Gelebte Zukunft: T-City Friedrichshafen. 1. Nationaler Fachkongress Telemedizin. 05. November Uta Bruns, T-Systems International GmbH.

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1 Gelebte Zukunft: T-City Friedrichshafen. 1. Nationaler Fachkongress Telemedizin. 05. November Uta Bruns, T-Systems International GmbH. Autor / Thema der Präsentation

2 Das T-City Projekt. T-City ist die gemeinsame Zukunftswerkstatt von Friedrichshafen und der Deutschen Telekom. In einer weltweit einzigartigen Kooperation wird hier die Zukunft erlebbar gemacht. Mit Hilfe modernster Informations- und Kommunikationstechnologie. Und mit Hilfe ausgezeichneter Ideen. Ideen, die das tägliche Leben erleichtern, verbessern und Nutzen schaffen. Ideen für alle Altersschichten und alle Lebensbereiche. So entsteht bis zum Jahr 2012 eine Stadt, die beispielhaft zeigt, wie die moderne Informations- und Kommunikationstechnologie die Lebens- und Standortqualität in der Zukunft steigert. 2

3 Projektfelder T-City. 3

4 Vernetzte Gesundheitsdienste für Friedrichshafen. -Gesundheitsmanagement -Prävention -TeleCare -Betreuung & Pflege* Plattform zum sicheren Datenaustausch - Diagnostikportal - Tumorkonferenz - Pflegeüberleitung Telemedizin - Mobile Visite - Diabetesmanagement VDSL Netzinfrastruktur Arztpraxen in Friedrichhafen und Konstanz Klinikum Friedrichshafen Konstanz Pflegedienste Friedrichshafen *Pilotierung in Planung 4

5 Mobile Visite Hintergrund. Mobile Visite unterstützt die intersektorale medizinische Versorgung von Patienten mit Herzinsuffizienz. ca. 1,2 Mio. diagnostizierte Patienten in D. 2% der Gesundheitsausgaben in D. 40% Re-Hospitalisierung nach 3-6 Monaten - 50% davon wegen falscher self-care. Reichweite: Stadt Friedrichshafen, Bodenseekreis. Pilotstart in 2007 Vertrag 1 zur Integrierten Versorgung seit Partner: Klinikum Friedrichshafen, Philips, Deutsche Telekom/T-Systems. 1 IV-Vertrag (Vertrag zur Integrierten Versorgung): Klinikum, Barmer, DAK, BKK ZF & Partner, BKK MTU, Ärztenetz Bodenseekreis, Hausärzteverein Friedrichshafen e.v. 5

6 Mobile Visite Funktionsweise. Fortlaufendes ärztliches Monitoring und Steuerung von Patienten mit Herzinsuffizienz: überwachen des aktuellen Gesundheitszustands, Risikosituationen frühzeitig erkennen, individualisierte Rückmeldungen und zielgerichtete Anleitung zur Verbesserung des Patientenverhaltens im Umgang mit seiner Krankheit. Leistungsumfang Telekom: Rechenzentrum, DSL (UMTS), Logistik, Vor-Ort-Service, Patienten-Schulung, 2nd-Level-Support. Philips-Medizintechnik: MOTIVA mit Settopbox, Waage, Blutdruckmessgerät, Clinical Interface. 6

7 Diabetesmanagement. Fortlaufendes ärztliches Monitoring und Steuerung von Patienten mit Diabetes mellitus. Etwa 8% der Bevölkerung in D betroffen, 14,6 Mrd. Kosten p.a., ca /Patient. Start in T-City am mit BodyTel, Diabetologen, Ärzten und Apotheken. Funktionalitäten: Mobile Übertragung Blutzuckerwerte in persönliches Onlinetagebuch. Hinzufügen von Zusatzinfos wie Mahlzeiten, Medikation oder Sport. Arzt hat Zugriff auf Online-Tagebuch und kann Therapie direkt steuern. Fernmonitoring- und Alarmfunktionen für Familienmitglieder. 7

8 Anwendung Diagnostikportal: Tumorkonferenz. Vollständige digitale Abbildung des Prozesses einer Tumorkonferenz. Gesicherter Austausch/ Abgleich der Patientendokumente (CT, MRT). Partner: Klinikum Friedrichshafen, Klinikum Konstanz, Deutsche Telekom/T-Systems Anforderungen der Nutzer Befundfähige Diagnostik (Bildqualität) Videokonferenz Online-Dokumentation Therapiekonzept Digitale Signatur aller Beteiligter Wöchentliche Konferenzschaltungen. 8

9 Anwendung Diagnostikportal: Tumorkonferenz. Aufbau und Betrieb einer sektorübergreifenden Informations- und Kommunikationsplattform für die onkologische Zentren. Integration in die Wirkumgebung der Kliniken, bei niedergelassenen Ärzten. Integration aller am Behandlungsprozess Beteiligten (Onkologen, Pathologen, Radiologen, Strahlentherapeuten, ). Reduzierung des organisatorischen, zeitlichen und personellen Aufwands und der Kosten (z. B. Wegfall langer Wegstrecken). 9

10 Anwendung Diagnostikportal: Pflegeüberleitung. Einheitliche Dokumentation gemäß gesetzlichen Vorgaben medienbruchfrei. Effiziente Adaption bei veränderten Vorgaben. Durch elektronische Übermittlung sofortige Bereitstellung an alle Beteiligten. Partner: drei Pflegedienste in Friedrichshafen und Klinikum, Deutsche Telekom/T-Systems. Status 2009 Ziel VDSL Netzinfrastruktur Arztpraxen in Friedrichhafen und Konstanz Klinikum Friedrichshafen und Konstanz Pflegedienste Friedrichshafen 10

11 derbutler : Notrufsystem mit innovativer Ortung. Senioren wird es ermöglicht, bis ins hohe Alter mobil und unabhängig zu bleiben. der BUTLER bietet sowohl dem Nutzer als auch Angehörigen ein hohes Maß an Sicherheit. Das dreistufige Ortungsverfahren sorgt für das Auffinden durch den Rettungsdienst auch dort, wo andere Systeme versagen, zum Beispiel in einem Gebäude oder in der Tiefgarage. Einziges Mobiles Notrufsystem im Hilfsmittelkatalog (Stand 05/10). 11

12 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Präsentation RO ,_olk pptbearbeitet Autor von / Andreas Thema der HofmannAutor Präsentation/ Thema der Präsentation

13 Uta Bruns Projektfeldleiterin Gesundheit und Betreuung T-City T-Systems International GmbH Healthcare Offering Management Holzhauser Straße 4-8, Berlin

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