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1 INSTITUT FÜR SYSTEM- MANAGEMENT bi-cube Aktiver Compliance - Monitor (ACM) ism- Architektur Team ism GmbH 2010

2 Definition: Compliance Compliance bedeutet die Einhaltung von Verhaltensmaßregeln, Gesetzen und Richtlinien durch Unternehmen im IT Bereich. Die Bedeutung von Compliance nimmt in Unternehmen stetig zu, u.a. weil inzwischen auch das Management für die Einhaltung von gesetzlichen Regelungen und Bestimmungen haftbar gemacht werden kann. Weltweit werden unter diesem Schlagwort Anforderungen diskutiert, die zahlreiche Gesetze und Standards an das Risiko- Management eines Unternehmens stellen. 2

3 Definition: Compliance 3

4 Einhaltung von Regeln und gesetzlichen Verordnungen Das Management von Unternehmen ist persönlich haftbar muss jährlich interne Kontrollen durchführen lassen ist verantwortlich für eine adäquate interne Kontrollstruktur und Verfahren muss die Wirksamkeit der internen Kontrollstruktur und Verfahren beurteilen muss eine Bestätigung durch einen externen Revisor einholen betrifft vor allem Banken, Versicherungen & Finanzdienstleistungen 4

5 Compliance im Unternehmen WER hat WAS WANN WARUM für WEN getan!? Kontrolle Monitoring Transparenz Nachweisbarkeit Der bi-cube Aktive Compliance Monitor bietet die entsprechenden Funktionalitäten, um die Einhaltung der unternehmensspezifischen Regeln nachzuvollziehen und zu überprüfen. 5

6 Compliance im Unternehmen Finanzielle Einsparungen bi-cube ACM Zeitersparnis hohe Sicherheit Schutz vor Image - Verlust 6

7 bi-cube Aktiver Compliance - Monitor Die Compliance - relevanten Funktionen Der Compliance Monitor: überwacht - abgeleitet von der Security Classification der Berechtigungs-Objekte & -Attribute - auffällige Konstellationen überwacht Verstöße gegen SoD-Regeln (Separation of Duties) stellt entsprechende Reports zur Verfügung aktiviert automatisch bestimmte Prozesse (z.b. Revalidierungs- und Rezertifizierungs-Prozesse) setzt auf importierte Berechtigungsdaten der relevanten Systeme auf stößt den Entzug von nicht Compliance - konformen Berechtigungen an 7

8 Security Classification Die Security Classification bietet die Möglichkeit, Rollen, Applikationen sowie Objekte in einer übergeordneten Classification mit den Usern und Administratoren zu referenzieren. So kann z.b. festgelegt werden, dass eine Rolle, die den Zugang zu vertraulichen Daten ermöglicht, nur der Geschäftsführung (mit der Classification Top Secret ) zugänglich gemacht wird. 5 Klassen Prinzip: - Unclassified - Restricted - Confidential - Secret - Top Secret 8

9 Internes Kontrollsystem Die Security Classification ist die Basis des IKS (Internes Kontrollsystem), um auffällige Einzelvorgänge zu ermitteln. Mit dem IKS wird eine systeminterne Überwachung der Einhaltung der Sicherheitsrichtlinien über alle Berechtigungs-Systeme erreicht. Das Security - Niveau ist abhängig von der Funktion des Systems in drei Standard-Stufen (Modellierung, Test, Produktion) einstellbar. Die Richtlinien können vom Kunden variiert werden. Bei Veränderungen der Richtlinien des Produktiv-Systems erlischt das vom ism gewährte Compliance Zertifikat. 9

10 Separation of Duties (SoD) Prinzip der Gewaltentrennung Trennung von zentraler Modellierung & dezentraler Administration Prinzip der Funktionstrennung (Separation of Duties) - statisch Ma SoD Regeln für Geschäftsprozesse Möglichkeit der dynamischen SoD (Separation of Duties) Beispiel: In einem Projekt soll ein Leiter nicht gleichzeitig Qualitätssicherer sein, er kann jedoch jederzeit in einem anderen Projekt Qualitätssicherer sein, in dem er nicht Leiter ist. 10

11 Compliance Monitoring im Web Durch eine gut konzipierte Weblösung ist es möglich, die Berechtigungen sowohl zentral als auch dezentral zu vergeben und zu monitoren. Reports Auswertungen Technische Analysen Internes Kontrollsystem Differenzprüfung Eventmonitor Info-Übersichten Eigene Daten Fremde Daten Struktur Übersichten Prozess Übersichten 11

12 Compliance Monitoring im Web - Infos 12

13 Compliance Monitoring im Web - Reports 13

14 Compliance Monitoring im Web - Reports Prozessreport 14

15 Compliance im Prozessmanagement bi-cube Prozessmanagement unterstützt die Compliance mit folgenden Prozessen: Re - Zertifizierungen / Wiederholungsfreigaben für die regelmäßige Bestätigung eines bereits erteilten Nutzungsrechts Re - Validierung / Wiederholungsbestätigung für die regelmäßige Bestätigung der Existenz eines Users (z.b. Externen) Re - Lizenzierung/ regelmäßige Bestätigung einer bereits erteilten Lizenz Re - Confirmation / Wiedervorlage wichtiger User-Richtlinien zur Bestätigung durch den User 15

16 Compliance im Prozessmanagement Einfach über das Web erreichbar 16

17 Rolemining & Compliance Vorhandene Berechtigungsdaten können auch einem Rolemining unterworfen werden. In dieser Komponente werden über mathematische Verfahren Vorschläge für eine Gruppierung von Berechtigungen in Rollen ermittelt. Vorteile des Rolemining für die Compliance Optimale Zuordnung von Rollen zu Benutzerrechten Identifizierung von Benutzern Erkennung & Eliminierung redundanter oder überflüssiger Rollen bzw. Benutzerrechte Aktualisierung von Definitionen und Benutzerrechten Beseitigung potentieller Sicherheitslücken 17

18 Rolemining & Compliance Algorithmen zur Gruppenbildung Clusterverfahren Hierarchische Verfahren Agglomerative Verfahren (bottom-up) Divisive Verfahren (top-down) Partitionierende Verfahren - ausgehend von einer Gruppierung der Objekte - solange Austauschen, bis Objekte innerhalb einer Gruppe möglichst ähnlich sind und die Gruppen unterschiedlich sind Agglomeratives Verfahren (anhäufendes Verfahren): - am Anfang ist jedes Objekt ein eigener Cluster - am Ende sind alle Objekte in einem Cluster 18

19 Funktion Wichtige Zielsysteme werden im ACM modelliert Berechtigungsstrukturen werden im ACM nachgebildet und mit ergänzenden Metadaten (Attribut-Typ, Security Classification) versehen Userdaten werden in der Konfiguration des ACM definiert Weitere User (Externe) können über einen separaten Webclient direkt eingefügt werden Die Berechtigungen der User werden in den ACM übernommen und stehen damit einer Analyse zur Verfügung Einmal migrierte Daten stehen in der DB permanent zur Auswertung bereit 19

20 Zusammenfassung Systemübergreifendes Compliance Monitoring bi-cube Compliance-Monitor ist systemneutral und erlaubt damit die Analyse quer über alle Systeme. bi-cube Compliance-Monitor erlaubt die Modellierung eines praktikablen Rollenmodells. bi-cube Compliance-Monitor stellt diverse Reportmöglichkeiten zur Verfügung. bi-cube Compliance-Monitor stellt ein IKS zur Überwachung unzulässiger Rechtekonstellationen zur Verfügung. bi-cube Compliance-Monitor bietet einen Prozess-Manager, der mittels eines Regelwerks aktiv Prozesse initiiert. 20

21 Bereitstellung des bi-cube ACM Demo bi-cube ACM kann dem Kunden durch das ism im Rahmen einer Compliance - Analyse für eine bestimmte Zeit kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Lizenzierung Für eine selbstständige und zeitlich unbegrenzte Nutzung ist eine Lizenzierung erforderlich. 21

22 bi-cube Identity & Provisioning Management Fragen und Antworten? 22

23 Besuchen Sie uns im Internet! 23

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