Fachambulanz für Suchtkranke Bahnhofstr / /

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1 . Allgemeine Angaben zur Beratungsstelle Standardisierter Sachbericht 203 für die Suchtberatungsstellen in Oberbayern Dokumentversion zur automatischen Datengenerierung aus der Deutschen Suchthilfeststistik (vom ) Name der Beratungsstelle Strasse PLZ Ort Telefon Fax Träger Spitzenverband Landkreis / Stadt Einwohnerzahl der Versorgungsregion Dokumentationszeitraum (bitte ggf. korrigieren) Fachambulanz für Suchtkranke Bahnhofstr Altötting 0867/ / Trägerbund: Die Brücke, Suchtkrankenhilfe Bgh. e.v. + Caritasverband München/Freising u. Passau e.v. DiCV München und Freising Altötting (zum ) von bis Verantwortlicher Ansprechpartner für Dokumentation/Statistik 3. Zielgruppe (bitte in jeder Zeile einen Kodierung (0 bis 3) vornehmen Name Vorname Funktion Telefon Fax Brand Martin Leiter der Fachambulanz 0867/ / Klienten und Betreuungen im Erhebungsjahr 203 Problematik Tabak Alkohol Medikamente Illegale Drogen Substitution Spielen Essen Sonstige Chronisch mehrfach beeinträchtigte abhängige Menschen Menschen mit sonstigen Beeinträchtigungen/ Behinderungen * Code: 0 = Zielgruppe wird nicht angesprochen = sehr wichtig 2 = mittlere Bedeutung 3 = weniger von Bedeutung Gewichtung * 2 3 Spezifizierung der Klientel im Erhebungsjahr 203 mit eigener Personen im sozialen Suchtproblematik Umfeld Anzahl der Klienten (mit einem oder mehreren dokumentierten Kerndatensätzen) * Anzahl der am Jahresende noch nicht beendeten Betreuungen (mit dokumentiertem Kerndatensatz) ** 85 3 Anzahl der im Erhebungsjahr beendeten Betreuungen (mit dokumentiertem Kerndatensatz) ** zahl der Betreuungen im Erhebungsjahr (mit dokumentiertem Kerndatensatz) ** davon Anzahl der psychosozialen Begleitbetreuungen von substituierten opiatabhängigen Klienten ** 59 Anzahl der Betreuungen mit mehr als einem Kontakt ohne dokumentierten Kerndatensatz *** Anzahl der Einmalkontakte ohne dokumentierten Kerndatensatz (z.b. Clearingkontakte) 2 * liegt für eine Person im Erhebungszeitraum mehr als dokumentierter Kerndatensatz vor, darf nur der letzte (=aktuellste) gezählt werden ** inklusive mit Kerndatensatz dokumentierte Einmalkontakte *** Klienten, die kein Einverständnis zur Dokumentation ihrer Daten erklärt haben

2 5. Klientenbezogene Kontakte im Erhebungsjahr 203 (inklusive Angehörige) Kontaktart Wahrgenommene telefonische Kontakte (optional) Wahrgenommene persönliche Kontakte (optional) Schriftliche Kontakte / Kontakte per (optional) (wahrgenommene klientenbezogene Kontakte) Abgesagte/ausgefallene vereinbarte persönliche Kontakte (optional) (inklusive nicht stattgefundener Kontakte) Anzahl Prozent 0,0% 0,0% 0,0% ,0% ,0% 6. Soziodemographische Daten (Basis: Personen - letzte Betreuung im Erhebungszeitraum = Zelle OP 37) Geschlecht Alter bis unbekannt Männer ,7% 60,7% Frauen ,3% 39,3% Anzahl ,0% 00,0% Prozent 0,2% 4,5% 9,8% 4,0% 4,7% 29,3% 25,3% 2,2% 0,0% 00,0% Nationalität Wohnort Deutsch ,3% 94,0% Innerhalb des Landkreises / der Stadt ,3% 92,5% Italienisch 2 0,3% 0,3% In den Nachbarlandkreisen innerhalb des Bezirks 27 4,2% 4,3% Griechisch 0,0% Im restlichen Bezirk Oberbayern 4 0,6% 0,6% Spanisch 0,0% Außerhalb des Bezirks Oberbayern 6 2,5% 2,6% Sonstige EU 20 3,% 3,% 5 2,3% Ehemaliges Jugoslawien * 4 0,6% 0,6% 64 00,0% 00,0% Türkisch 4 0,6% 0,6% Russisch 2 0,3% 0,3% Migrationshintergrund Sonstige ehemalige GUS-Staaten 2 0,3% 0,3% nein ,4% 84,9% Sonstige 4 0,6% 0,6% ja, selbst migriert 8 2,6% 3,9% staatenlos 0,0% ja, als Kind von Migranten geboren 7,%,2% 5 0,8% 57 8,9% 64 00,0% 00,0% 64 00,0% 00,0% * Kroatien, Serbien (inkl. Kosovo), Mazedonien, Bosnien-Herzegowina, Montenegro Wenn Migrationshintergrund, Beratungssprache Beratung in deutscher Sprache möglich Beratung in deutscher Sprache nicht möglich 84 95,5% 96,6% 3 3,4% 3,4%,% 88 00,0% 00,0%

3 7. Vermittlung der Klienten an die Beratungsstelle (Basis: alle Betreuungen im Erhebungszeitraum) Art der Vermittlung () Art der Vermittlung (2) Keine / Selbstmelder 20 3,7% 34,7% Stationäre Einrichtung der Sozialtherapie 4 0,6% 0,7% Familie / Freunde / Bekannte 56 8,5% 9,3% Pflegeheim 0,2% 0,2% Arbeitgeber / Betrieb, Schule 22 3,3% 3,6% interner / externer Sozialdienst einer JVA / Maßregelvollzug 0,0% Abstinenz- / Selbsthilfegruppe 2 0,3% 0,3% Sozialpsychiatrischer Dienst 4 0,6% 0,7% Ärztliche oder psychotherapeutische Praxis 83 2,5% 3,7% Andere Beratungsdienste (z.b. Familien-, Erziehungsberatung) 4 0,6% 0,7% Niedrigschwellige Einrichtung (Notschlafstelle etc.) 3 0,5% 0,5% Einrichtung der Jugendhilfe / Jugendamt 26 3,9% 4,3% Suchtberatungs-/-behandlungsstelle, Fachambulanz 7,%,2% Soziale Verwaltung (Sozial-, Wohnungs-, Gesundheitsamt) 0,0% Institutsambulanz 0,0% Arbeitsagentur / Job-Center / Arbeitsgemeinschaft (ARGE),7%,8% Ambulantes betreutes Wohnen 2 0,3% 0,3% - ohne Eingliederungsvereinbarung 0,0% 0,0% Arbeits- und Beschäftigungsprojekt 3 0,5% 0,5% - mit Eingliederungsvereinbarung 0,0% 0,0% Krankenhaus / Krankenhausabteilung 6 9,2% 0,% Straßenverkehrsbehörde / Führerscheinstelle 24 3,6% 4,0% Teilstationäre Rehabilitationseinrichtung 0,0% Justizbehörden / Bewährungshilfe 50 7,6% 8,3% Stationäre Rehabilitationseinrichtung 6 0,9%,0% Kosten- / Leistungsträger,7%,8% Adaptionseinrichtung 0,0% sonstige 5 2,3% 2,5% Teilstationäre Einrichtung der Sozialtherapie (Tagesstätte) 0,0% 57 8,6% ,0% 00,0% 8. Haupt-Suchtdiagnosen nach ICD 0 (Basis: alle Betreuungen von Klienten mit eigener Suchtsymptomatik) Substanzbezogene Hauptdiagnosen F0 Alkohol F Opioide F2 Cannabis F3 Sedativa / Hypnotika F4 Kokain F5 Stimulanzien (inkl.koffein, Ecstasy) F6 Halluzinogene F7 Tabak F8 Flüchtige Lösungsmittel F9 Andere psychotrope Substanzen ** substanzbezogene Hauptdiagnosen * Sonstige suchtbezogene Hauptdiagnosen * 30 50,4% 56,2% F50 Essstörungen 57 9,5% 0,6% 72 2,% 3,4% F63 Pathologisches Glücksspiel 4 2,3% 2,6% 57 9,5% 0,6% suchtbezogene Hauptdiagnosen ,8% 00,0% 6,0%,% 3 0,5% 0,6% keine suchtbezogene Hauptdiagnose (F0 - F9, F50, F63) 6 0,2% 9 3,2% 3,5% - davon mit der Diagnose Polytoxikomanie (F9.2) 3 4,9% 0,0% - davon mit riskantem Konsum,6% 2 0,3% 0,4% - davon sonstige Gründe 57 93,4% 0,0% ,0% 5 0,8% 0,9% * in Bezug auf suchtbezogene Hauptdiagnosen ,9% 86,8% ** ohne Polytoxikomanie - siehe dazu Zelle N 7

4 9. Riskanter Konsum und Diagnosen nach ICD 0 (Basis: alle Betreuungen von Klienten mit eigener Suchtsymptomatik, bei weiteren (psychischen) Störungen: alle Betreuungen, Mehrfachnennungen möglich) Psychische Verhaltensstörungen durch riskanter Konsum ICD-0-Diagnosen Weitere (psychische) Störungen (ICD-0-Diagnosen) Anzahl Prozent psychotrope Substanzen Anzahl Prozent Anzahl Prozent F0: Organische, einschl. symptomatische psychische Störungen F0 Alkohol 0,2% ,8% F2: Schizophrenie, schizotype und wahnhafte Störungen 0,2% F Opioide 92 5,4% F3: Affektive Störungen 6 0,9% F2 Cannabis 23 20,6% F4: Neurotische, Belastungs- und somatoforme Störungen 5 0,8% F3 Sedativa / Hypnotika 35 5,9% F5: Verhaltensauffälligkeiten mit körperl. Störungen/Faktoren * F4 Kokain 36 6,0% F6: Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen **,7% F5 Stimulanzien (inkl.koffein, Ecstasy) 66,% F7 - F9: Intelligenzminderung, Entwicklungsstörungen und *** 3 0,5% F6 Halluzinogene 23 3,9% G0 - G9: Krankheiten des Nervensystems F7 Tabak 0,2% 28 47,% A - E und H - Z: Andere Diagnosen F8 Flüchtige Lösungsmittel 0,2% keine ICD-0-Diagnose ,7% F9 Andere psychotrope Substanzen 9,5% ,0% 0 Verhaltensauffälligkeiten in Verbindung mit körperlichen Störungen Anzahl Prozent * ohne F50 (Essstörungen) F50 Essstörungen 64 0,7% ** ohne F63 (Pathologisches Spielen) Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen Anzahl Prozent *** Verhaltens- und emotionale Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend F63 Pathologisches Glücksspiel 7 2,8% 0 0. Verlauf (Basis: Tabellen mit Bezug "zu Beginn" und "im Verlauf": Alle Betreuungen - vgl. Zelle OP 40, Tabellen mit Bezug "am Ende": alle beendeten Betreuungen - vgl. Zelle OP 39) Erwerbssituation zu Beginn Auszubildender Arbeiter / Angestellter / Beamte Selbständiger / Freiberufler Sonstige Erwerbspersonen (Wehrdienst, Elternzeit) In beruflicher Rehabilitation Arbeitslos nach SGB III (Bezug von ALG I) Arbeitslos nach SGB II (Bezug von ALG II) Schüler / Student Hausfrau / Hausmann Rentner / Pensionär Sonstige Nichterwerbspersonen (z.b. SGB XII) Wohnsituation zu Beginn Eigene Wohnung Bei Angehörigen, Freunden, Verwandten Betreutes Wohnen Fachklinik, Rehaeinrichtung (Übergangs-)Wohnheim Strafvollzug Notunterkunft / Einrichtung der Wohnungslosenhilfe Ohne Wohnung Erwerbssituation am Ende 37 5,6% 6,2% Auszubildender 28 6,0% 7,5% ,0% 44,4% Arbeiter / Angestellter / Beamte 72 37,% 45,9% 6 2,4% 2,7% Selbständiger / Freiberufler 2 2,6% 3,2% 5 0,8% 0,8% Sonst. Erwerbspersonen (Wehrdienst, Elternzeit etc.) 4 0,9%,% 3 0,5% 0,5% In beruflicher Rehabilitation 0,2% 0,3% 38 5,7% 6,4% Arbeitslos nach SGB III (Bezug von ALG I) 2 4,5% 5,6% 88 3,3% 4,7% Arbeitslos nach SGB II (Bezug von ALG II) 52,2% 3,9% 25 3,8% 4,2% Schüler / Student 6 3,4% 4,3% 36 5,4% 6,0% Hausfrau / Hausmann 7 3,7% 4,5% 45 6,8% 7,5% Rentner / Pensionär 29 6,3% 7,7% 39 5,9% 6,5% Sonstige Nichterwerbspersonen (z.b. SGB XII) 23 5,0% 6,% 65 9,8% 89 9,2% ,0% 00,0% ,0% 00,0% Wohnsituation am Ende ,8% 74,8% Eigene Wohnung 284 6,2% 75,% 33 20,% 22,5% Bei Angehörigen, Freunden, Verwandten 87 8,8% 23,0% 0,0% Betreutes Wohnen 0,2% 0,3% 4 0,6% 0,7% Fachklinik, Rehaeinrichtung 0,2% 0,3% 7,%,2% (Übergangs-)Wohnheim 4 0,9%,% 2 0,3% 0,3% Strafvollzug 0,0% 0,0% Notunterkunft / Einrichtung der Wohnungslosenhilfe 0,0% 3 0,5% 0,5% Ohne Wohnung 0,2% 0,3% 7 0,7% ,5% ,0% 00,0% ,0% 00,0%

5 Durchgeführte Maßnahmen im Verlauf () * Anzahl Prozent Durchgeführte Maßnahmen im Verlauf (2) * Anzahl Prozent Medizinische Notfallhilfe 0,2% Kombinationstherapie (Rehabilitation) Substitutionsbehandlung (Mittelvergabe) ** 59 8,9% Adaptionsbehandlung Psychosoziale Begleitbetreuung bei Substitution 59 8,9% Ambulante sozialtherapeutische Maßnahmen 3 0,5% Sonstige medizinische Maßnahmen 2 0,3% Teilstationäre sozialtherapeutische Maßnahmen Entzug / Entgiftung 44 6,6% Stationäre sozialtherapeutische Maßnahmen Ambulante Beratung ,4% Psychiatrische Behandlung Ambulante Rehabilitation 68 0,3% Psychotherapeutische Behandlung 57 8,6% Teilstationäre Rehabilitation Sonstige Maßnahmen 8,2% Stationäre Rehabilitation 45 6,8% ,0% 0 * interne und externe Maßnahmen, Mehrfachnennungen möglich ** ist als externe Maßnahme immer zu kodieren, wenn intern (oder auch extern) eine psychosoziale Begleitbetreuung erfolgt. Stand bei Betreuungsende (Basis: Alle beendeten Betreuungen - vgl. Zelle OP 39, bei der Sucht(mittel)problematik nur beendete Betreuungen mit eigener Suchtproblematik - vgl. Zelle KL 39) Weitervermittlung Weitervermittlung in / zu * Anzahl Prozent nein ,4% 89,5% Selbsthilfegruppe 2 4,9% ja 4 8,8% 0,5% Ärztliche oder psychotherapeutische Praxis 9 22,0% 73 5,7% Niedrigschwellige Einrichtung (Streetwork, Konsumraum etc.) 2,4% ,0% 00,0% Beratungs-/Behandlungsstelle, Fachambulanz 3 7,3% Institutsambulanz Art der Beendigung Ambulant Betreutes Wohnen 3 7,3% Planmäßiger Abschluss ,2% 65,5% Arbeits- und Beschäftigungsprojekt Weitervermittlung 25 5,4% 6,4% Krankenhaus / Krankenhausabteilung 3 7,3% Abbruch durch Beratungsstelle 0,2% 0,3% Teilstationäre Rehabilitationseinrichtung 2,4% Abbruch durch Klienten 97 20,9% 24,8% Stationäre Rehabilitationseinrichtung 3 3,7% Strafvollzug 0,0% Adaptionseinrichtung Verzogen 0 2,2% 2,6% Teilstationäre Einrichtung der Sozialtherapie (Tagesstätte etc.) Verstorben 2 0,4% 0,5% Stationäre Einrichtung der Sozialtherapie (Wohnheim) 73 5,7% Pflegeheim ,0% 00,0% Beratung / Behandlung im Straf-/Maßregelvollzug 2 4,9% Sozialpsychiatrischer Dienst Sucht(mittel)problematik am Betreuungsende * Andere Beratungsdienste (z.b. Schuldnerberatung) Erfolgreich (bei Substanzproblematik = abstinent) 22 29,6% 37,3% Einrichtung der Jugendhilfe / Jugendamt Gebessert 09 26,5% 33,3% Soziale Verwaltung (Sozialamt, Wohnungsamt, Gesundheitsamt etc.) Unverändert 90 2,8% 27,5% Arbeitsagentur / ARGE / Job-Center Verschlechtert 6,5%,8% Justizbehörden / Bewährungshilfe 85 20,6% Kosten-, Leistungsträger 42 00,0% 00,0% Sonstige * nur für Betreuungen von Klienten mit eigener Suchtproblematik (weitervermittelte Klienten) 4 00,0% 0 * nur für beendete Betreungen mit Weitervermittlung (Mehrfachnennungen möglich) Dauer der Betreuung in Monaten * Anzahl Prozent Anzahl der Kontakte (während der gesamten Betreuung) * Unter Monat 6 34,7% Einmal-Kontakte 92 9,8% 9,9% bis unter 3 Monate 96 20,7% 2 bis 5 Kontakte 58 34,% 34,% 3 bis unter 6 Monate 66 4,2% 6 bis 0 Kontakte 87 8,8% 8,8% 6 bis unter 2 Monate 66 4,2% ab Kontakte 26 27,2% 27,2% 2 Monate und mehr 75 6,2% 0,2% ,0% ,0% 00,0% * nur für beendete Betreuungen * nur wahrgenommene klientenbezogene Kontakte

6 2. Exemplarische Leistungen (Stundenkontingente) Leistungen * Anzahl Faktor Stunden gesamt pro Vollzeitfachkraft. Clearing / Kurzberatung 2. Sekundärprävention (bitte die Summe der tatsächlich erbrachten Stunden aller Mitarbeiter/innen eintragen ***) 346,86 5,00 82,00 3,55 3. Beratung 386,00,25 732,50 409,57 4. Spezifische Einzelinterventionen (bitte die Summe der tatsächlich erbrachten Stunden aller Mitarbeiter/innen eintragen ***) 30,00 73,29 5. Vermittlung 6. Indikative Gruppen (bitte die Summe der tatsächlich erbrachten Stunden aller Mitarbeiter/innen eintragen ***) 90,00,00 90,00 30,00 44,92 73,29 7. Betreuung und Begleitung 24,00,50 36,00 8,5 8. Unsystematische Betreuung 8,00 0,50 4,00 0,95 9. Psychosoziale Begleitung von Substituierten (bitte die Summe der tatsächlich erbrachten Stunden aller MA eintragen ***) 64,00 5,54 0. Krisenintervention / Akuthilfe 25,00,25 3,25 7,39. Aufschlag für aufsuchende Tätigkeit ** 5,00,25 63,75 5,07 2. Fallbesprechung (Berechnung: 2 Stunden pro Woche für jede/n an der Fallbesprechung teilnehmende/n Mitarbeiter/in) 265,00 62,65 3. klientenbezogene Vernetzung Ambulante Rehabilitation (bitte nur die vom bezirksbezuschussten Personal tatsächlich erbrachten Stunden eintragen) 275,00,25 343,75 462,00 8,26 09,22 Ambulante Rehabilitation (bitte nur die vom nicht bezirksbezuschussten Personal tatsächlich erbrachten Stunden eintragen) 820,00 * Bitte für. bis 3. nur solche Leistungen erfassen, die vom bezirksbezussten Personal erbracht werden ** Hierbei handelt es sich nicht um eine eigene Leistungsart sondern um eine additive - also zusätzlich anzugebende - Komponente für (eine) extern erbrachte Leistung(en ) *** Bei der Addition bitte nur Zeitwerte von mindestens 0,25 Stundeneinheiten (Viertelstunden) berücksichtigen Soll-Stellenzahl laut Zielvereinbarung 203 (nur bezirksbezuschusstes Personal) Stundenkontigent pro Vollzeitstelle (70% von 578 Stunden für direkte Leistungen) Soll-Stundenzahl laut Zielvereinbarung 203 Sollstundenreduzierung (bitte rechts die Anzahl der Stunden und unten die Gründe eintragen ) Sollstundenzahl nach Reduzierung Sollstellenzahl nach Reduzierung Ist-Stundenzahl laut Auswertung 203 Ist-Stellenzahl laut Auswertung 203 Differenz Soll - Ist (in Stunden) Differenz Soll - Ist (in Stellen) Differenz Soll - Ist (in Prozent der Stunden) 4,23 Stellen 04,60 Stunden 4672,46 Stunden 0,00 Stunden 4672,46 Stunden 4,23 Stellen 475, Stunden 4,30 Stellen 78,65 Stunden 0,07 Stellen,68 Prozent Gründe für die Sollstundenzahlreduzierung: Sonstige Anmerkungen: Die zumteil hohen Werte ohne Angaben ergeben sich, wie vom Bezirk Oberbayern gewünscht, aus der Erfassung von Einmalkontakten bei denen nur ein Teil des Kerndatensatzes zu erfassen ist..

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