GEBRAUCHSANWEISUNG/INSTALLATIONSANLEITUNG

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1 GEBRAUCHSANWEISUNG/INSTALLATIONSANLEITUNG Die leistungsstarke Software für die PC-gestützte Blutdruckkontrolle und Therapieüberwachung. Kompatibel zu den Blutdruckmessgeräten boso-tm-2430 PC boso-tm-2420 boso-medilife PC boso-medicus PC boso-mediwatch PC An der Spitze des Fortschritts. BOSCH + SOHN GERMANY

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3 Die vorliegende Installations- und Gebrauchsanweisung zum boso profil-manager 2 ist gültig ab Version ; sollte es aktuelle Informationen geben, finden Sie diese in der Datei readme.txt auf der Installationsdiskette 1 bzw. auf der Installations-CD. Microsoft und Microsoft Windows sind eingetragene Warenzeichen der Microsoft Corporation.

4 2 Installation und Programmstart unter Microsoft Windows 95 / 98 / NT / 2000 / XP Hinweis für den Betrieb im Netzwerk unter Windows NT 2 profil-manager 2 für 24-h-Messung (boso-tm-2430 PC, TM-2420)

5 profil-manager 2 für Langzeitmessung (boso-medilife PC, mediwatch PC, medicus PC)

6 boso TM-2430 PC boso TM-2420 boso medilife PC boso medicus PC boso mediwatch PC BOSCH + SOHN Lieferumfang profil-manager 2 3 Installationsdisketten 1 Installations-CD bzw. 1 PC-Adapter 1 Gebrauchsanweisung GEBRAUCHSANWEISUNG/INSTALLATIONSANLEITUNG Die leistungsstarke Software für die PC-gestützte Blutdruckkontrolle und Therapieüberwachung. Kompatibel zu den Blutdruckmeßgeräten An der Spitze des Fortschritts. Systemvoraussetzungen Hardware: - Pentium II oder höher - 8 MB RAM - Grafik-Karte - 5 MB freier Festplattenspeicher - serielle Schnittstelle (COM 1 - COM 4) - USB Schnittstelle (Adapter wird benötigt, nur geeignet für Windows 2000 / XP) Software: - Microsoft Windows 95 - Microsoft Windows 98 - Microsoft Windows NT - Microsoft Windows Microsoft Windows XP -1.1-

7 Vor der Installation Mit dem profil-manager 2 haben Sie sich für eine Software entschieden, die Ihnen bei minimaler Einarbeitungszeit bereits optimale Ergebnisse vorweisen kann. Das Programm wurde so konzipiert, dass auf den ersten Blick schon alle wesentlichen Funktionen überschaubar sind. Es wurde auch darauf verzichtet, verschachtelte Menüs aufzubauen. Der Aufbau des profil-manager 2 stellt sich daher als Ordner mit einzelnen Registern dar. In der Gebrauchsanweisung werden aus diesem Grund die einzelnen Fenster bzw. Programmteile auch als Register bezeichnet. Datensicherung Erstellen Sie vor Installation des profil-manager 2 eine Sicherungskopie der Programmdisketten (nur bei Diskettenversion). Um Datenverlust vorzubeugen, sichern Sie regelmäßig das Unterverzeichnis\programme\profman\data mit den darin enthaltenen Dateien. Installation einer neuen Version Bevor Sie eine neue Version des profil-manager 2 installieren, sichern Sie das Verzeichnis\programme\profman\data mit den darin enthaltenen Dateien. Deinstallieren Sie die bereits vorhandene Version. Installieren Sie die neue Version wie auf Seite 1.3 beschrieben. Um mit Ihrem bisherigen Datenbestand weiterarbeiten zu können, kopieren Sie die zuvor gesichterten Daten in das neu erstellte Verzeichnis \programme\profman\data. Deinstallation des boso profil-manager 2 Zur Deinstallation der Software starten Sie das Installationsprogramm wie auf Seite 1.3 beschrieben. Wählen Sie die Option Entfernen. Der Deinstallations-Assistent entfernt die Software vollständig von Ihrem Computer. Achtung: Alle Daten, die zuvor mit dem profil-manager 2 erfasst wurden, werden komplett gelöscht. Bedienung des Programms Das Programm kann sowohl mit der Maus als auch vollständig mit der Tastatur bedient werden. Die einzelnen Funktionen innerhalb des Programms werden über die Tastatur durch gleichzeitiges Drücken der [Alt]-Taste und des jeweils gekennzeichneten Buchstabens ausgewählt. Im boso profil-manager 2 ist eine Online-Hilfe integriert, die über die Taste [ F1] oder das Hilfe-Symbol aufrufbar ist

8 Installation profil-manager 2 unter Microsoft Windows 95 / 98 / NT / 2000 / XP Wurde bisher eine ältere Version des profil-manager 2 verwendet, lesen Sie bitte den Abschnitt Installation einer neuen Version auf Seite 1.2, bevor Sie mit der Installation beginnen. Starten Sie Microsoft Windows 95 / 98 / NT / 2000 / XP Legen Sie die Installationsdiskette 1 bzw. die Installations-CD in das entsprechende Laufwerk ein Bitte beachten Sie den Inhalt der Datei readme.txt auf der Installationsdiskette 1 oder Installations CD. Vor der Installation unter Microsoft Windows 95 / 98 führen Sie bitte das Programm instmsi.exe aus (von Installationsdiskette 1 oder Installations CD) Vor der Installation unter Microsoft Windows NT führen Sie bitte das Programm instmsiw.exe aus (von Installationsdiskette 1 oder Installations CD) Die Installations CD verfügt über eine automatische Start- Funktion, die folgenden 3 Schritte entfallen nach dem Einlegen der CD. Klicken Sie auf Start Klicken Sie auf Ausführen Geben Sie [Laufwerk]:setup ein (z. B. d: \ setup.exe) Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm Nach erfolgreicher Installation wird Ihnen das Fenster <boso> angezeigt Programmstart unter Microsoft Windows 95 / 98 / NT / 2000 / XP Starten Sie Microsoft Windows 95 / 98 / NT / 2000 / XP Klicken Sie auf das Icon Blutdruckmessung -1.3-

9 Hinweis für den Betrieb im Netzwerk unter Windows NT: (Netzwerkkenntnisse erforderlich!) Geben Sie auf dem Server ein Verzeichnis für den Netzwerkzugriff frei (z. B. PROFMAN ). Verbinden Sie von einer Arbeitsstation aus einen freien Laufwerkbuchstaben (z. B. P: ) mit dem freigegebenen Serververzeichnis (hier PROFMAN ). Installieren Sie von der Arbeitsstation aus auf das Netzlaufwerk (hier P: ). Bei jeder anderen Arbeitsstation, von der das Programm gestartet werden soll, muss ebenfalls das Serververzeichnis (hier PROFMAN ) mit dem gleichen Laufwerkbuchstaben wie auf der ersten Arbeitsstation (hier P: ) verbunden werden. Von dieser Freigabe ist nun eine Verknüpfung mit der Datei start.exe auf den Desktop zu erstellen. Keine erneute Installation! Mit dieser Verknüpfung lässt sich profil-manager 2 wie gewohnt starten. Bitte beachten: Die Software ist erst ab Version mehrbenutzerfähig! Das heißt, bei früheren Versionen ist es nicht möglich, das Programm gleichzeitig von mehreren Arbeitsstationen aus zu starten. Wird trotzdem von einer weiteren Arbeitsstation gleichzeitig das Programm gestartet, kann dies zu Datenverlust führen! -1.4-

10 profil-manager 2 für 24-h-Messung boso TM-2430 PC boso TM-2420

11 Wählen Sie Neu, wenn Sie einen Patienten erstmalig in Ihre Datenbank aufnehmen möchten. Wählen Sie Ändern, um Daten von bestehenden Patienten zu aktualisieren. Wählen Sie Löschen, um einen bestehenden Patientendatensatz zu löschen. Im Feld Suchen nach kann durch Eingabe der ersten Buchstaben des Namens dieser schnell gefunden werden. Um einen Patienten bearbeiten zu können, muss dieser zuerst in der Liste markiert und anschließend über die Schaltfläche Patient auswählen (oder Doppelklick auf Patientennamen) aktiviert werden

12 Bevor Sie mit dem profil-manager 2 zu arbeiten beginnen, können von Ihnen einige Einstellungen vorgenommen werden. Im Register Profil besteht die Möglichkeit, das Blutdruck- bzw. Pulsprofil bezüglich der Farben, der Auflösung (Maximalwerte) und der Anzeige (mit bzw. ohne Hüllkurve) zu konfigurieren. Als weitere Option können die Grenzwertlinien ein- bzw. ausgeblendet werden. Wählen Sie die serielle Schnittstelle aus, mit der Sie den PC-Adapter (TM-2430 PC) bzw. das TM-2020 oder 2023 (TM-2420) verbinden möchten (Vorgabe ist COM 1). Bei Verwendung eines Schnittstellenadapters ist darauf zu achten, dass dieser vollständig verdrahtet sein muss (kein Mausadapter)! -2.2-

13 Hier haben Sie die Möglichkeit, neben den als Standard definierten Ausdruckformaten Komplett und Profil Ihre eigenen Ausdrucke zu konfigurieren. Wählen Sie Neu und anschließend die Positionen, die Sie ausdrucken möchten. Vergeben Sie für das Ausdruck-Format einen Titel Ihrer Wahl. Der Ausdruck des vorgewählten Formats erfolgt durch Klicken auf. Bei Verwendung eines Farbdruckers besteht die Möglichkeit, den Ausdruck in Farbe zu erhalten. Beachten Sie hierbei bitte, dass die Farben des Ausdrucks von der Darstellung am Monitor abweichen können. Soll der Ausdruck auf einen Drucker erfolgen, der nicht dem Windows-Standarddrucker entspricht, so kann durch die Wahl der Option Druckerauswahl anzeigen vor dem Ausdruck ein anderer Drucker gewählt werden

14 GDT/BDT Bei Verwendung einer Praxis-EDV, die die GDT- bzw. BDT-Schnittstelle unterstützt, werden hier die Pfadnamen für Export- bzw. Import-Datei mit der entsprechenden Dateierweiterung (.bdt oder.gdt) festgelegt. (Beispiel: c:\prax_edv\import.bdt). Daten-Export Um Messwerttabellen in anderen Programmen weiterbearbeiten zu können, wird eine ASCII-Datei im Verzeichnis \profman\data generiert. Der Name der Datei ist frei konfigurierbar, Vorgabe ist export.txt. Die Export-Dateien werden bei jeder Änderung des Zeitbereichs aktualisiert. Geben Sie in diese Felder Ihre Adresse ein. Die Adresse wird als Fußzeile auf jeder Druckseite mit ausgedruckt

15 Um eine differenzierte Auswertung zu ermöglichen, können die Grenzwerte individuell für die einzelnen Zeiträume festgelegt werden. Die Einstellung der Grenzwerte für Tag und Nacht beziehen sich auf die vorgegebenen Intervallzeiten

16 Programmieren 3 Das boso TM-2430 PC kann mit drei verschiedenen Modi programmiert werden. Zur Wahl stehen folgende Möglichkeiten: 1. Standard Perioden / Intervalle Wird diese Möglichkeit gewählt, misst das Gerät in der Zeit von 07:00 bis 22:00 Uhr alle 15 Minuten und von 22:00 bis 07:00 Uhr alle 30 Minuten (Empfehlung der Deutschen Liga zur Bekämpfung des hohen Blutdrucks). 2. Schlaftaste In diesem Modus hat der Patient die Möglichkeit, durch Drücken der Taste am TM-2430 PC selbst zu bestimmen, ab wann das Nacht- bzw. Tagintervall beginnen soll. Diese Programmierart bietet den Vorteil, dass die Messungen individuell auf den Patienten abgestimmt werden können. Die Intervalldauer beträgt tagsüber 15 und nachts 30 Minuten. 3. Programmierbare Perioden / Intervalle In diesem Modus können zwei frei wählbare Intervalle und Perioden programmiert werden

17 Programmieren Das boso TM-2420 kann mit zwei verschiedenen Modi programmiert werden. Zur Wahl stehen folgende Möglichkeiten: 1. Standard Perioden / Intervalle Wird diese Möglichkeit gewählt, misst das Gerät in der Zeit von 07:00 bis 22:00 Uhr alle 15 Minuten und von 22:00 bis 07:00 Uhr alle 30 Minuten (Empfehlung der Deutschen Liga zur Bekämpfung des hohen Blutdrucks). 2. Programmierbare Perioden / Intervalle In diesem Modus können zwei frei wählbare Intervalle und Perioden programmiert werden. Bei beiden Geräten kann die Anzeige der Messwerte im Display unterdrückt werden. Beim boso TM-2420 kann der Signalton vor der Messung deaktiviert werden

18 Im Register Bearbeiten werden sämtliche bisher eingelesene Messreihen zum ausgewählten Patienten angezeigt. Neben dem Zeitraum wird das Blutdruckmessgerät, mit dem die Messreihe durchgeführt wurde, angezeigt. Die eingelesenen Messungen können hier kommentiert oder auch von der Bewertung ausgeschlossen werden. Um einen Kommentar an eine Messung anzufügen, wechseln Sie in die Spalte Bemerkung. Klicken Sie auf das Feld, in welches Sie den Kommentar einfügen möchten. Der Kommentar kann maximal 20 Zeichen beinhalten. Schließen Sie Ihre Eingabe mit [Enter] ab. Messungen, die manuell gestartet wurden, werden als Kommentar mit einem Stern gekennzeichnet. Kommentare werden im Blutdruckprofil mit einem Pfeil markiert. Um eine Messung von der Bewertung auszuschließen, doppelklicken Sie in die entsprechende Zeile in der Spalte Aus. Die Messung wird in der Tabelle weiterhin angezeigt, ist aber mit einem x gekennzeichnet. Um die Messung wieder einzufügen, erneut doppelklicken. Möchten Sie eine Messreihe löschen, markieren Sie den gewünschten Zeitraum und klicken auf die Schaltfläche -2.8-

19 boso TM-2430 PC Um eine neue Messreihe einzulesen, verbinden Sie Ihr boso TM-2430 PC über den PC-Adapter mit dem PC (siehe Skizze). Am boso TM-2430 PC wird die Verbindung durch Anzeige von vier Querstrichen quittiert. Wählen Sie das Feld TM Leuchtet die grüne LED des PC-Adapters, ist die Verbindung zum PC hergestellt und die Stromversorgung des PC-Adapters sichergestellt. Die Datenübertragung beginnt. boso TM-2420 Um Daten vom TM-2420 auf den PC zu übertragen, verbinden Sie Ihr TM-2420 über die zugehörige Einheit (TM-2023, TM-2020) mit dem PC. Starten Sie die Datenübertragung mit TM PC-Adapter TM-2430 PC TM-2420 Beachten Sie, dass Daten, die bereits in den profil-manager 2 übernommen wurden, immer noch im 24-h-Blutdruckmessgerät gespeichert sind. Löschen Sie daher nach jeder Datenübertragung den Speicher des Blutdruckmessgeräts

20 Im Register Profil wird der Blutdruck- und Pulsverlauf angezeigt. Über die Schaltflächen Tag bzw. Nacht wird das entsprechende Intervall farbig hervorgehoben. Die im Blutdruckprofil angezeigten Pfeile weisen darauf hin, dass zu den so gekennzeichneten Messungen Kommentare hinterlegt sind. Durch Anwahl bzw. Klicken der Schaltfläche Puls-Verlauf wird dieser aus- bzw. eingeblendet und die Blutdruckgrafik entsprechend vergrößert oder verkleinert. Möchten Sie einzelne Messwerte betrachten, bewegen Sie den Zeiger (Fadenkreuz) auf die Messung. Am linken oberen Rand des Diagramms wird dann das Datum, die Uhrzeit und der Messwert angezeigt. Über die Schaltfläche Ändern kann im Bedarfsfall die Anfangszeit des Tag- bzw. Nachtintervalls geändert werden

21 Die Histogramme von Systole, Diastole und Puls zeigen die prozentuale Verteilung der Messwerte. Zusätzlich wird jeweils der Mittelwert sowie die Standardabweichung angezeigt. Die Anzeige des Gesamtzeitraums erfolgt durch ein rot umrandetes Blockdiagramm. Innerhalb dieses Blockdiagramms wird der Partiellzeitraum blau ausgefüllt dargestellt. Als Partiellzeitraum kann die Tagbzw. Nachtperiode ausgewählt werden. Die Anzahl der ausgewerteten Messungen im Gesamt- bzw. Partiellzeitraum (Tag/Nacht) wird zwischen den Schaltflächen Ändern und Drucken angezeigt

22 Die Korrelationsgrafik stellt den Zusammenhang zwischen Systole und Diastole bzw. Systole und Puls dar. Die einzelnen Messungen werden im Diagramm als kleine Kreise dargestellt. Die Interpretation erfolgt durch den Arzt. Um eine differenzierte Auswertung zu ermöglichen, kann sowohl der Gesamt- als auch der Tag- bzw. Nacht-Zeitraum ausgewählt werden

23 In der Statistik werden die Messungen in die Zeiträume Gesamt, Tag und Nacht aufgeschlüsselt. Zusätzlich wird die Tag-Nacht-Abweichung von Systole, Diastole und Puls prozentual aufgeführt. Die Einstellung der für die Auswertung erforderlichen systolischen und diastolischen Grenzwerte wird im Register Patient unter dem Registerpunkt Einstellungen vorgenommen. Durch Wahl der Schaltfläche besteht in den einzelnen Registern die Möglichkeit, einen direkten Ausdruck des aktuellen Registers zu starten

24 profil-manager 2 für Langzeitüberwachung boso-medilife PC boso-mediwatch PC boso-medicus PC

25 Wählen Sie Neu, wenn Sie einen Patienten erstmalig in Ihre Datenbank aufnehmen möchten. Wählen Sie Ändern, um Daten von bestehenden Patienten zu aktualisieren. Wählen Sie Löschen, um einen bestehenden Patientendatensatz zu löschen. Im Feld Suchen nach kann durch Eingabe der ersten Buchstaben des Namens dieser schnell gefunden werden. Um einen Patienten bearbeiten zu können, muss dieser zuerst in der Liste markiert und anschließend über die Schaltfläche Patient auswählen (oder Doppelklick auf Patientennamen) aktiviert werden

26 Bevor Sie mit dem profil-manager 2 zu arbeiten beginnen, können von Ihnen einige Einstellungen vorgenommen werden. Im Register Profil besteht die Möglichkeit, das Blutdruck- bzw. Pulsprofil bezüglich der Farben, der Auflösung (Maximalwerte) und der Anzeige (mit bzw. ohne Hüllkurve) zu konfigurieren. Als weitere Option können die Grenzwertlinien ein- bzw. ausgeblendet werden. Wählen Sie die serielle Schnittstelle aus, mit der Sie den PC-Adapter verbinden möchten (Vorgabe ist COM 1). Bei Verwendung eines Schnittstellenadapters ist darauf zu achten, dass dieser vollständig verdrahtet sein muss (kein Mausadapter)! -3.2-

27 Hier haben Sie die Möglichkeit, neben den als Standard definierten Ausdruckformaten Komplett und Profil Ihre eigenen Ausdrucke zu konfigurieren. Wählen Sie Neu und anschließend die Positionen, die Sie ausdrucken möchten. Vergeben Sie für das Ausdruck-Format einen Titel Ihrer Wahl. Der Ausdruck des vorgewählten Formats erfolgt durch Klicken auf. Bei Verwendung eines Farbdruckers besteht die Möglichkeit, den Ausdruck in Farbe zu erhalten. Beachten Sie hierbei bitte, dass die Farben des Ausdrucks von der Darstellung am Monitor abweichen können. Soll der Ausdruck auf einen Drucker erfolgen, der nicht dem Windows-Standarddrucker entspricht, so kann durch die Wahl der Option Druckerauswahl anzeigen vor dem Ausdruck ein anderer Drucker gewählt werden

28 GDT/BDT Bei Verwendung einer Praxis-EDV, die die GDT- bzw. BDT-Schnittstelle unterstützt, werden hier die Pfadnamen für Export- bzw. Import-Datei mit der entsprechenden Dateierweiterung (.bdt oder.gdt) festgelegt. (Beispiel: c:\prax_edv\import.bdt). Daten-Export Um Messwerttabellen in anderen Programmen weiterbearbeiten zu können, wird eine ASCII-Datei im Verzeichnis \profman\data generiert (Vorgabe ist export.txt.). Die Export-Dateien werden bei jeder Änderung des Zeitbereichs aktualisiert. Geben Sie in diese Felder Ihre Adresse ein. Die Adresse wird als Fußzeile auf jeder Druckseite mit ausgedruckt. Legen Sie hier die Grenzwerte für die Auswertung fest

29 Im Register Bearbeiten werden sämtliche bisher eingelesene Messreihen zum ausgewählten Patienten angezeigt. Neben dem Zeitraum wird das Blutdruckmessgerät, mit dem die Messreihe durchgeführt wurde, angezeigt. Die eingelesenen Messungen können hier kommentiert oder auch von der Bewertung ausgeschlossen werden. Um einen Kommentar an eine Messung anzufügen, wechseln Sie in die Spalte Bemerkung. Klicken Sie auf das Feld, in welches Sie den Kommentar einfügen möchten. Der Kommentar kann maximal 20 Zeichen beinhalten. Schließen Sie Ihre Eingabe mit [Enter] ab. Kommentare werden im Blutdruckprofil mit einem Pfeil markiert. Um eine Messung von der Bewertung auszuschließen, doppelklicken Sie in die entsprechende Zeile in der Spalte Aus. Die Messung wird in der Tabelle weiterhin angezeigt, ist aber mit einem x gekennzeichnet. Um die Messung wieder einzufügen, erneut doppelklicken. Möchten Sie eine Messreihe löschen, markieren Sie den gewünschten Zeitraum und klicken auf die Schaltfläche -3.5-

30 Um eine neue Messreihe einzulesen, verbinden Sie Ihr boso Blutdruckmessgerät (medilife PC, mediwatch PC oder medicus PC) über den PC-Adapter mit dem PC (siehe Skizze). Am Blutdruckmessgerät wird die Verbindung durch Anzeige von sechs Querstrichen quittiert (vgl. Gebrauchsanweisung boso medilife PC, mediwatch PC bzw. medicus PC). Wählen Sie die Schaltfläche. Leuchtet die grüne LED des PC-Adapters, ist die Verbindung zum PC hergestellt und die Stromversorgung des PC-Adapters sichergestellt. PC-Adapter medilife PC mediwatch PC medicus PC Drücken Sie anschließend innerhalb sechs Sekunden die Start-/Stop- Taste am boso Blutdruckmessgerät. Die Messwerte werden nun übertragen. Nach Beendigung der Übertragung wird Ihnen das Datum der letzten Messung angezeigt. Korrigieren Sie gegebenenfalls die Jahreszahl. Beachten Sie, dass Daten, die bereits in den profil-manager 2 eingespielt wurden, immer noch im Blutdruckmessgerät gespeichert sind. Löschen Sie daher nach jeder Datenübertragung den Speicher des Blutdruckmessgeräts

31 Im Register Profil wird der Blutdruck- und Pulsverlauf angezeigt. Es besteht die Möglichkeit, zwischen folgenden Darstellungsmöglichkeiten zu wählen: Alle bisher durchgeführten Messreihen werden dargestellt. Es wird ein definierter Zeitraum dargestellt. Zusätzlich kann ausgewählt werden, über welchen Zeitbereich die Messungen angezeigt werden. Zur Wahl stehen Tag, Woche, Monat, Quartal und Jahr. Das Programm bietet Ihnen die Möglichkeit, die Messwerte automatisch auf den am besten geeigneten Zeitraum einzustellen und anzuzeigen. Wählen Sie hierzu Optimal. Die im Blutdruckprofil angezeigten Pfeile weisen darauf hin, dass zu den so gekennzeichneten Messungen Kommentare hinterlegt sind

32 Profil Durch Anwahl bzw. Klicken der Schaltfläche Puls-Verlauf wird dieser aus- bzw. eingeblendet und die Blutdruckgrafik entsprechend vergrößert bzw. verkleinert. Möchten Sie einzelne Messwerte betrachten, bewegen Sie den Zeiger (Fadenkreuz) auf die Messung. Am linken oberen Rand des Diagramms wird dann das Datum, die Zeit und der Messwert angezeigt. Über die Schaltfläche kann der Zeitraum für die partielle Auswertung definiert werden. Als Standard wird vom Programm die zuletzt eingelesene Messreihe als Partiellbereich vorgegeben

33 Die Histogramme von Systole, Diastole und Puls zeigen die prozentuale Verteilung der Messwerte. Zusätzlich wird jeweils der Mittelwert sowie die Standardabweichung angezeigt. Die Anzeige des Gesamtzeitraums erfolgt durch ein rot umrandetes Blockdiagramm. Innerhalb dieses Blockdiagramms wird der Partiellbereich blau ausgefüllt dargestellt. Die Anzahl der ausgewerteten Messungen im Gesamt- bzw. Partiellzeitraum werden zwischen den Schaltflächen Ändern und Drucken angezeigt

34 Die Korrelationsgrafik stellt den Zusammenhang zwischen Systole und Diastole bzw. Systole und Puls dar. Die einzelnen Messungen werden im Diagramm als kleine Kreise dargestellt. Die Interpretation erfolgt durch den Arzt. Um eine differenzierte Darstellung zu ermöglichen, kann sowohl der Gesamt- als auch der Partiellbereich getrennt ausgewählt werden

35 In der Statistik werden die Messungen des Gesamt- und Partiellzeitraums getrennt ausgewertet. Die Einstellung der für die Auswertung erforderlichen systolischen und diastolischen Grenzwerte wird im Register Patient unter dem Registerpunkt Einstellungen vorgenommen. Durch Wahl der Schaltfläche besteht in den einzelnen Registern die Möglichkeit, einen direkten Ausdruck des aktuellen Registers zu starten

36 KURZBEDIENUNGSANLEITUNG Starten Sie Microsoft Windows Führen Sie die Datei setup.exe auf der Installationsdiskette 1 bzw. auf der Installations-CD aus Starten Sie den profil-manager 2 Wählen Sie Patient Neu Geben Sie die Patientendaten ein Wählen Sie Register Verbinden Sie Ihr boso Blutdruckmessgerät mit Ihrem Computer Wählen Sie den Button Drücken Sie die Start-/Stop-Taste (nur boso medilife, medicus und mediwatch) Überprüfen Sie nach der Datenübertragung die Werte, schließen Sie gegebenenfalls unerwünschte Messungen von der Bewertung aus Betrachten Sie die für Sie interessanten Register Um Profil und Statistik auszudrucken, wählen Sie Batteriewechsel (PC-Adapter) Bevor die Batterie gewechselt wird, muss der PC-Adapter vom PC getrennt werden. Der Batteriefachdeckel befindet sich auf der Unterseite des PC-Adapters. Verwenden Sie ausschließlich hochwertige Batterien der angegebenen Spezifikation (siehe Technische Daten). Leisten Sie einen Beitrag zum Umweltschutz! Verbrauchte Batterien und Akkumulatoren (Akkus) dürfen nicht in den Hausmüll. Sie können diese bei einer Sammelstelle für Altbatterien bzw. Sondermüll abgeben. Informieren Sie sich bitte bei Ihrer Gemeinde

37 1. Garantiebestimmungen Unbeschadet der gesetzlichen Gewährleistungsrechte garantiert boso, dass: a) Der PC-Adapter innerhalb von 24 Monaten vom Kaufdatum an frei von Fabrikationsfehlern ist. b) Der Datenträger der Software innerhalb von 90 Tagen vom Kaufdatum an frei von Material- und Verarbeitungsfehlern ist. c) Aufgrund der vorstehend unter 1. a) und b) erteilten Garantieversprechen ist boso verpflichtet, den PC-Adapter oder den Datenträger mit der Software unter folgenden Bedingungen kostenlos zu ersetzen: - Der Kunde / Käufer benachrichtigt boso schriftlich über den Fehler, und zwar entweder innerhalb von 24 Monaten ab dem Kaufdatum für den Fall, dass der PC-Adapter einen Fabrikationsfehler aufweist; oder innerhalb von 90 Tagen ab dem Kaufdatum für den Fall, dass der Datenträger der Software einen Material- oder Verarbeitungsfehler aufweist; und - der fehlerhafte PC-Adapter oder der fehlerhafte Datenträger der Software an den Händler oder an boso BOSCH + SOHN GmbH u. Co. KG Bahnhofstr. 64 D Jungingen zurückgegeben wird. d) Über die in 1. a) bis 1. c) gegebenen Garantieversprechen hinaus übernimmt boso weder ausdrücklich noch stillschweigend irgendeine Garantie. 2. Haftungsbeschränkungen a) Die Software wird Ihnen auf der Grundlage des aktuellen Entwicklungsstandes zur Verfügung gestellt. b) Unbeschadet der Regelung in Ziffer 2. c) übernehmen boso und seine Händler keine Haftung für Risiken in Bezug auf Ergebnisse und Leistungen der Software. Unsere Haftung ist ausgeschlossen für mittelbare Schäden, Folgeschäden, entgangenen Gewinn, Schäden wegen verlorener oder beschädigter Daten oder für andere kommerzielle oder wirtschaftliche Verluste. c) Vorstehender Haftungsausschluss gilt nicht für eine Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz und soweit uns oder unsere Erfüllungsgehilfen Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit trifft

38 Anhang A Auszug aus der BDT-und GDT-Satzbeschreibung Im Folgenden sind die zur Realisierung der BDT- und GDT-Schnittstelle dieser Software erforderlichen Satzarten und die darin enthaltenen Feldkenner beschrieben: Auszug aus der BDT-Satzbeschreibung Satzart 6100 Patientenstamm Feld 8000: Satzidentifikation 8100: Satzlänge 3000: Patientennummer 3101: Name des Patienten 3102: Vorname des Patienten 3103: Geburtsdatum des Patienten (TTMMJJJJ) 3106: Wohnort des Patienten (PLZ Ort) 3107: Straße des Patienten 3110: Geschlecht des Patienten (1 = männl., 2= weibl.) 3626: Telefonnummer des Patienten 3700: Bezeichnung des Feldes 3701 (z.b. Größe) 3701: Inhalt des in 3700 beschriebenen Feldes 3702: Bezeichnung des Feldes 3703 (z. B. Gewicht) 3703: Inhalt des in 3702 beschriebenen Feldes Satzart 6200 Behandlungsdaten Feld 8000: Satzidentifikation 8100: Satzlänge 3000: Patientennummer 6200: Datum der Untersuchung 8480: Ergebnistext -4.3-

39 Anhang A Auszug aus der BDT-und GDT-Satzbeschreibung Satzart 6302 Neue Untersuchung anfordern Feld 8000: Satzidentifikation 8100: Satzlänge 8315: GDT-ID des Empfängers 8316: GTD-ID des Senders 9218: Versionsnummer GDT 3000: Patientennummer 3101: Name des Patienten 3102: Vorname des Patienten 3103: Geburtsdatum des Patienten 3105: Versichertennummer 3106: Wohnort des Patienten 3107: Straße des Patienten 3110: Geschlecht des Patienten (1 = männl., 2= weibl.) 3622: Größe des Patienten (cm) 3623: Gewicht des Patienten (kg) Satzart 6310 Daten einer Untersuchung übermitteln Feld 8000: Satzidentifikation 8100: Satzlänge 8315: GDT-ID des Empfängers 8316: GDT-ID des Senders 9218: Versionsnummer GDT 3000: Patientennummer / Patientenkennung 8402: Geräte- und verfahrensspezifisches Kennfeld 6200: Datum der Untersuchung 6228: Ergebnistabellentext, formatiert -4.4-

40 Anhang B Verhalten im Störungsfall Daten können nicht gelesen werden. - Überprüfen Sie sämtliche Verbindungen zwischen Ihrem boso Blutdruckmessgerät, dem PC-Adapter und Ihrem PC. - Leuchtet nach Anwahl von Messwerte übertragen die grüne LED des PC-Adapters nicht, und haben Sie die Verbindungswege kontrolliert, ist die Batterie des PC-Adapters erschöpft. Ersetzen Sie in diesem Fall die Batterie. - Stellen Sie sicher, dass die Schnittstelle am PC nicht vertauscht wurde. Überprüfen Sie anschließend die Konfiguration im Register Einstellungen (s. Seite 2.2 bzw. 3.2). - Kontrollieren Sie die Anzeige des boso Blutdruckmessgeräts. Wird das Batteriesymbol angezeigt, ersetzen Sie die Batterien. PC-Adapter TM-2430 PC medilife PC mediwatch PC medicus PC TM-2420 Konnten Sie Ihr Problem trotz Durchführung der o. g. Schritte nicht beheben, oder haben Sie noch Fragen zur Auswertungssoftware, wenden Sie sich bitte an Ihren Vertriebspartner

41 Anhang B Fehlermeldungen und -ursachen Keine Messungen vorhanden Im Blutdruckmessgerät sind keine Werte gespeichert bzw. wurden vorhandene Werte bereits gelöscht. Bitte wählen Sie einen Patienten, bevor Sie Messwerte zum PC übertragen. Um die Messwerte einer Person zuordnen zu können, muss vor Start der Datenübertragung diese Person ausgewählt werden. Ohne diese Zuordnung ist eine Messwertübertragung nicht möglich. Unbekannte Gerätekennung Ungültige Datensatzkennung Ein Datensatz enthält ungültige Zeichen Es ist ein Prüfsummenfehler aufgetreten Bei der Datenübertragung ist ein Fehler aufgetreten. Starten Sie die Datenübertragung erneut. Bei Nichterfolg setzen Sie sich mit Ihrem Vertriebspartner in Verbindung. Es ist nicht möglich, Messungen einzulesen, die älter als die zuletzt gespeicherte Messung sind. Sie haben versucht, Messungen einzulesen, deren Datum vor dem Datum der letzten eingelesenen Messreihe liegt. Eventuell wurde der Messwertspeicher nicht gelöscht. Speichern Sie die Daten unter einem anderen Namen ab. Es wurden... Messung(en) wegen Datumsfehlern verworfen (Schaltjahr?) Werden am 29. Februar eines Schaltjahres Messungen vorgenommen, jedoch erst ein Jahr später ausgelesen, können diese Messungen nicht zugeordnet werden. Korrigieren Sie nach erfolgter Übertragung die Jahreszahl

42 PC-Adapter nicht angeschlossen oder Batterie leer. Bitte überprüfen. vgl. Seite 4.5, Daten können nicht eingelesen werden Die serielle Schnittstelle kann nicht angesprochen werden. Bitte überprüfen Sie die Einstellungen. Die unter Einstellungen ausgewählte serielle Schnittstelle kann nicht verwendet werden. Die Schnittstelle ist nicht vorhanden oder eventuell defekt. Bevor Sie eine andere Schnittstelle verwenden, sollte die Verfügbarkeit dieser Schnittstelle mit dem Button Test geprüft werden. Frühstart! Es kommen bereits Daten vom Messgerät. Die Start-Taste am Blutdruckmessgerät wurde gedrückt, bevor die Messwertübertragung im profil-manager 2 gestartet wurde. Die Zeit ist abgelaufen. Ist das Gerät richtig verbunden und wurde die Start-Taste gedrückt? Verfahren Sie wie auf Seite 2.9 bzw. 3.6 beschrieben. Sollte die Übertragung trotzdem nicht zustande kommen, verfahren Sie wie auf Seite 4.5 beschrieben. Es werden keine Daten mehr übertragen. Die Endekennung fehlt. Wenden Sie sich an Ihren Vertriebspartner. Das Verzeichnis... für BDT/GDT existiert nicht. Bitte überprüfen Sie die Vorgaben unter Einstellungen (vgl. Seite 2.4 bzw. 3.4). Bitte geben Sie nur.bdt oder.gdt als Dateinamenserweiterung an. Verwenden Sie in Verbindung mit der BDT- bzw. GDT-Schnittstelle die entsprechenden Dateiendungen. Werden andere als die vorgegebenen Dateiendungen vergeben, kann kein Datenaustausch mit dem jeweiligen Praxiscomputersystem vorgenommen werden

Die leistungsstarke Software für die PC-gestützte Blutdruckkontrolle und Therapieüberwachung.

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