Applikation zur Prozessautomatisierung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Applikation zur Prozessautomatisierung"

Transkript

1 Applikation zur Prozessautomatisierung SIMATIC PCS 7 SIMATIC IT Integration PCS 7 / SIMATIC IT Integration Pack 2007 SIMATIC Logon in einer Domäne

2 Gewährleistung, Haftung und Support HINWEIS Die Anwendungsbeispiele sind nicht bindend und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit hinsichtlich der dargestellten Schaltkreise, Ausrüstung und Möglichkeiten. Die Anwendungsbeispiele zeigen keine kundenspezifischen Lösungen. Sie dienen lediglich als Unterstützung für typische Anwendungen. Für den richtigen Gebrauch der beschriebenen Produkte sind Sie selbst verantwortlich. Diese Anwendungsbeispiele entbinden Sie nicht von Ihrer Eigenverantwortung hinsichtlich sicherem und fachgerechtem Gebrauch, Installation, Betrieb und Wartung der Anlage. Mit dem Gebrauch dieser Anwendungsbeispiele erkennen Sie an, dass Siemens nicht für Schäden/Ansprüche über den in der Haftungsklausel beschriebenen Umfang hinaus haftbar gemacht werden kann. Wir behalten uns das Recht vor, diese Anwendungsbeispiele jederzeit und ohne vorherige Benachrichtigung zu ändern. Bei Abweichungen zwischen den Empfehlungen, die mit diesen Anwendungsbeispielen gegeben werden, und anderen Siemens- Publikationen - z.b. Katalogen - hat der Inhalt der anderen Dokumente Vorrang. Gewährleistung, Haftung und Support Wir übernehmen keine Haftung für die in diesem Dokument enthaltenen Informationen. Jegliche Ansprüche gegen uns - gleichgültig auf welcher rechtlichen Grundlage -, die sich aus dem Gebrauch der Beispiele, Informationen, Programme, technischen Daten und Leistungsdaten usw. ergeben, die in diesem Anwendungsbeispiel beschrieben sind, sind ausgeschlossen. Dieser Ausschluss erstreckt sich nicht auf die vorgeschriebene Haftung, z.b. nach dem Produkthaftungsgesetz, bei Vorsatz, grober Fahrlässigkeit oder Verletzung des Lebens, Körpers oder der Gesundheit, Garantie für die Qualität eines Produkts, arglistigem Verschweigen eines Mangels oder Verletzung wesentlicher Vertragspflichten. Der Schadensanspruch für die Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist jedoch auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt, soweit nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegt oder wegen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit gehaftet wird. Eine Änderung der Beweislast zum Nachteil des Bestellers ist mit den genannten Regelungen jedoch nicht verbunden. Copyright 2008 Siemens A&D. Diese Anwendungsbeispiele oder Auszüge aus ihnen dürfen ohne vorherige schriftliche Genehmigung von Siemens A&D nicht übertragen oder vervielfältigt werden. Bei Fragen zu diesem Dokument verwenden Sie bitte die folgende - Adresse: V /73

3 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Einführung in SIMATIC Logon Allgemein SIMATIC Logon installieren SIMATIC Logon Service SIMATIC Logon Role Management SIMATIC Logon Event Log Viewer SIMATIC Electronic Signature SIMATIC Logon Development Kit FDA 21 CFR Teil 11 Support Testumgebung Ausrüstung für die Windows-Domäne mit Active Directory Installierte Software Betriebssysteme SIMATIC Software SIMATIC Logon Configuration Vorbereitungen innerhalb der Windows-Domäne Active Directories für SIMATIC Software Active Directory für Windows SIMATIC Logon konfigurieren SIMATIC Automation License Manager (ALM) SIMATIC PCS 7 OS Server und Multiclient SIMATIC BATCH SIMATIC Engineering System SIMATIC IT Servers Wichtige Hinweise Benutzer für SIMATIC BATCH und SIMATIC PCS 7 OS Multiclient Benutzernamen anzeigen Domänen-Policies Lizenzen sichern bevor der Computer von einer Domäne in eine Arbeitsgruppe verschoben wird Verwendung der Default User Option aus SIMATIC Logon Login auf SIMATIC IT mit einem Default User Login auf dem SIMATIC PCS 7 OS/ SIMATIC BATCH mit einem Default User Einen neuen Benutzer hinzufügen Referenzdokumente Abkürzungen V /73

4 Einführung in SIMATIC Logon 1 Einführung in SIMATIC Logon 1.1 Allgemein Tabelle 1-1 Komponente Mit SIMATIC Logon können Sie Berechtigungen für SIMATIC Anwendungen und Anlagenbereiche zuweisen. Folgende Softwarekomponenten gehören zu SIMATIC Logon: SIMATIC Logon Service SIMATIC Logon Role Management SIMATIC Logon Eventlog Viewer SIMATIC Electronic Signature SIMATIC Logon Development Kit Beschreibung Zentraler Zugangsschutz für SIMATIC-Anwendungen und Anlagenbereiche Verwaltung von Anwendungs-Policies und Zuweisung zu Windows-Gruppen, einschließlich der Zuweisung von Berechtigungen Beim SIMATIC Logon Eventlog Viewer handelt es sich um eine Komponente zum Protokollieren und Visualisieren von Ereignissen für die Anwendung. Wird verwendet um elektronische Signaturen für Statusübergänge und Benutzer-Interventionen im Prozess zu erstellen. Das Development Kit dient der Verwendung durch Programmierer, die SIMATIC Logon in Computeranwendungen integrieren wollen. SIMATIC Logon Komponenten sind nur für Anwendungen verfügbar, bei denen die SIMATIC Logon Komponenten integriert worden sind. Die SIMATIC Logon Komponenten sind beispielsweise in folgenden Anwendungen integriert: SIMATIC Automation License Manager (ALM) SIMATIC PCS 7 OS SIMATIC BATCH SIMATIC STEP 7 SIMATIC IT HINWEIS SIMATIC Logon-Anwender müssen direkte Mitglieder einer Windows- Domäne sein. Diese Anwender dürfen nicht Mitglieder einer Unterdomäne in einer Window-Domäne sein. V /73

5 Einführung in SIMATIC Logon Dieses Dokument gibt einen Überblick darüber, wie das SIMATIC-Logon- Tool mit verschiedenen SIMATIC-Softwarekomponenten einzurichten ist. 1.2 SIMATIC Logon installieren SIMATIC Logon wird mit einem Setup-Programm installiert. Folgende Komponenten werden beim Setup installiert: SIMATIC Logon Service SIMATIC Logon Role Management SIMATIC Logon Event Log SIMATIC Electronic Signature Die aktuell installierte Version für den Integration Pack 2007 ist die Version V1.4 SP1. Sie finden die SIMATIC-Logon-Software auf der SIMATIC PCS 7 oder SIMATIC IT DVD. Abb. 1-1 Installation von SIMATIC Logon V /73

6 Einführung in SIMATIC Logon HINWEIS Ab PCS 7 V7.0 SP1, benötigt SIMATIC Logon keinen License Key in PCS 7. Der License Key für SIMATIC Login ist in jedem Softwarepaket für SIMATIC PCS 7 PC-Stationen enthalten (Reinstallation und Updates). Abb. 1-2 Contract License bei SIMATIC PCS 7 V7.0 SP1 HINWEIS Um SIMATIC Logon auf einem SIMATIC IT-Gerät zu betreiben, wird eine Lizenz für die Version V1.4 SP1 benötigt. Abb. 1-3 Meldung auf einem reinen SIMATIC IT Computer 1.3 SIMATIC Logon Service SIMATIC Logon Service ist die Grundlage für SIMATIC Logon. Der SIMATIC Logon Service realisiert Zugangsschutz für Anwendungen (z.b. SIMATIC BATCH or WinCC). Der Zugangsschutz basiert auf Mechanismen des Windows-Betriebssystems. Der Benutzer meldet sich bei der Anwendung durch SIMATIC Logon Service an und ab. SIMATIC Logon zeichnet folgende Ereignisse auf: erfolgreiches Logon fehlgeschlagener Logon-Versuch Authentifizierung eines Benutzers V /73

7 Einführung in SIMATIC Logon Logoff durch einen Benutzer Automatisches Logoff Passwortänderung Die aufgezeichneten Ereignisse kann man sich über den SIMATIC Logon Event Log Viewer ansehen. 1.4 SIMATIC Logon Role Management SIMATIC Logon Role Management ist die Gruppe von SIMTIC Logon- Komponenten, die verwendet werden, um Rollen anzulegen und um Rollen den Gruppen und Benutzern des Betriebssystems zuzuweisen, sowie um die Funktionsrechte den Rollen zuzuweisen. Eine Rolle enthält Rechte von Gruppen/Benutzern innerhalb von Anwendungen, bestimmte Aktionen durchzuführen (beispielsweise Übertragung von Daten). Das Role Management wird verwendet, um den Zugang zu Anwendungen und Funktionen durch Benutzer und Gruppen zu regeln. Ein Zugangsschutz zwingt Benutzer, sich auf dem System anzumelden, wenn sie eine Anwendung oder Funktion nutzen wollen. Die Zuweisung bestimmter Aufgaben zu bestimmten Rollen erleichtert die Zuweisung von Rechten an Benutzern und Gruppen. Die Verwaltung der Benutzer beruht auf den Benutzern und Gruppen des Betriebssystems. Das SIMATIC Logon Role Management wird auf der Benutzeroberfläche der Anwendung gestartet, in die der Service eingebettet ist. Es kann nicht aus Windows gestartet werden. 1.5 SIMATIC Logon Event Log Viewer Der SIMATIC Logon Event Log Viewer ist eine Komponente, die Ereignisse in einer Anwendung aufzeichnet und anzeigt. Das Aufzeichnen von Ereignissen wird von der Anwendung ausgelöst; die Anzeige erfolgt im SIMATIC Logon Event Log Viewer. Ereignisse werden in der Datenbank "EventLog.mdb" gespeichert. Diese Datenbank befindet sich nach der Installation mit Standardeinstellungen im Verzeichnis "...\SIMATICLogon\Logging. Es wird empfohlen, diese Datenbank in kurzen Abständen zu sichern. Dadurch schützen Sie sich vor einem Datenverlust (falls beispielsweise die Festplatte ausfällt). Um Schäden an der Datenbank zu vermeiden, sollten Sie keine Datensicherung durchführen, während Anwendungen laufen. Wenn noch keine Datenbank existiert, wird automatisch eine neue angelegt. V /73

8 Einführung in SIMATIC Logon 1.6 SIMATIC Electronic Signature SIMATIC Electronic Signature ist die Komponente von SIMATIC Logon, die zur Erstellung von elektronischen Signaturen verwendet werden kann. Eine elektronische Signatur ist eine Verifizierung, die angelegt und archiviert wird, um die Sicherheitsanforderungen beispielsweise bei der Eingabe wichtiger oder kritischer Daten in ein Automatisierungssystem zu erfüllen. Diese Verifizierungen enthalten Informationen über eine Funktion, z.b.: Name der Person/Personen, die für die Durchführung der Funktion verantwortlich ist/sind. Datum und Uhrzeit der Funktion, die ausgeführt werden soll Bedeutung der Unterschriften (z.b. Zugangsrechte) Autor (beispielsweise von einem Batchrezept) 1.7 SIMATIC Logon Development Kit Das Development Kit ist für Programmierer bestimmt, die SIMATIC Logon in eine Kundenanwendung integrieren möchten. Sie finden folgende Dateien im Verzeichnis "...\SimaticLogon\developmentkit : SL_ProgrammingGuide.pdf Die Datei "SL_ProgrammingGuide.pdf" enthält das Handbuch in englischer Sprache; SIMATIC Logon Development Kit; Programming Guide. SL_Example.zip Die Datei "SL_Example.zip" enthält eine Beispielanwendung. Der SIMATIC Logon Development Kit Programming Guide zeigt in einer Beispielanwendung, wie man SIMATIC Logon in eine Kundenanwendung integriert. 1.8 FDA 21 CFR Teil 11 Support In Anlagen, die von Prozessleitsystemen überwacht und geregelt werden, bestehen besondere Anforderungen in Bezug auf den Zugang zu Funktionen und Anlagenbereichen. Folgende Erfordernisse sind für die Validierung von Anlagen von entscheidender Bedeutung: Ein User-Management zur Zuweisung von Zugangsrechten, um unberechtigten oder ungewünschten Zugriff auf die Anlage zu vermeiden. V /73

9 Einführung in SIMATIC Logon Erstellung und Archivierung von Verifikationen wichtiger oder kritischer Aktionen SIMATIC Logon und SIMATIC Electronic Signature vereinfachen die Validierung von Anlagen gemäß FDA 21 CFR Teil 11. Diese weltweit anerkannten Richtlinien und Anforderungen wurden von der USamerikanischen Food and Drug Administration formuliert. V /73

10 Einführung in SIMATIC Logon 1.9 Testumgebung Im folgenden Schema ist die Testumgebung dargestellt, die zur Konfigurierung von SIMATIC Logon für die verschiedenen SIMATIC- Softwarekomponenten verwendet wird. Abb. 1-4: Schema der Computer, die zu einer Windows-Domäne mit Active Directory gehören Es wird ein privates IP-Adressband mit festen IP-Adressen verwendet. V /73

11 Einführung in SIMATIC Logon Ausrüstung für die Windows-Domäne mit Active Directory 2 Windows-Domänencontroller mit Active Directory (DNS, WINS) 2 SIMATIC PCS 7 OS Server (redundant) 2 SIMATIC BATCH Server (redundant) 1 SIMATIC PCS 7 Engineering System (ES) 2 SIMATIC PCS 7 OS Multiclient + SIMATIC BATCH Client 1 SIMATIC IT Production Modeler 1 SIMATIC IT Historian + PPA DB 1 SIMATIC IT Report Manager/ CAB engineering 1 SIMATIC IT Komponenten-Software + SITMesBD 1 SIMATIC PLC CPU 417 mit einem CP V /73

12 Einführung in SIMATIC Logon Installierte Software Betriebssysteme Die für die Domänencomputer verwendeten Betriebssysteme finden Sie in der folgenden Tabelle: Tabelle 1-2 Server Client Station Domänencontroller Montage Windows 2003 MUI (Multilingual User Interface - mehrsprachige Benutzeroberfläche) mit SP2 Internet Explorer V6.0 SP2 ( ) Image Software (Backup Software) Windows XP SP2 Image Software (Backup Software) Windows 2003 MUI (Multilingual User Interface - mehrsprachige Benutzeroberfläche) mit SP2 Internet Explorer V6.0 SP2 ( ) SIMATIC Software Die SIMATIC Software und die von ihr benötigten Softwarekomponenten (z.b. Message Queuing, SQL Server 2005 mit SPx,...) werden nach Bedarf installiert. Die installierte Software für SIMATIC PCS 7 und SIMATIC IT ist der freigegebene "Integration Pack 2007" auf den freigegebenen SIMATIC- Versionen. Tabelle 1-3 Produkt SIMATIC PCS 7 SIMATIC IT V7.0 SP1 Version Microsoft SQL 2005 SP1 HF PCS 7 / SIMATIC IT Integration Pack 2007 Teil 1 Updates SIMATIC PCS 7 V6.3 SP1 Microsoft SQL 2005 SP2 PCS 7 / SIMATIC IT Integration Pack 2007 Teil 2 Updates SIMATIC IT Eine detaillierte Liste der gesamten installierten SIMATIC Software finden Sie in Anhang A des Dokuments "SIMATIC software in a domain. V /73

13 2 SIMATIC Logon Configuration Die SIMATIC Logon-Software wird zur Verwaltung der Zugangskontrolle zu verschiedenen SIMATIC-Softwarekomponenten verwendet. Sie ermöglicht dem Systemadministrator, bestimmten Benutzern lediglich die für sie notwendigen Rechte innerhalb der SIMATIC-Anwendungen zu erteilen. 2.1 Vorbereitungen innerhalb der Windows-Domäne HINWEIS Es gibt viele Möglichkeiten, eine Umgebung und die entsprechenden Anwenderrechte einzurichten. Dieses Dokument beschreibt nur eine mögliche Lösung. Das Beispiel kann auf Ihre spezifischen Anforderungen angepasst werden. In der Testumgebung wird SIMATIC Logon von folgenden SIMATIC- Programmen verwendet: SIMATIC ALM SIMATIC PCS 7 OS Server und Multiclient SIMATIC BATCH SIMATIC ES SIMATIC IT Für die Software-Pakete haben wir, Active Directory integrierte, Organisationseinheiten (OUs) innerhalb des Windows 2003 Active Directory eingefügt. OrgUnitALM OrgUnitCC OrgUnitSB OrgUnitSIT Diese OUs enthalten lokale Sicherheitsgruppen in der Active Directory Domäne mit Benutzern zum Einloggen in verschiedene SIMATIC- Programme. V /73

14 Eine allgemeine Beschreibung über den Aufbau der Testumgebung befindet sich in folgendem Wissensdokument: "SIMATIC software in a domain. 2.2 Active Directory für SIMATIC Software In der Testumgebung haben wir den Gruppen und Benutzern Namen gegeben, die fast identisch sind. Die Namen der Gruppen haben ein "s" am Ende. Die Benutzernamen geben einige mögliche Anwendungen und die Rechte der Benutzer wieder, z.b. wird der Benutzer "Operator" für SIMATIC OS "CCoperator" genannt; die entsprechende Gruppe heißt "CCoperators". Abb. 2-1: Active Directory "OrgUnitCC" mit Benutzern und Gruppen V /73

15 Abb. 2-2: Active Directory "OrgUnitSB" mit Benutzern und Gruppen Abb. 2-3: Active Directory "OrgUnitSIT" mit Benutzern und Gruppen V /73

16 Abb. 2-4 Active Directory "OrgUnitAlm" mit Benutzern und Gruppen Tabelle 2-1 In der folgenden Tabelle sind die Benutzer und Gruppen für die SIMATIC Software in der Testumgebung aufgelistet: OrgEinheit Name (Login) Gruppe (Rechte) Bemerkung OrgUnitSB SBauto SBautos Automation Engineer (vordefinierte Benutzergruppe aus SIMATIC BATCH) OrgUnitSB SBsuperuser SBsuperusers Super User (vordefinierte Benutzergruppe aus SIMATIC BATCH) OrgUnitSB SBoperator SBoperators Operator (vordefinierte Benutzergruppe aus SIMATIC BATCH) OrgUnitSB SBshift SBshifts Shift Manager (vordefinierte Benutzergruppe aus SIMATIC BATCH) OrgUnitSB SBfactory SBfactorys Factory Manager (vordefinierte Benutzergruppe aus SIMATIC BATCH) V /73

17 OrgEinheit Name (Login) Gruppe (Rechte) Bemerkung OrgUnitSB SBengineer SBengineers Process Engineer (vordefinierte Benutzergruppe aus SIMATIC BATCH) OrgUnitSB SBemergency SBemergencys Emergency operator (vordefinierte Benutzergruppe aus SIMATIC BATCH) OrgUnitCC CCsuperuser CCsuperusers Super User (Benutzergruppe für SIMATIC OS) OrgUnitCC CCengineer CCengineers Process Engineer (Benutzergruppe für SIMATIC OS) OrgUnitCC CCoperator CCoperators Operator (Benutzergruppe für SIMATIC OS) OrgUnitCC CCemergency CCemergencys Emergency operator (Benutzergruppe für SIMATIC OS) OrgUnitSIT Administrators Administratorss Administrators (vordefinierte Benutzergruppe aus SIMATIC IT) OrgUnitSIT Developer Developers Developer (vordefinierte Benutzergruppe aus SIMATIC IT) OrgUnitSIT High Level Op High Level Ops High Level Op (vordefinierte Benutzergruppe aus SIMATIC IT) OrgUnitSIT Low Level Op Low Level Op Low Level Op (vordefinierte Benutzergruppe aus SIMATIC IT) OrgUnitSIT Maintenance Op Maintenance Ops Maintenance Op (vordefinierte Benutzergruppe aus SIMATIC IT) OrgUnitALM ALM Administrator - Administrator (vordefinierte Benutzergruppe aus ALM) OrgUnitALM ALM Licenser - Administrator (vordefinierte Benutzergruppe aus ALM) OrgUnitALM ALM Power User - Administrator (vordefinierte Benutzergruppe aus ALM) OrgUnitALM ALM User - Administrator (vordefinierte Benutzergruppe aus ALM) HINWEIS Die aufgeführten Namen von Benutzern und Gruppen sind nur Beispiele. In einer echten Anlage werden die Benutzer entsprechend Ihrer Benennungskonventionen für Ihre Windows-Domäne bezeichnet. V /73

18 2.3 Active Directory für Windows Wir haben eine Organisationseinheit mit Namen "OrgUnitWindows" mit einer in der Domäne lokalen Sicherheitsgruppe "ADLocalPowerUsers" eingerichtet. Diese Sicherheitsgruppe enthält einen Benutzer mit Namen "WindowsLogin", der verwendet wird, um alle Windowsdomänencomputer (SIMATIC PCS 7 OS Server/ Multiclient, SIMATIC BATCH,...) mit lokalen PowerUser-Rechten zu starten. Abb. 2-5: Active Directory "OrgUnitWindows mit Benutzern und Gruppen HINWEIS Die Gruppe "ADLocalPowerUsers" muss zu den lokalen "Power Users" für jeden Computer in der Domäne hinzugefügt werden. Wir führen dies auf eine automatisierte Weise durch. Dies wird im Dokument "SIMATIC software in a domain beschrieben. HINWEIS Aufgrund einiger Einschränkungen beim Betrieb von SIMATIC IT mit einem Login, das zur lokalen Gruppe "Power Users" gehört, betreiben wir die SIMATIC IT-Computer mit einem Administrator-Login. Weitere Details finden Sie im Dokument "SIMATIC software in a domain". V /73

19 2.4 SIMATIC Logon konfigurieren HINWEIS Um mit SIMATIC Logon arbeiten zu können, ist die folgende Windows- Gruppe erforderlich: "Logon_Administrator Ein oder mehrere Benutzer können der "Logon_Administrator"-Gruppe zugeordnet werden, wie in unserem Beispiel der Benutzer "logon". Abb. 2-6: Die verpflichtende Windows-Gruppe "Logon_Administrator" und der Benutzer für die Gruppe V /73

20 Nachdem Sie die SIMATIC Logon Software installiert haben, öffnen Sie das Konfigurations-Tool: "Start > All Programs > SIMATIC > SIMATIC Logon > Configure SIMATIC Logon Abb. 2-7 SIMATIC Logon konfigurieren Melden Sie sich mit dem Benutzernamen "logon" an. Dieser Benutzer ist der Gruppe "Logon_Administrator" zugeordnet. Abb. 2-8 SIMATIC Logon Service Identity check Nach dem Anmelden öffnet sich das Fenster "Configure SIMATIC Logon". V /73

21 Wählen Sie im Register "General" die Sprache für das Konfigurierungstool. Sie können hier auch einige allgemeine Einstellungen für die Anzeige der Zeit vornehmen. Weiterhin können Sie die Einstellung einer Default-Gruppe und eines Default-Users vornehmen. Abb. 2-9 SIMATIC Logon konfigurieren - allgemein HINWEIS Im Gegensatz zu den Benutzern, können "Default Group" und "Default User" nicht im Windows User Management aufgeführt werden. Der "Default User" ist Mitglied der "Default Group" und der "Emergency_operator"-Gruppen. Sie können die Rechte dieser Rollen bei den einzelnen Anwendungen festlegen. V /73

22 Im Register "Working environment" wird festgelegt, ob eine Domäne, der lokale Computer oder ein Logon-Computer verwendet wird. Abb SIMATIC Logon konfigurieren - Working environment Im Register "Logon device" können Sie die Methode auswählen, mit der die Anmeldung erfolgen soll. Abb SIMATIC Logon konfigurieren - Logon device V /73

23 Im Register "Automatic logoff", können Sie die automatische Abmeldung des Benutzers einstellen, der aktuell ins System eingeloggt ist, wenn das System für einen voreingestellten Zeitraum nicht verwendet wird. Abb SIMATIC Logon konfigurieren - Automatic logoff Weitere Hilfe und Infos finden Sie in der Hilfedatei: "C: > Programme > SIEMENS > SimaticLogon > manuals > slogon_a.pdf oder in "C: > Programme > SIEMENS > SimaticLogon > slhelp_a.chm 2.5 SIMATIC Automation License Manager (ALM) Mit dem Automation License Manager kann man die Lizenzen anzeigen, die auf dem System installiert sind..standardmäßig verwendet der ALM kein User-Management und jeder kann diese Software verwenden (und Lizenzen verschieben), Sie können jedoch die Rechte über die SIMATIC Logon Software zuweisen. Öffnen Sie dazu den SIMATIC Automation License Manager (ALM) über V /73

24 "Start > All Programs > SIMATIC > License Management > Automation License Manager Abb Den ALM starten Sobald der ALM aufgeht, starten Sie das SIMATIC Logon Role Management mit dem Menübefehl "File > "User Management Abb SIMATIC Logon Role Management V /73

25 Wenn das SIMATIC Logon Role Management startet, konfigurieren Sie das User-Management für den ALM. Abb SIMATIC Logon Role Management konfigurieren V /73

26 Durchsuchen Sie Ihre Domäne nach den Benutzern und Gruppen, die sich in der Windows-Domäne befinden. Von hier aus können Sie mit drag-anddrop aus den verfügbaren Gruppen/Benutzern die entsprechenden Benutzer/Gruppen in den oberen Teil ziehen, wo Sie sie neuen Rollen oder den vier vordefinierten Rollen (Licenser, Administrator, Power User, User), zuweisen können. Abb SIMATIC Logon Role Management konfigurieren V /73

27 Weisen Sie die ALM Benutzer den richtigen Gruppen des ALMs zu. Sie können dies entweder mit drag-and-drop oder mit kopieren-einfügen tun, wie in der folgenden Abbildung dargestellt. Abb SIMATIC Logon Role Management konfigurieren V /73

28 Der Screenshot zeigt die Rechte der vordefinierten "Administrator"- Gruppe." Abb SIMATIC Logon Role Management konfigurieren Wenn Sie den Benutzern/Gruppen ihre Rollen zugewiesen haben, wählen Sie das Menu "File > Settings Abb SIMATIC Logon Role Management konfigurieren V /73

29 Wählen Sie "Activate SIMATIC Logon access protection". Abb SIMATIC Logon Role Management konfigurieren HINWEIS Die Aktivierung wird nur dann im System umgesetzt, wenn das SIMATIC Logon Role Management installiert ist. Diese Einstellungen müssen auf jedem Computer durchgeführt werden, auf dem der ALM installiert ist. Nach der Aktivierung von SIMATIC Logon innerhalb des ALM, können nur Benutzer mit der entsprechenden Zugriffsberechtigung auf den ALM zugreifen. V /73

30 SIMATIC Logon Configuration Abb SIMATIC Logon Role Management konfigurieren HINWEIS Für weitere Informationen zum Aufrüsten Ihrer Domänencomputer vom letzten Integration Pack V6.1 SP1 HF4 auf den aktuellen Integration Pack 2007: siehe SIMATIC PCS 7 OS Server und Multiclient Das vorherige Tool "WinCC Adapter", das mit SIMATIC Logon ausgeliefert wurde und das Sie bei der Konfiguration Ihres SIMATIC PCS 7 OS- Projektes unterstützte, ist in der neuen Verison Integration Pack 2007 nicht mehr enthalten. Dies liegt an der Tatsache, dass die verwendete SIMATIC Logon Version komplett in der verwendeten WinCC-Version integriert ist. Vorher musste das SIMATIC Logon als "wincclogonconnector_x.exe" in der WinCC Startliste eingegeben werden. Um ein bestehendes Objekt zu öffnen, müssen Sie die Eingabe "wincclogonconnector_x.exe" aus der Startliste löschen. Die Eingabe "wincclogonconnector_x.exe" sollte nicht noch einmal manuell in die Startliste eingegeben werden. Die Zuordnung der Windows-Gruppen zu den SIMATIC PCS 7 OS-Rollen geschieht in der Benutzerverwaltung "User Administration" von SIMATIC PCS 7 OS. Wenn Sie zum Beispiel die Benutzer aus der Windowsgruppe "CCoperators" der SIMATIC PCS 7 OS zuordnen wollen, muss eine Gruppe mit dem selben Namen ("CCoperators") im SIMATIC PCS 7 OS "User Administrator"-Editor angelegt werden und die entsprechenden Rechte müssen zugewiesen werden. Öffnen Sie das SIMATIC OS Project. Öffnen Sie den "User Administrator" im SIMATIC PCS 7 OS Control Center. Legen Sie die Gruppe(n) an. V /73

31 Ordnen Sie jeder Gruppe die entsprechenden Rechte zu. Abb. 2-22: Der Editor "User Administrator" HINWEIS Sie müssen das Häkchen bei "SIMATIC Logon" setzen, um SIMATIC Logon innerhalb von SIMATIC OS verwenden zu können. Weitere Hilfe und Infos finden Sie in der Hilfedatei. Zur Konfigurierung von SIMATIC PCS 7 OS, starten Sie alle SIMATIC OS- Server und Multiclient-Projekte auf Ihrem Engineering-System-Rechner und fügen Sie die Gruppen aus dem "User Administrator" die Sie in der Windows-Domäne definiert haben (z.b. "CCoperators") zu SIMATIC PCS 7 OS hinzu. Auf diese Weise sind die richtigen Einstellungen mit jedem Download des SIMATIC PCS 7-Projekts der aktuellen Einstellungen für die Verwendung von SIMATIC Logon im Projekt verfügbar. V /73

32 2.7 SIMATIC BATCH Um SIMATIC BATCH zu konfigurieren, starten Sie SIMATIC Batch Control Center (BCC) mit einem Benutzer, der Mitglied in der "Logon_Administrator"-Gruppe ist. Dadurch können Sie das integrierte SIMATIC-Logon Role Management über den Menübefehl "Options > Roles management " starten. Abb Roles Management von SIMATIC BATCH starten In der SIMATIC BATCH Software wurden mehrere Rollen im SIMATIC Logon Role Management vordefiniert: Super User Factory Manager Shift Manager Operator Process Engineer Automation Engineer Emergency Operator HINWEIS Es möglich, neue Rollen hinzufügen, falls die bestehenden den Firmenvorschriften nicht genügen. V /73

33 Abb. 2-24: Im SIMATIC BATCH vordefinierte Rollen im SIMATIC Logon Admin Tool In einer Domänenumgebung werden nach dem Start des SIMATIC Logon AdminTools die Gruppen und Benutzer, die in der Windows-Domäne definiert sind, am unteren Teil des Bildschirms angezeigt ("available assignment types/available groups and users"). Von hier aus ist es möglich, z.b. mit drag-and-drop, die entsprechenden Benutzer/Gruppen in den oberen Teil zu verschieben ("Configured roles and assignment types"). HINWEIS Es ist nur möglich, einen Benutzer/ eine Gruppe einer Rolle zuzuweisen. Abb Zuweisen einer Gruppe Dieses beeinflusst die Planung einer SIMATIC Logon Role Management. V /73

34 Abb Zuweisen einer Gruppe Im BATCH Control Center ist rechts unten der angemeldeten Benutzer zu sehen. Der angemeldete Benutzer kann mit einem Doppelklick auf den Benutzernamen gewechselt werden. Im Fenster "One-time logon" des SIMATIC Logon Service kann man den aktuellen Benutzer mit der Schaltfläche "Log off" abmelden. Wenn Sie diese Schaltfläche drücken, wird die Abmeldung sofort durchgeführt. Es erscheint kein Fenster, in dem Sie bestätigen könnten, ob Sie sich wirklich abmelden möchten. Abb. 2-27: SIMATIC BATCH Control Center und der angemeldete Benutzer V /73

35 Nach dem Start des "Permission management" (Rechteverwaltung) im BATCH Control Center, kann man die einzelnen Rechte jeder Rolle sehen. Öffnen Sie diese Ansicht aus dem Permission Management des BCC. Abb Permission Management V /73

36 Im Register "Computers and units" können die Rechte jeder Gruppe für jeden SIMATIC BATCH Client Computer in der Umgebung zugewiesen werden. Es kann vorkommen, dass jemand auf einem Computer Rechte hat, auf einem anderen jedoch nicht. Das bedeutet, dass Sie bestimmen können, dass eine vordefinierte Gruppe Zugriff auf einen Computer haben darf, auf einen anderen jedoch nicht. In der Abbildung sieht man das am client03 jede Rolle konfiguriert ist, während auf client02 nur die vordefinierten Gruppen Super User, Shift Manager und Factory Manager zugewiesen sind. Abb. 2-29: "Permission management" im BCC starten Die Registerkarte "View permissions of the logged in user" zeigt die Rechte des aktuellen Benutzers im Detail. Die Registerkarte "Change log" gibt einen Überblick darüber, wer was wann geändert hat. V /73

37 2.8 SIMATIC Engineering System Ab der neuen Version PCS 7 V7.0 SP1 ist die ES zum Schutz der Projekte und Unterkomponenten in die SIMATIC Logon Software integriert. Aufgrund dieser Integration ist die Software SIMATIC Logon Service STEP 7, die mit dem letzten Integration Pack V6.1 SP1 HF4 ausgeliefert wurde, im Integration Pack 2007 nicht mehr als separates Setup vorhanden. Zugriffsschutz Ab STEP 7 V5.4 haben Sie die Möglichkeit, den Zugriff auf Projekte und Bibliotheken zu beschränken, indem sie diese mit Passwörtern versehen. Dazu müssen Sie SIMATIC Logon installiert haben. Sie können auch ein Änderungsprotokoll aktivieren, deaktivieren oder anzeigen. Wenn SIMATIC Logon auf Ihrem Computer installiert ist, haben Sie Zugang zu folgenden Menübefehlen im SIMATIC Manager. Sie können diese Befehle zur Verwaltung des Zugriffsschutzes zu einem Projekt oder einer Bibliothek nutzen: Access Protection > Enable Access Protection > Disable Access Protection > Manage Users Access Protection > Adjust in Multiproject Access Protection > Remove Access Protection and Change Log Mit dem Menübefehl "Options > Access Protection > Enable aktivieren Sie den Zugangsschutz im SIMATIC Manager. V /73

38 Abb Enable access protection Wenn Sie den Zugriffsschutz zum ersten Mal mit diesem Menübefehl aktivieren, öffnet sich ein Dialog, in dem Sie sich mit SIMATIC Logon anmelden müssen. Dann werden Sie aufgefordert, ein Projektpasswort anzugeben. Das entsprechende Projekt bzw. die Bibliothek kann dann nur als authentifizierter Benutzer oder nach Eingabe des Passwortes bearbeitet werden. Der Menübefehl "Remove Access Protection and Change Log" entfernt Zugriffschutz und Änderungsprotokoll für ein passwortgeschütztes Projekt oder eine Bibliothek. Wenn Sie den Zugriffsschutz entfernt haben, können Sie die Projekte wieder mit STEP 7-Versionen vor V5.4 bearbeiten. Wenn Sie passwortgeschützte Projekte öffnen, verlangt STEP 7 implizit eine Anmeldung mit Benutzername und Passwort. Wenn das Projekt geschlossen wird, geschieht eine automatische Abmeldung vom Projekt. Als Alternative können Sie sich mit dem Menübefehl "Options > SIMATIC Logon Service " im SIMATIC Manager in STEP 7 anmelden oder zu einem anderen Logon wechseln. Hinweise Um den Zugriffsschutz zu aktivieren bzw. zu deaktivieren müssen Sie in SIMATIC Logon als Projekt-Administrator berechtigt sein. Wenn Sie zum ersten Mal den Zugriffsschutz aktivieren, wird das Projektformat geändert. Sie erhalten eine Meldung, die anzeigt, dass das geänderte Projekt mit älteren STEP 7 Versionen nicht mehr bearbeitet werden kann. Die Funktion "Options > Access Protection > Remove Access Protection and Change Log ermöglicht es, das Projekt bzw. die Bibliothek mit einer STEP 7 Version unter V5.4 zu verwenden. V /73

39 Sie verlieren jedoch die Information über die Benutzer, denen Zugriff auf dieses Projekt bzw. diese Bibliothek und alle Änderungsprotokolle gestattet ist. Der aktuell angemeldete Benutzer wird in der Statusleiste vom SIMATIC Manager angezeigt. Der aktuell angemeldete Logon-Benutzer, der den Zugriffsschutz aktiviert, wird als Projektadministrator eingegeben und wird aufgefordert, das Projektpasswort anzugeben, wenn der Zugriffsschutz zum ersten Mal aktiviert wird. Um ein zugriffsgeschütztes Projekt zu öffnen, müssen Sie als SIMATIC Logon Projektadministrator oder Projekt-User authentifiziert sein, oder Sie müssen das Passwort kennen. Denken Sie daran, dass ein angemeldeter Benutzer im Projekt als Projektadministrator eingegeben wird, wenn der Benutzer ein Projekt mit dem Projektpasswort öffnet. V /73

40 Da wir die SIMATIC Logon Software auf dem Engineering System installiert haben, ist es möglich, SIMATIC Logon auf dem ES Computer zu verwenden. Eine weitere Anwendung der SIMATIC ES ist der "Version Trail", mit dem die Projekte versioniert werden können. Öffnen Sie den Version Trail im Pfad: "File > Versioned Project > Archive. Abb. 2-31: Version Trail im SIMATIC Manager V /73

41 Wenn Sie ein versioniertes Projekt wiederherstellen wollen, müssen Sie sich dazu anmelden. Abb Version Trail im SIMATIC Manager V /73

42 2.9 SIMATIC IT Servers Um SIMATIC IT mit SIMATIC Logon zu konfigurieren, starten Sie das SIMATIC Logon Import Tool. Dieses Tool importiert die Windows-Gruppen von der Domäne. Starten Sie das SIMATIC Logon Import Tool mit dem Menübefehl "Tools > SIMATIC Logon Import Tool". Abb SIMATIC Logon Import Tool starten V /73

43 Auf der Startseite können Sie "SIMATIC Logon" im SIMATIC IT aktivieren/deaktivieren. Aktivieren Sie die Verwendung von SIMATIC Logon. Abb SIMATIC Logon Import Tool Enable/ Disable Bestätigen Sie die Meldung, dass SIMATIC IT neu gestartet werden muss, damit die Änderungen wirksam werden. Weiter mit "Next. Abb SIMATIC Logon Import Tool V /73

44 Wählen Sie den Validierungstyp, den Sie anwenden möchten. Wählen Sie "Windows Domain User validation (SIMATIC Logon needed). Abb SIMATIC Logon Import Tool Weiter mit "Next. V /73

45 Abb SIMATIC Logon Import Tool Weiter mit "Add. V /73

46 Abb SIMATIC Logon Import Tool Öffnen Sie die erweiterte Eingabe mit der Schaltfläche "Advanced. V /73

47 Geben Sie in das Feld "From this location das richtige Domänenverzeichnis ein und klicken Sie auf die Schaltfläche "Find Now. Eine Liste mit allen Benutzern und Gruppen der Domäne wird angezeigt. Abb SIMATIC Logon Import Tool Wählen Sie aus dieser Liste die Benutzer aus, die Sie hinzufügen möchten. Wie oben beschrieben, sind die Benutzer und Gruppen mit dem Namen, der zu den vordefinierten Gruppennamen in SIMATIC IT passen, angelegt worden. Daher ist es möglich, alle möglichen Benutzer und Gruppen in diesem Dialog zu filtern. Weiter mit "OK. V /73

48 Die ausgewählten Gruppen werden in der folgenden Abbildung dargestellt: Abb SIMATIC Logon Import Tool Weiter mit "OK. V /73

49 Abb SIMATIC Logon Import Tool Weiter mit "Proceed". Es erscheint eine Meldung, dass keine Administratoren gefunden wurden. Sie werden gefragt, ob Sie einen der aufgelisteten Benutzer der Administrator-Gruppe zuweisen wollen. Abb SIMATIC Logon Import Tool Klicken Sie auf die Schaltfläche "Yes". V /73

50 Abb SIMATIC Logon Import Tool Wählen Sie einen Administrator und klicken Sie auf "OK. V /73

51 Am Ende des Imports sehen Sie eine Zusammenfassung im Fenstertext. Abb SIMATIC Logon Import Tool Klicken Sie auf die Schaltfläche "Finish". Da vorher die Meldung erschien, dass SIMATIC IT neu gestartet werden muss, sollte das System jetzt neu gestartet werden. V /73

52 Nach dem Reboot des Computers starten Sie den User Manager in SIMATIC IT. "Tools > User Manager" Abb User Manager Abb User Manager User View Die in rote erscheinenden Benutzer sind aus der Windows-Domäne mit Active Directory importiert, während der Benutzer "Manager" der eingebaute Benutzer ist. V /73

53 Wenn sie den eingebauten Benutzernamen verwenden wollen, müssen Sie SIMATIC Logon innerhalb von SIMATIC IT ausschalten. Die Mitgliedschaft in der Gruppe und die Rechte des Benutzers können im Menu "Modify" angepasst werden. Abb User Manager V /73

54 In der Registerkarte "Group membership" können Sie eine der angebotenen Gruppen auswählen. Abb User Manager Modify user V /73

55 Vom SIMATIC User Manager aus können Sie sich die vordefinierten Gruppen anzeigen lassen. Abb User Manager Group View Wenn die vordefinierten Gruppen nicht Ihren Bedürfnissen entsprechen, ist es möglich, eine neue Gruppe hinzuzufügen. Nach der Zuweisung aller importierten Benutzer zu einer Gruppe, könnte die Zuordnung folgendermaßen aussehen: Abb User Manager Importierte Benutzer V /73

56 HINWEIS Um sich mit den angelegten Benutzernamen anzumelden, verwenden Sie die Tasten "UMSCHALT + ESC" (SHIFT + ESC) - dadurch öffnet sich das Login-Fenster. Wenn Sie versuchen, sich mit einem Benutzernamen wie z.b. Low level op anzumelden Abb SIMATIC Logon Service One-time logon können Sie dies nicht auf den Servern tun, da die notwendigen Rechte nicht erteilt sind. Abb Resource Access Control User Logon message HINWEIS Sie sollten sicherstellen, dass die vordefinierten Rechte Ihren Bedürfnissen entsprechen - oder Ihre eigenen Gruppen mit den benötigten Einstellungen einrichten. V /73

57 In SIMATIC IT können Sie lokale Ressourcen konfigurieren (für die Verwaltung des Zugriffes auf verschiedene Funktionen nähere Informationen finden Sie in der Online-Hilfe). Abb SIMATIC IT Konfiguration lokaler Ressourcen Dies kann man für die Einrichtung neuer Gruppen in SIMATIC IT verwenden. ACHTUNG: Das Login-Fenster erscheint nicht automatisch. Sie müssen die "UMSCHALT+ ESC" (SHIFT + ESC) Tasten drücken, um das Anmeldefenster zu aktivieren. V /73

58 2.10 Wichtige Hinweise Benutzer für SIMATIC BATCH und SIMATIC PCS 7 OS Multiclient Wenn Sie einen Operator, Engineer oder Super User haben, der an einem SIMATIC PCS 7 OS Multiclient arbeiten muss, der gleichzeitig ein SIMATIC BATCH Client ist, müssen Sie sicherstellen, dass der Benutzer die notwendigen SIMATIC PCS 7 OS und SIMATIC BATCH-Rechte hat. HINWEIS Falls Sie auf einem Computer die SIMATIC Logon Software verwenden, und sich als "UserX" anmelden - verwendet jede auf diesem Computer installierte SIMATIC Software - die SIMATIC Logon verwendet, diesen "UserX". Wenn Sie sich aus einer Anwendung abmelden, wird dieser "UserX" bei allen Anwendungen auf diesem Computer abgemeldet. Da in SIMATIC BATCH einer Rolle nur eine Benutzergruppe bzw. ein Benutzer zugeordnet werden kann, beeinflusst dies die gewählte Strategie. Wir haben allgemeine Gruppen in der Domäne angelegt: Superusers Operators Engineers.. V /73

59 Abb Eigenschaften der Gruppe Superusers Wir haben der Gruppe "Superusers" die User "CCsuperuser" und "SBsuperuser" zugeteilt. Dadurch ist es möglich, die vordefinierte SIMATIC BATCH "Super User" mit dieser "Superusers"-Gruppe zu konfigurieren. Abb SIMATIC BATCH konfigurieren Dann konfigurieren wir auch den SIMATIC PCS 7 OS Multiclient mit der Gruppe "Superusers". Auf diese Weise ist es auch auf einer gemischten Installation möglich, sich entweder mit dem Benutzernamen "CCsuperuser" oder mit "SBsuperuser" anzumelden, und beide Anwendungen sind funktionsfähig. Die gleiche Strategie kann für die anderen Gruppen (Operators, Engineers ) verwendet werden. V /73

60 Abb SIMATIC PCS 7 OS konfigurieren V /73

61 Benutzernamen anzeigen SIMATIC BATCH zeigt den vollständigen Namen (soweit vorhanden) als Benutzernamen auf dem Windows-Bildschirm an. Beachten Sie dies besonders bei Anlagen mit installiertem SIMATIC PCS 7 OS Multiclient und SIMATIC BATCH Client. Es ist möglich, dass der SIMATIC BATCH Client den vollständigen Namen anzeigt, während der SIMATIC PCS 7 OS Multiclient nur den Namen anzeigt (das Verhalten können Sie vom OS Project Editor aus definieren.) Abb Einstellung OS Project Editor Anzeige "Username und "User ID V /73

62 Wenn Sie "User ID" in der Displayoption des Projekteditors wählen, wird der Name wie folgt angezeigt. Abb Name des Domänen-Users Wenn Sie stattdessen im Display "User name" wählen, zeigt das Display den "Display Namen" des Domänen-Users an: Abb Name des Domänen-Users anzeigen V /73

63 Dies liegt einfach an den Einstellungen in der Domäne. Abb Einstellungen in der Domäne Domänen-Policies Da wir in einer Domäne arbeiten, werden die "Policies" der Domäne auf die Computer in der Domäne angewendet. Sie finden zum Beispiel die Einstellungen für die Passwörter auf folgendem Pfad eines GPOs: "Default domain policy\windows setting\security settings\account policies\password policy. Das bedeutet, dass beispielsweise die Einstellungen aus: Enforce password history (Passwortgeschichte aktivieren) Maximum password age (maximales Alter des Passwortes) Minimum password age (minimales Alter des Passwortes) Minimum password length (minimale Länge des Passwortes) Password must meet complexity requirements (Passwort muss den Komplexitätsanforderungen entsprechen). Store passwords using reversible encryption (Passwort mit reversibler Verschlüsselung speichern) von dort angewendet werden. Für den Fall, dass die Standardeinstellungen verwendet werden, können Sie das Passwort z.b. nur einmal am Tag wechseln. V /73

64 Lizenzen sichern bevor der Computer von einer Domäne in eine Arbeitsgruppe verschoben wird Wenn Sie Computer von der vorherigen Integration-Pack-Version auf die neue Version aufrüsten, haben Sie bereits einige Lizenzen auf der Festplatte. Wenn Sie die Computer aus der Domäne herausnehmen, um eine neue Windows-Installation auf Ihrem System vorzunehmen, sollten Sie unbedingt die Lizenzen sichern, bevor Sie den Computer aus der Domäne herausnehmen, das Sie von der Arbeitsgruppe möglicherweise keinen Zugriff mehr auf die Lizenzen haben, weil der Benutzer nicht mehr erkannt wird. Abb Automation License Manager V /73

65 Verwendung der Default User Option aus SIMATIC Logon In den allgemeinen Einstellungen von SIMATIC Logon können Sie die Anmeldung mit einer DefaultGroup und einem Default User einstellen. Abb Default User HINWEIS Im Gegensatz zu den Benutzern, können "Default Group" und "Default User" nicht im Windows User Management aufgeführt werden. Der "Default User" ist Mitglied der "Default Group" und "Emergency_operator"-Gruppen. Sie können die Rechte dieser Rollen in bestimmten Anwendungen festschreiben. Sie können diese Einstellungen für Ihre Anwendungen folgendermaßen verwenden: Login auf SIMATIC IT mit einem Default User Um dieses Feature auf einem SIMATIC IT Computer in der Domäne zu verwenden, müssen Sie das verwendete "Default User"-Login lokal im User Manager von SIMATIC IT hinzufügen. Im User View müssen Sie den "Default User" hinzufügen und ihm die entsprechende Gruppenmitgliedschaft erteilen. Sobald Sie die SIMATIC IT Managementkonsole starten, wird automatisch dieser "Default User" genommen und meldet sich mit den erteilten Rechten bei SIMATIC IT an. V /73

66 HINWEIS Da dieser Benutzer automatisch angemeldet wird, hat jede Person, die physischen Zugang zu diesem Computer hat, alle Rechte, die diesem "Default User" zugeteilt sind. Dies könnte sicherheitsrelevant sein. HINWEIS Der Name "Default User" kann ein beliebiger Name sein. Das Gleiche gilt auch für die "DefaultGroup". Login auf dem SIMATIC PCS 7 OS/ SIMATIC BATCH mit einem Default User Sie können dieses Feature auf einem SIMATIC PCS7 OS/SIMATIC BATCH Computer in der Domäne für eine Anmeldung des Benutzers nach einem automatischen Neustart des Systems verwenden. Der Benutzer hat keine Rechte im SIMATIC BATCH. V /73

67 Einen neuen Benutzer hinzufügen 3 Einen neuen Benutzer hinzufügen Die folgenden Schritte werden verwendet, um einen neuen Benutzer mit entsprechenden Berechtigungen auszustatten, um auf die unterschiedliche SIMATIC Software mit SIMATIC Logon zuzugreifen. Ein neuer SIMATIC Benutzer mit Namen "New.User" muss folgende Zugangsberechtigungen haben: SIMATIC PCS 7 OS (als CCsuperuser) SIMATIC IT (als Developer) SIMATIC BATCH (als SBengineer) Alle Benutzer in Ihrer Anlage könnten in einer Organisationseinheit des Active Directory liegen, die "Plantusers heißt. Dort müssen Sie die Benutzer anlegen. V /73

68 Einen neuen Benutzer hinzufügen Abb. 3-1 Eigenschaften des New.User Der Benutzer muss mit den entsprechenden Einstellungen und unter Berücksichtigung der Konventionen bzgl. Namensgebung in Ihrer Anlage erstellt werden. V /73

69 Einen neuen Benutzer hinzufügen Fügen Sie den neuen Benutzer zu den entsprechenden Windows-Gruppen hinzu. In unserem Fall ist der New.User Mitglied der CCsuperusers, Developers und SBeingineers. Die Gruppe Domänen-User wird automatisch vom Active Directory eingetragen. Abb. 3-2 Eigenschaften des New.User V /73

70 Einen neuen Benutzer hinzufügen Dieser neue Benutzer kann sofort verwendet werden, um sich bei der SIMATIC Software mit den entsprechenden Rechten, die vorher erteilt wurden, anzumelden. In diesem Beispiel führt der neue User die Anmeldung bei SIMATIC BATCH aus. Abb. 3-3 Logon mit dem neuen Benutzerkonto Natürlich sind die domänenspezifischen Einstellungen auf den neuen Benutzernamen anwendbar, z.b. Passwortverfall, der Benutzer muss das Passwort beim ersten Anmelden ändern (empfohlen). Abb. 3-4 Logon mit dem neuen Benutzerkonto V /73

71 Einen neuen Benutzer hinzufügen Nach vollzogener Anmeldung bei SIMATIC BATCH, wird der "New.User" auch beim SIMATIC PCS 7 Multiclient angemeldet. Abb. 3-5 Logon mit dem neuen Benutzerkonto V /73

Projektierungsanweisung

Projektierungsanweisung Projektierungsanweisung SIMATIC PCS 7 SIMATIC IT Integration PCS 7 / SIMATIC IT Integration Pack V6.1 SIMATIC Software in einer Domäne Gewährleistung, Haftung und Support HINWEIS Die Anwendungsbeispiele

Mehr

SCHÄF SYSTEMTECHNIK GMBH 05/10 HANDBUCH

SCHÄF SYSTEMTECHNIK GMBH 05/10 HANDBUCH SCHÄF SYSTEMTECHNIK GMBH 05/10 HANDBUCH Copyright 1997 2010 Schäf Sytemtechnik GmbH Alle Rechte vorbehalten. Dieses Handbuch darf nur nach vorheriger schriftlicher Zustimmung der Firma Schäf Systemtechnik

Mehr

http://bcloud.brennercom.it/de/brennercom-b-cloud/applikationen/26-0.html

http://bcloud.brennercom.it/de/brennercom-b-cloud/applikationen/26-0.html b.backup Handbuch Windows Dieser Abschnitt beschreibt die grundlegenden Funktionen des Backup Client und die Vorgehensweise für die Installation und Aktivierung. Außerdem wird erläutert, wie man eine Datensicherung

Mehr

OU Verwaltung für CV's

OU Verwaltung für CV's OU Verwaltung für CV's Version Datum Autor Änderung 01 7.12.06 JM Meyer Original 02 14.5.08 JM Meyer Typo und Ergänzungen 03 16.5.08 JM Meyer LMHOSTS lookup entfernt 04 3.7.08 JM Meyer Typo und Ergänzungen

Mehr

DocuWare unter Windows 7

DocuWare unter Windows 7 DocuWare unter Windows 7 DocuWare läuft unter dem neuesten Microsoft-Betriebssystem Windows 7 problemlos. Es gibt jedoch einige Besonderheiten bei der Installation und Verwendung von DocuWare, die Sie

Mehr

X-RiteColor Master Web Edition

X-RiteColor Master Web Edition X-RiteColor Master Web Edition Dieses Dokument enthält wichtige Informationen für die Installation von X-RiteColor Master Web Edition. Bitte lesen Sie die Anweisungen gründlich, und folgen Sie den angegebenen

Mehr

5.3.5.2 Übung - Remote-Desktop und Remoteunterstützung in Windows 7

5.3.5.2 Übung - Remote-Desktop und Remoteunterstützung in Windows 7 5.0 5.3.5.2 Übung - Remote-Desktop und Remoteunterstützung in Windows 7 Einführung Drucken Sie diese Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung stellen Sie eine Remoteverbindung zu einem Computer

Mehr

Service & Support. Wie ist der User Mode Process Dumper für Diagnosezwecke bei WinCC und PCS7 einzurichten? User Mode Process Dumper.

Service & Support. Wie ist der User Mode Process Dumper für Diagnosezwecke bei WinCC und PCS7 einzurichten? User Mode Process Dumper. Deckblatt Wie ist der User Mode Process Dumper für Diagnosezwecke bei WinCC und PCS7 einzurichten? User Mode Process Dumper FAQ April 2011 Service & Support Answers for industry. Fragestellung Dieser Beitrag

Mehr

PLESK 7 FÜR WINDOWS INSTALLATIONSANLEITUNG

PLESK 7 FÜR WINDOWS INSTALLATIONSANLEITUNG PLESK 7 FÜR WINDOWS INSTALLATIONSANLEITUNG Copyright (C) 1999-2004 SWsoft, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Die Verbreitung dieses Dokuments oder von Derivaten jeglicher Form ist verboten, ausgenommen Sie

Mehr

Konfigurationsanleitung Hosted Exchange mit Outlook 2007

Konfigurationsanleitung Hosted Exchange mit Outlook 2007 Konfigurationsanleitung Hosted Exchange mit Outlook 2007 Vertraulichkeitsklausel Das vorliegende Dokument beinhaltet vertrauliche Informationen und darf nicht an Dritte weitergereicht werden. Everyware

Mehr

Anleitung zur. Installation und Konfiguration von x.qm. Stand: Februar 2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG

Anleitung zur. Installation und Konfiguration von x.qm. Stand: Februar 2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG Anleitung zur Installation und Konfiguration von x.qm Stand: Februar 2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3 Systemvoraussetzungen... 3 SQL-Server installieren... 3 x.qm

Mehr

Konfiguration von Clients zur Kommunikation mit einem SUS-Server

Konfiguration von Clients zur Kommunikation mit einem SUS-Server Konfiguration von Clients zur Kommunikation mit einem SUS-Server Allgemeine Informationen Damit sich der Autoupdate-Client die Updates vom lokalen SUS-Server abholt, muss in seiner Registry die korrekten

Mehr

Authentication Policy. Konfigurationsbeispiel ZyXEL ZyWALL USG-Serie. Juni 2010 / HAL

Authentication Policy. Konfigurationsbeispiel ZyXEL ZyWALL USG-Serie. Juni 2010 / HAL Authentication Policy Konfigurationsbeispiel ZyXEL ZyWALL USG-Serie Juni 2010 / HAL LOKALE USER DATENBANK Über Authentication Policy verknüpft man ZyWALL-Dienste und Benutzer so, dass die Nutzung der Dienste

Mehr

Installation KVV Webservices

Installation KVV Webservices Installation KVV Webservices Voraussetzung: KVV SQL-Version ist installiert und konfiguriert. Eine Beschreibung dazu finden Sie unter http://www.assekura.info/kvv-sql-installation.pdf Seite 1 von 20 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Step by Step Active Directory mit Novell Directory Service unter Windows Server 2003. von Christian Bartl

Step by Step Active Directory mit Novell Directory Service unter Windows Server 2003. von Christian Bartl Step by Step Active Directory mit Novell Directory Service unter Windows Server 2003 von Active Directory mit Novell Directory Service unter Windows Server 2003 1. ADS mit NDS installieren Ändern der IP-Adresse

Mehr

Skyfillers Hosted SharePoint. Kundenhandbuch

Skyfillers Hosted SharePoint. Kundenhandbuch Skyfillers Hosted SharePoint Kundenhandbuch Kundenhandbuch Inhalt Generell... 2 Online Zugang SharePoint Seite... 2 Benutzerpasswort ändern... 2 Zugriff & Einrichtung... 3 Windows... 3 SharePoint als

Mehr

MOUNT10 StoragePlatform Console

MOUNT10 StoragePlatform Console MOUNT10 StoragePlatform Console V7.14 Kurzmanual für Microsoft Windows Ihr Leitfaden für die Verwaltung der MOUNT10 Backup-Umgebung unter Verwendung der Storage Platform Console Inhaltsverzeichnis 1 VERWENDUNGSZWECK...3

Mehr

4-441-095-42 (1) Network Camera

4-441-095-42 (1) Network Camera 4-441-095-42 (1) Network Camera SNC easy IP setup-anleitung Software-Version 1.0 Lesen Sie diese Anleitung vor Inbetriebnahme des Geräts bitte genau durch und bewahren Sie sie zum späteren Nachschlagen

Mehr

Zertifikate Radius 50

Zertifikate Radius 50 Herstellen einer Wirelessverbindung mit Zertifikat über einen ZyAIR G-1000 Access Point und einen Radius 50 Server Die nachfolgende Anleitung beschreibt, wie eine ZyWALL Vantage RADIUS 50 in ein WLAN zur

Mehr

Dokumentation Active Directory Services mit Vertrauensstellungen

Dokumentation Active Directory Services mit Vertrauensstellungen Dokumentation Active Directory Services mit Vertrauensstellungen Inhaltsverzeichnis Hilfestellung... 1 Video: Installation unter VMware Workstation... 1 Schritt 1... 1 Einstellung des Computernamen...

Mehr

Installationsanleitung MS SQL Server 2005. für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung. Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold

Installationsanleitung MS SQL Server 2005. für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung. Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold Installationsanleitung MS SQL Server 2005 für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold Inhaltsverzeichnis 1. GRUNDSÄTZLICHES... 3 2. SQLExpress Installationsanleitung

Mehr

Wie installiert und konfiguriert man den Lizenzserver FlexLM für die Floating Lizenzierung?

Wie installiert und konfiguriert man den Lizenzserver FlexLM für die Floating Lizenzierung? 1. Voraussetzungen: Hardware-Dongle Wie installiert und konfiguriert man den Lizenzserver FlexLM für die Floating Lizenzierung? Zum betreiben von Netzwerklizenzen (Floating Lizenzen) benötigen Sie einen

Mehr

Manuelle Installation des SQL Servers:

Manuelle Installation des SQL Servers: Manuelle Installation des SQL Servers: Die Installation des SQL Servers ist auf jedem Windows kompatiblen Computer ab Betriebssystem Windows 7 und.net Framework - Version 4.0 möglich. Die Installation

Mehr

Installationsanleitung - Command WorkStation 5.5 mit Fiery Extended Applications 4.1

Installationsanleitung - Command WorkStation 5.5 mit Fiery Extended Applications 4.1 Installationsanleitung - Command WorkStation 5.5 mit Fiery Extended Applications 4.1 Fiery Extended Applications Fiery Extended Applications (FEA) 4.1 ist ein Softwarepaket für Fiery Druckcontroller mit

Mehr

Collaboration Manager

Collaboration Manager Collaboration Manager Inhalt Installationsanleitung... 2 Installation mit Setup.exe... 2 Security Requirements... 3 Farmadministrator hinzufügen... 3 Secure Store Service... 3 Feature-Aktivierung... 5

Mehr

Er musste so eingerichtet werden, dass das D-Laufwerk auf das E-Laufwerk gespiegelt

Er musste so eingerichtet werden, dass das D-Laufwerk auf das E-Laufwerk gespiegelt Inhaltsverzeichnis Aufgabe... 1 Allgemein... 1 Active Directory... 1 Konfiguration... 2 Benutzer erstellen... 3 Eigenes Verzeichnis erstellen... 3 Benutzerkonto erstellen... 3 Profil einrichten... 5 Berechtigungen

Mehr

1 Objektfilterung bei der Active Directory- Synchronisierung

1 Objektfilterung bei der Active Directory- Synchronisierung Auswahl der zu synchronisierenden Objekte 1 Objektfilterung bei der Active Directory- Synchronisierung Das optionale Verzeichnissynchronisierungstool von Office 365 hat grundsätzlich die Aufgabe, im lokalen

Mehr

Softwareverteilung mit Gruppenrichtlinien 03.01.2007

Softwareverteilung mit Gruppenrichtlinien 03.01.2007 Softwareverteilung mit Gruppenrichtlinien Mit dieser Dokumentation möchte ich zeigen wie einfach man im ActiveDirectory Software mithilfe von Gruppenrichtlinien verteilen kann. Ich werde es hier am Beispiel

Mehr

Transit/TermStar NXT

Transit/TermStar NXT Transit/TermStar NXT Aktivierung auf neuen Rechner übertragen 2015-02 Gültig ab Service Pack 7 Stand 2015-02. Dieses Dokument ist gültig ab Transit NXT Service Pack 7. Transit wird kontinuierlich weiterentwickelt.

Mehr

:: Anleitung Demo Benutzer 1cloud.ch ::

:: Anleitung Demo Benutzer 1cloud.ch :: :: one source ag :: Technopark Luzern :: D4 Platz 4 :: CH-6039 Root-Längenbold LU :: :: Fon +41 41 451 01 11 :: Fax +41 41 451 01 09 :: info@one-source.ch :: www.one-source.ch :: :: Anleitung Demo Benutzer

Mehr

Windows XP bei DESY Installations- und Konfigurationsanleitung

Windows XP bei DESY Installations- und Konfigurationsanleitung Windows XP bei DESY Installations- und Konfigurationsanleitung Diese Dokumentation beschreibt die Installation und Konfiguration von Windows XP mit Hilfe der DESY Windows XP Compact Disk. Die Installation

Mehr

S7-300 & 400 mit ewon verbinden So verwenden Sie ewon als ein Gateway für Ihre SIEMENS SPS.

S7-300 & 400 mit ewon verbinden So verwenden Sie ewon als ein Gateway für Ihre SIEMENS SPS. ewon - Technical Note Nr. 006 Version 1.2 S7-300 & 400 mit ewon verbinden So verwenden Sie ewon als ein Gateway für Ihre SIEMENS SPS. Übersicht 1. Thema 2. Benötigte Komponenten 3. ewon Konfiguration 3.1

Mehr

Quick Installation Guide

Quick Installation Guide WWW.REDDOXX.COM Erste Schritte Bitte beachten Sie, dass vor Inbetriebnahme auf Ihrer Firewall folgende Ports in Richtung Internet für die Appliance geöffnet sein müssen: Port 25 SMTP (TCP) Port 53 DNS

Mehr

Project Server 2010 in SharePoint 2010 integrieren

Project Server 2010 in SharePoint 2010 integrieren [Geben Sie Text ein] Project Server 2010 in SharePoint 2010 integrieren Project Server 2010 in SharePoint 2010 integrieren Inhalt Windows Server Vorbereitung... 2 Project Server 2010 Vorbereiten... 3 Project

Mehr

IKONIZER II Installation im Netzwerk

IKONIZER II Installation im Netzwerk Der IKONIZER II ist netzwerkfähig in allen bekannten Netzwerken. Da jedoch etwa 95% der Installationen lokal betrieben werden, erfolgt diese grundsätzlich sowohl für das Programm wie auch für den lizenzfreien

Mehr

Optionale Umstellung der Intranet-Version von Perinorm auf wöchentliche Aktualisierung

Optionale Umstellung der Intranet-Version von Perinorm auf wöchentliche Aktualisierung Optionale Umstellung der Intranet-Version von Perinorm auf wöchentliche Aktualisierung Perinorm Online wurde im Dezember 2013 auf eine wöchentliche Aktualisierung umgestellt. Ab April 2014 können auch

Mehr

Workshop SQL Server-Installation Installation des Microsoft SQL Server 2005 EXPRESS

Workshop SQL Server-Installation Installation des Microsoft SQL Server 2005 EXPRESS Herzlich willkommen zu den Workshops von Sage. In diesen kompakten Anleitungen möchten wir Ihnen Tipps, Tricks und zusätzliches Know-how zu Ihrer Software von Sage mit dem Ziel vermitteln, Ihre Software

Mehr

Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers. Installation des NVS Calender-Google-Sync Servers (Bei Neuinstallation)

Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers. Installation des NVS Calender-Google-Sync Servers (Bei Neuinstallation) Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers Folgende Aktionen werden in dieser Dokumentation beschrieben und sind zur Installation und Konfiguration des NVS Calender-Google-Sync-Servers notwendig.

Mehr

Tutorial 12 (OS/390 2.7, Windows XP) v03-2005-11-03. Tutorial 12. CICS-Zugriff mit Hilfe von MQ und einem Java-Klienten

Tutorial 12 (OS/390 2.7, Windows XP) v03-2005-11-03. Tutorial 12. CICS-Zugriff mit Hilfe von MQ und einem Java-Klienten Tutorial 12 CICS-Zugriff mit Hilfe von MQ und einem Java-Klienten Vorbereitende Konfiguration des Windows XP-Klienten Dieses Tutorial behandelt die Vorbereitungen, die notwendig sind, um das Tutorial 12

Mehr

FirstWare FreeEdition Quick Start Guide. Version 1.3

FirstWare FreeEdition Quick Start Guide. Version 1.3 FirstWare FreeEdition Quick Start Guide Version 1.3 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung...3 2 Systemvoraussetzungen...4 2.1 Lokale Installation...4 2.2 Web Server Installation (IIS)...5 3 Installationsanleitung...6

Mehr

Anleitung Captain Logfex 2013

Anleitung Captain Logfex 2013 Anleitung Captain Logfex 2013 Inhalt: 1. Installationshinweise 2. Erste Schritte 3. Client-Installation 4. Arbeiten mit Logfex 5. Gruppenrichtlinien-Einstellungen für die Windows-Firewall 1. Installationshinweis:

Mehr

Einrichtung des Cisco VPN Clients (IPSEC) in Windows7

Einrichtung des Cisco VPN Clients (IPSEC) in Windows7 Einrichtung des Cisco VPN Clients (IPSEC) in Windows7 Diese Verbindung muss einmalig eingerichtet werden und wird benötigt, um den Zugriff vom privaten Rechner oder der Workstation im Home Office über

Mehr

5.3.3.5 Labor - Überwachung und Verwaltung von Systemressourcen in Windows 7

5.3.3.5 Labor - Überwachung und Verwaltung von Systemressourcen in Windows 7 5.0 5.3.3.5 Labor - Überwachung und Verwaltung von Systemressourcen in Windows 7 Einführung Drucken Sie diese Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung verwenden Sie administrative Tools zur

Mehr

VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch

VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch Workspace Portal 2.1 Dieses Dokument unterstützt die aufgeführten Produktversionen sowie alle folgenden Versionen, bis das Dokument durch eine neue Auflage ersetzt

Mehr

AixVerein 2.0 - Anleitung zur Einrichtung des

AixVerein 2.0 - Anleitung zur Einrichtung des Seite 1/6 AixVerein 2.0 - Anleitung zur Einrichtung des Datenbank-Servers und der Dokumentenablage Bei der vorliegenden Anwendung handelt es sich um eine Client-Server-Anwendung, d.h. die Software wird

Mehr

Clients in einer Windows Domäne für WSUS konfigurieren

Clients in einer Windows Domäne für WSUS konfigurieren Verwaltungsdirektion Abteilung Informatikdienste Clients in einer Windows Domäne für WSUS konfigurieren 08.04.2009 10:48 Informatikdienste Tel. +41 (0)31 631 38 41 Version 1.0 Gesellschaftsstrasse 6 Fax

Mehr

Installationsanleitung unter Windows

Installationsanleitung unter Windows Installationsanleitung unter Windows Verwenden Sie zur Installation ein Benutzerkonto mit Administratorberechtigung! 1. Download des aktuellen Backup-Client und des Sprachpakets: 1.1 Windows: ftp://ftp.software.ibm.com/storage/tivoli-storage-management/maintenance/client/v6r2/windows/

Mehr

6.1.2 Beispiel 118: Kennwort eines Benutzers ändern

6.1.2 Beispiel 118: Kennwort eines Benutzers ändern Herzlich willkommen zum Kurs "Windows XP Home & Professional" 6 Windows XP und die Sicherheit Sicherheit beim Arbeiten am Computer ist einer der wichtigsten Themen. Windows XP wurde von Microsoft mit zahlreichen

Mehr

Quickstart Guide. azeti MAILProtect VAA Die virtuelle E-Mail Firewall mit Mailschutzfaktor 100!

Quickstart Guide. azeti MAILProtect VAA Die virtuelle E-Mail Firewall mit Mailschutzfaktor 100! Quickstart Guide Voraussetzung für den Einsatz einer azeti MAILProtect, ist die VMware Server Version 2.0 oder höher. Falls Sie bereits einen VMware Server in Ihrem Unternehmen einsetzen, können Sie Schritt

Mehr

Laufwerk-Verschlüsselung mit BitLocker

Laufwerk-Verschlüsselung mit BitLocker Laufwerk-Verschlüsselung mit Microsoft BitLocker 1 Allgemeine Informationen... 3 1.1 Informationen zu diesem Dokument... Fehler! Textmarke nicht definiert. 1.1.1. Version und Änderungen... Fehler! Textmarke

Mehr

Security. Stefan Dahler. 6. Zone Defense. 6.1 Einleitung

Security. Stefan Dahler. 6. Zone Defense. 6.1 Einleitung 6. Zone Defense 6.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration von Zone Defense gezeigt. Sie verwenden einen Rechner für die Administration, den anderen für Ihre Tests. In der Firewall können Sie entweder

Mehr

Transit/TermStar NXT

Transit/TermStar NXT Transit/TermStar NXT Software nach der Installation aktivieren 2013-08 Gültig ab Service Pack 7 Stand 2013-08. Dieses Dokument ist gültig ab Transit NXT Service Pack 7. Transit wird kontinuierlich weiterentwickelt.

Mehr

IBM SPSS Modeler Server 16 for Windows Installationsanweisungen

IBM SPSS Modeler Server 16 for Windows Installationsanweisungen IBM SPSS Modeler Server 16 for Windows Installationsanweisungen Inhaltsverzeichnis Installationsanweisungen....... 1 Systemanforderungen........... 1 Installation............... 1 Ziel................

Mehr

Installation Anleitung für JTheseus und MS SQL Server 2000

Installation Anleitung für JTheseus und MS SQL Server 2000 Installation Anleitung für JTheseus und MS SQL Server 2000 Inhaltsverzeichnis 1 Installation der Datenbank 3 1.1 Erstellen der Datenbank 3 1.2 Tabellen und Minimal Daten einlesen 4 1.3 Benutzer JTheseus

Mehr

Microsoft System Center Data Protection Manager 2010 installieren & konfigurieren

Microsoft System Center Data Protection Manager 2010 installieren & konfigurieren Microsoft System Center Data Protection Manager 2010 installieren & konfigurieren Inhalt Data Protection Manager 2010 Installieren... 2 Große Festplatte für Backup s hinzufügen... 7 Client Agent installieren...

Mehr

Eutaxa Installationsanleitung

Eutaxa Installationsanleitung Eutaxa Installationsanleitung Überprüfen Sie zuerst, ob die technischen Voraussetzungen für eine Installation der Software auf Ihrem Computer gegeben sind. Windows Betriebssysteme: ME, XP, Vista oder Windows

Mehr

Securepoint Security Systems

Securepoint Security Systems HowTo: Virtuelle Maschine in VMware für eine Securepoint Firewall einrichten Securepoint Security Systems Version 2007nx Release 3 Inhalt 1 VMware Server Console installieren... 4 2 VMware Server Console

Mehr

Neuinstallation moveit@iss+ Zentrale Netzwerkversion

Neuinstallation moveit@iss+ Zentrale Netzwerkversion Neuinstallation moveit@iss+ Zentrale Netzwerkversion Hinweis: Gerne bietet Ihnen moveit Software die Durchführung einer zentralen Netzwerkinstallation zu einem günstigen Pauschalpreis an. Die rasche und

Mehr

Version 1.0. Benutzerhandbuch Software Windows CE 6.0

Version 1.0. Benutzerhandbuch Software Windows CE 6.0 Version 1.0 Benutzerhandbuch Software Windows CE 6.0 Pos : 2 /D atentechni k/allgemei ne Hinweis e/r elevante Dokumentationen zum Gerät/Rel evante D okumentati onen für OPC / C PC / OTC / VMT /STC @ 2\mod_1268662117522_6.doc

Mehr

Konfigurieren eines Webservers

Konfigurieren eines Webservers Unterrichtseinheit 12: Konfigurieren eines Webservers Erleichterung der Organisation und des Verwaltens von Webinhalten im Intranet und Internet. Übersicht über IIS: Der IIS-Dienst arbeitet mit folgenden

Mehr

Shellfire L2TP-IPSec Setup Windows XP

Shellfire L2TP-IPSec Setup Windows XP Shellfire L2TP-IPSec Setup Windows XP Diese Anleitung zeigt anschaulich, wie ein bei Shellfire gehosteter VPN-Server im Typ L2TP-IPSec unter Windows XP konfiguriert wird. Inhaltsverzeichnis 1. Benötigte

Mehr

Automation&Drives. Navigieren nach: Component Services Computer Arbeitsplatz: Rechte Maustaste Aufruf von Eigenschaften

Automation&Drives. Navigieren nach: Component Services Computer Arbeitsplatz: Rechte Maustaste Aufruf von Eigenschaften Firewall- und DCOM-Einstellungen auf PC und PCU Seite für den Betrieb von Produkten der MCIS Inhalt: 1. Allgemeine dcom - Einstellungen auf der PCU und auf dem Leitrechner... 1 2. Einstellungen für MCIS

Mehr

WorldShip Installation auf einen Arbeitsgruppen-Admin- oder Arbeitsgruppen-Remote-Arbeitsstation

WorldShip Installation auf einen Arbeitsgruppen-Admin- oder Arbeitsgruppen-Remote-Arbeitsstation VOR DER INSTALLATION IST FOLGENDES ZU BEACHTEN: Dieses Dokument beinhaltet Informationen zur Installation von WorldShip von einer WorldShip DVD. Sie können die Installation von WorldShip auch über das

Mehr

Installation und Konfiguration von Windows Servern

Installation und Konfiguration von Windows Servern IVV Naturwissenschaften IV der Fachbereiche Biologie Chemie Physik Westfälische Wilhelms-Universität Münster Einführung in die Administration von Rechnern in der IVV SS 2006 Installation und Konfiguration

Mehr

Konfigurationsanleitung Hosted Exchange 2003 mit Outlook 2010 & iphone

Konfigurationsanleitung Hosted Exchange 2003 mit Outlook 2010 & iphone Konfigurationsanleitung Hosted Exchange 2003 mit Outlook 2010 & iphone Vertraulichkeitsklausel Das vorliegende Dokument beinhaltet vertrauliche Informationen und darf nicht an Dritte weitergereicht werden.

Mehr

Arbeiten mit UAG. Inhaltsverzeichnis. 1. Einleitung. 2. Voraussetzungen

Arbeiten mit UAG. Inhaltsverzeichnis. 1. Einleitung. 2. Voraussetzungen Arbeiten mit UAG Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung...1 2. Voraussetzungen...1 2.1. Windows...1 2.2. Mac OS X...1 3. Dienste und Programme...2 4. Vorgehen mit Windows 7...2 4.1. Eintragen der SRZA-Adresse

Mehr

Vier Schritte, um Sunrise office einzurichten

Vier Schritte, um Sunrise office einzurichten Vier Schritte, um Sunrise office einzurichten Bitte wenden Sie das folgende Vorgehen an: 1. Erstellen Sie ein Backup der bestehenden E-Mails, Kontakte, Kalender- Einträge und der Aufgabenliste mit Hilfe

Mehr

unter http://www.microsoft.com/de-de/download/details.aspx?id=3512 runtergeladen werden.

unter http://www.microsoft.com/de-de/download/details.aspx?id=3512 runtergeladen werden. Dieser Leitfaden zeigt die Installation der C-MOR Videoüberwachung auf einem Microsoft Hyper-V-Server. Microsoft Hyper-V 2012 kann unter http://www.microsoft.com/enus/server-cloud/hyper-v-server/ runtergeladen

Mehr

EgoSecure Mail Encryption Quick Setup Guide

EgoSecure Mail Encryption Quick Setup Guide EgoSecure Mail Encryption Quick Setup Guide Inhalt 1 Einleitung... 2 2 Vorbereitung... 3 2.1 Firewall... 3 3 Inbetriebnahme... 3 3.1 Einschalten und anschließen... 3 3.2 Erstes Login... 3 3.3 Admin-Passwort

Mehr

Server: Welche Ausnahmen am Server ergänzt werden müssen, entnehmen Sie bitte dem Punkt 4.

Server: Welche Ausnahmen am Server ergänzt werden müssen, entnehmen Sie bitte dem Punkt 4. Anleitung Net.FX Inhalt 1 Installationshinweise 2 Erste Schritte 3 Arbeiten mit Net.FX 4 Firewall-Einstellungen für den Server 5 Gruppenrichtlinien: Einstellungen für die Clients 1 Installationshinweise

Mehr

OPC-Server VM OPC. Anleitung. Installation, Konfiguration, Verwendung. Version 1.01

OPC-Server VM OPC. Anleitung. Installation, Konfiguration, Verwendung. Version 1.01 Installation, Konfiguration, Verwendung Version 1.01 Seite 2 von 20 OPC-Server VM OPC Revision Version Erstellt am Versionsnummer Bemerkung 1.00 26.07.2013 Erstellung 1.01 05.11.2013 2.14 - Reiter der

Mehr

Revolver Server Handbuch

Revolver Server Handbuch Revolver Server Handbuch 2011 Revolver Software GmbH 1 Schneller Start 1.1 Einführung 4 1.2 Installation 5 1.3 Server hinzufügen 9 1.4 Freischalt-Code eingeben 13 1.5 Server starten 16 1.6 Mit dem Client

Mehr

Installation und erste Schritte laserdesk Version 1.0

Installation und erste Schritte laserdesk Version 1.0 Installation und erste Schritte 23. April 2013 SCANLAB AG Siemensstr. 2a 82178 Puchheim Deutschland Tel. +49 (89) 800 746-0 Fax: +49 (89) 800 746-199 support@laserdesk.info SCANLAB AG 2013 ( - 20.02.2013)

Mehr

Kapitel 4: Installieren und Konfigurieren von IBM Cognos Express

Kapitel 4: Installieren und Konfigurieren von IBM Cognos Express Kapitel 4: Installieren und Konfigurieren von IBM Cognos Express Beim Installieren und Konfigurieren von IBM (R) Cognos (R) Express (R) führen Sie folgende Vorgänge aus: Sie kopieren die Dateien für alle

Mehr

SOLID EDGE INSTALLATION STANDARD PARTS am Server. INSTALLATION Standard Parts am Server

SOLID EDGE INSTALLATION STANDARD PARTS am Server. INSTALLATION Standard Parts am Server INSTALLATION Standard Parts am Server 1 Allgemeines Die ST4 Standard Parts benötigen den MS SQL SERVER 2005/2008 oder MS SQL SERVER 2005/2008 EXPRESS am SERVER Auf der Solid Edge DVD befindet sich der

Mehr

5.3.3.6 Übung - Überwachen und Verwalten von Systemressourcen in Windows Vista

5.3.3.6 Übung - Überwachen und Verwalten von Systemressourcen in Windows Vista 5.0 5.3.3.6 Übung - Überwachen und Verwalten von Systemressourcen in Windows Vista Einführung Drucken Sie diese Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung verwenden Sie administrative Tools zur

Mehr

Step by Step Gruppenrichtlinien unter Windows Server 2003. von Christian Bartl

Step by Step Gruppenrichtlinien unter Windows Server 2003. von Christian Bartl Step by Step Gruppenrichtlinien unter Windows Server 2003 von Gruppenrichtlinien unter Windows Server 2003 Grundlagen Um Gruppenrichtlinien hinzuzufügen oder zu verwalten Gehen Sie in die Active Directory

Mehr

Folgende Einstellungen sind notwendig, damit die Kommunikation zwischen Server und Client funktioniert:

Folgende Einstellungen sind notwendig, damit die Kommunikation zwischen Server und Client funktioniert: Firewall für Lexware professional konfigurieren Inhaltsverzeichnis: 1. Allgemein... 1 2. Einstellungen... 1 3. Windows XP SP2 und Windows 2003 Server SP1 Firewall...1 4. Bitdefender 9... 5 5. Norton Personal

Mehr

Step by Step Active Directory unter Windows Server 2003. von Christian Bartl

Step by Step Active Directory unter Windows Server 2003. von Christian Bartl Step by Step Active Directory unter Windows Server 2003 von Active Directory unter Windows Server 2003 Um Active Directory zu installieren muss der Server eine fixe IP-Adresse besitzen. Außerdem wird die

Mehr

LOGOS. Version 2.41. Installationsanleitung - MS Windows

LOGOS. Version 2.41. Installationsanleitung - MS Windows LOGOS Version 2.41 Installationsanleitung - MS Windows Inhalt 1. Systemanforderungen...2 2. Installation des LOGOS-Servers...3 2.1. LOGOS-Server installieren...3 2.2. Anlegen eines Administrators...7 3.

Mehr

Manuelle Installation des SQL Servers:

Manuelle Installation des SQL Servers: Manuelle Installation des SQL Servers: Die Installation des SQL Servers ist auf jedem Windows kompatiblen Computer ab Betriebssystem Windows 7 und.net Framework - Version 4.0 möglich. Die Installation

Mehr

windream mit Firewall

windream mit Firewall windream windream mit Firewall windream GmbH, Bochum Copyright 2004 2006 by windream GmbH / winrechte GmbH Wasserstr. 219 44799 Bochum Stand: 08/06 1.0.0.3 Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieser Beschreibung

Mehr

HowTo: Einrichtung einer IPSec Verbindung mit einem IPSEC VPN Client zum DWC-1000 am Beispiel der Shrewsoft VPN Clientsoftware

HowTo: Einrichtung einer IPSec Verbindung mit einem IPSEC VPN Client zum DWC-1000 am Beispiel der Shrewsoft VPN Clientsoftware HowTo: Einrichtung einer IPSec Verbindung mit einem IPSEC VPN Client zum DWC-1000 am Beispiel der Shrewsoft VPN Clientsoftware [Voraussetzungen] 1. DWC-1000 mit Firmware Version: 4.2.0.3_B502 und höher

Mehr

FastViewer Remote Edition 2.X

FastViewer Remote Edition 2.X FastViewer Remote Edition 2.X Mit der FastViewer Remote Edition ist es möglich beliebige Rechner, unabhängig vom Standort, fernzusteuern. Die Eingabe einer Sessionnummer entfällt. Dazu muß auf dem zu steuernden

Mehr

LDAP-Server. Jederzeit und überall auf Adressen von CAS genesisworld zugreifen

LDAP-Server. Jederzeit und überall auf Adressen von CAS genesisworld zugreifen LDAP-Server Jederzeit und überall auf Adressen von CAS genesisworld zugreifen Copyright Die hier enthaltenen Angaben und Daten können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die in den Beispielen verwendeten

Mehr

http://www.cis.upenn.edu/~bcpierce/unison/download/stable/unison- 2.9.1/

http://www.cis.upenn.edu/~bcpierce/unison/download/stable/unison- 2.9.1/ Einführung Was ist Unison? Unison ist ein Dateisynchronisationsprogramm für Windows und Unix. Es teilt sich viele Funktionen mit anderen Programmen, wie z.b. CVS und rsync. Folgend einige Vorteile des

Mehr

-Systemanforderungen:

-Systemanforderungen: Microsoft Windows Server Update Services (WSUS) 3.0 stellt eine umfassende Lösung für das Verwalten von Updates in Ihrem Netzwerk zur Verfügung. In diesem Dokument finden Sie Anweisungen zu grundlegenden

Mehr

5.3.3.7 Übung - Überwachen und Verwalten von Systemressourcen in Windows XP

5.3.3.7 Übung - Überwachen und Verwalten von Systemressourcen in Windows XP 5.0 5.3.3.7 Übung - Überwachen und Verwalten von Systemressourcen in Windows XP Einführung Drucken Sie diese Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung verwenden Sie administrative Tools zur Überwachung

Mehr

Dokumentation. HiPath OpenOffice EE V1 myportal entry. Communication for the open minded. Installationsanleitung A31003-P2010-J101-3-31

Dokumentation. HiPath OpenOffice EE V1 myportal entry. Communication for the open minded. Installationsanleitung A31003-P2010-J101-3-31 Dokumentation HiPath OpenOffice EE V1 myportal entry Installationsanleitung A31003-P2010-J101-3-31 Communication for the open minded Siemens Enterprise Communications www.siemens.de/open Copyright Siemens

Mehr

Installation und Einrichtung von MS-SQL-Server zu opus i

Installation und Einrichtung von MS-SQL-Server zu opus i Installation und Einrichtung von MS-SQL-Server zu opus i Wichtig! Vor dem Beginn der Installation muss eine (vorher) fehlgeschlagene oder abgebrochene Installation des SQL-Servers 2005 zu 100% gelöscht

Mehr

3 Active Directory installieren

3 Active Directory installieren 3 Active Directory installieren In diesem Kapitel gehe ich auf die neuen Active Directory-Funktionen im Einsatz mit Windows Server 2008 ein. Die Funktion eines Domänen-Controllers wird in Windows Server

Mehr

Installation und Konfiguration von Windows Servern

Installation und Konfiguration von Windows Servern IVV Naturwissenschaften IV der Fachbereiche Biologie Chemie Physik Westfälische Wilhelms-Universität Münster Einführung für Administratoren im WS Installation und Konfiguration von Windows Servern Sicherer

Mehr

Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0)

Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0) Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0) 1 Einleitung... 2 2 Download und Installation... 2 3 Einrichten von VirtualBox am Beispiel Windows XP... 7 4 Einrichten von Windows XP... 26

Mehr

IMBA. Installationsanleitung. SQL Server-Datenbankadapter. Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz

IMBA. Installationsanleitung. SQL Server-Datenbankadapter. Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz IMBA SQL Server-Datenbankadapter Installationsanleitung gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung Vorbereitung

Mehr

1KONFIGURATION VON WIRELESS LAN MIT WPA PSK

1KONFIGURATION VON WIRELESS LAN MIT WPA PSK 1KONFIGURATION VON WIRELESS LAN MIT WPA PSK Copyright 26. August 2005 Funkwerk Enterprise Communications GmbH bintec Workshop Version 0.9 Ziel und Zweck Haftung Marken Copyright Richtlinien und Normen

Mehr

Anleitungsbeschreibung

Anleitungsbeschreibung Anleitungsbeschreibung Diese Anleitung zeigt, wie man auf einem leeren FreeNAS Volumes anlegt, Datasets einrichtet User und Gruppen anlegt und CIFS Freigaben auf die Datasets mit entsprechenden User-Rechten

Mehr

Clientkonfiguration für Hosted Exchange 2010

Clientkonfiguration für Hosted Exchange 2010 Clientkonfiguration für Hosted Exchange 2010 Vertraulichkeitsklausel Das vorliegende Dokument beinhaltet vertrauliche Informationen und darf nicht an Dritte weitergegeben werden. Kontakt: EveryWare AG

Mehr

Anwendungsbeispiel und Kurzanleitung 04/2015. LOGO! App V3.0. LOGO! 8 und LOGO! 7

Anwendungsbeispiel und Kurzanleitung 04/2015. LOGO! App V3.0. LOGO! 8 und LOGO! 7 Anwendungsbeispiel und Kurzanleitung 04/2015 LOGO! App V3.0 LOGO! 8 und LOGO! 7 Gewährleistung und Haftung Gewährleistung und Haftung Hinweis Die Anwendungsbeispiele sind unverbindlich und erheben keinen

Mehr

SOLID EDGE INSTALLATION STANDARD PARTS am Server ab ST7 (SQL 2012) INSTALLATION Standard Parts am Server

SOLID EDGE INSTALLATION STANDARD PARTS am Server ab ST7 (SQL 2012) INSTALLATION Standard Parts am Server ^ INSTALLATION Standard Parts am Server Allgemeines Die ST7 Standard Parts benötigen den MS SQL SERVER (EXPRESS) 2005/2008/2012/2014 am SERVER. Auf der Solid Edge DVD befindet sich der MS SQL SERVER 2012

Mehr