Die EPBD 2010/31/EU und die Auswirkungen auf die Schweiz. EnergiePraxis - Seminar 1/2012

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1 Die EPBD 2010/31/EU und die Auswirkungen auf die Schweiz EnergiePraxis - Seminar 1/2012 Recast EPBD 2010 / Referat Schneider / EnergiePraxis - Seminar 27. Juni

2 EPBD 2010/31/EU Einleitung Die Abkürzung EPBD stammt aus dem Englischen: Directive on the energy performance of buildings Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden Diréctive sur la performance énergétique des bâtiments Direttiva sulla prestazione energetica nell edilizia Die EPBD 2010 ist die Neufassung (recast) der Richtlinie 2002/91/EG Die Richtlinie ist ein Rahmengesetz. Sie beschreibt nur Wer, Was, Wie und Wann zu tun hat. Es werden keine expliziten energetischen Anforderungen gestellt. Recast EPBD 2010 / Referat Schneider / EnergiePraxis - Seminar 27. Juni

3 EPBD 2010/31/EU Inhalt der EPBD Gegenstand, Begriffsdefinitionen und Rahmenmethoden Staatsrechtliche Bestimmungen für die Mitgliedstaaten Termine für die Umsetzung und Gültigkeit der Richtlinie Energetische Mindestanforderungen (MA) Aufforderung zur Festlegung und Umsetzung von MA Vorgehensweise für Festlegung und Umsetzung von MA Erstellung von Fahrplänen zur Zielerreichung 2020 (NZEB) Weitere Anforderungen: Finanzielle Anreizsysteme Energieausweis (für alle Gebäude, nur wenige Ausnahmen) Inspektion (Heiz- und Klimaanlagen) und Kontrollsystem Information und Schulung Recast EPBD 2010 / Referat Schneider / EnergiePraxis - Seminar 27. Juni

4 EPBD 2010/31/EU Mindestanforderungen als Kern der EPBD Die Festlegung und Umsetzung von Mindestanforderungen in den Mitgliedstaaten auf Basis einer einheitlichen Methodik ist das zentrale Thema in der EPBD. Es werden dazu 2 wichtige Begriffe definiert: Gesamtenergieeffizienz: Die Gesamtenergieeffizienz eines Gebäudes ist die berechnete oder gemessene Energiemenge, die benötigt wird, um den Energiebedarf im Rahmen der üblichen Nutzung des Gebäudes gerecht zu werden. Kostenoptimale Niveau von Massnahmen : ist das Gesamtenergieeffizienzniveau, das während der geschätzten wirtschaftlichen Lebensdauer mit den niedrigsten Kosten verbunden und in der Kosten-Nutzen-Analyse positiv ist. Recast EPBD 2010 / Referat Schneider / EnergiePraxis - Seminar 27. Juni

5 EPBD 2010/31/EU: Mindestanforderungen Methodik Zu den genannten Begriffen existieren zwei Rahmenmethoden: Methodik zur Berechnung der Gesamtenergieeffizienz (EPBD Anhang I) Methodik zur Bestimmung der kostenoptimalen Niveaus von Energieeffizienzmassnahmen im Gebäudebereich (geregelt in COMMISSION DELEGATED REGULATION (EU) No 244/2012) Länderspezifische Mindestanforderungen für Energieeffizienzmassnahmen am Gebäude müssen entsprechend der beiden Rahmenmethoden ermittelt werden. Recast EPBD 2010 / Referat Schneider / EnergiePraxis - Seminar 27. Juni

6 EPBD 2010/31/EU: Mindestanforderungen Kostenoptimale Niveaus für Massnahmen I /m 2 MP 2 MP 1 ökon. Opt imum heute Kostenoptimaler Bereich PE in kwh/ m 2.a Globale Kost en für M assnahme Laufende Kost en Invest it ionen Recast EPBD 2010 / Referat Schneider / EnergiePraxis - Seminar 27. Juni

7 EPBD 2010/31/EU: Mindestanforderungen Kostenoptimale Niveaus für Massnahmen II /m 2 MP 2 MP 1 ökon. Opt imum NZEB Kostenoptimaler Bereich PE in kwh/ m 2.a Globale Kost en für M assnahme Laufende Kost en Invest it ionen Recast EPBD 2010 / Referat Schneider / EnergiePraxis - Seminar 27. Juni

8 EPBD 2010/31/EU: Mindestanforderungen Festlegung in den Mitgliedstaaten Die Bestimmung der Mindestanforderungen geschieht auf Stufe Gesetzgebung in den EU-Staaten (keine Beurteilung von Bauprojekt.). Die Mindestanforderungen können als Einzelanforderungen (z.b. pro Bauteil) oder auf Stufe Primärenergie als übergeordneter, gesamtenergetischer Grenzwert festgelegt werden. Mitgliedstaaten müssen Mindestanforderungen an die Gesamtenergieeffizienz festlegen und anwenden für: Neubauten und neue Gebäudeteile Grössere Renovierungen und den nachträglichen Einbau oder Ersatz von Gebäudekomponenten Gebäudetechnische Systeme Recast EPBD 2010 / Referat Schneider / EnergiePraxis - Seminar 27. Juni

9 Zukünftige Mindestanforderungen NZEB - Niedrigstenergiegebäude Ziel der EPBD: Nearly Zero Energy Building ab 2019/2021 als Vorschrift für Neubauten Primärenergiebetrachtung Netto-Jahresbilanz der Betriebsenergie (ohne graue Energie, Gutschrift für nicht verkaufte Energieproduktion) Offene Fragen Wie weit ist «nearly Zero» von 0 weg? Reicht z.b. MINERGIE A? Wie wird Primärenergie definiert (verschiedene Faktoren möglich: nichterneuerbare Energie, Gesamtenergie etc.)? Was kommt nach NZEB? Net Zero Energy Building (Projekt der IEA) Recast EPBD 2010 / Referat Schneider / EnergiePraxis - Seminar 27. Juni

10 Wärme: 48 kwh/ m 2.a Zukünftige Mindestanforderungen NZEB im Vergleich mit CH-Standards kwh/ m 2.a Gew ichtete Energiekennzahl Minergie A erfüllt voraussichtlich die Anforderungen für NZEB unschärfe "nahezu Null" - 20 M uken 2008 M INERGIE 2009 M INERGIE A NZEB - EPBD 2010 Plusenergie- Gebäude Wärm e Hilfsenergie Beleucht ung Gerät e Überschuss Energieprodukt ion Recast EPBD 2010 / Referat Schneider / EnergiePraxis - Seminar 27. Juni

11 verpflichtend verpflichtend Der Bezug der EPBD zur Schweiz Zusammenhänge Normen und Gesetze Artikel 9 Eidg. EnG. Kantone erlassen Vorschriften Auftrag EC EPBD 2002/91/EG EPBD 2010/31/EU verpflichtend Normen: CEN / ISO-CEN Rechenverfahren, i.d.r. keine Anforderungen verpflichtend SNV und SIA-Normen Normen EU-Mitgliedstaat Einfluss Einfluss Energiegesetzgebung der Kantone Energiegesetzgebung EU-Mitgliedstaat Recast EPBD 2010 / Referat Schneider / EnergiePraxis - Seminar 27. Juni

12 Strategie der Schweiz Vorschlag EnDK (und BFE Energiestrategie) Medienmitteilung der EnDK vom 2. September 2011 Neubauten sollen sich ab 2020 selbst mit Wärmeenergie versorgen und zur eigenen Stromversorgung beitragen. Die Gebäudesanierung und die Umstellung auf erneuerbare Energien soll forciert werden (Bund: KEV und Gebäudeprogramm) Kantonseigene Bauten sollen bis 2050 zu 100% ohne fossile Brennstoffe betrieben und der Stromverbrauch um 20% gesenkt werden. Stossrichtung der EnDK deckt sich im Grundsatz mit den Zielvorgaben der EPBD-2010 Recast EPBD 2010 / Referat Schneider / EnergiePraxis - Seminar 27. Juni

13 Zukünftige MuKEn Mögliche Anpassung Recast EPBD 2010 / Referat Schneider / EnergiePraxis - Seminar 27. Juni

14 Zukünftige Meilensteine EU - EPBD, Normen und MuKEn Meilensteine EU: Nationale Pläne / Konzepte für Pfad zum NZEB Verschärfte Anforderungen in Richtung NZEB (Bekanntgabe 2013, in Kraft ab 2015) Energieausweis: Pflicht zur Aushängung bei öffentlich genutzten Gebäuden (>500 m 2 ); ab 2015 >250 m 2 Alle neuen Gebäude der öffentlichen Hand nach NZEB Alle Neubauten nach NZEB Erarbeitung Normen: SIA: Abschluss der bereits laufenden Revision der SIA-Normen CEN: Definition und Konzeptphase (Auftrag von EC an CEN) CEN: Erarbeitung der erforderlichen Normen für EPBD SIA: Anpassung der SIA-Normen an CEN-Normen Meilensteine MuKEn und Kantone: Neue MuKEn NZEB in Kraft für Neubauten Recast EPBD 2010 / Referat Schneider / EnergiePraxis - Seminar 27. Juni

15 Zusammenfassung I 1. Die neuen Mindestanforderungen der Mitgliedstaaten der EU müssen nach den Vorgaben der EPBD 2010 festgelegt und umgesetzt werden ( Einheitliche Basis). 2. Die EU verlangt von den Mitgliedstaaten, dass die Mindestanforderungen (Vorschriften) kostenoptimal (wirtschaftlich gemäss Methodik) sind. 3. Neubauten ab 2019/2021 sind Niedrigstenergiegebäude (kurz NZEB) aber keine Null-Energiegebäude (auch NZEB genannt). 4. Die zukünftigen Anforderungen für NZEB könnten etwa vergleichbar sein mit dem Energieteil von MINERGIE A. Recast EPBD 2010 / Referat Schneider / EnergiePraxis - Seminar 27. Juni

16 Zusammenfassung II 5. Die Stossrichtung der EnDK deckt sich im Grundsatz mit den Zielvorgaben der EPBD Die EU lässt von der CEN (europ. Normenorganisation) Berechnungsnormen erarbeiten. Diese werden bis etwa 2016 in die SIA Normen einfliessen. Dies ist beim Terminplan für die MuKEn- Revision zu berücksichtigen. 7. Handlungsbedarf bei Erarbeitung zukünftigen CH-Anforderungen: Wirtschaftlichkeitsbetrachtung für die Festlegung künftiger Anforderungen (dokumentieren). Bei Erarbeitung MuKEn auf mögliche Einflüsse von EN-Normen achten. Recast EPBD 2010 / Referat Schneider / EnergiePraxis - Seminar 27. Juni

17 Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Recast EPBD 2010 / Referat Schneider / EnergiePraxis - Seminar 27. Juni

18 Recast EPBD 2010 / Referat Schneider / EnergiePraxis - Seminar 27. Juni

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