Inhaltsverzeichnis. ÖH - Bundesvertretung Medizin-Studenten wollen im Praxisjahr 650 Monatsgage Heute vom (Seite 6)

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Inhaltsverzeichnis. ÖH - Bundesvertretung Medizin-Studenten wollen im Praxisjahr 650 Monatsgage Heute vom 06.08.2014 (Seite 6)"

Transkript

1 Inhaltsverzeichnis ÖH - Bundesvertretung Medizin-Studenten wollen im Praxisjahr 650 Monatsgage Heute vom (Seite 6) Studenten wollen Geld für ihre Arbeit Kleine Zeitung vom (Seite 6) Praktikum im Spital soll bezahlt werden OÖ Nachrichten vom (Seite 2) Studium: Wenn Jungärzte Kredite aufnehmen müssen Die Presse vom (Seite 2) Angehende Ärzte wollen Entschädigung Salzburger Nachrichten vom (Seite 2) Mitterlehner: Nein zu 650 Euro für Medizinpraktikum Der Standard vom (Seite 7) 650 Euro für junge Mediziner Tiroler Tageszeitung vom (Seite 12) Medizinstudenten gegen Gratispraktikum Wiener Zeitung vom (Seite 1) Gratisarbeit Wiener Zeitung vom (Seite 8) Seite 2 Seite 3 Seite 4 Seite 5 Seite 7 Seite 8 Seite 9 Seite 10 Seite 11 Copyright: APA-DeFacto GmbH - Seite 1

2 ÖH - Bundesvertretung "Heute" vom Seite 6 Ressort: Politik Heute Hauptausgabe, Heute Niederösterreich, Heute Oberösterreich Medizin-Studenten wollen im Praxisjahr 650 Monatsgage Das "finanzielle Aus" für Medizinstudenten durch das klinisch-praktische Jahr (sechstes und letztes Studienjahr, Anm.) befürchtet die ÖH. Dieses wird derzeit nicht bezahlt. Bei 35 Wochenstunden hätten die Studenten aber keine Zeit für einen Nebenjob, soziale Absicherung fehle, und es gebe kaum Chance auf Familienbeihilfe (bis 24 Jahre). Daher fordert die ÖH eine Aufwandsentschädigung von 650 pro Monat. Bereits jetzt gehe jeder vierte heimische Medizinstudent für das letzte Ausbildungsjahr aus finanziellen Gründen ins Ausland. Copyright: APA-DeFacto GmbH - Seite 2

3 "Kleine Zeitung" vom Seite: 6 Ressort: Politik Steiermark Studenten wollen Geld für ihre Arbeit WIEN. Diese Woche starteten die ersten Medizinstudenten in das neu eingeführte Klinisch- Praktische Jahr (KPJ). Im sechsten und letzten Jahr ihres Studiums müssen die Jungmediziner fortan ohne Bezahlung 48 Wochen zu je 35 Stunden in Krankenhäusern arbeiten Nachtdienste inklusive. Die Hochschülerschaft (ÖH) lehnt dies ab und forderte eine Entschädigung von 650 Euro pro Monat. Weil im KPJ keine Zeit für Nebenjobs bleibe, stehen viele Studenten vor dem finanziellen Aus, erklärt Sarah Schober, ÖH-Vorsitzende an der Wiener MedUni. Wer etwas verdienen will, müsse ins Ausland. Laut einer Umfrage der ÖH tue dies bereits jeder Vierte, dem das KPJ bevorsteht. Im sechsten Studienjahr laufe zudem für die meisten Studenten die Familienbeihilfe aus. Weder Gesundheits- noch Wissenschaftsministerium fühlen sich, wie sie kundtun, für die Entschädigung der Jungmediziner zuständig. Copyright: APA-DeFacto GmbH - Seite 3

4 "Oberösterreichische Nachrichten" vom Seite: 2 Ressort: Politik Praktikum im Spital soll bezahlt werden Studenten fordern einheitliche Entschädigung für klinisch-praktisches Jahr WIEN. Das letzte Studienjahr sieht für angehende Ärzte eine Ausbildung direkt im Spital vor: Im klinisch-praktischen Jahr (KPJ), das 48 Wochen dauert, werden sie auf den Arztberuf vorbereitet. An den Universitäten Innsbruck und Graz - wo auch die künftigen Studenten der Linzer Medizinfakultät den ersten Teil ihrer Ausbildung absolvieren - gibt es das KPJ schon länger, die Uni Wien hat diese Woche mit der neuen Ausbildung begonnen. Aus Sicht der Hochschülerschaft (ÖH) ist das klinisch-praktische Jahr allerdings stark verbesserungswürdig: Medizin-Studenten sollten für ihre Tätigkeit im Spital eine österreichweit einheitliche Aufwandsentschädigung erhalten, forderte Sarah Schober, ÖH-Vorsitzende an der Med-Uni Wien, gestern. 650 Euro pro Monat - analog zur Regelung für angehende Lehrer im Unterrichtspraktikum - sollten Medizinstudenten in diesem letzten Studienjahr erhalten. Derzeit gewähren nur einige Spitalsträger in Oberösterreich, Salzburg und Vorarlberg eine Aufwandsentschädigung. Das Gesundheitsministerium verweist in dieser Frage auf die Autonomie der Universitäten, im Wissenschaftsministerium heißt es, das KPJ sei eine Lehrveranstaltung, für die gesetzlich keine Entschädigung vorgesehen ist. Zumindest für den Wiener Krankenanstaltenverbund ist eine Änderung aber "grundsätzlich vorstellbar". Copyright: APA-DeFacto GmbH - Seite 4

5 "Die Presse" vom Seite: 2 Ressort: Themen des Tages Österreich, Abend Studium: Wenn Jungärzte Kredite aufnehmen müssen Ausbildung. Medizinstudenten müssen im letzten Studienjahr 35 Stunden pro Woche arbeiten. Ohne Bezahlung. Von Julia Neuhauser Wien. Den schwierigsten Schritt hat Nico Meyer schon hinter sich gebracht: Der 28-jährige Medizinstudent hat seine Verwandtschaft gezwungenermaßen um Geld gebeten. Um viel Geld. Anders hätte er sich seine Ausbildung zum Mediziner nicht leisten können. Für den Wiener beginnt schon bald das neu geschaffene Klinisch-Praktische Jahr - die praktische Ausbildung. Das sechste und damit letzte Studienjahr verbringen die Medizinstudierenden im Spital. 35 Stunden pro Woche müssen sie dort mindestens arbeiten. Bezahlung gibt es - in den meisten Fällen - keine. Die Hochschülerschaft (ÖH) schreit auf: Die unbezahlte Beschäftigung bringe für viele finanzielle Probleme. Zwölf Prozent der betroffenen Studierenden müssen wegen des Klinisch-Praktischen Jahrs laut einer ÖH-Umfrage einen Kredit aufnehmen. Meyer wird im kommenden Jahr monatlich 500 Euro von seinen Verwandten bekommen. In den nächsten fünf Jahren muss er die insgesamt 6000 Euro zurückzahlen. So wurde es schriftlich vereinbart. Vor dem Klinisch-Praktischen Jahr hat sich der angehende Mediziner sein Studium selbst finanziert: "Zu Spitzenzeiten hatte ich drei Jobs." Er war als Tutor an der Uni beschäftigt, bildete Zivildiener aus und hielt Vorträge für Sanitäter. Pro Woche arbeitete er so neben dem Medizinstudium zehn Stunden. Das brachte im Schnitt 500 bis 600 Euro im Monat. Zwei der drei Jobs muss er während des Klinisch-Praktischen Jahrs an den Nagel hängen. Es ist zeitlich nicht anders möglich. Die Hochschülerschaft kennt zahlreiche Fälle wie jenen von Nico Meyer - auch noch dramatischere. Vor allem für Studierende mit Kind sei das unbezahlte einjährige Praktikum eine große finanzielle Belastung. Die ÖH fordert deshalb eine Aufwandsentschädigung ähnlich jener beim Unterrichtspraktikum. Dort erhalten Junglehrer 50 Prozent des Einstiegsgehalts. Bei den Jungärzten entspräche das 650 Euro netto im Monat. Damit ist der Ball der Politik zugespielt. Gesundheitsminister Alois Stöger (SPÖ) hält eine Bezahlung zwar für "einen sinnvollen Beitrag zur Attraktivierung des Arztberufs", sieht sich aber nicht dafür zuständig. Das Klinisch-Praktische Jahr falle in den Zuständigkeitsbereich des Wissenschaftsministeriums. Es handle sich ja um Studierende. Auch das Uni-Ministerium sieht sich nicht als richtigen Ansprechpartner. Das Klinisch-Praktische Jahr sei eine Weiterentwicklung der Famulaturen und daher eine Lehrveranstaltung. Und für diese sei keine Aufwandsentschädigung vorgesehen, heißt es aus dem Ressort. Es stünde den Krankenanstalten aber frei, Geld zu bezahlen. Das sei eine gute Möglichkeit für Spitäler, sich als künftiger Arbeitgeber attraktiver zu machen. Entschädigungen in einzelnen Ländern So sehen das derzeit aber nur wenige Spitäler. Geplant ist eine Aufwandsentschädigung in einzelnen Häusern in Vorarlberg, Oberösterreich und Salzburg. Für den Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) ist eine Entschädigung "grundsätzlich vorstellbar". Derzeit laufen Gespräche mit anderen Krankenanstaltenträgern dazu. Extrageld, um etwaige finanzielle Engpässe abzufedern, ist im Wissenschaftsministerium offenbar nicht angedacht. Angesichts der Beschwerden der ÖH verweist man auf das bestehende Stipendiensystem: Für sozial bedürftige Studierende gebe es ja Beihilfen bis zu 679 Euro. Für Nico Meyer ist das nur ein schwacher Trost. Er war 23 Jahre alt, als er das Medizinstudium begann. Die Familienbeihilfe konnte er ob des Alters nicht mehr lange beziehen. In den ersten Copyright: APA-DeFacto GmbH - Seite 5

6 Jahren wurde er noch von seinen Eltern unterstützt, doch deren finanzielle Situation sei "wirklich nicht rosig". Der Vater arbeite in der Tagesbetreuung von behinderten Menschen, die Mutter war im Bankbereich tätig und ist derzeit auf Arbeitssuche. Studienbeihilfe erhielt Meyer dennoch keine. "Der Staat ist überraschenderweise der Ansicht, dass genug Geld da wäre, um das Studium zu finanzieren." Die ÖH ist verärgert: Wenn die angehenden Ärzte so behandelt würden, könne die Regierung so viele Medizinfakultäten errichten, wie sie wolle, sagt Florian Kraushofer von der ÖH in Anspielung auf die neue Linzer Fakultät. Mit Hürden wie diesen vertreibe man junge Ärzte erst recht. Copyright: APA-DeFacto GmbH - Seite 6

7 "Salzburger Nachrichten" Nr. 180 vom Seite: 2 Ressort: Innenpolitik Österreich Angehende Ärzte wollen Entschädigung Klinisch-Praktisches Jahr sieht viel Arbeit, aber kein Geld vor. Wien. Die ÖH verlangt für das in dieser Woche gestartete neue Klinisch-Praktische Jahr (KPJ) an den Medizin-Unis eine Aufwandsentschädigung für die Studenten. Das KPJ bildet das letzte Studienjahr und gliedert sich in die Blöcke Innere Medizin, Chirurgische Fächer und Wahlfächer. Es dauert insgesamt 48 Wochen, in denen die Studierenden je 35 Stunden im Spital anwesend sein und ärztliche Tätigkeiten sowie Nachtdienste übernehmen müssen. Eine Bezahlung ist nicht vorgesehen. Das will die ÖH nicht akzeptieren. Am Dienstag drängte sie auf eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 650 Euro monatlich. Schließlich sei es den Medizinstudenten unmöglich, neben dem KPJ Geld für ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Zahlen sollten die Krankenanstaltenträgern. Der Wiener Krankenanstaltenverbund könne sich eine Entschädigung grundsätzlich vorstellen, hieß es auf Anfrage. In Abstimmung mit den anderen Trägern werde gerade die Umsetzbarkeit geprüft., APA Copyright: APA-DeFacto GmbH - Seite 7

8 "Der Standard" vom Seite: 7 Ressort: Inland Von: Lisa Breit Bundesland, Bundesland Abend Mitterlehner: Nein zu 650 Euro für Medizinpraktikum Studierendenvertreter forderten eine gesetzlich festgelegte Aufwandsentschädigung Wien Dem Ansinnen der Österreichischen Hochschülerschaft (ÖH), Medizinstudierende während ihres Klinisch-Praktischen Jahres (KPJ) mit mindestens 650 Euro pro Monat zu entlohnen, erteilte das Ministerium am Dienstag auf Standard-Anfrage eine klare Absage: Das KPJ sei eine Lehrveranstaltung und müsse als solche nicht entschädigt werden, heißt es aus dem Büro von Minister Reinhold Mitterlehner. Wenn Krankenhäuser die Studenten selbst bezahlen wollen, stehe ihnen das frei. Das Gesundheitsministerium weist indes jegliche Verantwortung von sich: Das sind noch keine Ärzte, sondern Studierende, heißt es. Das von der ÖH geforderte Mindestgehalt von 650 Euro entspricht in etwa dem eines Unterrichtspraktikums. Es sollte nach Wunsch der Studierendenvertreter in einem Bundesgesetz geregelt werden. Am Montag starteten, wie der Standard berichtete, rund 600 Wiener Medizinstudenten in ihr Praxisjahr. 48 Wochen sollen sie dort ihre spätere ärztliche Tätigkeit üben. In Innsbruck und Graz ist das KPJ bereits Usus, wobei hier bisher maximal 30 Stunden vorgesehen waren. Das Vollzeitpraktikum soll künftig im Lehrplan verankert werden. Obwohl die Studierendenvertreter das praktische Jahr grundsätzlich als eine große Chance für alle sehen, stoßen sie sich an den Rahmenbedingungen: Geld gibt es nur in einigen Krankhäusern in Vorarlberg und Oberösterreich, für die Erwerbstätigkeit bleibe bei einer 35- Stunden-Woche keine Zeit. Studierende würden daher scharenweise das Land verlassen und ins Ausland gehen, wo Praktika meist entgolten werden, kritisiert Florian Kraushofer aus dem Vorsitzteam der ÖH Bundesvertretung. Ein Dorn im Auge ist der Hochschülerschaft auch, dass die Wiener KPJ-Plätze für das kommende Jahr noch nicht mit dem Krankenhausverband (KAV) ausverhandelt wurden: Studierende könnten keinen Platz bekommen, sagt die ÖH-Vorsitzende der Meduni Wien, Sarah Schober. Copyright: APA-DeFacto GmbH - Seite 8

9 "Tiroler Tageszeitung" Nr. 214 vom Seite: 12 Ressort: Nachrichten1u2 650 Euro für junge Mediziner Wien - Die HochschülerInnenschaft (ÖH) verlangt für das in dieser Woche gestartete neue Klinisch-Praktische Jahr (KPJ) an den Medizin-Unis eine Aufwandsentschädigung für die Studenten. Das KPJ bildet das letzte Studienjahr im Medizinstudium, in diesem haben Studenten eine Anwesenheitspflicht von 35 Wochenstunden im Spital und übernehmen auch Nachtdienste. Die Studentenvertreter fordern 650 Euro im Monat analog zur Regelung für angehende Lehrer. Das KPJ dauert 48 Wochen und gliedert sich in die Blöcke Innere Medizin, Chirurgische Fächer und Wahlfächer. Die Studenten führen dabei etwa Blutabnahmen durch oder leisten Assistenztätigkeiten im OP. In Wien hat es am 4. August begonnen, in Graz und Innsbruck, wo es bisher schon eine Art Praktisches Jahr - allerdings mit weniger Anwesenheitspflicht und in verkürzter Form - gab, laufen noch Übergangsbestimmungen. (APA, TT) Copyright: APA-DeFacto GmbH - Seite 9

10 "Wiener Zeitung" Nr. 152 vom Seite: 1 Ressort: Titelseite Wiener Zeitung Letztes Studienjahr an Spitälern gilt als Lehrveranstaltung. Medizinstudenten gegen Gratispraktikum Wien. Medizinstudenten sind verpflichtet, das letzte Studienjahr als Klinisch-Praktisches Jahr (KPJ) an einem Krankenhaus zu absolvieren. 35 Stunden und 48 Wochen übernehmen sie ärztliche Dienste wie Blutabnahmen und Assistenzdienste. Geld dafür gibt es keines. Die Österreichische Hochschülerschaft greift dieses Thema auf, weil das KPJ jetzt erstmals angelaufen ist. Die ÖH fordert 650 Euro als monatliche Entschädigung. Der Wiener Krankenanstaltenverband zeigt sich gesprächsbereit. Das Wissenschaftsministerium argumentiert, dass das KPJ als Lehrveranstaltung zu verstehen sei. Den Krankenhäusern sei es aber unbenommen, den auszubildenden Medizinern finanzielle Anreize zu geben. Seite 8 Copyright: APA-DeFacto GmbH - Seite 10

11 "Wiener Zeitung" Nr. 152 vom Seite: 8 Ressort: Österreich Wiener Zeitung Medizinstudenten erhalten für ein praktisches Jahr an Spitälern keinen Lohn. ÖH fordert 650 Euro. Gratisarbeit Wien. (apa/kuc) Das aktuelle System fördert eine Zwei-Klassen-Gesellschaft die einen, die sich Ausbildung leisten können, und jene, die wieder einmal um Stipendien, Familienbeihilfe und Überleben kämpfen müssen, sagt Christopher St., ein 24-jähriger Medizinstudent, zur Wiener Zeitung. Er macht damit seiner Empörung Luft, dass Medizinstudenten im fünften Jahr ihres Studiums an Spitälern ein Klinisch-Praktisches Jahr absolvieren müssen, ohne dafür bezahlt zu werden. Das Klinisch-Praktische Jahr können sich nur Studentinnen und Studenten leisten und entspannt und konzentriert angehen, deren Eltern es finanzieren oder die davor gearbeitet haben, um dann unbezahlt Arbeiten zu können, sagt Christopher St. Es wird befürchtet, dass noch mehr Jungmediziner nach dem Studium das Weite suchen und Österreich gegen Deutschland, England oder die Schweiz eintauschen. Das Klinisch-Praktische Jahr (KPJ) bildet das letzte Jahr des Medizinstudiums. Dabei arbeiten die Studierenden 35 Wochenstunden in Krankenhäusern und übernehmen ärztliche Tätigkeiten sowie auch Journaldienste. Das KPJ dauert 48 Wochen und gliedert sich in die Blöcke Innere Medizin, Chirurgische Fächer und Wahlfächer. Die Studenten führen dabei etwa Blutabnahmen durch oder leisten Assistenztätigkeiten im OP. In Wien hat es am 4. August begonnen, in Graz und Innsbruck, wo es bisher schon eine Art Praktisches Jahr allerdings mit weniger Anwesenheitspflicht und in verkürzter Form gab, laufen noch Übergangsbestimmungen. Die Österreichische Hochschülerschaft (ÖH) verlangt nun für dieses KPJ eine Aufwandsentschädigung für die Studenten. Sarah Schober, ÖH-Vorsitzende an der Medizin-Uni Wien, erklärte am Dienstag in einer Pressekonferenz, dass 35 Wochenstunden plus Nachtdienste eine zusätzliche Erwerbsarbeit für den Lebensunterhalt nicht zuließen. Dazu käme noch, dass das KPJ als sechstes und letztes Studienjahr konzipiert sei die meisten Studenten hätten dann aufgrund der Altersgrenze von 25 Jahren keinen Anspruch mehr auf Familienbeihilfe. Die Studentenvertreter fordern daher neben einer verlängerten Beihilfen-Bezugsdauer sowie die Schaffung von Stipendien eine Aufwandsentschädigung von 650 Euro im Monat analog zur Regelung für angehende Lehrer im Unterrichtspraktikumsgesetz. Diese solle von den Krankenanstaltenträgern geleistet werden. Studenten müssen 370 Euro Verdienstentgang hinnehmen Bei einer Umfrage hätten fast zwei Drittel der Studenten angegeben, durch das KPJ einen Verdienstentgang hinnehmen zu müssen im Mittel rund 370 Euro pro Monat, heißt es aus der ÖH. Die Hälfte habe durch das KPJ finanzielle Mehrbelastungen zu tragen, etwa weil es nicht am Heimatort absolviert werden könne. Das Mittel liegt hier bei 270 Euro pro Monat. Wie kann man von Studenten erwarten, dass sie im schlimmsten Fall auch noch in einer anderen Stadt, man muss ja erst einmal einen Platz in einem Krankenhaus finden ohne Entlohnung Unterkunft und Essen für ein Jahr finanzieren sollen? Außerdem ist ein Arbeiten neben dem KPJ unmöglich, es handelt sich ja um eine Vollzeitausbildung, sagt Christopher St. Am schlimmsten ist es natürlich, wenn man schon eine eigene Wohnung hat und in eine andere Stadt muss, dann muss man ein Jahr zwei Wohnungen finanzieren. Ohne Mithilfe und Unterstützung ist dies kaum möglich. Und dann wird wieder einmal über die LangzeitstudentInnen und den Schlendrian diskutiert, das ist ziemlich ärgerlich für uns. Im Gesundheitsministerium ist man der Ansicht, dass Praktika grundsätzlich zu bezahlen seien. Solange es um Studenten gehe, liege das aber in der Autonomie der Unis, die wiederum mit den Krankenanstaltenträgern verhandeln müssten. Im Wissenschaftsministerium verwies man darauf, dass das KPJ eine Weiterentwicklung der Famulaturen sei und daher eine Lehrveranstaltung, weshalb gesetzlich keine Aufwandsentschädigung vorgesehen sei. Für Copyright: APA-DeFacto GmbH - Seite 11

12 sozial bedürftige Studierende gebe es die Möglichkeit des Bezugs von Studienbeihilfe. Die Krankenanstaltenträger könnten sich aber durch eine Aufwandsentschädigung als künftiger Arbeitgeber attraktiver machen. Wiener Spitäler können sich Entschädigung vorstellen Für den Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) ist eine Praktikumsentschädigung grundsätzlich vorstellbar, hieß es auf APA-Anfrage. Deren Umsetzbarkeit werde in Abstimmung mit den anderen Krankenanstaltenträgern gerade geprüft. Dazu liefen gerade Gespräche. Die Studierenden übernehmen Journaldienste und ärztliche Tätigkeiten. fotolia/ilike Copyright: APA-DeFacto GmbH - Seite 12

Fachhochschul-Ausbau geht in die zweite Runde zusätzliche Plätze für 2013 fixiert insgesamt 128 neue Plätze in Tirol

Fachhochschul-Ausbau geht in die zweite Runde zusätzliche Plätze für 2013 fixiert insgesamt 128 neue Plätze in Tirol Fachhochschul-Ausbau geht in die zweite Runde zusätzliche Plätze für 2013 fixiert insgesamt 128 neue Plätze in Tirol Wissenschafts- und Forschungsminister Dr. Karlheinz Töchterle 1. Oktober 2012 Fachhochschulen

Mehr

Bachelor- und Masterstudium Humanmedizin

Bachelor- und Masterstudium Humanmedizin Bachelor- und Masterstudium Humanmedizin Humanmedizin studieren in Linz Neu im Studienangebot der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz ist ab Herbst 2014 das Studium der Humanmedizin. Als erste österreichische

Mehr

Medizinstudium 2.0 Auswertung der Befragung von Studierenden

Medizinstudium 2.0 Auswertung der Befragung von Studierenden Medizinstudium 2. Auswertung der Befragung von Studierenden Gero Federkeil, CHE Centrum für Hochschulentwicklung Befragung und Stichprobe Die Befragung richtete sich an Studierende der Humanmedizin und

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer am 2. April 213 zum Thema Darum braucht OÖ die Medizin-Fakultät: Zahlen und Fakten zum Ärztebedarf Weiterer Gesprächsteilnehmer:

Mehr

Eine empirische Studie unter (ehemaligen) Zivildienstleistenden des Österreichischen Roten Kreuzes.

Eine empirische Studie unter (ehemaligen) Zivildienstleistenden des Österreichischen Roten Kreuzes. Zivildienst als wichtige Sozialisationsinstanz oder Erziehung zur Menschlichkeit Eine empirische Studie unter (ehemaligen) Zivildienstleistenden des Österreichischen Roten Kreuzes. Mag. Gerald Czech Das

Mehr

Familienname/Nachname: Vorname: VSNR (Geburtsdatum): Pflegegeldstufe 3 4 5 6 7

Familienname/Nachname: Vorname: VSNR (Geburtsdatum): Pflegegeldstufe 3 4 5 6 7 An das Bundessozialamt Landesstelle Eingangsstempel Betrifft: Zuschuss zur Unterstützung der 24-Stunden-Betreuung Wechsel einer selbständigen Betreuungskraft oder / und Betreuung durch eine zusätzliche

Mehr

WAS BEDEUTET DAS MINDESTLOHNGESETZ FÜR MICH?

WAS BEDEUTET DAS MINDESTLOHNGESETZ FÜR MICH? WAS BEDEUTET DAS MINDESTLOHNGESETZ FÜR MICH? Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um das neue Mindestlohngesetz vom 2.1. bis 31.3. www.mindestlohn.de 1 WAS BEDEUTET DAS MINDESTLOHNGESETZ FÜR MICH?

Mehr

Familienname: Vorname: VSNR (Geburtsdatum): Ist nur auszufüllen, wenn der Zuschusswerber/die Zuschusswerberin nicht die pflegebedürftige Person ist.

Familienname: Vorname: VSNR (Geburtsdatum): Ist nur auszufüllen, wenn der Zuschusswerber/die Zuschusswerberin nicht die pflegebedürftige Person ist. An das Bundessozialamt Landesstelle Eingangsstempel Betrifft: Ansuchen auf Gewährung eines Zuschusses zur Unterstützung der 24-Stunden-Betreuung gemäß 21b des Bundespflegegeldgesetzes (selbständige Erwerbstätigkeit)

Mehr

Seite: 1/1. www.observer.at

Seite: 1/1. www.observer.at zählt als: 5 Clips, erschienen in: Steiermark und Kärnten gesamt (Weiz, Ennstal, Graz, Leoben, Murtal, Mürztal, Süd-, Südwest-, Südost, - Ost-, Weststmk -- Klagenfurt, Lavanttal, St. Veit, Oberkärnten,

Mehr

Alles Wichtige zum Praktikum

Alles Wichtige zum Praktikum Alles Wichtige zum Praktikum 1. Vorgeschriebenes Praktikum 2. Freiwilliges Praktikum 3. Sonderfälle Praktikanten sind Personen, die sich im Zusammenhang mit einer schulischen Ausbildung praktische Kenntnisse

Mehr

Immobilienpreisspiegel 2015

Immobilienpreisspiegel 2015 Immobilienpreisspiegel 2015 Pressekonferenz des Fachverbandes der Immobilien- und Vermögenstreuhänder anlässlich der Präsentation des Immobilienpreisspiegels 2015 Immobilienpreisspiegel 2015 Ihre Gesprächspartner

Mehr

Richtig gut versichert.

Richtig gut versichert. Richtig gut versichert. Mit der Audi BKK durchs Studium. Wir sind für Sie da! Alles Gute fürs Studium. Versichert mit der Audi BKK alles, was Sie wissen müssen. Wer ein Studium beginnt, startet in einen

Mehr

Positionspapier. Zukunft des Arztberufes Herausforderungen und Perspektiven

Positionspapier. Zukunft des Arztberufes Herausforderungen und Perspektiven Ausschuss der Medizinstudierenden des Hartmannbundes Positionspapier Zukunft des Arztberufes Herausforderungen und Perspektiven Lösungsansätze aus der Umfrage unter den Medizinstudierenden des Hartmannbundes

Mehr

Ö1 Morgenjournal 07:00 vom 07.07.2015 07.00 Uhr Reinhold Mitterlehner / Andreas Schieder / Gabriele Tamandl / Interessensvertretungen ÖAAB Österreichischer Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbund /Parteien

Mehr

ÖH Med Wien. Bericht: Wirtschaftsausschuss vom 4.9.2013 sowie neues Corporate Design der ÖH Med Wien

ÖH Med Wien. Bericht: Wirtschaftsausschuss vom 4.9.2013 sowie neues Corporate Design der ÖH Med Wien ÖH Med Wien Bericht: Wirtschaftsausschuss vom 4.9.2013 sowie neues Corporate Design der ÖH Med Wien Inhalt 1 WIRTSCHAFTSAUSSCHUSS VOM 4.9.2014 3 1.1 BERICHT ÜBER DIE ANPASSUNG DER AUFWANDSENTSCHÄDIGUNGEN

Mehr

Das Sparverhalten der Österreicher 2011

Das Sparverhalten der Österreicher 2011 Das Sparverhalten der Österreicher 2011 Eine IMAS Studie im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Peter Bosek, Privat- und Firmenkundenvorstand Erste Bank Wolfgang Pinner, Experte für ethisch-nachhaltige

Mehr

Bildungskarenz Plus. Qualifizierung statt Freisetzung. Information für Unternehmen

Bildungskarenz Plus. Qualifizierung statt Freisetzung. Information für Unternehmen Bildungskarenz Plus Qualifizierung statt Freisetzung Information für Unternehmen Spezialförderung AMS und Land Anwendbar für 50% der Belegschaft, max. 30 Personen pro Unternehmen Bildungskarenzzeit mind.

Mehr

Programm. zur Durchführung der Studienbeihilfe

Programm. zur Durchführung der Studienbeihilfe Programm zur Durchführung der Studienbeihilfe Finanzierung und Rechtsgrundlage Die Finanzierung der Studienbeihilfe erfolgt von den Partnern der Vereinbarung gemeinschaftlich. Die Details sind in der Vereinbarung

Mehr

Das Medizinstudium an der Universität Bern

Das Medizinstudium an der Universität Bern Medizinische Fakultät Institut für Medizinische Lehre IML Studienplanung Das Medizinstudium an der Universität Bern Überblick über die Berufsausbildung Das Medizinstudium ist eine eidgenössisch geregelte

Mehr

Stipendien. Vergabe-Richtlinie von Stipendien des Landkreises Leer für Studierende der Humanmedizin. Mehr Informationen unter www.aerzte-fuer-leer.

Stipendien. Vergabe-Richtlinie von Stipendien des Landkreises Leer für Studierende der Humanmedizin. Mehr Informationen unter www.aerzte-fuer-leer. Stipendien Vergabe-Richtlinie von Stipendien des Landkreises Leer für Studierende der Humanmedizin 1. DAS STIPENDIENPROGRAMM 2. ZUGANGSVORAUSSETZUNGEN FÜR EINE STUDIENBEIHILFE 3. DAUER UND HÖHE DER STUDIENBEIHILFE

Mehr

Wortschatz zum Thema: Studium

Wortschatz zum Thema: Studium 1 Rzeczowniki: das Studium das Fernstudium das Auslandsstudium die Hochschule, -n die Gasthochschule, -n die Fachrichtung, -en die Fakultät, -en die Ausbildung die Hochschulausbildung der Student, -en

Mehr

Christina Klein. Studieren in den USA. interna. Ihr persönlicher Experte

Christina Klein. Studieren in den USA. interna. Ihr persönlicher Experte Christina Klein Studieren in den USA interna Ihr persönlicher Experte Inhalt 1. Einleitung... 7 2. Informationen zum Land... 8 3. Das Hochschulsystem... 11 4. Welche Universität sollte ich besuchen?...

Mehr

Systemnutzungsentgelte-Verordnung Novelle 2015 - BGBl. II Nr. 369/2014 vom 19.12.2014

Systemnutzungsentgelte-Verordnung Novelle 2015 - BGBl. II Nr. 369/2014 vom 19.12.2014 Systemnutzungsentgelte-Verordnung Novelle 2015 - BGBl. II Nr. 369/2014 vom 19.12.2014 Neue Systemnutzungsentgelte für Strom: Größte Senkungen in Niederösterreich, Oberösterreich und Linz, Steigerung in

Mehr

Ordnung schaffen s Bestattungsvorsorge. In Kooperation mit Caritas und Wiener Verein

Ordnung schaffen s Bestattungsvorsorge. In Kooperation mit Caritas und Wiener Verein Ordnung schaffen s Bestattungsvorsorge In Kooperation mit Caritas und Wiener Verein s Bestattungsvorsorge Die Lebenszeit ist ungewiss. Mit der Geburt eines Menschen beginnt eine unbestimmte Zeit des Lebens

Mehr

Studienplan Bachelor Biologie

Studienplan Bachelor Biologie InfoszumQuereinstieg BiologieBachelor und LehramtBU Sommersemester2013 StudienvertretungBiologie www.uniiviie.ac.at/stv biiollogiie InfoszumQuereinstiegimBiologiestudium SoSe2013 StudienplanBachelorBiologie

Mehr

Studienordnung der Universität Ulm für den Studiengang Humanmedizin (6. Studienjahr Praktisches Jahr) vom 05.03.2013

Studienordnung der Universität Ulm für den Studiengang Humanmedizin (6. Studienjahr Praktisches Jahr) vom 05.03.2013 Veröffentlicht in den Amtlichen Bekanntmachungen der Universität Ulm Nr. 11 vom 25.04.2013, Seite 106-111 Studienordnung der Universität Ulm für den Studiengang Humanmedizin (6. Studienjahr Praktisches

Mehr

Christina Klein. Studieren in Australien. interna. Ihr persönlicher Experte

Christina Klein. Studieren in Australien. interna. Ihr persönlicher Experte Christina Klein Studieren in Australien interna Ihr persönlicher Experte Inhalt 1. Einleitung... 7 2. Das Hochschulsystem... 9 3.Welche Universität sollte ich besuchen?... 15 4. Anerkennung des Studiums...

Mehr

Zentrale Mittelstufenprüfung

Zentrale Mittelstufenprüfung SCHRIFTLICHER AUSDRUCK Zentrale Mittelstufenprüfung Schriftlicher Ausdruck 90 Minuten Dieser Prüfungsteil besteht aus zwei Aufgaben: Aufgabe 1: Freier schriftlicher Ausdruck. Sie können aus 3 Themen auswählen

Mehr

Alle Möglichkeiten ausschöpfen. Für Berater und Lehrer. Studienfinanzierung

Alle Möglichkeiten ausschöpfen. Für Berater und Lehrer. Studienfinanzierung Alle Möglichkeiten ausschöpfen Für Berater und Lehrer Studienfinanzierung Kosten Ein Studium kostet nicht nur Kraft und Zeit, sondern auch Geld. Laut der 19. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks

Mehr

Nein zu Studiengebühren!

Nein zu Studiengebühren! JungsozialistInnen Schweiz Nein zu Studiengebühren! Positionspapier der JUSO Schweiz zu Studiengebühren Verabschiedet von der Delegiertenversammlung vom 22. Mai 2004 Oktober 2004 1. Einleitung Die Universität

Mehr

Information zum Pressegespräch

Information zum Pressegespräch Information zum Pressegespräch Medizinische Fakultät fixiert: Zukunftsprojekt für Oberösterreich und die JKU Linz wird Realität Mittwoch, 26. Februar 2014, 13.30 Uhr Österreichisches Parlament, Pressezentrum,

Mehr

PRESSEMAPPE Jänner 2015

PRESSEMAPPE Jänner 2015 PRESSEMAPPE Jänner 2015 Themen Zentrum für Fernstudien Breite Vielfalt an Studierenden Studiensystem und Kosten Kurzprofile FernUniversität Hagen, JKU, Zentrum für Fernstudien Österreich Pressekontakt

Mehr

Informationsdienst. Praktikanten Letzte Aktualisierung: September 2006. Inhalt

Informationsdienst. Praktikanten Letzte Aktualisierung: September 2006. Inhalt Praktikanten Letzte Aktualisierung: September 2006 Inhalt 1 Allgemeines... 2 2 Vorgeschriebene Praktika... 2 2.1 Vorgeschriebene Zwischenpraktika (während des Studiums)... 2 2.1.1 Kranken-, Pflege- und

Mehr

Kraft und Hoffnung geben - Überleben

Kraft und Hoffnung geben - Überleben Kraft und Hoffnung geben - Überleben Tätigkeitsbericht Kinder-Krebs-Hilfe 2002 Unsere Arbeit beginnt dort, wo die Therapie endet Im Jahr 2001 hat die Österreichische Kinder-Krebs-Hilfe einen sehr detaillierten

Mehr

Auswertung der Online-Umfrage zur finanziellen Situation Studierender an der Universität zu Lübeck

Auswertung der Online-Umfrage zur finanziellen Situation Studierender an der Universität zu Lübeck 1 Auswertung der Online-Umfrage zur finanziellen Situation Studierender an der Universität zu Lübeck Durchgeführt vom Studienfonds der Universität zu Lübeck ggmbh Dezember 2013 2 1. Einleitung Die Universität

Mehr

DestinationCompass 2010

DestinationCompass 2010 DestinationCompass 2010 BUDGET- UND GEHALTSRICHTWERTE FÜR TOURISTISCHE ORGANISATIONEN IN ÖSTERREICH Der bewährte Kohl & Partner Gehaltsvergleich wurde weiterentwickelt und stellt als DestinationCompass

Mehr

W A N T E D : bei Internorm-Partnern in ganz Österreich. in Kooperation mit. www.internorm.com

W A N T E D : bei Internorm-Partnern in ganz Österreich. in Kooperation mit. www.internorm.com W A N T E D : Lehrlinge als [ ] VERKAUFSBERATER/IN [ ] VERKAUFSMANAGER/IN bei Internorm-Partnern in ganz Österreich www.internorm.com in Kooperation mit Internorm, Europas führende Fenstermarke, lebt von

Mehr

Sozialversicherung Grundlegendes Während des Studiums wird Ihr

Sozialversicherung Grundlegendes Während des Studiums wird Ihr Grundlegendes Während des Studiums wird Ihr sozialversicherungsrechtlicher Status dadurch geprägt, dass Sie Student sind. Sie sind entweder in der Familienversicherung Ihrer Eltern mitversichert ( 10 SGB

Mehr

Medizin (alter Regelstudiengang)

Medizin (alter Regelstudiengang) Medizin (alter Regelstudiengang) - Staatsexamen - Medizinische Fakultät Charité - Universitätsmedizin Berlin Referat für Studienangelegenheiten Adresse: Virchowweg 24 10117 Berlin Telefon: (030) 4505-760

Mehr

Mindestlohn: Checkliste für Unternehmen

Mindestlohn: Checkliste für Unternehmen Mindestlohn: Checkliste für Unternehmen 1 Allgemeines 2 Das müssen Sie beachten 3 Das müssen Sie bei den jeweiligen Arbeitnehmertypen prüfen 3.1 Stundenlohnempfänger 3.2 Gehaltsempfänger 3.3 Geringfügig

Mehr

Fakultät für Volkswirtschaft und Statistik

Fakultät für Volkswirtschaft und Statistik Zusammenfassender Bericht Erstsemestrigen-Befragung WS 2008/09 Stand: Juni 2009 - Zusammenfassung Erstsemestrigen-Befragung WS 2008/09 - Ausgangsüberlegungen und Analysekonzept Die Vizerektorin für Lehre

Mehr

Das individuelle Versicherungspaket für junge Menschen. Generali SMART Start. Unter den Flügeln des Löwen.

Das individuelle Versicherungspaket für junge Menschen. Generali SMART Start. Unter den Flügeln des Löwen. Das individuelle Versicherungspaket für junge Menschen. Generali SMART Start Unter den Flügeln des Löwen. Besonderer Vorteil? Gerne! In jungen Jahren beschäftigt man sich mit ganz vielen Dingen, mit der

Mehr

Fuhrparkmanagement. Leasing und mehr. Jetzt neu. Mobilien-Leasing. Kfz-Leasing. Mobilien- Leasing. Immobilien- Leasing

Fuhrparkmanagement. Leasing und mehr. Jetzt neu. Mobilien-Leasing. Kfz-Leasing. Mobilien- Leasing. Immobilien- Leasing Leasing und mehr Jetzt neu Mobilien-Leasing Kfz-Leasing Fuhrparkmanagement Mobilien- Leasing Immobilien- Leasing Kfz-Leasing für Privat- und Geschäftskunden Fahren statt kaufen. Wir finanzieren Ihr Wunschfahrzeug.

Mehr

Information für Auszubildende, Studierende und Schüler:

Information für Auszubildende, Studierende und Schüler: Information für Auszubildende, Studierende und Schüler: Hartz-IV-Zuschuss zur Miete seit Jahresbeginn möglich Bekommen Sie als Schüler/in oder Student/in BAföG? Oder beziehen als Auszubildende/r Ausbildungsbeihilfe

Mehr

Pressekonferenz Universität Hohenheim stellt 1. Absolventenbefragung vor. Dienstag, 6. Nov. 2012, 10:15 Uhr, Universität Hohenheim, Büro des Rektors

Pressekonferenz Universität Hohenheim stellt 1. Absolventenbefragung vor. Dienstag, 6. Nov. 2012, 10:15 Uhr, Universität Hohenheim, Büro des Rektors UNIVERSITÄT HOHENHEIM PRESSE UND ÖFFENTLICHKEITSARBEIT Telefon: +49(0)711-459-22001/22003 Fax: +49(0)711-459-23289 E-Mail: presse@uni-hohenheim.de Internet: http://www.uni-hohenheim.de xx.09.2012 FACTSHEET

Mehr

Studieren ja, aber wie finanzieren? - Möglichkeiten der Studienfinanzierung

Studieren ja, aber wie finanzieren? - Möglichkeiten der Studienfinanzierung Studieren ja, aber wie finanzieren? - Möglichkeiten der Studienfinanzierung Referenten: Referenten: Dr. Gabriele Lau Dr. Christian Petrasch Kosten Studiengebühren Semesterbeitrag kostenpflichtige Berufsausbildung

Mehr

Herzlich Willkommen zum Einführungsvortrag Studienfinanzierung

Herzlich Willkommen zum Einführungsvortrag Studienfinanzierung Herzlich Willkommen zum Einführungsvortrag Studienfinanzierung Du bist hier richtig, wenn du dich noch gar nicht mit dem Thema beschäftigt hast und auf der Suche nach ersten, grundlegenden Informationen

Mehr

VORSORGEVERHALTEN DER ÖSTERREICHER

VORSORGEVERHALTEN DER ÖSTERREICHER Custom Research 0. Vorsorgeverhalten 00 VORSORGEVERHALTEN DER ÖSTERREICHER März/April 00 Exklusivstudie im Auftrag der Raiffeisen Versicherung Custom Research 0. Vorsorgeverhalten 00 Daten zur Untersuchung

Mehr

Arbeitsplatz Krankenhaus

Arbeitsplatz Krankenhaus Arbeitsplatz Krankenhaus Studie zu den Geschäftserwartungen von Institutionen der Gesundheitswirtschaft Wissenschaftliche Leitung der Studie: Univ. Prof. Dr. Dr. Wilfried von Eiff, Akademischer Direktor

Mehr

Die Wiener Patientenanwaltschaft. Dr. Walter Dohr

Die Wiener Patientenanwaltschaft. Dr. Walter Dohr Die Wiener Patientenanwaltschaft Dr. Walter Dohr Die Wiener Patientenanwaltschaft ist eine Einrichtung des Landes Wien, welche aufgrund eines Wiener Landesgesetzes geschaffen wurde und seit 1.7.1992 besteht.

Mehr

RUNDUMSCHUTZ IMMER UND ÜBERALL. WIR SCHAFFEN DAS. Das Sicherheitsnetz für Beruf, Freizeit, zu Hause und unterwegs. Unfall plus

RUNDUMSCHUTZ IMMER UND ÜBERALL. WIR SCHAFFEN DAS. Das Sicherheitsnetz für Beruf, Freizeit, zu Hause und unterwegs. Unfall plus RUNDUMSCHUTZ IMMER UND ÜBERALL. WIR SCHAFFEN DAS. Unfall plus Das Sicherheitsnetz für Beruf, Freizeit, zu Hause und unterwegs. k Schützt Sie vor den finanziellen Folgen eines Unfalls k Rund um die Uhr,

Mehr

Berufsmatura: Lehre mit Reifeprüfung

Berufsmatura: Lehre mit Reifeprüfung Berufsmatura: Lehre mit Reifeprüfung Deine Chance für die Zukunft! Liebe Lehrlinge! Ein höherer Bildungsabschluss bietet jedem und jeder von euch bessere Berufschancen. Durch die Teilnahme am Projekt»Berufsmatura:

Mehr

Richtig gut versichert.

Richtig gut versichert. Richtig gut versichert. Mit der Audi BKK durchs Studium. Wir sind für Sie da! Alles Gute fürs Studium. Versichert mit der Audi BKK alles, was Sie wissen müssen. Wer ein Studium beginnt, startet in einen

Mehr

Körperbilder Einstellung zu Schönheitsoperationen und zur Wahrnehmung des eigenen Körpers

Körperbilder Einstellung zu Schönheitsoperationen und zur Wahrnehmung des eigenen Körpers Pressegespräch Künstlich geformte Körper: Schönheit um jeden Preis?, 2.. 28, Wien/ Seite Körperbilder Einstellung zu Schönheitsoperationen und zur Wahrnehmung des eigenen Körpers Studie im Auftrag des

Mehr

Internationale Mobilität der Studierenden

Internationale Mobilität der Studierenden Internationale Mobilität der Studierenden Ergebnisse der Studierenden-Sozialerhebung 2011 BMWF, 10.01.2013 Martin Unger (unger@ihs.ac.at) Institute for advanced Studies Stumpergasse 56 A-1060 Wien Tel:

Mehr

Vorarlberger Sparkassen: Zahlungsmittel im Urlaub Studie. Mai 2015

Vorarlberger Sparkassen: Zahlungsmittel im Urlaub Studie. Mai 2015 Vorarlberger Sparkassen: Zahlungsmittel im Urlaub Studie Mai 2015 Methode und Zielsetzungen Methode und Stichprobe: - 500 telefonische Interviews - Repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ab

Mehr

3739/AB. vom 24.04.2015 zu 3766/J (XXV.GP) In Beantwortung der schriftlichen parlamentarischen Anfrage Nr. 3766/J betreffend

3739/AB. vom 24.04.2015 zu 3766/J (XXV.GP) In Beantwortung der schriftlichen parlamentarischen Anfrage Nr. 3766/J betreffend VIZEKANZLER DR. REINHOLD MITTERLEHNER Bundesminister 3739/AB vom 24.04.2015 zu 3766/J (XXV.GP) 1 von 5 Präsidentin des Nationalrates Doris Bures Parlament 1017 Wien Wien, am 24. April 2015 Geschäftszahl

Mehr

STUDIENFINANZIERUNG - 2014/2015 bei einem Studium in den Niederlanden. Ein Überblick von Diplom- Volkswirt Robert Marzell

STUDIENFINANZIERUNG - 2014/2015 bei einem Studium in den Niederlanden. Ein Überblick von Diplom- Volkswirt Robert Marzell STUDIENFINANZIERUNG - 2014/2015 bei einem Studium in den Niederlanden Ein Überblick von Diplom- Volkswirt Robert Marzell Monatliche Lebenshaltungskosten in NL (Stand September-Dezember 2014) Vollzeitstudenten

Mehr

Berufungsentscheidung

Berufungsentscheidung Außenstelle Graz Senat 6 GZ. RV/0474-G/08 Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw., vom 31. Jänner 2008, gegen den Bescheid des Finanzamtes Graz-Stadt vom 19. Dezember

Mehr

Berufungsentscheidung

Berufungsentscheidung E Außenstelle Feldkirch Senat 1 GZ. RV/0225-F/03 Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der Bw. gegen den Bescheid des Finanzamtes Feldkirch betreffend Familienbeihilfe

Mehr

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Name Ihrer Hochschule: Technische Hochschule Ingolstadt Studiengang und -fach: Luftfahrttechnik In welchem Fachsemester befinden Sie sich momentan? 2. In welchem

Mehr

Wwie alles seinen. anfang nahm! 12/2006 01/2007 10/2008. www.herzkinder.at. Gründung durch den Herzverband Österreich, Landesverband OÖ

Wwie alles seinen. anfang nahm! 12/2006 01/2007 10/2008. www.herzkinder.at. Gründung durch den Herzverband Österreich, Landesverband OÖ WIR STELLEN UNS VOR 1995 Gründung durch den Herzverband Österreich, Landesverband OÖ 2000 Übernahme der Gruppe Kinderherz 2003 Zusammenarbeit und gemeinsame Organisation mit Michaela Altendorfer 12/2006

Mehr

Wenn die Pflegefachperson zur Hebamme wird neuer Beruf oder erweiterte Kompetenzen?

Wenn die Pflegefachperson zur Hebamme wird neuer Beruf oder erweiterte Kompetenzen? Wenn die Pflegefachperson zur Hebamme wird neuer Beruf oder erweiterte Kompetenzen? Bachelorstudiengang Hebamme verkürztes Teilzeitstudium für dipl. Pflegefachpersonen Nächste Infoveranstaltungen: Donnerstag,

Mehr

PRESSEMAPPE September 2013

PRESSEMAPPE September 2013 PRESSEMAPPE September 2013 Themen Zentrum für Fernstudien Breite Vielfalt an Studierenden Studiensystem und Kosten Kurzprofile FernUniversität Hagen, JKU, Zentrum für Fernstudien Österreich Pressekontakt

Mehr

Beschäftigung von Minderjährigen

Beschäftigung von Minderjährigen Beschäftigung von Minderjährigen Möglichkeit und Grenzen der Beschäftigung Ihr Ansprechpartner: Ass. Robert Neuhaus Telefon: 02 03-28 21-346 Telefax: 02 03-2 65 33 1. Stundenweise Beschäftigung von schulpflichtigen

Mehr

Management und Leadership für Frauen

Management und Leadership für Frauen K 992/617 Curriculum für das Aufbaustudium Management und Leadership für Frauen 1_AS_Management und Leadership für Frauen_Curriculum Seite 1 von 6 Inkrafttreten: 1.10.2015 Inhaltsverzeichnis 1 Zielsetzung...3

Mehr

Praktisches Jahr Merkblatt

Praktisches Jahr Merkblatt Praktisches Jahr Merkblatt zur praktischen Ausbildung gemäß 3 und 4 der Approbationsordnung für Ärzte (ÄAppO) vom 27. Juni 2002, die durch Artikel 4 der Verordnung vom 17. Juli 2012 (BGBl. I. S. 1539)

Mehr

Spätfolgen-Borreliose Wirtschaftliche und soziale Konsequenzen der Borreliose

Spätfolgen-Borreliose Wirtschaftliche und soziale Konsequenzen der Borreliose Spätfolgen-Borreliose Wirtschaftliche und soziale Konsequenzen der Borreliose Das ist die 7.Veröffentlichung zu den wirtschaftlichen und sozialen Konsequenzen der Borreliose aus der Datenerhebung des Internetportals

Mehr

1. Abschnitt: Gegenstand und Geltungsbereich. AMV und der Verordnung vom 19. November 1980 2 über die Prüfungen für Ärzte

1. Abschnitt: Gegenstand und Geltungsbereich. AMV und der Verordnung vom 19. November 1980 2 über die Prüfungen für Ärzte Verordnung des EDI über die Erprobung eines besonderen Ausbildungs- und Prüfungsmodells für die ersten zwei Studienjahre im Departement Medizin der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität

Mehr

Rechte im Praktikum und Nebenjob

Rechte im Praktikum und Nebenjob Rechte im Praktikum und Nebenjob Bodo Seiler (IG Metall Karlsruhe) Agenda Was ist überhaupt ein Praktikum? Verschiedene Arten von Praktika und deren Unterscheidung Rechtliche Stellung von Praktikanten

Mehr

Stipendien, Kredite, Auslands- BAföG - Den Master finanzieren. Herzlich Willkommen Florian Manke

Stipendien, Kredite, Auslands- BAföG - Den Master finanzieren. Herzlich Willkommen Florian Manke Stipendien, Kredite, Auslands- BAföG - Den Master finanzieren Herzlich Willkommen Florian Manke Übersicht 1. Kosten 2. Stipendien 3. Kredite 4. BAföG 5. Steuerliche Absetzbarkeit 1. KOSTEN 1. Kosten Die

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer am 17. Juni 2014 im Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Ried zum Thema "Krankenhausstandort Barmherzige Schwestern

Mehr

Sicher im Ausland Auszubildende. Informationen zum gesetzlichen Unfallversicherungsschutz für Auszubildende bei Auslandsaufenthalten

Sicher im Ausland Auszubildende. Informationen zum gesetzlichen Unfallversicherungsschutz für Auszubildende bei Auslandsaufenthalten Sicher im Ausland Auszubildende Informationen zum gesetzlichen Unfallversicherungsschutz für Auszubildende bei Auslandsaufenthalten Über die Grenzen hinweg Gut geschützt bei der ersten Berufserfahrung

Mehr

Wir danken für die Möglichkeit, zu Stellung nehmen zu dürfen und unterbreiten Ihnen dazu folgende Bemerkungen.

Wir danken für die Möglichkeit, zu Stellung nehmen zu dürfen und unterbreiten Ihnen dazu folgende Bemerkungen. Bundesamt für Sozialversicherungen Geschäftsfeld Alter- und Hinterlassenenvorsorge Effingerstrasse 20 3003 Bern Bern, 25. Juni 2004 Einführung von Ergänzungsleistungen für Familien; Vernehmlassung Sehr

Mehr

STUDIENFINANZIERUNG - 2015/2016 bei einem Studium in den Niederlanden. Stand 21.01.2015 Ein Überblick von Diplom- Volkswirt Robert Marzell

STUDIENFINANZIERUNG - 2015/2016 bei einem Studium in den Niederlanden. Stand 21.01.2015 Ein Überblick von Diplom- Volkswirt Robert Marzell STUDIENFINANZIERUNG - 2015/2016 bei einem Studium in den Niederlanden Stand 21.01.2015 Ein Überblick von Diplom- Volkswirt Robert Marzell Danke! Ein herzliches Dankeschön an Arno Dieteren vom DUO Servicekantoor

Mehr

Die deutsche Ärztin gebärt im Durchschnitt 1 1/3 Kinder laut dem Mikrozensus von 2009 Durchnittliche Frau in Deutschland 1,4 (09) 2012: 1,38

Die deutsche Ärztin gebärt im Durchschnitt 1 1/3 Kinder laut dem Mikrozensus von 2009 Durchnittliche Frau in Deutschland 1,4 (09) 2012: 1,38 Geburtenrate 1,32 Es lebe der Arztberuf! Was heißt das jetzt Die deutsche Ärztin gebärt im Durchschnitt 1 1/3 Kinder laut dem Mikrozensus von 2009 Durchnittliche Frau in Deutschland 1,4 (09) 2012: 1,38

Mehr

Aktuelle Marktforschungsergebnisse von Bildungsweb

Aktuelle Marktforschungsergebnisse von Bildungsweb Aktuelle Marktforschungsergebnisse von Bildungsweb Welche Entscheidungskriterien und Erwartungen spielen eine Rolle bei der Suche nach dem richtigen Studium? Worauf achten Schüler, angehende Studenten

Mehr

Für 2,60 Euro mehr im Monat: sichern gute Renten. Rentenniveau sichern. Erwerbsminderungsrente verbessern. Rente mit 67 aussetzen. ichwillrente.

Für 2,60 Euro mehr im Monat: sichern gute Renten. Rentenniveau sichern. Erwerbsminderungsrente verbessern. Rente mit 67 aussetzen. ichwillrente. Für 2,60 Euro mehr im Monat: Stabile Beiträge sichern gute Renten. Rentenniveau sichern. Erwerbsminderungsrente verbessern. Rente mit 67 aussetzen. ichwillrente.net Fürs Alter vorsorgen: Ja, aber gemeinsam.

Mehr

Grenzenlos versichert.

Grenzenlos versichert. Grenzenlos versichert. Die Gesundheitsvorsorge für Auslandsaufenthalte. Unter den Flügeln des Löwen. Für Ihre Gesundheit nur das Beste. Auch im Ausland. Die Welt wird immer mehr zum Dorf, und immer mehr

Mehr

Die Finanzierung der Psychotherapieausbildung - Rechtliche Rahmenbedingungen für Förderungsmöglichkeiten 1

Die Finanzierung der Psychotherapieausbildung - Rechtliche Rahmenbedingungen für Förderungsmöglichkeiten 1 Die Finanzierung der Psychotherapieausbildung - Rechtliche Rahmenbedingungen für Förderungsmöglichkeiten 1 Ingrid Dorschner-Wittlich 2 Für die Ausbildungen nach dem PsychThG zum Psychologischen Psychotherapeuten

Mehr

Pisemny egzamin z języka niemieckiego kwalifikujący na studia w ramach programu LLP/ERASMUS

Pisemny egzamin z języka niemieckiego kwalifikujący na studia w ramach programu LLP/ERASMUS Pisemny egzamin z języka niemieckiego kwalifikujący na studia w ramach programu LLP/ERASMUS Name: Fakultät: Gesamte Punktzahl: 50 Vorname: Studienbuchnummer: Erzielte Punktzahl: Hörverstehen Hören Sie

Mehr

Sozialverträglichkeit und ihre Kosten

Sozialverträglichkeit und ihre Kosten Sozialverträglichkeit und ihre Kosten Vortrag auf dem Workshop Studiengebühren der Hochschul-Informations-System GmbH am 3. Juli 2006 in Hannover Dr. Thorsten Lang 1 Inhalt Soziale Absicherung von Studiengebühren

Mehr

E-Learning-Strategie der Leopold-Franzens- Universität Innsbruck. Univ.-Prof. Dr. Eva Bänninger-Huber Vizerektorin für Lehre und Studierende

E-Learning-Strategie der Leopold-Franzens- Universität Innsbruck. Univ.-Prof. Dr. Eva Bänninger-Huber Vizerektorin für Lehre und Studierende E-Learning-Strategie der Leopold-Franzens- Universität Innsbruck Univ.-Prof. Dr. Eva Bänninger-Huber Vizerektorin für Lehre und Studierende Übersicht - Rückblick auf bisherige Aktivitäten - Strategieentwicklung

Mehr

Elternreglement der Kindertagestätte Grendolin

Elternreglement der Kindertagestätte Grendolin Elternreglement der Kindertagestätte Grendolin Aufnahmebedingung In der Kindertagesstätte Grendolin werden Kinder ab 3 Monaten bis zum Kindergartenaustritt betreut. Den Kindern wird Gelegenheit geboten,

Mehr

Betreuungsvertrag. zwischen Mini Meadows Kinderkrippe. Kirsty Matthews Künzi und

Betreuungsvertrag. zwischen Mini Meadows Kinderkrippe. Kirsty Matthews Künzi und Betreuungsvertrag zwischen Mini Meadows Kinderkrippe Kirsty Matthews Künzi und Name, Vorname des Vaters Name, Vorname der Mutter Strasse Strasse PLZ, Ort PLZ, Ort Staatsangehörigkeit Staatsangehörigkeit

Mehr

Kein Ärztemangel in Kassel: Die Kassel School of Medicine

Kein Ärztemangel in Kassel: Die Kassel School of Medicine Kein Ärztemangel in Kassel: Die Kassel School of Medicine Konferenz Die Zukunft gestalten, Fachhochschule Flensburg, Flensburg, 07.09.2012 Dr. med. Gerhard M. Sontheimer Vorstandsvorsitzender Gesundheit

Mehr

Berufungsentscheidung

Berufungsentscheidung E Außenstelle Graz Senat 2 GZ. RV/0595-G/02 Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw. gegen den Bescheid des Finanzamtes Graz-Stadt vom 13. Februar 2002 betreffend

Mehr

Kapitel B. Das Quiz zum kleinen Unterschied. Das Quiz zum kleinen Unterschied

Kapitel B. Das Quiz zum kleinen Unterschied. Das Quiz zum kleinen Unterschied Eine wichtige Voraussetzung für die Gender-Arbeit ist Fachwissen über die geschlechtsspezifischen Unterschiede. Doch wie viel weisst du über die Geschlechter und die Unterschiede zwischen ihnen? Mit diesem

Mehr

Wissenstransfer geteilte Aufgabe von Universität und Gesellschaft. Workshop der Österreichischen Forschungsgemeinschaft 8. - 9. 6.

Wissenstransfer geteilte Aufgabe von Universität und Gesellschaft. Workshop der Österreichischen Forschungsgemeinschaft 8. - 9. 6. Wissenstransfer geteilte Aufgabe von Universität und Gesellschaft Workshop der Österreichischen Forschungsgemeinschaft 8. - 9. 6. 2012 Wissenstransfer in der Medizin Univ. Prof. Dr. Herbert Lochs Rektor

Mehr

Bewerbung um ein Joint Study-Stipendium New Orleans

Bewerbung um ein Joint Study-Stipendium New Orleans Transatlantische Partnerschaft zwischen der Universität Innsbruck und der University of New Orleans Universität Innsbruck, Herzog-Friedrich-Str. 3, 1. Stock, A-6020 Innsbruck Tel.: +43 (0)512 507 39200

Mehr

Medizinrecht (Medical Law)

Medizinrecht (Medical Law) K 992/539 Curriculum für das Aufbaustudium Medizinrecht (Medical Law) 4_AS_Medizinrecht_Curr Seite 1 von 7 In-Kraft-Treten: 01.10.2015 Inhaltsverzeichnis 1 Zielsetzung des Lehrgangs; Qualifikationsprofil...

Mehr

Jobben und Studieren

Jobben und Studieren Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Hochschulinformationsbüro ro (HIB) Jobben und Studieren Veranstaltung FH-Köln Köln, 09.10.2013 Referentin: Stephanie Schär Ansprechpartnerin: Nicole Schaefer GEW

Mehr

10901/J XXIV. GP. Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich. Anfrage

10901/J XXIV. GP. Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich. Anfrage 10901/J XXIV. GP - Anfrage (elektr. übermittelte Version) 1 von 5 10901/J XXIV. GP Eingelangt am 01.03.2012 Anfrage der Abgeordneten Judith Schwentner, Kurt Grünewald, Freundinnen und Freunde an den Bundesminister

Mehr

PSA-Test vager Nutzen? Dr. med. Friedrich R. Douwes Ärztlicher Direktor Klinik St. Georg, Bad Aibling

PSA-Test vager Nutzen? Dr. med. Friedrich R. Douwes Ärztlicher Direktor Klinik St. Georg, Bad Aibling PSA-Test vager Nutzen? Ärztlicher Direktor Klinik St. Georg, Bad Aibling Streitfall PSA-Test Krebsfrüherkennung Der Test kann Leben retten, aber auch zu unnötigen Maßnahmen bei gesunden Männern führen

Mehr

Postsekundäre und tertiäre Bildung in Österreich. Miluše Krouželová

Postsekundäre und tertiäre Bildung in Österreich. Miluše Krouželová Postsekundäre und tertiäre Bildung in Österreich Miluše Krouželová Zugang zum Studium Abschluss einer allgemein bildender höherer Schulen (AHS) mit Reifeprüfung Abschluss einer berufsbildende höhere Schule

Mehr

Abi und dann? Eine Schülerbefragung der 11. und 12. Klassen in Märkisch-Oderland

Abi und dann? Eine Schülerbefragung der 11. und 12. Klassen in Märkisch-Oderland Abi und dann? Eine Schülerbefragung der 11. und 12. Klassen in Märkisch-Oderland So füllen Sie den Fragebogen aus: Bei den meisten Fragen müssen Sie als Antwort nur ein (für dich zutreffendes) Kästchen

Mehr

Vorläufige Polizeiliche Kriminalstatistik Jänner bis Oktober 2008/2009 Vorarlberg

Vorläufige Polizeiliche Kriminalstatistik Jänner bis Oktober 2008/2009 Vorarlberg Vorläufige Polizeiliche Kriminalstatistik Jänner bis Oktober / Vorarlberg PRESSEAUSSENDUNG Vorläufige polizeiliche Kriminalstatistik Jänner bis Oktober für das Bundesland Vorarlberg Anstieg (+9,5 %) der

Mehr

Kann ich in Österreich im Fach Bibliothekswesen promovieren? Nein, in Österreich gibt es kein bibliothekswissenschaftliches Doktoratsstudium.

Kann ich in Österreich im Fach Bibliothekswesen promovieren? Nein, in Österreich gibt es kein bibliothekswissenschaftliches Doktoratsstudium. FAQs Welche Aufnahmevoraussetzungen gibt es für den Universitätslehrgang Library and Information Studies (Grundlehrgang)? Welche Aufnahmevoraussetzungen gibt es für den Universitätslehrgang Library and

Mehr

Menschen mit Behinderungen haben die gleichen Rechte! Für eine inklusive Gesellschaft

Menschen mit Behinderungen haben die gleichen Rechte! Für eine inklusive Gesellschaft U N S E R P R O J E K T H E I S S T Z U K U N F T M A I 2 0 1 2 Menschen mit Behinderungen haben die gleichen Rechte! Für eine inklusive Gesellschaft DER VORSORGENDE SOZIALSTAAT Für eine inklusive Gesellschaft:

Mehr

Nationalrat, XXIV. GP 26. Februar 2009 14. Sitzung / 1

Nationalrat, XXIV. GP 26. Februar 2009 14. Sitzung / 1 Nationalrat, XXIV. GP 26. Februar 2009 14. Sitzung / 1 18.45 Abgeordnete Mag. Daniela Musiol (Grüne): Sehr geehrte Damen und Herren! Sehr geehrte Frau Staatssekretärin! Es mutet schon amüsant an, wie die

Mehr