Stufenweise Einführung von BIM

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1 Stufenweise Einführung von BIM Dr.-Ing. Jürgen Koggelmann Gesellschaft zur Digitalisierung des Planens, Bauens und Betreibens mbh Digitalisierung der Wertschöpfungskette Bau Einleitung - Digitalisierung der Wertschöpfungskette Planen, Bauen und Betreiben Was ist zu tun? Zeit umzudenken? Abschlussbericht der Reformkommission Großprojekte "10-Punkte-Aktionsplan" (v ) 1. Erst planen, dann bauen 2. Nutzung digitaler Methoden - Building Information Modeling 3. Risikomanagement und Erfassung von Risiken im Haushalt 4. Stärkere Transparenz und Kontrolle 5. Kooperatives Planen im Team 6. Vergabe an den Wirtschaftlichsten, nicht den Billigsten 7. Partnerschaftliche Projektzusammenarbeit 8. Außergerichtliche Streitbeilegung 9. Verbindliche Wirtschaftlichkeitsuntersuchung 10. Klare Prozesse und Zuständigkeiten/Kompetenzzentren 2

2 Digitalisierung der Wertschöpfungskette Bau für Deutschland Handlungsbedarf und Ziele Eigentlich machen wir es schon.. aber wir haben noch viele Themen zu lösen: der Methode was bedeutet wir machen BIM? Begrifflichkeiten und Vokabular verstehen wir alle das Gleiche? wo wollen wir hin? Ängste werden die KMUs überfordert? Rollen - wird sich mein Job ändern, wird es ihn noch geben? Urheberrecht wem gehört was? Fehlerkultur wie gehen wir mit mehr Transparenz um? Verantwortlichkeiten haben wir die Kompetenzen? Missbrauch verhindern wie sichern wir Daten vor Missbrauch? Rechtliche Rahmenbedingungen was müssen wir ändern oder anpassen? Qualitätsstandards wer definiert diese? Zeit lassen oder Gas geben wo stehen wir international? Vertretung Deutschlands auf internationaler Ebene Fahrersitz oder Rücksitz? Marktregulierung wieviel Freiheit/Regulierung verträgt die Branche? 3 Digitalisierung der Wertschöpfungskette Bau Einleitung - Digitalisierung der Wertschöpfungskette Planen, Bauen und Betreiben Was ist die Aufgabe der planen-bauen 4.0? Plattform zur Digitalisierung des Planens, Bauens und Betreibens - Gründung am , Konstituierende Aufsichtsratssitzung am Selbstverständnis - Initiative aller relevanten Verbände und Kammerorganisationen der Wertschöpfungskette Planen, Bauen und Betreiben. Nationale Plattformgesellschaft, Kompetenzzentrum und zentraler Gesprächspartner im Bereich Forschung, Regelsetzung und Marktimplementierung von Building Information Modeling (BIM). Mission - Wegbereiterin bei der Einführung von BIM, d.h. von digitalen Geschäftsprozessen in der Wertschöpfungskette Bau beschleunigte Einführung von BIM in Deutschland koordinieren und unterstützen Organisation - professionelle, zentrale Plattformgesellschaft, operative Ressourcen als Dienstleister stehen zur Verfügung, Vermeidung von Überlappung und Lücken der erforderlichen Aktivitäten, Priorisierung und Delegation von Aufgaben, bündelnde Kommunikation Arbeitsweise: nachhaltig und allgemeingültig, rechts- und regelkonform,neutral, haben offenen Informationsstandard, vertreten keine Einzelinteressen 4

3 Digitalisierung der Wertschöpfungskette Bau Einleitung - Digitalisierung der Wertschöpfungskette Planen, Bauen und Betreiben Was ist die Aufgabe der planen-bauen 4.0? Identifizierte Handlungsbereiche: A. PR - Öffentlichkeitsarbeit B. Standardisierung C. Beratung - Implementierung Öffentliche Hand D. Qualitätssicherung / Zertifizierung E. Wissensvermittlung - Ausbildung, Weiterbildung F. BIM-Referenzprojekte G. Datenverfügbarkeit Aufbau einer Datenbibliothek H. Wirtschaft und Rechtliche Rahmenbedingungen I. Träger von Forschungs- und Förderprogrammen 5 Konzept zur schrittweisen Einführung von modernen IT-gestützten Verfahren der Planung, des Bauens und des Betriebs von Bauwerken im Bereich der öffentlichen Hand Vorstellung Gesellschaft zur Digitalisierung des Planens, Bauens und Betreibens mbh

4 für Deutschland Konzept Konzept Zeitplan Digitalisierungsgrad Komplexität Vernetzung Kompetenz Zielniveau 2: : Eine moderne und innovative Bauwirtschaft, die durch Lieferung leistungsfähiger Bauwerke und ihrer digitalen Daten zur Entwicklung und dem Erhalt einer lebenswerten und nachhaltigen bebauten Umwelt beiträgt Zielniveau 1: Ist-Zustand: Zeit Digital planen. Effizient bauen. Nachhaltig betreiben. Berlin I 7 für Deutschland Digital planen. Effizient bauen. Nachhaltig betreiben. Berlin I 8

5 für Deutschland Handlungsbedarf und Ziele Digitalisierung der Wertschöpfungskette Bau - Die Chancen für die Baubranche durch eine stärkere Digitalisierung sollen besser genutzt werden. Dazu soll die öffentliche Hand eine Vorbild-funktion ausüben und so einen Impuls in den Markt geben. Durch eine schrittweise Erhöh-ung von Anforderungen und das Konzept fordern und fördern werden Grundlagen geschaffen auf denen weiter aufgebaut wird. Um langfristig die Leistungsfähigkeit von Bauwerken zu steigern und die Nachhaltigkeit unserer bebauten Umwelt zu sichern, müssen strategische Ziele des Umweltschutzes, der Energieeffizienz, der Wirtschaftlichkeit und des Innovationsstandorts Deutschland einbezogen werden. 9 für Deutschland Digital planen. Effizient bauen. Nachhaltig betreiben. Berlin I 10

6 Workshop 1 für Deutschland - Kooperative Arbeitsweise fördern Durch konsistente Anforderungen ein klares Signal an den Markt geben In Zukunft Bauwerke und ihre digitalen Daten übergeben Ausreichend Zeit zur Ertüchtigung von Auftraggebern und nehmern schaffen Berücksichtung der Struktur in Deutschland Stichwort KMUs International nicht isolieren Hersteller-neutrale Lösungen unterstützen, Monopolstellungen vermeiden Abhängigkeiten von noch zu schaffenden Voraussetzungen für erstes Zielniveau vermeiden 11 für Deutschland Digital planen. Effizient bauen. Nachhaltig betreiben. Berlin I 12

7 Workshop 1 Entwicklungsziele / Eine moderne und innovative Bauwirtschaft, die durch Lieferung leistungsfähiger Bauwerke und ihrer digitalen Daten zur Entwicklung und dem Erhalt einer lebenswerten und nachhaltigen bebauten Umwelt beiträgt. Damit leistet die Wertschöpfungskette Bau einen erheblichen Beitrag zur digitalen Transformation in Wirtschaft und Gesellschaft zur Lösung der gesellschaftlichen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Digital planen. Effizient bauen. Nachhaltig betreiben. Berlin I 13 für Deutschland Digital planen. Effizient bauen. Nachhaltig betreiben. Berlin I 14

8 Digitalisierung der Wertschöpfungskette Bau Einleitung - Digitalisierung der Wertschöpfungskette Planen, Bauen und Betreiben Building Information Modeling (BIM) bezeichnet eine kooperative Arbeitsmethodik, mit der auf der Grundlage digitaler Modelle eines Bauwerks die für seinen Lebenszyklus relevanten Informationen und Daten konsistent erfasst, verwaltet und in einer transparenten Kommunikation zwischen den Beteiligten ausgetauscht oder für die weitere Bearbeitung bereitgestellt werden. Vorschlag BIM Deutschland 15 für Deutschland Digital planen. Effizient bauen. Nachhaltig betreiben. Berlin I 16

9 für Deutschland Konzept 17 für Deutschland Digital planen. Effizient bauen. Nachhaltig betreiben. Berlin I 18

10 für Deutschland Konzept Zu beschreibende Inhalte Daten 3D-fachmodell-basiertes Arbeiten mit 2D-Plan- und Informationsableitung Spezifizierte Auftraggeber-Informations-Anforderungen werden erstellt und fortgeführt Übergabe von Daten an definierten Übergabepunkten, angelehnt an Projekt-Haltepunkte, erfolgt in hersteller-neutralen, offenen Datenübergabeformaten für In- und Export Digitale Überprüfbarkeit von Daten gegen spezifizierte Auftraggeber-Informations-Anforderungen Rahmenbedingungen BIM Kompetenz als Eignungskriterium im Vergabeverfahren Prozesse Koordinationsmodell wird auf der Basis von Fachmodellen erstellt BIM Ausführungsplan auf der Basis von Auftraggeber-Informations-Anforderungen erstellt und fortgeführt Projekt-spezifische BIM Ziele und Anwendungsfälle werden definiert und im BIM Ausführungsplan dokumentiert Erstellung, Verwaltung und Austausch von Informationen erfolgt gemäß ISO bzw. entsprechender DIN Norm (in Entwicklung) Technologie Technologie zur Erstellung, Verwaltung und Austausch von Informationen muss den Anforderungen entsprechend angemessen sein Menschen Verantwortlichkeiten für BIM-relevante Leistungen müssen zugewiesen und von qualifiziertem Personal ausgeführt werden Klares Bekenntnis zu einem koooperativen, fairen, transparenten und partnerschaftlichen Verhalten, z.b. durch Erstellung einer Projekt-Charta oder dokumentiertem Bekenntnis zum Leitbild Bau Digital planen. Effizient bauen. Nachhaltig betreiben. Berlin I 19 für Deutschland Digital planen. Effizient bauen. Nachhaltig betreiben. Berlin I 20

11 für Deutschland Konzept Digital planen. Effizient bauen. Nachhaltig betreiben. Berlin I 21 für Deutschland Gliederung Inhalt Einleitung... 3 Grundlagen... 5 a) von BIM... 5 b) Voraussetzungen für digitales Planen und Bauen... 5 c) Struktur des s... 7 Potenziale und Ziele a) Erhöhung von Planungsgenauigkeit und Kostensicherheit b) Optimierung der Kosten im Lebenszyklus c) Umsetzung der Kernempfehlungen der Reformkommission Zielniveau a) Daten b) Prozesse c) Weitere Anforderungen Handlungsfelder und Maßnahmen a) Daten a.a) Auftraggeber-Informations-Anforderungen (AIA) a.b) Herstellerneutrale Datenformate und -standards b) Prozesse c) Weitere Anforderungen d) Rechtliche Rahmenbedingungen e) Pilotprojekte Zielniveau 2 Ausblick

12 für Deutschland Handlungsbedarf und Ziele Nein Danke! Wir haben es eilig! 23 für Deutschland Konzept Kontakt: Ilka May & Helmut Bramann Geschäftsführung planen-bauen 4.0 Gesellschaft zur Digitalisierung des Planens, Bauens und Betreibens mbh i.g. Budapester Straße Berlin mobil: Digital planen. Effizient bauen. Nachhaltig betreiben. Berlin I 24

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