Lohnsteuer international

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Lohnsteuer international"

Transkript

1 Vorteilspreis bei gemeinsamer Buchung KONFERENZ 30. Oktober 2012, Köln Lohnsteuer international Internationaler Mitarbeitereinsatz plus: das neue Reisekostenrecht Hochaktuelle Themen: Das neue BMF-Schreiben zur 183-Tage-Regelung Neuerungen im Reisekostenrecht Reaktion der Finanzverwaltung auf die Rechtsprechung des BFH Besonderheiten beim Steuerpflichtwechsel Grenzüberschreitende Abfindungsbesteuerung Die Zukunft des Auslandstätigkeitserlasses Handlungsbedarf für die Praxis? Praktische Auswirkungen bedeutsamer Konsultationsvereinbarungen Betriebliche Altersversorgung bei Auslandseinsatz Besteuerung von Grenzgängern/Grenzpendlern INTENSIV-WORKSHOP 31. Oktober 2012 (½ Tag), Köln 37b EStG Lösungsansätze zu offenen Rechtsfragen Bearbeiten Sie folgende Praxisprobleme bei der steuerlichen Behandlung von Zuwendungen: Abgeltungscharakter Steuerliche Behandlung unterschiedlicher Zuwendungsempfänger Abgrenzung freiwillige Zuwendungen zu vereinbarten Zusatzleistungen Geschenke und Aufmerksamkeiten Barlohn-/Sachlohnabgrenzung Prozess- und Schnittstellenoptimierung Ihre Referenten: KONFERENZ OAR in Sandra Fischer, Finanzministerium des Landes NRW Peter Galdia, VW Financial Services 1. bis 3. November 2011, Düsseldorf 1. bis 3. November Martin Reinhold, 2011, Düsseldorf Siemens AG RegDir Walter Niermann, Finanzministerium des Landes NRW Frank Seidel, KPMG AG Wirtschaftsprüfungs gesellschaft Sabine Ziesecke, PricewaterhouseCoopers AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

2 2 Konferenz Intensiv-Workshop Aktuelle Neuerungen für Ihre Entsende- und Vergütungspraxis Neue 183-Tage-Regelung weitreichende Auswirkungen für Ihre Unternehmenspraxis Die 183-Tage-Regelung ist die maßgebliche Grundlage für die Bemessungen der steuerlichen Behandlung bei der Mitarbeiterentsendung. Dieses umfassende Schreiben wird derzeit komplett überarbeitet. Mit einem neuen Entwurf ist zu Beginn 2012 zu rechnen. Stellen Sie sich rechtzeitig in Ihrer betrieblichen Praxis auf die anstehenden Neuerungen ein und optimieren Sie Ihre grenzüberschreitenden Mitarbeitereinsätze. Diskutieren Sie mit Vertretern der Finanzverwaltung, der Unternehmenspraxis und der Beratung, welche Gestaltungsmöglichkeiten es für Ihre individuellen Fälle gibt. Reisekostenrecht Rechtsprechungen und Reaktionen der Finanzverwaltung Grundlegende Themen, die bei Mitarbeitern als tägliche Praxis anfallen, werden im Reisekostenrecht neu zu interpretieren sein. Zum Beispiel ist der Begriff Regelmäßige Arbeitsstätte oder die Beköstigung im Ausland durch den Arbeitgeber wieder im Fokus. Ganz aktuell wird die Finanzverwaltung Stellung nehmen, wie diese und weitere Themen in der Praxis gehandhabt werden müssen. Erfahren Sie frühzeitig, welche Auswirkungen das neue Reisekostenrecht für Ihr Unternehmen hat. Alle weiteren Neuerungen zu lohnsteuerlich relevanten Themen werden tagesaktuell von den Referenten aufgegriffen! Nutzen Sie den rechtzeitigen Wissensvorsprung und die Informationen aus erster Hand! Praktische Umsetzung des 37b EStG birgt noch immer Unklarheiten Erarbeiten Sie bei diesem Workshop Antworten zu offenen Fragen im Geltungsbereich des 37b EStG und zu Umsetzungsprozessen in Ihrer betrieblichen Praxis. Obwohl die Vorschrift bereits seit einigen Jahren Anwendung findet, bleiben zahlreiche Unsicherheiten: Wie werden Incentive-Reisen steuerlich behandelt? Wie wird Bar- und Sachlohn abgegrenzt? Welche Besonderheiten sind bei Rabatt- und Prämiensystemen zu beachten? Wie stellen Sie die optimale Informationsbeschaffung als Grundlage der korrekten Besteuerung sicher? Diese und weitere Fragen diskutieren Sie in kleinem Kreis mit einem versierten Verwaltungsvertreter sowie der Unternehmens- und Beratungspraxis. Nutzen Sie die umfangreichen Erfahrungen der Referenten und behalten Sie Gestaltungsund Prozessabläufe beim 37b EStG fest im Griff! Konferenz: Lohnsteuer international Dienstag, 30. Oktober Empfang mit Kaffee und Tee 9.00 Begrüßung durch EUROFORUM und den Vorsitzenden Frank Seidel, KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft 9.05 Vorstellung des neuen BMF-Schreibens zur 183-Tage- Regelung und Hinweise zur praktischen Umsetzung Wirtschaftlicher Arbeitgeber Aufteilung des Arbeitslohns Sondertatbestände Verfahrensrecht Firmenwagenbesteuerung bei grenzüberschreitender Tätigkeit BAV im Zusammenhang mit Auslandseinsätzen, u.a. Begünstigung ausländischer Versicherungen OAR in Sandra Fischer, Finanzministerium des Landes NRW RegDir Walter Niermann, Finanzministerium des Landes NRW Martin Reinhold, Siemens AG Diskussion zur praktischen Umsetzung der Neuerungen Pause mit Kaffee und Tee Reisekostenrecht: Auswirkungen aktueller Rechtsprechung und Neuerungen Regelmäßige Arbeitsstätte (Anwendungsregelung zur BFH-Rechtsprechung) Anwendung der Kundenrechtsprechung durch die Finanzverwaltung Beköstigung im Ausland durch den Arbeitgeber Outsourcing-Rechtsprechung Reaktion des Gesetzgebers? RegDir Walter Niermann Gemeinsames Mittagessen Umsetzung des neuen Reisekostenrechts in die Unternehmenspraxis Martin Reinhold

3 3 Intensiv-Workshop: 37b EStG Diskussion zum Reisekostenrecht Auswirkungen des Auslandstätigkeitserlasses und Neuerungen bei den DBA im Bereich der Arbeitnehmerbesteuerung Zukunft des Auslandstätigkeitserlasses anstehende Änderungen? Neuerungen bei der Arbeitnehmerbesteuerung in ausgewählten DBAs Frank Seidel Praktische Auswirkungen bedeutsamer Konsultationsvereinbarungen Abfindungszahlungen Lohneinkünfte im Transportgewerbe Grenzgänger/Grenzpendler Geschäftsführer schweizerischer Kapitalgesellschaften Verständigungsverfahren/Schiedsverfahren OAR in Sandra Fischer Weitere aktuelle Praxisthemen im Lohnsteuerbereich Übernachtungskosten bei Auswärtstätigkeit/Entsendungen Abfindungsbesteuerung bei Wohnsitzverlagerung ins Ausland Nettolohnvereinbarungen Lohnsteuerermittlung bei Steuerpflichtwechsel (BFH-Urteil) Sabine Ziesecke, PricewaterhouseCoopers AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Pause mit Kaffee und Tee Die neue Anlage N-AUS zur ESt-Erklärung OAR in Sandra Fischer Diskussion und Stellungnahme aus der Praxis zur neuen Anlage N-AUS Klärung abschließender Fragen Ende des Konferenztages Mittwoch, 31. Oktober 2012 Begrüßung durch EUROFORUM und die Vorsitzende Abfrage der Teilnehmererwartungen und -wünsche Sabine Ziesecke Allgemeines zu 37b EStG Erläuterung der Vorschrift mit Beispielen Abgrenzungs- und Aufteilungsprobleme Zeitpunkt der Versteuerung Haftungs-/Hinterziehungsrisiken Sabine Ziesecke Neues von Rechtsprechung und Finanzverwaltung Darstellung der aktuellen Rechtsprechung und der Reaktion der Finanzverwaltung Aktuelle Zweifelsfragen, u.a. zu Incentive-Reisen und Rabatt- und Prämiensystemen RegDir Walter Niermann Diskussion Problembereiche in der betrieblichen Praxis Informationsbeschaffung zur Sicherstellung der vollumfänglichen Besteuerung Eingangsquellen finden und bewerten (wer wendet was zu) Kommunikation der Verantwortlichkeiten (wer verantwortet) Prozessbeschreibung und Abläufe im Unternehmen Kommunikation (OHB, Arbeitsanweisungen, Wegweiser) Meldeplattform (Excel Formular) Verarbeitung der Meldungen Internes Kontrollsystem (Kontenkontrolle) Schnittstellen Compliance, Revision, Gehalt (Abstimmung der Regeln und Anweisungen) Peter Galdia, VW Financial Services Gestaltungsmöglichkeiten in der betrieblichen Praxis Vergleich Pauschalierung nach 40 EStG oder nach 37b EStG Nutzung der Sachbezugsfreigrenze Abgrenzungsmöglichkeiten Implementierung von Organisations- und Handlungsanweisung (Richtlinien) IT-gestützte Prozess- und Schnittstellenunterstützung anhand einer Fallstudie Sabine Ziesecke Klärung abschließender Fragen Gemeinsames Abendprogramm EUROFORUM lädt alle Teilnehmer und Referenten herzlich zur typisch kölschen Gastlichkeit in den alten Gasträumen der im Jahr 1904 gegründeten Brauerei Cölner Hofbräu Früh ein. Nutzen Sie die Gelegenheit, Gespräche und Kontakte des Tages zu vertiefen und sich vom traditionellen Köbes mit Kölschen Speisen und Getränken beköstigen zu lassen. Zeitplan für den Intensiv-Workshop 8.30 Empfang mit Kaffee und Tee 9.00 Beginn des Workshops Pause mit Kaffee und Tee Gemeinsamer Mittagsimbiss Ende des Workshops

4 4 Ihre Referenten stellen sich vor: Sandra Fischer, Oberamtsrätin, betreut seit 2002 im Finanzministerium NRW die Bereiche Außensteuerrecht, Doppelbesteuerungsabkommen sowie Beschränkte Steuerpflicht. Sie ist Mitglied der Bund-/Länder-Arbeitsgruppe für die Überarbeitung des BMF-Schreibens zur 183-Tage-Regelung. Zuvor war sie für diesen Themenkreis Ansprechpartnerin in der ehemaligen OFD Düsseldorf. Sie verfügt über viel Erfahrung als Referentin bei Fortbildungsveranstaltungen und ist Mitherausgeberin des jährlich erscheinenden Praktiker-Handbuchs Außensteuerrecht (IDW-Verlag). Peter Galdia leitet das Fachreferat Sachzuwendungen, Geldwerte Vorteile, Pauschale Versteuerung der VW Financial Services seit April Er koordiniert die strukturierte Erfassung, Auswertung und Verarbeitung der gemeldeten Sachzuwendungen und zudem alle Verarbeitungen der Sachverhalte, die zu Lohn eines Dritten führen. Weiterhin erstellt er das Kommunikationskonzept und verantwortet die Steuerung der Prozesse in den Bilanzierungen FS-Teilkonzern gesellschaften. Er ist der Zentrale Ansprechpartner für alle Schnittstellenbereiche z. B. Personalwesen, Produktentwicklung, Compliance, Revision und Volkswagen-Konzernunternehmen. Walter Niermann ist als Regierungsdirektor im Finanzministerium des Landes Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf tätig und arbeitet dort als Lohnsteuerreferent in der Steuerabteilung. Er ist bekannt durch Fachbeiträge auf dem Gebiet des Ertragsteuerrechts mit dem Schwerpunkt Arbeitnehmerbesteuerung. Martin Reinhold ist Leiter der Abteilung operational Taxes in der zentralen Steuerabteilung der Siemens AG. Dazu gehört neben der internationalen Unternehmensbesteuerung u.a. auch die fachliche Zuständigkeit für die Fachgebiete Lohnsteuer, Expatriate Taxation, Altersversorgung sowie die Besteuerung von Innovativen Vergütungsformen. Zuvor war er mehrere Jahre in der Finanzverwaltung, der Steuerabteilung der DaimlerChrysler AG und EADS Deutschland GmbH in den Fachgebieten Lohnsteuer und Expatriate Taxation tätig. Frank Seidel ist Steuerberater und Partner bei der KPMG AG Wirtschaftsprüfungs gesellschaft. Er leitet deutschlandweit den Bereich International Executive Services. Diese Service Line von KPMG berät zu Fragen internationaler Mobilität von Arbeitnehmern u.a. in den Bereichen: Steuern, Sozialversicherung, Arbeitsrecht, Immigration, Entsenderichtlinien und IT-unterstützte Entsendeprozesse. Frank Seidel verfügt über mehr als 20 Jahre Berufserfahrung in diesem Bereich. Sabine Ziesecke ist Steuerberaterin und Partnerin bei Pricewater housecoopers AG. Sie leitet den Bereich Human Resource Services am Berliner Standort sowie ein bundesweit agierendes Team von Lohnsteuerexperten. Sabine Ziesecke verfügt über jahrelange Erfahrungen hinsichtlich lohnsteuerrechtlicher Fragestellungen und Gestaltungs möglichkeiten beim internationalen Mitarbeitereinsatz, veröffentlicht regelmäßig zu entsprechenden Fachthemen und ist in Gremien der Industrie und Wirtschaft präsent.

5 5 Für wen ist die Konferenz konzipiert? Deutsche Unternehmen, die ihre Mitarbeiter ins Ausland entsenden oder Unternehmen, die ausländische Mitarbeiter beschäftigen, insbesondere Führungskräfte und leitende Mitarbeiter aus den Abteilungen: Personal Steuern Recht Ausland Lohn- und Gehaltsbuchhaltung Betriebliche Altersversorgung sowie für Steuerberater, Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer Erfahrungen im Lohnsteuerrecht werden vorausgesetzt! Infoline Haben Sie Fragen zu dieser Veranstaltung? Wir helfen Ihnen gerne weiter. Konzeption und Inhalt: Karin Hanten (Senior-Konferenz-Managerin) Organisation: Susanne Ludwig (Senior-Konferenz-Koordinatorin) Telefon: 02 11/ Quality in Business Information Wir stehen zu unserem Wort! Wir sind von der Qualität unseres Seminars überzeugt. Daher gewähren wir Ihnen eine Geld-zurück-Garantie, wenn das Seminar Ihre Erwartungen nicht erfüllt. Wenden Sie sich in diesem Fall bitte bis zur Mittagspause des ersten Seminartages an unsere Mitarbeiter und wir werden versuchen, eine Lösung zu finden. Sollte uns dies nicht gelingen, erstatten wir Ihnen die Teilnahmegebühr zurück.

6 EUROFORUM-KONFERENZ Lohnsteuer international Internationaler Mitarbeitereinsatz plus: das neue Reisekostenrecht [Kenn-Nummer] EUROFORUM-INTENSIV-WORKSHOP ½ TAG! 37b EStG Lösungsansätze zu offenen Rechtsfragen Ja, ich nehme am 30. und 31. Oktober in Köln (Konferenz und Workshop) teil zum Preis von 1.749, p. P. zzgl. MwSt. [P M012] Ja, ich nehme nur an der Konferenz Lohnsteuer international teil am 30. Oktober 2012 in Köln zum Preis von 1.449,- zzgl. MwSt. p. P. [P M100] [Ich kann jederzeit ohne zusätzliche Kosten einen Ersatzteilnehmer benennen. Im Preis sind ausführliche Tagungsunterlagen enthalten.] Ja, ich nehme nur am Workshop 37b EStG teil am 31. Oktober 2012 in Köln zum Preis von 749,- zzgl. MwSt. p. P. [P M200] Ich kann nicht teilnehmen. Senden Sie mir bitte die Tagungsunterlagen zum Preis von 349, zzgl. MwSt. [Lieferbar ab ca. 2 Wochen nach der Veranstaltung.] Ich interessiere mich für Ausstellungs- und Sponsoring möglichkeiten. Name Ich möchte meine Adresse wie angegeben korrigieren lassen. [Wir nehmen Ihre Adressänderung auch gerne telefonisch auf: 02 11/ ] Position/Abteilung Telefon Fax Geb.-Datum (TTMMJJJJ) Die EUROFORUM Deutschland SE darf mich über verschiedenste Angebote von sich, Konzern- und Partnerunternehmen wie folgt zu Werbezwecken informieren: Zusendung per Ja Nein Zusendung per Fax: Ja Nein Firma Anschrift Branche Ansprechpartner im Sekretariat Datum, Unterschrift Bitte ausfüllen, falls die Rechnungsanschrift von der Kundenanschrift abweicht: Name Abteilung Anschrift Wer entscheidet über Ihre Teilnahme? Ich selbst oder Name: Position: Beschäftigtenzahl an Ihrem Standort: bis über 5000 Anmeldung und Information per Fax: +49 (0)2 11/ telefonisch: +49 (0)2 11/ [Susanne Ludwig] Zentrale: +49 (0)2 11/ schriftlich: EUROFORUM Deutschland SE Postfach , Düsseldorf per im Internet: Ort und Datum 30. und 31. Oktober 2012, Hotel Mondial am Dom Cologne Kurt-Hackenberg-Platz 1, Köln Tel.: +49 (221) Teilnahmebedingungen. Der Teilnahmebetrag für diese Veran staltung inklusive Tagungsunterlagen, Mittagessen und Pausen getränken pro Person zzgl. MwSt. ist nach Erhalt der Rechnung fällig. Nach Eingang Ihrer Anmel dung erhalten Sie eine Bestätigung. Die Stornierung (nur schriftlich) ist bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn kostenlos möglich, danach wird die Hälfte des Teilnahmebetrages erhoben. Bei Nichterscheinen oder Stornierung am Veranstaltungstag wird der gesamte Teilnahme betrag fällig. Gerne akzeptieren wir ohne zusätzliche Kosten einen Ersatz teilnehmer. Pro grammänderungen aus dringendem Anlass behält sich der Veranstalter vor. Teilnahmebedingungen Informyou. Die informyou-flatrate berechtigt zu einer zwölfmonatigen Vollnutzung der informyou-datenbank und wird jeweils für ein Bezugsjahr in Rechnung gestellt. Datenschutzinformation. Die EUROFORUM Deutschland SE verwendet die im Rahmen der Bestellung und Nutzung unseres Angebotes erhobenen Daten in den geltenden rechtlichen Grenzen zum Zweck der Durchführung unserer Leistungen und um Ihnen postalisch Informationen über weitere Angebote von uns sowie unseren Partner- oder Konzernunternehmen zukommen zu lassen. Wenn Sie unser Kunde sind, informieren wir Sie außerdem in den geltenden rechtlichen Grenzen per über unsere Angebote, die den vorher von Ihnen genutzten Leistungen ähnlich sind. Soweit im Rahmen der Verwendung der Daten eine Übermittlung in Länder ohne angemessenes Datenschutzniveau erfolgt, schaffen wir ausreichende Garantien zum Schutz der Daten. Außerdem verwenden wir Ihre Daten, soweit Sie uns hierfür eine Einwilligung erteilt haben. Sie können der Nutzung Ihrer Daten für Zwecke der Werbung oder der Ansprache per oder Telefax jederzeit gegenüber der EUROFORUM Deutschland SE, Postfach , Düsseldorf widersprechen. Zimmerreservierung. Im Tagungs hotel steht Ihnen ein be grenz tes Zimmer kon tingent zum er mäßigten Preis zur Verfü gung. Bitte nehmen Sie die Zimmer reservierung direkt im Hotel unter dem Stichwort EUROFORUM-Veran staltung vor. Ihr Tagunghotel: Vor dem Mittagessen des Konferenztages lädt Sie das Hotel Mondial am Dom Cologne herzlich zu einem Apéritif ein. Wir über uns. EUROFORUM steht in Europa für hochwertige Kongresse, Seminare und Workshops. Ausgewählte, praxiserfahrene Referenten berichten zu aktuellen Themen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung. Darüber hinaus bieten wir Führungskräften ein erstklassiges Forum für Informations- und Erfahrungsaustausch. Unsere Muttergesellschaft, die Informa plc mit Hauptsitz in London, organisiert und konzipiert jährlich weltweit über Veranstaltungen. Darüber hinaus verfügt Informa über ein umfangreiches Portfolio an Publikationen für die akademischen, wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Märkte. Informa ist in über 80 Ländern tätig und beschäftigt mehr als Mitarbeiter. Bitte ausfüllen und faxen an: 02 11/

Reisekostenrecht 2014 Umsetzungsfahrplan und Gestaltungshilfen

Reisekostenrecht 2014 Umsetzungsfahrplan und Gestaltungshilfen KONFERENZ & INTENSIV-WORKSHOP Getrennt buchbare Tage. Sonderpreis bei gemeinsamer Buchung! KONFERENZ 16. September 2013, Köln Reisekostenrecht 2014 Umsetzungsfahrplan und Gestaltungshilfen Das neue Reisekostenrecht

Mehr

Interne Revision aktuell

Interne Revision aktuell 5 Euroforum-Konferenz Infoline [Kenn-Nummer] Haben Sie Fragen zu dieser Konferenz? Wir helfen Ihnen gerne weiter. 28. und 29. April 2009, Renaissance Düsseldorf Hotel Nördlicher Zubringer 6, 40470 Düsseldorf,

Mehr

DER GEPRÜFTE WISSENSMANAGER WISSENSBEWAHRUNG, WISSENSTRANSFER UND WISSENSVERNETZUNG ERFOLGREICH IN UNTERNEHMEN EINSETZEN

DER GEPRÜFTE WISSENSMANAGER WISSENSBEWAHRUNG, WISSENSTRANSFER UND WISSENSVERNETZUNG ERFOLGREICH IN UNTERNEHMEN EINSETZEN SE MINAR DER GEPRÜFTE WISSENSMANAGER WISSENSBEWAHRUNG, WISSENSTRANSFER UND WISSENSVERNETZUNG ERFOLGREICH IN UNTERNEHMEN EINSETZEN WISSENSMANAGEMENT KOMPAKT UND PRAXISNAH Erlernen Sie die wichtigsten Methoden

Mehr

Rechtswissen Industrieversicherung

Rechtswissen Industrieversicherung s e m i n a r Rechtswissen Industrieversicherung Mehr als nur Grundlagen! Aktuelle Themen, die Ihnen im Berufsalltag begegnen Update Versicherungsvertragsgesetz und Schadensversicherung Besondere Deckungskonzepte

Mehr

VUV Beratungs- und Service GmbH

VUV Beratungs- und Service GmbH VUV Beratungs- und Service GmbH An die Damen und Herren der Geschäftsleitung und Personalleitung 23. September 2014 Ben SEMINAR LOHNSTEUER 2015: Aktuelle Änderungen Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,

Mehr

D&O-Versicherung. Aktuelle Entwicklungen und Perspektiven der Managerhaftung. Informieren Sie sich umfassend über: SEMINAR

D&O-Versicherung. Aktuelle Entwicklungen und Perspektiven der Managerhaftung. Informieren Sie sich umfassend über: SEMINAR D&O-Versicherung Aktuelle Entwicklungen und Perspektiven der Managerhaftung Informieren Sie sich umfassend über: Neue Bedingungen, Deckungen und Ausschlüsse Persönliche D&O versus Unternehmens-D&O Schadenmanagement

Mehr

Umsatzsteuer im grenzüberschreitenden Waren- und Dienstleistungsverkehr

Umsatzsteuer im grenzüberschreitenden Waren- und Dienstleistungsverkehr Umsatzsteuer international Umsatzsteuer im grenzüberschreitenden Waren- und Dienstleistungsverkehr 26. März 2012, München 23. April 2012, Frankfurt Main ThemEN Die experten Erste Erfahrungen mit den Neuerungen

Mehr

ARBEITSRECHT FÜR GESCHÄFTSFÜHRER

ARBEITSRECHT FÜR GESCHÄFTSFÜHRER EUROFORUM-SEMINAR ARBEITSRECHT FÜR GESCHÄFTSFÜHRER Allgemeines Arbeitsrecht Flexible Vergütungssysteme in Mitarbeiterverträgen Compliance Befristungs- und Kündigungsmöglichkeiten Betriebsverfassungsrecht

Mehr

Die Bilanz auf einen Blick Verstehen Interpretieren Analysieren

Die Bilanz auf einen Blick Verstehen Interpretieren Analysieren Begrenzte Teilnehmerzahl Melden Sie sich jetzt an! Die Bilanz auf einen Blick Verstehen Interpretieren Analysieren Für Geschäftsführer, Prokuristen, Fach- und Führungskräfte, die einen intensiven und praxisnahen

Mehr

BWL. für GmbH-Geschäftsführer. INTENSIVKURS zur Vorbereitung und Ausübung Ihrer Funktion. Das nötige Praxiswissen, damit Sie:

BWL. für GmbH-Geschäftsführer. INTENSIVKURS zur Vorbereitung und Ausübung Ihrer Funktion. Das nötige Praxiswissen, damit Sie: BWL INTENSIVKURS zur Vorbereitung und Ausübung Ihrer Funktion für GmbH-Geschäftsführer Das nötige Praxiswissen, damit Sie: das Finanzmanagement sicher beherrschen mit den betriebswirtschaftlichen Kennzahlen

Mehr

Energie- und Stromsteuerrecht

Energie- und Stromsteuerrecht Das nationale und europäische Energie- und Stromsteuerrecht im Wandel Die aktuellen Themenschwerpunkte: Entwurf einer Verordnung zur Änderung der Energiesteuerund der Stromsteuer-Durchführungsverordnung

Mehr

Wissen für Entscheider aktuell. kompakt. praxisnah.

Wissen für Entscheider aktuell. kompakt. praxisnah. Euroforum-Lehrgang in 5 schriftlichen Lektionen NEU: Arbeitnehmer überlassungsrecht aktuell! Auch mit ipad erhältlich Wissen für Entscheider aktuell. kompakt. praxisnah. Start: November 2011 www.euroforum-verlag.de

Mehr

FACHLEHRGANG COMPLIANCE OFFICER

FACHLEHRGANG COMPLIANCE OFFICER 3 Tage Intensivlehrgang Relaunch-Preis: 2.449,- WHISTLEBLOWING-SYSTEM UK BRIBERY ACT GIFT POLICY WHISTLEBLOWING-SYSTEM COMPLIANCE REPORTING UK BRIBERY ACT FACHLEHRGANG COMPLIANCE OFFICER WHISTLEBLOWING-SYSTEM

Mehr

Dividendenbesteuerung

Dividendenbesteuerung Dividendenbesteuerung Aktuelle Brennpunkte Steueroptimale Gestaltung Informieren Sie sich u. a. umfassend über: Der neue 50d Abs. 3 EStG: Erste praktische Erfahrungen Risiken und Chancen im Hinblick auf

Mehr

SEPA. JETZT! Die Ruhe vor dem Sturm: Ist die ENERGIEWIRTSCHAFT vorbereitet? IHRE SEPA-EXPERTEN AUF DER KONFERENZ: KONFERENZ

SEPA. JETZT! Die Ruhe vor dem Sturm: Ist die ENERGIEWIRTSCHAFT vorbereitet? IHRE SEPA-EXPERTEN AUF DER KONFERENZ: KONFERENZ KONFERENZ 2. und 3. Juli 2013, Köln Kein Plan B: SEPA kommt Februar 2014! SEPA. JETZT! Die Ruhe vor dem Sturm: Ist die ENERGIEWIRTSCHAFT vorbereitet? IHRE SEPA-EXPERTEN AUF DER KONFERENZ: Nicole Bramlage

Mehr

UMSATZSTEUER. 12. Jahrestagung 2013/2014. 2. und 3. Dezember 2013 Frankfurt/Main. Sparen Sie 150 bei Anmeldung bis zum 30. September 2013!

UMSATZSTEUER. 12. Jahrestagung 2013/2014. 2. und 3. Dezember 2013 Frankfurt/Main. Sparen Sie 150 bei Anmeldung bis zum 30. September 2013! 2. und 3. Dezember 2013 Frankfurt/Main Sparen Sie 150 bei Anmeldung bis zum 30. September 2013! 12. Jahrestagung UMSATZSTEUER 2013/2014 Vorsitz Kommentator Ralph E. Korf, Rechtsanwalt, Steuerberater Jörg

Mehr

Die Organschaft 2014

Die Organschaft 2014 1 8. J a h r e s t a g u n g 22. und 23. September 2014, Hamburg Bereits mehr als 1800 zufriedene Teilnehmer! Die Organschaft 2014 Die Leuchtturm-Veranstaltung für Steuerpraktiker Ihr Wegweiser für die

Mehr

Kreatives Zeit- und Selbstmanagement

Kreatives Zeit- und Selbstmanagement Kreatives Zeit- und Selbstmanagement für Visionäre, Querdenker, Andersmacher! Der 2-Tages-Crashkurs mit Top-Trainerin Cordula Nussbaum, Deutschlands Expertin Nummer Eins für kreativ-chaotisches Selbstmanagement

Mehr

BAV-Manager. Der zertifizierte. Ihre Fachausbildung für betriebliche Altersversorgung (bav) EUROFORUM-Akademie

BAV-Manager. Der zertifizierte. Ihre Fachausbildung für betriebliche Altersversorgung (bav) EUROFORUM-Akademie EUROFORUM-Akademie Wiederholung wegen großer Nachfrage! Der zertifizierte BAV-Manager Ihre Fachausbildung für betriebliche Altersversorgung (bav) 23. bis 27. April 2012, Travemünde 5 Tage intensives Lernen

Mehr

Risikomanagement Rechtsprechung Haftungsminimierung

Risikomanagement Rechtsprechung Haftungsminimierung Produkthaftung Risikomanagement Rechtsprechung Haftungsminimierung Neue Rechtsprechung zur Produkthaftung Risikotransfer durch Versicherungen Komplexität und Tragweite von Produktfehlern und/oder Produktrückrufen

Mehr

Der Aufsichtsrat. im Unternehmen der öffentlichen Hand. Rechte, Pflichten und Haftungsrisiken des Aufsichtsrats(mitglieds)

Der Aufsichtsrat. im Unternehmen der öffentlichen Hand. Rechte, Pflichten und Haftungsrisiken des Aufsichtsrats(mitglieds) So kommentierten die Teilnehmer das Seminar Sehr fundiert, interessant und hilfreich! Julian Osswald, Oberbürgermeister der Stadt Freudenstadt Gute Themenauswahl auf ansprechendem Niveau. Dietmar Hackel,

Mehr

Betriebliche Altersversorgung von A Z

Betriebliche Altersversorgung von A Z Betriebliche Altersversorgung von A Z 1. Tag: Grundlagen des Arbeitsrechts in der bav Ausgestaltung der bav Darstellung der Durchführungswege Das Betriebsrentengesetz Anpassung laufender Betriebsrenten

Mehr

Steueroptimierter Unternehmenskauf und -verkauf

Steueroptimierter Unternehmenskauf und -verkauf Steueroptimierter Unternehmenskauf und -verkauf Die Basis für Ihren erfolgreichen Deal: Die Kenntnis der aktuellen Steuergesetz gebung und -rechtsprechung! Im Fokus: Relevante Aspekte des Umwandlungssteuer-Erlasses

Mehr

Kassenausschreibungen

Kassenausschreibungen Spezialwissen Kassenausschreibungen Im Wettbewerb um Rabattverträge vorne sein Erfahren Sie, wie Sie Ausschreibungen für sich entscheiden Informieren Sie sich über die richtungsweisenden Prozesse Hören

Mehr

Besteuerung von Versicherungsunternehmen.

Besteuerung von Versicherungsunternehmen. 4. Handelsblatt-Jahrestagung. Besteuerung von Versicherungsunternehmen. 13. Juli 2004, München. +H +V Themenschwerpunkte: Blockwahlrecht: verbleibende Zweifelsfragen? Prof. Dr. Jochen Axer Axer Partnerschaft,

Mehr

Handels- und Gesellschaftsrecht

Handels- und Gesellschaftsrecht Praxiswissen Handels- und Gesellschaftsrecht Verschaffen Sie sich anhand unserer vier Module ein solides gesellschaftsrechtliches Basiswissen! Modul 1 Modul 2 Modul 3 Modul 4 Grundzüge des Handelsrechts

Mehr

Zum Veranstaltungsinhalt

Zum Veranstaltungsinhalt Zum Veranstaltungsinhalt Wenn Sie im Russland-Geschäft aktiv sind, stellen sich Ihnen immer wieder folgende Kernfragen: Wie sehen optimale Verträge im Russland-Geschäft aus? Welche Sicherungsinstrumente

Mehr

Facility Management. Themen dieses Seminars. Ihre Referenten SEMINAR

Facility Management. Themen dieses Seminars. Ihre Referenten SEMINAR Facility Management Steigern Sie die Performance im Gebäudemanagement Themen dieses Seminars Controlling und Benchmarking als effektive Kostensteuerungselemente Strukturen, Grundlagen und Strategien im

Mehr

Steuern fest im Griff!

Steuern fest im Griff! Recht & Steuern Steuern fest im Griff! Aktuelles Steuerwissen für Ihre tägliche Arbeit SEMINARE Umsatzsteuer Update Aktuell informiert im Umsatzsteuerrecht 2015/2016 Die Organschaft in der Praxis Steueroptimale

Mehr

Outsourcing von Pensionsrückstellungen Aktuelle Tendenzen und Konzepte

Outsourcing von Pensionsrückstellungen Aktuelle Tendenzen und Konzepte Euroforum-Konferenz 7. aktualisierte Aufl age wegen großer Nachfrage! Outsourcing von Pensionsrückstellungen Aktuelle Tendenzen und Konzepte Kernthemen: Bewertung von Pensionsverpflichtungen nach IAS und

Mehr

Informationen - das vernachlässigte Vermögen der Unternehmen

Informationen - das vernachlässigte Vermögen der Unternehmen Information Architecture Seminare 2011 Informationen - das vernachlässigte Vermögen der Unternehmen Grundlage allen betrieblichen Handelns Basis einer gemeinsamen Sprache zwischen Geschäft und IT Fundament

Mehr

EMIR. die neue OTC-Derivate-Regulierung. Mit Vortrag der ESMA! Konsequenzen für Geschäftsmodelle, Prozesse, Kosten und Risikomanagement

EMIR. die neue OTC-Derivate-Regulierung. Mit Vortrag der ESMA! Konsequenzen für Geschäftsmodelle, Prozesse, Kosten und Risikomanagement Mit Vortrag der ESMA! EMIR die neue OTC-Derivate-Regulierung Konsequenzen für Geschäftsmodelle, Prozesse, Kosten und Risikomanagement Die neuen Standards die Zeit läuft! EMIR: Status Quo und technische

Mehr

Arbeitskreis Beratungsprozesse lädt ein zum 1. Berliner Juristentag

Arbeitskreis Beratungsprozesse lädt ein zum 1. Berliner Juristentag Arbeitskreis Beratungsprozesse lädt ein zum 1. Berliner Juristentag Der Arbeitskreis Beratungsprozesse beschäftigt sich im Rahmen seiner Tätigkeit ausführlich mit rechtlichen Fragen der Beratung durch

Mehr

Projektverträge Deutschland und International

Projektverträge Deutschland und International MIT ChECKlISTE! Projektverträge Deutschland und International Praxiswissen für Anlagen- und Maschinenbauer Erhalten Sie Antworten auf wichtige Praxisfragen: Welcher Vertragstyp ist für welches Projekt

Mehr

Glasfasernetze. Von der Planung zur Realisierung Der wirtschaftliche Aufbau eines neuen Geschäftsfeldes für EVU!

Glasfasernetze. Von der Planung zur Realisierung Der wirtschaftliche Aufbau eines neuen Geschäftsfeldes für EVU! Lernen Sie von den Praxiserfahrungen anderer Stadtwerke! Glasfasernetze Von der Planung zur Realisierung Der wirtschaftliche Aufbau eines neuen Geschäftsfeldes für EVU! Themen dieses Seminars: Glasfasernetze

Mehr

ZUWENDUNGEN. Neue Entwicklungen in der Praxis, Sozialgesetzgebung und Rechtsprechung in der Gesundheitsbranche

ZUWENDUNGEN. Neue Entwicklungen in der Praxis, Sozialgesetzgebung und Rechtsprechung in der Gesundheitsbranche ZUWENDUNGEN zwischen Kooperation und Korruption Neue Entwicklungen in der Praxis, Sozialgesetzgebung und Rechtsprechung in der Gesundheitsbranche Wertvolle Tipps und Handlungsempfehlungen für die Praxis!

Mehr

Fit für die größte Reform im Handelsrecht seit 20 Jahren BilMoG Die entscheidenden praxisrelevanten Änderungen

Fit für die größte Reform im Handelsrecht seit 20 Jahren BilMoG Die entscheidenden praxisrelevanten Änderungen Fit für die größte Reform im Handelsrecht seit 20 Jahren BilMoG Die entscheidenden praxisrelevanten Änderungen Wählen Sie Ihren Termin: 3. und 4. November 2008 in Frankfurt/M. 8. und 9. Dezember 2008 in

Mehr

Energieeffizienz und Energieeinsparung

Energieeffizienz und Energieeinsparung Investieren in Energieeffizienz und Energieeinsparung Die Nachfrage steigt Wie positionieren Sie sich richtig? Diskutieren Sie u.a. folgende Fragen: Welche Investitionen und Maßnahmen sind notwendig oder

Mehr

Die Umsatzsteuer-Woche

Die Umsatzsteuer-Woche Die Umsatzsteuer-Woche Das maßgeschneiderte Programm für Umsatzsteuerpraktiker umfassend, aktuell und tiefgründig! 5 Tage 5 Themen Jeder Seminartag ist getrennt buchbar! 29. August Grundlegende Umsatzsteuer-Neuerungen

Mehr

GPKE und GeLi: Die neuen Geschäftsprozesse in der praktischen Umsetzung

GPKE und GeLi: Die neuen Geschäftsprozesse in der praktischen Umsetzung Marktkommunikation 2012 Jetzt informieren jetzt handeln! Die Umsetzungsfrist läuft! GPKE und GeLi: Die neuen Geschäftsprozesse in der praktischen Umsetzung Die Themen dieser Konferenz: Die Neugestaltung

Mehr

Rechtliche und steuerliche Neuerungen im Überblick!

Rechtliche und steuerliche Neuerungen im Überblick! Profitieren Sie vom Sonderpreis bei der Buchung beider Seminare! 2. November 2010, Frankfurt/Main 7. Dezember 2010, München Rechtliche und steuerliche Neuerungen im Überblick! Problemfälle der Sphärenabgrenzung

Mehr

n ETZSERv ICE Mehr Wirtschaftlichkeit durch Kostenreduzierung und Effizienzsteigerung

n ETZSERv ICE Mehr Wirtschaftlichkeit durch Kostenreduzierung und Effizienzsteigerung NEUE MODELLE FÜR DEN n ETZSERv ICE Mehr Wirtschaftlichkeit durch Kostenreduzierung und Effizienzsteigerung Die Top-Themen Dieser Konferenz Der (Effizienz-) Druck steigt: Den Netzservice für die anstehende

Mehr

Jahresgespräche im Handel

Jahresgespräche im Handel Jahresgespräche im Handel Ihr Update vor den Preisverhandlungen Gezieltes Know-how. Vier Module. Einzeln buchbar. TAG 4 TAG 3 TAG 2 TAG 1 KARTELLVERBOT: Ihr rechtlicher Spielraum in der Preisgestaltung

Mehr

So gestalten Sie Ihre Verrechnungspreise prüfungssicher und Ihre Betriebsstätten steueroptimal!

So gestalten Sie Ihre Verrechnungspreise prüfungssicher und Ihre Betriebsstätten steueroptimal! So gestalten Sie Ihre Verrechnungspreise prüfungssicher und Ihre steueroptimal! Getrennt buchbar! Verrechnungspreise besteuerung 28. April 2009 in Frankfurt/M. Entwicklungen und Praxiserfahrungen Verrechnungspreisvorschriften

Mehr

Hotelmanagement- und Hotelpachtvertrag Chancen und Risiken

Hotelmanagement- und Hotelpachtvertrag Chancen und Risiken Wissen und Erfahrung im Dialog Hotelpachtvertrag Chancen und Risiken 07. Dezember 2004 in Frankfurt am Main Themen Einzelheiten bei Hotelpachtverträgen Checkliste für Vertragsverhandlungen Strategien für

Mehr

Carbonfaserverstärkte Kunststoffe

Carbonfaserverstärkte Kunststoffe Der Weg zur Serienfertigung Carbonfaserverstärkte Kunststoffe Ihre Themen: Herstellung von Carbonfaserverstärkten Kunststoffen (CFK) Prozessketten der unterschiedlichen und komplexen Verfahren Entwicklung

Mehr

Investmentfonds Aufsichtsrecht

Investmentfonds Aufsichtsrecht Seminar 19. bis 21. September 2012, Frankfurt /Main 5. bis 7. November 2012, Düsseldorf 19. und 20. September 2012, Frankfurt/Main 5. und 6. November 2012, Düsseldorf Aufsichtsrecht AIFM-Richtlinie, InvG-Novelle

Mehr

25. und 26. Februar 2013, Düsseldorf 8. und 9. August 2013, Hamburg. Welche haftungsrechtlichen Risiken darf man nicht übersehen?

25. und 26. Februar 2013, Düsseldorf 8. und 9. August 2013, Hamburg. Welche haftungsrechtlichen Risiken darf man nicht übersehen? Seminar 25. und 26. Februar 2013, Düsseldorf 8. und 9. August 2013, Hamburg 22. und 23. Mai 2013, Berlin 22. und 23. Oktober 2013, München Die mehrköpfige GmbH-Geschäftsführung Düsseldorf Berlin Hamburg

Mehr

Management Trainings. Rechtssicherheit für Geschäftsführer Erhalten Sie Expertenwissen zu:

Management Trainings. Rechtssicherheit für Geschäftsführer Erhalten Sie Expertenwissen zu: Management Trainings Der exklusive Geschäftsführer-Zirkel Rechtssicherheit für Geschäftsführer Erhalten Sie Expertenwissen zu: Die Haftung des Geschäftsführers Der Anstellungsvertrag Arbeitsrechtliche

Mehr

im Handel PREISGESTALTUNG Welche Grenzen setzt das Kartellrecht? SEMINAR 21. und 22. Juli 2011, München 7. und 8. September 2011, Köln

im Handel PREISGESTALTUNG Welche Grenzen setzt das Kartellrecht? SEMINAR 21. und 22. Juli 2011, München 7. und 8. September 2011, Köln Exakt zugeschnittenes Know-how für die Jahresgespräche PREISGESTALTUNG im Handel Welche Grenzen setzt das Kartellrecht? Die Themen aktuell vor den Preisverhandlungen: Kartellrecht: Alle Anforderungen im

Mehr

13. und 14. Mai 2014 in München 3. und 4. Juni 2014 in Düsseldorf

13. und 14. Mai 2014 in München 3. und 4. Juni 2014 in Düsseldorf s e m i n a r 13. und 14. Mai 2014 in München 3. und 4. Juni 2014 in Düsseldorf Steuersicherheit auf den Punkt gebracht! Souverän in Tax Compliance Steuerhinterziehung Steueroptimierung Experten aus unterschiedlichen

Mehr

2-tägiges Praktikerseminar zum Thema Organisation und finanzielle Steuerung von Stadtmarketingorganisationen

2-tägiges Praktikerseminar zum Thema Organisation und finanzielle Steuerung von Stadtmarketingorganisationen 2-tägiges Praktikerseminar zum Thema Organisation und finanzielle Steuerung von 14./15. Februar 2005 in der Kolping-Akademie, Ingolstadt Ein Praxisseminar nebst Workshop für Geschäftsführer und Mitarbeiter

Mehr

Rechtsfallen für das technische Management Von Juristen für Nicht-Juristen

Rechtsfallen für das technische Management Von Juristen für Nicht-Juristen SEMINAR 29. und 30. Januar 2014, Düsseldorf 7. und 8. Mai 2014, Berlin Rechtsfallen für das technische Management Von Juristen für Nicht-Juristen Sehr informativ und lehrreich U. Hänisch, WISAG Gebäudetechnik

Mehr

Interne Kontrolle und Überwachung

Interne Kontrolle und Überwachung Tagung 5. Mai 2015 Hotel Belvoir, Rüschlikon 8 CPE-Punkte für Ihre persönliche Weiterbildung anrechenbar Interne Kontrolle und Überwachung Senior Management Board / Audit Committee 1st Line of Defence

Mehr

Rechtswissen Industrieversicherung

Rechtswissen Industrieversicherung s e m i n a r 1. und 2. April 2014, Köln 14. und 15. Mai 2014, München Frühbucherrabatt: Sparen Sie 200 Euro Rechtswissen Industrieversicherung Mehr als nur Grundlagen! Aktuelle Themen, die Ihnen im Berufsalltag

Mehr

Umsatzsteuer 2011/2012. MwStSystRL. Elektronische Rechnungen. 10. Jahrestagung. 13b UStG. Vorsteuerabzug

Umsatzsteuer 2011/2012. MwStSystRL. Elektronische Rechnungen. 10. Jahrestagung. 13b UStG. Vorsteuerabzug 10. Jahrestagung Umsatzsteuer 2011/2012 Nicht 7%, nicht 19%, 100% Informationen und Austausch Innergemeinschaftliche Lieferungen MwStSystRL Vorsteuerabzug Umsatzsteuer international 13b UStG Elektronische

Mehr

Controlling in der öffentlichen Verwaltung Ihre Weiterbildung zum kompetenten Ansprechpartner mit Zertifikat

Controlling in der öffentlichen Verwaltung Ihre Weiterbildung zum kompetenten Ansprechpartner mit Zertifikat Sonderpreis für Teilnehmer ZERTIFIZIERUNGSKURS Controlling in der öffentlichen Verwaltung Ihre Weiterbildung zum kompetenten Ansprechpartner mit Zertifikat Nach dem Besuch können Sie: Mit vorhandenen öffentlichen

Mehr

Einladung zur Fachtagung. Vorbeugung der persönlichen Haftung von technischen Führungskräften 18.11.2014 in Berlin / 02.12.

Einladung zur Fachtagung. Vorbeugung der persönlichen Haftung von technischen Führungskräften 18.11.2014 in Berlin / 02.12. Einladung zur Fachtagung Vorbeugung der persönlichen Haftung von technischen Führungskräften 18.11.2014 in Berlin / 02.12.2014 in Köln Typische Problemfelder in der Praxis Persönliche Haftungsrisiken von

Mehr

Informationen - das vernachlässigte Vermögen der Unternehmen

Informationen - das vernachlässigte Vermögen der Unternehmen Information Architecture Seminare 2013 Informationen - das vernachlässigte Vermögen der Unternehmen Grundlage allen betrieblichen Handelns Basis einer gemeinsamen Sprache zwischen Geschäft und IT Fundament

Mehr

VVaG und Solvency II. Zukünftige Herausforderungen und Geschäftsfelder für Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit

VVaG und Solvency II. Zukünftige Herausforderungen und Geschäftsfelder für Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit Veranstaltungen Handelsblatt Konferenz Sonderpreis für VVaG! VVaG und Solvency II. Zukünftige Herausforderungen und Geschäftsfelder für Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit 13. September 2011, Hilton

Mehr

Die diskussionsreihe der f.a.z. WOHER KOMMEN DIE INNOVATIONEN? 9. Oktober 2013, München

Die diskussionsreihe der f.a.z. WOHER KOMMEN DIE INNOVATIONEN? 9. Oktober 2013, München perspektiven mittelstand Die diskussionsreihe der f.a.z. #3 WOHER KOMMEN DIE INNOVATIONEN? 9. Oktober 2013, München WIE SICHERT DER MITTELSTAND SEINE WETTBEWERSFÄHIGKEIT? So lautet die Kernfrage der Diskussionsreihe»PERSPEKTIVEN

Mehr

ANLAGEVERORDNUNG UND SOLVENCY II Herausforderungen für Investoren

ANLAGEVERORDNUNG UND SOLVENCY II Herausforderungen für Investoren ANLAGEVERORDNUNG UND SOLVENCY II Herausforderungen für Investoren DISKUTIEREN SIE ÜBER DIE AUSWIRKUNGEN DER NEUEN AUFSICHTSRECHTLICHEN ANFORDERUNGEN FÜR IHRE KAPITALANLAGE: Werden Sie auch weiterhin in

Mehr

STEUERN UND BILANZ. 5. und 6. Februar 2016 MÜNCHEN Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski

STEUERN UND BILANZ. 5. und 6. Februar 2016 MÜNCHEN Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski STEUERN UND BILANZ 5. und 6. Februar 2016 MÜNCHEN Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski LEITUNG Vorsitzender Richter am BFH Michael Wendt REFERENTEN Prof. Dr. Georg Crezelius, Linklaters Prof. Dr. Klaus-Dieter

Mehr

B-STÄDTE INVESTMENT. ZAHLEN. ÜBERBLICK. BREMEN HANNOVER. Treffen Sie diese Experten: KONFERENZ 30. Juni und 1. Juli 2015, Wiesbaden

B-STÄDTE INVESTMENT. ZAHLEN. ÜBERBLICK. BREMEN HANNOVER. Treffen Sie diese Experten: KONFERENZ 30. Juni und 1. Juli 2015, Wiesbaden KONFERENZ 30. Juni und 1. Juli 2015, Wiesbaden B-STÄDTE INVESTMENT. ZAHLEN. ÜBERBLICK. BREMEN HANNOVER Erhalten Sie kompakt einen Überblick über die wichtigsten B-Städte plus Informationen über Risiken

Mehr

Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz. (BilMoG) im Klartext. 19. und 20. November 2009 Bonn

Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz. (BilMoG) im Klartext. 19. und 20. November 2009 Bonn Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) im Klartext 19. und 20. November 2009 Bonn Leitung: Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Partner der PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Mehr

A l l e S i c h t w e i s e n A n h a n d v o n p r a k t i s c h e n E r f a h r u n g s b e r i c h t e n!

A l l e S i c h t w e i s e n A n h a n d v o n p r a k t i s c h e n E r f a h r u n g s b e r i c h t e n! Kostenloser Download! Unter www.euroforum.de/unternehmenskauf erhalten Sie einen Auszug aus den Seminarunterlagen! Distressed M&A Unternehmenskauf vor und aus der Insolvenz A l l e S i c h t w e i s e

Mehr

Beschäftigtendatenschutz

Beschäftigtendatenschutz Der neue Beschäftigtendatenschutz Ihr Leitfaden zur Umsetzung in die Unternehmenspraxis Highspeed-Update mit den Spezialisten des Arbeitnehmerdatenschutzes für ein umfassendes Verständnis: Dr. Oliver Vollstädt

Mehr

Neue Arbeitswelten NEW WAYS OF WORKING. www.iir.de/workplace MIT BESICHTIGUNGEN DER FUTURE WORKPLACES VON GLAXO SMITH KLINE UND BMW

Neue Arbeitswelten NEW WAYS OF WORKING. www.iir.de/workplace MIT BESICHTIGUNGEN DER FUTURE WORKPLACES VON GLAXO SMITH KLINE UND BMW MIT BESICHTIGUNGEN DER FUTURE WORKPLACES VON GLAXO SMITH KLINE UND BMW NEW WAYS OF WORKING Neue Arbeitswelten KONFERENZ 18. und 19. Februar 2014, Sofitel Munich Bayerpost, München Gl GlaxoSmithKline GmbH

Mehr

Vergütungsmodelle im Versicherungsvertrieb

Vergütungsmodelle im Versicherungsvertrieb Vergütungsmodelle im Versicherungsvertrieb Provisionierung, Honorarberatung, Beratungsqualität & neue Tarife Ein neuer rechtlicher Rahmen für die Vergütung im Versicherungsvertrieb Vergütungssysteme als

Mehr

Erfassen Sie Ihre Produktionseffizienz in Zahlen und überzeugen Sie durch konkretes Reporting!

Erfassen Sie Ihre Produktionseffizienz in Zahlen und überzeugen Sie durch konkretes Reporting! Euroforum-Lehrgang in 6 schriftlichen Lektionen Auch mit ipad erhältlich Produktionscontrolling Erfassen Sie Ihre Produktionseffizienz in Zahlen und überzeugen Sie durch konkretes Reporting! 4. Auflage

Mehr

Kommunale Wirtschaft im Brennpunkt

Kommunale Wirtschaft im Brennpunkt www.pwc.de/de/events Kommunale Wirtschaft im Brennpunkt Seminar 25. Juni 2014, Mannheim Kommunale Wirtschaft im Brennpunkt Termin und Veranstaltungsort Mittwoch, 25. Juni 2014 PricewaterhouseCoopers Legal

Mehr

Multikanalmanagement. in Banken und Versicherungen. Profitieren Sie von hochkarätigen Praxisberichten:

Multikanalmanagement. in Banken und Versicherungen. Profitieren Sie von hochkarätigen Praxisberichten: Multikanalmanagement in Banken und Versicherungen Profitieren Sie von hochkarätigen Praxisberichten: Allianz + assekurando + Barmenia + Google + Gothaer + ING-DiBa + Postbank + Sparkassen DirektVersicherung

Mehr

Inklusive Musterformulierungen, Praxisbeispielen und Gesetzestexten! Gewerbliches Mietrecht Sie lernen bei diesem Seminar

Inklusive Musterformulierungen, Praxisbeispielen und Gesetzestexten! Gewerbliches Mietrecht Sie lernen bei diesem Seminar Inklusive Musterformulierungen, Praxisbeispielen und Gesetzestexten! Gewerbliches Mietrecht Sie lernen bei diesem Seminar Gesetzestexte richtig auszulegen und für Ihren Vertrag anzuwenden Betriebskosten

Mehr

Das neue Umwandlungs steuerrecht Steueroptimale Umsetzung und Brennpunkte in der Praxis

Das neue Umwandlungs steuerrecht Steueroptimale Umsetzung und Brennpunkte in der Praxis Das neue Umwandlungs steuerrecht Steueroptimale Umsetzung und Brennpunkte in der Praxis Vorsitzender der Konferenz: Prof. Dr. Norbert Herzig, Universität zu Köln! Profitieren Sie vom direkten Dialog zwischen

Mehr

CONTROLLING IN NON-PROFIT-ORGANISATIONEN

CONTROLLING IN NON-PROFIT-ORGANISATIONEN SEMINAR: 26. und 27. November 2012, Köln 11. und 12. März 2013, Berlin WORKSHOP: 28. November 2012, Köln 13. März 2013, Berlin Sonderpreis für Vertreter gemeinnütziger Organisationen! CONTROLLING IN NON-PROFIT-ORGANISATIONEN

Mehr

Tagesordnung ARGE-Auslandsentsendung süd-west

Tagesordnung ARGE-Auslandsentsendung süd-west Tagesordnung ARGE-Auslandsentsendung süd-west 4.- 5. April 2011 in Stuttgart ARGE-Leiter: Kai Mütze, Geschäftsführer IAC Unternehmensberatung GmbH, alga-fachreferent, Fachbuchautor 1. Tag: Beginn 10.00

Mehr

Human Resources: die Zeichen der Zeit erkennen

Human Resources: die Zeichen der Zeit erkennen www.pwc.ch/academy Einladung zum Aktualitätenseminar Human Resources: die Zeichen der Zeit erkennen Gesetzliche Entwicklungen und Wege der Umsetzung Donnerstag, 3. September 2015, Zürich Eine Veranstaltung

Mehr

Dr. Jung & Partner Software & Consulting AG

Dr. Jung & Partner Software & Consulting AG -------------------------------------------------------------------- Antwortbrief oder Fax an +49 (0)30 / 29 04 90 92 oder E-Mail an a.janker@jpsc.de --------------------------------------------------------------------

Mehr

IT-Contract/ -Sourcing

IT-Contract/ -Sourcing Zertifikatslehrgang IT-Contract/ -Sourcing Der 5. bis 9. November 2012, Hotel Excelsior, München Manager Bilden Sie sich mit erfahrenen IT-Rechtlern und langjährigen Sourcing-Experten weiter: Modul 1:

Mehr

Nachhaltigkeit im Bestand

Nachhaltigkeit im Bestand SEMINAR Nachhaltigkeit im Bestand Energetische Optimierung, Instand haltung und Modernisierung 9. November 2010, Köln 9. Dezember 2010, Frankfurt/Main KOMPAKTE INFORMATIONEN VON A Z: Ökonomie vs. Ökologie:

Mehr

Führungsstärken und -stil erkennen und weiterentwickeln

Führungsstärken und -stil erkennen und weiterentwickeln Aus der Praxis für die Praxis Kompetenz für Fach- und Führungskräfte Praxisseminar Führungsstärken und -stil erkennen und weiterentwickeln Ausführliches Feedback mit dem Identity Compass 18. 19. November

Mehr

Update. Informieren Sie sich insbesondere über. die Flexibilisierung von Vergütungsvereinbarungen

Update. Informieren Sie sich insbesondere über. die Flexibilisierung von Vergütungsvereinbarungen BetrVG Update KSchG ArbPISchG MitBestG ArbGG Arbeitsrecht Informieren Sie sich insbesondere über die Flexibilisierung von Vergütungsvereinbarungen den aktuellen Gesetzentwurf zur Regelung des Beschäftigtendatenschutzes

Mehr

Brasilien. Erfolgreiche Geschäfte in. ipad. Euroforum-Lehrgang in 6 schrif tlichen Lektionen

Brasilien. Erfolgreiche Geschäfte in. ipad. Euroforum-Lehrgang in 6 schrif tlichen Lektionen Euroforum-Lehrgang in 6 schrif tlichen Lektionen Erfolgreiche Geschäfte in Brasilien Auch mit ipad erhältlich 8 Brasilienexperten zeigen Ihnen einen chancenreichen Markt ohne Reisekosten oder Fehlzeiten

Mehr

ARBEITSRECHT. Kompaktseminar am 12. Juni 2015 in Berlin

ARBEITSRECHT. Kompaktseminar am 12. Juni 2015 in Berlin ARBEITSRECHT Kompaktseminar am 12. Juni 2015 in Berlin Lernen Sie, Fallstricke des Arbeitsrechts zu vermeiden Lernen Sie anhand von Praxisbeispielen, wie Sie Arbeitsverhältnisse optimal gestalten Profitieren

Mehr

Die Kraft. Zwei außergewöhnliche Seminare zur Stärkung Ihrer Persönlichkeit

Die Kraft. Zwei außergewöhnliche Seminare zur Stärkung Ihrer Persönlichkeit Zwei außergewöhnliche Seminare zur Stärkung Ihrer Persönlichkeit Die Kraft des Denkens Die Kraft des Denkens Einzigartiges Bewusstseins- und Energietraining Die Kraft des Denkens 2 Vertiefendes Persönlichkeitstraining

Mehr

FACHTAGUNG 11. und 12. Dezember 2013, Düsseldorf

FACHTAGUNG 11. und 12. Dezember 2013, Düsseldorf FACHTAGUNG 11. und 12. Dezember 2013, Düsseldorf Getrennt buchbare Tage, Sonderpreis für Versicherungsnehmer Captives, Selbstversicherung und Eigentragungsmodelle Lösungsmodelle zur Absicherung von Haftpflicht-

Mehr

FMEA MODERATION MODUL 3: FMEA-MODERATIONSEFFIZIENZ. am 09.-10. Aug 2016 in Osnabrück WORKSHOP FORUM

FMEA MODERATION MODUL 3: FMEA-MODERATIONSEFFIZIENZ. am 09.-10. Aug 2016 in Osnabrück WORKSHOP FORUM Inhalt: Aufgaben eines FMEA-Moderators Kennenlernen typischer Stolpersteine sowie deren Umgehung Zielgruppe: Zukünftige FMEA Moderatoren Voraussetzungen: FMEA Methodenkenntnisse Leistungsumfang: Professionelle

Mehr

Mitarbeiter führen und motivieren

Mitarbeiter führen und motivieren 1-Tages-Seminar Mitarbeiter führen und motivieren Recht und Psychologie SEITE 2 von 7 IHRE REFERENTEN Mediation In betrieblichen Konfliktsituationen kann ein Mediator als neutraler Dritter unterstützend

Mehr

DAS GESELLSCHAFTSPOLITISCHE FORUM DER F.A.Z. FÜHRUNGSROLLE: WIE VIEL DEUTSCHLAND BRAUCHT EUROPA? 19. November 2013, 17.

DAS GESELLSCHAFTSPOLITISCHE FORUM DER F.A.Z. FÜHRUNGSROLLE: WIE VIEL DEUTSCHLAND BRAUCHT EUROPA? 19. November 2013, 17. // antworten DAS GESELLSCHAFTSPOLITISCHE FORUM DER F.A.Z. #4 FÜHRUNGSROLLE: WIE VIEL DEUTSCHLAND BRAUCHT EUROPA? 19. November 2013, 17.00 Uhr, Berlin ANTWORTEN»Antworten«, das gesellschaftspolitische Forum

Mehr

Informieren Sie sich umfassend über:

Informieren Sie sich umfassend über: D&O-Versicherung Aktuelle Entwicklungen und Perspektiven der Managerhaftung Informieren Sie sich umfassend über: Neue Bedingungen, Deckungen und Ausschlüsse Persönliche D&O versus Unternehmens-D&O Schadenmanagement

Mehr

Versicherbarkeit von Erneuerbaren Energien

Versicherbarkeit von Erneuerbaren Energien Risikomanagement Versicherbarkeit von Erneuerbaren Energien Aus der Praxis für die Praxis: Risikoabsicherung konkret: Integration im Projektablauf Wann lohnt sich eine Versicherung überhaupt? Do s und

Mehr

Ihre Themen. Ihre Referenten SEMINAR

Ihre Themen. Ihre Referenten SEMINAR Rechtliche Grundlagen für den Versicherungsvertrieb Das neue VVG, EU-Vermittlerrichtlinie, MiFID, InfoVO, Haftungsrisiken und der Umgang mit Versicherungsbeständen Ihre Themen Vermittlertypen und ihr rechtlicher

Mehr

Die neue EU-Datenschutz- Grundverordnung

Die neue EU-Datenschutz- Grundverordnung Aus der Praxis für die Praxis Kompetenz für Fach- und Führungskräfte Praxisseminar Die neue EU-Datenschutz- Grundverordnung Auswirkungen auf die Personalpraxis schon jetzt aktiv werden? 13. Juni 2016,

Mehr

Benchmarking im Forderungsmanagement

Benchmarking im Forderungsmanagement neues SemInAR Benchmarking im 12. November 2015 in Berlin 3. Dezember 2015 in Düsseldorf Steuern Sie Ihr Forderungs- und Inkassomanagement effizienter und erfolgreicher durch Benchmarking im! Themen B2C-

Mehr

UMSATZSTEUER. 13. Jahrestagungg 2014/2015. 1. und 2. Dezember 2014, Düsseldorf. www.euroforum.com/umsatzsteuer. Vorsitz.

UMSATZSTEUER. 13. Jahrestagungg 2014/2015. 1. und 2. Dezember 2014, Düsseldorf. www.euroforum.com/umsatzsteuer. Vorsitz. 1. und 2. Dezember 2014, Düsseldorf Inklusive Online-Seminar zum Thema Leistungsbeschreibung! 13. Jahrestagungg UMSATZSTEUER 2014/2015 Vorsitz Kommentator Ralph E. Korf, Rechtsanwalt, Steuerberater Hermann-Josef

Mehr

Liquiditätsrisikomanagement unter LCR und NSFR

Liquiditätsrisikomanagement unter LCR und NSFR SEMINAR 24. 25. Februar 2015, Frankfurt/Main 24. 25. Juni 2015, Frankfurt/Main Programm- Update! Liquiditätsrisikomanagement unter LCR und NSFR Umsetzung der neuen Liquiditätsvorschriften in die Praxis

Mehr

Neuerungen 37b EStG BMF- 19.05.2015

Neuerungen 37b EStG BMF- 19.05.2015 Neuerungen 37b EStG BMF- 19.05.2015 Siegfried Büdinger Finanzamt Trier VTU Trier 20. Januar 2016 Folie 1 Inhalt Folie 1. Allgemeines 3 2. Rechtsprechung 4 3. BMF-Schreiben v. 19.05.2015 3.1 Betrieblich

Mehr

WÄRMEMARKT 2.0 WÄRMENETZE ENERGIEWENDE KWK-G. EEWärmeG. Themen dieser Konferenz: KONFERENZ FERNWÄRME NAHWÄRMENETZE DEZENTRALE ERZEUGERSTRATEGIE

WÄRMEMARKT 2.0 WÄRMENETZE ENERGIEWENDE KWK-G. EEWärmeG. Themen dieser Konferenz: KONFERENZ FERNWÄRME NAHWÄRMENETZE DEZENTRALE ERZEUGERSTRATEGIE KONFERENZ 19. und 20. November 2013, GASAG, Berlin WÄRMEMARKT 2.0 Warum die Energiewende nur mit dem Wärmemarkt gelingen wird! MINI- UND MIKRO-BHKW FERNWÄRME KWK-G EEWärmeG EnEV WÄRMENETZE NAHWÄRMENETZE

Mehr

DIREKTVERMARTUNG VON ERNEUERBAREN ENERGIEN

DIREKTVERMARTUNG VON ERNEUERBAREN ENERGIEN DIREKTVERMARTUNG VON ERNEUERBAREN ENERGIEN RECHTLICHE RAHMENBEDINGUNGEN UND VERMARKTUNGSMÖGLICHKEITEN Kompaktseminar 26. Februar 2016 in Berlin Lernen Sie die aktuellen rechtlichen Rahmenbedingungen für

Mehr

Vergaberechtsmodernisierung 2016 Was Sie JETZT wissen müssen!

Vergaberechtsmodernisierung 2016 Was Sie JETZT wissen müssen! Aus der Praxis für die Praxis Kompetenz für Fach- und Führungskräfte Praxisseminar Vergaberechtsmodernisierung 2016 Was Sie JETZT wissen müssen! Neue Struktur, neue Normen, neue Inhalte www.fuehrungskraefte-forum.de

Mehr