. Rechnung erstellen... Inhalt Vorwort... 2 Installation... 3 Hinweise zur Testversion... 4 Neuen Kunden anlegen... 5 Angebot und Aufmaß erstellen... 6 Rechnung erstellen... 13 Weitere Informationen... 16 1 Vorwort Wir freuen

Mehr

Erste Hilfe bei Problemen mit Iustec Mandat

Erste Hilfe bei Problemen mit Iustec Mandat Erste Hilfe bei Problemen mit Iustec Mandat Inhaltsverzeichnis 1. Nach dem Programmstart werden Sie aufgefordert, die Verbindung zu Ihrem Daten-Ordner neu herzustellen, obwohl Sie keine neue Version von

Mehr

Einführung in Automation Studio

Einführung in Automation Studio Einführung in Automation Studio Übungsziel: Der links abgebildete Stromlaufplan soll mit einer SPS realisiert werden und mit Automation Studio programmiert werden. Es soll ein Softwareobjekt Logik_1 in

Mehr

Installationsanleitung sv.net/classic

Installationsanleitung sv.net/classic Sehr geehrte/r sv.net-anwender/innen, in diesem Dokument wird am Beispiel des Betriebssystems Windows 7 beschrieben, wie die Setup-Datei von auf Ihren PC heruntergeladen (Download) und anschließend das

Mehr

Bedienungshandbuch Software SystemDiagnostics

Bedienungshandbuch Software SystemDiagnostics Bedienungshandbuch Software SystemDiagnostics Glückwunsch, Sie haben sich für ein innovatives Produkt von Fujitsu entschieden. Aktuelle Informationen zu unseren Produkten, Tipps, Updates usw. finden Sie

Mehr

Programm GArtenlisten. Computerhinweise

Programm GArtenlisten. Computerhinweise Programm GArtenlisten Computerhinweise Liebe/r Vogelbeobachter/in, anbei haben wir Ihnen ein paar wichtige Tipps für ein reibungsloses Funktionieren der mitgelieferten Ergebnisdatei auf Ihrem Computer

Mehr

Installation und Bedienung von vappx

Installation und Bedienung von vappx Installation und Bedienung von vappx in Verbindung mit WH Selfinvest Hosting Inhalt Seite 1. Installation Client Software 2 2. Starten von Anwendungen 5 3. Verbindung zu Anwendungen trennen/unterbrechen

Mehr

2. Festlegen der Sicherungsart Seite 6 Sicherung 1:1, Überschreiben Sicherung 1:1, Neuer Ordner Sicherung komprimiert mit WinZip

2. Festlegen der Sicherungsart Seite 6 Sicherung 1:1, Überschreiben Sicherung 1:1, Neuer Ordner Sicherung komprimiert mit WinZip dsbüro: pcbackup Achtung: Dieses Programm versteht sich nicht als hochprofessionelles Datenbackup-System, aber es sichert in einfachster Weise per Mausklick Ihre Daten. Installation erfolgt durch Setup.

Mehr

Anweisungen zur Installation und Entfernung von Windows PostScript- und PCL-Druckertreibern Version 8

Anweisungen zur Installation und Entfernung von Windows PostScript- und PCL-Druckertreibern Version 8 Anweisungen zur Installation und Entfernung von Windows PostScript- und PCL-Druckertreibern Version 8 Diese README-Datei enthält Anweisungen zum Installieren des Custom PostScript- und PCL- Druckertreibers

Mehr

Installationshinweise für Installation der Inhaltscenterbibliotheken bei den Netzwerkversionen von Autodesk Inventor 11 oder nachfolgende Versionen

Installationshinweise für Installation der Inhaltscenterbibliotheken bei den Netzwerkversionen von Autodesk Inventor 11 oder nachfolgende Versionen co.tec GmbH Software für Aus- und Weiterbildung Traberhofstraße 12 83026 Rosenheim support@cotec.de Installationshinweise für Installation der Inhaltscenterbibliotheken bei den Netzwerkversionen von Autodesk

Mehr

Anleitung für einen Rechnerwechsel. 1. Daten auf altem PC sichern

Anleitung für einen Rechnerwechsel. 1. Daten auf altem PC sichern Anleitung für einen Rechnerwechsel Sie möchten Ihren PC wechseln und auf darauf mit Lexware weiterarbeiten? Diese Anleitung beschreibt, wie Sie alle bestehenden Daten sicher auf den neuen Rechner übertragen.

Mehr

TREIBER INSTALLATIONSPROZESS WINDOWS 8 (32 oder 64 BIT)

TREIBER INSTALLATIONSPROZESS WINDOWS 8 (32 oder 64 BIT) TREIBER INSTALLATIONSPROZESS WINDOWS 8 (32 oder 64 BIT) N-Com Wizard 2.0 (und folgenden) IDENTIFIZIEREN SIE IHR BETRIEBSSYSTEM: 1. Als erstes müssen Sie herausfinden ob Sie ein 32 Bit oder ein 64 Bit System

Mehr

Upgrade Anleitung von Windows Vista auf Windows 7

Upgrade Anleitung von Windows Vista auf Windows 7 Upgrade Anleitung von Windows Vista auf Windows 7 Übersicht: Upgrade von Windows Vista auf eine entsprechende Windows 7 Version : Es stehen ihnen zwei Möglichkeiten zur Verfügung um von Windows Vista auf

Mehr

OUTLOOK-DATEN SICHERN

OUTLOOK-DATEN SICHERN OUTLOOK-DATEN SICHERN Wie wichtig es ist, seine Outlook-Daten zu sichern, weiß Jeder, der schon einmal sein Outlook neu installieren und konfigurieren musste. Alle Outlook-Versionen speichern die Daten

Mehr

Installationsanleitung für Lancom Advanced VPN Client zum Zugang auf das Format ASP System

Installationsanleitung für Lancom Advanced VPN Client zum Zugang auf das Format ASP System Installationsanleitung für Lancom Advanced VPN Client zum Zugang auf das Format ASP System Seite 1 von 21 Inhaltsverzeichnis 1 Voraussetzungen... 3 2 Installation... 4 2.1 Setup starten... 4 2.2 Startseite

Mehr

Bedienungsanleitung. Stand: 26.05.2011. Copyright 2011 by GEVITAS GmbH www.gevitas.de

Bedienungsanleitung. Stand: 26.05.2011. Copyright 2011 by GEVITAS GmbH www.gevitas.de GEVITAS-Sync Bedienungsanleitung Stand: 26.05.2011 Copyright 2011 by GEVITAS GmbH www.gevitas.de Inhalt 1. Einleitung... 3 1.1. Installation... 3 1.2. Zugriffsrechte... 3 1.3. Starten... 4 1.4. Die Menü-Leiste...

Mehr

Die nachfolgende Anleitung zeigt die Vorgehensweise unter Microsoft Windows Vista.

Die nachfolgende Anleitung zeigt die Vorgehensweise unter Microsoft Windows Vista. Schritt für Schritt Anleitung zur Einrichtung Ihrer neuen Festplatte Die nachfolgende Anleitung zeigt die Vorgehensweise unter Microsoft Windows Vista. Schließen Sie Ihre Festplatte an Ihrem Computer an.

Mehr

2. Die eigenen Benutzerdaten aus orgamax müssen bekannt sein

2. Die eigenen Benutzerdaten aus orgamax müssen bekannt sein Einrichtung von orgamax-mobil Um die App orgamax Heute auf Ihrem Smartphone nutzen zu können, ist eine einmalige Einrichtung auf Ihrem orgamax Rechner (bei Einzelplatz) oder Ihrem orgamax Server (Mehrplatz)

Mehr

Anleitung für den Ausdruckservice unter Windows. (Die u.g. Schritte sind für pdf Dateien und Bilder nicht nötig.) Diese Anleitung und die Screenshots richten sich nach dem Betriebssystem Windows 2000.

Mehr

Anleitung ftp-zugang Horn Druck & Verlag GmbH 76646 Bruchsal

Anleitung ftp-zugang Horn Druck & Verlag GmbH 76646 Bruchsal Anleitung ftp-zugang Horn Druck & Verlag GmbH 76646 Bruchsal Copyright 2009 by Kirschenmann Datentechnik Alle Rechte vorbehalten Inhaltsverzeichnis 1. Inhaltsverzeichnis 1. Inhaltsverzeichnis...2 2. Systemvoraussetzungen...3

Mehr

Benutzer Handbuch hline Gateway

Benutzer Handbuch hline Gateway Benutzer Handbuch hline Gateway HMM Diagnostics GmbH Friedrichstr. 89 69221 Dossenheim (Germany) www.hmm.info Seite 1 von 35 Inhalt Seite 1 Einleitung... 3 2 Aufgabe des Gateways... 3 3 Installation...

Mehr

Anleitung zum Upgrade auf SFirm 3.0 + Datenübernahme

Anleitung zum Upgrade auf SFirm 3.0 + Datenübernahme I. Vorbereitungen 1. Laden Sie zunächst die Installationsdateien zu SFirm 3.0, wie in der Upgrade-Checkliste (Schritt 1.) beschrieben, herunter (www.sparkasse-fuerth.de/sfirm30download). 2. Starten Sie

Mehr