Protokoll zur 2. ordentlichen Sitzung der MCI Hochschulvertretung WS 15/16

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Protokoll zur 2. ordentlichen Sitzung der MCI Hochschulvertretung WS 15/16"

Transkript

1 Prtkll zur 2. rdentlichen Sitzung der MCI Hchschulvertretung WS 15/16 Datum: Ort: HV Bür Beginn: Uhr Ende:22.30 Uhr Tagesrdnung 1 Begrüßung, Feststellung der rdnungsgemäßen Einladung, der Anwesenheit der Mitglieder swie der Beschlussfähigkeit Anwesende Beschlussfähigkeit Genehmigung der Tagesrdnung, Ergänzungen zur Tagesrdnung Genehmigung des Prtklls der 1. Ordentlichen Sitzung am 01.Juli Berichte des Vrsitzteam Organisatin HV (Aufgabenverteilung, Bür-/PC-Nutzung, etc.) Wahl der ReferentInnen und etwaiger Stellvertreter für WiRef, Bildungsplitik, Szialplitik, Sprt und PR Wahl der ReferentInnen Sprtreferat PR (Öffentlichkeitsreferat) Wirtschaftsreferat Szialplitisches Referat... 4 Die Stipendienstelle sll umfassender bewrben, um mehr Studierenden eine Stipendium zu ermöglichen Aufklärungsarbeiten bezüglich Zuschüsse und Unterstützungen für Studierende sll ausgebaut werden Bildungsplitisches Referat Referat für Gleichberechtigung Welcme-Event Förderung Career Center Management & Dance Beschluss Anträge zu Prjekten Termin VertreterInnenknferenz Teambuilding Wahlen Jahrgangsvertretungen Wahlen Kllegium Ersatzmandatare Zugangsberechtigungen für Bür Beschluss Allfälliges... 9 Seite 1 vn 9

2 1 Begrüßung, Feststellung der rdnungsgemäßen Einladung, der Anwesenheit der Mitglieder swie der Beschlussfähigkeit 1.1 Anwesende: Stimmberechtigt: (9 HchschulvertreterInnen = 9 Stimmen) Zeitlhfer (NSGM), Alexander Auer (UVET), Lea Egger, Matthias Mayr (WING), Julian Mair Nicht Stimmberechtigt: Oliver Luger (Verwaltungsassistent Hchschulvertetung), Lucas Rössler (NSGM) 1.2 Beschlussfähigkeit Sind beschlussfähig. 2 Genehmigung der Tagesrdnung, Ergänzungen zur Tagesrdnung Genehmigt Keine Ergänzungen 3 Genehmigung des Prtklls der 1. Ordentlichen Sitzung am 01.Juli.2015 Genehmigt 4 Berichte des Vrsitzteam Welcme und Buddy Event wurden rganisiert. Hmepage und adressen wurden aktualisiert. Alle MandatarInnen und der Verwaltungsassistent erhalten Zugang zu den PC s und dem Bür Zugänge mit den neuen Chipkarten wurden realisiert Studiengangsvertreter können sich einen Transpnder vm Infdesk (MCI I) leihen um Zugang zum Bür zu erhalten. 5 Organisatin HV (Aufgabenverteilung, Bür-/PC-Nutzung, etc.) Aufgaben werden auf die Referate aufgeteilt, um nicht alles über den HV Vrsitz abwickeln zu müssen. Verhaltensregeln wurden in einer Richtlinie ausgesendet (Zugangsberechtigungen, etc.) Seite 2 vn 9

3 6 Wahl der ReferentInnen und etwaiger Stellvertreter für WiRef, Bildungsplitik, Szialplitik, Sprt und PR 6.1 Vrstellung der Referate Vrstellung Sprtreferat Mittwch Abend ist die Sprthalle für die HV gemietet Vlleyball sll als Alternative zu Fußball für weibliche Sprtsympathisanten angebten werden. Anschaffung vn Tischtennisschlägern, um die Wartezeiten zwischen den Gruppen Vlleyball/Fußball mit Tischtennis zu verkürzen. Planung Sprtfest Snstige Sprtveranstaltung (Skitag) Treffen am um mit dem Sprtreferenten die Abläufe zu besprechen Vrstellung PR (Öffentlichkeitsreferat) Betreuung der FB-Seite und der Hmepage in Frm einer Belebung durch Einträge, Neuigkeiten und Ausschreibungen Ursprünglich wurde das durch die Verwaltungsassistenz übernmmen und hat sich bislang bewährt. Plagiats Check sll autmatisiert werden swhl auch die Raumbuchungen Facebk ist die einfachste Art und Weise die Leute schnell und einfach zu erreichen. Neue Seite auf FB (HV.MCI) Wird in Zukunft wieder vn Vrsitz/Verwaltungsassistenz übernmmen Vrstellung Wirtschaftsreferat Verwaltung des Budget swie dessen Planung Auskünfte über die aktuelle wirtschaftliche Situatin der HV Auszahlungen für Aufwandsendschädigungen Bezüglich der Buchhaltung sll ein gemeinschaftlicher Buchhalter/Steuerberater mit einigen Partnerhchschulen realisiert werden um Ksten bei den Abschlüssen einzusparen. Buchhalterksten wurden nicht in der Jahresveranschlagung angeführt. Buchhalter kmmt einmal pr Peride ins Haus um die Vrgangsweisen zu besprechen. Seite 3 vn 9

4 6.1.4 Vrstellung Szialplitisches Referat Die Stipendienstelle sll umfassender bewrben werden, um mehr Studierende ein Stipendium zu ermöglichen. Aufklärungsarbeiten bezüglich Zuschüsse und Unterstützung für Studierende sll ausgebaut werden Vrstellung Bildungsplitisches Referat Beratung vn Studierenden ist dessen Hauptaufgabe. Sll bildungsplitische Arbeit geleistet werden? Hauptsächlich sll am MCI für die Verbesserung der Bildung gearbeitet werden. Plitische Arbeit nach außen wird ebenfalls in einem kleineren Umfang stattfinden Vrstellung Referat für Gleichberechtigung Es sll eine Mnitring Gruppe (vm MCI selbst) für dieses Referat zusammengestellt werden. Daher keine unbedingte Ntwendigkeit für ein Referat in der Hchschulvertretung. 6.2 Wahl der ReferentInnen Beschluss 1: Wahl des Referenten für das Sprtreferat Egger, Matthias Mayr (WING), Julian Mair Markus Egger Beschluss 2: Wahl des Referenten für das Öffentlichkeitsreferat Egger, Matthias Mayr (WING), Julian Mair Vrsitz (Stefanie Wagner, Matthias Mayr, Julian Mair) Seite 4 vn 9

5 Beschluss 3: Wahl des Referenten für das Wirtschaftsreferat Egger, Matthias Mayr (WING), Julian Mair Anne Hacker (Strategic Management & Law) Beschluss 4: Wahl des Referenten für das Szialplitische Referat Egger, Matthias Mayr (WING), Julian Mair Miriam Zeitlhfer (NSGM) Beschluss 5: Wahl des Referenten für das Bildungsplitische Referat Egger, Matthias Mayr (WING), Julian Mair Alexander Auer (UVET) Beschluss 6: Einführung des Referat für Gleichberechtigung Egger, Matthias Mayr (WING), Julian Mair Mnitring Gruppe (vm MCI) Seite 5 vn 9

6 7 Welcme-Event Die gesamte Planung ist am Laufen. Studienvertreter sllen die Plätze bei dem Event der Studiengangsvertreter einnehmen. Jeder Studiengang hat einen Vertreter. Themen wie Leben am MCI, etc. sllen bei diesem Event behandelt werden. Hchschulvertretung auf Facebk mit gefällt mir markieren und ein gratis Getränk im Hfgarten bei der Afterparty erhalten. Hfgarten bleibt die einzige Möglichkeit alle Studenten unter ein Dach zu bekmmen. Der RedBull Brandwagen steht vr der Messehalle um zu szialen Kntakten beizutragen, um anschließend gemeinsam in den Hfgarten gehen zu können. 8 Förderung Career Center War bereits in den letzten Jahren ein mühseliges Thema. Career Center übernimmt und ÖH den Rest (ca ) um alle Kurse kstenls anbieten zu können. Ist Anbieter vn extracurricularen Weiterbildungen, um seine Karriere fördern zu können. Brigitte Huter muss Spenden eintreiben, um die Finanzierung zu ermöglichen. Ein grßer Teil wird vn den Premiumpartnern des MCI finanziert. Career Center wird schlecht angenmmen; bislang war nicht klar, wran es scheitert. In einem Jahr wurden in der Welcme-Bx Gutscheine für das Career Center verschenkt; es wurde damit auch kein Erflg erzielt. Zukünftig sll es die Möglichkeit geben alle Kurse kstenls anzubieten (durch Förderung der HV), um mehr Zugang vn den Studierenden zu erhalten. Das Geld ist vermutlich nicht das Prblem, sndern ein anderes bislang unbekanntes. HV ist bereit Geld zur Verfügung zu stellen, wenn alle Prbleme aufgedeckt werden. Ziel ist es, eine bessere Förderung anbieten zu können. Dnuts & Cffee wurde letztes Jahr mit Erflg getestet. Dieses Jahr wird das gleiche Prjekt erneut umgesetzt. 9 Management & Dance Partyreihe vn der HV Es ist etwa die 8. Party unter diesem Namen. Hauptprblem: Party läuft nicht richtig. Vrschläge: Startup Party mit anderem Mtt je Veranstaltung. Partys können in Zukunft unter einem Mtt stehen und sllen mit der HV in Verbindung gebracht wird. Budget ist etwa 1000 mit 3 Acts Specials mit dem Club verhandeln um möglichst viele MCI Studenten anzulcken Seite 6 vn 9

7 9.1 Beschluss Beschluss 7: Antrag auf eine Party pr Semester (Name Unbekannt) Egger, Matthias Mayr (WING), Julian Mair 10 Anträge zu Prjekten Hchschultage kein Prjektantrag sndern Spnsrantrag Hchschultage für nachhaltiges Wirtschaften RednerInnen bekmmen alle Spesen ersetzt (Fr., Sa.) Umlaufbeschluss (Matthias klärt nch die betreffenden Einzelheiten ab) Berufsbegleitende Studenten sllen mit Vllzeit zusammentreffen, um einen Einblick in die Branche zu haben. Vllzeit-Studierende haben wenig Erfahrung in der Berufspraxis. Diese sllen einen Einblick in Unternehmen haben. Ziel ist es, dass Vllzeit-Studierende mehr Infrmatinen sammeln können, um sich ihren weiteren Weg leichter planen zu können. Es kam zu keiner Abstimmung, da auch keine Frderungen vm Antragsteller gestellt wurden. 11 Termin VertreterInnenknferenz Termin wird zwischen 16. und 20. Nvember 2015 einstimmig beschlssen Raum nch unklar. Studienvertreterknferenz findet am 19. der 20. Oktber 2015 statt. Termin wird nch per Mail kmmuniziert. 12 Teambuilding Jährlich findet am Gardasee ein Teambuilding statt; wurde aufgeschben, Plan ist ein Kennenlerntag mit Spielen, Wandern, etc. Im Frühjahr ist dann das Teambuliding am Gardasee geplant. Kennenlerntag im Zillertal befindet sich in der Planung. Übernachtung mit Frühstück zu 22 /p. Kennenlerntag findet Ende Oktber vn bis statt. Details wie Anreise, etc. werden nch bekanntgegeben. Vrschlag: Teambuilding für Studiengangsvertreter rganisieren und fallweise vn HV unterstützen. Seite 7 vn 9

8 13 Wahlen Jahrgangsvertretungen Kandidaturfrist ist der 23.Oktber 2015 Die Wahl findet am bis statt. 14 Wahlen Kllegium Die Wahlen finden am 19. und 20.Oktber 2015 statt. Es ist das höchste Gremium am MCI Kllegium beschäftigt sich mit Lehre und Frschung Es besteht aus 6 Studiengangsleiter, 6 Wissenschaftliche Mitarbeiter, 4 Studierendenvertreter Es wird alle drei Jahre neu gewählt Direktwahl nach Köpfen Jede nch s kleine Änderung im Studienplan muss durch das Kllegium genehmigt werden Evaluierung (derzeit grßes Thema) Anhörung bei Vergabe vn Lehraufträgen 15 Ersatzmandatare Ziel: wenn jemand verhindert ist der sich im Ausland befindet, sll die nächste Persn auf der Liste der Vertreter nachrückt. Sllte jemand nicht mehr auf der Liste vermerkt sein wllen, kann durch eine kurze Mail das Mandat zurückgelegt werden. Wird an Markus Huter gesendet. 16 Zugangsberechtigungen für Bür Matrikelnummern werden der IT gemeldet und alle Anwesenden der 2. Ordentlichen Versammlung erhalten Zugang. Es wird das neue Chipkartensystem verwendet. Studiengangsvertreter bekmmen Zugang über Transpnder am Infdesk 16.1 Beschluss 8 Antrag auf Zugangsberechtigung der Studienvertreter Beschluss einstimmig Transpnder wird mit einer Liste der Berechtigten zum Infdesk gelegt (dieser kann nur während der Öffnungszeiten ausgeliehen werden). Jeder der Vertreter hat während der Infdesk-Öffnungszeiten Zutritt. Man weiß immer, wer den Transpnder hat und den Raum benützt. Zwei Transpnder werden im HV-Bür zur Entlehnung nach Vranmeldung hinterlegt. Beschluss 8: Antrag auf Zugang für Studiengangsvertreter zum HV- Bür Egger, Matthias Mayr (WING), Julian Mair Seite 8 vn 9

9 17 Allfälliges Öffnungszeiten des Bürs werden mit dem Vrsitz und dem Verwaltungsassistenten vereinbart. Universitätsamt im Pfarrgemeinderat steht zur Verfügung. Jeden Snntag findet eine Universitätsmesse gegenüber dem Finanzamt statt. Der Glühweinstad wird mit Ende Oktber in die Planung gehen. Namen der Vertretung HV wird auf Gültigkeit geprüft und bei Bedarf angepasst. Vrschlag: Hchschulvertretung als Crprate Design wie zb. Cca Cla Budget Umlaufbeschluss mit Ddle. Ende der Sitzung 22:30 Seite 9 vn 9

TOP 2 Feststellung der Beschlussfähigkeit Verantw. Legende

TOP 2 Feststellung der Beschlussfähigkeit Verantw. Legende Prtkll der 16. Mitgliederversammlung vm 23.03.2012 Name Teilnahme / Vertretung Wlfgang Lettw Bernd Vllmer Guntmar Kipphardt Daniel Behmenburg entschuldigt Ort/Zeit Alter Bahnhf, Kettwig Saal 1 19:10 20:25

Mehr

Protokoll der F.O.U.L.-Sitzung vom 4. Juni 2014

Protokoll der F.O.U.L.-Sitzung vom 4. Juni 2014 Prtkll der F.O.U.L.-Sitzung vm 4. Juni 2014 Ort: Halbzeit, Beundenfeldstrasse, 3014 Bern Prtkll: Hänsu, Kassier (SpVgg Lkmtive) Teamvertreter anwesend vn: Avalanche Nir, Energie Bitzius, Deprtiv Grd Cjnes,

Mehr

Newsletter e-rechnung an die öffentliche Verwaltung

Newsletter e-rechnung an die öffentliche Verwaltung Vn: E-Rechnung an den Bund Gesendet: Miwch, 05. Nvember 201414:43 Betreff: ERB-Newsleer: Deutsch Newsletter e-rechnung an die öffentliche Verwaltung Sehr geehrte Abnnentin, sehr geehrter

Mehr

Protokoll der Klausurtagung des 12. Studierendenrates der Universität Erfurt. Freitag bis Sonntag, den 01., 02. und 03.10.2010.

Protokoll der Klausurtagung des 12. Studierendenrates der Universität Erfurt. Freitag bis Sonntag, den 01., 02. und 03.10.2010. Prtkll der Klausurtagung des 12. Studierendenrates der Universität Erfurt Freitag bis Snntag, den 01., 02. und 03.10.2010 Zeit: Ganztägig Ort: Berg Sulza, Sitzungssaal der Jugendherberge Teilnehmer: Paul

Mehr

Protokoll zur 1. Sitzung des Elternbeirats der Tiefburgschule im Schuljahr 2015/2016 am 20. 10. 2015

Protokoll zur 1. Sitzung des Elternbeirats der Tiefburgschule im Schuljahr 2015/2016 am 20. 10. 2015 Prtkll zur 1. Sitzung des Elternbeirats der Tiefburgschule im Schuljahr 2015/2016 am 20. 10. 2015 TOP 3 Bericht zur Schulszialarbeit entfällt wegen Erkrankung der Schul-Szialarbeiterin Frau Less Zu TOP

Mehr

Rössle Rettung in Mittelstenweiler

Rössle Rettung in Mittelstenweiler Rössle Rettung in Mittelstenweiler Ansprechpartner: Jürgen Öttel Giselhalden 12 88682 Salem-Mittelstenweiler Tel. 0175/2791458 Mail: juergen.ettel@lbs-bw.de Inhaltsverzeichnis 1. Was bisher geschah a.

Mehr

Protokoll des 10. Treffens der AG Bismarckplatz

Protokoll des 10. Treffens der AG Bismarckplatz Prtkll des 10. Treffens der AG Bismarckplatz Datum: Mntag, 20.07.2015, 18:50-21:30 Uhr Ort: EKiZ Stuttgart West Mderatin: Walz (Bürgerstiftung Stuttgart) Prtkll: Pawliczek/Walz Teilnehmer: siehe Teilnehmerliste

Mehr

LEITFADEN: NRW-NAHOST-STIPENDIENPROGRAMM (ISRAEL, PALÄSTINENSISCHE GEBIETE, JORDANIEN)

LEITFADEN: NRW-NAHOST-STIPENDIENPROGRAMM (ISRAEL, PALÄSTINENSISCHE GEBIETE, JORDANIEN) LEITFADEN: NRW-NAHOST-STIPENDIENPROGRAMM (ISRAEL, PALÄSTINENSISCHE GEBIETE, JORDANIEN) FÜR KOORDINATIONSSTELLEN & INSTITUTE DER NRW-HOCHSCHULEN I. Organisatin des Aufenthalts Vr dem Aufenthalt: unmittelbar

Mehr

Protokoll der FSR-Sitzung vom 12.01.2015

Protokoll der FSR-Sitzung vom 12.01.2015 Prtkll der FSR-Sitzung vm 12.01.2015 Raum: Sitzungsleitung: Prtkllführung: SCH B037 Ben Virginia Mitglieder: 1) Alexander L., 2) Maximilian, 3) Benjamin, 4) Virginia, 5) Yrk, 6) Eric, 7) Antn, 8) Selina,

Mehr

1 Name, Sitz. SATZUNG der Bürger-Energiegenossenschaft Hersfeld eg. 2 Zweck und Gegenstand. Inhalt

1 Name, Sitz. SATZUNG der Bürger-Energiegenossenschaft Hersfeld eg. 2 Zweck und Gegenstand. Inhalt SATZUNG der Bürger-Energiegenssenschaft Hersfeld eg in der Fassung des Beschlusses der Gründungsversammlung vm 02. April 2012 in Bad Hersfeld Inhalt 1 Name, Sitz... 1 2 Zweck und Gegenstand... 1 3 Mitgliedschaft...

Mehr

Düsseldorf sehr schlecht sind (Bsp. 600 Studis in einem Seminarraum)

Düsseldorf sehr schlecht sind (Bsp. 600 Studis in einem Seminarraum) LAT- Bericht vn 18.07.2007, in Mönchengladbach vn Valentina Zheleva und Slmaz Mijdi Teilnehmer: 13 Hchschulen 29 Referenten und Referentinnen Tps: 1. Rundlauf 2. Klagen / Studiengebühren 3. MVs (Mitgliederversammlungen)

Mehr

Ausschreibung: Zweijährige zertifizierte Weiterbildung Lehrgang Schultheater 2014_16

Ausschreibung: Zweijährige zertifizierte Weiterbildung Lehrgang Schultheater 2014_16 Landesinstitut Hartsprung 23 22529 Hamburg Ausschreibung: Zweijährige zertifizierte Weiterbildung Lehrgang Schultheater 201_16 Sehr geehrte Schulleitungen, liebe Klleginnen und Kllegen, Abteilung Frtbildung,

Mehr

Protokoll der Semesterhauptversammlung des Humanbiologie Greifswald e.v. vom 15.04.03

Protokoll der Semesterhauptversammlung des Humanbiologie Greifswald e.v. vom 15.04.03 Prtkll der Semesterhauptversammlung des Humanbilgie Greifswald e.v. vm 15.04.03 Anwesende: 26 Persnen, davn 20 Mitglieder und 6 Nichtmitglieder Beginn: 19:16 Uhr Ende: 20:50 Uhr Tagesrdnung: TOP 1: Begrüßung

Mehr

Öffentliches Protokoll der FSR-Sitzung vom 15.06.2015

Öffentliches Protokoll der FSR-Sitzung vom 15.06.2015 Öffentliches Prtkll der FSR-Sitzung vm 15.06.2015 Raum: Sitzungsleitung: Prtkllführung: SCH B037 Nrman Ben Mitglieder: 1) Alexander L., 2) Maximilian, 3) Benjamin, 4) Virginia, 5) Yrk, 6) Eric, 7) Antn,

Mehr

Protokoll Arbeitskreis 2 Soziales und Kulturelles Miteinander

Protokoll Arbeitskreis 2 Soziales und Kulturelles Miteinander Prtkll Arbeitskreis 2 Sziales und Kulturelles Miteinander Datum: 2. März 2010 Ort: Jörg-Ratgeb Schule Neugereut, Raum Olymp Zeit: 18:30 Uhr bis 21:00 Uhr Teilnehmer: siehe Teilnehmerliste (Anlage 1) Mderatin:

Mehr

Newsletter e-rechnung an die öffentliche Verwaltung

Newsletter e-rechnung an die öffentliche Verwaltung Vn: E-Rechnung an den Bund Gesendet: Dnnerstag, 16. Oktber 201413:16 Betreff: ERB-Newsle)er: Deutsch Newsletter e-rechnung an die öffentliche Verwaltung Sehr geehrte Abnnentin, sehr

Mehr

TOP 3: Feststellung der Tagesordnung, Feststellung von TOP Verschiedenes

TOP 3: Feststellung der Tagesordnung, Feststellung von TOP Verschiedenes Prtkll der Vllversammlung Medienwissenschaft, Film- und Fernsehwissenschaft, Publizistik und Kmmunikatinswissenschaft vm 24.01.2007, 16 Uhr, c.t. Prtkllantinnen: Jennifer Kalischewski (bis TOP 7) Jennifer

Mehr

Protokoll der 10. Sitzung des 16. Studierendenrates der Universität Erfurt

Protokoll der 10. Sitzung des 16. Studierendenrates der Universität Erfurt Prtkll der 10. Sitzung des 16. Studierendenrates der Universität Erfurt Datum: Mittwch, 12.11.2014 Zeit: 20:00 Uhr Ort: Sitzungssaal des Studierendenrates Teilnehmer: Daniel Beck, Anna Cles, Felix Fleckenstein,

Mehr

Schüler/innen im Alter von 17 bis 19 Jahren. Arbeitsschritt 4 / Plenum Abschließend führen Sie die Planungen im Plenum zusammen.

Schüler/innen im Alter von 17 bis 19 Jahren. Arbeitsschritt 4 / Plenum Abschließend führen Sie die Planungen im Plenum zusammen. Kmpetenzen Ziel der Übung ist es, sich über die eigenen Urlaubserwartungen klar zu werden und eine Reise nach Prag entsprechend zu planen. Die Schüler/innen können ihre Erwartungen an Urlaub frmulieren,

Mehr

Fragen rund um das Coaching

Fragen rund um das Coaching Fragen rund um das Caching Wer braucht Managementunterstützung? Unternehmensgründer stehen im Spannungsfeld zwischen Technlgieentwicklung, Einwerben vn Kapital, Aufbau einer Organisatin und frühzeitiger

Mehr

Änderungen der Prüfungsordnungen in den Bachelor-Studiengängen BBA, BIS und IBS ab WS 2011/12. Information für Studierende

Änderungen der Prüfungsordnungen in den Bachelor-Studiengängen BBA, BIS und IBS ab WS 2011/12. Information für Studierende Fakultät IV, Abteilung Betriebswirtschaft Fakultät IV, Abteilung Wirtschaftsinfrmatik Änderungen der Prüfungsrdnungen in den Bachelr-Studiengängen BBA, BIS und IBS ab WS 2011/12 Infrmatin für Studierende

Mehr

Einladung zur Mitgliederversammlung 2007

Einladung zur Mitgliederversammlung 2007 c/ K.-P. Wessel Lampehf 58 28259 Bremen Internet: http://cmpgen.genealgy.net E-Mail: cmpgen@genealgy.net Einladung zur Mitgliederversammlung 2007 Liebe Mitglieder, hiermit lade ich Sie herzlich zur Mitgliederversammlung

Mehr

Herwig Kluger. KLUGER syno Franz Kamtnerweg 10/3, AT-2380 Perchtoldsdorf Telefon: +43 664 1441 468 Email: Web: herwig.kluger@syno.cc www.syno.

Herwig Kluger. KLUGER syno Franz Kamtnerweg 10/3, AT-2380 Perchtoldsdorf Telefon: +43 664 1441 468 Email: Web: herwig.kluger@syno.cc www.syno. Herwig Kluger KLUGER syn Franz Kamtnerweg 10/3, AT-2380 Perchtldsdrf Telefn: +43 664 1441 468 Email: Web: herwig.kluger@syn.cc www.syn.cc Herr Kluger unterstützt Unternehmen als Interims CIO und Manager

Mehr

Fact Sheet 2 Personalkosten

Fact Sheet 2 Personalkosten Fact Sheet 2 Persnalksten V e G ü2 7 G ü Zusammenfassung: Für den Anspruch auf Erstattung vn Persnalksten, das Erstattungsantragsverfahren swie für die zur Erstattung vrzulegenden Nachweise gelten ausführliche

Mehr

Am 03./04. Oktober 2015 wird beim SSC Jena der Saalepokal für Mädchen und Jungen ausgetragen.

Am 03./04. Oktober 2015 wird beim SSC Jena der Saalepokal für Mädchen und Jungen ausgetragen. Ostdeutsche Meisterschaft der Mädchen und Knaben B Saalepkal in Jena Am 03./04. Oktber 2015 wird beim SSC Jena der Saalepkal für Mädchen und Jungen ausgetragen. Teilnahmeberechtigt sind die jeweiligen

Mehr

Freiburger Bildungspaket Förderkriterien

Freiburger Bildungspaket Förderkriterien Förderkriterien Seite 1 1. Antragsberechtigte: Freiburger Bildungspaket Förderkriterien Antragsberechtigte sind alle Grund- und Snderschulen swie alle allgemeinbildenden weiterführenden Schulen. Bei den

Mehr

UMSETZUNGSHILFE Exta Einladung zur Durchführung eines betrieblichen Eingliederungsmanagement nach 84 Abs. 2 SGB IX

UMSETZUNGSHILFE Exta Einladung zur Durchführung eines betrieblichen Eingliederungsmanagement nach 84 Abs. 2 SGB IX UMSETZUNGSHILFE Exta Einladung zur Durchführung eines betrieblichen Eingliederungsmanagement nach 84 Abs. 2 SGB IX Mai 2015 & Thmas Hchgeschurtz 1. Anschreiben an Mitarbeiter zur Verfahrenseinleitung Einladung

Mehr

Kostenlose CAST Praxis-Workshops für Jugend Innovativ Interessierte / TeilnehmerInnen am Dienstag, 3. Dezember 2013 in Innsbruck

Kostenlose CAST Praxis-Workshops für Jugend Innovativ Interessierte / TeilnehmerInnen am Dienstag, 3. Dezember 2013 in Innsbruck CAST Center fr Academic Spin-Offs Tyrl Gründungszentrum GmbH Mitterweg 24, 6020 Innsbruck T: +43 (0) 512 282 283-19 weissbacher@cast-tsrl.cm www.cast-tsrl.cm Innsbruck, am 03. Oktber 2013 Kstenlse CAST

Mehr

des Sterntaler für Afrika e.v.

des Sterntaler für Afrika e.v. Sterntaler für Afrika e.v. Tel: 089 / 51408 0 Friedenstr. 22b / ALMUC Fax: 089 / 51408 500 81671 München Internet: www.sterntaler.rg Jahresbericht 2014 mit Ausblick 2015 des Sterntaler für Afrika e.v.

Mehr

Das EU-Bildungsprogramm Lebenslanges Lernen 2007 2013

Das EU-Bildungsprogramm Lebenslanges Lernen 2007 2013 Das EU-Bildungsprgramm Lebenslanges Lernen 2007 2013 Kick-Off Meeting Innvatinstransferprjekte LEONARDO DA VINCI 2012 Stadthalle Bad Gdesberg 04. Oktber 2012 Regeln Beschluss Nr. 1720/2006/EG des Eurpäischen

Mehr

T A G E S O R D N U N G. öffentliche / nichtöffentliche Sitzung des Sozialausschusses

T A G E S O R D N U N G. öffentliche / nichtöffentliche Sitzung des Sozialausschusses T A G E S O R D N U N G öffentliche / nichtöffentliche Sitzung des Szialausschusses Sitzungstermin: Ort, Raum: Dienstag, 14.7.215, 18:3 Uhr Ratssaal im Rathaus Öffentlicher Teil: 1. Feststellung der rdnungsgemäßen

Mehr

MACHMIT BRUCHSAL. Organisation Einführung. Grundlagen für Organisationen

MACHMIT BRUCHSAL. Organisation Einführung. Grundlagen für Organisationen MACHMIT BRUCHSAL Organisatin Einführung Grundlagen für Organisatinen 2011 egghead Medien GmbH INHALT EINLEITUNG... 4 Lernziele... 4 Oberfläche... 4 Vraussetzungen... 5 Weitere Infrmatinen... 5 BÖRSE KENNENLERNEN...

Mehr

Sascha Brandt, Athanasios Papazoglou, Clemens Schubert, Doreen Krause

Sascha Brandt, Athanasios Papazoglou, Clemens Schubert, Doreen Krause Prtkll der 26. Sitzung des 12. Studierendenrates der Universität Erfurt Datum: Mittwch, 04.05.2011 Zeit: Ort: Teilnehmer: 20:00 Uhr Senatssaal Melanie Bensch, Sascha Brse, Ramna Brückner, Sabrina Deterding,

Mehr

Fontane-Gymnasium Rangsdorf Landkreis Teltow-Fläming Katja Witt. Workshop Klassenrat

Fontane-Gymnasium Rangsdorf Landkreis Teltow-Fläming Katja Witt. Workshop Klassenrat Fntane-Gymnasium Rangsdrf Landkreis Teltw-Fläming Wrkshp Klassenrat 1 Fntane-Gymnasium Rangsdrf Landkreis Teltw-Fläming Und wzu das Ganze? Ein funktinierender Klassenrat trägt dazu bei, dass Schüler/-innen

Mehr

Regelwerk zur Ausbildung zum Mathematisch-technischen Softwareentwickler (MATSE) am IT Center der RWTH Aachen University Stand: 24.07.

Regelwerk zur Ausbildung zum Mathematisch-technischen Softwareentwickler (MATSE) am IT Center der RWTH Aachen University Stand: 24.07. Regelwerk zur Ausbildung zum Mathematisch-technischen Sftwareentwickler (MATSE) am IT Center der RWTH Aachen University 1 Teilnahme an Veranstaltungen und Ablegen der Prüfungsleistung Es gilt die Dienstvereinbarung

Mehr

Fragebogen zur Integration in Deutschland

Fragebogen zur Integration in Deutschland Orientatin c/ Daniel König Kölnstr. 6 53111 Bnn Fragebgen zur Integratin in Deutschland Dieser annyme Fragebgen richtet sich an Studierende ausländischer Herkunft, die entweder die deutsche Staatsbürgerschaft

Mehr

Ausschreibung. "Englisch für Betriebsräte und Euro-Betriebsräte" Datum: 11.-13.05.2015 Ort: Hamburg, Hotel relexa Bellevue

Ausschreibung. Englisch für Betriebsräte und Euro-Betriebsräte Datum: 11.-13.05.2015 Ort: Hamburg, Hotel relexa Bellevue Ausschreibung "Englisch für Betriebsräte und Eur-Betriebsräte" Datum: 11.-13.05.2015 Ort: Hamburg, Htel relexa Bellevue Nachstehend finden Sie: 1. Angebt 2. Geschäftsbedingungen EURO-TEAM 3. Prgramm des

Mehr

Nachricht der Kundenbetreuung

Nachricht der Kundenbetreuung BETREFF: Cisc WebEx: Standard-Patch wird am [[DATE]] für [[WEBEXURL]] angewandt Cisc WebEx: Standard-Patch am [[DATE]] Cisc WebEx sendet diese Mitteilung an wichtige Geschäftskntakte unter https://[[webexurl]].

Mehr

Auslandserfahrungsbericht. Auslandssemester an der Higher School of Economics, Moskau, Russland

Auslandserfahrungsbericht. Auslandssemester an der Higher School of Economics, Moskau, Russland Auslandserfahrungsbericht Auslandssemester an der Higher Schl f Ecnmics, Mskau, Russland Smmersemester 2005 (März Juli 2005) Vn Nicle Petrick Idee Die Idee ein Auslandssemester in Russland zu verbringen

Mehr

Karin und Karl Luger Coaching Lebensberatung Persönlichkeitstraining - Supervision. VHS Seminare Pregarten - Mauthausen

Karin und Karl Luger Coaching Lebensberatung Persönlichkeitstraining - Supervision. VHS Seminare Pregarten - Mauthausen 1 Aktuelle u. buchbare Seminare: VHS Seminare Pregarten - Mauthausen Frühjahr 2016 VHS Pregarten Kinder wir verstehen euch! - 6 KE Mitunter ist der Umgang mit sich und den anderen etwas kmpliziert. Warum

Mehr

Sponsoreninformationen für den AffiliateBash. Networking-Event am 24.02.2016 in Hamburg

Sponsoreninformationen für den AffiliateBash. Networking-Event am 24.02.2016 in Hamburg Spnsreninfrmatinen für den AffiliateBash Netwrking-Event am 24.02.2016 in Hamburg @ 1 Was ist der AffiliateBash @ 100partnerprgramme.de? OMBash das Netwrking-Event ges Hamburg Auf seiner Turnee durch Deutschland

Mehr

Statuten Student Impact - Consulting for Sustainable Ideas

Statuten Student Impact - Consulting for Sustainable Ideas Statuten Student Impact - Cnsulting fr Sustainable Ideas Art. - Vereinsname und Sitz Verein Student Impact Cnsulting fr Sustainable Ideas mit Sitz in St. Gallen Unter dem Namen Student Impact besteht ein

Mehr

Themen-Dossiers bei IUWIS

Themen-Dossiers bei IUWIS Themen-Dssiers bei IUWIS Valie Djrdjevic Grundlagen Unter Dssier verstehen wir eine themenspezifische und redaktinell aufgearbeitete Präsentatin vn Material zu einem bestimmten Themengebiet. Innerhalb

Mehr

meinungsraum.at April 2012 Radio Wien Abschied vom Auto als heilige Kuh

meinungsraum.at April 2012 Radio Wien Abschied vom Auto als heilige Kuh meinungsraum.at April 2012 Radi Wien Abschied vm Aut als heilige Kuh Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprbenbeschreibung 5. Rückfragen/Kntakt Seite 2 Studienbeschreibung

Mehr

Wirtschaftsinformatik (Bachelor of Science)

Wirtschaftsinformatik (Bachelor of Science) Merkblatt zur Bewerbung um einen Studienplatz für das Wintersemester 2011/12 Studiengang: Wirtschaftsinfrmatik (Bachelr f Science) Bitte lesen Sie dieses Merkblatt unbedingt vr der Online-Bewerbung! INHALT

Mehr

Protokoll der Mitgliederversammlung

Protokoll der Mitgliederversammlung Prtkll der Mitgliederversammlung des Landesbridgeverbands Hessen am 1.3.2015 in Dietzenbach Beginn: 14:30h Ende: 17:30h Versammlungsleiter: Niklas Bausback Tagesrdnung 1. Begrüßung durch den Landesvrsitzenden

Mehr

Erweiterung bestehender Qualifizierungen um Aspekten der Deutschförderung und weiterbildungsbegleitender Hilfen

Erweiterung bestehender Qualifizierungen um Aspekten der Deutschförderung und weiterbildungsbegleitender Hilfen Förderprgramm Integratin durch Qualifizierung (IQ) Erweiterung bestehender Qualifizierungen um Aspekten der Deutschförderung und weiterbildungsbegleitender Hilfen Bitte diskutieren Sie flgende Fragen und

Mehr

Geschäftsordnung des Vorstandes des Fördervereins German Garrison e.v.

Geschäftsordnung des Vorstandes des Fördervereins German Garrison e.v. Geschäftsordnung des Vorstandes des Fördervereins German Garrison e.v. Präambel In der folgenden Geschäftsordnung bindet sich der Vorstand an die dort aufgeführten Regelungen, um eine kontinuierlich Aufgabenerledigen

Mehr

Was kann ich für Sie tun? Ich biete Ihnen hier einige Leistungen rund ums Office an. Erstellung und Einrichtung von Internetseiten / Homepage

Was kann ich für Sie tun? Ich biete Ihnen hier einige Leistungen rund ums Office an. Erstellung und Einrichtung von Internetseiten / Homepage Herzlich willkmmen! Was kann ich für Sie tun? Ich biete Ihnen hier einige Leistungen rund ums Office an. Inhaltsverzeichnis Web-Design Erstellung und Einrichtung vn Internetseiten / Hmepage Seite 2 Vermietungsservice

Mehr

Literaturhinweise (Bücher der Campus IT): Modulgruppenbeschreibung. Inhalt: Die Modulgruppe besteht aus den sieben folgenden Einzelmodulen: Word 2003:

Literaturhinweise (Bücher der Campus IT): Modulgruppenbeschreibung. Inhalt: Die Modulgruppe besteht aus den sieben folgenden Einzelmodulen: Word 2003: Sehr geehrte Studierende, Einführung der Studierenden in den Umgang mit Micrsft Office Sftware Biblitheks-Online-Recherchen Datenbankrecherchen damit Sie den Umgang mit den entliehenen Netbks und mit Hardware

Mehr

Přijímací oborový test

Přijímací oborový test Versin F Pčet bdů + parafa VERSION F FILOZOFICKÁ FAKULTA MU, BRNO ÚSTAV GERMANISTIKY, NEDERLANDISTIKY A NORDISTIKY Přijímací brvý test Němčina Červen 2015 PŘÍJMENÍ, JMÉNO: /hůlkvým písmem/ DATUM NAROZENÍ:

Mehr

Öffentlichkeitsarbeit im Pastoralen Raum Leitfaden für ein Rahmenkonzept

Öffentlichkeitsarbeit im Pastoralen Raum Leitfaden für ein Rahmenkonzept Öffentlichkeitsarbeit im Pastralen Raum Leitfaden für ein Rahmenknzept 1 Auftrag, Aufgaben und Struktur Menschen in Beziehung zu bringen zu einer Organisatin und damit zu anderen Menschen das ist die Aufgabe

Mehr

meinungsraum.at Onlinebefragung April 2012 PR-Ethik-Rat Branchen-Stimmungsbild und ethische Dilemmata vor dem Hintergrund aktueller Skandale

meinungsraum.at Onlinebefragung April 2012 PR-Ethik-Rat Branchen-Stimmungsbild und ethische Dilemmata vor dem Hintergrund aktueller Skandale meinungsraum.at Onlinebefragung April 2012 PR-Ethik-Rat Branchen-Stimmungsbild und ethische Dilemmata vr dem Hintergrund aktueller Skandale Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary

Mehr

Schon mal über eine Mitarbeit im Fundraising Verband nachgedacht?

Schon mal über eine Mitarbeit im Fundraising Verband nachgedacht? Liebe interessierte Fundraiserinnen und Fundraiser, sie bekmmen heute den 4. Newsletter per E-Mail zugesendet. Wir wünschen Ihnen viel Freude, einen erhlsamen Urlaub und s der s, einen traumschönen Smmer.

Mehr

Zeit für Veränderung. Lehrgang für Zukunfts-Planung und Organisations-Entwicklung. Etwas Neues in die Welt bringen Kreativität Raum geben

Zeit für Veränderung. Lehrgang für Zukunfts-Planung und Organisations-Entwicklung. Etwas Neues in die Welt bringen Kreativität Raum geben Zeit für Veränderung Lehrgang für Zukunfts-Planung und Organisatins-Entwicklung Etwas Neues in die Welt bringen Kreativität Raum geben Wrum geht es bei dem Lehrgang? Alle Menschen sllen s leben können

Mehr

Betreuungsangebote für Demenzkranke Hintergründe und Tipps zum Förderverfahren nach 45c SGB XI

Betreuungsangebote für Demenzkranke Hintergründe und Tipps zum Förderverfahren nach 45c SGB XI 26.11.2013 Sabine Hipp, Niederschwellige Betreuungsangebte 1 Betreuungsangebte für Demenzkranke Hintergründe und Tipps zum Förderverfahren nach 45c SGB XI Fachtag des DRK Landesverbandes am 06. Juli 2012

Mehr

Frühe Hilfen Bonn Das Netzwerk für Vater, Mutter, Kind. Frühe Hilfen. für Familien mit Kindern von 0-3 Jahren

Frühe Hilfen Bonn Das Netzwerk für Vater, Mutter, Kind. Frühe Hilfen. für Familien mit Kindern von 0-3 Jahren Frühe Hilfen Bnn Das Netzwerk für Vater, Mutter, Kind Frühe Hilfen für Familien mit Kindern vn 0-3 Jahren Frühe Hilfen Bnn Entwicklung Seit 2008: Netzwerkbestrebungen des Paritätischen in Bnn und des Caritasverbandes

Mehr

Informationen zur Einschreibung in die Bachelorstudiengänge

Informationen zur Einschreibung in die Bachelorstudiengänge Infrmatinen zur Einschreibung in die Bachelrstudiengänge Die Einschreibung der im Nachrückverfahren zugelassenen Studienbewerber findet am 26.02.2015 in der Zeit vn 08:30-11:00 Uhr im InfPint und Studierendensekretariat

Mehr

Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit im Kanu-Verein

Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit im Kanu-Verein DKV-Ratgeber Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit im Kanu-Verein Der vllständige der teilweise Nachdruck bzw. snstige Veröffentlichungen zu nichtkmmerziellen Zwecken ist nur unter Angabe der Quelle

Mehr

ALLGEMEINE HINWEISE UND AUSFÜLLHINWEISE ZUM ANTRAG AUF LEISTUNGEN FÜR BILDUNG UND TEILHABE

ALLGEMEINE HINWEISE UND AUSFÜLLHINWEISE ZUM ANTRAG AUF LEISTUNGEN FÜR BILDUNG UND TEILHABE ALLGEMEINE HINWEISE UND AUSFÜLLHINWEISE ZUM ANTRAG AUF LEISTUNGEN FÜR BILDUNG UND TEILHABE Wichtige allgemeine Hinweise WER hat einen Anspruch? Leistungen für Bildung und Teilhabe am szialen und kulturellen

Mehr

BERUFSFELDERKUNDUNGEN Leitfaden für Betriebe

BERUFSFELDERKUNDUNGEN Leitfaden für Betriebe BERUFSFELDERKUNDUNGEN Leitfaden für Betriebe Die Jugendlichen vn heute sind Ihre Fachkräfte vn mrgen! Hintergrund Die Berufswahlrientierung an den Schulen in Nrdrhein-Westfalen ist bisher sehr uneinheitlich

Mehr

Strukturplan der Montessori Schule Passau

Strukturplan der Montessori Schule Passau Strukturplan der Mntessri Schule Passau Stand: Juli 2005) PRÄAMBEL Der Strukturplan sll den Schulbetrieb regeln und die Aufgaben der vier Säulen, die die Schule tragen und gestalten, festlegen: Die Mitarbeiter

Mehr

Bericht Technikwoche 2013 Projekt 13

Bericht Technikwoche 2013 Projekt 13 Bericht Technikwche 2013 Prjekt 13 1 Inhalt 1 Einleitung:... 3 2 Prjekt 1: Wahrnehmung... 3 2.1 Auftrag... 3 2.2 Fragenbgen & Auswertung... 4 3 Prjekt 2: SlwUp... 8 3.1 Auftrag... 8 3.2 Knzept Slw up-stand...

Mehr

Talente nützen: Chancengleichheit. FEMtech Praktika für Studentinnen 2015. Ausschreibungsleitfaden. Einreichfrist: 31.07.2015

Talente nützen: Chancengleichheit. FEMtech Praktika für Studentinnen 2015. Ausschreibungsleitfaden. Einreichfrist: 31.07.2015 Talente nützen: Chancengleichheit FEMtech Praktika für Studentinnen 2015 Ausschreibungsleitfaden Einreichfrist: 31.07.2015 V1.0 gültig ab 04.05.2015 Inhaltsverzeichnis PRÄAMBEL... 2 1. DAS WICHTIGSTE IN

Mehr

Label-Guide Stand: 10 2014

Label-Guide Stand: 10 2014 Label-Guide Stand: 10 2014 Der ClimatePartner Label-Guide 2 Über ClimatePartner ClimatePartner ist ein führender Business Slutin Prvider für Klimaschutz und unterstützt Unternehmen aller Branchen dabei,

Mehr

Studienprogramme Master of Business Administration (MBA)

Studienprogramme Master of Business Administration (MBA) Studienprgramme Master f Business Administratin (MBA) Es ist nicht genug zu wissen man muss es auch anwenden. Es ist nicht genug, zu wllen man muss es auch tun! Jhann Wlfgang vn Gethe (1749 1832) 1 Master

Mehr

Leitfaden Kommunikationsplan INTERREG-Projekt

Leitfaden Kommunikationsplan INTERREG-Projekt Leitfaden Kmmunikatinsplan INTERREG-Prjekt Alle INTERREG-Prjekte sind verpflichtet in der vn der EU finanzierten Prjektlaufzeit angemessene Kmmunikatins- und Öffentlichkeitsarbeit durchzuführen. Die Kmmunikatins-

Mehr

IPM- Prozessmanagement. Manuelle Anträge

IPM- Prozessmanagement. Manuelle Anträge Manuelle Anträge Allgemeines In jedem der nachflgend dargestellten Przesse, in denen manuelle Aktinen enthalten sind (z.b. Genehmigung des Leiters zu einem Rllen-Antrag), können zu diesen Aktinen über

Mehr

Protokoll der 1. ordentlichen Mitgliederversammlung

Protokoll der 1. ordentlichen Mitgliederversammlung Förderverein Gentoo e. V. Eingetragen im Vereinsregister des Amtsgericht Oberhausen am 11. Mai 2004 unter der Vereins-Nr. VR 1621. Protokoll der 1. ordentlichen Mitgliederversammlung 29. Dezember 2013

Mehr

BürgerEnergieRheinMain eg. BERMeG. Dr. Thomas Otterbein (Vorstandsvorsitzender)

BürgerEnergieRheinMain eg. BERMeG. Dr. Thomas Otterbein (Vorstandsvorsitzender) BürgerEnergieRheinMain eg BERMeG Dr. Thmas Otterbein (Vrstandsvrsitzender) Zielsetzung Sie über die BERMeG infrmieren Ziele Knzept Fundament Sicherheit Persnen Was Sie davn haben Ihre Fragen beantwrten

Mehr

Studienprogramme. Bachelor of Science (BSc) Master of Business Administration (MBA) Es ist nicht genug zu wissen man muss es auch anwenden.

Studienprogramme. Bachelor of Science (BSc) Master of Business Administration (MBA) Es ist nicht genug zu wissen man muss es auch anwenden. Studienprgramme Bachelr f Science () Master f Business Administratin (MBA) Es ist nicht genug zu wissen man muss es auch anwenden. Es ist nicht genug, zu wllen man muß es auch tun! Jhann Wlfgang vn Gethe

Mehr

Protokoll der Konventssitzung vom 07.12.2010

Protokoll der Konventssitzung vom 07.12.2010 Prtkll der Knventssitzung vm 07.12.2010 Anwesende: Andreas Müller, Michael Hartenberger, Andreas Bergmann, Bernhard Hpfenmüller, Regina Schmiddunser, Daniel Henzler, Justus Back, Bastian Altmann, Krbinian

Mehr

Paketlösungen. TripleS Consulting GmbH. - Strategies - Solutions - Services -

Paketlösungen. TripleS Consulting GmbH. - Strategies - Solutions - Services - Paketlösungen TripleS Cnsulting GmbH - Strategies - Slutins - Services - Einleitung Beratung ist teuer und die Kalkulierbarkeit fehlt? Nicht bei uns! Wir bieten Ihnen eine Reihe vn Paketlösungen zu attraktiven

Mehr

bei isotosi AG 3960 Siders Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag 31 Januar ISOCELL Österreich

bei isotosi AG 3960 Siders Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag 31 Januar ISOCELL Österreich ISOTOSI-KURSE 2016 Februar 2016 bei istsi AG 3960 Siders beim Lieferanten Mntag Dienstag Mittwch Dnnerstag Freitag Samstag Snntag 31 Januar ISOCELL Österreich 01 02 03 04 05 06 07 ISOCELL Österreich 08

Mehr

Artikel I. Vor 25 Zeugnis, Bescheinigung wird die Zeile 24 a Prüfungen bei Kooperationen eingefügt.

Artikel I. Vor 25 Zeugnis, Bescheinigung wird die Zeile 24 a Prüfungen bei Kooperationen eingefügt. Zweite Ordnung zur Änderung der Diplmprüfungsrdnung für den Studiengang Betriebswirtschaftslehre an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldrf Vm 03.06.2002 Aufgrund des 2 Abs. 4 und des 94 Abs. 1 des Gesetzes

Mehr

Befristung von Arbeitsverhältnissen

Befristung von Arbeitsverhältnissen Befristung vn Arbeitsverhältnissen 1. Allgemeines Arbeitsverträge können swhl unbefristet als auch befristet abgeschlssen werden. Während für die Beendigung eines unbefristeten Arbeitsvertrages eine Kündigung

Mehr

Projektauswahlkriterien

Projektauswahlkriterien Prjektauswahlkriterien für das ESF-Prgramm "rückenwind - Für die Beschäftigten und Unternehmen in der Szialwirtschaft Die Umsetzung erflgt durch das Bundesministerium für Arbeit und Sziales Priritätsachse

Mehr

"Kinder mit Pferden stark machen":

Kinder mit Pferden stark machen: "Kinder mit Pferden stark machen": Inklusive pädaggische Förderinitiative des Deutschen Kuratriums für Therapeutisches Reiten e.v. (DKThR) an Kindergärten und Schulen Kinder mit Pferden stark machen ist

Mehr

Nutzen für die Betroffenen:

Nutzen für die Betroffenen: Prjektmanagement Prjektmanagement Das Bedürfnis nach einem effizienten und in die Unternehmensabläufe integrierten Prjektmanagements ist in vielen Betrieben fester Bestandteil vn internen Organisatinsanweisungen

Mehr

Jung, wild, erfolgreich: Zeigen Sie sich auf der SOG Gründermesse 2015!

Jung, wild, erfolgreich: Zeigen Sie sich auf der SOG Gründermesse 2015! Jung, wild, erflgreich: Zeigen Sie sich auf der SOG Gründermesse 2015! Firma gründen. Firma übernehmen. Anmeldung bis 30.09.2015 Sehr geehrte Damen und Herren, aufgrund der psitiven Resnanz der letzten

Mehr

Entwicklungsschwerpunkt Binnendifferenzierung

Entwicklungsschwerpunkt Binnendifferenzierung Entwicklungsschwerpunkt Prjektleitung Mitglieder des Qualitätszirkels Auftraggeber/in Qualitätsbereich und Qualitätskriterium Prjektziel Bezug zum Leitbild Prjektanlass Datenbezug Bisherige Maßnahmen Prjektbegründung

Mehr

P r e s s e i n f o r m a t i o n Wien, 22. Oktober 2014

P r e s s e i n f o r m a t i o n Wien, 22. Oktober 2014 P r e s s e i n f r m a t i n Wien, 22. Oktber 2014 BAWAG P.S.K. Weltsparwche unser Angebt BAWAG P.S.K. feiert den Weltspartag bereits ab 22. Oktber mit der Vrsrge Spar-Wche private Vrsrge im Mittelpunkt

Mehr

Soziale Wohnraumförderung für genossenschaftliche Gruppenwohnprojekte in Schleswig Holstein Eine Zusammenfassung mit ergänzenden Förderhinweisen

Soziale Wohnraumförderung für genossenschaftliche Gruppenwohnprojekte in Schleswig Holstein Eine Zusammenfassung mit ergänzenden Förderhinweisen Sziale Whnraumförderung für genssenschaftliche Gruppenwhnprjekte in Schleswig Hlstein Eine Zusammenfassung mit ergänzenden Förderhinweisen Stand: Juli 2007 mit den aktualisierten Einkmmensgrenzen vn 2009

Mehr

WDB Brandenburg: Online-Erfassung und -Pflege Schritt für Schritt

WDB Brandenburg: Online-Erfassung und -Pflege Schritt für Schritt Für die Nutzung der Online-Erfassung und Pflege benötigen Sie Ihre Institutinsnummer und ein Passwrt. Sie sind nch nicht als Nutzer für die Online-Erfassung registriert? Betätigen Sie den Buttn Neu registrieren.

Mehr

Informationen zur Einschreibung in die Lehramts-Bachelorstudiengänge

Informationen zur Einschreibung in die Lehramts-Bachelorstudiengänge Infrmatinen zur Einschreibung in die Lehramts-Bachelrstudiengänge Die Einschreibung findet vm 24.02. - 26.02.2015 in der Zeit vn 08:30-11:00 Uhr im InfPint und Studierendensekretariat (Hauptgebäude) der

Mehr

männliche Zusam, um letztlich

männliche Zusam, um letztlich 1 Kurzfassung des Berichts zur Erhebung Karrierevrstellungen vn Studierenden der Gleichstellungskmmissin Hintergrund und Fragestellung Der Frauenanteil vn fast 80% im Bachelr und Gesundheit überwiegend

Mehr

SMV Fahrt 2012 Freudenstadt

SMV Fahrt 2012 Freudenstadt SMV Fahrt 2012 Freudenstadt 11.10.12 Frau Nadj Vrstellung des Werterahmens: - Frau Nadj ist Vrsitzende des Leitbildfrums - Der Werterahmen ist ein Leitsatz zum gegenseitigen Umgang entwickelt auf dem Grundsatz

Mehr

Informationsblatt. Zusammensetzung der Pflegeheimkosten. Das sog. Gesamtheimentgelt setzt sich wie folgt zusammen:

Informationsblatt. Zusammensetzung der Pflegeheimkosten. Das sog. Gesamtheimentgelt setzt sich wie folgt zusammen: Infrmatinsblatt Welche Möglichkeiten stehen zur Verfügung, wenn die eigenen Einkünfte und das Vermögen nicht für die Finanzierung eines Pflegeheimplatzes ausreichen? Mit diesem Infrmatinsblatt möchte der

Mehr

Das Sozialpraktikum am Gymnasium Neubiberg

Das Sozialpraktikum am Gymnasium Neubiberg Das Szialpraktikum am Gymnasium Neubiberg Seit dem Bestehen unserer Schule ist das Szialpraktikum in der 10. Klasse ein fester Bestandteil in unserem Schulknzept. Das Praktikum ist zugleich ein Beitrag

Mehr

Regelwerk zur Ausbildung zum Mathematisch-technischen Softwareentwickler (MATSE) am IT Center der RWTH Aachen University Stand: 27.04.

Regelwerk zur Ausbildung zum Mathematisch-technischen Softwareentwickler (MATSE) am IT Center der RWTH Aachen University Stand: 27.04. Regelwerk zur Ausbildung zum Mathematisch-technischen Sftwareentwickler (MATSE) am IT Center der RWTH Aachen University 1 Teilnahme an Veranstaltungen und Ablegen der Prüfungsleistung Es gilt die Dienstvereinbarung

Mehr

Bearbeitungsreglement: KLuG Krankenversicherung

Bearbeitungsreglement: KLuG Krankenversicherung Bearbeitungsreglement: KLuG Krankenversicherung Inhalt: 1. Kurzbeschreibung der KLuG Krankenversicherung 2. Rechtliche Grundlagen 3. Interne Organisatin 4. IT-Struktur 5. Zugriffe 6. Datensicherheit 7.

Mehr

Projektgruppe 3 Soziales, Nachbarschaft u. Zusammenleben

Projektgruppe 3 Soziales, Nachbarschaft u. Zusammenleben Prjektgruppe 3 Sziales, Nachbarschaft u. Zusammenleben Zusammenfassung der bisherigen Ergebnisse 1. Zusammenleben fördern - bei Planungen, die einzelne Bürger betreffen, sllten diese zum frühestmöglichen

Mehr

Sponsoreninformationen für den OMPott Networking-Event am 21.01.2016

Sponsoreninformationen für den OMPott Networking-Event am 21.01.2016 Spnsreninfrmatinen für den OMPtt Netwrking-Event am 21.01.2016 pwered by 1 Was ist der OMPtt pwered by OMBash? OMBash das Netwrking-Event ges Ruhrptt Auf seiner Turnee durch Deutschland macht der OMBash

Mehr

NAP AG Außerschulische Bildung. 25. November 2013, Senckenberg Museum für Naturkunde, Frankfurt /M. (11 14 Uhr)

NAP AG Außerschulische Bildung. 25. November 2013, Senckenberg Museum für Naturkunde, Frankfurt /M. (11 14 Uhr) NAP AG Außerschulische Bildung 25. Nvember 2013, Senckenberg Museum für Naturkunde, Frankfurt /M. (11 14 Uhr) Anwesend: Claudia Mierzwski, Jens Tanneberg, Thrsten Ludwig, Magret Mennenga, Marin Löwenfeld,

Mehr

KOMPETENZTRAINING 2016/17

KOMPETENZTRAINING 2016/17 Kursnummer: 2016KA010 Titel der Veranstaltung: KOMPETENZTRAINING 2016/17 Sprachbildung Frühe Sprachförderung Kmpetenztraining Sensibilisierung für Mehrsprachigkeit und interkulturelle Situatinen als Grundlage

Mehr

Lobbyisten zu Transparenz verpflichten!

Lobbyisten zu Transparenz verpflichten! Lbbyisten zu Transparenz verpflichten! Ein Lbbyistenregister für Berlin LbbyCntrl setzt sich ein für die Einführung eines verpflichtenden Lbbyisten-Registers, in dem Lbbyisten ihre Auftraggeber und Kunden,

Mehr

Feststellung der ordentlichen Einladung, Anwesenheit und Beschlussfähigkeit

Feststellung der ordentlichen Einladung, Anwesenheit und Beschlussfähigkeit Protokoll zur 2. ordentlichen Sitzung der Universitätsvertretung der Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft an der TU-Wien am Dienstag, 26. Jänner 2010, um 14:00 Uhr im Fachgruppenraum Physik, 1040 Wien,

Mehr

Bewertungskriterien für das Softwareprojekt zum IT-Projektmanagement

Bewertungskriterien für das Softwareprojekt zum IT-Projektmanagement OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG Fakultät für Infrmatik Lehrstuhl für Simulatin Bewertungskriterien für das Sftwareprjekt zum IT-Prjektmanagement 1. Zielvereinbarung Die Zielvereinbarung ist eines

Mehr

Fragebogen Studienqualitätsmonitor 2013

Fragebogen Studienqualitätsmonitor 2013 Fragebgen Studienqualitätsmnitr 2013 Kurzfassung I. Betreuungssituatin Frage 1: Qualität der Beratung und Betreuung durch die Lehrenden Frage 2a-c: Sprechstunden: Kntakt- und Kmmunikatinswege (Wenn psitiv,

Mehr

MERKBLATT. Verfahren und Richtlinien für die Förderung von bilateralen SDG- Graduiertenkollegs*

MERKBLATT. Verfahren und Richtlinien für die Förderung von bilateralen SDG- Graduiertenkollegs* MERKBLATT Verfahren und Richtlinien für die Förderung vn bilateralen SDG- Graduiertenkllegs* Finanziert aus Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) Antragsschluss:

Mehr