Voice over IP und Unified Communcation

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1 Voice over IP und Unified Communcation Best Practices & Trends Mittwoch, 27. Mai 2009 ipcenter.at GmbH U4 Center, Stg. B, 2. OG 1120 Wien, Schönbrunner Str Status-quo-Erhebung Die Entwicklung von VoIP und Auswirkungen auf die Telekommunikationsbranche Zusammenspiel Career IT-Lösungen, alles aus einer Hand? Beschränkungen in Verbindung mit VoIP Service Quality Levels Erfolgsfaktoren für Voice over IP und Unified Communications Arbeiten wie im Büro Best Practices Referenten: Christian Angerer (T-Systems) Martin Bayer (HMP) Christian Ener (Telekom Austria) Jürgen Raith (Tele 2) Beschränkte Teilnehmerzahl! Anmeldung erforderlich! Bei freiem Eintritt! Mit freundlicher Unterstützung von:

2 Agenda 8.30 Registration 8.45 Begrüßung 9.00 Keynote: VoIP im Unified-Communications-Umfeld Martin Bayer (HMP) Arbeiten wie im Büro jederzeit und überall Jürgen Raith (Tele 2) Pause Unify Communicate Collaborate Christian Angerer (T-Systems) Vorteile mit Voice over IP Christian Ener (Telekom Austria) Best Practices (angefragt) Uhr am selben Ort: Wissensmanagement 2009 Kommunizieren Lernen Kosten senken mit Erwin Bratengeyer (Donau-Universität Krems) Daniel Holzinger (Netviewer) Horst Krieger (ipcenter.at GmbH) Josef Makolm (Bundesministerium für Finanzen) Michael Würzelberger (R-IT ) u. a. Information und Anmeldung unter Steigendes Volumen an s, bei gleichzeitiger Zunahme der Telefon-Gesprächsminuten (wenn man das Aufkommen in Mobil- und Festnetzen addiert) und die steigende Akzeptanz teils alter, teils neuer Kommunikations-Channels wie Fa, SMS, Audio-/Videoconferencing, Chat usw., verschärft durch die zunehmende Erwartung immer kürzerer Responsezeiten sowohl unternehmensintern als auch etern, das meist bei gleichbleibendem Personalstand und zunehmender Vernetzung mit anderen Unternehmen und Auslandsstandorten, führt viele von uns über kurz oder lang in ein regelrechtes Kommunikations-Chaos. Wie nicht anders zu erwarten haben aber gerade die Anbieter, die das beste Geschäft mit der Vielfalt der Kommunikationsformen und -kanäle machen, auch die geeigneten Patentlösungen parat, wie dieses Chaos (natürlich unter Einsatz weiterer Geldmittel) für den Menschen erträglicher und für das Unternehmen profitabler gemacht werden kann (natürlich ohne auf irgendeinen der Kanäle zu verzichten). Unified Communications heißt das Rezept, auf dem allerdings eine lange Liste von begleitenden Therapien dringend empfohlen wird, wie z. B. der Umstieg auf VoIP-Lösungen für Telefonie, die damit einhergehende Hochrüstung des gesamten LAN- und WAN-Bereiches, Einsatz der neuesten SW-Stände bei Groupwaresystemen usw. Der Keynote-Beitrag versucht technische aber auch organisatorische Lösungsszenarien aufzuzeigen, mittels derer der fast unkontrollierbaren Entwicklung der Kommunikation sowohl im privaten als auch im Unternehmens-Umfeld begegnet werden kann. VoIP im Unified-Communications-Umfeld Welche Grundvoraussetzungen schafft VoIP für die erfolgreiche Anwendungen von Unified Communications in Unternehmen? Worin liegt der wirkliche Wert und Nutzen von VoIP und von UC und wie untrennbar sind Martin Bayer (HMP) die beiden miteinander verbunden? Welche Rolle spielt VoIP im Umfeld spürbarer Minutenverluste des Festnetzes an die Mobilnetze? Arbeiten wie im Büro jederzeit und überall Jeder, der auch zu Hause oder unterwegs arbeitet, kennt die Probleme des eingeschränkten Zugriffs auf Informationen und der eingeschränkten Erreichbarkeit. Eine optimale Teleworking- Lösung bietet den Mitarbeitern idente Arbeitsbedingungen wie Jürgen Raith (Tele 2) im Büro. Voraussetzung dafür sind höchste Sicherheitsstandards: denn nur so ist uneingeschränkter Serverzugriff, das Ausführen von unternehmenskritischen Anwendungen wie SAP oder auch die Benutzung des Intranet ohne Bedenken möglich. Ebenso gehört zu einer durchdachten Umsetzung eine Nebenstellenfunktionalität. Dadurch sind Mitarbeiter jederzeit unter ihrer Durchwahl erreichbar, unabhängig, ob sie sich in der Zentrale, einer Filiale oder an ihrem Heimarbeitsplatz befinden.

3 Sowohl die Telefonanlage»Office Phone IP«als auch die Teleworker-Lösung von Tele2 sind ein»managed Service«. Die Vorteile liegen auf der Hand erstens: die Hardware steht beim Provider, daher sind keine oder nur geringe Investitionen erforderlich. Zweitens: da die Anlage auf tausende Kunden ausgelegt ist, kann man als»mieter«quasi unbegrenzt Nebenstellen dazuschalten, ohne die Hardware zu tauschen. Umgekehrt verfügt man auch als kleines Unternehmen, das nur wenige Nebenstellen benötigt, über sämtliche Funktionalitäten einer großen Telefonanlage. Gerade in Zeiten wie diesen werden Managed Services wie von Tele2 Business geringer Investitionsbedarf und große Fleibilität zunehmend interessanter für Unternehmen jeglicher Größe. Gründe für einen veränderten Kommunikationsbedarf Kunden erwarten schnelleres Feedback Knappe Ressourcen erfordern höhere Produktivität Vernetzung mit eternen Partnern nimmt zu Mitarbeiter sind mobiler geworden Kürzere Produktlebenszyklen erf. schnellere Reaktionsfähigkeit Organisationsstrukturen werden dezentraler Erwartete Veränderung der Bedeutung von Geräten und Anwendungen für die alltägliche Kommunikation Mobile Telefonkonferenzen Handy/Smartphone Videokonferenzen Desktop Sharing Softphones Webconferencing Instant Messaging Voc Festnetztelefon Fa Anteile (gewichtet) in % aller Unternehmen ( N 500 MA), N = Deutlich zunehmen Etwas zunehmen 25 Anteile (gewichtet) in % aller Unternehmen ( N 500 MA), N = 105 Unify Communicate Collaborate Die Zielgruppe für die Unified Communications- und Collaborations-Lösung von T-Systems sind internationale Unternehmen mit mehreren Niederlassungen, die ihre Kommunikation vereinfachen wollen. In 2 5 Jahren wird es zu einer Vereinheitlichung der Kommunikation (UC) kommen. Diese Entwicklung wird den Kunden dazu bewegen, die internen Prozesse anzupassen. Die Prozessebene ist der eigentliche Einstiegspunkt für die Konzeptionierung einer UCC-Lösung. Der Vortrag beschreibt die Vorteile einer UCC- Lösung, die Unterschiede in Communications- und Collaborations-Anwendungen und bietet Fallbeispiele für UCC-Lösungen in unterschiedlichen Geschäftsfeldern an. 32 Stimme voll zu Stimme überwiegend zu Christian Angerer (T Systems)

4 UCC als Managed Service: Die Vorteile, eine VoIP- oder UC-Lösung nicht selbst einrichten und betreiben zu müssen, sind nicht von der Hand zu weisen: Unternehmen sparen sich hohe Anfangsinvestitionen in die notwendige Infrastruktur, sie beziehen sämtliche Kommunikationsfunktionalitäten als Dienstleistung von eternen Eperten. Über entsprechende SLAs geben sie auch die Verantwortung für den reibungslosen und sicheren Betrieb der Lösung ab. (2008 Berlecon Research) Vorteile mit Voice over IP Christian Ener (Telekom Austria) Voice over IP wird seit mehreren Jahren für die Unternehmenskommunikation eingesetzt und ist nicht mehr aufzuhalten. Analysten erwarten im österreichischen PBX-Markt, dass bei neuen Systemen IP-Technologie die traditionelle Technologie überholen wird. Kann mit IP-Voice-basierten Systemen günstiger im Unternehmen telefoniert werden? Welche Vorteile bietet die Technologie darüber hinaus? Aus den Erfahrungen vergangener Projekte stellt der Vortrag die Möglichkeiten, Chancen und Vorteile von Voice over IP dar. Welche Funktionalitäten halten Sie für sinnvoll, um Ihre Kommunikation effizienter zu gestalten? Integration verschiedener Kommunikationskanäle Finde-me-follow-me Kommunikationsfunktionalitäten in Office-Anwendungen One-Number-Funktion Webconferencing Kommunikationsfunktionalitäten in Prozessanwendungen Desktop- und Application-Sharing Videokonferenzen Präsenzanzeige Sehr sinnvoll Sinnvoll Anteile (gewichtet) in % aller Unternehmen ( N 500 MA), N =

5 An CON ECT Eventmanagement Kaiserstraße 14/ Wien Tel.: +43 / 1 / Fa: +43 / 1 / Anmeldung Firma: Ich melde mich zu» Voice over IP und Unified Communcation«am kostenfrei an. Ich möchte in Zukunft weiter Veranstaltungsprogramme per oder Post übermittelt bekommen. Titel: Vorname: Nachname: Funktion: Straße: Zielgruppe: Leiter der Telekommunikationsabteilungen und IT-Entscheider, Projektverantwortliche, Geschäftsführung, Öffentliche Verwaltung, Gesundheitswesen, Finanzdienstleister, EVU, Telekom, Industrie, Handel und NGOs PLZ: Telefon: Ort: Fa: ANMELDUNG: Nach Erhalt Ihrer Anmeldung senden wir Ihnen eine Anmeldebestätigung. Diese Anmeldebestätigung ist für eine Teilnahme am Event erforderlich. STORNIERUNG: Sollten Sie sich für die Veranstaltung anmelden und nicht teilnehmen können, bitten wir um schriftliche Stornierung bis 2 Werktage vor Veranstaltungsbeginn. Danach bzw. bei Nichterscheinen stellen wir eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 50, in Rechnung. Selbstverständlich ist die Nennung eines Ersatzteilnehmers möglich. ADRESSÄNDERUNGEN: Wenn Sie das Unternehmen wechseln oder wenn wir Personen anschreiben, die nicht mehr in Ihrem Unternehmen tätig sind, teilen Sie uns diese Änderungen bitte mit. Nur so können wir Sie gezielt über unser Veranstaltungsprogramm informieren. Datum: Ich erkläre mich mit der elektronischen Verwaltung meiner ausgefüllten Daten und der Nennung meines Namens im Teilnehmerverzeichnis einverstanden. Ich bin mit der Zusendung von Veranstaltungsinformationen per einverstanden. (Nichtzutreffendes bitte streichen) Unterschrift/Firmenstempel: 09063

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