Leben im Licht 1. Johannes 1,5-2, Ev. St.-Markus-Gemeinde, Bremen 1

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1 Leben im Licht 1. Johannes 1,5-2, Ev. St.-Markus-Gemeinde, Bremen 1 1.Joh 1,5-2,6 5 Die Botschaft, die wir von Jesus Christus empfangen haben und die wir an euch weitergeben, lautet: Gott ist Licht; bei ihm gibt es nicht die geringste Spur von Finsternis. 6 Wenn wir behaupten, mit Gott verbunden zu sein, in Wirklichkeit aber in der Finsternis leben, lügen wir, und unser Verhalten steht im Widerspruch zur Wahrheit. 7 Wenn wir jedoch im Licht leben, so wie Gott im Licht ist, sind wir miteinander verbunden, und das Blut Jesu, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde. 8 Wenn wir behaupten, ohne Sünde zu sein, betrügen wir uns selbst und verschließen uns der Wahrheit. 9 Doch wenn wir unsere Sünden bekennen, erweist Gott sich als treu und gerecht: Er vergibt uns unsere Sünden und reinigt uns von allem Unrecht, das wir begangen haben`. 10 Wenn wir behaupten, wir hätten nicht gesündigt, machen wir Gott zum Lügner und geben seinem Wort keinen Raum in unserem Leben. 1 Meine lieben Kinder, ich schreibe euch diese Dinge, damit ihr nicht sündigt. Und wenn jemand doch eine Sünde begeht, haben wir einen Anwalt, der beim Vater für uns eintritt: Jesus Christus, den Gerechten. Er, der nie etwas Unrechtes getan hat, 2 ist durch seinen Tod zum Sühneopfer für unsere Sünden geworden, und nicht nur für unsere Sünden, sondern für die der ganzen Welt. 3 Wie können wir sicher sein, dass wir Gott kennen? Es zeigt sich daran, dass wir seine Gebote befolgen. 4 Wenn jemand behauptet, Gott zu kennen, aber seine Gebote nicht befolgt, ist er ein Lügner und gibt der Wahrheit keinen Raum in seinem Leben. 5 Wer sich hingegen nach Gottes Wort richtet, den hat die Liebe Gottes von Grund auf erneuert, und daran erkennen wir, dass wir mit Gott verbunden sind. 6 Wer von sich sagt, er sei mit ihm verbunden und` bleibe in ihm, der ist verpflichtet, so zu leben, wie Jesus gelebt hat. Liebe Gemeinde! Einmal kam jemand mit 2 Zeigern zum Uhrmacher: "Bringen Sie mir diese beiden Zeiger in Ordnung, die gehen immer falsch!" "Aber wo haben Sie denn ihre Uhr?", fragte der Uhrmacher. "Daheim", war die Antwort. "Es tut mir leid, wenn Sie ihre Uhr nicht mitbringen, kann ich nichts reparieren". "Nein, der Uhr fehlt doch nichts! Ich hab's doch schon gesagt: Die Zeiger funktionieren nicht richtig! Sie wollen doch nur die Uhr haben, damit Sie eine große Rechnung schreiben können!" Zornig verließ der Mann mit den Zeigern das Geschäft. Lächerlich?! Ja! Aber machen wir es nicht manchmal genauso? "Die Zeiger" - also das, was nach außen hin sichtbar ist, das muss in Ordnung sein. Aber was ist mit unserem "Uhrwerk" - mit unserem Inneren? Was andere an uns sehen und von uns denken - das ist uns wichtig, das muss passen. Aber die Dunkelheiten, unsere Mängel tief innen, da darf niemand ran, selbst Gott nicht. Warum nicht? Haben wir Angst, Gott nimmt uns auseinander und macht uns kaputt? Haben wir Angst, unser Leben kommt durcheinander, wenn Gott alles ordnen darf? Seite - 1 -

2 Leben im Licht 1. Johannes 1,5-2, Ev. St.-Markus-Gemeinde, Bremen 2 Haben wir Angst, der Preis, die Rechnung ist zu hoch, das Leben und alles Lebenswerte wird uns genommen, wenn Gott sein Leben ganz tief in uns hineinlegt? Gott ist Licht, sagt Johannes in seinem ersten Brief. Was das für uns bedeutet, führt er dann aus. Wir hörten den Abschnitt als Schriftlesung. 4 Punkte dazu: 1. Kein Zwielicht 2. Licht kommt in die Finsternis 3. Im Licht leben ohne Krampf und Heuchelei 4. Im Licht leben mit klarer Haltung 1. Kein Zweilicht In einem Heim für mehrfach behinderte Kinder lebte ein blindes Mädchen. Unruhig tappte es am Spielzimmerfenster auf und ab. Wenn jemand das Kind fragte: Mädchen, was suchst du denn?, antwortete sie: Ich suche die Sonne. In diesen wenigen Worten eines kleinen Mädchens ist die tiefste Sehnsucht des Menschen nach Licht zusammengefasst. Alles Lebendige streckt sich dem Licht entgegen. Ohne die Sonne gibt es kein Leben. Was sucht der Mensch? Er sucht die Sonne, das Licht und die Wärme, den Glanz und die Klarheit. Aber für das Licht der Welt, die Sonne des Lebens sind unsere Augen oft untauglich. Wie blind tappen wir an den Fenstern unseres Lebensspielraums auf und ab. Wir suchen die Sonne und sind doch blind. Wir suchen das Licht und spüren das Dunkel. Wir brauchen Klarheit und leiden unter der Finsternis. Johannes schreibt: 5b Gott ist Licht; bei ihm gibt es nicht die geringste Spur von Finsternis. 6 Wenn wir behaupten, mit Gott verbunden zu sein, in Wirklichkeit aber in der Finsternis leben, lügen wir, und unser Verhalten steht im Widerspruch zur Wahrheit. Unsere Sehnsucht nach Licht und Wahrheit ist das Verlangen nach Gott und seiner Liebe. Aber unsere Augen sehen ihn nicht. Wir leben nicht von Natur aus im Licht, auch wenn die Sonne hell strahlt. Oft geben wir uns mit faulen Kompromissen zufrieden, mit ein wenig Licht. Das reicht uns dann. Ein einfaches Argument beruhigt uns: Wenn wir in die Sonne sehen, werden wir blind. Deshalb meinen wir dann, wir müssten der Sehnsucht nach dem Licht und der Liebe Gottes nur ein wenig nachgeben. Vollkommenheit streben wir nicht an. Das wäre vermessen, so meinen wir. Hier wird aber gesagt: Entweder wir leben im Licht oder wir leben in der Finsternis. Bei Gott ist keine Spur von Finsternis. Da gibt es kein Zwielicht. Wenn wir in der Finsternis leben und behaupten, wir seien im Licht, dann ist das eine krasse Lüge. Also: Kein Zwielicht. Seite - 2 -

3 Leben im Licht 1. Johannes 1,5-2, Ev. St.-Markus-Gemeinde, Bremen 3 Aber wer kann schon vollkommen sein? Keiner! Das wird hier auch nicht gefordert. Aber Klarheit wird gefordert: Sind wir in enger Verbindung mit Jesus Christus und den anderen Christen, oder gibt es da Ärger, Streit und Unversöhnlichkeit, gibt es Trennungen, Sünde? Wenn wir nicht im Licht leben, dann sollen wir es auch zugeben. Sonst kann sich nichts ändern. Das ist aber wichtig, dass sich etwas ändert. 2. Licht kommt in die Finsternis Es gibt einen dunklen Punkt. Etwas Unklares, Unrechtes oder Ungutes in der Lebensgeschichte eines Menschen nennt man einen dunklen Punkt. Diese Redewendung geht auf die antike Vorstellung zurück, dass die Seele eines Menschen dunkle Flecken bekommt, wenn er etwas Böses oder Unrechtes tut. Dass eine Seele dunkle Punkte zeigt, mag man mit Recht bezweifeln, aber dass Fehler und Unrecht ein Leben finster überschatten, ist ohne Zweifel. Auch in der Menschheitsgeschichte gibt es den dunklen Punkt. Als Jesus am Kreuz hing, mochte die Sonne nicht mehr hinsehen und verweigerte ihr Licht, so schrecklich und schändlich war das, dass Jesus, die Liebe Gottes in Person, mit Hass und Spott gemartert und gekreuzigt wurde. Es gab eine Sonnenfinsternis. Aber Gott machte aus diesem dunkelsten Punkt das hellste Licht für diese Welt: Auferstehung und Erlösung, Leben und Überleben. 7 Wenn wir jedoch im Licht leben, so wie Gott im Licht ist, sind wir miteinander verbunden, und das Blut Jesu, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde. 8 Wenn wir behaupten, ohne Sünde zu sein, betrügen wir uns selbst und verschließen uns der Wahrheit. 9 Doch wenn wir unsere Sünden bekennen, erweist Gott sich als treu und gerecht: Er vergibt uns unsere Sünden und reinigt uns von allem Unrecht, das wir begangen haben`. So kann Gott auch die dunklen Punkte eines Lebens kraft seiner Liebe in das helle Licht einer Erneuerung verwandeln. Selbst David durfte nach Ehebruch, Lüge und Mord seine dunklen Punkte bekennen und das Licht der Vergebung und Reinigung leuchten sehen. Petrus hatte nach der Gefangennahme Jesu geleugnet, Jesus auch nur zu kennen. Paulus hatte alle Christen verfolgt und wollte sie töten. Aber es gab für beide eine Umkehr, einen Neuanfang und auch einen Auftrag. Durch das Blut Jesu wurde der dunkle Punkt weggewaschen. Dunkle Punkte sind da, und sie sind nicht schön. Sie sind ein finsterer Schatten über dem Leben. Aber Gott kann trotz noch so dunkler Punkte einen neuen Glanz in unser Leben geben, wenn wir mit unseren dunklen Punkten in sein helles Licht treten. Seite - 3 -

4 Leben im Licht 1. Johannes 1,5-2, Ev. St.-Markus-Gemeinde, Bremen 4 Wenn wir die dunklen Punkte leugnen, dann bleibt das Zwielicht oder die Finsternis. Aber wenn wir den dunklen Punkt zugeben, unsere Sünde bekennen, dann können wir Vergebung erfahren, dann kann das Licht Gottes unser Leben hell machen. 3. Im Licht leben ohne Krampf und Heuchelei Wie geht es aber weiter, wenn wir Vergebung haben? Gott stellt uns in sein Licht. Ist nun alles perfekt? Gott ist schließlich perfekt. Er reinigt uns auch von der Sünde. Dann sind wir die Sünde los, also sind wir dann sündlos. Können wir also sagen: Wir haben keine Sünde wir leben jetzt im Licht. Es ist schließlich gut und richtig, sich an die Gebote Gottes zu halten, sich von seinem Wort und seinem Geist leiten zu lassen und Sünde zu vermeiden. Trotzdem kann zumindest ich nicht sagen, dass ich jetzt sündlos lebe. Das ist aber hier doch ganz klar das Ziel. Muss ich mich noch verkrampfter bemühen? Ich könnte auch alles nett darstellen, dass ich doch ein ganz anständiger Kerl bin, mich bemühe, Gutes tue. In Gesprächen höre ich oft die Frage, meist im Blick auf die Katholische Kirche: Wozu beichte? Wozu Vergebung? Wir machen doch keine großen Fehler! Wir haben doch keine Sünde! Darunter wird dann so etwas wie Raub oder Mord verstanden. Im 1. Johannesbrief werden wir aufgefordert im Licht Gottes zu leben. Da soll es kein Zwielicht geben. Dennoch heißt es: Wenn wir behaupten, wir hätten nicht gesündigt, machen wir Gott zum Lügner und geben seinem Wort keinen Raum in unserem Leben. (1,10) Aber gleich im nächsten Satz steht dann fast genau das Gegenteil: 2,1 Meine lieben Kinder, ich schreibe euch diese Dinge, damit ihr nicht sündigt. Die Feststellung, dass wir nicht behaupten können, nicht gesündigt zu haben, führt nicht dazu, dass der Maßstab geändert wird. Leben im Licht bedeutet, ehrlich zu sein, Gottes Urteil stehen zu lassen und nicht weichzuspülen. Da kann man dann Angst vor dem Urteil über das eigene Leben bekommen. Aber: Wer einen guten Anwalt hat, der einen vor Gericht raushaut, macht sich wenig Sorgen. Wir haben den besten Anwalt, Jesus Christus. Er ist ein Fürsprecher. Er ist mehr als ein Anwalt, er steht für alles ein. 2,1b Und wenn jemand doch eine Sünde begeht, haben wir einen Anwalt, der beim Vater für uns eintritt: Jesus Christus, den Gerechten. Er, der nie etwas Unrechtes getan hat, 2 ist durch seinen Tod zum Sühneopfer für unsere Sünden geworden, und nicht nur für unsere Sünden, sondern für die der ganzen Welt. Diesen Widerspruch die eigene Sünde und Schwäche zu geben und doch nach Sündlosigkeit, nach Heiligkeit zu streben machte Theresia von Lisieux deutlich, auch die Kleine Theresia genannt. Sie wurde nur 24 Jahre alt. Und ihr kurzer Lebensweg war frei von allem Krampf und angestrengter Ver- Seite - 4 -

5 Leben im Licht 1. Johannes 1,5-2, Ev. St.-Markus-Gemeinde, Bremen 5 bissenheit. Schon als kleines Kind wollte sie ganz für Gott da sein. Immer wieder findet sich in ihren Schriften das Wort von dem kleinen Weg: Ich darf trotz meiner Kleinheit nach der Heiligkeit streben. Mich größer machen ist unmöglich. Ich muss mich ertragen, wie ich bin, mit all meinen Unvollkommenheiten. Aber ich will das Mittel suchen, in den Himmel zu kommen, auf einem kleinen Weg, einem recht geraden, recht kurzen, einem ganz neuen kleinen Weg. Ich möchte einen Aufzug finden, der mich zu Jesus emporhebt. Denn ich bin zu klein, um die beschwerliche Treppe der Vollkommenheit hinaufzusteigen. Der Fahrstuhl, der mich zum Himmel emporheben soll, deine Arme sind es, o Jesus! Dazu brauche ich nicht zu wachsen; ich muss klein bleiben, ja mehr und mehr es werden! (Theresia von Lisieux ) 4. Im Licht leben mit klarer Haltung In den folgenden Versen im 1. Johannesbrief werden wir nun aber doch ganz klar an die Gebote Gottes verwiesen: 3 Wie können wir sicher sein, dass wir Gott kennen? Es zeigt sich daran, dass wir seine Gebote befolgen. 4 Wenn jemand behauptet, Gott zu kennen, aber seine Gebote nicht befolgt, ist er ein Lügner und gibt der Wahrheit keinen Raum in seinem Leben. 5 Wer sich hingegen nach Gottes Wort richtet, den hat die Liebe Gottes von Grund auf erneuert, und daran erkennen wir, dass wir mit Gott verbunden sind. 6 Wer von sich sagt, er sei mit ihm verbunden und` bleibe in ihm, der ist verpflichtet, so zu leben, wie Jesus gelebt hat. Wenn wir uns nach Gottes Wort richten sollen, läuft das dann nicht doch auf Gesetzlichkeit hinaus? In diesen Versen zeigt Johannes, dass es da um mehr als um schöne Theorien oder fromme Lippenbekenntnisse geht, nämlich um das praktische Leben gemäss dem Wort Gottes: Wer von sich sagt, er sei mit Jesus verbunden und bleibe in ihm, der ist verpflichtet, so zu leben, wie Jesus gelebt hat. Dieser hohe Anspruch wird nicht ermäßigt. Die Latte wird für uns nicht tiefer gehängt. Dabei geht es weniger um die einzelnen Gebote als vielmehr um die Grundhaltung, mit der Jesus alle Gebote zusammenfasst, also um die Liebe zu Gott, zu den Nächsten und zu sich selbst. So kann Jesus empfehlen: Seid barmherzig, wie euer Vater im Himmel barmherzig ist! (Lk 6,36). Und Paulus fordert uns auf: Seid gütig zueinander, seid barmherzig und vergebt einander, wie auch Gott euch in Christus vergeben hat (Eph 4,32). Ist da wieder diese hohe, unerfüllbare Anforderung? Das kann einen doch zum Verzweifeln bringen. Es gibt nicht nur die Gefahr der Bagatellisierung des Bösen in der Welt, sondern gerade unter ernsthaften Christen auch die Gefahr der Resignation, weil sie ja doch nie so leben können wie Seite - 5 -

6 Leben im Licht 1. Johannes 1,5-2, Ev. St.-Markus-Gemeinde, Bremen 6 Jesus Christus, weil sie immer wieder am gleichen Ort versagen oder scheitern und weil sie viel zu wenig ausrichten können gegen das Dunkle und Böse auf der Welt. Darum weist Johannes uns verzagende und zweifelnde Menschen hin auf den Beistand von Jesus Christus. Er nennt ihn Fürsprecher, also einen, der das entscheidende, gute Wort für uns einlegt. Wörtlich übersetzt heisst es: der Herbeigerufene. Wir alle können ihn als Helfer und Beistand herbeirufen. Im Johannes- Evangelium kündigt Jesus selbst das Kommen des heiligen Geistes als künftigen Fürsprecher und Beistand an, der den Glaubenden Trost und Kraft gibt (14,16). Der Heilige Geist befreit uns nicht nur von falscher Überheblichkeit gegenüber andern, sondern ebenso von unchristlicher Resignation und Hoffnungslosigkeit. Darum ist es für Glaubende nicht entscheidend, keine Fehler zu machen und perfekt zu sein. Entscheidend ist es vielmehr, in Verbindung zu bleiben mit dem Licht Gottes, immer neu den Beistand Jesu Christi herbeizurufen und sein Wort zu bewahren. Diese Grundhaltung im Leben ist wichtig. Das bedeutet Leben im Licht. Gottes Licht wirken lassen, Gottes Maßstäbe gelten lassen, die Sünde zugeben und die Vergebung annehmen und so immer wieder neu ins Licht Gottes treten und im Licht leben. Um nochmal auf den Uhrmacher und seinen Kunden zurückzukommen: Bring Gott nicht nur deine "Zeiger", das was du andern gerne zeigst. Bring IHM dein Innerstes, dein Dunkel, das, was du andern gern verschweigst. ER heilt dich ganz - auf Seine Rechnung, Sein Blut wäscht dich von allem rein. Sein Wort will neu dein Leben formen. So leb im Licht und sei ganz Sein! Gottes Liebe steht fest für dich Seine Liebe, die in die Tiefe geht, Seine Liebe, die neu macht. Öffne dich ihr! i i Beispiel Zeiger/Uhr zu Beginn und Schlusszeilen nach Stephan Zeibig, Kirchgasse 12, Lengefeld Seite - 6 -

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