Pflegetagebuch. Informationen zu Pflegeleistungen 7-Tage-Protokoll Hinweise zur Antragstellung. In Kooperation für Sie vor Ort

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1 In Kooperation für Sie vor Ort Pflegetagebuch Informationen zu Pflegeleistungen 7-Tage-Protokoll Hinweise zur Antragstellung Beratungsbüro im Öffnungszeiten Montag bis Freitag Uhr Telefon: Meylantstrasse 89 B Dortmund

2 Pflegetagebuch für Dieses Pflegetagebuch wird geführt für: Name, Vorname Versicherten-Nummer geboren am Anschrift (Straße, PLZ, Ort) Name und Anschrift des gesetzlichen Vertreters / Bevollmächtigten / Betreuers Name der Person, die das Tagebuch führt Zeitraum der Eintragungen: vom bis Unterschrift Pflegebedürftige/r, gesetzlicher Vertreter / Bevollmächtigter Unterschrift Tagebuchführer/in 2

3 Pflegetagebuch Gut vorbereitet sein Sehr geehrte Leserin, Sehr geehrter Leser, im Moment fällt es Ihnen schwer, den Alltag ohne begleitende Hilfe zu bewältigen? Vielleicht liegt ein Krankenhausaufenthalt hinter Ihnen und Sie sind nun in Ihrer Kraft, Mobilität oder Orientierung nicht stark genug, sich zu Hause allein zu versorgen? Wir sind in dieser Zeit für Sie da mit kostenloser Beratung und unseren ambulanten Leistungen. Mit diesem Tagebuch möchten wir dazu beitragen, die Anerkennung Ihrer Pflegebedürftigkeit vorzubereiten und damit den Weg zur finanziellen Unterstützung durch die Pflegekasse zu ebnen. Nachdem Sie bei Ihrer Pflegekasse einen Antrag gestellt haben, wird sich ein unabhängiger Gutachter des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) melden und einen Termin bei Ihnen zu Hause vereinbaren. Ziel des ausführlichen Gesprächs wird es sein, zu klären, welche Leistungen Ihnen in Ihrer derzeitigen Situation gesetzlich zustehen. Auf diesen Besuch können Sie sich gut vorbereiten. Protokollieren Sie in diesem Pflegetagebuch am besten gemeinsam mit Ihren Angehörigen oder Freunden schon eine Woche vor dem Termin, was Ihnen schwerfällt und wie viel Zeit Sie für die alltäglichen Verrichtungen benötigen. Mit diesen Eintragungen, die Sie Ihrem Gesprächspartner in Kopie überreichen sollten, schaffen Sie eine gute Grundlage für die Beurteilung Ihrer Situation. Wenn wir Sie dabei unterstützen können, lassen Sie es uns gerne wissen. Wir wünschen Ihnen alles Gute! Mit freundlichen Grüßen Annemarie Koller Regionalleiterin Ambulanter Pflegedienst Dr. Krantz Dortmund 3

4 Pflegetagebuch Anleitung Hinweise zur Nutzung Ihres Pflegetagebuchs Bitte nicht vergessen: Alles ist wichtig! Für die Anerkennung einer Pflegestufe zählt tatsächlich jede Minute, die von Ihren Angehörigen, Bekannten oder Freunden eingesetzt wird, um Sie zu pflegen. In der Tabelle auf Seite 5 sehen Sie die Orientierungswerte für Tätigkeiten bei Körperpflege, Toilettengang, Ernährung und Mobilität, wenn sie von einem Laien durchgeführt werden. Werden zwei Personen für die Hilfestellung benötigt, so notieren Sie auch den doppelten Zeitaufwand im Tagebuch. Und: da jede Minute zählt, beachten Sie bitte auch die Zeiten, die für Zwischenmahlzeiten, Händewaschen oder das Auffordern zum Essen oder Trinken aufgewandt werden. Die Kennzeichen der drei Pflegestufen Pflegestufe 1 Sie benötigen täglich wenigstens 90 Minuten Unterstützung. Die Hilfe in der Pflege überwiegt gegenüber der Hilfe im Haushalt und beträgt mindestens 46 Minuten. Sie benötigen in der Pflege Hilfe in mindestens zwei der auf Seite 5 genannten Bereiche. Pflegestufe 2 Sie benötigen im Wochendurchschnitt täglich wenigstens 180 Minuten Unterstützung. Diese Hilfe ist 3 x täglich oder mehr zu verschiedenen Zeiten erforderlich und betrifft die Körperpflege, die Ernährung oder die Mobilität. Der Pflegebedarf beträgt mindestens 120 Minuten. Auch im Haushalt ist mehrmals wöchentlich Hilfe erforderlich. Pflegestufe 3 Sie bedürfen rund um die Uhr der Betreuung. Der zeitliche Umfang für die Hilfeleistung beträgt wenigstens 5 Stunden täglich, davon entfallen mindestens 4 Stunden auf die Grundpflege. Für den Fall einer Absage Falls das Gutachten bei Ihnen die Voraussetzungen für die oben genannten Stufen als nicht gegeben sieht: eventuell besteht die Möglichkeit einen Widerspruch einzulegen oder über die Pflegestufe 0 finanzielle Unterstützung in der Grundpflege und in der hauswirtschaftlichen Versorgung zu erhalten. Wir beraten Sie hierzu gerne kostenlos und unverbindlich. 4

5 Pflegetagebuch Zeiterfassung Diese Übersicht dient Ihnen zur Orientierung: Körperpflege Minuten Ganzkörperwäsche Teilwäsche Oberkörper 8-10 Teilwäsche Unterkörper Teilwäsche Hände / Gesicht 1-2 Duschen Baden Zahnpflege 5 Kämmen 1-3 Rasieren 5-10 Darm- und Blasenentleerung Minuten Wasserlassen 2-3 Stuhlgang 3-6 Richten der Bekleidung 2 Wechseln der Windeln / Vorlagen 4-10 Wechseln kleiner Vorlagen 1-2 Wechseln bzw. Entleeren von Urinbeuteln/-flaschen 2-3 Wechseln von Stomabeuteln 3-4 Ernährung Minuten Mundgerechte Zubereitung der Nahrung 2-3 Nahrungsaufnahme Mobilität Minuten Aufstehen und Zubettgehen 1-2 Umlagern 2-3 Ankleiden gesamt 8-10 Ankleiden Ober-/Unterkörper 5-6 Entkleiden gesamt 4-6 Entkleiden Ober-/Unterkörper 2-3 Werden zwei Personen für die Hilfestellung benötigt, so ist der Zeitaufwand im Tagebuch doppelt anzusetzen. 5

6 Pflegetagebuch Was die Pflege erschweren kann Die unten genannten Punkte können den zeitlichen Aufwand Ihrer Pflege erhöhen. Teilen Sie dem Gutachter des Medizinischen Dienstes diese oder andere besondere Erschwernisse bitte mit. Ihr Körpergewicht liegt über 80 Kilogramm. Ihre Arm- oder Beingelenke sind versteift und Sie sind daher nur eingeschränkt beweglich. Ihre Muskulatur ist stark verkrampft, z.b. bei Lähmungen nach einem Schlaganfall. Sie leiden an Fehlstellungen von Armen oder Beinen. Sie leiden an einschießenden, unkontrollierten Bewegungen. Ihre Belastbarkeit ist aufgrund einer Herzschwäche mit ständiger Luftnot und Wassereinlagerungen eingeschränkt. Sie haben Schluckstörungen, Störungen der Mundbewegungen oder Atemstörungen. Sie wehren sich gegen Hilfestellungen oder können nicht kooperieren (z.b. bei geistiger Behinderung oder psychischer Erkrankung). Ihr Hör- und Sehvermögen ist stark eingeschränkt. Sie leiden an therapieresistenten Schmerzen. Die räumlichen Verhältnisse der Wohnung erschweren die Pflege. Der Einsatz zeitaufwendiger Hilfsmittel ist erforderlich, z.b. von fahrbaren Liftern, Decken- oder Wandliftern. 6

7 Ihr 7 Tage Pflegetagebuch Pflegetagebuch für Form der Hilfestellung Um Ihnen die Einträge zu erleichtern, haben wir auf den nachfolgenden Seiten des Pflegetagebuchs eine Spalte eingefügt, in der Sie die Form der jeweiligen Hilfestellung ankreuzen können. Dafür haben wir folgende, dem Medizinischen Dienst geläufige Abkürzungen eingesetzt: U = Unterstützung Grundsätzlich können Sie die Tätigkeit selbständig übernehmen, benötigen jedoch in der Vor- oder Nachbereitung Unterstützung. TÜ = Teilweise Übernahme Sie benötigen eine Hilfe zur Vollendung einer teilweise selbständig durchgeführten Tätigkeit. VÜ = Vollständige Übernahme Die Sie pflegende Person übernimmt die Verrichtungen des täglichen Lebens vollständig für Sie. A = Anleitung B = Beaufsichtigung Die Sie pflegende Person übernimmt ausschließlich die Beaufsichtigung oder Anleitung bei den gewöhnlichen Verrichtungen des täglichen Lebens für Sie. Pflegetagebuch

8 Tag 1 Name des Pflegebedürftigen Wochentag Datum Erforderliche Hilfe bei Zeitaufwand in Minuten Körperpflege Waschen: Ganzkörperwäsche Form der Hilfestellung* morgens mittags abends nachts 22-6 Uhr gesamt Besonderheiten des Tages Teilwäsche Duschen Baden Zahnpflege Kämmen Rasieren Darm- und Blasenentleerung: Wasserlassen Stuhlgang Richten der Kleidung Wechseln von Windeln Wechseln / Entleeren des Urinbeutels / Stomabeutels Ernährung Mundgerechte Zubereitung der Nahrung Aufnahme der Nahrung Mobilität Häufig vorkommende Verrichtungen Aufstehen / Zubettgehen Umlagern Ankleiden Auskleiden Gehen / Bewegen im Haus Stehen Treppensteigen Verlassen / Wiederaufsuchen der Wohnung Hauswirtschaftliche Versorgung Einkaufen Kochen Wohnung reinigen Spülen Wechseln / Waschen der Wäsche Beheizen der Wohnung * U = Unterstützung, TÜ = Teilweise Übernahme, VÜ = Vollständige Übernahme, B = Beaufsichtigung, A = Anleitung Pflegetagebuch

9 Tag 2 Name des Pflegebedürftigen Wochentag Datum Erforderliche Hilfe bei Zeitaufwand in Minuten Körperpflege Waschen: Ganzkörperwäsche Form der Hilfestellung* morgens mittags abends nachts 22-6 Uhr gesamt Besonderheiten des Tages Teilwäsche Duschen Baden Zahnpflege Kämmen Rasieren Darm- und Blasenentleerung: Wasserlassen Stuhlgang Richten der Kleidung Wechseln von Windeln Wechseln / Entleeren des Urinbeutels / Stomabeutels Ernährung Mundgerechte Zubereitung der Nahrung Aufnahme der Nahrung Mobilität Häufig vorkommende Verrichtungen Aufstehen / Zubettgehen Umlagern Ankleiden Auskleiden Gehen / Bewegen im Haus Stehen Treppensteigen Verlassen / Wiederaufsuchen der Wohnung Hauswirtschaftliche Versorgung Einkaufen Kochen Wohnung reinigen Spülen Wechseln / Waschen der Wäsche Beheizen der Wohnung * U = Unterstützung, TÜ = Teilweise Übernahme, VÜ = Vollständige Übernahme, B = Beaufsichtigung, A = Anleitung Pflegetagebuch

10 Tag 3 Name des Pflegebedürftigen Wochentag Datum Erforderliche Hilfe bei Zeitaufwand in Minuten Körperpflege Waschen: Ganzkörperwäsche Form der Hilfestellung* morgens mittags abends nachts 22-6 Uhr gesamt Besonderheiten des Tages Teilwäsche Duschen Baden Zahnpflege Kämmen Rasieren Darm- und Blasenentleerung: Wasserlassen Stuhlgang Richten der Kleidung Wechseln von Windeln Wechseln / Entleeren des Urinbeutels / Stomabeutels Ernährung Mundgerechte Zubereitung der Nahrung Aufnahme der Nahrung Mobilität Häufig vorkommende Verrichtungen Aufstehen / Zubettgehen Umlagern Ankleiden Auskleiden Gehen / Bewegen im Haus Stehen Treppensteigen Verlassen / Wiederaufsuchen der Wohnung Hauswirtschaftliche Versorgung Einkaufen Kochen Wohnung reinigen Spülen Wechseln / Waschen der Wäsche Beheizen der Wohnung * U = Unterstützung, TÜ = Teilweise Übernahme, VÜ = Vollständige Übernahme, B = Beaufsichtigung, A = Anleitung Pflegetagebuch

11 Tag 4 Name des Pflegebedürftigen Wochentag Datum Erforderliche Hilfe bei Zeitaufwand in Minuten Körperpflege Waschen: Ganzkörperwäsche Form der Hilfestellung* morgens mittags abends nachts 22-6 Uhr gesamt Besonderheiten des Tages Teilwäsche Duschen Baden Zahnpflege Kämmen Rasieren Darm- und Blasenentleerung: Wasserlassen Stuhlgang Richten der Kleidung Wechseln von Windeln Wechseln / Entleeren des Urinbeutels / Stomabeutels Ernährung Mundgerechte Zubereitung der Nahrung Aufnahme der Nahrung Mobilität Häufig vorkommende Verrichtungen Aufstehen / Zubettgehen Umlagern Ankleiden Auskleiden Gehen / Bewegen im Haus Stehen Treppensteigen Verlassen / Wiederaufsuchen der Wohnung Hauswirtschaftliche Versorgung Einkaufen Kochen Wohnung reinigen Spülen Wechseln / Waschen der Wäsche Beheizen der Wohnung * U = Unterstützung, TÜ = Teilweise Übernahme, VÜ = Vollständige Übernahme, B = Beaufsichtigung, A = Anleitung Pflegetagebuch

12 Tag 5 Name des Pflegebedürftigen Wochentag Datum Erforderliche Hilfe bei Zeitaufwand in Minuten Körperpflege Waschen: Ganzkörperwäsche Form der Hilfestellung* morgens mittags abends nachts 22-6 Uhr gesamt Besonderheiten des Tages Teilwäsche Duschen Baden Zahnpflege Kämmen Rasieren Darm- und Blasenentleerung: Wasserlassen Stuhlgang Richten der Kleidung Wechseln von Windeln Wechseln / Entleeren des Urinbeutels / Stomabeutels Ernährung Mundgerechte Zubereitung der Nahrung Aufnahme der Nahrung Mobilität Häufig vorkommende Verrichtungen Aufstehen / Zubettgehen Umlagern Ankleiden Auskleiden Gehen / Bewegen im Haus Stehen Treppensteigen Verlassen / Wiederaufsuchen der Wohnung Hauswirtschaftliche Versorgung Einkaufen Kochen Wohnung reinigen Spülen Wechseln / Waschen der Wäsche Beheizen der Wohnung * U = Unterstützung, TÜ = Teilweise Übernahme, VÜ = Vollständige Übernahme, B = Beaufsichtigung, A = Anleitung Pflegetagebuch

13 Tag 6 Name des Pflegebedürftigen Wochentag Datum Erforderliche Hilfe bei Zeitaufwand in Minuten Körperpflege Waschen: Ganzkörperwäsche Form der Hilfestellung* morgens mittags abends nachts 22-6 Uhr gesamt Besonderheiten des Tages Teilwäsche Duschen Baden Zahnpflege Kämmen Rasieren Darm- und Blasenentleerung: Wasserlassen Stuhlgang Richten der Kleidung Wechseln von Windeln Wechseln / Entleeren des Urinbeutels / Stomabeutels Ernährung Mundgerechte Zubereitung der Nahrung Aufnahme der Nahrung Mobilität Häufig vorkommende Verrichtungen Aufstehen / Zubettgehen Umlagern Ankleiden Auskleiden Gehen / Bewegen im Haus Stehen Treppensteigen Verlassen / Wiederaufsuchen der Wohnung Hauswirtschaftliche Versorgung Einkaufen Kochen Wohnung reinigen Spülen Wechseln / Waschen der Wäsche Beheizen der Wohnung * U = Unterstützung, TÜ = Teilweise Übernahme, VÜ = Vollständige Übernahme, B = Beaufsichtigung, A = Anleitung Pflegetagebuch

14 Tag 7 Name des Pflegebedürftigen Wochentag Datum Erforderliche Hilfe bei Zeitaufwand in Minuten Körperpflege Waschen: Ganzkörperwäsche Form der Hilfestellung* morgens mittags abends nachts 22-6 Uhr gesamt Besonderheiten des Tages Teilwäsche Duschen Baden Zahnpflege Kämmen Rasieren Darm- und Blasenentleerung: Wasserlassen Stuhlgang Richten der Kleidung Wechseln von Windeln Wechseln / Entleeren des Urinbeutels / Stomabeutels Ernährung Mundgerechte Zubereitung der Nahrung Aufnahme der Nahrung Mobilität Häufig vorkommende Verrichtungen Aufstehen / Zubettgehen Umlagern Ankleiden Auskleiden Gehen / Bewegen im Haus Stehen Treppensteigen Verlassen / Wiederaufsuchen der Wohnung Hauswirtschaftliche Versorgung Einkaufen Kochen Wohnung reinigen Spülen Wechseln / Waschen der Wäsche Beheizen der Wohnung * U = Unterstützung, TÜ = Teilweise Übernahme, VÜ = Vollständige Übernahme, B = Beaufsichtigung, A = Anleitung Pflegetagebuch

15 im Meylant Viertel! Mitten in Wickede, mitten im Leben Als Mieter sollen Sie sich bei der LEG wohl und zuhause fühlen. Dazu gehört, dass Sie auch dann am sozialen Miteinander teilnehmen können, wenn Ihre Mobilität vorübergehend oder dauerhaft eingeschränkt ist. Deshalb haben die LEG und die K&S Unternehmensgruppe das VitalLokal ins Leben gerufen. Das Projekt ist in der Region das erste dieser Art. Es steht für lokale Versorgung, Mobilität, Service und Pflege verbunden mit einer zentralen, lokalen Anlaufstelle vor Ort, in dem alle interessierten Anwohner willkommen sind. Das neue VitalLokal in Ihrer Nähe finden Sie seit Frühjahr 2015 im Nahversorgungszentrum auf der Meylantstraße 89 B direkt neben dem LEG-Mieterbüro. Es ist eine Begegnungsstätte und ein Dienstleistungszentrum zugleich. In Kooperation mit K&S sowie seinem Tochterunternehmen Ambulanter Pflegedienst Dr. Krantz finden hier zahlreiche kostenlose Veranstaltungen statt, die den Austausch und das Zusammenleben im Viertel erhalten und fördern. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, haushaltsnahe Services und Dienste in Anspruch zu nehmen: von kostenlosen Beratungen bis hin zu Versorgungs- und Pflegeleistungen zu fairen Konditionen. Seien Sie willkommen! Wir sind für Sie da von Montag bis Freitag von Uhr Telefon: Meylantstrasse 89 B Dortmund LEG und K&S: zusammen für Sie vor Ort Lernen Sie uns kennen! Kostenlose Veranstaltungen Vorträge und Kaffeenachmittage Menüservice frei Haus Beratung und Service in der Pflege Öffnungszeiten: Montag Freitag bis Uhr Meylantstraße 89 B Dortmund Tel.: /

16 Leistungen der Pflegeversicherung Pflegegeld für Häusliche Pflege Diese Leistung können Sie in Anspruch nehmen, wenn Angehörige oder Ehrenamtliche Ihre Pflege übernehmen. Die monatlichen Leistungen entnehmen Sie bitte der beigefügten aktuellen Information. Pflegesachleistungen Ambulanter Pflegedienst Sollten Sie die Hilfe eines anerkannten Ambulanten Pflegedienstes in Anspruch nehmen, so gelten andere Sätze. Sie können den Dienstleister sofern er Vertragspartner der Pflegekassen ist selbst wählen und entscheiden, wie und zu welchen Zeiten die Leistungen erbracht werden sollen. Die monatlichen Leistungen entnehmen Sie bitte der beigefügten aktuellen Information. Kombinationsleistungen Schöpfen Sie die Ihnen zustehenden Sachleistungen bei Beauftragung eines Ambulanten Dienstleisters nicht voll aus, so können Sie auch einen Teil der finanziellen Unterstützung in Form von Pflegegeld beziehen. Teilstationäre Pflege Sollte sich Ihre Pflege mit einer ambulanten Versorgung nicht sicherstellen lassen, so haben Sie einen Anspruch auf teilstationäre Leistungen einer speziell dafür zugelassenen Einrichtung der Tages- und Nachtpflege. Verhinderungspflege Ist die Sie pflegende Privatperson erkrankt oder aus anderen Gründen verhindert, so steht Ihnen eine Ersatzpflege zu. Voraussetzung dafür ist es, dass Sie diese Hilfe bereits seit mindestens 6 Monaten in Anspruch nehmen. Die Ersatzpflege kann von einer Privatperson, von einem Pflegedienst oder durch eine Einrichtung geleistet werden. 16

17 Leistungen der Pflegeversicherung Kurzzeitpflege Nach einer stationären Behandlung oder in Zeiten der Krankheit, des Urlaubs bzw. sonstiger Verhinderung Ihrer Pflegeperson kann für Sie die Kurzzeitpflege in einer stationären Einrichtung in Frage kommen. Der Anspruch beträgt pro Kalenderjahr maximal 4 Wochen mit einem festgelegten Höchstsatz. Vollstationäre Pflege Wenn eine häusliche oder teilstationäre Versorgung nicht möglich ist, haben Sie Anspruch auf die Pflege in einer vollstationären Einrichtung. Zusätzliche Betreuungsleistungen Für Pflegebedürftige, die an einer Demenz, einer geistigen Behinderung oder einer psychischen Erkrankung leiden, werden zusätzliche Leistungen pro Monat gewährt. Diese sollen die Betreuungskompetenzen pflegender Angehöriger stärken und sie entlasten. Im Rahmen dieser Leistungen kann auch die Tages-, Nacht- oder Kurzzeitpflege erhöht werden. Pflegehilfsmittel Finanzielle Unterstützung mit einem monatlichen Betrag kann für Material wie z.b. Desinfektionsmittel, Bettschutzeinlagen oder Einmalhandschuhe gewährt werden. Voraussetzung dafür ist, dass sie dazu beitragen, die Pflege bzw. Ihre selbstständige Lebensführung zu erleichtern oder Ihre Beschwerden zu lindern. Maßnahmen zur Verbesserung des Wohnumfeldes Finanzielle Leistungen, beispielsweise zum Ersatz einer Badewanne durch eine Dusche, können gewährt werden, wenn sie dazu beitragen, Ihre Pflege zu erleichtern oder Ihre Selbstständigkeit zu erhöhen. Die Leistungen betragen maximal je Maßnahme und bis zu wenn mehrere Anspruchsberechtigte zusammenwohnen (Stand: 2015). Fragen beantworten wir Ihnen gerne im VitalLokal. 17

18 K& S Unternehmensgruppe Unsere Leistungen Wir stellen uns vor Der Ambulante Pflegedienst Dr. Krantz gehört zur K&S Gruppe mit Sitz in Sottrum / Niedersachsen bei Bremen, einem Familienunternehmen, das 1981 von Dr. Hans-Georg Krantz gegründet wurde. Heute zählen wir zu den führenden Dienstleistern in der Betreuung und Pflege älterer Menschen in Deutschland. Mit über Mitarbeitern betreiben wir bundesweit 31 Seniorenresidenzen sowie in verschiedenen Städten Ambulante Pflegedienste und Tagespflegen erneut mit drei teilnehmenden Residenzen als Great Place to Work ausgezeichnet, zählen wir zu den besten Arbeitgebern im Gesundheitswesen. In der aktuellen FOCUS-Liste der Top-Pflegeheime 2016 in Deutschland ist K&S mit allen Häusern ausgezeichnet. Mit unseren Leistungen möchten wir zu Ihrer Sicherheit, Ihrem Wohlbefinden und Ihrer Gemeinschaft mit Nachbarn, Angehörigen und Gästen beitragen. Wir möchten, dass Sie mit unserer Hilfe in vertrauter Umgebung ein sicheres Zuhause für ein gepflegtes Leben im Alter haben. Über unser Leitbild Ob in der stationären oder ambulanten Pflege immer ist es unser Ziel, Ihnen ein hohes Maß an Lebensqualität zu ermöglichen. Wir möchten Sie mit unseren ganzheitlichen, individuell aktivierenden Pflegeleistungen im Erhalt Ihrer Selbständigkeit und Privatsphäre unterstützen. Seien Sie versichert, dass unsere Verbindung nicht allein von Ihrer Pflegebedürftigkeit geprägt ist, sondern vor allem von Respekt auch vor Ihrer Biografie und Ihren Wertvorstellungen. Wir sind ausgezeichnet K&S Seniorenresidenzen in Lübben Torgau Zirndorf K&S Seniorenresidenz Lübben FOCUS Sonderheft 10/14 18 K&S Residenzen 18

19 K& S Unternehmensgruppe Hier sind wir für Sie da... Ambulante Angebote Seniorenresidenzen Pinneberg 1 Hamburg-Harburg 2 Buxtehude 3 Sottrum 4 Bremen-Findorff Bremen-Oberneuland 6 Marsberg 7 Bad Hersfeld 8 Kelkheim 9 Raunheim 10 Rodgau 11 Babenhausen 12 APD Dr. Krantz Dortmund-Wickede APD Dr. Krantz Dortmund-Dorstfeld APD Dr. Krantz Nordhausen 8 13 APD Dr. Krantz Erfurt Tagespflege Erfurt APD Renaissance Torgau APD Dr. Krantz Dresden APD Dr. Krantz Dresden-Blasewitz Tagespflege Dresden Nordhausen 13 Sondershausen 14 Erfurt 15 Rudolstadt-Cumbach 16 Dessau 17 Lübben 18 Eilenburg 19 Grimma 20 Torgau 21 Belgern Wilsdruff 23 Radebeul 24 Dresden 25 Chemnitz 26 Rodewisch 27 Falkenstein 28 Plauen 29 Marktredwitz 30 Zirndorf 31 19

20 Ambulanter Pflegedienst Dortmund Grundpflegeleistung Körperpflege, An- und Auskleiden, Hilfe beim Essen und Trinken, Mobilisation Medizinische Versorgung In Absprache mit Ihrem Hausarzt: Medikamente verabreichen, Blutdruckkontrollen, Injektionen, Ambulante Weiterversorgung nach Krankenhausaufenthalt Hauswirtschaftliche Versorgung Wohnungsreinigung, Haushaltsführung, Waschen, Bügeln, Fenster putzen Pflegeberatung und Organisation Einsatz von Pflegehilfsmitteln, Anpassung des Wohnraums, Wechsel der Pflegestufe Demenz Betreuung und Pflege demenzerkrankter Menschen Hilfe im Alltag Hol- und Bringdienste, Einkaufen, Begleitung bei Spaziergängen und zu Arztbesuchen, Alltagsformalitäten Haus und Hof Haushaltshilfe, handwerkliche Tätigkeiten, Gartenpflege Vermittlungsangebote Wir vermitteln Ihnen Anbieter von Hausnotruf-Systemen, Essen auf Rädern, Friseur, Fußpflege, Physiotherapie und Massagen Versorgung Ihrer Haustiere Wir unterstützen Sie bei der liebevollen Versorgung Ihrer Haustiere... und vieles mehr Ambulanter Pflegedienst Dr. Krantz GmbH Meylantstraße 89 B Dortmund 20 Telefon:

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