Digitale Kundenakte Christopher Pohle //mib Management Institut Bochum GmbH

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1 Digitale Kundenakte Christopher Pohle //mib Management Institut Bochum GmbH

2 Agenda Das ebauen-projekt und seine Ziele go-digital Zentrum für digitale Lösungen Digitalisierung im Handwerk Gibt es einen Bedarf? Digitalisierung im Handwerk Die Digitale Kundenund Projektakte 2

3 Mittelstand Digital Struktur & Verantwortliche Im Rahmen der IKT-Strategie "Deutschland Digital 2015" und der Hightech- Strategie der Bundesregierung unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) mit dem Förderschwerpunkt "Mittelstand-Digital - IKT- Anwendungen in der Wirtschaft" gezielt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie das Handwerk bei der Entwicklung und Nutzung moderner Informationsund Kommunikationstechnologien (IKT). 3

4 Projektvorstellung - ebauen Energieeffizient Bauen durch effiziente elektronische Geschäftsprozesse Unterstützung des Handwerks und KMU im Bereich des energieeffizienten intelligenten Bauens bei den Herausforderungen der Prozessintegration von ebusiness-lösungen Förderung des Einsatzes von elektronischen Prozessstandards Medienbruchfreier Datenfluss Erprobung der Erkenntnisse über Unternehmensgrenzen hinweg in einem Prozessnetzwerk Ableitung zielgruppenspezifischer Einführungs-und Umsetzungsstrategien für die ebusiness Einführung in Handwerk und KMU 4

5 Ablauf des ebauen-projekts Netzwerkanalyse Prozessanalyse Prozessauswahl Neugestaltung der Prozesse Einführung der Lösungen Transfer Projektmanagement Wissensmanagement 5

6 ebauen Prozess Schwerpunkte 6

7 Der grundsätzliche Ansatz des ebauen-projektes einfach.digital. vernetzt. Industrie / Handwerk 4.0 -BIM -3D-Druck - 7

8 Der grundsätzliche Ansatz des ebauen-projektes einfach.digital.vernetzt. Komplexität reduzieren Auf Bekanntem aufsetzen Vertrauen und Akzeptanz schaffen Der Surfer Der Inselbewohner Der Mitgerissene Der Schnorchler Quelle: Prof. Thiessen; 8

9 Der grundsätzliche Ansatz des ebauen-projektes digital. Standards einsetzen und fördern Medienbrüche reduzieren Prozesse effizienter gestalten Mobil und flexibel werden Einführungs- und Umsetzungsstrategien entwickeln 9

10 Der grundsätzliche Ansatz des ebauen-projektes vernetzt. Integrative Lösungen einsetzen und Insellösungen vermeiden Über Unternehmensgrenzen hinweg denken Möglichst unabhängig von Hard- und Software Welten 10

11 BMWi Modellvorhaben "go-digital" 11

12 BMWi Modellvorhaben "go-digital" Building Information Modelling Smart Grid Elektromobilität Modellvorhaben "go-digital" Erneuerbare Energien Smart Home Internetmarketing Digitale Geschäftsprozesse IT-Sicherheit Professionelle, rechtssichere Internetpräsenz Online-Shops Durchgängige, sichere Prozessabwicklung Im Unternehmen und unternehmensübergr eifend Einführung von ebusiness-software- Lösungen Maßnahmen zur Verbesserung der IT- Sicherheit Begleitung der Realisierung Verfügbarkeit von Daten und Informationen Vernetzung Effizienzsteigerung Neue Märkte 12

13 BMWi Modellvorhaben "go-digital" 50-75% Förderung Stufe 1 Analyse/Grobkonzept Beratungstage epotenzial-analyse/ Digitalisierungscheck Maßnahmenplanung Stufe 2 Feinkonzept/Umsetzung Beratungstage Digitale Akte Elektronische Rechnung Ausschreibungsportale Cloud-Nutzung 13

14 BMWi Modellvorhaben "go-digital" Stufe 1 Analyse/Grobkonzept Beratungstage epotenzial-analyse/ Digitalisierungscheck Maßnahmenplanung Stufe 2 Feinkonzept/ Umsetzung Beratungstage Analyse des aktuellen Digitalisierungs-Niveaus im Unternehmen Erarbeitung eines Stärken-Schwächen-Profils Auswahl von Handlungsfeldern Umsetzungskonzept erstellen 14

15 Leonardo InnovationsLounge -Zentrum für Digitalisierung im Handwerk Workshops Show Room Lounge Leonardo Innovations Lounge Anwendungsbeispiele 15

16 Digitalisierung im Handwerk Gibt es einen Bedarf? 16

17 Unternehmensbefragung Mobile Business Nahezu jeder Mitarbeiter unseres Unternehmens besitzt ein Smartphone oder Tablet Die Mitarbeiter unseres Unternehmens sind geübt mit mobilen Endgeräten wie z.b. Smartphones oder Tablets 4% kann ich nicht beurteilen 4% 13% 9% trifft überhaupt nicht zu trifft überwiegend nicht zu 7% 6% 26% 21% trifft teilweise zu trifft überwiegend zu 30% 30% 27% trifft völlig zu 22% 17 n = 96

18 Unternehmensbefragung Mobile Business Bei unseren Kunden werden vor Ort Apps bzw. Softwarelösungen eingesetzt Daten wie bspw. Kundenwünsche werden beim Kunden digital (z.b. Foto, Diktiergerät) erfasst 29% 27% 15% trifft überhaupt nicht zu trifft überwiegend nicht zu trifft teilweise zu 22% 20% 28% 19% trifft überwiegend zu 18% 10% trifft völlig zu 13% 18 n = 96

19 Digitalisierung im Handwerk Wie ist der aktuelle Stand? Unser Unternehmen benötigt beim Thema Digitalisierung und Einführung elektronischer Geschäftsprozesse Unterstützung trifft überhaupt nicht zu trifft überwiegend nicht zu 10% 8% trifft teilweise zu 24% trifft überwiegend zu 39% trifft völlig zu 19% n = 96 19

20 Digitalisierung im Handwerk Die digitale Kundenund Projektakte 20

21 Der leidige Papierordner Wie können Medienbrüche vermieden werden? Wie können wir Unternehmen unterstützen? Was ist zurzeit die übliche Praxis bei der Informationserhebung und -verarbeitung? 21

22 Der leidige Papierordner aktuelle Situation 22

23 Der leidige Papierordner aktuelle Situation 23

24 Der leidige Papierordner Für unser Unternehmen ist eine schnelle und effiziente Informationserhebung und -verarbeitung (z.b. Kundenwünsche, Aufmaße, Baustellenbesonderheiten, etc.) wichtig trifft überhaupt nicht zu 5% trifft überwiegend nicht zu 5% trifft teilweise zu 15% trifft überwiegend zu 38% 24 trifft völlig zu 37% n = 96

25 Der leidige Papierordner Einschätzung: Derzeit eher langsame, ineffiziente und chaotische Informationserhebung und -verarbeitung Hier lauern vielschichtige Gefahren Informationsverlust Unterschiedliche Informationsstände Viele Ablageorte für Informationen Eine elektronische Lösung kann den Informationserhebungsund -verarbeitungsprozessunterstützen, sowie den Dokumentationspflichten gerecht werden! 25

26 Der einfache Start ins Mobile-Business Ansatz: Wie steige ich in das Thema Mobile-Business ein? Was ist bereits verfügbar in den Unternehmen? Was kann genutzt werden? einfach: Lösung auf Basis von Standardsoftware digital: Stationäres und mobiles Arbeiten mit einem synchronen Datenbestand vernetzt: Auf allen gängigen Plattformen nutzbar und mit bestehenden Softwarelösungen kombinierbar 26

27 Möglichkeiten für eine digitale Bauakte Version Office Home & Student 2013 Office Home & Business 2013 Office Professional 2013 Endgeräte 1 (PC) 1 (PC) 1 (PC) Kommerzielle Nutzung Nein Ja Ja Lizenzdauer unbegrenzt unbegrenzt unbegrenzt Anwendungen Word Ja Ja Ja Welche Anwendungen kennen Sie davon? Excel Ja Ja Ja PowerPoint Ja Ja Ja OneNote Ja Ja Ja Outlook Nein Ja Ja Publisher Nein Nein Ja Access Nein Nein Ja 27

28 Die digitale Kundenakte ein Schritt auf dem Weg Strukturierte, digitale Handhabung von Kunden-und Projektdaten Unternehmerische Akzeptanz Kosten-Nutzen-Relation Skalierbarkeit Persönliche Akzeptanz Schrittweiser Aufbau digitaler Kompetenz und Qualifikation Schrittweises Schließen der Kompetenz-, Akzeptanz-und Ausstattungslücke auf dem Weg vom Papierordner zum Handwerk 4.0 (Building Information Modelling etc.) 28

29 Digitale Bauakte mit OneNote Akte 29

30 Vorteile durch die digitale Akte mit OneNote Branchensoftwareunabhängige Lösung Nutzung bestehender Infrastruktur Vorkenntnisse durch die Officeoberfläche Plattformunabhängige Lösung Apple ios Google Android Microsoft Windows Sogar als Browserversion verfügbar 30

31 Microsoft OneNote eine gute Basis, aber Komplexe Anlage von vorstrukturierten Akten Formatierung der einzelnen Abschnitte schwierig Reproduzierbarkeit von bspw. Formblättern nicht einfach möglich Benutzeroberfläche nicht auf den Anwendungsfall abgestimmt 31

32 OneNote Erweiterung durch DiAkte DiAkte so sieht es im Büro aus 32

33 Video Hier ist das Video 33

34 Drucken in die Akte 34

35 Kalkulationen direkt in DiAkte Kalkulieren direkt im entsprechenden Abschnitt möglich Berechnungen sind direkt im Notizbuch einsehbar Direktes anpassen der Kalkulation Vor-Ort beim wäre möglich 35

36 Freigabe an alle Mitarbeiter/-innen 36

37 Schnellzugriff auf der Baustelle Direkter Zugriff auf die aktuellsten Notizen vom Startbildschirm Hinzufügen von Abschnitten oder Notizbücher zum Startbildschirm für Schnellzugriff Erstellen von Notizen, Audionotizen und Bildnotizen direkt vom Startbildschirm DiAkte 37

38 ebauenakte auf aktueller Android Version (V15.0) 38

39 ebauenakte auf aktueller Android Version (V15.0) 39

40 Weitere Infos zur Bauakte Haben wir Ihr Interesse geweckt? Sprechen Sie uns gerne an oder tragen Sie sich in die Kontaktliste ein! 40

41 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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