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2 Inhaltsverzeichnis Vorwort Warum dieses Buch? Quellen Randbemerkungen Leitsätze Einleitung Geschäftsmodell Cloud-Computing Empathie Auslaufmodell IT-Technologie Warum System Center 2012 Operations Manager? Danksagung Aufbau der Kapitel Teil A Einführung und Überblick Buch- und Buchreihenkonzept Schon wieder eine neue Version? Gestalten Sie den Umdenkprozess Trennung zwischen Konzeptionierung und Anwendung Über die Buchreihe Inhalt und den Aufbau dieses Buchs Zielgruppe dieses Buchs Casting Show im Rechenzentrum Dienstleistung aus der Dose Prozesse statt Prozessoren Definition der Verfügbarkeit Mission Possible Implementierungsstrategie ITIL und PowerShell Definition der Anwenderzielgruppe Die richtigen Fragen Neuausrichtung der Zuständigkeit

3 6 Inhaltsverzeichnis 4 Funktionsweise von System Center 2012 Operations Manager Die Aufgabenstellung an die IT der Zukunft Über das Ziel: Sicherstellen von Verfügbarkeit Anwendungen und Prozesse Die Sprache der Kunden Service Level Agreements Betrachtung aus anderem Blickwinkel In Sachen Entitäten: Das Überwachungsmodell von System Center 2012 Operations Manager Entität und Integrität Wenn aus Hilfsbereitschaft Chaos wird Angewandte Entitätsmodelle Hotel-Management by Entity Beeinflussung der Integrität durch abhängige Entitäten Interpretation der Integrität Get together: Die Anwendung des Integritätskonzepts Fazit Aus Sicht des Betrachters: Von Agenten und Beobachtern Mit Agents verwaltet Ohne Agents verwaltet Fazit Der Treibstoff: Management Packs Management Packs verteilen und anwenden Eigenschaften von Management Packs Management Packs verwalten Fazit Über den Tellerrand geschaut: Integrationsmöglichkeiten Active Directory-Integration Integration in System Center 2012 Service Manager Integration in System Center 2012 Operations Manager Interaktion mit System Center 2012 Configuration Manager Fazit Zusammenfassung Die Mitglieder der System Center-Familie System Center 2012 Unified Installer Vorbereitende Arbeiten auf dem Installationscomputer Vorbereitende Arbeiten auf den Zielcomputern System Center 2012 Virtual Machine Manager Der Funktionsumfang Interaktion und Integration System Center 2012 App Controller Services und Templates Lebenszyklusverwaltung System Center 2012 Configuration Manager Anforderungen an den Clientcomputer Hard- und Softwareinventarisierung Inventarisierung der Active Directory-Objekte Softwareverteilung

4 Inhaltsverzeichnis 7 Software-Updates bereitstellen Betriebssysteme installieren Richtlinien überprüfen und einhalten Softwaremessung Rundumschutz der integrierten Systeme Interaktion und Integration System Center 2012 Data Protection Manager Interaktion und Integration System Center 2012 Endpoint Protection System Center 2012 Operations Manager System Center 2012 Orchestrator Die Technik Interaktion und Integration System Center 2012 Service Manager Interaktion und Integration Vorgehensweise bei der Implementierung Die Zuständigkeitsstrategie Die Visualisierungsstrategie Aktualisierung der Vorgängerversion Migration einer kompatiblen Ein-Server-Landschaft Migration einer nicht kompatiblen Ein-Server-Landschaft Migration einer verteilten, kompatiblen Infrastruktur Migration einer verteilten, nicht kompatiblen Infrastruktur Bereitstellung des Upgrade Helper Management Packs Austausch der sekundären Verwaltungsserver Austausch der Gatewayserver Aktualisierung der sekundären Verwaltungsserver Aktualisierung der Verwaltungsgruppe auf dem bisherigen Stammverwaltungsserver Aktualisierung der Verwaltungsgruppe auf dem sekundären Verwaltungsserver Detailinformationen zu einzelnen Migrationsschritten DI-01: Bereitstellung des Operations Manager Upgrade Helper Management Packs DI-02: Sichern und Wiederherstellen des Verschlüsselungsschlüssels auf dem Stammverwaltungsserver DI-03: Erforderliche Sortierreihenfolge der SQL Server-Datenbanken DI-04: Generelle Informationen zur Aktualisierung von Windows-Agents DI-05: Automatische Aktualisierung der Agentkomponente DI-06: Manuelle Aktualisierung der Agentkomponente DI-07: Überprüfen der Windows-Agentaktualisierung DI-08: Manuelle Aktualisierung von UNIX- und Linux-Agents DI-09: Aktualisierung von UNIX- und Linux-Agents in verteilten Umgebungen DI-10: Überprüfen der UNIX/Linux-Agentaktualisierung DI-11: Aktualisierung einer Verwaltungsgruppe in einer Ein-Server-Umgebung DI-12: Aktualisierung der Außerkraftsetzungen DI-13: Überprüfen der erfolgreichen Aktualisierung DI-14: Installieren eines zweiten Verwaltungsservers zur Vorbereitung der Aktualisierung

5 8 Inhaltsverzeichnis DI-15: Agents einem sekundären Verwaltungsserver zuordnen DI-16: Anmerkungen zur erforderlichen Aktualisierung von SQL Server DI-17: Aktualisierung eines sekundären Verwaltungsservers DI-18: Aktualisierung der Verwaltungsgruppe auf dem sekundären Verwaltungsserver DI-19: Deinstallation von Stammverwaltungsserver und sekundärem Verwaltungsserver DI-20: Aktualisierung des Operations Manager 2007 R2-Gatewayservers DI-21: Aktualisieren der Verwaltungsgruppe auf Stammverwaltungsserver DI-22: Aktualisierung optionaler Funktionen DI-23: Sicherstellen der Kommunikation zwischen Stammverwaltungsserver und Gatewayserver DI-24: Deinstallation des Gatewayservers Die Neuerungen Stammverwaltungsserver gibt es nicht mehr Ressourcenpools Keine generelle Speicherung im Standard-Management Pack mehr Änderungen an der Funktionsweise des Wartungsmodus Konfiguration der Windows-Dienste System Center Data Access Service System Center Management Configuration System Center Management Fazit Aus AVIcode wird APM Webkonsole, Dashboards und SharePoint-Integration Neue Möglichkeiten zur Agentkonfiguration Veränderungen in der Betriebskonsole Netzwerk-Monitoring Änderungen an den PowerShell-Skripts Teil B Inbetriebnahme Interaktion der Komponenten Aufgabe von System Center 2012 Operations Manager Infrastruktur von System Center 2012 Operations Manager Verwaltungsserver Agents Windows-Dienste Management Packs Ermitteln und überwachen Kommunikation zwischen Verwaltungsserver und Agents Skalierung Belastungsgrenzen Netzwerkverkehr Generierte Netzwerklast

6 Inhaltsverzeichnis 9 Erforderliche Datendurchsatzraten Fazit Vergleich unterschiedlicher Skalierungsvarianten Installation aller Komponenten auf einem System Empfohlene Installationsvariante Fazit Verteilung aller Komponenten auf unterschiedliche Systeme Fazit Systemanforderungen Generelle Voraussetzungen und Besonderheiten Prüfung der Voraussetzungen Bildschirmgröße Unterstützung in virtualisierten Umgebungen Firewallkonfiguration Verwendung von Clustersystemen Sprachunterstützung Allgemeine Hardwareanforderungen Abhängigkeiten von der Prozessorarchitektur Basisanforderungen an die Datenbankplattform Rollenbasierte Anforderungen Anforderung an die Überwachung der Anwendungsleistung Vorbereitungen für Nutzer der Vorgängerversion Voraussetzungen für den erfolgreichen Einsatz von APM Durchführung der Installation Vorbereitende Aufgaben Partitionierung des Mitgliedsservers Verwendete Benutzerkonten Namensvergabe der Verwaltungsgruppe Bereitstellung der Datenträger Installation von SQL Server 2008 R Installation der SQL Server-Voraussetzungen Installation benötigter SQL Server-Funktionen Konfiguration der SQL Server-Funktionen Einrichtung der Authentifizierung Obligatorische Nacharbeiten Inbetriebnahme der Verwaltungsgruppe Vorbereitende Maßnahmen Durchführung der Inbetriebnahme Installation der Berichterstattung Vorbereitende Maßnahme zur Konfiguration der SQL Server Reporting Services Konfiguration der SQL Server Reporting Services Vorbereitende Maßnahmen zur Installation der Berichterstattung Durchführung der Inbetriebnahme Überprüfung einer erfolgreichen Installation der Berichterstattungskomponente

7 10 Inhaltsverzeichnis Installation der Webkonsole Vorbereitende Maßnahmen zur Installation der Webkonsole Durchführung der Inbetriebnahme Überprüfung einer erfolgreichen Installation der Webkonsole Offene Punkte Die Hauptfunktionen im Überblick Der Aufbau der Betriebskonsole Generelle Funktionen der Betriebskonsole Der Aufbau der Webkonsole Vorstellung der Arbeitsbereiche Der Arbeitsbereich Überwachung Der Arbeitsbereich Konfiguration Der Arbeitsbereich Berichterstattung Der Arbeitsbereich Verwaltung Der Arbeitsbereich Mein Arbeitsbereich Basiskonfiguration Installationsvarianten der Clientkomponente Clientpush-Installation Manuelle Installation der Clientkomponente Importieren von Management Packs Besonderheiten in Sachen Management Packs Bereitstellung mithilfe der Betriebskonsole Erstellen eines eigenen Management Packs Erstellen und Verwalten von Gruppen Anpassen von Überwachungseinstellungen Erstellen einer Regel Erstellen eines Monitors Clientüberwachung und Datenschutz Die Clientüberwachung Funktionsüberblick Konfiguration der Clientüberwachung Einrichten des Gruppenrichtlinienobjekts Was Sie noch beachten sollten Der Konfigurationsbereich Datenschutz Programm zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit Bericht für operative Daten Fehlerberichterstattung Fehlerübertragung

8 Inhaltsverzeichnis 11 Teil C Optionen und Erweiterungen Überwachungssammeldienste Planungsschritte vor der Implementierung Terminologie Systemvoraussetzungen Integration von UNIX/Linux Konfiguration der Überwachungseinstellungen Installation der Überwachungssammeldienste Installation der Überwachungssammeldienste für UNIX/Linux Bereitstellen der Audit-Berichte Aktivieren der Überwachung auf Clientseite Anpassen der Datensammlung Lizenzierung Die neue Lizenzstrategie Die richtige Migrationsstrategie Fragen und Antworten zur Lizenzierung Server-Management-Lizenzen Client-Management-Lizenzen Zusatzfunktionen Interaktion mit Visio Schritt 1: Installation des Visio 2010-Add-Ins Schritt 2: Installation von Visio Services Data Provider Schritt 3: Einrichten von Berechtigungen für Visio Services Schritt 4: Konfiguration der Operations Manager-Datenquelle in Visio Schritt 5: Anzeigen eines Diagramms in Visio Schritt 6: Veröffentlichen von Visio-Zeichnungen in SharePoint Einrichten von Dashboardansichten Einrichten von Dashboards in System Center 2012 Operations Manager Einrichten eines Dashboards mit Visio-Zeichnungen in SharePoint Einrichten der Active Directory-Integration Vorbereitende Maßnahmen in Active Directory Konfiguration der Active Directory-Integration in System Center 2012 Operations Manager 491 Einrichten der Gatewayserver-Rolle Registrierung des Gatewayservers in der Verwaltungsgruppe Installation des Gatewayservers Verteilen der erforderlichen Zertifikate Überwachen von SAP-Systemen System Center 2012 Operations Manager als zentrales Werkzeug Einführung in SAP-Monitoring Mehrfachalarme Monitoring mehrerer SAP-Systeme Erweiterung System Center 2012 Operations Manager für SAP

9 12 Inhaltsverzeichnis Konfiguration von SAP-Monitoring Erweiteres SAP-Monitoring Verwaltung des Connectors Verwaltung von Warnmeldungen Automatisches Schließen von Warnmeldungen Hochverfügbarkeit des SAP-Monitorings System Center 2012 Operations Manager-Dashboards Verteilte Anwendungen visualisieren mit Live Maps Geografische Karten Betriebswirtschaftliche Anwendungsansichten Integration mit System Center 2012 Service Manager Leistungsüberwachung in Echtzeit mit Vital Signs Stichwortverzeichnis Über den Autor

10 44 Kapitel 4: Funktionsweise von System Center 2012 Operations Manager Ein Buchprojekt wie dieses ist selten gut für das eigene Ego. Mir zumindest wurde das während der Vorbereitung schmerzlich bewusst, wie die Jahre vergehen. Zu diesem Resultat bin ich gekommen, als ich die enorme Zeitspanne seit dem ersten Kontakt mit einer ehemals brandneuen Software vom aktuellen Tagesdatum subtrahierte. In Zeiten, in denen Internet-Suchmaschinen eine ähnliche Verbreitung haben wie Song Contest-Veranstaltungen auf deutschen Fernsehkanälen, ist diese Anforderung mit wenigen Mausklicks zu erfüllen. Schade nur, dass es dafür keine während einer Werbepause zu gewinnen gibt. Auch die Auswahl zwischen vier unterschiedlichen Lösungsalternativen will ich Ihnen ersparen, denn dann müsste ich Ihnen fairerweise auch die Möglichkeit des Publikumsjokers anbieten. Und gerade der wird beim Lesen eines solchen Buchs doch eher selten verfügbar sein. Lassen Sie mich Ihnen deshalb also ziemlich nüchtern mitteilen, dass mittlerweile weit mehr als zehn Jahre vergangen sind, seit Microsoft zum ersten Mal mit dem Serverprodukt Operations Manager 2000 offiziell in den Wettbewerb der softwarebasierten Überwachungslösungen einstieg. Am 1. März 2001 begann die Reise unter der Microsoft-Flagge und seither hat sich einiges an diesem Serverprodukt verändert, welches Microsoft vom amerikanischen Softwarehersteller NetIQ übernommen hat. Allzu oft mussten die (Weiter-)Entwickler von Microsoft nicht ins Auto steigen, um die 21 Kilometer vom Campus in Redmond zum Hauptquartier von NetIQ in der Dexter Avenue in Seattle zurückzulegen. Die Vision, daraus eine Lösung zur Überwachung von Prozessen und Services zu entwickeln, war bereits bei der Unterzeichnung des Kaufvertrags formuliert. Bis aber aus einer Vision ein verkaufsfähiges Produkt wird, muss sich der Weihnachtsmann mehr als nur einmal durch die deutschen Kamine zwängen. Vom ursprünglichen Funktionsumfang ist nicht viel übrig geblieben. Glücklicherweise hat sich das Entwicklerteam bei jeder Überarbeitung und Weiterentwicklung mit den Anregungen und Kritikpunkten von Kunden und TAP-Mitgliedern auseinandergesetzt. TAP steht für Technical Adoption Program. Damit ist die Entwicklungsstufe einer Software vor Betastatus definiert. Teilnehmer an einem TAP-Programm sind verpflichtet, sich aktiv in den Qualitätssicherungsprozess einzubringen. Die Resonanz der beteiligten Repräsentanten von Kunden und Partnern war damals schon definitiv größer als das Budget für die notwendigen Entwicklungsaufwendungen. Viele der Ideen haben es dennoch von Anfang an geschafft, in den Funktionsumfang des Produkts aufgenommen zu werden. Einige Vorschläge mussten sich bis zum nächsten Aktualisierungszyklus gedulden. Manche nicht mehr zeitgemäßen Altlasten wurden nach und nach in den Ruhestand versetzt. Was wir heute antreffen, ist eine meines Erachtens recht ausgereifte Lösung zur Realisierung von Überwachungsanforderungen auf Prozess- und Servicelevel. Viele von Ihnen sind mit den Leistungsmerkmalen aufgewachsen und können damit umgehen. Während meiner Zeit als Implementierungspartner für System Center-Lösungen hatte ich jedoch mindestens genauso oft das Erlebnis, dass extrem wenig Verständnis für die Terminologie von System Center 2012 Operations Manager, in welcher Version auch immer, vorhanden war. Die Ursache liegt auf der Hand: Es sind ausreichend Produkte und Lösungen auf dem Markt, die ein ähnliches oder sogar gleiches Anforderungsspektrum adressieren wie Kollege System Center 2012 Operations Manager. IT-Abteilungen in mittelständischen Unternehmen und Konzernen mussten sich bereits vor dem Einstieg von Microsoft in den Markt der proaktiven Überwachungslösungen mit der Thematik der Systemverfügbarkeitskontrolle intensiv beschäftigen. Dort, wo es nicht funktioniert hat, fehlte in der Regel das Verständnis für die geeignete Vorgehensweise zur erfolgreichen Umsetzung eines vorgegebenen Projekts. Die Implementierung einer solchen Lösung unterscheidet sich in diesem Aspekt nämlich keineswegs von der Einführung einer komplexen ERP-Lösung wie beispielsweise SAP. Es gilt, die Anforderungen vor der Installation eindeutig zu formulieren und für alle verständlich zu Papier zu bringen.

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