Alert Manager. Produkthandbuch Version 1.0. Version 4.7.1

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Alert Manager. Produkthandbuch Version 1.0. Version 4.7.1"

Transkript

1 Alert Manager Produkthandbuch Version 1.0 Version 4.7.1

2 COPYRIGHT Copyright 2004 Networks Associates Technology, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Dieses Dokument darf ohne schriftliche Zustimmung von Networks Associates Technology, Inc., oder deren Lieferanten und Tochterunternehmen weder vollständig noch teilweise vervielfältigt, übertragen, kopiert, in einem Datenabrufsystem gespeichert oder in einer beliebigen Form und mit beliebigen Hilfsmitteln in andere Sprachen übersetzt werden. Um diese Erlaubnis zu erhalten, schreiben Sie an die Rechtsabteilung von Network Associates: 5000 Headquarters Drive, Plano, Texas 75024, oder rufen Sie die folgende Nummer an: (in den USA). MARKEN Active Firewall, Active Security, ActiveSecurity (in Katakana), ActiveHelp, ActiveShield, AntiVirus Anyware and design, Bomb Shelter, Certified Network Expert, Clean-Up, CleanUp Wizard, ClickNet, CNX, CNX Certification Certified Network Expert and design, Covert, Design (stilisiertes E), Design (stilisiertes N), Disk Minder, Distributed Sniffer System, Distributed Sniffer System (in Katakana), Dr Solomon s, Dr Solomon s label, Entercept, Enterprise SecureCast, Enterprise SecureCast (in Katakana), epolicy Orchestrator, EZ SetUp, First Aid, ForceField, GMT, GroupShield, GroupShield (in Katakana), Guard Dog, HomeGuard, Hunter, IntruShield, Intrusion Prevention Through Innovation, IntruVert Networks, LANGuru, LANGuru (in Katakana), M and Design, McAfee, McAfee (in Katakana), McAfee and design, McAfee.com, McAfee VirusScan, NA Network Associates, Net Tools, Net Tools (in Katakana), NetCrypto, NetOctopus, NetScan, NetShield, NetStalker, Network Associates, Network Associates Coliseum, NetXray, NotesGuard, Nuts & Bolts, Oil Change, PC Medic, PCNotary, PrimeSupport, Recoverkey, Recoverkey - International, Registry Wizard, RingFence, Router PM, SecureCast, SecureSelect, Sniffer, Sniffer (in Hangul), SpamKiller, Stalker, TIS, TMEG, Total Network Security, Total Network Visibility, Total Network Visibility (in Katakana), Total Virus Defense, Trusted Mail, UnInstaller, Virex, Virus Forum, ViruScan, VirusScan, WebScan, WebShield, WebShield (in Katakana), WebSniffer, WebStalker, WebWall, What s The State Of Your IDS?, Who s Watching Your Network, WinGauge, Your E-Business Defender, Zip Manager sind eingetragene Marken von Network Associates, Inc., und/oder deren Tochterunternehmen in den USA und/oder anderen Ländern. Produkte der Marke Sniffer werden ausschließlich von Network Associates, Inc., hergestellt. Alle anderen eingetragenen und nicht eingetragenen Marken in diesem Dokument sind alleiniges Eigentum der jeweiligen Inhaber. LIZENZINFORMATIONEN Lizenzvereinbarung HINWEIS FÜR ALLE BENUTZER: LESEN SIE DEN FÜR SIE GELTENDEN LIZENZVERTRAG GRÜNDLICH DURCH. DIESER VERTRAG ENTHÄLT DIE ALLGEMEINEN BEDINGUNGEN UND BESTIMMUNGEN FÜR DIE VERWENDUNG DER LIZENZIERTEN SOFTWARE. WENN IHNEN NICHT BEKANNT IST, WELCHEN LIZENZTYP SIE ERWORBEN HABEN, LESEN SIE DIES IM VERKAUFSBELEG ODER IN ANDEREN ZUGEHÖRIGEN LIZENZ- ODER BESTELLDOKUMENTEN NACH, DIE SIE ZUSAMMEN MIT IHREM SOFTWARE-PAKET ODER SEPARAT IM RAHMEN DES KAUFES ERHALTEN HABEN (Z. B. EINE BROSCHÜRE, EINE DATEI AUF DER PRODUKT-CD ODER EINE DATEI AUF DER WEBSITE, AUF DER SIE DIE SOFTWARE HERUNTERGELADEN HABEN). INSTALLIEREN SIE DIE SOFTWARE NICHT, WENN SIE NICHT ALLEN IM VERTRAG ENTHALTENEN BESTIMMUNGEN ZUSTIMMEN. IN DIESEM FALL KÖNNEN SIE DAS PRODUKT GEGEN RÜCKERSTATTUNG DES KAUFPREISES AN NETWORK ASSOCIATES ODER DIE VERKAUFSSTELLE ZURÜCKGEBEN. Markenhinweise Dieses Produkt enthält möglicherweise:! Software, die vom OpenSSL-Projekt für die Verwendung im OpenSSL-Toolkit (http://www.openssl.org/) entwickelt wurde.! Kryptographiesoftware, die von Eric Young geschrieben wurde, und Software, die von Tim J. Hudson geschrieben wurde.! Software-Programme, die dem Benutzer in Lizenz (oder Unterlizenz) gemäß der GNU General Public License (GPL) oder gemäß einer ähnlichen Lizenz für kostenlose Software zur Verfügung gestellt werden, wobei der Benutzer unter anderem dazu berechtigt sein kann, bestimmte Programme oder Teile davon zu kopieren, zu ändern und zu verteilen sowie auf den Quellcode zuzugreifen. Die GPL erfordert, dass für jegliche Software, die unter die GPL fällt und an eine andere Person in Form einer ausführbaren Binärdatei verteilt wird, auch der Quellcode an die entsprechende Person weitergegeben wird. Für jegliche Software, die unter die GPL fällt, steht der Quellcode auf dieser CD zur Verfügung. Wenn eine Lizenz für kostenlose Software erfordert, dass Network Associates eine Berechtigung zum Verwenden, Kopieren und Ändern eines Software-Programms gewährt, die über den Rahmen dieser Vereinbarung hinausgeht, haben diese Rechte eine höhere Priorität als die in diesem Dokument genannten Rechte und Beschränkungen.! Software, die ursprünglich von Henry Spencer geschrieben wurde, Copyright 1992, 1993, 1994, 1997 Henry Spencer.!Software, die ursprünglich von Robert Nordier geschrieben wurde, Copyright Robert Nordier.!Software, die von Douglas W. Sauder geschrieben wurde.!von der Apache Software Foundation entwickelte Software (http://www.apache.org/). Eine Kopie des Lizenzvertrages dieser Software befindet sich unter LICENSE-2.0.txt.! International Components for Unicode ( ICU ), Copyright International Business Machines Corporation und andere.! Software, die von der CrystalClear Software, Inc. entwickelt wurde, Copyright 2000 CrystalClear Software, Inc.! FEAD Optimizer -Technologie, Copyright Netopsystems AG, Berlin, Deutschland.! Outside In Viewer Technology Stellent Chicago, Inc. und/oder Outside In HTML Export, 2001 Stellent Chicago, Inc.! Software, die von Thai Open Source Software Center Ltd. und Clark Cooper urheberrechtlich geschützt ist, 1998, 1999, 2000.!Software, die von Expat Maintainers urheberrechtlich geschützt ist.!software, die von The Regents of the University of California urheberrechtlich geschützt ist, 1989.! Software, die von Gunnar Ritter urheberrechtlich geschützt ist.! Software, die von Sun Microsystems, Inc urheberrechtlich geschützt ist.! Software, die von Gisle Aas urheberrechtlich geschützt ist ! Software, die von Michael A. Chase urheberrechtlich geschützt ist, ! Software, die von Neil Winton urheberrechtlich geschützt ist, ! Software, die von RSA Data Security, Inc. urheberrechtlich geschützt ist, ! Software, die von Sean M. Burke urheberrechtlich geschützt ist, 1999, 2000.! Software, die von Martijn Koster urheberrechtlich geschützt ist, 1995.! Software, die von Brad Appleton urheberrechtlich geschützt ist, ! Software, die von Michael G. Schwern urheberrechtlich geschützt ist, 2001.! Software, die von Graham Barr urheberrechtlich geschützt ist, 1998.! Software, die von Larry Wall und Clark Cooper urheberrechtlich geschützt ist, !Software, die von Frodo Looijaard urheberrechtlich geschützt ist, 1997.! Software, die von Python Software Foundation urheberrechtlich geschützt ist, Copyright 2001, 2002, Eine Kopie des Lizenzvertrages dieser Software befindet sich unter Software, die von Beman Dawes urheberrechtlich geschützt ist, , 2002.! Von Andrew Lumsdaine, Lie-Quan Lee, Jeremy G. Siek geschriebene Software, University of Notre Dame.! Software, die von Simone Bordet & Marco Cravero urheberrechtlich geschützt ist, 2002.! Software, die von Stephen Purcell urheberrechtlich geschützt ist, 2001.! Vom Indiana University Extreme! Lab entwickelte Software (http://www.extreme.indiana.edu/).! Software, die von International Business Machines Corporation und anderen urheberrechtlich geschützt ist, ! Von der University of California, Berkeley, und deren Mitarbeitern entwickelte Software.! Von Ralf S. Engelschall für das mod_ssl-projekt (http://www.modssl.org/) entwickelte Software.! Software, die von Kevlin Henney urheberrechtlich geschützt ist, !Software, die von Peter Dimov und Multi Media Ltd. urheberrechtlich geschützt ist, 2001, 2002.!Software, die von David Abrahams urheberrechtlich geschützt ist, 2001, Die Dokumentation befindet sich unter Software, die von Steve Cleary, Beman Dawes, Howard Hinnant & John Maddock urheberrechtlich geschützt ist, 2000.! Software, die von Boost.org urheberrechtlich geschützt ist, ! Software, die von Sean Nicolai M. Josuttis urheberrechtlich geschützt ist, 1999.! Software, die von Jeremy Siek urheberrechtlich geschützt ist, ! Software, die von Daryle Walker urheberrechtlich geschützt ist, 2001.! Software, die von Chuck Allison und Jeremy Siek urheberrechtlich geschützt ist, 2001, 2002.! Software, die von Samuel Krempp urheberrechtlich geschützt ist, Aktualisierungen, Dokumentation und die Versionshistorie befinden sich auf Software, die von Doug Gregor urheberrechtlich geschützt ist, 2001, 2002.! Software, die von Cadenza New Zealand Ltd. urheberrechtlich geschützt ist, 2000.! Software, die von Jens Maurer urheberrechtlich geschützt ist, 2000, 2001.! Software, die von Jaakko Järvi urheberrechtlich geschützt ist, 1999, 2000.!Software, die von Ronald Garcia urheberrechtlich geschützt ist, 2002.! Software, die von David Abrahams, Jeremy Siek und Daryle Walker urheberrechtlich geschützt ist, ! Software, die von Stephen Cleary urheberrechtlich geschützt ist, 2000.!Software mit Copyright von Housemarque Oy <http://www.housemarque.com>, 2001.! Software, die von Paul Moore urheberrechtlich geschützt ist, 1999.! Software, die von Dr. John Maddock urheberrechtlich geschützt ist, ! Software, die von Greg Colvin und Beman Dawes urheberrechtlich geschützt ist, 1998, 1999.! Software, die von Peter Dimov urheberrechtlich geschützt ist, 2001, 2002.!Software, die von Jeremy Siek und John R. Bandela urheberrechtlich geschützt ist, 2001.!Software, die von Joerg Walter und Mathias Koch urheberrechtlich geschützt ist, Veröffentlicht JULI 2004 / Alert Manager Version DOKUMENTVERSION 004-DE

3 Inhalt 1 Einführung zu Alert Manager Verbesserungen und neue Funktionen Funktionsweise von Alert Manager Verwenden dieses Handbuchs Die Zielgruppe Konventionen Ressourcen Abrufen von Produktinformationen Kontaktaufnahme mit McAfee Security und Network Associates Installieren von Alert Manager Installieren von Alert Manager Systemanforderungen Verwenden des Setup-Programms Entfernen von Alert Manager Verwenden des Setup-Programms zum Entfernen des Produkts Verwenden des Dienstprogramms Software zum Entfernen des Produkts Konfigurieren von Warnmeldungen Konfigurieren von Empfängern und Methoden Hinzufügen von Warnmethoden Senden einer Testnachricht Einrichten der Warnungsprioritätsstufe für Empfänger Anzeigen der Seite Zusammenfassung Weiterleiten von Warnmeldungen an andere Computer Senden von Warnungen als Netzwerkmeldungen Senden von Warnmeldungen an -Adressen Senden von Warnmeldungen an einen Drucker Senden von Warnmeldungen per SNMP Starten eines Programms als Warnung Protokollieren von Warnbenachrichtigungen in einem Ereignisprotokoll Produkthandbuch iii

4 Inhalt Senden einer Netzwerkmeldung an einen Terminalserver Verwenden von zentralen Warnungen Anpassen von Warnmeldungen Aktivieren und Deaktivieren von Warnmeldungen Bearbeiten von Warnmeldungen Ändern der Warnungspriorität Bearbeiten des Warnmeldungstextes Alert Manager-Systemvariablen A Fehlerbehebung Häufig gestellte Fragen (FAQ) Allgemeine Fragen Fragen zu Active Directory Fehlerbehebung häufig vorkommender Probleme Allgemeine Themen Themen rund um Active Directory Glossar Index iv Alert Manager Version 4.7.1

5 Einführung zu Alert Manager 1 Alert Manager benachrichtigt Sie sofort, wenn Ihre Virenschutz-Software für Client oder Server einen Virus entdeckt hat. Die Warnung ist in die Virenschutz-Software integriert, beispielsweise VirusScan Enterprise oder andere McAfee Security-Produkte. Alert Manager nimmt die Warnmeldungen entgegen und benachrichtigt Sie oder andere, sobald ein Virus auf einem Computer in Ihrem Netzwerk entdeckt wird. Zusätzlich liefert das Programm ein Vielzahl von Optionen dafür, wie auf die Warnmeldungen reagiert werden soll. Diese Themen sind in diesem Abschnitt enthalten: # Verbesserungen und neue Funktionen # Funktionsweise von Alert Manager # Verwenden dieses Handbuchs # Ressourcen Verbesserungen und neue Funktionen Diese Version von Alert Manager enthält folgende Änderungen: # Alle Patches, die seit der vorherigen Version veröffentlicht wurden. Einzelheiten dazu finden Sie in der Readme-Datei. # Neue Warnmeldungen, die für die Kompatibilität mit VirusScan Enterprise notwendig sind. Produkthandbuch 5

6 Einführung zu Alert Manager Funktionsweise von Alert Manager Sie können mit Alert Manager zwei grundlegende Funktionen konfigurieren: # Wohin und wie werden Warnungen gesendet? Konfigurieren Sie, wohin und wie Warnmeldungen gesendet werden, die die Virenschutz-Software erzeugt. Die Meldungen können unter Verwendung einer Vielzahl von Warnmethoden an die Benutzer von Arbeitsstationen oder an Virenschutz-Administratoren gesendet werden. Zu diesen Methoden gehören Netzwerkmeldungen, -Meldungen, gedruckte Meldungen und SNMP-Traps. # Welcher Text erscheint in der Warnmeldung? Konfigurieren Sie den Meldungstext und die Prioritätsstufe einzelner Warnmeldungen. Darüber hinaus können bestimmte Warnmeldungen auf Wunsch vollständig deaktiviert werden. Alert Manager bearbeitet die durch Ihre Virenschutz-Software erzeugten Warnungen und Ereignisse in Echtzeit. Bei einer Standardkonfiguration befindet sich Alert Manager auf einem zentralen Server. Er überwacht das Netzwerk auf Warnungen durch Virenschutz-Software-Anwendungen auf einem Client oder einem Server. Solche Virenschutz-Software-Anwendungen können Anwendungen für Arbeitsstationen oder Server sein, wie beispielsweise VirusScan Enterprise, oder Anwendungen für Mail-Server wie GroupShield, die so konfiguriert werden, dass sie Warnmeldungen an Alert Manager senden. Im folgenden Diagramm wird die Funktionsweise von Alert Manager dargestellt: Abbildung 1-1. Arbeitsstationen und Server senden Ereignisse an Alert Manager 6 Alert Manager Version 4.7.1

7 Funktionsweise von Alert Manager Im Allgemeinen aktivieren Sie die Alarmbenachrichtigung durch Alert Manager in der Virenschutz-Anwendung des Client, so dass die Anwendung eine Benachrichtigung an den Alert Manager-Server sendet. Sie müssen den Namen des Servers angeben, auf dem Alert Manager installiert ist, beispielsweise \\AlertManagerServer. Abbildung 1-2. Alert Manager-Server angeben Sie konfigurieren die Client-Virenschutz-Software so, dass sie auf den Server verweist, auf dem Alert Manager installiert ist, und nicht Alert Manager so, dass er auf die Client-Systeme verweist. Ausführliche Informationen dazu, wie sie die Virenschutz-Software für Clients und Server so konfigurieren, dass sie Warnmeldungen an Alert Manager sendet, finden Sie in der entsprechenden Dokumentation zu den Programmen. Wenn die Virenschutz-Software eine Warnmeldung erzeugt, wenn also beispielsweise VirusScan Enterprise einen Virus in einer infizierten -Nachricht erkennt und beseitigt, so wird eine Warnmeldung an Alert Manager gesendet. Alert Manager empfängt die Warnmeldung und verteilt sie dann als Warnmeldungsbenachrichtigung gemäß den vorkonfigurierten Warnmeldungsmethoden. Produkthandbuch 7

8 Einführung zu Alert Manager Im folgenden Diagramm wird dargestellt, wie Warnmeldungen gesammelt und verteilt werden: Abbildung 1-3. Alert Manager sammelt und verteilt Warnmeldungen Alert Manager verteilt Warnmeldungsbenachrichtigungen abhängig davon, wie Sie in Alert Manager die Behandlung von Warnmeldungen auf verschiedenen Prioritätsebenen konfigurieren. Sie können beispielsweise festlegen, dass Alert Manager eine -Benachrichtigung an den Pager eines Netzwerkadministrators für ein sofortiges Eingreifen sendet, wenn Alarmmeldungen mit der Priorität Kritisch oder Hoch gefunden werden, und dass in diesem Fall ebenso die Netzwerkbenutzer über eine Popup-Meldung benachrichtigt werden. Ähnlich können Sie festlegen, dass Warnmeldungen mit niedrigerer Priorität in einer Protokolldatei festgehalten und nicht als -Nachrichten weitergeleitet werden. Weitere Informationen zu den einzelnen verfügbaren Warnmethoden finden Sie unter Konfigurieren von Empfängern und Methoden auf Seite Alert Manager Version 4.7.1

9 Verwenden dieses Handbuchs Verwenden dieses Handbuchs Dieses Handbuch enthält folgende Informationen: # Überblick über das Produkt # Detaillierte Anleitungen zur Installation des Produkts # Detaillierte Anleitungen zur Konfiguration des Produkts # Informationen zur Fehlerbehebung # Glossar Beachten Sie bei der Verwendung dieses Handbuchs folgende Punkte: # Die Zielgruppe # Konventionen Die Zielgruppe Die Informationen in diesem Handbuch richten sich an System- und Netzwerkadministratoren, die für das Virenschutz- und Sicherheitsprogramm des Unternehmens verantwortlich sind. Produkthandbuch 9

10 Einführung zu Alert Manager Konventionen In diesem Handbuch werden die folgenden Konventionen verwendet: Fett Begriffe aus der Benutzeroberfläche, z.b. Bezeichnungen von Optionen, Menüs, Schaltflächen und Dialogfeldern. Beispiel Geben Sie für das gewünschte Konto Benutzername und Kennwort ein. Courier Der Pfad eines Ordners oder Programms, eine Webadresse (URL), vom Benutzer eingegebene Zeichenfolgen (z. B. Befehle, die an der Eingabeaufforderung des Systems eingegeben werden). Beispiele Der Standardspeicherort des Programms lautet: C:\Programme\Network Associates\VirusScan Besuchen Sie die Network Associates-Website unter: Führen Sie diesen Befehl auf dem Client-Computer aus: C:\SETUP.EXE Kursiv Für Namen der Produkthandbücher und Themenüberschriften aus diesen Handbüchern, für Namen von Produkthandbüchern, zur Betonung oder zur Einführung eines neuen Begriffs. Beispiel Weitere Informationen finden Sie im Produkthandbuch für VirusScan Enterprise. <BEGRIFF> Allgemeine Begriffe stehen in spitzen Klammern. Beispiel Klicken Sie in der Baumstruktur der Konsole unter epolicy Orchestrator mit der rechten Maustaste auf <SERVER>. HINWEIS Zusätzliche Informationen, z. B. eine alternative Vorgehensweise zur Ausführung eines Befehls WARNUNG Wichtiger Hinweis zur Gewährleistung der Sicherheit des Benutzers, des Computersystems, des Unternehmens, der Softwareinstallation oder von Daten 10 Alert Manager Version 4.7.1

11 Ressourcen Ressourcen Zusätzliche Ressourcen finden Sie in diesen Abschnitten: # Abrufen von Produktinformationen # Kontaktaufnahme mit McAfee Security und Network Associates Abrufen von Produktinformationen Installationshandbuch * Produkthandbuch * Systemanforderungen sowie Anweisungen zur Installation und zum Starten der Software. Produkteinführung und Funktionsbeschreibung, detaillierte Anweisungen zum Konfigurieren der Software, Informationen zur Bereitstellung, sich wiederholende Aufgaben und Verfahrensabläufe. Alert Manager Produkthandbuch McAfee Installation Designer Produkthandbuch epolicy Orchestrator Produkthandbuch Hilfe Konfigurationshandbuch * Implementierungshandbuch * Versionshinweise Kontakt Umfassende und detaillierte Informationen zu Konfiguration und Verwendung der Software Direkthilfe zu den einzelnen Feldern. Zur Verwendung mit epolicy Orchestrator. Verfahrensweisen für die Installation, Konfiguration, Bereitstellung und Verwaltung Ihres McAfee Security-Produkts mithilfe der Verwaltungssoftware epolicy Orchestrator. Ergänzende Informationen zu Produktfunktionen, Tools und Komponenten Readme: Produktinformationen, behobene Fehler, bekannte Probleme sowie die jüngsten Ergänzungen oder Änderungen am Produkt oder der dazugehörigen Dokumentation. Kontaktinformationen für McAfee Security sowie für Dienstleistungen und Ressourcen von Network Associates: Technischer Support, Kundendienst, AVERT (Anti-Virus Emergency Response Team), Beta-Programm und Schulungen. Diese Datei enthält auch eine Liste der Telefon- und Faxnummern sowie Post- und Web-Adressen der Niederlassungen von Network Associates in den Vereinigten Staaten und weltweit. * Als Adobe Acrobat-PDF-Datei auf der Produkt-CD oder der Download-Site von McAfee verfügbar. Als Handbuch zur Produkt-CD verfügbar. Hinweis: In einigen Sprachen ist das Handbuch nur als PDF-Datei verfügbar. In der Softwareanwendung und auf der Produkt-CD enthaltene Textdateien. Über die Softwareanwendung abrufbare Hilfe: Hilfemenü und/oder Hilfeschaltfläche für seitenspezifische Hilfethemen, Aufrufen der Direkthilfe durch Klicken mit der rechten Maustaste. Produkthandbuch 11

12 Einführung zu Alert Manager Kontaktaufnahme mit McAfee Security und Network Associates Technischer Support Homepage KnowledgeBase-Zugang Service-Portal für PrimeSupport* Beta-Programm für McAfee Security https://knowledgemap.nai.com/phpclient/homepage.aspx Security Headquarters AVERT (Anti-Virus Emergency Response Team) Homepage Virusinformationsbibliothek Beispiel senden AVERT WebImmune AVERT DAT-Benachrichtigungsdienst Download-Site Homepage DAT-Datei- und Modul-Aktualisierungen Produkt-Upgrades* Schulungen ftp://ftp.nai.com/pub/antivirus/datfiles/4.x https://secure.nai.com/us/forms/downloads/upgrades/login.asp McAfee Security University Network Associates-Kundendienst Web USA, Kanada und Lateinamerika (gebührenfrei): university.htm mcafee_security_home.htm Telefon: VIRUS NO oder Mo Fr, 08:00 20:00 Uhr, Central Time Weitere Informationen zur Kontaktaufnahme mit Network Associates und McAfee Security (einschließlich gebührenfreier Nummern für andere Länder) finden Sie in der Kontakt-Datei, die im Lieferumfang dieses Produkts enthalten ist. * Anmeldedaten müssen eingegeben werden. 12 Alert Manager Version 4.7.1

13 Installieren von Alert Manager 2 Sie können Alert Manager als eigenständiges Produkt oder im Rahmen einer benutzerdefinierten Installation einer McAfee Security-Virenschutz-Software installieren, wie beispielsweise VirusScan Enterprise. Diese Themen sind in diesem Abschnitt enthalten: # Installieren von Alert Manager # Entfernen von Alert Manager Installieren von Alert Manager Die Anleitung in diesem Abschnitt beschreibt die Installation von Alert Manager als eigenständiges Produkt. Weitere Informationen zur Installation von Alert Manager mit dem McAfee Security-Produkt finden Sie in der entsprechenden Produktdokumentation. # Systemanforderungen # Verwenden des Setup-Programms Produkthandbuch 13

14 Installieren von Alert Manager Systemanforderungen Bevor Sie mit der Installation beginnen, prüfen Sie, ob der Computer folgende Systemanforderungen erfüllt. Die Alert Manager-Software kann auf einem Server oder einer Arbeitsstation installiert und ausgeführt werden, sofern folgende Anforderungen erfüllt sind: # Prozessor Intel-Prozessor oder kompatible Architektur. McAfee Security empfiehlt einen Intel Pentium- oder Celeron-Prozessor mit mindestens 166 MHZ. # Betriebssystem Eine der folgenden Microsoft Windows-Plattformen: Server Windows NT Server 4.0 mit Service Pack 6 oder 6a Windows NT Enterprise Server 4.0 mit Service Pack 6 oder 6a Windows NT Terminal Server Edition mit Service Pack 6 Windows 2000 Server mit Service Pack 2, 3 oder 4 Windows 2000 Advanced Server mit Service Pack 2, 3 oder 4 Windows 2000 DataCenter Server mit Service Pack 2, 3 oder 4 Windows Server 2003 Standard Edition mit Service Pack 1 Windows Server 2003 Enterprise Edition mit Service Pack 1 Windows Server 2003 Web Edition mit Service Pack 1 Windows Server 2003 DataCenter Edition Arbeitsstation Windows NT Workstation 4.0 mit Service Pack 6 oder 6a Windows 2000 Professional mit Service Pack 2, 3 oder 4 Windows XP Home und Professional mit Service Pack 1 Windows XP Tablet PC # Freier Festplattenspeicher Entsprechender Festplattenspeicher: $ 1,5 MB Eine vollständige Installation aller Features und Komponenten belegt auf dem Computer etwa 1,5 MB Festplattenspeicher. $ 2,6 MB Für die Installation werden zusätzliche 2,6 MB temporärer Speicher verwendet, der nach Abschluss der Installation wieder freigegeben wird. # Sonstiges Ein CD-ROM-Laufwerk oder eine Internet-Verbindung. 14 Alert Manager Version 4.7.1

15 Installieren von Alert Manager Verwenden des Setup-Programms So installieren Sie Alert Manager: 1 Dekomprimieren Sie den Inhalt der.zip-datei für die Installation in ein temporäres Verzeichnis auf der Festplatte. 2 Doppelklicken Sie auf die Datei SETUP.EXE, um das McAfee Alert Manager Setup-Dienstprogramm zu starten. Abbildung 2-4. Lizenzvereinbarung 3 Nehmen Sie im Dialogfeld Lizenzvereinbarung die Lizenzvereinbarung an, indem Sie auf die entsprechende Option klicken, und klicken Sie dann auf Weiter. Sie können Alert Manager nicht installieren, ohne diese Lizenzvereinbarung anzunehmen. Produkthandbuch 15

16 Installieren von Alert Manager 4 Geben Sie im Dialogfeld Dienstkontoinformationen den Benutzernamen und das Kennwort ein, die verwendet werden sollen. a b c Wählen Sie die Option Systemkonto verwenden, um das Systemkonto für den aktuell angemeldeten Benutzer zu verwenden. Geben Sie im Feld Benutzername den Domänen- und den Kontonamen für diesen Benutzer ein. Geben Sie im Feld Kennwort das Kennwort für diesen Benutzer ein. HINWEIS Vergewissern Sie sich, dass das Benutzerkonto, zu dem der eingegebene Benutzername und und das Kennwort gehören, über ausreichend Zugriffsrechte für das angegebene System verfügt, um alle Warnmeldungsmethoden durchzuführen, die Sie konfigurieren möchten. Administratorrechte werden empfohlen. d Klicken Sie auf Weiter, um fortzufahren. Konfigurieren des Active Directory Active Directory ist ein Dienst, der auf neueren Versionen des Microsoft Windows-Betriebssystems, wie z.b. Windows 2000, Windows 2003 und Windows XP, verfügbar ist. Durch die Veröffentlichung von Alert Manager im Active Directory wird ein Verbindungspunkt mit dem Dienst als untergeordnetes Objekt des lokalen Serverobjekts erstellt. Dieser Verbindungspunkt mit dem Dienst kann verwendet werden, um im Active Directory nach dem Server zu suchen, auf dem Alert Manager ausgeführt wird, damit die Warnmeldungen an diesen Server zur Verarbeitung weitergeleitet werden können, ohne dass eine manuelle Konfiguration erforderlich ist. Weitere Informationen finden Sie unter Fragen zu Active Directory auf Seite 61 und Themen rund um Active Directory auf Seite 67. Das Dialogfeld Active Directory-Konfiguration wird angezeigt, wenn Sie Alert Manager auf einem Computer installieren, auf dem ein Windows-Betriebssystem mit Active Directory läuft und der bereits Teil der Active Directory-Domäne ist. HINWEIS Wenn Sie Alert Manager im Active Directory veröffentlichen und dieses Dialogfeld nicht angezeigt wird, ist Active Directory auf Ihrem Server möglicherweise nicht ordnungsgemäß konfiguriert. Informationen zur Konfiguration von Active Directory finden Sie in der Dokumentation zum Betriebssystem. 16 Alert Manager Version 4.7.1

17 Installieren von Alert Manager Abbildung 2-5. Active Directory-Konfiguration 5 So veröffentlichen Sie Alert Manager im Active Directory: a b c Wählen Sie Alert Manager im Active Directory veröffentlichen. Geben Sie einen eindeutigen Namen für Alert Manager in das Textfeld ein. Wenn Sie mehrere Instanzen von Alert Manager im Active Directory veröffentlichen, muss jede Instanz einen eindeutigen Namen haben. Wenn diese Installation von Alert Manager die Standardinstanz sein soll, wählen Sie Als Standard-Alert Manager definieren. HINWEIS Im Active Directory können zwar viele Instanzen von Alert Manager vorhanden sein, jedoch kann nur eine Instanz als Standardinstanz ausgewählt sein. Wenn eine andere Alert Manager-Anwendung in der Active Directory-Domäne ebenfalls als Standardinstanz ausgewählt wurde, wird die neue Alert Manager-Instanz nicht im Active Directory veröffentlicht. d Wählen Sie Weiter. Produkthandbuch 17

18 Installieren von Alert Manager Clusterkonfiguration Wenn Sie Alert Manager als Clusterressource installieren, wird das Dialogfeld Clusterkonfiguration angezeigt. HINWEIS Das Dialogfeld Clusterkonfiguration wird nur angezeigt, wenn auf dem Server, auf dem Sie Alert Manager installieren, Microsoft Cluster Server läuft. Abbildung 2-6. Clusterkonfiguration 6 So konfigurieren Sie Alert Manager als Clusterressource in Ihrem Netzwerk: a b c d e Wählen Sie Alert Manager als Clusterressource installieren. Geben Sie die IP-Adresse und die Subnet-Maske für den Computer ein, auf dem Sie Alert Manager installieren. Geben Sie den virtuellen Servernamen des Computers ein, auf dem Sie Alert Manager installieren. Wählen Sie Alert Manager-Server online bringen, um diese Installation von Alert Manager als Clusterressource online zu bringen. Klicken Sie auf Weiter. 18 Alert Manager Version 4.7.1

19 Entfernen von Alert Manager 7 Klicken Sie im Dialogfeld Bereit zur Installation auf Installieren. 8 Wenn die Installation abgeschlossen ist, klicken Sie auf Readme anzeigen, um Informationen zu dieser Produktversion anzuzeigen. Wenn Sie die Datei gelesen haben, schließen Sie die README-Datei, und klicken Sie dann auf Fertig stellen. Abbildung 2-7. Installation abgeschlossen Entfernen von Alert Manager Verwenden Sie eine der folgenden Methoden, um die Programmdateien von Alert Manager zu entfernen: # Verwenden des Setup-Programms zum Entfernen des Produkts # Verwenden des Dienstprogramms Software zum Entfernen des Produkts Produkthandbuch 19

20 Installieren von Alert Manager Verwenden des Setup-Programms zum Entfernen des Produkts 1 Doppelklicken Sie auf die Datei SETUP.EXE, um das Setup-Dienstprogramm zu starten. Abbildung 2-8. Deinstallation von Alert Manager 2 Klicken Sie auf Entfernen. 3 Wenn der Entfernungsvorgang abgeschlossen ist, klicken Sie auf Fertig stellen. Verwenden des Dienstprogramms Software zum Entfernen des Produkts So verwenden Sie das Dienstprogramm Software in der Windows-Systemsteuerung, um Alert Manager zu entfernen: 1 Klicken Sie auf Start, und wählen Sie dann Einstellungen Systemsteuerung Software. 2 Wählen Sie das Programm McAfee Alert Manager in der Liste der installierten Programme aus, und klicken Sie dann auf Entfernen. 3 Starten Sie Ihren Computer nach Abschluss der Deinstallation neu. 20 Alert Manager Version 4.7.1

21 Konfigurieren von Warnmeldungen 3 Alert Manager steuert, wie von der Virenschutz-Software generierte Warnmeldungen behandelt werden. Alert Manager kann vor allem beim Erkennen eines Virus auf Computern im Netzwerk sofort Warnmeldungen ausgeben. Diese Warnmeldungen können unter Verwendung einer Vielzahl von Nachrichtenübermittlungsmedien gesendet werden, z. B. , gedruckte Meldungen und SNMP-Traps. Sie können Alert Manager entweder über Ihre Virenschutz-Software (z. B. VirusScan Enterprise) oder direkt auf dem Windows-Desktop konfigurieren. Weitere Informationen zur Konfiguration von Alert Manager für ein bestimmtes Produkt finden Sie in der entsprechenden Produktdokumentation. Diese Themen sind in diesem Abschnitt enthalten: # Konfigurieren von Empfängern und Methoden # Anpassen von Warnmeldungen Produkthandbuch 21

22 Konfigurieren von Warnmeldungen Konfigurieren von Empfängern und Methoden Die Komponente Alert Manager-Konfiguration ermöglicht es, die Empfänger der durch Alert Manager gesendeten Warnmeldungen zu konfigurieren. Außerdem wird hier unter Methode festgelegt, auf welche Weise diese Empfänger die Warnmeldungen erhalten. Empfänger können -Adressen oder Computer in Ihrem Netzwerk sein. Die Benachrichtigung kann unter anderem per oder per Netzwerknachricht zugestellt werden. So konfigurieren Sie die Empfänger für eine Warnmethode: 1 Klicken Sie auf dem Windows-Desktop auf Start, und wählen Sie dann Programme Network Associates Alert Manager-Konfiguration, um das Dialogfeld Eigenschaften von Alert Manager zu öffnen. Abbildung 3-1. Eigenschaften von Alert Manager 2 Klicken Sie auf die entsprechende Registerkarte für die betreffende Warnmethode, z. B. Protokollierung. 3 Konfigurieren Sie die Empfänger, denen mit dieser Warnmethode Warnbenachrichtigungen zugestellt werden sollen. 4 Klicken Sie auf eine andere Registerkarte, wenn Empfänger für weitere Warnmethoden konfiguriert werden sollen. 5 Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf OK, um die Einstellungen zu speichern und das Dialogfeld Eigenschaften von Alert Manager zu schließen. 22 Alert Manager Version 4.7.1

23 Konfigurieren von Empfängern und Methoden Diese Themen sind in diesem Abschnitt enthalten: # Hinzufügen von Warnmethoden auf Seite 23. # Anzeigen der Seite Zusammenfassung auf Seite 26. # Weiterleiten von Warnmeldungen an andere Computer auf Seite 27. # Senden von Warnungen als Netzwerkmeldungen auf Seite 31. # Senden von Warnmeldungen an -Adressen auf Seite 33. # Senden von Warnmeldungen an einen Drucker auf Seite 38. # Senden von Warnmeldungen per SNMP auf Seite 40. # Starten eines Programms als Warnung auf Seite 41. # Protokollieren von Warnbenachrichtigungen in einem Ereignisprotokoll auf Seite 44. # Senden einer Netzwerkmeldung an einen Terminalserver auf Seite 46. # Verwenden von zentralen Warnungen auf Seite 48. Hinzufügen von Warnmethoden Mithilfe der Registerkarten im Dialogfeld Eigenschaften von Alert Manager können Sie Warnmethoden konfigurieren. Beim Hinzufügen der einzelnen neuen Methoden zur Konfiguration stehen Ihnen zwei Optionen zur Verfügung: # Senden einer Testnachricht. # Einrichten der Warnungsprioritätsstufe für Empfänger. Produkthandbuch 23

24 Konfigurieren von Warnmeldungen Senden einer Testnachricht Wenn Sie neue Empfänger für Warnbenachrichtigungen hinzufügen, z. B. einen Netzwerkcomputer oder eine -Adresse, können Sie testen, ob das Ziel die Nachricht empfangen kann. Um beim Konfigurieren der Methode eine Testnachricht an das ausgewählte Ziel zu senden, klicken Sie auf die Schaltfläche Test. Wenn die Konfiguration fehlerfrei ist, wird die Nachricht am angegebenen Ziel angezeigt. HINWEIS Die bis zum Eintreffen der -Warnung am Bestimmungsort verstreichende Zeit ist von Ihrem SMTP-Server und dem -Server abhängig, der die Mail empfängt. Testnachrichten, die das Ziel nicht erreichen Wenn die Nachricht nicht vom Ziel empfangen wird, überprüfen und bestätigen Sie die nachfolgend angeführten Punkte: # Die für die Implementierung der ausgewählten Warnmethode erforderlichen Kommunikationsdienste, z. B. oder SNMP, sind aktiviert. # Die zur Übertragung oder zum Empfang der Nachricht erforderlichen Geräte sind vorhanden und betriebsbereit (z. B. ein Modem oder ein Pager). # Die als Antwort auf die Virenerkennung auszuführenden Programme sind geladen, sie wurden im angegebenen Verzeichnis abgelegt und ordnungsgemäß installiert. # Die als Ziel angegebenen Drucker oder Computer sind im Netzwerk vorhanden. # Das Netzwerk funktioniert ordnungsgemäß. # Die zur Verfügung gestellten Konfigurationsinformationen sind vollständig und genau. Einige Eigenschaftenseiten haben eine zweite Seite. Die Seite mit den -Eigenschaften ist beispielsweise mit einer Seite für -Einstellungen verknüpft. Achten Sie darauf, dass auch die Informationen auf den dazugehörigen zweiten Seiten geprüft werden. # Wenn Sie Alert Manager unter Verwendung eines Kontos und eines Kennworts installiert haben, sollten Sie sich vergewissern, dass das angegebene Konto über die für die Aktion erforderlichen Zugriffsrechte verfügt. 24 Alert Manager Version 4.7.1

25 Konfigurieren von Empfängern und Methoden Einrichten der Warnungsprioritätsstufe für Empfänger Sie können für jeden Empfänger, den Sie Ihrer Alert Manager-Konfiguration hinzufügen, eine Priorität angeben. An den jeweiligen Empfänger, z. B. eine -Adresse, sendet Alert Manager dann nur noch Warnbenachrichtigungen dieser oder einer höheren Priorität. Die Festlegung einer Priorität ist vor allem zum Filtern von Warnbenachrichtigungen sinnvoll. Beispiel: Im Ereignisprotokoll eines Computers sollen über die Registerkarte Protokollierung im Dialogfeld Eigenschaften von Alert Manager Warnmeldungen aller Prioritätsstufen erfasst werden (siehe Protokollieren von Warnbenachrichtigungen in einem Ereignisprotokoll auf Seite 44). Alert Manager soll jedoch nur die wichtigen Warnbenachrichtigungen per an den Pager des Netzwerk-Administrators senden. Dazu richten Sie für Protokoll- und -Empfänger verschiedene Prioritätsschwellen ein. So richten Sie die Warnungsprioritätsstufe für einen Empfänger ein: 1 Klicken Sie im Dialogfeld Eigenschaften einer Warnmethode auf die Schaltfläche Priorität. Abbildung 3-2. Priorität 2 Ziehen Sie den Regler im Dialogfeld Priorität nach rechts oder links, um die Priorität einzustellen. Wenn der Empfänger weniger Nachrichten mit einer höheren Priorität erhalten soll, ziehen Sie den Regler nach rechts. Ziehen Sie den Regler nach links, um mehr Warnmeldungen, einschließlich der Meldungen mit niedriger Priorität, an den Empfänger zu senden. 3 Klicken Sie auf OK, um die Prioritätseinstellungen zu speichern. HINWEIS Im Dialogfeld Priorität kann die Priorität für bestimmte Empfänger, z. B. einen Netzwerkcomputer oder eine -Adresse, angegeben werden. Die Priorität einzelner Warnmeldungen kann hier jedoch nicht eingestellt werden. Informationen zur Einrichtung der Prioritätsstufen für einzelne Warnmeldungen finden Sie unter Anpassen von Warnmeldungen auf Seite 50. Produkthandbuch 25

26 Konfigurieren von Warnmeldungen Anzeigen der Seite Zusammenfassung Im Dialogfeld Eigenschaften von Alert Manager werden auf der Registerkarte Zusammenfassung die Empfänger aufgelistet, an die Alert Manager die erhaltenen Warnbenachrichtigungen sendet. Die Empfänger sind nach Warnbenachrichtungsmethode gruppiert, z. B. , Protokollierung und Netzwerkmeldung. Abbildung 3-3. Eigenschaften von Alert Manager Registerkarte Zusammenfassung Klicken Sie in der Liste neben jeder aufgelisteten Warnmethode auf, um die Computer, Drucker bzw. -Adressen anzuzeigen, die als Empfänger angegeben wurden. Um einen Empfänger der Warnbenachrichtigung zu entfernen, wählen Sie ihn aus, und klicken Sie anschließend auf Entfernen. Um die Konfigurationsoptionen für einen Empfänger in der Liste zu ändern, wählen Sie ihn aus, und klicken Sie dann auf Eigenschaften, um das Dialogfeld Eigenschaften für die Warnmethode aufzurufen. 26 Alert Manager Version 4.7.1

27 Konfigurieren von Empfängern und Methoden Wenn Sie Alert Manager installieren, ist die Anwendung standardmäßig so konfiguriert, dass Netzwerkmeldungen an den Computer gesendet werden, auf dem es installiert ist. Die Warnbenachrichtigungen werden dann im Ereignisprotokoll dieses Computers erfasst. Wenn Alert Manager noch nicht für das Senden von Warnbenachrichtigungen an Empfänger konfiguriert wurde, werden auf der Registerkarte Zusammenfassung nur diese beiden Methoden angezeigt. Alert Manager stellt die Prioritätsstufen für diese beiden Standardmethoden so ein, dass mit Ausnahme der niedrigsten Priorität, Information, Warnbenachrichtigungen aller Prioritätsstufen gesendet werden. Genauere Informationen zur Priorität finden Sie unter Einrichten der Warnungsprioritätsstufe für Empfänger auf Seite 25. In den folgenden Abschnitten werden die für die einzelnen Methoden verfügbaren Optionen erläutert. Weiterleiten von Warnmeldungen an andere Computer Alert Manager kann die von McAfee Security-Virenschutzprodukten empfangenen Warnmeldungen an einen anderen Netzwerkcomputer weiterleiten, auf dem Alert Manager installiert ist. Normalerweise leiten Sie die Warnmeldungen an einen anderen Alert Manager-Server weiter, um sie von dort aus weiterverteilen zu lassen. HINWEIS Alert Manager kann Warnmeldungen nur an Server weiterleiten bzw. von Servern empfangen, die dieselbe Version von Alert Manager ausführen. Die Weiterleitung von Warnmeldungen zwischen Servern mit älteren Versionen von Alert Manager wird nicht unterstützt. Weiterleiten von Warnungen in großen Unternehmen In großen Unternehmen kann die Weiterleitungsfunktion dazu eingesetzt werden, Warnbenachrichtigungen zur Verfolgung der Virenstatistik und der Problembereiche an ein zentrales Benachrichtigungssystem oder an die MIS-Abteilung (Management Information System) zu senden. Größere Unternehmen sind häufig international tätig und haben daher Niederlassungen in verschiedenen Ländern. In einem solchen Fall sollten Sie eine einzelne Alert Manager-Installation auf einem lokalen Server verwenden, um die Warnungen für dieses lokale Unternetzwerk zu verarbeiten. Sie können dann diesen lokalen Alert Manager-Server so konfigurieren, dass Warnungen mit hoher Priorität an einen anderen Server in einem anderen Bereich Ihres Netzwerks zur Verteilung gesendet werden. Produkthandbuch 27

28 Konfigurieren von Warnmeldungen Im nachfolgenden Diagramm wird dargestellt, was geschieht, wenn Warnmeldungen an einen anderen Alert Manager-Server weitergeleitet werden: Abbildung 3-4. Warnungen an eine andere Alert Manager-Installation weiterleiten Konfigurieren Sie die lokale Alert Manager-Installation so, dass Warnmeldungen an den Computer weitergeleitet werden, auf dem die zweite Alert Manager-Installation installiert ist, und konfigurieren Sie dann die zweite Alert Manager-Installation so, dass die Warnbenachrichtigungen wie gewünscht verteilt werden. Anweisungen dazu finden Sie unter Konfigurieren von Optionen zum Weiterleiten von Warnungen auf Seite Alert Manager Version 4.7.1

29 Konfigurieren von Empfängern und Methoden Weiterleiten von Warnungen in kleinen Unternehmen Die Weiterleitungsfunktion kann jedoch auch in kleineren Unternehmen sinnvoll eingesetzt werden. Beispiel: Sie möchten alle erzeugten Warnmeldungen mit hoher Priorität per an einen bestimmten Pager senden. In Ihrem Netzwerk verfügt jedoch nur ein Server über einen direkten Internetzugang. Um diese Aufgabe auszuführen, gehen Sie folgendermaßen vor: 1 Konfigurieren Sie Alert Manager auf allen Alert Manager-Servern, um Warnmeldungen mit hoher Priorität an den mit Modem ausgestatteten Computer weiterzuleiten. 2 Konfigurieren Sie Alert Manager auf dem mit einem Modem ausgestatteten Computer, um Meldungen mit hoher Priorität an die -Adresse des Ziel-Pagers zu senden. Konfigurieren von Optionen zum Weiterleiten von Warnungen So konfigurieren Sie die Weiterleitungsoptionen: 1 Klicken Sie im Dialogfeld Eigenschaften von Alert Manager auf die Registerkarte Weiterleiten. Die Seite Weiterleiten wird angezeigt. Sie enthält eine Liste der Computer, die für den Empfang weitergeleiteter Meldungen ausgewählt wurden. Wenn noch keine Empfängercomputer ausgewählt wurden, enthält die Liste keine Einträge. Abbildung 3-5. Eigenschaften von Alert Manager Registerkarte Weiterleiten Produkthandbuch 29

30 Konfigurieren von Warnmeldungen 2 Um die Liste zu aktualisieren, können Sie folgendermaßen vorgehen: $ Wenn Sie einen Computer hinzufügen möchten, klicken Sie auf Hinzufügen, um das Dialogfeld Weiterleiten aufzurufen, und geben Sie in das Textfeld den Namen des Computers ein, der die weitergeleiteten Meldungen empfangen soll. Der Computername kann in UNC-Schreibweise (Universal Naming Convention) eingegeben werden, oder Sie klicken auf Durchsuchen, um den Computer im Netzwerk zu suchen. $ Um einen Computer aus der Liste zu entfernen, wählen Sie einen der aufgelisteten Empfängercomputer, und klicken Sie auf Entfernen. $ Um die Konfigurationsoptionen zu ändern, wählen Sie einen der aufgelisteten Empfängercomputer, und klicken Sie auf Eigenschaften. Alert Manager ruft das Dialogfeld Weiterleiten auf. Geben Sie den Namen des Computers ein, an den Alert Manager die Meldungen weiterleiten soll, oder klicken Sie auf Durchsuchen, um den Computer im Netzwerk zu suchen. Abbildung 3-6. Weiterleiten 3 Klicken Sie auf Priorität, um anzugeben, welche Arten von Warnmeldungen der Empfängercomputer empfangen soll. Siehe Einrichten der Warnungsprioritätsstufe für Empfänger auf Seite Klicken Sie auf Test, um eine Testnachricht an den Empfängercomputer zu senden. Siehe Senden einer Testnachricht auf Seite Klicken Sie auf OK, um zum Dialogfeld Eigenschaften von Alert Manager zurückzukehren. 30 Alert Manager Version 4.7.1

31 Konfigurieren von Empfängern und Methoden Senden von Warnungen als Netzwerkmeldungen Alert Manager kann Warnmeldungen an andere Computer senden. Standardmeldungen werden auf dem Bildschirm des Empfängercomputers als Popup-Meldung angezeigt und müssen vom Empfänger bestätigt werden. Auf den Empfängercomputern muss Alert Manager nicht installiert sein. Auf dem Empfängercomputer muss jedoch möglicherweise die entsprechende Messaging-Client-Software für das verwendete Betriebssystem installiert sein. Diese Messaging-Software ist auf neueren Versionen des Windows-Betriebssystems, wie z. B. Windows NT, Windows 2000 und Windows XP, immer vorinstalliert. Die Software wird in der Regel standardmäßig ausgeführt. So konfigurieren Sie Alert Manager, um Warnbenachrichtigungen als Netzwerkmeldungen zu senden: 1 Öffnen Sie das Dialogfeld Eigenschaften von Alert Manager. 2 Klicken Sie auf die Registerkarte Netzwerkmeldung. Die Seite Netzwerkmeldung wird angezeigt. Sie enthält eine Liste der Computer, die für den Empfang von Netzwerkmeldungen konfiguriert wurden. Wenn noch kein Empfängercomputer ausgewählt wurde, enthält die Liste keine Einträge. Abbildung 3-7. Eigenschaften von Alert Manager Registerkarte Netzwerknachricht Produkthandbuch 31

32 Konfigurieren von Warnmeldungen 3 Um die Liste zu aktualisieren, können Sie folgendermaßen vorgehen: $ Um einen Computer hinzuzufügen, klicken Sie auf Hinzufügen. Dadurch wird das Dialogfeld Eigenschaften von Netzwerkmeldungen angezeigt. Geben Sie einen Empfängercomputer an, indem Sie entweder den Namen des Computers im UNC-Format direkt in das Textfeld Computer eingeben oder indem Sie auf Durchsuchen klicken, um den Computer im Netzwerk zu suchen. $ Um einen Computer aus der Liste zu entfernen, wählen Sie einen der aufgelisteten Empfängercomputer aus, und klicken Sie auf Entfernen. $ Um die Konfigurationsoptionen zu ändern, wählen Sie einen der aufgelisteten Empfängernamen aus, und klicken Sie auf Eigenschaften, um das Dialogfeld Eigenschaften von Netzwerkmeldungen zu öffnen. Ändern Sie die Informationen im Textfeld Computer nach Bedarf. Abbildung 3-8. Eigenschaften von Netzwerkmeldungen 4 Klicken Sie auf Priorität, um anzugeben, welche Arten von Warnmeldungen der Empfänger erhalten soll. Siehe Einrichten der Warnungsprioritätsstufe für Empfänger auf Seite Klicken Sie auf Test, um eine Testnachricht an den Empfänger zu senden. Siehe Senden einer Testnachricht auf Seite Klicken Sie auf OK, um zum Dialogfeld Eigenschaften von Alert Manager zurückzukehren. 32 Alert Manager Version 4.7.1

33 Konfigurieren von Empfängern und Methoden Senden von Warnmeldungen an -Adressen Alert Manager kann Warnmeldungen per SMTP (Simple Mail Transfer Protocol) an die -Adresse eines Empfängers senden. Warnmeldungen werden in der Mailbox des Empfängers angezeigt. Wenn es sich um eine dringende Meldung handelt, können Sie die durch andere Methoden, z. B. Netzwerkmeldungen, ergänzen. Auf diese Weise können Sie sicherstellen, dass der Empfänger die Warnung rechtzeitig bemerkt, um die entsprechenden Schritte zu unternehmen. HINWEIS Die bis zum Eintreffen der -Warnung am Bestimmungsort verstreichende Zeit ist von Ihrem SMTP-Server und dem -Server abhängig, der die Mail empfängt. So konfigurieren Sie Alert Manager, um -Warnbenachrichtigungen an Empfänger zu senden: 1 Öffnen Sie das Dialogfeld Eigenschaften von Alert Manager. 2 Klicken Sie auf die Registerkarte . Die Seite wird angezeigt. Sie enthält eine Liste der -Adressen, die für den Empfang von Warnmeldungen ausgewählt wurden. Wenn noch keine -Adressen ausgewählt wurden, enthält die Liste keine Einträge. Abbildung 3-9. Eigenschaften von Alert Manager Registerkarte Produkthandbuch 33

34 Konfigurieren von Warnmeldungen 3 Um die Liste zu aktualisieren, können Sie folgendermaßen vorgehen: $ Um der Liste eine -Adresse hinzuzufügen, klicken Sie auf Hinzufügen. Dadurch wird das Dialogfeld Eigenschaften von aufgerufen. Geben Sie die -Adresse des Empfängers der Warnbenachrichtigungen im Textfeld Adresse ein, geben Sie im Textfeld Betreff einen Betreff ein, und geben Sie anschließend im Textfeld Von Ihre -Adresse ein. Verwenden Sie das Standardformat für Internetadressen z. B. Um zu verhindern, dass lange Meldungen abgeschnitten werden (z. B. eine Meldung mit sehr langem Datei- und Pfadnamen), hängen Sie an die Adresse wie folgt ein Sternchen (*) an: Weitere Informationen finden Sie unter Erzwingen von abgeschnittenen Meldungen bei bestimmten -Adressen auf Seite 37. $ Um eine Adresse aus der Liste zu entfernen, wählen Sie eine aufgelistete -Adresse aus, und klicken Sie auf Entfernen. $ Um die Konfigurationsoptionen zu ändern, wählen Sie eine der aufgelisteten -Adressen aus, und klicken Sie auf Eigenschaften, um das Dialogfeld Eigenschaften von zu öffnen. Ändern Sie die Informationen im Textfeld nach Bedarf. Abbildung Eigenschaften 34 Alert Manager Version 4.7.1

35 Konfigurieren von Empfängern und Methoden 4 Klicken Sie auf Mail-Einstellungen, um den Netzwerkserver anzugeben, mit dem die Internet-Mails per SMTP gesendet werden soll. WARNUNG Dieser Schritt darf keinesfalls ausgelassen werden. Um -Warnbenachrichtigungen senden zu können, müssen Sie auf Mail-Einstellungen klicken und einen SMTP-Server angeben. Sobald die SMTP-Mail-Einstellungen konfiguriert wurden, werden Sie nicht mehr aufgefordert, diese erneut zu konfigurieren, es sei denn, die SMTP-Mail-Serverdaten ändern sich. Abbildung SMTP-Mail-Einstellungen a Geben Sie im angezeigten Dialogfeld den Mail-Server ein. Der Servername kann in Form einer IP-Adresse (Internet Protocol), als Name, der vom lokalen DNS erkannt wird, oder im UNC-Format (Universal Naming Convention) eingegeben werden. Produkthandbuch 35

36 Konfigurieren von Warnmeldungen b Sofern dies bei Ihrem SMTP-Server erforderlich ist, geben Sie für den Mail-Server auch einen Anmeldenamen ein. HINWEIS Geben Sie im Feld Anmeldung nur dann einen Anmeldenamen ein, wenn Ihr SMTP-Mail-Server für die Verwendung von Anmeldedaten konfiguriert wurde. Prüfen Sie Ihre SMTP-Konfiguration, um festzustellen, ob dies erforderlich ist. Wenn Sie hier einen Anmeldenamen eingeben, obwohl Ihr Mail-Server nicht dafür konfiguriert wurde, kann dies zu Problemen beim Versenden von Warnungen per führen. c Klicken Sie auf OK, um zum Dialogfeld Eigenschaften von zurückzukehren. 5 Klicken Sie auf Priorität, um anzugeben, welche Arten von Warnmeldungen der Empfängercomputer empfangen soll. Siehe Einrichten der Warnungsprioritätsstufe für Empfänger auf Seite Klicken Sie auf Test, um eine Testnachricht an den Empfängercomputer zu senden. Siehe Senden einer Testnachricht auf Seite Wenn die Testnachricht erfolgreich ist, klicken Sie auf OK, um zum Dialogfeld Eigenschaften von Alert Manager zurückzukehren. 36 Alert Manager Version 4.7.1

37 Konfigurieren von Empfängern und Methoden Erzwingen von abgeschnittenen Meldungen bei bestimmten -Adressen Manche Warnmeldungen sind sehr lang, insbesondere dann, wenn Sie %FILENAME%-Systemvariablen enthalten, die mit sehr langen Dateipfaden und -namen versehen sind. Warnmeldungen, die lange Dateipfade und -namen enthalten, können verwirrend und unübersichtlich sein. Per an einen Pager gesendete lange Meldungen werden beispielsweise von einigen Pager-Diensten sofort abgeschnitten, wodurch unter Umständen wichtige Informationen entfernt werden. Wenn eine lange Meldung einen Pager erreicht, muss der Empfänger den Dateipfad möglicherweise durchsuchen, um die wichtigen Informationen der Warnung zu erhalten. Es stehen zwei Optionen für die Verwaltung von langen Meldungen in -Warnbenachrichtigungen zur Verfügung: # An -Adressen wird ein Sternchen (*) angehängt, wie z. B. Alert Manager schneidet Warnungen an mit einem Sternchen versehene -Adressen gemäß den aktuellen SMTP-Längeneinstellungen ab. Die standardmäßige SMTP-Länge beträgt 240 Zeichen. Dies kann besonders sinnvoll sein, wenn Alert Manager Warnungen per an Pager sendet. Einige Pager-Dienste verfügen über eine sehr geringe Maximallänge für Meldungen, z. B. 200 Zeichen. Wenn eine Meldung über eine -Adresse an einen Pager gesendet werden soll, können Sie durch das Anfügen eines Sternchens (*) an die Adresse selbst festlegen, wo die Meldung abgeschnitten wird, und müssen dies nicht dem Pager-Unternehmen überlassen. # Sie können den Meldungstext auch im Dialogfeld Alert Manager-Nachrichten bearbeiten, um sicherzustellen, dass wichtige Informationen in abgeschnittenen Meldungen erhalten bleiben. Kürzen Sie dazu entweder Teile der Meldung ab, oder verschieben Sie wichtige Informationen an den Anfang der Meldung. Lange Dateinamen könnten Sie am Ende der Meldung belassen. Produkthandbuch 37

38 Konfigurieren von Warnmeldungen Senden von Warnmeldungen an einen Drucker Alert Manager kann Warnmeldungen an einen Drucker senden, um sie dort auszudrucken. So konfigurieren Sie Alert Manager, um Warnmeldungen an die Warteschlange eines Druckers zu senden: 1 Öffnen Sie das Dialogfeld Eigenschaften von Alert Manager. 2 Wählen Sie die Registerkarte Drucker aus. Die Seite Drucker wird angezeigt. Sie enthält eine Liste der Druckerwarteschlangen, die für den Empfang von Warnmeldungen ausgewählt wurden. Wenn noch keine Druckerwarteschlange ausgewählt wurde, enthält die Liste keine Einträge. Abbildung Eigenschaften von Alert Manager Registerkarte Drucker 38 Alert Manager Version 4.7.1

39 Konfigurieren von Empfängern und Methoden 3 Um die Liste zu aktualisieren, können Sie folgendermaßen vorgehen: $ Um der Liste eine Druckerwarteschlange hinzuzufügen, klicken Sie auf Hinzufügen. Das Dialogfeld Eigenschaften von Drucker wird aufgerufen. Geben Sie den Namen der Druckerwarteschlange ein, an die Meldungen gesendet werden sollen. Sie können den Namen der Druckerwarteschlange eingeben oder auf Durchsuchen klicken, um den Drucker im Netzwerk zu suchen. $ Um eine Druckerwarteschlange aus der Liste zu entfernen, wählen Sie einen der aufgelisteten Drucker, und klicken Sie auf Entfernen. $ Um die Konfigurationsoptionen zu ändern, wählen Sie einen der aufgelisteten Drucker aus, und klicken Sie auf Eigenschaften. Alert Manager ruft das Dialogfeld Eigenschaften von Drucker auf. Ändern Sie die Informationen im Textfeld Drucker nach Bedarf. Abbildung Druckereigenschaften 4 Klicken Sie auf Priorität, um anzugeben, welche Arten von Warnmeldungen der Zieldrucker empfangen soll. Siehe Einrichten der Warnungsprioritätsstufe für Empfänger auf Seite Klicken Sie auf Test, um eine Testnachricht an den Drucker zu senden. Siehe Senden einer Testnachricht auf Seite Klicken Sie auf OK, um zum Dialogfeld Eigenschaften von Alert Manager zurückzukehren. Produkthandbuch 39

40 Konfigurieren von Warnmeldungen Senden von Warnmeldungen per SNMP Alert Manager kann Warnmeldungen über SNMP (Simple Network Management Protocol) an andere Computer senden. Um diese Option zu verwenden, müssen Sie auf Ihrem Computer den SNMP-Dienst von Microsoft installieren. Einzelheiten dazu finden Sie in der Dokumentation für Ihr Betriebssystem. Um die von der Client-Virenschutz-Software gesendeten Warnmeldungen anzuzeigen, müssen Sie auch über ein SNMP-Verwaltungssystem verfügen, das mit einem SNMP-Anzeigeprogramm konfiguriert ist. Weitere Informationen zur Einrichtung und Konfiguration des SNMP-Verwaltungssystems finden Sie in der Dokumentation für das entsprechende SNMP-Verwaltungsprodukt. Abbildung SNMP-Warnungen aktivieren So konfigurieren Sie den Scanner, um Warnmeldungen per SNMP zu senden: 1 Öffnen Sie das Dialogfeld Eigenschaften von Alert Manager. 2 Wählen Sie die Registerkarte SNMP. 3 Wählen Sie SNMP-Traps aktivieren. 4 Wenn Alert Manager auf einem Computer mit dem Betriebssystem Windows NT 4 installiert ist, können Sie auf SNMP konfigurieren klicken, um das Windows-Dialogfeld Netzwerk anzuzeigen und den SNMP-Dienst von Windows zu konfigurieren. Einzelheiten dazu finden Sie in der Dokumentation für das Betriebssystem. 40 Alert Manager Version 4.7.1

41 Konfigurieren von Empfängern und Methoden 5 Klicken Sie auf Priorität, um anzugeben, welche Arten von Warnmeldungen der Empfängercomputer empfangen soll. Siehe Einrichten der Warnungsprioritätsstufe für Empfänger auf Seite Klicken Sie auf Test, um per SNMP eine Testnachricht an den Empfängercomputer zu senden. Siehe Senden einer Testnachricht auf Seite Klicken Sie auf OK, um Ihre Einstellungen zu speichern und zum Dialogfeld Eigenschaften von Alert Manager zurückzukehren. Starten eines Programms als Warnung Immer wenn Alert Manager eine Warnung über einen gefundenen Virus erhält, kann er automatisch ein beliebiges Programm auf Ihrem Computer oder auf einem beliebigen Computer im Netzwerk starten. Standardmäßig führt Alert Manager die Datei VIRNOTFY.EXE aus, die sich im Installationsordner von Alert Manager befindet. VIRNOTFY.EXE zeigt die Namen infizierter Dateien auf dem Computer, auf dem Alert Manager installiert ist, in einem Dialogfeld mit Bildlaufleiste an. HINWEIS Alert Manager startet nur dann ein Programm, wenn er auf Viren bezogene Warnungen erhält. Die Warnmeldung muss die Systemvariablen %VIRUSNAME% und %FILENAME% enthalten. Siehe Alert Manager-Systemvariablen auf Seite 55. Alert Manager startet (unabhängig von der für die Programm-Methode eingestellten Priorität) nur dann ein Programm, wenn diese Felder in der Warnung enthalten sind. Weitere Informationen zu Prioritätsstufen finden Sie unter Einrichten der Warnungsprioritätsstufe für Empfänger auf Seite 25. Produkthandbuch 41

42 Konfigurieren von Warnmeldungen So konfigurieren Sie Alert Manager, damit bei Entdeckung eines Virus ein Programm ausgeführt wird: 1 Öffnen Sie das Dialogfeld Eigenschaften von Alert Manager. 2 Klicken Sie auf die Registerkarte Programm, um die Seite Programm zu öffnen. Abbildung Eigenschaften von Alert Manager Registerkarte Programm 3 Wählen Sie Programm ausführen. 4 Geben Sie den Pfad und den Dateinamen des Programms ein, das bei Entdeckung eines Virus durch die Virenschutz-Software ausgeführt werden soll, oder klicken Sie auf Durchsuchen, um die Programmdatei auf dem Computer oder im Netzwerk zu suchen. 42 Alert Manager Version 4.7.1

43 Konfigurieren von Empfängern und Methoden 5 Wählen Sie eine der folgenden Optionen: $ Um das Programm nur dann zu starten, wenn die Virenschutz-Software einen Virus zum ersten Mal findet, klicken Sie auf Beim ersten Mal. $ Wenn das Programm jedes Mal gestartet werden soll, wenn der Scanner einen Virus entdeckt, klicken Sie auf Jedes Mal. HINWEIS Bei Auswahl von Beim ersten Mal wird das zugewiesene Programm gestartet, sobald der Scanner einen Virus zum ersten Mal erkennt. Beispiel: Wenn Sie VirusOne angeben und mehrere Vorkommen von VirusOne im selben Ordner vorhanden sind, wird das Programm nicht nochmals gestartet. Wenn nach VirusOne jedoch erst ein anderer Virus (VirusTwo) und anschließend wieder VirusOne entdeckt wird, wird das Programm für jede Virenerkennung erneut gestartet. Das bedeutet, dass das Programm in diesem Beispiel drei Mal nacheinander gestartet wird. Das Starten mehrerer Instanzen desselben Programms führt ggf. dazu, dass nicht mehr genügend Speicherkapazität zur Verfügung steht. 6 Klicken Sie auf Priorität, um anzugeben, welche Arten von Warnmeldungen der Empfängercomputer empfangen soll. Siehe Einrichten der Warnungsprioritätsstufe für Empfänger auf Seite 25. Denken Sie daran, dass die Programm-Methode nur dann ein Programm ausführt, wenn die Warnung auf Viren bezogen ist. Die Warnung muss also die Systemvariablen %VIRUSNAME% und %FILENAME% enthalten. Alle anderen Warnungen werden (unabhängig von der Priorität) ignoriert. 7 Klicken Sie auf Test, um eine Testnachricht an den Empfängercomputer zu senden. Siehe Senden einer Testnachricht auf Seite 24. Produkthandbuch 43

44 Konfigurieren von Warnmeldungen Protokollieren von Warnbenachrichtigungen in einem Ereignisprotokoll Mit Alert Manager können Warnmeldungen im lokalen Ereignisprotokoll Ihres Computers oder im Ereignisprotokoll eines anderen Netzwerkcomputers protokolliert werden. So konfigurieren Sie die Protokollierungsoptionen: 1 Öffnen Sie das Dialogfeld Eigenschaften von Alert Manager. 2 Klicken Sie auf die Registerkarte Protokollierung. Das Dialogfeld Protokollierung wird angezeigt. Es enthält eine Liste der Computer, die für den Empfang zu protokollierender Meldungen ausgewählt wurden. Wenn noch kein Empfängercomputer ausgewählt wurde, enthält die Liste keine Einträge. Abbildung Eigenschaften von Alert Manager Registerkarte Protokollierung 44 Alert Manager Version 4.7.1

45 Konfigurieren von Empfängern und Methoden 3 Um die Liste zu aktualisieren, können Sie folgendermaßen vorgehen: $ Wenn Sie einen Computer hinzufügen möchten, klicken Sie auf Hinzufügen, um das Dialogfeld Protokollierungseigenschaften aufzurufen, und geben Sie in das Textfeld den Namen des Computers ein, der die weitergeleiteten Meldungen empfangen soll. Der Computername kann in UNC-Schreibweise (Universal Naming Convention) eingegeben werden, oder Sie klicken auf Durchsuchen, um den Computer im Netzwerk zu suchen. $ Um einen Computer aus der Liste zu entfernen, wählen Sie den Computer in der Liste aus, und klicken Sie auf Entfernen. $ Um die Konfigurationsoptionen zu ändern, wählen Sie einen der aufgelisteten Empfängercomputer aus, und klicken Sie auf Eigenschaften. Alert Manager ruft das Dialogfeld Protokollierungseigenschaften auf. Geben Sie den Namen des Computers ein, an den die zu protokollierenden Meldungen durch Alert Manager weitergeleitet werden sollen. Klicken Sie auf Durchsuchen, um den Empfängercomputer zu suchen. Abbildung Protokollierungseigenschaften 4 Klicken Sie auf Priorität, um anzugeben, welche Arten von Warnmeldungen der Empfängercomputer empfangen soll. Siehe Einrichten der Warnungsprioritätsstufe für Empfänger auf Seite Klicken Sie auf Test, um eine Testnachricht an den Empfängercomputer zu senden. Siehe Senden einer Testnachricht auf Seite Klicken Sie auf OK, um zum Dialogfeld Eigenschaften von Alert Manager zurückzukehren. Produkthandbuch 45

46 Konfigurieren von Warnmeldungen Senden einer Netzwerkmeldung an einen Terminalserver Alert Manager kann Warnmeldungen an einen Terminalserver senden. Auf dem Bildschirm des Benutzers, in dessen Sitzung die Warnung erzeugt wurde, werden Popup-Netzwerkmeldungen angezeigt. Im Dialogfeld Eigenschaften von Alert Manager wird die Registerkarte Terminalserver nur dann angezeigt, wenn es sich bei dem Computer, auf dem Alert Manager installiert ist, um einen Terminalserver handelt. So konfigurieren Sie Alert Manager für das Senden von Meldungen an einen Terminalserver: 1 Öffnen Sie das Dialogfeld Eigenschaften von Alert Manager. 2 Klicken Sie auf die Registerkarte Terminalserver. Abbildung Eigenschaften von Alert Manager Registerkarte Terminalserver 3 Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Clientwarnungen aktivieren, um das Senden von Warnmeldungen an den Terminalserver zu aktivieren. 46 Alert Manager Version 4.7.1

47 Konfigurieren von Empfängern und Methoden 4 Klicken Sie auf Test, um eine Testnachricht an den Empfängercomputer zu senden. Das Dialogfeld Client-Auswahl für Testnachricht wird angezeigt. Es enthält eine Liste der aktuellen Terminalserverbenutzer-Sitzungen für diesen Computer. Abbildung Senden einer Testnachricht an einen Terminalserverbenutzer 5 Wählen Sie einen Benutzer aus der Liste aus, und klicken Sie auf OK, um diesem Benutzer eine Testnachricht zu senden und zum Dialogfeld Eigenschaften von Alert Manager zurückzukehren. 6 Klicken Sie auf Priorität, um anzugeben, welche Arten von Warnmeldungen die Terminalserverbenutzer empfangen sollen. Siehe Einrichten der Warnungsprioritätsstufe für Empfänger auf Seite Klicken Sie auf OK, um die Terminalservereinstellungen zu speichern und zum Dialogfeld Eigenschaften von Alert Manager zurückzukehren. Produkthandbuch 47

48 Konfigurieren von Warnmeldungen Verwenden von zentralen Warnungen Zentrale Warnungen stellen eine Alternative zur regulären Verwendung von Alert Manager beim Versenden von Meldungen dar. Mit der Funktion Zentrale Warnungen werden durch Client-Virenschutz-Software (z. B. VirusScan Enterprise) erzeugte Warnmeldungen in einem freigegebenen Ordner auf einem Server gespeichert. Alert Manager wird für das Lesen von Warnbenachrichtigungen aus diesem Ordner konfiguriert. Wenn sich der Inhalt des freigegebenen Ordners ändert, werden von Alert Manager neue Warnbenachrichtigungen gesendet. Dabei werden die Warnmethoden verwendet, für die Alert Manager bereits konfiguriert ist. -Nachrichten könnten z. B. an einen Pager gesendet werden. WARNUNG Aufgrund der Sicherheitsprobleme, die bei freigegebenen Ordnern entstehen können, empfiehlt McAfee Security, die Funktion Zentrale Warnungen möglichst nicht einzusetzen. Konfigurieren Sie Ihre Client-Virenschutz-Software stattdessen so, dass die regulären Warnmethoden von Alert Manager verwendet werden. So verwenden Sie die Funktion Zentrale Warnungen : 1 Um Warnmeldungen an den entsprechenden Warnungsordner zu senden, konfigurieren Sie die Virenschutz-Software auf den Client-Computern. Informationen zur Vorgehensweise finden Sie in der Dokumentation für die Virenschutz-Software. HINWEIS Damit auch andere Arbeitsstationen in Ihrem Netzwerk Meldungen an diesen Ordner senden können, müssen alle Benutzer und Computer über Zugriffsrechte zum Scannen, Schreiben, Erstellen und Ändern der Dateien in diesem Ordner verfügen. Einzelheiten dazu finden Sie in der Dokumentation für das Betriebssystem. 2 Vergewissern Sie sich, dass alle Benutzer und Computer Lese- und Schreibzugriff auf den freigegebenen Ordner für Warnungen haben. Wenn sich der Ordner auf einem Computer unter Windows NT befindet, müssen Sie eine Nullsitzungsfreigabe konfigurieren. Einzelheiten dazu finden Sie in der Dokumentation für das Betriebssystem. 48 Alert Manager Version 4.7.1

49 Konfigurieren von Empfängern und Methoden 3 Konfigurieren Sie Alert Manager so, dass der Ordner für zentrale Warnungen auf Aktivitäten überwacht wird. Gehen Sie dazu folgendermaßen vor: a Klicken Sie im Dialogfeld Eigenschaften von Alert Manager auf die Registerkarte Zentrale Warnungen. Abbildung Eigenschaften von Alert Manager Registerkarte Zentrale Warnungen b c Wählen Sie Zentrale Warnungen aktivieren. Geben Sie den Speicherort des Ordners für Warnungen ein, oder klicken Sie auf Durchsuchen, um den Ordner auf dem Server oder im Netzwerk zu suchen. Dabei muss es sich um denselben Ordner handeln, den die Virenschutz-Software auf den Client-Computern für zentrale Warnungen verwendet (siehe Schritt 1). Der Standardspeicherort des Ordners für Warnungen lautet: C:\Programme\Network Associates\Alert Manager\Queue\ 4 Klicken Sie auf Priorität, um anzugeben, welche Arten von Warnmeldungen der Empfängercomputer empfangen soll. Siehe Einrichten der Warnungsprioritätsstufe für Empfänger auf Seite Klicken Sie auf Test, um eine Testnachricht an den Empfängercomputer zu senden. Siehe Senden einer Testnachricht auf Seite Klicken Sie auf OK, um die Einstellungen für zentrale Warnungen zu speichern und zum Dialogfeld Eigenschaften von Alert Manager zurückzukehren. Produkthandbuch 49

50 Konfigurieren von Warnmeldungen Anpassen von Warnmeldungen Die Komponente Nachrichtenkonfiguration von Alert Manager ermöglicht es Ihnen, die Warnmeldungen selbst zu konfigurieren. Sie können den Meldungstext bearbeiten und die Priorität einzelner Warnmeldungen festlegen. Im Lieferumfang von Alert Manager ist eine Vielzahl von Warnmeldungen enthalten, die das Spektrum der Situationen bei der Erkennung von Viren auf einem Netzwerkcomputer nahezu vollständig abdecken. Die Warnmeldungen enthalten eine vordefinierte Priorität und Systemvariablen, die die infizierte Datei und das infizierte System, den infizierenden Virus und andere Informationen angeben, mit deren Hilfe Sie sich einen ebenso schnellen wie umfassenden Überblick über die Situation verschaffen können. Sie können bestimmte Warnmeldungen aktivieren oder deaktivieren oder den Inhalt und die Priorität einzelner Meldungen ändern. Da die Warnmeldung durch Alert Manager trotzdem noch als Antwort auf bestimmte auslösende Ereignisse aktiviert wird, sollten Sie sich bei Änderungen bemühen, den Inhalt der Warnmeldung im Wesentlichen beizubehalten. Abbildung Alert Manager-Nachrichten Hier können die folgenden Aktionen ausgeführt werden: # Aktivieren und Deaktivieren von Warnmeldungen. # Bearbeiten von Warnmeldungen. 50 Alert Manager Version 4.7.1

GroupShield Konfigurations- Dienstprogramm

GroupShield Konfigurations- Dienstprogramm VERSIONSHINWEISE GroupShield Konfigurations- Dienstprogramm VERSION 1.0 COPYRIGHT 2002 Networks Associates Technology, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Die vorliegende Veröffentlichung, oder Teile derselben,

Mehr

VirusScan Enterprise. Installationshandbuch Version 1.0. Version 8.0i

VirusScan Enterprise. Installationshandbuch Version 1.0. Version 8.0i VirusScan Enterprise Installationshandbuch Version 1.0 Version 8.0i COPYRIGHT Copyright 2004 Networks Associates Technology, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Dieses Dokument darf ohne schriftliche Zustimmung

Mehr

Konfigurationshandbuch Revision 1.0. VirusScan Enterprise. Zur Benutzung mit epolicy Orchestrator 3.0 mit Service Pack 1. Version 7.1.

Konfigurationshandbuch Revision 1.0. VirusScan Enterprise. Zur Benutzung mit epolicy Orchestrator 3.0 mit Service Pack 1. Version 7.1. VirusScan Enterprise Zur Benutzung mit epolicy Orchestrator 3.0 mit Service Pack 1 Konfigurationshandbuch Revision 1.0 Version 7.1.0 COPYRIGHT 2003 Networks Associates Technology, Inc. Alle Rechte vorbehalten.

Mehr

Konfigurationshandbuch Revision 1.0. VirusScan Enterprise. Zur Verwendung mit epolicy Orchestrator 2.5.x. Version 7.1.0

Konfigurationshandbuch Revision 1.0. VirusScan Enterprise. Zur Verwendung mit epolicy Orchestrator 2.5.x. Version 7.1.0 VirusScan Enterprise Zur Verwendung mit epolicy Orchestrator 2.5.x Konfigurationshandbuch Revision 1.0 Version 7.1.0 COPYRIGHT 2003 NetworksAssociates Technology, Inc., Alle Rechte vorbehalten. Dieses

Mehr

IBM SPSS Modeler Text Analytics Installationsanweisungen (Einzelplatzlizenz)

IBM SPSS Modeler Text Analytics Installationsanweisungen (Einzelplatzlizenz) IBM SPSS Modeler Text Analytics Installationsanweisungen (inzelplatzlizenz) Die folgenden Anweisungen gelten für die Installation von IBM SPSS Modeler Text Analytics Version 15 mit einer inzelplatzlizenz.

Mehr

SPSS für Windows Installationsanweisungen (Standort-/Vertragslizenz)

SPSS für Windows Installationsanweisungen (Standort-/Vertragslizenz) SPSS für Windows Installationsanweisungen (Standort-/Vertragslizenz) Die folgenden Anweisungen gelten für die Installation von SPSS für Windows mit einer Standort-/Vertragslizenz. Dieses Dokument wendet

Mehr

Installieren von Autodesk MapGuide 6.5 Service Pack 1

Installieren von Autodesk MapGuide 6.5 Service Pack 1 Installieren von Autodesk MapGuide 6.5 Service Pack 1 In diesem Dokument wird die Installation von Autodesk MapGuide 6.5 Service Pack 1 beschrieben. Hinweise zu aktuellen Installations-Updates und bekannten

Mehr

Veröffentlicht September 2004 / McAfee SpamKiller Software

Veröffentlicht September 2004 / McAfee SpamKiller Software Benutzerhandbuch COPYRIGHT Copyright 2004 Networks Associates Technology, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieser Veröffentlichung darf ohne schriftliche Erlaubnis von Network Associates Technology,

Mehr

IBM SPSS Statistics Version 22. Windows-Installationsanweisungen (Lizenz für einen berechtigten Benutzer)

IBM SPSS Statistics Version 22. Windows-Installationsanweisungen (Lizenz für einen berechtigten Benutzer) IBM SPSS Statistics Version 22 Windows-Installationsanweisungen (Lizenz für einen berechtigten Benutzer) Inhaltsverzeichnis Installationsanweisungen....... 1 Systemanforderungen........... 1 Autorisierungscode...........

Mehr

Fiery Driver Configurator

Fiery Driver Configurator 2015 Electronics For Imaging, Inc. Die in dieser Veröffentlichung enthaltenen Informationen werden durch den Inhalt des Dokuments Rechtliche Hinweise für dieses Produkt abgedeckt. 16. November 2015 Inhalt

Mehr

IBM SPSS Statistics für Windows - Installationsanweisungen (Einzelplatz)

IBM SPSS Statistics für Windows - Installationsanweisungen (Einzelplatz) IBM SPSS Statistics für Windows - Installationsanweisungen (inzelplatz) Die folgenden Anweisungen gelten für die Installation von IBM SPSS Statistics Version 20 mit einerinzelplatzlizenz. Mit einer inzelplatzlizenz

Mehr

IBM SPSS Data Access Pack Installationsanweisung für Windows

IBM SPSS Data Access Pack Installationsanweisung für Windows IBM SPSS Data Access Pack Installationsanweisung für Windows Inhaltsverzeichnis Kapitel 1. Übersicht.......... 1 Einführung............... 1 Bereitstellen einer Datenzugriffstechnologie.... 1 ODBC-Datenquellen...........

Mehr

Verizon Collaboration Plug-in für Microsoft Office Communicator Benutzerhandbuch

Verizon Collaboration Plug-in für Microsoft Office Communicator Benutzerhandbuch Verizon Collaboration Plug-in für Microsoft Office Communicator Benutzerhandbuch Version 2.11 Letzte Aktualisierung: Juli 2011 2011 Verizon. Alle Rechte vorbehalten. Die Namen und Logos von Verizon und

Mehr

Windows NT/2000-Server Update-Anleitung

Windows NT/2000-Server Update-Anleitung Windows NT/2000-Server Update-Anleitung Für Netzwerke Server Windows NT/2000 Arbeitsplatzrechner Windows NT/2000/XP Windows 95/98/Me Über diese Anleitung In dieser Anleitung finden Sie Informationen über

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter IncrediMail XE

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter IncrediMail XE Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter IncrediMail XE E-Mail Einstellungen für alle Programme Auf dieser Seite finden Sie alle grundlegenden Informationen um Ihren Mailclient zu konfigurieren,

Mehr

Remote Update User-Anleitung

Remote Update User-Anleitung Remote Update User-Anleitung Version 1.1 Aktualisiert Sophos Anti-Virus auf Windows NT/2000/XP Windows 95/98/Me Über diese Anleitung Mit Remote Update können Sie Sophos-Produkte über das Internet aktualisieren.

Mehr

McAfee Security-as-a-Service -

McAfee Security-as-a-Service - Handbuch mit Lösungen zur Fehlerbehebung McAfee Security-as-a-Service - Zur Verwendung mit der epolicy Orchestrator 4.6.0-Software Dieses Handbuch bietet zusätzliche Informationen zur Installation und

Mehr

Sophos Anti-Virus für Mac OS X Netzwerk-Startup-Anleitung

Sophos Anti-Virus für Mac OS X Netzwerk-Startup-Anleitung Sophos Anti-Virus für Mac OS X Netzwerk-Startup-Anleitung Für Netzwerke unter Mac OS X Produktversion: 8.0 Stand: April 2012 Inhalt 1 Einleitung...3 2 Systemvoraussetzungen...4 3 Installation und Konfiguration...5

Mehr

Einführung in F-Secure PSB E-mail and Server Security

Einführung in F-Secure PSB E-mail and Server Security Einführung in F-Secure PSB E-mail and Server Security F-Secure INHALT 3 Inhalt Kapitel 1: Erste Schritte...5 Erstellen eines neuen Kontos...6 Herunterladen von Software...8 Systemvoraussetzungen...10

Mehr

IBM SPSS Statistics für Windows-Installationsanweisungen (Netzwerklizenz)

IBM SPSS Statistics für Windows-Installationsanweisungen (Netzwerklizenz) IBM SPSS Statistics für Windows-Installationsanweisungen (Netzwerklizenz) Die folgenden Anweisungen gelten für die Installation von IBM SPSS Statistics Version 20 mit einernetzwerklizenz. Dieses Dokument

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter The Bat!

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter The Bat! Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter The Bat! E-Mail Einstellungen für alle Programme Auf diesen Seiten finden Sie alle grundlegenden Informationen um Ihren Mailclient zu konfigurieren damit

Mehr

KODAK D4000 Duplex Photo Printer-Treiber für WINDOWS

KODAK D4000 Duplex Photo Printer-Treiber für WINDOWS ReadMe_Driver.pdf 11/2011 KODAK D4000 Duplex Photo Printer-Treiber für WINDOWS Beschreibung Der D4000-Druckertreiber ist ein MICROSOFT-Druckertreiber, der speziell für die Verwendung mit dem D4000 Duplex

Mehr

Implementierungshandbuch Version 1.0. VirusScan Enterprise. Aktualisieren. Version 7.1.0

Implementierungshandbuch Version 1.0. VirusScan Enterprise. Aktualisieren. Version 7.1.0 VirusScan Enterprise Aktualisieren Implementierungshandbuch Version 1.0 Version 7.1.0 COPYRIGHT 2003 Networks Associates Technology, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Dieses Dokument darf ohne schriftliche

Mehr

FileMaker Pro 11. Ausführen von FileMaker Pro 11 auf Terminaldiensten

FileMaker Pro 11. Ausführen von FileMaker Pro 11 auf Terminaldiensten FileMaker Pro 11 Ausführen von FileMaker Pro 11 auf Terminaldiensten 2007-2010 FileMaker, Inc. Alle Rechte vorbehalten. FileMaker, Inc. 5201 Patrick Henry Drive Santa Clara, California 95054, USA FileMaker

Mehr

IBM SPSS Statistics Version 22. Installationsanweisung für Mac OS (Lizenz für einen berechtigten Benutzer)

IBM SPSS Statistics Version 22. Installationsanweisung für Mac OS (Lizenz für einen berechtigten Benutzer) IBM SPSS Statistics Version 22 Installationsanweisung für Mac OS (Lizenz für einen berechtigten Benutzer) Inhaltsverzeichnis Installationsanweisungen....... 1 Systemanforderungen........... 1 Autorisierungscode...........

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter IncrediMail XE 10.00. Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter IncrediMail XE

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter IncrediMail XE 10.00. Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter IncrediMail XE Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter IncrediMail XE E-Mail Einstellungen für alle Programme Auf diesen Seiten finden Sie alle grundlegenden Informationen um Ihren Mailclient zu konfigurieren

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter The Bat!

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter The Bat! Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter The Bat! - 1 - - Inhaltsverzeichnis - E-Mail Einstellungen für alle Programme...3 Zugangsdaten...4 The Bat! Neues E-Mail Konto einrichten...5 The Bat!

Mehr

IBM SPSS Statistics für Windows - Installationsanweisungen (Standort-/Vertragslizenz)

IBM SPSS Statistics für Windows - Installationsanweisungen (Standort-/Vertragslizenz) IBM SPSS Statistics für Windows - Installationsanweisungen (Standort-/Vertragslizenz) Die folgenden Anweisungen gelten für die Installation von IBM SPSS Statistics Version 20 mit einerstandort-/vertragslizenz.

Mehr

Installationsanleitung STATISTICA. Concurrent Netzwerk Version mit Ausleihfunktion

Installationsanleitung STATISTICA. Concurrent Netzwerk Version mit Ausleihfunktion Installationsanleitung STATISTICA Concurrent Netzwerk Version mit Ausleihfunktion Hinweise: ❶ Die Installation der Concurrent Netzwerk-Version beinhaltet zwei Teile: a) die Server Installation und b) die

Mehr

IBM SPSS Modeler Installationsanweisungen (Lizenz für gleichzeitig angemeldete Benutzer)

IBM SPSS Modeler Installationsanweisungen (Lizenz für gleichzeitig angemeldete Benutzer) IBM SPSS Modeler Installationsanweisungen (Lizenz für gleichzeitig angemeldete Benutzer) Inhaltsverzeichnis Installationsanweisungen....... 1 Systemanforderungen........... 1 Installation...............

Mehr

InterCafe 2010. Handbuch für Druckabrechnung

InterCafe 2010. Handbuch für Druckabrechnung Handbuch für InterCafe 2010 Der Inhalt dieses Handbuchs und die zugehörige Software sind Eigentum der blue image GmbH und unterliegen den zugehörigen Lizenzbestimmungen sowie dem Urheberrecht. 2009-2010

Mehr

Cross Client 8.1. Installationshandbuch

Cross Client 8.1. Installationshandbuch Cross Client 8.1 Installationshandbuch Copyright 2010 Canto GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Canto, das Canto Logo, das Cumulus Logo und Cumulus sind eingetragene Warenzeichen von Canto, registriert in Deutschland

Mehr

Schnelleinführung zur Installation SUSE Linux Enterprise Server 11 SP1

Schnelleinführung zur Installation SUSE Linux Enterprise Server 11 SP1 Schnelleinführung zur Installation SUSE Linux Enterprise Server 11 SP1 Schnelleinführung zur Installation SUSE Linux Enterprise Server 11 SP1 NOVELL SCHNELLSTART Gehen Sie folgendermaßen vor, um eine neue

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook Express 6.0

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook Express 6.0 Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook Express 6.0 E-Mail Einstellungen für alle Programme Auf diesen Seiten finden Sie alle grundlegenden Informationen um Ihren Mailclient zu konfigurieren

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook Express 6.0 10.00. Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook Express 6.

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook Express 6.0 10.00. Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook Express 6. Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook Express 6.0 E-Mail Einstellungen für alle Programme Auf diesen Seiten finden Sie alle grundlegenden Informationen um Ihren Mailclient zu konfigurieren

Mehr

IP Office Installation und Verwendung von MS-CRM

IP Office Installation und Verwendung von MS-CRM IP Office Installation und Verwendung von MS-CRM 40DHB0002DEEF Ausgabe 3b (26.09.2005) Inhaltsverzeichnis Installieren von MS-CRM... 5 MS-CRM Einführung... 5 Installation... 5 Systemanforderungen... 6

Mehr

IBM SPSS Statistics Version 22. Installationsanweisungen für Windows (Lizenz für gleichzeitig angemeldete Benutzer)

IBM SPSS Statistics Version 22. Installationsanweisungen für Windows (Lizenz für gleichzeitig angemeldete Benutzer) IBM SPSS Statistics Version 22 Installationsanweisungen für Windows (Lizenz für gleichzeitig angemeldete Benutzer) Inhaltsverzeichnis Installationsanweisungen....... 1 Systemanforderungen........... 1

Mehr

Universeller Druckertreiber Handbuch

Universeller Druckertreiber Handbuch Universeller Druckertreiber Handbuch Brother Universal Printer Driver (BR-Script3) Brother Mono Universal Printer Driver (PCL) Brother Universal Printer Driver (Inkjet) Version B GER 1 Übersicht 1 Beim

Mehr

Sharpdesk V3.3. Installationsanleitung Version 3.3.04

Sharpdesk V3.3. Installationsanleitung Version 3.3.04 Sharpdesk V3.3 Installationsanleitung Version 3.3.04 Copyright 2000-2009 SHARP CORPORATION. Alle Rechte vorbehalten. Reproduktion, Adaptation oder Übersetzung ohne vorherige schriftliche Genehmigung sind

Mehr

Installationsanleitung - Command WorkStation 5.5 mit Fiery Extended Applications 4.1

Installationsanleitung - Command WorkStation 5.5 mit Fiery Extended Applications 4.1 Installationsanleitung - Command WorkStation 5.5 mit Fiery Extended Applications 4.1 Fiery Extended Applications Fiery Extended Applications (FEA) 4.1 ist ein Softwarepaket für Fiery Druckcontroller mit

Mehr

SCOoffice Address Book. Installationshandbuch

SCOoffice Address Book. Installationshandbuch SCOoffice Address Book Installationshandbuch Rev. 1.1 4. Dez. 2002 SCOoffice Address Book Installationshandbuch Einleitung Das SCOoffice Address Book ist ein äußerst leistungsfähiger LDAP-Client für Microsoft

Mehr

Verbinden von Outlook mit ihrem Office 365 Konto

Verbinden von Outlook mit ihrem Office 365 Konto Webmailanmeldung Öffnen sie in ihrem Browser die Adresse webmail.gym-knittelfeld.at ein. Sie werden automatisch zum Office 365 Anmeldeportal weitergeleitet. Melden sie sich mit ihrer vollständigen E-Mail-Adresse

Mehr

Manuelles Erstellen einer Microsoft SQL Server 2008 (Standard Edition)- Instanz für ACT7

Manuelles Erstellen einer Microsoft SQL Server 2008 (Standard Edition)- Instanz für ACT7 Manuelles Erstellen einer Microsoft SQL Server 2008 (Standard Edition)- Instanz für ACT7 Aufgabe Sie möchten ACT! by Sage Premium 2010 auf einem der unterstützten Windows Server-Betriebssysteme installieren.

Mehr

Capture Pro Software. Referenzhandbuch. A-61640_de

Capture Pro Software. Referenzhandbuch. A-61640_de Capture Pro Software Referenzhandbuch A-61640_de Erste Schritte mit der Kodak Capture Pro Software Dieses Handbuch bietet einfache Anweisungen zur schnellen Installation und Inbetriebnahme der Kodak Capture

Mehr

Ihr Benutzerhandbuch F-SECURE PSB E-MAIL AND SERVER SECURITY http://de.yourpdfguides.com/dref/2859683

Ihr Benutzerhandbuch F-SECURE PSB E-MAIL AND SERVER SECURITY http://de.yourpdfguides.com/dref/2859683 Lesen Sie die Empfehlungen in der Anleitung, dem technischen Handbuch oder der Installationsanleitung für F-SECURE PSB E- MAIL AND SERVER SECURITY. Hier finden Sie die Antworten auf alle Ihre Fragen über

Mehr

Leitfaden zur HASP-Fehlerbehebung

Leitfaden zur HASP-Fehlerbehebung Leitfaden zur HASP-Fehlerbehebung Hauptgeschäftssitz: Trimble Geospatial Division 10368 Westmoor Drive Westminster, CO 80021 USA www.trimble.com Copyright und Marken: 2005-2013, Trimble Navigation Limited.

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Netscape Mail 7.1 10.00. Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Netscape Mail 7.

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Netscape Mail 7.1 10.00. Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Netscape Mail 7. Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Netscape Mail 7.1 E-Mail Einstellungen für alle Programme Auf diesen Seiten finden Sie alle grundlegenden Informationen um Ihren Mailclient zu konfigurieren

Mehr

Installationsanleitung STATISTICA. Concurrent Netzwerk Version

Installationsanleitung STATISTICA. Concurrent Netzwerk Version Installationsanleitung STATISTICA Concurrent Netzwerk Version Hinweise: ❶ Die Installation der Concurrent Netzwerk-Version beinhaltet zwei Teile: a) die Server Installation und b) die Installation der

Mehr

IBM SPSS Statistics Version 24. Windows-Installationsanweisungen (Lizenz für einen berechtigten Benutzer) IBM

IBM SPSS Statistics Version 24. Windows-Installationsanweisungen (Lizenz für einen berechtigten Benutzer) IBM IBM SPSS Statistics Version 24 Windows-Installationsanweisungen (Lizenz für einen berechtigten Benutzer) IBM Inhaltsverzeichnis Installationsanweisungen....... 1 Systemanforderungen........... 1 Autorisierungscode...........

Mehr

Konfiguration und Verwendung von MIT - Hosted Exchange

Konfiguration und Verwendung von MIT - Hosted Exchange Konfiguration und Verwendung von MIT - Hosted Exchange Version 3.0, 15. April 2014 Exchange Online via Browser nutzen Sie können mit einem Browser von einem beliebigen Computer aus auf Ihr MIT-Hosted Exchange

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Windows Mail für Windows Vista

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Windows Mail für Windows Vista Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Windows Mail für Windows Vista - 1 - - Inhaltsverzeichnis - E-Mail Einstellungen für alle Programme...3 Zugangsdaten...4 Windows Mail Neues E-Mail Konto

Mehr

IBM SPSS Modeler Server 16 for Windows Installationsanweisungen

IBM SPSS Modeler Server 16 for Windows Installationsanweisungen IBM SPSS Modeler Server 16 for Windows Installationsanweisungen Inhaltsverzeichnis Installationsanweisungen....... 1 Systemanforderungen........... 1 Installation............... 1 Ziel................

Mehr

KURZANLEITUNG FÜR DIE. Installation von Nokia Connectivity Cable Drivers

KURZANLEITUNG FÜR DIE. Installation von Nokia Connectivity Cable Drivers KURZANLEITUNG FÜR DIE Installation von Nokia Connectivity Cable Drivers Inhalt 1. Einführung...1 2. Voraussetzungen...1 3. Installation von Nokia Connectivity Cable Drivers...2 3.1 Vor der Installation...2

Mehr

IBM SPSS Statistics für Mac OS - Installationsanweisungen (Einzelplatz)

IBM SPSS Statistics für Mac OS - Installationsanweisungen (Einzelplatz) IBM SPSS Statistics für Mac OS - Installationsanweisungen (inzelplatz) Die folgenden Anweisungen gelten für die Installation von IBM SPSS Statistics Version 20 mit einerinzelplatzlizenz. Mit einer inzelplatzlizenz

Mehr

PASW Statistics für Windows Installationsanweisungen (Netzwerklizenz)

PASW Statistics für Windows Installationsanweisungen (Netzwerklizenz) PASW Statistics für Windows Installationsanweisungen (Netzwerklizenz) Die folgenden Anweisungen gelten für die Installation von PASW Statistics 18 mit einer Netzwerklizenz. Dieses Dokument wendet sich

Mehr

LDAP-Server. Jederzeit und überall auf Adressen von CAS genesisworld zugreifen

LDAP-Server. Jederzeit und überall auf Adressen von CAS genesisworld zugreifen LDAP-Server Jederzeit und überall auf Adressen von CAS genesisworld zugreifen Copyright Die hier enthaltenen Angaben und Daten können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die in den Beispielen verwendeten

Mehr

Schnelleinführung zur Installation SUSE Linux Enterprise Server 11

Schnelleinführung zur Installation SUSE Linux Enterprise Server 11 Schnelleinführung zur Installation SUSE Linux Enterprise Server 11 NOVELL SCHNELLSTART Gehen Sie folgendermaßen vor, um eine neue Version von SUSE Linux Enterprise 11 zu installieren. Dieses Dokument bietet

Mehr

O UTLOOK EDITION. Was ist die Outlook Edition? Installieren der Outlook Edition. Siehe auch:

O UTLOOK EDITION. Was ist die Outlook Edition? Installieren der Outlook Edition. Siehe auch: O UTLOOK EDITION Was ist die Outlook Edition? Outlook Edition integriert Microsoft Outlook E-Mail in Salesforce. Die Outlook Edition fügt neue Schaltflächen und Optionen zur Outlook- Benutzeroberfläche

Mehr

McAfee Data Loss Prevention Discover 9.4.0

McAfee Data Loss Prevention Discover 9.4.0 Versionshinweise Revision B McAfee Data Loss Prevention Discover 9.4.0 Zur Verwendung mit McAfee epolicy Orchestrator Inhalt Informationen zu dieser Version Funktionen Kompatible Produkte Installationsanweisungen

Mehr

Nuance Mobile Kurzanleitung

Nuance Mobile Kurzanleitung Nuance Mobile 2 Inhalt 3 Voraussetzungen Hardware Software 3 Installieren von Nuance Mobile Server 3 Konfigurieren von Nuance Mobile mit dem Konfigurationsmanager Konfiguration der Datenbank Konfiguration

Mehr

Netzwerklizenz: Bitte beachten

Netzwerklizenz: Bitte beachten Netzwerklizenz: Bitte beachten Trimble Navigation Limited Engineering and Construction Division 935 Stewart Drive Sunnyvale, California 94085 U.S.A. +1-408-481-8000 Telefon +1-800-874-6253 (Gebührenfrei

Mehr

mobile PhoneTools Benutzerhandbuch

mobile PhoneTools Benutzerhandbuch mobile PhoneTools Benutzerhandbuch Inhalt Voraussetzungen...2 Vor der Installation...3 Installation mobile PhoneTools...4 Installation und Konfiguration des Mobiltelefons...5 Online-Registrierung...7 Deinstallieren

Mehr

Schritt 2 (Mac): Einrichtung des WD Sentinel-Servers (nur einmalig erforderlich)

Schritt 2 (Mac): Einrichtung des WD Sentinel-Servers (nur einmalig erforderlich) Einführung Diese Ergänzung zur Schnellinstallationsanleitung enthält aktualisierte Informationen für den Speicherserver WD Sentinel DX4000 für kleine Büros. Verwenden Sie diese Ergänzung zusammen mit der

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Mozilla Thunderbird 10.00. Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Mozilla Thunderbird

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Mozilla Thunderbird 10.00. Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Mozilla Thunderbird Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Mozilla Thunderbird E-Mail Einstellungen für alle Programme Auf diesen Seiten finden Sie alle grundlegenden Informationen um Ihren Mailclient zu konfigurieren

Mehr

Einrichten eines Postfachs mit Outlook Express / Outlook bis Version 2000

Einrichten eines Postfachs mit Outlook Express / Outlook bis Version 2000 Folgende Anleitung beschreibt, wie Sie ein bestehendes Postfach in Outlook Express, bzw. Microsoft Outlook bis Version 2000 einrichten können. 1. Öffnen Sie im Menü die Punkte Extras und anschließend Konten

Mehr

Xerox Device Agent, XDA-Lite. Kurzanleitung zur Installation

Xerox Device Agent, XDA-Lite. Kurzanleitung zur Installation Xerox Device Agent, XDA-Lite Kurzanleitung zur Installation Überblick über XDA-Lite XDA-Lite ist ein Softwareprogramm zur Erfassung von Gerätedaten. Sein Hauptzweck ist die automatische Übermittlung von

Mehr

Schritt 1: Verwenden von Excel zum Erstellen von Verbindungen mit SQL Server-Daten

Schritt 1: Verwenden von Excel zum Erstellen von Verbindungen mit SQL Server-Daten 1 von 5 12.01.2013 17:59 SharePoint 2013 Veröffentlicht: 16.10.12 Zusammenfassung: Informationen zur Verwendung von Excel zum Erstellen und Freigeben von Verbindungen mit SQL Server-Daten, mit deren Hilfe

Mehr

Dieses Dokument beschreibt eine Basisinstallation von Sabre Red Workspace und Sabre Red + Merlin für Benutzer, die

Dieses Dokument beschreibt eine Basisinstallation von Sabre Red Workspace und Sabre Red + Merlin für Benutzer, die Sabre Red Workspace Basisinstallation inkl. Merlin Kurzreferenz ERSTE SCHRITTE Dieses Dokument beschreibt eine Basisinstallation von Sabre Red Workspace und Sabre Red + Merlin für Benutzer, die Dateien

Mehr

epolicy Orchestrator 3.5

epolicy Orchestrator 3.5 Handbuch zur Testversion Überarbeitung 1.0 epolicy Orchestrator 3.5 Einfache Schritte zum Einrichten von epolicy Orchestrator und kennen lernen von neuen Funktionen in einer Testumgebung McAfee System

Mehr

Manuelle Installation des SQL Servers:

Manuelle Installation des SQL Servers: Manuelle Installation des SQL Servers: Die Installation des SQL Servers ist auf jedem Windows kompatiblen Computer ab Betriebssystem Windows 7 und.net Framework - Version 4.0 möglich. Die Installation

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Opera Mail

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Opera Mail Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Opera Mail E-Mail Einstellungen für alle Programme Auf dieser Seite finden Sie alle grundlegenden Informationen um Ihren Mailclient zu konfigurieren damit

Mehr

Schnelleinführung zur Installation SUSE Linux Enterprise Desktop 11

Schnelleinführung zur Installation SUSE Linux Enterprise Desktop 11 Schnelleinführung zur Installation SUSE Linux Enterprise Desktop 11 NOVELL SCHNELLSTART Gehen Sie folgendermaßen vor, um eine neue Version von SUSE Linux Enterprise Desktop 11 zu installieren. Dieses Dokument

Mehr

HP PhotoSmart P1100-Farbtintenstrahldrucker Netzwerkhandbuch für Windows

HP PhotoSmart P1100-Farbtintenstrahldrucker Netzwerkhandbuch für Windows HP PhotoSmart P1100-Farbtintenstrahldrucker Netzwerkhandbuch für Windows Inhaltsverzeichnis 1 Verwenden des Druckers im Netzwerk................................................................ 1 2 Lokale

Mehr

Konfigurationssoftware für NetWare-Netzwerke

Konfigurationssoftware für NetWare-Netzwerke Novell NetWare Dieses Thema hat folgenden Inhalt: Konfigurationssoftware für NetWare-Netzwerke auf Seite 3-42 Schnelles Setup auf Seite 3-42 Advanced Setup auf Seite 3-42 Einrichten des Druckservers in

Mehr

A1 E-Mail-Einstellungen Outlook Express 6

A1 E-Mail-Einstellungen Outlook Express 6 Konfigurationsanleitung Einfach A1. A1 E-Mail-Einstellungen Outlook Express 6 Klicken Sie in der Registerkarte Datei auf Informationen und anschließend auf Konto hinzufügen. Einfach schneller zum Ziel.

Mehr

Sophos Computer Security Scan Startup-Anleitung

Sophos Computer Security Scan Startup-Anleitung Sophos Computer Security Scan Startup-Anleitung Produktversion: 1.0 Stand: Februar 2010 Inhalt 1 Einleitung...3 2 Vorgehensweise...3 3 Scan-Vorbereitung...3 4 Installieren der Software...4 5 Scannen der

Mehr

Software-Installation

Software-Installation Software-Installation Hardware und Betriebssystemanforderungen Mindestens Pentium CPU mit 166 MHz und 32 MB RAM, CD-Rom Laufwerk, COM Anschluss Microsoft Windows 95/98, NT 4, 2000 Professional, XP Microsoft

Mehr

BENUTZERHANDBUCH. Phoenix FirstWare Vault. Version 1.3

BENUTZERHANDBUCH. Phoenix FirstWare Vault. Version 1.3 BENUTZERHANDBUCH Phoenix FirstWare Vault Version 1.3 Copyright Copyright 2002-2003 von Phoenix Technologies Ltd. Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieses Handbuchs darf ohne die schriftliche Genehmigung

Mehr

Anleitung zur. Installation und Konfiguration von x.qm. Stand: Februar 2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG

Anleitung zur. Installation und Konfiguration von x.qm. Stand: Februar 2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG Anleitung zur Installation und Konfiguration von x.qm Stand: Februar 2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3 Systemvoraussetzungen... 3 SQL-Server installieren... 3 x.qm

Mehr

Avira Management Console AMC Serverkonfiguration zur Verwaltung von Online-Remote-Rechnern. Kurzanleitung

Avira Management Console AMC Serverkonfiguration zur Verwaltung von Online-Remote-Rechnern. Kurzanleitung Avira Management Console AMC Serverkonfiguration zur Verwaltung von Online-Remote-Rechnern Kurzanleitung Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Informationen... 3 2. Netzwerkübersicht... 3 3. Konfiguration...

Mehr

IMBA. Installationsanleitung. SQL Server-Datenbankadapter. Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz

IMBA. Installationsanleitung. SQL Server-Datenbankadapter. Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz IMBA SQL Server-Datenbankadapter Installationsanleitung gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung Vorbereitung

Mehr

VirusScan ASaP. Handbuch "Erste Schritte"

VirusScan ASaP. Handbuch Erste Schritte VirusScan ASaP Handbuch "Erste Schritte" COPYRIGHT 2003 Networks Associates Technology, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Diese Veröffentlichung darf in keiner Form und in keiner Weise ohne die schriftliche

Mehr

KURZANLEITUNG FÜR DIE. Installation von Nokia Connectivity Cable Drivers

KURZANLEITUNG FÜR DIE. Installation von Nokia Connectivity Cable Drivers KURZANLEITUNG FÜR DIE Installation von Nokia Connectivity Cable Drivers Inhalt 1. Einführung...1 2. Voraussetzungen...1 3. Installation von Nokia Connectivity Cable Drivers...2 3.1 Vor der Installation...2

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook XP

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook XP Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook XP - 1 - E-Mail Einstellungen für alle Programme Auf diesen Seiten finden Sie alle grundlegenden Informationen um Ihren Mailclient zu konfigurieren

Mehr

Handbuch der Sendeeinstellungen

Handbuch der Sendeeinstellungen Handbuch der Sendeeinstellungen In dieser Anleitung wird erläutert, wie Sie mit dem Tool für die Einstellung der Sendefunktion das Gerät für das Scannen von Dokumenten zum Senden per E-Mail (Senden per

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook 2003

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook 2003 Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook 2003 E-Mail Einstellungen für alle Programme Auf dieser Seite finden Sie alle grundlegenden Informationen um Ihren Mailclient zu konfigurieren

Mehr

X-RiteColor Master Web Edition

X-RiteColor Master Web Edition X-RiteColor Master Web Edition Dieses Dokument enthält wichtige Informationen für die Installation von X-RiteColor Master Web Edition. Bitte lesen Sie die Anweisungen gründlich, und folgen Sie den angegebenen

Mehr

Digitalkamera Software-Handbuch

Digitalkamera Software-Handbuch EPSON-Digitalkamera / Digitalkamera Software-Handbuch Deutsch Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieses Handbuchs darf in irgendeiner Form (Druck, Fotokopie, Mikrofilm oder ein anderes Verfahren) ohne

Mehr

Microsoft Office 2010

Microsoft Office 2010 Microsoft Office 2010 Office-Anpassungstool Author(s): Paolo Sferrazzo Version: 1.0 Erstellt am: 15.06.12 Letzte Änderung: - 1 / 12 Hinweis: Copyright 2006,. Alle Rechte vorbehalten. Der Inhalt dieses

Mehr

Installationshandbuch

Installationshandbuch Installationshandbuch Erforderliche Konfiguration Installation und Aktivierung - 1 - Erforderliche Konfiguration Programme der 4D v15 Produktreihe benötigen folgende Mindestkonfiguration: Windows OS X

Mehr

IBM SPSS Statistics für Linux-Installationsanweisungen (Netzwerklizenz)

IBM SPSS Statistics für Linux-Installationsanweisungen (Netzwerklizenz) IBM SPSS Statistics für Linux-Installationsanweisungen (Netzwerklizenz) Die folgenden Anweisungen gelten für die Installation von IBM SPSS Statistics Version 20 mit einernetzwerklizenz. Dieses Dokument

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Netscape Mail 7.1

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Netscape Mail 7.1 Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Netscape Mail 7.1 E-Mail Einstellungen für alle Programme Auf diesen Seiten finden Sie alle grundlegenden Informationen um Ihren Mailclient zu konfigurieren

Mehr

IBM SPSS Statistics für Mac OS - Installationsanweisungen (Standort-/Vertragslizenz)

IBM SPSS Statistics für Mac OS - Installationsanweisungen (Standort-/Vertragslizenz) IBM SPSS Statistics für Mac OS - Installationsanweisungen (Standort-/Vertragslizenz) Die folgenden Anweisungen gelten für die Installation von IBM SPSS Statistics Version 21 mit einerstandort-/vertragslizenz.

Mehr

2.1 Lightning herunterladen Lightning können Sie herunterladen über: https://addons.mozilla.org/thunderbird/2313/

2.1 Lightning herunterladen Lightning können Sie herunterladen über: https://addons.mozilla.org/thunderbird/2313/ & Installation der Thunderbird Erweiterung Lightning unter Windows Mozilla Sunbird ist ein freies Kalenderprogramm der Mozilla Foundation. Mozilla Lightning basiert auf Sunbird, wird jedoch als Erweiterung

Mehr

Konfiguration von Sophos Anti-Virus für Windows

Konfiguration von Sophos Anti-Virus für Windows Konfiguration von Sophos Anti-Virus für Windows Diese Konfigurationsanleitung beschreibt die grundlegenden Einstellungen von Sophos Anti-Virus. Bei speziellen Problemen hilft oft schon die Suche in der

Mehr

VirusScan Enterprise. Produkthandbuch Version 1.0. version 8.0i

VirusScan Enterprise. Produkthandbuch Version 1.0. version 8.0i VirusScan Enterprise Produkthandbuch Version 1.0 version 8.0i COPYRIGHT Copyright 2004 Networks Associates Technology, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Dieses Dokument darf ohne schriftliche Zustimmung von

Mehr

Veröffentlicht im Juli 2005 / McAfee PrivacyService-Software

Veröffentlicht im Juli 2005 / McAfee PrivacyService-Software Benutzerhandbuch COPYRIGHT Copyright 2005 McAfee, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieser Veröffentlichung darf ohne schriftliche Erlaubnis von McAfee, Inc., ihren Lieferanten oder zugehörigen Tochtergesellschaften

Mehr

Kapitel 4: Installieren und Konfigurieren von IBM Cognos Express

Kapitel 4: Installieren und Konfigurieren von IBM Cognos Express Kapitel 4: Installieren und Konfigurieren von IBM Cognos Express Beim Installieren und Konfigurieren von IBM (R) Cognos (R) Express (R) führen Sie folgende Vorgänge aus: Sie kopieren die Dateien für alle

Mehr

Motion Computing Tablet PC

Motion Computing Tablet PC Motion Computing Tablet PC TRUSTED PLATFORM MODULE (TPM)-AKTIVIERUNG Benutzerhandbuch Trusted Platform Module-Aktivierung Mit den Infineon Security Platform-Tools und dem integrierten Trusted Computing

Mehr

IBM SPSS Collaboration and Deployment Services Deployment Manager Installation von 5

IBM SPSS Collaboration and Deployment Services Deployment Manager Installation von 5 IBM SPSS Collaboration and Deployment Services Deployment Manager Installation von 5 Bevor Sie IBM SPSS Collaboration and Deployment Services Deployment Manager installieren und mit dem Tool arbeiten können,

Mehr