FERNSTEUERUNG, FERNÜBERWACHUNG UND VERWALTUNG VON BELEUCHTUNGSANLAGEN

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1 FERNSTEUERUNG, FERNÜBERWACHUNG UND VERWALTUNG VON BELEUCHTUNGSANLAGEN

2 VORWORT Ein zuverlässiger Betrieb der Straßenbeleuchtung wird von Bürgern als Kriterium betrachtet, welchen Stellenwert die Anliegen und Wünsche der Bürger in der Kommune einnehmen. Die Straßenbeleuchtung einer Gemeinde stellt eine bedeutende Serviceleistung an ihre Bewohner dar. Für die Gemeinde stellt sich dabei die Frage, wie die beiden gegensätzlichen Ansprüche einerseits, nach mehr Sicherheit und höherer Verfügbarkeit von Licht und anderseits, die Forderung nach einer effizienten, kostengünstigen Betriebsführung der Straßenbeleuchtung realisiert werden kann. Daher sind die Gemeindeverwaltungen an Lösungen interessiert, welche ein besseres Management der Straßenbeleuchtung garantieren, mit reduzierten Betriebskosten aber ohne Verringerung des Qualitätslevels. Um eine Antwort auf diese Problemstellung zu finden ist es notwendig, sich neuester Technologien zu bedienen und ein Lastenheft zu definieren, das allen Anforderungen heutiger Beleuchtungsaufgaben gerecht wird. Das Ergebnis ist das MINOS SYSTEM, welches nach einer mehr als 5 Jahre dauernden Forschungs- und Entwicklungsarbeit im Jahre 1989 in Europa eingeführt wurde. Heute beraten bereits 17 Partner und Niederlassungen weltweit Gemeinden und Planer über maßgeschneiderte Lösungen in der Außenbeleuchtung unter Einsatz des Minos System. Mehr als eine halbe Million installierte Lichtpunkte in mehr als Kommunen sprechen für eine hohe Akzeptanz dieses Fernkontroll- und Steuerungssystems. Das MINOS SYSTEM ist europaweit patentiert unter den Nr und Minos steht für die Kombination fortschrittlichster Technologien zum Nutzen der Betreiber im Bereich der öffentlichen Beleuchtung. Das MINOS SYSTEM wird vertrieben durch: GiLD.e mbh Bonner Str. 43, D Troisdorf Telefon +49 (0) , Telefax +49 (0) Homepage : Besuchen Sie unsere Homepage! Sie finden dort weitere Informationen zur Digitalisierung der Straßenbeleuchtung mit dem System Minos 1

3 FERNSTEUERUNG UND FERNÜBERWACHUNG ÖFFENTLICHER BELEUCHTUNGSANLAGEN ENEA SONDERPREIS NATIONALE ENERGIE- UND UMWELTBEHÖRDE 2

4 MINOS SYSTEM Das MINOS SYSTEM ist ein patentiertes System, zur vollautomatischen Steuerung und Überwachung von öffentlichen Das Ziel von MINOS ist die Erhöhung der Leistungsfähigkeit der Anlage bei gleichzeitiger Optimierung von Energie-, Wartungs- und Verwaltungskosten. Mit dem MINOS SYSTEM erhalten Sie ein System, das fortschrittlichste Technologien miteinander kombiniert, wie: - FEHLEREREKENNUNG VON LAMPENAUSFÄLLEN - POWER LINE TECHNOLOGIE - DATENÜBERTRAGUNG DURCH TELEKOMMUNIKATIONS-TECHNOLOGIE - VERWALTUNG ALLER DATEN AM PC Die System Architektur von MINOS setzt sich aus 3 Hauptkomponenten zusammen: Leuchten, Schaltschrank und einem PC-Arbeitsplatz. -SYRA: Kontroll- und Befehlsmodul der Leuchten (Leuchtenmodul) auf Powerline-Basis. Die Installation erfolgt entweder in der Leuchte oder im Mast. -ANDROS: CPU-Zentrale zum Steuern des Schaltschrankes und der Leuchten; Übertragung der Daten zwischen SYRA und ANDROS, RS232- Schnittstelle zum Anschluss an ein Modem (Installation im Schaltschrank) -SOFT/PC: Software für die zentrale Bedienung, Kontrolle, Steuerung, Wartungsplanung und Auswertung Mittels dieser Komponenten lassen sich Systeme realisieren, welche die unterschiedlichsten Anforderungen qualitativer und quantitativer Art erfüllen. Den Mittelpunkt jeder MINOS-Anlage bildet dabei die ANDROS-Zentrale (Schaltschrank). Das Minos System ist modular aufgebaut und kann flexibel an unterschiedlichste Bedürfnisse angepasst werden. MINOS SYSTEM PATENT Nr PATENT Nr

5 System Architektur Si ARBEITSPLATZ PC mit MODEM KOMMUNIKATION TELEFON GSM, SONSTIGES Modem SCHALTSCHRANK ANDROS VERTEILER STEUERUNGS-/ BEFEHLS- EINHEIT KOMMUNIKATION AUF BASIS POWERLINE SYRA LEUCHTEN KONTROLL-/ BEFEHLS- MODUL 4

6 ANDROS - LEISTUNGSMERKMALE SCHALTSCHRANK STEUERUNGS- UND BEFEHLSEINHEIT Modulare Einheit mit folgenden Funktionen: * Bis zu 255 SYRA Module steuerbar * EIN/AUS Steuerung und/oder Leistungsreduktion (Nachtabsenkung) für jede einzelne Leuchte *11 Eingänge für allgemeine Kontrollfunktionen (Sicherungen, Hauptschalter, Fotozelle, Schaltschranktür,...) * Überwachung der Versorgungsspannung (Netzausfall, Über-/ Unterspannung ) * 4 Relaisausgänge (Einschaltung der Beleuchtung, Kontrolle oder Steuerung von Zusatzgeräten) * Energieverbrauschsmessung (über Impulszähler) * Kommunikation mit dem Arbeitsplatz-PC 5

7 ANDROS - MODULE ANDROS/AL1 ANDROS/AL2 (Versorgungsmodule) ANDROS/CPU PAROS (Modem) ANDROS/4P (Spannungsüberwachungsmodul) 6

8 INSTALLATION VON ANDROS SCHALTSCHRANK HAUPTSCHALTER FILTER SICHERUNGEN 3x1A 7

9 SYRA-2 LEUCHTEN KONTROLL- UND BEFEHLSMODUL mit einem Temperaturbereich bis zu + 70 C SYRA-2 ist ein auf Powerline basierendes Sende- und Empfangsgerät zur Steuerung und Überwachung von Leuchten jeder Leistung: * Natriumhochdruckdampflampen ( NAV, SON ) * Natriumniederdruckdampflampen ( SOX ) *Quecksilberdampflampen (HQL, HPL) * Metalldampfhalogenlampen * Glühlampen braun=phase LAMPE blau=neutral braun=phase NETZ blau= Neutral Draufsicht 50 mm 89 mm 230V = 50-60Hz ==t C 250W SYRA-2/250 Cod =======N. Add. M AD E IN IT AL Y 36 mm LINE LAMP 1 N 2 F 3 F 4 N 50 mm 8

10 Modul SYRA-2/250 Verdrahtungsplan Lampenkreis M AD E. Add IN IT AL N. = Y Cod SYRA-2/250 C 250W t = 50-60Hz = 230V Sicherung braun braun Starter (falls vorhanden) blau NETZ LAMPE blau N L Die Sicherung ist entsprechend der Lampenleistung zu wählen. Einmal installiert, registriert und meldet der Syra-2/250 folgende Betriebszustände: Lampe AUS (aufgrund des Befehls) Lampe EIN (aufgrund des Befehls) Kondensator defekt Kurzschluss Lampe Lampe defekt oder Starter defekt Leitungsunterbrechung zwischen Syra und Lampenkreis Lampe blinkt (pulsiert) Sicherung defekt (SYRA antwortet nicht) Weitere Informationen bezüglich der Funktionsweise und der Programmierung des SYRA- 2/250 finden Sie im Benutzerhandbuch. 9

11 SYRA-1 LEUCHTEN KONTROLL- UND BEFEHLSMODUL mit einem Temperaturbereich bis + 70 C SYRA-1 ist ein auf Powerline basierendes Sende- und Empfangsgerät zur Steuerung und Überwachung von Leuchten jeder Leistung: * Natriumhochdruckdampflampen ( NAV, SON ) * Natriumniederdruckdampflampen ( SOX ) * Quecksilberdampflampen (HQL, HPL) * Metalldampfhalogenlampen * Glühlampen Syra-1/250: Abmessungen und Layout 50 mm 1 N 2 F 3 F 4 N LINE 230V~ 50-60Hz Draufsicht 102 mm 250W SYRA-1/250 Cod N. 41 mm 36 mm Adr. 1 N 2 F 3 F 4 N 50 mm 10

12 Modul SYRA-1/250 Verdrahtungsplan Sicherung Lampenkreis 1N 2F 3F 4N LINE LAMP SYRA-1/250 Starter (falls vorhanden) N L Die Sicherung ist entsprechend der Lampenleistung zu wählen. Einmal installiert, registriert und meldet der Syra-1/250 folgende Betriebszustände: Lampe AUS (aufgrund des Befehls) Lampe EIN (aufgrund des Befehls) Kondensator defekt Kurzschluss Lampe Lampe defekt oder Starter defekt Leitungsunterbrechung zwischen Syra und Lampenkreis Lampe blinkt (pulsiert) Sicherung defekt (SYRA antwortet nicht) Weitere Informationen bezüglich der Funktionsweise und der Programmierung des SYRA- 1/250 finden Sie im Benutzerhandbuch. 11

13 SYRA/P LEUCHTEN KONTROLL- UND BEFEHLSMODUL mit Leistungsreduktion SYRA/P ist ein auf Powerline basierendes Sende- und Empfangsgerät zur Steuerung und Überwachung von Leuchten jeder Leistung mit Leistungsumschaltung (Voll/Halblast) Syra/P: Abmessungen und Layout 52 mm 102 mm N F F N IN OUT 250W 230V~ 50-60Hz N. Adr C NO NC RELAY 4A 230V~ 50-60Hz SYRA/P Cod N IGN 0,1A MADE IN ITALY Draufsicht mm N NC NO C N F F N 40 mm mm 12

14 MODUL SYRA/P Verdrahtungsplan VL HL Die Sicherung ist entsprechend der Lampenleistung zu wählen. Einmal installiert, registriert und meldet der Syra/P folgende Lampenzustände: Lampe bei halber Leistung (aufgrund des Befehls) Lampe bei voller Leistung (aufgrund des Befehls) Kondensator defekt Kurzschluss Lampe Lampe defekt oder Starter defekt Leitungsunterbrechung zwischen Syra und Lampenkreis Lampe blinkt (pulsiert) Sicherung defekt (SYRA antwortet nicht) Weitere Informationen bezüglich der Funktionsweise und der Programmierung des SYRA- P/250 finden Sie im Benutzerhandbuch. 13

15 Minos NG Bedienungssoftware PC modem Leistungsmerkmale: Tägliche Abfrage von bis zu Verteiler Umfassende Datenbank der Beleuchtung Management von Wartungsarbeiten 14

16 Beschreibung der Fenster Im oberen Bereich des Hauptfensters befindet sich eine Menü-Leiste mit sechs Symbolen, die folgende Fenster aktivieren: - Ereignis - Daten - Status - Anruf - Andros - Drucken - Karten (zur Zeit nicht aktiv) [Abbildung: oberer Bereich des Hauptfensters] Die Beschreibung der Fenster erfolgt nicht in der oben aufgeführten Reihenfolge. Fenster Daten Das Fenster Daten zeigt für jede erzeugte Kommune, Schaltschrank oder Leuchte (SYRA) die dazugehörigen statistischen Daten der Anlagen an. Einige dieser Informationen (mit N gekennzeichnet) sind für die Funktion des Programmes erforderlich, die anderen dienen rein informativen Zwecken. Die Daten können entweder manuell oder per Mausklick auf den Kalender im Datenfenster eingegeben werden. 15

17 Daten der Kommune Nach Auswahl einer Kommune (linke Maustaste) und Anklicken des Fensters Daten erscheint das folgende Eingabefenster der entsprechenden Kommune (hier z.b. Vomp). Erläuterung zu den angezeigten Informationen: 1. Name der Kommune (N): Dort wird der Name der ausgewählten Kommune eingetragen. 2. Erste, zweite, dritte Nummer: Telefon- und /oder Faxnummer der Ansprechpartner 3. Geographische Daten (Längen- und Breitengrad) (N, falls Steuerung mit Astronomischer Uhr erfolgen soll): Diese Daten werden zur Konfiguration der ANDROS/CPU benötigt, um die einwandfreie Funktion der astronomischen Uhr zu gewährleisten. Die Koordinaten können entweder manuell oder durch Auswahl einer bestimmten Stadt aus der Liste unter Feld A eingetragen werden. 16

18 Daten des Schaltschankes (ANDROS) Nach der Auswahl eines Schaltschrankes (mit linker Maustaste) und anschließendem Aktivieren des Fensters Daten erscheint das Datenfenster des ausgewählten Schaltschrankes (ANDROS). Das folgende Bild stellt nur einen Teilausschnitt des gesamten Schaltschrank Fensters dar. Erläuterung zu den angezeigten Feldern: 1. Name und Nummer Schaltschrank (N): Hier werden der Name und die Nummer des erstellten und ausgewählten ANDROS angezeigt. 2. Telefon (N): Tel.- Nummer des Modems im Schaltschrank (mit Vorwahl) 3. Notruf-Melde-Nummern Fax/Tel./Piepser (N): Diese Nummer ist notwendig, falls der automatische Empfang eines Fax gewünscht wird (aufgrund von Ereignissen, welche vom Schaltschrank kommen). 4. Zähler: Diese Daten sind nur erhältlich, wenn an die ANDROS/CPU ein Zähler angeschlossen ist. Durch Anklicken von Reset wird das Datum im Feld Seit gelöscht und gleichzeitig aktualisiert, wodurch der Energieverbrauch auf 0 gestellt wird. 5. Autom. Anruf: Wenn diese Funktion aktiviert ist, kann eine automatische Verbindung vom PC zum Schaltschrank hergestellt. 17

19 Daten der Leuchte (SYRA) Aktivieren Sie mit der linken Maustaste den SYRA (Leuchte), dessen Daten Sie abfragen bzw. eintragen wollen. Anschließend klicken Sie auf die Option Daten und es erscheint das nachfolgende Fenster: Erläuterung zu den angezeigten Feldern: 1. Nummer SYRA (N): Wird bei der Erstellung festgelegt (siehe Abschnitt 3.1.3) und hier automatisch eingetragen. 2. Typ SYRA: Hier wählen Sie den Typ des installierten SYRA (SYRA oder SYRA/P) aus. Bei Auswahl SYRA/P wird in der Liste nach der Syra-Adresse eine P angehängt: 18

20 Fenster Ereignisse Anzeige der Ereignisse Das Fenster Ereignisse kann durch Anklicken mit der linken Maustaste aktiviert werden. Die in diesem Fenster angezeigten Informationen hängen von der im rechten Teil des Hauptfensters ausgewählten Kommune/ Schaltschrank/ Syra ab. Für den Fall der Auswahl einer Stadt werden alle Ereignisse dieser Stadt angezeigt. Bei Auswahl eines Schaltschrankes werden nur dessen Ereignisse und bei Wahl eines einzelnen Syra nur die zu diesem gehörenden Ereignisse angezeigt: Die Auswahl der Ereignisse, die angezeigt werden sollen, kann mit Hilfe von Filtern (Intervall und Priorität) eingegrenzt werden. Diese Filter werden durch Anklicken mit der Maustaste im unteren Bereich des Fensters Ereignisse im Feld Filter aktiviert. 19

21 Astronomischer Uhr Die Einstellung der astronomischen Uhr sollte nur von Fachpersonal durchgeführt werden! Die hier eingetragenen Zeiten müssen mit der am PC eingestellten Zeitzone und Uhrzeit korrespondieren. Es handelt sich dabei immer um die Winterzeit (keine Vorstellung der Uhrzeit um 1 Stunde wie im Sommer üblich!) Die Astronomische Uhr beinhaltet drei Programme, wobei jedes Programm die EIN und AUS Befehle nach einem jährlichen Zyklus festlegt. Die Ermittlung der Zeitdaten für eine Kommune erfolgt auf Basis der geographische Lage, wie sie im Fenster Daten der Kommune angegeben sind. Optionen Programm 1: - ob die Funktion aktiv ist (ansonsten wird das Programm nicht ausgeführt) - ob die Schaltzyklen in der Ereignisliste dokumentiert werden (Aufzeichnen) - die Nummer des Relaisausgangs, der EIN/AUS-Befehle ausführen soll (wobei 0 = kein Relaisausgang ist) - die Uhrzeit der Ein-/Ausschaltung der Beleuchtungsanlage getrennt für EIN und AUS Programm 2 und 3 verwalten einen jährlichen Timer, der EIN/AUS-Befehle über einen Relaisausgang oder eine Lampengruppe ausführen kann. Wenn eine Gruppe ausgewählt wird, erfolgt die Befehlsübertragung über Trägerfrequenz (PLC). Ausführung nur nach Freigabe durch ANDROS, wenn Spannung auf der Lampenlinie anliegt. 20

22 Zur Festlegung der EIN/AUS Zeiten ist folgendermaßen vorzugehen: 1) Klicken Sie auf den Button Berechnung : Das folgende Fenster erscheint. Für die Kalkulation des astronomischen Timers werden die geographische Daten (Längenund Breitengrade) der Stadt verwendet. Dabei können jetzt die EIN/AUS Zyklen aus 4 verschiedenen Optionen gewählt werden: Sun: Sonnenaufgang und Sonnenuntergang Reale. Dämmerung (6 ): für eine Stadt in einer ebenen Landschaft Naut. Dämmerung (12 ): für eine Stadt am Meer Astro. Dämmerung (18 ): für eine Stadt am Berg Die ausgewählte Option wird als Basis für die Berechnung der Schaltzeiten der einzelnen Programme herangezogen. 2) In der Spalte Prg1 müssen alle Tage (Zeiten) die berechnet werden sollen markiert werden. 3) Durch klicken auf das Icon Def. in der Spalte Prg1 öffnet sich das Fenster zur Festlegung der Vor-/Nachlaufzeit. Wenn das Feld Diff. Der Berechnung ausgewählt ist, erfolgt eine Zeitverschiebung aller Daten um den eingegeben Wert in Minuten bezogen auf die vorher ausgewählte Kalkulationsgrundlage. Diese Einstellungen müssen sowohl für die EIN als auch für die AUS Zeiten vorgenommen werden. Die EIN/AUS Zeiten des Programms 1 werden von der ANDROS CPU als Grundlage für die Ein- und Ausschaltung der Beleuchtungsanlage über die astronomische Uhr herangezogen (im Fenster Modus ). Die Einschaltzeiten des Programms 1 bildet zudem die Basis für die Berechnung der Schaltzeiten für die Programme 2 und 3. 21

23 Zur graphischen Darstellung der EIN/AUS Zeitpunkte, klicken Sie auf Graphik. Sie können sich die Kurven für die einzelnen Programme (1-3) jeweils für die Ein- und Aus-Schaltzeiten anzeigen lassen, indem Sie unter dem gewünschte Programm das Feld Aktiv anklicken. Des weiteren ist es möglich die Verläufe für die unterschiedlichen Zeitzyklen (Sun, Civil = Ebene, Seatown = Stadt am Meer, Astro. = Lage an einem Berg) anzuzeigen. Auf der Abszisse (x-achse) sind die Tage eines Jahres, auf der Ordinate (y-achse) die Stunden aufgezeigt. Über die Scrollleiste kann ein einzelner Tag ausgewählt werden, dessen konkrete Schaltzeiten für die verschiedenen Optionen dargestellt werden soll 22

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