Brutto-Jahreslohn CHF 78' Versicherter Jahreslohn CHF 53'325.00

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1 nest Vorsorgeausweis per die ökologisch-ethische Pensionskasse Herr Felix Muster Anschlussvertrag 7028 Zürich, Betrieb Muster GmbH 1. Versicherte Person Name und Vorname Muster Felix Eintritt AHV-Nummer Rücktrittsalter 65 Geburtsdatum Beschätigungsgrad 100 % Verheiratet ja Heiratsdatum Lohndaten 1 2 Brutto-Jahreslohn CHF 78' Versicherter Jahreslohn CHF 53' Altersleistungen im ordentlichen Rücktrittsalter am Budgetiertes Altersguthaben projizierte mit 1.75 % Zins CHF 326' Budgetierte jährliche Altersrente Umwandlungssatz 6.40 % CHF 20' Budgetierte jährliche Pensionierten-Kinderrente je Kind 20 % der Altersrente CHF 4' Projiziertes Altersguthaben ohne Zins CHF 259' Leistungen im Todesfall Jährliche PartnerInnenrente 3.84 % des projizierten Altersguthaben CHF 9' Jährliche Waisenrente je Kind 1.28 % des projizierten Altersguthaben CHF 3' Leistungen bei Invalidität (Wartefrist: 720 Tage) Jährliche Invalidenrente % des Brutto-Jahreslohns CHF 31' Jährliche Invaliden-Kinderrente je Kind 1.28 % des projizierten Altersguthaben CHF 3' Nest Sammelstiftung Molkenstrasse 21 Postfach Zürich T F

2 Vorsorgeausweis für Muster Felix per Finanzierung mtl. Sparbeitrag mtl. Risikobeitrag mtl. Verw.kosten Total Arbeitnehmende CHF CHF CHF CHF Arbeitgebende CHF CHF CHF CHF Sparbeitrag laufendes Jahr % des versicherten Jahreslohns CHF 5' Risikobeitrag laufendes Jahr 2015 CHF 1' Verwaltungskostenbeitrag laufendes Jahr 2015 CHF Gesamtbeitrag laufendes Jahr 2015 CHF 7' Entwicklung Altersguthaben Altersguthaben per CHF 0.00 Eingebrachte Freizügigkeitsleistungen 2014 CHF 60' Einkäufe 2014 CHF 5' Zinsgutschrift 2014 CHF Altersgutschrift 2014 CHF Altersguthaben am CHF 66' davon Altersguthaben gemäss BVG CHF 50' Eingebrachte Freizügigkeitsleistung laufendes Jahr Total CHF 4' Voraussichtliches Altersguthaben am CHF 77' davon Altersguthaben gemäss BVG CHF 61' Einkauf maxi mal möglicher Einkauf CHF 23' Dieser Vorsorgeausweis ersetzt alle bisherigen. Nest Sammelstiftung Molkenstrasse 21 Postfach Zürich T F

3 Erklärungen zum Vorsorgeausweis 1 Brutto-Jahreslohn Entspricht dem vertraglich vereinbarten AHV-Jahreslohn inklusive 13. Monatslohn. Unterjährige Lohnänderungen von mehr als 10% sind obligatorisch zu melden. 2 Versicherter Jahreslohn Entspricht dem Brutto-Jahreslohn abzüglich dem im Vorsorgeplan festgelegten Koordinationsabzug und 2016 beträgt der Koordinationsabzug (KA) gemäss BVG CHF Mit dem Koordinationsabzug wird berücksichtigt, dass bereits ein Teil des Lohnes durch die AHV/IV-Leistungen versichert ist. Es kann aber auch vereinbart werden, gar keinen Koordinationsabzug anzuwenden oder bei Teilzeitbeschäftigten den KA analog dem Beschäftigungsgrad zu reduzieren. Der versicherte Jahreslohn bildet die Berechnungsgrundlage für die Alters- und je nach Vereinbarung auch für die Hinterlassenen- und Invalidenleistungen. 3 Rücktrittsalter Das ordentliche Rücktrittsalter liegt für Frauen bei 64, für Männer bei 65 Jahren. Eine vorzeitige Pensionierung ist möglich ab 58 Jahren, ein Aufschub ist möglich im Umfang der Erwerbstätigkeit bis Alter Budgetiertes Altersguthaben Entspricht dem (hypothetischen) Guthaben zum Zeitpunkt des ordentlichen Rücktrittsalters: Ausgehend vom aktuell vorhandenen Guthaben werden die zukünftigen Altersgutschriften (Sparbeiträge) bei gleichbleibendem Lohn inklusive Zins (kalkuliert mit dem aktuell gültigen Zinssatz, 2015: 1.75%) hochgerechnet. Dies ist die Basis zur Berechnung der budgetierten jährlichen Altersrente. 5 Budgetierte jährliche Altersrente Umwandlungssatz Das budgetierte Altersguthaben wird mit dem zum Zeitpunkt des ordentlichen Rücktrittsalters gültigen Umwandlungssatz in eine lebenslängliche Altersrente umgewandelt. Für den obligatorischen BVG-Teil legt das Gesetz den Umwandlungssatz fest, er beträgt aktuell 6.8%. Der Umwandlungssatz auf dem gesamten Altersguthaben wird vom Stiftungsrat festgelegt und beträgt aktuell: Frauen Männer Jahrgang Jahrgang Rücktrittsjahr Umwandlungssatz % % % % Bei vorzeitiger Pensionierung wird der Umwandlungssatz gesenkt, bei aufgeschobener Pensionierung erhöht. Verlangen Sie für die Berechnung Ihr individuelles Informationsblatt. Das Datum der vorzeitigen Pensionierung oder des Aufschubs muss mindestens drei Monate im Voraus schriftlich gemeldet werden. Nest bietet zudem die Möglichkeit, das Altersguthaben bei der Pensionierung ganz oder teilweise als Kapital zu beziehen. Nest Sammelstiftung Erklärungen zum Vorsorgeausweis 3

4 6 Pensionierten-Kinderrente Hat eine versicherte Person bei der Pensionierung noch Kinder unter 18 Jahren oder in Ausbildung (bis 25 Jahre), erhält sie zusätzlich zur Altersrente eine Pensionierten-Kinderrente. Diese entspricht 20% der Altersrente pro Kind und erlischt bei Erreichen des 18. respektive 25. Geburtstages des Kindes. 7 Projiziertes Altersguthaben ohne Zins Aktuell vorhandenes Guthaben zuzüglich der zukünftigen Altersgutschriften (Sparbeiträge) bei gleichbleibendem Lohn, ohne Zins. Ist die Basis zur Berechnung der Hinterlassenen- und Invalidenleistungen gemäss Gesetz 8 Leistungen im Todesfall Im Todesfall der versicherten Person wird dem hinterbliebenen Partner/der Partnerin eine lebenslange Rente ausgerichtet respektive den Kindern eine befristete Waisenrente. Diese sind gemäss Gesetz abhängig vom projizierten Altersguthaben (siehe Punkt 7). Optional können diese Leistungen auch abhängig vom Lohn definiert werden (siehe Invalidenrente). 9 Leistungen be i Invalidität Im Invaliditätsfall richtet die Pensionskasse nach einer Wartefrist eine Invalidenrente und falls vorhanden, pro Kind eine Invaliden-Kinderrente aus. Die Wartefrist beträgt 720 Tage, falls der Arbeitgeber eine Krankentaggeld- Versicherung abgeschlossen hat, und 360 Tage, falls er über keine solche verfügt. Die Invalidenleistungen sind gemäss Gesetz abhängig vom projizierten Altersguthaben (siehe Punkt 7). Optional können diese Leistungen auch abhängig vom Lohn definiert werden (siehe Beispiel Vorsorgeausweis: die IV-Rente beträgt 40% des Brutto-Jahreslohnes). 10 Finanzierung Der Sparbeitrag der Arbeitnehmenden und Arbeitgebenden wird dem Altersguthaben gutgeschrieben. Die Risikobeiträge dienen zur solidarischen Finanzierung der Invaliden- und Hinterlassenleistungen, die Verwaltungskosten zur Durchführung der beruflichen Vorsorge durch die Sammelstiftung. Diese beiden Beiträge werden nicht gutgeschrieben. Bitte prüfen Sie jeweils bei Erhalt eines Vorsorgeausweises, ob der monatliche Totalbeitrag Arbeitnehmende dem Lohnabzug auf Ihrer Lohnabrechnung entspricht. Der Arbeitgebende muss mindestens 50% der Beiträge übernehmen. 11 Sparbeitrag Gespart wird auf dem versicherten Jahreslohn (siehe Punkt 2). Die Sparsätze sind im Vorsorgeplan festgelegt. Die Sparsätze gemäss Gesetz betragen: Jahre 7% des versicherten Jahreslohnes gemäss BVG Jahre 10% Jahre 15% 55 64/65 Jahre 18% Optional kann jeder Betrieb mit der Stiftung höhere Sparsätze vereinbaren. Der Sparprozess beginnt ab Alter 25. Die Versicherungspflicht für die Risiken Tod und Invalidität beginnt aber bereits im 18. Altersjahr. Nest Sammelstiftung Erklärungen zum Vorsorgeausweis 4

5 12 Entwicklung Altersguthaben Bei jeder Änderung erhalten Sie via Arbeitgeber einen neuen Vorsorgeausweis. Der neue ersetzt die bisherigen. Anfang Jahr erhalten Sie in jedem Fall einen neuen Vorsorgeausweis. Unter dem Titel Rekapitulation Vorjahr wird die Entwicklung Ihres Altersguthabens aufgezeigt. 13 Total Altersguthaben per Stichtag Das Total Altersguthaben entspricht der Summe aller bis zum Stichtag gutgeschriebenen Sparbeiträgen inklusive der eingebrachten Freizügigkeitsleistungen und der freiwilligen Einkäufe einschliesslich der Zinsen. 14 Total Altersguthaben per Stichtag gemäss BVG Das Total Altersguthaben gemäss BVG zeigt die Höhe des Altersguthabens per Stichtag, wenn nur die Mindestleistungen gemäss BVG versichert wären. Es ist nur dann von Bedeutung, wenn es höher ist als das vorhandene Altersguthaben. 15 Eingebrachte Freizügigkeitsleistung laufendes Jahr Bei Eingang einer Freizügigkeitsleistung von einer Vorkasse oder einem Freizügigkeitskonto bei einer Bank erhalten Sie einen neuen Vorsorgeausweis. Das Total der eingegangenen Freizügigkeitsleistungen wird hier ausgewiesen. 16 Maximale Einkaufssumme Durch freiwillige Einkäufe können die Versicherungsleistungen erhöht werden. Für die Berechnung der maximalen Einkaufssumme ist das bisherige Altersguthaben, der Lohn und der Vorsorgeplan des Betriebes massgebend. Ein freiwilliger Einkauf muss mindestens CHF 5000 betragen. Der einbezahlte Betrag kann im entsprechenden Jahr vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden. Nach einem Einkauf dürfen die darauf beruhenden Leistungen drei Jahre lang nicht in Kapitalform bezogen werden (z.b. bei Pensionierung oder Vorbezug für Wohneigentum). Nest Sammelstiftung Erklärungen zum Vorsorgeausweis 5

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