Geld ausgeben und Konsum

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1 Schön, dass Sie sich um Ihre Finanzen selber kümmern und dies nicht Banken überlassen. Finanzwissen hilft Ihnen dabei. Sie können noch mehr gewinnen. Mit dem DAX-Börsenbrief von Finanzwissen genießen Sie jede Menge Vorteile: - Top-Renditen von über 50 % - Gewinne, wenn der DAX steigt - Gewinne, wenn der DAX fällt Abonnieren Sie den DAX-Börsenbrief von Finanzwissen jetzt! Hunderte Kunden profitieren bereits Finanzwissen GmbH Geld ausgeben und Konsum Seite 1 von 8

2 Geld ausgeben - Konsum Spätestens nach Kapitel 2 Geld einnehmen Einkommen wissen Sie, wie man Geld verdient. Leider kann man nicht von Luft und Liebe leben, so dass Sie hin und wieder Geld für Ihren Lebensunterhalt ausgeben müssen. Eine eiserne Grundregel müssen Sie beherzigen: Ihre laufenden Einnahmen müssen immer höher sein als Ihre Ausgaben. Falls dies unglücklicherweise einmal nicht zutreffen sollte, dann dürfen Sie nie, unter keinen Umständen einen Kredit aufnehmen, um reinen Konsum, wie z. B. einen Urlaub zu finanzieren. Leider wird genau dies auch noch in den Medien beworben ( Das kann ich auch! ), es führt aber möglicherweise in einen Teufelskreis. Denn natürlich müssen Sie für diesen Kredit Zinsen zahlen. Und dann gilt der alte Satz: Wer das Zinssystem verstanden hat, bekommt Zinsen ausgezahlt, wer es nicht verstanden hat, bezahlt die Zinsen. Was aber tun, wenn die Ausgaben zu hoch sind. Kurzfristig sollten Sie bei Ihren Ausgaben kürzen, um wieder einen ausgeglichenen Saldo zu erhalten. Langfristig müssen Sie immer Ihre Einnahmen erhöhen und dafür nicht konsumieren, sondern investieren. Die beste Investition, die Sie machen können, ist, sich selbst weiterzubilden. Es gibt Studien, die besagen, dass die Rendite für Bildung pro Ausbildungsjahr für Frauen bei 10,3 % p. a. und für Männer bei 8,3 % p. a. liegt. Wo bekommt man lebenslang 10 % Rendite jährlich? Darüber hinaus schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe: 1. Sie signalisieren Ihrer Umwelt, dass Sie bereit sind, Geld für Ihre Bildung auszugeben. Dies wird in der Regel hoch geachtet und führt fast automatisch zu einem höheren Verdienst bei potentiellen Arbeitgebern. 2. Sie investieren Zeit, um sich zu bilden. Auch dies wird geachtet und hat den schönen Nebeneffekt, dass Sie in der Zeit, in der Sie sich weiterbilden, nicht in großem Maße konsumieren können. Weiterhin sind Sie in der Bildungszeit nicht den Manipulationsversuchen der Werbung ausgesetzt. Damit ist ein gutes Stichwort gefallen: Die Werbung. Werbung will immer Ihr Bestes: Ihr Geld nämlich. Der allergrößte Teil der Werbung animiert zu reinem Konsum. Dabei führt Konsum oft zu Frust, weil man immer jemanden im Umfeld kennt, der noch mehr konsumieren kann. Nach dem Konsum ist Ihr Geld aber unwiederbringlich verloren. Manchmal geschieht dies sogar unbemerkt. Es gibt immer noch Leute, die glauben, dass z. B. ihr Fernsehkonsum kostenlos sei. Fernsehen ist eine wunderbare Sache, den ganzen Tag sind eine Menge Programme zu sehen und man zahlt keinen Cent dafür (die Gebühren für die öffentlich-rechtlichen Sender lassen wir mal außen vor). Dem ist leider nicht so. Da sich die Fernsehsender über Werbung finanzieren, bezahlen Sie Ihr Fernsehen durch Belästigung und Zeitverschwendung innerhalb der Filme und Sendungen. Jede Sekunde Werbung, die Sie konsumieren ist der Preis für den kostenlosen Fernsehgenuss. Dem können Sie abhelfen, indem Sie nicht mehr fernsehen oder sich einen HD-DVD-Recorder kaufen. Ab sofort nehmen Sie das, was Sie interessiert, auf und schauen es sich an, wann Sie wollen und nicht wenn es dem Sender ins Programm passt. Die mit aufgenommene Werbung spulen Sie einfach vor. Auf diese Weise haben Sie sich die Hoheit über Ihre Freizeit von den Marketingexperten und Werbestrategen ein wenig zurück erobert Finanzwissen GmbH Geld ausgeben und Konsum Seite 2 von 8

3 Das ist leider nicht alles. Die Fernsehsender bekommen ja Geld dafür, dass sie Werbung ausstrahlen. Wer bezahlt das? Auf den ersten Blick die Anbieter der beworbenen Produkte, möchte man meinen. Ja, aber woher haben denn die Anbieter das Geld dafür? Natürlich von Ihnen, den Kunden. Woher denn auch sonst? Machen Sie sich gegenwärtig, dass die Konsumenten jede Art von Werbung (Fernsehen, Radio, Zeitungen, Plakate usw.) selbst finanzieren. Jeder von uns bezahlt also die Werbung beim Kauf beworbener Produkte mit. In unserem Konsumentenleben fliegt uns täglich zunehmend lauter Müll um die Augen und Ohren. Es wird immer schwieriger, sich durch diesen Höllensturm aus Banalem, Billigem, Imitiertem und Willkürlichem durchzukämpfen und darüber nicht zu vergessen, was man an wirklichen Werten in sich trägt. Beinahe alles, was uns in der großen, weiten Welt und der breiten Öffentlichkeit um die Köpfe schwirrt, hat mit wirklichem Wert nichts zu tun. Es sind Konsumprodukte, darauf getrimmt, besonders gut und problemlos verbraucht zu werden. Ob wir sie in den Mund nehmen, in die Nase pusten, in die Ohren schwingen, in unser Wertpapierportfolio aufnehmen oder eben nicht. Alle derartigen Produkte sind nichts anders als eben Produkte. Bezeichnenderweise kommt das Wort Produkt vom lateinischen producere = vorführen ; das Produkt ist also das Vorgeführte, die Vorführung. Es ist zeitgemäß, sonst würde es sich nicht verkaufen, und es ist deshalb stets dem Verfall ausgesetzt. Und manchmal muss man sich in der Tat fragen, wer denn hier nun vorgeführt wird, das Produkt oder der Konsument bzw. der Anleger. Da kann man im Großen und Ganzen nicht wirklich viel dagegen machen. Man kann als Konsument aber ausweichen. Zum Beispiel gibt es sehr häufig Werbung von Elektronik-Märkten. Egal wie preiswert die Artikel dort sein sollten, die massive und ganz sicher nicht billige Werbung wird über die Preise mitfinanziert. Wenn Sie das nicht möchten, gibt es beim genauen Hinschauen Alternativen. Neben diesen Elektronik-Märkten haben sich oft Filialen von kleineren Ketten mit den gleichen Produkten, aber ohne Werbung niedergelassen. Oft sind diese spartanisch eingerichtet, aber Sie finden genau was Sie suchen und es ist oft noch preiswerter. Hier kommen ein paar allgemeine Tipps für das richtige Standvermögen, mit denen man sich den wissenschaftlich aufbereiteten Schmusetaktiken des Handels erwehren kann: 1. Kaufen Sie nur nach Bedarf und nicht nach Laune. Legen Sie genau fest, was Sie mit dem Kaufgut erreichen wollen und lassen Sie andere Funktionen links liegen. 2. Notieren Sie sich alles, was Sie wirklich benötigen und halten Sie sich beim Einkauf stur daran. 3. Viele Sachen haben jahreszeitliche Schwankungen in den Preisen: Wintersportartikel kauft man im April, Sommersachen im September, Schmuck, Uhren nach Weihnachten Finanzwissen GmbH Geld ausgeben und Konsum Seite 3 von 8

4 4. Für größere Käufe gilt: Jeder Preis ist grundsätzlich verhandelbar. Gute Argumente beim Verhandeln sind: a) Der Artikel ist woanders günstiger. b) Es handelt sich um Saisonware, Auslaufmodelle, die bald herabgesetzt werden. c) Sie reisen demnächst ins Ausland (z. B. USA) und könnten von dort das identische Produkt preiswerter einkaufen. d) Bieten Sie Bargeld an und bestehen Sie auf Barzahlungsrabatt. 5. Transport- und Montagekosten sollte der Händler in jedem Falle mit übernehmen. 6. Bevor Sie einen Laden betreten, machen Sie sich im Internet schlau. Nutzen Sie, wenn möglich Werksverkäufe. 7. Verlassen Sie sich nicht auf das Niedrigpreisimage mancher Händler und Handelsformen. Stellen Sie im konkreten Einzelfall exakte Preisvergleiche an. 8. Vorsicht bei Sonderangeboten. Falls es sich um Lockvögel handelt, Kaufen!, aber nur diesen Artikel. Oft handelt es sich aber um Ladenhüter, die noch schnell an den Mann gebracht werden müssen. 9. Nicht nur auf den Preis, sonder auch auf die Menge und die Qualität achten. Wer billig kauft, kauft oft zweimal. 10. Bestehen Sie auf Ihrem Umtauschrecht. Für den ersten Punkt mal ein Beispiel: Der PC-Kauf. Computer sind heute erklärungsbedürftiger denn je. Sie warten mit einem Gros von technischen Möglichkeiten auf. Und sie werden in kaum zählbaren Variationen angeboten - vom Basismodell von der Palette im Supermarkt bis zum High-End- Gerät, das auf Kundenwunsch zusammengestellt wird. In jedem Fall sollten Sie sich vor dem Kauf eines neuen Rechners fragen, was Sie mit dem Computer machen wollen. Denn auch hier gilt, dass weniger manchmal mehr sein kann. Für rund 1000 Euro bekommt man in der Regel einen Superrechner : Alles ist dabei. Solche fertig konfigurierten PCs werden oft auch in Supermärkten als Aktionsware angeboten. Dies ist für die meisten Anwender aber völlig überdimensioniert. Auf eine W-Lan-Karte könnten viele Verbraucher zum Beispiel gut verzichten, da sie auf absehbare Zeit kein Funknetzwerk in ihrer Wohnung einrichten werden. Auch eine superschnelle Grafikkarte kommt eher den Fans der neusten 3D-Action-Spiele zu Gute. Wer kein Geld für etwas ausgeben möchte, das er nicht benötigt, überlegt sich vorher am besten ganz genau, wozu der neue Rechner benutzt werden soll. Zu PCs mit sparsamer Ausstattung greifen vor allem Nutzer, die den Rechner brauchen, um ins Internet zu gehen, und um s und Briefe zu schreiben. Sie kommen mit einem PC aus, der einen günstigen Prozessor besitzt, über 80 Gigabyte Speicher verfügt und bei dem Grafik- und Soundchips Kosten sparend in die Hauptplatine eingebaut sind. Einen solchen PC erhalten Sie schon für unter 500 Euro Finanzwissen GmbH Geld ausgeben und Konsum Seite 4 von 8

5 Größere Anschaffungen wie z. B. ein Autokauf sind dagegen deutlich schwieriger. Man weiß nie, ob man das Optimum herausgeholt hat, denn der Informationsvorsprung des Anbieters ist einfach zu groß. Die wirkliche Produktbeschaffenheit kennt nur der Verkäufer und der wiederum weiß, dass der Käufer diese nicht kennt. Es gibt aber einen Ausweg. Versuchen Sie mit dem Händler eine langfristige Beziehung aufzubauen. Gehen Sie zu einem Anbieter, bei dem Sie schon lange Kunde sind. Falls dieser nicht vorhanden ist, machen Sie dem Händler klar, dass der gesamte zukünftige Bedarf bei ihm gedeckt werden soll. Es steigt schlagartig das Interesse, Sie fair zu behandeln. Wenn Sie dann auch noch mit dem Produkt verbundene Dienstleistungen bei Ihrem Händler ordern, steht einem fairen Interessensausgleich nichts mehr im Wege. Bei den kleineren Käufen hilft ein bisschen Psychologie. Wissenschaftler sprechen dabei vom Preisgünstigkeitsurteil. Das kann entscheidend für das Geschäft sein, denn mit keinem anderen Instrument lassen sich Kunden so leicht beeinflussen wie mit der Preispolitik. Scheinbar billig ist nicht immer objektiv billig. Wie lässt sich ein subjektiv billiger Eindruck erwecken? Der Neuner-Trick funktioniert immer noch. Genau deshalb kostet eine Tafel Schokolade nicht 40 und nicht 50 Cent sondern genau 49 Cent. Bei Tests wurde herausgefunden, dass Preise mit einer 9 am Ende den Probanden am billigsten erschienen, obwohl objektiv keine Testreihe teurer oder billiger war als eine andere. Die Befragten nahmen dies aber anders wahr. Es gibt noch einige andere bekannte Tricks. Sie können davon ausgehen, dass die Händler diese Preisstrategien kennen und auch nutzen. Gerade x,99 er Preise haben sich in objektiven Vergleichen dabei als besonders teuer herausgestellt. Zu guter Letzt noch eine kleine Checkliste für die laufenden Ausgaben. Hier sind Bereiche aufgezählt, in denen sich das Geld oft unbemerkt verflüchtigt. Abhilfe ist natürlich auch dabei: 1. Wasser Im Durchschnitt verbraucht jeder etwa 10 Liter Trinkwasser am Tag. In der Toilette lässt sich der Wasserverbrauch durch eine Stopp-Taste deutlich verringern. Ähnlich funktioniert das beim Duschen und bei den Wasserhähnen. Diese begrenzen unbemerkt den Durchlauf, ohne dass auf Komfort verzichtet wird. Damit kann man etwa 200 Euro im Jahr sparen. 2. Versicherungen Die meisten Deutschen haben zu viele Versicherungen und diese sind oft noch zu teuer. Versichert werden sollten nur existenzbedrohende Risiken wie z. B. die Risiko Leben, die Haftpflicht (Auto und privat), der Hausrat und die Berufsunfähigkeit. Alles andere ist meist teuere Kür. Man sollte regelmäßig seine Verträge überprüfen, ob es günstigere Anbieter gibt. Das Internet hilft dabei. Einen noch einfacheren Weg bietet aber die Zahlungsweise. Wer die Beiträge nur einmal jährlich überweist spart im Schnitt 5 % der Zahlungen. Hier können mehr als 100 Euro jährliche Ersparnis erreicht werden Finanzwissen GmbH Geld ausgeben und Konsum Seite 5 von 8

6 3. Strom Es hat sich leider eingebürgert, viele elektrische Geräte auf Stand-by stehen zu lassen. Das kostet viel Strom, denn in der Regel geschieht dies nicht nur mit dem Fernseher, sondern auch mit Computer, HiFi-Anlage, Monitor, Drucker, Anrufbeantworter und Videorecorder. Besonders ärgerlich ist es, dass man manche Geräte gar nicht abschalten kann. In einem solchen Fall hilft nur, die Geräte an eine abschaltbare Mehrfachsteckdose anzuschließen und die Abschaltmöglichkeit ausgiebig zu nutzen. Eine weitere gute Variante sind Energiesparlampen. Auch hier sind 100 Euro weniger pro Jahr erreichbar. 4. Banken Immer mehr Banken bieten Girokonten mit Kreditkarte gratis an. Dies sind vor allem kleinere Institute und Direktbanken. Aber Achtung: Oft muss ein Mindestgeldeingang monatlich vorhanden sein, sonst wird es teuer. Teuer kann es auch werden wenn der Kunde nur an wenigen Geldautomaten gebührenfrei Geld abheben kann. Am besten ist die Lösung, eine Direktbank zu wählen, die eine Kooperation mit einer der Großbanken unterhält, damit der Kunde immer günstig an sein Geld ( Geldautomatenverbreitung ) kommt. Bei den Großbanken kosten Girokonten etwa 100 Euro jährlich, die nicht sein müssen. 5. Elektrogeräte Um Preisvergleiche im Internet kommt niemand herum, der beim Einkauf sparen will. Die Ersparnisse können bis zu 30 % gegenüber den unverbindlichen Preisempfehlungen der Hersteller betragen. Dies trifft z. B. zu wenn es um die Anschaffung einer neuen Waschmaschine, einer Digitalkamera oder eines DVD- Recorders geht. Über eine Preissuchmaschine (guenstiger.de, idealo.de, geizkragen.de und andere) ermittelt man schnell und einfach den günstigsten Anbieter für dieses Produkt. Beim Kauf einer Waschmaschine kann man schnell 250 Euro sparen. Wir setzen die jährliche Ersparnis bei 100 Euro an, denn die Waschmaschine kauft man nicht jedes Jahr. 6. Telekommunikation und Internet Das Internet und die Kommunikation per gehören heutzutage ebenso zum Alltag wie das gute alte Telefonieren. Auch hier kann man eine Menge sparen, wenn man vom traditionellen Anbieter Telekom wechselt. Die Märkte verändern sich aber auf der anderen Seite so schnell, dass wenn man immer den billigsten Tarif bekommen möchte, den Anbieter zu oft wechseln muss, also quasi hinterher hechelt. Unser Vorschlag: Einmal im Jahr kontrollieren, ob der eigene Anbieter noch konkurrenzfähig ist. Falls nicht nachfragen, ob Preissenkungen konkret geplant sind. Wenn nicht, dann wechseln Sie eben. Bei guter Zusammenstellung des Paketes (Telefon-Flatrate und DSL-Internet-Flatrate) sind Einsparungen von 200 Euro jährlich drin Finanzwissen GmbH Geld ausgeben und Konsum Seite 6 von 8

7 7. Fernsehen Die meisten Deutschen bekommen das Fernsehprogramm über das Kabel ins Haus geliefert. Das ist zuverlässig, bequem und teuer. Ein Kabelanschluss kostet im Schnitt 15 Euro pro Monat, also 180 Euro im Jahr, die immer wieder anfallen. Es geht preiswerter und sogar besser. Die erste Möglichkeit ist das neue DVB-T, das terrestrische Digitalfernsehen. Mit einem DVB-T-Empfänger und Antenne empfangen Sie kostenfrei 24 Programme. Das ist zwar weniger als im Kabel, aber alle großen Fernsehsender sind dabei. Die andere noch bessere Variante ist ein digitaler Satellitenempfänger. Hier empfangen Sie kostenfrei bis zu 500 weltweite Fernsehprogramme. Dabei sind so gut wie alle deutschsprachigen Programme (also auch aus der Schweiz und Österreich) enthalten. Das sollte auch für ausgesprochene Fernsehjunkies ausreichen. Nach Abzug der Anschaffungskosten für die Receiver bleiben 100 Euro Einsparung. 8. Rabatte Kundenkarten, vor allem die Karten an denen sich viele Partnerfirmen beteiligen, sind bequem. Diese passen in jeden Geldbeutel und sie müssen nur an der Kasse gezückt werden. Oft kommen noch zusätzlich Rabatte durch Coupons zusammen. Aber Vorsicht, diese Coupons nur einsetzen, wenn die Anschaffung unabhängig vom Coupon vorgesehen war. Nie sollte man sich bei der Festlegung seines Bedarfs durch Rabatt- und Werbeaktionen beeinflussen lassen. Summa summarum kommt man auf etwa 100 Euro jährliche Einsparung. In der Endabrechnung bringen alle diese Vorschläge Euro 1.000,00 im Jahr, ohne dass Einschränkungen nötig sind. Mindestens die Euro des ersten Jahres sollten Sie aber nicht einfach konsumieren, sondern anlegen. Bei einer jährlichen Rendite von 20 %* (z. B. mit dem Finanzwissen Börsenhandelssystem) werden daraus in 20 Jahren Euro ,60. Nochmal 10 Jahre weiter sind es sogar Euro ,31!! Dieser Betrag hilft schon ein wenig, um die private Altersvorsorge sicherer zu machen Finanzwissen GmbH Geld ausgeben und Konsum Seite 7 von 8

8 Schön, dass Sie sich um Ihre Finanzen selber kümmern und dies nicht Banken überlassen. Finanzwissen hilft Ihnen dabei. Sie können noch mehr gewinnen. Mit dem DAX-Börsenbrief von Finanzwissen genießen Sie jede Menge Vorteile: - Top-Renditen von über 50 % - Gewinne, wenn der DAX steigt - Gewinne, wenn der DAX fällt Abonnieren Sie den DAX-Börsenbrief von Finanzwissen jetzt! Hunderte Kunden profitieren bereits Finanzwissen GmbH Geld ausgeben und Konsum Seite 8 von 8

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