Abteilung 4 Qualifikations- und Seite Curriculumforschung. Tendenzen in der Akademisierung. Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck Universität Bremen

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1 Abteilung 4 Qualifikations- und Seite 1 Tendenzen in der Akademisierung Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck Universität Bremen

2 Seite 2 Gegenwärtige grundständige pflegeausbildende Studiengänge n=37 (Stöcker/ Reinhart 2012) Bundesland n Hamburg 2 Meck.-Vorpomm. 1 Niedersachsen 3 Bremen 1 Berlin 3 Sachsen-Anhalt 2 Sachsen 1 Nordrhein-Westf. 7 Hessen 3 Rheinland-Pfalz 2 Bayern 5 Baden-Württemberg 6 Saarland 1

3 Seite 3 Thesen 1. Die Notwendigkeit der Akademisierung eines Teils der in der direkten Pflege tätigen Pflegenden ist gesellschaftlich umstritten. 2. Bislang gibt es kaum Ansätze, in der direkten Pflege Pflegende mit akademischem Abschluss zu integrieren. 3. Bislang existieren noch keine geeigneten gesetzlichen Rahmenbedingungen für das primärqualifizierende Studium. 4. Bislang existiert eine (zu) große Heterogenität an Studiengangmodellen. 5. Bislang fehlt vielen Studiengängen ein schlüssiges pflegedidaktisches Konzept.

4 Seite 4 These 1: Die Notwendigkeit der Akademisierung eines Teils der in der direkten Pflege tätigen Pflegenden ist gesellschaftlich umstritten. Der Wissenschaftsrat empfiehlt das in komplexen Aufgabenbereichen der Pflege ( ) tätige Fachpersonal zukünftig an Hochschulen auszubilden (S. 8). eine Akademisierungsquote von 10-20% den Bildungsministerien, die für den diesbezüglichen Ausbau der Hochschulen erforderlichen Mittel bereitzustellen die Bildung eigenständiger wissenschaftlicher Disziplinen zu unterstützen durch die Förderung des Auf- und Ausbaus genuiner Forschung und die Schaffung wissenschaftlicher Karrierewege

5 Seite 5 Linda H Aiken, PhD, FAAN, FRCN, RN Professor in Nursing, Professor of Sociology, and Director of the Center for Health Outcomes and Policy Research University of Pennsylvania School of Nursing

6 Seite 6 Aiken et al. (2003): Educational levels of Hospital Nurses and Surgical Patient Mortality. In: Journal of the American Medical Association 290, 12, Sample Forschungsdesign Outcome Ergebnis 168 Kliniken in Pennsylvenia Chirurgische Patienten 9989 Pflegekräfte Querschnittsstudie Mortalität Tod nach erlittener Komplikation (Failure to rescue) Bei einem Anteil von BSN>60% ist die Mortalitätsrate um 19% niedriger als bei einem Anteil <20%; steigt der Anteil um 10%, sinkt die Todesrate nach erl. Komplikation um 5%

7 Seite 7 Ablehnung der Akademisierung der direkten Pflege Gemeinsame Stellungnahme d. BÄK, des Marburger Bundes u.a.: Es ist sachlich nicht begründbar, warum ein weltweit anerkanntes funktionierendes dreijähriges duales Ausbildungssystem durch ein dreijähriges akademisches Studium ersetzt werden soll. Verdi: Der Vorschlag, die Pflegeausbildung zu akademisieren ( ) entspricht berufsständischen Professionalisierungsbestrebungen. Aus den eigenen Reihen: Wir brauchen keine studierten Pflegenden am Bett. Leserbrief in der Süddeutschen Zeitung: Wir brauchen Leute, die helfen wollen.

8 Seite 8 These 2: Bislang gibt es kaum Ansätze, in der direkten Pflege Pflegende mit akademischem Abschluss zu integrieren. Von Seiten des Pflegemanagements keine Konzepte zur systematischen Integration der akademisch ausgebildeten Pflegenden Keine Tarifstrukturen für Pflegende mit Bachelorabschluss in der direkten Pflege Keine (veröffentlichten) Verbleibstudien

9 Seite 9 Bausteine des Bildungskonzepts des DBR Lebenslanges Lernen Schulbildung Berufsbildung Weiterbildung Modularisierte Weiterbildungen Funktionsbezogene Weiterbildungsmodule m. Abschluss Höhere Berufsfachschulen Gesundheit und Pflege Berufszulassung: Gesundheit u. Pflege Abschluss: Sekundarstufe I 2-jährige BFS Gesundheit/Pflege mit berufl. Abschluss: Assistent/in Pflege Fachbezogene Weiterbildungsmodule m. Abschluss Realschule, Gymnasium, Gesamtschule, Berufl. Schule m. qualif. Abschluss Master Management Wissenschaft Praxis (ANP) Hochschulen Bachelor of nursing Berufszulassung: Gesundheit u. Pflege Promotion Weiterbildungs- Master Module z. Anrechn. Module z. Anrechn. Master Lehramt an Berufl. Schulen Fachr. Gesundheit/ Pflege Abschluss: Sekundarstufe II Hochschulen Bachelor of Education Bildung, Beratung Gymnasium, Fachoberschule, Gesamtschule, Berufl. Schule m. Fachhochschul- od. allg. Hochschulreife

10 Seite 10 Qualifikationsstufen bis zum BA-Niveau i. d. Niederlanden Ausbildungseinrichtung Dauer/Studienbelastung (h) Aufgaben Niveau 1 Assistierende (Zorghulp) Niveau 2 Pflegehelfer (Helpende) Niveau 3 Sozialpfleger (Verzorgende) Niveau 4 Pflegekundige (Verpleegkundige ) Niveau 5 Pflegekundige (Verpleegkundige HBO-V, Bachelor) Berufsschule Berufsschule Berufsfachschule Berufsfachschule Hochschule 1 Jahr 2 Jahre Vorwiegend häusl. u. hausw. Aufgaben Keine selbständige Pflege, nur Assistenz in der Pflege d. Umgebung 3200 SBU vorwiegend häusl. Pflege - Förderung u. Unterstützung d. Selbständigkeit Schwerpunkt: Haushaltsführung Körperpflege 3 Jahre 4800 SBU medizinisch wenig komplexe Pflegesituati onen Tätigkeiten auf Niveau 2 stärker pflegerisch orientierte Aufgaben 4 Jahre 6400 SBU medizinsch komplexe Pflegesituationen Planung und Umsetzung des Pflegeprozesses Arbeit im dir. PatientInnen -kontakt 4 Jahre 6720 SBU Casemanagement, medizinisch hochkomplexe Pflegesituationen Einzelfallentscheidungen an den Grenzen d. Standardisierung Übernahme vielfacher Koordinationsaufgaben

11 Seite 11 These 3: Bislang existieren noch keine geeigneten gesetzlichen Rahmenbedingungen für das primärqualifizierende Studium. Eckpunkte zur Vorbereitung des Entwurfs eines neuen Pflegeberufsgesetzes vom März 2012 einer Arbeitsgruppe auf Fachebene, bestehend aus Vertreter_innen der Bundesministerien für Gesundheit und für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie jeweils vier Ländervertreter_innen aus der Gesundheitsministerkonferenz und der Arbeits- und Sozialministerkonferenz

12 Seite 12 Vorschlag für die strukturelle und inhaltliche Ausrichtung der akademischen Pflegeausbildung Grundsatz Umfang Praxis Ausbildungsvergütung Prüfungen Die im ersten Teil des Pflegeberufegesetzes und in der Ausbildungs- und Prüfungsordnung geregelte berufliche Pflegeausbildung wird in das Hochschulstudium integriert. Die Ausbildungsdauer beträgt vier Jahre (und umfasst mindestens 2500 Stunden Praxis und 2100 Stunden Theorie). Die Praxiseinsätze sind analog zur beruflichen Ausbildung vorgesehen. Die Studierenden haben Anspruch auf eine Ausbildungsvergütung. Bundeseinheitliche Prüfungsmodalitäten: Die Ausbildung ( ) schließt mit einer staatlichen Prüfung an der ausbildenden Hochschule ab. Die Prüfung umfasst einen schriftlichen, mündlichen und praktischen Teil.

13 Seite 13 Kritik Dekanekonferenz / Deutsche Gesellschaft für Pflegewissenschaft Konkretisierung des Grundsatzes Integration der beruflichen Ausbildung in das Hochschulstudium erforderlich Verantwortung für die curriculare Gestaltung und die Studienabschlüsse sollte bei den Hochschulen liegen Keine Vorgaben zur zeitlichen Dauer eines Studiums (wird üblicherweise nach sog. Creditpoints berechnet Regelungen zur Ausbildungsvergütung sind zu überprüfen Für die betriebliche Ausbildung von Studierenden müssen auch die Praxisanleiter_innen hochschulisch qualifiziert werden

14 Seite 14 These 4: Bislang existiert eine (zu) große Heterogenität an Studiengangmodellen. Modelle dualer Studiengänge (vgl. fhw-berlin / BLK-Projekt) ausbildungs- / berufsbegleitend oder auch additiv: beide Ausbildungsträger verantworten ihren Teil Anerkennung bestimmter Leistungen ohne Anspruch auf exakte inhaltliche Abstimmung ausbildungsintegrierend: die berufliche Ausbildung mit einem berufsbildenden Abschluss ist in das Vollzeit-Studium integriert. - Kooperativ-integriert - Vollständig-integriert

15 Seite 15 Universität Bremen: Ausbildungsbegleitender dualer Studiengang Semester B.A. Pflegewissenschaft staatl. Exam. Pflegeberuf Pflegeausb. (70 ECTS) Ausbildungsjahre Vollzeitstudium / oder 6 Sem. Teilzeit Teilzeitstudium 20 ECTS) Finanzierung für die Studierenden Ausbildungsgehalt (voll) ggf. BaföG (voll) + Nebenverd. Durchlässigkeit Quereinstieg mit Aufnahme- Prüfung

16 Seite 16 Ausbildungsbegleitende duale Studiengänge (additive Studiengänge) Parallel zur Ausbildung werden Studienangebote des Bachelorstudiengangs besucht, nach Abschluss der Berufsausbildung wird das Studium fortgesetzt bis zum BA-Abschluss. Keine Vermischung beider Systeme. Leistungen aus der Erstausbildung werden auf das Studium anerkannt. Modell spart Ressourcen, ist als erster Schritt in Richtung Akademisierung zu betrachten Berufliche und hochschulische Ausbildung laufen nebeneinander her, werden nicht aufeinander bezogen

17 Seite 17 Hamburger Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW): 4-jähriger kooperativintegrierter dualer Studiengang

18 Seite 18 Ausbildungsintegrierende duale Studiengänge (kooperativ-integrierte Studiengänge) Berufsausbildung ist in das Studium integriert, wobei einzelne Module von den Lehrenden der Pflegeschulen oder gemeinsam von Lehrenden beider Bildungseinrichtungen durchgeführt werden. Hochschule wendet hochschulrechtliche und berufsausbildungsrechtliche Vorgaben an. Berufliche Ausbildung und Hochschulstudium werden verknüpft, berufliche Ausbildung partizipiert an Professionalisierung, Hochschule kann sich auf hochschulische Stärken konzentrieren Hoher Koordinationsaufwand, immer noch keine konsequente hochschulische Sozialisation

19 Seite 19 Ev. Fachhochschule Berlin: 4-jähriger vollständig integrierter dualer Studiengang

20 Seite 20 Ausbildungsintegrierende duale Studiengänge (vollständig-integrierende Studiengänge) Berufsausbildung ist in das Studium integriert, wobei die Hochschule die gesamte Berufsausbildung selbständig durchführt. Hochschule wendet hochschulrechtliche und berufsausbildungsrechtliche Vorgaben an. Hochschulische Sozialisation wird konsequent umgesetzt Modell erfordert an den Hochschulen (häufig nicht vorhandene) Ressourcen für die Koordination und Begleitung der berufspraktischen Ausbildung, Lehrende bislang für diese Aufgaben wenig qualifiziert, Pflegeschulen werden von Professionalisierung abgeschnitten

21 Seite 21 These 5: Bislang fehlt vielen Studiengängen ein schlüssiges pflegedidaktisches Konzept.

22 Seite 22 Resümée Pflegepraxis: Geschlossenheit in den eigenen Reihen hinsichtlich Akademisierung Pflegemanagement: Konzepte zur Zusammenarbeit zwischen beruflich und akademisch ausgebildeten Pflegenden entwickeln und implementieren Tarifparteien: Tarifstrukturen für akademisch ausgebildete Pflegende in der direkten Pflege einziehen Gesundheitspolitik: Reform des Beruferechts muss über Eckpunktepapier hinausgehen, bundeseinheitliche Standards für die akademische Primärqualifikation Forschungspolitik: Forschungsvorhaben finanzieren zu den Auswirkungen von akademisch ausgebildeten Pflegenden auf den Prozess und das Ergebnis der Pflege und zu unterschiedlichen Qualifikationsmix Wissenschaft: Forschungsvorhaben anregen und durchführen hinsichtlich der Evaluation von Studiengängen, Weiterentwicklung von Konzepten

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