Geldschöpfung im Warenhandel

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1 Geldschöpfung im Warenhandel Um die Fehler des heutigen Geldsystems besser zu verstehen und mögliche Alternativen zu erdenken, habe ich ein Flohmarkt-Gedankenexperiment erdacht: Am Samstag bringen die Teilnehmer die Ware zum Flohmarkt. An der Tür der Halle sitzen die Schätzmeister. Sie bepreisen die Ware und geben den Teilnehmern Flohmarktgeld in der Höhe ihrer mitgebrachten Waren. Am Sonntag kommen die Teilnehmer mit diesem Geld, und kaufen ein. Das Geld erhielt seinen Wert durch die Waren. Sie können theoretisch auch wieder ihre eigenen Waren kaufen und nach Hause tragen. Würden wir das Flohmarkt-Experiment um einen Wertpapiermarkt erweitern, so hieße das, dass die Schätzmeister an den Toren, welche das Flohmarktgeld verteilen, für dieses Geld nicht nur Waren als Pfand akzeptieren, sondern auch Versprechen auf Waren. Es kommen also Flohmarkt Teilnehmer ohne Waren zum Schätzmeister. Sie versprechen bei zukünftigen Flohmärkten sehr wertvolle Waren einzubringen. Sie geben dem Schätzmeister Gutscheine für diese Waren. Diese Gutscheine werden dann, wie andere Flohmarktartikel zum Kauf angeboten. Viele Flohmarkt-Teilnehmer finden am Markt keine Waren, die sie noch brauchen können, und so entsteht ein reger Zustrom an Käufern, welche nur Gutscheine für zukünftige Flohmärkte erwerben wollen. Die Gutscheine erleben nicht nur reißenden Absatz, für sie wird sogar mehr bezahlt, als sie wert sind. So schwindet das Geld am Markt, und andere Verkäufer bleiben auf ihren Waren sitzen. Ein derartiges Abwandern des Geldes aus der Realwirtschaft in den Wertpapiermarkt erleben wir heute. Es ließe sich einfach dadurch verhindern, dass der Handel mit bloßen Versprechungen begrenzt würde. Neben diesem Beispiel, das den Wertpapierhandel, also den Handel mit Versprechen, darstellen soll, weist unser heutiges Geldsystem noch ein zweites Phänomen auf, welches auf dieses Gedankenexperiment mit dem Flohmarkt angewandt werden kann. Unser Bankensystem akzeptiert als Pfand Güter, die gar nicht im Handel sind. So kann jemand einen Kredit auf sein Haus nehmen, und darf dieses Haus für die Laufzeit des Kredits nicht verkaufen. So gesehen akzeptiert die Bank sogar ausschließlich jene Güter, die nicht im Handel sind! Nehmen wir also an, in der Flohmarkthalle hängen wertvolle barocke Tafelbilder an den Wänden. Der Besitzer will nun von den Schätzmeistern Geld für die Bilder. Diese argumentieren, dass die Bilder doch gar nicht zum Verkauf stünden. Doch der Besitzer meint, es sei seine Sache, ober der die Bilder verkaufe oder nicht. Sie könnten auf jeden Fall zur Deckung des Geldes dienen. Mit Eröffnung des Flohmarktes kauft der Besitzer der Bilder mit seinen enormen Geldmitteln die gesamte Flohmarktware auf, und die anderen Handelsteilnehmer schauen durch die Finger. Ähnliche Aufkäufe finden im heutigen Rohstoffhandel bei seltenen Metallen statt. Kurzum: Es darf kein Geld auf eine nicht im Handel befindliche Ware gegeben werden! Ein solches System steht einfach auf falschen Fundamenten! Ein weiteres Phänomen unseres heutigen Geldsystems besteht darin, dass es sich um Mehrmalgeld handelt. In unserem Flohmarkt müssen die Geld-Gutscheine nach abgeschlossenem Warentausch, also immer bei Bezahlung einer Ware, wieder aus dem Markt verschwinden. Denn sobald die Waren einen Besitzer gefunden haben, der sie behalten will, sind sie dem Handel entzogen, und so muss auch der Gutschein (also das Geld) auf diese Ware aus dem Handel genommen werden. Geschieht dies nicht, so kommt es am Ende eines Handelstages zu einer rapiden Inflation des Geldwertes, da kaum noch Waren, aber immernoch die gesamten Geldmengen im Handel sind. In der realen Marktsituation werden demgegenüber 1

2 stets neue Waren produziert, so dass dieser Zustand nie eintritt. Allerdings gibt es in unserem heutigen Geldsystem kein sinnvolles Regulativ für die Angleichung der Geldmenge an die handelbare Warenmenge. Aus diesen Überlegungen ergibt sich das Konzept für ein neues Geldsystem: Vesuchsmodell 3: Geldschöpfung beim Start eines Handelsprozesses, Geldvernichtung an dessen Ende. Dieses erste der hier vorgestellten zwei alternativen Geldsysteme geht in seiner Grundidee auf das Buch Falschgeld von Samirah Kenawi zurück. Sie erdachte relativ unabhängig von anderen Geldtheoretikern ein System der vollständigen Warendeckung. Hier ist das Modell stark vereinfacht dargestellt. Die Schlüsselfigur darin ist der Händler, der einen Geschäftsprozess vermittelt. Das Geld dient der Vermittlung, es gehört dem Händler aber genau so wenig, wie das heutige Buchgeld der Bank gehört. Der Händler lebt von Vermittlungsgebühren. Dem Warenproduzenten gibt der Händler Geld, für seine Ware. In dem Moment, wo der Produzent das Geld wieder ausgibt, wird er zum Konsumenten und gibt das Geld zurück an den Händler. Nun erst ist der Handel abgeschlossen, und das Geld verschwindet wieder aus dem Verkehr (also aus den Büchern). Im Fall von Dienstleistungen bedarf es des Händlers als Vermittler nicht, denn das Geld landet direkt beim "Produzenten" der Dienstleistung. Also sind Dienstleistungen Durchlaufposten, ohne dass dabei Geld geschöpft oder vernichtet würde. Wenn der Händler nun Geld schöpft, um einen Geschäftsprozess einzuleiten, und Geld nimmt und auflöst, um ihn abzuschließen, dann agiert er weitestgehend so wie heute die Banken mit dem Buchgeld. Aber er übernimmt auch die realwirtschaftliche Funktion der Verteilung und Geschäftsanbahnung. Er bekommt kein Geld ohne eine realwirtschaftliche Leistung erbracht zu haben. Grundlage der Geldschöpfung ist nun, anders als im heutigen System, eine Ware, die sich auch wirklich im Handel befindet. Der Händler kauft nur zu Preisen, zu denen er Waren auch verkaufen kann, denn erst bei Abschluss eines Geschäftes kommt er zu seinem Einkommen. Banken können heute dieses Wissen gar nicht haben, denn darin liegt die eigentliche Leistung der Händler. Im Einschätzen des Wertes von Waren liegt Erfolg und Untergang der Geschäftstreibenden. Ihr Einkommen ergibt sich nämlich aus der Differenz zwischen Einkaufspreis und Verkaufspreis, und nicht wie das heutiger Banken aus selbst festgelegten Zinslasten für Kredite. Für Waren fallen Lagerkosten an. Für sinnlose Tätigkeiten und Dinge gibt ein Händler somit kein Geld her, und auch nicht für Besitz, der gar nicht zum Verkauf steht. Damit haben wir, anders als im heutigen System, ein sinnvolles Regulativ der Geldmenge durch die Handelsware. Aber was hindert den Händler daran, die Waren, die er mit selbst geschöpftem Geld erwirbt, einfach selbst zu nützen, und nie zu verkaufen? Wodurch wird seine Selbstbereicherung eingedämmt? Nehmen wir an, dem Händler würde verboten die Waren zu nutzen, weil sie ihm genauso wenig gehören, wie das Geld. Er ist ja nur ein Vermittler. Der Händler dürfte also seinen Konsum nur aus den Vermittlungsgebühren finanzieren, die beim Handel für ihn abfallen. Die Preisspanne kann man also als Vermittlungsprovision bezeichnen. Aber wie sollte ein solches Gesetz überprüft werden? Erfordert dies nicht endlos viel Bürokratie? Wie könnte garantiert werden, dass der Händler die Waren gar nicht aus seinem Lager heraus nehmen kann? Gibt es elektronische Wege ohne Verwaltungsaufwand? 2

3 Ja, die gibt es. Auch heute muss der Händler eine Inventur machen, und kann sich nicht einfach an den Waren, die er ja nur mit Geschäftsgeld, und nicht mit Privatgeld (=anders versteuert) einkauft, bereichern. Außerdem haben wir die Situation, dass der Großteil des Handels von Managern betrieben wird, also von Angestellten, denen vertraut werden muss, dass sie die Waren nicht stehlen. Diebstahl gibt es natürlich überall, wo es Handel gibt. Aber das nimmt keine für die Gesellschaft bedrohlichen Ausmaße an. Der Raubzug des Finanzmarktes heute sehr wohl. Details zur Buchführung in diesem Geldmodell: Wir wollen die neue Währung Sacho nennen, weil ihr Wert an Sachwerten festgemacht wird. Der Händler schöpft Geld, wenn er Ware einkauft. Er kauft also zum Beispiel um 500 Sacho Ware, von der er rechnet, dass er sie um 550 Sacho verkaufen wird können. (Der Sacho kann als Währung auch parallel zum Euro eingeführt werden). Er legt für den Produzenten ein unverwechselbares Konto in der internationalen Datenbank an, und schreibt ihm 500 Sacho in sein Konto. Dieser besitzt nun das Geld. Weiters hat der Händler ein eigenes Konto dort, das sein Geldvermögen erfasst. Auf diesem steht derzeit noch nichts, aber am Monatsende wird abgerechnet. Wir gehen davon aus, dass der Händler ein bereits gefülltes Lager besitzt, denn wenn das neue System fließend das alte ersetzten soll, so sind ja bereits Warenlager vorhanden. Der Händler verfügt nun über eine lagerinterne Buchhaltung. Die dort verzeichneten Beträge sind kein Geld im heutigen Sinne, denn sie gehören niemandem. Dort trägt er nach dem Einkauf der Ware ein Minus von 500 Sacho ein. Diese Zahl dient der Verrechnung, ist aber noch kein zahlungskräftiges Geld. Wenn der Händler Waren wieder verkauft, so trägt er die eingenommenen Beträge als Plus in seine interne Buchführung ein. Befindet sich sein Buch im Minus, so reduziert sich dieses Minus um diesen Betrag und gerät somit hoffentlich bald ins Plus. Geld verfällt wieder, wenn es auf ein defizitäres Händlerkonto trifft. Ob Plus oder Minus, das Geld in dieser internen Buchführung gehört ihm noch nicht. Es ist, wie schon gesagt, nicht zahlungskräftig. Erst am Monatsende überträgt der Händler sein Defizit oder sein Guthaben auf sein internationales Konto. Nehmen wir an, der Händler verkauft die Ware, die er um 500 Sacho eingekauft hat um 540 Sacho weiter. Dann ergibt sich eine Gewinnspanne von 40 Sacho. Am Monatsende trägt er diese Einnahme in sein eigenes internationales Konto. Was dort an Geld verzeichnet ist, gehört ihm nun tatsächlich. Der Händler verfügt also jetzt über 40 Sacho Kaufkraft. Woher soll aber die Ware kommen, die diese 40 Euro kostet? Der Händler hat doch nichts produziert? Ganz einfach: Die Waren werden ja teurer verkauft als eingekauft, also ist auch Ware für 540 Sacho am Markt zu haben, wenngleich deren Produktion nur mit 500 Sacho entschädigt wurde. Die Kaufkraft und die Warenmenge hält sich also immer im Gleichgewicht. Der Händler verdient die 40 Euro zurecht, denn auch der Handel erfordert realwirtschaftliche Tätigkeit, und hat einen realwirtschaftlichen Nutzen, nämlich den der Warenverteilung. Der Händler trägt auch in diesem System das Risiko der Misswirtschaft, nämlich dann, wenn er Waren, aufgrund mangelnder Nachfrage, unter dem Preis verkaufen muss, um den er sie eingekauft hat. Dann ergibt sich eine negative Spanne, und er muss am Monatsende ein Minus auf sein internationales Konto buchen. Dieses Minus kann hoffentlich durch den Gewinn aus vergangenen Monaten ausgeglichen werden. Ansonsten muss er einen Kredit aufnehmen, denn er braucht Geld um zu leben. In dieser Hinsicht ist das System nicht anders als unseres heute. Es basiert auf Wettbewerb, und der 3

4 Händler trägt ein Risiko. Aber Geldschöpfung durch Kreditvergabe gibt es nicht. Kredit kann der Händler nur von jenen erhalten, die Geld haben. Also zum Beispiel von den Produzenten, bei denen er einkauft. Glaubt keiner an sein Geschäftsmodell, so dass er keine Kredite mehr bekommt, so muss er es beenden und eine andere Tätigkeit annehmen, um seine Kreditschuld zu tilgen. Kann er das nicht, so kommt es zu einem Kreditausfall. Kreditausfälle sind das Risiko der Geldvergabe, deshalb werden für Kredite auch Zinsen zu zahlen sein. Der Zinsertrag der Geldverleiher fließt zum Teil in die Kreditausfälle, und zum Teil ist es deren Gewinn, den sie wieder durch Konsum dem Markt zuführen. Das Geld bleibt also im Wirtschaftskreislauf. Es verflüchtigt sich nicht. Es gibt immer so viel Geld wie Handelsware. Aber wie finanziert sich der Staat? Er finanziert sich wie heute durch Steuern. Und das Geld entsteht wie heute durch private Geldschöpfung (Denn nichts anderes ist die Buchgeldschöpfung der Geschäftsbanken. Das Bargeld spielt heute, von seiner Menge her, kaum eine Rolle). Aber in diesem neuen System ist, anders als heute, jeder Cent durch eine Ware gedeckt, die auch im Handel existiert. Geld selbst gilt in diesem System nicht als Handelsware, und somit ist es auch verboten, Geld als Deckung zur Schöpfung weiteren Geldes zu verwenden. Generell wird Geld nur durch Waren gedeckt, und nicht durch bloße Versprechen auf etwas. Räumlich und zeitlich begrenzt können aber auch Dienstleister Gutscheine als Handelsware herausgeben. Jeder Bürger kann auch heute schon diese Art von Geld erzeugen. Wenn mir eine Bekannte die Haare schneidet, und bekommt von mir dafür einen Gutschein für einmal Rasen mähen, so hat dieser Gutschein nur dann für sie einen Wert, wenn sie wirklich vor hat ihn auch einzulösen. Dann ist das eine Form von Geld. Geht sie jetzt mit dem Gutschein bei mir wieder "einkaufen" und holt sich die Dienstleistung, so verfällt er. Der Handel ist abgeschlossen. Wenn ein Händler, Geld schöpft, um es dem Dienstleister vorzustrecken, der ihm im Gegenzug bloß einen Gutschein verkauft, so ist dies ein heikler Prozess, denn ein Gutschein ist bereits Geld. Die Geldmenge hat sich nun bei gleichbleibender Warenmenge verdoppelt, ohne dass noch eine Leistung erbracht wurde. Das sollte nicht sein. Solche Geschäfte müssen deshalb gesetzlich auf einen kleinen zeitlichen und örtlichen Rahmen begrenzt bleiben, in dem überschaubar ist, dass auf die Leistung möglichst bald auch zugegriffen wird. Sie könnten aber in dieser Form das Geschäft durchaus beleben, denn die Händler sind dann auch wieder in der Rolle der Geschäftsvermittler und dürfen eine Vermittlungsgebühr einbehalten. Dementsprechend werben sie aktiv für den Dienstleister. Der Vorverkauf von Kilowattstunden zur Finanzierung von nachhaltiger Infrastruktur, könnte so organisiert sein. Der "Handel mit Versprechen" darf in dem neuen System nicht zum Handel mit Versprechen auf Versprechen und Bündelung von Versprechen ausarten (Wertpapierhandel). Der Unterschied des vom Händler geschöpften Geldes zu bloßen Gutscheinen ergibt sich durch das vielfältige Angebot, das sich durch den Zusammenschluss aller Händler eines Währungsraumes ergibt. Nur dadurch wird der "Gutschein", den der Händler ausstellt, zu einem universellen Zahlungsmittel. Die Händler verfügen im neuen System über das Schreibrecht in die elektronischen Bücher, wie heute die Banken. Sie schreiben das Guthaben in die elektronischen Konten der Produzenten. Die Produzenten verfügen nun über Geld, und können einen Teil davon als Steuer abführen. Mit Steuergeldern kann der Staat zum Beispiel eine Straße bauen, und kauft damit Sand Zement und Teer bei anderen Händlern. Das Geld verschwindet beim Kauf wieder aus den Lagerbüchern der Händler, denn die Schuld ist beglichen, der "Gutschein" wertlos. Das Geschäft ist abgeschlossen. Das Produkt an seinem Zielort. Für neue Geschäfte wird stets neues Geld geschöpft. Geld entsteht in dem neuen System immer nur durch seine Vermittlerrolle, wie ein Wechsel. Das 4

5 Grundlegend Neue an diesem Modell besteht darin, dass Geld überall dort entsteht, wo ein Geschäftsprozess gewollt wird! Es ist nicht mehr wie heute, dass viele Unternehmer gerne Geschäfte machen würden, aber überall das Geld dazu fehlt. Sobald Einkäufer und Verkäufer aufeinander treffen, entsteht Geld. Umsetzung: Reizvoll an diesem Modell 3 ist, dass es von unten, also vom Handel aus umgesetzt werden könnte. Die Sponsoren für die Errichtung der Infrastruktur sind in diesem Fall Unternehmen. Diese haben heute großes Interesse sich vom Finanzmarkt unabhängig zu machen, der sie ausbeutet. Es wird also eine Internetplattform errichtet, zu der nur Händler Zugang haben. Die Händler werden mit Kartenlesegeräten ausgestattet und es werden Karten an die Kunden ausgeteilt. Wichtig wäre jedoch, dass man das gesamte Modell dazu befähigt, bei Bedarf auch noch eine zweite Währung zu tragen. Denn es könnte sein, dass nur in der Konkurrenz zu einer staatlichen Geldschöpfung, wie in Modell 2 beschrieben, die wettbewerbsorientierte Funktion des Geldes davon abgehalten werden kann, erpresserische Methoden zu fördern, wie sie heute in der Wirtschaft üblich sind. Kritik Zu Modell 3 Das Problem einer steigenden Vermögenskluft ist mit dem zuletzt beschriebenen System der Geldschöpfung auf Waren aber nur Ansatzweise gelöst, denn es bleiben sechs Punkte, welche eine steigende Vermögenskluft herbeiführen aufrecht. Steigende Vermögenskluft 1. durch Hortung 2. durch Zinslasten und Zinsgewinne 3. durch Einkommen aus Kapital 4. durch Wettbewerb zwischen ungleichen Konkurrenten 5. durch Preiserpressung über Monopole 6. durch künstlich erzeugte Abhängigkeitsverhältnisse Um alle Formen von Ungleichverteilung zu bekämpfen, wollen wir zunächst einen Blick in die Natur wagen. Tiere haben nicht die Möglichkeit für sie relevante Dinge über ein Jahr zu lagern. So kann die Hortung von Nahrung auch nie ein Ausmaß annehmen, das anderen die Nahrungsgrundlage entzieht. Wäre dies möglich, so würden auch Tiere Kriege führen. Dies zeigt ein Affen-Experiment. Den Tieren wurde dabei der Umgang mit einem Automaten beigebracht, aus dem sie durch Einwurf von Münzen immer frische Bananen holen konnten. Die Tiere versuchten nun Münzen zu horten, und es setzte ein ständiger Streit um diese ewig haltbare Versorgungsbasis ein. Neben Geld kennt der Mensch noch andere haltbare Ressourcen, wie unbebautes Land, oder Rohstoffe, wie Erdöl, Edelmetalle oder Quellwasser. Auch deren Besitz bietet eine Geldanlage, die nicht schwindet und ermöglicht daher die Ansammlung von Eigentum. Wenn also die Zunahme der Vermögenskluft durch die Ansammlung verfallsarmen Eigentums verhindert werden soll, so muss eine Steuer auf all diese Ressourcen erhoben werden. Ist nun der Geldanlage in Ressourcen eine Grenze gesetzt, so wird die Hortung von Geld demgegenüber umso reizvoller. Denn Geld hat einen zusätzlichen Vorteil: Es ist wie ein Joker im 5

6 Kartenspiel jederzeit gegen jede andere Ware oder Dienstleistung eintauschbar. So wird auch für die Geldhortung eine Begrenzung notwendig. Es ist vorstellbar eine Gebühr auf den genannten Jokervorteil des Geldes einzuführen (Bereitstellungsgebühr), und damit ein alterndes Geld zu erschaffen. Gleichzeitig würde damit der Geldumlauf angekurbelt. Außerdem müssten nun keine Zinsen mehr auf Kredite erhoben werden, denn: Um der Gebühr zu entgehen würden Menschen ihr Geld auch ohne Gewinn verleihen. Die Gebühr, welche auf das Geld erhoben wird, muss der Staat natürlich zur Gänze, zum Beispiel durch Beamtengehälter wieder in die Realwirtschaft zurückführen, da ansonsten in einer Geldschöpfung, welche auf Pfand beruht, die Warenmenge und die Geldmenge nicht mehr überein stimmen. Damit verfügen wir über eine Lösung für Punkt 2 der obigen Liste. Zu Punkt 3, der Kapitalertrag: Kapitalerträge werden erst dann zum Problem einer Volkswirtschaft, wenn sie ein Ausmaß erreichen, das es dem Bezieher nicht mehr erlaubt, die Gelder dem Konsum zuzuführen. Eine naheliegende Schlussfolgerung ist, dass es eine Obergrenze für das Kapital selbst geben sollte, aus dem die Einkommen gezogen werden. Da es sich aber oft um Firmenkapital handelt, hätte eine Begrenzung auch eine Wachstumsgrenze für Firmen zur Folge. Dies würde das Problem Nr. 5, die Monopolbildung, abschwächen. Aber was können wir den Reichen bieten, um sie für derartige Beschlüsse zu gewinnen? Sie bräuchten eine andere Form der Geldanlage, die kein Kapital einbringt. Was kann einem Vermögenden zugestanden werden, wenn der Ausbau seines Vermögens Volkswirtschaftlich nicht tragbare Folgen hat? Sicherheit und Ehre. Sichere Geldanlagen ohne Ertrag wären zum Beispiel Geldanalgen in Infrastruktur der Gemeinden. Diese könnten den Anleger durch Guthaben auf Kilowattstunden entschädigen, wenn ein nachhaltiges Kraftwerk errichtet werden soll, oder durch Guthaben auf Liter, wenn Anlagen zur Müllentsorgung, Wasserversorgung oder für das Trinkwasser zu errichten sind. Weiters ist denkbar, dass die Vermögensgrenze Reiche dazu zwingt Kapitalerträge zu spenden. Sie wären damit gezwungen sich mit sozialen Projekten zu befassen. Ehrungen wären eine selbstverständliche Gegenleistung. Damit kommen wir zu Punkt 4 und Punkt 6, welche den ungleichen, und den unlauteren Wettbewerb behandeln. Gegen diese Auswüchse der Marktwirtschaft sind kaum Maßnahmen vorstellbar. Das Unvermögen die Kehrseiten des Wettbewerbs durch Gesetze in Griff zu bekommen, zeigt uns, dass wir letztlich einer neuen Wirtschaftsethik bedürfen, die nicht mehr dem Wettbewerb huldigt, sondern der Kooperation und der Kreativität. Als Basis dieser neuen Ethik gilt es die Natur nicht mehr aus dem Blickwinkel Darwins zu sehen, als eine Welt des Wettkampfes um Ressourcen, sondern aus dem Blickwinkel der gegenwärtigen Biologie, welche die Natur durch vielfältige symbiotische Beziehungen beschreibt, und die vielen nachhaltig aufgebauten Untersysteme unserer Biosphäre erforscht. Die Natur fasziniert uns heute durch ihre Fähigkeit ständig neue kreative Konzepte hervorzubringen. Wir können nur von ihr lernen. 6

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