ATF DSP PC-Tool Software Bedienungsanleitung

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1 deutsch ATF DSP PC-Tool Software Bedienungsanleitung Stand: November 2011

2 Inhaltsverzeichnis Systemvoraussetzungen... 3 Installation der ATF DSP PC-Tool Software... 4 Die PP50 DSP mit dem PC verbinden... 6 Den C-DSP / P-DSP mit dem PC verbinden... 7 Die NOX4 DSP mit dem PC verbinden... 8 Starten der Software... 9 Die Bedienelemente Erklärung der Hauptnavigation Erklärung der Kanalauswahl Verlinken von Kanälen: Kanalrouting - Konfiguration der Ein- & Ausgänge Benennung der Eingänge: Benennung der Ausgänge: Die Voreinstellungen der einzelnen Kanaltypen: Zuordnung der Eingänge zu den Ausgängen: Hoch- und Tiefpassfilter-Einstellung Trennfrequenz (Frequency) Filtercharakteristik (Characteristics) Butterworth Bessel Linkwitz Tschebyschev Self-Define Flankensteilheit (Slope) Q-Faktor (Q-Factor) Die Bypass-Funktion für die Hochpass- und Tiefpassfilter Einstellen der Ausgangspegel Einstellen von Phasenlage und Laufzeitausgleich Einstellung der Phase Einstellung des Laufzeitausgleichs ( Time Alignment ) Einstellung des Equalizers Der grafische Terzband-Equalizer PP50 DSP: Das parametrische Filter P-DSP / NOX4 DSP: Die Feinjustierungsfunktion des graphischen EQs C-DSP: Der para-grafische EQ des C-DSP Messung von Frequenzgängen Das Messequipment Das Messmikrofon Der geeignete Vorverstärker Das geeignete Mess-Signal Die Mess-Software Die richtige Einstellung des Autoradios für die Messung Die Frequenzgangmessung Wichtige Hinweise zur PP50 DSP Anhang... 39

3 Systemvoraussetzungen Systemvoraussetzungen PC: mindestens 1 GHz Prozessor mindestens 1 GB RAM Arbeitsspeicher mindestens 25 MB freier Festplattenspeicher 1 freier USB-Port zum Anschluss des HELIX Optical & USB Interface Bildschirmauflösung mindestens 1024 x 768 Pixel oder besser Die Software wurde auf folgenden Betriebssystemen getestet: Windows XP, Windows Vista (32 bit) und Windows 7. Systemvoraussetzungen PP50 DSP: Sie benötigen das HELIX Optical & USB Interface (Artikel-Nr. H424493) Es muss die passende SETUP-DATEI in die PP50 DSP geladen sein Sofern die Setup-Datei in der PP50 DSP veraltet ist, wird die PC-Tool Software nach einem Hinweis die DSP-Betriebssoftware automatisch updaten. Systemvoraussetzungen P-DSP & C-DSP: Sie benötigen das beiliegende USB-Kabel Es muss die aktuellste Version der SETUP-DATEI in den P-DSP geladen sein Sofern die Setup-Datei in dem P-DSP / C-DSP veraltet ist, wird die PC-Tool Software nach einem Hinweis die DSP-Betriebssoftware automatisch updaten. Systemvoraussetzungen NOX4 DSP: Sie benötigen das beiliegende USB-Kabel Es muss die aktuellste Version der SETUP-DATEI in die NOX4 DSP geladen sein Sofern die Setup-Datei in der NOX4 DSP veraltet ist, wird die PC-Tool Software nach einem Hinweis die DSP-Betriebssoftware automatisch updaten. Empfohlenes Equipment für die korrekte Einmessung eines Fahrzeugs: Damit Sie die PP50 DSP optimal auf Ihr Fahrzeug einstellen können, ist ein Gerät zur Messung von Frequenzgängen unerlässlich. Mittlerweile gibt es sehr preiswerte Systeme, die auf Basis eines PC/Notebook/Netbook arbeiten und zuverlässige Messergebnisse für jedermann erschwinglich machen. Die nachfolgende Liste von Komponenten und Software wurde von uns getestet und als praxisgerecht bewertet. Messmikrofon Behringer ECM8000 Mikrofon-USB-Interface mit Phantomspeisung T-BONE Micplug USB Mess-Software Praxis von Liberty Instruments (Freeware) Eine Musik-CD, die ein Rosa Rauschen Testsignal enthält Weitere Informationen finden Sie im Kapitel Empfohlenes Messequipment, Messung von Frequenzgängen und Bedienung der Messsoftware. 3

4 Installation der ATF DSP PC-Tool Software Um die ATF DSP PC-Tool Software nutzen zu können, müssen Sie erst die Installation auf Ihrem PC gemäß der folgenden Anleitung durchführen: Wichtig: Stellen Sie sicher, dass der Prozessor bzw. das USB-Interface noch nicht an Ihren Computer angeschlossen ist. Verbinden Sie den Prozessor bzw. das USB-Interface erst nach der erfolgreichen, vollständigen Installation mit dem Computer! Laden Sie die komprimierte ZIP-Datei ATF DSP PC-Tool.zip von der Audiotec Fischer Website (www.audiotec-fischer.de) herunter. Sie finden diese Datei in der Rubrik PC-Tool Diese ZIP-Datei enthält einen Ordner ATF DSP PC-Tool Entpacken Sie den kompletten Ordner und speichern Sie ihn auf Ihrer Festplatte Wichtig: Dieser Ordner darf nicht auf einem mobilen Datenträger (z.b. USB-Stick) gespeichert werden, sondern muss auf der Festplatte abgelegt sein. Wenn das Entpacken und Speichern erfolgreich war, sollten Sie unter anderem folgende Dateien in dem Ordner finden: 4

5 Nun starten Sie durch einen Doppelklick zunächst die Datei USB driver.exe, um den Treiber für die USB-Kommunikation zu installieren. Diese Treiberinstallation ist zwingend erforderlich bevor Sie das Programm ATF DSP PC-Tool Rev X.xx.exe starten! Wenn Sie den USB-Treiber installieren, erscheint auf Ihrem PC folgendes Fenster: Wichtiger Hinweis: Sollte sich dieses Fenster nicht öffnen, führen Sie die Datei USB driver.exe bitte erneut aus. Die Treiberinstallation selbst kann je nach PC bis zu 1 Minute in Anspruch nehmen. Nach der Treiberinstallation ist Ihr PC nun zur Nutzung der Software vorbereitet. Jetzt können Sie den Prozessor bzw. das USB Interface an einen freien USB-Port Ihres PCs anschließen. 5

6 Die PP50 DSP mit dem PC verbinden Schließen Sie den roten Stecker des HELIX Optical & USB Interface an den roten CON- TROL INPUT der PP50 DSP an: Hinweis: Der Stecker des Interface kann nur in eine Richtung aufgesteckt werden. Versuchen Sie nicht mit Gewalt den Stecker verkehrt herum in den CONTROL INPUT einzustecken. Stecker zum CONTROL INPUT Schließen Sie den USB-Stecker des HELIX Optical & USB Interface an einen freien USB- Port Ihres PCs an Schalten Sie die PP50 DSP über Ihr Autoradio ein. 6

7 Den C-DSP / P-DSP mit dem PC verbinden Schließen Sie den P-DSP direkt über das mitgelieferte USB-Kabel an den Computer an. Verwenden Sie dazu den USB-Port an dem P-DSP. Hinweis: Eine Verwendung des HELIX USB-Interface in Verbindung mit diesem Prozessor ist nicht möglich. Verwenden Sie ausschließlich den USB-Port des P-DSP für die Verbindung mit einem Computer. BILD C-DSP Anschließend stecken Sie das USB-Kabel an einen freien Port des Computers. Schalten Sie den P-DSP nun über das Radio bzw. den Remoteeingang oder über den Highleveleingang ein. 7

8 Die NOX4 DSP mit dem PC verbinden Schließen Sie die NOX4 DSP direkt über das mitgelieferte USB-Kabel an den Computer an. Verwenden Sie dazu den USB-Port an der NOX4 DSP Anschließend stecken Sie das USB-Kabel an einen freien Port des Computers. Schalten Sie die NOX4 DSP nun über den Remote-Eingang des Verstärkers ein. 8

9 Starten der Software Voraussetzungen: Sie haben die aktuellste Version des ATF DSP PC-Tools von der Audiotec Fischer Homepage geladen Die Software und der USB-Treiber wurden zuvor korrekt installiert Die PP50 DSP, der C-DSP / P-DSP oder die / NOX4 DSP wurden korrekt mit dem Computer verbunden Um die Software zu starten, führen Sie bitte die Datei ATF DSP PC-Tool Rev 2-XX.exe aus. Anschließend öffnet sich das folgende Fenster auf Ihrem Bildschirm: Drücken Sie nun den Connect Button. Sollte die PP50 DSP, der C-DSP / P-DSP oder die NOX4 DSP korrekt angeschlossen sein, erscheint nach ca Sek. die Bedienoberfläche des Programms: 9

10 Wenn die PP50 DSP bzw. der P-DSP nicht korrekt angeschlossen oder der USB-Treiber nicht korrekt installiert wurde erscheint folgendes Fenster. Sie können die Software aber dennoch im Demo-Modus starten. Im Demomodus werden jedoch im Gerät keine Einstellungen vorgenommen, da keine Verbindung zu dem Gerät besteht. Wenn Sie den Demo-Modus starten, haben Sie anschließend die Möglichkeit, die Oberfläche für das gewünschte Gerät auszuwählen. Sobald Sie eine der Oberflächen ausgewählt haben, öffnet sich diese automatisch. Wichtige Hinweise zur PP50 DSP: Wenn Sie die Software im Demo-Modus starten, wird ein nachträglich angeschlossenes Optical & USB Interface nicht erkannt! Es ist dann zwingend erforderlich, das Programm wieder komplett zu schließen und neu zu starten. Nachdem die PP50 DSP über das HELIX USB Interface mit dem PC verbunden wurde, befindet sich der Verstärker im PC-Modus, der diverse Funktionen wie z.b. die Unterspannungserkennung oder das automatische Ein-/Ausschalten über Highlevel oder Remote deaktiviert. Dieser Zustand bleibt solange aktiv, bis Sie die Software korrekt über den Close Button wieder beendet haben. Es ist nicht ausreichend einfach die Verbindung zwischen PC und PP50 DSP zu trennen. Der Verstärker verbleibt in diesem Fall bis zu einer ganzen Stunde weiter im DSP- Modus und schaltet sich nicht ab, auch wenn Sie Ihr Autoradio ausschalten! Wichtige Hinweise zum P-DSP Nachdem der P-DSP mit dem Computer verbunden und das PC-Tool gestartet wurde befindet sich auch der P-DSP im PC-Modus. Dieser bleibt jedoch nicht angeschaltet, wenn das Remoteeingangssignal bzw. das Highlevelsignal ausgeschaltet wird. Bitte achten Sie immer darauf, dass diese Signale während der Konfiguration immer eingeschaltet bleiben. 10

11 Die Bedienelemente Erklärung der Hauptnavigation Reset Button: Der Reset-Button dient dazu sämtliche Einstellungen, die in der Software gemacht wurden, zurück zu setzen. Bei betätigen dieses Buttons wird auch die Verbindung zwischen dem Gerät und der Software neu synchronisiert. Wichtiger Hinweis: Wenn Sie während der Einstellung des DSPs versehentlich den Reset-Button betätigen ohne vorher Ihr Setup gespeichert zu haben, gehen sämtliche Werte verloren. Save Button: Mit dem Save-Button können Sie ein erstelltes Setup an einem beliebigen Speicherort auf Ihrem PC abspeichern. Wenn Sie den Save-Button anklicken öffnet sich ein Fenster, welches Ihnen erlaubt den Speicherort zu wählen und dem Setup einen Dateinamen zu geben. Sämtliche Setups werden automatisch mit der Dateierweiterung.afp versehen. Die afp -Dateien enthalten alle Einstellungen der PC-Tool Software und können nur mit Hilfe dieser Software geöffnet werden. Der Save -Button dient auch dazu, die DSP-Einstellungen als MicroSD-Karten-Datei abzuspeichern. Um diese Funktion nutzen zu können, muss der Verstärker / Prozessor an den Computer angeschlossen sein und es müssen alle gewünschten Einstellungen bereits vorgenommen worden sein (die Einstellungen müssen über den Store DSP -Button gespeichert worden sein). Anschließend wählen Sie den Save -Button mit einem Rechtsklick an. Nun öffnet sich ein Fenster, welches Ihnen erlaubt den Speicherort zu wählen. Nach der Bestätigung erzeugt das Programm nun eine MicroSD-Karten-Datei mit der Dateierweiterung.ac1. Dieser Vorgang kann bis zu einer Minute dauern! Anschließend kann diese Datei einfach über den MicroSD-Karten Slot in jedes beliebige Gerät des gleichen Typs eingespielt werden, ohne dass das Gerät an den Computer angeschlossen werden muss. Achtung: Die ac1 -Datei kann anschließend nicht mehr geöffnet und somit auch nicht mehr verändert werden. Es wird daher dringend empfohlen immer auch die Einstellungen als afp -Datei zu speichern. Wichtige Hinweise: Nach dem Speichern einer afp-datei sind die Einstellungen noch nicht final im Verstärker gespeichert. Verwenden Sie dazu bitte den Store DSP Button! Die afp -Dateien können nicht über den MicroSD-Karten Slot direkt in den Verstärker / Prozessor geladen, sondern nur mit Hilfe des PC-Tools eingespielt werden. 11

12 Store DSP Button: Mit dem Store DSP-Button übertragen Sie die Einstellungen, die Sie mit der PC-Software vorgenommen haben, dauerhaft in den internen Speicher des Verstärkers / Prozessors. Der Verstärker wird dann nach jedem Einschalten auf dieses Setup in seinem Speicher zugreifen. Zudem wird auch die afp -Datei immer im Verstärker / Prozessor gespeichert und während des Öffnens der Software aus dem Gerät geladen. Es wird trotzdem empfohlen, die afp-datei zusätzlich immer manuell auf Ihrem Computer zu speichern. Auswahl der Setups A D: Die PC-Tool Software ermöglicht, maximal vier verschiedenen Setups über die Buttons Setup A bis Setup D direkt miteinander zu vergleichen. Laden Sie ein zuvor erstelltes Setup in den gewünschten Speicherplatz, indem Sie mit der rechten Maustaste das entsprechende Kästchen unter Setup A,..., D anklicken. Es öffnet sich ein Fenster, in dem Sie dann die entsprechende Datei mit der Endung.afp von einem beliebigen Speicherort abrufen zu können. Sobald Sie ein Setup geladen haben, ist dieses automatisch auch aktiv und hörbar. Bitte beachten Sie, dass iese Setups jedoch nicht im DSP selbst gespeichert werden. Sie dienen ausschlielich dazu, unterschiedliche Konfigurationen zu vergleichen, während man mit der PC-Tool Software arbeitet. Wichtiger Hinweis: Während des Umschaltens zwischen den verschiedenen Setups wird die Lautstärke kurzzeitig reduziert, um ggf. auftretende temporäre Störgeräusche beim Ändern der Parameter zu vermeiden. Kanalrouting - Der Configure Inputs / Outputs -Button Dieser Button dient dazu in die Kanalrouting-Übersicht zu wecheln, in der Sie die Eingänge und Ausgänge beliebig konfigurieren können. Dort haben Sie die Möglichkeit den einzelnen Kanälen Namen zuzuweisen, Eingangssignale zu summieren und jedem Ausgang ein spezifisches Eingangssignal zuzuordnen. Zudem werden zum Schutz der angeschlossenen Lautsprecher passend zu Ihren Einstellungen automatisch Voreinstellungen für jeden Kanal geladen, die natürlich beliebig verändert werden können. Hinweis: Sie finden die Kanalrouting-Übersicht ausschließlich in der PC-Tool Oberfläche von unseren Stand-Alone Prozessoren. Die PP50 DSP besitzt diese Funktion nicht. Configure DSP-Button: Mit Hilfe dieses Buttons gelangen Sie von der Kanalrouting Oberfläche wieder zurück zur Hauptseite des PC-Tools. 12

13 Erklärung der Kanalauswahl Auswahl des einzustellenden Kanals: Über die Button können Sie den einzustellenden Kanal auswählen. Klicken Sie dazu mit der linken Maustaste einfach auf das jeweilige Kästchen. Der aktive Kanal wird durch die rote Leuchtdiode angezeigt (im Beispiel oben Front Left ). Verlinken von Kanälen: Die Software erlaubt es, jeden Kanal separat einzustellen. Nichtsdestotrotz macht es in vielen Fällen Sinn, beispielsweise die beiden Frontkanäle oder die beiden Rearkanäle miteinander zu verlinken und somit gleichzeitig zu justieren. Dies ist speziell für die Hoch- und Tiefpassfilter empfehlenswert, da unterschiedliche Werte für den rechten und linken Kanal vermieden werden sollten. Auch beim Equalizer ist eine kanalgetrennte Einstellung nur dann sinnvoll, wenn eine Klangoptimierung ausschließlich auf einen einzigen Hörplatz erfolgen soll. Setzen Sie einfach einen Haken bei den Kanälen, die Sie gleichzeitig beeinflussen wollen (im Beispiel oben die beiden Front-Kanäle) Wichtiger Hinweis: Durch das Verlinken wird die zuvor getätigte Einstellung eines Kanals nicht automatisch auf den anderen Kanal übertragen. Nur Einstellungen, die nach dem Verlinken getätigt wurden, sind dann für die verlinkten Kanäle identisch. Überlegen Sie sich also bitte vor dem Einstellen, ob zwei oder mehr Kanäle identisch konfiguriert werden sollen. 13

14 Kanalrouting - Konfiguration der Ein- & Ausgänge Der C-DSP / P-DSP und die NOX4 DSP ermöglichen eine freie Zuordnung der Eingangskanäle zu den Ausgangskanälen. Um diese Zuordnung vornehmen zu können, klicken Sie nach dem Starten der Software im DSP PC-Tool Hauptmenü das Kästchen Configure Inputs/Outputs an. Sie gelangen anschließend zu folgender Eingabemaske (Beispiel P-DSP ): Benennung der Eingänge: Auf der linken Seite dieser Maske können Sie jedem Eingangskanal (C-DSP: A-H, P-DSP: A-F und NOX4 DSP A-D ) einen Namen zuweisen, um eine bestmögliche Übersicht zu gewährleisten. Die Umschaltung erfolgt mit der rechten und linken Maustaste. Folgende Namen können den Eingangskanälen zugeordnet werden: Not used (Eingang wird gemutet) Front L Fullrange Front L Tweeter Front L Midrange Front L Woofer Front R Fullrange Front R Tweeter Front R Midrange Front R Midwoofer Rear L Fullrange Rear L Tweeter Rear L Midwoofer Rear R Fullrange Rear R Tweeter Rear R Midwoofer Center Full Center Tweeter Center Midwoofer Subwoofer 14 Hinweis: Diese Einstellung hat keinerlei Einfluss auf die Funktionalität. Sie dient lediglich der Übersichtlichkeit und hilft Ihnen, die einzelnen Kanäle besser zu unterscheiden.

15 Benennung der Ausgänge: Wie bei den Eingängen können Sie den Ausgängen A - H (C-DSP und P-DSP) bzw. A - F (NOX4 DSP) auf der rechten Seite der Eingabemaske ebenfalls einen Namen zuordnen. Die Auswahl erfolgt wieder mit der rechten oder linken Maustaste. In diesem Fall hat allerdings die gewählte Einstellung bereits einen unmittelbaren Einfluss auf die Voreinstellungen der Hochpass- und Tiefpassfilter im DSP Hauptmenü. Es soll dadurch verhindert werden, dass z.b. ein an Ausgang A angeschlossener Hochtöner versehentlich ein breitbandiges Signal erhält und dadurch eventuell zerstört werden kann. Ausgangskanäle, die Sie nicht verwenden, sollten idealerweise stumm geschaltet werden ( Not_used ): Die Voreinstellungen der einzelnen Kanaltypen: Ausgangskanäle Default Highpass Default Lowpass Not used Ausgang des Kanals gemutet Front L Fullrange - - Front L Tweeter 3000 Hz, 12dB, Butterworth - Front L Midrange 500 Hz, 12dB, Butterworth 3000 Hz, 12dB, Butterworth Front L Woofer Hz, 12dB, Butterworth Front R Fullrange - - Front R Tweeter 3000 Hz, 12dB, Butterworth - Front R Midrange 500 Hz, 12dB, Butterworth 3000 Hz, 12dB, Butterworth Front R Woofer Hz, 12dB, Butterworth Center Fullrange 200 Hz, 12dB, Butterworth - Center Tweeter 3000 Hz, 12dB, Butterworth - Center Woofer Hz, 12dB, Butterworth Rear L Fullrange - - Rear L Tweeter 3000 Hz, 12dB, Butterworth - Rear L Midrange 500 Hz, 12dB, Butterworth 3000 Hz, 12dB, Butterworth Rear L Woofer Hz, 12dB, Butterworth Rear R Fullrange - - Rear R Tweeter 3000 Hz, 12dB, Butterworth - Rear R Midrange 500 Hz, 12dB, Butterworth 3000 Hz, 12dB, Butterworth Rear R Woofer Hz, 12dB, Butterworth Rear Fill 200 Hz, 12dB, Butterworth - Subwoofer 1-80 Hz. 24dB, Butterworth Subwoofer 2-80 Hz. 24dB, Butterworth 15

16 Hinweis: Diese Voreinstellungen können Sie im DSP Hauptmenü selbstverständlich ändern. Sie dienen ausschließlich zum Schutz der angeschlossenen Lautsprecher und stellen keine Empfehlung für eine korrekte Einstellung dar! Zuordnung der Eingänge zu den Ausgängen: In der Mitte dieser Eingabemaske können Sie jedem der acht Ausgänge A H beliebige Eingangssignale zuordnen. Auch hier nutzen Sie bitte die rechte oder linke Maustaste zur Auswahl: Wichtiger Hinweis: Um den vollen Pegel an jedem Ausgang zu erhalten ist es wichtig, dass jeder Ausgangskanal immer (!) die Summe von vier Eingangssignalen ist. Wählen Sie nur ein Eingangssignal pro Ausgang, so reduziert sich der maximal mögliche Ausgangspegel um ca. 18 db. Allgemeine Hinweise zur Input / Output-Konfiguration: Sie müssen nicht alle Eingänge des P-DSP verwenden. Es ist durchaus möglich alle acht Ausgangskanäle aus nur zwei Eingangskanälen zu generieren. Wir empfehlen sowohl nicht genutzte Eingänge als auch Ausgänge auf Not_used zu setzen. Jeder Ausgangskanal sollte immer die Summe von vier Eingangssignalen sein. Dass heißt, dass alle Felder zur Summensignalbildung ausgefüllt werden sollten, auch wenn diese immer mit dem jeweils gleichen Signal gefüllt werden. Wird dieser Hinweis nicht beachtet, kommt es zu einem deutlichen Pegelverlust des Ausgangs! 16

17 Zur Verdeutlichung sind nachfolgend ein paar Beispiele dargestellt: a) Soll z.b. dem Ausgang A Front L Full der Eingang A Front L Full zugeordnet werden, dann wählen Sie bitte in allen vier Eingabekästchen Front L Full : RICHTIG: FALSCH: b) Soll z.b. ein Summensignal für den Subwoofer aus vier Kanälen Front und Rear generiert werden, so ist folgende Einstellung sinnvoll: c) Soll z.b. ein Front-Centersignal aus den beiden Frontkanälen erzeugt werden, so bietet sich folgende Einstellung an: d) Verwenden Sie z.b. ausschließlich die optischen Digitaleingänge, so wäre für eine Mehrkanalkonfiguration mit Center-Lautsprecher und Subwoofer dies eine geeignete Einstellung: Weitere Beispiele finden Sie im Anhang! 17

18 Hoch- und Tiefpassfilter-Einstellung Diese Sektion ermöglicht einen Hochpass- und Tiefpassfilter für den gewählten Kanal nahezu beliebig konfigurieren zu können. Dabei sind die Parameter Trennfrequenz ( Frequency ), Filtercharakteristik ( Characteristic ), Flankensteilheit ( Slope ) und der Q-Faktor ( Q-Factor ) getrennt einstellbar. Die Wirkungsweise der einzelnen Parameter ist nachfolgend beschrieben. Trennfrequenz (Frequency) Wählen Sie mit dem Schieberegler die gewünschte Übergangsfrequenz für das Hochpass- oder Tiefpassfilter. PP50 DSP: Für die Front und Rearkanäle ist die Einstellung in 1/6 Oktav-Schritten von 20 Hz bis Hz möglich. Der Hochpass des Subwooferkanals lässt sich von 20 Hz bis 100 Hz, der Tiefpass von 20 Hz bis 300 Hz in 1Hz-Schritten justieren. P-DSP: Für die Fullrange-Kanäle ist die Einstellung in 1/12 Oktav-Schritten von 20 Hz bis Hz möglich. Der Hochpass lässt sich von 20 Hz bis 100 Hz, der Tiefpass von 20 Hz bis 300 Hz in 1Hz-Schritten einstellen. C-DSP: Für die Fullrange-Kanäle ist die Einstellung in 1/24 Oktav-Schritten von 20 Hz bis Hz möglich. Der Hochpass lässt sich von 20 Hz bis 100 Hz, der Tiefpass von 20 Hz bis 300 Hz in 1Hz-Schritten einstellen. NOX4 DSP: Für die Fullrange-Kanäle ist die Einstellung in 1/24 Oktav-Schritten von 20 Hz bis Hz möglich. Der Hochpass lässt sich von 20 Hz bis 100 Hz, der Tiefpass von 20 Hz bis 300 Hz in 1Hz-Schritten einstellen. Filtercharakteristik (Characteristics) Es stehen vier verschiedene Filtercharakteristiken zur Auswahl sowie die Möglichkeit, über Self- Define ein Hochpass- bzw. Tiefpassfilter selbst zu bestimmen. Die Tabelle zeigt die typischen Eigenschaften der verschiedenen Filtercharakteristiken in der Übersicht: Butterworth Ordentliches Impulsverhalten Steiler Übergang vom Durchlass- in den Sperrbereich 3dB Überhöhung im Bereich der Trennfrequenz Beliebteste Charakteristik für praktisch alle Anwendungsfälle geeignet Bessel Sehr gutes Impulsverhalten Sehr allmählicher Übergang vom Durchlass- in den Sperrbereich Erfordert Lautsprecher, die auch außerhalb des Einsatzbereiches einen glatten Frequenzgang 18

19 aufweisen Geringe 1dB Überhöhung bei der Trennfrequenz Nur in Kombination mit sehr hochwertigen Lautsprechersystemen sinnvoll, nicht für Subwoofer zu empfehlen Linkwitz Sehr gutes Impulsverhalten Kein steiler Übergang vom Durchlass- in den Sperrbereich Keine Überhöhung bei der Trennfrequenz Nur in Kombination mit hochwertigen Lautsprechersystemen sinnvoll, weniger für Subwoofer zu empfehlen Tschebyschev Sehr steiler Übergang vom Durchlass- in den Sperrbereich Schlechtes Impulsverhalten Frequenzgang zeigt eine Welligkeit (1dB Ripple ) Nur als Tiefpass für Subwoofer zu empfehlen oder ggf. als Hochpass für Hochtöner, die bis nah an ihre Resonanzfrequenz heran betrieben werden soll. Self-Define Ausschließlich als 12 db-filter verfügbar, bei dem man die Filtergüte variieren kann. Sinnvoller Einsatz als Hochpassfilter in sogenannten gefilterten Bassreflexsystemen, wobei die Trennfrequenz in der Regel der Abstimmfrequenz des Bassreflextunnels entspricht. Die unterschiedlichen Filterverläufe sind beispielhaft für ein 1000 Hz Hoch- und Tiefpassfilter mit 24dB Flankensteilheit dargestellt: Abb. 1: Filterverläufte für den Hochpass 19

20 Abb. 2: Filterverläufe für den Tiefpass Flankensteilheit (Slope) Mit diesem Schieberegler können Sie die Flankensteilheit des Filters in 6dB Schritten von 0dB pro Oktave (= Filter nicht aktiv) bis maximal -42 db pro Oktave (= sehr steilflankiges Filter) beim C-DSP und der NOX4 DSP und bis maximal 30 db pro Oktave beim P-DSP und der PP50 DSP variieren. Der Einfluss der Flankensteilheit auf den Frequenzverlauf eines Filters ist exemplarisch für einen 1000 Hz Hoch- und Tiefpass (mit Butterworth-Charakteristik) nachfolgend dargestellt: Abb. 3: Einfluss der Flankensteilheiten auf den Hochpass 20

21 Abb. 4: Einfluss der Flankensteilheiten auf den Tiefpass Welchen Wert Sie für die Flankensteilheit wählen, ist stark vom Anwendungsfall abhängig. Im Folgenden sind einige Hinweise genannt, die Ihnen die Entscheidung erleichtern sollen: Je höher die Flankensteilheit ist, desto schlechter wird das Impulsverhalten des Filters. Für das Tiefpassfilter des Subwooferkanals werden bevorzugt 24 db gewählt. Übliche Werte für die Trennung zwischen Tieftöner und Hochtöner in vollaktiven Systemen liegen bei -12 db. Zeigt ein Tieftöner knapp oberhalb der eingestellten Trennfrequenz starke Unsauberkeiten im Frequenzgang, so kann es sinnvoll sein eine hohe Flankensteilheit (z.b. 24 db pro Oktave) für das Tiefpassfilter zu wählen. Soll ein kleiner 19mm Hochtöner in vollaktiven Systemen bis hinab zu 3000 Hz betrieben werden, so ist auch hier eine hohe Flankensteilheit (-18 db bis 24 db) erforderlich, um eine Überlastung des Hochtöners und starken Klirrfaktor zu vermeiden. Ein Hochpassfilter für Tieftöner oder Subwoofer ist in den meisten Fällen mit -12dB ausreichend dimensioniert und nur dann überhaupt erforderlich, wenn kleine Lautsprechersysteme zum Einsatz kommen. Geringe Flankensteilheiten von nur -6 db in vollaktiven Systemen sind speziell für den Hochtöner nur mit Bedacht einzusetzen und nur in Kombination mit einer entsprechend hoch gewählten Trennfrequenz sinnvoll. Wichtiger Hinweis: Wenn Sie die Filtercharakteristik Linkwitz gewählt haben, können Sie nur die Werte -12 und -24 einstellen. Die Self-Define -Charakteristik hat immer eine Flankensteilheit von -12 db pro Oktave. 21

22 Q-Faktor (Q-Factor) Dieser Schieberegler ist ausschließlich aktiv, wenn Sie die Self-Define -Charakteristik gewählt haben. Bei dieser Charakteristik-Einstellung ist die Flankensteilheit auf -12 db fest eingestellt und es besteht die Möglichkeit den Q-Faktor des Hoch- oder Tiefpasses zwischen 0,5 und 2,0 in 0,1 Schritten zu verändern. Die Wirkungsweise des Q-Faktors ist nachfolgend exemplarisch für ein Hochpass- und Tiefpassfilter mit einer Trennfrequenz von 1000Hz dargestellt: Abb. 5: Wirkungsweise des Q-Faktors für den Hochpass Abb. 6: Wirkungsweise des Q-Faktors für den Tiefpass 22

23 Wichtige Hinweise zur PP50 DSP: Wenn Sie die PP50 DSP in Verbindung mit dem Subwoofer PP 7E oder PP 7S verwenden, so nehmen Sie bitte folgende Einstellungen für das Hochpassfilter des Subwooferkanals vor: Trennfrequenz: 49 Hz Charakteristik: Self-Define Q-Faktor: 1.5 Sofern Sie einen PP 10E in Verbindung mit der PP50 DSP verwenden möchten, so nehmen Sie bitte folgende Einstellungen für das Hochpassfilter des Subwooferkanals vor: Trennfrequenz: 38 Hz Charakteristik: Self-Define Q-Faktor: 1.2 Hierbei ist zu beachten, dass dies eine Bassreflex-Abstimmung ist. Sollte der BAssreflexport noch geschlossen sein, so entfernen Sie bitte die Verschlussleiste des Bassreflexports. Die Bypass-Funktion für die Hochpass- und Tiefpassfilter Mit dem Bypass-Button können Sie die Wirkung eines Hochpass- oder Tiefpassfilters mit einem Tastendruck komplett überbrücken, um einen einfachen akustischen Vergleich mit und ohne Filter zu bekommen. Wichtiger Hinweis: Überbrücken Sie in vollaktiven Systemen nicht einfach das Hochpassfilter für den Hochtöner. Dieser kann ohne jegliche Frequenzweiche schon bei geringen Lautstärkepegeln irreparabel beschädigt werden! Das Überbrücken eines Tiefpassfilters ist dagegen generell unkritisch und hat keinerlei Schäden an den Lautsprechern zur Folge. 23

24 Einstellen der Ausgangspegel Der Ausgangspegel des jeweiligen Kanals lässt sich über den Schieberegler Output Level variieren. Dabei ist die Schrittweite von der Reglerstellung abhängig. Im Bereich von 10 bis +5dB erfolgt die Einstellung in 1dB Schritten, im Bereich von 30dB bis 10dB in 2dB Schritten sowie unterhalb von 30dB in 6dB Schritten. Der exakte Wert wird zusätzlich zur Skala neben dem Schieberegler auch noch als Absolutwert über dem Schieberegler angezeigt. Grundsätzlich sollten bei der Einstellung des Schiebereglers Werte größer 0dB vermieden werden, da sonst die Gefahr besteht den Signalprozessor im Verstärker zu übersteuern. Achten Sie immer darauf, dass zu keiner Zeit und bei keiner Hörlautstärke der rote Bereich der Pegelanzeige sichtbar wird. Dies könnte unter Umständen auch dann passieren, wenn Sie zum Beispiel beim Equalizer in einem Frequenzband die volle Anhebung von +6dB genutzt haben. Der rote Balken der Pegelanzeige ist ein eindeutiges Indiz für eine Übersteuerung des Signalprozessors, was mit einem drastischen und abrupten Klirrfaktoranstieg einhergeht. Anders als bei einem analogen Verstärker, der vergleichsweise sanft in die Übersteuerung geht, verhalten sich digitale Verstärkerstufen diesbezüglich sehr intolerant. Digitale Übersteuerung klingt extrem unangenehm und kann schnell Schäden an den angeschlossenen Lautsprechern (Hochtönern) verursachen. Setzen Sie deshalb idealerweise den leisesten Kanal auf 0dB und justieren alle anderen Kanäle entsprechend herunter, bis die Lautstärkebalance Ihren Vorstellungen entspricht. Stummschalten eines Ausgangskanals ( Mute ) Über den Mute-Button kann der Ausgang eines Kanals stummgeschaltet werden. Das nochmalige Anklicken dieser Funktion deaktiviert die Stummschaltung wieder. Überbrückung des Equalizers und des Time Alignments ( Bypass ) Wird der Bypass -Button links neben dem Output Level Schieberegler betätigt, so überbrückt dies sowohl den grafischen Terz-Equalizer, das parametrische Filter, die Fein-EQ-Funktionen und die Time Alignment-Einstellungen. Bypass kann wieder aufgehoben werden, indem die Funktion erneut angeklickt wird. 24

25 Einstellen von Phasenlage und Laufzeitausgleich Die Übersichtsseite des Time Alignments ( Overview ) Damit man während der Einstellung des Time Alignments und der Phase nicht ständig zwischen den einzelnen Kanälen hin- und herschalten muss, kann man sich über den Overview-Button die Werte aller Kanäle gleichzeitig anzeigen lassen. Sie gelangen dann zu folgender Darstellung: Mit dem Button Back to DSP Menu in der oberen linken Ecke gelangen Sie zurück in die vorherige Darstellung. Einstellung der Phase Die Phasenlage jedes einzelnen Front- bzw. Rearkanals lässt sich zwischen 0 Grad und 180 Grad umschalten. Für den Subwooferkanal ist eine besonders feinfühlige Verstellung der Phase von 0 Grad bis 360 Grad in 22,5 Grad-Schritten möglich. Dies erlaubt eine exakte akustische Anpassung des Subwoofers an die Front- und Rearkanäle. 25

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