Geld und Schulden - vom Umgang mit Geld und Schulden bei pathologischen SpielerInnen DSA Monika Widauer- Scherf

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1 Geld und Schulden - vom Umgang mit Geld und Schulden bei pathologischen SpielerInnen DSA Monika Widauer- Scherf 1. Geld und Schulden Geld in jeglicher Form ist für Menschen, die der Gruppe pathologischer SpielerInnen zuzuordnen sind, Mittel zum Zweck, d.h. Spielkapital. Finanzielle und soziale Probleme von SpielerInnen stellen einen wesentlichen Faktor für die Aufrechterhaltung des pathologischen Glücksspielverhaltens dar. Infolge der Steigerung der Spielintensität wächst der finanzielle Aufwand, und mit der Entwicklung pathologischen Spielverhaltens erfolgt eine zunehmende Wahrnehmungseinengung auf die Beschaffung von Geldmitteln zur weiteren Teilnahme am Glücksspiel. Hohe Schulden, drängende Gläubiger, anstehende Strafverfahren bzw. eine allgemeine existenzielle Einengung sind oft auch die Auslöser, die SpielerInnen zum Innehalten und zum Aufsuchen von Beratungseinrichtungen motivieren. Sollten finanzielle und oder rechtliche Faktoren im Vordergrund stehen, ist eine weiterführende psychotherapeutische Arbeit erst dann sinnvoll möglich, wenn ein Weg zur Bewältigung dieser Probleme gesucht wird. Wir gehen davon aus, dass Geld das Mittel zum Zweck von SpielerInnen ist. Schulden entstehen bei dieser Betroffenengruppe schneller, komplexer und auch höher als bei Vergleichsgruppen. SpielerInnen entwickeln in der Geldbeschaffung Qualitäten, die manchen Finanzminister vor Neid erblassen lassen können. Sie erfinden kreative Ausreden, können sich perfekt an ihr Gegenüber anpassen und schätzen sowohl die Summe, als auch Gründe sehr gut ein, sodass sie jeweils die richtige Ausrede finden, wie z.b.: Ich habe mein Geldbörsel verloren, vergessen. Das Auto ist kaputt. Mein Kollege braucht dringend Geld für... Meinen Eltern ist im Ausland ein Unfall passiert und ich muss ihnen Geld schicken. Die Bank hat bereits geschlossen. Ich habe die Möglichkeit günstig das Geschenk für meine Frau/Mutter/Tochter zu kaufen, welches sie sich schon lange wünscht. Mein Vater hat mich unter vier Augen gebeten, ihm Geld zu borgen für... Ich kann ein tolles, zukunftsträchtiges Auslandsgeschäft machen. Ich muss die Schulden bei meinem Chef heute bezahlen, sonst kündigt er mich. Ich habe in der Firma Geld geborgt, wenn ich es jetzt nicht zurückgebe, werde ich angezeigt. Ich habe das Sparbuch meiner Eltern in 1

2 Verwaltung, weil ich so gute Zinsen verhandeln kann, heute wollen sie es sehen. Du bekommt Dein Geld spätestens übermorgen wieder. Aus diesem Grunde gibt es bei SpielerInnen wesentlich häufiger Privatschulden und auch oftmals ein großes Engagement von BankmitarbeiterInnen. Bei Angehörigen entstehen die Schulden am häufigsten durch Haftungsübernahmen und durch wiederkehrendes Abdecken der Spielschulden. Sowohl SpielerInnen, als auch Angehörige verlieren oft den Überblick über die finanzielle Situation und den Bezug zu Geld. Dies bedeutet konkret, das in einer Schuldnerberatung oft erst herausgearbeitet werden muss wie hoch die Schulden sind, wie viele Gläubiger es gibt, oder wie hoch der monatliche finanzielle Lebensbedarf ist. Die markantesten Themenbereiche einer Schuldnerbertung könnten daher folgende Punkte sein: Klärung und Erhebung der Schuldensituation (Anzahl der Gläubiger, Höhe und Dringlichkeit der Schulden) Klärung der sozialen Situation unter Berücksichtigung der bestehenden Primärschulden (Delogierungsverhinderung, Regelung bzw. Ratenvereinbarungen mit Energielieferanten) Abklärung, ob alle finanziellen Möglichkeiten ausgeschöpft werden ( Mietzuschüsse, Gebührenbefreiungen) Abklärung der Schuldensituation in Bezug auf Verbesserungsmöglichkeiten (Unterstützung bezüglich Kündigungen diverser Verträge wie Versicherungen, Abonnements) Unterstützung von Sanierungsbestrebungen (außergerichtlicher Ausgleich, Privatkonkurs) Umgang mit Geld (Haushaltsplan, Prioritäten setzen, Vereinbarungen über die Geldeinteilung, auch ev. wer die Geldverwaltung vorübergehend übernimmt, Retournierung von Bankomat- und Kreditkarten, falls sie missbräuchlich verwendet wurden). Die Arbeit der Sozial- und Schuldnerberatung muss die existenziell und psychisch eingeengte Situation der KlientInnen berücksichtigen, eine möglichst realistische Sicht erarbeiten und Perspektiven schaffen, die ein Weiterleben sinnvoll und möglich 2

3 erscheinen lassen, denn Suizidgedanken und Äußerungen treten häufig als verzweifeltes Begleitsymptom einer realistischen Sicht auf die entstandenen Schäden unterschiedlichster Art zu Tage. Ausgangspunkt ist meist, dass die meisten Hilfesuchenden durch Hin- und Herschieben von Geld ( Loch- auf- Loch- zu- Politik ) die angespannte Situation meist über Jahre vor ihrer Familie verbergen. Wenn dann das wahre Ausmaß der Verschuldung bekannt wird, bricht für die Angehörigen oftmals eine Welt zusammen. Der oft von den Angehörigen jahrelang gehegte, aber verdrängte oder beschwichtigte Verdacht, dass etwas nicht stimmt, findet jähe Bestätigung. In der Folge entsteht daraus eine Spirale von Misstrauen und Lügen, die in betroffenen Familien die Luft zum Schneiden dick macht. Ein weiterer Punkt ist die illegale Beschaffung von Geld. Kriminelle Beschaffung kommt meist dann zum Tragen, wenn alle legalen Möglichkeiten ausgeschöpft wurden. Das bedeutet in der Praxis, dass Schulden aus einem Delikt (meist sind es Eigentumsdelikte) meist im Zusammenhang mit Schulden bei Banken (Konto, Kredite, Kreditkartenschulden, Leasing), bei Privaten (Familie, Freunde, Arbeitgeber, Pfandleihen), bzw. bei sogenannten Kredithaien stehen. Hohe Schulden, drängende Gläubiger, die angespannte soziale bzw. existenzielle Situation, lässt in vielen Betroffenen den Wunsch nach einem großen Kredit, mit dem sie alle Gläubiger auszahlen können, entstehen. Der erste Schritt in der Schuldnerberatung ist die Auflistung aller Forderungen und die Klärung der finanziellen Situation. Die Kosten für Lebenshaltung, Wohnung etc. werden dem gesamten Familieneinkommen gegenübergestellt. Alle bisher noch nicht genützten Möglichkeiten wie Mietzuschüssen etc. werden ausgeschöpft. Der zweite Schritt ist das Besprechen der finanziellen Gewohnheiten: Wieviel Bargeld tragen Betroffenen bei sich (ab welcher Summe fühlen sie sich gefährdet), lassen sich die regelmäßigen Zahlungen durch Daueraufträge erledigen, wie sieht es mit dem Überzugsrahmen bei Girokonto aus, gibt es Kreditkarten,...? Der dritte Schritt umfasst das Erarbeiten eines vorläufigen Finanz- und Ratenplans, um KlientInnen neue Perspektiven aufzuzeigen. Folgende Punkte müssen jedoch berücksichtigt werden: 3

4 Gibt es noch ein Girokonto, oder muss über Vermittlung der Schuldnerberatung ein neues unter gewissen Schutzvoraussetzungen eröffnet werden, da KlientInnen unerwünschte Kunden bei Kreditinstituten sind? Erscheint eine Sperre des Kontos für sinnvoll? Sollten Bankomat- und Kreditkarten sicherheitshalber retourniert werden? Gibt es bereits Daueraufträge für die Fixkosten? Ist es notwendig, kurzfristig die Verwaltung des Einkommens und die Einteilung des verfügbaren Geldes zu übernehmen, damit SpielerInnen lediglich einen bestimmten, sicheren Betrag pro Tag/Woche/Monat zur Verfügung haben? Im Zuge des vierten Schrittes kann nun mit den Gläubigern Kontakt aufgenommen, oder Klienten können ermutigt werden Restschuldbestätigungen (aufgeschlüsselt nach Kapital, Zinsen und Kosten) anzufordern. Die Erfahrung zeigt leider, dass es für SpielerInnen, die finanziell am Ende sind, meist leichter ist, mit Gläubigern Vereinbarungen zu treffen. Bei jenen, deren finanzielle Situation noch relativ geordnet erscheint, akzeptieren Kreditinstitute nicht so gerne Girokonten ohne Überzugsrahmen oder den Verzicht auf z.b. Bankomatkarten. Regelmäßige Finanzpläne können einen Klärungsprozess gut unterstützen. Es hat sich auch gezeigt, dass es sinnvoll ist, ein Haushaltsbuch zu führen, um einen realistischen Überblick über die durchgeführten Zahlungen zu bekommen. Es ist wichtig, dass SpielerInnen nun auch wieder schrittweise lernen, mit Geld umzugehen und es auch sinnvoll einzusetzen. Der sogenannte Spielergeiz wird kleiner, d.h. SpielerInnen gönnen sich wieder etwas (Ankauf neuer Kleidung,- - ). In der Schuldnerberatung mit den Angehörigen von Spielern ist es wichtig, den Angehörigen deutlich zu machen, dass sie durch das Bezahlen von Schulden und die Übernahme von Haftungen das Spielen unterstützen. Eine Veränderung bei SpielerInnen passiert erst dann, wenn Angehörige nicht weiter bereit sind, die Verantwortung für die finanzielle Gebarung zur Gänze zu übernehmen. Wenn Angehörige die Zusammenhänge zwischen Verantwortungsübernahme ihrerseits und Spielverhalten des Partners, des Kindes sehen, ist es ihnen auch möglich, diese gutgemeinte Hilfe einzustellen. Im günstigsten Fall lernen Angehörige wieder ihr Geld für sich zu verwenden und aus den Spielkreislauf auszusteigen. 4

5 Das Geben von Geld, von Unterstützung und Liebe sind Dinge, die gut getrennt werden sollten. Der Überblick über das vorhandene Geld ist oftmals auch bei Angehörigen im Moment nicht gegeben, aber die können sich meist rascher einen Überblick verschaffen. Bei Paaren ist meist eine Vereinbarung zu erarbeiten, wer wofür aufkommen soll. Im Falle von Scheidungen ist es wichtig, dass auch die Privatschulden von Spielern ihren Partnern gegenüber ins Scheidungsprotokoll aufgenommen werden und Angehörige in einer gutgemeinten Großzügigkeit nicht auf ihre Ansprüche verzichten. Es hat sich auch als gut brauchbar herausgestellt, schriftliche Verträge über die Rückzahlung von Privatschulden zu verwenden. Ist es gelungen, wieder einen Überblick zu erarbeiten, benötigen Angehörige meist kam noch Unterstützung seitens der Schuldnerberatung, da sie die nächsten notwendigen Schritte bereits alleine gehen können. 2. Was sind Schulden: Kontoüberziehungen, Kredite, Versandhausschulden, Mietrückstände, Gas-, Strom- oder Heizungsrückstände, Unterhaltsrückstände, Verzugszinsen, Prozesskosten, Kirchensteuer, Polizeistrafen, Verwaltungsstrafen, Steuernachzahlungen, Versicherungsregregresse, unbezahlte Telefonrechnung, unbezahlte Handyrechnung, Versicherungsprämien, ausständige Leasingrate, Hypothekardarlehen, Gehaltsvorschuss, Schadenersatzforderungen, Privatschulden, Wohnungsverbesserungskredite, Schulden für Rechnungen (Mechaniker, Installateur,..), Schulden bei Geldverleihern, Pfandkredite und vieles mehr. 3. Schuldenstruktur bei SpielerInnen: Primärschulden (Miete, Energiekosten,..:) Privatschulden Bankschulden (Konten, Kredite, Kreditkarten,..) Sonstige Schulden (Telefon, Versandhäuser, Strafen, Steuern, Leasing,...) 5

6 4. Mögliches Verhalten von SpielerInnen im Umgang mit Geld und Schulden: * Es bestehen mehrere Giro-, Gehaltskonten. * Unregelmäßige, jedoch hohe Beträge zirkulieren zwischen den Konten. * Mehrere Kredite bei verschiedenen Banken je jünger die Kredite, desto unseriöser die Bank. * Es bestehen Privatschulden bei verschiedenen Gläubigern (Freunde, Arbeitskollegen, Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Familie, etc.), wobei Schulden innerhalb der Familie meist nicht als solche erlebt werden. * Es werden immer wieder Lohn- und Gehaltsvorschüsse genommen. * Geld wird oft ohne Wissen der VerborgerInnen ausgeborgt (verdrängte oder verharmloste Unterschlagungen). * Diverse Kreditkartenschulden mit hohen Barabhebungen. * Drängende, ev. auch drohende Gläubiger (besonders private). * Wiederholte Ratenvereinbarungen in unrealistisch hohen Höhen. * Kreditaufstock- Geschichten. * Das Auftreten wirkt kompetent und sicher (zumindest bis zu genauerem Nachfragen), z.b. Ich habe alles im Griff, die Probleme sind nur vorübergehend, bis.... * Meist keinen Überblick über Fixkosten (Miete,...). * Schulden werden nicht als Spielschulden definiert, sondern als... * Spielergeiz * Bei jemandem, der sagt, er spielte früher, nachfragen wie es heute ist. * Im Erstgespräch wird meist nur ein Teil der Schulden bekanntgegeben, entweder weil die Betroffenen im Moment nicht mehr wissen oder weil sie aus verschiedensten Gründen bewusst verschweigen. * Im Kontakt spürt man oft großen Druck schnell zu handeln. 6

7 5. Spielergeiz Auf den ersten Blick scheint dieser Begriff Spielergeiz unlogisch zu sein. Wie können denn SpielerInnen geizig sein, wo sie doch soviel Geld verspielen bzw. beim Spielen einsetzen. Auf der anderen Seite können sowohl SpielerInnen, als auch Angehörige beobachten, welch wichtige Rolle Geld spielt und dass SpielerInnen auf der einen Seite zwar große Beträge zum Spielen brauchen, aber auch der anderen Seite das Gefühl haben, alles wäre zu teuer, die PartnerInnen gäben zu viel aus und bestimmte Anschaffungen wären doch gar nicht so dringend nötig. Angehörige fühlen sich dadurch oft unter Druck gesetzt, und meinen sie müssten noch mehr bei sich einsparen. Doch so sehr sie sich auch bemühen, beim nächsten Rückfall oder der nächsten Spielphase ist alles wieder weg. Dadurch, dass SpielerInnen sich meist selbst nichts gönnen und so bescheiden wirken, entsteht für uneingeweihte Außenstehende oft der Eindruck die PartnerInnen könnten nicht mit Geld umgehen, was den Druck auf die Angehörigen weiter erhöht. Viele SpielerInnen beschreiben, dass sie sich auf dem Weg zu einer Spielhalle den Wunsch haben sich z.b. ein Langos zu kaufen. Meist denken sie dann Ach, das ist jetzt nicht so wichtig, ich kaufe es mir dann nach dem Spielen. Nach dem Spielen allerdings ist das Geld aufgebraucht und zu dem Verlust, der verlorenen Zeit macht das Gefühl, sich nicht einmal ein Langos leisten zu können, die Niederlage besonders deutlich. SpielerInnen werfen den Angehörigen vor, dass sie das Geld verschleudern, zu teuer einkaufen usw., ohne zu reflektieren, dass sie am liebsten das Geld nur als Spielkapital einsetzen wollen und ohne zu erkennen, dass sich die Realität im Umgang mit Geld bereits verschoben hat. Meist verschwindet der extreme Spielergeiz in der spielfreien Zeit und je länger jemand nicht spielt, desto besser wird der Umgang mit Geld. Geld wird langsam wieder zu Geld. Für viele SpielerInnen ist es auch, so unwahrscheinlich das klingt, vollkommen überraschend, wieviele Lebensmittel man um einen bestimmten Betrag kaufen kann, der beim Spielen vielleicht für einige Minuten gereicht hätte. 6. Geld und Angehörige Angehörige sind anfangs zumeist im guten Glauben, dass sie SpielerInnen helfen, wenn sie Geld borgen/schenken. In Wirklichkeit unterstützen sie damit nicht die Person, sondern das Symptom. Spieler verquicken Liebe mit Geld geben. Falls Du mich wirklich lieben würdest, könntest Du mich doch jetzt nicht so hängen lassen! Geld ist Dir 7

8 wichtiger als ich. Du bist so materialistisch! Angehörige lassen sich mit dieser Aussage wieder und wieder unter Druck setzen, weil sie SpielerInnen beweisen wollen, wie sehr sie sie lieben und wie wenig materialistisch sie sind. Und doch passiert es immer wieder, dass Spielerinnen, die nicht mehr spielen, den Angehörigen vorwerfen Hättest Du mir doch nicht so lange Geld gegeben und meinen durchsichtigen Ausreden nicht geglaubt..! Was können Angehörige tun oder nicht tun: Kein Geld geben Geld geben hält das Spielen aufrecht sondern sich abgrenzen. Keine Bürgschaften für Kredite Bürgschaften sind wie eigene Schulden zu sehen sondern den Spieler, die Spielerin ermutigen bei der Bank offen zu reden, bzw. zur Schuldnerberatung zu gehen. Bargeld, Sparbücher, Kredit- Bankomatkarten, Wertgegenstände, Schmuck nicht offen herumliegen lassen, sondern an einem sicheren Ort deponieren. Überlegen, wofür sie ihr Geld verwenden möchten: Urlaub, Kleidung, Ausgehen, Weiterbildung ihr Partner setzt sein Geld für Spielen ein. 7. Zehn Fragen, die Sie sich stellen sollten, bevor Sie einen Kredit aufnehmen! 1. Brauchen Sie einen Kredit auch in der beabsichtigten Höhe unbedingt? Kredite gibt es nicht umsonst! Kredite kosten Geld! 2. Haben Sie die Kreditkosten verglichen? Banken und Sparkassen bieten Kredite zu unterschiedlichen Preisen an! 3. Haben Sie das Vertragsformular genau durchgelesen? Lassen Sie sich nicht überrumpeln, sondern fragen Sie nach, solange, bis Sie alles verstanden haben! 4. Lassen Sie sich alle Kosten im einzelnen erläutern! 5. Ist das Formular vollständig ausgefüllt? Unterschreiben Sie nie ein Formular blanco! 6. Haben Sie mündliche Vereinbarungen getroffen? Neben dem schriftlichen Vertrag haben mündliche Absprachen in der Regel keine Geltung, auch wenn Ihnen das Gegenteil versichert wird! 7. Müssen Sie sich sofort entscheiden? Besser, Sie prüfen das Angebot zuerst in Ruhe zu Hause! 8. Lassen Sie sich den Kredit vermitteln? Kreditvermittler kosten mehr! Sie lassen sich die Vermittlung zusätzlich bezahlen! 8

9 9. Ist der Ratenkredit mit einer Lebensversicherung gekoppelt? Das kann für Sie sehr nachteilig sein, Sie sind langfristig gebunden! Das Darlehen ist während der gesamten Laufzeit in voller Höhe zu verzinsen! 10. Können Sie die vereinbarten Raten zahlen? Auch wenn Sie kurzfristig weniger verdienen? Denken Sie daran. Die vereinbarten Raten werden auch bei Arbeitslosigkeit, Kurzarbeit oder Krankheit fällig! Quelle: IFS- Schuldnerberatung Bregenz Verthein (2011). Glücksspiel und Spielerschutz in Österreich. Empirische Erkenntnisse zum Spielverhalten der Bevölkerung und zur Prävention der Glücksspielsucht. Freiburg: Lambertus Verlag Meyer, G. & Bachmann, M. (2005, 2. Aufl.). Spielsucht - Ursachen und Therapie. Heidelberg: Springer Petry, J. (2003). Pathologisches Glücksspielverhalten. Ätiologische, psychopathologiesche und psychotherapeutische Aspekte. Geesthacht: Neuland Prunnlechner, R. & Hinterhuber, H. Hrsg. (1999). Wenn Spielen zur Sucht wird. Innsbruck: Integrative Psychologie DSA Monika Widauer- Scherf Psychotherapeutin, Supervisorin, Trainerin und Coach, Schuldenberaterin Haidgasse 10/ Wien m.widauer- widauer.at 9

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