Datex-Ohmeda S/5 TM Compact Anästhesie Monitor

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Datex-Ohmeda S/5 TM Compact Anästhesie Monitor"

Transkript

1 GE Healthcare Datex-Ohmeda S/5 TM Compact Anästhesie Monitor Gebrauchsanweisung Teil II: Anwendung

2 GE Datex-Ohmeda S/5 Compact Anästhesie Monitor Gebrauchsanweisung Teil II: Anwendung Für Softwarelizenzen L-CANE04 und L-CANE04A 0537 Entspricht der EU-Richtlinie 93/42/EWG für Medizinprodukte. ACHTUNG: Lokale gesetzliche Bestimmungen sind zu beachten. Änderungen der Spezifikationen vorbehalten. Dokument-Nr. M Juli 2004 Datex-Ohmeda GmbH Datex-Ohmeda Division, Dr.-Alfred-Herrhausen-Allee 24 Instrumentarium Corporation D DUISBURG P.O. Box 900 Tel: +49 (0) FI DATEX-OHMEDA, FINLAND Fax: +49 (0) Tel: Fax:

3 1 Einleitung Diese Gebrauchsanweisung beschreibt die gängigen Eigenschaften und Funktionen des GE Datex-Ohmeda S/5 Compact Anästhesie Monitors. Die Beschreibungen beziehen sich auf die Software L-CANE04 und L-CANE04A. Als Neuanwender des Monitors empfiehlt es sich, mit dem Kapitel Starten und Beenden zu beginnen. Teil I der Gebrauchsanweisung beachten. Folgende Konventionen wurden verwendet: Tastenbezeichnungen auf dem Bedienfeld, der Fernbedienung und den Modulen sind fett geschrieben: EKG. Menüpunkte sind fett und kursiv dargestellt: EKG-Einstellung. Der Zugang zu den Untermenüs wird von oben nach unten beschrieben. Die Selektion des Menüs Schirm 1-Einst. und dessen Untermenüs Kurvenfelder wird z. B. als Schirm 1-Einst. Kurvenfelder dargestellt. Meldungen (Alarmmeldungen, Meldungen informativen Charakters) sind in einfache Anführungszeichen gesetzt: Auswertung. Hinweise auf andere Kapitel enthalten den Kapitelnamen in Kursivschrift und Anführungszeichen, z. B. Reinigung und Pflege. In diesem Handbuch bedeutet das Wort wählen auswählen und bestätigen. Referenz-Dokumentation Klinische Aspekte, grundlegende Messmethoden und technischer Hintergrund: S/5 Compact Anesthesia Monitor User s Reference Manual Monitor-Setup und Grundlagen: S/5 Compact Anästhesie Monitor Gebrauchsanweisung Teil I Installation, technische Lösungen und Service: S/5 Compact Anesthesia Monitor and S/5 Compact Critical Care Monitor Technical Reference Manuals, S/5 Modules Technical Reference Manual S/5 Network Wireless LAN Installation Guide Software-Optionen und Voreinstellungen: Default Configuration Worksheet Zubehör und Ersatzteile: Supplies and Accessories catalog Details zu weiteren Geräten rund um den S/5 Compact Anästhesie Monitor: S/5 icentral Referenzhandbuch, S/5 Arrhythmie Workstation Referenzhandbuch Verwendung Der GE Datex-Ohmeda S/5 Compact Anästhesie Monitor mit L-CANE04 oder L-CANE04A Software ist für die Multiparameter-Patientenüberwachung mit optionaler Patienten- Pflegedokumentation bestimmt. Der S/5 Compact Anästhesie Monitor mit L-CANE04 oder L-CANE04A Software ist zur Überwachung der Hämodynamik (inkl. Arrhythmie und ST-Segment-Analyse), Respiration, Ventilation, Gastrointestinal-/Regionalperfusion, des Bispektralen Indexes (BIS), der Entropie (State Entropy und Response Entropy) und des neurophysiologischen Status aller Patienten im Krankenhaus bestimmt. Der S/5 Compact Anästhesie Monitor mit L-CANE04 oder L-CANE04A Software dient bei Verwendung von BIS der Überwachung des Gehirnstatus durch Erfassung und Verarbeitung von Elektroenzephalograph-Signalen und erleichtert die Überwachung der Auswirkungen bestimmter Narkosemittel. Der Datex-Ohmeda S/5 Compact Anästhesie Monitor mit L-CANE04 oder L-CANE04A Software ist auch zur Patienten-Pflegedokumentation geeignet. Der Datex-Ohmeda S/5 Compact Anästhesie Monitor mit L-CANE04 oder L-CANE04A Software ist ausschließlich von qualifiziertem medizinischen Personal zu bedienen. Klassifikationen Gemäß IEC : Klasse I-Gerät mit interner Spannungsversorgung Schutzgrad gegen Elektroschock. Typ BF oder CF-Gerät. Der Schutzgrad gegen Elektroschock wird mit einem Symbol auf jedem Parametermodul angegeben. Gerät ist nicht geeignet für den Gebrauch in Gegenwart von brennbaren Narkosegasgemischen mit Luft, Sauerstoff oder Lachgas. Kontinuierlicher Betrieb entsprechend der Betriebsart. Gemäß IEC 60529: IPX1 Schutzgrad gegen schädliches Eindringen von Wasser. Entspricht der EU-Richtlinie für medizinische Produkte: IIb Gemäß CISPR 11: Gruppe 1, Klasse B; siehe Sicherheitsmaßnahmen: Zur Beachtung in Teil I der Gebrauchsanweisung. Verantwortlichkeiten des Herstellers Datex-Ohmeda Division, Instrumentarium Corp. ist nur dann verantwortlich für die Sicherheit, Zuverlässigkeit und Leistung des Systems, wenn: Montage, Erweiterungen, Neueinstellungen, Modifikationen, Service und Reparaturen durch von Datex-Ohmeda autorisierte Personen vorgenommen werden. Die elektrischen Anschlüsse des Raumes den Anforderungen entsprechen. Das Gerät entsprechend der Gebrauchsanweisung verwendet wird.

4 Inhalt Starten und Beenden... 3 Patientendaten eingeben und aufrufen... 4 Bildschirm-Setup... 5 Alarme... 7 Anästhesie Record Keeping... 9 Laborwerte und Kalkulationen Trends und Momentaufzeichnungen Aufzeichnen und Drucken Fehlersuche Meldungen EKG/ST Impedanzrespiration Temperatur Pulsoximetrie (SpO 2 )...47 Nicht-invasiver Blutdruck (NIBD)...49 Invasiver Blutdruck...51 Cardiac Output (C.O.)...55 Gemischt-venöse Sauerstoffsättigung (SvO 2 )...57 Atemwegsgase...59 Patientenspirometrie...61 Gasaustausch...63 Tonometrie...65 Neuromuskuläre Transmission (NMT)...67 EEG und evozierte Potentiale...71 Bispektraler Index (BIS)...75 Entropie...77 Warenzeichen Datex, Ohmeda und die weiteren Warenzeichen S/5, D-lite, D-lite+, Pedi-lite, Pedi-lite+, D-fend, D-fend+, Mini D-fend, OxyTip+, MemCard, ComWheel, EarSat, FingerSat, FlexSat, PatientO 2, Entropy, Patient Spirometry und Tonometrics sind Warenzeichen der Instrumentarium Corp. bzw. ihrer Tochtergesellschaften. Alle weiteren Produkte und Firmenbezeichnungen sind Eigentum der entsprechenden Hersteller. Instrumentarium Corp. Alle Rechte vorbehalten. Die Entropie-Software ist teilweise vom Message-Digest Algorithmus MD5 der RSA Data Security, Inc., abgeleitet. 2

5 3 Starten und Beenden Vorbereitungen HINWEIS: Vor dem ersten Gebrauch des Monitors die Batterien vollständig aufladen (Ladezeit ca. 10 Stunden). 1. Messmodule einschieben. Vor dem Einschieben des Moduls sicherstellen, dass es ordnungsgemäß ausgerichtet ist (d. h. dass die Modul-Entriegelungstaste nach unten gerichtet ist). 2. Monitor am Netzschalter einschalten. Zur Überprüfung der korrekten Funktion führt der Monitor einen Selbsttest durch. 3. Falls erforderlich, den Anwendermodus ändern: Monitor einst. drücken und Modus wählen wählen. HINWEIS: Eine Modusänderung ändert z. B. auch die Alarmgrenzen! Weitere Informationen im User's Reference Manual". Überwachung starten 1. Patienten-Anschlüsse wie in den jeweiligen Messkapiteln abgebildet und beschrieben vorbereiten. Nur zugelassene Zubehör- und Ersatzteile verwenden. Die vorgegebenen Alarm- und Parametereinstellungen werden aktiviert. 2. Gegebenenfalls sind die Kurven- und Zahlenfelder anzupassen, siehe Bildschirm-Setup. 3. Invasive Druck-Kanäle auf null abgleichen. Siehe Kapitel Invasiver Blutdruck. 4. Alarmgrenzen prüfen. Alarme einst. drücken. Gegebenenfalls ändern. Siehe Alarme. 5. Messung gemäß Beschreibung im jeweiligen Messkapitel starten. 6. Die Patientendaten über Patienten Daten eingeben oder laden, siehe Kapitel Patientendaten eingeben und aufrufen. Die Vorgänge starten automatisch, sobald der Monitor Vitaldaten empfängt oder durch den Anwender Patientendaten eingegeben werden. Während der Startphase sind Monitor und Patient sorgfältig zu beobachten. Automatischer Reset von Vorgängen Der Monitor führt nach einer voreingestellten Zeit automatisch einen Vorgangs-Reset durch, wenn für bestimmte Parameter (EKG, Art, NIBD, SpO2, CO2, Resp, Tonometrie, EEG, BIS, Entropie) oder Ereignisse keine Vitaldaten vorhanden sind. Bei einem Reset werden alle Trenddaten gelöscht und die Alarmgrenzen auf Defaultwerte eingestellt. Die voreingestellte Reset-Zeit richtet sich nach der Softwarelizenz und der Verfügbarkeit des Netzwerks sowie der MemCard Option: L-CANExx Softwarelizenz mit Netzwerk- und/oder MemCard Option: nach 15 Minuten. L-CANExx Softwarelizenz ohne Netzwerk- oder MemCard Option: nach 60 Minuten. HINWEIS: Das trifft nicht auf den Modus CPB in L-CANEO4(A) zu. Überwachung beenden 1. Erforderliche Informationen ausdrucken. Recorder Drucker drücken. 2. Warten, bis der Druckvorgang beendet ist. Anschließend Patientendaten löschen und durch Reset ALLES Reset JA Einstellungen, einschließlich der Alarmgrenzen, auf die Vorgaben zurücksetzen. 3. Schalter auf Stand-by, wenn der Monitor nicht benutzt wird. 4. Monitor gemäß Anweisung reinigen. WARNUNG: Jeweils nur einen Patienten an den Compact Anästhesie Monitor anschließen. WARNUNG: Zu Beginn der Patientenüberwachung ist sicherzustellen, dass die Alarmgrenzen aktiviert und dem klinischen Zustand des Patienten angepasst sind.

6 Patientendaten eingeben und aufrufen Patientendaten eingeben Für einen neuen Vorgang sind alle relevanten Patientendaten einzugeben: 1. Patienten Daten drücken. 2. Patientendaten mittels ComWheel (drücken und drehen) eingeben. Patientendaten aufrufen Zum Laden eines bereits an demselben oder an einem anderen Monitor gestarteten Vorgangs Patienten Daten drücken und eine der folgenden Optionen auswählen: Vorherig.Vorgang wählen, wenn weder Memory Card noch Netzwerk benutzt werden. Diese Selektion lädt den neuesten Vorgang aus dem Monitorspeicher, wenn weniger als 15 Minuten seit dem Ausschalten vergangen sind. Ist der Monitor weiterhin eingeschaltet und ein Reset durchgeführt worden, kann der neueste Vorgang der letzten 24 Stunden wieder aufgerufen werden. Patient v. Netzw. wählen, wenn der Monitor ans Netzwerk adaptiert ist. Diese Selektion lädt einen Vorgang aus dem Netzwerk. Der Vorgang muss vor weniger als 24 Stunden geschlossen worden sein. Andere Orte wählen, um einen Vorgang aus einem anderen Netzwerk zu laden. Patient v. Karte wählen, wenn Memory Cards verwendet werden. Diese Selektion lädt einen Vorgang von der Datenkarte (Data Memory Card). Der Vorgang muss vor weniger als 24 Stunden geschlossen worden sein. HINWEIS: Um Modi von der Datenkarte zu laden, muss die Menükarte im anderen Steckplatz eingesetzt sein. Das ist nicht möglich, wenn der andere Steckplatz eine WLAN-Karte enthält. HINWEIS: Es können bis zu 24 Stunden Vorgangsdaten von einem (Compact) Critical Care Monitor auf einen (Compact) Anästhesie Monitor geladen werden, auch wenn die Gesamtlänge des Vorgangs über 24 Stunden beträgt. Dies ist die für Software L-(C)ANE04 und L-(C)ANE04A maximal zulässige Stundenzahl. Zum Aufrufen von Trends aus Patientendaten ohne Patientennamen oder -ID, können die Daten über den Zeitindikator im Meldungsfeld geladen werden. Daten anderer Monitore empfangen Ist der Monitor an das GE Datex-Ohmeda Netzwerk adaptiert, können Daten von anderen Monitoren im Netz empfangen und angezeigt werden. 1. Patienten Daten drücken. 2. Andere Patienten wählen. Zum Empfang von Alarmen anderer Monitore Alarme empfangen wählen (und das korrekte Netzwerk, falls mehrere vorhanden sind). Zum Empfang der Vitaldaten anderer Patienten Anzeige Vitaldat wählen (und das korrekte Netzwerk, falls mehrere vorhanden sind). HINWEIS: Die Herzfrequenz wird immer aus dem EKG ermittelt, unabhängig von der auf dem anderen Monitor getroffenen Auswahl. Daten speichern Der S/5 Compact Anästhesie Monitor sichert kontinuierlich Patientendaten, z. B. Trends. Die Datensicherung wird mit dem Start des Vorgangs aktiviert. Der Monitor speichert automatisch: die neuesten Daten im Monitorspeicher, wenn weder Memory Cards noch Netzwerk verwendet werden; im Netzwerk Patientendaten der letzten 2 bis 90 Tage (je nach Konfiguration); auf der Data Memory Card Daten bis zu 48 Stunden (je nach Datenmenge). Die grüne Data Memory Card speichert und überträgt Daten. 4

7 5 Bildschirm-Setup Anwendermodus auswählen Anhand der Modi wird beispielsweise festgelegt, was auf dem Bildschirm und in Trends angezeigt wird und wo die Alarmgrenzen liegen. Der Monitor beginnt im Start-Modus, einem während der Konfiguration gewählten Anwendermodus. Zur Auswahl eines Anwendermodus: 1. Monitor einst. drücken. 2. Modus wählen und eine Option auswählen. Modi sind vorkonfiguriert, können jedoch geändert werden. Die Modusänderung wird in der Gebrauchsanweisung, Teil I, Kapitel Monitor-Setup vor Inbetriebnahme kurz beschrieben. Weitere Informationen siehe User's Reference Manual. Anzeige vorübergehend ändern Monitor einst. drücken und Schirm 1-Einst. wählen. Modifiziert werden können: Kurven- und Zahlenfelder, Bildschirmaufteilung, Minitrend-Länge und Durchlaufgeschwindigkeiten. Für weitere Einstellungsänderungen, wie z. B. Skalenänderungen, eine Parameter-Taste drücken und Menü X-Einstellung wählen, z. B. die Taste EKG drücken und EKG-Einstellung wählen. Änderungen haben Gültigkeit, bis der Monitor ausgeschaltet (+15 Min.) oder ein Vorgangs-Reset durchgeführt wird. Dagegen bleiben Zeit- und Datumseinstellungen permanent erhalten. Anzeige permanent ändern Die Vorgehensweise für permanente Schirmeinstellungen wird in der Gebrauchsanweisung, Teil I, Kap. Monitor-Setup vor Inbetriebnahme kurz beschrieben. Informationen zur Default-Konfiguration siehe User's Reference Manual" und Default Configuration Worksheet. Geeignete Seite wählen Zusätzlich zur Normalanzeige können max. fünf weitere Seiten zur Anzeige der Informationen auf dem Schirm definiert werden. Die Seiten sind vorkonfiguriert, können aber geändert werden. Eine bestimmte Seite aufrufen: 1. Alle Menüs schließen. 2. ComWheel drücken, um das Menü Seite wählen zu öffnen. 3. Seite auswählen. Weitere Hinweise siehe Kapitel Monitor-Setup vor Inbetriebnahme in Teil I der Gebrauchsanweisung oder im User's Reference Manual. Inhalt des geteilten Bildschirms ändern Die Normal-Anzeige-Seite kann in zwei Teile aufgeteilt werden. Die zweite Hälfte des geteilten Bildschirms zeigt Trend-, ST-, Spirometrie-, EEG- oder EP-Daten. 1. Monitor einst. drücken. 2. Schirm 1-Einst. wählen. 3. Schirm splitten wählen und aus den folgenden Optionen auswählen: ST zeigt aktuelle und Referenz-QRS-Komplexe und ST-Trends. Spiro1 ist eine Grundansicht der Spirometrie-Informationen. Spiro2 ist eine erweiterte Spirometrie-Ansicht mit zusätzlichen Werten. EEG zeigt CSA-Trend für EEG-Messungen. EP zeigt aktuelle evozierte Potential-Kurven. Trend zeigt Minitrends neben den Kurven.

8 Kurven- und Zahlenfelder ändern Bis zu acht Kurven- und vier Zahlenfelder können gleichzeitig angezeigt werden. Monitor einst. drücken. Schirm 1-Einst. Kurvenfelder oder Zahlenfelder wählen. HINWEIS: Kurven sind immer gleichmäßig auf das gesamte Kurvenfeld verteilt. Sobald weniger als 4 Kurvenformen auf dem Bildschirm angezeigt werden, sind diese vergrößert dargestellt. Wenn weniger als vier Zahlenfelder Daten enthalten, werden diese Felder automatisch vergrößert. Jedes Zahlenfeld, neben dem sich rechts ein leeres Zahlenfeld (= AUS ) befindet, wird automatisch vergrößert. Bei Auswahl von 4 invd werden vier Invasivdruckkurven übereinander auf einer Fläche von zwei normalen Kurvenfeldern angezeigt. 4 invd entfernt die untere Kurve. Druck-Kombination zeigt invasive Drücke in demselben Kurvenfeld mit derselben Null-Linie, aber mit individuellen Skalen an. Bei Messung eines 5- oder 12-fach-EKGs können gleichzeitig bis zu drei verschiedene EKG-Ableitungen in verschiedenen Feldern angezeigt werden. 6

9 7 Alarme Patientenkabel zur Aktivierung der Alarme anschließen. Wird ein Alarm ausgelöst, werden Meldungen nach Alarmpriorität angezeigt. Weitere Hinweise siehe Kapitel Alarm-Grundlagen in Teil I der Gebrauchsanweisung. HINWEIS: Wenn der Monitor an das Netzwerk angeschlossen ist, werden die Alarme auch an der Central optisch und akustisch signalisiert. Weitere Informationen sind dem Datex-Ohmeda S/5 icentral Referenzhandbuch: Alarme zu entnehmen. WARNUNG: Zu Beginn der Patientenüberwachung ist sicherzustellen, dass die Alarmgrenzen aktiviert und dem klinischen Zustand des Patienten angepasst sind. WARNUNG: Bei Alarmunterdrückung ist der Patient häufig zu beobachten. Grenzen einstellen 1. Alarme einst. drücken und Alarmgrenzen wählen. 2. Messung markieren. Wird die gewünschte Messung nicht angezeigt, Näch Seit wählen. 3. ComWheel drücken. Ein Einstellfenster wird angezeigt. 4. ComWheel drehen, um Grenzen zu ändern, und drücken, um Grenzen zu bestätigen. Zwischen verschiedenen Auswahlmöglichkeiten durch Drehen des ComWheel wechseln. HINWEIS: Ist der Monitor am Netzwerk angeschlossen, können die Alarmgrenzen auch an der Central geändert werden, wenn diese Funktion in der Central-Konfiguration aktiviert wurde. Alarmlautstärke einstellen 1. Alarme einst. drücken. 2. Alarmlautst. wählen und einstellen. Alarmquelle ändern Für NIBD, D1, D2, D3, D4, D5, D6, O2 und Temp können die Messwerte gewählt werden, die den Alarm auslösen. Es ist zurzeit nur eine die zuletzt modifizierte Alarmquelle aktiv. 1. Alarme einst. drücken und Alarmgrenzen wählen. 2. Messung wählen. 3. Bei markiertem Einstellfenster ComWheel so oft drücken, bis die Menüauswahl erscheint. 4. Gewünschte Alarmquelle auf EIN stellen. Alarme anderer Monitore empfangen HINWEIS: Der Monitor muss an ein Netzwerk adaptiert sein. 1. Patienten Daten drücken und Andere Patienten Alarme empfangen wählen. 2. Korrektes Netzwerk sowie den gewünschten Monitorstandort auswählen. Alarm-History anzeigen Alarme einst. drücken und Alarm-History wählen. Eine Liste der letzten 20 Alarme wird angezeigt.

10 Temporäre akustische Alarm-Unterdrückung Für zwei Minuten: Taste Alarme aus 2 Min drücken. Für fünf Minuten: Taste Alarme aus mindestens drei Sekunden drücken. Wird die Taste Alarme aus 2 Min gedrückt, wenn die Alarme nicht aktiv sind, werden sie vorzeitig für 2 bzw. 5 Minuten unterdrückt. Ausnahme: FiO 2 < 18 %, EtO 2 < 10 % und Ppeak-Hoch-Alarme werden für 20 Sek. unterdrückt. Während der Unterdrückung werden alle neuen Alarme - derselben und anderer Ursache - optisch angezeigt. Zur Unterdrückung des derzeit aktiven einzelnen Alarms Taste Alarme aus 2 Min zweimal drücken. Damit werden neu aufkommende Alarme nicht im Voraus unterdrückt. HINWEIS: Ist der Monitor mit dem Netzwerk verbunden und wird diese Verbindung unterbrochen, so werden die unterdrückten Alarme reaktiviert und ihre Lautstärke automatisch auf 7 eingestellt. Permanente akustische Alarm-Unterdrückung 1. Alarme einst. drücken und Audio EIN/AUS wählen. 2. Apnoe AUS, EKG AUS, Apnoe & EKG AUS oder Alle Alarme AUS wählen. Ist ein aktiver Alarm unterdrückt, gibt der Monitor alle zwei Minuten einen Erinnerungston aus. Die deaktivierte Alarmunterdrückung (Voreinstellung) kann nur im Menü Installation aktiviert werden. Weitere Informationen siehe Monitor-Setup vor Inbetriebnahme: Alarm-Optionen in Teil I der Gebrauchsanweisung oder im User's Reference Manual. Alarme reaktivieren Alarm-Einst. Audio EIN/AUS Alarme EIN wählen. HINWEIS: Ist der Monitor am Netzwerk angeschlossen, können die bettseitigen Alarmtöne auch an der Central unterdrückt werden, wenn diese Funktion in der Central-Konfiguration aktiviert wurde. Alarme reaktivieren Alarme aus 2 Min während der Unterdrückungsphase drücken. Neue akustische Alarme werden aktiviert. Unterdrückte Alarme werden nach zwei Minuten reaktiviert. Apnoe-Alarm wird nach fünf Atemzügen aktiviert. 8

11 9 Anästhesie Record Keeping Übersicht Die automatische Anästhesie-Dokumentation kann mit der Option Anästhesie Record Keeping erfolgen. Nachstehend werden die häufig verwendeten Funktionen beschrieben. Ausführlichere Informationen sind in der Anwenderdokumentation zum Anästhesie Record Keeping enthalten. Das Netzwerk wird zur Speicherung der Patientendaten und Bereitstellung der Menü-Konfigurationen verwendet. Die Memory Cards können als Backup-System verwendet werden. Die grüne Data Memory Card speichert und überträgt Patientendaten. Die weiße Menükarte wird verwendet, um die Anästhesie-Record- Keeping Menüs und Konfigurationen zu speichern und um Patientendaten und Anwendermodi von der Data Memory Card zu laden. Bei der WLAN Option wird empfohlen, die Data Memory Card zu verwenden. HINWEIS: Um Modi von der Datenkarte zu laden, muss die Menükarte im anderen Steckplatz eingesetzt sein. Zu Beginn Vor dem Start überprüfen, ob: Die Memory Cards korrekt in die PC-Kartensteckplätze eingesteckt sind. (Bei einem WLAN nur die Datenkarte verwenden.) Das Keyboard angeschlossen ist. Der Monitor an das Netzwerk (LAN oder WLAN) angeschlossen ist. 1. Gerät einschalten. Die grüne LED auf dem Keyboard leuchtet auf. Das MemCard-Symbol und das Netzwerk-Symbol werden auf dem Bildschirm angezeigt. 2. Taste Reset drücken und Trend Reset selektieren, um mögliche aufgezeichnete Daten zu löschen. 3. Patienten an den Monitor anschließen. 4. Wenn der Monitor nach Anwender-ID und Passwort fragt, sind diese einzugeben und durch Drücken des ComWheels zu bestätigen.

12 Daten eingeben 1. Taste Patient auf dem Keyboard zur Eingabe von Patientendaten drücken. 2. Taste Personal drücken und Namen selektieren. 3. Zum Zugang zu den entsprechenden Menüs Menütasten drücken und gewünschte Informationen eingeben (Gas- und Ventilationsdaten, Labordaten, Infusionen, Medikamente, Ereignisse, Kommentare und postoperative Anweisungen). Daten ändern 1. Sind inkorrekte Eingaben in der Anästhesie-Dokumentation vorgenommen worden, Taste Ändern drücken und im Menü die Änderungen vornehmen oder Daten löschen. 2. Ereig. wählen und mittels ComWheel oder mit der Keyboard- Pfeiltaste AVB die Daten markieren. Daten korrigieren: Ereig. modifiz. wählen. Daten löschen: Ereig. löschen selektieren. HINWEIS: Falls versucht wird, Daten in einem anderen Menü als Modif. zu korrigieren, werden diese als neue Daten hinzugefügt. Sämtliche früheren Daten bleiben weiterhin im Protokoll erhalten. Daten drucken und Aufzeichnung beenden 1. Drucken drücken. 2. Über die Selektion von Drucken & Ende wird das Protokoll ausgedruckt, geschlossen und beendet sowie der Logout durchgeführt. Das Anästhesie-Protokoll verfügt standardmäßig über 2 Seiten. Soll der 3-Seiten-Ausdruck mit Ventilationsdaten auf der dritten Seite verwendet werden, Optionen drücken und 3-Seiten-Ausdruck auswählen. Das Protokoll kann auch mit der Taste Verlegung/Ende und Selektion von Protokoll beend geschlossen werden. 10

13 11 Laborwerte und Kalkulationen Weitere Informationen siehe User's Reference Manual. Laborwerte eingeben 1. Patienten Daten drücken. 2. Laborwerte Werte eingeben auswählen. 3. Durch Drehen und Drücken des ComWheel die Werte eingeben. HINWEIS: Bei der Eingabe von Labordaten müssen die verwendeten Einheiten mit den auf dem Bildschirm angezeigten Einheiten übereinstimmen. Gegebenenfalls sind die Werte zu konvertieren oder die Einheiten auf dem Bildschirm über Monitor einst. Install./Service Installation Einheiten abzuändern. Labordaten von externem Gerät laden 1. Patienten Daten drücken. 2. Laborwerte Laden Art Werte oder Laden Ven Werte wählen. HINWEIS: Diese Selektionen sind verfügbar, wenn im Monitorspeicher nicht bestätigte Werte enthalten sind. 3. Entnahmezeit auswählen. 4. Werte mit dem ComWheel bestätigen. Die Meldung,Laborwerte verfügbar wird solange im Meldungsfeld angezeigt, bis die Werte bestätigt werden. Temperaturkorrektur Im Labor werden die Blutgaswerte bei +37 C gemessen und kalibriert. Diese Werte müssen eventuell an die aktuelle Patiententemperatur angepasst werden, da eine Zu- bzw. Abnahme der Temperatur zu einer Volumenveränderung des gelösten Gases führt (PO 2, PCO 2, ph). Der Monitor verfügt über drei Optionen zur Temperaturkorrektur. Zur Auswahl: 1. Patienten Daten drücken und Laborwerte wählen. 2. Kompens. und eine der folgenden drei Optionen wählen: Lab = Die Temperaturkorrektur wurde im Labor durchgeführt, und die Werte wurden bereits an die Patiententemperatur angepasst. Die eingegebenen Blutgaswerte werden ohne Anpassungen gespeichert. Ja = Der Monitor führt Korrekturkalkulationen durch. Quelle wählen, aus der der Monitor die aktuelle Patiententemperatur für die Kalkulationen verwenden soll (Manuel, T1-T4, Öso, Naso, Tymp, Rect, Blas, Core, Tblut). Der Monitor korrigiert die eingegebenen Blutgaswerte auf die Patiententemperatur und zeigt sowohl die korrigierten als auch die unkorrigierten Werte an. Nein = keine Temperaturkorrektur erforderlich. Die eingegebenen Blutgaswerte werden unverändert gespeichert. HINWEIS: Der Monitor kennzeichnet korrigierte Werte mit dem Buchstaben,c.

14 Hämodynamik-, Oxygenations- oder Ventilations-Kalkulation 1. Weiteres drücken. 2. Kalkulation Hämo-Kalkul./O2-Kalkul./Ventil.-Kalk. wählen. 3. Messdaten mit Hilfe des ComWheel eingeben oder editieren. 4. Mittels Kalk. speichern Daten speichern. HINWEIS: Der Monitor kennzeichnet die editierten Werte mit einem Sternchen (*). HINWEIS: Der Monitor verwendet die zuletzt gemessenen und bestätigten C.O.-Werte als Quelldaten für Hämodynamik- und Oxygenations-Kalkulationen. Geschätzte Werte in Oxygenations-Kalkulationen Nur ein kleiner Prozentsatz des gesamten Sauerstoffgehalts ist im Blut gelöst. Der Monitor misst SvO 2 und auch SpO 2, woraus die SaO 2 - Schätzung erstellt wird. Der Sauerstoffgehalt kann allein auf Grund der gemessenen Sättigungsgrade geschätzt werden, ohne den gelösten Sauerstoffanteil zu berücksichtigen. Der Monitor kennzeichnet die mit einem Ersatzwert abgeschätzten Werte sowie sämtliche daraus abgeleiteten Werte mit dem Buchstaben,e. Kalkulationen anzeigen Werte der letzten drei Kalkulationen anzeigen: 1. Weiteres drücken und Kalkulation wählen. 2. Hämo-Kalkul./O2-Kalkul./Ventil.-Kalk. Kalk.-Trends wählen. Bei vorhandenen Patientendaten zeigt der Monitor die Index-Werte an. Index-Werte können mit dem ComWheel auf EIN bzw. AUS gesetzt werden. Kalkulationen aufzeichnen Die aktuelle Kalkulationsseite kann mit einem Recorder aufgezeichnet werden: 1. Weiteres drücken. 2. Kalkulation Hämo-Kalkul. / O2-Kalkul. / Ventil.-Kalk. wählen. 3. Kalk. aufzeichn. wählen. Kalkulationen drucken Hämodynamik-, Oxygenations- oder Ventilations-Kalkulationen drucken: 1. Weiteres drücken. 2. Kalkulation Hämo-Kalkul. / O2-Kalkul. / Ventil.-Kalk. wählen. 3. Kalk.-Trends Seite drucken auswählen. Alle Kalkulationen drucken: 1. Recorder Drucker drücken. 2. Kalkul. drucken wählen. 12

15 13 Trends und Momentaufzeichnungen Graphische Trendansicht Graphische Trendansicht Trends drücken und Graphisch wählen. Zur Ansicht weiterer Parameter Seite scrollen wählen. Zur Ansicht weiterer Daten Cursor wählen und ComWheel drehen. Graphische Trends enthalten 4 Trendseiten mit je bis zu 6 vorkonfigurierten Feldern mit verschiedenen Parametern. Es können fünf Felder angezeigt und sechs Felder ausgedruckt werden. Die Echtzeit-EKG-Kurve erscheint oben auf jeder Seite. Die graphische Trendzeit-Skala reicht von 20 Minuten bis 24 Stunden und die Auflösung von 10 Sekunden bis zu 1 Minute. Mit einem 20 Min.-Trend werden Daten der letzten 30 Minuten mit 10 s-auflösung angezeigt. Mit einem 1 24 Std.-Trend werden die letzten 24 Stunden mit 1 Min.-Auflösung angezeigt. Für Messungen von HF, ST, VES, PCWP, C.O., SpO2, PgCO2, VO2 & VCO2 sowie Temperatur kann die Skala im Menü Trendskalen ausgewählt werden. Symbole Trendansicht (1) Trend-Menü (2) Parameter-Trendfeld (3) Echtzeit-EKG (4) Numerischer Messwert an der aktuellen Cursor-Position (5) Zeit- und Markierungsfeld (6) Trend-Seitenzahl Trendbalken: Der Zwischenraum zeigt den mittleren Blutdruckwert an. NIBD-Trendbalken Zeigt Änderungen an, z. B.: ST-Lernphase oder den Nullabgleich eines invasiven Blutdruckkanals.

16 Numerische Trendansicht 1. Trends drücken. 2. Numerisch wählen. Zur Ansicht weiterer Parameter Seite scrollen wählen und mit dem ComWheel scrollen. Zur Ansicht weiterer Daten Cursor wählen und ComWheel drehen. Numerische Trends enthalten 8 Seiten mit max. 24 Stunden Trenddaten. Die Echtzeit-EKG-Kurve erscheint oben auf jeder Seite. Manuelle Momentaufzeichnungen Eine Momentaufzeichnung ist ein im Monitorspeicher gespeichertes Standbild vorkonfigurierter Kurven bzw. Trends. Hinweise zur Konfiguration siehe Teil I, Kapitel Monitor-Setup vor Inbetriebnahme. Momentaufzeichnung erstellen: Moment Aufzeich. drücken. Der Monitor speichert ein Bild vorkonfigurierter Kurven oder Trends. Je nach Datenmenge können bis zu 400 Momentaufzeichnungen erstellt werden. Wird eine Momentaufnahme durch Drücken von Moment Aufzeich. erstellt, wird sie automatisch nummeriert. Diese Nummer erscheint auch in der Spalte Mark in den numerischen Trends. Automatische Momentaufzeichnungen Automatische Momentaufzeichnungen können für jeden Arrhythmie- Alarm separat definiert werden. Hinweise zur Konfiguration siehe Kapitel EKG/ST sowie Teil I, Kapitel Monitor-Setup vor Inbetriebnahme. Momentaufzeichnungen werden bei Erreichen des roten Alarmlevels von Brady, Tachy und Art Sys/Dia/MD Hoch-/Tief-Alarmen automatisch erstellt, wenn die automatische Momentaufzeichnung aktiviert ist (siehe Teil I, Kapitel Monitor-Setup bevor Inbetriebnahme"). Invasiv-Druckalarme erreichen den roten Alarmlevel nur bei gleichzeitig gelbem HF-Alarm. Momentaufzeichnungen anzeigen und drucken Momentaufzeichnungen anzeigen: 1. Trends drücken. 2. Momentaufz. Next Momentauf auswählen. Durch Drehen des ComWheel zur nächsten Momentaufzeichnung wechseln. Oben rechts wird die Uhrzeit der Aufzeichnung angezeigt. Auf der Momentaufzeichnungsseite können fünf Felder angezeigt und sechs Felder ausgedruckt werden. Momentaufzeichnungen drucken: 1. Trends drücken. 2. Momentaufz. wählen. 3. Seite drucken wählen. Trends und Momentaufzeichnungen löschen 1. Reset drücken. 2. Trend Reset wählen. Steht der Schalter auf Stand-By (STBY), aber der Vorgang wurde noch nicht zurückgesetzt, werden die Trenddaten für 15 Minuten im Speicher abgelegt. 14

17 15 Aufzeichnen und Drucken Es wird benötigt Laserdrucker für Ausdrucke (PCL5 kompatibel, min. 2MB Arbeitsspeicher, seriell oder parallel). Optionaler, eingebauter Recorder oder E-REC-Modul für Aufzeichnungen. HINWEIS: Es kann nicht beides im selben Monitor verwendet werden. Außerdem ist E-REC nicht mit allen Compact Monitorversionen kompatibel. Bei Bedarf ein Upgrade über Servicepersonal anfordern. Thermopapier für den Recorder. HINWEIS: Die Qualität der Ausdrucke wird schlecht, wenn diese Licht, Hitze, Alkohol usw. ausgesetzt sind. Zur Archivierung Fotokopie erstellen, da Thermopapier nicht dokumentenecht ist. Seitliche Bedienfeldtasten Kurven Ausdr. Zeichnet bis zu drei Echtzeit-Kurven auf. Ausdr. Stop Stoppt die Aufzeichnung. Starten und Stoppen Aufzeichnungsstart bzw. stopp kann unmittelbar über die seitlichen Tasten erfolgen. Recorder Kurven Ausdr. Ausdr. Stop

18 Mit dem Recorder aufzeichnen Numerische Trends aufzeichnen Die aktuellen Werte der gemessenen Parameter können aufgezeichnet werden. 1. Recorder Drucker drücken. 2. Trendaufzeichnung Numer. Aufzeichn. auswählen. 3. Die Aufzeichnung kann durch Wählen von Numerisch Stop beendet werden. Alternativ kann die Aufzeichnung auch mit der Modultaste Trend Ausdr. gestartet und der Modultaste Ausdr. Stop beendet werden. Format für numerische Trends auswählen Das Format für numerische Trends kann entweder Numer. (vertikal) oder Tab. (horizontal) sein. 1. Recorder Drucker drücken. 2. Trendaufzeichnung Numer.-Trendtyp und Numer. oder Tab. wählen. Vorgegebenes Trendformat wählen Wenn die Aufzeichnung per Modultaste gestartet werden soll, kann zuvor das Trendformat ausgewählt werden über 1. Recorder Drucker drücken. 2. Trendaufzeichnung Vorgegeb. Trend und Numer., Graph. oder Tab. wählen. Graphische Trends aufzeichnen 1. Recorder Drucker drücken. 2. Trendaufzeichnung Graph. Aufzeichn. auswählen. 3. Die Aufzeichnung kann durch Wählen von Graph. Stop beendet werden. Alternativ kann die Aufzeichnung auch mit der Modultaste Trend Ausdr. gestartet und der Modultaste Ausdr. Stop beendet werden. Trends werden über den Zeitraum aufgezeichnet, der im Trend-Menü unter Zeitskala festgelegt wurde: Zeitskala festlegen: 1. Trends drücken. 2. Zeitskala 20 '/1 h/2 h/4 h/6 h/8 h/10 h/12 h/24 h wählen. Parameter für graphische Trends auswählen: 1. Recorder Drucker drücken. 2. Trendaufzeichnung wählen. 3. Graph.-Trend 1 oder Graph.-Trend 2 wählen. 4. Parameter wählen. 16

19 17 Aufzeichnung bei Alarm 1. Recorder Drucker drücken. 2. Kurvenaufzeichn. wählen. 3. Alarm-Start JA auswählen. Die Aufzeichnung wird aktiviert, wenn die folgenden Alarme den roten Level erreichen: Asystolie, Tachy/Brady, Art Hoch/Tief, V Fib, V Tachy; Salve >3 mit erweiterter Arrhythmie-Analyse oder nur mit Arrhythmie Workstation, und Schnelle VT, Extr. Brady und Extr. Tachy nur mit Arrhythmie Workstation. Art- und EKG1-Kurven werden aufgezeichnet. Auswahlmöglichkeiten sind vorkonfiguriert. Kalkulationen aufzeichnen 1. Weiteres drücken. 2. Kalkulation Hämo-Kalkul./O2-Kalkul./Ventil.-Kalk. Kalk. aufzeichn. wählen. Kurven aufzeichnen Es können drei Kurven auf dem lokalen Recorder und zwei bis vier Kurven auf dem Netzwerk-Recorder aufgezeichnet werden: 1. Kurven Ausdr. auf dem seitlichen Bedienfeld oder am Modul bzw. Recorder Drucker am Monitor drücken und Kurvenaufzeichn. Kurvenaufzeichn. auswählen. 2. Befindet sich der Monitor im Netzwerk, kann auch der Netzwerk-Recorder durch Selektieren von Aufz. über Netz angewählt werden. Der Netzwerk-Recorder verwendet die Einstellungen der Central. 3. Zum Stoppen der Aufzeichnung Ausdr. Stop auf dem seitlichen Bedienfeld oder dem Modul drücken oder Ausdruck stoppen wählen. Papiervorschub ändern Zur deutlicheren oder übersichtlicheren Anzeige der Kurven kann der Papiervorschub geändert werden: 1. Recorder Drucker drücken. 2. Kurvenaufzeichn. Papiervorschub auswählen. Zur Auswahl anderer Kurvenaufzeichnungen Taste Recorder Drucker drücken und Kurvenaufzeichn. Kurve 1, 2 oder 3 wählen.

20 Drucken mit einem Laserdrucker Drucker wählen 1. Recorder Drucker drücken. 2. Drucker-Anschluss wählen. 3. Seriel oder Paral (lokaler Drucker) oder Netz (Netzwerk-Drucker) wählen. HINWEIS: Zum Drucken auf einem Drucker mit parallelem Anschluss wird folgendes Zubehör benötigt: Adapter seriell zu parallel; Schnittstellenadapterkabel; Adapter, männlich/ weiblich, Drucker (Seriell/Parallel) (siehe Katalog Supplies and Accessories ). Alles drucken Zum Ausdruck aller graphischen Trends, Kalkulationen oder gespeicherten Schleifen: 1. Recorder Drucker drücken. 2. Graph. drucken, QRS/ST drucken, Kalkul. drucken, Schleife drucken oder EP's drucken wählen. Patientenprotokoll drucken 1. Recorder Drucker drücken. 2. Dokument drucken wählen. Aktueller Bildschirmausdruck Die aktuelle Anzeige der Trenddaten, Trend-Kalkulationen, EKG-Kurven, EEG-Daten, Spirometrieschleifen und Kalkulationen kann ausgedruckt werden. Trenddaten drucken: Trends drücken und auswählen: Graphisch/Momentaufz./Numerisch Seite drucken Kalkulationstrends drucken: Weiteres drücken und auswählen: Kalkulation Hämo-Kalkul./O2-Kalkul./ Ventil.-Kalk. Kalk.-Trends Seite drucken EKG- und ST-Daten drucken: EKG drücken und auswählen: EKG-Ansicht Seite drucken ST-Ansicht ST-Trends Seite drucken ST-Ansicht QRS/ST drucken Spirometrieschleifen drucken: Atemwegs Gas drücken und auswählen: Spirometrie Schleifendruck Drucken von EEG-Daten: Weiteres drücken und auswählen: EEG & EP Seite drucken. 18

Inhalt 1 Inbetriebnahme 2 Erläuterungen zum Gateway 3 Bedienung der App 4 Hinweise zur Fehlerbehebung. 1 - Inbetriebnahme. 1.1 - Gateway anschließen

Inhalt 1 Inbetriebnahme 2 Erläuterungen zum Gateway 3 Bedienung der App 4 Hinweise zur Fehlerbehebung. 1 - Inbetriebnahme. 1.1 - Gateway anschließen Inhalt 1 Inbetriebnahme 2 Erläuterungen zum Gateway 3 Bedienung der App 4 Hinweise zur Fehlerbehebung 1 - Inbetriebnahme Nachdem Sie die WeatherHub App von TFA Dostmann aus dem Apple App Store oder dem

Mehr

PO-250. Fingerpulsoximeter. 1. Wie führe ich eine Echtzeitübertragung vom PULOX PO-250 zum PC durch und speichere meine Messdaten auf dem PC?

PO-250. Fingerpulsoximeter. 1. Wie führe ich eine Echtzeitübertragung vom PULOX PO-250 zum PC durch und speichere meine Messdaten auf dem PC? Mini-FAQ v1.5 PO-250 Fingerpulsoximeter 1. Wie führe ich eine Echtzeitübertragung vom PULOX PO-250 zum PC durch und speichere meine Messdaten auf dem PC? 2. Wie nehme ich mit dem PULOX PO-250 Daten auf

Mehr

Mobile Security Configurator

Mobile Security Configurator Mobile Security Configurator 970.149 V1.1 2013.06 de Bedienungsanleitung Mobile Security Configurator Inhaltsverzeichnis de 3 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 4 1.1 Merkmale 4 1.2 Installation 4 2 Allgemeine

Mehr

Fingerpulsoximeter. A. Wie führt man einen Echtzeitdatentransfer vom PULOX PO-300 zum Computer durch und speichert diese Messdaten auf dem PC?

Fingerpulsoximeter. A. Wie führt man einen Echtzeitdatentransfer vom PULOX PO-300 zum Computer durch und speichert diese Messdaten auf dem PC? Mini-FAQ v1.5 PO-300 Fingerpulsoximeter A. Wie führt man einen Echtzeitdatentransfer vom PULOX PO-300 zum Computer durch und speichert diese Messdaten auf dem PC? B. Wie nimmt man mit dem PULOX PO-300

Mehr

Software-Installationsanleitung

Software-Installationsanleitung Software-Installationsanleitung In dieser Anleitung wird beschrieben, wie die Software über einen USB- oder Netzwerkanschluss installiert wird. Für die Modelle SP 200/200S/203S/203SF/204SF ist keine Netzwerkverbindung

Mehr

B e d i e n u n g s a n l e i t u n g N O R T E S K O N A X - 4

B e d i e n u n g s a n l e i t u n g N O R T E S K O N A X - 4 B e d i e n u n g s a n l e i t u n g N O R T E S K O N A X - 4 I I 1 Grundeinstellungen im Steuerungskasten Im Steuerungskasten des Whirlpools befindet sich dieser Schalter: Bevor sie Änderungen am Steuerungskasten

Mehr

1090/606 4 Kanal-Video-Umschalter

1090/606 4 Kanal-Video-Umschalter MV006500 / 10-2008 Allgemeines 1090/606 4 Kanal-Video-Umschalter Der Umschalter 1090/606, ist ein hochwertiger Mikroprozessor gesteuerter Video-Umschalter, der geeignet ist bis zu vier Kameras oder Videosignale

Mehr

ekey TOCAhome pc Software Inhaltsverzeichnis 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS... 3 2. VERWENDUNGSHINWEIS ZUR SOFTWARE... 3

ekey TOCAhome pc Software Inhaltsverzeichnis 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS... 3 2. VERWENDUNGSHINWEIS ZUR SOFTWARE... 3 Inhaltsverzeichnis Software ekey TOCAhome pc 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS... 3 2. VERWENDUNGSHINWEIS ZUR SOFTWARE... 3 3. MONTAGE, INSTALLATION UND ERSTINBETRIEBNAHME... 3 4. VERSION... 3 Version 1.5 5. BENUTZEROBERFLÄCHE...

Mehr

Memas. Tablet einrichten und mit einem Nutzerkonto verbinden

Memas. Tablet einrichten und mit einem Nutzerkonto verbinden Tablet einrichten und mit einem Nutzerkonto verbinden Es gibt mehrere Alternativen für die Wahl eines geeigneten Tablets. Diese Anleitung basiert auf den Tablets, die wir für unser Programm getestet haben:

Mehr

HD Receiver ihd-fox C Einfach brillant fernsehen

HD Receiver ihd-fox C Einfach brillant fernsehen Kurzanleitung HD Receiver ihd-fox C Einfach brillant fernsehen Voreingestellte Geräte-PIN: 0000 VOR INBETRIEBNAHME DES GERÄTES ÜBERPRÜFEN DES LIEFERUMFANGS Bedienungsanleitung Kurzanleitung HDMI-Kabel

Mehr

Mobile Acuity. LT Zentralüberwachungssystem. Installationshandbuch. Softwareversion 8.x

Mobile Acuity. LT Zentralüberwachungssystem. Installationshandbuch. Softwareversion 8.x Mobile Acuity LT Zentralüberwachungssystem Installationshandbuch Softwareversion 8.x 2013, Welch Allyn REF 105496 DIR 80018482 Ver A Gedruckt in den USA. Welch Allyn, Acuity, Propaq und Micropaq sind eingetragene

Mehr

Hinweise zur Datenübertragung mit. Bluetooth is a registered trademark of Bluetooth SIG, Inc.

Hinweise zur Datenübertragung mit. Bluetooth is a registered trademark of Bluetooth SIG, Inc. Hinweise zur Datenübertragung mit Bluetooth is a registered trademark of Bluetooth SIG, Inc. Information Diese Anleitung hilft Ihnen, das smartlab Bluetooth Modul in Ihr smartlab genie Blutzuckermessgerät

Mehr

DEUTSCH. Spektikor, der Einweg-EKG-Detektor

DEUTSCH. Spektikor, der Einweg-EKG-Detektor DEUTSCH Spektikor, der Einweg-EKG-Detektor Gebrauchsanweisung 2013 Inhalt Allgemeines 2 Warnungen 2 Gebrauchsanweisung 3 Produktbeschreibung 3 Inbetriebnahme 3 Pulsanzeige 4 Nach dem Gebrauch 4 Symbole

Mehr

Update Anleitung I-STAT unter Windows 7 WICHTIG. > Version A30 Die Aktivierung der Barcodefunktion muß vor dem Update aktiviert werden

Update Anleitung I-STAT unter Windows 7 WICHTIG. > Version A30 Die Aktivierung der Barcodefunktion muß vor dem Update aktiviert werden Update Anleitung I-STAT unter Windows 7 WICHTIG > Version A30 Die Aktivierung der Barcodefunktion muß vor dem Update aktiviert werden Aktivierung der Barcodelesefunktion am VetScan I-STAT 1 1. VetScan

Mehr

Kurzanleitung zu WinZeit und dem Scanndy

Kurzanleitung zu WinZeit und dem Scanndy Kurzanleitung zu WinZeit und dem Scanndy Inhaltsverzeichnis Benötigte Materialien Seite 3 Grundlegende Bedienung des Scanndys Seite 4 Die Hauptmenü Punkte Seite 5 Das Drucken mit Barcode Seite 6 Zuordnen

Mehr

StickSecurity Home Edition 2006

StickSecurity Home Edition 2006 StickSecurity Home Edition 2006 Inhalt: 1. Konfiguration Sprache wählen Wechseldatenträger wählen 1. 1 Allgemein Bedienung Hotkey 2. Menü Aktionen Passwort Sonstige USB Stick Info USB Explorer USB Backup

Mehr

Kurzanleitung. MEYTON Migrationstool. 1 Von 16

Kurzanleitung. MEYTON Migrationstool. 1 Von 16 Kurzanleitung MEYTON Migrationstool 1 Von 16 Inhaltsverzeichnis Sinn und Zweck des Migrationsprogramms...3 Die LIVE C D...3 START...3 Erste Schritte...4 Login...4 Einleitung...5 Die Bedienung...5 Das Hauptmenü...6

Mehr

Für den Zugriff vom PC aus die TCP/IP Netzwerkeinstellung des PC auf DHCP bzw. automatisch stellen,

Für den Zugriff vom PC aus die TCP/IP Netzwerkeinstellung des PC auf DHCP bzw. automatisch stellen, DIGITRONIC GmbH - Seite: 1 Ausgabe: 11.05.2012 Einstellanleitung GSM XSBOXR6VE Diese Anleitung gilt für die Firmware Version 1.1 Zunächst die SIM Karte mit der richtigen Nummer einsetzten (siehe Lieferschein).

Mehr

TECHNISCHE DOKUMENTATION GSM MODEM SPZ-GSM-MODEM

TECHNISCHE DOKUMENTATION GSM MODEM SPZ-GSM-MODEM TECHNISCHE DOKUMENTATION GSM MODEM SPZ-GSM-MODEM Technische Daten GSM-Modem Type: Bestellnummer: Gewicht: Spannungsversorgung: Leistungsaufnahme: Betriebstemperatur: Lagertemperatur: Relative Luftfeuchtigkeit:

Mehr

ODD-TV². ... die zukunftssichere Lösung für den modernen Wettanbieter! www.bookmaker5.com

ODD-TV². ... die zukunftssichere Lösung für den modernen Wettanbieter! www.bookmaker5.com ODD-TV²... die zukunftssichere Lösung für den modernen Wettanbieter! Arland Gesellschaft für Informationstechnologie mbh - Irrtümer und Änderungen vorbehalten. Version 5.7.6 - /05/2010 Handbuch ODD-TV

Mehr

Apple Time Capsule Kombigerät ans Universitätsnetz anschliessen

Apple Time Capsule Kombigerät ans Universitätsnetz anschliessen Anleitung Apple Time Capsule Kombigerät ans Universitätsnetz anschliessen Einleitung Apple Time Capsule Geräte vereinen in sich die Funktionen einer Netzwerk-Festplatte und eines WLAN-Routers (Wireless

Mehr

TBS MOI DVB-S2 Streaming Box - Quick Start Guide

TBS MOI DVB-S2 Streaming Box - Quick Start Guide TBS MOI DVB-S2 Streaming Box - Quick Start Guide Inhalt 1. Übersicht 1.1. Auf einen Blick 1.2. Leistungsbeschreibung 1.3. Systemvoraussetzungen 1.4. Packungsumfang 2. Anschluss der Hardware 3. Software

Mehr

Installation. NETGEAR 802.11ac Wireless Access Point WAC120. Lieferumfang. NETGEAR, Inc. 350 East Plumeria Drive San Jose, CA 95134 USA.

Installation. NETGEAR 802.11ac Wireless Access Point WAC120. Lieferumfang. NETGEAR, Inc. 350 East Plumeria Drive San Jose, CA 95134 USA. Marken NETGEAR und das NETGEAR-Logo sind Marken und/oder eingetragene Marken von NETGEAR, Inc. und/oder seiner Tochtergesellschaften in den USA und/oder anderen Ländern. Informationen können ohne vorherige

Mehr

CompuLok Zentrale. Software Interface. Digitalzentrale für DCC und Motorola Format

CompuLok Zentrale. Software Interface. Digitalzentrale für DCC und Motorola Format CompuLok Zentrale Software Interface Digitalzentrale für DCC und Motorola Format Inhalt CompuLok Software Interface... 3 Das Software Interface... 3 Installation... 3 Treiber installieren.... 3 Hinweis

Mehr

Kurzanleitung OmniTouch 4135 IP DEUTSCH

Kurzanleitung OmniTouch 4135 IP DEUTSCH Kurzanleitung OmniTouch 4135 IP DEUTSCH Beschreibung Das Alcatel-Lucent OmniTouch 4135 IP ist ein Konferenztelefon für IP-Telefonie. Unter www. alcatel-lucent.com finden Sie ein Handbuch mit ausführlichen

Mehr

Wo Ist Mein Kind App

Wo Ist Mein Kind App Wo Ist Mein Kind App W I M K A (Modus KIND ) Diese App wurde speziell für Eltern entwickelt, die -aus Sicherheitsgründen- wissen möchten, wo sich Ihr Kind momentan befindet. Dabei wurde großer Wert auf

Mehr

MobiAlarm Plus. deutsch. w w w. m o b i c l i c k. c o m

MobiAlarm Plus. deutsch. w w w. m o b i c l i c k. c o m MobiAlarm Plus w w w. m o b i c l i c k. c o m Contents 2 Bevor es losgeht Bevor es losgeht: SIM-Karte vorbereiten - PIN-Code ändern jede SIM-Karte ist vom Netzbetreiber aus mit einer eigenen PIN-Nummer

Mehr

Dream NFI-Flash Anleitung für die Verwendung des USB Recovery Sticks

Dream NFI-Flash Anleitung für die Verwendung des USB Recovery Sticks -1- Dream NFI-Flash Anleitung für die Verwendung des USB Recovery Sticks -2- Wozu dient der USB Recovery Stick? Mit dem USB Recovery Stick können Sie die Software (Firmware) Ihrer Dreambox aktualisieren.

Mehr

Infos zur Verwendung des emotion Faros

Infos zur Verwendung des emotion Faros Infos zur Verwendung des emotion Faros Sensor Symbole Druckknopf Einschalten/Ausschalten zum Einschalten kurz drücken, zum Ausschalten5 sec. drücken Batterie Ladeanzeige Blaues Licht Anzeige Herzschlag

Mehr

BEDIENUNGSANLEITUNG. ba76147d01 04/2013. MultiLab User PC SOFTWARE ZUR BENUTZERVERWALTUNG

BEDIENUNGSANLEITUNG. ba76147d01 04/2013. MultiLab User PC SOFTWARE ZUR BENUTZERVERWALTUNG BEDIENUNGSANLEITUNG ba76147d01 04/2013 MultiLab User PC SOFTWARE ZUR BENUTZERVERWALTUNG MultiLab User 2 ba76147d01 04/2013 Inhaltsverzeichnis MultiLab User MultiLab User - Inhaltsverzeichnis 1 Überblick...................................

Mehr

Bedienungsanleitung. PC - Software. Kupplungen Armaturen Monitore Standrohre Pumpen Schaumgeräte. TKW Armaturen GmbH Donaustr.

Bedienungsanleitung. PC - Software. Kupplungen Armaturen Monitore Standrohre Pumpen Schaumgeräte. TKW Armaturen GmbH Donaustr. Kupplungen Armaturen Monitore Standrohre Pumpen Schaumgeräte TKW Armaturen GmbH Donaustr. 8 63452 Hanau Telefon 0 6181-180 66-0 Telefax 0 6181-180 66-19 info@tkw-armaturen.de www.tkw-armaturen.de Bedienungsanleitung

Mehr

NEWSTEO WEBMONITOR USER GUIDE

NEWSTEO WEBMONITOR USER GUIDE SFDO-WEBxx-003-0101 NEWSTEO WEBMONITOR USER GUIDE Zielsetzung: Anwenderhandbuch für den NEWSTEO Collector: Support: Hosting der Daten auf dem NEWSTEO-Server. Mit einer Webmonitor-Schnittstelle Für Fragen,

Mehr

MultiBoot. Benutzerhandbuch

MultiBoot. Benutzerhandbuch MultiBoot Benutzerhandbuch Copyright 2006 Hewlett-Packard Development Company, L.P. Die in diesem Handbuch enthaltenen Informationen können jederzeit ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die Gewährleistung

Mehr

Handbuch der Sendeeinstellungen

Handbuch der Sendeeinstellungen Handbuch der Sendeeinstellungen In dieser Anleitung wird erläutert, wie Sie mit dem Tool für die Einstellung der Sendefunktion das Gerät für das Scannen von Dokumenten zum Senden per E-Mail (Senden per

Mehr

Kurzanleitung Konftel 300IP

Kurzanleitung Konftel 300IP Conference phones for every situation Kurzanleitung Konftel 300IP DEUTSCH Beschreibung Das Konftel 300IP ist ein Konferenztelefon für IP-Telefonie. Unter www. konftel.com/300ip finden Sie ein Handbuch

Mehr

S/5 Anästhesie Monitor. Gebrauchsanweisung Teil I: Monitor-Setup und Grundlagen

S/5 Anästhesie Monitor. Gebrauchsanweisung Teil I: Monitor-Setup und Grundlagen S/5 Anästhesie Monitor Gebrauchsanweisung Teil I: Monitor-Setup und Grundlagen Datex-Ohmeda S/5 Anästhesie Monitor Gebrauchsanweisung Teil I: Monitor-Setup und Grundlagen Für Softwarelizenzen L-ANE03 und

Mehr

Leica DISTO Transfer Wie verbinde ich meinen Leica DISTO mit meinem PC

Leica DISTO Transfer Wie verbinde ich meinen Leica DISTO mit meinem PC Wie verbinde ich meinen Leica DISTO mit meinem PC PC, Labtop 2 Tablet PC, UMPC Installation 1. Bitte laden Sie die aktuellste Version der Leica DISTO Transfer Software auf unserer Homepage herunter: http://ptd.leica-geosystems.com/en/support-downloads_6598.htm?cid=11104

Mehr

ReadyNAS TM NV HANTZ + PARTNER. Starthilfe Handbuch. Auspacken und Prüfen des Inhaltes. The Upgrade Company! www.hantz.com

ReadyNAS TM NV HANTZ + PARTNER. Starthilfe Handbuch. Auspacken und Prüfen des Inhaltes. The Upgrade Company! www.hantz.com Starthilfe Handbuch HANTZ + PARTNER The Upgrade Company! www.hantz.com Auspacken und Prüfen des Inhaltes Inhalt der Lieferung: () ReadyNAS () Festplatten Käfige () Starthilfe Handbuch () Garantiekarte

Mehr

Temperatur-Datenlogger

Temperatur-Datenlogger Bedienungsanleitung Temperatur-Datenlogger Modell TH10 Einführung Herzlichen Glückwunsch zum Kauf Ihres Temperatur Datenloggers. Dieser Datenlogger misst und speichert bis zu 32.000 Temperatur-Messwerte.

Mehr

Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers. Installation des NVS Calender-Google-Sync Servers (Bei Neuinstallation)

Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers. Installation des NVS Calender-Google-Sync Servers (Bei Neuinstallation) Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers Folgende Aktionen werden in dieser Dokumentation beschrieben und sind zur Installation und Konfiguration des NVS Calender-Google-Sync-Servers notwendig.

Mehr

temp-gard / temp-chart Measure what you see. Short Instructions DEUTSCH A member of Additives & Instruments

temp-gard / temp-chart Measure what you see. Short Instructions DEUTSCH A member of Additives & Instruments temp-gard / temp-chart Short Instructions Beachten Sie die ausführliche Bedienungsanleitung in Englisch auf der CD-ROM. BYK-Gardner GmbH Lausitzer Strasse 8 82538 Geretsried Germany Tel. +49-8171-3493-0

Mehr

LogConnect V2.00. Kurzanleitung 6/2015. Optionale Software zu PDF Datenlogger Log32 TH

LogConnect V2.00. Kurzanleitung 6/2015. Optionale Software zu PDF Datenlogger Log32 TH LogConnect V2.00 Optionale Software zu PDF Datenlogger Log32 TH Kurzanleitung 6/2015 LogConnect ist eine Software, die Sie beim individuellen Einstellen Ihres LOG32TH unterstützt. LogConnect gibt Ihnen

Mehr

Montageanleitung. Steuer- und Fernbedien-Software PSW 1000. Deutsch. Grundig SAT Syst ms

Montageanleitung. Steuer- und Fernbedien-Software PSW 1000. Deutsch. Grundig SAT Syst ms Montageanleitung Deutsch GSS Grundig SAT Systems GmbH Beuthener Straße 43 D-90471 Nuernberg Grundig SAT Systms Steuer- und Fernbedien-Software PSW 1000 Telefon: +49 (0) 911 / 703 8877 Fax: +49 (0) 911

Mehr

Zusatzbetriebsanleitung. Freude am Fahren MY BMW REMOTE ANDROID. ZUSATZBETRIEBSANLEITUNG.

Zusatzbetriebsanleitung. Freude am Fahren MY BMW REMOTE ANDROID. ZUSATZBETRIEBSANLEITUNG. Zusatzbetriebsanleitung Freude am Fahren MY BMW REMOTE ANDROID. ZUSATZBETRIEBSANLEITUNG. My BMW Remote Android Zu dieser Betriebsanleitung In dieser Betriebsanleitung sind alle My BMW Remote App Funktionen

Mehr

ANWEISUNGEN FÜR DRM-AKTIVIERUNGSCODE WIP NAV PLUS / CONNECT NAV PLUS (RT6)

ANWEISUNGEN FÜR DRM-AKTIVIERUNGSCODE WIP NAV PLUS / CONNECT NAV PLUS (RT6) (RT6) 1 0. Voraussetzungen 1. Ihr Fahrzeug ist werksseitig mit dem Navigationssystem WIP nav plus / Connect nav plus ausgestattet. Für Karten-Updates muss mindestens Software-Version* 2.20 installiert

Mehr

Kurzanleitung. Hotel Modus. Deutsch. Vestel Germany GmbH Parkring 6 85748 Garching bei München

Kurzanleitung. Hotel Modus. Deutsch. Vestel Germany GmbH Parkring 6 85748 Garching bei München Kurzanleitung Hotel Modus Deutsch Vestel Germany GmbH Parkring 6 85748 Garching bei München Inhaltsverzeichnis Einleitung... - 3-1. Funktionen... - 3-2. Hotel TV Menü öffnen... - 4-3. Hotel TV Menüpunkte...

Mehr

Bogobit Digimux mit Viessmann Multiplex-Signalen und Märklin Central Station 2

Bogobit Digimux mit Viessmann Multiplex-Signalen und Märklin Central Station 2 Bogobit Digimux mit Viessmann Multiplex-Signalen und Märklin Central Station 2 1 Ein neues Signal in der CS2 anlegen Führen Sie die folgenden Schritte aus, um ein neues Signal in der CS2 anzulegen und

Mehr

RC TAC3 HRmural / HRflat - ALARME Technische Informationen

RC TAC3 HRmural / HRflat - ALARME Technische Informationen RC TAC3 HRmural / HRflat - E Technische Informationen (v.07/2009) Die Fernbedienung RC TAC3 HRmural / HRflat zeigt 9 Alarm-Typen an : Type 1: Type 2: Type 3: Type 4: Type 5: Type 6: Type 7: Type 8: Type

Mehr

Anschluss eines WZ 10D IN an ein ewon2001

Anschluss eines WZ 10D IN an ein ewon2001 Anschluss eines WZ 10D IN an ein ewon2001 Seite 1 von 10 ewon Technical Note Nr. 020 Version 1.0 Kombination aus ewon2001 + WZ 10 D IN Modul Konfiguration samt Alarmversendung per SMS Übersicht 10.06.2008/SI

Mehr

WD Monitor Software Quick Referenz

WD Monitor Software Quick Referenz WD Monitor Software Quick Referenz Version 3.1 Inhaltsverzeichnis 1 Beschreibung... 3 2 Systemvoraussetzungen... 3 3 Installation / Deinstallation... 4 3.1 Installation des Silicon Labs CP210x USB Drivers...

Mehr

4. Computereinsatz auf Intensivstationen

4. Computereinsatz auf Intensivstationen 4. Computereinsatz auf Intensivstationen Aufgaben einer Intensivstationen Einsatz von Computern Computerbasiertes Monitoring Biosignalanalyse (Beispiel: EKG) Medizinische Informatik 4. Computereinsatz

Mehr

IS-240 Täglicher Betrieb

IS-240 Täglicher Betrieb IS-240 Täglicher Betrieb 1 Inhalt 1. DIAGNOSE... 3 2. ALLGEMEINE EINSTELLUNGEN VORGABE GERING... 6 3. ALLGEMEINE EINSTELLUNGEN VORGABE LADEN... 10 4. ALLGEMEINE EINSTELLUNGEN GUTHABEN ABFRAGEN... 12 5.

Mehr

Bedienungsanleitung DAS5

Bedienungsanleitung DAS5 Bedienungsanleitung DAS5 1. Voraussetzungen Messgerät ecom-en2 oder ecom-j2knpro PC mit Kartenlesegerät und Betriebssystem ab Windows XP USB-Treiber von rbr SD-Karten oder MM-Karten von rbr Kartengröße

Mehr

nio & nio Premium App Text

nio & nio Premium App Text nio & nio Premium App Text Zusammenfassung Das folgende Dokument stellt den gesamten Text der nio App und der nio Premium App dar. Überschriften in Großbuchstaben bezeichnen die Hauptmenüs innerhalb der

Mehr

Leica icon Series. Installations und Lizenzaktivierungs Handbuch. Version 1.0 Deutsch

Leica icon Series. Installations und Lizenzaktivierungs Handbuch. Version 1.0 Deutsch Leica icon Series Installations und Lizenzaktivierungs Handbuch Version 1.0 Deutsch Inhaltsverzeichnis Inhalt Kapitel Seite 1 icon robot 50 3 1.1 Aktualisieren der Firmware auf dem icon robot 50 3 1.2

Mehr

MMOne.tv Installationsanleitung der Set-Top Box 05/2008 Version 1.1. Seite 1 von 10

MMOne.tv Installationsanleitung der Set-Top Box 05/2008 Version 1.1. Seite 1 von 10 MMOne.tv Installationsanleitung der Set-Top Box 05/2008 Version 1.1 Seite 1 von 10 Inhalt Inhalt des MMOne.tv Pakets Seite 3 Zusatzinformationen Seite 3 Installation Ihrer Set-Top Box Seite 3 Der richtige

Mehr

Automower 320 / 330 X

Automower 320 / 330 X Automower 320 / 330 X MENÜFUNKTIONEN 6.9 Mit dieser Funktion können Sie Änderungen an den allgemeinen des Mähroboters vornehmen. ECO Diese Funktion schaltet automatisch das Schleifensignal des Begrenzungskabels,

Mehr

Installationsanleitung

Installationsanleitung Installationsanleitung http:// www.pcinspector.de Verzichtserklärung Wir haben unser Bestes getan um sicherzustellen, dass die aufgeführten Installationsanweisungen in korrekter Weise wiedergegeben wurden

Mehr

Bedienungsanleitung Digital TV

Bedienungsanleitung Digital TV Bedienungsanleitung Digital TV Inhalt Ihrer Lieferung 1. Empfangsbox einrichten 1. Plazierung 1. Empfangsbox 2. Ethernet Kabel anschliessen 3. Fernseher anschliessen 4. Netzteil anschliessen 5. Empfangsbox

Mehr

5.3.3.6 Übung - Überwachen und Verwalten von Systemressourcen in Windows Vista

5.3.3.6 Übung - Überwachen und Verwalten von Systemressourcen in Windows Vista 5.0 5.3.3.6 Übung - Überwachen und Verwalten von Systemressourcen in Windows Vista Einführung Drucken Sie diese Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung verwenden Sie administrative Tools zur

Mehr

hyscore Sollwerte-Import Version 3.1.6, September 2007

hyscore Sollwerte-Import Version 3.1.6, September 2007 Kurzanleitung In hyscore 3.1.6 haben wir den Import von Sollwerten für Kennzahlen wesentlich vereinfacht. Zuvor mußten alle Sollwerte, Schwellwerte und Prozentwerte für jede Kennzahl und jedes Datum in

Mehr

A-Plan 12.0. Zeiterfassung 2.0. Ausgabe 1.1. Copyright. Warenzeichenhinweise

A-Plan 12.0. Zeiterfassung 2.0. Ausgabe 1.1. Copyright. Warenzeichenhinweise A-Plan 12.0 Zeiterfassung 2.0 Ausgabe 1.1 Copyright Copyright 1996-2014 braintool software gmbh Kein Teil dieses Handbuches darf ohne ausdrückliche Genehmigung von braintool software gmbh auf mechanischem

Mehr

Benutzeranweisung. LifeSize - Express -Videokonferenzsystem

Benutzeranweisung. LifeSize - Express -Videokonferenzsystem Benutzeranweisung LifeSize - Express -Videokonferenzsystem Präsidium Haus 2 Medizinische Fakultät Haus 21 LifeSize- Videokonferenzsystem einschalten 1. Bitte das Videokonferenzsystem mit Hilfe der Taste

Mehr

MY.AQUAGENIUZ.COM Website

MY.AQUAGENIUZ.COM Website BENUTZERHANDBUCH MY.AQUAGENIUZ.COM Website Nachdem das AquageniuZ-Modul installiert und mit dem Internet verbunden wurde, ist es möglich, den Wasserverbrauch und etwaige im Modul ausgelöste Alarme zu verfolgen.

Mehr

MySQL Community Server 5.1 Installationsbeispiel

MySQL Community Server 5.1 Installationsbeispiel MySQL Community Server 5.1 Installationsbeispiel Dieses Dokument beschreibt das Herunterladen der Serversoftware, die Installation und Konfiguration der Software. Bevor mit der Migration der untermstrich-datenbank

Mehr

SharpdeskTM R3.1. Installationsanleitung Version 3.1.01

SharpdeskTM R3.1. Installationsanleitung Version 3.1.01 SharpdeskTM R3.1 Installationsanleitung Version 3.1.01 Copyright 2000-2004 Sharp Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Reproduktion, Adaptation oder Übersetzung ohne vorherige schriftliche Genehmigung

Mehr

Bedienungsanleitung. Stand: 26.05.2011. Copyright 2011 by GEVITAS GmbH www.gevitas.de

Bedienungsanleitung. Stand: 26.05.2011. Copyright 2011 by GEVITAS GmbH www.gevitas.de GEVITAS-Sync Bedienungsanleitung Stand: 26.05.2011 Copyright 2011 by GEVITAS GmbH www.gevitas.de Inhalt 1. Einleitung... 3 1.1. Installation... 3 1.2. Zugriffsrechte... 3 1.3. Starten... 4 1.4. Die Menü-Leiste...

Mehr

Bedienungsanleitung MacroSystem Galileo für Enterprise

Bedienungsanleitung MacroSystem Galileo für Enterprise Bedienungsanleitung MacroSystem Galileo für Enterprise Inhaltsverzeichnis Seite 1. Allgemeines... 3 2. Was ist MacroSystem Galileo?... 3 3. Installation / Programmstart... 4 4. Datensicherung... 4 4.1

Mehr

Quickstart JVC GZ-MG610SE Übersicht über die Kamera:

Quickstart JVC GZ-MG610SE Übersicht über die Kamera: Übersicht über die Kamera: 1 Ein- / Aus-Schalter 2 Taste zum Ein- / Ausschalten der Display-Anzeigen 3 Lautsprecher 4 Zoom (bei Aufnahme), Lautstärke (bei Wiedergabe) 5 Auslöse-Taste für Fotoaufnahme (Snapshot)

Mehr

KONFIGURATION TECHNICOLOR TC7200

KONFIGURATION TECHNICOLOR TC7200 Kabelrouter anschliessen Schliessen Sie den Kabelrouter wie oben abgebildet an. Das Gerät benötigt nun 30-60 Minuten bis es online ist und das erste Update installiert. Nach dem Update startet das Modem

Mehr

Kurzbeschreibung PC-Software für das Gerät URO-2050

Kurzbeschreibung PC-Software für das Gerät URO-2050 Kurzbeschreibung PC-Software für das Gerät URO-2050 1 Einleitung 1.1 Allgemeines Das Programm kann zum Verwalten der durchgeführten Untersuchungen mit dem Gerät URO-2050 benutzt werden. Es funktioniert

Mehr

Kurzanleitung für VPAP II ST & II ST-A und ResControl

Kurzanleitung für VPAP II ST & II ST-A und ResControl Kurzanleitung für VPAP II ST & II ST-A und ResControl RESMED BEDIENBERFLÄCHE FÜR VPAP II ST & II ST-A ATEMFREQUENZ ATEMZUGVLUMEN (TIDALVLUMEN) LECKAGE ZUGEFÜHRTER DRUCK EINSTELLUNG ANFANGSDRUCK EINSTELLUNG

Mehr

Zusatzbetriebsanleitung. Freude am Fahren. MY BMW REMOTE ios. ZUSATZBETRIEBSANLEITUNG.

Zusatzbetriebsanleitung. Freude am Fahren. MY BMW REMOTE ios. ZUSATZBETRIEBSANLEITUNG. Zusatzbetriebsanleitung Freude am Fahren MY BMW REMOTE ios. ZUSATZBETRIEBSANLEITUNG. My BMW Remote - ios Zu dieser Betriebsanleitung In dieser Betriebsanleitung sind alle My BMW Remote App Funktionen für

Mehr

Überprüfung ADSL2+ Bereitschaft des Zyxel Modems

Überprüfung ADSL2+ Bereitschaft des Zyxel Modems Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde Die Telecom Liechtenstein freut sich, Sie als ADSL2+ Kunden willkommen zu heissen! Diese Anleitung zeigt Ihnen, wie Sie Ihren ADSL Anschluss ADSL2+ fähig machen

Mehr

A1 Festnetz-Internet. Mit A1 WLAN Box (TG788A1vn)

A1 Festnetz-Internet. Mit A1 WLAN Box (TG788A1vn) Einfach A1. Installationsanleitung A1 Festnetz-Internet Mit A1 WLAN Box (TG788A1vn) Willkommen Bequem zuhause ins Internet einsteigen. Kabellos über WLAN. Mit dem Kauf von A1 Festnetz- Internet für Zuhause

Mehr

1 Konto für HBCI/FinTS mit Chipkarte einrichten

1 Konto für HBCI/FinTS mit Chipkarte einrichten 1 Konto für HBCI/FinTS mit Chipkarte einrichten Um das Verfahren HBCI/FinTS mit Chipkarte einzusetzen, benötigen Sie einen Chipkartenleser und eine Chipkarte. Die Chipkarte erhalten Sie von Ihrem Kreditinstitut.

Mehr

Bedienungsanleitung für das Tektronix Oszilloskop TDS 2002B

Bedienungsanleitung für das Tektronix Oszilloskop TDS 2002B Bedienungsanleitung für das Tektronix Oszilloskop TDS 2002B 1.0 Darstellen von Spannungsverläufen periodischer Signale Um das Gerät in Betrieb zu nehmen, schalten Sie es zunächst mit dem Netzschalter,

Mehr

SERVICEMANUAL SL70 26LT480CT, 26LT481CT/SI, 26LT482CT/WE 32LT580CT, 32LT581CT/SI, 32LT582CT/WE. 1) Österreich-Senderliste aufrufen Seite 2

SERVICEMANUAL SL70 26LT480CT, 26LT481CT/SI, 26LT482CT/WE 32LT580CT, 32LT581CT/SI, 32LT582CT/WE. 1) Österreich-Senderliste aufrufen Seite 2 SERVICEMANUAL SL70 Produkte: 26LE4800CT, 32LE5900CT 26LT480CT, 26LT481CT/SI, 26LT482CT/WE 32LT580CT, 32LT581CT/SI, 32LT582CT/WE 40LT590CT, 46LE6900CT Inhaltsangabe: 1) Österreich-Senderliste aufrufen Seite

Mehr

FLASH USB 2. 0. Einführung DEUTSCH

FLASH USB 2. 0. Einführung DEUTSCH DEUTSCH FLASH ROTE LED (GESPERRT) GRÜNE LED (ENTSPERRT) SCHLÜSSEL-TASTE PIN-TASTEN BLAUE LED (AKTIVITÄT) Einführung Herzlichen Dank für Ihren Kauf des Corsair Flash Padlock 2. Ihr neues Flash Padlock 2

Mehr

SERVICEMANUAL MB82. 1) Hotel-Modus Seite 2. 2) Welcome Screen einspielen Seite 4. 3) TV-Einstellungen clonen (inkl. aller Senderlisten) Seite 5

SERVICEMANUAL MB82. 1) Hotel-Modus Seite 2. 2) Welcome Screen einspielen Seite 4. 3) TV-Einstellungen clonen (inkl. aller Senderlisten) Seite 5 SERVICEMANUAL MB82 Produkte: SCHAUB LORENZ 32LH-E4200 Inhaltsangabe: 1) Hotel-Modus Seite 2 2) Welcome Screen einspielen Seite 4 3) TV-Einstellungen clonen (inkl. aller Senderlisten) Seite 5 4) Master

Mehr

A1 Festnetz-Internet. Mit A1 WLAN Box (PRG AV4202N)

A1 Festnetz-Internet. Mit A1 WLAN Box (PRG AV4202N) Einfach A1. Installationsanleitung A1 Festnetz-Internet Mit A1 WLAN Box (PRG AV4202N) Willkommen Bequem zuhause ins Internet einsteigen. Kabellos über WLAN. Mit dem Kauf von A1 Festnetz- Internet für zuhause

Mehr

Druckanpassung von Mahnungen

Druckanpassung von Mahnungen Druckanpassung von Mahnungen Nur wenn Sie die faktura in der Einzelversion nutzen, steht Ihnen für die Druckanpassung der Mahnungen auch der Formularassistent zur Verfügung. Dort können Sie die gewünschten

Mehr

Beschreibung für das Solardatenerfassungs- und Überwachungssystem SolarCount Net Lan

Beschreibung für das Solardatenerfassungs- und Überwachungssystem SolarCount Net Lan Beschreibung für das Solardatenerfassungs- und Überwachungssystem SolarCount Net Lan Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 1 Komponenten des Net Lan Systems... 2 Anschlüsse und Verkabelung... 2 Konfiguration

Mehr

Go Wireless Connect - Kurzbeschreibung

Go Wireless Connect - Kurzbeschreibung Index Änderung Datum Name 01.01 Erweiterung um die SMS alität 09.07.2012 Skrebba 01.00 Erstellung 14.06.2012 Skrebba 1. Allgemes Nachdem das Gerät betriebsbereit ist, wird anschließend e Verbindung zum

Mehr

FIBU-Anmeldung (ASCII-Version)

FIBU-Anmeldung (ASCII-Version) Wenn Sie die Buchhaltung aufrufen, wird zunächst die nachfolgend abgebildete Mandanten-Auswahlmaske eingeblendet. Über die Pfeiltasten markieren Sie die gewünschte Firma und bestätigen die Auswahl mit

Mehr

Handbuch zu AS Connect für Outlook

Handbuch zu AS Connect für Outlook Handbuch zu AS Connect für Outlook AS Connect für Outlook ist die schnelle, einfache Kommunikation zwischen Microsoft Outlook und der AS Datenbank LEISTUNG am BAU. AS Connect für Outlook Stand: 02.04.2013

Mehr

SIENNA Home Connect. Bedienungsanleitung V2.6

SIENNA Home Connect. Bedienungsanleitung V2.6 SIENNA Home Connect Bedienungsanleitung V2.6, Rupert-Mayer-Str. 44, 81379 München, Deutschland Tel +49-89-12294700 Fax +49-89-72430099 Copyright 2015. Inhaltsverzeichnis 1 INSTALLATION... 3 1.1 FW UPDATE

Mehr

WLAN manuell einrichten

WLAN manuell einrichten WLAN manuell einrichten Vorbereiten > Versichern Sie sich, dass die WLAN-Karte oder der USB-Stick eingesteckt ist, und dass die Geräte-Software (Treiber) dafür auf Ihrem Computer installiert ist. > Schliessen

Mehr

N150 WLAN-Router (N150R)

N150 WLAN-Router (N150R) Easy, Reliable & Secure Installationsanleitung N150 WLAN-Router (N150R) Marken Marken- und Produktnamen sind Marken oder eingetragene Marken der jeweiligen Inhaber. Informationen können ohne vorherige

Mehr

Ihr Benutzerhandbuch HP COMPAQ PRESARIO V6339EU http://de.yourpdfguides.com/dref/4171123

Ihr Benutzerhandbuch HP COMPAQ PRESARIO V6339EU http://de.yourpdfguides.com/dref/4171123 Lesen Sie die Empfehlungen in der Anleitung, dem technischen Handbuch oder der Installationsanleitung für HP COMPAQ PRESARIO V6339EU. Hier finden Sie die Antworten auf alle Ihre Fragen über die in der

Mehr

Benutzerhandbuch / Installationsanweisung

Benutzerhandbuch / Installationsanweisung Das innovative Notfall-Alarm-System für medizinische Einrichtungen Benutzerhandbuch / Installationsanweisung 1. Einleitung... 1.1 Allgemeine Hinweise zur Installation... 3 1.2 Technische Voraussetzungen...

Mehr

Wie richte ich einen D-Link-WLAN-Router für meinen SDT-DSL-Internetzugang ein? Anschluss des Routers an die sdt.box

Wie richte ich einen D-Link-WLAN-Router für meinen SDT-DSL-Internetzugang ein? Anschluss des Routers an die sdt.box Wie richte ich einen D-Link-WLAN-Router für meinen SDT-DSL-Internetzugang ein? Anschluss des Routers an die sdt.box Verbinden Sie den Router mit der sdt.box, indem Sie das beigefügte Netzwerkkabel des

Mehr

Remote Update User-Anleitung

Remote Update User-Anleitung Remote Update User-Anleitung Version 1.1 Aktualisiert Sophos Anti-Virus auf Windows NT/2000/XP Windows 95/98/Me Über diese Anleitung Mit Remote Update können Sie Sophos-Produkte über das Internet aktualisieren.

Mehr

BEDIENUNGSANLEITUNG DENVER MPG-4054 NR Mediaplayer

BEDIENUNGSANLEITUNG DENVER MPG-4054 NR Mediaplayer Der MP4-Videoplayer ist ein kompletter Multimedia-Player. Das bedeutet, dass er Fotos und BEDIENUNGSANLEITUNG DENVER MPG-4054 NR Mediaplayer Text-E-Books anzeigen, sowie Ton aufzeichnen und wiedergeben

Mehr

Inhaltsverzeichnis. v.2008 Job Center i

Inhaltsverzeichnis. v.2008 Job Center i Job Center v.2008 20331608 Inhaltsverzeichnis Was ist das JOB CENTER?...1 Das Fenster des JOB CENTERS...2 Konfigurationen...4 Layout konfigurieren...4 Fertige Jobs automatisch löschen und archivieren...4

Mehr

EasyDIS-base-44-v1.0.nrg GT1_v44_programs.iso (falls vorhanden) K+DCAN Interface von MY-OBD2.COM Shop

EasyDIS-base-44-v1.0.nrg GT1_v44_programs.iso (falls vorhanden) K+DCAN Interface von MY-OBD2.COM Shop EasyDIS-base-44-v1.0.nrg GT1_v44_programs.iso (falls vorhanden) K+DCAN Interface von MY-OBD2.COM Shop Grundinstallation EasyDIS-base-44-v1.0 Eine korrekte Installation von Vmware sollte wie rechts abgebildet

Mehr

iphone app - Anwesenheit

iphone app - Anwesenheit iphone app - Anwesenheit Anwesenheit - iphone App Diese Paxton-App ist im Apple App Store erhältlich. Die App läuft auf allen iphones mit ios 5.1 oder höher und enthält hochauflösende Bilder für Geräte

Mehr

1 HYUNDAI-VIDEO-SONNENBRILLE Sunnyboy X4s:

1 HYUNDAI-VIDEO-SONNENBRILLE Sunnyboy X4s: 1 HYUNDAI-VIDEO-SONNENBRILLE Sunnyboy X4s: 1. Überblick: 1: Kamera-Linse 2: ON/OFF Ein/Abschalttaste 3: Funktionstaste 4: Indikator - Lampe 5: MicroSD( TF-Karte) Schlitz 6: 2.5 USB Anschluss 7: Akku (eingebaut)

Mehr

MD4 Super-S Combo. Benutzerhandbuch. 19 Gehäuse für 4 x 3.5 SATA HDDs. 23. Dezember 2008 - v1.0

MD4 Super-S Combo. Benutzerhandbuch. 19 Gehäuse für 4 x 3.5 SATA HDDs. 23. Dezember 2008 - v1.0 19 Gehäuse für 4 x 3.5 SATA HDDs Benutzerhandbuch 23. Dezember 2008 - v1.0 DE Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 EINLEITUNG 1 1.1 SYSTEMVORAUSSETZUNGEN 1 1.1.1 PC VORAUSSETZUNGEN 1 1.1.2 MAC VORAUSSETZUNGEN

Mehr

IC-W1 Schnellstartanleitung

IC-W1 Schnellstartanleitung IC-W1 Schnellstartanleitung HINWEIS: Das IC ist ein Indoor-Gerät. Achten Sie darauf, das Gerät in einem trockenen geschützten Raum zu installieren. Die Exposition gegenüber Regen und extremen Wetterbedingungen

Mehr