PC Software. Bedienungsanleitung QUANTEC ProAudio e.k., München

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1 PC Software

2 2 PC Software Revision 2.0 Revisionsgeschichte Revision bb Revision bb Urheberrechtshinweis QUANTEC ist eingetragenes Warenzeichen von Wolfgang Schwarz / Wolf Buchleitner QUANCOR ist eingetragenes Warenzeichen von QUANTEC ProAudio e.k. Weitergabe sowie Vervielfältigung dieser Unterlage, Verwertung und Mitteilung ihres Inhalts nicht gestattet, soweit nicht ausdrücklich zugestanden. Zuwiderhandlungen verpflichten zu Schadenersatz. Alle Rechte für den Fall der Patenterteilung oder Gebrauchsmuster-Eintragung vorbehalten. Die in dieser Dokumentation beschriebene Ware ist EG-Erzeugnis. Ursprungsland: Bundesrepublik Deutschland CE-Konformität Die in dieser Dokumentation beschriebenen Geräte entsprechen den einschlägigen EG-Richtlinien 73/23/EWG (Niederspannungsrichtlinie), geändert durch 93/68/EWG, sowie der 89/336/EWG (EMV-Richtlinie Elektromagnetische Verträglichkeit), geändert durch 91/263/EWG, 92/31/EWG und 93/68/EWG. Die angewendeten harmonisierten Normen sind für die Niederspannungsrichtlinie die EN60065:1993 (4.94 vormals VDE0860)»Sicherheitsbestimmungen für netzbetriebene elektronische Geräte und deren Zubehör für den Hausgebrauch und ähnliche allgemeine Anwendung«, und für die EMV-Richtlinie die pren :1995 (Störaussendung) und pren :1995 (Störfestigkeit)»Produktfamiliennorm für Audio-, Video- und audiovisuelle Einrichtungen sowie für Studio-Lichtsteuereinrichtungen für den professionellen Einsatz«Die Geräte sind für sämtliche in EN55103 beschriebenen Betriebsumgebungen E1 bis E5 zugelassen: - E1 Wohnbereich (schließt beide Arten, sowohl den städtischen als auch den ländlichen Wohnbereich nach IEC ein) - E2 Geschäfts- und Gewerbebetriebe sowie Kleinbetriebe (einschließlich z.b. Theater) - E3 Außeneinsatz im städtischen Bereich - E4 Geschützte EMV-Umgebung (z.b. Fernsehstudios) und Außeneinsatz im ländlichen Bereich (in großer Entfernung von Eisenbahnstrecken, Funksendeanlagen, Hochspannungsfreileitungen) - E5 Schwerindustrie (siehe EN ) und Betriebsumgebungen in der Nähe von Rundfunksendern Hersteller QUANTEC ProAudio e.k. Vertrieb + Logistik Technische Dokumentation Entwicklung SW + HW Web-Dokumentation Download: Datenblätter, Software Forum Landsbergerstr.68 D München Tel.: 089 /

3 Inhaltsverzeichnis 3 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...3 XSOFT Firmware Update System...5 XSOFT DOS Version...7 XSOFT Windows Version...9 XSOFT 249x Plug-ins...13 XSOFT Plug-in Bootloader SWITCH...20 Preset-Archivierung...29 Preset-Archivierung DOS-Version...30 Index...33

4 4 PC Software Revision 2.0

5 XSOFT Firmware Update System 5 XSOFT Firmware Update System Ist ein Update der ABACUS-, COMMANDER-, OCTOPUS-, PATCH BOX-, YARDSTICK- oder ZOMBIE-Software erforderlich, so ist dies mit einfachsten Mitteln möglich. So lästige Tätigkeiten wie Ausbauen des Geräts, Tauschen von EPROMs oder gar Öffnen des Gehäuses sind bei XSOFT völlig überflüssig. Man benötigt dazu lediglich für wenige Minuten einen PC nach Industriestandard, vorzugsweise in der Bauform Laptop, und benutzt hierzu ein 9-poliges Nullmodem-Verbindungskabel. Es ist das selbe Kabel, das auch zur Kommunikation zwischen ABACUS 1201 oder COMMANDER 1220 und dem zu steuernden Gerät benutzt wird. Kabeldaten: 9-polige Kupplung auf 9-polige Kupplung, Daten- und Handshake-Leitungen gekreuzt ausgenommen RI. Typischerweise findet sich folgende Beschaltung: Die wesentlichen Verbindungen zum Datenaustausch sind 2-3, 3-2, dazu kommen 5-5 und S-S für Masse und Schirm. Alles andere sind Handshake-Leitungen, die sich je nach Hersteller unterscheiden können. Sie werden nur dann benötigt, wenn ein COMMANDER 1220 über das

6 6 PC Software Revision 2.0 Nullmodemkabel ferngespeist werden soll. Leicht erhältlich ist hierzulande das AK143-3-R von Assmann, z.b. bei Bürklin oder Reichelt. Vielleicht findet sich das passende Teil ja auch bei Ihrem SAT-Receiver. Hat Ihr PC keine serielle Schnittstelle, so bietet sich die Verwendung eines sehr kostengünstigen USB-auf-Seriell-Adapters an. Es muss lediglich sichergestellt sein, dass der Adapter bzw. dessen Treiber BREAK in beide Richtungen korrekt durchleitet. Beim Windows-PC machen dies die meisten handelsüblichen Adpater richtig, während beim Mac und dessen Windows-Emulatoren regelmäßig mit Überraschungen zu rechnen ist. Das Nullmodemkabel wird natürlich auch bei dieser Lösung benötigt. Die Firmware liegt als ausführbares PC-Programm vor. Die neueste Version kann jederzeit kostenlos von unserer Download-Seite heruntergeladen werden. Je nach Gerätetyp liegt das Programm noch als DOS- oder bereits als Windows-Version vor. Für neuere Geräte gibt es teilweise separat vorliegende Baugruppen-Treiber, z.b. für die DIO2- Baugruppe beim Abhängigkeiten in den Software-Versionen werden von der Geräte-Software überprüft und bei Bedarf gemeldet. Die 249x-Serie benötigt ab Version 2.0 den Plug-in Bootloader SWITCH. Er übernimmt die Verwaltung der Plug-ins. Bei der Einbindung von älterer 1.x-Software gibt es im SWITCH- Bootmenü kleine Einschränkungen; die grundsätzliche Funktion ist aber nicht beeinträchtigt.

7 XSOFT Firmware Update System 7 XSOFT DOS Version Programmstart Der Name des Programms setzt sich aus der Bezeichnung des upzudatenden Geräts und der Versionsnummer zusammen. So enthält z.b. das PC-Programm 1202_25.EXE die Softwareversion 2.5 für das SDIF2-ZOMBIE Nach dem Starten des Programms wird der Benutzer aufgefordert das Gerät auszuschalten die serielle Schnittstelle des Geräts mit der des PCs zu verbinden das Gerät wieder einzuschalten Anschließend wird mit der <ENTER> Taste der Updatevorgang gestartet. Das Programm dokumentiert nun auf dem Bildschirm die einzelnen Schritte des Updates. Damit während der Datenübertragung, die je nach Baudrate von wenigen Sekunden bis zu einigen Minuten dauern kann, nicht der Eindruck entsteht, das Programm wäre abgestürzt, wird jeder übertragene Datenblock durch einen Punkt am Bildschirm dargestellt. Der Updatevorgang wird mit einer Erfolgsmeldung beendet, und die Anzahl der übertragenen Bytes wird angegeben. Um zu gewährleisten, dass das eben geladene Programm korrekt gebootet wird, ist das upgedatete Gerät erneut aus- und wieder einzuschalten. - Falls ein Gerät beim Einschalten nach einem scheinbar korrekten Updatevorgang völlig tot bleibt, hat dies vermutlich seine Ursache darin, dass der PC trotz Programmende weiterhin den Zustand»BREAK«sendet. In diesem Fall die Verbindung zum PC trennen, und erst dann wieder einschalten. Praxistip Während des Updates gehen bei manchen Geräten LEDs aus und an, bei anderen nicht. Dies ist völlig normal, denn die normale Geräte-Firmware ist ja dann gar nicht aktiv. Eine zuverlässige Rückmeldung, ob das Download korrekt funktioniert, erhält man nur durch die Ausgaben am PC. Beim Betrieb des Programms unter Windows ist folgendes zu beachten. Der Verbindungsaufbau zwischen Gerät und PC ist sehr zeitkritisch. Windows teilt den Programmen aber nur zeitlich begrenzt Rechenzeit zu. Kommt der Verbindungsaufbau nicht innerhalb eines solchen Zeitschlitzes zustande, bricht das Programm ab. Darum immer ein DOS-Fenster öffnen und von dort aus das Programm starten. Bricht das Programm ab, so muss es im selben DOS-Fenster erneut gestartet werden. Wird dieser Rat ignoriert, so verklemmt sich möglicherweise die serielle Schnittstelle. Es kann durchaus sein, dass man das ganze mehrmals wiederholen muss.

8 8 PC Software Revision 2.0 Wird das Download von Rechnern nach der DOS-Ära (Pentium 200 oder höher) aus durchgeführt, so empfiehlt es sich derzeit, das Programm - entgegen aller Logik - im Blind-Mode (siehe unten) auszuführen. Nehmen Sie dies als Tip aus der Praxis, das warum bleibt bei Windows oft diffus... Programmoptionen Das Programm verfügt über einige Optionen, die XSOFT an den verwendeten PC und die verfügbaren Schnittstellen anpassen. Beim DOS-Programm wird dies über Parameter die an den Programmnamen angehängt werden eingestellt. Eine Zahl von 1 bis 4 spezifiziert die serielle Schnittstelle am PC, die für die Übertragung verwendet werden soll Eine größere Zahl spezifiziert die verwendete Übertragungsrate in Baud. Empfohlene Baudraten sind und Es können auch andere Baudraten angegeben werden, diese sind aber vom PC oft nicht genau einstellbar Mit dem Schalter -b wird das Programm in den Blind-Mode geschaltet. Es werden dann zeitkritische Bildschirmausgaben unterdrückt, um PC-Rechenzeit zu sparen. Dieser Modus empfiehlt sich besonders dann, wenn PCs mit niedriger Taktfrequenz oder langsamer Bildschirmausgabe benutzt werden Beispiel Mit dem Aufruf 1202_ b wird die Softwareversion 2.5 auf ein SDIF2 ZOMBIE 1202 geladen. Es wird dabei die serielle PC- Schnittstelle COM2 mit der Übertragungsrate Baud verwendet. Der Blind-Mode ist aktiviert. Hinweis: Es ist darauf zu achten, dass nicht versehentlich die Software eines falschen Geräts geladen wird. Bei den ZOMBIEs wird bei Widersprüchen ein Update verweigert, während ABACUS 1201 und COMMANDER 1220 fremde Software zunächst anstandslos zu akzeptieren scheinen, und erst anschließend abstürzen. Egal welche Pannen vorher passiert sind, es ist natürlich jederzeit möglich, per PC die korrekte Software nachzuladen. Bleibende Schäden sind trotz aller eventueller Fehlbedienungen bei XSOFT absolut ausgeschlossen.

9 XSOFT Firmware Update System 9 XSOFT Windows Version Der Name eines Programms setzt sich aus der Bezeichnung des upzudatenden Geräts bzw. der Baugruppe und der Versionsnummer zusammen. So enthält z.b. das PC-Programm 2402_32.EXE die Softwareversion 3.2 für den YARDSTICK Das PC-Programm DIO2_10.EXE enthält Version 1.0 der I/O-Treiber-Software für die Baugruppe DIO2 im YARDSTICK Das PC-Programm 2496_18.EXE enthält die Softwareversion 1.8 für den YARDSTICK Nach dem Start erscheint dieses Fenster auf dem Desktop: Durch Klicken auf einen der Kreise in Com Port lässt sich eine von 4 seriellen Schnittstellen auswählen. Im Feld unten links erschient jeweils die ausgewählte Schnittstelle mit ihrer aktuell eingestellten Baudrate. Die meisten Geräte können mit oder Baud betrieben werden. Um die Ladezeit möglichst kurz zu halten, wird empfohlen, die Baudrate so hoch wie möglich einzustellen.

10 10 PC Software Revision 2.0 Zum manuellen Konfigurieren der Schnittstelle gibt es den Knopf Com Adjust. Die Baudrate kann beliebig eingestellt werden. Alle anderen Einstellungen sind immer: 8 Datenbit, 1 Stoppbit, keine Parität und kein Protokoll.

11 XSOFT Firmware Update System 11 Nach einem Klick auf Start wird man aufgefordert das Gerät mit der entsprechenden Schnittstelle zu verbinden, auszuschalten, 10 Sekunden zu warten, und anschließend wieder einzuschalten. Sollte die Baudrate zu hoch eingestellt sein, so wird diese automatisch auf die maximal mögliche begrenzt. Darauf wird im Bestätigungfeld hingewiesen.

12 12 PC Software Revision 2.0 Jetzt beginnt das Programm mit der Installation der neuen Software. Die einzelnen Aktionen werden im rechten großen Feld dokumentiert. Bei manchen Geräten kann die Installation mehrere Minuten dauern. Um den Fortschritt beobachten zu können, wird für jedes Datenpaket ein. ausgegeben. Nachdem die Software erfolgreich installiert wurde, wird dies mit einer entsprechenden Meldung quittiert. Abschließend muss das Gerät ein letztes Mal aus- und wieder eingeschaltet werden. Falls ein Gerät beim Einschalten nach einem scheinbar korrekten Updatevorgang völlig tot bleibt, hat dies vermutlich seine Ursache darin, dass der PC trotz Programmende weiterhin den Zustand»BREAK«sendet. In diesem Fall die Verbindung zum PC trennen, und erst dann wieder einschalten.

13 XSOFT Firmware Update System 13 XSOFT 249x Plug-ins Die YARDSTICK-Geräteserie 249x unterstützt Plug-ins ab Software Version 2.0. Der Flash- Speicher des 249x verfügt über 15 oder 63 Banks, in die sich Plug-ins installieren lassen. Ein Plugin belegt mindestens eine, in manchen Fällen auch mehrere Banks. Der Programmname setzt sich aus Gerätebezeichnung, Plug-in-Bezeichnung und Versionsnummer zusammen. So enthält z.b. das PC-Programm 2498_QRS_88x1_COMPLX_20.EXE die Version 2.0 des Plug-ins QRS 88x1 CMPLX für den YARDSTICK Nach dem Start erscheint dieses Fenster auf dem Desktop: Die Einstellung der Schnittstelle über Com Port und Com Adjust ist bereits im Kapitel XSOFT Windows Version auf Seite 9 erklärt worden. Durch einen Klick auf Install PlugIn startet der Installationsvorgang. Mit Clear Bank kann man einzelne Banks löschen, um z.b. Testinstallationen oder Preset-Reste zu entfernen. Da sich alle Plug-ins bemühen, kompatible Preset-Strukturen zu erkennen und zu erhalten, würden bei einer erwünschten Neuinstallation möglicherweise die neuesten Hersteller-Presets nicht geladen.

14 14 PC Software Revision 2.0 Nach einem Klick auf Install PlugIn oder Clear Bank wird man aufgefordert das Gerät mit der entsprechenden Schnittstelle zu verbinden, auszuschalten, 10 Sekunden zu warten, und anschließend wieder einzuschalten. Nachdem die Verbindung zu Stande gekommen ist wird festgestellt, wie viele Banks zur Verfügung stehen, und welche Plug-in dort bereits installiert sind. Die Ergebnisse werden in dem großen Feld dargestellt.

15 XSOFT Firmware Update System 15 Schließlich muss eine Bank als Installationsziel ausgewählt werden. Achtung! Man kann auch eine bereits benutzte Bank auswählen - ihr Inhalt wird dann überschrieben! Auf der sicheren Seite ist man mit n. Damit wird automatisch die freie Bank mit der niedrigsten Nummer ausgewählt.

16 16 PC Software Revision 2.0 Jetzt beginnt das Programm mit der Installation der neuen Software. Die einzelnen Aktionen werden im rechten großen Feld dokumentiert. Bei den meisten Geräten wird die Installation einige Minuten dauern. Um den Fortschritt beobachten zu können, wird für jedes Datenpaket ein. ausgegeben. Nachdem die Software erfolgreich installiert wurde, wird dies mit einer entsprechenden Meldung quittiert. Abschließend muss das Gerät ein letztes Mal aus- und wieder eingeschaltet werden. Falls ein Gerät beim Einschalten nach einem scheinbar korrekten Updatevorgang völlig tot bleibt, hat dies vermutlich seine Ursache darin, dass der PC trotz Programmende weiterhin den Zustand»BREAK«sendet. In diesem Fall die Verbindung zum PC trennen, und erst dann wieder einschalten.

17 XSOFT Firmware Update System 17 Mit Clear Bank können einzelne Banks gezielt gelöscht werden. Dazu wird zunächst wieder Verbindung mit dem Gerät aufgenommen:

18 18 PC Software Revision 2.0 Anschließend wird der aktuelle Zustand der Banks festgestellt und im großen Feld ausgegeben: Jetzt wird die Bank eingetragen, die gelöscht werden soll.

19 XSOFT Firmware Update System 19 Nachdem die Bank erfolgreich gelöscht wurde, wird dies mit einer entsprechenden Meldung quittiert:

20 20 PC Software Revision 2.0 XSOFT Plug-in Bootloader SWITCH SWITCH ist der Bootloader für die Plug-ins der Geräteserie 249x. Eine Software ab Version 2.0 ist nur lauffähig unter SWITCH; daher muss SWITCH im Gerät installiert sein. Der Programmname setzt sich aus der Bezeichnung SWITCH und der Versionsnummer zusammen. So enthält z.b. das PC-Programm SWITCH_10.EXE die Version 1.0 des Plug-in Bootloaders SWITCH. Nach dem Start erscheint dieses Fenster auf dem Desktop: Die Einstellung der Schnittstelle über Com Port und Com Adjust ist bereits im Kapitel XSOFT Windows Version auf Seite 9 erklärt worden. Durch einen Klick auf Install Switch startet der Installationsvorgang. Mit Clear Bank kann man einzelne Banks löschen, um z.b. Testinstallationen oder Preset-Reste zu entfernen. Da sich alle Plug-ins bemühen, kompatible Preset-Strukturen zu erkennen und zu erhalten, würden bei einer erwünschten Neuinstallation möglicherweise die neuesten Hersteller-Presets nicht geladen. Außerdem kann man hier auch die Bank 0 löschen, um den Bootloader wieder zu entfernen.

21 XSOFT Firmware Update System 21 Nach einem Klick auf Install Switch oder Clear Bank wird man aufgefordert, das Gerät mit der entsprechenden Schnittstelle zu verbinden, und dann aus- und anschließend wieder einzuschalten. Nachdem die Verbindung zu Stande gekommen ist wird festgestellt, ob SWITCH bereits auf dem Gerät installiert ist, oder ob die Bank 0 leer ist. Falls eines davon zutrifft, dann wird die bisherige SWITCH-Software überschrieben, und es geht weiter wie auf Seite 25 beschrieben.

22 22 PC Software Revision 2.0 Handelt es sich bei dieser Installation um ein erstmaliges Upgrade auf 2.x, dann ist Bank 0 in der Regel mit einer Alt-Software der Version 1.x belegt. Dies wird erkannt, und man erhält die Möglichkeit zum Abbruch.

23 XSOFT Firmware Update System 23 Bricht man nicht ab, dann wird zunächst ermittelt, wie viele Banks zur Verfügung stehen und welche Plug-in dort bereits installiert sind. Die Ergebnisse werden in dem großen Feld dargestellt. In diesem Schritt ist zu klären, in welche höhere Bank die bisherige 1.x-Software aus Bank 0 gerettet werden soll. Dazu ist eine Bank-Nummer einzugeben; ansonsten wird die alte Software mit all ihren Presets in die niedrigste unbenutzte Bank übertragen.

24 24 PC Software Revision 2.0 Jetzt beginnt das Programm mit dem Umzug der Altinstallation. Die einzelnen Aktionen werden im rechten großen Feld dokumentiert. Der Kopiervorgang dauert einige Minuten. Um den Fortschritt beobachten zu können, wird für jedes Datenpaket ein. ausgegeben. Die Datenpakete sind hier wesentlich größer als bei einer Installation; daher wird der stetige Fortschritt leicht übersehen. Bevor SWITCH nun tatsächlich installiert wird kommt noch eine letzte Abfrage. Bestätigt man diese Abfrage mit Ja, dann wird SWITCH in Bank 0 installiert. Wird dagegen hier abgebrochen, dann könnte jetzt eine weitere Version 1.x-Software in Bank 0 installiert, und anschließend mit einer neuen SWITCH-Installation wiederum nach oben transferiert werden. Mit diesem Trick lassen sich mehrere ältere 1.x-Versionen in das Bootmenü von SWITCH einbinden.

25 XSOFT Firmware Update System 25 Nachdem die Software erfolgreich installiert wurde, wird dies mit einer entsprechenden Meldung quittiert. Abschließend muss das Gerät ein letztes Mal aus- und wieder eingeschaltet werden. Falls ein Gerät beim Einschalten nach einem scheinbar korrekten Updatevorgang völlig tot bleibt, hat dies vermutlich seine Ursache darin, dass der PC trotz Programmende weiterhin den Zustand»BREAK«sendet. In diesem Fall die Verbindung zum PC trennen, und erst dann wieder einschalten.

26 26 PC Software Revision 2.0 Mit Clear Bank können einzelne Banks gezielt gelöscht werden. Dazu wird zunächst wieder Verbindung mit dem Gerät aufgenommen:

27 XSOFT Firmware Update System 27 Anschließend wird der aktuelle Zustand der Banks festgestellt und im großen Feld ausgegeben: Jetzt wird von Hand die Bank eingetragen, die gelöscht werden soll. Im Gegensatz zu einer Plug-in- Installation kann man hier auch die Bank 0 angeben, und so auch den Bootloader wieder löschen.

28 28 PC Software Revision 2.0 Nachdem die Bank erfolgreich gelöscht wurde, wird dies mit einer entsprechenden Meldung quittiert.

29 Preset-Archivierung 29 Preset-Archivierung Bei den QUANCOR-Geräteserien ZOMBIE, CLOCTOPUS, PATCH BOX und beim QUANTEC YARDSTICK können deren interne Einstellungen in Dateien eines PCs archiviert werden. Dies erlaubt unter anderem, in mehrere Geräte desselben Typs eine einheitliche Grundkonfiguration vorzuinstallieren. Kann auf die archivierte Einstellung eines Originalgerätes zurückgegriffen werden, so lässt sich ein Austauschgerät in wenigen Sekunden klonen. Man benötigt dazu, wie beim Softwareupdate, lediglich einen PC nach Industriestandard, vorzugsweise in der Bauform Laptop, und benutzt hierzu das bereits oben erwähnte 9-polige Nullmodem-Verbindungskabel. Es handelt sich auch hier wieder um das bereits zur Kommunikation zwischen ABACUS 1201 und dem zu steuernden Gerät, oder zwischen COMMANDER 1220 und dem zu steuernden Gerät benutzte Kabel. Weiter Infos zum Kabel finden Sie ab Seite 5.

30 30 PC Software Revision 2.0 Preset-Archivierung DOS-Version Das Archivierungsprogramm können Sie unter der Bezeichnung PRESET15.EXE vom Hersteller oder von Ihrem Händler anfordern oder rund um die Uhr von unserer Download-Site abholen. Im Moment ist es nur als DOS-Programm erhältlich. Das Programm erlaubt Ihnen, Setup und Presets von einem angeschlossenen Gerät herauszusaugen und in eine PC-Datei abzulegen, oder von einer existierenden PC-Datei in ein angeschlossenes Gerät zu installieren. Wie auch beim Softwareupdate wird die zur Übertragung zu benutzende serielle PC-Schnittstelle durch Anhängen einer Zahl von 1 bis 4 spezifiziert. Mit dem Aufruf PRESET15 2 wird das Archivierungsprogramm gestartet. In diesem Beispiel wird die serielle PC-Schnittstelle COM2 verwendet. Nach dem Start des Programms können Sie es über die Funktionstasten F1 bis F7 sowie F10 steuern. Eine Kurzerklärung der Funktionstasten finden Sie in der obersten Bildschirmzeile. Zusätzliche Abfragen erscheinen im mittleren Bildschirmbereich. Rückmeldungen erscheinen im mittleren Bildschirmbereich oder in der untersten Bildschirmzeile.

31 Preset-Archivierung 31 Erklärung der Funktionstasten F1 Help Das Hilfsmenü wird angezeigt. Es erläutert die Funktionstasten in Kurzform F2 Load Laden des Programmpuffers mit der Preset/Setup-Konfiguration aus einer PC-Binärdatei. Die Standard-Extension lautet.qp3 F3 SaveD Speichern des Programmpuffers mit einer Preset/Setup- Konfiguration in einer PC-Binärdatei. Die Standard-Extension lautet.qp3 F4 Recv Übertragen von Preset und Setup eines angeschlossenen Gerätes in den Programmpuffer. Die Daten werden über die beim Aufruf spezifizierte serielle Schnittstelle empfangen F5 Send Installation des Programmpufferinhalts in ein angeschlossenes Gerät. Die Daten werden über die beim Aufruf spezifizierte serielle Schnittstelle an das angeschlossene Gerät gesendet F6 Edit Reserviert zum Editieren von Preset und Setup. Diese Funktion steht noch nicht zur Verfügung F7 SaveT Speichern des Programmpuffers mit einer Preset/Setup- Konfiguration in einer PC-Textdatei. Dabei handelt es sich um eine ASCII-Datei, die z.b. auf einem Drucker ausgedruckt werden kann. Die Standard-Extension lautet.txt F10 Exit Beendet das Programm. Ein noch nicht in einer PC-Datei gespeicherter Programmpufferinhalt geht dabei verloren

32 32 PC Software Revision 2.0

33 Index 33 Index 2 249x...6, 13, 20 A ABACUS...5, 8, 29 Archivierungsprogramm...30 B Bank...13ff., 17ff., 21ff., 26ff. Baud...8f. Baudrate...7ff. Baugruppen-Treiber...6 Blind-Mode...8 Bootloader...6, 20, 27 BREAK...6f., 12, 16, 25 C CE...2 CLOCTOPUS...29 Com Port...9, 13, 20 COMMANDER...5, 8, 29 DOS-Fenster...7 Download...6f. E EPROM...5 F Funktionstasten...30f. G Gerätetyp...6 H Handshake-Leitungen...5 M Mac...6 D Datei...30 Datenbit...10 DOS...6f., 30 N Nullmodemkabel...5f., 29

34 34 PC Software Revision 2.0 O OCTOPUS...5 Optionen...8 P Parität...10 PATCH BOX...5, 29 PC-Programm...6 Plug-in...6, 13f., 20, 23 Preset...13, 23, 30 Protokoll...10 Q QUANCOR...2, 29 QUANTEC...2, 29 V Verbindungsaufbau...7 W Windows...6f., 9 Windows-PC...6 Y YARDSTICK...5, 13, 29 Z ZOMBIE...5, 8, 29 R Revision...2 S Schnittstelle...10f., 14, 20f. serielle Schnittstelle...6ff., 30f. Setup...30 Software...5, 12, 16, 25 Stoppbit...10 SWITCH...6, 20f., 24 U Update...7 Updatevorgang...25 Upgrade...22 USB-auf-Seriell-Adapter...6

35 Index 35

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