Fach: Erdkunde

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1 Fach: Erdkunde

2 Von Doro, Vanessa, Kathrin, Grit, Sina und Melanie Inhaltsverzeichnis 1. Überlegen Sie sich- schriftlich dokumentiert- welche Zielgruppe Sie ansprechen wollen (Alter, Einkommen, Geschlecht, Herkunft usw.) 2. Welches Ziel verfolgen Sie mit der von Ihnen zu erstellenden Werbung? Begründen Sie schriftlich. 3. Welche Art von Werbung (Plakat oder etwas anderes) soll hergestellt werden? Begründen Sie schriftlich. 4. Wo soll ihre Werbung werben? Begründen Sie schriftlich. 5. Überlegen Sie sich nun Motiv(e)Auswahl, Farben, Bildgröße, Schriftgröße und Schriftart, Bildaufteilung, Logo, Slogan. Begründen Sie Ihre getroffene Auswahl schriftlich. 6. Entwerfen Sie nun ihre Werbung.

3 Zielgruppe 1.Überlegen Sie sich- schriftlich dokumentiert- welche Zielgruppe Sie ansprechen wollen (Alter, Einkommen, Geschlecht, Herkunft usw.) Wer kommt für gewöhnlich nach Hamburg? Geschäftsmänner, Touristen, Arbeitsuchende, Jugendliche, die einkaufen wollen; eben Leute, die Hamburg als Touristenattraktion sehen, als eine Stadt mit vielen Arbeitsplätzen und vielen Shoppingmöglichkeiten. Wir jedoch wollen mit unserer Werbung eine ganz andere Gruppe von Leuten nach Hamburg locken. Leute, die nicht durchschnittlich oder normal sein wollen. Leute, die nicht nur das oberflächliche Touristenhamburg sehen wollen. Leute, die nicht so sind wie du und ich. Wir wollen kreative, außergewöhnliche und engagierte Menschen anlocken, die Hamburg zu lebendigem machen. Menschen, die nach Hamburg kommen, weil es ihnen dort gefällt und nicht, weil alle anderen gesagt haben da kann man so gut einkaufen. Damit das Bild der Touristenstadt aus den Köpfen der Menschen verschwindet.

4 Ziel 2.Welches Ziel verfolgen Sie mit der von Ihnen zu erstellenden Werbung? Begründen Sie schriftlich. Die Grundidee unseres Films sollte ein Blick hinter die Fassade von Hamburg als Tourismusstadt sein. Wir haben versucht den Menschen als Individuum in den Mittelpunkt zu stellen und so zu zeigen, wie vielfältig, offen und tolerant das Leben hinter Fischmarkt, Rathaus und Hafen ist. Die Menschen, die in dem Film zu sehen sind, erleben Hamburg auf eine ganz andere Art und Weise als der typische Tourist, intensiver und mit einer anderen Definition von der Schönheit der Stadt. Genau dieses Gefühl auch zu erleben, dazu möchten wir mit dem Film einladen.

5 Art von Werbung 3. Welche Art von Werbung (Plakat oder etwas anderes) soll hergestellt werden? Begründen Sie schriftlich. Warum haben wir nicht nur ein einfaches Plakat gemacht, um unsere Intentionen unseren Zielpersonen zu vermitteln? Es ist im Grunde recht einfach. Wir glauben schlicht und ergreifend, dass das Werbemedium Plakat überholt ist. Wenn es auf den bunt zugekleisterten Straßen überhaupt noch wahrgenommen wird, hat es nicht viel Zeit zu wirken, ganz im Gegensatz zu einem Werbefilm, wie den unseren. Man kann ich ihn sowohl im Fernsehen ausstrahlen, als auch im Internet oder anderen Medien zeigen. Er wäre einem allgegenwärtig. Man würde auf einer Internetseite auf ihn aufmerksam werden und durch unsere Machweise würde er einem nicht mehr aus dem Kopf gehen. Das ist ein weiterer Vorteil von Filmen. Durch die vermittelten Reize bleibt der Film und somit auch die Kernaussage im Gedächtnis. Vor allem werden mehrere Sinne angesprochen und die Sinneseindrücke werden einem in Häppchen serviert, das führt erneut zu Aufmerksamkeit der Betrachter. Das liegt daran, dass wir eine Art Diashow erstellt haben. Der Betrachter hat bei jedem einzelnen Bild Zeit, darüber nach zudenken und es auf sich wirken zu lassen. Ein Film ist auch viel emotionaler als ein einfaches Plakat, da wir zum einem Menschen abbilden wie du und ich, mit denen wir uns identifizieren können, mit denn wir Gefühle verbinden, zum andern haben wir unseren Spot mit Musik hinterlegt. Das Arbeiten auf der Gefühlsebene macht es für den Betrachter noch leichter, den tieferen Sinn unserer Hamburg-Werbung zu erkennen und ihn auch zu behalten. Das von uns ausgewählte Musikstück,,Wie siehst aus in Hamburg von Tomte unterstreicht gezielt unsere Bildaussagen. Denn auch inhaltlich bezieht sich der Song, wie der Titel es einem schon verrät, auf Hamburg. Schließlich ist Tomte eine Hamburger Band und kann dadurch auch das Hamburger Lebensgefühl in ihrer Musik wiedergeben. Der Song macht gerade dadurch, dass es kein einfaches Werbegebimmel ist, den Spot zu etwas Besonderem. Somit unterscheidet sich der Spot von konventioneller Werbung. Denn der Song ist nicht so aufdringlich und übertrieben heiter, was zur Folge hat, dass er ernstgenommen wird, sondern in ihm steckt ein gewisses Maß an Melancholie. Der Text vermittelt das intensive Leben in Hamburg, dass wir alle etwas Besonderes sind und dennoch sollten wir auf dem Boden der Tatsachen bleiben. Der Refrain bleibt einem besonders im Gedächtnis. Allen voran die Frage: Wie sieht es in Hamburg aus? lässt uns neugierig werden und die darauf folgenden Zeilen zeigen auf, dass man sein Leben genießen soll. Aus seinem Leben etwas machen und allen zeigen, wer man ist, auch wenn man keine großartige Lebensgeschichte hat, ist das oberste Ziel. Auch in schweren Lebenszeiten soll man durchhalten. Alles im allem spiegelt der Song, bzw. der ganze Spot, das Leben eines extrovertierten, etwas alternativeren Menschen wider, sprich unsere Zielgruppe. Das durchdachte Konzept, bestehend aus Musik und Film, ist ein richtiger,,eyecatcher, der unsere Zielgruppe anspricht. Das Ziel unserer Werbung ist somit erreicht.

6 Ort der Werbung 4. Wo soll ihre Werbung werben? Begründen Sie schriftlich. Unser Werbespot soll im Internet erscheinen. Er soll nicht nur bei Videoplattformen wie You Tube auftauchen, sondern speziell als Werbung auf bestimmten Homepages, die etwas mit Hamburg zu tun haben. Menschen die sich z.b. für Tourismus interessieren sollen darauf aufmerksam gemacht werden, dass mehr hinter Hamburg steckt. Die Werbung soll ins Internet weil sie sich da noch schneller verbreiten kann als z.b. im regionalen Fernsehen. Auf den Internetseiten, die versuchen ähnliche (alternative) Aspekte Hamburgs anzusprechen, erreicht man die Zielgruppe direkt. Außerdem ist das Internet ist offen für alles und man kann vieles finden. Auch im Internet findet man viel Fassade und muss suchen, um etwas Echtes zu finden.

7 Layout 5.Überlegen Sie sich nun Motiv(e)Auswahl, Farben, Bildgröße, Schriftgröße und Schriftart, Bildaufteilung, Logo, Slogan. Begründen Sie Ihre getroffene Auswahl schriftlich. Als Motive für unseren Film haben wir Menschen in Hamburg genommen, die sich spontan fotografieren ließen. Wir haben beim Fotografieren genau darauf geachtet, dass wir den Menschen gesagt haben, dass sie in genau der Situation bleiben, in der sie in diesem Moment sind, so wirkt das Bild zwar gestellt, aber die Situation ist durchaus realistisch. Die Grundfarbe der verschiedenen Bilder haben wir so gelassen, da es so echter wirkt und man sich in die Wirklichkeit besser versetzen kann. Wir haben bei unserem Film mehr Bilder als Text genommen, weil man sich dadurch viel besser in die Situation hineinversetzen kann, als wenn man dort ganz viele Text stehen hat. Außerdem wird das Gefühl, was wir vermitteln wollen, dadurch deutlicher und es hilft uns die Menschen einfacher zu beschreiben. Am Anfang und am Ende des Films erscheint ein kurzer Textteil, der zentral angeordnet ist. Die Schrift des Textes ist Microsoft Sans Serif. Zur Verdeutlichung wird der Slogan Hinter der Fassade: Wie sieht s aus in Hamburg? Verwundere die Stadt benutzt. Der Slogan steht in Verbindung zu dem Lied Wie sieht s aus in Hamburg von Tomte. Am Anfang wird der Slogan Hinter der Fassade eingeblendet, dieses soll unsere Idee zur Verdeutlichung bringen.

8 Ergebnis 6.Entwerfen Sie nun ihre Werbung. Unsere Idee war, Hamburg vielfältig und tolerant zu zeigen. Durch den Videoclip haben wir mit verschiedenen Bildern aus verschiedenen Ecken Hamburgs dieses Ziel verfolgt. Der Videoclip soll mit der hinterlegten Musik Hamburg nicht als Touristenstadt, sondern als einen toleranten Ort darstellen. Durch den Slogan soll deutlich werden, dass wir hinter die Fassade von Hamburg gucken wollen, weg von Hamburg als Touristenstadt, hin zum Hamburg als Zuhause. (Im Anhang finden Sie unseren Videoclip)

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