WAGO-I/O-PRO (CODESYS)

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1 Pos : 3 /Alle Serien (Allgemeine M odul e)/hinweise z ur Dokumentation/Impres sum für Standardhandbüc her - allg. Angaben, Ansc hriften, Tel efonnummer n und -Adres @ 1 Pos: 2 /Dokumentation allgemein/einband/einband - Dec kbl att ohne Variantenfel d (Standar @ 1 WAGO-Software MODBUS-Master-Konfigurator zur Konfiguration von MODBUS-Netzwerken in WAGO-I/O-PRO (CODESYS)

2 === Ende der Liste für T extmar ke Ei nband_vorne === 2 WAGO-Software MODBUS-Master-Konfigurator 2014 by WAGO Kontakttechnik GmbH & Co. KG Alle Rechte vorbehalten. WAGO Kontakttechnik GmbH & Co. KG Hansastraße 27 D Minden Tel.: +49 (0) 571/ Fax: +49 (0) 571/ Web: Technischer Support Tel.: +49 (0) 571/ Fax: +49 (0) 571/ Es wurden alle erdenklichen Maßnahmen getroffen, um die Richtigkeit und Vollständigkeit der vorliegenden Dokumentation zu gewährleisten. Da sich Fehler, trotz aller Sorgfalt, nie vollständig vermeiden lassen, sind wir für Hinweise und Anregungen jederzeit dankbar. Wir weisen darauf hin, dass die im verwendeten Soft- und Hardware- Bezeichnungen und Markennamen der jeweiligen Firmen im Allgemeinen einem Warenzeichenschutz, Markenzeichenschutz oder patentrechtlichem Schutz unterliegen.

3 WAGO-Software Inhaltsverzeichnis 3 MODBUS-Master-Konfigurator Pos : 5 /D okumentati on allgemein/verzeic hnisse/inhalts verz eichnis - Ü berschrift og und Verzei @ 1 Inhaltsverzeichnis 1 Hinweise zu dieser Dokumentation Gültigkeitsbereich Urheberschutz Symbole Darstellung der Zahlensysteme Schriftkonventionen Wichtige Erläuterungen Rechtliche Grundlagen Änderungsvorbehalt Personalqualifikation Systemvoraussetzungen PC-Hardware PC-Software Hardware-Randbedingungen Unterstützte MODBUS-Master-Geräte Hardware-Schnittstellen Akzeptierte MODBUS-Slaves Sicherheitshinweise Allgemeines Installation Vorbereitung MODBUS-Master-Konfigurator in WAGO-I/O-PRO öffnen Der MODBUS-Master-Konfigurator Funktionsweise Konfigurationsablauf Schritt 1: Projekt erstellen Schritt 2: MODBUS-Netzwerk konfigurieren Schritt 3: Netzwerkteilnehmer konfigurieren Schritt 4: Code generieren Schritt 5: In Anwenderapplikation integrieren Bedienoberfläche Hauptansicht Dialogfenster MODBUS-Netzwerk Kontextmenü zum Eintrag MODBUS-Master Dialogfenster Einstellungen: Codegenerator Kontextmenü zum Eintrag Schnittstelle (COMx) Dialogfenster Einstellungen: Serielle Schnittstelle Dialogfenster MODBUS-Slave-Auswahl Dialogfenster Gerät suchen Kontextmenü zum Eintrag Schnittstelle (ETHERNET) Dialogfenster MODBUS-Slave-Auswahl Dialogfenster Gerät suchen Kontextmenü zum Eintrag ModbusSlave Dialogfenster Einstellungen: Kommunikation - Schnittstelle (COMx)... 31

4 === Ende der Liste für T extmar ke Verzeic hnis_vor ne === 4 Inhaltsverzeichnis WAGO-Software Dialogfenster Einstellungen: Kommunikation - Schnittstelle (ETHERNET) Dialogfenster MODBUS-Slave-Auswahl Kontextmenü zum Eintrag Generische Variablen Dialogfenster WAGO-MODBUS-Register Kontextmenü zum Eintrag PFC-Variablen Kontextmenü zum Eintrag K-Bus Dialogfenster Modulauswahl Bedienen Netzwerk-Voreinstellungen vornehmen Schnittstelle einfügen Serielle oder ETHERNET-Schnittstelle einfügen Serielle Schnittstelle konfigurieren MODBUS-Slave einfügen und konfigurieren MODBUS-Slave online einfügen MODBUS-Slave offline einfügen MODBUS-Slave konfigurieren MODBUS-Slave an serieller Schnittstelle konfigurieren MODBUS-Slave an ETHERNET-Schnittstelle konfigurieren WAGO-MODBUS-Slave-Hardware online konfigurieren WAGO-MODBUS-Slave-Hardware offline konfigurieren Variablen einfügen und konfigurieren Generische Variablen hinzufügen Generische Variablen konfigurieren PFC-Variablen hinzufügen PFC-Variablen konfigurieren K-Bus-Variablen konfigurieren IEC-Code generieren Glossar Anhang WAGO-I/O-PRO-Bibliotheken WAGO-I/O-PRO-Funktionsbausteine Verzeichnisstruktur Programmabarbeitung des generierten Codes Zykluszeit der MBCFG_MASTER_TASK Datenhaltung, Persistenz MODBUS-Funktionscodes Zugriff auf WAGO-Slaves Zugriff auf Hardware-Bereich Zugriff auf PFC-Variablen-Bereich und Merker Zugriff auf Special-Feature-Register Optimierung der Kommunikation mit WAGO-MODBUS-Slaves Zugriff auf generische MODBUS-Slaves, herstellerunabhängig Zugriff auf MODBUS-Datenpunkte aus dem IEC61131-Programm. 59 Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis... 61

5 Pos : 8 /Alle Serien (Allgemeine M odul e)/hinweise z ur Dokumentation/Hi nweis e/hi nweis : D okumentation aufbewahr @ 1 Pos: 10.2 /Dokumentation allgemein/gliederungselemente/---seitenwechs @ 1 WAGO-Software Hinweise zu dieser Dokumentation 5 Pos : 7 /Alle Serien (Allgemeine M odul e)/übersc hriften für all e Serien/Hi nweis z ur Dokumentation/Hinweis e z ur D okumentation - Ü bersc hrift Hinweise zu dieser Dokumentation Hinweis Dokumentation aufbewahren! Diese Dokumentation ist Teil des Produkts. Bewahren Sie deshalb die Dokumentation während der gesamten Lebensdauer des Gerätes auf. Geben Sie die Dokumentation an jeden nachfolgenden Besitzer oder Benutzer des Gerätes weiter. Stellen Sie darüber hinaus sicher, dass gegebenenfalls jede erhaltene Ergänzung in die Dokumentation mit aufgenommen wird. Pos : 9 /Seri e 759 ( WAGO- Software)/Hi nweis e z ur D okumentati on/gültigkeits bereic h M ODBU S-Mas Gültigkeitsbereich Die vorliegende Dokumentation gilt für die Software des MODBUS-Master- Konfigurators. Pos : 10.1 /All e Seri en ( Allgemei ne Module)/Hi nweis e zur D okumentati on/urhebersc hutz Urheberschutz Diese Dokumentation, einschließlich aller darin befindlichen Abbildungen, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Weiterverwendung dieser Dokumentation, die von den urheberrechtlichen Bestimmungen abweicht, ist nicht gestattet. Die Reproduktion, Übersetzung in andere Sprachen sowie die elektronische und fototechnische Archivierung und Veränderung bedarf der schriftlichen Genehmigung der WAGO Kontakttechnik GmbH & Co. KG, Minden. Zuwiderhandlungen ziehen einen Schadenersatzanspruch nach sich.

6 Pos : /All e Serien ( Allgemei ne Module)/Wic htige Erläuterungen/Sicherheits- und sonstige Hinweise/Gefahr/Gefahr: _Warnung vor Personenschäden allgemein_ - Erl äuter @ 1 Pos : /All e Serien ( Allgemei ne Module)/Wic htige Erläuterungen/Sicherheits- und sons tige Hinweis e/gefahr/gefahr: _War nung vor Personenschäden durc h elektrisc hen Strom_ - @ 1 Pos : /All e Serien ( Allgemei ne Module)/Wic htige Erläuterungen/Sicherheits- und sons tige Hinweis e/warnung/warnung: _Warnung vor Personensc häden allgemei n_ - @ 1 Pos : /All e Serien ( Allgemei ne Module)/Wic htige Erläuterungen/Sicherheits- und sons tige Hinweis e/vorsic ht/vorsicht: _War nung vor Pers onensc häden allgemein_ - @ 1 Pos : /All e Serien ( Allgemei ne Module)/Wic htige Erläuterungen/Sicherheits- und sonstige Hinweise/Achtung/Achtung: _Warnung vor Sachschäden allgemein_ - @ 1 Pos : /All e Serien ( Allgemei ne Module)/Wic htige Erläuterungen/Sicherheits- und sonstige Hinweise/Achtung/Achtung: _Warnung vor Sachschäden durch elektrostatische Aufladung_ - @ 1 Pos : /All e Serien ( Allgemei ne Module)/Wic htige Erläuterungen/Sicherheits- und sonstige Hinweise/Hi nweis/hinweis: _Wichtiger Hi nweis allgemein_ - @ 1 Pos : /All e Serien ( Allgemei ne Module)/Wic htige Erläuterungen/Sicherheits- und sons tige Hinweis e/infor mation/infor mation: _Weiter e Infor mation allgemei n_ - Erl äuter @ 1 Pos: 10.5 /Dokumentation allgemein/gliederungselemente/---seitenwechs @ 1 6 Hinweise zu dieser Dokumentation WAGO-Software Pos : 10.3 /All e Seri en ( Allgemei ne Module)/Ü bers chriften für alle Serien/Hinweis z ur D okumentati on/symbole - Ü berschrift Symbole GEFAHR GEFAHR Warnung vor Personenschäden! Kennzeichnet eine unmittelbare Gefährdung mit hohem Risiko, die Tod oder schwere Körperverletzung zur Folge haben wird, wenn sie nicht vermieden wird. Warnung vor Personenschäden durch elektrischen Strom! Kennzeichnet eine unmittelbare Gefährdung mit hohem Risiko, die Tod oder schwere Körperverletzung zur Folge haben wird, wenn sie nicht vermieden wird. WARNUNG Warnung vor Personenschäden! Kennzeichnet eine mögliche Gefährdung mit mittlerem Risiko, die Tod oder (schwere) Körperverletzung zur Folge haben kann, wenn sie nicht vermieden wird. VORSICHT Warnung vor Personenschäden! Kennzeichnet eine mögliche Gefährdung mit geringem Risiko, die leichte oder mittlere Körperverletzung zur Folge haben könnte, wenn sie nicht vermieden wird. ACHTUNG ESD Hinweis Information Warnung vor Sachschäden! Kennzeichnet eine mögliche Gefährdung, die Sachschaden zur Folge haben könnte, wenn sie nicht vermieden wird. Warnung vor Sachschäden durch elektrostatische Aufladung! Kennzeichnet eine mögliche Gefährdung, die Sachschaden zur Folge haben könnte, wenn sie nicht vermieden wird. Wichtiger Hinweis! Kennzeichnet eine mögliche Fehlfunktion, die aber keinen Sachschaden zur Folge hat, wenn sie nicht vermieden wird. Weitere Information Weist auf weitere Informationen hin, die kein wesentlicher Bestandteil dieser Dokumentation sind (z. B. Internet).

7 Pos : 11 /D okumentation allgemei n/glieder ungs elemente/---seitenwechs @ 1 WAGO-Software Hinweise zu dieser Dokumentation 7 Pos : 10.6 /All e Seri en ( Allgemei ne Module)/Hi nweis e zur D okumentati on/zahlens Darstellung der Zahlensysteme Tabelle 1: Darstellungen der Zahlensysteme Zahlensystem Beispiel Bemerkung Dezimal 100 Normale Schreibweise Hexadezimal 0x64 C-Notation Binär '100' ' ' In Hochkomma, Nibble durch Punkt getrennt Pos : 10.7 /All e Seri en ( Allgemei ne Module)/Hi nweis e zur D okumentati on/sc hriftkonventi Schriftkonventionen Tabelle 2: Schriftkonventionen Schriftart Bedeutung kursiv Namen von Pfaden und Dateien werden kursiv dargestellt z. B.: C:\Programme\WAGO-I/O-CHECK Menü Menüpunkte werden fett dargestellt z. B.: Speichern > Ein Größer als - Zeichen zwischen zwei Namen bedeutet die Auswahl eines Menüpunktes aus einem Menü z. B.: Datei > Neu Eingabe Bezeichnungen von Eingabe- oder Auswahlfeldern werden fett dargestellt z. B.: Messbereichsanfang Wert Eingabe- oder Auswahlwerte werden in Anführungszeichen dargestellt z. B.: Geben Sie unter Messbereichsanfang den Wert 4 ma ein. [Button] Schaltflächenbeschriftungen in Dialogen werden fett dargestellt und in eckige Klammern eingefasst z. B.: [Eingabe] [Taste] Tastenbeschriftungen auf der Tastatur werden fett dargestellt und in eckige Klammern eingefasst z. B.: [F5]

8 8 Wichtige Erläuterungen WAGO-Software Pos : 12.1 /All e Seri en ( Allgemei ne Module)/Ü bers chriften für alle Serien/Wichtige Erläuter ungen/wichtige Erläuter ung en - Übersc hrift Wichtige Erläuterungen Pos: 12.2 /Serie 759 (WAGO-Softwar e)/hinweis e z ur Dokumentation/Wic htige Erläuterungen/Wic htige Erläuterungen - Einl eitung @ 1 Dieses Kapitel beschreibt die rechtlichen Grundlagen und Systemvoraussetzungen für die bestimmungsgemäße Verwendung der Software. Pos : 12.3 /All e Seri en ( Allgemei ne Module)/Ü bers chriften für alle Serien/Wichtige Erläuter ungen/rechtliche Gr undl agen - Ü bersc hrift Rechtliche Grundlagen Pos : 12.4 /All e Seri en ( Allgemei ne Module)/Wic htige Erläuterungen/Änderungs vor behalt - Ü bers chrift 3 und Änderungsvorbehalt Die WAGO Kontakttechnik GmbH & Co. KG behält sich Änderungen, die dem technischen Fortschritt dienen, vor. Alle Rechte für den Fall der Patenterteilung oder des Gebrauchsmusterschutzes sind der WAGO Kontakttechnik GmbH & Co. KG vorbehalten. Fremdprodukte werden stets ohne Vermerk auf Patentrechte genannt. Die Existenz solcher Rechte ist daher nicht auszuschließen. Pos: 12.5 /Serie 759 (WAGO-Softwar e)/hinweis e z ur Dokumentation/Wic htige Erläuterungen/Pers onalqualifi kation Personalqualifikation Sämtliche Arbeitsschritte, die im Zusammenhang mit der Verwendung von WAGO-Software stehen, dürfen nur von Fachkräften durchgeführt werden, die über ausreichende Kenntnisse im Umgang mit dem jeweils eingesetzten PC- System verfügen. Arbeitsschritte, in deren Folge Dateien auf dem PC-System erzeugt oder verändert werden, dürfen nur von Fachkräften durchgeführt werden, die zusätzlich zu den oben genannten auch über ausreichende Kenntnisse in der Administration des eingesetzten PC-Systems verfügen. Arbeitsschritte, in deren Folge das Verhalten des PC-Systems in einem Netzwerk verändert wird, dürfen nur von Fachkräften durchgeführt werden, die zusätzlich zu den oben genannten auch über ausreichende Kenntnisse in der Administration des jeweils eingesetzten Netzwerks verfügen. Pos : 12.6 /All e Seri en ( Allgemei ne Module)/Ü bers chriften für alle Serien/Wichtige Erläuter ungen/systemvor aussetzungen - Ü berschrift Systemvoraussetzungen Pos: 12.7 /Serie 759 (WAGO-Softwar e)/hinweis e z ur Dokumentation/Wic htige Erläuterungen/Systemvorauss etz ung en MOD BUS-M aster-konfig PC-Hardware Tabelle 3: Erforderliche PC-Hardware Komponente Voraussetzungen Betriebssystem Windows XP (ab SP3); Windows 7/8 Arbeitsspeicher Mind. 1GB RAM (empfohlen ab 2 GB RAM) Freier Festplattenspeicher Mind. 1,5 MB für den WAGO-MODBUS-Konfigurator Prozessor Mind. 1 GHz oder höher Sonstiges Installierte Netzwerkkarte, Standard-Webbrowser mit Java-Unterstützung

9 WAGO-Software Wichtige Erläuterungen PC-Software Tabelle 4: Erforderliche Software Komponente Bezugsquelle (Bestellnummer) WAGO-I/O-PRO WAGO ( ) ab Version > (beinhaltet MODBUS-Master- Konfigurator) Bestandskunden mit älteren Versionen wenden sich bitte an ( zu WAGO-I/O-PRO als kostenloser Download unter: den Support: Tabelle 5: Optionale Software Komponente Bezugsquelle WAGO-I/O-CHECK WAGO ( ) WAGO Ethernet Settings WAGO (kostenloser Internetdownload unter:

10 10 Wichtige Erläuterungen WAGO-Software 2.3 Hardware-Randbedingungen Die zu beachtenden Randbedingungen für die Hardware ergeben sich aus den eingesetzten WAGO-Produkten der entsprechenden Serien WAGO-I/O-SYSTEM 750, 758 und 762. Welche WAGO-Geräte und Schnittstellen als MODBUS-Master und Slave eingesetzt werden können, sind in den nachfolgenden Kapiteln aufgeführt Unterstützte MODBUS-Master-Geräte Der MODBUS-Master-Konfigurator unterstützt die folgenden, mit CODESYS 2.3-programmierbaren WAGO-Geräte: Tabelle 6: Unterstützte MODBUS-Master-Geräte Serie / Geräteklasse Bestellnummer Untergruppe WAGO-I/O-SYSTEM 750 / (P-)FC 750-8xx 16-Bit-Derivate , , , , , , Bit-Derivate , , , , , , , , , , , , , , WAGO-I/O-SYSTEM 758 / IPC x WAGO PERSPECTO 762 / CP 762-3xxx Kompakt-Industrie-PCs PERSPECTO Control- Panel/ Control-Panel mit Target-Visualisierung /000-xxx, /000-xxx, /000-xxx /000-xxx , , , , , und entsprechende Derivate mit Target- Visu Der Unterschied in den Geräteklassen der 16-Bit- und 32-Bit-Derivate liegt in dem Zugriff auf die ETHERNET-Schnittstelle, wobei für den ETHERNET-Zugiff auf unterschiedliche CODESYS2-ETHERNET-Bibliotheken zurückgegriffen wird. Die Klasse der Geräte aus der Serie WAGO PERSPECTO 762 hat Unterschiede beim Zugriff auf die serielle Kommunikation, da hier kein Klemmenbus (KBUS) vorhanden ist Hardware-Schnittstellen Als Hardware-Schnittstellen für die Kommunikation benutzt der MODBUS- Master die jeweils an dem Gehäuse des MODBUS-Master-Gerätes vorhandenen ETHERNET- oder RS-232-Schnittstellen oder aber die im Feldbusknoten gesteckten seriellen Busklemmen (siehe nachfolgende Tabelle).

11 Pos: 12.9 /Serie 759 (WAGO-Softwar e)/hinweis e z ur Dokumentation/Hi nweis e/hi nweis : Aktuell e Sicherheitss oftwar e ver wenden! + Nicht benötigte Software deakti vi eren oder @ 1 WAGO-Software Wichtige Erläuterungen 11 Tabelle 7: Hardware-Schnittstellen Schnittstellen WAGO-Gerät, Bestellnummer ETHERNET-Schnittstellen MODBUS-Master-Gerät, siehe Tabelle oben RS-232-Schnittstellen MODBUS-Master-Gerät, siehe Tabelle oben Serielle Schnittstelle RS-232-C Serielle Schnittstelle RS Serielle Schnittstelle RS-232 / RS Akzeptierte MODBUS-Slaves Als MODBUS-Slave kann jedes Gerät verwendet werden, welches MODBUS- ASCII, MODBUS-RTU, MODBUS-TCP oder MODBUS-UDP sowie mindestens einen der MODBUS-Funktionscodes (ausgenommen FC22 und FC23) unterstützt. Bei dem Einsatz von MODBUS-Slaves von Fremdherstellern werden diese in der Netzwerkkonfiguration durch Anlegen von generischen MODBUS-Slaves berücksichtigt. Für die MODBUS-Slaves von WAGO ist in dem MODBUS-Master-Konfigurator die Hardware-Konfiguration des Feldbusknoten durch manuelles Anlegen möglich oder sehr einfach durch einen Geräte-Scan. Die im Folgenden aufgelisteten Geräte von WAGO werden hierbei als MODBUS- Slaves akzeptiert. Tabelle 8: Mögliche WAGO-MODBUS-Slaves MODBUS-Slaves WAGO-Geräte MODBUS-Slaves über ETHERNET ETHERNET-Feldbuskoppler der Serie 750: 750 3xx (UDP und TCP) ETHERNET-Feldbuscontroller der Serie 750: 750-8xx IPCs der Serie 758: x PFC200-Derivate: x MODBUS-Slaves mit serieller Schnittstelle (MODBUS RTU) PFC200-Derivate: x RS232/RS485-Koppler ( , , ) RS232/RS485-Controller ( , , , ) Pos : 12.8 /All e Seri en ( Allgemei ne Module)/Ü bers chriften für alle Serien/Wichtige Erläuter ungen/sic herheits hinweise - Übersc hrift Sicherheitshinweise Hinweis Aktuelle Sicherheitssoftware verwenden! Die sichere Funktion des PC-Systems kann durch Schadsoftware wie Viren oder Trojaner sowie durch verwandte Bedrohungen wie Denial-of-Service- Attacken gefährdet sein. Achten Sie daher darauf, dass sich stets aktuelle Sicherheitssoftware auf dem PC-System befindet.

12 Pos : 13 /D okumentation allgemei n/glieder ungs elemente/---seitenwechs @ 1 12 Wichtige Erläuterungen WAGO-Software Information Nicht benötigte Software deaktivieren oder deinstallieren! Die Empfindlichkeit eines PC-Systems gegenüber Schadsoftware und verwandten Bedrohungen steigt mit der Anzahl der installierten bzw. aktiven Softwarekomponenten (Anwendungsprogramme und Dienste). Deinstallieren oder deaktivieren Sie daher Softwarekomponenten, die für den derzeitigen Einsatzzweck des PC-Systems nicht benötigt werden.

13 WAGO-Software Allgemeines 13 Pos : 14 /Serie 759 ( WAGO-Softwar e)/mod BUS-M aster-konfigurator/m ODBU S-Mas ter-konfigurator - Allgemeines - Vorbereitung, Installati on, Öffnen (Ü berschrift 1 + T Allgemeines 3.1 Installation Der MODBUS-Master-Konfigurator ist Bestandteil der WAGO-I/O-PRO- Software (Bestellnummer: ) ab Version > Die einfache Installation von WAGO-I/O-PRO erfolgt über eine Setup.exe - Datei mit einem benutzergeführten Assistenten. 3.2 Vorbereitung Notwendig für die Konfiguration mit dem MODBUS-Master-Konfigurator ist, dass die Hardware Ihres MODBUS-Masters und der verwendeten MODBUS- Slaves sowie das MODBUS-Netzwerk korrekt aufgebaut und deren Funktionen fehlerfrei sind. Für eine Online-Konfiguration muss bereits eine Kommunikationsverbindung von Ihrem PC zu Ihrem MODBUS-Master-fähigen Gerät aufgebaut sein, entweder über ETHERNET-Verbindung oder seriell, z. B. über die Service-Schnittstelle eines eingesetzten programmierbaren Feldbuscontrollers. Ferner muss die Software WAGO-I/O-PRO (Versionsstand mit integriertem MODBUS-Master-Konfigurator) auf Ihrem PC verfügbar sein. Hinweis Hinweis Versionsstand von WAGO-I/O-PRO mit integriertem MODBUS- Master-Konfigurator beachten! Beachten Sie, dass der MODBUS-Master-Konfigurator in einer Version von WAGO-I/O-PRO integriert ist, ab dem Versionsstand V Wenden Sie sich bitte an den Support, wenn Sie eine ältere Version von WAGO-I/O-PRO haben: Wichtige Hinweise zum Start von WAGO-I/O-PRO! Beachten Sie für den Start von WAGO-I/O-PRO folgende wichtige Hinweise: - Starten Sie nicht WAGO-I/O-PRO mittels einer bestehenden Projektdatei, z. B. durch Doppelklick, da sonst die Code-Generierung nicht möglich ist. - Sie dürfen nur eine Instanz von WAGO-I/O-PRO gleichzeitig öffnen. - Sie müssen WAGO-I/O-PRO mit dem Befehlszeilenargument -remote starten, um Bausteine in WAGO-I/O-PRO hinzufügen zu können (Beispiel: "<Installationspfad>\WAGO Software\CODESYS V2.3\CODESYS.exe" remote). Nachdem Sie in WAGO-I/O-PRO ein neues Projekt angelegt und das Zielsystem entsprechend Ihres MODBUS-Masters ausgewählt haben, können Sie in der Steuerungskonfiguration den MODBUS-Master-Konfigurator öffnen und mit der Konfiguration beginnen.

14 Pos : 15 /Serie 759 ( WAGO-Softwar e)/mod BUS-M aster-konfigurator/m ODBU S-Mas ter-konfigurator - Anfang/Ü bersicht - F unktions bes chr Allgemeines WAGO-Software 3.3 MODBUS-Master-Konfigurator in WAGO-I/O-PRO öffnen 1. Öffnen Sie den MODBUS-Master-Konfigurator direkt in der Programmierumgebung WAGO-I/O-PRO. Wählen Sie dazu in einem neuen Projekt zunächst das Zielsystem, die gewünschte Programmiersprache und anschließend das Register Ressourcen. 2. Durch einen Doppelklick in der Baumstruktur auf den Eintrag Steuerungskonfiguration öffnen Sie das Dialogfenster der Steuerungskonfiguration. 3. Erweitern Sie in diesem Dialogfenster in der Baumstruktur den Eintrag Hardware configuration. 4. Klicken Sie anschließend auf den Eintrag Modbus-Master[FIX], so dass dieser markiert ist. In dem rechten Bereich des Dialogfensters wird nun der Konfigurationsdialog für die MODBUS-Master-Konfiguration angezeigt. Dieser enthält das Register MODBUS-Master-Konfigurator. Abbildung 1: Ansicht der Steuerungskonfiguration mit MODBUS-Master-Konfigurator

15 WAGO-Software Der MODBUS-Master-Konfigurator 15 4 Der MODBUS-Master-Konfigurator 4.1 Funktionsweise Der MODBUS-Master-Konfigurator ist eine Erweiterungsanwendung für die Programmierumgebung WAGO-I/O-PRO (CODESYS 2.3) und wird direkt innerhalb dieser Programmierumgebung eingesetzt. Der MODBUS-Master-Konfigurator ermöglicht in dem WAGO-I/O-PRO-Projekt die einfache Konfiguration eines MODBUS-Netzwerkes, welches an einem WAGO-Gerät mit MODBUS-Master-Unterstützung angeschlossen ist. Die nachfolgende Abbildung zeigt einen Beispielaufbau eines MODBUS- Netzwerks für den Einsatz des MODBUS-Master-Konfigurators in CODESYS mit einem Gerät aus der Serie WAGO PERSPECTO 762 als MODBUS-Master. Abbildung 2: Beispielaufbau für den Einsatz des MODBUS-Master-Konfigurators Das Anlegen des Netzwerkes in dem MODBUS-Master-Konfigurator ist sehr leicht über die Dialogfenster möglich, für alle MODBUS-fähigen WAGO-Geräte im Netzwerk kann dieses jedoch noch einfacher durch Scannen automatisch erfolgen. Bei so gefundenen WAGO-Geräten kann zusätzlich ein Knoten-Scan die angeschlossene Klemmenkonfiguration auslesen und damit alle Datenpunkte bestimmen. Zum Scannen muss der PC online auf die WAGO-Geräte zugreifen können, entweder über Ethernet oder serielle Schnittstelle. Aus den anschließenden Konfigurationseinstellungen, die für die jeweiligen Kommunikationsvorgänge festgelegt werden, kann der MODBUS-Master- Konfigurator dann per Mausklick automatisch den entsprechenden IEC Programmcode erstellen. Dieser Code steht danach direkt in der Programmierumgebung WAGO-I/O-PRO (CODESYS 2.3) zur Verfügung.

16 16 Der MODBUS-Master-Konfigurator WAGO-Software Für den Datenzugriff auf die WAGO-MODBUS-Slaves ist keine manuelle Eingabe der MODBUS-Kommunikationsparameter erforderlich. Je nachdem, auf welche Datenbereiche (Bit-/Register-Bereich) der Zugriff erfolgen soll, wird bereits über den MODBUS-Master-Konfigurator festgelegt, welche MODBUS- Funktionscodes (FC) verwendet werden. Damit bietet der MODBUS-Master-Konfigurator eine maximale und komfortable Unterstützung für die korrekte Auswahl der MODBUS-Adressen und Funktionscodes. Darüber hinaus kann durch gezieltes Anhaken für jeden einzelnen Datenkanalzugriff die Kommunikation als optimiert oder explizit ausgewählt werden. Die Definitionen werden bei der Code-Generierung berücksichtigt und daraus entsprechend die Lese-Kommunikationsaufträge generiert. Zur Veranschaulichung der Zugriffsarten ist nachfolgend ein Beispiel aufgezeigt. Stellt beispielsweise ein Slave drei Datenpunkte bereit, welche als optimiert festgelegt werden, so werden diese mit einem MODBUS-FC an einem Stück gelesen bzw. geschrieben. Sind die Datenpunkte dagegen als explizit markiert, so führt der MODBUS- Master drei Anfragen durch, um die Datenpunkte vom Slave zu lesen bzw. zu schreiben. Zu beachten ist, dass das optimierte Lesen bei einigen MODBUS-Slaves nicht möglich ist, da sich hinter einer MODBUS-Adresse teils Daten mit mehr als ein Word/Coil befinden, die dann nur explizit ausgelesen werden können. Abbildung 3: Beispiel Datenzugriff optimiert und explizit

17 WAGO-Software Der MODBUS-Master-Konfigurator Konfigurationsablauf Die Konfiguration des MODBUS-Netzwerkes wird in fünf einfachen Schritten ausgeführt, teils in der Programmierumgebung WAGO-I/O-PRO (Schritt 1 und 5) und teils mittels des MODBUS-Master-Konfigurators (Schritte 2-4). Dabei wird das Anwenderprojekt in WAGO-I/O-PRO erstellt, die Hard- und Software-Konfiguration der Netzwerkteilnehmer in dem MODBUS-Master- Konfigurator vorgenommen und die anschließende Verbindung der Netzteilnehmer wiederum in dem WAGO-I/O-PRO-Projekt realisiert. Tabelle 9: Konfigurationsablauf Übersicht Werkzeug Ausführungsschritte WAGO-I/O-PRO Schritt 1: Projekt erstellen MODBUS-Master-Konfigurator Schritt 2: Schritt 3: Schritt 4: MODBUS-Netzwerk konfigurieren Netzteilnehmer konfigurieren Code generieren WAGO-I/O-PRO Schritt 5: In Anwenderapplikation integrieren Das prinzipielle Vorgehen in den dargestellten Schritten ist in den folgenden Kapiteln kurz skizziert. Eine konkrete Ausführung der Tätigkeiten innerhalb dieser Schritte finden Sie in dem Kapitel Bedienen beschrieben. Einzelheiten und Hinweise zur Software finden sich in den anschließenden Hauptkapiteln MODBUS-Master-Konfigurator und WAGO-I/O-PRO- Funktionsbausteine Schritt 1: Projekt erstellen Ihr Projekt erstellen Sie in WAGO-I/O-PRO. Starten Sie WAGO-I/O-PRO mit dem Befehlszeilenargument -remote und legen Sie in WAGO-I/O-PRO ein neues Projekt an. Wählen Sie hierbei das Zielsystem entsprechend Ihres eingesetzten MODBUS-Masters aus Schritt 2: MODBUS-Netzwerk konfigurieren Das MODBUS-Netzwerk konfigurieren Sie in dem MODBUS-Master- Konfigurator. Dazu führen Sie als Erstes die Hardware-Konfiguration des MODBUS- Netzwerkes in der Steuerungskonfiguration von WAGO-I/O-PRO mittels des MODBUS-Master-Konfigurators durch. Sobald Sie in der Baumstruktur der Steuerungskonfiguration den Eintrag Modbus-Master[FIX] mit einem Mausklick markieren, wird Ihnen die Oberfläche des MODBUS-Master-Konfigurators angezeigt. Mit einem Mausklick auf die Schaltfläche [Netzwerk-Ansicht] wird das Dialogfenster MODBUS-Netzwerk für die Netzwerkkonfiguration geöffnet.

18 18 Der MODBUS-Master-Konfigurator WAGO-Software In diesem Dialogfenster bilden Sie, ebenfalls in einer Baumstruktur, den Aufbau Ihrer Hardware ab, indem Sie entsprechende Einträge für vorhandene Schnittstellen und angeschlossene MODBUS-Slaves hinzufügen. Die jeweiligen Einstellungen zu den Schnittstellen und MODBUS-Slaves erfolgen über die entsprechenden Kontextmenüs (rechte Maustaste) zu diesen Einträgen. Einzelheiten zu dem Ablauf sind in der nachfolgenden Tabelle kurz beschrieben. Tabelle 10: Generelle Einstellungen über die Kontextmenüs der Baumstruktureinträge Kontextmenü Beschreibung zum Eintrag MODBUS-Master Zu Beginn befindet sich in der Darstellung der Baumstruktur bereits der Eintrag für Ihren MODBUS-Master. Hierbei können Sie als Erstes über das Kontextmenü zu dem MOBUS-Master Einstellungen für den Code-Generator vornehmen und anschließend jeweils entsprechende Schnittstellen an den Master für Ihre vorhandenen MODBUS- Slaves einfügen. Schnittstelle Über das Kontextmenü zur jeweiligen Schnittstelle können Sie dann an jede Schnittstelle den daran angeschlossenen MODBUS-Slave einfügen. Entweder online automatisch über den Menüpunkt Geräte finden oder offline über MODBUS-Slave hinzufügen. Für die manuelle Auswahl der MODBUS-Slaves steht Ihnen eine Liste aller möglichen Slaves (WAGO oder generisch) zur Verfügung. MODBUS-Slave Die Kommunikationseinstellung (Transportprotokoll und IP- Adresse) für den jeweiligen MODBUS-Slave erfolgt anschließend über das Kontextmenü zu dem entsprechenden MODBUS-Slave, über den Menüpunkt Bearbeiten / Register MODBUS-ETHERNET-Einstellungen K-Bus Für die Auswahl der einzelnen Busklemmen an einem Feldbusknoten, können Sie auf dem Baumstruktureintrag K-Bus über das Kontextmenü / Menüpunkt Hinzufügen das Dialogfenster für die Modulauswahl öffnen und offline Ihre physikalischen Hardwarekomponenten entsprechend auswählen. Wahlweise können Sie auch online einen automatischen Geräte-Scan durchführen, indem Sie auf dem Baumstruktureintrag K-Bus über das Kontextmenü / Menüpunkt Knoten scannen gehen.

19 Pos : 16 /D okumentation allgemei n/glieder ungs elemente/---seitenwechs @ 1 WAGO-Software Der MODBUS-Master-Konfigurator Schritt 3: Netzwerkteilnehmer konfigurieren Die einzelnen Netzteilnehmer konfigurieren Sie ebenfalls in dem MODBUS- Master-Konfigurator. Sobald Sie entsprechend Ihres physikalischen Aufbaus den Aufbau des Netzwerkes konfiguriert haben, können Sie in der MODBUS-Netzwerk-Liste für jeden einzelnen Datenkanal die angezeigte Variablenbezeichnung und den zugehörigen Kommentar umbenennen sowie aus einer Auswahlliste den dazu gewünschten Zugriff ( kein, lesend, schreibend ) festlegen. Zusätzlich haben Sie dazu noch die Auswahl, ob bei dem Zugriff die Kommunikation optimiert (default) oder explizit erfolgen soll. Darüber hinaus können Sie generische Variablen und je nach Verfügbarkeit PFC- Variablen hinzufügen und deren Typ nach Bedarf deklarieren Schritt 4: Code generieren Haben Sie nun alle benötigten Funktionalitäten definiert, werden über einen Klick auf die Schaltfläche (=[Code erzeugen]) automatisch die definierten Variablen und Zugriffsfunktionscodes als IEC-Funktionsbausteine erzeugt Schritt 5: In Anwenderapplikation integrieren Die generierten IEC-Funktionsbausteine können Sie anschließend in WAGO-I/O-PRO direkt in Ihr Projekt integrieren und verwenden. Um die Verbindung zwischen den Netzwerkteilnehmern herzustellen, verbinden Sie die Eingänge und Ausgänge Ihrer Anwenderapplikation wie gewünscht mit den konfigurierten Netzwerkvariablen der MODBUS-Netzwerkteilnehmer.

20 20 Bedienoberfläche WAGO-Software Pos : 17 /Serie 759 ( WAGO-Softwar e)/mod BUS-M aster-konfigurator/m ODBU S-Mas ter-konfigurator - Bedi enoberfl äc he (Übersc hrift Bedienoberfläche 5.1 Hauptansicht Auf der Bedienoberfläche des MODBUS-Master-Konfigurators befinden sich vier Schaltflächen. Auf der rechten Seite neben den Schaltflächen werden in einem Anzeigefenster MODBUS-Slaves aufgelistet, sofern diese bereits zuvor konfiguriert wurden. Vor einer MODBUS-Netzwerkkonfiguration sind in dieser Liste keine Einträge vorhanden. Abbildung 4: Bedienoberfläche des MODBUS-Master-Konfigurators Tabelle 11: Legende zur Abbildung Bedienoberfläche des MODBUS-Master-Konfigurators Schaltflächen Beschreibung [Netzwerk-Ansicht] Mit Klicken auf diese Schaltfläche wird das Dialogfenster MODBUS-Netzwerk geöffnet. Entsprechend dem ausgewählten Zielsystem in dem WAGO-IO-PRO- Projekt, wird beim ersten Öffnen bereits der MODBUS-Master in der Liste des Dialogfensters angezeigt. [Code generieren] Mit Klicken auf diese Schaltfläche wird aus den Konfigurationseinstellungen der entsprechende IEC-Code generiert. Ein zuvor erstelltes MODBUS-Master-Programm wird gelöscht und durch eine neue Version ersetzt. [Code entfernen] Mit Klicken auf diese Schaltfläche wird der generierte IEC-Code gelöscht. [Konfiguration speichern] Mit Klicken auf diese Schaltfläche werden die Konfigurationseinstellungen gespeichert und das Dialogfenster MODBUS- Netzwerk geschlossen.

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