Direkte Bundessteuer Steuerperiode 2001/2002

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Direkte Bundessteuer Steuerperiode 2001/2002"

Transkript

1 Hauptabteilung Direkte Bundessteuer, Verrechnungssteuer, Stempelabgaben Eidgenössische Steuerverwaltung ESTV Administration fédérale des contributions AFC Amministrazione federale delle contribuzioni AFC Administraziun federala da taglia AFT Direkte Bundessteuer Steuerperiode 2001/2002 Bern, 22. Dezember 2000 An die kantonalen Verwaltungen für die direkte Bundessteuer Kreisschreiben Nr. 3 Die Begrenzung des Einkaufs für die berufliche Vorsorge nach dem Bundesgesetz vom 19. März 1999 über das Stabilisierungsprogramm Rechtliche Grundlagen Das Bundesgesetz über das Stabilisierungsprogramm 1998 hat mit Artikel 79a des Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) eine Begrenzung des Einkaufs in Einrichtungen der beruflichen Vorsorge eingefügt. Es handelt sich dabei um eine vorsorgerechtliche Regelung mit steuerlicher Zielsetzung. Nach Artikel 33 Absatz 1 Buchstabe d DBG können von den Einkünften die gemäss Gesetz, Statut oder Reglement geleisteten Einlagen, Prämien und Beiträge zum Erwerb von Ansprüchen aus der Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung und aus Einrichtungen der beruflichen Vorsorge abgezogen werden. Die neue Bestimmung von Artikel 79a BVG beschränkt nun die Beiträge des Versicherten für den Einkauf in die reglementarischen Leistungen auf den oberen Grenzbetrag nach Artikel 8 Absatz 1 BVG, multipliziert mit der Anzahl Jahre vom Eintritt in die Vorsorgeeinrichtung bis zum Erreichen des reglementarischen Rücktrittsalters. Von dieser Begrenzung ausgenommen sind die Wiedereinkäufe im Falle der Ehescheidung nach Artikel 22c des Freizügigkeitsgesetzes (FZG; Abtretung des hälftigen Altersguthabens an den geschiedenen Ehegatten; der Verweis in Art. 79a Abs. 5 BVG auf Art. 22 Abs. 3 FZG bezieht sich auf die frühere Fassung des FZG). Die gesetzlichen Neuerungen sind noch durch eine Änderung der Verordnung über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVV 2) vom 27. November 2000 näher ausgeführt worden. 2. Umschreibung des Einkaufs Der Einkauf dient der Verbesserung des Vorsorgeschutzes bis (höchstens) zu den vollen reglementarischen Leistungen (Schliessung einer allfälligen Deckungslücke). Als Einkauf im

2 2 Sinne von Artikel 79a BVG gelten alle freiwillig geleisteten Beiträge des Versicherten an die Vorsorgeeinrichtung (Art. 60a Abs. 2 BVV 2) sowie die vom Arbeitgeber gemäss Artikel 7 Absatz 1 FZG übernommenen Eintrittsleistungen. 3. Vorsorgerechtliche Elemente der Begrenzung des Einkaufs in die berufliche Vorsorge 3.1 Grundsatz Die Beiträge, die für den Einkauf in die Vorsorgeeinrichtung verwendet werden dürfen, sind im Rahmen des "Stabilisierungsprogrammes 1998" aufgrund der neuen Bestimmung von Artikel 79a BVG eingeschränkt worden. Die Begrenzung berechnet sich wie folgt: Als Basiselement fungiert der obere Grenzbetrag gemäss Artikel 8 Absatz 1 BVG, wie er im Zeitpunkt des Eintritts in die Vorsorgeeinrichtung oder des späteren Ereignisses, das zu einem Einkaufsbedarf führt, gilt 1. Liegt dieser Zeitpunkt vor Inkrafttreten des BVG ( ), wird auf den oberen Grenzbetrag abgestellt, der für das Jahr 1985 galt 2. Für die Ermittlung der maximal zulässigen Einkaufssumme wird dieser Betrag mit der Anzahl Jahre vom Eintritt in die Vorsorgeeinrichtung oder vom späteren Ereignis, das zu einem Einkaufsbedarf führt, bis zu dem im Reglement vorgesehenen Rücktrittsalter multipliziert (Art. 79a Abs. 2 BVG). Im konkreten Fall darf jedoch selbstverständlich nur die effektiv benötigte Einkaufssumme (Finanzierungsbedarf) geleistet werden. 3.2 Die effektiv benötigte Einkaufssumme Die effektiv benötigte Einkaufssumme (Finanzierungsbedarf) entspricht der Differenz zwischen der reglementarisch benötigten und der zur Verfügung stehenden Eintrittsleistung (Art. 79a Abs. 3 BVG; Beispiel Nr. 1 im Anhang). Die steuerpflichtige (versicherte) Person hat der Veranlagungsbehörde diese Beträge durch eine Bestätigung des Pensionskassenexperten der Vorsorgeeinrichtung nachzuweisen. 3.3 Die reglementarisch benötigte Eintrittsleistung Die reglementarisch benötigte Eintrittsleistung entspricht beim Eintritt in eine Vorsorgeeinrichtung mit Beitragsprimat dem gemäss Reglement maximal möglichen Altersguthaben (Beispiel Nr. 1 im Anhang). In den übrigen Fällen berechnet sich die reglementarisch benötigte Eintrittsleistung nach versicherungsmathematischen Regeln (Deckungskapital). 3.4 Die zur Verfügung stehende Eintrittsleistung Vorsorgeguthaben, die aus Einrichtungen der gebundenen Selbstvorsorge (Säule 3a) oder aus Freizügigkeitseinrichtungen übertragen werden, sind Bestandteil der zur Verfügung stehenden Eintrittsleistung. Es handelt sich dabei um Gelder, die sich schon im "Vorsorgekreislauf" befinden und steuerlich bereits zum Abzug gebracht worden sind. Bei Eintritt in eine neue Vorsorgeeinrichtung der 2. Säule müssen vorhandene Vorsorgeguthaben aus Freizügigkeitseinrichtungen an die neue Vorsorgeeinrichtung überwiesen werden (Art. 4 Abs. 2 bis FZG). Auch die Austrittsleistung aus der früheren Vorsorgeeinrichtung muss auf die neue Vorsorgeeinrichtung übertragen werden (Art. 3 Abs. 1 FZG). 1 Stand 2001: Fr. 74' Stand 1985: Fr. 49'680.-

3 3 Versicherte, die bisher keiner Einrichtung der 2. Säule angehörten, können vorhandene Vorsorgeguthaben aus Einrichtungen der gebundenen Selbstvorsorge auf die Vorsorgeeinrichtung der 2. Säule übertragen lassen. Wird dies nicht beantragt, ist das Vorsorgeguthaben der Säule 3a bei der Ermittlung der effektiv benötigten Einkaufssumme im Umfang von 80 Prozent gleichwohl in Abzug zu bringen. Versicherte, die bei der Bildung der Säule 3a bereits einer Einrichtung der 2. Säule angehörten (Art. 7 Abs. 1 Bst. a BVV 3), können ebenfalls beantragen, dass Vorsorgeguthaben aus der gebundenen Selbstvorsorge auf die Vorsorgeeinrichtung der 2. Säule übertragen werden (Beispiel Nr. 1 im Anhang). Wird dies nicht beantragt, ist das Vorsorgeguthaben der Säule 3a bei der Ermittlung der effektiv benötigten Einkaufssumme jedoch nicht in Abzug zu bringen. Vorbezüge im Rahmen der Wohneigentumsförderung (WEF; Art. 30a ff. BVG) sind ebenfalls Bestandteil der zur Verfügung stehenden Eintrittsleistung (Beispiel Nr. 1 im Anhang). 3.5 Erhöhungen des versicherten Verdienstes Bei Erhöhung des versicherten Verdienstes ist die reglementarisch benötigte Eintrittsleistung für dieses Ereignis gesondert zu ermitteln (Beispiel Nr. 4b im Anhang). Dasselbe gilt bei der Verbesserung des Vorsorgeschutzes ohne Erhöhung des versicherten Verdienstes infolge Änderung des Reglements. 3.6 Der versicherte Verdienst von Selbständigerwerbenden Zur Berechnung der benötigten Eintrittsleistung muss bei schwankendem Erwerbseinkommen (z.b. bei Selbständigerwerbenden) der massgebliche versicherte Verdienst - vorbehältlich bei einer neu begonnenen Erwerbstätigkeit - einem Durchschnittswert entsprechen. Dabei wird auf den Durchschnitt des versicherten Verdienstes der vergangenen drei bis fünf Jahre abgestellt. 3.7 Effektive und technische Eintritte in die Vorsorgeeinrichtung Die Begrenzung nach Artikel 79a Absatz 2 BVG gilt für Einkäufe beim Eintritt des Versicherten in die Vorsorgeeinrichtung (effektiver Eintritt; Art. 79a Abs. 4 Bst. a BVG) und für Einkäufe in die reglementarischen Leistungen nach dem Eintritt des Versicherten in die Vorsorgeeinrichtung (technische Eintritte; Art. 79a Abs. 4 Bst. b BVG). Ein Einkaufsbedarf nach dem Eintritt des Versicherten in die Vorsorgeeinrichtung kann die Folge der Erhöhung des versicherten Verdienstes (z.b. "Karrieresprung" oder Erhöhung des Beschäftigungsgrades gegenüber demjenigen beim Eintritt in die Vorsorgeeinrichtung) oder der Verbesserung des Vorsorgeschutzes infolge Änderung des Reglements oder des Vorsorgeplans sein (technische Eintritte nach Art. 60a Abs. 2 Bst. b BVV 2). 4. Berechnung der zulässigen Einkaufssumme 4.1 Grundsatz Die zulässige Einkaufssumme wird für jedes Ereignis, das zu einem Einkaufsbedarf führt, gesondert festgesetzt (Art. 60a Abs. 1 Bst. c BVV 2). Dabei handelt es sich sowohl um die vorsorgerechtlich wie um die steuerlich höchst zulässigen Beiträge (Art. 79a Abs. 2 BVG). Auch die vom Arbeitgeber übernommenen Einkaufsbeiträge (Art. 7 Abs. 1 FZG) fallen unter diese Begrenzung.

4 4 4.2 Die Begrenzung des Einkaufs bei mehreren Vorsorgeverhältnissen Die Einkaufsbegrenzung nach Artikel 79a BVG bezieht sich auf den zu versichernden Verdienst des Vorsorgenehmers. Ist der Verdienst bei mehreren Vorsorgeeinrichtungen versichert, so gilt die maximal zulässige Einkaufssumme insgesamt für alle Einkäufe, die auf das selbe Ereignis zurückzuführen sind (Art. 60a Abs. 1 Bst. d BVV 2). Wenn hingegen der Vorsorgenehmer im Dienste mehrerer voneinander unabhängiger Arbeitgeber steht und deshalb bei verschiedenen Vorsorgeeinrichtungen versichert ist, sind die höchstzulässigen Einkaufssummen gesondert zu ermitteln, weil der Einkauf nicht auf das selbe Ereignis zurückgeführt werden kann. 4.3 Berechnungszeitraum Der Zeitraum, nach dem sich die Anzahl der der Berechnung zugrunde zu legenden Jahre bestimmt, beginnt vom Zeitpunkt an, in dem sich der Tatbestand, der zu einem Einkaufsbedarf führt, verwirklicht hat (effektiver oder technischer Eintritt nach Art. 60a Abs. 2 Bst. a und b sowie Abs. 3 Bst. a und b BVV 2; zur Rückzahlung von Vorbezügen im Rahmen der Wohneigentumsförderung siehe Ziff. 6 hienach). Sein Ende findet er im Zeitpunkt der Erreichung des ordentlichen reglementarischen Rücktrittsalters (Art. 60a Abs. 1 Bst. a BVV 2). Das Rücktrittsalter gemäss BVG liegt für Männer beim Alter 65, für Frauen beim Alter 62, doch können Vorsorgeeinrichtungen in ihren Reglementen oder Statuten von dieser BVG-Norm abweichen. Wenn beispielsweise bei einem Eintritt im Alter 53 das ordentliche reglementarische Rücktrittsalter 63 Jahre beträgt, so können demnach zehn Jahre für die Berechnung der maximal zulässigen Einkaufssumme herangezogen werden, was bei einem Eintritt im Jahr 2001 zu einem Betrag von 10 x 74'160 Franken, also von 741'600 Franken führt. Im Sinn einer Auslegung zugunsten des Vorsorgenehmers wird dabei die Anzahl Jahre stets auf ganze aufgerundet (Art. 60a Abs. 1 Bst. b BVV 2). 4.4 Einkäufe in Teilbeträgen Die Einkaufsleistungen können als einmalige Zahlungen oder in Teilbeträgen geleistet und steuerlich in Abzug gebracht werden. Wird die Einkaufsleistung in Teilbeträgen geleistet, so wird für die Festlegung der höchst zulässigen Einkaufssumme auf den Barwert dieser Teilbeträge im Zeitpunkt des Eintritts in die Vorsorgeeinrichtung oder des späteren Ereignisses abgestellt, das zu einem Einkaufsbedarf führt. Steuerlich abzugsfähig sind die einzelnen Teilbeträge im Zeitpunkt ihrer Zahlung. 4.5 Einkaufsausschluss Übersteigt die effektiv benötigte Einkaufssumme (Art. 79a Abs. 3 BVG) die zulässige Einkaufssumme (Art. 79a Abs. 2 BVG), verbleibt für das Ereignis, das den Einkaufsbedarf ausgelöst hat, ein Einkaufsausschluss. Bei einem erneuten Einkaufsbegehren in einem späteren Zeitpunkt bleibt dieser Einkaufsausschluss bestehen (Beispiel Nr. 2 im Anhang). 4.6 Teileinkauf Entscheidet sich der Versicherte bei Eintritt (effektiver oder technischer Eintritt) nur für einen Teileinkauf, so kann der unterlassene Einkauf bis zu dem Betrag nachgeholt werden, der beim Eintritt zulässig gewesen wäre (Beispiel Nr. 3 im Anhang).

5 5 4.7 Übertragbarkeit nicht benötigter Einkaufssummen Übersteigt die zulässige Einkaufssumme die effektiv benötigte Einkaufssumme, kann dieser Überhang bei der Festsetzung der zulässigen Einkaufssumme aufgrund eines anderen Ereignisses (Eintritt, Lohnerhöhung, Änderung des Beschäftigungsgrades) nicht angerechnet werden (Beispiel Nr. 4 im Anhang). 5. Ausnahmen von der Begrenzung des Einkaufs Nicht unter die Einkaufsbegrenzung fallen: Einkäufe, die zwingend im Reglement vorgeschrieben sind (Art. 60a Abs. 2 Bst. b BVV 2); der Wiedereinkauf nach Scheidung (Art. 79a Abs. 5 BVG). Nicht unter die Ausnahmen von der Begrenzung des Einkaufs gemäss Artikel 60a Absatz 2 Buchstabe b BVV 2 fallen Einkäufe von Beitragsjahren. Nach dem neuen Scheidungsrecht, wie es auf den 1. Januar 2000 gestützt auf die Änderung des Zivilgesetzbuches vom 26. Juni 1998 in Kraft getreten ist, hat grundsätzlich jeder Ehegatte gemäss Artikel 122 ZGB Anspruch auf die Hälfte des Altersguthabens des anderen Ehegatten. Um Deckungslücken zu vermeiden, die gestützt auf diese neue scheidungsrechtliche Regelung entstehen könnten, bleiben daher die aufgrund einer Scheidung nötig werdenden Wiedereinkäufe ausdrücklich von der Beschränkung ausgenommen. Damit wird ermöglicht, im Scheidungsfall sich vorsorgerechtlich wie steuerlich uneingeschränkt wieder bis zur Höhe des vor der Scheidung vorhandenen Altersguthabens einzukaufen (Art. 79a Abs. 5 BVG). 6. Rückzahlungen von Vorbezügen im Rahmen der Wohneigentumsförderung Nicht als Einkäufe gelten die Rückzahlungen von Vorbezügen im Rahmen der Wohneigentumsförderung (Art. 30a ff. BVG). Solche Rückzahlungen berechtigen nie zu einem steuerlichen Abzug des geleisteten Betrages, da aufgrund der Rückzahlung (Art. 30d BVG) die Rückerstattung der seinerzeit auf dem Vorbezug nach den Artikeln 38 und 48 DBG geschuldeten Jahressteuer verlangt werden kann (Art. 83a Abs. 2 BVG). Aus Vorbezügen für die Wohneigentumsförderung kann sich jedoch ein Einkaufsbedarf ergeben, der unter die Einkaufsbegrenzung nach Artikel 79a BVG fällt, da das vorbezogene Altersguthaben bis zur Rückzahlung nicht verzinst werden kann. Dieser Spezialfall ist in Artikel 60a Absatz 2 Buchstabe c und Absatz 3 Buchstabe c BVV 2 geregelt. 7. Folgen unzulässiger Einkäufe Übersteigt ein Einkauf die nach Artikel 79a Absatz 2 BVG zulässige Einkaufssumme, ist dieser Betrag dem Einleger, d.h. dem Arbeitnehmer, dem Arbeitgeber für Beiträge im Sinne von Artikel 7 Absatz 1 FZG oder bei einem Einkauf zu Lasten der Arbeitgeberbeitragsreserve an diese zurückzuerstatten (Rückabwicklung). Allfällige in der Rückzahlung an den Arbeitnehmer enthaltene Zinsen gelten als steuerbarer Vermögensertrag (Art. 20 Abs. 1 Bst. c DBG). Damit wird dem Konzept der beruflichen Vorsorge Rechnung getragen, wonach die zulässigen Beiträge voll abzugsfähig und die Leistungen voll steuerbar sind.

6 6 Haben mehrere Personen die effektiv benötigte Einkaufssumme übernommen, so hat die Rückerstattung eines nach Artikel 79a BVG unzulässig einbezahlten Betrages im Verhältnis der geleisteten Einkaufsbeträge zu erfolgen (Beispiel Nr. 5 im Anhang). 8. Inkrafttreten Der Bundesrat hat die Bestimmungen des "Bundesgesetzes über das Stabilisierungsprogramm 1998" gestaffelt in Kraft gesetzt. Die darin enthaltenen vorsorgerechtlichen Vorschriften treten auf den 1. Januar 2001 in Kraft. Die steuerliche Abzugsfähigkeit von Einkaufsbeiträgen in die berufliche Vorsorge richtet sich nach der vorsorgerechtlichen Bestimmung von Artikel 79a BVG. Alle in den Jahren 1999 und 2000 nach Gesetz (BVG), Statut oder Reglement geleisteten Einkäufe in die berufliche Vorsorge fallen daher nicht unter die Einkaufsbeschränkung nach Artikel 79a BVG. Ebenfalls nicht unter die Begrenzung von Artikel 79a BVG fallen nach dem 31. Dezember 2000 geleistete Teilbeträge, sofern die zu Grunde liegende Einkaufsverpflichtung vor dem 1. Januar 2001 eingegangen wurde und die Ratenzahlungen ebenfalls vor dem 1. Januar 2001 festgelegt wurden. Wird dagegen das Einkaufsbegehren nach dem 31. Dezember 2000 gestellt, ist Artikel 79a BVG in jedem Fall anwendbar. Dieses Kreisschreiben ist in enger Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Sozialversicherung ausgearbeitet worden. Die Schweizerische Steuerkonferenz hat den vorliegenden Ausführungen ausdrücklich auch für die Anwendung des StHG (Art. 9 Abs. 2 Bst. d StHG) zugestimmt. Der Hauptabteilungschef Samuel Tanner Anhänge: Beispiele 1-5 Oberer Grenzbetrag nach Artikel 8 Absatz 1 BVG in den Jahren Kopie geht an das Bundesamt für Sozialversicherung zwecks Information der Pensionskassen. W01-003D

7 Anhang zum Kreisschreiben Nr. 3 vom I. Beispiele 1-5 Nr. 1: Berechnung der effektiv benötigten Einkaufssumme sowie der maximal zulässigen Einkaufssumme bei Eintritt (Kassenwechsel) a) Berechnung der reglementarisch benötigten Eintrittsleistung (maximal mögliches Altersguthaben) Annahmen: Ein 54-jähriger Arbeitnehmer wechselt im Jahr 2001 die Vorsorgeeinrichtung und will sich zu den gemäss Vorsorgereglement maximal zulässigen Leistungen einkaufen. Er ist neu in einer umhüllenden Kasse versichert (Beispiel eines Beitragsprimates mit Berechnung der reglementarisch benötigten Eintrittsleistung nach der sog. "statischen Methode"). Die jährlichen Altersgutschriften gemäss Reglement betragen: Alter Altersgutschriften in % Männer Frauen des versicherten Lohnes Altersgutschriften erfolgen frühestens ab 1. Januar nach Vollendung des 24. Altersjahres. Der versicherte Lohn des Arbeitnehmers beträgt im Zeitpunkt des Eintritts Fr. 312' Alter Männer Anzahl fehlender Beitragsjahre Altersgutschrift in % des versicherten Lohnes Versicherter Lohn Altersgutschrift in Fr ' ' ' ' ' '750 Total der reglementarisch benötigten Eintrittsleistung 1'000'000 b) Berechnung der effektiv benötigten Einkaufssumme Annahmen über die bisherigen Vorsorgeverhältnisse: - Austrittsleistung aus früherem Vorsorgeverhältnis 250'000 - Vorbezug für WEF (Art. 30a ff. BVG) 150'000 - Vorsorgeguthaben aus Freizügigkeitseinrichtung 200'000 - Vorsorgeguthaben aus gebundener Selbstvorsorge 75'000 Der Versicherte beschliesst, Fr. 50'000 des Vorsorgeguthabens aus gebundener Selbstvorsorge (Säule 3a) auf die neue Vorsorgeeinrichtung zu übertragen. Fr.

8 2 Austrittsleistung aus früherem Vorsorgeverhältnis 250'000 Vorbezug für WEF 150'000 Vorsorgeguthaben aus Freizügigkeitseinrichtung 200'000 Übertrag aus gebundener Selbstvorsorge 50'000 Zur Verfügung stehende Eintrittsleistung 650'000 Benötigte Eintrittsleistung 1'000'000./. Zur Verfügung stehende Eintrittsleistung - 650'000 Benötigte Einkaufssumme (Finanzierungsbedarf) 350'000 Da der Versicherte bereits bisher einer Einrichtung der 2. Säule angehörte, wird ihm nur das übertragene Vorsorgeguthaben aus der Säule 3a angerechnet (vgl. Ziff. 3.4 Abs. 4 des Kreisschreibens). c) Berechnung der maximal zulässigen Einkaufssumme Benötigte Einkaufssumme (Finanzierungsbedarf) 350'000 Reglementarisches Rücktrittsalter 65 Alter bei Eintritt 54 Anzahl Jahre für Berechnung der Einkaufsbegrenzung 11 Oberer Grenzbetrag bei Eintritt (Art. 8 Abs. 1 BVG) 74'160 Maximal zulässige Einkaufssumme (11 x 74'160) - 815'760 Einkaufsausschluss 0 Die maximal zulässige Einkaufssumme übersteigt die effektiv benötigte Einkaufssumme. Der Einkauf ist deshalb zulässig. Nr. 2: Einkaufsausschluss bei Eintritt (Kassenwechsel) Annahmen: - Benötigte Eintrittsleistung gemäss Reglement Fr. 1'400'000 - Zur Verfügung stehende Eintrittsleistung Fr. 200'000 - Alter bei Eintritt in die Vorsorgeeinrichtung (im Jahr 1999) 50 Jahre - Alter bei Einkaufsbegehren (im Jahr 2004) 55 Jahre - Reglementarisches Rücktrittsalter (im Jahr 2014) 65 Jahre Benötigte Eintrittsleistung 1'400'000./. Zur Verfügung stehende Eintrittsleistung - 200'000 Benötigte Einkaufssumme (Finanzierungsbedarf) 1'200'000 Reglementarisches Rücktrittsalter 65 Alter bei Eintritt 50 Anzahl Jahre für Berechnung der Einkaufsbegrenzung 15 Oberer Grenzbetrag bei Eintritt (Art. 8 Abs. 1 BVG) 72'360 Maximal zulässige Einkaufssumme (15 x 72'360) - 1'085'400 Einkaufsausschluss 114'600 Mit 60 Jahren stellt der Versicherte erneut ein Begehren für den Einkauf in die reglementarischen Leistungen. Der Einkaufsbedarf im Alter 60 (bestehende Deckungslücke) ist auf den Einkaufsausschluss beim Kassenwechsel und nicht auf ein neues Ereignis zurückzuführen. Deshalb ist dieser Einkauf nicht zulässig

9 3 Nr. 3: Teileinkauf bei Eintritt (Kassenwechsel) Annahmen: - Benötigte Eintrittsleistung gemäss Reglement Fr. 1'000'000 - Zur Verfügung stehende Eintrittsleistung Fr. 600'000 - Alter bei Eintritt in die Vorsorgeeinrichtung (im Jahr 2001) 55 Jahre - Alter bei 1. Einkaufsbegehren (im Jahr 2001) 55 Jahre - Reglementarisches Rücktrittsalter (im Jahr 2011) 65 Jahre Benötigte Eintrittsleistung 1'000'000./. Zur Verfügung stehende Eintrittsleistung - 600'000 Benötigte Einkaufssumme (Finanzierungsbedarf) 400'000 Reglementarisches Rücktrittsalter 65 Alter bei Eintritt 55 Anzahl Jahre für Berechnung der Einkaufsbegrenzung 10 Oberer Grenzbetrag bei Eintritt (Art. 8 Abs. 1 BVG) 74'160 Maximal zulässige Einkaufssumme (10 x 74'160) - 741'600 Einkaufsausschluss 0 Der Versicherte entschliesst sich bei Eintritt für einen Teileinkauf im Betrag von Fr. 300'000. Dieser Einkauf ist zulässig. Zwei Jahre später, d.h. im Jahr 2003, stellt der Versicherte das Begehren für den Einkauf in die vollen reglementarischen Leistungen. Da die maximal zulässige Einkaufssumme im Zeitpunkt des Eintritts die benötigte Einkaufssumme überstieg, ist der Einkauf im Umfang der noch bestehenden Deckungslücke (Fr. 100' Verzinsung) zulässig. Nr. 4: Einkauf bei Lohnerhöhung in Verbindung mit dem Einkaufsausschluss bei Eintritt (Kassenwechsel) a) Einkaufsausschluss bei Eintritt (Kassenwechsel) Annahmen: - Benötigte Eintrittsleistung gemäss Reglement Fr. 1'000'000 - Zur Verfügung stehende Eintrittsleistung Fr. 100'000 - Alter bei Eintritt in die Vorsorgeeinrichtung (im Jahr 2001) 55 Jahre - Alter bei Einkaufsbegehren (im Jahr 2001) 55 Jahre - Reglementarisches Rücktrittsalter (im Jahr 2011) 65 Jahre Benötigte Eintrittsleistung 1'000'000./. Zur Verfügung stehende Eintrittsleistung - 100'000 Benötigte Einkaufssumme (Finanzierungsbedarf) 900'000 Reglementarisches Rücktrittsalter 65 Alter bei Eintritt 55 Anzahl Jahre für Berechnung der Einkaufsbegrenzung 10 Oberer Grenzbetrag bei Eintritt (Art. 8 Abs. 1 BVG) 74'160 Maximal zulässige Einkaufssumme (10 x 74'160) - 741'600 Einkaufsausschluss 158'400

10 4 b) Einkauf bei Lohnerhöhung Im Alter 59, d.h. im Jahr 2005, wird der Versicherte befördert. Dies führt zu einer Erhöhung des versicherbaren Verdienstes. Der Einkaufsbedarf für den Anstieg des versicherten Verdienstes beträgt Fr. 200'000. Der Versicherte stellt im Alter 59 das Begehren für den entsprechenden Einkauf. Benötigte Einkaufssumme für die Erhöhung des versicherten Verdienstes (Finanzierungsbedarf) 200'000 Reglementarisches Rücktrittsalter 65 Alter bei Lohnerhöhung (Ereignis) 59 Anzahl Jahre für Berechnung der Einkaufsbegrenzung 6 Oberer Grenzbetrag bei Lohnerhöhung (Art. 8 Abs. 1 74'160 BVG; Annahme für das Jahr 2005) Maximal zulässige Einkaufssumme (6 x 74'160) - 444'960 Einkaufsausschluss 0 Die maximal zulässige Einkaufssumme übersteigt die benötigte Einkaufssumme aufgrund des Ereignisses "Lohnerhöhung". Dieser Einkauf ist deshalb zulässig. Da die zulässige Einkaufssumme die effektiv benötigte Einkaufssumme aufgrund des Ereignisses "Lohnerhöhung" um Fr. 244'960 übersteigt, beantragt der Versicherte, sich nachträglich in die vollen reglementarischen Leistungen beim effektiven Eintritt einzukaufen. Der nicht benötigte Teil der maximal zulässigen Einkaufssumme für das Ereignis "Lohnerhöhung" verfällt. Ein nachträglicher Einkauf in die vollen reglementarischen Leistungen aufgrund des versicherten Verdienstes beim effektiven Eintritt ist deshalb nicht möglich. Nr. 5: Unzulässiger Einkauf bei Eintritt (Kassenwechsel) Annahmen: - Benötigte Eintrittsleistung gemäss Reglement Fr. 2'000'000 - Zur Verfügung stehende Eintrittsleistung Fr. 100'000 - Alter bei Eintritt in die Vorsorgeeinrichtung (im Jahr 1999) 50 Jahre - Alter bei Einkaufsbegehren (im Jahr 2004) 55 Jahre - Reglementarisches Rücktrittsalter (im Jahr 2014) 65 Jahre Benötigte Eintrittsleistung 2'000'000./. Zur Verfügung stehende Eintrittsleistung - 100'000 Benötigte Einkaufssumme (Finanzierungsbedarf) 1'900'000 Reglementarisches Rücktrittsalter 65 Alter bei Eintritt 50 Anzahl Jahre für Berechnung der Einkaufsbegrenzung 15 Oberer Grenzbetrag bei Eintritt (Art. 8 Abs. 1 BVG) 72'360 Maximal zulässige Einkaufssumme (15 x 72'360) - 1'085'400 Einkaufsausschluss 814'600 Nach dem Reglement übernimmt der Arbeitgeber 30 Prozent der benötigten Einkaufssumme (Art. 7 Abs. 1 FZG). Trotz des Einkaufsausschlusses erfolgt ein Einkauf in die vollen reglementarischen Leistungen.

11 5 Total Arbeitnehmer (70%) Arbeitgeber (30%) Einkaufsausschluss 814' ' '380 Die Vorsorgeeinrichtung hat somit dem Arbeitnehmer Fr. 570'220 und dem Arbeitgeber Fr. 244'380 zurückzuerstatten. Diese Rückerstattungsansprüche sind bei der Veranlagung des Arbeitnehmers und des Arbeitgebers aufzurechnen (Verweigerung des Abzuges für den Einkauf und Erhöhung des steuerbaren Vermögens bzw. der versteuerten stillen Reserven).

12 Oberer Grenzbetrag nach Artikel 8 Absatz 1 BVG in den Jahren Montant-limite supérieur selon l article 8, 1 er alinéa, LPP pour les années Importo limite superiore secondo l articolo 8 capoverso 1 LPP per gli anni Jahr Année Anno Oberer Grenzbetrag Montant-limite supérieur Importo limite superiore

Vorsorgeplan des Vorsorgewerks Angeschlossene Organisationen AO (VP-AO)

Vorsorgeplan des Vorsorgewerks Angeschlossene Organisationen AO (VP-AO) Vorsorgeplan des Vorsorgewerks Angeschlossene Organisationen AO (VP-AO) 1. Gegenstand und Geltungsbereich (Art. 1 und 2 RVRP) Der VP-AO: Ergänzt das RVRP in den Punkten, in denen es das RVRP vorschreibt

Mehr

831.432.1. Verordnung über den Sicherheitsfonds BVG (SFV) 1. Kapitel: Organisation. vom 22. Juni 1998 (Stand am 1. Januar 2012)

831.432.1. Verordnung über den Sicherheitsfonds BVG (SFV) 1. Kapitel: Organisation. vom 22. Juni 1998 (Stand am 1. Januar 2012) Verordnung über den Sicherheitsfonds BVG (SFV) 831.432.1 vom 22. Juni 1998 (Stand am 1. Januar 2012) Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf die Artikel 56 Absätze 3 und 4, 59 Absatz 2 und 97 Absatz

Mehr

Freizügigkeit in der beruflichen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge

Freizügigkeit in der beruflichen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Eidgenössische Steuerverwaltung ESTV Hauptabteilung Direkte Bundessteuer, Verrechnungssteuer, Stempelabgaben Direkte Bundessteuer Bern, 18. September 2014 Kreisschreiben

Mehr

Steuerverordnung Nr. 12: Berufliche Vorsorge

Steuerverordnung Nr. 12: Berufliche Vorsorge Steuerverordnung Nr. : Berufliche Vorsorge 64.59. Vom 5. Juli 986 (Stand. Januar 00) Der Regierungsrat des Kantons Solothurn gestützt auf 0, Buchstabe c, 4 Absatz Buchstabe c, 4 Absatz Buchstabe h, 46,

Mehr

Kreisschreiben Nr. 31

Kreisschreiben Nr. 31 Eidgenössische Steuerverwaltung Administration fédérale des contributions Amministrazione federale delle contribuzioni Hauptabteilung Direkte Bundessteuer, Verrechnungssteuer, Stempelabgaben Division principale

Mehr

FACHMITTEILUNG Nr. 14

FACHMITTEILUNG Nr. 14 20. Dezember 1999 Dr. Hermann Walser FACHMITTEILUNG Nr. 14 Neues Scheidungsrecht: Pflichten der Vorsorgeeinrichtungen Am 1. Januar 2000 tritt das revidierte Scheidungsrecht in Kraft. Damit wird die seit

Mehr

0.3 VORSCHRIFTEN ZUM BVG-LEISTUNGS-PLAN DER PENSIONSKASSE DER STADT BIEL (PKBiel)

0.3 VORSCHRIFTEN ZUM BVG-LEISTUNGS-PLAN DER PENSIONSKASSE DER STADT BIEL (PKBiel) 0.3 VORSCHRIFTEN ZUM BVG-LEISTUNGS-PLAN DER PENSIONSKASSE DER STADT BIEL (PKBiel) Die Verwaltungskommission der Pensionskasse der Stadt Biel gestützt auf Artikel 10 Absatz 2 der Statuten erlässt: 1. Grundsatz

Mehr

Berufliche Vorsorge: Einkauf von Beitragsjahren und Kapitalbezug

Berufliche Vorsorge: Einkauf von Beitragsjahren und Kapitalbezug Steuerpraxis Herausgegeben vom Steueramt des Kantons Solothurn Werkhofstrasse 29c 4509 Solothurn Telefon 032 627 87 02 Telefax 032 627 87 00 steueramt.so@fd.ch Steuerpraxis 2008 Nr. 2 Überarbeitete Fassung

Mehr

Freiwilliger Einkauf (Vorsorgeplan Kantonspolizei)

Freiwilliger Einkauf (Vorsorgeplan Kantonspolizei) Version 01.01.2016 Freiwilliger Einkauf (Vorsorgeplan Kantonspolizei) Zur Verbesserung Ihrer Vorsorgeleistungen stehen Ihnen verschiedene Einkaufsmöglichkeiten zur Verfügung: Freiwillige Sparbeiträge (Arbeitnehmerbeiträge)

Mehr

Beschreibung des Vorsorgeausweises

Beschreibung des Vorsorgeausweises Beschreibung des Vorsorgeausweises 1a 1b 2 3 4 5 6 7 8 2 1. Januar 2015 Beschreibung des Vorsorgeausweises der PKG Pensionskasse Die vorliegende Aufstellung beschreibt die einzelnen Positionen des Vorsorgeausweises

Mehr

Reglement der Pensionskasse Küsnacht betreffend Voraussetzungen und Verfahren für eine Teilliquidation

Reglement der Pensionskasse Küsnacht betreffend Voraussetzungen und Verfahren für eine Teilliquidation Stand 01.01.2014 Reglement der Pensionskasse Küsnacht betreffend Voraussetzungen und Verfahren für eine Teilliquidation vom 10. Dezember 2013 (Teilliquidationsreglement) Obere Dorfstrasse 32 8700 Küsnacht

Mehr

REGLEMENT 2013. Pensionskasse SMGV/VHP. Erster Teil: Vorsorgeplan B2. (proparis Vorsorge-Stiftung Gewerbe Schweiz)

REGLEMENT 2013. Pensionskasse SMGV/VHP. Erster Teil: Vorsorgeplan B2. (proparis Vorsorge-Stiftung Gewerbe Schweiz) Pensionskasse SMGV/VHP (proparis Vorsorge-Stiftung Gewerbe Schweiz) REGLEMENT 2013 Erster Teil: Vorsorgeplan B2 Für die in den Allgemeinen Bestimmungen des Reglements umschriebene berufliche Vorsorge im

Mehr

Abzug für Beiträge an die anerkannten Vorsorgeformen (Säule 3a)

Abzug für Beiträge an die anerkannten Vorsorgeformen (Säule 3a) Luzerner Steuerbuch Band 1, Weisungen StG: Einkommenssteuer, 40 Nr. 5 Datum der letzten Änderung: 01.01.2016 http://steuerbuch.lu.ch/index/band_1_weisungen_stg einkommenssteuer_abzugbeitraegesaeule3a.html

Mehr

Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge. I. Allgemeines...2. Wohneigentumsförderung mit Mitteln der 2. Säule...

Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge. I. Allgemeines...2. Wohneigentumsförderung mit Mitteln der 2. Säule... Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Eidgenössische Steuerverwaltung ESTV Hauptabteilung Direkte Bundessteuer, Verrechnungssteuer, Stempelabgaben Direkte Bundessteuer Verrechnungssteuer Stempelabgaben

Mehr

Abzug für Beiträge an die berufliche Vorsorge (Säule 2a und 2b)

Abzug für Beiträge an die berufliche Vorsorge (Säule 2a und 2b) Luzerner Steuerbuch Band 1, Weisungen StG: Einkommenssteuer, 40 Nr. 4 Datum der letzten Änderung: 01.01.2016 http://steuerbuch.lu.ch/index/band_1_weisungen_stg einkommenssteuer_abzugbeitraegesaeule2.html

Mehr

126.582.3 Teilliquidationsreglement der Kantonalen Pensionskasse Solothurn

126.582.3 Teilliquidationsreglement der Kantonalen Pensionskasse Solothurn 6.58. Teilliquidationsreglement der Kantonalen Pensionskasse Solothurn Beschluss der Verwaltungskommission der kantonalen Pensionskasse vom 9. März 007 Die Verwaltungskommission der Kantonalen Pensionskasse

Mehr

PKS CPS. Teilliquidationsreglement. 1. Juni 2009. der Pensionskasse SRG SSR idée suisse. Pensionskasse. SRG SSR idée suisse.

PKS CPS. Teilliquidationsreglement. 1. Juni 2009. der Pensionskasse SRG SSR idée suisse. Pensionskasse. SRG SSR idée suisse. PKS CPS 1. Juni 2009 Teilliquidationsreglement der Pensionskasse Pensionskasse Caisse de pension Cassa pensioni Cassa da pensiun Pensionskasse Thunstrasse 18 CH-3000 Bern 15 Telefon 031 350 93 94 Fax 031

Mehr

Teilliquidationsreglement

Teilliquidationsreglement Teilliquidationsreglement 1. Januar 2014 Inhalt 1. Voraussetzungen....3 2. Grundsatz...4 3. Kollektiver und individueller Austritt...4 4. Stichtag...4 5. Freie Mittel, Rückstellung und Wertschwankungsreserven...5

Mehr

VORSORGEREGLEMENT 2013

VORSORGEREGLEMENT 2013 Ifangstrasse 8, Postfach, 8952 Schlieren, Tel. 044 253 93 80, Fax 044 253 93 94 info@vorsorge-gf.ch, www.vorsorge-gf.ch (proparis Vorsorge-Stiftung Gewerbe Schweiz) VORSORGEREGLEMENT 2013 Erster Teil:

Mehr

Sozialversicherungen 2013

Sozialversicherungen 2013 An unsere Kunden Baden-Dättwil, November Sozialversicherungen 2013 Sehr geehrte Damen und Herren Mit der nachfolgenden Zusammenstellung geben wir Ihnen einen Überblick über die Neuerungen in den schweizerischen

Mehr

VORSORGEREGLEMENT 2014

VORSORGEREGLEMENT 2014 Pensionskasse Metzger (proparis Vorsorge-Stiftung Gewerbe Schweiz) VORSORGEREGLEMENT 2014 Erster Teil Vorsorgeplan: S1 - S4 bzw. S1U - S4U Für die in den Allgemeinen Bestimmungen des Vorsorgereglements

Mehr

Merkblatt zur gebundenen Vorsorge-Police, gültig ab 1. Januar 2008

Merkblatt zur gebundenen Vorsorge-Police, gültig ab 1. Januar 2008 Merkblatt zur gebundenen Vorsorge-Police, gültig ab 1. Januar 2008 1. Begünstigungsordnung Verträge der Säule 3a müssen zwingend eine Begünstigung umfassen. Die Begünstigungsordnung ist in Artikel 2 BVV3

Mehr

Verordnung über die Freizügigkeit in der beruflichen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (Freizügigkeitsverordnung, FZV)

Verordnung über die Freizügigkeit in der beruflichen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (Freizügigkeitsverordnung, FZV) Verordnung über die Freizügigkeit in der beruflichen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (Freizügigkeitsverordnung, FZV) vom. Oktober 994 (Stand am. Januar 999) Der Schweizerische Bundesrat,

Mehr

für die PraderLosinger AG (GAV Kanton Wallis Vorsorgeplan 4)

für die PraderLosinger AG (GAV Kanton Wallis Vorsorgeplan 4) Personalvorsorgestiftung edifondo Anhang zum Reglement für die PraderLosinger AG (GAV Kanton Wallis Vorsorgeplan 4) gültig ab 1.1.2015 Der sprachlichen Vereinfachung halber werden die personenbezogenen

Mehr

für die Losinger Marazzi AG (GAV Kanton Genf Vorsorgeplan 2 + 3)

für die Losinger Marazzi AG (GAV Kanton Genf Vorsorgeplan 2 + 3) Personalvorsorgestiftung edifondo Anhang zum Reglement für die Losinger Marazzi AG (GAV Kanton Genf Vorsorgeplan 2 + 3) gültig ab 1.1.2015 Der sprachlichen Vereinfachung halber werden die personenbezogenen

Mehr

Reglement zur Vertragsauflösung und zur Teilliquidation

Reglement zur Vertragsauflösung und zur Teilliquidation Reglement zur Vertragsauflösung und zur Teilliquidation SR 29.04.2009 2 I. Vorbemerkungen Dieses Reglement regelt die Auflösung eines Anschlussvertrages gemäss den einschlägigen gesetzlichen und vertraglichen

Mehr

PENSIONSKASSE DER STADT WINTERTHUR. Reglement Teilliquidation

PENSIONSKASSE DER STADT WINTERTHUR. Reglement Teilliquidation PENSIONSKASSE DER STADT WINTERTHUR Reglement Teilliquidation Gültig ab 1. Januar 2014 Beschluss des Stiftungsrates vom 3. März 2014 Inhalt Art. 1 Einleitung... 3 Art. 2 Voraussetzungen... 3 Art. 3 Stichtag

Mehr

Gebundene Selbstvorsorge (Säule 3a) Abzug der Beiträge. Entscheid der Steuerrekurskommission des Kantons Basel-Stadt Nr. 33/2005 vom 18.

Gebundene Selbstvorsorge (Säule 3a) Abzug der Beiträge. Entscheid der Steuerrekurskommission des Kantons Basel-Stadt Nr. 33/2005 vom 18. Gebundene Selbstvorsorge (Säule 3a) Abzug der Beiträge Entscheid der Steuerrekurskommission des Kantons Basel-Stadt Nr. 33/2005 vom 18. August 2005 Der Abzug der Beiträge an die gebundene Selbstvorsorge

Mehr

Teilliquidationsreglement

Teilliquidationsreglement Teilliquidationsreglement Pensionskasse des Schweizerischen Apothekervereins Verabschiedet am 07.06.2012 In Kraft seit dem 01.07.2012 Genehmigt durch die Aufsichtsbehörde am 06.12.2012 Inhaltsverzeichnis

Mehr

1. Vorbemerkungen. Kreisschreiben Nr. 14 vom 6. Juli 2001

1. Vorbemerkungen. Kreisschreiben Nr. 14 vom 6. Juli 2001 Schweizerische Steuerkonferenz Kreisschreiben Nr.14 Interkantonaler Wohnsitzwechsel von quellensteuerpflichtigen Personen, die nachträglich ordentlich veranlagt werden (Art. 90 Abs. 2 DBG, Art. 34 Abs.

Mehr

Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht

Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht vom 7. August 2014 (735 14 8) Berufliche Vorsorge Teilung der Austrittsleistung aus beruflicher Vorsorge gestützt auf

Mehr

Vorsorgeplan LP. Ausgabe Januar 2015 PENSIONSKASSE FÜR BANKEN, FINANZ- UND DIENSTLEISTUNGS-ANBIETER

Vorsorgeplan LP. Ausgabe Januar 2015 PENSIONSKASSE FÜR BANKEN, FINANZ- UND DIENSTLEISTUNGS-ANBIETER Vorsorgeplan LP Ausgabe Januar 2015 PENSIONSKASSE FÜR BANKEN, FINANZ- UND DIENSTLEISTUNGS-ANBIETER Inhaltsverzeichnis Vorsorgeplan LP Art. Seite Grundbegriffe 1 Versicherungsjahre... 1 Zahlungen der Versicherten

Mehr

Sozialversicherungen 2009

Sozialversicherungen 2009 An unsere Kunden Baden-Dättwil, November Sozialversicherungen 2009 Sehr geehrte Damen und Herren Mit der nachfolgenden Zusammenstellung geben wir Ihnen einen Überblick über die Neuerungen in den schweizerischen

Mehr

Bundesgesetz über das Stabilisierungsprogramm 1998

Bundesgesetz über das Stabilisierungsprogramm 1998 Bundesgesetz über das Stabilisierungsprogramm 1998 vom 19. März 1999 Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, nach Einsicht in die Botschaft des Bundesrates vom 28. September 1998 1,

Mehr

Fragen und Antworten (Q&A) zur freiwilligen Weiterversicherung bei der Stiftung Auffangeinrichtung BVG

Fragen und Antworten (Q&A) zur freiwilligen Weiterversicherung bei der Stiftung Auffangeinrichtung BVG Fragen und Antworten (Q&A) zur freiwilligen Weiterversicherung bei der Stiftung Auffangeinrichtung BVG Erfolgt kein unmittelbarer Eintritt in die Pensionskasse eines neuen Arbeitgebers, so sind Sie während

Mehr

Teilliquidationsreglement der Personalvorsorgestiftung der Gemeinde Zollikon

Teilliquidationsreglement der Personalvorsorgestiftung der Gemeinde Zollikon .04 Teilliquidationsreglement der Personalvorsorgestiftung der Gemeinde Zollikon. Januar 04 Teilliquidationsreglement Inhaltsverzeichnis A. Zweck und Inhalt Art. Allgemeine Bestimmungen B. Teilliquidation

Mehr

4.e. Freizügigkeitsleistung - Berechnung

4.e. Freizügigkeitsleistung - Berechnung Jede Vorsorgeeinrichtung umschreibt die Berechnung der Freizügigkeitsleistung in ihrem Reglement. Sie muss dabei insbesondere festlegen, ob sie die Freizügigkeitsleistung nach den Bestimmungen für Beitragsprimatskassen

Mehr

Fragen zur beruflichen Vorsorge. Inhalt. Fragen zur beruflichen Vorsorge. Fragen zu Art. 4 Abs. 3 und 4 BVG; Freiwillige Versicherung

Fragen zur beruflichen Vorsorge. Inhalt. Fragen zur beruflichen Vorsorge. Fragen zu Art. 4 Abs. 3 und 4 BVG; Freiwillige Versicherung Fragen zur beruflichen Vorsorge Inhalt Fragen zur beruflichen Vorsorge Fragen zu Art. 4 Abs. 3 und 4 BVG; Freiwillige Versicherung Fragen zu Art. 79b (Einkauf) Absätze 3 und 4 BVG Barauszahlung der Austrittsleistung

Mehr

über die Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge für die Versicherten der Pensionskasse des Staatspersonals

über die Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge für die Versicherten der Pensionskasse des Staatspersonals Reglement vom. September 0 über die Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge für die Versicherten der Pensionskasse des Staatspersonals Der Vorstand der Pensionskasse des Staatspersonals

Mehr

0.831.451.41. Vereinbarung

0.831.451.41. Vereinbarung Originaltext Vereinbarung zwischen dem Schweizerischen Bundesrat und der Regierung des Fürstentums Liechtenstein betreffend die Wahrnehmung der Aufgaben des liechtensteinischen Sicherheitsfonds 0.831.451.41

Mehr

Sozialversicherungen 2014

Sozialversicherungen 2014 An unsere Kunden Baden-Dättwil, November Sozialversicherungen 2014 Sehr geehrte Damen und Herren Mit der nachfolgenden Zusammenstellung geben wir Ihnen einen Überblick über die Neuerungen in den schweizerischen

Mehr

Vorsorgeplan BP. Ausgabe Januar 2015 PENSIONSKASSE FÜR BANKEN, FINANZ- UND DIENSTLEISTUNGS-ANBIETER

Vorsorgeplan BP. Ausgabe Januar 2015 PENSIONSKASSE FÜR BANKEN, FINANZ- UND DIENSTLEISTUNGS-ANBIETER Vorsorgeplan BP Ausgabe Januar 2015 PENSIONSKASSE FÜR BANKEN, FINANZ- UND DIENSTLEISTUNGS-ANBIETER Inhaltsverzeichnis Vorsorgeplan BP Art. Seite Grundbegriffe 1 Altersgutschriften und Altersguthaben...

Mehr

REGLEMENT 1. TEIL VORSORGEPLAN F20

REGLEMENT 1. TEIL VORSORGEPLAN F20 REGLEMENT 1. TEIL VORSORGEPLAN F20 Für die in den Allgemeinen Bestimmungen des Reglements umschriebene berufliche Vorsorge im Rahmen des BVG gilt ab 1. Januar 2016 für alle im Vorsorgeplan F20 versicherten

Mehr

Steuerrekursgericht des Kantons Zürich

Steuerrekursgericht des Kantons Zürich Steuerrekursgericht des Kantons Zürich 1. Abteilung Entscheid 20. August 2012 Mitwirkend: Einzelrichter Michael Ochsner und Gerichtsschreiber Hans Heinrich Knüsli ln Sachen 1. A, 2. B, Nr. 2 vertreten

Mehr

Berufliche Vorsorge: Einkauf von Beitragsjahren und Kapitalbezug

Berufliche Vorsorge: Einkauf von Beitragsjahren und Kapitalbezug Steuerpraxis Steueramt des Kantons Solothurn Werkhofstrasse 29c 4509 Solothurn Telefon 032 627 87 02 Telefax 032 627 87 00 www.steueramt.so.ch 2. April 2013 Steuerpraxis 2013 Nr. 3 ersetzt Steuerpraxis

Mehr

BVG. Die wichtigsten Bestimmungen der beruflichen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge

BVG. Die wichtigsten Bestimmungen der beruflichen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge Die wichtigsten Bestimmungen der beruflichen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge Stand Januar 2007 4Grundlage und Ziel der beruflichen Vorsorge Geregelt wird die berufliche Vorsorge in der Schweiz

Mehr

Teilliquidationsreglement. Gültig ab 1. Juni 2009

Teilliquidationsreglement. Gültig ab 1. Juni 2009 com Plan Teilliquidationsreglement Gültig ab 1. Juni 2009 Genehmigt am 29.November 2012 Dieses Reglement ist auch in französischer und italienischer Sprache erhältlich Inhaltsverzeichnis 4 Einleitung 4

Mehr

Attraktive Einkäufe in die Pensionskasse für Angestellte und. Besteuerung von Kapitalauszahlungen (Vorsorgebezügen)

Attraktive Einkäufe in die Pensionskasse für Angestellte und. Besteuerung von Kapitalauszahlungen (Vorsorgebezügen) Attraktive Einkäufe in die Pensionskasse für Angestellte und Selbständigerwerbende Inhalt Einleitung Attraktive Nach-Steuer-Rendite (aus Steuereinsparungen!) Besteuerung von Kapitalauszahlungen (Vorsorgebezügen)

Mehr

PENSIONSKASSE FREELANCE

PENSIONSKASSE FREELANCE PENSIONSKASSE FREELANCE der Gewerkschaft syndicom ZUSAMMENFASSUNG VORSORGEREGLEMENT 2012 Gültig ab 01.01.2012 Pensionskasse Freelance 1/26 ZUSAMMENFASSUNG DER WICHTIGSTEN BESTIMMUNGEN Die in dieser Zusammenfassung

Mehr

Pensionskasse der Evangelisch-methodistischen Kirche in der Schweiz Reglement betreffend Voraussetzungen und Verfahren für eine Teilliquidation

Pensionskasse der Evangelisch-methodistischen Kirche in der Schweiz Reglement betreffend Voraussetzungen und Verfahren für eine Teilliquidation Pensionskasse der Evangelisch-methodistischen Kirche in der Schweiz Reglement betreffend Voraussetzungen und Verfahren für eine Teilliquidation H:\DIVOR BADEN\Kunden\EMK\Reglemente\Definitive Reglemente\Teilliquidationsreglememt\Teilliquidationsreglement

Mehr

Gesetz über die kantonale Pensionskasse (Pensionskassengesetz)

Gesetz über die kantonale Pensionskasse (Pensionskassengesetz) Vernehmlassungsfassung Fettschrift: materielle Änderungen Unterstreichung: redaktionelle Anpassung 165.2 Gesetz über die kantonale Pensionskasse (Pensionskassengesetz) Änderung vom 1 Der Landrat von Nidwalden,

Mehr

Wohneigentumsförderung

Wohneigentumsförderung Wohneigentumsförderung Wer sich den Traum eines Eigenheims verwirklichen will, kann für dessen Finanzierung auch die angesparten Gelder aus der beruflichen Vorsorge verwenden. Nachfolgend beantworten wir

Mehr

REGLEMENT KASSE 1 KURZFASSUNG

REGLEMENT KASSE 1 KURZFASSUNG REGLEMENT KASSE 1 KURZFASSUNG GÜLTIG AB 01. JANUAR 2006 Der sprachlichen Vereinfachung halber werden Begriffe wie Arbeitnehmer, Versicherter, Partner, Stiftungsrat, Präsident, Rentner, Arbeitgeber- und

Mehr

Pensionskassenausweis ganz einfach!/

Pensionskassenausweis ganz einfach!/ Pensionskassenausweis ganz einfach!/ Auf den ersten Blick ist der Pensionskassenausweis ein Dschungel aus Fach begriffen und Zahlen. Sich darin zurechtzufinden, ist aber gar nicht so schwer wenn man über

Mehr

Teilliquidationsreglement

Teilliquidationsreglement Teilliquidationsreglement Gültig ab 14. März 2013 Pensionskasse Post Viktoriastrasse 72 Postfach 528 CH-3000 Bern 25 Telefon 058 338 56 66 Telefax 058 667 63 77 www.pkpost.ch Inhalt Art. 1 Allgemeine Bestimmungen

Mehr

Ihr Vorsorgeausweis einfach erklärt. Berufliche Vorsorge von der Sammels ung Vita und der Zurich Versicherung

Ihr Vorsorgeausweis einfach erklärt. Berufliche Vorsorge von der Sammels ung Vita und der Zurich Versicherung Ihr Vorsorgeausweis einfach erklärt Berufliche Vorsorge von der Sammels ung Vita und der Zurich Versicherung Ihr Vorsorgeausweis Auf den ersten Blick ist Ihr Vorsorgeausweis gespickt mit Fachbegriffen

Mehr

Neuerungen bei der selbständigen Erwerbstätigkeit aufgrund der Unternehmenssteuerreform II

Neuerungen bei der selbständigen Erwerbstätigkeit aufgrund der Unternehmenssteuerreform II 090 Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Eidgenössische Steuerverwaltung ESTV Hauptabteilung Direkte Bundessteuer, Verrechnungssteuer, Stempelabgaben Direkte Bundessteuer Bern, 6. Dezember 2009 Kreisschreiben

Mehr

REGLEMENT TEILLIQUIDATION

REGLEMENT TEILLIQUIDATION REGLEMENT TEILLIQUIDATION Gültig ab 01. Januar 2014 INHALTSVERZEICHNIS Seite 1. Grundlagen 1 2. Bestimmung der Höhe der freien Mittel 2 3. Aufteilung zwischen verbleibenden und austretenden versicherten

Mehr

Pensionskasse PERKOS. Teilliquidationsreglement 1.1.2010. Pensionskasse evangelisch-reformierter Kirchen der Ostschweiz

Pensionskasse PERKOS. Teilliquidationsreglement 1.1.2010. Pensionskasse evangelisch-reformierter Kirchen der Ostschweiz Pensionskasse evangelisch-reformierter Kirchen der Ostschweiz Teilliquidationsreglement..00 Erstellt von Swisscanto Vorsorge AG Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis A. Zweck und Inhalt Art. Allgemeine

Mehr

Bericht und Antrag des Regierungsrates vom 26. Oktober 2004 an den Landrat zur Änderung der Verordnung über die Staatliche Versicherungskasse Uri

Bericht und Antrag des Regierungsrates vom 26. Oktober 2004 an den Landrat zur Änderung der Verordnung über die Staatliche Versicherungskasse Uri Nr. 570 R-721-11 Bericht und Antrag des Regierungsrates vom 26. Oktober 2004 an den Landrat zur Änderung der Verordnung über die Staatliche Versicherungskasse Uri I. Übersicht Das Bundesgesetz über die

Mehr

Teilliquidations-Reglement der. Vorsorgestiftung der Verbände der Maschinenindustrie. gültig ab Genehmigung durch die Aufsichtsbehörde

Teilliquidations-Reglement der. Vorsorgestiftung der Verbände der Maschinenindustrie. gültig ab Genehmigung durch die Aufsichtsbehörde Teilliquidations-Reglement der Vorsorgestiftung der Verbände der Maschinenindustrie gültig ab Genehmigung durch die Aufsichtsbehörde Inhaltsverzeichnis Art. 1 Voraussetzungen 1 Art. 2 Stichtag 1 Art. 3

Mehr

3. Paket der 1. BVG-Revision Einkauf; vorzeitiger Altersrücktritt. Personen-Schaden

3. Paket der 1. BVG-Revision Einkauf; vorzeitiger Altersrücktritt. Personen-Schaden 3. Paket der 1. BVG-Revision Einkauf; vorzeitiger Altersrücktritt -Forum 2006 Rechtslage bis 31.12.2000 Keine gesetzlichen Einkaufsbeschränkungen! -Forum 2006 Rechtslage ab 1.1.2001 Stabilisierungsprogramm

Mehr

Reglement Teilliquidation der Pensionskasse des Bundes PUBLICA betreffend das Vorsorgewerk Bund

Reglement Teilliquidation der Pensionskasse des Bundes PUBLICA betreffend das Vorsorgewerk Bund Reglement Teilliquidation der Pensionskasse des Bundes PUBLICA betreffend das Vorsorgewerk Bund Anhang IV 1. Abschnitt: Gegenstand Art. 1 Zweck 1 Dieses Reglement regelt die Voraussetzungen und das Verfahren

Mehr

Ihr Vorsorgeausweis. Hans

Ihr Vorsorgeausweis. Hans www.allianz.ch Ihr Vorsorgeausweis März 2014 Merkblatt für die Versicherten Jedes Jahr wird ein Vorsorgeausweis für Sie erstellt. Dieser gibt Ihnen wichtige Informationen über Ihre persönliche Absicherung

Mehr

Das vorliegende Teilliquidationsreglement stützt sich auf Art. 53b und 53d BVG, Art. 27g und 27h BVV2 sowie Art. 48 des Vorsorgereglements.

Das vorliegende Teilliquidationsreglement stützt sich auf Art. 53b und 53d BVG, Art. 27g und 27h BVV2 sowie Art. 48 des Vorsorgereglements. Veska Pensionskasse Teilliquidationsreglement Das vorliegende Teilliquidationsreglement stützt sich auf Art. 53b und 53d BVG, Art. 27g und 27h BVV2 sowie Art. 48 des Vorsorgereglements. 1. Voraussetzungen

Mehr

Rechnungs-Gemeindeversammlung 20. Juni 2007

Rechnungs-Gemeindeversammlung 20. Juni 2007 Rechnungs-Gemeindeversammlung 20. Juni 2007 Geschäft 3 Pensionskasse der Gemeinde Thalwil Zweite Teilrevision der Statuten 1 Bericht und Antrag der Rechnungsprüfungskommission Die Vorlage hat keine prüfungsrelevanten

Mehr

REGLEMENT. Erster Teil: Vorsorgeplan AN (Arbeitnehmer)

REGLEMENT. Erster Teil: Vorsorgeplan AN (Arbeitnehmer) Stiftung Auffangeinrichtung BVG Fondation institution supplétive LPP Fondazione istituto collettore LPP REGLEMENT Erster Teil: Vorsorgeplan AN (Arbeitnehmer) Für die in den Allgemeinen Bestimmungen des

Mehr

Merkblatt über den Einkauf und die Rückzahlung von Vorbezügen für die Wohneigentumsförderung in die Pensionskasse

Merkblatt über den Einkauf und die Rückzahlung von Vorbezügen für die Wohneigentumsförderung in die Pensionskasse Merkblatt über den Einkauf und die Rückzahlung von Vorbezügen für die Wohneigentumsförderung in die Pensionskasse Versicherte im Vorsorgeplan LP (Leistungsprimat) Die Leistungen im Alter 63 und bei Invalidität

Mehr

WEF-BESTIMMUNGEN. Ausführungsbestimmungen über das Vorgehen bei Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge und bei Ehescheidung

WEF-BESTIMMUNGEN. Ausführungsbestimmungen über das Vorgehen bei Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge und bei Ehescheidung WEF-BESTIMMUNGEN Ausführungsbestimmungen über das Vorgehen bei Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge und bei Ehescheidung Gültig ab 1. Januar 2014 INHALTSVERZEICHNIS Seite A EINLEITUNG

Mehr

Direkte Bundessteuer Steuerperiode 1999/2000

Direkte Bundessteuer Steuerperiode 1999/2000 Eidgenössische Steuerverwaltung Administration fédérale des contributions Amministrazione federale delle contribuzioni Hauptabteilung Direkte Bundessteuer, Verrechnungssteuer, Stempelabgaben Division principale

Mehr

2.03. Beiträge der Nichterwerbstätigen an die AHV, die IV und die EO. Obligatorische Versicherungen für die ganze Bevölkerung. Stand am 1.

2.03. Beiträge der Nichterwerbstätigen an die AHV, die IV und die EO. Obligatorische Versicherungen für die ganze Bevölkerung. Stand am 1. 2.03 Stand am 1. Januar 2003 Beiträge der Nichterwerbstätigen an die AHV, die IV und die EO 1 Obligatorische Versicherungen für die ganze Bevölkerung Die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV), die

Mehr

Glossar. Altersguthaben. Altersgutschriften. Altersleistung. Aufsichtsbehörde. Auskunfts- und Meldepflicht

Glossar. Altersguthaben. Altersgutschriften. Altersleistung. Aufsichtsbehörde. Auskunfts- und Meldepflicht Glossar Altersguthaben Altersgutschriften Altersleistung Aufsichtsbehörde Auskunfts- und Meldepflicht Austrittsleistung Barauszahlung Barwert Beitragsprimat Betriebsrechnung (Erfolgsrechnung) Summe der

Mehr

Anhang 1 zum Personalvorsorgeund. Organisationsreglement

Anhang 1 zum Personalvorsorgeund. Organisationsreglement Anhang 1 zum Personalvorsorgeund Organisationsreglement Grenzwerte und versicherungstechnische Werte, gültig ab 1. Januar 2016 der GEWERBEPENSIONSKASSE 4147 Aesch seit 1 9 8 6 gegründet und verwaltet von

Mehr

RÜCKSTELLUNGSREGLEMENT

RÜCKSTELLUNGSREGLEMENT Pensionskasse RÜCKSTELLUNGSREGLEMENT 2013 der Pensionskasse Züriwerk, Zürich Rückstellungsreglement - 2 - Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeine Bestimmungen 3 1.1 Grundsätze und Ziele 3 2 Technische Grundlagen,

Mehr

Pensionskasse der Gemeinde St. Moritz

Pensionskasse der Gemeinde St. Moritz Pensionskasse 4.2.2 1 Gemeinde St. Moritz Pensionskasse der Gemeinde St. Moritz Teilliquidationsreglement vom Inhaltsverzeichnis Seite Teilliquidation 2 Art. 1 Voraussetzungen 2 Art. 2 Anteil an freien

Mehr

Der Einkauf. Zweiten Säule. vom 22. Dezember I. Einleitung

Der Einkauf. Zweiten Säule. vom 22. Dezember I. Einleitung Der Einkauf von Beitragsjahren in der Zweiten Säule Gedanken zum Kreisschreiben Nr. 3 der EStV vom 22. Dezember 2000 I. Einleitung Ziel der vorliegenden Abhandlung ist es, zur Klärung der Frage nach der

Mehr

10. Anhang für den Plan BVG COMFORT zum Vorsorgereglement der Pensionskasse

10. Anhang für den Plan BVG COMFORT zum Vorsorgereglement der Pensionskasse 10. Anhang für den Plan BVG COMFORT zum Vorsorgereglement der Pensionskasse A 1 Beträge, Werte und versicherter Jahreslohn Maximale AHV srente (= AHVR) CHF 28'200 Mindestlohn (= 6/8 der AHVR) CHF 21'150

Mehr

-BVG - aktuelle Entwicklungen

-BVG - aktuelle Entwicklungen -BVG - aktuelle Entwicklungen Franziska Grob, lic.iur., BSV 1 Inhalt des Referats Inkrafttreten von Art. 2 Abs. 1 bis FZG auf den 1. Januar 2010 Ergänzung der BVV2 betreffend befristet angestellte Arbeitnehmende

Mehr

Die Verwaltungskommission der Kantonalen Pensionskasse Schaffhausen,

Die Verwaltungskommission der Kantonalen Pensionskasse Schaffhausen, 85.0 Reglement der Verwaltungskommission zur Verordnung über die Kantonale Pensionskasse Schaffhausen vom 3. Dezember 006 Die Verwaltungskommission der Kantonalen Pensionskasse Schaffhausen, gestützt auf

Mehr

Ihre Vorsorge bei PUBLICA

Ihre Vorsorge bei PUBLICA Ihre Vorsorge bei PUBLICA Kurzfassung des Rahmenvorsorgereglements der Pensionskasse des Bundes PUBLICA (RVRP) und des Vorsorgeplans des Vorsorgewerks Angeschlossene Organisationen AO (VP-AO) Mit dieser

Mehr

Pensionskasse Graubünden (PKGR) Reglement über die Durchführung einer Teilliquidation

Pensionskasse Graubünden (PKGR) Reglement über die Durchführung einer Teilliquidation Pensionskasse Graubünden () Reglement über die Durchführung einer Teilliquidation Von der Verwaltungskommission erlassen am 19.08.2009 Inhaltsverzeichnis 1. Zweck 3 2. Definationen 3 3. Voraussetzungen

Mehr

1. Was passiert im Falle der Weiterversicherung gemäss Art. 33a BVG, wenn die versicherte Person einen höheren Lohn erzielt?

1. Was passiert im Falle der Weiterversicherung gemäss Art. 33a BVG, wenn die versicherte Person einen höheren Lohn erzielt? Stellungnahmen 799 Ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer: Fragen und Antworten im Zusammenhang mit den neuen Artikeln 33a und 33b BVG, in Kraft seit 1. Januar 2011 1. Was passiert im Falle der Weiterversicherung

Mehr

MEINE PENSIONSKASSE 2016. Informationen für Arbeitnehmende

MEINE PENSIONSKASSE 2016. Informationen für Arbeitnehmende MEINE PENSIONSKASSE 2016 Informationen für Arbeitnehmende 1 GastroSocial Ihre Pensionskasse Der Betrieb, in dem Sie arbeiten, ist bei der GastroSocial Pensionskasse versichert. Sie deckt die Bestimmungen

Mehr

Liberty Flex Investstiftung. Individuell Interessenfrei Innovativ

Liberty Flex Investstiftung. Individuell Interessenfrei Innovativ Liberty Flex Investstiftung Individuell Interessenfrei Innovativ Gesamtübersicht über die Liberty Vorsorgelösungen Angebot Gründung Kunden Assets in Mio CHF Freizügigkeitsstiftung Oktober 2005 2500 340

Mehr

Frage Antwort Gesetzliche Grundlagen

Frage Antwort Gesetzliche Grundlagen Sich häufig stellende Fragen (FAQ) Seite 1 1. Grundsätze der beruflichen Vorsorge (1) Kann der gleiche Lohn in verschiedenen Plänen versichert werden? (2) Was bedeutet es, wenn die Angemessenheit gemäss

Mehr

Pensionskasse der Zürich Versicherungs-Gruppe. Reglement Kapitalplan 1 Gültig ab 1. Januar 2015

Pensionskasse der Zürich Versicherungs-Gruppe. Reglement Kapitalplan 1 Gültig ab 1. Januar 2015 Pensionskasse der Zürich Versicherungs-Gruppe Reglement Kapitalplan Gültig ab. Januar 05 Inhaltsverzeichnis ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN GUTHABEN 3 VORSORGESTUFEN 4 FREIWILLIGE EINLAGEN 5 LEISTUNGEN 6 SCHLUSSBESTIMMUNGEN

Mehr

Wohneigentumsförderung. gem. BVG Art. 30ff THEMA

Wohneigentumsförderung. gem. BVG Art. 30ff THEMA Sachthemen aus der Pensionskasse Coop Wohneigentumsförderung gem. BVG Art. 30ff und OR 331d/331e 1. Januar 2014 THEMA Wohneigentumsförderung gemäss Was ist unter Wohneigentumsförderung zu verstehen Mit

Mehr

VORSORGEREGLEMENT. Vorsorgeplan SE (Selbständigerwerbende) Stiftung Auffangeinrichtung BVG. Vorsorge BVG. Gültig ab 01.01.2014

VORSORGEREGLEMENT. Vorsorgeplan SE (Selbständigerwerbende) Stiftung Auffangeinrichtung BVG. Vorsorge BVG. Gültig ab 01.01.2014 VORSORGEREGLEMENT Vorsorgeplan SE (Selbständigerwerbende) Gültig ab 0.0.04 Personenbezeichnungen sind stets auf beide Geschlechter anwendbar. Vorsorgereglement SE - Ausgabe 0400 - SR 030 - D.docx Seite

Mehr

Abzug von Schuldzinsen. Entscheid des Steuergerichts des Kantons Basel-Landschaft vom 15. Oktober 2010

Abzug von Schuldzinsen. Entscheid des Steuergerichts des Kantons Basel-Landschaft vom 15. Oktober 2010 Abzug von Schuldzinsen Entscheid des Steuergerichts des Kantons Basel-Landschaft vom 15. Oktober 2010 Der Abzug von Schuldzinsen auf noch offenen Steuerforderungen setzt nicht voraus, dass eine entsprechende

Mehr

ABStadt. Luzern. Pensionsordnung für die Mitglieder des Bürgerrates. Der Grosse Bürgerrat, vom 5. Dezember 1995. 7. November 1995,

ABStadt. Luzern. Pensionsordnung für die Mitglieder des Bürgerrates. Der Grosse Bürgerrat, vom 5. Dezember 1995. 7. November 1995, Luzern ABStadt Systematische Rechtssammlung Nr. 0.4...4 Ausgabe vom. Juli 00 Pensionsordnung für die Mitglieder des Bürgerrates vom 5. Dezember 995 Der Grosse Bürgerrat, - nach Einsicht in den Bericht

Mehr

Besteuerung von getrennt lebenden und geschiedenen Ehegatten mit Liegenschaften

Besteuerung von getrennt lebenden und geschiedenen Ehegatten mit Liegenschaften Finanzdepartement Steuerverwaltung Bahnhofstrasse 15 Postfach 1232 6431 Schwyz Telefon 041 819 23 45 Merkblatt Besteuerung von getrennt lebenden und geschiedenen Ehegatten mit Liegenschaften 1. Allgemeines

Mehr

Die Abzugsfähigkeit von Beiträgen an die 2. Säule setzt voraus, dass

Die Abzugsfähigkeit von Beiträgen an die 2. Säule setzt voraus, dass Einkauf von Beitragsjahren 1. Grundlagen Im Einklang mit der bundesrechtlichen Vorgabe in Art. 81 BVG sieht das Steuergesetz vor, dass die gemäss Gesetz, Statut oder Reglement geleisteten Einlagen, Prämien

Mehr

Schuldzinsen und allgemeine Abzüge 1

Schuldzinsen und allgemeine Abzüge 1 Solothurner Steuerbuch Beiträge an die anerkannten Vorsorgeformen (Säule 3a) 41 Nr. 7 (Steuererklärung Ziff. 13) Gesetzliche Grundlagen 41 Abs. 1 lit. i StG Allgemeine Abzüge 1 Von den Einkünften werden

Mehr

Vorsorgereglement für die Honorarbeziehenden im Vorsorgewerk Bund (VRHB)

Vorsorgereglement für die Honorarbeziehenden im Vorsorgewerk Bund (VRHB) Anhang Ia Vorsorgereglement für die Honorarbeziehenden im Vorsorgewerk Bund (VRHB) vom 11. Januar 01 (Stand 1. Januar 015) 1. Kapitel: Allgemeine Bestimmungen Art. 1 Gegenstand Dieses Reglement regelt

Mehr

Abgeschlossen in Bern am 19. Dezember 2006 Zustimmung des Landtags: 26. April 2007 Inkrafttreten: 24. April 2008 1

Abgeschlossen in Bern am 19. Dezember 2006 Zustimmung des Landtags: 26. April 2007 Inkrafttreten: 24. April 2008 1 0.831.409.101.1 Liechtensteinisches Landesgesetzblatt Jahrgang 2007 Nr. 353 ausgegeben am 21. Dezember 2007 Vereinbarung zwischen dem Schweizerischen Bundesrat und der Regierung des Fürstentums Liechtenstein

Mehr

Sozialversicherungen 2015

Sozialversicherungen 2015 An unsere Kunden Baden-Dättwil, November Sozialversicherungen 2015 Sehr geehrte Damen und Herren Mit der nachfolgenden Zusammenstellung geben wir Ihnen einen Überblick über die Neuerungen in den schweizerischen

Mehr

DEPARTEMENT FINANZEN UND RESSOURCEN Kantonales Steueramt MERKBLATT. Wohneigentumsförderung (Säulen 2 und 3a) Inhalt

DEPARTEMENT FINANZEN UND RESSOURCEN Kantonales Steueramt MERKBLATT. Wohneigentumsförderung (Säulen 2 und 3a) Inhalt Band / Register Bd. I Reg. 7.1 Ausgabedatum 21. Mai 2001 DEPARTEMENT FINANZEN UND RESSOURCEN Kantonales Steueramt Stand 30. April 2015 Gültig ab 2001 MERKBLATT Wohneigentumsförderung (Säulen 2 und 3a)

Mehr

1. Januar 2015 BERNISCHE PENSIONSKASSE. Reglement Technische Grundlagen und Rückstellungen

1. Januar 2015 BERNISCHE PENSIONSKASSE. Reglement Technische Grundlagen und Rückstellungen 1. Januar 2015 BERNISCHE PENSIONSKASSE Reglement Technische Grundlagen und Rückstellungen Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 Begriffe und Abkürzungen... 3 Technische Grundlagen, Vorsorgekapitalien...

Mehr

Ihre Vorsorge bei PUBLICA

Ihre Vorsorge bei PUBLICA Ihre Vorsorge bei PUBLICA Kurzfassung zum Vorsorgereglement für die Angestellten und die Rentenbeziehenden des Vorsorgewerks Bund Mit dieser Broschüre vermitteln wir Ihnen einen Überblick über: die Grundsätze

Mehr

Teil- und Gesamtliquidationsreglement Gültig ab 1. Januar 2011

Teil- und Gesamtliquidationsreglement Gültig ab 1. Januar 2011 Teil- und Gesamtliquidationsreglement Gültig ab 1. Januar 2011 Stiftung Sozialfonds Essanestrasse 152 9492 Eschen Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines...3 2. Vorbemerkung...3 3. Voraussetzungen...3 4. Zeitpunkt

Mehr