Delegation ärztlicher Tätigkeiten. Wann dürfen ärztliche Tätigkeiten auf das Pflegefachpersonal übertragen werden?

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1 Delegation ärztlicher Tätigkeiten Wann dürfen ärztliche Tätigkeiten auf das Pflegefachpersonal übertragen werden?

2 Delegation ärztlicher Tätigkeiten 1. Rechtliche Verankerung 2. Bedeutung für die Heimaufsicht 3. Zulässigkeit einer Delegation 3.1 Delegationsfähige Tätigkeiten 3.2 Grds. nicht delegationsfähige Tätigkeiten 3.3 Nicht delegationsfähige Tätigkeiten 4. Verantwortungsträger 5. Handlungsempfehlungen 6. Ausblick 2

3 1. Rechtliche Verankerung Arzt: 28 Abs. 1 S. 2 SGB V: Zur ärztlichen Behandlung gehört auch die Hilfeleistung anderer Personen, die von dem Arzt angeordnet und von ihm zu verantworten ist Pflegefachkraft: 3 Abs. 1 des Altenpflegegesetzes: Die Ausbildung in der Altenpflege soll die Kenntnisse ( ) vermitteln, die zur selbstständigen und eigenverantwortlichen Pflege ( ) erforderlich sind. Dies umfasst insbesondere: 2. die Mitwirkung bei der Behandlung kranker alter Menschen einschließlich der Ausführung ärztlicher Verordnungen. 3

4 2. Bedeutung für die Heimaufsicht 5 Abs. 2 Nr. 4 NHeimG: Ein Heim darf nur betrieben werden, wenn in ihm eine dem allgemein anerkannten Stand der fachlichen Erkenntnisse entsprechende Qualität ( ) der Betreuung der Bewohnerinnen und Bewohner sowie deren ärztliche und gesundheitliche Betreuung gesichert sind. Unzulässige Delegation kann dazu führen, dass die ärztliche und gesundheitliche Betreuung nicht gesichert ist 4

5 3. Zulässigkeit einer Delegation Die Delegationsfähigkeit einer Tätigkeit ergibt sich aus dem Zusammenspiel von drei Faktoren: Die Erforderlichkeit ärztlichen Fachwissens Die berufsbildbedingten Anforderungen des Pflegefachpersonals Die objektive Gefährlichkeit der vorzunehmenden Maßnahme und die Beherrschbarkeit von Komplikationen (Roßbruch (2), 2003) 5

6 3. Zulässigkeit einer Delegation Berufsbildbedingte Anforderungen des Pflegefachpersonals Erforderlichkeit ärztlichen Fachwissens Objektive Gefährlichkeit der Maßnahme delegationsfähige Tätigkeiten? grds. nicht delegationsfähige Tätigkeiten X nicht delegationsfähige Tätigkeiten 6

7 3.1 Delegationsfähige Tätigkeiten Delegationsfähig Subkutane Injektionen Verabreichung von Medikamenten Verbandwechsel Legen einer transnasalen Sonde Transurethraler Katheterismus Dekubitusbehandlung Wechsel von Infusionen (Roßbruch (2), 2003; Höfert, 2011; Kahla-Witzsch, Platzer, 2007) 7

8 3.1 Delegationsfähige Tätigkeiten Bestandteil der Ausbildungs- & Prüfungsverordnung Keine Vergewisserung der Befähigung des Pflegefachpersonals durch den Arzt notwendig Keine Übertragung ad personam notwendig (Roßbruch (2), 2003) 8

9 3.2 Grundsätzlich nicht delegationsfähige Tätigkeiten Grundsätzlich nicht delegationsfähig Venöse Blutentnahme Intravenöse Injektionen Anlegen von Kurz-, Einmal- und Dauerinfusionen (Roßbruch (2), 2003; Höfert, 2011; Kahla-Witzsch, Platzer, 2007) 9

10 3.2 Grundsätzlich nicht delegationsfähige Tätigkeiten Grundsatz: Ärztliche Tätigkeiten, die pflegefremd und somit nicht delegierbar sind Ausnahme: Delegation bei Vorliegen von 5 Voraussetzungen zulässig (Roßbruch (2), 2003) 10

11 3.2 Grundsätzlich nicht delegationsfähige Tätigkeiten Einwilligung des Patienten Bereitschaft der Pflegefachkraft 5 Voraussetzungen der Delegation Anordnung durch den Arzt Befähigung der Pflegefachkraft Kein Erfordernis ärztlichen Handelns (Roßbruch (2), 2003; Höfert, 2011; Kienzle, 2000) 11

12 3.2.1 Einwilligung des Patienten Patient muss in die Maßnahme & in die Durchführung durch das Pflegefachpersonal einwilligen: Ausdrückliche Einwilligung: Nur bei vorangegangener Aufklärung und Einsichtsfähigkeit wirksam Mutmaßliche Einwilligung: Wille, der geäußert worden wäre, wenn Verständigung möglich gewesen wäre oder Keine gegenteiligen Anhaltspunkte - Generalannahme: Wille des Patienten ist grundsätzlich darauf gerichtet, Beschwerden zu lindern (Roßbruch (2), 2003; Höfert, 2011; Kahla-Witzsch, Platzer, 2007 ) 12

13 3.2.2 Anordnung durch den Arzt Genaue Anordnung durch den Arzt notwendig: Was? Bei wem? Wann? Wie? Korrekte Anordnung Grundsatz: Schriftlich mit Unterzeichnung des Arztes Ausnahme (in der Praxis häufig Regelfall): Telefonisch + v. u. g.-prinzip (nachträgliche Unterzeichnung empfehlenswert) Tipp: Bestätigung des Arztes per Fax einholen (Roßbruch (2), 2003; Höfert, 2011; Kahla-Witzsch, Platzer, 2007) 13

14 3.2.2 Anordnung durch den Arzt Problematik Bedarfsmedikation: X Unzulässig bei Handlungsspielraum für die Pflegefachkraft Zulässig bei genauem Fahrplan für die Verabreichung: Beantwortung folgender Fragen: Welcher Patient? Welches Medikament? Welche Einzeldosis und welche Tageshöchstdosis? Wie viel Uhr und welcher (Mindest-) Abstand zwischen den einzelnen Dosen? Welche Applikationsform? Welche konkreten Vitalzeichen bzw. welches konkrete Symptom? (Höfert, 2011; Kienzle, 2000) 14

15 3.2.3 Kein Erfordernis ärztlichen Handelns Die Art des Eingriffs darf das persönliche Handeln des Arztes nicht erfordern: Führt die Durchführung der Maßnahme durch die Pflegefachkraft zu einer Risikoerhöhung? Beherrscht die Fachkraft das Risiko tatsächlich und fachlich? Je höher die Komplikationswahrscheinlichkeit und je höher die Komplikationsschwere, desto eher wird das persönliche Tätigwerden des Arztes erforderlich. (Roßbruch (2), 2003; Kienzle, 2000) 15

16 3.2.4 Befähigung der Pflegefachkraft Die Pflegefachkraft muss zur Durchführung der Anordnung befähigt sein: Formeller Kenntnisstand: Ausbildung Materieller Kenntnisstand: Tatsächliches Wissen und Können (Roßbruch (2), 2003; Kienzle, 2000) Arzt hat sich über Befähigung zu vergewissern 16

17 3.2.5 Bereitschaft der Pflegefachkraft Die Pflegefachkraft muss zur Durchführung der Anordnung bereit sein: Remonstrationsrecht/-pflicht: bei nicht ausreichender Befähigung bei nicht ausreichender (eigener) Leistungsfähigkeit bei Zweifeln an der Rechtmäßigkeit der Anordnung ggf. Durchführungsverweigerungsrecht (Schell, 2015; Höfert, 2011; Kienzle, 2000) 17

18 3.2 Grundsätzlich nicht delegationsfähige Tätigkeiten Einwilligung des Patienten Bereitschaft der Pflegefachkraft Delegation zulässig Anordnung durch den Arzt Befähigung der Pflegefachkraft Kein Erfordernis ärztlichen Handelns 18

19 3.3 Nicht delegationsfähige Tätigkeiten Nicht delegationsfähig Diagnose + Therapie Anamnese Operation + Anästhesie Aufklärung + Beratung Verabreichung bestimmter Medikamente Anlegen von Bluttransfusionen + Wechsel der Blutkonserven. 19 (Roßbruch (2), 2003, Bundesärztekammer, 2008; Kahla-Witzsch, Platzer, 2007)

20 3.3 Nicht delegationsfähige Tätigkeiten Höchstpersönliche Leistungen des Arztes wegen: Ihrer Schwierigkeit Ihrer Gefährlichkeit für den Patienten oder Ihrer Unvorhersehbarkeit etwaiger Risiken Arztvorbehalt (Roßbruch (2), 2003; Bundesärztekammer, 2008) 20

21 4. Verantwortungsträger Arzt Anordnungsverantwortung Pflegefachkraft Übernahmeverantwortung Instruktions-, Dokumentationsund Überwachungsverantwortung Durchführungsverantwortung (Bundesärztekammer, 2008; Schell, 2015; Kienzle, 2000) 21

22 5. Handlungsempfehlungen Partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Arzt und Heim/Pflegefachkräften Dienstvereinbarung zur Delegation ärztlicher Tätig- keiten Erstellung einer Kompetenzmatrix Fortbildungen der Pflegefachkräfte 22

23 5. Handlungsempfehlungen Verstärkte Pflegevisiten durch die Pflegedienstleitung (Beobachtung der Bewohner) Regelmäßige Teambesprechungen Beobachtung der Rechtsprechung und Literatur zu diesem Thema 23

24 6. Ausblick Richtlinie über die Festlegung ärztlicher Tätigkeiten zur Übertragung auf Berufsangehörige der Alten- & Krankenpflege zur selbstständigen Ausübung von Heilkunde: Gilt nur im Rahmen von Modellvorhaben nach 63 Abs. 3c SGB V Modellvertrag zwischen Krankenkassen & Leistungserbringern notwendig Zur Zeit: Entwicklung von Modellvorhaben Erfolg bleibt abzuwarten 24

25 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Autorenschaft: Louisa Reker, B. A. Public Administration, Kommunale Hochschule für Verwaltung in Niedersachsen, Prüfungsleistung 7. Trimester Thomas Gerth, Sachgebietsleitung Team Heimaufsicht, Landeshauptstadt Hannover 25

26 7. Literatur Höfert, Rolf Von Fall zu Fall Pflege im Recht 3. Auflage Berlin, Heidelberg, 2011 Kienzle, Theo Das Recht in der Heilerziehungs- und Altenpflege Lehrbuch für die Aus- und Weiterbildung 2. Auflage Stuttgart,

27 7. Literatur Schell, Werner Die Delegation von Injektionen, Infusionen und Blutentnahmen auf nichtärztliches Personal ein Dauer-Rechtsproblem im Bereich der vertikalen Arbeitsteilung Zugriff Bundesärztekammer und Kassenärztliche Bundesvereinigung Persönliche Leistungserbringung Möglichkeiten und Grenzen der Delegation ärztlicher Leistungen che_leistungserbringung.pdf Zugriff

28 7. Literatur Kahla-Witzsch, Heike Anette; Platzer, Olga Risikomanagement für die Pflege Stuttgart, 2007 Roßbruch, Robert Zur Problematik der Delegation ärztlicher Tätigkeiten an das Pflegefachpersonal auf Allgemeinstationen unter Berücksichtigung zivilrechtlicher, arbeitsrechtlicher und versicherungsrechtlicher Aspekte 1. Teil PflR 3/2003, S Roßbruch, Robert Zur Problematik der Delegation ärztlicher Tätigkeiten an das Pflegefachpersonal auf Allgemeinstationen unter Berücksichtigung zivilrechtlicher, arbeitsrechtlicher und versicherungsrechtlicher Aspekte 2. Teil PflR 4/2003, S

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